B1
Begegnungen B1+
Temporalangaben 32
Wichtige Redemittel 34
Uber sich selbst sprechen
Ich heiBe ...» Mein Name ist... «Ich komme aus ... »Ich wohne in ... »Ich bin von
Beruf ... «Ich arbeite bei als ... »In meiner Freizeit..
Tätigkeiten
Tagsüber:
aufstehen • mit dem Bus/der StraBenbahn/dem Zug/dem Auto fahren «im Stau
stehen » auf den Fahrstuhl warten « E-Mails lesen und schreiben » mit Kunden
telefonieren «Vorlesungen/Seminare/Kurse besuchen » an Besprechungen
teilnehmen » iiber andere Leute reden • Konzepte entwickeln • Ideen sammeln »
Losungen fur Probleme finden • an einer (D/p/om-jArbeit schreiben
Abends:
einkaufen gehen » Essen kochen « Musik horen » Bucher lesen • fernsehen »im
Internet surfen » mit Verwandten telefonieren »sich mit Freunden treffen
Zeit
Punktlichkeit:
jemand ist punktlich » auf die Minute genau kommen « eine (D/p/om-jArbeit
rechtzeitig abgeben » einenTermin einhalten « Alles la'uft nach Plan.
Unpunktlichkeit:
Jemand ist unpunktlich. « es mit der Zeit nicht so genau nehmen » (ein Zug) hat
Verspatung » immer zu spat kommen « mehrZeit brauchen
Eine Grafik beschreiben
Das Thema der Grafik ist ...» Man kann in der Grafik sehen, dass ...» Die Grafik
zeigt, dass ... » An erster Stelle steht/stehen ... « Am beliebtesten ist/sind ...»
Danach folgt/folgen ...
Eine Auswahl treffen
Ich entscheide mich fur ... « Ich bevorzuge ..., weil ich mich fur ... interessiere. »
Ich finde ... sehr interessant, deshalb ...
Kunst/Museen
Ein Museum zeigt/bietet ...» Eine Ausstellung findet statt/wird eroffnet. « Ein
Kunstler verkauft/prasentiert seine Bilder. » Die Nachfrage nach echten Olbildern
steigt. « Ich finde (das Bild) sehr schon. » Ich mag abstrakte Bilder/
gegenstandliche Bilder/Bilder von alten Meistern/Bilder von zeitgenossischen
Kunstlern. « Mir gefallen leuchtende/dunkle/dezente Farben. » Das Bild inspiriert
mich/beruhigt mich/regt meine Fantasie an. • Wenn ich das Bild sehe, denke ich
an ...» In dem Bild steckt/ist viel Bewegung/Ruhe/Kraft/Glaube . . .
Reaktion auf eine Einladung zu einer Veranstaltung:
Herzlichen Dank fur (die Einladung). «
Ich komme gerne. «
Ich nehme gern an (derAusstellungseroffnung) teil. »
Ich freue mich schon auf (die neuen Bilder) ...»
Leider kann ich nicht kommen/teilnehmen. »
Leider bin ich am ... verhindert.
Redemittel: Ihre Meinung 44
Sagen Sie Ihre Meinung!
Ich bin der Meinung/Ansicht, dass ...
Meiner Meinung nach ...
Ich glaube/lch denke/lch meine, dass ..
Zustimmung:
Ich bin ganz/vollig deiner/lhrer Meinung.
Das finde ich auch.
Ich denke darüber genauso.
Ich bin (mit dem Vorschlag)/damit einverstanden.
Ich bin für (Ihren Vorschlag)/dafür.
Ablehnung:
Ich bin ganz/vollig anderer Meinung.
Ich kann dir/lhnen nicht zustimmen.
Ich bin damit nicht einverstanden./Damit bin ich nicht einverstanden. Ich bin
gegen (Ihren Vorschlag)/dagegen
Vorschlage:
Ich würde es besser finden, wenn ...
Es ware besser, wenn ...
Wir sollten .. ./Die Firma sollte ...
Ich schlage vor, dass ...
Wichtige Redemittel 67
Berufe
VerschiedeneTatigkeiten:
kranke Menschen untersuchen und behandeln » Menschen pflegen und
versorgen »Verbrecher suchen, verhaften und verhoren » andere Menschen vor
Gericht vertreten « glaubige Menschen betreuen und Predigten halten • an einer
Universitat lehren und forschen • Maschinen oder Verkehrssysteme konstruieren
» die Interessen seines Landes vertreten und mit Menschen aus anderen Landern
verhandein » Plane haben, umsetzen » an Olympischen Spielen teilnehmen •
neue Softwareprogramme entwickeln »recherchieren und Artikel schreiben • sich
mit etwas bescha'ftigen « Schuler unterrichten » zu den Aufgaben eines
(ffe/se/e/tersj/einer (Innenarchitektin) gehoren ...» (eine Managerin) muss am
Computer arbeiten » Kunden betreuen • Menschen helfen » Rechnungen
schreiben » fruh aufstehen « viele Dienstreisen machen ...
Ansehen und Fahigkeiten:
ein hohes/niedriges Ansehen haben » als (Reiseleiter/lnformatiker) muss man
viele Sprachen sprechen, programmieren konnen, gut mit Menschen umgehen
konnen » als (Reiseleiter/lnformatiker) braucht man gute Sprachkenntnisse,
Organisationstalent, gute Menschenkenntnis, gute Nerven,
Computerkenntnisse ... • als (Reiseleiter) sollte man zuverlassig, fleiBig,
kommunikativ, ordentlich, kontaktfreudig, freundlich, autoritar, kreativ,
gewissenhaft, piinktlich, geduldig, konsequent, attraktiv, lernfahig,
uberzeugend ... sein
Arbeitsbedingungen
viel/wenig Geld verdienen • ein hohes/niedriges Gehalt bekommen «
flexible/feste Arbeitszeiten haben » selbststandig arbeiten « einen
unbefristeten/befristeten Arbeitsvertrag haben • viele Uberstunden machen «
gute Karrieremoglichkeiten haben » eine abwechslungsreiche Arbeit haben « der
Arbeitgeber erlaubt/verbietet die private Nutzung des Internets/private E-Mails
Kontakte im Biiro oder am Telefon
jemanden anrufen «jemanden zuriickrufen » mit jemandem telefonieren «
einTelefongesprachfuhren/beenden « den Namen nennen • eine Nachricht
hinterlassen • jemandem etwas ausrichten » einen Termin
vereinbaren/verschieben/absagen • einen Terminvorschlag machen
Umgangsformen im Geschaftsleben
gutes Benehmen ist wichtig »,,Punktlichkeit ist die Hoflichkeit der Konige."
«jemandem zur BegruBung die Hand geben/die BegruBung mit Handschlag «
formelle/informelle Kleidung tragen «jemanden duzen/siezen « eine Visitenkarte
iiberreichen • im Restaurant Trinkgeld geben » Gesprachsthemen (wiePolitik)
meiden
Relativsatze 125
Relativsatze sind Nebensatze. Sie beschreiben das Bezugswort im Hauptsatz
naher.
Das ist der Mann, der mir gefallt.
Das ist der Mann, den ich liebe.
Der ist der Mann, dem ich mein Auto geliehen habe.
Das ist der Mann, dessen Sekretarin ich bin.
Das ist der Mann, in den ich verliebt bin.
Das ist der Mann, mit dem ich ins Kino gehe.
Wichtige Redemittel 128
Produktkauf
Ich hattegern ...»Ich brauche ...» Was kostet...?» Kann ich mit... bezahlen? «In
welchen Farben ...? » Aus welchem Material...?»In welchen GroRen ...? » Kann ich
... umtauschen? »Wie lange hat... Garantie? »Wann konnen Sie ... liefern?
Beschwerde
Sich beschweren:
Ich mochte mich iiber... beschweren. • Es war abgesprochen/vereinbart, dass ...
»Ich habe erwartet, dass ...» Wenn Sie nicht (bis zum Wochenende liefern), dann
(mochte ich mein Geldzuruck).«Ich bin nicht zufrieden mit... » Ich fordere mein
Geld in voller Hohe zuriick.
Auf eine Beschwerde reagieren:
Ich kann Ihren Arger (nicht) verstehen.»Ich werde mich personlich darum
kummern.« Das tut mir leid.«Ich werde dafur sorgen, dass ...» Wir werden das
priJfen/uberprufen.
Demonstrativpronomen: derselbe/dieselbe/dasselbe 150
Temporalsatze 177
Vermutungen 206
Redemittel
Adverbien:
vielleicht/wahrscheinlich/vermutlich
Beispiel: Wo ist Otto? (Wir wissen es nicht.)
Vielleicht steht er noch im Stau.
Verben:
ich vermute/ich glaube/ich denke
Beispiel: Wo ist Otto? (Wir wissen es nicht.)
Ich vermute, er steht noch im Stau.
Ich glaube, dass er noch im Stau steht.
Feste Wendungen:
Es kann/konnte sein, dass ...
Beispiel: Wo ist Otto? (Wir wissen es nicht.)
Es kann/könnte sein, dass er noch im Stau steht.
Grammatische Mittel
Man kann auch mit den Verben können und werden Vermutungen ausdrikken.
Beispiel: Wo ist Otto? (Wir wissen es nicht.)
Er kann/könnte noch im Stau stehen.
Er wird noch im Stau stehen.
Satze mit nicht nur -sondern auch. 207
Kausal-, Konzessiv- und Konsekutivangaben 208
Prapositionen 211
Adjektive: Rektion 205
Adjektive mit Prapositionen
neidisch sein +auf +Akkusativ
Ich bin auf den Erfolq meines Kolleqen neidisch.
eifersuchtig sein +auf +Akkusativ
Er ist auf ihren Exfreund eifersüchtig.
froh sein + uber +Akkusativ
Ich bin über deinen Besuch sehr froh.
Präpositionen 211
Präpositionen mit dem Genitiv
abseits
Ruhe findet man nur abseits der großen Städte,
diesseits / jenseits / längsseits
Diesseits/Längsseits/Jenseits der Berge wachsen die Wein stocke besonders gut.
angesichts
Angesichts wachsender Vorurteile wird das Zusammenleben in dem Viertel
immer schwieriger.
anhand
Anhand dieses Beispiels lässt sich der Prozess gut erklären.
anlässlich
Anlässlich des Todes von Max Müller wiederholt das Fernsehen seine
berühmtesten Filme
anstelle
Anstelle des Chefs nimmt Frau Kugel an der Verhandlung teil,
außerhalb
a. temporal
Außerhalb der Geschäftszeiten ist niemand im Büro.
b. lokal
Außerhalb der Stadt gibt es viel Wald.
Innerhalb
a. temporal
Bitte bezahlen Sie die Rechnung innerhalb einer Woche.
a. lokal
Das Tier kann sich innerhalb der Wohnung befinden.
bezüglich hinsichtlich
Die Vorschriften bezüglich/hinsichtlich der staatlichen Beihilfen werden
überarbeitet.
Halber
Der Einfachheit halber machen wir fifty-fifty.
infolge
Infolge starker Schneefälle wurde die Alpenstraße gesperrt.
kraft
Sie ernannte ihn kraft ihres Amtes zum Ehrenbürger der Stadt.
laut
Laut einer Studie sind nur 50 Prozent der Deutschen glücklich.
mangels
Mangels hochwertiger Materialien wurden preiswerte Ersatzstoffe verwendet.
mittels
Die Tür kann man mittels eines Drahtes leicht öffnen.
mithilfe (mit Hilfe)
Mithilfe eines Freundes gelang ihm die Flucht.
oberhalb
Oberhalb der Baumgrenze gibt es keine Wanderpfade mehr.
unterhalb
Unterhalb der 1000-Meter-Grenze befinden sich viele Rastplätze
statt anstatt
Statt/Anstatt eines Blumenstraußes verschenkte er ein altes Buch.
seitens vonseiten
Seitens/Vonseiten der Mitarbeiter gibt es keine Beschwerden.
trotz / ungeachtet
Trotz seiner schlechten Leistung bestand er die Prüfung.
Ungeachtet der Verluste wird weitergekämpft.
um ... willen
Um des lieben Friedens willen gab sie nach
während
Während seines Studiums lernte er Spanisch.
wegen / aufgrund
Wegen/Aufgrund eines Unglücks hatte der Zug Verspätung
Wegen dir habe ich drei Kilo zugenommen. (alternativ: deinetwegen)
Zeit
Zeit seines Lebens beschäftigte er sich mit der Suche nach außerirdischen Wesen.
zugunsten
Sie verzichtete zugunsten ihres Sohnes auf das Erbe.
zwecks
Zwecks einfacherer Kommunikation wurden in der Firma final Kurzwahlnummern
eingeführt.
Wichtige Redemittel 213
über Gefühl sprechen
begeistert sein von + D
böse sein auf + A
eifersüchtig sein auf + A
enttäuscht sein von + D
erstaunt sein über + A
froh sein über + A
glücklich sein über + A
neidisch sein auf + A
neugierig sein auf + A
stolz sein auf + A
traurig sein über + A
wütend sein auf + A
zufrieden sein mit + D
Gluck:
sich nach Gluck sehnen • den richtigen Weg zum Glück finden • sich einen
Wünsch erfüllen • ein Ziel verfolgen • Geld macht weder glücklich noch
unglücklich » die unerfüllte Suche nach dem Glück • sich selbst unglücklich
machen • die Glückssymbole • die Glücksbringer
Vermutungen ausdrucken
vielleicht
wahrscheinlich
vermutlich
ich vermute
ich glaube
ich denke
Es kann/konnte sein, dass ...
Eigenschaften
arrogant» ausdauernd « bescheiden » chaotisch • charmant« diplomatisch •
direkt» ehrgeizig • ehrlich » erfinderisch « feige «flexibel • friedlich » geduldig •
gefühlsbetont« geizig • gerecht« groBzügig « gründlich » gutmütig «
hilfsbereit«idealistisch »intelligent» kämpferisch » kontaktfreudig • kreativ «
mutig » oberflächlich « offen « ordentlich » praktisch »rational »realitätsbewusst»
risikofreudig » ruhig • streitsüchtig »systematisch « tolerant»treu «
verantwortungsvoll» verständnisvoll « vernünftig • vorsichtig » zurückhaltend «
zuverlässig
Stress:
die Stressbewältigung »
mit Stress (gut/nicht) umgehen konnen »
eine stressige Situation (gut/nicht) bewältigen können «
unter Stress leiden »
sich gestresst fühlen «
gestresst sein «
etwas erzeugt Stress »
Angst haben vor Fehlern/Ablehnung «
sich oder andere überfordern •
sich oder andere unter Druck setzen »
Konflikte vermeiden •
sich entspannen •
sich beruhigen
ärger:
das ärgert mich »
das nervt mich •
das stört mich »
das finde ich schlimm «
das macht mich fertig «
das regt mich auf»
das bringt mich auf die Palme •
das geht mir auf die Nerven
Freude:
das freut mich •
das finde ich toll/super/prima •
das macht mich froh »
davor habe ich Respekt
Desinteresse:
das ist mir gleichgültig •
das ist mir egal •
das interessiert mich (überhaupt) nicht
Wortschatzhilfen und Hinweisefur Briefe und E-Mails 224
Hierfmden Sie Hinweise, die Ihnen sowohl bei der Priifung Zertifikat Deutsch als
auch im privaten und beruflichen Schriftwechsel behilflich sein konnen.
A. Private Briefe
Datum: (nur bei Briefen)
Berlin, den 8. (August)... Das Datum steht im Akkusativ am rechten Rand.
Anrede:
Liebe .../Lieber..., Nach der Anrede steht ein Komma.
Briefbeginn:
vielen Dank fur Deinen Brief. Am Textbeginn wird der erste Buchstabe
kleingeschrieben.
Ich habe lange nichts (mehr) von Dir gehort. Die personliche Anrede
kann groß- oder kleingeschrieben werden. Der Duden empfiehlt
GroBschreibung.
Wie geht es Dir? Mir geht es gut. Ich gratuliere Dir... (zu Deinem
Fuhrerschein/ zur Hochzeit...).
Es ist toll, dass Du ... (Deine Fuhrerscheinprufung bestanden hast)
Briefende:
Ich freue mich auf... (Deinen Besuch/meine Reise nach ...).
Schreib mir bald.
Ich warte auf Deine Antwort.
Ich rufe Dich (nachste Woche) an.
Grụ̈ ß:
Liebe Grụ̈ ße
Schone Grụ̈ ße
Herzliche Grụ̈ ße
Bis bald
Nach dem Grụ̈ ß steht kein Satzzeichen
B. Formelle/halbformelle Briefe
Datum: (nur bei Briefen)
Berlin, den 8. (August)... Das Datum steht im Akkusativ am rechten Rand.
Anrede:
Sehrgeehrte Frau ...
Sehr geehrter Herr...
Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Frau .. ./Lieber Herr
Briefbeginn:
vielen Dank fụ̈ r Ihren Brief. Die formelle Anrede wird immer
großgeschrieben.
Ich habe Ihre Anzeige gelesen.
Ich hatte gern ein paar Informationen ụ̈ ber... Konnten Sie mir ein paar
Informationen uber... zusenden?
Ich interessiere mich sehr fur...
Ich mochte mich beschweren uber..
Briefende:
Uber eine schnelle Antwort wurde ich mich freuen.
Schon jetzt vielen Dank fur... (Ihre Reaktion/ Ihre Antwort/die
Informationen/lhre Hilfe...)
Grụ̈ ß
Freundliche Grụ̈ ße
Mitfreundlichen Grụ̈ ßen
Beste Grụ̈ ße
Mit besten Grụ̈ ßen
Viele gute Wunsche. 225
Was sagen Sie in den folgenden Situationen? Wahlen Sie die passenden Wụ̈ nsche
aus. Manchmal gibt es mehrere Moglichkeiten
Trudi hat Geburtstag.
Alles Gute zum Geburtstag
1. Es ist der 31.12. Sie treffen Ihre Nachbarin im Treppenhaus.
Einen guten Rutsch!
2. Es ist der 2.1. Sie gehen zur Arbeit und sehen dort Ihre Kollegen.
Glụ̈ ckliches neues Jahr! /Gesundes neues Jahr!
3. Ihre Kollegin Anna ist krank.
Gute Besserung!
4. Paul ist erkältet. Er muss immer niesen.
Gesundheit!
5. Fritz hat eine Prụ̈ fung.
Toi, toi, toi!/ lch drụ̈ cke dir die Daumen!/Viel Glụ̈ ck!
6. Gustav fährt in den Urlaub.
Gute Reise!/Gute Fahrt!
7. Ihre Gäste fahren mit dem Auto nach Hause.
Kommt gut nach Hause!
8. Fritz hat die Prufung bestanden.
Herzlichen Glụ̈ ckwunsch!.
9. Es ist Ostersonntag.
Frohe Ostern!
10. Es ist der 25.12. Ihre Mutter kommt zum Essen.
Frohes Fest!
11. Sie beginnen mit dem Essen.
Guten Appetit!
12. Dazu trinken Sieein Glas Wein.
Zum Wohl!
13. Martina ist eine begeisterte Skifahrerin. Siefahrt nach Osterreich in den
Skiurlaub.
Hals- und Beinbruch!
14. Franz und Georg spielen in einer (schlechten) FuBballmannschaft. Sie haben
am Samstag ein wichtiges Spiel.
Lasst euch nicht unterkriegen!