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GRT3

Das Dokument beschreibt drei Aufgaben zur Simulation und Identifikation von LTI-Übertragungsgliedern. Die erste Aufgabe beinhaltet die Implementierung und Analyse eines PT2-Glieds in Simulink. Die zweite Aufgabe zielt auf die Darstellung des gleichen Glieds mit Standardblöcken. Die dritte Aufgabe verlangt die Bestimmung des Übertragungsgliedes anhand eines gegebenen Frequenzgangs sowie die graphische Parameterbestimmung.

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Grundlagen der Regelungstechnik: Hausaufgabe 3

Hausaufgabe 3: LTI-Übertragungsglieder – Simultion & Identifikation


Aufgabe 1: (1,5P)

Implementieren Sie das durch die folgende Übertragungsfunktion beschriebene schwin-


gungsfähige PT2-Glied unter Verwendung des „Transfer-Function“-Blocks in Simulink.
Kp
G (s ) = mit T0 = 3s und K p = 5
1 + 2 ⋅ D ⋅ T0 ⋅ s + T02 ⋅ s 2

Analysieren Sie die Sprungantworten (Einheitssprungfunktion) für D = 0,5, D = 1 2


und D = 1. Wählen Sie die Simulationsdauer so, dass der relevante Bereich des Ein-
schwingverhaltens gut auf dem Scope zu erkennen ist. Begründen Sie kurz und stich-
punktartig die Unterschiede der sich ergebenden zeitlichen Verläufe. Die Parameter der
Übertragungsfunktion sollen hierfür in einem m-File definiert werden.

Aufgabe 2: (0,5P)

Implementieren Sie die Übertragungsfunktion aus Aufgabe 1 mit Hilfe von Standard-
blöcken (Integrator, Summierstellen, Verstärkern) in Wirkungsplandarstellung.

Aufgabe 3: (1P)

Bestimmen Sie anhand des nachfolgenden Frequenzgangs das Übertragungsglied und


geben Sie sowohl Bezeichnung als auch die Übertragungsfunktion an. Bestimmen Sie
die Parameter graphisch aus dem Diagramm.
Frequenzgang des LTI-Systems
20
10
|G| in dB

0
-10
-20
-30
0
<G in °

-45

-90
-3 -2 -1 0 1
10 10 10 10 10
Kreisfrequenz in s -1

Zur Abgabe dieser Hausaufgabe sollen sämtliche erstellte MATLAB- und Simulink-Dateien
sowie Screenshots (mit den Erläuterungen) der Verläufe auf dem Scope aus Aufgabe 1 und
die Ergebnisse von Aufgabe 3 in einer zip-Datei zusammengefasst und hochgeladen werden.

© Fachgebiet Elektromechanische Konstruktionen – Prof. Dr.-Ing. J. Maas Seite 1/1

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