Attack Score Goals 2
Attack Score Goals 2
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Tore vorbereiten und erzielen mit
I N D I V I D UA L I TÄT
Info-Abende für Vereinstrainer
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2 INFO-ABEND 34 EDITORIAL
DER FUSSBALL
GEHÖRT DEN
SPIELERN UND
SPIELERINNEN!
I N H A LT
S
ind Trainer, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, Mannschaftstrainer
oder Individualtrainer? Was ist die wesentliche Aufgabe eines Ausbilders
im Nachwuchsbereich? Steht das mannschaftliche Ergebnis – wie immer
es erreicht wurde – über der individuellen Entwicklung jedes einzelnen Spielers 02
bzw. jeder Spielerin? 䉲
Diese Fragen bilden den Hintergrund für unseren aktuellen Info-Abend zum Editorial
Schwerpunkt „Individualität“.
Wir möchten dabei jeden Trainer von einer eindeutigen „Botschaft“ im Kinder-
und Jugendfußball überzeugen und ihn für ein konsequentes Agieren nach 04
einer speziellen Philosophie rund um das Trainieren, Spielen und Coachen jun- 䉲
ger Spieler und Spielerinnen gewinnen! Steuerungsmittel zum Schwerpunkt
„Individualität fördern”
Fußball ist demnach ein Player’s Game: das Spiel gehört zuallererst den Spielern
und Spielerinnen und wird von diesen maßgeblich bestimmt und beeinflusst.
Dem Trainer kommt die Aufgabe zu, die individuellen Qualitäten der Fußballer 06
und Fußballerinnen zu erkennen, weiterzuentwickeln und in einen Mannschafts- 䉲
kontext zu stellen. Aber wie kann ein einzelner Trainer im Mannschaftstraining Praxis-Vorschläge zum Schwerpunkt
seine Spieler individuell fördern? Grundvoraussetzungen hierfür sind Offenheit – Demonstrationstraining
und Einfühlungsvermögen. Das meint vor allem die Kompetenz, mit den Augen
des anderen sehen zu wollen und zu können!
17
Einfache Prinzipien helfen dabei jedem Trainer: Stelle Fragen, um dann auf den 䉲
Antworten Deiner Spieler und Spielerinnen aufzubauen! Stelle immer den Einzel- Trainingsformen flexibel steuern –
nen in den Mittelpunkt Deines Trainerdenkens und -arbeitens! Suche nicht nach Aufgaben der Demo-Einheit variieren!
Fehlern und Unvollkommenheit, sondern entdecke stattdessen den einzig be-
deutsamen Kern: die individuellen Stärken und Besonderheiten, die jeder hat!
Rede nicht über den Spieler, sondern mit Deinem Gegenüber! Denn alle Spieler
und Spielerinnen sind Experten für das Spiel in der jeweiligen Altersklasse –
binde sie deshalb mit ein!
Bezugsgrößen für die Entwicklung eines Spielers bzw. einer Spielerin innerhalb
dieses Prozesses sind dabei immer sie selbst – also, wie haben er/sie sich im Ver-
gleich zum vorherigen persönlichen Leistungsstand entwickelt?
DAMIR DUGANDZIC
Sportlicher Leiter des Talentförderprogramms
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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INFO-ABEND 34 KONZEPTION 3
I N F O : D I E I N H A LT L I C H E K O N Z E P T I O N D E R D F B - I N F O - A B E N D E 3 3 B I S 3 6
S P E Z I E L L E Q U A L I TÄT S M E R K M A L E U N D A U S B I L D U N G S Z I E L E
M E N T A L I TÄ T INDIVIDUALITÄT DY N A M I K K R E A T I V I TÄT
K L A R E Z I E L E Z U M S C H W E R P U N K T „ I N D I V I D U A L I TÄT “ F O R M U L I E R E N !
H E R A U S F O R D E R N D E T R A I N I N G S S I T U AT I O N E N L Ö S E N L A S S E N !
P O S I T I V C O A C H E N ! I N D I V I D U E L L E Q U A L I TÄT E N F Ö R D E R N U N D F O R D E R N !
IMPRESSUM
HERAUSGEBER: Deutscher Fußball-Bund
PROJEKTVERANTWORTUNG: Markus Hirte, Damir Dugandzic, Claus Junginger
KO O R D I N AT I O N / W I S S E N S M A N A G E M E N T: Prof. Dr. Tobias Haupt, Mirko Dismer
REDAKTION/MEDIENKONZEPTION: Norbert Vieth
I N H A LT L I C H E M I TA R B E I T : Markus Hirte, Christian Meyer, Thomas Sinz, Michael Urbansky,
Fabian Seeger, Oliver Kuhn, Thorsten Becht, Thomas Impekoven,
Damir Dugandzic, Björn Rädel, Gritt Bröning
G R A F I S C H E S KO N Z E P T: Philippka-Sportverlag
FOTOS: Nils Eden
DRUCK: Bitter & Loose GmbH, 48268 Greven
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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STEUERUNGSMITTEL ZUM
S C H W E R P U N K T:
„ I N D I V I D U A L I TÄT F Ö R D E R N “
D
as nötige individualtechnische/-taktische Niveau im
internationalen Fußball steigt kontinuierlich an. Alle
Spieler müssen unter Zeit-, Raum- und Gegnerdruck
stark verengter Aktionsräume sowie mit großer Dynamik
und Präzision immer komplexere Spielsituationen lösen.
Darüber hinaus sind gerade herausragende Individualisten
in der Offensive gegen kompakte Defensivblöcke wichtiger
als je zuvor. Überragende Einzelaktionen dieser Top-Spieler
sind ein unverzichtbarer Erfolgsschlüssel. Sie leisten Einzig-
artiges und können enge Begegnungen in eine erfolgreiche
Richtung lenken.
Idealerweise kann somit jede Mannschaft der Spitzenklasse
auf herausragende „Typen“ zurückgreifen, die den „Unter-
schied“ ausmachen! Sie benötigen nicht jederzeit die Hilfe
des übrigen Teams, sondern können in besonderen Spiel-
momenten mit einer brillanten Einzelaktion zum Torerfolg
kommen.
I N F O : Q U A L I TÄ T S F A K T O R E N D E R I N D I V I D U A L I T Ä T I M Ü B E R B L I C K
M U T/ R I S I K O B E R E I T S C H A F T I N I T I AT I V E
䉴 Individuelle Anforderungen im Detail 䉴 Individuelle Anforderungen im Detail
– Mutig agieren! – Aktiv sein!
– Herausforderungen suchen und meistern! – In jeder Spielsituation die Initiative suchen!
– Risikofreude und -bereitschaft zeigen! – Schnell auf neue Herausforderungen einstellen!
– Selbstbewusst agieren! – Situationen vorausschauend erkennen!
䉴 Ausbildungsziele: 䉴 Ausbildungsziele:
Spieler und Spielerinnen Spieler und Spielerinnen
... suchen Herausforderungen und trauen sich, diese zu ... spielen in jeder Situation mit – auch weiter vom Ball
meistern; weg;
... zeigen eine positive Körpersprache; ... erfassen schnell jede Situation, um eine passende
... lassen auch nach zwischenzeitlichen Misserfolgen Spiellösung zu finden und umzusetzen;
nicht nach und bleiben mutig; ... helfen und motivieren jederzeit die Mitspieler – haben
... sind zuversichtlich, dass sie die selbst gesetzten Ziele eine große Teamorientierung;
erreichen! ... konzentrieren sich auf die aktuelle Aufgabe!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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I N F O : L E I T L I N I E N F Ü R D A S F Ö R D E R N D E R „ I N D I V I D U A L I TÄT “ I M T R A I N I N G
2 D U R C H F R E I E S P I E L F O R M E N S P I E LW I T Z
U N D K R E AT I V I TÄT F Ö R D E R N !
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
Q U A L I TÄT E N
3 POSITIV COACHEN! SPIELER ZU
MUTIGEN AKTIONEN AUFFORDERN!
4 GELUNGENE EINZELAKTIONEN
BESONDERS HERVORHEBEN!
K R E AT I V I TÄT – I N I T I AT I V E
S P I E LW I T Z
6 V I E L E M Ö G L I C H K E I T E N Z U M „T E S T E N “
UND AUSPROBIEREN LASSEN!
K R E A T I V I T Ä T/ S P I E L W I T Z I N D I V I D U E L L E F U S S B A L L E R I S C H E Q U A L I T ÄT E N
䉴 Individuelle Anforderungen im Detail 䉴 Individuelle Anforderungen im Detail
– Stets einen „Plan B“ parat haben! – Jederzeit Sicherheit am Ball demonstrieren!
– Aus „typischen“ Mustern und Abfolgen ausbrechen! – Stets eine passende technisch-taktische Lösung finden!
– Den Gegner durch originelle Aktionen überraschen! – Beidfüßig agieren!
– Selbstbewusst kreative Lösungen anwenden! – Gegenspieler selbstbewusst im 1 gegen 1 ausspielen!
䉴 Ausbildungsziele: 䉴 Ausbildungsziele:
Spieler und Spielerinnen Spieler und Spielerinnen
... sind auch „spielintelligent“, denn Kreativität baut auf ... lösen Situationen mithilfe eines großen Repertoires
einem stabilen technisch-taktischen Fundament auf; technischer-taktischer Basics;
... weichen von „normalen“, vom Gegner erkennbaren ... zeichnen sich durch geschickte, leichtfüßige und
Lösungsmustern ab; variable Bewegungen am und mit Ball aus;
... verfügen zu diesem Zweck über Phantasie, Originalität ... zeigen eine große Ballsicherheit und haben wenige
und Improvisationsvermögen; Ballverluste auch bei Tempo und unter Druck;
... zeigen viel Eigeninitiative und Risikofreude! ... beherrschen Finten zum Ausspielen der Gegner!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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6 INFO-ABEND 34 D E M O N S T R AT I O N S T R A I N I N G
D E M O -T R A I N I N G :
„ I N D I V I D U A L I TÄT F Ö R D E R N “
TORE VORBEREITEN UND ERZIELEN
ZIEL 1: EINSTIMMEN
Z I E L 2 : KO N Z E N T R AT I O N
Z I E L 3 : S C H W E R P U N K T- V O R B E R E I T U N G
Z I E L 4 : M O T I VAT I O N
Beim „Schattendribbeln“ variantenreiche Bewegungen mit Ball fordern! Für das Ball-Jonglieren lassen sich ebenfalls viele Varianten kreieren!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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INFO-ABEND 34 D E M O N S T R AT I O N S T R A I N I N G 7
Ein interessantes, bewegungsreiches, sorgfältig geplantes und zielorientiertes Einstimmen ist der
erste Erfolgsfaktor jeder Trainingseinheit. Deshalb die Aufgaben dieser ersten Phase idealerweise
bereits auf die Schwerpunkte des Hauptteils abstimmen!
Konkret fördern und fordern deshalb die Praxisformen dieses ersten Trainingsabschnitts bereits das
freie, kreative „Bewegen und Spielen mit dem Ball“.
AUFGABE 1 AUFGABE 2
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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8 INFO-ABEND 34 D E M O N S T R AT I O N S T R A I N I N G
HAUPTTEIL – 1. PHASE O R G A N I S AT I O N
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
Q U A L I TÄT E N
K R E AT I V I TÄT – I N I T I AT I V E
S P I E LW I T Z
Neue Aufgaben klar und anschaulich erklären! Rückfragen ermöglichen! Der Trainer beobachtet die Abläufe genau, um jederzeit helfen zu können!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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AUFGABE 1 AUFGABE 2
Alle Aufgaben müssen dynamische, spielgemäße Aktionen fördern! Regelmäßig mit Spielern den individuellen Austausch suchen!
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10 INFO-ABEND 34 D E M O N S T R AT I O N S T R A I N I N G
HAUPTTEIL – 2. PHASE O R G A N I S AT I O N
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
Q U A L I TÄT E N
K R E AT I V I TÄT – I N I T I AT I V E
S P I E LW I T Z
Zunächst die Aktionen einzelner Spieler sorgfältig beobachten , ... ... die Lösungen in der jeweiligen Aktion analysieren, um dann ...
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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AUFGABE 1 AUFGABE 2
... mit dem Spieler gemeinsam zurückzublicken und möglicherweise ... ... (bessere) Alternativen zu finden und nochmals durchzuspielen!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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12 INFO-ABEND 34 D E M O N S T R AT I O N S T R A I N I N G
HAUPTTEIL – 3. PHASE O R G A N I S AT I O N
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
Q U A L I TÄT E N
K R E AT I V I TÄT – I N I T I AT I V E
S P I E LW I T Z
Mutig den Torabschluss suchen, aber nicht überhastet agieren! Auch unter Druck des Gegners überraschende Lösungen suchen!
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AUFGABE 1 AUFGABE 2
2
2 3 3
1 1
2, 3 2
1 1
2 3 2 3
Geschickt steuern – Aufgaben müssen fordern, aber nicht überfordern! Mutige, geschickte Einzelaktionen positiv hervorheben!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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HAUPTTEIL – 4. PHASE O R G A N I S AT I O N
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
Q U A L I TÄT E N
K R E AT I V I TÄT – I N I T I AT I V E
S P I E LW I T Z
Den Ball eng am Fuß dribbeln – er muss jederzeit beherrscht werden! Beim Abschluss den Blick vom Ball lösen und variabel agieren!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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AUFGABE 1 AUFGABE 2
A
B
5 G E G E N 5 : I N D I V I D U E L L E Z U S AT Z P U N K T E F Ü R 5 G E G E N 5 : I N D I V I D U E L L E Z U S AT Z R E G E L N F Ü R
DAS TEAM I DAS ZUSAMMENSPIEL
䉴 5 gegen 5 im kompletten Feld auf die beiden 5-Meter- 䉴 5 gegen 5 im kompletten Feld auf die beiden 5-Meter-
Tore mit Torhütern. Tore mit Torhütern.
䉴 Alle Spieler haben freies Spiel! Bei einem Seitenaus den 䉴 Bei einem Seitenaus den Ball eindribbeln bzw. einspielen!
Ball eindribbeln bzw. einspielen! 䉴 Nicht alle Spieler haben dabei freies Spiel!
䉴 Über diese „normalen“ Team-Treffer hinaus können je 䉴 Je Mannschaft bekommen zwei vom Trainer bestimmte
Mannschaft zwei vom Trainer bestimmte Spieler zusätz- Spieler zusätzliche Regeln für das Zusammenspiel auf-
liche Punkte erzielen: erlegt:
- Spieler A bereitet einen Treffer vor. - Spieler A muss mit 3 Pflichtkontakten agieren!
- Spieler B erzielt selbst ein Tor. - Spieler B darf nur direkt spielen!
䉴 Nach je 3 Minuten andere Spieler bestimmen, die Zusatz- 䉴 Nach je 3 Minuten andere Spieler bestimmen, die mit
punkte für das Team erreichen können! individuellen Zusatzregeln agieren müssen!
Zusammen mit dem Spieler Lösungen für eine Situation suchen! Die Spieler aktiv in alle Lernprozesse einbinden!
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16 INFO-ABEND 34 MEDIEN-SERVICE
DFB-Akademie
Neues serviceportal für
wissen und innovation
im fussball
[Link]
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TRAININGSFORMEN FLEXIBEL
STEUERN!
AU F G A B E N D E R D E M O - E I N H E I T VA R I I E R E N !
E
in Trainer, der seine jungen Spieler und Spielerinnen
optimal fördern will, kommt um eine sorgfältige und Damit bekommt jeder Trainer praxiserprobte Tipps an die
zielorientierte Vorbereitung des Trainings nicht herum. Hand, wie er die vorgestellten Spiel-Aufgaben z. B. je nach
Dazu möchten wir u. a. mit den DFB-Info-Abenden zu ausge- Leistungsstärke seines Teams anpassen kann.
suchten Schwerpunkten einige Ideen beisteuern. Gleichzeitig finden sich zusätzliche Hinweise, wie sich die
Nicht immer lassen sich dabei alle Trainingsvorschläge Praxisformen auch mit weniger bzw. zusätzlichen Spielern
unverändert umsetzen – zu verschieden sind von Team zu realisieren lassen. Nicht zuletzt sind nicht immer 2 Torhüter
Team, von Verein zu Verein die konkreten Situationen verfügbar – auch hierzu stellen wir Alternativen vor!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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PRAXIS-IMPULSE
„ I N D I V I D U A L I TÄT F Ö R D E R N “
ORGANISIEREN UND STEUERN DER AUFGABEN
3 VO N A N FA N G A N AU F
KONZENTRIERTE ABLÄUFE ACHTEN!
4 DIE ANFORDERUNGEN
SCHRITTWEISE STEIGERN!
S T E U E R U N G S M I T T E L „ R E G E L N /A U F G A B E N ” I S T E U E R U N G S M I T T E L „ R E G E L N /A U F G A B E N ” I I
䉴 Variation 1: Der vordere „Leitspieler” muss bewusst viele 䉴 Variation 1: Der vordere „Leitspieler” muss zwischendurch
Tempowechsel einbauen – vom „Schritt bis zum im Tempodribbling eines der äußeren Markierungs-
schnellen Galopp!“ (Abb.). hütchen des Feldes umlaufen.
䉴 Variation 2: Auf ein Signal des Trainers wechseln direkt 䉴 Variation 2: Im Feld zusätzlich Hütchen frei verteilen, die
die Aufgaben zwischen „Leitspieler” und „Nachfolger”. vom Leitspieler umdribbelt werden können (Abb.).
䉴 Variation 3: Der „Leitspieler” ergänzt das Dribbeln mit 䉴 Variation 3: Der „Leitspieler” nimmt den Ball in die Hände
koordinativen Bewegungen wie z. B: und gibt koordinative Aufgaben mit Ball vor wie z. B.
– Dribbeln mit gleichzeitigem Hopserlauf – Seitwärtslauf mit Ball in der Hochhalte
– Dribbeln mit Armkreisen – Hopserlauf mit Hüftumkreisen des Balles
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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INFO-ABEND 34 T R A I N I N G S F O R M E N K ATA L O G 19
Bereits durch ein zielorientiertes Aufwärmen, vor allem aber durch geschickt ausgesuchte Spiel-
Aufgaben lassen sich diverse Bereiche „Individueller Qualitäten“ fördern und fordern.
Dem Trainer kommt dabei die immens wichtige Aufgabe zu, alle Abläufe so zu steuern, dass das
jeweilige Ausbildungsziel besonders hervorgehoben und je nach individuellem Leistungsvermögen
bestmöglich trainiert wird!
Zusätzlich muss er flexibel auf aktuelle organisatorische Anforderungen reagieren!
B A S I S A U F G A B E A U S D E M D E M O -T R A I N I N G
S C H AT T E N D R I B B E L N
䉴 Je ein Spieler der Gruppen A und B plus die Torhüter
dribbeln paarweise in einer Hälfte des Feldes.
䉴 Innerhalb der Paare dribbeln beide in kurzer Distanz
hintereinander. Der vordere Spieler bestimmt dabei den
Dribbelweg. Sein Mitspieler folgt.
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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20 INFO-ABEND 34 T R A I N I N G S F O R M E N K ATA L O G
S T E U E R U N G S M I T T E L Z U M S C H W E R P U N K T „ I N D I V I D U A L I TÄT F Ö R D E R N “
FUNKTION DER BASISAUFGABE:
䉴 Fördern und Fordern des Trainingsschwerpunktes
„Mut/Risikobereitschaft“ durch eine gezielte Spielform
䉴 Motivation und Intensität – Spiel- und Risikofreude
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
M Ö G L I C H E A N PA S S U N G E N I M T R A I N I N G :
Q U A L I T ÄT E N
䉴 Spielregeln: Durch Regel-Anpassungen Aufgaben für die
Teams/Einzelspieler erleichtern bzw. erschweren!
䉴 Tore: Die Spielziele je nach organisatorischen Vorgaben
(z. B. verfügbare Torhüter) anpassen!
K R E AT I V I T ÄT – I N I T I AT I V E
䉴 Teamgrößen: Je kleiner die Teams, desto größer ist der
S P I E LW I T Z
Aktionsanteil für jeden Spieler! Die Basis-Aufgaben lassen
sich auch mit weniger/zusätzlichen Spielern organisieren!
䉴 Spielräume: Mit der Feldgröße lassen sich Zeit- und
Gegnerdruck steuern!
STEUERUNGSMITTEL „SPIELREGELN“ S T E U E R U N G S M I T T E L „T O R E “
䉴 Regel-Variante 1: Vor einem Angriff auf das „eigene“ Tor 䉴 Sind weniger oder keine Torhüter verfügbar, lassen sich
im Rücken müssen die Angreifer zunächst die Mittellinie für viele Spielformen andere Tor-Varianten aufbauen.
überspielen (Abb.). 䉴 Tor-Variante 1: Unveränderte Basis-Aufgabe im kom-
Diese zusätzliche Regel provoziert plötzliche Spielver- pletten Feld auf jeweils 2 nebeneinander aufgebaute
lagerungen mit Überraschungsmomenten für den Stangentore (vgl. Abb.), die durchpasst werden müssen.
Gegner. Gleichzeitig verbessert die längere Distanz zum 䉴 Tor-Variante 2: Gleiche Basis-Aufgabe auf 2 breitere
„eigenen“ Tor die Chancen für die Verteidiger, doch noch Stangen- oder Hütchentore (etwa 4 Meter), die durch-
eingreifen und Abschlüsse verhindern zu können. dribbelt werden müssen.
䉴 Regel-Variante 2: Nach so einem Spielrichtungswechsel 䉴 Tor-Variante 3: Spiel auf etwa 3 Meter tiefe Zielzonen –
über die Mittellinie die erlaubten Ballkontakte/Abspiele Ziel ist es, einen Mitspieler in dieser Angriffszone anzu-
begrenzen! spielen. Dieser darf jedoch erst mit dem „letzten Pass“ in
䉴 Regel-Variante 3: Die Trainer-Zuspiele variieren. die Zone hineinstarten.
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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INFO-ABEND 34 T R A I N I N G S F O R M E N K ATA L O G 21
B A S I S A U F G A B E A U S D E M D E M O -T R A I N I N G
ANGRIFFE IM 2 GEGEN 2 MIT RISIKOBEWERTUNG
䉴 Beide Teams teilen sich in jeweils 3 Paare auf und postie-
ren sich rechts und links von der Mittellinie jeweils in kür-
zerer Distanz zum eigenen Tor mit Torhüter.
䉴 Pro Aktion sind jeweils 2 Paare aktiv. Der Trainer startet
das 2 gegen 2 mit einem Zuspiel von der gegenüber-
liegenden Seite.
䉴 Beide Paare sprinten zum Ball, um im 2 gegen 2 einen
Treffer zu erzielen.
䉴 Überspielen die Angreifer dabei die Gegner und erzielen
einen Treffer beim Tor gegenüber: 2 Punkte.
䉴 Alternativ können sie auch den Angriff abbrechen und
nach einem plötzlichen Spielrichtungswechsel beim
„eigenen“ Tor im Rücken treffen = 1 Punkt.
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22 INFO-ABEND 34 T R A I N I N G S F O R M E N K ATA L O G
S T E U E R U N G S M I T T E L Z U M S C H W E R P U N K T „ I N D I V I D U A L I TÄT F Ö R D E R N “
FUNKTION DER BASISAUFGABE:
䉴 Fördern und Fordern des Trainingsschwerpunktes
„Spielinitiative“ durch eine spezielle Spielaufgabe
䉴 Motivation und Intensität – Spiel- und Risikofreude
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
M Ö G L I C H E A N PA S S U N G E N I M T R A I N I N G :
Q U A L I T ÄT E N
䉴 Spielregeln: Durch Regel-Anpassungen Aufgaben für die
Teams/Einzelspieler erleichtern bzw. erschweren!
䉴 Tore: Die Spielziele je nach organisatorischen Vorgaben
(z. B. verfügbare Torhüter) anpassen!
K R E AT I V I T ÄT – I N I T I AT I V E
䉴 Teamgrößen: Je kleiner die Teams, desto größer ist der
S P I E LW I T Z
Aktionsanteil für jeden Spieler! Die Basis-Aufgaben lassen
sich auch mit weniger/zusätzlichen Spielern organisieren!
䉴 Spielräume: Mit der Feldgröße lassen sich Zeit- und
Gegnerdruck steuern!
STEUERUNGSMITTEL „SPIELREGELN“ S T E U E R U N G S M I T T E L „T O R E “
䉴 Regel-Variation 1: Spiel mit Abseits – somit müssen die 䉴 Sind weniger bzw. keine Torhüter verfügbar, lassen sich
jeweiligen Angreifer noch wettspielspezifischer agieren! für viele Spielformen andere Tor-Varianten aufbauen.
Dazu zusätzliche Abseitslinien vor jedem Tor markieren. 䉴 Tor-Variante 1: 5 gegen 5 auf jeweils 2 nebeneinander
䉴 Regel-Variation 2: Direkt erzielte Tore nach Vorlage/ aufgebaute Dribbeltore . Beim Bonusball muss aus dem
Rückpass eines Mitspielers doppelt werten! 1 gegen 1 auf die beiden Dribbeltore des Gegners ein
䉴 Regel-Variation 3: Weitschuss-Tore aus der „Aufbauhälfte“ Zusatztreffer erzielt werden (Abb.).
der Angreifer 3-fach werten (Abb.). 䉴 Tor-Variante 2: Gleicher Ablauf im 5 gegen 5 auf je
Zusätzlich müssen bei dieser Spielvariante mögliche 2 Stangentore (2 Meter breit) als „Passtore“.
Zusatztreffer per Bonusball ebenfalls per (ungestörtem) 䉴 Tor-Variante 3: Falls nur ein Torhüter verfügbar ist: Ein
Weitschuss aus der eigenen Hälfte erzielt werden. 5er-Team greift auf das 5-Meter-Tor mit Torhüter an, ein
䉴 Regel-Variation 4: Treffer eines vor Spielbeginn fest- Team spielt auf Dribbel- bzw. Stangentore.
gelegten Spielers doppelt werten! Zusatztreffer per Bonusball je nach Situation!
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INFO-ABEND 34 T R A I N I N G S F O R M E N K ATA L O G 23
B A S I S A U F G A B E A U S D E M D E M O -T R A I N I N G
5 GEGEN 5: KONSEQUENTE ABSCHLÜSSE MIT
EINEM BONUSBALL
䉴 5 gegen 5 im kompletten Feld auf die beiden 5-Meter-
Tore mit Torhütern.
䉴 Alle Spieler haben freies Spiel! Bei einem Seitenaus den
Ball eindribbeln bzw. einspielen!
䉴 Nach jedem Treffer kann das betreffende Team mit einem
„Bonusball“ ein weiteres Tor erzielen.
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24 INFO-ABEND 34 T R A I N I N G S F O R M E N K ATA L O G
S T E U E R U N G S M I T T E L Z U M S C H W E R P U N K T „ I N D I V I D U A L I TÄT F Ö R D E R N “
FUNKTION DER BASISAUFGABE:
䉴 Fördern und Fordern des Trainingsschwerpunktes
„Kreativität/Spielwitz“ durch eine spezielle Spielform
䉴 Motivation und Intensität – Spiel- und Risikofreude
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
M Ö G L I C H E A N PA S S U N G E N I M T R A I N I N G :
Q U A L I T ÄT E N
䉴 Spielregeln: Durch Regel-Anpassungen Aufgaben für die
Teams/Einzelspieler erleichtern bzw. erschweren!
䉴 Tore: Die Spielziele je nach organisatorischen Vorgaben
(z. B. verfügbare Torhüter) anpassen!
K R E AT I V I T ÄT – I N I T I AT I V E
䉴 Teamgrößen: Je kleiner die Teams, desto größer ist der
S P I E LW I T Z
Aktionsanteil für jeden Spieler! Die Basis-Aufgaben lassen
sich auch mit weniger/zusätzlichen Spielern organisieren!
䉴 Spielräume: Mit der Feldgröße lassen sich Zeit- und
Gegnerdruck steuern!
2 3 2 3
1 1
2, 3 1, 3
1
1 3
2
2 3
STEUERUNGSMITTEL „SPIELREGELN“ S T E U E R U N G S M I T T E L „T O R E “
䉴 Regel-Variation 1: Die Teams können für sich bestimmen, 䉴 Sind weniger bzw. keine Torhüter verfügbar, lassen sich
wie viele Spieler sich an den einzelnen Startpunkten für viele Spielformen andere Tor-Varianten aufbauen.
positionieren (1, 2 oder 3 Spieler). Jede Position muss je- 䉴 Tor-Variante 1: Unveränderte Basis-Aufgabe im kom-
doch besetzt sein! Daraus können jeweils ganz unter- pletten Feld auf jeweils 2 nebeneinander aufgebaute
schiedliche Situationen resultieren! (Abb.). Stangentore (vgl. Abb.), die durchpasst werden müssen.
䉴 Regel-Variation 2: Gleicher Ablauf, aber die Positionen 䉴 Tor-Variante 2: Gleiche Basis-Aufgabe auf 2 breitere
müssen nach jeder Aktion und vor dem erneuten Trainer- Stangen- oder Hütchentore (etwa 4 Meter), die durch-
Zuspiel neu besetzt werden! dribbelt werden müssen.
䉴 Regel-Variation 3: Direkt erzielte Tore nach Vorlage/ 䉴 Tor-Variante 3: Falls nur ein Torhüter verfügbar ist: Ein
Rückpass eines Mitspielers doppelt werten! Team greift auf das 5-Meter-Tor mit Torhüter an, ein Team
䉴 Regel-Variation 4: Treffer direkt im Anschluss an ein er- spielt auf Dribbel- bzw. Stangentore.
folgreiches 1 gegen 1 doppelt werten! Regelmäßiger Seiten- und Aufgabenwechsel!
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INFO-ABEND 34 T R A I N I N G S F O R M E N K ATA L O G 25
B A S I S A U F G A B E A U S D E M D E M O -T R A I N I N G
FLEXIBLE TEAMGRÖSSEN -
VA R I A B L E S P I E L LÖ S U N G E N
䉴 In jeder Hälfte rechts und links vom Tor 3 Starthütchen
aufstellen und durchnummerieren.
䉴 Die Spieler je Team auf diese Startpunkte verteilen.
䉴 Der Trainer postiert sich mit Bällen an der Seite auf Höhe
der Mittellinie.
䉴 Er ruft zu Aktionsbeginn eine, zwei oder drei Nummern
auf und spielt gleichzeitig einen Ball ins Feld.
䉴 Die betreffenden Spieler beider Teams starten zum Ball
und spielen 1 - 1, 2 - 2 oder 3 - 3 auf die beiden Tore mit
Torhütern.
2 3
1
2 3
1
1, 2 2, 3
1 1
2 3
2 3
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S T E U E R U N G S M I T T E L Z U M S C H W E R P U N K T „ I N D I V I D U A L I TÄT F Ö R D E R N “
FUNKTION DER BASISAUFGABE:
䉴 Fördern und Fordern des Trainingsschwerpunktes
„Individuelle Qualitäten“ durch spezielle Aufgaben
䉴 Motivation und Intensität – Spiel- und Risikofreude
INDIVIDUELLE MUT –
FUSSBALLERISCHE RISIKOBEREITSCHAFT
M Ö G L I C H E A N PA S S U N G E N I M T R A I N I N G :
Q U A L I T ÄT E N
䉴 Spielregeln: Durch Regel-Anpassungen Aufgaben für die
Teams/Einzelspieler erleichtern bzw. erschweren!
䉴 Tore: Die Spielziele je nach organisatorischen Vorgaben
(z. B. verfügbare Torhüter) anpassen!
K R E AT I V I T ÄT – I N I T I AT I V E
䉴 Teamgrößen: Je kleiner die Teams, desto größer ist der
S P I E LW I T Z
Aktionsanteil für jeden Spieler! Die Basis-Aufgaben lassen
sich auch mit weniger/zusätzlichen Spielern organisieren!
䉴 Spielräume: Mit der Feldgröße lassen sich Zeit- und
Gegnerdruck steuern. Bespielbare bzw. nicht bespielbare
Räume definieren Aktionsräume!
STEUERUNGSMITTEL „SPIELREGELN“ S T E U E R U N G S M I T T E L „T O R E “
䉴 Regel-Variation 1: Direkt erzielte Tore eines bestimmten 䉴 Sind keine bzw. nur 1 Torhüter verfügbar, lassen sich für
Spielers doppelt (oder 3-fach) werten! viele Spielformen andere Tor-Varianten aufbauen.
䉴 Regel-Variation 2: Treffer eines bestimmten Spielers 䉴 Tor-Variante 1: Unveränderte Basis-Aufgaben im kom-
direkt im Anschluss an ein erfolgreiches 1 gegen 1 pletten Feld auf jeweils 2 nebeneinander aufgebaute
3-fach werten! Stangentore (vgl. Abb.), die durchpasst werden müssen.
䉴 Regel-Variation 3: Vorher bestimmte Spieler dürfen mit 䉴 Tor-Variante 2: Gleiche Basis-Aufgaben auf 2 breitere
höchstens 2 Ballkontakten in Folge agieren. Stangen- oder Hütchentore (etwa 4 Meter), die durch-
䉴 Regel-Variation 4: Ausgesuchte Spieler dürfen aus- dribbelt werden müssen.
schließlich mit dem schwächeren Spielbein zuspielen. 䉴 Tor-Variante 3: Falls nur ein Torhüter verfügbar ist: Ein
䉴 Regel-Variation 5: Zusätzliche Punkte für das Team, wenn Team greift auf das 5-Meter-Tor mit Torhüter an, ein Team
ausgesuchte Spieler den Ball im 1 gegen 1 erobern oder spielt auf Dribbel- bzw. Stangentore.
ein Zuspiel des Gegners abfangen (Abb.). Regelmäßiger Seiten- und Aufgabenwechsel!
D E U T S C H E R F U S S B A L L- B U N D
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INFO-ABEND 34 T R A I N I N G S F O R M E N K ATA L O G 27
B A S I S A U F G A B E A U S D E M D E M O -T R A I N I N G
5 G E G E N 5 : I N D I V I D U E L L E Z U S AT Z P U N K T E F Ü R
D A S T E A M B Z W. Z U S AT Z R E G E L N F Ü R S P I E L E R
䉴 5 gegen 5 im kompletten Feld auf die beiden 5-Meter-
Tore mit Torhütern.
䉴 Alle Spieler haben freies Spiel!
䉴 Über „normale“ Team-Treffer hinaus können je Mann-
schaft zwei vom Trainer bestimmte Spieler zusätzliche
Punkte erzielen.
䉴 Oder als Alternative: Nur normale Team-Treffer werten,
aber ausgesuchten Spielern pro Team individuelle Zusatz-
regeln vorgeben!
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S TA R K E P A R T N E R
F Ü R D I E S TA R S
VON MORGEN
W
ir haben viele begabte Nachwuchsfußballer in
unserem Land – es kommt darauf an, sie zu
finden und dann professionell zu fördern.
So eine Förderung umfasst in der heutigen Zeit hohes
Engagement, finanzielle Kraft und nicht zuletzt Profes-
sionalität. Der DFB kann bei dieser Aufgabe auf das
Sponsoring-Engagement eines starken Partners bauen!