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A1 Mithelfen

Das Dokument beschreibt verschiedene Situationen rund um einen Unfall zwischen einer Radfahrerin und einem Fußgänger. Es geht darum, was passiert ist, wie man am besten Hilfe leisten und die Rettung rufen kann. Außerdem werden die richtigen Verhaltensweisen im Notfall erklärt.

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Das Dokument beschreibt verschiedene Situationen rund um einen Unfall zwischen einer Radfahrerin und einem Fußgänger. Es geht darum, was passiert ist, wie man am besten Hilfe leisten und die Rettung rufen kann. Außerdem werden die richtigen Verhaltensweisen im Notfall erklärt.

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A1 | Zusammenleben, Vielfalt, Werte

Mithelfen

Lernziel: Ich lerne, was ich in einer Unfallsituation tun muss. Ich kann Hilfe rufen und die
­Unfallsituation beschreiben.

1. Was passiert hier?

Lesen Sie den Text in Situation 1 und lösen Sie anschließend die Aufgaben.

Situation 1: Sie sind auf dem Weg zur Arbeit. Sie sehen einen Fußgänger. Er liest
eine Nachricht auf seinem Handy. Plötzlich fährt eine Radfahrerin ganz schnell auf
ihn zu. Er sieht sie nicht.

Wohin gehören diese Wörter? Schreiben Sie die Wörter in das Bild.

1. das Fahrrad – 2. zu Fuß gehen – 3. der Fußgänger – 4. telefonieren


– 5. der Zebrastreifen – 6. eine Nachricht schreiben – 7. die ­Radfahrerin
– 8. der Fahrradweg – 9. die Ampel – 10. mit dem Fahrrad fahren –
11. das Handy

f)
j)
c)

a)

k)

g)

d)

b)
h)

i)

e)

1 Arbeitsblatt
A1 | Zusammenleben, Vielfalt, Werte
Mithelfen

Schauen Sie das Bild von Seite 1 an und beschreiben Sie die Situation. Die
Wörter sollen Ihnen dabei helfen. Schreiben Sie in ganzen Sätzen.

1. Fußgänger – auf dem Handy – schreiben – eine Nachricht

2. Fußgänger – sein – unkonzentriert

3. Radfahrerin – fahren – schnell

4. Radfahrerin – telefonieren – mit dem Handy

Können Sie die Farben der Ampel erklären? Versuchen Sie die Sätze den
richtigen Symbolen zuzuordnen.

1 2 3 4 5

Info:
h blinken die
In Österreic
Farbe
m p e ll ic h te r, bevor die
A
„Halt” – hier muss ich anhalten/stoppen. wechselt!
mpel
nkt  die A
„Anhalten” – weg von der Kreuzung oder nicht Das Licht bli .
a lte t b a ld auf Gelb um
mehr auf die Kreuzung fahren. sc h

„Achtung” – diese Farbe bedeutet Achtung.

„Freie Fahrt” – man darf die Straße überqueren oder auch mit dem
Auto befahren.

„Achtung: Ende von Grün” – man darf die Kreuzung noch betreten
oder befahren.

2 Arbeitsblatt
A1 | Zusammenleben, Vielfalt, Werte
Mithelfen

2. Was mache ich, wenn ein Unfall passiert?

Lesen Sie den Text in Situation 2


Info:
und lösen Sie die Aufgaben.
Für Radfahrerinnen und Radfahrer
Situation 2: Die Radfahrerin telefo- gibt es bei Radwegen eigene Signale.
niert auch und sieht den Fußgänger nicht.
Sie stoßen zusammen. Die Radfahrerin
und der Fußgänger fallen zu Boden. Die
Radfahrerin fällt auf den Kopf. Der Fußgänger blutet am Knie.
Beobachten Sie das Bild. Wohin passen die Wörter? Schreiben Sie die Wörter
an die passende Stelle ins Bild.

1. das Blut – 2. wegschauen – 3. die Kopfverletzung – 4. pfeifen –


5. der Unfallort – 6. der Einkaufswagen – 7. der/die Fußgänger/in –
8. die Verletzten – 9. das kaputte Fahrrad – 10. die Kopfhörer

g)

f) h)

e)
d)

b)

i)

a)
c) j)

Beobachten Sie das Bild. Was ­passiert Wortschatz:


hier? Was machen die anderen Die Radfahrerin hat … | Der Fußgänger ist …
­Fußgängerinnen und Fußgänger? Die Frau … | Der Junge … | Der Mann …

3 Arbeitsblatt
A1 | Zusammenleben, Vielfalt, Werte
Mithelfen

Verneinen Sie die Sätze mit


„nicht”!
Grammatikbox: Verneinung von Verben
1. Die Radfahrerin telefoniert. Beispielsätze: Er schreibt. Er schreibt am Handy. Er kann
am Handy schreiben.
 Er schreibt nicht.
 Er schreibt nicht am Handy.  am Handy schreiben
2. Die Radfahrerin sieht den  Er kann nicht am Handy schreiben.  am Handy
Fußgänger. schreiben können
Die Position von nicht kann sich ändern.

3. Der Fußgänger schreibt am Handy.

4. Der Fußgänger und die Radfahrerin fallen zu Boden.

Ist das Verhalten der anderen Fußgängerinnen und Fußgänger ok?


­Sprechen Sie in der Gruppe darüber. Die Wörter im Kästchen sollen Ihnen
­dabei helfen.

man muss – man kann – man soll – wegschauen – unfreundlich –


­traurig – weitergehen – es ist ihm/ihr egal – Stress haben – zur Arbeit
müssen – (keine) Hilfe holen

Kennen Sie die Notfallrufnummern?

Notizen:

4 Arbeitsblatt
A1 | Zusammenleben, Vielfalt, Werte
Mithelfen

Was denken die Fußgängerinnen und Fußgänger? Schreiben Sie in die Sprech-
blasen, was sich die Personen denken. Im Kästchen finden Sie einige Beispiele.

„Das ist privat. Da mische ich mich nicht ein.”


„Ich kann es sowieso nicht ändern.” | „Ich habe keine Zeit.”
„Ich muss in die Arbeit.”| „Andere können das viel besser.”
„Vielleicht mache ich etwas falsch! Ich helfe besser nicht.”

der Junge

die Frau

der Mann

3. Wie kann ich am besten helfen?

Lesen Sie den Text in Situation 3 und lösen Sie


anschließend die Aufgaben.

Situation 3: Die anderen Fußgängerinnen und


Fußgänger gehen einfach weiter. Die beiden Ver-
letzten haben einen Schock. Der verletzte Fußgän-
ger bittet um Hilfe. Der verletzten Radfahrerin ist
schwindelig und übel. Sie muss erbrechen und hat
starke Kopfschmerzen.

5 Arbeitsblatt
A1 | Zusammenleben, Vielfalt, Werte
Mithelfen

Sie möchten gerne helfen. Was werden Sie nun tun? Besprechen Sie die
nächsten ­Fragen in der Gruppe und finden Sie dafür Lösungen. Die Wörter
im Kästchen helfen Ihnen dabei.

Was können Sie in dieser Situation tun?


Ich kann
Was müssen Sie in dieser Situation tun?
Ich muss
Was dürfen Sie in dieser Situation nicht tun?
Ich darf nicht

die Rettung anrufen – Erste-Hilfe leisten – andere Fußgänger und Fuß-


gängerinnen um Hilfe bitten – genau hinsehen – den Verletzten helfen
– als Zeuge/Zeugin mithelfen – weitergehen – die Verletzten beruhigen

4. Welche Informationen muss ich der Rettung geben?

Situation 4: Sie wollen helfen und rufen die Rettung an. Sie wählen 144. Der
Mitarbeiter in der Notrufzentrale fragt Sie nach Informationen über den Unfall.
Beantworten Sie die Fragen.

„Wer ruft an?”

„Wo ist etwas passiert?”

„Was ist passiert?”

„Wie viele Verletzte sind dort?”

„Welche Verletzungen gibt es?”

„Bitte bleiben Sie bei den Verletzten und telefonisch erreichbar.”

6 Arbeitsblatt
A1 | Zusammenleben, Vielfalt, Werte
Mithelfen

Lösungsblatt
(1) 1. a); 2. h); 3. d); 4. f); 5. e); 6. g); 7. c); 8. i); 9. j); 10. k); 11. b);

1. Der Fußgänger schreibt eine Nachricht auf dem Handy.


2. Der Fußgänger ist unkonzentriert.
3. Die Radfahrerin fährt schnell.
4. Die Radfahrerin telefoniert mit dem Handy.

4: ROT – „Halt” – hier muss ich anhalten.


3: G
 ELB – „Anhalten” – weg von der Kreuzung oder nicht mehr auf die Kreu-
zung fahren.
5: GELB blinkt – „Achtung” – diese Farbe bedeutet Achtung.
 RÜN – „Freie Fahrt” – man darf die Straße überqueren oder auch mit
1: G
dem Auto befahren.
 rün blinkt – „Achtung: Ende von Grün” – man darf die Kreuzung noch
2: G
betreten oder befahren.

(2) 1. a); 2. f); 3. b); 4. g); 5. d); 6. i); 7. e); 8. j); 9. c); 10. h);

1. Die Radfahrerin telefoniert nicht


2. Die Radfahrerin sieht den Fußgänger nicht.
3. Der Fußgänger schreibt nicht am Handy.
4. Der Fußgänger und die Radfahrerin fallen nicht zu Boden.

Quellen
Illustrationen: Elisabeth Denner, Tamara Kerschbaumer, Katharina Schwabl

7 Lösungsblatt

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