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NHANG ~ LOSUNGEN,
1 Rund ums Essen
12, geben, 3. Durst, 4, probieren, 5. decken,
6. riechen, 7, helfen, 8 trinken, 9. gesund
2 [Link], 2, Wohl, 3. fi 4, thee, 5. Appetit,
6. Danke, 7. wig, 8. dic, 9. Seht, 10. du,
11, probieren, 12. bitte, 13, wirlich, 14. Essen,
435, auch, 16. gut, 17. Méchtest, 18. Nein
4 1, Laura schneidet (die) Zviebetn,
2, Marco schatt (die) Kartoffeln.
3. Tina Stein wascht (das) Gemiise.
4. Cem Metin stelit den (einen) Topf auf den Herd,
5, Tina und Cem kochen (eine) Suppe.
6. Jean Leichter gibt den (einen) Fisch in die
Pfanne.
5 1. seinem, 2. seinen, 3 ihrem, 4 seinem, 5. ihren,
6. ihrem, ihren
6 2 meiner; 3, Ihren, 4, meinem, 6, seiner; 6, Thre,
7. ren, 8. meine/ihve/ansere, 9; eurem, 10. unser
7 2.3a, 3. Doch, 4. Doch, 5. Nein, 6. Ja, 7. Doch
BAF, 2G, 3E, AC, 58, 60, 7A
9 Das ist Jean Leichter, Er ist Koch in seinem
Restaurant Gargamel in Garmisch. Herr Leichter
hat in Hannover bei seinem Onkel kochen gelernt,
hat in der Schweiz gearbeitet und war Koch auf
einem Schiff. frist germ in der Natur und fahrt
sehr gut Ski.
2 Nach der Sehulzeit
4. wie, 2. gut, 3. Prima, 4. was, 5. Schule,
6. studieren, 7. Kunst, 8. Lieblingsfach, 9. auf,
410. nach, 11. habe, 12. Praktikum, 13. gemacht,
14, wirklich, 15. SpaB. 16, gefallen, 17. studiert,
38. wat, 19. fi, 20. immer, 23, sitzen, 22. Jahr,
23, wieder, 24. von, 25. mitgearbeitet, 26. vil,
27. Schmuck, 28. qut, 29. deine, 30. Zukunft.
31, Traum, 32, hast, 33. gleich, 34. Arbeit
2 1. geblieben, 2. gegangen, gesanmelt;
3. studiert, gejobbt;
4, angefangen, 5. mitgearbeitet, gelernt;
5, bekommen, gemacht, gearbeitet
10. 1. mich, 2. dich, 3. sich, 4 sich, 5. uns, 6. euch,
7. sich, 8. euch
111, meldet sich, 2. mich ... umziehen, 3. setzen ...
sich, 4. dich ... gelangweitt, 5. freut sich, 6. sich
.. unterhalten, 7. &rgert sich, 8. uns beeilen
12. 2 ss» weil Lisa nicht gekommen ist.
weil Rick nicht noch mal kochen will
weil Kochen ihm viel Spa’ macht,
. weil sie nicht kochen kann,
"weil das sein Hobby ist.
. weil das Gericht sehr gut geschmeckt hat,
iz
3
4
5.
6
ra
13-1. und, 2. weil, 3. aber, 4. oder, 5. weil, 6. und,
7 aber, 8. oder
414, Nase ~ riechen, FuB - gehen, Finger -fiihten,
Mund ~ schmecken, Ohr ~ hdren, Auge - sehen,
15a Ein Restaurant ohne Licht ~ es ist ganz dunkel,.
Sie kOnnen bei Essen Thre eigene Hand nicht
sehen, Jetzt 2ahlt nur noch das Hote, Riechen,
‘Fable und Schmeckén,
ir macht Kochién wirklich Spa. Aber nicht nur
das Kochen, natirlich auch das ESséfi! Das sieht
‘man. Zum Kéchiét brauche ich Zeit und Musik,
Dann bin ich selr entspannt.
15b 2. Grillen, 3. (das) Sehen, 4 Héren, 5. Laufen,
6. Schwimmen
3 2A, 3F, 48, 5C, 60
4% 2 durften, wollten; 3. mussten; 4. Musstet,
5. wollte, konnte; 6. wolten, durften, mussten;
7. konnte
5 1b, 22, 3a, 4b, 5a, 6b
8 ander Wand, auf dem Sofa, unter dem Tisch, fiber
ddr Tur, zwischen dem Stuht und der Tur, neben
ddem Schrank, vor dem Regal, inter dem Bild7
2, steht vor dem, 3. hangt an der, 4 sitzt auf dem,
5, legen auf dem, 6. sitzt auf dem, 7. steht auf dem
«unter den Tisch geleat. Den Stuhl hat er an die
‘Wand gestelit. Die Kochbiicher hat er ins / in das
Regal gestellt. Die Pfanne hat er ber den Herd
sgelngt, die Blumen hat er aufs / auf das Regal
‘gestellt. Der Hund hat sich unter den Tisch [Link]
‘Teppich gelegt. Und die Katze hat sich neben den
Hund gesetzt.
2, Die Brille von Aylin liegt im Bad.
3, Der Schliissel von Max hangt an der Wand.
(Die Schlissel von Max hingen ..)
4, Die Schuhe von Mirko stehen im Flur.
4. bei det, 2 zum, 3. Von, 4. neben, 5, nach, 6. vor,
7. Aus, 8. In eine
2, Zeugnis, 3. Noten, 4. Probleme, 5. Praktika,
66. Unterricht, 7. Ferien, 8. Ausbildung, 9. Arbeit,
10, Geld
Medien im Alltag
der Bildschirm, die CD, das Handy, die Web-Cam,
der Laptop, das Laufwerk (das CD-Laufwerk), der
Lautsprecher, die Naus, die Tastatur
2, geschickt, 3. gespeichert, 4 lidt .. herunter,
5 recheschieren, 6. skypen, 7. checken, 8. bloggst,
9, chatten, 10. ausmachen, 11. gesurft
4. eine SNS, 2. eine Spielekonsole, 3. das Internet,
4, die Web-Cam, 5. das Fernsehgerat
2, Uieber, 3. grBer, 4, alter, 5. teurer,
6. praktischer, 7. besser
[Link], 2. wie, 3 als, 4 als, 5, als, 6. wie
2. Das Tablet kostet so viel wie das Smartphone.
3. Der Laptop kostet mehr als das Tablet.
4, Ein E-Book braucht weniger Platz als Bicher.
5, Alex schreibt nicht so viele SHS wie E-Mails.
2. er. Seine, 3, sie thre, 4. er... seine
2. sur dass sie es fir ire Arbeit braucht.
3. 1. dass man immer schnell Informationen finden
kann.
ddass er Blicher und Musik herunterladen
kann.
= LOSUNGEN -
Ashe hat sechs Jahre lang die Realschule in Jena
besucht.
>. Der Unterricht in Deutsch fat ihr viel Spa
gemacht.
- Aber in Mathematik und Chemie musste sie sehr
viel leren,
4, In ihrer Schulzeit hat sie auch mehrere Praktika
‘gemacht.
5, Da konnte sie verschiedene Berute kennenlernen.
die Grundschule, die Realschule, die Berufsschule,
das Gymnasium, die Ferien, das Abitur, die Schule,
das Internat, die Abschlussfeier, das Klassentreffen
2, der Lehrer, 3. die Schiller, 4. der Fahrer,
5. die Mitarbeiter
2. der Helfer, 3, der Lehrer, 4. der Programmierer,
5. die Teilnehmer, 6. Bewohner, 7. Besucher
dass vieles einfach unwichtig und total
uninteressant ist.
dass er nicht viel Zeit im Internet verbringt.
dass sie mit privaten Informationen sehr gut
aufpasst.
4, am hichsten, 2. am Kleinsten, 3. am gréBten,
4, amv aitesten, 5. am schnellsten, 6, am meisten,
7. am berithmtesten, 8. am besten
2, Welche Musik horen Sie am liebsten?
'3, Welches Bild inden Sie am schénsten?
4, Welche Stadt ist fur Sie am interessantesten?
5, Welchen Star finden Sie am sympathischsten?
6. Welchen Sport finden Sie am biddsten?
Ines und Eas arbesten Linger als Mike. Eva arbeitet
am Lngsten.
Eva ist Alter als Ines. Ines ist (genau) so alt wie
Miko. Elias ist am altesten.
4. schon, 2. gesehen, 3. immer, 4 Masse,
5, Schauspieler, 6. toll, 7. gefalt, 8. Bilder:
9, Film, 10. King, 11. langweilig, 12. ustia,
13. wenig:
14 gedrgert, 15. mich, 16. gefreut, 17. Regisseut
18. Geschichten, 19. interessant, 20. spannend,
a. ScenaANHANG.— LOSUNGEN
14 ist wirklich lustig, ist nicht spannend, spiet in
Berlin, hat ein aktuelles Theme, ist empfehlens-
wert, ist nur Durchschnitt, ist nicht realstisch, hat
mir am wenigsten gefallen, macht echt Spa,
erat eine traurige Geschichte
Y Grae und kleine Gefihle
42, Geburt von einem Kind, 3. Jubildum, 4. Hochzeit,
5. Schulabschtuss, 6. ersten Platz, 7. der erste
Schultag, 8. 80. Geburtstag
2 1. schin, 2. Babykleidung. 2. stimmt, 4. kommen,
5. Baby, 6. Krankenhaus, 7. glaube, 8. Stunde,
9, besilen 10. da, 11. die, 12. hangen, 13. hies,
44, aus, 15. sind, 16. gekauft, 17. nicht, 18. selbst,
19, Willkommen, 20. Mutter
4 Lieber Philipp, liebe Lena!
Heralichen Glickwunsch zur Geburt von eurem Sohn
‘Jakob, Ich wiinsche euch flr die Zukunft zu drt
alles Gute. Bald bin ich wieder in Munchen. Dann
besuche ich euch. Ich freue mich, dass ich dann
feuren Jakob selien kann.
Heratiche Gri8e,
Caroline
cows dann hat ef ein bisschen Angst.
‘oo hat sie viel Spa® und lacht.
1 dann ist sie sehr glicklich und feiert.
"nim sie oft eine Kollegin mit.
{st er unglicklich und telefoniert oft.
wenn Mutter und Baby aus dem Krankenhaus
kommen.
1, wenn sie lange Zeit in der Firma arbeiten.
| wenn sie das Abiturzeugnis bekommen.
"wenn es heiratet.
By
4
5.
7 A. glicklich, 2. nervas, 3. langweilig, 4. schade,
5, traurig, 6. aulvegend
8 i. netten, groBen, 2. bekannten, 3. unbekannte,
4. coole, 5. vollen, 6. ale, 7. lange, nichsten
9 2alte, 3, neue, 4, hohen, 5. neue, 6. modernen;
£8, moderne, 9. komischen, 10. hohe, 11. alten,
12, groBen
66. sechandsecty
1a 2, Séngerin, 3. Fotografin, 4. Schauspielerin
Lsungswart: Frau
15b 2, Zuschauerin, 3 Fahrerin, 4. Bickerin
10 1, leckere, 2. warmen, 3, tollen, 4. hohen,
5. fidhen, 6. lange, 7. alt, 8. schwere
11 1. freue; 2. Pech, 3. leid, 4. Glick, 5. schén,
6. macht
12 1, Kindheit, 2, Erinnerungen, 3. Freundschaft,
4, Probleme, 5. Efahrungen, 6. Sehnsucht
13 2,und, 3. dass, 4, wenn, 5. Aber, 6. Wenn, 7: dass,
Aber, 9. wenn, 10. weil
14 1. Danke fr die Einladung 2u deiner Geburtstags-
party. Was kann ich mitbringen? Wann soll ich
bei dir sein? Serge]
2. Ich gratuliere ganz herzlich und wiinsche dir
alles Gute,
43, Vielen Dank flr das schine Fest. Es hat viel SpaB
gemacht.
fngt sie mit der Arbeit an,
kommen viele Kunden
macht sie bis 13.00 Uhr Mittagspause.
‘on geht sie gleich nach Hause,
sie cine Famitie hat.
kacht sie fir thre Familie,
462 4. der Zahn, die Schmerzen, die Zahnschmerzen
2, die Kranken, der Wagen, der Krankenwagen
3. die Kranken, das Haus, das Krankenhaus
16h 4. Designerin ... Mode, 2. Arzt ... Augen,
3, Peger ... Alten, 4, Profi... FuBball,
5. Lehrerin ... Deutsch5 Was machen Sie beruflich?
12. ns Bite: in die Werkstatt, 3. dieKtesse: die
Praxis, 4. eit-newes-Biro: ein neues Geschaft,
5. sein-Gesehafe: seine Kilche, 6, frthrerPrene: in
‘ihrem Biro
2 A. gewaschen, geschnitten, geféhnt; 2, unterrich-
tet, 3. gemacht, 4. gesprochen, gegeben, gescirie-
ben
34a, 2a, 3b, 4a, 5b, 62, 7a, 8b, 9b
4 2, 3D, 4H, 5C, 6€, 7K, 8G, JI, 100, 11
5 2. kostet, 3. komme ... an, 4. umsteigen,
5. reservieren, 6. Gib, 7. sitzen, 8. dauert
6 2. Ich fahre heute hin und ibermorgen zurlick.
3, Ich méchte einen Platz im Abteil reservieren,
4. Ich machte direkt fahren, weil ich viel Geplick
habe.
5. Ich frage den Schaffner im Zug, wenn er die
Fahrkarten kontroltiert.
6. Leider hat der Zug Verspatung und ich komme zu
spat an.
7 die Ankunf, die Abfahrt, der Bahnsteig, die
Fahrkarte, der Schater, die Reservierung, die
Rckfahrt
8 1. langes, 2. schinen, 3. tolle, 4. ate,
5. historischen, 6. viele, 7. interessante
9 1. gutes, 2 interessante, 3. gute, 4, modernes,
5, schéinen, 6, alten, 7. kleinen, 8. neue
‘4a 2, halben, 3. Kleinen, 4. taglichen, 5. groBen,
6. alte, 7. neven, 8. langweitige, 9. groRes,
10. ganzen, 11. tolle
‘tb 2. mit, 3. mit, 4. ohne, ohne, ohne
32 1. ist... geworden, 2. mutde, 3. wird, werden;
4, wurde, wird; 5. wirst
ANHANG — LOSUNGEN
13 Anrufer: Kann ich mit Herrn Reiser sprechen?
Kénnen Sie mich mit Frau Berg verbinden? Kann ich
fine Nachricht fur ihn hinterlassen?
Mitarbeiter in der Firma: Hert Reiser ist gerade
nicht am Platz. Kann ich etwas ausrichten? Kann
Frau Berg Sie zurickrufen?
tha
- ics gee wie
tree ct ene ie
ep ali A
. a eee
ae Se ee ae, SY
‘ieein“ree pane
41éb ... und wurde Grafiker / ist Grafiker geworden. Nach
drei Jahren wollte er im Ausland arbeiten und ist
nach Schweden gegangen. Dort hat er eine Arbeits-
stelle in einer Computerfirma gefunden, Hier hat er
auch programmieren gelernt. Mit dieser Arbeit ist
Patrick sehr gut zurechtgekommen. Aber er wollte
sich fir die Tatigkeit besser qualfizieren und ist
2urlick nach Berlin gegangen. Vier Jahre Lang hat er
Informatik studiert. Neben dem Studium konnte er
gute Jobs finden und Geld verdienen. Patrick hat
eine eigene Firma gegriindet und ist / war erfolg-
reich.
16a 10, das Reiseziel; 2A, das Reisebiro; 3E, der Reise-
filhrer; 4C, der Reisepass; 58, die Reisetasche
15b 1. Deutschstunde, 2. Kochkurs, 3. Kachbuch,
4, Musikfan, 5. Sportschuhe, 6. Kaffeemaschine,
7. FilhrerscheinprifungANHANG ~ LOSUNGEN
14. weiter, 2. Unfall 3. Stau, 4. Navir
5. Verspatung, 6. Fahrt, 7. Stunde;
8, Ampeln, 9. Zeit, 10. kontrolliert, 11. Polize,
12, Parkplatz:
43. voll 14, Sitzplatz, 15. umsteigen; 16. Srgelich,
47 kaputt, 18. Mator 19. Auto,
20. Werkstatt
2 Slewarten: Es geht gleich los! Ich hab’s ja gemusst,
du bist nie pinktlich. Immer muss ich warten. Ich
warte schon ein Viertelstunde. Mensch, wo bletbst
du denn?
Sig sind 2u spat: Entschuldige bitte. Ich bin gleich
da. Entschuldigung, aber es ist so viel ts. In flint
Minuten bin ich bei dir. Tut mir led, es geht nicht
schneller.
12 die Verspitung, der Anschluss, die Polizei, der Fuh
rerschein, der Sitzplatz, die Tankstele, die Ampel,
die Panne
ur wie viel die Hin- und Rckfahrt kostet
3... wie oft er umsteigen muss,
4, ou wie lange sie auf den Anschluss warten
missen.
5. 1 Wann der Zug aus Hamburg ankommt.
6, 1, warum die S-Bahn nicht endlich abfahrt.
5 4a, 2b, 3b 4a, 5a, 6b
6 Beisnile:
sev Ob das Essen in Deutschland gut ist.
1° wie schnell man in Deutschland fahren dar.
* warum die Schweiz fr Unren bekannt ist.
"ob es in stereich gute Schauspielr gibt.
(Rie r afi [fel cy Ke
LO] ELK Ze pa) Cy 4
Pela o Apelwi tla
felz| > [pA
jwhels pe fae] ¥ fa
pata + )ail c Polo fn pope
fie] o[a Reh it] R EK) of
et Tiel e Pein ft
Tle Timereheiel
das Kennzeichen, der PKW, das KFZ, kaputt,
bremsen / die Bremsen, die Versicherung;
riickwarts, der Reifen, die Reparatur, die Ampel, der
Verkehr, der Motor, tanken, der Stau, die Baustelle
68 achat
8 1. das Flugzeug, 2. die Tankstelle, 3. der Abflug,
4, lickwarts fahren, 5. die DVD, 6. verpassen
9 Moritz Fehrt is zum Frankenweg, dort biegt er
rechts ab, fahrt am Krankenhaus varbei und dann
links aber die Brick. Er fahrt durch den Stadtparke
bis zur Mehnertstrae und um die Mehnertschule
hatum. Hinter der Schule, in der TucholskystraBe,
da ist sein Biro.
Lara, wenn du mit dem Faherad kommst, dann
kannst du die Elbe entlang fahren, aber die Briicke
bis zu SoyfertstraBe. Oortfahrst du links, biegst in
den Badweg ab und fahrst dann um das Museum
hherum. Die Praxis ist gegeniber dem Schwvimmbad.
10 26, 3A, 46, 5D, 68, 7E
11 Beispiele:
2, Teh finde gut, dass ich so keine Garage brauche,
3, Far Carsharing spricht, dass Versicherung und
Reparaturen ziemlich teuer sind.
4, Ich bin total dagegen, weil nur ich mit meinem
Auto fahren darf
5, Ich finde das nicht praktisch, wenn ich nicht
sofort ein Auto vor der Haustirhabe(, wenn ich
es brauche).
6. Ich bin dafir, well ich mich nicht gern um mein
‘Auto kiimmere,
42 2. warten, 3. braucht, 4, fahrt, 5. pendelt,
immt, 7. unsteigen, 8. dauert
331. Nur wenige Leute in Wien brauchen nur 10 Minu-
ten flr den Wog zur Arbeit.
2. In Essen fahren nur 12 Prozent mit dem Fahrrad
2ur Arbeit.
. Der Weg zur Arbeit ist in Berlin im Durchschnitt
Langer als in Essen.
4, In Essen benutzen die meisten Leute das eigene
‘Auto fur den Weg zur Arbeit,
16a 2. unpraktisch, 3. schnell, 4. voll, 5. unmaglich,
6. ungefahrlich, 7. langweilig, 8. ungeduldig,
9, hsslich
‘4b 1. unpraktisch, 2. unpinktlich, 3. unmodern,
4. ungesund, 5, unglicklich, 6. unangenehm,
7. unregelmanig