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Das Genus

Das Dokument beschreibt die drei Genera (Maskulinum, Femininum, Neutrum) im Deutschen und gibt Beispiele für die Zuordnung von Substantiven zu den Genera. Es erklärt, dass das Genus von Substantiven gelernt werden muss und gibt Tipps zur Erkennung des Genus anhand von Endungen oder Wortstämmen.

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Das Dokument beschreibt die drei Genera (Maskulinum, Femininum, Neutrum) im Deutschen und gibt Beispiele für die Zuordnung von Substantiven zu den Genera. Es erklärt, dass das Genus von Substantiven gelernt werden muss und gibt Tipps zur Erkennung des Genus anhand von Endungen oder Wortstämmen.

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Inhalt dieser Seite:

Maskulin
Feminin
Neutrum
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zurck zum Inhlt Grammatik

Die Mtze, das Stirnband, der Hut,


Die Gabel, das Messer, der Lffel,
Die Party, das Fest, der Apero ...

Man muss das Genus der Nomen lernen. Am besten lernt man also
immer den Artikel zusammen mit dem Nomen und am besten auch noch
gleich den Plural dazu.

Die gute Nachricht: Bei einigen (aber eben nicht allen!) Nomen kann man
das Genus erkennen.

Maskulin (der)
mnnliche Personen, Berufsbezeichnungen und Tiere: der Vater, der Pilot,
der Arzt, der Lwe, der Br

Wrter auf

-ismus: der Kommunismus, der Optimismus, der Terrorismus


-ling: der Lehrling, der Liebling, der Schmetterling
-or: der Motor, der Traktor
-ant: der Demonstrant, der Elefant
von Verben abgeleitete Nomen ohne Endung: der Gang (gehen), der
Fang (fangen)
die meisten Wrter auf

-er, vor allem, wenn die Wrter von einem Verb kommen: der Fahrer
(fahren), der Lehrer (lehren), der Arbeiter (arbeiten), der Bohrer
(bohren)
Aber: das Monster, das Fenster, die Leiter
-en: der Kuchen, der Wagen, der Lappen
Aber: keine substantivierten Infinitive: das Lachen, das Rennen

Die Tageszeiten (der Morgen, der Vormittag ...), die Wochentage (der Tag,
der Montag, der Dienstag... ), die Monate (der Monat, der Januar, der Februar
... ), die Jahreszeiten (der Sommer, der Winter)
Aber die Zeit, das Jahr, die Woche

Wetter und Himmelsrichtungen: der Regen, der Schnee, der Hagel, der
Nebel, der Wind, der Taifun, der Norden, der Sden...
Aber: die Bise (Nord(ost)wind in der Schweiz.

Alkohol: der Wein, der Cognac, der Likr, der Wein, der Schnaps, der
Whiskey
Aber: das Bier

Automarken: der BMW, der Opel, der Mercedes

Erd- und Gesteinsarten: der Granit, der Basalt, der Schiefer, der Ton, der
Kies
Aber: die Kreide.

nach oben

Feminin (die)
weibliche Personen, Berufsbezeichnungen (+in) und Tiere: die Schwester,
die Mutter, die rztin, die Friseuse, die Stute, die Lwin, die Henne.
Aber: das Mdchen, das Frulein, das Kind

Wrter auf
-ung: die Zeitung, die Begrssung, die Leitung
-heit: die Freiheit, die Wahrheit
-keit: die Mglichkeit, die Freundlichkeit
-schaft: die Wissenschaft, die Mannschaft
-ei: die Trkei, die Bckerei, die Metzgerei, die Abtei
von Verben abgeleitete Nomen mit t: die Tat (von tun), die Fahrt (fahren)

Fremdwrter auf

-enz: die Kompetenz, die Intelligenz


-ie: die Biologie, die Astronomie
-ik: die Kritik, die Musik
-ion: die Nation, die Station
-tt: die Universitt, die Nationalitt
-ur: die Kultur, die Prozedur

Hinweis: Die Wrter dieser Gruppe werden auf der letzten Silbe betont.

die meisten Wrter auf

e (ausser n-Deklination und von Partizipien abgeleitete Substantive)


die Lampe, die Liebe, die Pfanne
Aber: der Junge (n-Dekl.), der Reisende (Partizip), der Kse

Motorradmarken: die Harley Davidson, die Yahmaha

Viele Pflanzen und Bume: die Eiche, die Buche, die Tanne, die Linde, die
Rose, die Nelke, die Orchidee
Aber: das Veilchen

nach oben

Neutrum (das)
Diminutive:

-chen: das Mdchen, das Huschen, das Mrchen


-lein: das Bchlein, das Kindlein

die meisten Wrter auf

um, die aus dem lateinischen kommen: das Museum, das Gymnasium,
das Zentrum
ment: das Element, das Parlament. Aber der Moment (im Sinne von
Augenblick; vgl. das Drehmoment (phys.))

substantivierte Infinitive: das Essen, das Rauchen, das Baden

substantivierte Adjektive: das Gute, das Bse

Die Farbnamen: das Blau, das Gelb, das Rosarot

Common questions

Auf Basis von KI

Im Deutschen werden Nomen je nach ihrem Genus in Maskulinum, Femininum oder Neutrum kategorisiert. Maskuline Nomen sind häufig männliche Personen, Berufsbezeichnungen und Tiere (z.B. der Vater, der Arzt). Sie enden oft auf -ismus (der Kommunismus), -or (der Motor), -ant (der Elefant), oder stammen von Verben ohne Endung (der Fang von fangen). Die meisten Wochentage, Monate und Jahreszeiten sind ebenfalls maskulin . Feminine Nomen umfassen weibliche Personen und einige Berufsbezeichnungen (+in), wie die Ärztin oder die Schwester. Sie enden oft auf -ung (die Begrüssung), -heit (die Freiheit), oder -ei (die Bäckerei). Fremdwörter mit Endungen wie -ion und -ur sind meistens feminin . Neutrum schließt Diminutive auf -chen und -lein ein (z.B. das Mädchen, das Häuschen), viele lateinische Entlehnungen auf -um (das Museum), sowie substantivierte Infinitive (das Lachen).

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