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Radiosendungen zum Thema Hochschule
Sie suchen fir verschiedene Personen eine Radiosendung,
‘Schreiben Sie in das Kastchen rechts den Buchstaben der passenden Sendung,
Jede Sendung kann nur einmal gewahit werden.
Es gibt nicht fdr jede Person eine passende Sendung. Gibt es fur eine Person keine geeignete Sendung, dann.
schreiben Sie den Bucnstaben |
Die Sendung im Beispre! kann nicht menr gewanit werden.
Weve Rauivsciduny pasat cu
1 | ... einer Studentin, die in den Semesterferien auf einer Messe atbeiten méchte.
2 | ... einer Musikstudentin, die fir zwei Auslandssemester in die USA gehen méchte.
3 | ...ciner Abiturientin, die nicht genau weiB, was sie alles beim Studienstart beachten muss.
4 | .. einer Jurastudentin, die sich lieber Taxte fir ihr Studium anhon, statt sie 2u lesen,
5 | ... einer Angistin, dle abertegt, ob sie zwei Semester in England studleren sol.
6 | ... einem Jura-Studenten, der ein Praktikum bel einem Rechtsanwalt machen méchte,
informieren will.
| 2 See riuracsan Sereeene ote aos
|
8 | ... einem studenten, der eine Vorlaung aus dem Internet herunterladen wil
| 9 | .. einer Bachelorstudentin, die die Regelstudionzeit Gberscnriten hat.
10 | ... einem Examenskandidaten, der einen Teil seiner Arbeit aus dem Internet kopiert hat.
[ paboTa v YuEBA BrEPMAHMM
} +49 174 275 6642
[Link]
[Link]
Skype: serdyuk-s
126Immer weniger Studenten studieren im Ausland.
Denn durch die Umstellung der Studiengiinge
auf Bachelor und Master ist der Lehrplan der
Buchelorstudierenden so. vollgepackt worden,
dass kaum Zeit bleibt, ins Ausland zu gehen.
Und diejenigen, die ms Ausland gehen, bleiben
nur fr eine kurze Zeit, Eine weitere Hurde fur
fein Auslandsstudium ist die Unsicherheit, ob
Studienleistungen anerkannt werden.
c
Flektronisches Lemen liegt im Trend. Computer
in der Schule und im Vorlesungssaal sind Kingst
Alltag. Zunchmend stellen auch die Hochsehulen
und Universititen weltweit Vorlesungen ins Netz.
So kann man Vorlesungen berihmter Professoren
als Video hei
projects bemiulht sich darum, diese Vorlesungen zu
Findleln snd leichter auffindhar m machen
werladen, Das »world lecture
D
‘Studierenden, die aus dem Internet oder von anderen
\Verdffentlichungen abschreiben, droht in Baden-
Wortemberg der Rauswurl aus der Universitit,
Das Land hat das Hochschulgesetz. verschiirft,
fab Mirz reicht das Anfertigen eines Plagiates als
Exmatrikulationsgrund. Studierende, aber auch
Professoren krtisieren die Strafe als zu hart, weil
sie die berufliche Existenz zerstre.
Es gibt Zigtausende Podeasts* im Internet, immer
‘mehr stammen aus dem Bereich der Hochschulen,
Viele Universititen und Fachhochschulen haben
wwischen diese Méglichkeiten erkanmt und
senden Spezialinhalte zum Studium fibers Internet.
So kann man zum Beispiel Texte aus Lehrbiichern
fr dic Studicnfuches Jusa wnt DWL licsunteslaskas
und auch abonnieren,
F
Nach den Abiturpriifungen wird erst einmal gefeiert
‘Wer hat da chon im Kopt, sich um die Zeit nach der
Schule zu kilmmer? Das wiire aber wichtig, denn
den Monaten vor dem Startins Studentenleben
missen Fristen eingehalten und wichtige Fragen
gekturt werden: Was muss ich bei der Zulassung zu
meiner Traumhochschule beachten? Was bringen
Hochschulrankings? Welche Hochschulen bieten
Info-Tage zu meinen Wunschfichern an?
G
Ob Pilot, Ingenieur oder Rechtsanwalt — die
Berufamesse Hobit soll Schuler bei der Berufs-und
Studienwahl helfen. An mehr als 70 Messestanden
konnten Besucher sich dieses Jahr ther
Borufsmdglichkeiten in Darmstadt und Umgebung
informicren und probeweise Vorlesungen horen,
Etwa 10000 Oberstufenschiiler kamen. Viele
wussten noch nicht, welches Studienfach sie
ressiert
H
Campus Europae ist ein Austauschprogramm fll
Stenten der Bachelor- und Mastersudienginge
von 18 Universititen in ganz Europa. Bevor die
Swdenten ihr Auslandsjabr antreten, ist Klar: Alles,
was in dem Jahr im Ausland geleistet wird, wird
an der Heimatuni ancrkannt. Kein Zeitverust,
keine Uberschreitung der Regelstudienzeit in dem
straffen Studium, das ist die praktsche Idee von
Campus Europae
Worterkiirung
*Podcast
bioton =.B. op:
Verfahren zur Verbreitung von Audio- und Videodateien Uber das Intemet. Radiosender
siollo Sondungen kootenlee ale Abennoment an. Die Sendungen werden dann
automatisch auf den PC heruntergeladen,
127Lesetext 2: Aufgaben 11
Lesen Sie den Text und ldsen Sie die Aufaaben
Phanta:
Wie man eine Prinzessis
ans den Hiinden einer a
Hexe befteit, gehirt normalerweise nicht zu den
Problemen, mit denen sich die Schiller von heute
beschiifigen missen. Auber, sic nehmen an einem
Test tel, der sie dazu auffordert, sich eine Losung zu
fiberlegen
Der Bonner Erzichungswiscenschaftler Professor
Ladenthin und seine Mitarbeiterinnen wollten naimlich
herausfinden, wie Heranwachsende cin Mirchen
beenden wiirden, wenn man ihnen mur den Anfang
prisentiert. Sie wablten dazu die Geschichte von
der »Konigstochter im Zauberschloss«, in der eine
Prinzessin von einer bisen Hexe gefangen genommen
‘wird, und lielen Schillerinnen und Schiller der Klassen-
stufen 7 und 8 freie Hand dabei, das Marchen zu Ende
zubringen. Die Schiller besuchten reine Mitdchen- bzw.
Jungenschulen, und zwar sowohl! Gymnasien als auch
Realschulen, Der Test fand an nach Geschlechtern ge
trennten Schulen stattfand, weil bereits Ergebnisse aus
gemischten Klassen vorlagen, tind die Forscher wissen
wollen, ob die Befunde in homogenen Klassen uhnlich
wiren, Tatséchlich waren keine Unterschiede in den
Exgebnissen zwischen beiden Schultypen zu erkennen.
Den Wissenschaftlern ging es in ihrem Dxperiment
darum, festzustellen, welche Bilder in den Kopfen von
Jugendlichen existieren und auf welche Art und Weise
sie Konflikte zu losen versuchen, Es waren zum Teil
sehr gewallsame Geschichten und Lésungen, die die
Forscher lesen mussten.
Die Jungen fanden Iiufig extrem gewalutige Ender,
aan denen sich direkt der Einfluss von Filmen und
‘Computerspielen ablesen lief. Sie lieSen ihre Miirchen
oft in Blutorgien enden, die sie aus Computerspielen
und Actionfilmen zusammenstelten. In einem Fall
trampelte King Kong die Kénigstochter nieder, in
einem anderen werfen die Amerikaner 2ur Losung
des Problems eine Atombombe. Gefochten wurde mit
Messern, Schnellfeuergewehren oder Przisionswatfen.
Autfallig war, dass viele Schiler das Ziel ~ die Befrei-
tung der Prinzessin ~ aus den Augen verloren hatten
und nur noch das Toten in versch nen
darsiellien, Bei diesen Schilern werde Gewalt zum
Selbstzweck, alco sinn und ziellos, so die Forzcher. Die
sdensten Varia
128
Cee
und Gewalt
Hidchen hingegen liefien ihre Miirchen in aller Regel
friedlich und harmonisch enden und unterschieden
sich darin deutlich von ihren miinnlichen Mitschilern,
Aber auch bei ihnen bestimmten Bilder und Lésungen
ihre Geschichten, die sie aus TV-Serien kennen.
Schon seit ingerem ist bekannt, dass Jungen viel
hniufiger als Miidchen Gewaltfilme oder drastische
‘Computerspiele konsuumieren, Manche Fachleute sehen
hierin einen Grund fur die schlechteren Schulleistungen
der Ktinftigen Manner. Auch das Bonner Experiment
hat die Neigung von minnlichen Heranwachsenden zur
Gewalt zutage gefordert, Die Forscher sehrinken aller-
dings ein, dass ihre Studie nichts Uber die Ursachen von
konkreten Gewalttaten aussagen. In der Tat ist es nach
Wie vor duBerst umstrtten, ob zwischen dem Konsum
von Gewal in Film und Fernsehen und realer Gewalt-
anwendung ein kausaler Zusammenhang besteht.
Das Experiment zeigt jedoch, wie sehr Medienbilder
die Vorstellungswelt Heranwachsender_bestimmen,
»Medien mégen keine unmittelbaren Wirkungen
hhabens, meint Ladenthin. »Sie priigen aber massiv die
Phantasie von Heranwachsenden.« In der Jugend lerne
man das Vokabular, mit dem man die Welt versteht
und beurteile. Wenn darin bestimmite Vokabeln febltea
= Miltgefithl, Liebe, Mitleid oder Schuld -, fuhre das
zu Defiziten in der Wahrnehmung der Welt. Diese
‘wiederum schrainkten die Handlungsmoglichkeiten ein,
»Und da haben die Medien cinen grofen Einfluss, weil
sie diese Vokabeln vorgeben: Gewalt statt Verstindnis,
Aggression statt Zuhdrens, betont Ladenthin,
Ladenthin warnt aber auch vor falschen Schluss-
folgerungen: Die Jungen mit den brutalsten Miirchen
seien keine potenzicllen Gewaltiter. Mdglicherweise
hitten sie sich mit einer besonders blutigen Geschichte
auch nur vor ihren Klassenkameraden profilieren
wollen, Gefthrlich werde es aber dann, wenn positive
Alternativbilder zur Gewalt feblten. Auigabe der
Schule sei es daher, derartige Gegenbilder anzubicten,
Es gibt genigend Literatur, in denen die Personen
differenzierte Probleme haben und sie auch mit
lund Klugheit att nit Gewalt sen, Lebrer kOnnen aber
derartige Texte nicht im Schnellverfahren behandeln ~
sie brauchen Zeit dafilrs, co Ladonthin,Markieren
11. Wo wurde der Test durchgefiihrt?
A 2uerst an Schulen mit gemischten Klassen,
dann an Schulen, die nach Geschlechtern
getrennt waren.
B_Anreinen Madchen- oder Jungenschulen.
In Gymnasien der Klassen 7 und 8.
112. Was wollten die Wissenschattier
untersuchen?
‘A Welche Phantasien haben Jugendliche und
wie gehen sie mit Kontfikten um?
1B Warum neigen mannliche Jugendliche zu
Gowaltphantasion?
© Welche Unterschiede gint es zwischen
Madchen und Jungen bei der Losung von
Kenifikten?
13. Was konnte man an den Geschichten der
dungen erkennen?
‘A Die Jungen haben Schwierigkeiten, dio
Geschichte friediich und harmonisch zu
beenden.
B Die Betreiung der Prinzessin war far die
Jungen zum Selbstzweck geworden.
C Die Jungen erhalten inre Gewaltphantasien
aus den Medien
14. Was hatten die Geschichten von
Madchen und Jungen gemeinsam?
A Die meisten Geschichten lésten das
Problem ~ die Betreiuna der Prinzessin —
nicht.
B Gewaltiose Losungen wurden nicht
gefunden,
C Film und Femsehen beeinflussten ihre
Geschichten.
15. Welche These ist umstritten?
A Medien pragen die Phantasie der
Jugendlichon.
B Medien sind flr Gewaltanwendungen
verantwortich,
© Medien zeigen zu oft Gewalt und
Aggression
16. Was wird im Text ber die Sprache
gesagt?
A Sie pragt die Phantasio.
B Mit ihr wird die Welt bewertet.
Jugendliche haben eine eigene Sprache.
17. Welche Konsequenzen kann es haben,
wenn bestimmte Worter nicht zum
Wortschatz der Jugendlichen gehéren?
A Ihnen fehien Alternativen beim Handeln,
B Sie werden gewalttati,
thnen fohien Mitgeth und Liebe im (
spateren Leben,
18. Welche Schlussfolgerung sollte man
aus der Untersuchung nicht zichen?
‘A Die Schiller wollen mit gowaltttigen
Goschichton angeben.
B Die Scholer kennen keine Altemativen zu
inven Geschichten.
Jungen, die ein brutales Marchenende
schreiben, neigen zur Gewaltanwendung.
19. Was fordert Ladenthin?
‘A Man muss mehr Uber die Folgen von
Mediengewalt im Unterricht sprechen.
B_Man muss mehr Zeit im Unterricht haben,
tum Uber Gewalt in der Literatur 2u
diskutieren,
Man muss im Unterricht ofter Literatur
bbehandeln, in der Probleme ohne Gewalt
gel6st werden.
20. Wie wird im Text die Rolle der Medien
charakterisiert?
‘A Die Medien sind eine Ursache fr die
Gowalt in der Geselischatt.
B Die Medien beeintlussen die Vorstellungen
der Jugendichen
C Fir Jugendliche sind die Medien wichtiger
alls dio Schule.
129(eine
Lesen Sie d
1 Text und lésen Sie die Aufgats
Konservierung von Lebensmitteln
Alle frischen Lebensmittel, egal ob ticrischen oder
pflanzlichen Ursprungs, unterliegen einem stindigen
Veriinderungsprozess. Dieser Prozess fuhtin der Kegel zu
einer Qualitisminderung, die bis zur villigen Ungenie3
Lvaikeit der Lebenomittel Fuhren kan
von den rein chemischen und physikalischen Finflussen
ab. so sind vor allem Mikroorganismen fur den Lebens-
rmittelverderb verantworlich. Viele Konservierungs-
‘methoden versuchen deshalb, die Mikroorganismen abzu-
‘ten oder deren Wirkungsprozesse zu verlangsamen,
Jat man eineal
Die Konservierung von Lebensmitteln hat eine
Jjahrtausendealte Tradition, Konservierungstechniken
ermoglichten den Menschen neue Entwicklungs-
perspektiven: Langer haltbare Lebensmittel_ machten
sie unabhiingiger von Jagd- und Sammelgluick, und
meinschaften konnten sich an frei gewihlten Orten
niederlassen, Mit haltharen Waren war pldtzlich auch
Handel in groBerem Umfang mbglich. Die Methoden der
Konservierung varierten je nach Kultur, Klima und den
Lebensmitteln, die es haltbar 2u machen galt Hitze, Kile
Salz und Zucker sind aber von den Anfangen der mense
lichen Eniwicklungsgeschichte bis heute die wichtigsten
Hilfsmiveel. Allerdings sind die Methoden inzwischen
verfeinert, denn das Wissen um Details und Wirkungs-
weisen der historischen Verfahren ist gewachsen,
Lufttrocknen.
‘Ohne Wasser Kénncn Piles und Baktcrion nicht wachsen
‘Sonne und Wind kommen zum Trocknen bis heute zum
Einsatz, auch fir Fisch und Fleisch, Beim Schnelltrocknen
in Ofen spricht man dagegen vom »Dérren«. Getrocknete
oder gedérrte Lebensmittel haben nur etwa ein Funftel
des urspriinglichen Wassergehalts und sind rund ein Jahr
haltbar, bei trockener Lagerung auch linger. Der Wasser
centaug verinder allerdings auch Geschmack, Form und
Farbe des Lebensmittels. Bei Frilchten wird die SuBe zum
rdGten Teil erhalten, aber der Vitamingehalt sinkt.
‘Zuckern, Salzen und Pokeln
Substanzen wie Sal7 une Zacker entziehen I shensmitteln
ebenfalls Wasser. Durch die Behandlung verinder: sich
‘auch der Geschmack: Konfitire und kangieste Frichte ind
slifer als das verwendete Frischobst, und Pokelfleisch ist
salzig. Pokelsalz enthilt zudem den Konservierungsstof?
Nii, der die rote Fasbe des Fleisches erhalt. Das Nitit
verbindet sich mit dem roten Blut- und Muskelfarbstoff.
Eciet x
lem gifig fir die Rakterion
130
Kiihlen
Nach einer Faustregel der Biologie laufen alle Lebens-
vorgiinge um die Halltelangsamerap, wenn aie Lemperatur
um zehn Grad sinkt, Die Zersetzungsprozesse werden
durch die Kalto gobromot, weil dis dafie ntigen Bnayme
langsamer arheiten. Zum volligen Stoffwechselstopp aber
kommt es erst beim Geftieren, Wahrend der Schock-
frostung entstehen jedoch bet Temperaturen um minus 30
Grad Celsius in den Zellen der pflanzlichen oder terischen
Nahrungsmuttel viele kleine und groBe Kiskristale, Und
die griBeren zerstéren die Zellstrukturen, Dana laufen
beim Auftauen die Zeliflussigkeit und in ihr enthaltene
Nibstoffe aus. Um diesen Effekt zu vermeiden, werden
die Lebensmitiel heute zunichst eingefroren und dann im
Jufleeren Raum getrocknet.
itzen
Beim so genannten »Pasteurisierens: werden Lebensmit:
tel kurzzeitig erhitzt, aber nicht zum Kochen gebracht.
Krankheitserreger werden dadurch bereits abgetitet,
Inhaltsstoffe wie EiweiBe und Vitamine sowie Aroma
und Farbe Uberstehen die Hitzebehandlung dagegen weit-
.gehend unbeschadet ~ die Sporen der Verderbnisbakterien
allerdings auch. Pastcurisierte Lebensmittel sind daher
nicht keimizei und nur einige Tage linger haltbar als
unbehandelte.
Will man cine Mingere Schutzwirkung erzielen, muss
dias Produkt kurzzeitig auf etwa 150 Grad Celsius erhitzt,
werden, Dann werden auch die Bakteriensporen abge-
Wet, Deshalb ist ultrahocherhitzie Milch (»H-Mileh«)
viel linger haltbar als pasteurisiene Milch. Dech diese
Haltbarkeit hat ihren Preis: Hivebehandlung ist bei den
meisten Lebensmitteln nachteitig flr den Geschmack,
denn viele der Aromatrger sind organische Molekile,
die nicht hitzefest sind oder a
‘werden.
verstof? zerstiet
Neben diesen urulten Techniken werden heute noch andere
Konservierungsmethoden angewendet. Zu nennen ist hier
die Konservierung mit Hilfe von chemischen Stoffen und
ie Bestrahlung von Lebensmitteln mit ionisierenden
Strahlen, Beide Methoden sind aufgrund moglicher
Gesundheitsschiiden umstriten und unterliegen strengen
‘gesetzlichen Vorschriften,
‘Autgrund dieser Risiken sind Hitze und Kulte immer
noch die wichtigsten Konservierungsverfahren in der
Lebensmittetechnologic.Worterklarungen
verderbon, dor Verderb ofv. wird ungenioAbar
die Faustregel_ eine einfache (nicht ganz genaue) Regel, nach der man sich meistens richten kann
Alan eu in aina stark salzhaltige Fifiesigket lagen
Markieren Sie die
Konservierungsmethoden firderten das Entstehen von menschilichen
Siedlungen,
Die angewendeten Verfahren zur Konservierung waren von
Umweltbedingungen abhangig.
Die alten Konservierungsmethoden spielen heute nur noch eine geringe
23 Role.
24 Gedérrte Lebensmittel verdindern den Geschmack starker als getrocknete.
25 _Nitrit t8tet Bakterion in Kontituran.
26 Beim Einfrioren verlieren Lebensmittel Nahrstotte.
Eingefrorene Lebensmittel kénnen durch Trocknen im Vakuum vor Schéiden
bewahrt werden.
28 EiweiBe und Vitamine werden durch Pasteurisieren zerstart
Mit hohen Temperaturen orhitzte Lebensmittel schmecken oft schlechiter als,
pastourisiete
Neue Konservierungsmethoden
‘gesundheitsschadiich
effektiver, aber auch
Ubertragen Sie jetzt Ihre Losungen auf das Antwortblatt aut S. 125.
131
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