Datenbus Ordner: Als Beispiel Sind Die Ein-Und Ausgangs - Worte Des UEA01 Abgebildet. Zur Navigation Siehe (Bild 3)
Datenbus Ordner: Als Beispiel Sind Die Ein-Und Ausgangs - Worte Des UEA01 Abgebildet. Zur Navigation Siehe (Bild 3)
Hinweis:
Als Beispiel sind die Ein- und Ausgangs-
worte des UEA01 abgebildet.
Zur Navigation siehe (Bild 3).
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Hinweis:
Als Beispiel sind die Ein- und Ausgangs-
worte des UEA01 abgebildet.
Zur Navigation siehe (Bild 3).
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LMB Kranabnahme
Hinweis:
Die Werte werden nur mit Tagescode
angezeigt
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Unter „LMB Kranabnahme“ (Bild3) den
Cursor „>“ auf die gewünschte Betriebs-
LMB Kranabnahme - Auswahl TVNZK (Bild2):
art stellen und mit
bestätigen.
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System Spezial
„DIAGNOSE_BILD.SPB“ auswählen
(Bild5) und mit bestätigen. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
System Spezial / Geometriedaten (Bild5):
Hinweis:
Hier werden die zuvor ausgewählten
Zeilen der Spezialbilder auf einer Seite
angezeigt.
Alle Funktionen der selektierten Zeilen
bleiben im Privatbild erhalten.
Hinweis:
Im Remote Diagnostics Programm über
Ferndiagnose ersetzt die Pfeiltaste rechts
die - Taste.
Die Pfeiltaste links ersetzt die - Taste.
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Hinweis:
• Erst ab der Autorisierungsebene 1 (@)
sind inaktive Fehler (-) sichtbar.
LSB Diagnose
LSB-Übersicht
Typenkenner:
HO Hubendschalter DK Druckgeber
WG Winkelgeber NG Neigungsgeber
LG Längengeber WD Windendrehgeber
IA Induktivgeber Analog DI Doppelinduktivgeber
ID Induktivgeber Digital SV Scheinwerferverstellantrieb
ZM Zugmesslasche UEA LSB-UEA
MS Meisterschalter TE LSB-TE
DR Drehgeber EA LSB-EA
PG Pedalgeber
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LSB Diagnose
Zeichenerklärung:
LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBE-LSBH (Bild3):
BPS: Übertragungsgeschwindigkeit
in Bit Pro Sekunde
ZYKLUS: Zykluszeit in ms
Busadressen
(Durchlaufzeit)
R: Resetzähler, zählt wie oft ein
Merkmal
Busreset erkannt wurde
Typenkenner
B: Breakzähler, zählt wie oft ein
Breakzeichen am Bus erkannt
wurde (Übertragungsstörung)
C: CRC-Fehlerzähler
(Checksumme) , zählt wie oft
ein Bustelegramm fehlerhaft
war (Übertragungsstörung).
K: Kollisionszähler, zählt wie oft F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
es zu Kollisionen bei der
Übertragung kommt
(Übertragungsstörung)
Hinweis:
Die UEA-, EAM- oder TE- Module
besitzen vier Bus-Adressen und
werden deshalb mit einem großen
Rechteck dargestellt. Die Erste Modul-
Adresse ist die Bezugsadresse.
Teilnehmer Detaildarstellung
Um in die LSB-Detailansicht (Bild4) zu
gelangen muss im LSB-Übersichtsbild
Softwareversion Beschreibungstext
(Bild2 oder Bild3) der entsprechende
Typenkenner
LSB-Bus-Strang (LSBA-LSBH) mit dem Merkmale
Cursor ausgewählt werden und mit der
- Taste bestätigt werden.
Busadressen
LSB Diagnose
Hinweise:
Mit der Autorisierungsebene 1 (@)erhält man nur eine teilweise eingeschränkte
Anzeige von Geberdaten.
Hinweis: Teilnehmer-
info
In der Datenansicht werden die
Teilnehmerdaten in dekodierter Form
angezeigt.
Dekodierte Daten
Hinweis:
Bei aktiver Simulation können in der
Detaildarstellung Geberdaten z.B. Abstand
verändert werden.
Teilnehmer Infoansicht
Teilnehmer-
Um in die Infoansicht (Bild7) zu wechseln, info
Kodierte Geberdaten
Hinweis:
In der Infoansicht werden die
teilnehmerspezifischen Parameter
angezeigt.
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LSB Diagnose
Hinweis:
Standardwerte müssen einem
Busteilnehmer dann zugewiesen werden,
wenn die Istwerte von den Sollwerten
abweichen (Bild1).
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Teilnehmer Nullen
Um einen Teilnehmer zu nullen muss in
der Teilnehmer Detailansicht oder Infoan-
sicht (Bild1) die Taste betätigt
werden.
Hinweis:
Die Taste „Nullen“ wird nur
eingeblendet, wenn der Teilnehmer
diese Fähigkeit unterstützt.
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Grundsätzlich erfolgt jeder Nullvorgang
über die Nullentaste. Datenansicht / Teilnehmer Nullen (Bild2):
Eine einfache Nullung erfolgt ohne
weitere Angabe von Parametern und
muss nur durch Eingabe einer 1 und
mit bestätigt werden (Bild2).
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LSB Diagnose
Hinweis:
Alle nicht passenden Zieladressen
werden ausgeblendet. Adressen die
bereits belegt sind werden mit ! F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
markiert (Bild2).
LSB-Diagnose / Adresse ändern (Bild2):
Zieladresse mit Hilfe von , oder
durch direkte Adresseingabe auswählen
(Bild2) und mit oder -Taste
bestätigen.
Hinweis:
Mit der Taste „Reset Bus“ muss die
Ansicht aktualisiert werden.
Abbruch der Aktion durch -Taste
„Abbruch“ oder -Taste „Zurück“.
Solange noch keine neue Zieladresse F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
ausgewählt wurde bricht auch
oder den Programmiervorgang
ohne Änderung ab.
Um die Adresse eines Busgeber mit der Adresse „0“ manuell zu ändern ist keine
Autorisierung notwendig. Die Zuweisung kann hierbei jedoch nur an Typenkonforme
Zieladressen erfolgen.
Um die Adresse eines Bus-Teilnehmers ohne Adresse „0“ manuell zu ändern, muss
die Autorisierungsebene 1(@) freigeschaltet werden. Obwohl nur passende
Zieladressen angezeigt werden kann man auch eine andere freie Zieladresse
auswählen.
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Bus-Reset
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Hinweis:
Bei Modultausch und Adressenänderung
muss ein Busreset über durchgeführt LSB Diagnose / LSB-A Detailansicht (Bild2):
werden.
In der LSB-Übersicht muss der
gewünschte LSB-Bus mit dem Cursor
ausgewählt werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Teilnehmer Simulieren
Hinweis:
Das Simulieren von Busgebern ist erst
ab der Freischaltung der
Autorisierungsebene 1 (@) möglich.
Hinweis:
Die Infoansicht wird nur kurzzeitig ange-
zeigt. Nach ca. einer Sekunden wechselt
die Ansicht automatisch in die Datenan-
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sicht (Bild 3).
Teilnehmer Detailansicht WG / Datenansicht (Bild 3):
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Durch Betätigen der - Taste
gelangt man in den Editiermodus. Teilnehmer Detailansicht WG / Datenansicht (Bild 6):
Das Eingabefeld (Bild 6) fängt dabei an
zu blinken.
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Nun kann ein Simulationswert (Bild 7) Datenansicht - Simulation / Werteingabe (Bild 7):
über die Zahlentasten am Monitor
eingegeben werden (10000/100=100°).
Es erfolgt hierbei eine Eingabeprüfung
auf gültige Werte.
Achtung:
Es kann vorkommen, dass eine Eingabe-
Stelle fehlt und nur 4 Ziffern angenom-
men werden. In diesem Fall müssen vor
der Simulationswert-Eingabe 4 Ziffern F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
eingegeben und mit bestätigt
werden. Datenansicht - Simulationswert übernommen (Bild 8):
Hinweis:
Das Editieren kann mit der „Control“
oder der -Taste „Zurück“ abgebrochen
werden.
Gebersimulation:
-LG, WG und NG:
Die Werte werden über eine Direktein-
gabe verändert (z.B. Länge in mm oder
Winkel in Grad).
Hinweis:
Im Inhaltsverzeichnis werden
Softwareinformationen, welche auf den
einzelnen Baugruppen gespeichert
sind, angezeigt. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Somit kann kontrolliert werden ob die
Software mit der Adresse des Moduls Inhaltsverzeichnis - Auswahl (Bild 2):
übereinstimmt und ob die Software
richtig downgeladen wurde.
Dies kann auch in der Geber-Info anhand
der Signatur überprüft werden.
Abkürzungserklärung der
Softwarekomponenten:
F Firmware
S Systemsoftware
K Konfigurationssoftware
A AWL
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Q Visualisierungssoftware
Software-
komponenten
Inhaltsverzeichnis - DSP0 (Bild 3):
Abkürzung der Baugruppen:
M0 für MPC
D0 für DSP0
D1 für DSP1
DX für DSP0 oder DSP1
PX für PIC
SX für ST10
C0 für C167
Software Versionen:
Die Softwareversion gibt an, welche
Software sich auf den einzelnen Modulen
oder Rechnereinheiten befindet.
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Hinweis:
Die Sprache wird beim Start von der F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
aktuellen Umgebung übernommen und
kann nicht dauerhaft verstellt werden. Sprachauswahl - deutsch (Bild 2):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Hinweis:
Hierfür ist der Autorisierungslevel 2 (@@)
erforderlich.
Hinweis:
Die Ausgänge können nur für die Dauer
des Programm-Stopps geändert werden.
Inhaltsverzeichnis
Telestatus ................................................................................................................................... 7
Telestatus wieder herstellen ...................................................................................................... 7
Übersichten ................................................................................................................................ 9
Tastenbelegung ......................................................................................................................... 9
Abkürzungserklärung .............................................................................................................. 10
Begriffserklärung ..................................................................................................................... 11
Tastenkombinationen .............................................................................................................. 12
Automatisches Adressieren
Beachte:
Die automatische Adressierung wird eingesetzt, wenn die Zuordnung des neuen Gebers
zur Zieladresse eindeutig ist.
Es kann immer nur ein LSB-Geber gleichzeitig adressiert werden.
Sind zwei oder mehrere Geber am LSB-Bus nicht anwesend, so müssen diese
nacheinander adressiert werden.
Beim automatischen Adressieren kann auch ein bereits adressierter Geber auf eine freie
Adresse mit gleichem Typenkenner adressiert werden. Besitzt der neue Busgeber bereits
eine Adresse darf diese am Busstrang, an dem er angeschlossen wird, jedoch nicht mit
einem anderen Geber belegt sein.
2. LICCCON2 starten.
Hinweis:
Ein LSB-Geber kann auch mittels
Prüfkabelsatz und Laptop adressiert
werden
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Halbautomatisches Adressieren
Beachte:
Die halbautomatische Adressierung wird eingesetzt, wenn die Zuordnung des neuen
Gebers zur Zieladresse nicht eindeutig ist (wenn am gewünschten LSB-Bus mehr als ein
nicht anwesender Geber dem Typenkenner des neuen LSB-Gebers entspricht).
Voraussetzung für die halbautomatische Adressierung ist, dass der zu adressierende
Geber an Adresse „00“ liegt.
Bei der halbautomatischen Adressierung kann immer nur ein LSB-Geber gleichzeitig
adressiert werden. Sind zwei oder mehrere Geber am LSB-Bus nicht anwesend, so
müssen diese nacheinander adressiert werden. Es darf somit immer nur ein Geber mit
der Adresse „0“ am LSB-Bus angeschlossen sein.
Remote Diagnostics/Startseite - LSB-Diagnose (Bild1):
1. LSB Geber installieren oder mittels
Prüfkabelsatz ([Link].
961710108) den LSB Geber an die
entsprechende LSB-Busplatine
anschließen.
2. LICCCON2 starten.
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Hinweis:
Ein LSB-Geber kann auch mittels
Prüfkabelsatz und Laptop adressiert
werden
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Hinweis:
Ist am LSB-Strang eine Typgleiche
Adresse frei, so ist das Nullen
nicht möglich. Der Busgeber wird
hierbei automatisch der freien
Adresse zugewiesen.
Bei zwei freien Typgleichen Adressen
ist das Nullen wieder möglich. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Der Busgeber ist hierbei nicht mehr
einer freien Adresse eindeutig LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild2):
zuzuordnen.
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Hinweis:
Ein LSB-Geber kann auch mittels
Prüfkabelsatz und Laptop adressiert
werden
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Telestatus
Telestatus gekippt
Ein Telestatus gilt dann als gekippt, wenn
die prozentuale Tele-Längenanzeige
durch Fragezeichen ersetzt wird (Bild 1).
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Systemfehlermeldung - Telestatus gekippt (Bild 2):
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Unplausibles Teleskopierbild (Bild 3):
Unplausibles Teleskopierbild
Telestatus
Ausnahmen:
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
• Fall 1:
Fehlerhafte Darstellung (Bild 5):
Sind bei Auftreten eines Fehlers alle
Teleskopteile eingefahren (Bild 4), so
muss das Tele 6 auf 100% verbolzt
werden.
Beim anschließenden Einfahren und
Erreichen der 50%-Schwelle wird der
Telestatus automatisch wieder hergestellt.
• Fall 2:
Sind bei einer fehlerhaften Darstellung
Tele 1-5 betroffen, so muss zuerst das
fehlgestellte Teleskop (Bild 5 - Tele3) auf
100% verbolzt und eingefahren werden.
Danach muss wie unter Fall 1
fortgefahren werden. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Übersichten
Tastenbelegung
SHIFT-Taste
ENTER-Taste
Rüstbild
Kranbetriebsbild
Stützkraftüberwachung
Teleskopierbild
Arbeitsbereichsbegrenzung
BSE-Testsystem
- Funktionstasten
- Zifferntasten
Übersichten
Abkürzungserklärung
BSE Bedien und Steuer-Einheit (LCD Monitor mit zentralem Steuerungs- u. Überwachungssystem)
CAN Controller Area Network (Stadardbus der Kfz-Technik zur Verbindung einzelner Busgeber)
MPC Motorola PC
USB Der Universal Serial Bus ist ein Standard der Firma Intel.
SPI Serielle Peripherie-Interface (Serielle Schnittstelle für die Ein- und Ausgabegeräte)
TE Tastatur Einheit (Kombiniertes Anzeige- und Bedienelement mit Touchpanel und Rechnereinheit)
STB Strobe-Modus: Modus bei dem die Geber-Werte für den direkten Vergleich
zeitgleich (synchronisiert) dargestellt werden.
Übersichten
Begriffserklärung
DC/DC Wandler:
Gleichstrom-Spannungswandler
Download:
Laden (Herunterladen) von Daten von der PCMCIA-Karte
Ethernet:
Standard für den Aufbau lokaler Netzwerke [Local- Area-Network] mit Bus-Topologie und
CSMA/CD als Zugriffsverfahren. Übertragungsraten von 10 Mbps, 100 Mbps und 1000
Mbps (Gigabit) sind möglich.
Flash Speicher:
Überschreibbarer EPROM Speicher (Blitz-Eprom) der aus Eintransistorzellen besteht.
Das Löschen bei einem Flash-Eprom geschieht chipweise und das Programmieren
byteweise.
Touch Panel:
Fläche von 320x240 Pixel mit Grafikdarstellung und Berührungssteuerung.
Auf einer Folientastatur wird hierbei die X- und Y- Position und die Druckstärke einer
Berührung erfasst.
Screen:
englisch für Monitor
Screenshot:
Eine Kopie der Bildschirmanzeige
Upload:
Speichern (Heraufladen) von Daten auf die PCMCIA-Karte
TTY:
Schnittstelle für Fernsteuerung
Watchdog:
Überwacht den Prozessor und macht einen Reset falls sich das System „aufhängt“
Übersichten
Tastenkombinationen
+ + Screenshot
Inhaltsverzeichnis
Inhalt Seite 1 Inhalt Seite 2
Autorisierungen .............................................................................................................................. 3
Service-Ebene 1 freischalten ......................................................................................................... 3
Service-Ebene 2 freischalten ......................................................................................................... 4
Fehlersuche: ................................................................................................................................. 39
Kontrolle der Softwareversionen: ................................................................................................. 39
Signatur überprüfen: .................................................................................................................... 39
Kein Hochbooten der LICCON2: .................................................................................................. 40
Ausgänge setzen: ........................................................................................................................ 41
Übersichten ..................................................................................................................................... 78
Begriffserklärung: ........................................................................................................................... 78
Übersicht Tastenkombinationen ..................................................................................................... 79
Übersicht Tastenkombination während des Bootvorgangs: ............................................................ 79
Autorisierungen
1. LICCON2 starten.
2. Nach dem Hochbooten Taste Hier steht das zur Berechnung des
„BSE-Testsystem“ betätigen. Tagescodes gültiges Datum
4. Tagescode 1 ( ) eingeben
Achtung:
Wird die Freigabe der Service Ebene 1
nicht mehr benötigt, so muss die
LICCON2 durch Eingabe eines falschen
Tagescode wieder auf die Service
Ebene 0 zurückgesetzt werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Autorisierungen
Voraussetzung:
Service Level 1 muss freigeschaltet sein
(siehe vorige Seite)
Zur Berechnung des Tagescodes
gültiges Datum
1. Taste „Service Ebene“ betätigen
2. Tagescode 2 ( ) eingeben
Hinweis:
Zur Berechnung von Tagescode 2
00000 + Tagescode 1 in den
Tagescoderechner eingeben. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Zwei Smileys (Bild3) erscheinen rechts
oben bei erfolgreicher Tagescodeeingabe.
Achtung:
Wird die Freigabe des Service Ebene 2
nicht mehr benötigt, so muss die
LICCON2 durch Eingabe eines falschen
Tagescode wieder auf die Service
Ebene 0 zurückgesetzt werden.
Gleichzeitig wird die Service-Ebene 1
zurückgesetzt. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Anhang B / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
1. LICCON2 starten.
4. Service-Ebene 1 ( ) freischalten.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem / System (Bild3):
6. Mit den Tasten bis
MPC auswählen (Bild3).
7. Tastenkombination +
betätigen (Bild3) und mit
bestätigen um die BSE CW-Daten
des MPC parallel in den OnBoard
Flash zu speichern.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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LICCON 2 • Datenbus Ordner
Anhang B / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
Achtung:
System startet danach selbständig.
Für ca. 1 min. bleibt das Startbild stehen.
In diesem Moment läuft ein interner
Software Update / U-Boot - Linux kopieren (Bild6):
Kopiervorgang ab.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Hierbei werden auch die EAM-Module
upgedatet ohne vorher gelöscht zu sein
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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LICCON 2 • Datenbus Ordner
Anhang B / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
Hinweis:
Mit der Taste den MPC auswählen.
26. Tastenkombination + +
betätigen (Bild7) und mit
bestätigen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
27. Die richtige Krannummer über
die Tasten bzw. falls notwendig
auswählen (Bild8). BSE-Testsystem / System (Bild8):
Hinweis:
Wurde der Monitor bisher nur mit Soft-
ware der selben Krannummer betrieben
sind auch nur einmal BSE CW-DATEN
vorhanden (1/1). Somit entfällt die Aus-
wahl der Krannummer über bzw. .
Ausgewählte MPC-CWs
28. Erneut Taste betätigen um die Krannummer
Anzahl vorhandenen MPC-CWs
zuvor ausgewählten Korrekturwerte BSE 1: Monitor Bedien- und Steuer-Einheit
0/0
der Kranabnahme vom OnBord-Flash 056202 [Link] (2/3) P MPC 2/3
der BSE in den flüchtigen RAM-
Speicher des MPC zu laden. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem / System (Bild9):
Hinweis:
Mit den Tasten bis nichts
auswählen.
29. Tastenkombination +
betätigen (Bild9) und mit
bestätigen um die momentan gültigen
Korrekturwerte der Kranabnahme aus
dem RAM-Speicher und die
CWs der einzelnen Module in den
hda8-Bereich (Sicherung der
Korrekturwerte) der
Flashkarte zu speichern. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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LICCON 2 • Datenbus Ordner
Anhang B / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
Hinweis:
Noch nicht abgefahrene Testprogramme
werden im Fehlerkeller angezeigt.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
32. Die LICCON2 durch Eingabe eines
falschen Tagescode wieder auf die
Service Ebene 0 zurücksetzen.
Hinweis:
Kontrolle der Korrekturwerte der Kran-
abnahme im Remote Diagnostics unter:
System Spezial / LMB Kranabnahme /
Kranabnahme Teleausleger / Teleausleger
Stehen hierbei alle Werte auf „0“, sind keine
Korrekturkoeffizienten geladen.
Hinweis:
Beim Ausschalten der Zündung werden
die Korrekturkoeffizienten der Kran-
abnahme in den hda6-Bereich der
PCMCIA-Karte (Ladespeicher)
geschrieben.
Beim Hochbooten der LICCON2
werden die Korrekturkoeffizienten wieder
vom hda6-Bereich (Ladespeicher) der
PCMCIA-Karte in den RAM-Speicher des
MPC geladen.
Achtung:
Nach dem Kopiervorgang startet das
System selbständig. Hierbei bleibt das
Startbild für ca. 2 min. stehen.
Während des Bootvorgangs darf die
LICCON2 nicht abgeschaltet werden und
es darf keine Taste der BSE betätigt
werden. Ansonsten muss Vorgang erneut
gestartet werden.
Erst beim Erscheinen des Rüstbildes
kann die Zündung wieder ausgeschaltet
werden.
Hinweis:
Die Dauer des Ladevorgangs beträgt ca. 6 min.
Hinweis:
• Die neue BSE muss mit einer
Systemsoftware vorkonfiguriert sein.
• Der Kran muss ganz einteleskopiert
werden, weil der Telestatus beim
BSE-Tausch verloren geht.
• Die Batterie sollte einen guten
Ladezustand besitzen.
• Busse müssen störungsfrei sein.
Tagescode
Achtung:
Besitzt der Monitor bereits eine 000056239
Krannummer ungleich „000000000“, so neue Krannummer
wird das BSE-Konfigurationstool nicht
automatisch gestartet. Die LICCON2 muss
dann ausgeschaltet werden und mit
betätigter Tastenkombination und
erneut gestartet werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
10. Den Tagescode 1 eingeben und mit
bestätigen.
Hinweis:
Zur Berechnung des Tagescodes muss die
am Monitor oben links angezeigte Kran-
nummer und Datum in den Tagescode-
rechner eingegeben werden.
Hinweis:
Es ertönt ein Piep-Ton. Danach erscheint
ein Balken, nach einer Minute das
Fahrbetriebsbild Maximalbelegung und
das Fahrbild.
Achtung:
Die Tasten F1 und F3 dabei solange
gedrückt halten bis das U-Boot Pro-
gramm erscheint.
Nach dem Kopiervorgang startet das
System selbständig. Hierbei bleibt das
Startbild für ca. 1 min. stehen. BSE-Tausch / LINUX kopieren (Bild 5):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild 6):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
betätigen
Hinweis: F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Mit den Tasten bis den MPC
auswählen. BSE-Testsystem / System (Bild 9):
26. Tastenkombination +
betätigen (Bild 9) und mit
bestätigen um die
BSE CW-Daten des MPC
parallel in den OnBoard-
Flash zu speichern.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Anhang B / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
Hinweis:
Das neue UEA muss aus dem Lager
kommen oder aus einem anderen Gerät
ausgebaut werden. Es muss mindestens
die Firmware 0101.0209 besitzen (siehe
Kapitel Hardware).
1. LICCON2 ausschalten.
5. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB-
Diagnose stellen und mit
bestätigen (Bild1).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
6. Den Cursor auf den LSB-Strang
stellen, an dem das neue UEA- LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild3):
Mudul angeschlossen ist (Bild1).
Hinweis:
Hierzu evtl. mit der Taste auf die
2. Seite der LSB-Übersicht wechseln.
Hinweis:
Nach dem Modultausch müssen alle 4
Adressen des UEA-Moduls erkannt
werden d.h. schwarz invertiert sein.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
13. Mit den Tasten bis das
getauschte UEA-Modul
BSE-Testsystem / System (Bild6):
auswählen (Bild6).
20. Mit den Tasten bis das UEA5: Universal E/A “Winde1/ Winde2 (Option)“
getauschte UEA-Modul auswählen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
21. Taste betätigen (Bild7) und mit
bestätigen, um die CW-Werte BSE-Testsystem / System (Bild8):
von der PCMCIA-Karte auf das UEA-
Modul zu laden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
UEA-Modul-Tausch
Hinweis:
Dieser Vorgang kann angewendet werden,
wenn ein UEA-Modul einen defekten
Ein- oder Ausgang besitzt und das andere
UEA-Modul diesen nicht benutzt.
3. LICCON2 starten.
5. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB-
Diagnose stellen und mit
bestätigen (Bild1).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
6. Mit dem Cursor einen LSB-Strang LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBA-LSBD (Bild3):
auswählen, an dem eines der
getauschten UEA-Module
angeschlossen ist (Bild2).
Hinweis:
Hierzu evtl. mit der Taste auf die
2. Seite der LSB-Übersicht wechseln
Hinweis:
Hierzu evtl. mit der Taste auf die
2. Seite der LSB-Übersicht wechseln
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
21. Warten bis der Vorgang UEA2: Universal E/A “Achse1 / Achse2“
3. LICCON2 starten.
5. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB- LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSBE-LSBH (Bild2):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
13. Taste „System“ betätigen (Bild5).
BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild5):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Wird ein neues TE (LSB-TE PROG.) mit der Id. Nr. 963792208 unter Muli 8 oder
niedriger eingebaut, so darf für dieses TE kein Systemdownload gemacht werden.
Ansonsten wird die Systemsoftware des neuen TEs mit der jeweiligen Systemsoftware
überschrieben und das TE ist somit nicht mehr lauffähig.
Hinweis:
Das neue EAM muss gelöscht
(jungfräulich) sein, bevor es am LSB-Bus
angeschlossen wird (siehe EAM löschen).
4. Service-Ebene 2 ( ) freischalten
Achtung:
Bei Geräten die noch Muli 8 oder E/A-Modul 3: Abstützkasten rechts
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Alle Module bis auf die EAMs sind
Überschreibbar.
Die EAMs können nur gelöscht werden.
3. Service-Ebene 2 ( ) freischalten
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
6. Tastenkombination +
betätigen und mit bestätigen
um die Software der LICCON1 auf
dem EAM zu löschen (Bild3). E/A-Modul 3: Abstützkasten rechts
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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LICCON 2 • Datenbus Ordner
Anhang B / Stand Muli 11
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Hinweis:
ist kein Prüfkabelsatz vorhanden, so kann
das neue EAM auch im eingebautem
Zustand gelöscht werden. Voraussetzung
hierfür ist, dass alle anderen am LSB-Bus BSE-Testsystem / Startseite Service-Ebene2 (Bild3):
lauffähigen EAM´s hierzu ausgesteckt
werden.
6. Service-Ebene 2 ( ) freischalten
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
7. Taste „SYSTEM“ (Bild3) betätigen.
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Anhang B / Stand Muli 11
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9. Tastenkombination +
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
betätigen (Bild4) und mit
bestätigen um die Software der
LICCON1 auf dem EAM zu EAM gelöscht (Bild5):
löschen (Bild5).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Manuelles Adressieren
Beachte:
Das manuelle Adressieren wird eingesetzt um bereits adressierte LSB-Busgeber auf jede
freie Adresse des LSB-Bus zu adressieren (Auch wenn der Typenkenner des LSB-Bus-
gebers nicht mit dem Typenkenner der Zieladresse übereinstimmt).
Das manuelle Adressieren ist grundsätzlich nur nach Eingabe des Tagescode 1 ( )
möglich.
Es kann immer nur ein LSB-Geber gleichzeitig adressiert werden. Sind zwei oder
mehrere Geber am LSB-Bus nicht anwesend, so müssen diese nacheinander adressiert
werden.
Es darf somit immer ein Geber mit Adresse „0“ am LSB-Bus angeschlossen sein.
2. LICCON2 starten.
5. Tagescode 1 ( ) eingeben.
6. Mit -Taste bestätigen.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
BSE-Testsystem / Startseite (Bild1):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Bei Bedarf mit Taste auf die [Link] F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
der LSB-Übersicht wechseln LSB-Diagnose / LSB-Übersicht LSB E-H (Bild4):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
LSB-Diagnose / Detailansicht LSB E (Bild5):
10. Mit den Tasten , oder über
die Zifferntasten die Adresse des neu
angeschlossenen Busgebers
auswählen (Bild5).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Hinweis:
Jetzt wird die Adresse vergeben.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
LSB-Diagnose / Infoansicht IA - Adresse 16 (Bild 8):
Hinweis:
Ein-LSB Geber kann auch mittels
Prüfkabelsatz und Laptop adressiert
werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Windendrehgeber WD nullen
1. LICCON2 starten.
3. Autorisierungsebene 2 freischalten.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
blen det !
e a usge
Wurd
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
blen det !
e a usge
Wurd
Hinweis:
Informationen zum Nullen des
Windendrehgebers gibt es ein
Spezialbild:
System Spezial / Steuerung /
Hubwerk1 / Justierinformationen (Bild7)
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Prinzipdarstellung Seilabgang links (Bild 10): Prinzipdarstellung Seilabgang rechts (Bild 11):
Messstelle Messstelle Seilabgang
Seilabgang
Volle Lagen
Windungen
Achtung:
Nach dem Justieren des Windendrehgebers muss bei der nächsten Möglichkeit die
Einstellung des Abschaltpunkts bei 3 Wicklungen überprüft werden.
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1. LICCON2 starten.
4. Tasten kombination +
betätigen um das „Remote
Diagnostics Programm“
zu starten. F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
6. Um in das LSB-Übersichtsbild
zu wechseln, den Cursor auf LSB-
Diagnose stellen und mit
bestätigen (Bild1).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Längengeber Nullen (Bild5):
11. Zur Bestätigung „1“ eingeben (Bild5)
und mit der - Taste bestätigen
um den Längengeber zu nullen
(Bild6).
Achtung:
Nach dem Nullen des Längengebers
muss die Einstellung überprüft werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Drehgeber DR nullen
Winkelgeber WG nullen
Achtung:
Winkelgeber dürfen nicht genullt werden.
Grund: Teile Tauschbarkeit muss erhalten
bleiben
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Fehlersuche:
Abhilfe:
Hier muss die Applikationssoftware des
UEA03 neu geladen werden.
Signatur überprüfen:
Im Remote Diagnostics System: F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
LSB-Diagnose / Detailansicht /
Datenansicht öffnen (Blid1). Datenansicht - Fehlerhafte Signatur des UEA03 (Bild3):
Hier kann die Signatur überprüft werden.
Liegt ein Fehler vor, so ist entweder die
falsche Applikations- oder Konfigurations-
software geladen. Oder die Serien-
nummer entspricht nicht dem Sollwert.
Fehlersuche:
Fehlersuche:
Ausgänge setzen:
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Achtung:
Die Ausgänge dürfen nur von LIEBHERR
Fachpersonal und mit äußerster Vorsicht
gesetzt werden.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Programme Stoppen (Bild 3):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Auswahl: System Spezial (Bild 5):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Auswahl: UEA05 (Bild 8):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Auswahl: UEA05: AW = Ausgangswort (Bild 9):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
10. Gewünschten Ausgang mit dem Auswahl: Umschaltung Pumpe 5 / HW2 / AL (Bild 10):
Cursor „>“ auswählen und mit
bestätigen (Bild 10).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
11. Den gewünschten Wert über die Werteingabe (Bild 11):
Zifferntasten eingeben und mit
bestätigen (Bilb 11).
Hinweis:
Die Eingabe darf den minimalen Grenz-
wert nicht unter- und den maximalen
Grenzwert nicht überschreiten.
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Wertübernahme (Bild 12):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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Anhang B / Stand Muli 11
Ersteller: lwepir0 / Ausgabe: 14.07.06 / Version: 1
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Programme Stoppen (Bild 14):
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
Hinweis:
Die Applikation wird wieder gestartet und
der Status der Baugruppe wird in ms
angezeigt (Bild 15).
F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8
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