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Bedienungsanleitung
Danfoss MCT10 V3.22
Einstellungen und Bedienhinweise
Urheberrecht
Dokumentenhistorie
Version Datum Kommentar
00 10.03.2014 Ersterstellung
Diese Dokumentation ist nur für KRONES-Servicepersonal bestimmt!
NUR FÜR DEN INTERNEN GEBRAUCH!
Inhaltsverzeichnis
1 MCT10 Version 3.22 ........................................................................................ 4
MCT10 ist eine Software der Firma Danfoss. Diese Software ist dazu da, Parameter
von Danfoss Umrichtern zu sichern und wiederherzustellen. Die Software kann
außerdem dazu verwendet werden, aktuelle Daten wie Frequenz und Strom eines
Umrichters aufzuzeichnen und damit zu Diagnosezwecken Informationen zu gewin-
nen. Danfoss Frequenzumrichter sind in fast jeder, von Krones gebauten Anlage
vorhanden. Die Parameter für die Danfoss Umrichter werden mit der Software
MCT10 erstellt. Im Schaltschrankbau werden die Parameter mit Hilfe der Software
MCT10 in die Umrichter geschrieben. Die Parameter der Umrichter werden mit der
Software MCT10 gesichert und im SAP abgelegt. Die Version 3.22 ist die voraus-
sichtlich im April 2014 verteilte Version der MCT10 Software. Die Version 3.22 er-
setzt die bereits vorhandene Version 3.17.
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MCT10 V3.22 2 Was ist neu mit der MCT10 Version 3.22 Seite 5 / 28
Danfoss MCT10 V3.22
Einstellungen und Bedienhinweise
3 Einstellungen kontrollieren
3.1 Sprachumschaltung
Nach der Installation ist die Sprache auf Englisch eingestellt. Um die Sprache auf
Deutsch umzustellen: Unter Options den Punkt „Select Language“ auswählen.
die Schnittstelleneinstellungen zwar auch von Step7 erreichen; Sie können die er-
forderlichen Einstellungen aber dort nicht vornehmen.
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Wählen Sie dann Ihre PROFIBUS Schnittstelle aus. In diesem Beispiel die CP5711:
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Fenster Mit OK schließen. Diese Einstellung muss nur einmalig vorgenommen wer-
den. Diese Einstellung hat keinen Einfluss auf die Einstellungen innerhalb der Soft-
ware Step7. Wenn Sie später einen anderen Schnittstellenadapter verwenden,
dann müssen Sie den neuen Schnittstellenadapter wieder in der gleichen Weise
einstellen.
Indem nur die sichtbaren Datensätze gelesen werden, kann bei der Inbetriebnahme
Zeit gespart werden. Benötigt ein Umrichter nur Satz 1 und Satz 4 so können Satz
2 und Satz 3 ausgeblendet werden. Beim Lesen werden dann nur die tatsächlich
benötigten Sätze übertragen.
Die Einstellung „Unterschiedliche Antriebe zulassen“ ist wichtig, damit Konfiguratio-
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nen auch dann gesichert werden können, wenn durch Austausch eines Umrichters
abweichende Leistungsdaten und abweichende Firmware Stände bestehen.
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Indem nur die sichtbaren Datensätze geschrieben werden, kann bei der Inbetrieb-
nahme Zeit gespart werden. Benötigt ein Umrichter nur Satz 1 und Satz 4 so kön-
nen Satz 2 und Satz 3 ausgeblendet werden. Beim Schreiben werden dann nur die
tatsächlich benötigten Sätze übertragen.
Die Einstellung „Unterschiedliche Antriebe zulassen“ ist wichtig, damit Konfiguratio-
nen auch dann in den Umrichter übertragen werden können, wenn durch Austausch
eines Umrichters abweichende Leistungsdaten und abweichende Firmware Stände
bestehen.
Die Einstellung „Alle Parameter schreiben“ stellt sicher, dass die Konfiguration
exakt in den Umrichter übertragen wird, auch dann, wenn sich im Umrichter bereits
Parameter für eine ehemalige andere Anwendung befinden.
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Die Fehlertoleranz sollte nach der Installation auf 1000 eingestellt sein. Bitte über-
prüfen, ob der Wert auch wirklich auf 1000 eingestellt ist.
Zum anlegen klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Netzwerk:
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In dem hier gezeigten Beispiel wurde der Verbindungsnahme „ETH1“ bei der Erstel-
lung verwendet. Wird jetzt beim Öffnen die richtige Verbindung „Ethernet“ ausge-
wählt, so wird der Verbindungsnahme „ETH1“ im gesamten Projekt mit dem Namen
„Ethernet“ ersetzt. Damit ist das Projekt richtiggestellt. Achtung der Dialog schlägt
als Default die Profibusverbindung „DP-V1“ vor. Wird beim Öffnen „DP-V1“ ausge-
wählt, dann wird die Verbindung der Umrichter auf PROFIBUS umgestellt. Um ge-
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nau diese Fehlermöglichkeit zu vermeiden, ist konzernweit für die Ethernet Verbin-
dung der Name „Ethernet“ zu verwenden. Wird dies getan, dann werden alle Mitar-
beiter diese MCT10-Projekte öffnen können, ohne dass dabei ein Dialog zur Aus-
wahl der Verbindung erscheint.
Die Anzahl der Umrichter zu denen gleichzeitig gelesen oder geschrieben wird, ist
die "Max. Anzahl der Verbindungen". Der Wert ist zunächst auf 8 eingestellt. Än-
dern Sie den Wert nur, wenn Sie häufig größere Anzahlen von Umrichtern schrei-
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ben oder lesen müssen. Es existiert zur Zeit noch keine Erfahrung, welchen Ein-
fluss das Erhöhen dieses Wertes auf den PROFIBUS hat. Es ist aber davon auszu-
gehen, dass die Buszykluszeit während dem Lesen oder Schreiben erhöht wird.
Stellen Sie den Wert nur schrittweise höher und nur so hoch wie Sie unbedingt
brauchen.
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In der angezeigten Liste werden alle Antriebe gezeigt, bei denen Unterschiede in
der Firmware oder Ausstattung bestehen. In diesen Fall sind das 2 Umrichter, es
können aber auch mehr sein. Es werden nur die Umrichter in der Liste angezeigt,
bei denen Unterschiede bestehen.
Sie können die Unterschiede zu jedem einzelnen Umrichter ansehen, indem Sie auf
das Feld "Details" klicken; Sie sehen dann folgende Informationen:
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Sie können beeinflussen, wie die Umrichter die Unterschiede darstellen sollen. Die
Texte in der Auswahlliste sind allerdings Englisch.
"Continue" wird als Voreinstellung vorgeschlagen. Sie brauchen also nur mit der
"OK" Taste bestätigen, dass die Umrichter trotz der unterschiedlichen Firmware
geschrieben werden sollen.
In der angezeigten Liste werden alle Antriebe gezeigt, bei denen Unterschiede in
der Firmware oder Ausstattung bestehen. In diesen Fall sind das 2 Umrichter, es
können aber auch mehr sein. Es werden nur die Umrichter in der Liste angezeigt,
bei denen Unterschiede bestehen.
Sie können beeinflussen wie die Umrichter, die Unterschiede aufweisen, zu behan-
deln sind. Die Texte in der Auswahlliste sind allerdings Englisch.
"Continue" wird als Voreinstellung vorgeschlagen. Sie wollen in der Regel eine Si-
cherung zur Ablage im Archiv erstellen. Wählen Sie deshalb "Update project and
continue". Damit wird das Projekt auf den tatsächlich vorhandenen Stand gebracht.
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Wird der Analogeingang 60 beim VLT5000 verwendet? Wenn ja, dann müssen
Sie festlegen, auf welchen Analogeingang (53 oder 54) die Funktion gelegt
werden soll.
Werden die digitalen Eingänge 16 oder 17 beim VLT5000 verwendet? Wenn ja
ist festzulegen, auf welche Eingänge des FC302 die Funktion der alten Eingän-
ge gelegt werden soll.
Wird beim VLT5000 eine Satzumschaltung während des Betriebes durchgeführt?
Die Satzumschaltung unterscheidet sich zwischen VLT5000 und FC302. Beim
FC302 kann die Satzumschaltung während des Betriebes nur dann durchge-
führt werden, wenn die Sätze vorher miteinander verlinkt wurden. Bei der
Konvertierung mit MCT10 Version 3.22 wird die Verlinkung durchgeführt, wenn
dies bei der geführten Konvertierung entsprechend eingegeben wird. Eine Ver-
linkung darf nicht verwendet werden, wenn in den betreffenden Sätzen ver-
schiedene Motoren verwendet werden. Motorenwechsel ist dann nur im Still-
stand möglich!
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Die Konvertierung wird durch Aufruf des Assistenten unter Extras/Assistent Para-
meterkonvertierung begonnen:
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5 Nur bei Profibus Geräten können Sie hier zwischen der Option MCA101 und
MCA114 auswählen. Die Auswahl an dieser Stelle wirkt auf alle PROFIBUS Ge-
räte in der obigen Liste. Die Option MCA114 meldet sich am Profibus wie ein
VLT5000. Die Option MCA101 ist die "normale" PROFIBUS Option des FC302,
welche auch die GSD-Datei des FC302 benötigt. Siehe dazu auch die Doku-
mentation TD10002771.
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6 Mit der englisch beschrifteten Taste "Next" geht es weiter zum nächsten Dialog.
Die zu treffende Auswahl der Kommunikationsmodule ist begrenzt. Ist das Quellge-
rät ein PROFIBUS Gerät, dann können Sie nur zwischen den 2 möglichen PROFI-
BUS Optionen wählen.
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HINWEIS Wenn Sie mit diesem Dialog die Funktion des Analogeingang 60 auf den Ana-
logeingang 53 oder 54 verlegen, dann sieht der Assistent die B-Option MCB101
automatisch vor. Falls Sie diese Option nicht benötigen - was in der Regel der Fall
ist - dann müssen Sie die Option später beim sechsten Dialog wieder entfernen.
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3 Diese Auswahl ist zunächst nicht bedienbar. Erst wenn der Haken für die Ver-
wendung des Analogeinganges 60 gesetzt wurde, wird diese Auswahlliste be-
dienbar. Sie können dann auswählen, auf welchen Analogeingang 53 oder 54
die Funktion der Klemme 60 gelegt werden soll.
4 Diese Auswahl ist zunächst nicht bedienbar. Erst wenn der Analogeingang 53
für die Funktion von Analogeingang 60 vorgesehen ist, können Sie hier aus-
wählen, wohin die Funktionen der Klemme 53 gelegt werden soll. Zur Auswahl
stehen nur X30.11 und X30.12. Dies sind Analogeingänge der B-Option
MCB101. Wenn Sie die MCB101 nicht benötigen, ignorieren Sie diese Auswahl.
5 Wie (4), aber für Klemme 54
MCT10 V3.22 5 Konvertieren VLT5000 zu FC302 Seite 22 / 28
Danfoss MCT10 V3.22
Einstellungen und Bedienhinweise
6 Setzen Sie hier einen Haken, wenn bei allen Umrichtern der Liste der Ana-
logeingang 60 verwendet wurde.
7 Gleiche Funktion wie (3): Die Auswahl kann hier aber für alle Umrichter der
Liste gleichzeitig getroffen werden.
8 Gleiche Funktion wie (4): Die Auswahl kann hier aber für alle Umrichter der
Liste gleichzeitig getroffen werden.
9 Gleiche Funktion wie (5): Die Auswahl kann hier aber für alle Umrichter der
Liste gleichzeitig getroffen werden.
10 Mit der englisch beschrifteten Taste "Next" geht es weiter zum nächsten Dialog.
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Es wird vorrausichtlich in den meisten Fällen nicht notwendig sein, die Empfehlun-
gen zu verändern. Es könnte aber vorkommen, dass in einem VLT5000 trotz ver-
wendeter Satzumschaltung leicht abweichende Motordaten stehen. Der Assistent
wird diese Sätze dann nicht zur Verlinkung vorschlagen.
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Beispiele:
Mit der englisch beschrifteten Taste "Next" geht es weiter zum nächsten Dialog
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aus gutem Grund eine Gerät mit anderem Spannungsbereich einbauen wollen.
5 Firmwarestand der Umrichters. Der Assistent schlägt immer den höchsten
Firmwarestand vor. In der Regel müssen Sie diese Vorgabe verändern. Wählen
Sie immer den Firmwarestand der Geräte aus, die tatsächlich eingebaut wer-
den.
6 Erneute Möglichkeit die Kommunikationsoption zu ändern. Siehe "Erster Dialog"
7 Die angezeigte Liste ist länger als in einem Fenster darstellbar. Verwenden Sie
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den Scrollbalken, um die rechte Hälfte der Liste sichtbar zu machen. Siehe
nächstes Bild.
8 Gleiche Funktion wie (3), die Auswahl kann hier aber für alle Umrichter der Liste
gleichzeitig getroffen werden.
9 Gleiche Funktion wie (4), die Auswahl kann hier aber für alle Umrichter der Liste
gleichzeitig getroffen werden.
10 Gleiche Funktion wie (5), die Auswahl kann hier aber für alle Umrichter der Liste
gleichzeitig getroffen werden.
Mit dem Scroll Balken (7) machen Sie die rechte Hälfte der List sichtbar:
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11 Auswahl der B Option. Die MCB101 wird immer dann vom Assistenten vorge-
schlagen, wenn im zweiten Dialog "Auswahl Zuordnung DI16/DI17" ausgewählt
wurde. Die MCB101 wird auch dann vorgeschlagen, wenn die Verwendung von
Analogeingang 60 im dritten Dialog festgelegt wurde.
12 Auswahl der C0 Option, diese Auswahl wird nicht benötigt.
13 Auswahl der C1 Option, diese Auswahl wird nicht benötigt.
14 Auswahl des Kommunikationspfades. Die Auswahl wird automatisch vom Assis-
tenten vorgeschlagen; in der Regel brauchen Sie nichts zu ändern. Diese An-
gabe bezieht sich nur auf die Schnittstelle, über die MCT10 mit dem Gerät
kommuniziert.
15 Die Profibusadresse wird automatisch vom betreffenden VLT5000 übernom-
men. In der Regel müssen Sie diese Adresse nicht verändern. Die gelbe Farbe
soll vor Doppelbelegung der Adresse warnen. Da die konvertierten Umrichter im
gleichen Ordner wie die VLT5000 abgelegt werden, warnt der Assistent grund-
sätzlich immer vor einer Doppelbelegung. Dies ist ein Fehler in der Software
des Assistenten. Ignorieren Sie die gelbe Farbe.
Diese Dokumentation ist nur für KRONES-Servicepersonal bestimmt!
16 Gleiche Funktion wie (14), die Auswahl kann hier aber für alle Umrichter gleich-
zeitig getroffen werden.
17 Mit der Taste "OK" geht es weiter zum nächsten Dialog.
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1 Fortschrittsbalken.
2 Liste der konvertierten Umrichter
3 Aufklappen der Liste zur Anzeige der Meldungen zu jedem einzelnen Umrichter.
4 Protokoll speichern.
5 Konvertierung abschließen mit der englisch beschrifteten Taste "Finish"
Die Konvertierung ist damit abgeschlossen. Die Ergebnisse der Konvertierung be-
finden sich im gleichen Ordner wie die VLT5000.
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MCT10 v3.22 facilitates VLT5000 to FC302 conversion by offering options to handle differences such as fewer inputs on the FC302 compared to its predecessor. Users can equip the FC302 with an MCB101 option to add additional analog and digital inputs . However, the conversion process includes potential challenges, such as handling the different number of analog inputs, requiring users to decide on reassigning former inputs like Klemme 60 to new connectors and potentially implementing the MCB101 option . The updates also enable the linking of parameter sets for motor switching, a new requirement for FC302 that wasn't present in VLT5000 .
Setting up an Ethernet connection named "Ethernet" in MCT10 is crucial to ensure consistent access across the company, as using alternative names can lead to unexpected issues, such as difficulties in accessing inverters . If an incorrect name is used, a dialog box appears prompting the user to select the correct fieldbus connection, potentially resulting in errors if the wrong option is chosen, such as switching connections to PROFIBUS inadvertently . Consistently using "Ethernet" avoids these unnecessary complications and ensures archived MCT10 projects can be opened without dialog pop-ups .
MCT10 v3.22 supports improved PROFIBUS communication by facilitating faster writing as more inverters can be written simultaneously. The support is integrated through the existing Siemens software Step7, with MCT10 using a backdoor approach to the interface driver. Users must set a path in the Step7 software to enable MCT10's access to the PROFIBUS . Additionally, settings to adjust the maximum number of inverters that can be read or written at once via PROFIBUS are available, although changing this setting should be done cautiously due to potential impacts on bus cycle time .
When increasing the number of inverters that can be handled simultaneously over PROFIBUS, users must consider the impact on the bus cycle time, which is expected to increase with more simultaneous operations . While adjusting the setting to allow more inverters can enhance efficiency in larger systems, it must be done incrementally to monitor and mitigate potential negative effects on performance . There is limited experience with the effects of such increases, and caution is advised to ensure system stability .
MCT10 v3.22 enhances reading and writing efficiency by allowing only visible datasets to be handled during these transactions, which means unnecessary datasets can be excluded from the process . This targeted approach is crucial, especially during commissioning, as it significantly reduces time and resources spent by focusing only on formatting required data sets . Such optimization is essential to maintaining productivity and ensuring fast setup and deployment in dynamic industrial environments .
MCT10 v3.22 addresses parameter consistency by enabling settings like "Alle Parameter schreiben," which ensures complete transfer of configurations to inverters, regardless of prior parameter settings for past applications . This approach guarantees that new configurations are not affected by residual settings from previous uses. It provides certainty that the entire configuration aligns with new inverter settings, helping to avoid potential mismatches or operational issues .
MCT10 v3.22 includes a crucial setting called "Unterschiedliche Antriebe zulassen" which allows for configurations to be secured despite differences in performance data and firmware versions resulting from inverter replacements . This setting ensures that variations caused by new firmware versions or replacement drives do not prevent the secure transmission of configurations . Furthermore, settings for reading and writing only visible datasets allow for efficient operation by focusing only on necessary datasets, hence saving time during commissioning .
MCT10 version 3.22 introduces several improvements, including error-free loading of configurations from versions 5.99 or 40.04 into Firmware 7.02 and higher, and better support for FCD302 Firmware 7.02 and higher . Additionally, it features a modified dialog for reading inverters when project-stored inverters are updated to higher firmware levels . Firmware flashing for FC302 over USB is now available, albeit requiring guidance . PROFIBUS communication sees speed improvements as more inverters can be written simultaneously . The update also provides enhanced conversion handling from VLT5000 to FC302 and increased USB interface stability .
The improved error tolerance feature in MCT10 v3.22 requires the error tolerance level to be set to 1000 by default, ensuring stable communication even in case of minor disturbances . This setting is crucial as it accommodates potential communication errors and provides a buffer that increases reliability. By maintaining consistent operation amidst minor faults, this feature supports the overall robustness and continuity of PLC operations involving MCT10 .
MCT10 v3.22 improves the firmware flashing process by enabling flashing of the FC302 firmware over a USB connection instead of relying solely on other more complex interfaces . This improvement simplifies the firmware update process. However, it requires users to follow detailed guidance or instructions to carry out the procedure correctly, ensuring the firmware is loaded properly and without errors .