1.1 Arbeitsblatt Liturgische Farben Meine Lieblingsfarbe ist grn und Deine?
? Euer Pfarrer / Eure Pfarrerin hat bestimmt auch eine Lieblingsfarbe. Fragt ihn oder sie mal. Bei der Dekoration des Altars hat er bzw. sie aber nicht die freie Auswahl. Jede Zeit im Kirchenjahr hat eine bestimmte Farbe, denn Farben haben unterschiedliche Bedeutungen: VIOLETT Farbe der Bue und Besinnung, der Vorbereitung
SCHWARZ Farbe des Todes und der Trauer
ROT Farbe des Feuers, des Blutes und des heiligen Geistes
WEISS Farbe des Lichtes, der Freude und der himmlischen Vollkommenheit
GRN Farbe der wachsenden Pflanzen, des Lebens und der Hoffnung
berlege mit Deinem Nachbarn, welche Farbe Ihr in der Kirche dekorieren wrdet bei folgenden Festen: 1. Weihnachten 2. Karfreitag 3. Ostersonntag 4. Erntedankfest 5. Bu- und Bettag 6. Pfingsten
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 1/13 -
Lsungsblatt Liturgische Farben
1. 2. 3. 4. 5. 6.
Weihnachten: wei Karfreitag: schwarz Ostersonntag: wei Erntedankfest: grn Bu- und Bettag: violett Pfingsten: rot
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 2/13 -
1.2 Arbeitsblatt Das Kirchenjahr Unser weltlicher Kalender unterscheidet sich von dem Kalender der Kirche. Wann beginnt unser Jahr? Wann endet es? Im weltlichen Kalender habt Ihr sicherlich verschiedene Termine markiert: So ist der Sonntag immer ein besonderer Tag. Er ist schon in der Bibel vermerkt: 1. Mose 2,2-3. Auch Euer Geburtstag ist wichtig und sicherlich auch die Schulferien. Das Kirchenjahr beginnt mit dem 1. Adventsonntag und endet mit dem Totensonntag. Dazwischen liegen viele Feiertage, die feierlich mit besonderen Gottesdiensten begangen werden. Hufig habt Ihr an diesen Tagen auch keine Schule:
Christi Geburt Aschermittwoch Ostern Pfingsten Erntedankfest
Neujahr Karfreitag Christi Himmelfahrt Fronleichnam Nikolaus
Arbeitsauftrag: Tragt zusammen, was die Feiertage bedeuten. Welche Bruche werden gepflegt? Wo kommt das Fest her? Wo kommen die Bruche her? Kennst Du noch andere Feste? Beschreibe sie!
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 3/13 -
1.3 Infoblatt Feiertage Nikolaus (6. Dezember) Der Bischof Nikolaus von Myra in der Trkei, wurde als erster Nikolaus verehrt. Er war bereits mit 17 Jahren Bischof und setzte sich fr Kinder, arme und kranke Menschen ein. Man erzhlt, dass er den Kindern heimlich Geschenke brachte. Deshalb werden an seinem Todestag, dem 6. Dezember, seit dem Mittelalter den Kindern kleine Geschenke gebracht. Kommt der Nikolaus nicht persnlich, so stellen die Kinder ihre geputzten Schuhe vor die Tr. Am nchsten Morgen sind sie dann gefllt. Dass der Nikolaus einen roten Mantel an hat, zeigte, dass er ein Bischof war. Die Bischofmtze wurde mit der Zeit zu der Zipfelmtze. Rauschebart, Rute und Sack voller Geschenke hat sich ein amerikanischer Karikaturist ausgedacht.
Weihnachten (Christ Geburt 24.-26. Dezember) An Weihnachten begehen wir den Geburtstag von Jesus. Es dauert vom Heiligen Abend (24. Dezember) bis zum 2. Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember. In der Adventszeit, das sind die drei bis vier Wochen vor Weihnachten, bereiten sich die Christen auf dieses groe Fest vor. Mit diesem Fest sind noch viele weitere Symbole verbunden: a) Geschenke: wir beschenken uns, weil die heiligen drei Knige Jesus auch Geschenke gebracht haben (Matthus 2), b) Tannenbaum: Er steht fr das Leben, da er mit seinen Nadeln als immer grner Baum gilt. Der Weihnachtsbaum erzhlt vom Leben, das Gott schenkt. c) Licht / Kerzen: Weihnachten gilt auch als das Lichterfest. Im dunklen und kalten Winter znden wir gerne Kerzen wegen ihres warmen Lichtes an. Sie symbolisieren Jesus, der als Licht der Welt gilt. d) Sterne: Wir backen Pltzchen in Form von Sternen, Huser und der Tannenbaum werden mit Sternen geschmckt. Dies tun wir, weil die Sterne die Hirten und die drei Knige zur Krippe fhrten. e) Engel: Bei keinem Fest wird soviel ber Engel gesprochen als an Weihnachten. Engel sind die Boten Gottes und mit ihnen verkndete Gott Maria und Josef, den Hirten und somit allen Menschen, welche Bedeutung das neu geborene Kind haben wird: nmlich Gottes Sohn.
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 4/13 -
Neujahr (1. Januar) Das Neujahrsfest ist eigentlich kein kirchliches Fest. An diesem Tag wird das neue Jahr begrt. Dazu werden bunte Raketen in den Himmel geschossen und laute Bller gezndet. Mit den blitzenden Lichtern und den lauten Knallen sollen bse Geister vertrieben werden, die einen schlechten Einfluss auf das neue Jahr haben knnten. Dem Neujahrsfest geht das Silvesterfest (31. Dezember) voraus. An diesem Tag schaut man meist zurck und resmiert, was im vergangenen Jahr passiert ist.
Fasching Karneval Fastnacht Mit der Kirche hat dieses lustige Verkleiden und Feiern nichts zu tun. Woher dieser Brauch kommt, wei man nicht genau. Es hat sicherlich etwas damit zu tun, dass der Winter ausgetrieben werden soll. Fr die Kirche beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit bis Ostern. Die Menschen sollen sich besinnen und zurckhaltend leben. Heute nehmen sich Kinder und Erwachsene in dieser Zeit z. B. vor, keine Sigkeiten zu essen.
Karfreitag An diesem Tag wurde Jesus zum Tode verurteilt und starb am Kreuz. Mit Gottesdiensten erinnern sich die Christen an diesen traurigen Tag.
Ostern Jesus war auferstanden von den Toten. Es ist ein Fest der Freude. In der Nacht vor Ostersonntag wird in vielen Gemeinden ein Osterfeuer entzndet. An ihm entzndet man die Osterkerze. Zum Zeichen der Freude brennt sie dann whrend des ganzen Kirchenjahres. Fr Kinder und Erwachsene werden Ostereier versteckt, die zuvor schn angemalt wurden.
Pfingsten (Apostelgeschichte 2,1-13) Pfingsten wird auch der Geburtstag der Kirche genannt. Zum ersten Mal traten die Jnger an die ffentlichkeit und predigten das Wort Gottes. Durch das Geschenk des heiligen Geistes hatten sie die Fhigkeit, in allen Sprachen zu reden, so dass jeder sie verstand, egal aus welchem Land er kam.
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 5/13 -
Fronleichnam Im Namen Fronleichnam stecken die althochdeutschen Wrter: fron = Herr und Liknam = Leib. An diesem zweiten Donnerstag nach Pfingsten wird an die Verwandlung des Brotes und des Weines in den Leib und das Blut Christi erinnert. Zum Zeichen wird die Monstranz, das ist das Gef, in dem die Hostien aufbewahrt werden, mit den Hostien in einer feierlichen Prozession durch die Straen getragen. Was die Wandlung bedeutet, steht bei Markus 14,22-24.
Erntedankfest Das Erntedankfest haben die Christen wohl von ihren Vorgngern bernommen. Schon immer haben Menschen ihren Gttern fr die Ernte gedankt, denn ohne das Wohlwollen der Gtter dachten sie, wird es keine gute Ernte geben. So brachten sie Opfergaben in die Tempel. Die Christen haben dieses Fest gerne bernommen, denn Gott ist der Ursprung allen Lebens. Ein guter Brauch ist es deshalb, ihm zu danken. Am Erntedanksonntag - am ersten Sonntag nach Michaelis (29. September) bringt man deshalb Krbe mit Frchten und anderen Nahrungsmitteln in die Kirche. In vielen Gegenden stellen die Bauern auch eine Erntepuppe aus Stroh auf die Felder.
Totensonntag Der Knig Friedrich Wilhelm III. von Preuen ordnete 1816 an, jedes Jahr am letzten Sonntag des Kirchenjahres an die Verstorbenen zu denken. Die Kirchen hatten diese Anordnung schnell und gerne bernommen. Im Gottesdienst wurde an die Verstorbenen erinnert und die Familien gingen auf den Friedhof und entzndeten dort auf den Grbern Lichter.
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 6/13 -
1.4 Die groen christlichen Feiertage Im Christentum gibt es im Jahr drei groe Feiertage: Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Weihnachten Weihnachten ist das Fest der Geburt Christi.
1. Lies die biblische Geschichte zu Weihnachten: Lukas 2,1-21. 2. Weihnachten wird in fast jeder Familie anders gefeiert. Erzhlt von Euren Weihnachten und vergleicht: Wo gibt es Unterschiede, wo Gemeinsamkeiten? Was ist fr Euch ein unbedingtes MU an Weihnachten? 3. Weihnachten international: Wann werden in anderen Lndern die Geschenke berreicht? Wie lange wird in anderen Lndern Weihnachten gefeiert und gibt es Unterschiede zu deutschen Weihnachten? 4. Arbeitsauftrag fr Klassen 5 und 6 bzw. ab 10 Jahre: Ihr habt bestimmt festgestellt, dass Weihnachten meistens aus vielen Kleinigkeiten besteht: Geschenke, der Tannenbaum, die vielen Lichter u. s. w. Versucht zu ergrnden, warum diese Elemente zu Weihnachten gehren und welche Bedeutung sie haben.
Ostern Ostern ist das Fest der Auferstehung Christi.
5. Lies die biblische Geschichte zu Ostern: Matthus 28,1-15. 6. Welche Personen werden in der Geschichte erwhnt? Schreibe die Personen auf und zeichne die Geschichte nach. 7. Ostern international: Welche Speisen gibt es in anderen Lndern zu Ostern? 8. Arbeitsauftrag fr Klassen 5 und 6 bzw. ab 10 Jahre: Zu Ostern gibt es Ostereier und den Osterhasen. Woher kommt dieser Brauch? In wieweit passen Osterhase und Ostereier zum christlichen Osterfest? Woher stammt der Brauch ein Osterfeuer zu entznden.
Pfingsten Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes.
9. Lies die biblische Geschichte zu Pfingsten: Apostelgeschichte 2,1-13. 10. Schreibe alle Sprachen auf die Du kennst. Zeichne nun in eine Weltkarte ein, wo die Sprachen gesprochen werden. 11. Welche Sprachen werden in Eurer Klasse gesprochen? Bildet je nach Eurer Sprache eine Gruppe und sucht Eure Lieblingsgeschichte. Lest diese den anderen in Eurer Sprache vor. Werden die anderen die Geschichte erkennen? 12. Arbeitsauftrag fr Klassen 5 und 6 bzw. ab 10 Jahre: Wieso gilt Pfingsten gilt als das Geburtsfest der Kirche?
Arbeitsauftrag: i. Trage in eine Tabelle ein, a) welchen religisen Ursprung die Feste haben, b) welche Bruche bei den Festen gepflegt werden und c) woher diese Bruche stammen. ii. Welche Feiertage kennt Ihr in anderen Religionen? Wann und wie werde sie gefeiert?
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 7/13 -
1.5 Das Martinsfest (11. November)
Julia hat eine schne Laterne gebastelt und freut sich schon auf den Abend. Wie alle Kinder aus ihrer Klasse wird sie beim Martinsumzug mitgehen. Vorne reitet St. Martin auf einem Pferd. Dahinter luft eine Kapelle und spielt Lieder. Julia kennt diese Lieder gut. Alle Kinder singen mit. Sie laufen durch die Stadt bis zum Schulhof. Dort gibt es ein Martinsfeuer, warmen Tee und einen Weckmann.
Zeichne den Zug der Laternenkinder. Zeichne einen Weckmann und schreibe dazu, mit wem Du ihn gerne teilen willst. Kennst Du die Geschichte vom Heiligen Martin? Ergnze die Stze! Male eine Laterne und schreibe den Text von einem Martinslied hinein.
Der Heilige Martin teilte seinen Mantel mit einem armen Bettler. Er hat sich an Jesus Worte erinnert:
Ich bin __________________ gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu _________________ gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt _________________________________. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich ___________________________________________. Was ihr einem anderen Menschen getan habt, das habt ihr mir getan.
Viele Menschen haben es zu ihrem Beruf gemacht, anderen Menschen zu helfen. Schreibe die Berufe auf! Erzhle, was diese Menschen in ihrem Beruf machen.
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 8/13 -
1.6 Der Kirchenjahreskreis So sieht der offizielle Kirchenjahreskreis der evangelischen Kirche aus:
Quelle: [Link]
Nun gestaltet Euren eigenen Jahreskreis: Zeichnet auf einem groen Blatt einen groen Kreis. Unterteilt nun den Kreis in 12 gleiche Teile (dies bedeutet, der Winkel zwischen den Trennlinien der Segmente muss genau 30 betragen. Tragt in jedes Segment fortlaufend die Monatsnamen ein. Schneidet nun die 12 Kreissegmente aus. Jeder / jede Gruppe bekommt ein Kreissegment. Schreibt in der richtigen liturgischen Farbe nun in jedes Kreissegment alle Kirchenfeste ein. Schreibt zustzlich andere fr Euch wichtige Termine des Monats hinein. Setzt den Kreis wieder zusammen und schaut, was nun alles darin steht. Fehlt etwas Wichtiges? Wenn ja, dann ergnzt es.
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 9/13 -
1.7 Symbole der Weltreligionen Symbole sind Gegenstnde oder Bilder, denen eine besondere Bedeutung beigegeben wird. Durch diese Bedeutung ist der Gegenstand oder das Bild mehr als er / es fr sich genommen darstellt. Eine Flagge beispielsweise ist eigentlich nur ein Stck Stoff. Lnder und Staaten benutzen, um sich selbst darzustellen, bestimmte Farben und Zeichen. Druckt man nun auf den Stoff die Farben eines bestimmten Staates, reprsentiert der Stoff nun den gesamten Staat.
Arbeitsauftrag: 1. Zeichne verschiedene Fahnen. Wenn Du keine Fahnen kennst, schlage im Atlas oder anderen Bchern nach. Versuche herauszufinden, welche Bedeutung die Farben fr die einzelnen Staaten haben. 2. In manchen Fahnen gibt es neben den Farben auch weitere Zeichen. Finde heraus welche Bedeutung diese Zeichen haben.
Jede Religion hat ihre Symbole. Auch Farben spielen eine Rolle. In manchen Fahnen findet man religise Symbole. Arbeitsauftrag:
3. Symbole knnen sehr vielfltig sein. Suche Gegenstnde, Bilder oder hnliches, von dem Du glaubst, dass es ein Symbol ist. Erklre den anderen, wieso es sich um ein Symbol handelt. Versucht an Hand aller Erklrungen, die Ihr ber Eure Gegenstnde gehrt habt, eine Definition zu erstellen, was ein Symbol ist. 4. Suche im Atlas die Staaten, in denen die Menschen berwiegend dem Islam, dem Judentum, dem Christentum, dem Hinduismus, dem Buddhismus angehren. 5. Zeichne ihre Flaggen und versuche Informationen ber sie zu bekommen. Welche Flaggen haben religise Symbole? Ergrnde ihre Geschichte.
Eine kleine bersicht ber die wichtigsten Symbole der Weltreligionen findest Du auf der nchsten Seite.
6. Versuche von Symbolen den Gegenstand und die Bedeutung zu trennen und schreibe Deine Ergebnisse in eine Tabelle (links der eigentliche Gegenstand, rechts die Bedeutung die diesem Gegenstand zugeschrieben wird. 7. Kennst Du weitere Symbole? Dann schreibe / zeichne sie auf und erklre ihre Bedeutung.
Arbeitsauftrag:
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 10/13 -
Der Fisch und das Kreuz sind die Symbole der Christenheit. Das Kreuz erinnert an die Kreuzigung Jesu, der Fisch steht fr Wasser, die Quelle des Lebens. Fisch heit auf Griechisch: ichthys = Iesus Christos theou yios soter bersetzt: Jesus Christus Gottes Sohn Retter
Der Davidstern ist das Symbol des
Judentums. Es heit auch Schild
Davids. David, einer der ersten israelitischen Knige, soll das Zeichen auf sein Schild gemalt haben. Whrend der Zeit des Nationalsozialismus mussten Juden den Stern auf ihrer Kleidung tagen, wenn sie nach drauen gingen.
@
Das Rad ist das Symbol fr die Verbreitung der Lehre
Buddhas.
OM (Hinduismus)
Das Om-Symbol besteht aus drei untereinander verbundenen Kurven, einem Halbkreis und einem Punkt. Das Wort OM bezeichnet den Atem des Mundes, die Sonne, die Lebenskraft des Menschen und der Welt.
Quelle:[Link] frei zur Verfgung!
Grn ist die Farbe des Islam. Sie steht fr die Erneuerung durch den Frhling und Zeichen alles Lebens.
Seit dem 13. Jh. ist der Halbmond das Wahrzeichen des Islams, denn die islamische Zeitrechnung richtet sich nach dem Mond.
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 11/13 -
1.8 Christliche Symbole und Symbolhandlungen In der christlichen Religion gibt es viele Symbole und symbolische Handlungen. Ordne die Symbole den entsprechenden Bedeutungen zu.
SYMBOLE
BEDEUTUNGEN heit auf Griechisch: ichthys = Iesus Christos theou yios soter bersetzt: Jesus Christus Gottes Sohn Retter, und weist so auf Jesus Christus hin. weist daraufhin, wie Jesus Christus gestorben ist. Mit dieser Handlung beginnt das Christsein. Dabei werden symbolisch die Snden bzw. das alte Leben abgewaschen, damit man rein in das Christsein starten kann Sie wird in der Osternacht entzndet und symbolisiert das ewige Leben. Mit diesen Worten vergewissern sich die Christen, dass sie an denselben Gott glauben. dabei wird erinnert an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jngern. symbolisiert beim Abendmahl / der Eucharistie den Leib Christi. symbolisiert beim Abendmahl / der Eucharistie das Blut Christi. Mit dieser Handlung wird meist der Schutz Gottes auf die Menschen bertragen.
Brot
Wein
Fisch
Kreuz Segen Glaubensbekenntnis Taufe Osterkerze Abendmahl/Eucharistie
Arbeitsauftrag Welche weiteren religise Symbole und Symbolhandlungen kennt Ihr? Schreibt diese und Ihre Bedeutung auf einzelne Karten und lasst andere aus Eurer Klasse die Karten einander zuordnen.
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 12/13 -
Lsungsblatt Christliche Symbole und Symbolhandlungen In der christlichen Religion gibt es viele Symbole und symbolische Handlungen. Ordne die Symbole den entsprechenden Bedeutungen zu. SYMBOLE BEDEUTUNGEN symbolisiert beim Abendmahl / der Eucharistie den Leib Christi. symbolisiert beim Abendmahl / der Eucharistie das Blut Christi. heit auf Griechisch: ichthys = Iesus Christos theou yios soter bersetzt: Jesus Christus Gottes Sohn Retter, und weist so auf Jesus Christus hin. weist daraufhin, wie Jesus Christus gestorben ist. Mit dieser Handlung wird meist der Schutz Gottes auf die Menschen bertragen. Mit diesen Worten vergewissern sich die Christen, dass sie an denselben Gott glauben. Mit dieser Handlung beginnt das Christsein. Dabei werden symbolisch die Snden bzw. das alte Leben abgewaschen, damit man rein in das Christsein starten kann Sie wird in der Osternacht entzndet und symbolisiert das ewige Leben. dabei wird erinnert an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jngern.
Brot Wein Fisch
Kreuz Segen Glaubensbekenntnis Taufe
Osterkerze Abendmahl/Eucharistie
Alle Bibeltexte aus: Deutsche Bibelgesellschaft (Hg.): Gute Nachricht fr dich. Die Gute Nachricht Bibel mit den Sptschriften des Alten Testaments und Informationsseiten rund um die Bibel, Stuttgart 2006.
Rubrik FESTE,
BRUCHE und SYMBOLE
- 13/13 -