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Indien

64. földrajz tétel Kati kidolgozásában.

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64.

Indien Hauptstadt der Republik Indien: New Delphi Amtssprache: Hindi & Englisch Ist eine Bundesrepublik Flche: ~ 3.288.000 km^2 Einwohnerzahl: 1.2 Milliarden Schwellenland: zwischen Entwicklungsland & Industrieland Sozial gesehen ein III. Welt Land: Nach dem Brutto-Sozial-Produkt (BSP) / Kopf (2008: 2.900 US$; sterreich in 2008: 40.200 US$) gehrt Indien zu den Entwicklungslndern der untersten Einkommensgruppe Hoher Anteil der Bevlkerung lebt unter der Armutsgrenze; Riesenslums, Kinderarbeit, Analphabetismus Dabei: enorme Entwicklung Indiens seit der Unabhngigkeit (1947); Pro-Kopf-Einkommen erhhte sich um das Doppelte, whrend den letzten 20 Jahren: die Einwohnerzahl sich vervierfachte Grunde fr die Bevlkerungs- Explosition: Vor allem verbesserte rztliche Versorgung Kultur viele Kinder, helfen in der Arbeit, am Feld, Einkommen fr die Familie, Familien haben noch immer viele Kinder; Geburtskontrolle wird abgelehnt weil Kinder zum Familieneinkommen beitragen, auerdem sollen Kinder ihre Eltern spter versorgen & untersttzen Mdchen sind benachteilig, sie bekommen auch schlechtere Schulausbildung Gesellschaftsordnung: war frher in ein Kastensystem gegliedert, Kaste ist eine soziale Gliederung, d.h. Gruppe; es sind Menschen mit gleichem Beruf aus der gleichen sozialen Schicht, hnlichem Einkommen, gleicher Lebensform Brahmane- oberster Priester Kastenwesen wurde 1949 abgeschaffen & verboten, ist aber noch inoffiziell immer vorhanden Klima: 4 Jahreszeiten, die wesentlich vom Monsun abhngen Winter: trocken & khl Dez.- Feb. Sommer: trocken & hei Mrz- Mai Regenzeit: sehr feucht Juni- Sept. bergangszeit: weniger Regen, khl Okt.- Nov. Wichtigste Zeit ist die Zeit des Sommermonsuns -> bringt Regen und weht vom Meer zum Land -> Luft hat sehr viel Feuchtigkeit gespeichert & regnet sich ber dem Land ab Grten Regenfalle fallen im Westen bzw. im Vorland der Himalaja

Wenn der Regen nicht rechtzeitig kommt oder ausfallt ist die (Reis)Ernte gefhrdet -> Hungerkatastrophe Im Winter wechselt der Wind -> weht vom Land zum Meer; sehr kalter, trockener Wind -> Winter- Monsun -> vom Hochland von Tibet zum Meer Monsun beeinflusst das Klima sehr Landwirtschaft: in den 60ern gab es die sogenannte Grne Revolution -> es wurde eine neue Art von Reis & Weizen eingefhrt (Wunderreis) der nicht mehr 150 Tage nur 100 Tage zum Reifen braucht. Durch diese neuen Reis/Getreidesorten konnte die Produktion verdreifacht werden. Profitiert haben allerdings nur die Grobetriebe , denn nur sie hatten das Kapital um jedes Jahr neue Samen/ Saatgut zu kaufen, Bewsserungsanlagen anzulegen, Dungermittel &Schdlingsbekmpfungsmittel zu kaufen Bauer die nur kleine Anbauflachen hatten verarmten & mussten ihren Boden verkaufen Viele betreiben Subsistenzwirtschaft, d.h. Bauern haben gerade genug, damit sie sich selbst ernhren knnen, knnen aber nichts verkaufen Viele leihen sich von Pchtern Geld & mssen es mit hohen Zinsen zurckzahlen -> kommen aus der Armutsfalle nicht raus Staat untersttzte Grobetriebe z.B. mit Bauen von groen Staudmmen & Bewsserungsanlagen Landwirtschaft bleibt der wichtigste Motor der Wirtschaft, ber 60% der arbeitenden Bevlkerung arbeiten dort; aber auch Industrie (Computertechnik) & Dienstleistungen sind wichtig Produkte sind Reis, Baumwolle, Zuckerrohr & Gewrze Grne Revolution nur dort rentabel wo Bewsserungsfeldbau betrieben wird (Saatgut braucht viel Wasser) & wo groe Flachen zur Verfgung stehen Der Bewsserungsfeldbau ist am grten in der Ganges- Ebene & Brahma Putra Tal Norden & Westen eher regenarm; hier wird das Wasser aus Brunnen geholt Stadt- Land Wanderungen (= Migrationen) Push-Faktoren, die die Menschen vom Land in die Stdte treiben, sind wesentlich weil es auf dem Land sehr schlechte wirtschaftliche Bedingungen, fehlende Infrastruktur gibt -> es kommt zur Landflucht Es entstehen Slums in den Stdten, an den Stadtrndern -> haben kein gefiltertes, sauberes Wasser, keine Kanalisation und Strom Noch immer groe Defizite in der Infrastruktur (Stromausfalle, berlastete Nationalstraen, Telefondichte erst bei 2%, Internet- Abos bei 800.000) Vom Wirtschaftswachstum profitiert vor allem die stdtische Mittelschicht Disparitten zw. lndlichen Gebieten & den wirtschaftsstarken Metropolen wachsen weiter

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