Schwäbisch Hall
MDS 4.2 Deutschlehrerkolleg
26.07. – 22.08.2015
Methodenliste
Toaster S stehen im Kreis, ein S steht in der Mitte und nennt einen
Begriff, z.B. „Waschmaschine“. Der gezeigte S bildet mit
zwei anderen Spielern (links und rechts) die Wasch-
maschine.
- Waschmaschine
- Mixer
- Toaster
- Elefant
- James Bond
- Palme
Obstsalat/Reise nach Schüler sitzen im Kreis, ein S steht in der Mitte und sagt:
Jerusalem “Ich mag alle, die ….“ und nennt ein sichtbares Merkmal
wie z.B. alle, kurze Haare haben, alle, die ein weißes T-
Shirt tragen …
Alle S, auf die das Merkmal zutrifft, tauschen ganz schnell
die Plätze, dürfen sich aber nicht auf den Stuhl direkt
neben sich setzen. Die Person in der Mitte versucht einen
freien Stuhl zu finden. Wer keinen freien Stuhl findet,
nennt das nächste Merkmal.
Lebendiger Satz S bekommen Kärtchen mit einzelnen Wörtern. Sie müssen
sich so aufstellen, dass sie einen richtigen Satz bilden(z.B.
Konfuzius). Dann lesen die S gemeinsam den Satz laut
vor.
Wettermassage S bilden einen Kreis und „massieren“ je nach
Wetteransage durch den Lehrer den Rücken des rechts
neben ihnen stehenden S mit den Händen und imitieren
verschiedene Wetterphänomene, z.B.:
„Es ist windig.“ (sanft streicheln)
„Es regnet.“ (mit den Fingern trommeln)
„Es hagelt.“ (stark trommeln)
Christine Zipf Katalin Radnai Konstantin Köwitsch
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„Es blitzt.“ (Zickzack-Bewegung)
„Die Sonne scheint.“ (eine Sonne mit dem Zeigefinger
malen)
Am Ende bekommt jeder S eine richtige Massage.
Anstiften S bilden Paare je nach Körpergröße. Jedes Paar bekommt
einen Stift. Der Stift muss mit den Zeigefingern der rechten
Hand festgehalten werden. Die Paare bewegen den Stift
und müssen dabei verhindern, dass er auf den Boden fällt.
Tanzende Schlange Wörter aus einem Lied auf Kärtchen schreiben. Jeder S
bekommt ein Wortkärtchen und stellt sich in die Schlange,
wenn er sein Wort hört. Hört man das Wort noch einmal,
stellt man sich an den Kopf der Schlange ….
Heißer Stuhl Wörter / Ausdrücke an die Tafel schreiben. Schüler
besprechen in Gruppen die jeweilige Bedeutung. Dann
nominiert jede Gruppe einen Vertreter, der mit dem
Rücken zur Tafel sitzt. L klatscht mit der Fliegenklatsche
einzelne Wörter ab, S erklären das Wort, S auf dem Stuhl
rät. Wer das gesuchte Wort zuerst nennt, bekommt den
Punkt.
Geht, als ob …. Die Schüler laufen im Raum herum, L gibt Anweisungen
und sie ändern jeweils die Gangart …
Geht …
… als ob ihr sehr müde wärt.
… als ob es sehr warm wäre.
… als ob ihr eine Seiltänzerin wärt.
… als ob ihr sehr glücklich wärt.
……
Reaktionskette Jeder S bekommt ein Kärtchen mit einem Satz, z.B.: Wenn
du „Komm zur Tafel!“ hörst, dann sage „Öffne dein Heft!“
Der S, dessen Satz mit „Öffne dein Heft!“ beginnt, liest
den zweiten Teil des Satzes auf seinem Kärtchen vor.
Coktailparty Der L verteilt Impulsfragen, Begriffe oder halbe Sätze auf
Kärtchen und spielt Musik ab. Die S bummeln durch den
Klassenraum, wenn die Musik stoppt, finden sie einen
Christine Zipf Katalin Radnai Konstantin Köwitsch
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Partner und beantworten die Frage o.ä., dann tauschen
sie die Kärtchen aus. Danach geht die Musik weiter –
jeder muss einen neuen Partner finden und ihm seine
neue Infos erklären o.ä.
Kugellager Die Hälfte der Schüler bildet einen Kreis (Innenkreis), die
anderen stellen sich jeweils hinter einen Schüler aus dem
Innenkreis und bilden so einen zweiten Kreis (Außenkreis).
Dann dreht sich der Innenkreis um und steht nun seinem
Partner aus dem Außenkreis gegenüber.
L liest jeweils eine Impulsfrage laut vor und gibt ein
Zeitlimit vor, die Paare sprechen miteinander, wenn die
Zeit um ist, wandern die S im Außenkreis rechts weiter
und stehen nun vor einem neuen Partner. L liest die
nächste Frage vor……
Pferderennen S sitzen auf dem Stuhl. L sagt: „Wir sitzen jetzt auf einem
Pferd und laufen auf der Trabrennbahn.“ L gibt Anwei-
sungen, wie schnell bzw. in welcher Gangart das Pferd
läuft. Die S bewegen jeweils ihre Hände auf den
Schenkeln oder die Beine.
Moleküle(2, 3, oder 4 Musik läuft und S bewegen sich. L Sagt: Moleküle 2, 3
Moleküle) oder 4. S bilden eine 2er, 3er oder 4er Gruppe. L stellt eine
Impulsfrage, S sprechen darüber.
Sonne, Mond und Sterne Drei Stühle stehen nebeneinander, alle S. stehen mit
Abstand im Halbkreis. Eine Person setzt sich auf den Stuhl
in der Mitte und sagt: „Ich bin die Sonne“. Die anderen
assoziieren ein Wort, die beiden schnellsten S setzen sich
auf die leeren Stühle und sagen wer sie sind. z.B. „Ich bin
den Mond“, „Ich bin die Sterne“. Die mittlere Person wählt
einen S, nimmt seine Hand und sagt: “Ich nehme den
Mond“. Die beiden gehen in den Halbkreis, der übrig
geblieben S setzt sich in die Mitte, wiederholt, wer er ist
und die Gruppe assoziiert weiter……
Lernlandschaft Auf dem Boden oder einem Tisch werden verschiedene
Gegenstände (die zu einem Thema gehören) platziert
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und mit einem roten Faden verbunden, die S präsentieren
ihr Thema mit Hilfe von diesen Gegenständen.
Wörterwiese Der L legt Kärtchen mit verschiedenen Wörtern auf den
Boden, die S laufen herum, indem sie die Kärtchen lesen.
Wenn der L ein Zeichen macht, müssen sich die S neben
ein Kärtchen stellen, zu dem sie eine Frage haben oder
das sie gut erklären können. Dann stellen die S sich
gegenseitig Fragen zu den Kärtchen, der L hilft mit den
Erklärungen.
Fanpost Die S schreiben einen Brief oder eine SMS an einen
Künstler, es kann ein Kommentar, ein Lob, eine Kritik
oder eine Empfehlung sein.
Wortlawine Der L bildet zwei Gruppen. Ein S aus einer Gruppe nennt
ein Wort, das zu einem Thema gehört, das andere Team
muss
Ozonbildung Musik läuft und S tanzen. Wenn die Musik stoppt, dann
bilden die S eine Dreiergruppe mit der Faust.
Expertenrunde S bekommen ein „Namensschild“ mit einem Titel und
einem Beruf in einem Bereich. Auf dem Boden liegt ein
Teppich, auf dem viele Objekte liegen. Die „Experten“
sitzen im Kreis und sollen möglichst fantasievolle
Vermutungen über die Objekte äußern, indem Sie
folgende Fragen beantworten:
Wo wurde das Objekt ausgegraben?
Aus welcher Zeit stammt es?
Wer benutzte es?
Was wurde damit gemacht?
Engelspiel Es ist ein Aufwärmspiel. L erzählt eine Geschichte. S stehen
im Kreis, hören zu und verkörpern die Figuren (Engel,
John Wayne oder Popeye) mit bestimmten Bewegungen.
Halbe Thesensätze S bekommen Satzanfänge. Sie müssen den Satzanfang
vorlesen und den Ball zu einem anderen S werfen. Dieser
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S muss den Satz zu Ende bringen. Dann liest er seinen
Satzanfang vor und wirft den Ball. Z.B.: „Am meisten
Probleme haben meine S damit, dass…“ – „Obwohl die
Lehrwerke viele Grammatikübungen enthalten,…“
Modeltango Musik läuft und S bewegen sich. Wenn die Musik stoppt,
müssen die S einen Partner finden und stellen sich Rücken
an Rücken auf. Sie müssen sich gegenseitig beschreiben:
„Heute trägst du…“
Modeschau 3 S stehen auf und das Publikum beschreibt, was sie
tragen.
Kimspiel S beobachten ein Bild für 10 Sekunden. Dann
verschwindet das Bild und jeder S schreibt auf Kärtchen
auf, was er/sie gesehen hat. Der L grenzt ein Feld auf dem
Boden ab und die S legen die Kärtchen in die richtige
Position (nach dem Bild). Zuletzt werden die Kärtchen mit
dem Bild verglichen.
Erfahrungsschlange S stellen sich je nach Merkmalen (Augenfarbe,
Schuhgröße, Körpergröße, u.a.) auf.
Koffer packen S stehen im Kreis. Der erste S sagt seinen Namen und
nennt ein Hobby. Der zweite S muss das wiederholen und
auch seinen Namen und Hobby sagen.….. Alle Hobbys
werden mit Pantomime begleitet.
Christine Zipf Katalin Radnai Konstantin Köwitsch