Einfhrung in die Elektrotechnik
Dozent
Dr.-Ing. Wolfgang Menesklou
Bro: Forschungszentrum Umwelt, Geb. 50.40, Raum 316
Telefon: 0721-608-7493
Forschungsgebiete
Gassensoren
Passive Bauelemente
Weitere Lehrveranstaltungen
Sensoren (WS)
Praktikum Sensoren und Aktoren (SS)
Sprechstunden
Montags 15:00 16:00 Uhr,
nach Voranmeldung per Email: menesklou@[Link]
Universitt
Karlsruhe (TH)
WM, IWE WS 2008 / 09
Institut fr
Werkstoffe der Elektrotechnik
IWE
Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 1
Einfhrung in die Elektrotechnik
Foliensammlung, Literatur
Die Foliensammlung zur Vorlesung ist erhltlich (Preis: 4,50) beim:
Fuks Studentenservice
Waldhornstrae 27, 76131 Karlsruhe
[Link]
Tel: 0721 3842313, Fax 0721 379824, geffnet: Di, Do 13.00 - 13.45 Uhr
Die aktuelle Foliensammlung ist identisch mit der Sammlung meines Vorgngers, Herrn [Link]. Albert Krgel, der diese Vorlesung bis zum Sommersemester 2005 gelesen hat. Seine
Stoffauswahl und Gliederung geht auf das Vorlesungsskript von Herrn Dr.-Ing. Alfred Stoll
zurck. Zudem wurden viele Anregungen und Bilder aus dem Vorlesungsskript "Elektrotechnik
fr Maschinenbau- und Chemieingenieure" von Herrn Dr.-Ing. Heinrich Vogelmann
entnommen.
Empfohlene Literatur zu den Kapiteln 1 - 4
Herbert Kindler, Grundzusammenhnge der Elektrotechnik, Vieweg, ISBN-13 978-3-8348-0158-6, Auflage 2006
oder
Manfred Albach, Grundlagen der Elektrotechnik 1-2, Pearson Studium, ISBN 3-8273-7106-6, Auflage 2005
Weiterfhrende Literatur
G. Hagmann, Grundlagen der Elektrotechnik, Aula Verlag Wiesbaden (Studien-Text), 3. Auflage 1990
H. Elscher, A. Mschwitzer, Einfhrung in die Elektrotechnik, Elektronik, Verlag Technik Berlin, 2. bearb. Auflage 1987
R. Mller, A. Piotrowski, Einfhrung in die Elektrotechnik und Elektronik, R. Oldenbourg Verlag, Mnchen, Wien, 1985
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Einfhrung in die Elektrotechnik
Betreuung und bung
Vorlesungsbetreuung
Dipl.-Ing. Annika Utz, Tel.: 608-7769
Institut fr Werkstoffe der Elektrotechnik
Email: [Link]@[Link]
Tutoren WS08/09
Johannes Schtt
Matthias Hauser
Email: [Link]@[Link]
bungstermine
Mittwochs 15:45 18:00 Uhr, Neue Chemie, Geb. 30.46
Voraussichtlich ab 12.11.08
[Link]
Alte Klausuren, Ergnzungsfolien
[Link]
Zugang: USER: dozent
PW: menesklou
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Einfhrung in die Elektrotechnik
bungstermine: Mittwochs, Neue Chemie, 15:45 17:15 Uhr, + Sondertermin!
bungsleiter
Matthias Hauser
Johannes Schtt
Nr.
1A
Datum
Mi. 12.11.08
1B
2A
Mi. 19.11.08
Di. 02.12.08, 3. Block, Tulla
2B
3A
3B
4A
4B
Do. 04.12.08 3. Block, Nusselt
Mi. 14.01.09
Mi. 21.01.09
Mi. 04.02.09
Mi. 11.02.09
Email: [Link]@[Link]
bung ETEC I WING
Kapitel 1: Gleichstrom: spez. Widerstand,
Reihenschaltung, Parallelschaltung,
Energie/Leistung, Quellen, Anpassung
Wiederholung vom 12.11.08
Kapitel 2: Elektrisches Feld, Kondensator,
Energie, Einschaltvorgnge Kondensator
Wiederholung vom 2.12.08
Kapitel 3: Spule, Induktion, Trafoaufgaben
Wiederholung vom 14.1.09
Kapitel 4: Komplexe Wechselstromrechnung
Wiederholung vom 28.1.09
bungsbltter werden jeweils eine Woche vorher ins Netz gestellt.
[Link]
USER: dozent
PW: menesklou Siehe
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 4
Einfhrung in die Elektrotechnik
Teil 1
Inhalt von Teil 1 (WS 08/09):
Kap. 1.
Elektrische Quellen und Verbraucher
Kap. 2.
Elektrisches Feld
Kap. 3.
Magnetisches Feld
Kap. 4.
Wechselstrme, Stromkreise mit R, L und C
Kap. 8.
Halbleiter
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 5
Einfhrung in die Elektrotechnik
1. Elektrische Quellen und Verbraucher
1.
Elektrische Quellen und Verbraucher
1.1
Grundlagen
1.2
Gleichspannungsquellen
1.3
Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
1.4
Quellen-Ersatzschaltbilder
1.5
Kirchhoffsche Gesetze
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 6
1.1 Grundlagen
Bewegung von Ladungstrgern
Ein elektrischer Strom ist die Bewegung von Ladungstrgern.
Jede vorkommende Ladung ist ein Vielfaches der Elementarladung e (e = 1.6*10-19 C).
Technische Stromrichtung nach DIN 5489:
Der Strom in einem Leiter von Punkt 1 zu einem Punkt 2 wird positiv gerechnet, wenn
positive Ladungstrger sich von 1 nach 2 oder
negative Ladungstrger sich von 2 nach 1
bewegen.
i
1
2
+
-
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 7
1.1 Grundlagen
Bewegung von Ladungstrgern
Zusammenhang zwischen bewegter Ladungsmenge Q und Stromstrke I:
Ladungsmenge Q, die whrend der Zeit t durch die Flche A strmt:
-
I=
Q dQ
=
t
dt
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[ I ] = 1 A = 1 Ampre ( SI Einheit )
[ Q ] = [ I ] * [ t ] = 1 As = 1 C = 1 Coulomb
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 8
1.1 Grundlagen
Elektrische Leiter, Nichtleiter
Elektrische Leiter
z.B. Metalle.
Wenn sich elektrisch neutrale Cu-Atome zu einem Festkrper (Cu-Draht) zusammenfgen, dann
sind bereits bei T = 0 K die Valenzelektronen nicht mehr an ein bestimmtes Cu-Atom gebunden,
sondern sind in dem Kristallgefge aus Cu-Rmpfen frei beweglich.
Es hat aber keine Ladungstrennung in eigentlichen Sinn stattgefunden, der Cu-Draht ist
elektrisch neutral, pro Volumeneinheit gibt es genausoviele positiv geladene unbewegliche CuAtomrmpfe wie negativ geladene bewegliche Elektronen.
Elektrische Nichtleiter, Isolatoren
z.B. Glas, Kunststoffe, Keramik.
Bei zivilen Temperaturen keine beweglichen Ladungstrger vorhanden.
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 9
Exkurs: Vorstellung der unterschiedlichen elektronischen Leitfhigkeit in
Werkstoffen (Metalle) nach Drude
Atomrmpfe
Elektron
E-Feld
Die Elektronen werden durch das angelegte elektrische Feld beschleunigt. Beim Transport durch
das Atomgitter werden die Elektronen an den Atomrmpfen gestreut. Die mittlere Zeit zwischen
zwei Sten ist die Stozeit. Zwischen den Sten bewegen sich die Elektronen gem den
klassischen mechanischen Bewegungsgleichungen auf parabolischen Bahnen. Die mittlere freie
Weglnge ist in der Grenordnung des Gitterabstands.
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 10
Exkurs: Erklrung der Leitfhigkeit von Halbleitern, Bndermodell
Entstehung von Energiebndern beim bergang zum Festkrper
Einzel - Atome
3p
3s
2p
2s
Atomorbitale
diskrete
Energieniveaus
Festkrper
Vakuumpotential
3p
W
a0
3s
2p
2s
a0
diskrete
Energieniveaus
a >> a0
Energieband
mit frei
beweglichen
Elektronen
(Metalle)
gering
beeinflute
Energieniveaus
a0 Gitterkonstante im Festkrper
[Wijn 1967]
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 11
Exkurs: Modelle des Ladungstransports in Werkstoffen im berblick
klassische Theorie
Bandleiter
Hoppingleiter
Supraleiter
Freies
Elektronengas
Quasifreie
Elektronen/ Lcher
Lokalisierte
Ladungstrger
Elektronen in
Cooper-Paaren
Geschwindigkeit
gem BoltzmannVerteilung (ideales
Gas)
Besetzung gem
Fermi-Verteilung
(Quantentheorie)
Valenzaustausch,
Beweglichkeit von
Polaronen
Paarkopplung
kompensiert Ste
am Atomgitter
Metalle (reine
Elektronenleiter)
Metalle, Halbleiter,
Isolatoren
Halbleitende Metalloxide, Ionenleiter
Supraleitende
Metalle, Legierungen
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 12
Exkurs: Spezifische elektrische Leitfhigkeit von Werkstoffen
Definition: Leitfhigkeit
Leitfhigkeit eines Materials
In linearer, isotroper Materie ist das angelegte
elektrisches Feld E proportional zur flieenden
Stromdichte J (Ohmsches Gesetz).
J = E
: spezifische elektrische Leitfhigkeit
Fr den spezifischen Widerstand gilt: =
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= i = e0 zi ni i
i
e0 : Elementarladung
zi : Ladungszahl
der Ladungstrgerart i
ni : Konzentration
(Elektronen, Ionen, etc.)
i : Beweglichkeit
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 13
Exkurs: Elektronische und ionische Leitfhigkeitsanteile
Die elektrische Leitfhigkeit eines Werkstoffes setzt sich additiv aus den Leitfhigkeitsanteilen
aller beweglichen Ladungstrger k zusammen.
total = zk e0 [ A k ] k = e0 n n + e0 p p + zion e0 [ Vion ] ion
k
ion
Elektronen Lcher
: Elektrische Leitfhigkeit
[Ak] : Konzentration der Ladungstrger k
|zk| : Ladungszahl des Ladungstrgers k
k : Beweglichkeit des Ladungstrgers k
ion
bewegliche Ionen
(Leerstellen)
Die elektrische Leitfhigkeit kann ihren Ursprung in der Bewegung von Elektronen (Metalle), Ionen
(Elektrolyte) oder beiden Ladungsarten (Mischleitern) haben.
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 14
Exkurs: Spezifischer elektrischer Widerstand / Leitfhigkeit von Werkstoffen
Leiter
Halbleiter
Isolatoren
[m]
10+18
10+16
10+14
10+12
10+10
10+8
10+6
10+4
10+2
1
10-2
10-4
10-6
10-8
[S/m]
10-18
10-16
10-14
10-12
10-10
10-8
10-6
10-4
10-2
1
10+2
10+4
10+6
10+8
organische Polymere
SiO2, Al2O3
keramische Isolatoren
ferromagnetische und
ferroelektrische Keramik
anorganische Glser
GaAs
Si (intrinsisch)
Si (extrinsisch)
Graphit
Metalle und Legierungen
Supraleiter
NiCr
Al
Ag, Cu
[Schaumburg 1990]
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 15
Exkurs: Anwendung von Leiterwerkstoffen in Bauelementen
Widerstnde,
Leiter und Kontakte
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Supraleiter fr
magnetische Anwendungen
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 16
Exkurs: Anwendung von Leiterwerkstoffen in Bauelementen (Sensoren)
R = f(x, T, U)
Dehnmessstreifen (DMS)
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Kaltleiter (PTCs)
Varistoren
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1.2 Gleichspannungsquellen
Galvanische Elemente
Wandeln gespeicherte chemische Energie in elektrische Energie.
Knnen nur fr eine einmalige Entladung verwendet werden.
Akkumulatoren (Batterien)
Wandeln chemische Energie in elektrische Energie und umgekehrt.
Knnen entladen und geladen werden.
z.B. Bleiakku, Elektrolyt: Schwefelsure, Elektroden: Blei und Bleioxid
Brennstoffzellen
Wandeln chemische Energie kontinuierlich und ohne Umweg ber Wrme oder mechanische
Energie in elektrische Energie um.
Solarzellen
Wandeln Lichtenergie in elektrische Energie um (sind Halbleiterbauelemente).
Thermoelemente
Wandeln thermische Energie in elektrische Energie um, Seebeck-Effekt. (Kombination von
zwei Substanzen, die in der Spannungsreihe weit auseinander stehen)
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 18
1.2 Gleichspannungsquellen
Blei - Batterie: Ablauf der Entladereaktion
i
_
Pb + H2SO4 PbSO4 + 2 e- + 2 H+
Anode
Pb PbSO4
2 H+ + 2 e- + PbO2 + H2SO4 PbSO4 + 2 H2O
Elektrolyt
H2O + H2SO4
Kathode
PbSO4 PbO2
PbSO4
PbSO4
2
e-
SO42-
SO42Pb2+
H2SO4
H2SO4
Pb2+
2 e-
Pb
2 H+
2 H+
2 H+
2 H2O
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2 O2-
Pb4+
PbO2
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 19
1.2 Gleichspannungsquellen
Prinzip der Brennstoffzelle (SOFC, Solid Oxide Fuel Cell)
H Wasserstoff
O2
O
O
Oxidationsgas
O2
O
O
O
-
O
-
O
O
-
- H
O
-
O
-
O Sauerstoff
- Elektronen
H
H
H
H
H2
Brenngas
Nutzstrom
H2O
Kathode
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Elektrolyt
Anode
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 20
1.2 Gleichspannungsquellen
Prinzip der Brennstoffzelle (PEMFC, Polymer Electrolyte Membrane Fuel Cell)
O2, N2
H2
+
H+
H
O
H
H+
H+
H+
H+
H+
H+
H
H+
H+
2 H2 4 Hads
4 Hads 4 H+ + 4 e-
H+
H
Anode
H+
Kathode
O2 2 Oads
2 Oads + 4 H+ + 4 e 2 H2O
H+
H
O
H
H+
H+
O2, N2, H2O
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H+
H+
Pt-Katalysator
Graphitpapier
H+
H+
Elektrolyt-Membran
H2
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 21
1.2 Gleichspannungsquellen
PEMFC, Aufbau der Polymer-Elektrolyte
Elektrolyt: perfluorierte, sulfonisierte Polymere
-[(CF2 CF2)m CF CF2]n|
O
|
CF2
|
CF CF3
|
O
|
CF2 CF2 SO3H
Nafion (Du Pont)
(H+) = 0,059 S/cm (80 C)
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-[(CF2 CF2)m CF CF2]n|
O
|
CF2 CF2 SO3H
Dow (Dow Chemicals)
(H+) = 0,114 S/cm (80 C)
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 22
Exkurs: Spannungsquellen in der Messtechnik
Lambdasonde
USonde = Uth
Luft
p Luft
O2
Abgas
~ Abgas
p
O2
Pt - Innenelektrode
p OAbgas
2
Pt
YSZ
YSZ- Festelektrolyt
Pt - Auenelektrode
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 23
Exkurs: Spannungsquellen in der Messtechnik
Thermoelement
TM
Lei t
er A
r
Leite
isothermer
Block
T0
Messgert
UTh
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WM, IWE WS 2008 / 09
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 24
1.2 Gleichspannungsquellen
Symbol
Symbol fr eine Gleichspannungsquelle:
+ Pol:
U:
- Pol:
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berschu an positiver Ladung
(Mangel an negativer Ladung)
Elektrische Spannung wird durch Bezugsspfeil
symbolisiert.
Zeigt vom positiven Pol zum negativen Pol,
in die Richtung, in der positive Ladungstrger bei
einem Ladungsausgleich flieen wrden.
berschu an negativer Ladung
(Mangel an positiver Ladung)
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 25
1.3 Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
Geschlossener Stromkreis
Ein geschlossener Stromkreis besteht z.B. aus einer Quelle
und einem Verbraucher.
Geschlossener Stromkreis
Die Pole einer Batterie werden durch einen Leiter (z.B. eine Glhlampe)
zu einem Stromkreis geschlossen.
Beobachtungen:
Der Draht erwrmt sich, in der Lampe bis zur Rot- oder Weiglut
Bei lang andauerndem Versuch wird die Lampe dunkel;
der Versuch lsst sich mit der gleichen Batterie nicht wiederholen.
Deutung:
Durch den elektrischen Leiter findet Ladungstransport statt; der Ladungstransport hrt auf, wenn die
gesamte berschssige Ladung abgeflossen ist, d.h. wenn die Batterie elektrisch neutral geworden
ist.
Der Ladungstransport durch den elektrischen Leiter geht nicht "reibungslos" vor sich, der Leiter setzt
dem Ladungstransport einen (Reibungs-)Widerstand entgegen.
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 26
1.3 Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
Elektrischer Widerstand, elektrischer Leitwert
Elektrischer Widerstand
Der elektrische Widerstand R des Leiters, der den +Pol mit dem -Pol
verbindet, ist zu bestimmen nach dem ohm'schen Gesetz:
R=
U
i
[ R] =
[U ]
V
= 1 = 1 = 1 Ohm
[i]
A
Elektrischer Leitwert
Leitwert G = Kehrwert des Widerstandes R:
G=
1
R
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[G] =
[ 1]
A
= 1 = 1 S = 1 Siemens
[ R]
V
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 27
1.3 Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
Spezifischer Widerstand, spezifischer Leitwert
Spezifischer Widerstand
ist eine Eigenschaft des elektrischen Leiters:
R=
l
A
A
=R
l
l: Lnge des elektrischen Leiters
A: Querschnittsflche des elektrischen Leiters
: spezifischer Widerstand, charakterisiert
das Leitermaterial
mm 2
[ A]
=1
[ ] = [ R]
[l ]
m
auch blich : 1 m
Spezifischer Leitwert (oder )
[ ] =
Leitermaterial
mm 2
m
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m
[ 1]
=1
mm 2
[]
auch blich : 1
S
m
Ag
Cu
Au
Al
Fe
0,0165
0,0178
0,023
0,0306
0,135
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 28
1.3 Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
Elektrische Energie, elektrische Leistung
Geschlossener Stromkreis mit Quelle und Verbraucher:
Elektrische Energie W:
Von der Quelle fliet elektrische Energie zum Verbraucher, die in
Wrme (oder eine andere Form der Energie) umgesetzt wird:
t
W ( t ) = U ( t' )I ( t' )dt'
[ W ] = [ U ][ I ][ t ] = 1VAs = 1Ws
t0
Elektrische Leistung P:
Den Energiestrom, das ist die transportierte Energiemenge oder
"geleistete" Arbeit pro Zeiteinheit, bezeichnet man als Leistung:
P( t ) =
dW ( t )
= U ( t )I ( t )
dt
[ P ] = [ U ][ I ] = 1VA = 1W = 1Watt
Die elektrische Leistung, die in einem ohm'schen Verbraucher in
Wrmeleistung umgesetzt wird, ist:
u2
P = u* i =
= i2R
R
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 29
1.3 Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
Widerstands-Kombinationen: Serienschaltung, Spannungsteiler
Serienschaltung
Der gleiche Strom fliet durch beide Widerstnde, die
einzelnen Spannungsabflle addieren sich zu einem
Gesamtspannungsabfall U.
U = U 1 + U 2 = iR1 + iR2 = i * ( R1 + R2 )
R1
R2
U1
U2
U
Der Gesamtwiderstand
Rges = R1 + R2
ist die Summe der Einzelwiderstnde.
i
Spannungsteiler
U 2 = iR2
U2
R2
R2
=
bzw. U 2 =
U
U = i( R1 + R2 ) U
R1 + R2
R1 + R2
R1
R2
U2
0 .. 1
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 30
1.3 Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
Verstellbarer Widerstand: Potentiometer
Potentiometer
Das Potentiometer ist ein verstellbarer Widerstand.
Entlang einer Widerstandsbahn kann ein Abgriff
bewegt werden. Fr die Position x des Schleifers gilt:
0 x 1.
Damit folgt fr den Widerstand R2
R2 = x Rges = x( R1 + R2 )
1
R1
U
Rges =
R1 + R2
U1
R2
U2
Fr die Spannung U2 ergibt sich
U2 =
R2
U = xU
R1 + R2
d.h. U2 ist proportional der Schleiferstellung x.
Kohle- oder MetallschichtWiderstandsbahn
Anwendung z.B zur Lautstrkeeinstellung:
x = 0: kein Ton
x = 1: maximale Lautstrke
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 31
1.3 Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
Widerstands-Kombinationen: Parallelschaltung
Parallelschaltung
An beiden Widerstnden liegt die gleiche Spannung an; der
Gesamtstrom i verzweigt sich auf i1 und i2:
i = i1 + i2 =
1
1
u
u
+
= u(
+
)
R1 R2
R1 R2
i
1
1
1
=
=(
+
)
u Rges
R1 R2
i1
R1
i2
R2
Die Leitwerte addieren sich.
Der Gesamtwiderstand
Rges =
R1R2
R1 + R2
ist kleiner als R1 bzw. R2.
Stromteiler
i1 i1 u 1 R1R2
R2
=
=
=
i u i R1 R1 + R2 R1 + R2
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bzw.
i2
R1
=
i R1 + R2
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 32
1.3 Elektrischer Strom, Widerstand, Energie, Leistung
Beispiel
UL
Ein Heizofen (laut Typschild: PN = 2 kW, UN = 230 V) wird ber
eine lange Zweidrahtleitung (l = 100 m, je 1 mm2, Kupfer) an
eine Spannungsquelle mit U = 230 V angeschlossen.
UH RH
U
RH
Widerstand des Heizofens
RL
Widerstand einer Ader der Zuleitung
RL
RL
UL
U N2
PN =
;
RH
2
U N2 ( 230 V )
RH =
=
= 26.5
PN
2000 W
mm 2 100 m
l
= 1.78
RL = Cu = 0.0178
A
m 1 mm2
U = 2U L + U H = i(2 RL + RH )
U
i=
= 7.65 A
2 RL + RH
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Karlsruhe (TH)
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U H = iRH = 203 V ;
PH = iU H = 1553 W ;
U L = iRL = 13.6 V
PL = 2iU L = 208 W
PH + PL = 1761 W
PL : Gesamte in der Zuleitung umgesetzte Leistung
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Werkstoffe der Elektrotechnik
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 33
1.4 Quellen-Ersatzschaltbilder
Spannungsquelle
Jede reale Quelle hat einen inneren Widerstand Ri.
Ersatzschaltbild einer
realen Spannungsquelle
An den auen zugnglichen Klemmen liegt die Spannung U.
Die innere Spannung U0 ist durch die Art der Energieumwandlung bestimmt und ist eingeprgt, d.h. unabhngig
von der Belastung durch den Verbraucher R.
U0
U = U 0 iRi = U 0
R
Ri + R
Ri
U: Klemmenspannung
i Ri: Spannungsabfall an Ri
Zwei Grenzflle:
Leerlauf:
i=0
U = UL = U0
Leerlaufspannung
Kurzschlu:
R=0
U=0
i = ik = U0 / Ri
Kurzschlustrom
In beiden Fllen ist die am Verbraucher umgesetzte Leistung null.
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 34
1.4 Quellen-Ersatzschaltbilder
Stromquelle
Der Strom i0 der idealen Stromquelle verzweigt sich auf die
Parallelschaltung von Ri und R:
U = Rges i0 =
Ersatzschaltbild einer
realen Stromquelle
Ri R
i0
Ri + R
i0
i
Ri
i = i0
U
R
Ri
= i0 ( 1
) = i0
Ri
Ri + R
Ri + R
Zwei Grenzflle:
Leerlauf:
i=0
U = UL = i0 Ri
Leerlaufspannung
Kurzschlu:
R=0
U=0
i = ik = i0
Kurzschlustrom
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 35
1.4 Quellen-Ersatzschaltbilder
Vergleich: Spannungsquelle, Stromquelle
reale Spannungsquelle
reale Stromquelle
U = U 0 Ri i
U = Ri i0 Rii
U
U
i= 0
Ri Ri
i = i0
Leerlaufspannung (i = 0):
U L = U0
U L = Ri i0
Kurzschlustrom (U = 0):
U
iK = 0
Ri
Spannung:
Strom:
U L = Ri iK
Kennlinie
UL = U0
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UL = Ri i0
Steigung: -Ri
Steigung: -Ri
0
U L = Ri iK
iK = i0
Kennlinie
Zwei Quellen verhalten
sich gleich, wenn von
den Gren UL, iK, Ri
zwei gleich sind.
U
Ri
iK = U0 / Ri
iK = i0
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 36
1.4 Quellen-Ersatzschaltbilder
Spannungsquelle, maximal entnehmbare Leistung
Welche Leistung kann man einer realen Spannungsquelle durch
einen Verbraucher R maximal entnehmen:
Ri
P = u * i = (U 0 U Ri )i = (U 0 Rii )i = U 0i Rii 2
i
U0
U
i
dP
= U 0 2iRi = 0; i = 0 = k
2 Ri 2
di
U
U = U 0 iRi = 0
2
1
Pmax = U 0 ik
4
URi
Dabei mu R folgende Gre haben:
U0 / 2
U
Also: maximale Leistung in R,
R= =
= Ri
i U 0 /( 2 Ri )
wenn R = Ri. Anpassung
Wirkungsgrad :
Nutzleistung im Verbraucher R
i2R
=
=
Gesamtleistung in Ri und R
i 2 Ri + i 2 R
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R
=
Ri + R
= 50 % fr R = Ri
100 % fr R
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 37
1.4 Quellen-Ersatzschaltbilder
Spannungsquelle, Leistungsbilanz
Wirkungsgrad:
Wirkungsgrad, norm. Leistung
1,0
0,8
R / Ri
1 + R / Ri
Leistung der Quelle:
PQ
U 02 / Ri
0,6
MPP: Maximum Power Point
1
1 + R / Ri
Leistung im Verbraucher:
P
0,4
U 02 / Ri
0,2
R / Ri
( 1 + R / Ri )2
Leistung im Innenwiderstand:
Pi
U 02 / Ri
0,0
0
Kurzschluss
Nachrichtentechnik
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R/Ri
U 02 / Ri :
1
( 1 + R / Ri )2
Leistung der Quelle bei
Kurzschlu
Energietechnik
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 38
1.4 Quellen-Ersatzschaltbilder
Beispiele zu Spannungs- und Stromquellen-Ersatzschaltbildern
Eine reale Spannungsquelle (gestrichelt umrandet) bestehe aus einer
idealen Spannungsquelle U und einem Spannungsteiler R1 und R2. An
den Klemmen 1 1' kann ein beliebiger Verbraucher R angeschlossen
werden.
1
I
R1
U
R2
U1
Klemmspannung = U1, Strom durch Verbraucher I = U1 /R.
1'
Gesucht: Elemente des quivalenten Spannungs- und StromErsatzschaltbildes.
1
Ri
R2
U 0 = U 1( I = 0 ) = U
R1 + R2
U
i0 = I ( U 1 = 0 ) = ik =
R1
U0
Leerlaufspannung
1'
Kurzschlustrom
i0
Ri
U
RR
Ri = 0 = 1 2
ik
R1 + R2
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Innenwiderstand
1'
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 39
1.5 Kirchhoffsche Gesetze
Knotenregel
Knotenregel, 1. Form
i1
An einem Knoten ist die Summe aller Strme null.
Bezugspfeil zum Knoten hin:
Bezugspfeil vom Knoten weg:
positiv.
negativ.
i1 i2 i3 + i4 i5 = 0
i2
i3
i5
i4
Knotenregel, 2. Form
An einem Knoten gilt:
der zuflieenden Strme = der abflieenden Strme
i1 + i4 = i2 + i3 + i5
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 40
1.5 Kirchhoffsche Gesetze
Maschenregel
Maschenregel
In einer geschlossenen Masche ist die Summe aller Spannungen
(Quellenspannungen, Spannungsabflle an Widerstnden usw.) null.
U2
U1
M1
U3
Der Umlaufsinn ist beliebig.
Spannungsbezugspfeil in Umlaufrichtung:
positiv.
Spannungsbezugspfeil entgegen der Umlaufrichtung:
negativ.
U4
U1 + U 2 + U 3 + U 4 = 0
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 41
1.5 Kirchhoffsche Gesetze
Anwendungsbeispiel fr Knoten- und Maschenregel
M1:
i1 R1 i5 R5 + i3 R3 = 0
M2:
i2 R2 + i4 R4 + i5 R5 = 0
M3:
U + i1 R1 + i2 R2 = 0
R1
M3
i1 i2 i5 = 0
i3 i4 + i5 = 0
1
2
M1:
M2:
M3:
R1
0
R
1
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M1
R3
R5
i2
R2
i5
i4
U5
U2
U3
R4
U4
M2
1
0
0
R2
0
1
R3
0
R2
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U1
U
1
i3
i1
1 i1 0
0
1
1 i2 0
0 R5 i3 = 0
R4 R5 i4 0
0
0 i5 U
Unter welcher Bedingung ist i5 = 0?
Wenn i5 = 0, dann
i1 = i2 ; i3 = i4 ; i1R1 = i3 R3 ; i2 R2 = i4 R4 ;
i1R2 = i3 R4
R1 R3
=
R2 R4
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 42
Ende 4.11.08
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 43
Vergleich elektrisch - hydraulisch
Spannungsquelle mit Innenwiderstand, Stromquelle mit Innenwiderstand
Spannungsquelle mit Innenwiderstand Ri, der z.B den Leitungsverlust darstellt.
i
U0
Ri
Ri
p0 = konst.
Stromquelle mit Innenwiderstand Ri, der z.B den Rckflu (Undichtigkeit in der Pumpe)
darstellt.
i
i0
i
Ri
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q0
= konst.
Ri
p
R
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Einfhrung in die Elektrotechnik, Folie: 44