Photoshop Reference
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Neuerungen
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen.
Inhaltsbasiertes Verschieben und Ausbessern [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Setzen Sie Bilder mit diesen einfachen Schritten neu zusammen.
Vektorformen Infinite Skills (7. Oktober 2012) Video-Tutorial Zeichnen von Formen in CS6
Weitwinkelverzerrungen korrigieren Kelby (7. Oktober 2012) Video-Tutorial Gleichen Sie die Eigenheiten von Objektiven schnell aus und nehmen Sie dafr eine detaillierte Datenbank in Anspruch.
Arbeiten mit der neuen dreiteiligen Weichzeichnergalerie [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Lenken Sie den Blick mit exakt platzierten Weichzeichnern.
Das neue Freistell-Werkzeug [Link] (7. Oktober 2012) Video-Tutorial Mithilfe interaktiver Vorschaubilder knnen Sie Bilder genau auf die richtige Gre zuschneiden.
Verbesserte Autokorrekturen Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Korrekturen mit nur einem Klick fr hufig auftretende Probleme bei Bildern.
Hintergrundspeicherung und Auto-Wiederherstellung Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Schtzen Sie kostbare Bilddaten.
Weichzeichner-Galerie Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Schnelle kreative Steuerungsmglichkeiten in einem speziellen Weichzeichnerarbeitsbereich.
Das Camera-Raw-Plug-in Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Nutzen Sie die neuesten Steuerelemente fr Rauschen, Farbe und den dynamischen Bereich.
Extended: 3D-Reflektionen und ziehbare Schatten [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Mit Leichtigkeit einen realistischen Effekt hinzufgen
Voreinstellungen exportieren und importieren Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Wenden Sie gemeinsame Einstellungen ber Arbeitsgruppen hinweg an.
3D-Arbeitsbereich [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Erweitern Sie kreative Mglichkeiten in eine neue Dimension.
Inhaltsbasiertes Verschieben und Ausbessern [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Reparieren Sie Mngel bergangslos.
Der neue Video-Workflow mit Szenen-Ebenen Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Intuitives Bearbeiten fr Video-DSLRs und andere Quellen.
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Neuerungen in CS6
Nur Adobe Creative Cloud Neue Funktionen fr alle Benutzer von Photoshop CS6 Retuschieren und Transformieren Filter Video Farb- und Tonwertkorrekturen 3D (nur Photoshop Extended) Automatisierung Malen und Muster Zeichnen Arbeitsbereich und Arbeitsablauf Schrift Kompatibilitt mit Adobe Touch- und Photoshop Companion-Apps Camera Raw 7 Um neue Funktionen in Photoshop-Mens hervorzuheben, whlen Sie Fenster > Arbeitsbereich > Neu in CS6.
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Wenn Sie ein Abo fr die Adobe Creative Cloud haben, stehen Ihnen die folgenden zustzlichen Funktionen zur Verfgung. Neue Funktionen in CS6, die nicht nur in der Adobe Creative Cloud zur Verfgung stehen, finden Sie am Ende der Seite. Klicken Sie auf den folgenden Link, um sich ein Video von Adobe-Profi Julieanne Kost zu den neuen Funktionen in der Creative Cloud anzuschauen.
Bedingte Aktionen
Mit bedingten Aktionen knnen Sie Aktionen erstellen, die anhand einer von mehreren verschiedenen Bedingungen bestimmt werden. Whlen Sie zunchst eine Bedingung und geben Sie optional eine Aktion an, die ausgefhrt wird, wenn das Dokument die Bedingung erfllt. Geben Sie dann optional eine Aktion an, die ausgefhrt wird, wenn das Dokument die Bedingung nicht erfllt. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufgen von bedingten Aktionen | Creative Cloud, Aktionen und das Aktionenbedienfeld und Erstellen von Aktionen.
Optionsleiste fr das Freistellungswerkzeug in CS6 Creative Cloud A. Men Seitenverhltnis B. Werte fr Breite und Hhe tauschen C. berlagerungsoptionen Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des neuen Freistellungswerkzeugs und Freistellen und Begradigen von Fotos | CS6.
Standardschriftstile
Die Zeichen- und Absatzformate eines Dokuments knnen als Standardschriftformate gespeichert werden. Diese Standardformate werden automatisch in das Zeichenformat- und Absatzformatbedienfeld geladen, wenn ein neues Photoshop-Dokument erstellt wird. Standardformate knnen auch ber den Befehl Schriftformate laden in jedes vorhandene Dokument geladen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen von Standardschriftformaten | Nur Creative Cloud, Zeichenformate | CS6 und Absatzformate | CS6. Sie knnen sich auch ein Video zu Schriftformaten in Photoshop von Adobe-Profi Julieanne Kost anschauen.
Aktualisierungen finden Sie unter 3D-Arbeitsablauf in Photoshop Extended CS6. Sie knnen sich auch ein Video zu neuen Mglichkeiten in 3D anschauen.
Skalierbares Farbbedienfeld
Das Farbbedienfeld ist jetzt skalierbar.
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Die folgenden neuen Funktionen sind fr alle Benutzer von Photoshop CS6 und nicht nur fr die Adobe Creative Cloud verfgbar.
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Mit dem Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug knnen Sie schnell und ohne komplexe Ebenen oder eine langsame, genaue Auswahl Bilder neu zusammenstellen. Der Erweitern-Modus erweitert oder zieht Objekte wie Haare, Bume oder Gebude berzeugend zusammen. Im VerschiebenModus knnen Sie Objekte an vllig anderen Positionen platzieren (und zwar am effektivsten, wenn der Hintergrund hnlich bleibt). Halten Sie in der Werkzeugleiste den Bereichsreparatur-Pinsel gedrckt und whlen Sie das Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug aus.
Inhaltsbasiertes Ausbessern-Werkzeug
Das berarbeitete Ausbessern-Werkzeug enthlt eine inhaltsbasierte Option, die unerwnschte Bildelemente nahtlos ersetzt, indem umliegender Inhalt synthetisiert wird. Die natrlich wirkenden Ergebnisse sind hnlich wie beim inhaltsbasierten Fllen, aber beim Ausbessern-Werkzeug knnen Sie den Bereich auswhlen, aus dem die Fllung gezeichnet wird. Halten Sie in der Werkzeugleiste den Bereichsreparatur-Pinsel gedrckt und whlen Sie das Ausbessern-Werkzeug aus. Weitere Informationen finden Sie unter Inhaltsbasiertes Ausbessern.
berarbeitete Freistellungswerkzeuge
Das berarbeitete Freistellungswerkzeug bietet eine interaktive Vorschau, damit Sie Ergebnisse besser visualisieren knnen. Der gestraffte Optionssatz in der Optionsleiste umfasst ein hilfreiches Begradigungswerkzeug und Seitenverhltnissteuerungen, die Sie anpassen knnen, whrend eine Freistellung im Bildfenster aktiv ist. (Um das aktuelle Seitenverhltnis oder die Auflsung beizubehalten, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild, um weitere Optionen aufzurufen.) Um ein Bild freizustellen, klicken Sie in der Werkzeugleiste auf das Freistellungswerkzeug . Passen Sie dann entweder StandardFreistellungsrahmen im Bildfenster an oder ziehen Sie im Fenster, um mit spezifischen Rahmen zu beginnen. Um die Bildperspektive zu korrigieren, halten Sie das Freistellungswerkzeug gedrckt und whlen dann das perspektivische Freistellungswerkzeug aus.
Weitere Informationen: Freistellen und Begradigen von Fotos bzw. das Video-Tutorial zum Freistellungswerkzeug.
Filter
Weitwinkelkorrektur
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Whlen Sie Filter > Adaptive Weitwinkelkorrektur, um schnell Linien in Panoramen oder Fotos zu begradigen, die mit Fischaugen- und Weitwinkelobjektiven aufgenommen wurden. Der Filter verwendet die physikalischen Charakteristiken individueller Objektive, um Bilder automatisch zu korrigieren. Weitere Informationen finden Sie unter Adaptiver Weitwinkelkorrekturfilter oder schauen Sie sich das Video-Tutorial von RC Conception zu objektivbasierten Korrekturen an.
Fotografische Weichzeichnergalerie
Whlen Sie Filter > Weichzeichnungsfilter >Feld-Weichzeichnung, Iris-Weichzeichnung oder Tilt-Shift, um mit intuitiven Bildsteuerelementen schnell drei verschiedene Weichzeichnungseffekte zu erzielen. Verwenden Sie die Steuerungen fr die Weichzeichnungseffekte, um den Bildern Bokeh-Effekte hinzuzufgen. Weitere Informationen finden Sie unter Fotografische Weichzeichnergalerie.
Beleuchtungseffektegalerie
Steigern Sie die Leistung und erhalten Sie bessere Ergebnisse mit der neuen 64-Bit-Beleuchtungseffektegalerie. Ein eigener Arbeitsbereich bietet Steuerelemente auf der Arbeitsflche und Vorschauen, die es einfacher machen, Ihre Beleuchtungsverbesserungen zu visualisieren. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufgen von Beleuchtungseffekten.
lfarbenfilter
Whlen Sie Filter > lfarbe, um ganz leicht das Aussehen eines klassischen Gemldes zu erzielen. Weitere Informationen finden Sie unter lfarbenfilter.
Video
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Das neu gestaltete clipbasierte Zeitleistenbedienfeld enthlt bergnge und Effekte, die Videos einen professionellen Schliff verleihen. Sie knnen die Clipdauer und -geschwindigkeit ganz leicht anpassen und Animationseffekte auf Text, Bilder und Smartobjekte anwenden. Videogruppen kombinieren mehrere Videoclips und Inhalte wie z. B. Text, Bilder und Formen auf einer einzigen Zeitleistenspur. Separate Audiospuren ermglichen eine einfache Bearbeitung und Anpassung. Die berarbeitete Video-Engine untersttzt auch eine grere Anzahl an Importformaten. Wenn Sie bereit sind, Ihr endgltiges Video zu exportieren, bietet Photoshop hilfreiche Vorgaben und Optionen fr die Formate DPX, H.264 und QuickTime. Hinweis: Unter Windows mssen Sie QuickTime separat installieren. Detaillierte Anweisungen finden Sie unter Neue Videofunktionen in Photoshop CS6. Fr einen schnellen Videoberblick sehen Sie sich den intuitiven Video-Workflow von RC Conception an.
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Whlen Sie Auswahl > Farbbereich . Whlen Sie dann im Dialogfeld Farbbereich aus dem Popupmen Auswahl die Option Hauttne aus, um die entsprechenden Tne zu isolieren. Aktivieren Sie fr eine przisere Hauttonauswahl die Option Gesichter erkennen und passen Sie dann die Toleranz an, um festzulegen, wie tief bzw. hoch der Farbbereich in der Auswahl sein soll. Schauen Sie sich das Video Farbbereichnderungen in CS6 an, um einen berblick zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter Auswhlen eines Farbbereichs.
Verbesserte Auto-Korrekturen
Optimieren Sie Ihre Bilder in einem Schritt mit verbesserten Auto-Optionen fr Tonwertkorrektur, Gradationskurven und Helligkeit/Kontrast. Um automatische Korrekturen anzupassen, klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Schaltflche Auto. Weitere Informationen ber jede Einstellung finden Sie unter Festlegen der Optionen fr automatische Korrekturen. Einen Videoberblick finden Sie unter Auto-Korrekturen.
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Erstellen Sie 3D-Bildmaterial intuitiv mit einer vereinfachten Benutzeroberflche, mit der Sie Szenen auf der Arbeitsflche bearbeiten knnen. Ziehen Sie problemlos Schatten an die richtige Stelle, animieren Sie 3D-Objekte, geben Sie 3D-Objekten das Aussehen von Skizzen oder Cartoons und vieles mehr. Detaillierte Anweisungen finden Sie unter 3D-Arbeitsablauf in Photoshop CS6.
Automatisierung
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In Photoshop CS6 knnen Sie Werkzeuge wie z. B. den Pinsel in einer Aktion aufzeichnen. Um diese Funktion zu aktivieren, whlen Sie aus dem Men des Aktionenbedienfelds die Option Werkzeugaufzeichnung zulassen . Weitere Informationen finden Sie unter Aufzeichnen von Werkzeugen in Aktionen.
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die Pinselform anpassen: Weichheit steuert die Abnutzung, Form bietet Einstellungen von flach bis abgerundet und mit Pinsel anspitzen wird wieder die ursprngliche Schrfe erreicht. In der Vorschau fr die Live-Pinselspitze oben links im Bild knnen Sie beim Malen die Abnutzung verfolgen. Whlen Sie Fenster > Pinselvorgaben , um schnell auf neue erodierbare Spitzen zuzugreifen. Whlen Sie Fenster > Pinsel , um sie anzupassen. Weitere Informationen finden Sie unter Optionen fr erodierbare Spitzen.
Airbrush-Spitzen
Airbrush-Spitzen bilden eine Sprhdose mit einem kegelfrmigen 3D-Sprheffekt nach. Sie knnen Optionen fr die Pinselform wie Granularitt , Spritzer , Hrte und Verzerrung anpassen. Mit einem Eingabestift knnen Sie den Umfang verwackelter Striche ndern, indem Sie den Stiftdruck ndern. Whlen Sie Fenster > Pinselvorgaben , um schnell auf die neuen Airbrush-Spitzen zuzugreifen. Whlen Sie Fenster > Pinsel , um sie anzupassen. Weitere Informationen finden Sie unter Optionen fr Airbrush-Spitzen.
Pinselhaltung
Legen Sie die Stiftneigung, Stiftdrehung und den Stiftdruck fest. Whlen Sie Fenster > Pinsel und dann Pinselhaltung, um mit einer bestimmten Neigung, Drehung und einem bestimmten Druck zu malen. Mit einem Eingabestift knnen Sie den Strich relativ zur Standardhaltung ndern oder Optionen zum berschreiben auswhlen, um eine statische Haltung beizubehalten. Weitere Informationen finden Sie unter Optionen fr die Haltung des Pinsels.
Pinselprojektion
Verwenden Sie die Pinselprojektion, um die Stiftneigung und -drehung auf Pinselformen anzuwenden. Whlen Sie Fenster > Pinsel und dann aus der Liste auf der linken Seite Formeigenschaften aus. Whlen Sie am unteren Rand der Optionen rechts die Option Pinselprojektion aus. Wenn Sie mit einem Stift malen, fhren nderungen an der Neigung und Drehung zu nderungen an der Pinselform. Siehe Optionen fr Pinselformeinstellungen.
Pinselfarbeinstellungen
Farbeinstellungen bleiben standardmig fr jeden Strich konsistent. Farbeinstellungen ndern die Farbe automatisch, whrend Sie malen. In frheren Versionen von Photoshop nderten die Einstellungen die Farbe fr jeden eindeutigen Spitzenstempel in einem Strich. In Photoshop CS6 erfolgen dynamische nderungen dagegen einmal zu Beginn jedes Striches. Auf diese Weise knnen Sie die Farbe zwischen Strichen anstatt in jedem einzelnen Strich variieren. Um wieder zum Verhalten von frheren Versionen zurckzukehren, whlen Sie Fenster > Pinsel und dann aus der Liste auf der linken Seite Farbeinstellungen aus. Whlen Sie oben rechts neben den Optionen Pro Spitze anwenden aus. Siehe Optionen fr Farbeinstellungen bei Pinseln.
Skriptbasierte Muster
Whlen Sie Bearbeiten > Flche fllen , whlen Sie ein Muster aus dem Men Verwenden und aktivieren Sie dann die Option Skriptbasierte Muster, um aus mehreren geometrischen Optionen zu whlen. Erstellen Sie komplexe Designs, indem Sie diese Skripts mit benutzerdefinierten Mustervorgaben und Mischmodi (Fllmethoden) kombinieren.
Zeichnen
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Vektorebenen Der Linienzeichner und die Formwerkzeuge erzeugen jetzt komplett vektorbasierte Objekte. Wenden Sie Konturen und Fllungen ber die Optionsleiste an. Zeichnen Sie Konturen von Objekten mit gestrichelten Linien und anderen Designs. Sie knnen Objekte mit voreingestellten oder benutzerdefinierten Verlufen, Farben und Mustern fllen. Um Kontur- und Flleinstellungen zu einem spteren Zeitpunkt zu ndern, whlen Sie einfach die Objektebene und dann das Pfadauswahloder das Direktauswahl-Werkzeug aus.
Weitere Informationen: Video zu vektorbasierten Formebenen. Standardmig werden beim Ziehen mit dem Direktauswahl-Werkzeug mehrere zusammengehrige Segmente angepasst, wodurch Sie schnell Pfadformen transformieren knnen. Um nur Segmente zwischen ausgewhlten Ankerpunkten zu bearbeiten (wie in frheren Photoshop-Versionen), whlen Sie in der Optionsleiste Pfadziehen beschrnken aus. Um Kanten zu gltten und sicherzustellen, dass Vektorobjekte so scharf wie mglich aussehen, whlen Sie in der Optionsleiste die Option Kanten ausrichten aus. Intuitive Pfadbearbeitung
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Mercury-Grafik-Engine
Erleben Sie blitzschnelle Interaktionen mit prozessorintensiven Befehlen wie Verflssigen , Verformen , Formgitter und Freistellen .
Hintergrundspeicherung
Mit der Hintergrundspeicherung knnen Sie nach der Auswahl von Speichern-Befehlen weiter arbeiten und mssen so nicht mehr warten, bis der Speichervorgang abgeschlossen ist. Hinweis: Wenn Sie regelmig sehr groe Dateien speichern und eine konsistente Leistung von Photoshop erhalten mchten, deaktivieren Sie die Option Im Hintergrund speichern in den Voreinstellungen fr die Dateihandhabung .
Automatische Wiederherstellung
Mit der automatischen Widerherstellungsfunktion werden Wiederherstellungsinformationen fr den Fall eines Programmabsturzes in festgelegten Intervallen gespeichert. Das Standardintervall betrgt zehn Minuten. Sollte das Programm abstrzen, wird Ihre Arbeit beim nchsten Programmstart wiederhergestellt. Um die Zeitintervalle zwischen der automatischen Speicherung von Wiederherstellungsinformationen anzupassen, whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Dateihandhabung (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Dateihandhabung (Mac OS). Aktivieren Sie die Option Im Hintergrund speichern und whlen Sie dann aus dem Men Automatisches Speichern von Wiederherstellungsinformationen alle: ein Intervall aus.
Schrift
Absatz- und Zeichenformate
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ber Fenster > Absatzformate knnen Sie Eigenschaften einer Gruppe markierter Stze erstellen, speichern und erneut anwenden. ber Fenster > Zeichenformate knnen Sie das Aussehen ausgewhlter Buchstaben, Wrter oder Satzteile festlegen. Weitere Informationen finden Sie unter Absatzformate und Zeichenformate. Zu diesem Thema gibt es ein Video von Julieanne Kost Absatz- und Zeichenformate in Photoshop CS6).
Men Schrift
Es wurde ein neues Men namens Schrift hinzugefgt. ber dieses Men lassen sich die Mehrzahl der text- und schriftspezifischen Funktionen aufrufen. ber das Men Schrift > Bedienfelder knnen Sie beispielsweise das Zeichen- und das Absatzbedienfeld aufrufen.
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Mit Adobe Touch- und Photoshop Companion-Apps (separat erwerbbar) erweitern Sie Ihre Kreativitt ber Photoshop CS6 hinaus. Mit sechs Adobe Touch-Apps fr Ihr Tablet, einschlielich Photoshop Touch, Adobe Kuler und Adobe Debut, knnen Sie Ihre Arbeit entwerfen, bearbeiten und elegant prsentieren. bertragen Sie Ihre Dateien mit Adobe Creative Cloud, um sie in Photoshop CS6 weiter zu bearbeiten oder nahezu jedem beliebigen Ort aus anzuzeigen oder freizugeben. Mit Photoshop Companion-Apps von Adobe und der Entwickler-Community knnen Sie zudem drahtlos direkt auf Photoshop CS6 zugreifen.
Camera Raw 7
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Durch vereinfachte grundlegende Steuerelemente auf der Registerkarte Grundeinstellungen wird das Rendering von Lichtern und Tiefen verbessert. Fr Weiabgleich, Lichter, Tiefen, Rauschreduzierung und Moir sind neue lokale Korrekturen verfgbar. Die neuen grundlegenden Regler und neuen lokalen Korrekturoptionen werden angezeigt, wenn Sie neue Bilder verarbeiten oder zuvor verarbeitete Bilder in die Prozessversion 2012 (PV2012) konvertieren. Um ein Bild zu konvertieren, klicken Sie in der unteren rechten Ecke des Bildvorschaubereichs auf das Ausrufezeichen-Symbol. Weitere Informationen finden Sie unter Vornehmen von Farb- und Tonwertanpassungen in Camera Raw und Durchfhren lokaler Korrekturen in Camera Raw. Das Tutorial von Iceflow Studios enthlt einen Videoberblick.
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Automatisierung
Kontaktabzug II als Automatisierungsoption wiederhergestellt PDF-Prsentation als Automatisierungsoption wiederhergestellt Ebenenkomp. in PDF als Skriptoption wiederhergestellt
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Pinsel
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Nehmen Sie Pinselstriche in Aktionen mithilfe der Option Werkzeugaufzeichnung zulassen im Men des Aktionenbedienfelds auf. (Da Pinselkonturen hufig fr jedes Projekt einzigartig sind, denken Sie bitte daran, diese Option zu deaktivieren, nachdem Sie Aktionen aufgezeichnet haben.) Helligkeits-/Kontrastregler fr Texturen beim Malen Pinselspitzencursor reflektiert Pinselhaltung und Jitter fr runde und erfasste Spitzen Pinselprojektion fr statische Spitzen Farbeinstellungen bleiben standardmig konsistent fr jeden Strich Hinweis: Weitere Informationen zu Optionen fr die Haltung des Pinsels, die Projektion sowie fr Farbeinstellungen finden Sie unter Malen und Muster. Das Heads-up-Display (HUD) zum ndern der Pinselgre und Hrte kann auch die Deckkraft ndern: Drcken Sie Strg+Alt (Windows) bzw. Befehl+Wahl (Mac OS) und ziehen Sie nach oben oder unten. (Sie mssen in den allgemeinen Voreinstellungen die Option Hrte des runden Pinsels anhand der vertikalen HUD-Bewegung variieren deaktivieren.) Verbesserte maximale Pinselgre bis 5000 Pixel
Kanle
Geteilte Kanle fr Dokumente mit einer einzelnen Ebene aktiviert (damit Sie einfache Transparenz teilen knnen)
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Farbwhler
Lsst das Einfgen in ein hexadezimales Feld mit # (z. B. #aabbcc) oder 0x (z. B. 0xAABBCC) zu Lsst eine abgekrzte Schreibweise fr Hexadezimalwerte (z. B. #123) zu
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Pipette
Option zum Ignorieren von Einstellungsebenen im Men Aufnehmen in der Optionsleiste hinzugefgt Option zum Aufnehmen von aktueller Ebene und darunter im Men Aufnehmen hinzugefgt
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Aufnahmebereichoptionen erscheinen jetzt im Kontextmen fr verschiedene Pipetten (Schwarzpunkt und Weipunkt in der Tonwertkorrektur usw.)
Dateiformate
Liest mehr Bittiefen in TIFF-Dateien Fgt Optionen zum Adressieren von OpenEXR-Transparenz beim ffnen und Speichern hinzu Liest BIGTIFF-Format (TIFF-Dateien ber 4 GB)
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GPU
Verbesserte Stabilitt durch Vorqualifizierung erkannter GPUs vor Verwendung
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Importieren
(Mac OS) Untersttzung fr ImageKit-Scanner und Kamera zum Importieren von Bildern von mehr Gerten
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Ebenen
Interpolationsmen zur Optionsleiste fr den Befehl Frei transformieren hinzugefgt Dither-Option zu Ebenenstilen Verlaufsberlagerung und Verlaufskontur hinzugefgt Tastaturbefehle 00 und Umschalt+00 zum Setzen der Ebenen- und Flchendeckkraft auf 0 % hinzugefgt
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Gleichzeitige nderung der Sperre, des Mischmodus (Fllmethode) oder der Farbbeschriftung fr mehrere ausgewhlte Ebenen Strg/Befehl+J dupliziert ausgewhlte Ebenengruppen (zustzlich zu Ebenen) QuickInfo fr Ebenen enthlt Ebenennamen Neuer Befehl Ebenenstil rastern fhrt Ebeneneffekte in Ebene zusammen Neu angeordnete Ebenenstile, um die Reihenfolge zu reflektieren, in der sie angewendet werden (Schlagschatten wird z. B. unter den anderen Effekten platziert) Mischen wenn-/Mischoptionen-Symbol wird auf Ebene angezeigt, wenn Mischoptionen fr den Ebenenstil angepasst wurden Alt/Wahl+Klicken auf FX-Pfeile zeigt alle Ebeneneffekte an bzw. blendet sie aus Korrekte Deckkraft und korrekter Mischmodus (Fllmethode) fr ausgeblendete Ebenen angezeigt Beim Umbenennen von Ebenen gelangen Sie durch Drcken der Tabulatortaste zur nchsten Ebene und durch Drcken der Umschalt- + der Tabulatortaste zur vorherigen Ebene. Formebenennamen reflektieren den Werkzeugnamen (z. B. Rechteck 1)
Verflssigen
GPU-Grafikkartenbeschleunigung hinzugefgt Einfacher und erweiterter Benutzeroberflchenmodus hinzugefgt Verbesserte Mac-Cursor-Sichtbarkeit Option zum Laden des letzten Meshes hinzugefgt Maximale Verflssigen-Pinselgre auf 15.000 erhht
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(Nur Englisch) Skalieren des Verflssigen-Pinsels mit eckigen Klammern [ ] auf der Tastatur, was jetzt den Schritten an anderen Stellen in Photoshop entspricht Strg (Windows) / Befehl (Mac OS) wechselt zur Lupe Alt + Rechtsklick + Ziehen ndert Pinselgre (Windows) Strg + Alt + Klicken + Ziehen ndert Pinselgre (Mac OS)
Masken
Umkehr- und Schwellenwertkorrekturen fr Masken in 32-Bit/Kanal-Bildern mglich
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Zusatzmodule
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Halten Sie beim Starten des Programms die Umschalttaste gedrckt, um optionale Zusatzmodule sowie Zusatzmodule von Drittanbietern zu deaktivieren
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Vorgaben
Neue Dokumentvorgaben fr gngige Gerte (z. B. iPhone, iPad usw.) hinzugefgt Neue Verlaufsumsetzungsvorgaben fr traditionelle Druck- und Teiltoning hinzugefgt Umgeordnete Werkzeugvorgaben bleiben nach dem Neustart umgeordnet Neue HDR-Pro-Vorgaben von RC Concepcion und Scott Kelby
Drucken
Schaltflche Bearbeiten fr Feld Beschreibung im Druckdialogfeld hinzugefgt Druckdialogfeld und Druckvorschaufenster knnen skaliert werden Vorschauhintergrundfarbe im Druckdialogfeld kann angepasst werden Gedruckter Bereich auf Seite kann manuell neu positioniert werden
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Farbprofile, die fr den aktuell ausgewhlten Drucker ungeeignet sind, wenn das Farbmanagement durch Photoshop erfolgt, werden ausgeblendet Auswahlbereich drucken wieder eingefhrt; Sie knnen die Auswahl im Druckdialogfeld ndern
Speichern
Warnmeldung gibt an, dass 16-Bit-Bilder ihre Dateigre nicht im Dialogfeld Als JPEG speichern anzeigen knnen
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SDK
Mglichkeit hinzugefgt, eine Gruppe von Hilfslinien in einem Dokument vom Skripting-SDK zurckzugeben
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Mglichkeit hinzugefgt, ber Skripten auf Werkzeugname zuzugreifen, der mit dem Werkzeugvorgabenamen verbunden ist
Auswahl
Radius fr weiche Kante im Dialogfeld Auswahl aus einem Pfad erstellen erneut aufgerufen
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Untersttzung fr Dezimalwerte fr Weiche Kante fr Auswahlrechteck, Lasso und Maskenbedienfeld (wie im Dialogfeld Weiche Kante)
Transformieren
Ebenenminiatur zeigt weiter Smartobjektsymbol an, wenn eine Ebene transformiert wird Verbessertes Ziehen von Vektorkurven
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Kann um 90 Grad mit geraden x ungeraden Pixelabmessungen drehen, um zu verhindern, dass auf einer Halbpixelposition gelandet wird. (Um dieses Verhalten zu aktivieren, muss die Option Vektorwerkzeuge und Transformationen an Pixelraster ausrichten in den allgemeinen Voreinstellungen ausgewhlt werden.) Voreinstellung Dateihandhabung > Drehungsmetadaten ignorieren hinzugefgt, um das automatische Drehen von Bildern zu deaktivieren, die auf Dateimetadaten basieren
Schrift
Schrift > Platzhaltertext einfgen hinzugefgt, um schnell Platzhaltertext einzufgen
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Einstellung Textfarben mit Gamma fllen hinzugefgt, um Textebenen mit einer Gammaeinstellung zu fllen, die anders als der Farbraum des Dokuments ist. Um auf diese Option zuzugreifen, whlen Sie Bearbeiten > Farbeinstellungen und klicken Sie auf der rechten Seite auf Mehr Optionen. Die Standardeinstellung 1,45 fllt Text korrekter als frhere Photoshop-Versionen und entspricht anderen Anwendungen besser. Hinweis: Wenn Sie Textfarben mit Gamma fllen auswhlen, sehen Textebenen aus Photoshop CS6 in frheren Versionen von Photoshop anders aus.
Benutzeroberflche
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Befehle zum Erstellen eines neuen Dokuments und zum ffnen eines Dokuments sind jetzt per Rechtsklick auf die Dokument-Registerkarten verfgbar (eine Funktion, die es schon lange unter Mac OS gab, gibt es jetzt auch unter Windows) Kontrollkstchen Nicht wieder anzeigen zum Lschen von Warnungen hinzugefgt
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Videoschnitt in CS6
berblick: Verwenden der neuen Videofunktionen in Photoshop CS6 Erstellen von Videos in der Zeitleiste Anwenden von Filtern auf Videoebenen Anwenden von Bewegungseffekten auf Text, Standbilder und Smartobjekte Import einer greren Auswahl von Dateiformaten Export fertiger Videos mit Adobe Media Encoder
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Das berarbeitete clipbasierte Zeitleistenbedienfeld enthlt Funktionen von Video-Editoren wie Adobe Premiere, einschlielich bergnge und Effekte fr ein professionelles Aussehen Ihrer Videos. Video-Tutorials: Intuitiver Video-Workflow: Wie man Videoclips hinzufgt, zuschneidet, eine Audiospur hinzufgt und einen Film fr die Wiedergabe durch die Zielgruppe rendert. Von RC Conception (8:18) Bearbeiten von Videos in Photoshop CS6. Von Matthew Gore (10:42) Slip-Editing zum Anpassen des Anfangs- und Endpunkts eines Videos ohne nderung der Clip-Lnge. Von Meredith Payne-Stotzne (1:20) berspringen und Caching von Frames zur Verbesserung der Wiedergabeleistung. Von Meredith Payne-Stotzne (2:07) Korrigieren von berbelichtetem Video-Footage. Von Richard Harrington (1:55)
Videogruppen
Videogruppen kombinieren mehrere Videoclips und anderen Inhalt wie z. B. Text, Bilder und Formen in einer einzigen Spur in der Zeitleiste. Erstellen einer Videogruppe Importieren Sie eine Videodatei. Sie wird automatisch als neue Videogruppe hinzugefgt. Um eine leere Gruppe zu erstellen, der Inhalt hinzugefgt werden soll, klicken Sie auf ein Filmstreifensymbol Zeitleistenbedienfelds und whlen dann aus dem Popupmen die Option Neue Videogruppe. Bearbeiten einer Videogruppe Um Clips neu zu positionieren, ziehen Sie sie in der Zeitleiste. Um die Anfangs- und Endpunkte zu ndern, ziehen Sie die Cliprnder in der Zeitleiste. Um Elemente aus einer Gruppe in eine andere zu verschieben, ziehen Sie sie in der Zeitleiste oder im Ebenenbedienfeld nach oben oder unten. Um einen ausgewhlten Clip zu unterteilen und die Teile einzeln zu bearbeiten, positionieren Sie den Zeitleisten-Abspielknopf an der Stelle, an der Sie den Clip unterteilen mchten. Klicken Sie dann in der linken oberen Ecke des Zeitleistenbedienfelds auf die Schaltflche Am Abspielknopf teilen . auf der linken Seite des
Spur lschen. Hinzufgen, Duplizieren, Lschen oder Ersetzen von Audioclips Klicken Sie in der Zeitleiste rechts neben den Audiospurnamen auf das Notensymbol weiteren Clip in der Spur zu platzieren. . Whlen Sie dann Audio hinzufgen, um einen . Whlen Sie dann
Whlen Sie einen Audioclip in der Zeitleiste aus und klicken Sie rechts neben dem Spurnamen auf das Notensymbol Audioclip duplizieren, Audioclip lschen oder Audioclip ersetzen.
Videobergnge
Mit bergngen lassen sich professionelle berblendungseffekte erzielen. Klicken Sie links oben im Zeitleistenbedienfeld auf das bergnge. Whlen Sie dann eine Dauer aus und ziehen Sie einen bergangstyp an den Anfang oder das Ende eines Clips. (Platzieren Sie den Symbol bergang zwischen zwei Clips, um eine berblendung zu erzielen.) Ziehen Sie die Kanten der bergangsvorschau in der Zeitleiste, um die Anfangs- und Endpunkte genau festzulegen. Klicken Sie in der Zeitleiste mit der rechten Maustaste auf einen bergang, um ihn durch einen anderen bergangstyp zu ersetzen oder eine exakte Dauer festzulegen.
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Um Filter auf alle Frames in einer Videoebene anzuwenden, konvertieren Sie die Ebene zunchst in ein Smartobjekt. Alle nachfolgenden Filter, die Sie anwenden, werden Smartfilter, die vollstndige Flexibilitt bieten und es Ihnen ermglichen, Filtereinstellungen jederzeit anzupassen. 1. Whlen Sie die Videoebene im Zeitleisten- oder Ebenenbedienfeld aus. 2. Whlen Sie Ebene > Smartobjekte > In Smartobjekt konvertieren. 3. Wenden Sie Filter aus dem Men Filter an. Um Einstellungen spter anzupassen, zeigen Sie das Ebenenbedienfeld an und doppelklicken auf den Filter in der Smartfilterliste fr die Videoebene. Weitere Informationen finden Sie unter Nicht-destruktive Bearbeitung.
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Text, Standbilder und Smartobjekt-Clips, um die Vorgaben fr Schwenken, Zoom und Drehen aufzurufen und so komplexe Animationen schnell anzuwenden. Ziehen Sie die Transformieren-Keyframes in der Zeitleiste, um die Ergebnisse genauer anzupassen. Um durch Schwenken, Skalieren und Drehen von Clips im Zeitverlauf dramatische Effekte zu erzielen, konvertieren Sie den Clip in ein Smartobjekt. Verwenden Sie dann Transformieren-Keyframes mit dem Frei-transformieren-Werkzeug. Video-Tutorials: Transformieren von Ebenen im Zeitverlauf. Julieanne Kost (3:52) Erstellen von Masken, die im Zeitverlauf verschoben werden. Julieanne Kost (3:17) So schwenken und zoomen Sie Video in Photoshop CS6. Julieanne Kost (18:06) Erstellen von Animationen mit Audio. Tutorial-Artikel von Rafiq Elmansy.
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Mit dem berarbeiteten Videomodul knnen Sie eine noch grere Vielfalt an Video-, Audio- und Bildsequenzdateien importieren. Arbeiten Sie problemlos mit Dateitypen wie 3GP, 3G2, AVI, DV, FLV und F4V, MPEG-1, MPEG-4, QuickTime MOV (unter Windows ist fr eine vollstndige Untersttzung eine separate QuickTime-Installation erforderlich). Die vollstndige Liste finden Sie unter Untersttzte Dateiformate in Photoshop CS6.
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Whlen Sie Datei > Exportieren > Video rendern. Whlen Sie im ersten Popupmen die Option Adobe Media Encoder, um die folgenden Formatoptionen auswhlen zu knnen:
Das Format DPX (Digital Picture Exchange) wird hauptschlich fr Framesequenzen verwendet, die mit einem Editor wie Adobe Premiere Pro in professionelle Videoprojekte integriert werden sollen. Das Format H.264 (MPEG-4) ist das vielseitigste und bietet u. a. Vorgaben fr hochauflsendes Breitbild-Video und fr eine Ausgabe, die fr Tablet-Gerte oder die Bereitstellung im Internet optimiert ist. Das Format QuickTime (MOV) ist fr den Export von Alphakanlen und unkomprimiertem Video erforderlich. Das Men Vorgabe enthlt zustzliche Komprimierungsoptionen.
Beitrge auf Twitter und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons. Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
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1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Text (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Text (Mac OS). 2. Whlen Sie im Abschnitt Optionen fr das Textmodul auswhlen die Option Naher Osten. 3. Klicken Sie auf OK und starten Sie Photoshop neu. 4. Whlen Sie Text > Sprachoptionen > Naher Osten.
Textrichtung
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Um Inhalt in Arabisch und Hebrisch zu erstellen, aktivieren Sie die Textrichtung Rechts nach links (RTL). RTL ist zwar die Standardrichtung fr Text, aber viele Dokumente enthalten auch von links nach rechts verlaufenden Text. Sie knnen nahtlos zwischen den beiden Richtungen umschalten. Whlen Sie die Absatzrichtung aus dem Absatzbedienfeld aus.
Absatzrichtungsauswahl (InDesign-Bedienfeld)
Ziffernarten
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Wenn Sie mit Arabisch und Hebrisch arbeiten, knnen Sie die Art der Ziffern auswhlen, die Sie verwenden mchten. Sie knnen zwischen Arabisch, Hindi und Farsi auswhlen. Standardmig werden bei arabischen Versionen von Photoshop automatisch Hindi-Ziffern ausgewhlt. In den hebrischen Versionen werden arabische Ziffern ausgewhlt. Sie knnen jedoch bei Bedarf die Ziffernarten manuell ndern: 1. Whlen Sie die Zahlen im Text aus. 2. Whlen Sie im Zeichenbedienfeld das Men Zahlen, um die entsprechende Schriftart auszuwhlen.
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Schriftarten, die traditionell benutzt wurden (z. B. AXT-Schriften), knnen weiterhin in dieser Version der Software verwendet werden. Es wird allerdings empfohlen, dass fr textbasierte Elemente neuere Open Type-Schriftarten verwendet werden. Die Option Schutz fr fehlende Glyphen(Bearbeiten > Voreinstellungen > Erweiterte Schrift) ist standardmig aktiviert. Text wird automatisch verarbeitet, wenn Glyphen in der von Ihnen verwendeten Schrift nicht verfgbar sind.
Standardschriften
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Wenn Sie eine nahstliche oder nordafrikanische Version installieren, wird die Standardschrift standardmig auf die installationsspezifische Sprache gesetzt. Wenn Sie beispielsweise die Englisch/Arabisch-Version installiert haben, wird die Standardschrift auf Adobe Arabic gesetzt. Wenn Sie die Englisch/Hebrisch-Version installiert haben, wird die Standardschrift auf Adobe Hebrew gesetzt.
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Im Arabischen wird Text durch Hinzufgen von Kashidas ausgerichtet. Kashidas werden zu arabischen Zeichen hinzugefgt, um sie zu verlngern. Leerrume werden nicht gendert. Verwenden Sie die automatische Einfgung von Kashidas, um Abstze mit arabischem Text auszurichten. Whlen Sie den Absatz und dann unten rechts im Absatzbedienfeld eine Option aus dem Popupmen Kashidas einfgen aus: Ohne, Kurz, Mittel, Lang oder Stilistisch. Hinweis: Kashidas werden nur in Abstzen mit vollstndig ausgerichteten Rahmen eingefgt. Um Kashidas auf eine Gruppe von Zeichen anzuwenden, whlen Sie die Zeichen im Dokument aus und whlen dann Schrift > Sprachoptionen > Kashidas.
Ligaturen (OpenType-Schriftarten)
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Bei einigen OpenType-Schriftarten knnen Sie Ligaturen auf Zeichenpaare auf Arabisch und Hebrisch automatisch anwenden. Ligaturen sind typographische Ersetzungen fr bestimmte Buchstabenpaare. 1. Whlen Sie Text aus. 2. Whlen Sie im Zeichenbedienfeld ber den Sprach- und Glttungsmens das Symbol fr Standard- oder bedingte Ligaturen aus. Bedingte Ligaturen bieten aufwndigere Optionen, die mehrere Schriftarten untersttzen.
Silbentrennung
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Stze, die mehr Wrter enthalten als in eine Textzeile passen, werden automatisch in die nchste Zeile umbrochen. Bedingt durch die Art der Textausrichtung entstehen beim Umbruch manchmal unntige Leerrume in der Zeile, die sthetisch nicht schn oder sogar sprachlich falsch sind. Durch Silbentrennung knnen Sie das Wort am Ende einer Zeile mit einem Bindestrich trennen. Diese Fragmentierung fhrt dazu, dass der Satz besser in die nchste Zeile umbrochen wird. Gemischter Text: Die Funktion zum Einfgen von Kashidas hat einen Einfluss darauf, wie Silbentrennung in gemischtem Text erfolgt. Wenn die Option aktiviert ist, werden Kashidas an den passenden Stellen eingefgt und in nicht-arabischem Text erfolgt keine Silbentrennung. Wenn die Kashida-Funktion deaktiviert ist, erfolgt die Silbentrennung nur fr nicht-arabischen Text.
Hebrischer Text: Silbentrennung ist erlaubt. Um die Silbentrennung zu aktivieren und Einstellungen anzupassen, whlen Sie im Absatzbedienfeld aus dem Bedienfeldmen die Option Silbentrennungseinstellungen.
Silbentrennungsoptionen (InDesign-Bedienfeld)
Diakritische Zeichen
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Im Arabischen ist ein diakritisches Zeichen eine Glyphe, die dazu dient, die Lnge eines Konsonanten oder kurze Vokale anzugeben. Diakritische Zeichen werden ber oder unter die Schriftzeichen gesetzt. Um Text besser zu formatieren oder die Lesbarkeit bestimmter Schriftarten zu verbessern, knnen Sie die vertikale oder horizontale Position von diakritischen Zeichen steuern: 1. Whlen Sie Text aus, der diakritische Zeichen enthlt 2. ndern Sie im Zeichenbedienfeld (Strg+T) die Position der diakritischen Zeichen relativ zur Schrift. Werte, die Sie ndern knnen, sind Horizontael diakritische Position anpassen und Vertikale diakritische Position anpassen.
Ausrichtungsalternativen
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Eine Schriftart kann andere Formen fr bestimmte Buchstaben, normalerweise zu Kalligraphiezwecken oder zu stilistischen Zwecken, bieten. In seltenen Fllen werden Ausrichtungsalternativen verwendet, um Abstze auszurichten, die diese Formen enthalten. Ausrichtungsalternativen knnen auf Zeichenebene aktiviert werden, jedoch nur, wenn eine Schriftart diese Funktion untersttzt. Klicken Sie am unteren Rand des Zeichenbedienfelds auf Ausrichtungsalternativen. Arabische Schriften, die Ausrichtungsalternativen enthalten, sind Adobe Arabic, Myriad Arabic und Adobe Naskh. Hebrische Schriften, die Ausrichtungsalternativen enthalten, sind Adobe Hebrew und Myriad Hebrew.
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Zustzlich zu den 3D-Funktionen in Photoshop CS6, die in den folgenden Abschnitten beschrieben werden, gibt es in der Creative Cloud-Version folgende zustzliche 3D-Verbesserungen: 32-Bit-Farbwhler knnen jetzt verwendet werden, um Farben fr Materialien, Linien, Oberflchen oder Lichtquellen im Eigenschaftenbedienfeld festzulegen. Normalmaps knnen aus Diffuse-Maps generiert werden. Whlen Sie im 3D-Bedienfeld das 3D-Objekt aus, das Sie ndern mchten, und klicken Sie dann im oberen Bereich des Bedienfelds auf das Symbol Filtern nach: Materialien. Klicken Sie anschlieend im Eigenschaftenbedienfeld auf das Ordnersymbol neben Normale und whlen Sie im Men die Option Normale aus Diffuse generieren. Wenn Sie ein Rendering anhalten und mindestens eine Auswahl vornehmen, wird das Rendering fr die Auswahl fortgesetzt. Das Rendering wird auch fortgesetzt, nachdem das Dokument als PSD gespeichert wurde. Querschnitte funktionieren jetzt mit reflektierenden Oberflchen und anderen Oberflchenstilen wie Konstante, Cartoon und Zeichenfilter. Standardmig wird der 3D-Umgebung eine bildbasierte Lichtquelle (IBL) hinzugefgt. In den 3D-Inhalten von Adobe Photoshop Extended stellt Adobe weitere IBLs zum Herunterladen zur Verfgung. Sie knnen den Standardwert der Kachelgre fr das Raytrace-Rendering ndern, der anhand der Anzahl der Prozessorkerne festgelegt wird. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > 3D (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > 3D (Mac OS) und anschlieend im Bereich Raytracer aus dem Men Kachelgre beim Rendering eine Gre aus. Whrend des Renderings werden die verbleibende Zeit und der gerenderte Prozentsatz in der Statusleiste am unteren Rand des Dokumentfensters angezeigt. Photoshop bietet jetzt verbesserte OpenGL-Tiefen. Um die Tiefenqualitt festzulegen, die am besten mit Ihrem Computer verarbeitet wird, whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > 3D (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > 3D(Mac OS). Whlen Sie dann im Bereich Interaktives Rendern aus dem Men Tiefenqualitt eine Option aus. Klicken Sie auf den folgenden Link, um ein Video von Photoshop Senior Product Manager Zorana Gee ber die neuen 3D-Funktionen in der Creative Cloud-Version von Photoshop anzuschauen. Hinweis: Fr die 3D-Funktionen in der Creative Cloud-Version von Photoshop sind mindestens 512 MB VRAM erforderlich.
3D-Bedienfeld fr Szenenelemente
Whlen Sie im optimierten 3D-Bedienfeld spezifische Elemente aus, die Sie bearbeiten mchten: 1. Whlen Sie im oberen Bereich des 3D-Bedienfelds Szene , Meshes , Materialien oder Lichtquellen aus.
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2. Whlen Sie ein einzelnes Element (z. B. die aktuelle Ansicht im Bereich Szene) aus. Sie knnen auch mehrere Elemente auswhlen, um die gleichen Eigenschaften anzuwenden. 3. Passen Sie Einstellungen im Eigenschaftenbedienfeld an oder ziehen Sie im Dokumentfenster. (Wenn Sie ein spezifisches Objekt oder eine Lichtquelle ziehen, whlt das 3D-Bedienfeld dieses Element aus.) am unteren Rand der Bereiche Szene und Hinweis: Um neue Lichtquellen hinzuzufgen, klicken Sie auf das Dokumentsymbol Lichtquellen. Sie knnen auch auf das Bedienfeldmen klicken, um Lichtquellengruppen als Vorgabe zu speichern und zu laden.
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Nachdem Sie einzelne Elemente im 3D-Bedienfeld oder im Dokumentfenster ausgewhlt haben, werden im Eigenschaftenbedienfeld dazugehrige Einstellungen angezeigt. Wenn Sie alle gewnschten Anpassungen vorgenommen haben, klicken Sie am unteren Rand des Bedienfelds auf das . Symbol Rendern Hinweis: Klicken Sie am oberen Rand des Bedienfelds auf das Symbol Koordinaten , um genaue numerische Positionen fr Objekte, Kameras und Lichtquellen einzugeben. Um schnell zwischen Eigenschaften und Koordinaten zu wechseln, drcken Sie die Taste V. Umgebungseinstellungen umfassen globale Umgebungs- und bildbasierte Lichtquellen sowie Grundebenenschatten und -spiegelungen. Szeneneinstellungen umfassen Rendervorgaben wie Bounding-Box und Drahtgitter sowie benutzerdefinierte Renderoptionen fr Querschnitte, Oberflchen und Punkte. Kameraeinstellungen umfassen Blickfeld, Tiefenschrfe und Stereooptionen fr die Anaglyph-, Linsenraster- oder Side-by-Side-Ansicht. Mit Mesh-Einstellungen knnen Sie Schatten empfangen und werfen, 3D-Extrusionen anpassen und Quelltext und Pfade bearbeiten. Hinweis: Um ein Objekt auszublenden, aber seine Schatten fr das Compositing mit 2D-Bildern beizubehalten, whlen Sie Unsichtbar aus. Materialeinstellungen umfassen Textur- und Bump-Map-Einstellungen wie z. B. die neue Option Rauheit. In den Lichtquellen-Einstellungen knnen Sie aus den Lichtarten Gerichtet, Spot und Punkt whlen und die Farbintensitt und Schatten anpassen.
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aus.
Um schnell zwischen diesen Modi zu wechseln, drcken Sie Umschalt+V. Um schnell zwischen den Kamera- und den Umgebungssteuerungen zu wechseln, klicken Sie auerhalb der 3D-Objekte. Hinweis: Im Dokumentfenster zeigt ein goldfarbener Dokumentrahmen eine Kamerasteuerung, ein blauer Rahmen eine Umgebungssteuerung, ein grner Rahmen eine Szenensteuerung und kein Rahmen eine Meshsteuerung an.
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Mit Steuerungen auf Bildern knnen Sie oftmals eine ganze 3D-Szene bearbeiten, ohne Arbeitsbereichbedienfelder aufrufen zu mssen. Um die Ansicht zu maximieren, drcken Sie die Taste F; hierdurch knnen Sie zwischen dem Vollbild- und dem Standardbildmodus wechseln. Im Dokumentfenster knnen Sie direkt mit den folgenden Elementen interagieren: Szenen-, Mesh- und Lichtquelleneinstellungen Um schnell Szeneneigenschaften im Dokumentfenster aufzurufen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsflche, aber nicht auf ein 3D-Objekt. Sie knnen auch mit der rechten Maustaste auf Meshes und Lichtquellen klicken, um auf ihre Eigenschaften zuzugreifen. Schatten Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste auf sie und ziehen Sie dann, um die zugehrige Lichtquelle neu zu positionieren. Bounding-Box-Steuerungen fr Objekte Klicken Sie einmal, um das Objekt zu aktivieren, und positionieren Sie dann die Maus ber verschiedenen Ebenen; wenn eine Ebene gelb schattiert ist, ziehen Sie, um das Objekt entlang der Achse anzupassen. Sie knnen auch Ecken ziehen, um ein Objekt auf der x- oder y-Achse zu drehen.
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Mit der 3D-Extrusion knnen Sie Text, Auswahlbereiche, geschlossene Pfade, Formen und Bildebenen in drei Dimensionen erweitern. 1. Whlen Sie einen Pfad, eine Formebene, eine Textebene, eine Bildebene oder bestimmte Pixelbereiche aus. 2. Whlen Sie 3D > Neue 3D-Extrusion aus ausgewhltem Pfad, Neue 3D-Extrusion aus ausgewhlter Ebene oder Neue 3D-Extrusion aus aktueller Auswahl aus. Hinweis: Um schnell whrend des Bearbeitens mit dem Text-Werkzeug Text zu extrudieren, klicken Sie in der Optionsleiste auf die 3DSchaltflche . oder
3. Whlen Sie bei ausgewhltem Mesh im 3D-Bedienfeld am oberen Rand des Eigenschaftenbedienfelds die Symbole Deformieren aus. Kappe 4. Bearbeiten Sie numerische Einstellungen im Eigenschaftenbedienfeld oder ziehen Sie die interaktiven Extrusionssteuerungen in das Dokumentfenster.
Um den ursprnglichen Pfad, die Text- oder die Bildebene zu bearbeiten, whlen Sie das zugehrige Mesh im 3D-Bedienfeld aus und klicken Sie im Eigenschaftenbedienfeld auf Quelle bearbeiten. Hinweis: Die Funktion Repouss in Photoshop Extended CS5 wird in CS6 als 3D-Extrusion bezeichnet.
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2. Verwenden Sie das Ebene-erstellen- und das Ebene-bearbeiten-Werkzeug, um ein Raster zu erstellen und eine neue Grundebene zu definieren. Klicken Sie dann auf OK. 3. Whlen Sie 3D > Neue 3D-Ebene aus Datei. Das importierte Objekt wird auf der von Ihnen definierten Grundebene platziert.
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Whlen Sie 3D > Arbeitspfad aus 3D-Ebene erstellen, um das aktuelle Rendering in einen Arbeitspfad umzuwandeln. Dieser Befehl zeichnet einen Pfad ber den Alphakanal der Ebene nach. Wenn Sie im Drahtgittermodus rendern und den Winkel, unter dem Linien gezeichnet werden, anpassen, um einige unntige Linien zu eliminieren, knnen Sie ein Rendering erstellen, das wie von Hand gezeichnet aussieht, wenn mit einem Photoshop-Pinsel Konturen gemalt werden.
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Um die Leistung zu verbessern und Schatten und Spiegelungen fr mehrere Objekte interagieren zu lassen, fhren Sie so viele 3D-Ebenen zusammen wie ntig. (In frheren Photoshop-Versionen konnten Sie jeweils nur zwei 3D-Ebenen zusammenfhren.) Verwenden Sie vor dem Zusammenfhren von 3D-Ebenen die orthogonale Kameraansicht, um Meshes mit maximaler Przision zu positionieren: 1. Klicken Sie oben im 3D-Bedienfeld auf das Szene-Symbol 2. Whlen Sie im Eigenschaftenbedienfeld Orthogonal aus. und whlen Sie Aktuelle Ansicht aus.
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Mit dem Beleuchtungseffekte-Filter knnen Sie unzhlige Beleuchtungseffekte in RGB-Bildern erstellen. Sie knnen darber hinaus Texturen von Graustufendateien verwenden (sogenannte Bump-Maps ), um 3D-hnliche Effekte zu erzeugen, und eigene Stile fr die Verwendung in anderen Bildern speichern. Hinweis: Der Beleuchtungseffekte-Filter funktioniert nur mit RGB-Bildern. Sie mssen eine untersttzte Grafikkarte haben, um die Beleuchtungseffekte verwenden zu knnen. Weitere Informationen finden Sie unter Photoshop CS6 GPU: Hufig gestellte Fragen. 1. Whlen Sie Filter > Renderfilter > Beleuchtungseffekte. 2. Whlen Sie im Men Vorgabe oben links einen Stil aus. 3. Whlen Sie im Vorschaufenster einzelne Lichtquellen aus, die Sie anpassen mchten. Fhren Sie dann in der oberen Hlfte des Eigenschaftenbedienfelds einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie aus dem oberen Men eine Lichtart (Spot, Gerichtet oder Punkt). Passen Sie Farbe, Intensitt und Hotspot-Gre an. Wenn Sie eine Lichtquelle duplizieren mchten, ziehen Sie sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) im Vorschaufenster an die gewnschte Stelle. 4. Passen Sie in der unteren Hlfte des Eigenschaftenbedienfelds den gesamten Lichtquellensatz mit diesen Optionen an: Frben Klicken Sie, um die Gesamtbeleuchtung zu frben. Belichtung Steuert Lichter- und Tiefen-Details. Glanz Bestimmt, wie viel Licht Oberflchen reflektieren. Metall Bestimmt, ob das Licht strker reflektiert oder das Objekt, auf das das Licht fllt. Umgebung Erzeugt diffuses Licht, als ob noch andere Lichtquellen, wie z. B. Sonnenlicht oder fluoreszierendes Licht, im Raum vorhanden wren. Whlen Sie den Wert 100, um nur die Lichtquelle zu verwenden, oder 100, um die Lichtquelle zu entfernen. Relief-Kanal Wendet einen Relief-Kanal an.
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Meistern Sie schnell den eigenen Arbeitsbereich fr Beleuchtungseffekte. Das Tutorial von Dan Moughamian gibt Ihnen eine Schritt-fr-SchrittTour. Schauen Sie sich auch dieses berblicksvideo von Matt Kloskowski zu Beleuchtungseffekten in CS6 an.
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Punkt Streut Licht in alle Richtungen von direkt ber dem Bild, hnlich wie eine Glhlampe. Gerichtet Streut Licht ber eine gesamte Ebene, hnlich wie die Sonne. Spot Wirft einen elliptischen Lichtstrahl. Die Linie im Vorschaufenster definiert Lichtrichtung und -winkel, die Griffe definieren die Kanten der Ellipse.
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Um die Ausbreitung des Lichts zu ndern (um eine Lichtquelle zu simulieren, die nher oder weiter weg geschoben wurde), ziehen Sie den weien Bereich des Intensittsrings in der Mitte. Ein Intensittswert von 100 ist am hellsten, die normale Beleuchtung ist ungefhr 50, eine negative Intensitt nimmt Licht weg und eine Intensitt von 100 erzeugt kein Licht.
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Um die Helligkeit zu ndern, ziehen Sie den weien Bereich des Intensittsrings in der Mitte der Lichtquellensteuerungen.
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Um zu ndern, wie viel der Ellipse mit Licht gefllt wird, ziehen Sie den weien Bereich des Intensittsrings in der Mitte.
Beleuchtungseffektvorgaben
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Verwenden Sie das Men Vorgaben im Arbeitsbereich Beleuchtungseffekte, um aus 17 Lichtarten zu whlen. Sie knnen auch Ihre eigenen Vorgaben erstellen, indem Sie Lichtquellen zur Standardeinstellung hinzufgen. Der Beleuchtungseffekte-Filter erfordert mindestens eine Lichtquelle. Es kann nur jeweils eine Lichtquelle bearbeitet werden, aber alle hinzugefgten Lichtquellen werden zur Erstellung des Effekts einbezogen. 2-Uhr-Spot Ein gelber Spot mit mittlerer Intensitt (17) und weitem Fokus (91). Blauer Strahler Ein blauer, von oben scheinender Strahler mit voller Intensitt (85) und ohne Fokus. Kreis aus Lichtern Vier Spots. Wei hat volle Intensitt (100) und einen konzentrierten Fokus (8). Gelb hat starke Intensitt (88) und einen konzentrierten Fokus (3). Rot hat mittlere Intensitt (50) und einen konzentrierten Fokus (0). Blau hat volle Intensitt (100) und einen mittleren Fokus (25). 45 von unten Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). 45 von oben Zwei weie Spots mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (100). Standard Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). 5 Spots von oben/5 Spots von unten Fnf weie Spots von oben oder unten mit voller Intensitt (100) und weitem Fokus (60).
Blitzlicht Ein gelber Strahler mit mittlerer Intensitt (46). Flutlicht Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). Paralleler Lichteinfall Ein diffuses blaues Licht mit voller Intensitt (98) und ohne Fokus. RGB Lichter Rote, blaue und grne Lichter, die ein Licht mit mittlerer Intensitt (60) und weitem Fokus (96) erzeugen. Weiches diffuses Licht Zwei Lichter (wei und blau) ohne Fokus. Wei hat eine weiche Intensitt (20). Blau hat eine mittlere Intensitt (67). Weicher Strahler Ein weicher Strahler mit mittlerer Intensitt (50). Weicher Spot Ein weier Spot mit voller Intensitt (98) und weitem Fokus (100). 3 Spots von oben Drei weie Spots mit geringer Intensitt (35) und weitem Fokus (96). Dreifach-Spot Drei Spots mit geringer Intensitt (35) und weitem Fokus (100).
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Klicken Sie oben links auf die Lichtquellensymbole, um Punkt-, Spot- und gerichtete Lichtarten hinzuzufgen. Sie knnen diesen Vorgang wiederholen, bis der Vorschaubereich insgesamt 16 Lichtquellen enthlt. Ziehen Sie im Bedienfeld Lichtquellen (standardmig in der rechten unteren Ecke) eine Lichtquelle auf das Papierkorbsymbol, um sie zu lschen.
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Um eine Vorgabe zu erstellen, whlen Sie aus dem Men Vorgabe die Option Benutzerdefiniert und klicken dann auf die Lichtquellensymbole, um Punkt-, Spot- und gerichtete Lichtarten hinzuzufgen. Sie knnen diesen Vorgang wiederholen, bis der Vorschaubereich insgesamt 16 Lichtquellen enthlt. Um eine Vorgabe zu speichern, klicken Sie auf Speichern, geben einen Namen fr den Stil ein und klicken dann auf OK. Gespeicherte Vorgaben enthalten alle Einstellungen fr jede Lichtquelle und werden im Men Art angezeigt, wenn Sie das jeweilige Bild ffnen. Um eine Vorgabe zu lschen, whlen Sie sie aus und klicken dann auf Lschen.
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Im Arbeitsbereich Beleuchtungseffekte. ermglicht es Ihnen der Relief-Kanal, Beleuchtungseffekte ber Graustufenbilder (sogenannte BumpMaps) zu steuern. Bump-Maps werden dem Bild als Alphakanle hinzugefgt. Sie knnen Ihrem Bild ein beliebiges Graustufenbild als Alphakanal hinzufgen oder einen neuen Alphakanal erstellen und diesem Struktur hinzufgen. Wenn Sie einen reliefartigen Texteffekt erzielen mchten, verwenden Sie einen Kanal mit weiem Text auf schwarzem Hintergrund oder umgekehrt. 1. Fgen Sie Ihrem Bild ggf. einen Alphakanal hinzu. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie eine Textur auf der Grundlage eines anderen Bildes verwenden mchten (z. B. Gewebe oder Wasser), konvertieren Sie das Bild in ein Graustufenbild und ziehen dann den Graustufenkanal aus dem Bild in das aktuelle Bild. Ziehen Sie einen vorhandenen Alphakanal aus einem anderen Bild in das aktuelle Bild. Erstellen Sie einen Alphakanal in Ihrem Bild und fgen Sie diesem eine Textur hinzu. 2. Whlen Sie im Arbeitsbereich Beleuchtungseffekte im Dialogfeld Eigenschaften einen Kanal aus dem Men Textur aus. (Whlen Sie entweder einen Alphakanal, den Sie hinzugefgt haben, oder den roten, grnen oder blauen Kanal des Bildes.) 3. Ziehen Sie den Regler Hhe auf den gewnschten Wert, um die Struktur auf einen Wert zwischen Flach (0) und Hoch (100) einzustellen.
Weitere Hilfethemen
Erstellen und Bearbeiten von Alphakanalmasken
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Drucken
Um Druckeinstellungen zu lschen, halten Sie die Leertaste beim Auswhlen von Datei > Drucken gedrckt.
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Verflssigen
M: Letztes Mesh laden X: Spiegeln-Werkzeug
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Freistellungswerkzeug
Innerhalb des Freistellungsrahmens doppelklicken oder die Eingabetaste drcken Esc X
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Freistellen besttigen Freistellen abbrechen Ausrichtung des Freistellungsrahmens von Hochzu Querformat und umgekehrt ndern (Nur Creative Cloud) Vorderes Bild fr Freistellungswerkzeug und perspektivisches Freistellungswerkzeug Freistellungsrahmen zurcksetzen Durch berlagerungsoptionen navigieren In berlagerungsrichtung zu Dreieck- und goldenen Spiralberlagerungen navigieren Freigestellten Bereich ein- und ausblenden Neuen Freistellungsrahmen erstellen Proportionen beibehalten Gerade-ausrichten-Werkzeug aufrufen Verkleinern des Freistellungsrahmens verhindern Auf 15-Grad-Schritte beschrnken Auf 45-Grad-Achsen beschrnken Ausrichten an Kante vorbergehend deaktivieren
I Rcktaste oder Entf O Umschalt + O Schrgstrich (/) Umschalt + Ziehen Umschalt + Eckgriff ziehen Strg (Windows) oder Befehl (Mac OS) Strg + Drehen Umschalt + Drehen Umschalt + Bild ziehen Strg + Ziehen
Adaptiver Weitwinkel
Werkzeugtastaturbefehle
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C: Constraint-Werkzeug Y: Polygon-Constraint-Werkzeug M: Verschieben-Werkzeug H: Hand-Werkzeug Z: Zoom-Werkzeug Steuerungstastaturbefehle P: Vorschau W: Constraint einblenden E: Mesh einblenden T: Korrektur S: Skalieren F: Brennweite R: Crop-Faktor A: Wie Aufnahme Ausgeblendete Tastaturbefehle, die auf der Benutzeroberflche nicht sichtbar sind L: Transparenten Hintergrund ein-/ausschalten X: Vorbergehender Zoom E: Die zuletzt hinzugefgte Polygonecke wiederherstellen
Weitere Tastaturbefehle
Standard-Tastaturbefehle
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PICT (schreibgeschtzt) PICT-Ressource (nur Mac, kann nur geffnet werden) Radiance 3D-Formate 3D Studio (nur Import) DAE (Collada) Flash 3D* (nur Export) JPS* (JPEG Stereo) KMZ (Google Earth 4) MPO* (Mehrbildformat) U3D Wavefront|OBJ
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Neuerungen in CS5
Empfehlungen von Adobe
Tauschbrse fr Tutorials
Companion Apps fr Photoshop 12.0.4 oder hher Mit drei iPad-Apps knnen Sie Farbfelder mischen, Photoshop-Werkzeuge auswhlen und verwalten und Aquarelle malen. Siehe Verwenden von Adobe Color Lava, Verwenden von Adobe Nav und Verwenden von Adobe Eazel. Einfacheres Verwalten von Benutzeroberflchen mit Live Workspaces Aufgabenspezifische Arbeitsbereiche, die Ihrem Arbeitsablauf entsprechen, knnen automatisch gespeichert werden. Zudem knnen Sie schnell zwischen ihnen wechseln. Siehe Speichern von und Wechseln zwischen Arbeitsbereichen. Intelligente Auswahl-Technologie Objekte knnen nun schneller und genauer aus Hintergrnden extrahiert werden, wodurch realistischere Gesamtbilder entstehen. Siehe Verfeinern von Auswahlkanten. Inhaltssensitive Fllung und Reparatur Sie knnen mhelos Bildelemente entfernen und durch Inhalt ersetzen, der sich problemlos in die Umgebung integrieren lsst. Siehe Inhaltssensitive, Muster- oder Protokollfllungen und Retuschieren mit dem Bereichsreparatur-Pinsel. HDR Pro Dank der verbesserten Farbzuordnung knnen Sie fotorealistische bis surreale HDR-Bilder erstellen. Sie knnen auch ein HDR-Erscheinungsbild auf Standardbilder mit der HDR-Tonungsanpassung anwenden. Siehe Zusammenfgen von Bildern zu HDR-Bildern und Anpassen der HDRTonung. Auergewhnliche Mal-Effekte Nutzen Sie realistische Mal-Effekte, mischen Sie Farben auf der Leinwand und simulieren Sie den Effekt, der beim Malen mit Borstenpinseln entsteht. Sie erhalten Ergebnisse, die mit denen herkmmlicher Malwerkzeuge problemlos konkurrieren knnen. Siehe Malen mit dem Mischpinsel und Optionen fr die Borstenspitzenform. Formgitter Bestimmte Bildbereiche knnen grundlegend verndert werden, whrend andere verankert bleiben. Siehe Formgitter. Automatische Objektivkorrektur Mit vorinstallierten Profilen fr hufig verwendete Objektive oder mit benutzerdefinierten Profilen zustzlicher Modelle knnen Sie mhelos Verzerrungen beheben. Siehe Korrigieren von Objektivverzerrung und Anpassen der Perspektive. Einfaches Extrudieren mit 3D-Repouss Sie knnen 2D-Text und -Bildmaterial in 3D-Objekte konvertieren und die Oberflchen im Anschluss extrudieren und aufblasen. Siehe Erstellen von 3D-Repouss (Photoshop Extended). Verbesserungen bei 3D-Leistung, -Arbeitsablauf und -Material Dedizierte 3D-Voreinstellungen ermglichen eine schnelle Optimierung der Leistung. Mit der verbesserten Adobe Raytracer-Engine knnen Sie Vorschaubilder nun schneller anzeigen und rendern. Mit Werkzeugen zum Laden und Ablegen knnen Sie Material interaktiv anwenden. Siehe 3D-Bedienfeld bersicht (Photoshop Extended) und 3D-Materialeinstellungen (Photoshop Extended).
Integriertes Medienmanagement Nutzen Sie die verbesserten Funktionen fr Wasserzeichen, Webgalerien und Stapelverarbeitung in Adobe Bridge CS5. Greifen Sie in Photoshop direkt ber das Mini Bridge-Bedienfeld auf die Ressourcen zu. Siehe Adobe Bridge und Mini Bridge. Modernste Camera Raw-Verarbeitung Entfernen Sie das Rauschen in Bildern mit hohen ISO-Werten und bewahren Sie zugleich die Farben und die Detailgenauigkeit. Fgen Sie kreative Effekte hinzu, wie Krnung und Aufhellung oder Vignetten nach Freistellen. Oder zeichnen Sie Bilder mit minimalen Strungen scharf. Siehe Korrigieren von Objektivverzerrungen in Camera Raw, Scharfzeichnen, Rauschreduzierung und Prozessversion in Camera Raw und Vignetten- und Krnungseffekte in Camera Raw. Zahlreiche auf Kundenvorschlgen basierende Produktivittsverbesserungen Steigern Sie Ihre Effizienz mithilfe von zahlreichen Workflow-Verbesserungen. Mithilfe von ausgewhlten Funktionen knnen Sie folgende Aufgaben ausfhren: Erstellen von Ebenen durch Ziehen von Dateien aus Windows oder Mac OS. Siehe Erstellen von Ebenen und Gruppen. Gerades Ausrichten von Bildern mit dem Linealwerkzeug. Siehe Gerades Ausrichten eines Bildes. Schtzen von Details mit dem Scharfzeichner-Werkzeug. Siehe Scharfzeichnen von Bildbereichen. Anwenden eines abgestuften Neutrale-Dichte-Filters. Siehe Zuweisen einer Verlaufsfllung. Umkehren der Richtung einer Klonquelle. Siehe Retuschieren mit dem Kopierstempel. Anpassen der Standardwerte fr Ebenenstile. Siehe ndern der Ebenenstil-Standardwerte. Einfgen an der gleichen relativen Position oder in bzw. auerhalb von Auswahlbereichen. Siehe Die Befehle Kopieren und Einfgen. Speichern von bildspezifischen Druckeinstellungen. Siehe Drucken von Bildern. Neue GPU-beschleunigte Funktionen Nutzen Sie die verbesserte Hardwareleistung fr Funktionen wie Pinselvorschau, Farbauswahlring fr die Pipette und Goldener-Schnitt-Raster fr das Freistellungswerkzeug. Siehe Auswhlen einer Farbe beim Malen und Freistellen eines Bildes mit dem Freistellungswerkzeug. Leistungssteigerung dank plattformbergreifender 64-Bit-Untersttzung Bei 64-Bit-Versionen von Mac OS und Windows sparen Sie mindestens ein Zehntel der Zeit bei tglich anfallenden Bildbearbeitungsaufgaben. Siehe Arbeitsspeicher und Leistung. Verwandte Hilfethemen Aktivierung und Registrierung Services, Downloads und Extras
Ebenen 101 Infinite Skills (9. August 2012) Video-Tutorial Einfhrung in Ebenen und das Ebenenbedienfeld
Was ist Photoshop? [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Eine Einfhrung in die grundlegende Anwendung der digitalen Bildbearbeitung.
Camera Raw video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Schpfen Sie den gesamten Bereich der Bilddaten aus.
Auswahl von Bildbereichen video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Entdecken Sie die Grundbausteine der Bildbearbeitung.
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Neuerungen in CS5
Neuerungen in CS5 (HTML) Verwenden der verbesserten Auswahl- und Maskierungsfunktion (Video 12:15) Erstellen verbesserter HDR-Bilder mit HDR Pro (Video 8:00) Verwenden falscher HDR-Tonung (Video 4:53) Verwenden des Mischpinsels (Video 7:19) Arbeiten mit den neuen Borstenpinselspitzen (Video 9:11) Inhaltsbasiertes Fllen und Reparieren (Video 1:36) Formgitter (Video 7:33) Von 2D zu 3D mit Repouss (Video 4:20) Automatisierte Objektivkorrektur (Video 4:00) Von Kunden inspirierte Workflow-Verbesserungen (HTML)
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Weitere Informationen
Integration mit der Creative Suite 5 Was ist Bridge CS5? (Video 2:35) Verwenden von Mini Bridge in CS5-Anwendungen (Video 6:09) Neue Camera Raw-Funktionen in CS5 (Video 8:05) Auswhlen und Maskieren Auswhlen von Bildteilen (Video 6:00), CS4-CS5 Verfeinern von Auswahlkanten (HTML) Kombinieren mehrerer Bilder mit Ebenenmasken (HTML), CS4-CS5 ndern von Farben
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Zerstrungsfreie Farbkorrektur (Video 8:04) Abwedeln, Nachbelichten und ndern von Farben mit dem Schwamm (Video 6:47), CS4-CS5 Abgleichen, Ersetzen und Mischen von Farben (HTML) Retuschieren und Transformieren Schrfen von Bildern (Video 5:45), CS4-CS5 Gerades Ausrichten eines Bildes (Video 0:57) Korrigieren der Perspektive mit dem Freistellungswerkzeug (Video 3:12) Speichern und Drucken Optionen zum Speichern von Dateien (HTML) Optimieren von Webgrafiken (HTML) Optimieren Ihrer Abzge (HTML), CS4-CS5 Alle Tutorials auf [Link]
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Hintergrundspeicherung und Auto-Wiederherstellung Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Schtzen Sie kostbare Bilddaten.
Voreinstellungen exportieren und importieren Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Wenden Sie gemeinsame Einstellungen ber Arbeitsgruppen hinweg an.
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Arbeitsbereich Grundlagen
Photoshop CS6-Arbeitsbereich Arbeitsbereich bersicht Verwalten von Fenstern und Bedienfeldern Speichern von und Wechseln zwischen Arbeitsbereichen Ausblenden von QuickInfos
Photoshop CS6-Arbeitsbereich
Der Photoshop CS6-Arbeitsbereich ist benutzerfreundlich und umfasst eine Reihe von Designverbesserungen.
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Verschiedene Helligkeitsstufen: Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen (Mac OS) und whlen Sie dann aus dem Bereich Benutzeroberflche eine Programmoberflche aus. Hinweis: Um die Helligkeit schnell zu verringern, drcken Sie Umschalt+1; um die Helligkeit zu erhhen, drcken Sie Umschalt+2. (Unter Mac OS muss zustzlich die FN-Taste gedrckt werden.) Info-Cursor: Bleiben Sie informiert, wenn Sie Ihre bevorzugten Werkzeuge verwenden. Info-Cursor zeigen Abmessungen von Auswahlbereichen, Transformationswinkel und mehr. Um die Position des Info-Cursors zu ndern, whlen Sie in den Voreinstellungen fr die Benutzeroberflche eine Option fr Transformationswerte anzeigen. Neues Mini Bridge: Die neue Mini Bridge-Galerie bietet einen einfacheren Zugriff auf Bilder und Dokumente. Whlen Sie Fenster > Erweiterungen > Mini Bridge. Maximierte Bildschirmflche: Klicken Sie auf die Schaltflche unten in der Symbolleiste, um zwischen dem Standard- und dem Vollbildschirmmodus zu wechseln.
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Arbeitsbereich bersicht
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Dokumente und Dateien werden mit Bedienfeldern, Symbolleisten und Fenstern erstellt und bearbeitet. Die Anordnung dieser Elemente wird als Arbeitsbereich bezeichnet. Der Arbeitsbereich ist in den unterschiedlichen Anwendungen der Adobe Creative Suite 5 identisch aufgebaut, damit Sie leicht zwischen den Programmen wechseln knnen. Sie haben auch die Mglichkeit, jede Anwendung an Ihre spezifische Arbeitsweise anzupassen, indem Sie einen von mehreren vordefinierten Arbeitsbereichen whlen oder einen eigenen Arbeitsbereich erstellen. Das standardmige Layout des Arbeitsbereichs variiert zwischen den verschiedenen Produkten, Sie knnen die Elemente jedoch berall auf hnliche Weise bearbeiten.
Standardarbeitsbereich in Illustrator A. Dokumentfenster mit Registerkarten B. Anwendungsleiste C. Arbeitsbereich-Umschalter D. BedienfeldTitelleiste E. Steuerungsbedienfeld F. Werkzeugbedienfeld G. Schaltflche Auf Symbole minimieren H. Vier Bedienfeldgruppen in vertikalem Verankerungsbereich
Die Anwendungsleiste am oberen Rand enthlt einen Arbeitsbereich-Umschalter, Mens (nur Windows) sowie andere Steuerelemente fr das Programm. Bei bestimmten Programmen fr Macintosh-Systeme knnen Sie die Anwendungsleiste ber das Men Fenster ein- und ausblenden. Das Werkzeugbedienfeld enthlt Werkzeuge zum Erstellen und Bearbeiten von Bildern, Grafiken, Seitenelementen usw. Verwandte Werkzeuge sind gruppiert. Im Steuerungsbedienfeld werden Optionen fr das aktuell ausgewhlte Werkzeug angezeigt. Im Steuerungsbedienfeld von Illustrator werden Optionen fr das aktuell ausgewhlte Objekt angezeigt. (In Adobe Photoshop wird das Steuerungsbedienfeld auch als Optionsleiste bezeichnet. In Adobe Flash, Adobe Dreamweaver und Adobe Fireworks wird diese auch als Eigenschafteninspektor bezeichnet und zeigt die Eigenschaften des aktuell ausgewhlten Elements an.) Im Dokumentfenster sehen Sie die Datei, an der Sie gerade arbeiten. Dokumentfenster lassen sich in Form von Registerkarten anordnen; in einigen Fllen ist auch das Gruppieren und Andocken mglich. Bedienfelder helfen Ihnen beim berwachen und Verndern Ihrer Arbeit. Beispiele dafr sind die Zeitleiste in Flash, das Pinsel-Bedienfeld in Illustrator, das Ebenenbedienfeld in Adobe Photoshop und das CSS-Stile-Bedienfeld in Dreamweaver. Bedienfelder knnen gruppiert, gestapelt und angedockt werden. Der Anwendungsrahmen fasst alle Komponenten des Arbeitsbereichs in einem einzigen integrierten Fenster zusammen, sodass die Anwendung als Einheit behandelt werden kann. Das Verschieben oder ndern der Gre des Anwendungsrahmens oder einer seiner Komponenten wirkt sich auf alle enthaltenen Komponenten aus, sodass diese niemals berlappen. Die Bedienfelder werden auch dann nicht ausgeblendet, wenn Sie zu einer anderen Anwendung wechseln oder versehentlich auerhalb der Anwendung klicken. Wenn Sie mit mehreren Anwendungen gleichzeitig arbeiten, knnen Sie sie auf dem Bildschirm bzw. auf mehreren Monitoren nebeneinander anordnen. Wenn Sie mit einem Mac arbeiten und die herkmmliche Oberflche von Mac OS mit den flexiblen Fensterkomponenten bevorzugen, knnen Sie den Anwendungsrahmen deaktivieren. Whlen Sie z. B. in Adobe Illustrator Fenster > Anwendungsrahmen, um den Anwendungsrahmen zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. (In Flash ist der Anwendungsrahmen fr Mac dauerhaft aktiviert; bei Dreamweaver fr Mac wird kein Anwendungsrahmen verwendet.)
(Flash, Dreamweaver, Fireworks) Drcken Sie F4, um alle Bedienfelder anzuzeigen oder auszublenden.
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Sie knnen einen individuell angepassten Arbeitsbereich erstellen, indem Sie Dokumentfenster und Bedienfelder verschieben und verndern. Sie haben auch die Mglichkeit, Arbeitsbereiche zu speichern und zwischen ihnen zu wechseln. Bei Fireworks kann die Umbenennung von benutzerdefinierten Arbeitsbereichen zu unerwartetem Verhalten fhren. Hinweis: Beim folgenden Beispiel kommt zu Demonstrationszwecken Photoshop zum Einsatz. Die Funktionsweise des Arbeitsbereichs ist in allen Produkten gleich.
Um ein Bedienfeld oder eine Bedienfeldgruppe zu entfernen, ziehen Sie die Komponente an der Registerkarte oder Titelleiste aus dem Dock. Sie knnen die Komponente in ein anderes Dock ziehen oder sie schwebend ber dem Arbeitsbereich platzieren.
Der schmale blaue Bereich zeigt an, dass das Farbbedienfeld ber der Gruppe des Ebenenbedienfelds separat angedockt wird. A. Titelleiste B. Tabulatortaste C. Ablagebereich Drcken Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS), whrend Sie ein Bedienfeld verschieben, um zu verhindern, dass es angedockt wird. Durch Drcken der Esc-Taste beim Verschieben des Bedienfelds knnen Sie den Vorgang abbrechen.
Hinzufgen eines Bedienfelds zu einer Bedienfeldgruppe Um die Bedienfelder in einer Gruppe anders anzuordnen, ziehen Sie die Registerkarte eines Bedienfelds an eine andere Stelle in der Gruppe. Soll das Bedienfeld aus einer Gruppe entfernt werden, damit es ber dem Arbeitsbereich schwebt, ziehen Sie es an seiner Registerkarte aus der Gruppe. Um eine Gruppe zu verschieben, ziehen Sie die Titelleiste (oberhalb der Registerkarten).
Schwebende gestapelte Bedienfelder Um schwebende Bedienfelder zu stapeln, ziehen Sie ein Bedienfeld an seiner Registerkarte auf den Ablagebereich unterhalb eines anderen Bedienfelds. Um die Stapelreihenfolge zu ndern, ziehen Sie ein Bedienfeld an seiner Registerkarte nach oben oder unten. Hinweis: Lassen Sie die Registerkarte ber dem schmalen Ablagebereich zwischen Bedienfeldern los, nicht auf dem breiten Ablagebereich in einer Titelleiste. Um ein Bedienfeld oder eine Bedienfeldgruppe aus dem Stapel zu entfernen, damit die Komponente auf dem Arbeitsbereich schwebt, ziehen Sie die Komponente an seiner Registerkarte oder Titelleiste aus dem Stapel.
Anzeigen von Bedienfeldern, die zum Symbol verkleinert wurden Um alle Bedienfeldsymbole in einer Spalte zu verkleinern oder zu vergrern, klicken Sie auf den Doppelpfeil oben im Verankerungsbereich. Klicken Sie auf das Symbol eines Bedienfelds, um nur dieses Bedienfeld einzublenden. Wenn Sie die Gre von Bedienfeldsymbolen so einstellen mchten, dass nur die Symbole (und nicht die Beschriftungen) angezeigt werden, verndern Sie die Breite des Docks, bis der Text nicht mehr zu sehen ist. Wenn Sie den Symboltext wieder einblenden mchten, verbreitern Sie das Dock. Soll ein Bedienfeld wieder zum Symbol verkleinert werden, klicken Sie auf seine Registerkarte, sein Symbol oder den Doppelpfeil in der Titelleiste des Bedienfelds. Bei einigen Programmen knnen Sie in den Voreinstellungen fr die Oberflche bzw. Benutzeroberflche Bedienfelder automatisch auf Symbole minimieren whlen. Ein aus einem Symbol wiederhergestelltes Bedienfeld wird dann automatisch wieder zum Symbol
verkleinert, sobald Sie auf eine andere Stelle klicken. Um ein schwebendes Bedienfeld bzw. eine Bedienfeldgruppe einem Symbolverankerungsbereich hinzuzufgen, ziehen Sie die Komponente an der Registerkarte oder Titelleiste. (Bedienfelder werden automatisch zu Symbolen verkleinert, wenn sie einem Symboldock hinzugefgt werden.) Um ein Bedienfeldsymbol (oder eine Bedienfeldsymbolgruppe) zu verschieben, ziehen Sie das Symbol. Sie knnen Bedienfeldsymbole im Dock nach oben und unten, in andere Docks (dort werden sie im Bedienfeldstil des betreffenden Docks angezeigt) oder aus dem Dock heraus ziehen (sie werden dann als schwebende Symbole angezeigt).
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Wenn Sie die aktuelle Gre und Position von Bedienfeldern als benannten Arbeitsbereich speichern, knnen Sie den Arbeitsbereich wiederherstellen, auch nachdem ein Bedienfeld verschoben oder geschlossen wurde. Die Namen gespeicherter Arbeitsbereiche werden im Arbeitsbereich-Umschalter auf der Anwendungsleiste angezeigt.
gespeicherte Anordnung der Bedienfelder wiederherzustellen. Um einen einzelnen Arbeitsbereich wiederherzustellen, whlen Sie Fenster > Arbeitsbereich > [Name des Arbeitsbereichs] zurcksetzen. Um alle Arbeitsbereiche in Photoshop wiederherzustellen, klicken Sie in den Oberflchen-Voreinstellungen auf Standardarbeitsbereiche wiederherstellen. Um die Anordnung der Arbeitsbereiche in der Anwendungsleiste zu verndern, ziehen Sie sie an die gewnschte Position.
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Bei den meisten Werkzeugen und Optionen werden QuickInfos mit Beschreibungen angezeigt, wenn Sie mit Mauszeiger darauf zeigen. Wenn die QuickInfos Sie jedoch eher ablenken, knnen Sie sie einfach ausblenden. Deaktivieren Sie in diesem Fall unter Voreinstellungen > Benutzeroberflche die Option QuickInfo anzeigen. Hinweis: Nicht in allen Dialogfeldern sind QuickInfos verfgbar. Verwandte Hilfethemen Adobe Bridge
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Bewegen Sie den Zeiger ber dem Titel eines Schiebereglers oder Popup-Schiebereglers. Wenn sich der Zeiger in einen Zeigefinger verwandelt, ziehen Sie den Doppelpfeil-Schieberegler nach links oder nach rechts. Diese Funktion steht nur fr bestimmte Schieberegler und Popup-Schieberegler zur Verfgung. Ziehen Sie den Kreisregler. Klicken Sie auf die Pfeilschaltflchen im Bedienfeld, um den Wert zu verringern oder zu erhhen. (Windows) Klicken Sie in das Textfeld und ndern Sie den Wert dann mit der Nach-unten- oder Nach-oben-Taste. Whlen Sie einen Wert aus dem Men des Textfelds.
Mglichkeiten zum Eingeben von Werten A. Menpfeil B. Doppelpfeil-Schieberegler C. Textfeld D. Kreisregler E. Schieberegler
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Einige Bedienfelder, Dialogfelder und Optionsleisten enthalten Einstellungen, die ber Popup-Schieberegler festgelegt werden (z. B. die Option Deckkraft im Ebenenbedienfeld). Wenn sich neben dem Textfeld ein Dreieck befindet, knnen Sie den Popup-Schieberegler aktivieren, indem Sie auf das Dreieck klicken. Platzieren Sie den Zeiger auf dem Dreieck neben der Einstellung, halten Sie die Maustaste gedrckt und ziehen Sie den Schieberegler oder den Winkelradius auf den gewnschten Wert. Wenn Sie auf einen Bereich auerhalb des Reglerfelds klicken oder die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS) drcken, wird das Reglerfeld wieder geschlossen. Wenn Sie doch keine nderungen vornehmen mchten, drcken Sie die Esc-Taste. Wenn Sie die Werte bei geffnetem Popup-Reglerfeld in Schritten von 10 % erhhen oder verringern mchten, halten Sie die Umschalttaste gedrckt und bettigen die Nach-oben- oder Nach-unten-Taste.
Verwenden der verschiedenen Popup-Regler A. Klicken, um das Popup-Reglerfeld zu ffnen B. Schieberegler bzw. den Winkelradius ziehen Einige Popup-Schieberegler knnen Sie auch als Doppelpfeil-Schieberegler verwenden. Wenn Sie z. B. im Ebenenbedienfeld den Zeiger ber dem Wort Flche oder Deckkraft platzieren, nimmt der Zeiger die Form einer Hand an. Wenn Sie nun klicken und den Zeiger nach links oder rechts bewegen, ndert sich der Wert im Feld Flche bzw. Deckkraft entsprechend.
Doppelpfeil-Schieberegler
In einigen Bedienfeldern, Dialogfeldern und Optionsleisten knnen Sie Optionswerte mithilfe von Doppelpfeil-Schiebereglern ndern. Ein Doppelpfeil-Schieberegler wird erst dann sichtbar, wenn Sie den Zeiger ber dem Namen des Schiebereglers oder Popup-Schiebereglers platzieren. Wenn der Zeiger die Form eines Zeigefingers annimmt, knnen Sie nach links oder rechts ziehen. Wenn Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt halten, werden die Werte in 10er-Schritten verndert.
Durch Platzieren des Zeigers ber einem Schieberegler oder Popup-Schieberegler wird der Doppelpfeil-Schieberegler angezeigt.
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ber Popup-Bedienfelder knnen Sie schnell und einfach auf die verfgbaren Optionen fr Pinsel, Farbfelder, Verlufe, Stile, Muster, Konturen und Formen zugreifen. Sie knnen Popup-Bedienfelder individuell anpassen, indem Sie Elemente umbenennen und lschen und Bibliotheken laden, speichern und ersetzen. Auerdem lsst sich die Anzeige der Popup-Bedienfelder so einstellen, dass die Elemente nur mit Namen, nur als Miniaturen oder mit Miniatur und Namen angezeigt werden. Klicken Sie in der Optionsleiste auf die Miniatur eines Werkzeugs, um das dazugehrige Popup-Bedienfeld anzuzeigen. Klicken Sie auf ein Element im Popup-Bedienfeld, um es auszuwhlen.
Anzeigen des Popup-Bedienfelds fr Pinsel in der Optionsleiste A. Hier klicken, um das Popup-Bedienfeld anzuzeigen B. Hier klicken, um das Men des Popup-Bedienfelds anzuzeigen
(Mac OS) Geben Sie die Erweiterung der Bibliotheksdatei mit an, damit Sie die Bibliotheken problemlos auf verschiedenen Betriebssystemen nutzen knnen. Whlen Sie in den Voreinstellungen im Bereich Dateihandhabung unter Dateinamenerweiterung anhngen die Option Immer, um die Dateinamenerweiterungen anzugeben.
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Kontextmens enthalten Befehle fr das jeweils aktive Werkzeug, die aktuelle Auswahl oder das aktive Bedienfeld. Sie unterscheiden sich von den Mens am oberen Rand des Arbeitsbereichs.
Anzeigen des Kontextmens der Pipette 1. Fhren Sie den Mauszeiger ber ein Bild oder ein Bedienfeldelement. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS).
Zum Einblenden eines Mens klicken Sie auf die leere Schaltflche Sichtbarkeit. Um einem Menbefehl eine Farbe hinzuzufgen, klicken Sie auf das Farbfeld (wenn keine Farbe zugeordnet ist, wird hier Ohne angezeigt) und whlen Sie eine Farbe aus. 6. Wenn Sie alle nderungen an den Mens vorgenommen haben, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Zum Speichern aller nderungen am aktuellen Mensatz klicken Sie auf die Schaltflche Alle nderungen am aktuellen Mensatz speichern . Die nderungen an einem eigenen Satz werden gespeichert. Wenn Sie nderungen am Satz Photoshop-Standards speichern mchten, wird das Dialogfeld Speichern geffnet. Geben Sie einen Namen fr den neuen Satz ein und klicken Sie auf Speichern. Wenn Sie auf der Grundlage des aktuellen Mensatzes einen neuen Mensatz erstellen mchten, klicken Sie auf die Schaltflche Aus aktuellem Mensatz einen neuen Satz erstellen . Hinweis: Wenn Sie die aktuellen nderungen noch nicht gespeichert haben, knnen Sie auf Abbrechen klicken, um alle nderungen zu verwerfen und das Dialogfeld zu schlieen. 7. Geben Sie im Dialogfeld Speichern einen Namen fr den Satz ein und klicken Sie auf Speichern.
Werkzeuge
Werkzeuggalerien Auswhlen und Anzeigen von Werkzeugen Die Optionsleiste Werkzeugvorgaben Wenn Sie Photoshop starten, wird das Werkzeugbedienfeld links im Bildschirm angezeigt. Einige Werkzeuge im Werkzeugbedienfeld verfgen ber Optionen, die in der dazugehrigen Optionsleiste angezeigt werden. Einige Werkzeuge lassen sich so erweitern, dass darunter verborgene Werkzeuge angezeigt werden. Durch ein kleines Dreieck in der rechten unteren Ecke des Werkzeugs wird angezeigt, dass weitere, verborgene Werkzeuge vorhanden sind. Sie knnen Informationen zu den einzelnen Werkzeugen anzeigen, indem Sie den Zeiger darauf positionieren. Der Name des Werkzeugs wird in einer QuickInfo unter dem Zeiger eingeblendet.
Werkzeuggalerien
Auswahlwerkzeug-Galerie
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Mit dem
Schnellauswahlwerkzeug knnen Sie eine Auswahl mit einer justierbaren runden Pinselspitze schnell malen.
Mit dem ZauberstabWerkzeug whlen Sie Bereiche mit hnlichen Farben aus.
Retuschierwerkzeug-Galerie
Mit dem BereichsreparaturPinsel knnen Sie fehlerhafte Stellen und Objekte entfernen.
Mit dem Reparatur-Pinsel beseitigen Sie Bild-Defekte, indem Sie mit aufgenommenen Pixeln bzw. Pixelbereichen oder Mustern diese bermalen.
Mit dem AusbessernWerkzeug korrigieren Sie mit aufgenommenen Bereichen oder Mustern kleine Fehler in einem Bereich des Bildes.
Mit dem Rote-AugenWerkzeug knnen Sie die durch ein Blitzlicht verursachten roten Reflexionen entfernen.
Mit dem MusterstempelWerkzeug malen Sie mit einem Bildbereich als Muster.
Mit dem RadiergummiWerkzeug lschen Sie Pixel und stellen einen zuvor gespeicherten Status in Bildbereichen wieder her.
Mit dem HintergrundRadiergummi-Werkzeug versehen Sie durch Ziehen Bereiche mit Transparenz.
Mit dem Magischen Radiergummi-Werkzeug lschen Sie einfarbige Bereiche mit nur einem Mausklick, indem Sie die Bereiche mit Transparenz versehen.
Mit dem WeichzeichnerWerkzeug zeichnen Sie harte Kanten in einem Bild weich.
Mit dem ScharfzeichnerWerkzeug zeichnen Sie weiche Kanten in einem Bild scharf.
Malwerkzeug-Galerie
Mit dem Farbe-ersetzenWerkzeug ersetzen Sie eine ausgewhlte Farbe durch eine andere Farbe.
Das Mischpinsel-Werkzeug simuliert realistische Maltechniken wie Mischen von Leinwandfarben und Variieren der Farbnsse.
Mit dem ProtokollpinselWerkzeug malen Sie mit einer Kopie des ausgewhlten Status oder Schnappschusses im aktuellen Bildfenster.
Mit dem KunstProtokollpinsel malen Sie unter Verwendung eines ausgewhlten Status oder Schnappschusses mit stilisierten Strichen und simulieren so verschiedene Malstile.
Mit den Verlaufswerkzeugen erstellen Sie gerade, kreisfrmige, winkelfrmige, gespiegelte und rautenfrmige Angleichungen zwischen Farben.
Mit dem Fllwerkzeug fllen Sie Bereiche mit hnlichen Farben mit der Vordergrundfarbe.
Mit den PfadauswahlWerkzeugen erstellen Sie Form- oder Segmentauswahlen mit Ankerpunkten, Grifflinien und Griffpunkten.
Mit den Werkzeugen zum Maskieren von Text erstellen Sie eine Auswahl in der Form eines Textes.
Mit den Formwerkzeugen und dem Linienzeichner knnen Sie Formen und Linien in eine normale Ebene oder eine Formebene zeichnen.
Mit dem Eigene-FormWerkzeug knnen Sie eigene Formen aus einer Liste auswhlen und erstellen.
Mit dem Hand-Werkzeug bewegen Sie ein Bild innerhalb des Fensters.
Mit dem AnsichtdrehungWerkzeug drehen Sie die Arbeitsflche auf nichtdestruktive Weise.
Mit dem AnmerkungenWerkzeug knnen Sie ein Bild mit Anmerkungen versehen.
Mit dem Pipette-Werkzeug nehmen Sie Farbe aus dem Bild auf.
Mit dem Farbaufnehmer knnen Sie die Farbwerte fr bis zu vier Bereiche anzeigen.
Mit dem Zhlungswerkzeug zhlen Sie die Objekte in einem Bild. (nur Photoshop Extended).
Mit dem 3D-Objekt-drehenWerkzeug knnen Sie ein Objekt um die x-Achse drehen.
Das 3D-Objekt-verschiebenWerkzeug verschiebt ein Objekt seitwrts, wenn Sie horizontal ziehen, oder vor und zurck, wenn Sie vertikal ziehen.
Mit dem 3D-Objekt-skalierenWerkzeug knnen Sie das Objekt vergrern oder verkleinern.
Mit dem 3D-Kamera-kreisenWerkzeug knnen Sie die Kamera in x- oder y-Richtung drehen.
Mit dem 3D-Kamera-rollenWerkzeug knnen Sie die Kamera um die z-Achse drehen.
Mit dem 3D-Kameraschwenken-Werkzeug knnen Sie die Kamera in xoder y-Richtung schwenken.
Mit dem 3D-KameragangWerkzeug knnen Sie die Kamera seitlich verschieben, wenn Sie horizontal ziehen, oder vor und zurck bewegen, wenn Sie vertikal ziehen.
Mit dem 3D-KamerazoomWerkzeug knnen Sie das Blickfeld nher bzw. weiter weg rcken.
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Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf ein Werkzeug. Wenn unten rechts am Werkzeug ein kleines Dreieck angezeigt wird, halten Sie die Maustaste gedrckt, um die verborgenen Werkzeuge anzuzeigen. Klicken Sie anschlieend auf das gewnschte Werkzeug. Verwenden Sie den Tastaturbefehl fr das Werkzeug. Der Tastaturbefehl wird in der QuickInfo des Werkzeugs angezeigt. So knnen Sie z. B. das Verschieben-Werkzeug auswhlen, indem Sie die Taste V drcken. Durch Gedrckthalten der entsprechenden Taste knnen Sie vorbergehend zu einem anderen Werkzeug wechseln. Wenn Sie die Taste loslassen, aktiviert Photoshop wieder das Werkzeug, das Sie vor dem Einsatz des Tastaturbefehls verwendet haben.
Zugreifen auf Werkzeuge A. Werkzeugbedienfeld B. Aktives Werkzeug C. Verborgene Werkzeuge D. Werkzeugname E. Werkzeugtastaturbefehl F. Dreieck fr verborgene Werkzeuge
1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Zeigerdarstellung (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Zeigerdarstellung (Mac OS). 2. Whlen Sie eine der folgenden Werkzeugzeiger-Einstellungen unter Malwerkzeuge oder Andere Werkzeuge: Standard Zeigt die Zeiger als Werkzeugsymbole an. Przise Zeigt die Zeiger als Fadenkreuze an. Normale Pinselspitze Die Kontur des Zeigers entspricht etwa 50 % des Bereichs, auf den sich das Werkzeug auswirkt. Diese Option zeigt die Pixel, die am deutlichsten betroffen sind. Pinselspitze in voller Gre Die Kontur des Zeigers entspricht annhernd 100 % des Bereichs, auf den sich das Werkzeug auswirkt, bzw. fast allen betroffenen Pixeln. Pinselspitze mit Fadenkreuz anzeigen Zeigt in der Mitte der Pinselform ein Fadenkreuz an. Beim Malen nur Fadenkreuz anzeigen Verbessert die Leistung bei groen Pinseln. 3. Klicken Sie auf OK. Mit den Optionen unter Malwerkzeuge wird die Zeigerform fr die folgenden Werkzeuge gesteuert: Radiergummi, Buntstift, Pinsel, Reparatur-Pinsel, Kopierstempel, Musterstempel, Schnellauswahl, Wischfinger, Weichzeichner, Scharfzeichner, Abwedler, Nachbelichter und Schwamm. Mit den Optionen unter Andere Werkzeuge wird die Zeigerform fr die folgenden Werkzeuge gesteuert: Auswahlwerkzeuge, Lasso, Polygon-Lasso, Zauberstab, Freistellungswerkzeug, Slice-Werkzeug, Ausbessern-Werkzeug, Pipette, Zeichenstift, Linienzeichner, Verlaufs- und Fllwerkzeug, magnetisches Lasso, magnetischer Zeichenstift, Freiform-Zeichenstift, Messwerkzeug und Farbaufnehmer. Zum Umschalten zwischen Standardform und Fadenkreuz bei einigen Zeigerformen drcken Sie die Feststelltaste.
oder unten.
Die Optionsleiste
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Die Optionsleiste wird am oberen Rand des Arbeitsbereichs unter der Menleiste angezeigt. Die Optionsleiste ist kontextsensitiv sie ndert sich je nach ausgewhltem Werkzeug. Einige Einstellungen in der Optionsleiste (wie z. B. Malmodi und Deckkraft) gelten fr mehrere Werkzeuge, andere gelten nur fr ein Werkzeug. Sie knnen die Optionsleiste mithilfe der Griffleiste an eine beliebige Stelle des Arbeitsbereichs ziehen oder sie am oberen oder unteren Bildschirmrand andocken. Wenn Sie den Zeiger einen Moment ber einem Werkzeugsymbol positionieren, wird eine QuickInfo mit erluternden Informationen zur jeweiligen Schaltflche angezeigt. Zum Ein- oder Ausblenden der Optionsleiste whlen Sie Fenster > Optionen.
Optionsleiste fr das Lasso-Werkzeug A. Griffleiste B. QuickInfo Wenn Sie die Standardeinstellung eines Werkzeugs wiederherstellen mchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) in der Optionsleiste auf das Werkzeugsymbol und whlen dann aus dem Kontextmen die Option Werkzeug zurcksetzen oder Alle Werkzeuge zurcksetzen. Weitere Informationen zum Einstellen der Optionen eines bestimmten Werkzeugs finden Sie in der Photoshop-Hilfe unter dem Namen des jeweiligen Werkzeugs.
Werkzeugvorgaben
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Mit Werkzeugvorgaben knnen Sie Werkzeugeinstellungen speichern und wiederverwenden. ber die Auswahl fr Werkzeugvoreinstellungen in der Optionsleiste, im Werkzeugvorgaben-Bedienfeld und im Vorgaben-Manager knnen Sie Bibliotheken mit Werkzeugvorgaben laden, bearbeiten und erstellen. Zum Auswhlen einer Werkzeugvorgabe klicken Sie in der Optionsleiste auf die Auswahl fr Werkzeugvorgaben und whlen Sie dann im PopupBedienfeld eine Vorgabe aus. Sie knnen auch Fenster > Werkzeugvorgaben whlen und im Werkzeugvorgaben-Bedienfeld eine Vorgabe auswhlen.
Anzeigen der Auswahl fr Werkzeugvorgaben A. Klicken Sie in der Optionsleiste auf die Auswahl fr Werkzeugvorgaben, um das Popup-Bedienfeld Werkzeugvorgaben anzuzeigen. B. Whlen Sie eine Vorgabe aus, um die Optionen des Werkzeugs auf die Vorgabewerte zu setzen. Diese gelten dann jedes Mal, wenn Sie das Werkzeug auswhlen, bis Sie im Men des Bedienfelds die Option Werkzeug zurcksetzen whlen. C. Deaktivieren Sie diese Option, wenn alle Werkzeugvorgaben angezeigt werden sollen. Wenn die Option aktiviert ist, werden nur die Vorgaben fr das im Werkzeugbedienfeld ausgewhlte Werkzeug angezeigt.
Klicken Sie auf die Schaltflche Neue Werkzeugvorgabe erstellen Whlen Sie Neue Werkzeugvorgabe aus dem Bedienfeldmen.
4. Geben Sie einen Namen fr die Werkzeugvorgabe ein und klicken Sie auf OK.
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Voreinstellungen
Voreinstellungen
Viele Programmeinstellungen sind in der Voreinstellungendatei von Adobe Photoshop CS5 gespeichert. Dazu gehren allgemeine Anzeigeoptionen, Speicheroptionen, Leistungsoptionen, Zeigeroptionen, Transparenzoptionen, Textoptionen und Optionen fr Zusatzmodule und Arbeitsvolumes. Die meisten dieser Optionen werden im Dialogfeld Voreinstellungen definiert. Die Voreinstellungen werden bei jedem Beenden der Anwendung gespeichert. Ein unerwartetes Programmverhalten kann ein Hinweis auf beschdigte Voreinstellungen sein. Wenn Sie vermuten, dass Voreinstellungen beschdigt sind, stellen Sie die Standard-Voreinstellungen wieder her. Ausfhrliche Informationen zu bestimmten Voreinstellungen finden Sie unter den entsprechenden Themen. Suchen Sie zum Beispiel in der Hilfe nach Transparenz-Voreinstellungen, um eine Beschreibung von Funktionen anzuzeigen, die mit diesen Einstellungen zusammenhngen (z. B. Ebenen).
Weitere Hilfethemen
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Drucken
Um Druckeinstellungen zu lschen, halten Sie die Leertaste beim Auswhlen von Datei > Drucken gedrckt.
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Verflssigen
M: Letztes Mesh laden X: Spiegeln-Werkzeug
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Freistellungswerkzeug
Innerhalb des Freistellungsrahmens doppelklicken oder die Eingabetaste drcken Esc X
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Freistellen besttigen Freistellen abbrechen Ausrichtung des Freistellungsrahmens von Hochzu Querformat und umgekehrt ndern (Nur Creative Cloud) Vorderes Bild fr Freistellungswerkzeug und perspektivisches Freistellungswerkzeug Freistellungsrahmen zurcksetzen Durch berlagerungsoptionen navigieren In berlagerungsrichtung zu Dreieck- und goldenen Spiralberlagerungen navigieren Freigestellten Bereich ein- und ausblenden Neuen Freistellungsrahmen erstellen Proportionen beibehalten Gerade-ausrichten-Werkzeug aufrufen Verkleinern des Freistellungsrahmens verhindern Auf 15-Grad-Schritte beschrnken Auf 45-Grad-Achsen beschrnken Ausrichten an Kante vorbergehend deaktivieren
I Rcktaste oder Entf O Umschalt + O Schrgstrich (/) Umschalt + Ziehen Umschalt + Eckgriff ziehen Strg (Windows) oder Befehl (Mac OS) Strg + Drehen Umschalt + Drehen Umschalt + Bild ziehen Strg + Ziehen
Adaptiver Weitwinkel
Werkzeugtastaturbefehle
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C: Constraint-Werkzeug Y: Polygon-Constraint-Werkzeug M: Verschieben-Werkzeug H: Hand-Werkzeug Z: Zoom-Werkzeug Steuerungstastaturbefehle P: Vorschau W: Constraint einblenden E: Mesh einblenden T: Korrektur S: Skalieren F: Brennweite R: Crop-Faktor A: Wie Aufnahme Ausgeblendete Tastaturbefehle, die auf der Benutzeroberflche nicht sichtbar sind L: Transparenten Hintergrund ein-/ausschalten X: Vorbergehender Zoom E: Die zuletzt hinzugefgte Polygonecke wiederherstellen
Weitere Tastaturbefehle
Standard-Tastaturbefehle
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Zusatzmodule
Zusatzmodule
Zusatzmodule sind Programme, die von Adobe Systems und anderen Softwareentwicklern in Zusammenarbeit mit Adobe Systems entwickelt wurden, um Photoshop mit weiteren Funktionen auszustatten. Im Lieferumfang von Photoshop sind bereits eine Reihe von Import-, Export- und Spezialeffekt-Zusatzmodulen enthalten. Diese werden automatisch in entsprechenden Unterordnern im Ordner Plug-ins von Photoshop installiert. Sie knnen einen weiteren Zusatzmodule-Ordner auswhlen, der fr kompatible Zusatzmodule aus anderen Anwendungen verwendet wird. Darber hinaus knnen Sie eine Verknpfung (Windows) bzw. ein Alias (Mac OS) fr ein Zusatzmodul erstellen, das in einem anderen Ordner im System gespeichert ist. Anschlieend knnen Sie die Verknpfung/das Alias dem Zusatzmodule-Ordner hinzufgen, damit das Zusatzmodul mit Photoshop verwendet werden kann. Installierte Zusatzmodule werden als Optionen in den Mens Importieren oder Exportieren, als Dateiformate in den Dialogfeldern ffnen und Speichern unter oder als Filter in den entsprechenden Untermens angezeigt. Sie knnen eine groe Zahl von Zusatzmodulen mit Photoshop verwenden. Sind sehr viele Zusatzmodule installiert, knnen u. U. jedoch nicht mehr alle in den entsprechenden Mens von Photoshop angezeigt werden. In diesem Fall werden neu installierte Zusatzmodule im Untermen Filter > Sonstige Filter angezeigt.
Weitere Hilfethemen
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Vorgaben
Migration von Vorgaben aus frheren Versionen von Photoshop (CS6) Von einem Experten: Migration von Vorgaben nach Photoshop CS6 Verwenden des Vorgaben-Managers
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Wenn Sie in Photoshop CS3 oder hher Vorgaben erstellt haben, knnen Sie diese Vorgaben nach Photoshop CS6 migrieren. Mit dem Befehl Vorgaben migrieren knnen automatisch Pinsel, Farbfelder, Verlufe, Muster und mehr nach Photoshop CS6 migriert werden. 1. Whlen Sie Bearbeiten > Vorgaben > Vorgaben migrieren. 2. Klicken Sie auf Ja, wenn Sie gefragt werden, ob Sie Vorgaben aus Photoshop CS4 oder Photoshop CS5 importieren mchten. 3. Klicken Sie auf OK.
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Mit dem Vorgaben-Manager knnen Sie die Bibliotheken mit Pinselvorgaben, Farbfeldern, Verlufen, Stilen, Mustern, Konturen, eigenen Formen und Werkzeugvorgaben verwalten, die im Lieferumfang von Photoshop enthalten sind. Damit ist es z. B. mglich, den aktuellen Satz der voreingestellten Elemente zu ndern oder neue Bibliotheken zu erstellen. Wenn Sie eine Bibliothek in den Vorgaben-Manager geladen haben, knnen Sie unter anderem in der Optionsleiste, in Bedienfeldern und in Dialogfeldern auf die Elemente der Bibliothek zugreifen. Im Allgemeinen werden Sie nach dem ndern einer Vorgabe in Photoshop aufgefordert, die nderungen als neue Vorgabe zu speichern, damit sowohl die ursprngliche als auch die neue Vorgabe verfgbar bleiben. Jeder Bibliothekstyp verfgt ber eine eigene Dateierweiterung und einen Standardordner. Vorgabedateien werden auf dem Computer im Anwendungsordner Adobe Photoshop im Unterordner Presets installiert. Um den Vorgaben-Manager zu ffnen, whlen Sie Bearbeiten > Vorgaben-Manager (CS5) bzw. Bearbeiten > Vorgaben > VorgabenManager (CS6). Whlen Sie aus dem Men Vorgabe eine Option aus, um zu einem bestimmten Vorgabentyp zu wechseln. Sie knnen die Konfiguration der Vorgaben anpassen, indem Sie auf die Schaltflche fr das Bedienfeldmen klicken und im oberen Bereich des Mens einen Anzeigemodus auswhlen: Nur Text Zeigt den Namen jedes Vorgabenelements an. Kleine Miniatur, Groe Miniatur Zeigt eine Miniatur jedes Vorgabenelements an. Kleine Liste, Groe Liste Zeigt den Namen und eine Miniatur jedes Vorgabenelements an. Miniatur und Pinselstrich Zeigt einen Musterpinselstrich und eine Pinselminiatur jeder Pinselvorgabe an. (Diese Option steht nur bei Pinselvorgaben zur Verfgung.) Wenn Sie die Elemente neu anordnen mchten, ziehen Sie ein Element in der Liste nach oben oder nach unten.
Hinweis: Zum Lschen einer Vorgabe im Vorgaben-Manager whlen Sie die Vorgabe aus und klicken Sie auf Lschen. Mithilfe des Befehls Zurcksetzen knnen Sie die Standardelemente einer Bibliothek jederzeit wiederherstellen.
Die Standardverzeichnisse fr das Speichern, Laden und Ersetzen von Vorgaben werden unter Windows standardmig ausgeblendet. 1. So zeigen Sie ausgeblendete Dateien unter Windows XP an a. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Ordneroptionen. b. Whlen Sie auf der Registerkarte Ansicht unter Versteckte Dateien und Ordner die Option Alle Dateien und Ordner anzeigen aus. c. Klicken Sie auf OK. 2. So zeigen Sie ausgeblendete Dateien unter Windows Vista an a. Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung > Darstellung und Anpassung > Ordneroptionen. b. Whlen Sie auf der Registerkarte Ansicht unter Versteckte Dateien und Ordner die Option Alle Dateien und Ordner anzeigen aus. c. Klicken Sie auf OK.
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Beispiel fr nicht druckende Extras sind Hilfslinien, Raster, Auswahlkanten, Slices und Textgrundlinien, mit denen Sie Objekte auswhlen, verschieben oder bearbeiten knnen. Sie knnen alle beliebigen Kombinationen an Extras aktivieren oder deaktivieren, ohne das Bild zu beeintrchtigen. Sie knnen aktivierte Extras auch ein- oder ausblenden, um den Arbeitsbereich aufzurumen. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Zum Ein- oder Ausblenden von allen aktivierten Extras whlen Sie Ansicht > Extras. (Neben aktivierten Extras wird im Untermen Einblenden ein Hkchen angezeigt.) Um einzelne Extras zu aktivieren und einzublenden, whlen Sie Ansicht > Einblenden und whlen Sie das Extra im Untermen aus. Zum Aktivieren und Einblenden aller verfgbaren Extras whlen Sie Ansicht > Einblenden > Alles. Zum Deaktivieren und Ausblenden aller Extras whlen Sie Ansicht > Einblenden > Nichts. Zum Aktivieren oder Deaktivieren von Gruppen an Extras whlen Sie Ansicht > Einblenden > Extra-Optionen anzeigen. Hinweis: Die Befehle Extras, Alles und Nichts haben Auswirkungen auf den Farbnehmer, aber sie werden nicht als Optionen im Untermen Einblenden angezeigt. Verwandte Hilfethemen
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Mit diesem Befehl knnen Sie Auswahlkanten, Freistellungsrechtecke, Slices, Formen und Pfade przise ausrichten. Wenn diese Funktion Sie jedoch daran hindert, Elemente przise zu platzieren, knnen Sie sie deaktivieren.
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Das Linealwerkzeug untersttzt Sie bei der przisen Platzierung von Bildern und Elementen. Mit dem Linealwerkzeug wird der Abstand zwischen zwei Punkten im Arbeitsbereich gemessen. Beim Messen zwischen zwei Punkten wird eine nicht druckbare Linie gezogen und in der Optionsleiste und im Infobedienfeld werden folgende Informationen angezeigt: Der Anfangspunkt (X und Y). Der horizontale (B) und vertikale (H) Abstand, der auf den x- und y-Achsen zurckgelegt wurde. Der relativ zur Achse gemessene Winkel (W). Die insgesamt zurckgelegte Strecke (L1). Die beiden zurckgelegten Strecken (L1 und L2) bei Verwendung eines Winkelmessers. Alle Werte (bis auf den Winkel) werden in der unter Maeinheiten & Lineale gewhlten Maeinheit berechnet. Wenn Ihr Dokument bereits ber eine Messlinie verfgt, wird diese angezeigt, wenn Sie das Linealwerkzeug auswhlen.
2. Ziehen Sie den Zeiger vom Anfangs- zum Endpunkt. Halten Sie die Umschalttaste gedrckt, um das Werkzeug auf 45-Grad-Schritte zu beschrnken. 3. Wenn Sie einen Winkel von einer vorhandenen Messlinie aus messen mchten, ziehen Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) einen Winkel vom einen Ende der Messlinie oder doppelklicken Sie auf die Linie und ziehen Sie den Zeiger an die gewnschte Stelle. Halten Sie die Umschalttaste gedrckt, um das Werkzeug auf ein Vielfaches von 45 Grad zu beschrnken.
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Spalten untersttzen Sie bei der przisen Platzierung von Bildern oder Elementen. Bei den Befehlen Neu, Bildgre und Arbeitsflche knnen Sie die Bildbreite durch Spalten angeben. Die Verwendung von Spalten bietet sich an, wenn Sie ein Bild in ein Seitenlayoutprogramm wie Adobe InDesign importieren mchten und das Bild genau in eine bestimmte Spaltenzahl passen soll. 1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Maeinheiten & Lineale (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Maeinheiten & Lineale (Mac OS). 2. Geben Sie Werte unter Breite und Abstand ein. Verwandte Hilfethemen
Lineale
Lineale ndern des Ursprungs eines Lineals ndern der Maeinheit
Lineale
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Lineale untersttzen Sie bei der przisen Platzierung von Bildern oder Elementen. Lineale werden am linken und oberen Rand des aktiven Fensters angezeigt. Wenn Sie den Zeiger an eine andere Stelle verschieben, wird die jeweilige Position durch Markierungen im Lineal angezeigt. Wenn Sie den Nullpunkt der Lineale (0,0 im oberen und linken Lineal) ndern, knnen Sie von einer spezifischen Bildstelle aus messen. Dieser Linealursprung bestimmt auch den Ursprung des Rasters. Zum Ein- oder Ausblenden von Linealen whlen Sie Ansicht > Lineale.
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1. (Optional) Whlen Sie Ansicht > Ausrichten an und whlen Sie dann im Untermen eine beliebige Kombination von Optionen. Auf diese Weise knnen Sie den Ursprung des Lineals an Hilfslinien, Slices oder den Dokumentbegrenzungen ausrichten. Es ist auch mglich, das Lineal am Raster auszurichten. 2. Positionieren Sie den Zeiger am Schnittpunkt der Lineale in der oberen linken Fensterecke und ziehen Sie ihn diagonal nach unten in das Bild. Ein Fadenkreuz wird eingeblendet, das den neuen Nullpunkt anzeigt. Sie knnen beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt halten, um den Ursprung des Lineals an den Linealunterteilungen auszurichten. Wenn Sie den Nullpunkt der Lineale auf die standardmige Position zurcksetzen mchten, doppelklicken Sie in die obere linke Ecke der Lineale.
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(Windows) Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Maeinheiten & Lineale oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Lineal und whlen Sie anschlieend aus dem Kontextmen eine neue Einheit aus. (Mac OS) Whlen Sie Photoshop > Voreinstellungen > Maeinheiten & Lineale oder klicken Sie bei gedrckter Ctrl-Taste auf das Lineal und whlen Sie anschlieend aus dem Kontextmen eine neue Einheit aus. 2. Whlen Sie unter Lineale die gewnschte Maeinheit. Hinweis: Wenn Sie die Maeinheiten im Infobedienfeld ndern, werden automatisch auch die Lineale gendert. 3. Whlen Sie eine Option unter Punkt-/Pica-Gre: PostScript (72 Punkt/Zoll) Legt eine fr das Drucken auf einem PostScript-Gert kompatible Einheitengre fest. Traditionell Verwendet die bei herkmmlichen Druckern blichen 72,27 Punkt/Zoll. 4. Klicken Sie auf OK.
Verwandte Hilfethemen
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Mit den Befehlen Rckgngig und Wiederholen machen Sie Vorgnge rckgngig bzw. wiederholen sie. Sie knnen Vorgnge auch mithilfe des Protokollbedienfelds rckgngig machen oder wiederholen. Whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig bzw. Bearbeiten > Wiederholen. Wenn ein Vorgang nicht rckgngig gemacht werden kann, wird der Befehl abgeblendet dargestellt und zu Rckgngig nicht mglich gendert.
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Whlen Sie Datei > Zurck zur letzten Version. Hinweis: Zurck zur letzten Version wird als Protokollobjekt in das Protokollbedienfeld eingefgt und kann nicht rckgngig gemacht werden.
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Zurcksetzen von Teilen eines Bildes auf die zuletzt gespeicherte Version
Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Verwenden Sie den Protokollpinsel Verwenden Sie den Radiergummi , um mit dem ausgewhlten Status oder Schnappschuss des Protokollbedienfelds zu malen. und aktivieren Sie dabei die Option Basierend auf Protokoll lschen.
Whlen Sie den Bereich aus, der wiederhergestellt werden soll, und whlen Sie Bearbeiten > Flche fllen. Whlen Sie unter Verwenden die Option Protokoll und klicken Sie auf OK. Hinweis: Wenn Sie das Bild mit einem Schnappschuss des ursprnglichen Status des Dokuments wiederherstellen mchten, whlen Sie Protokolloptionen aus dem Bedienfeldmen aus und achten Sie darauf, dass die Option Ersten Schnappschuss automatisch erstellen aktiviert ist.
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Drcken Sie die Esc-Taste, bis der laufende Vorgang unterbrochen wird. Unter Mac OS knnen Sie auch die Befehls- und Punkttaste drcken.
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In einer Statusleiste wird angezeigt, dass gerade ein Vorgang ausgefhrt wird. Sie knnen den Vorgang unterbrechen oder sich vom Programm benachrichtigen lassen, wenn der Vorgang abgeschlossen ist. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: (Windows) Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Allgemein. (Mac OS) Whlen Sie Photoshop > Voreinstellungen > Allgemein. 2. Aktivieren Sie Vorgang mit Signalton abschlieen. 3. Klicken Sie auf OK.
Das Protokollbedienfeld
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ber das Protokollbedienfeld knnen Sie zu einem beliebigen Status des Bildes innerhalb der aktuellen Arbeitssitzung zurckkehren. Jedes Mal, wenn Sie ein Bild ndern, wird der neue Status des Bildes als Protokollobjekt in das Bedienfeld eingefgt.
Wenn Sie z. B. einen Teil eines Bildes auswhlen, in diesem Bereich malen und den Bereich drehen, wird jeder Status separat in dem Bedienfeld aufgefhrt. Wenn Sie eine der Statusoptionen auswhlen, nimmt das Bild das Aussehen an, das es zum Zeitpunkt dieser nderung hatte. Von diesem Ausgangspunkt knnen Sie weiterarbeiten. Sie knnen das Protokollbedienfeld auch verwenden, um einen Bildstatus zu lschen und um in Photoshop ein Dokument aus einem Status oder Schnappschuss zu erstellen. Zum Anzeigen des Protokollbedienfelds whlen Sie Fenster > Protokoll oder klicken Sie auf die Registerkarte des Protokollbedienfelds.
Protokollbedienfeld in Photoshop A. Whlt die Quelle fr den Protokollpinsel B. Miniatur eines Schnappschusses C. Protokollobjekt D. Protokollobjekt-Regler Beachten Sie beim Verwenden des Protokollbedienfelds Folgendes: Allgemeine Programmnderungen wie nderungen an Bedienfeldern, Farbeinstellungen, Aktionen und Voreinstellungen, werden nicht im Protokollbedienfeld angezeigt, weil sie kein bestimmtes Bild betreffen. Standardmig enthlt das Protokollbedienfeld die letzten 20 Objekte. Sie knnen die Anzahl der aufgefhrten Versionen mithilfe einer Voreinstellung anpassen. ltere Versionen werden automatisch gelscht, um mehr Speicher fr Photoshop freizugeben. Wenn eine bestimmte Version die gesamte Arbeitssitzung ber im Protokollbedienfeld angezeigt werden soll, knnen Sie einen Schnappschuss dieser Version erstellen. Die im Protokollbedienfeld angezeigten Statuseintrge und Schnappschsse werden beim Schlieen des jeweiligen Dokuments aus dem Bedienfeld entfernt, sodass das Protokollbedienfeld beim erneuten ffnen eines Dokuments leer ist. Am Anfang des Bedienfelds wird standardmig ein Schnappschuss des Originalstatus der Datei angezeigt. Status werden am unteren Ende der Liste hinzugefgt. Der lteste Status befindet sich am Anfang der Liste, der neueste am Ende. Jeder Status wird mit dem Namen des jeweils verwendeten Werkzeugs oder Befehls angezeigt. Wenn Sie einen Status auswhlen, werden standardmig alle nachfolgenden Status abgeblendet. So knnen Sie leicht erkennen, welche nderungen verworfen werden, wenn Sie vom gewhlten Status ausgehend weiterarbeiten. Standardmig wird bei der Auswahl eines Status und der anschlieenden nderung des Bildes jeder nachfolgende Status gelscht. Nach Auswahl eines Status und nderung des Bildes (wodurch jeder nachfolgende Status gelscht wurde), knnen Sie ber den Befehl Rckgngig die letzte nderung rckgngig machen und dadurch die gelschten Status wiederherstellen. Wenn Sie einen Status lschen, wird standardmig auch jeder nachfolgende Status gelscht. Wenn Sie Nicht-lineare Protokolle sind zulssig aktivieren, bleiben beim Lschen eines Status alle andere erhalten.
Whlen Sie Protokoll lschen aus dem Bedienfeldmen, um die Liste mit allen Versionen aus dem Protokollbedienfeld zu lschen, ohne das Bild zu ndern. Mit dieser Option wird der von Photoshop verwendete Arbeitsspeicher nicht reduziert. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt und whlen Sie aus dem Bedienfeldmen die Option Protokoll lschen, um die Liste der Status zu lschen, ohne das Bild zu ndern. Wenn Sie eine Meldung erhalten, dass Photoshop nicht gengend Arbeitsspeicher zur Verfgung steht, knnen Sie mit diesem Vorgang jeden Status aus dem Rckgngig-Puffer lschen und Arbeitsspeicher freigeben. Der Befehl Protokoll lschen kann nicht rckgngig gemacht bzw. widerrufen werden. Whlen Sie Bearbeiten > Entleeren > Protokolle, um die Liste der Protokollobjekte fr alle geffneten Dokumente zu lschen. Diese Aktion kann nicht rckgngig gemacht bzw. widerrufen werden.
Whlen Sie einen Status oder Schnappschuss aus und klicken Sie auf die Schaltflche Neues Dokument aus aktuellem Status erstellen Die Protokollliste fr das neu erstellte Dokument enthlt nur den Eintrag Status duplizieren. Whlen Sie einen Status oder Schnappschuss und dann Neues Dokument aus dem Men des Protokollbedienfelds. Die Protokollliste fr das neu erstellte Dokument enthlt nur den Eintrag Status duplizieren. Ziehen Sie einen Status auf ein vorhandenes Dokument.
Wenn Sie einen oder mehrere Schnappschsse oder einen Bildstatus fr sptere Arbeitssitzungen speichern mchten, erstellen Sie fr jeden gespeicherten Status eine neue Datei und speichern Sie ihn darin separat. Beim erneuten ffnen der Originaldatei sollten Sie auch die anderen gespeicherten Dateien ffnen. Sie knnen den ursprnglichen Schnappschuss jeder Datei auf das Originalbild ziehen, um erneut vom Protokollbedienfeld des Originalbildes aus darauf zuzugreifen.
Metadaten Speichert das Verlaufsprotokoll als in jede Datei eingebettete Metadaten. Textdatei Exportiert das Verlaufsprotokoll in eine Textdatei. Sie werden aufgefordert, einen Namen und einen Speicherort fr die Textdatei anzugeben. beiden Speichert Metadaten in der Datei und erstellt eine Textdatei. Hinweis: Wenn Sie die Textdatei in einem anderen Verzeichnis oder eine weitere Textdatei speichern mchten, klicken Sie auf die Schaltflche Whlen, geben Sie ein Verzeichnis und ggf. einen Namen fr die Textdatei an und klicken Sie auf Speichern. 4. Whlen Sie unter Bearbeitungsprotokolleintrge eine der folgenden Optionen: Nur Sitzungen Zeichnet jedes Starten und Beenden von Photoshop sowie jedes ffnen und Schlieen von Dateien auf (die Namen der Bilddateien werden ebenfalls aufgezeichnet). Schliet keine Informationen ber die an der Datei vorgenommenen nderungen ein. Kurz Neben den Sitzungsinformationen wird auch der Text protokolliert, der im Protokollbedienfeld angezeigt wird. Detailliert Neben den Kurzinformationen wird auch der Text protokolliert, der im Aktionenbedienfeld angezeigt wird. Wenn Sie ein komplettes Protokoll aller an den Dateien vorgenommenen nderungen bentigen, whlen Sie Detailliert.
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Mit dem Befehl Schnappschuss knnen Sie eine vorbergehende Kopie (einen Schnappschuss) eines beliebigen Bildstatus erstellen. Der neue Schnappschuss wird der Liste der Schnappschsse am Anfang des Protokollbedienfelds hinzugefgt. Wenn Sie einen Schnappschuss auswhlen, knnen Sie mit dieser Version des Bildes arbeiten. Schnappschsse hneln den im Protokollbedienfeld aufgefhrten Statuseintrgen, bieten jedoch zustzliche Vorteile: Sie knnen Namen fr Schnappschsse vergeben, sodass sie leichter zu erkennen sind. Schnappschsse knnen ber die gesamte Arbeitssitzung hinweg gespeichert werden. Sie knnen schnell und einfach Effekte vergleichen, indem Sie z. B. vor und nach dem Anwenden eines Filters jeweils einen Schnappschuss erstellen. Anschlieend whlen Sie den ersten Schnappschuss aus und verwenden denselben Filter mit anderen Einstellungen. Wenn Sie zwischen den Schnappschssen hin- und herschalten, finden Sie heraus, welche Einstellungen Ihnen am besten gefallen. Mit Schnappschssen knnen Sie Ihre Arbeit problemlos wiederherstellen: Erstellen Sie zunchst einen Schnappschuss, bevor Sie mit einer komplexen Technik experimentieren oder eine Aktion anwenden. Wenn Sie nicht mit den Ergebnissen zufrieden sind, knnen Sie den Schnappschuss auswhlen und so alle Schritte rckgngig machen. Hinweis: Schnappschsse werden nicht mit dem Bild gespeichert, sondern beim Schlieen eines Bildes gelscht. Wenn Sie die Option Nicht-lineare Protokolle sind zulssig deaktiviert lassen, werden alle gegenwrtig im Protokollbedienfeld aufgefhrten Statuseintrge gelscht, sobald Sie einen Schnappschuss auswhlen und das Bild dann ndern.
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Mit dem Protokollpinsel knnen Sie im aktuellen Bildfenster mit einer Kopie eines Status oder Schnappschusses eines Bildes malen. Vom Werkzeug wird eine Kopie (also ein Muster) des Bildes, erstellt, mit dem anschlieend gemalt wird. Beispielsweise knnen Sie einen Schnappschuss einer nderung erstellen, die Sie mit einem Werkzeug zum Malen oder einem Filter vorgenommen haben (beim Erstellen des Schnappschusses muss die Option Vollstndiges Dokument aktiviert sein). Nachdem Sie die nderung im Bild rckgngig gemacht haben, knnen Sie sie mit dem Protokollpinsel selektiv auf einzelne Bildbereiche anwenden. Sofern Sie nicht einen reduzierten Schnappschuss auswhlen, malen Sie mit dem Protokollpinsel von einer Ebene im ausgewhlten Status auf dieselbe Ebene in einem anderen Status. Der Protokollpinsel kopiert von einem Status oder Schnappschuss auf einen anderen, aber nur an derselben Position. In Photoshop steht Ihnen darber hinaus der Kunstprotokoll-Pinsel zur Verfgung, mit dem Sie Spezialeffekte erzielen knnen. 1. Whlen Sie den Protokollpinsel .
2. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte durch: Geben Sie Deckkraft und Modus an. Whlen Sie einen Pinsel und Pinsel-Optionen. 3. Klicken Sie im Protokollbedienfeld auf der linken Seite auf das Feld fr den Status oder Schnappschuss, der als Quelle fr den Protokollpinsel dienen soll. 4. Ziehen Sie ber den gewnschten Bereich im Bild, um mit dem Protokollpinsel zu malen. Verwandte Hilfethemen
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Whlen Sie Fenster > Arbeitsbereich > Tastaturbefehle und Mens und klicken Sie auf die Registerkarte Tastaturbefehle. 2. Whlen Sie oben im Dialogfeld Tastaturbefehle und Mens aus dem Men Set einen Tastaturbefehlssatz aus. 3. Whlen Sie unter Tastaturbefehle fr einen Tastaturbefehlstyp aus. Anwendungsmens Dienen zum Anpassen von Tastaturbefehlen fr Elemente der Menleiste. Bedienfeldmens Dienen zum Anpassen von Tastaturbefehlen fr Elemente des Bedienfeldmens. Werkzeuge Dienen zum Anpassen von Tastaturbefehlen fr Werkzeuge im Werkzeugbedienfeld. 4. Whlen Sie in der Spalte Tastaturbefehl aus der Liste den Tastaturbefehl aus, den Sie ndern mchten. 5. Geben Sie einen neuen Tastaturbefehl ein. Falls der ausgewhlte Tastaturbefehl bereits einem anderen Befehl oder Werkzeug im Satz zugewiesen ist, wird ein Warnhinweis angezeigt. Klicken Sie auf Akzeptieren, wenn Sie den Tastaturbefehl trotzdem zuweisen und damit die bisherige Tastaturbefehlszuweisung ungltig machen mchten. Um die Neuzuweisung eines Tastaturbefehls wieder rckgngig zu machen, klicken Sie auf nderungen rckgngig machen. Oder klicken Sie auf Besttigen und zu Konflikt gehen, um zu dem anderen Befehl zu wechseln und diesem einen neuen Tastaturbefehl zuzuweisen. 6. Fhren Sie nach dem ndern der Tastaturbefehle einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie zum Speichern aller am aktuellen Tastaturbefehlssatz vorgenommenen nderungen auf die Schaltflche Alle nderungen im aktuellen Tastaturbefehlssatz speichern . Die nderungen an einem eigenen Satz werden gespeichert. Wenn Sie nderungen am Satz Photoshop-Standards speichern mchten, wird das Dialogfeld Speichern geffnet. Geben Sie einen Namen fr den neuen Satz ein und klicken Sie auf Speichern. Wenn Sie auf der Grundlage des aktuellen Satzes einen neuen Tastaturbefehlssatz erstellen mchten, klicken Sie auf die Schaltflche Neues Set aus aktuellem Tastaturbefehlssatz erstellen . Geben Sie im Namenstextfeld des Dialogfelds Speichern fr den neuen Satz einen Namen ein und klicken Sie auf Speichern bzw. Sichern. Der neue Tastaturbefehlssatz wird daraufhin im Popupmen Set unter dem neuen Namen angezeigt. Wenn Sie die zuletzt gespeicherte nderung rckgngig machen mchten, ohne das Dialogfeld zu schlieen, klicken Sie auf Rckgngig. Wenn Sie fr einen neuen Tastaturbefehl den Standard wiederherstellen mchten, klicken Sie auf Standard verwenden. Wenn Sie alle nderungen rckgngig machen und das Dialogfeld schlieen mchten, klicken Sie auf Abbrechen. Hinweis: Wenn Sie die aktuellen nderungen nicht gespeichert haben, knnen Sie auf Abbrechen klicken, um alle nderungen zu verwerfen und das Dialogfeld zu schlieen.
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2. Whlen Sie im Dialogfeld Tastaturbefehle den Namen des Befehls bzw. Werkzeugs aus, dessen Tastaturbefehl gelscht werden soll.
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Um eine Liste aktueller Kurzbefehle anzuzeigen, exportieren Sie sie in eine HTML-Datei, die Sie dann in einem Webbrowser ffnen und ggf. drucken knnen. 1. Whlen Sie Bearbeiten > Tastaturbefehle. 2. Whlen Sie im Men Tastaturbefehle fr einen Tastaturbefehltyp aus: Anwendungsmens, Bedienfeldmens oder Werkzeuge. 3. Klicken Sie auf Zusammenfassen.
Standard-Tastaturbefehle
Tastaturbefehle zum Auswhlen von Werkzeugen Tastaturbefehle zum Anzeigen von Bildern Tastaturbefehle fr das Formgitter Tastaturbefehle fr Kante verbessern Tastaturbefehle fr die Filtergalerie Tastaturbefehle fr Verflssigen Tastaturbefehle fr Fluchtpunkt Tastaturbefehle fr das Dialogfeld Camera Raw Tastaturbefehle fr das Dialogfeld Schwarzwei Tastaturbefehle fr Kurven Tastaturbefehle zum Auswhlen und Verschieben von Objekten Tastaturbefehle zum Transformieren von Auswahlbereichen, Auswahlbegrenzungen und Pfaden Tastaturbefehle zum Bearbeiten von Pfaden Tastaturbefehle zum Malen Tastaturbefehle fr Fllmethoden Tastaturbefehle zum Auswhlen und Bearbeiten von Text Tastaturbefehle zum Formatieren von Text Tastaturbefehle zum Segmentieren und Optimieren Tastaturbefehle zum Verwenden von Bedienfeldern Tastaturbefehle fr das Aktionenbedienfeld Tastaturbefehle fr Einstellungsebenen Tastaturbefehle fr das Animationsbedienfeld im Frame-Modus Tastaturbefehle fr das Animationsbedienfeld im Zeitleistenmodus (Photoshop Extended) Tastaturbefehle fr das Pinselbedienfeld Tastaturbefehle fr das Kanlebedienfeld Tastaturbefehle fr das Kopierquellenbedienfeld Tastaturbefehle fr das Farbbedienfeld Tastaturbefehle fr das Protokollbedienfeld Tastaturbefehle fr das Infobedienfeld Tastaturbefehle fr das Ebenenbedienfeld Tastaturbefehle fr das Ebenenkompositionsbedienfeld Tastaturbefehle fr das Pfadebedienfeld Tastaturbefehle fr das Farbfelderbedienfeld Tastaturbefehle fr 3D-Werkzeuge (Photoshop Extended) Tastaturbefehle fr die Messung (Photoshop Extended) Tastaturbefehle fr DICOM-Dateien (Photoshop Extended) Tastaturbefehle fr Extrahieren und Mustergenerator (optionale Zusatzmodule) Funktionstasten
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Durch Drcken der zugehrigen Taste wird ein Werkzeug vorbergehend aktiviert. Mit Loslassen der Taste wird wieder das vorherige Werkzeug aktiv. Informationen zum Anpassen von Tastaturbefehlen finden Sie unter Definieren neuer Tastaturbefehle. Tastaturbefehle fr neue Funktionen in Photoshop CS6 finden Sie unter Tastaturbefehle fr neue CS6-Funktionen. Hinweis: Wenn mehrere Werkzeuge in einer Gruppe angeordnet sind, drcken Sie wiederholt denselben Tastaturbefehl, um die Werkzeuge in der Gruppe nacheinander zu aktivieren. Zweck Durch Werkzeuge mit demselben Tastaturbefehl navigieren Windows Tastaturbefehl bei gedrckter Umschalttaste verwenden (wenn Voreinstellung Umschalttaste fr anderes Werkzeug ausgewhlt ist) Alt + Klicken + Werkzeug (auer Ankerpunkt-hinzufgen-Werkzeug, Ankerpunkt-lschen-Werkzeug und PunktMac OS Tastaturbefehl bei gedrckter Umschalttaste verwenden (wenn Voreinstellung Umschalttaste fr anderes Werkzeug ausgewhlt ist) Wahltaste + Klicken + Werkzeug (auer Ankerpunkt-hinzufgen-Werkzeug, Ankerpunkt-lschen-Werkzeug und Punkt-
konvertieren-Werkzeug) Verschieben-Werkzeug Auswahlrechteck Auswahlellipse Lasso-Werkzeug Polygon-Lasso-Werkzeug Magnetisches-Lasso-Werkzeug Zauberstab-Werkzeug Schnellauswahlwerkzeug Freistellungswerkzeug Slice-Werkzeug Slice-Auswahl-Werkzeug Pipette Farbaufnahme-Werkzeug Linealwerkzeug Anmerkungen-Werkzeug Zhlungswerkzeug * Bereichsreparatur-Pinsel Reparatur-Pinsel Ausbessern-Werkzeug Rote-Augen-Werkzeug Pinsel-Werkzeug Buntstift-Werkzeug Farbe-ersetzen-Werkzeug Mischpinsel-Werkzeug Kopierstempel-Werkzeug Musterstempel-Werkzeug Protokollpinsel Kunstprotokoll-Pinsel Radiergummi Hintergrund-Radiergummi Magischer Radiergummi Verlaufswerkzeug Fllwerkzeug Abwedler Nachbelichter Schwamm Zeichenstift-Werkzeug Freiform-Zeichenstift-Werkzeug Horizontales Text-Werkzeug Vertikales Text-Werkzeug Horizontales Textmaskierungswerkzeug Vertikales Textmaskierungswerkzeug T P O G E Y S B J I C W L V M
konvertieren-Werkzeug) V M
Pfadauswahl-Werkzeug Direktauswahl-Werkzeug Rechteck-Werkzeug Abgerundetes-Rechteck-Werkzeug Ellipse-Werkzeug Polygon-Werkzeug Linienzeichner Eigene-Form-Werkzeug 3D-Objekt-drehen-Werkzeug* 3D-Objekt-rollen-Werkzeug* 3D-Objekt-schwenken-Werkzeug* 3D-Objekt-verschieben-Werkzeug* 3D-Objekt-skalieren-Werkzeug* 3D-Kamera-kreisen-Werkzeug* 3D-Kamera-rollen-Werkzeug* 3D-Kamera-schwenken-Werkzeug* 3D-Kameragang-Werkzeug* 3D-Kamerazoom-Werkzeug* Hand-Werkzeug Ansichtdrehung-Werkzeug Zoom-Werkzeug
Denselben *nur
H R Z
H R Z
Photoshop Extended
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Umschalttaste + F
Umschalttaste + F
Leertaste + F (oder Rechtsklick auf Hintergrund der Arbeitsflche klicken und Farbe auswhlen) Leertaste + Umschalttaste + F
Leertaste + F (oder bei gedrckter CtrlTaste auf Hintergrund der Arbeitsflche klicken und Farbe auswhlen) Leertaste + Umschalttaste + F
Zum Hand-Werkzeug umschalten (auer im Textbearbeitungsmodus) Mit Hand-Werkzeug mehrere Dokumente gleichzeitig verschieben Zum Einzoomen-Werkzeug umschalten Zum Auszoomen-Werkzeug umschalten Zoom-Rechteck beim Ziehen mit dem Zoom-Werkzeug verschieben Zoomen, Zoomfeld bleibt aktiv
Leertaste
Umschalttaste + Eingabetaste im Zoomfeld des Navigatorbedienfelds Bei gedrckter Strg-Taste ber Vorschau im Navigatorbedienfeld ziehen Bei gedrckter Taste H auf das Bild klicken und die Maustaste gedrckt halten Ziehen bei gedrckter Leertaste oder Ansichtsrahmen in das Navigatorbedienfeld ziehen Bild auf oder Bild ab
Umschalttaste + Zeilenschalter im Zoomfeld des Navigatorbedienfelds Bei gedrckter Befehlstaste ber Vorschau im Navigatorbedienfeld ziehen Bei gedrckter Taste H auf das Bild klicken und die Maustaste gedrckt halten Ziehen bei gedrckter Leertaste oder Ansichtsrahmen in das Navigatorbedienfeld ziehen Bild auf oder Bild ab
Bildlauf um einen Bildschirm nach oben oder unten Bildlauf um 10 Einheiten nach oben oder unten Ansicht in obere linke oder untere rechte Ecke verschieben Ebenenmaske als Farbberzug ein/aus (Ebenenmaske muss ausgewhlt sein)
Strg-Taste
<
<
(Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt halten, um einen Bildlauf nach links (Bild auf) oder rechts (Bild ab) durchzufhren.
Nach oben
Nach oben
J Umschalttaste + E
J Umschalttaste + E
Nach oben
Alt
Wahltaste
Tastaturbefehle fr Verflssigen
Zweck Mitziehen-Werkzeug Rekonstruktionswerkzeug Strudel-Werkzeug Uhrzeigersinn Zusammenziehen-Werkzeug Aufblasen-Werkzeug Nach-links-schieben-Werkzeug Spiegeln-Werkzeug Windows W R C S B O M Mac OS W R C S B O M
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Turbulenz-Werkzeug Fixierungsmaske-Werkzeug Maske-lsen-Werkzeug Richtung fr Aufblasen-, Zusammenziehen-, Nach-links-schiebenund Spiegeln-Werkzeuge umkehren Verzerrung fortlaufend prfen
T F D Alt + Werkzeug
T F D Wahltaste + Werkzeug
Ziehen bei gedrckter Alt-Taste in der Vorschau bei ausgewhltem Rekonstruktionswerkzeug bzw. Modus Verschieben, Drehen oder Zuweisen Nach-unten-Taste/Nach-oben-Taste im Textfeld Pinselgre, Pinseldichte, Pinseldruck, Pinselgeschwindigkeit oder Turbulenz-Zufallswert Nach-links-Taste/Nach-rechts-Taste bei eingeblendetem Regler Pinselgre, Pinseldichte, Pinseldruck, Pinselgeschwindigkeit oder TurbulenzZufallswert Tabulatortaste
Ziehen bei gedrckter Wahltaste in der Vorschau bei ausgewhltem Rekonstruktionswerkzeug bzw. Modus Verschieben, Drehen oder Zuweisen Nach-unten-Taste/Nach-oben-Taste im Textfeld Pinselgre, Pinseldichte, Pinseldruck, Pinselgeschwindigkeit oder Turbulenz-Zufallswert Nach-links-Taste/Nach-rechts-Taste bei eingeblendetem Regler Pinselgre, Pinseldichte, Pinseldruck, Pinselgeschwindigkeit oder TurbulenzZufallswert Tabulatortaste
Pinselgre um 2 Einheiten oder Dichte, Druck, Geschwindigkeit oder TurbulenzZufallswert um 1 Einheit verringern/vergrern Pinselgre um 2 Einheiten oder Dichte, Druck, Geschwindigkeit oder TurbulenzZufallswert um 1 Einheit verringern/vergrern
Von oben durch Steuerelemente rechts navigieren Von unten durch Steuerelemente rechts navigieren Abbrechen in Zurcksetzen ndern
Halten
Umschalttaste + Tabulatortaste
Umschalttaste + Tabulatortaste
Alt
Wahltaste
Tastaturbefehle fr Fluchtpunkt
Zweck 2x zoomen (vorbergehend) Einzoomen Auszoomen In Ansicht einpassen Windows X Strg + + (Ziffernblock) Strg + - (Ziffernblock) Strg + 0 (Null), auf Hand-Werkzeug doppelklicken Auf Zoom-Werkzeug doppelklicken # Mac OS X Befehlstaste + + (Ziffernblock) Befehlstaste + - (Ziffernblock) Befehlstaste + 0 (Null), auf HandWerkzeug doppelklicken Auf Zoom-Werkzeug doppelklicken #
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Zum Zentrieren bei 100 % zoomen Pinselgre vergrern (Pinsel und Stempel-Werkzeug) Pinselgre verkleinern (Pinsel und Stempel-Werkzeug) Kantenschrfe des Pinsels erhhen (Pinsel und Stempel-Werkzeug) Kantenschrfe des Pinsels verringern (Pinsel und Stempel-Werkzeug) Letzte Aktion rckgngig machen Letzte Aktion wiederholen
Umschalttaste + ]
Umschalttaste + ]
Umschalttaste + [
Umschalttaste + [
Auswahl aufheben Auswahl und Ebenen ausblenden Auswahl in Schritten von einem Pixel verschieben Auswahl in Schritten von 10 Pixeln verschieben Kopieren Einfgen Letztes Duplikat wiederholen und verschieben Schwebende Auswahl aus aktueller Auswahl erstellen Auswahl mit Bild unter dem Mauszeiger fllen Duplikat der Auswahl als schwebende Auswahl erstellen Auswahl auf 15-Drehung begrenzen Ebene unter einer anderen ausgewhlten Ebene auswhlen Ebene im 90 Grad-Winkel zu bergeordneter Ebene erstellen Letzten Knoten whrend Ebenenerstellung lschen Vollstndige Arbeitsflchenebene erstellen, quadratisch zur Kamera Messungen ein-/ausblenden (nur Photoshop Extended) In DFX-Datei exportieren (nur Photoshop Extended) In 3DS-Datei exportieren (nur Photoshop Extended)
Umschalttaste + Pfeiltasten
Umschalttaste + Pfeiltasten
Strg + Alt + T
Befehlstaste + Ziehen bei gedrckter Wahltaste Wahltaste + Umschalttaste zum Drehen Befehlstaste + Klicken auf Ebene
Rcktaste
Entf
Strg + E
Befehlstaste + E
Strg + Umschalttaste + E
Befehlstaste + Umschalttaste + E
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Hinweis: Durch Drcken der zugehrigen Taste wird ein Werkzeug vorbergehend aktiviert. Mit Loslassen der Taste wird wieder das vorherige Werkzeug aktiv. Zweck Zoom-Werkzeug Hand-Werkzeug Weiabgleich-Werkzeug Farbaufnahme-Werkzeug Freistellungswerkzeug Gerade-ausrichten-Werkzeug Windows Z H I S C A Mac OS Z H I S C A
Fleckenentfernungs-Werkzeug Rote-Augen-entfernen-Werkzeug Einfach-Bedienfeld Gradationskurvenbedienfeld Detailbedienfeld HSL/Graustufenbedienfeld Teiltonungsbedienfeld Objektivkorrekturenbedienfeld Kamerakalibrierungsbedienfeld Vorgabenbedienfeld
B E Strg + Alt + 1 Strg + Alt + 2 Strg + Alt + 3 Strg + Alt + 4 Strg + Alt + 5 Strg + Alt + 6 Strg + Alt + 7 Strg + Alt + 8
B E Befehl + Wahl + 1 Befehl + Wahl + 2 Befehl + Wahl + 3 Befehl + Wahl + 4 Befehl + Wahl + 5 Befehl + Wahl + 6 Befehl + Wahl + 7 Befehl + Wahl + 8 (in den Systemeinstellungen von Mac OS muss der allgemeine Zoom-Tastaturbefehl deaktiviert sein) Befehl + Wahl + 9 Befehls- + Wahl- + Umschalttaste + T
Schnappschsse-ffnen-Bedienfeld Zielgerichtet-korrigieren-Werkzeug fr Parametrische Kurve Zielgerichtet-korrigieren-Werkzeug fr Farbton Zielgerichtet-korrigieren-Werkzeug fr Sttigung Zielgerichtet-korrigieren-Werkzeug fr Luminanz Zielgerichtet-korrigieren-Werkzeug fr Graustufen-Kanalanpassung Zielgerichtet-korrigieren-Werkzeug fr Zuletzt verwendet Korrekturpinsel-Werkzeug Verlaufsfilter-Werkzeug Pinselgre erhhen/verringern Weiche Kante fr Pinsel erhhen/verringern Korrekturpinsel-Werkzeugfluss in 10erSchritten erhhen/verringern Vorbergehend zwischen Hinzufgen- und Lschmodus fr das KorrekturpinselWerkzeug umschalten Gre des Korrekturpinsel-Werkzeugs vorbergehend erhhen/verringern Weiche Kante des KorrekturpinselWerkzeugs vorbergehend erhhen/verringern Korrekturpinsel-Werkzeugfluss in 10erSchritten vorbergehend erhhen/verringern
K G /# Umschalttaste + /Umschalttaste + #
K G /# Umschalttaste + /Umschalttaste + #
= (Gleichheitszeichen)/- (Ziffernblock)
= (Gleichheitszeichen)/- (Ziffernblock)
Alt
Wahltaste
Alt + /Alt + #
Wahltaste + /Wahltaste + #
Alt + =/Alt + -
Wahltaste + =/Wahltaste + -
Vom Hinzufgen- oder Lschmodus des Korrekturpinsel- oder VerlaufsfilterWerkzeugs zum Modus Neu wechseln Automatisch maskieren fr das Korrekturpinsel-Werkzeug aktivieren/deaktivieren Maske einblenden fr das Korrekturpinsel-Werkzeug aktivieren/deaktivieren Punkte fr Korrekturpinsel-Werkzeug aktivieren/deaktivieren berlagerung fr Verlaufsfilter-, Fleckenentfernung- oder Rote-Augenentfernen-Werkzeug aktivieren/deaktivieren Bild nach links drehen Bild nach rechts drehen Einzoomen Auszoomen Vorbergehender Wechsel zum Einzoomen-Werkzeug (Funktioniert nicht, wenn das Geradeausrichten-Werkzeug ausgewhlt ist. Wenn das Freistellungswerkzeug aktiviert ist, wird vorbergehend zum Geradeausrichten-Werkzeug gewechselt.) Vorbergehend zum AuszoomenWerkzeug wechseln und die Schaltflche Bild ffnen gegen Kopie ffnen und die Schaltflche Abbrechen gegen Zurcksetzen austauschen Vorschau aktivieren/deaktivieren Vollbildmodus Vorbergehend das WeiabgleichWerkzeug aktivieren und die Schaltflche Bild ffnen gegen die Schaltflche Objekt ffnen austauschen (Funktioniert nicht, wenn das Freistellungswerkzeug aktiv ist.) Mehrere Punkte im Dialogfeld Gradationskurven auswhlen
Alt
Wahltaste
P F Umschalttaste
P F Umschalttaste
Auf den ersten Punkt und anschlieend bei gedrckter Umschalttaste auf weitere Punkte klicken Bei gedrckter Ctrl-Taste in das Vorschaufenster klicken Pfeiltasten
Auf den ersten Punkt und anschlieend bei gedrckter Umschalttaste auf weitere Punkte klicken Bei gedrckter Befehlstaste in das Vorschaufenster klicken Pfeiltasten
Im Dialogfeld Gradationskurven einer Kurve einen Punkt hinzufgen Im Dialogfeld Gradationskurven ausgewhlten Punkt verschieben (um eine Einheit) Im Dialogfeld Gradationskurven ausgewhlten Punkt verschieben (um zehn Einheiten) Im Dialogfeld Camera Raw aus Bridge ausgewhlte Bilder ffnen
Umschalttaste + Pfeiltaste
Umschalttaste + Pfeiltaste
Strg-Taste + R
Befehlstaste + R
Ausgewhlte Bilder aus Bridge ffnen und Dialogfeld Camera Raw dabei umgehen Lichter anzeigen, die in der Vorschau beschnitten werden
Regler Belichtung, Wiederherstellen oder Schwarz bei gedrckter Alt-Taste ziehen O U Strg + 1 5
Regler Belichtung, Wiederherstellen oder Schwarz bei gedrckter Wahltaste ziehen O U Befehl + 1 5
Warnung zur Lichterbeschneidung Warnung zur Tiefenbeschneidung (Filmstreifenmodus) Bewertung (1 5 Sterne) hinzufgen (Filmstreifenmodus) Bewertung erhhen/verringern (Filmstreifenmodus) rote Beschriftung hinzufgen (Filmstreifenmodus) gelbe Beschriftung hinzufgen (Filmstreifenmodus) grne Beschriftung hinzufgen (Filmstreifenmodus) blaue Beschriftung hinzufgen (Filmstreifenmodus) lila Beschriftung hinzufgen Camera Raw-Voreinstellungen Adobe Camera Raw-Voreinstellungen lschen
Strg + 6
Strg + 7
Befehlstaste + 7
Strg + 8
Befehlstaste + 8
Strg + 9
Befehlstaste + 9
Strg + Umschalt + 0
Befehl + Umschalt + 0
Nach oben
Gewhlten Wert um %1 vergrern/verkleinern Gewhlten Wert um %10 vergrern/verkleinern ndern der Werte des nchsten Farbreglers
Nach-oben-/unten-Taste
Tastaturbefehle fr Kurven
Zweck Dialogfeld Gradationskurven ffnen. Nchsten Punkt entlang der Kurve auswhlen Vorherigen Punkt entlang der Kurve Windows Strg + M + (Pluszeichen) Mac OS Befehlstaste + M + (Pluszeichen)
Nach oben
- (Minuszeichen)
- (Minuszeichen)
auswhlen Mehrere Punkte entlang der Kurve auswhlen Auswahl eines Punktes aufheben Einen Punkt entlang der Kurve lschen Verschieben des ausgewhlten Punktes um eine Einheit Verschieben des ausgewhlten Punktes um zehn Einheiten Lichter und Tiefen anzeigen, die beschnitten werden Punkt auf Gesamtkurve festlegen Punkt auf den Kanalkurven festlegen Umschalttaste + Klicken auf die Punkte Umschalttaste + Klicken auf die Punkte
Umschalttaste + Pfeiltasten
Umschalttaste + Pfeiltasten
Regler fr den Schwarz- bzw. Weipunkt bei gedrckter Alt-Taste ziehen Strg + Klicken auf Bild Umschalttaste + Strg + Klicken auf Bild
Regler fr den Schwarz- bzw. Weipunkt bei gedrckter Wahltaste ziehen Befehlstaste + Klicken auf Bild Umschalttaste + Befehlstaste + Klicken auf Bild Wahltaste + Klicken auf Feld
Rastergre wechseln
Nach oben
Beliebiges Auswahlwerkzeug (auer Einzelne Zeile und Einzelne Spalte) + Ziehen bei gedrckter Leertaste Beliebiges Auswahlwerkzeug + Ziehen bei gedrckter Umschalttaste Beliebiges Auswahlwerkzeug + Ziehen bei gedrckter Wahltaste Beliebiges Auswahlwerkzeug (auer Schnellauswahlwerkzeug) + Ziehen bei gedrckter Umschalt- und Wahltaste Ziehen bei gedrckter Umschalttaste
Auswahl erweitern
Auswahlbegrenzung auf Kreis oder Quadrat beschrnken (wenn keine andere Auswahl aktiv ist) Auswahlbegrenzung von der Mitte aus aufziehen (wenn keine andere Auswahl aktiv ist) Form einschrnken und Auswahlbegrenzung von der Mitte aus aufziehen Auf Verschieben-Werkzeug umschalten
Strg (auer wenn Hand-, Slice-, Pfadauswahl-, Form- oder ein Zeichenstift-Werkzeug ausgewhlt ist) Ziehen bei gedrckter Alt-Taste
Befehlstaste (auer wenn Hand-, Slice-, Pfadauswahl-, Form- oder ein ZeichenstiftWerkzeug ausgewhlt ist) Bei gedrckter Wahltaste ziehen
Von Magnetisches-Lasso- auf LassoWerkzeug umschalten Von Magnetisches-Lasso- auf PolygonLasso-Werkzeug umschalten Magnetisches-Lasso-Werkzeug
(Bindestrich) Verschieben-Werkzeug + Auswahl bei gedrckter Alt-Taste ziehen Beliebige Auswahl + Nach-rechts-, Nachlinks-, Nach-oben- oder Nach-untenTaste Verschieben-Werkzeug + Nach-rechts-, Nach-links-, Nach-oben- oder Nachunten-Taste Strg + Nach-rechts-, Nach-links-, Nachoben- oder Nach-unten-Taste
(Bindestrich) Verschieben-Werkzeug + Auswahl bei gedrckter Wahltaste ziehen Beliebige Auswahl + Nach-rechts-, Nachlinks-, Nach-oben- oder Nach-untenTaste Verschieben-Werkzeug + Nach-rechts-, Nach-links-, Nach-oben- oder Nachunten-Taste Befehlstaste + Nach-rechts-, Nach-links-, Nach-oben- oder Nach-unten-Taste
Ebene in Schritten von einem Pixel verschieben, wenn nichts in der Ebene ausgewhlt ist Erkennungsabstand verkleinern oder vergrern Freistellen ausfhren oder abbrechen
Magnetisches-Lasso-Werkzeug + # oder Freistellungswerkzeug + Eingabetaste oder Esc Linealwerkzeug + Endpunkt bei gedrckter Alt-Taste ziehen Hilfslinie bei gedrckter Umschalttaste ziehen
Magnetisches-Lasso-Werkzeug + # oder
Freistellungswerkzeug + Zeilenschalter oder Esc Linealwerkzeug + Endpunkt bei gedrckter Wahltaste ziehen Hilfslinie bei gedrckter Umschalttaste ziehen
Hilfslinie an Linealunterteilungen ausrichten (auer wenn Ansicht > Ausrichten deaktiviert wurde) Zwischen horizontalen und vertikalen Hilfslinien wechseln
Fr Gilt
eine Verschiebung in Schritten von 10 Pixel halten Sie die Umschalttaste gedrckt. fr Form-Werkzeuge
Nach oben
Umschalttaste Strg Eingabetaste Strg + . (Punkt) oder Esc Strg + Alt + T Strg + Umschalttaste + Alt + T
Umschalttaste Befehlstaste Zeilenschalter Befehlstaste + . (Punkt) oder Esc Befehlstaste + Wahltaste + T Befehlstaste + Umschalttaste + Ctrl + T
Nach oben
Windows Direktauswahl-Werkzeug + Klicken bei gedrckter Umschalttaste Direktauswahl-Werkzeug + Klicken bei gedrckter Alt-Taste Zeichenstift (beliebiges ZeichenstiftWerkzeug), Pfadauswahl- oder Direktauswahl-Werkzeug + Strg + Alt + Ziehen Strg
Mac OS Direktauswahl-Werkzeug + Klicken bei gedrckter Umschalttaste Direktauswahl-Werkzeug + Klicken bei gedrckter Wahltaste Zeichenstift (beliebiges ZeichenstiftWerkzeug), Pfadauswahl- oder Direktauswahl-Werkzeug + Befehlstaste + Ziehen bei gedrckter Wahltaste Befehlstaste
Pfad duplizieren
Von Pfadauswahl-, Zeichenstift-, Ankerpunkt-hinzufgen-, Ankerpunktlschen- oder Punkt-konvertierenWerkzeug auf Direktauswahl-Werkzeug umschalten Von Zeichenstift- oder FreiformZeichenstift-Werkzeug zu Punktkonvertieren-Werkzeug wechseln, wenn der Zeiger sich auf einem Anker- oder Griffpunkt befindet Pfad schlieen
Alt
Wahltaste
Nach oben
Beliebiges Malwerkzeug + Wahltaste oder beliebiges Formwerkzeug + Wahltaste (auer bei ausgewhlter Pfadoption) Pipette + Klicken bei gedrckter Wahltaste Pipette + Umschalttaste Farbaufnahme-Werkzeug + Klicken bei gedrckter Wahltaste Beliebiges Mal- oder Bearbeitungswerkzeug + Zifferntasten (z. B. 0 = 100 %; 1 = 10 %; 4, dann 5 in schneller Folge = 45 %) (Wenn AirbrushOption aktiviert ist, Umschalttaste + Zifferntasten verwenden.) Beliebiges Mal- oder Bearbeitungswerkzeug + Umschalttaste + Zifferntasten (z. B. 0 = 100 %; 1 = 10 %; 4, dann 5 in schneller Folge = 45 %) (Wenn Airbrush-Option aktiviert ist, Umschalttaste weglassen.) Wahl- + Umschalttaste + Zahl Zifferntasten
Mischpinsel setzt Einstellungen Nass und Mix auf Null Durch Fllmethoden navigieren
00
00
Umschalttaste + Plus-Taste (+) oder Minus-Taste (-) Rcktaste oder Umschalttaste + Rcktaste Alt + Rcktaste oder Strg + Rcktaste
Umschalttaste + Plus-Taste (+) oder Minus-Taste (-) Rckschritttaste oder Umschalttaste + Rckschritttaste Wahltaste + Rckschritttaste oder Befehlstaste + Rckschritttaste Befehlstaste + Wahltaste + Rckschritttaste Umschalttaste + Rckschritttaste
Auf der Hintergrund- oder Standardebene das Dialogfeld Fllung ffnen Mit Vordergrund- oder Hintergrundfarbe fllen Aus Protokoll fllen
Dialogfenster Flche fllen einblenden Option Transparente Pixel fixieren ein/aus Punkte durch gerade Linie verbinden
Umschalttaste + Rcktaste
Halten
Tastaturbefehle fr Fllmethoden
Zweck Durch Fllmethoden navigieren Windows Umschalttaste + Plus-Taste (+) oder Minus-Taste (-) Umschalttaste + Alt + N Umschalttaste + Alt + I Umschalttaste + Alt + Q Umschalttaste + Alt + R Umschalttaste + Alt + K Umschalttaste + Alt + M Umschalttaste + Alt + B Umschalttaste + Alt + A Umschalttaste + Alt + G Umschalttaste + Alt + S Umschalttaste + Alt + D Umschalttaste + Alt + W Umschalttaste + Alt + O Umschalttaste + Alt + F Umschalttaste + Alt + H Umschalttaste + Alt + V Umschalttaste + Alt + J Mac OS Umschalttaste + Plus-Taste (+) oder Minus-Taste (-) Umschalttaste + Wahltaste + N Umschalttaste + Wahltaste + I Umschalttaste + Wahltaste + Q Umschalttaste + Wahltaste + R Umschalttaste + Wahltaste + K Umschalttaste + Wahltaste + M Umschalttaste + Wahltaste + B Umschalttaste + Wahltaste + A Umschalttaste + Wahltaste + G Umschalttaste + Wahltaste + S Umschalttaste + Wahltaste + D Umschalttaste + Wahltaste + W Umschalttaste + Wahltaste + O Umschalttaste + Wahltaste + F Umschalttaste + Wahltaste + H Umschalttaste + Wahltaste + V Umschalttaste + Wahltaste + J
Nach oben
Normal Sprenkeln Dahinter auftragen (nur Pinsel) Lschen (nur Pinsel) Abdunkeln Multiplizieren Farbig nachbelichten Linear nachbelichten Aufhellen Raster Farbig abwedeln Linear abwedeln Ineinanderkopieren Weiches Licht Hartes Licht Strahlendes Licht Lineares Licht
Lichtpunkt Hart mischen Differenz Ausschluss Farbton Sttigung Farbe Luminanz Sttigung verringern
Umschalttaste + Alt + Z Umschalttaste + Alt + L Umschalttaste + Alt + E Umschalttaste + Alt + X Umschalttaste + Alt + U Umschalttaste + Alt + T Umschalttaste + Alt + C Umschalttaste + Alt + Y Schwamm-Werkzeug + Umschalttaste + Alt + D Schwamm-Werkzeug + Umschalttaste + Alt + S Abwedler/Nachbelichter + Umschalttaste + Alt + S Abwedler/Nachbelichter + Umschalttaste + Alt + M Abwedler/Nachbelichter + Umschalttaste + Alt + H Umschalttaste + Alt + N
Umschalttaste + Wahltaste + Z Umschalttaste + Wahltaste + L Umschalttaste + Wahltaste + E Umschalttaste + Wahltaste + X Umschalttaste + Wahltaste + U Umschalttaste + Wahltaste + T Umschalttaste + Wahltaste + C Umschalttaste + Wahltaste + Y Schwamm-Werkzeug + Umschalttaste + Wahltaste + D Schwamm-Werkzeug + Umschalttaste + Wahltaste + S Abwedler/Nachbelichter + Umschalttaste + Wahltaste + S Abwedler/Nachbelichter + Umschalttaste + Wahltaste + M Abwedler/Nachbelichter + Umschalttaste + Wahltaste + H Umschalttaste + Wahltaste + N
Sttigung erhhen
Tiefen abwedeln/nachbelichten
Mitteltne abwedeln/nachbelichten
Lichter abwedeln/nachbelichten
Fllmethode fr Bitmaps auf Schwellenwert, fr alle anderen Bilder auf Normal setzen
Nach oben
Text bei gedrckter Befehlstaste ziehen, wenn Textebene ausgewhlt ist Umschalttaste + Nach-links-/Nach-rechtsTaste oder Nach-oben-/Nach-untenTaste, oder Befehlstaste + Umschalttaste + Nach-links-/Nach-rechts-Taste Bei gedrckter Umschalttaste klicken
1 Zeichen links/rechts oder 1 Zeile nach unten/oben oder 1 Wort links/rechts auswhlen
Alle Zeichen von der Einfgemarke bis zum Mausklick auswhlen 1 Zeichen nach links/rechts, 1 Zeile nach unten/oben oder 1 Wort nach links/rechts
Neue Textebene erstellen, wenn im Ebenenbedienfeld eine Textebene ausgewhlt ist Wort, Zeile, Absatz oder Abschnitt auswhlen Auswahl im ausgewhlten Text einblenden/ausblenden
Begrenzungsrahmen fr das Transformieren von Text bei der Textbearbeitung anzeigen oder Verschieben-Werkzeug aktivieren, wenn sich der Zeiger innerhalb des Begrenzungsrahmens befindet Text im Begrenzungsrahmen skalieren, wenn Gre des Begrenzungsrahmens gendert wird Textfeld beim Erstellen verschieben
Strg
Befehlstaste
Nach oben
Horizontales Text-Werkzeug + Befehlstaste + Umschalttaste + L, C oder R Vertikales Text-Werkzeug + Befehlstaste + Umschalttaste + L, C oder R Befehlstaste + Umschalttaste + X Befehlstaste + Umschalttaste + Wahltaste +X Befehlstaste + Umschalttaste + Wahltaste +E Befehlstaste + Ctrl + Umschalttaste + Q Befehlstaste + Umschalttaste + J Befehlstaste + Umschalttaste + F Befehlstaste + Ctrl + Umschalttaste + Wahltaste + H Befehlstaste + Umschalttaste + Ctrl + T
Vertikales Text-Werkzeug + Strg + Umschalttaste + L, C oder R Strg + Umschalttaste + X Strg + Umschalttaste + Alt + X
0 fr Laufweite whlen Absatz ausrichten, letzte Zeile linksbndig Absatz ausrichten, Blocksatz Absatz-Silbentrennung ein/aus
Einzeilen-Setzer/Alle-Zeilen-Setzer ein/aus Schriftgrad des ausgewhlten Textes um 2 Punkt/Pixel verkleinern/vergrern Zeilenabstand um 2 Punkte/Pixel verkleinern/vergrern Grundlinienversatz um 2 Punkte/Pixel verkleinern/vergrern Laufweite/Kerning um 20/1000 Geviert verkleinern/vergrern
Halten
Alt + Nach-unten- oder Nach-obenTaste Umschalttaste + Alt + Nach-unten- oder Nach-oben-Taste Alt + Nach-links- oder Nach-rechtsTaste
Wahltaste + Nach-unten- oder Nachoben-Taste Umschalttaste + Wahltaste + Nach-untenoder Nach-oben-Taste Wahltaste + Nach-links- oder Nachrechts-Taste
Sie zur Verkleinerung/Vergrerung um 10 Einheiten die Alt-Taste (Windows)/Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Sie zum Verkleinern bzw. Vergrern um 10 Einheiten die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt.
Halten
Nach oben
Zwischen Slice-Werkzeug und SliceAuswahl-Werkzeug wechseln Quadratisches Slice zeichnen Von innen nach auen zeichnen Quadratisches Slice von innen nach auen zeichnen Slice bei Slice-Erstellung neu positionieren Kontextmen ffnen
Strg
Befehlstaste
Ziehen bei gedrckter Umschalttaste Ziehen bei gedrckter Alt-Taste Umschalttaste + Alt + Ziehen
Ziehen bei gedrckter Umschalttaste Bei gedrckter Wahltaste ziehen Umschalttaste + Wahltaste + Ziehen
Nach oben
Nach oben
Bei gedrckter Alt-Taste auf die Aktion bzw. den Aktionssatz doppelklicken Auf aufgezeichneten Befehl doppelklicken
Bei gedrckter Wahltaste auf die Aktion bzw. den Aktionssatz doppelklicken Auf aufgezeichneten Befehl doppelklicken
/ausblenden Einzelnen Befehl ausfhren Strg + Klicken auf Schaltflche Ausfhren Bei gedrckter Alt-Taste auf Schaltflche Neue Aktion klicken Umschalttaste + Klicken auf Aktion/Befehl Befehlstaste + Klicken auf Schaltflche Ausfhren Bei gedrckter Wahltaste auf Schaltflche Neue Aktion klicken Umschalttaste + Klicken auf Aktion/Befehl
Neue Aktion erstellen und ohne Besttigung aufzeichnen Gleichartige, benachbarte Elemente auswhlen Gleichartige, nicht benachbarte Elemente auswhlen
Tastaturbefehle fr Einstellungsebenen
Nach oben
Wenn Tastaturbefehle fr den Kanal mit der Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste + 1 fr Rot beginnen sollen, whlen Sie Bearbeiten > Tastaturbefehle und whlen Sie Herkmmliche Tastaturbefehle fr Kanle verwenden. Starten Sie Photoshop dann erneut. Zweck Bestimmten Compositekanal fr Korrektur whlen Compositekanal fr Korrektur whlen Einstellungsebene lschen Auto-Optionen fr Tonwertkorrekturen oder Kurven definieren Windows Alt + 3 (Rot), 4 (Grn), 5 (Blau) Mac OS Wahltaste + 3 (Rot), 4 (Grn), 5 (Blau)
Alt + 2 Entf- oder Rckschritttaste Bei gedrckter Alt-Taste auf AutoSchaltflche klicken
Nach oben
Nach oben
Bei gedrckter Alt-Taste auf die Anzeige der aktuellen Zeit in der oberen linken Ecke der Zeitleiste klicken Alt + Klicken Halten Sie die Umschalttaste gedrckt,
Bei gedrckter Wahltaste auf die Anzeige der aktuellen Zeit in der oberen linken Ecke der Zeitleiste klicken Befehlstaste + Klicken auf Listendreiecke Halten Sie die Umschalttaste gedrckt,
wenn Sie auf die Schaltflchen Nchster/Vorheriger Frame klicken (neben der Schaltflche Abspielen). Halten Sie beim Ziehen des Markers fr die aktuelle Zeit die Umschalttaste gedrckt. Halten Sie beim Ziehen des Markers fr die aktuelle Zeit die Strg-Taste gedrckt. Ziehen bei gedrckter Umschalttaste
wenn Sie auf die Schaltflchen Nchster/Vorheriger Frame klicken (neben der Schaltflche Abspielen). Halten Sie beim Ziehen des Markers fr die aktuelle Zeit die Umschalttaste gedrckt. Halten Sie beim Ziehen des Markers fr die aktuelle Zeit die Befehlstaste gedrckt. Ziehen bei gedrckter Umschalttaste
Ausfhrgeschwindigkeit erhhen
Ausfhrgeschwindigkeit reduzieren
Objekt (Keyframe, aktuelle Zeit, Ebene in Punkt usw.) an nahegelegenstem Objekt ausrichten Ausgewhlte Gruppe aus mehreren Keyframes skalieren (gleichmig auf jeweilige Lnge verteilen) Einen Frame zurck Einen Frame vor Zehn Frames zurck
Nach-links-Taste oder Bild-auf-Taste Nach-rechts-Taste oder Bild-ab-Taste Umschalttaste + Nach-links-Taste oder Umschalttaste + Bild-auf-Taste Umschalttaste + Nach-rechts-Taste oder Umschalttaste + Bild-ab-Taste Pos1 Ende Umschalttaste + Pos1
Nach-links-Taste oder Bild-auf-Taste Nach-rechts-Taste oder Bild-ab-Taste Umschalttaste + Nach-links-Taste oder Umschalttaste + Bild-auf-Taste Umschalttaste + Nach-rechts-Taste oder Umschalttaste + Bild-ab-Taste Anfang Ende Umschalttaste + Anfang
An den Anfang der Zeitleiste springen An das Ende der Zeitleiste springen An den Anfang des Arbeitsbereichs springen An das Ende des Arbeitsbereichs springen Zum Eingangszeitpunkt der aktuellen Ebene springen Zum Ausgangszeitpunkt der aktuellen Ebene springen Eine Sekunde zurck Eine Sekunde vor Ein gedrehtes Dokument in die ursprngliche Ausrichtung zurckbringen
Nach-unten-Taste
Nach-unten-Taste
Nach oben
Umschalttaste + , (Komma) oder . (Bindestrich) Feststelltaste oder Umschalttaste + Feststelltaste Umschalttaste + Alt + P
Umschalttaste + Wahltaste + P
Nach oben
Wenn Sie Kanal-Tastaturbefehle bevorzugen, die mit Strg/Befehl + 1 fr Rot beginnen, whlen Sie Bearbeiten > Tastaturbefehle. Whlen Sie anschlieend Herkmmliche Tastaturbefehle fr Kanle verwenden aus. Zweck Einzelne Kanle auswhlen Compositekanal auswhlen Kanal als Auswahl laden Windows Strg + 3 (Rot), 4 (Grn), 5 (Blau) Strg + 2 Strg + Klicken auf Kanal-Miniatur oder Alt + Strg + 3 (Rot), 4 (Grn), 5 (Blau) Mac OS Befehlstaste + 3 (Rot), 4 (Grn), 5 (Blau) Befehlstaste + 2 Befehlstaste + Klicken auf Kanal-Miniatur oder Wahltaste + Befehlstaste + 3 (Rot), 4 (Grn), 5 (Blau) Bei gedrckter Befehls- + Umschalttaste auf Kanal-Miniatur klicken Bei gedrckter Befehls- + Wahltaste auf Kanal-Miniatur klicken Bei gedrckter Befehls- + Umschalt- + Wahltaste auf Kanal-Miniatur klicken Bei gedrckter Wahltaste auf die Schaltflche Auswahl als Kanal speichern klicken Bei gedrckter Befehlstaste auf Neuen Kanal erstellen klicken Umschalttaste + Klicken auf Farbkanal
Bei gedrckter Strg- + Umschalttaste auf Kanal-Miniatur klicken Bei gedrckter Strg- + Alt-Taste auf Kanal-Miniatur klicken Bei gedrckter Strg- + Umschalt- + AltTaste auf Kanal-Miniatur klicken Bei gedrckter Alt-Taste auf die Schaltflche Auswahl als Kanal speichern klicken Strg + Klicken auf Neuen Kanal erstellen
Auswahl mit mehreren Farbkanlen verkleinern/erweitern Auswahl des Alphakanals aktivieren/deaktivieren und als Farbberzug ein-/ausblenden Kanaloptionen anzeigen
Nach oben
verkleinern)
Nach oben
Nach oben
Nach oben
Nach oben
Befehlstaste + Klicken auf Ebenenminiatur Bei gedrckter Befehls- + Umschalttaste auf Ebenenminiatur klicken Bei gedrckter Befehls- + Wahltaste auf Ebenenminiatur klicken Bei gedrckter Befehls + Umschalt- + Wahltaste auf Ebenenminiatur klicken Befehlstaste + Klicken auf FiltermaskenMiniatur
Ebenen gruppieren Gruppierung von Ebenen aufheben Schnittmaske erstellen/zurckwandeln Alle Ebenen auswhlen Sichtbare Ebenen auf eine Ebene reduzieren Neue leere Ebene mit Dialogfeld erstellen
Bei gedrckter Alt-Taste auf Schaltflche Neue Ebene erstellen klicken Bei gedrckter Strg-Taste auf Schaltflche Neue Ebene erstellen klicken Alt + . (Bindestrich)
Bei gedrckter Wahltaste auf Schaltflche Neue Ebene erstellen klicken Befehlstaste + Klicken auf Schaltflche Neue Ebene erstellen Umschalttaste + Wahltaste + . (Bindestrich) Wahltaste + - (Bindestrich) Umschalttaste + Wahltaste + , (Komma) oder . (Punkt) Wahltaste + , (Komma) oder . (Punkt)
Unterste Ebene auswhlen Ebenenauswahl in Ebenenbedienfeld erweitern Nchste Ebene darunter/darber auswhlen Zielebene nach unten/oben verschieben Eine Kopie aller sichtbaren Ebenen auf die Zielebene reduzieren Ebenen zusammenfgen
Alt + - (Bindestrich) Umschalttaste + Alt + , (Komma) oder . (Punkt) Alt + , (Komma) oder . (Punkt)
Befehlstaste + # oder Befehlstaste + Umschalttaste + Wahltaste +E Zusammenzufgende Ebenen markieren, dann Befehlstaste + E Befehlstaste + Umschalttaste + # oder
Ebene nach unten bzw. nach oben verschieben Aktuelle Ebene in die Ebene darunter kopieren
Alt + Mit darunter liegender auf eine Ebene reduzieren (im PopupBedienfeldmen) Alt + Sichtbare auf eine Ebene reduzieren (im Popup-Bedienfeldmen)
Wahltaste + Mit darunter liegender auf eine Ebene reduzieren (im PopupBedienfeldmen) Wahltaste + Sichtbare auf eine Ebene reduzieren (im Popup-Bedienfeldmen)
Zusammenfgen aller sichtbaren Ebenen zu einer neuen Ebene oberhalb der ausgewhlten Ebene Nur diese Ebene/Ebenengruppe oder alle Ebenen/Ebenengruppen ein-/ausblenden Alle anderen sichtbaren Ebenen ein/ausblenden Fixierte Transparenz fr Zielebene oder zuletzt angewendete Fixierung ein/aus Ebeneneffekte/Stiloptionen bearbeiten Ebeneneffekt/Stil ausblenden
Doppelklicken auf Effekt/Stil Wahltaste + Doppelklicken auf Ebeneneffekt/Stil Doppelklicken auf Ebene Bei gedrckter Umschalttaste auf Vektormaskenminiatur klicken Doppelklicken auf Ebenenmaskenminiatur
Doppelklicken auf Ebene Bei gedrckter Umschalttaste auf Vektormaskenminiatur klicken Doppelklicken auf Ebenenmaskenminiatur
Ebenenmaskenminiatur klicken Filtermaske ein/aus Bei gedrckter Umschalttaste auf Filtermasken-Miniatur klicken Bei gedrckter Alt-Taste auf Ebenenmaskenminiatur klicken Bei gedrckter Alt-Taste auf FiltermaskenMiniatur klicken < Doppelklicken auf Textebenenminiatur
Ebenenmaskenminiatur klicken Bei gedrckter Umschalttaste auf Filtermasken-Miniatur klicken Bei gedrckter Wahltaste auf Ebenenmaskenminiatur klicken Bei gedrckter Wahltaste auf Filtermasken-Miniatur klicken < Doppelklicken auf Textebenenminiatur
Filtermaske/Gesamtbild ein/aus
Farbberzug fr Ebenenmaske ein/aus Ganzen Text und vorbergehend Textwerkzeug auswhlen Erstellen einer Schnittmaske
Alt + Klicken auf die Trennlinie zwischen zwei Ebenen Doppelklicken auf Ebenennamen Doppelklicken auf Filtereffekt Doppelklicken auf Filterfllsymbol Strg + Klicken auf Schaltflche Neue Gruppe
Wahltaste + Klicken auf die Trennlinie zwischen zwei Ebenen Doppelklicken auf Ebenennamen Doppelklicken auf Filtereffekt Doppelklicken auf Filterfllsymbol Bei gedrckter Befehlstaste auf Schaltflche Neue Gruppe klicken
Ebene umbenennen Filtereinstellungen bearbeiten Flloptionen fr Filter bearbeiten Neue Ebenengruppe/neues Ebenenset unter aktueller Ebene/aktuellem Ebenenset erstellen Neue Ebenengruppe mit Dialogfeld erstellen Ebenenmaske mit Alles ausblenden erstellen Vektormaske erstellen, die alles/den Pfadbereich einblendet Vektormaske erstellen, die alles ausblendet oder den Pfadbereich einblendet Eigenschaften der Ebenengruppe anzeigen
Bei gedrckter Alt-Taste auf Schaltflche Neue Gruppe klicken Alt + Klicken auf Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen Strg + Klicken auf Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen Strg + Alt + Klicken auf Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen
Bei gedrckter Wahltaste auf Schaltflche Neue Gruppe klicken Wahltaste + Klicken auf Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen Befehlstaste + Klicken auf Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen Befehlstaste + Wahltaste + Klicken auf Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen
Rechtsklick auf Ebenengruppe und Gruppeneigenschaften whlen oder Doppelklick auf Gruppe Bei gedrckter Umschalttaste klicken
Ctrl + Klicken auf Ebenengruppe und Gruppeneigenschaften whlen oder Doppelklick auf Gruppe Bei gedrckter Umschalttaste klicken
Auswahl mehrerer benachbarter Ebenen festlegen/aufheben Auswahl mehrerer nicht benachbarter Ebenen festlegen/aufheben
Nach oben
Nach oben
Schnittmenge des Pfads als Auswahl erhalten Pfad ausblenden Optionen fr die Schaltflchen Pfad mit Vordergrundfarbe fllen, Pfadkontur mit Pinsel fllen, Pfad als Auswahl laden, Arbeitspfad aus Auswahl erstellen und Neuen Pfad erstellen einstellen
Strg + Umschalttaste + Alt + Klicken auf Pfadnamen Strg + Umschalttaste + H Alt-Taste + Klicken auf Schaltflche
Befehlstaste + Umschalttaste + Wahltaste + Klicken auf Pfadnamen Befehlstaste + Umschalttaste + H Wahltaste + Klicken auf Schaltflche
Nach oben
Nach oben
3D-Objekt-Werkzeug
Mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Befehlstaste (Mac OS) klicken Wechsel zum Objekt-ziehen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-zoomen-Werkzeug
Drehen Rollen
Wechsel zum Kamera-kreisen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-rollen-Werkzeug Skalierung auf der Z-Ebene
Wechsel zum Objekt-zoomen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-ziehen-Werkzeug Skalierung auf der Z-Ebene
Halten Sie zum Skalieren auf der Y-Ebene die Umschalttaste gedrckt. Kamera-Werkzeug Mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Befehlstaste (Mac OS) klicken Wechsel zum Objekt-ziehen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-zoomen-Werkzeug Wechsel zum Kamera-kreisen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-rollen-Werkzeug Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS )
Wechsel zum Objekt-rollen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-drehen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-zoomen-Werkzeug Wechsel zum Objekt-ziehen-Werkzeug
Nach oben
Befehlstaste + Nach-links-/Nach-rechtsTaste Umschalttaste + Befehlstaste + Nachlinks-/Nach-rechts-Taste Befehlstaste + Nach-oben-/Nach-untenTaste Umschalttaste + Befehlstaste + Nachoben-/Nach-unten-Taste
Nach oben
Auswahl aller Frames mit Ausnahme des aktuellen aufheben Durch Frames navigieren
Strg + D
Befehlstaste + D
Pfeiltasten
Pfeiltasten
Nach oben
Umschalttaste + Tabulatortaste
Umschalttaste + Tabulatortaste
Befehlstaste mit ausgewhltem Kantenmarker Wahltaste + Entf Befehlstaste + Entf Umschalttaste + Klicken bei ausgewhltem Fllwerkzeug Ziehen bei gedrckter Befehlstaste
Aktuelle Kantenmarkierung entfernen Ganzes Bild markieren Vordergrundbereich fllen und Extrahierung in der Vorschau anzeigen Maske verschieben, wenn der Kantenverfeinerer ausgewhlt ist Deckkraft hinzufgen, wenn das Bereinigen-Werkzeug ausgewhlt ist Wechseln zwischen Original und Extrahiert im Einblenden-Men in der Vorschau Bereinigen-Werkzeug und Kantenverfeinerer vor der Vorschau aktivieren Von oben nach unten durch Men Anzeigen in der Vorschau navigieren
Alt + Entf Strg + Entf Umschalttaste + Klicken bei ausgewhltem Fllwerkzeug Ziehen bei gedrckter Strg-Taste
Umschalttaste + X
Umschalttaste + X
Von unten nach oben durch Men Anzeigen in der Vorschau navigieren Pinselgre um 1 Einheit verringern/vergrern Pinselgre um 1 Einheit verringern/vergrern Strke des Bereinigen-Werkzeugs oder Kantenverfeinerers einstellen
Halten
Umschalttaste + F
Umschalttaste + F
Sie die Umschalttaste gedrckt, um die Werte um 10 Einheiten zu verringern/vergrern Windows Strg + D Strg + Z Strg + G Umschalttaste + Alt + Auswahl X Mac OS Befehlstaste + D Befehlstaste + Z Befehlstaste + G Umschalttaste + Wahltaste + Auswahl X
Zweck (nur Mustergenerator) Aktuelle Auswahl aufheben Auswahlvorgang rckgngig machen Generieren oder erneut generieren Schnittmenge mit aktueller Auswahl bilden Ansicht wechseln: Original/generiertes Muster Zum ersten Element im Elementspeicher wechseln Zum letzten Element im Elementspeicher wechseln Zum vorherigen Element im Elementspeicher wechseln Zum nchsten Element im Elementspeicher wechseln Aktuelles Element aus Elementspeicher entfernen Auswahl in Originalansicht millimeterweise verschieben Auswahlbewegung in Originalansicht vergrern
Pos1
Anfang
Ende
Ende
Nach-rechts-Taste, Bild ab
Nach-rechts-Taste, Bild ab
Entf
Entf
Nach-rechts-, Nach-links-, Nach-obenoder Nach-unten-Taste Umschalttaste + Nach-rechts-, Nach-links, Nach-oben- oder Nach-unten-Taste
Nach-rechts-, Nach-links-, Nach-obenoder Nach-unten-Taste Umschalttaste + Nach-rechts-, Nach-links, Nach-oben- oder Nach-unten-Taste
Funktionstasten
Zweck Hilfe aufrufen Rckgngig/Wiederholen Ausschneiden Kopieren Einfgen Pinselbedienfeld ein-/ausblenden Farbbedienfeld ein-/ausblenden F2 F3 F4 F5 F6 Windows F1 Mac OS Hilfe-Taste F1 F2 F3 F4 F5 F6
Nach oben
Ebenenbedienfeld ein-/ausblenden Infobedienfeld ein-/ausblenden Aktionenbedienfeld ein-/ausblenden Zurck zur letzten Version Fllung Weiche Auswahlkante Auswahl umkehren
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Hilfslinien und das Raster untersttzen Sie bei der przisen Platzierung von Bildern oder Elementen. Hilfslinien werden als ber dem Bild liegende Linien angezeigt, die nicht gedruckt werden knnen. Sie knnen Hilfslinien verschieben und entfernen. Auerdem knnen Sie Hilfslinien sperren, sodass Sie diese nicht aus Versehen verschieben. Intelligente Hilfslinien helfen bei der Ausrichtung von Formen, Slices und Auswahlbereichen. Diese Hilfslinien werden automatisch angezeigt, sobald Sie eine Form zeichnen oder eine Auswahl bzw. ein Slice erstellen. Die intelligenten Hilfslinien knnen bei Bedarf ausgeblendet werden. Das Raster ist zum symmetrischen Anordnen von Elementen ntzlich. Standardmig wird das Raster mit nichtdruckbaren Linien angezeigt. Es kann aber auch mit Punkten dargestellt werden. Hilfslinien und Raster haben hnliche Eigenschaften: Auswahlbereiche, Auswahlbegrenzungen und Werkzeuge werden an einer Hilfslinie oder dem Raster ausgerichtet, wenn Sie sie bis auf 8 Bildschirmpixel (nicht Bildpixel) an diese heran ziehen. Hilfslinien werden beim Verschieben ebenfalls am Raster ausgerichtet. Sie knnen diese Funktion aktivieren und deaktivieren. Der Abstand zwischen den Hilfslinien, die Anzeige von Hilfslinien und Raster sowie die Ausrichtung sind bildspezifisch. Der Abstand zwischen den Rasterlinien sowie Farbe und Stil von Raster und Hilfslinien sind fr alle Bilder gleich.
Ein- oder Ausblenden des Rasters, der Hilfslinien oder der intelligenten Hilfslinien
Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Ansicht > Einblenden > Raster. Whlen Sie Ansicht > Einblenden > Hilfslinien. Whlen Sie Ansicht > Einblenden > Intelligente Hilfslinien. Whlen Sie Ansicht > Extras. Mithilfe dieses Befehls werden zudem die Ebenenkanten, die Auswahlkanten, die Zielpfade und die Slices ein- bzw. ausgeblendet.
Erstellen einer horizontalen Hilfslinie durch Ziehen Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie eine horizontale Hilfslinie aus dem vertikalen Lineal.
Ziehen Sie eine vertikale Hilfslinie aus dem vertikalen Lineal. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie eine horizontale Hilfslinie aus dem vertikalen Lineal. Halten Sie die Umschalttaste gedrckt und ziehen Sie eine Hilfslinie aus dem horizontalen oder vertikalen Lineal, die an den Linealunterteilungen ausgerichtet ist. Der Zeiger wird beim Ziehen einer Hilfslinie zu einem Doppelpfeil. 3. (Optional) Wenn Sie alle Hilfslinien fixieren mchten, whlen Sie Ansicht > Hilfslinien sperren.
2. Platzieren Sie den Zeiger auf der Hilfslinie (der Zeiger wird zu einem Doppelpfeil). 3. Verschieben Sie die Hilfslinie auf eine der folgenden Weisen: Ziehen Sie die Hilfslinie an die gewnschte Stelle, um sie zu verschieben. Wandeln Sie die Hilfslinie von einer vertikalen in eine horizontale um und umgekehrt, indem Sie beim Klicken oder Ziehen der Hilfslinie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt halten. Richten Sie die Hilfslinie an den Linealunterteilungen aus, indem Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt halten. Die Hilfslinie wird am Raster ausgerichtet, wenn das Raster eingeblendet und die Option Ansicht > Ausrichten an > Raster aktiviert ist.
Basisinformationen zu Bildern
Wissenswertes zu Bitmaps Wissenswertes zu Vektorgrafiken Kombinieren von Vektorgrafiken und Bitmap-Bildern Farbkanle Bittiefe Konvertieren von Bittiefen
Wissenswertes zu Bitmaps
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Bitmaps, im Fachjargon Rasterbilder genannt, stellen Bilder mit einem rechteckigen Gitter aus Bildelementen (Pixeln) dar. Jedem Pixel ist eine bestimmte Position und ein Farbwert zugewiesen. Bei Bitmaps werden nicht Objekte oder Formen, sondern Pixel bearbeitet. Bitmaps sind das gngigste elektronische Medium fr Halbtonbilder wie Fotos oder digitale Gemlde, da sie Schattierungen und Farben in feinen Abstufungen auf effizientere Weise wiedergeben knnen. Bitmaps sind auflsungsabhngig, d. h. sie bestehen aus einer bestimmten Anzahl von Pixeln. Wenn sie auf dem Bildschirm stark vergrert oder mit einer niedrigeren Auflsung als der ursprnglich festgelegten gedruckt werden, kann es passieren, dass es zu Detailverlusten kommt und die Bilder stufig (pixelig) wirken.
Beispiel fr eine Bitmap mit unterschiedlichen Vergrerungsstufen Bitmaps erfordern manchmal sehr viel Speicherplatz und mssen hufig zur Reduzierung der Dateigre komprimiert werden, wenn sie in bestimmten Creative Suite-Komponenten eingesetzt werden. Diese Komprimierung sollte beispielsweise in der Originalanwendung und vor dem Import in ein Layout durchgefhrt werden. Hinweis: In Adobe Illustrator haben Sie die Mglichkeit, mit Effekten und Grafikstilen in Ihren Grafiken Bitmap-Effekte zu erzeugen.
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Wissenswertes zu Vektorgrafiken
Vektorgrafiken (manchmal auch Vektorformen oder Vektorobjekte genannt) bestehen aus Linien und Kurven, die durch mathematische Objekte definiert sind (so genannte Vektoren). Diese beschreiben ein Bild gem seinen geometrischen Eigenschaften. Sie knnen Vektorgrafiken beliebig verschieben oder verndern, ohne dass sie Detailgenauigkeit oder Deutlichkeit einben, da sie auflsungsunabhngig sind. Sie bewahren ihre Schrfe selbst dann, wenn ihre Gre verndert wird, sie auf einen PostScript-Drucker gedruckt, in einer PDF-Datei gespeichert oder in eine vektorbasierte Grafikanwendung importiert werden. Folglich sind Vektorgrafiken die beste Wahl fr Grafiken wie Logos, die in verschiedenen Gren und Ausgabemedien verwendet werden. Die Vektorobjekte, die Sie mit den Zeichen- und Formwerkzeugen in der Adobe Creative Suite erstellen, sind Beispiele fr Vektorgrafiken. Durch Kopieren und Einfgen knnen Sie Duplikate von Vektorgrafiken in unterschiedlichen Creative Suite-Komponenten erstellen.
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Wenn Sie Vektorgrafiken und Bitmap-Bilder in einem Dokument kombinieren, denken Sie stets daran, dass Grafiken auf dem Bildschirm nicht immer exakt so aussehen, wie sie letztlich im Ausgabemedium erscheinen (beim Ausdruck in einer Druckerei, auf einem Desktop-Drucker oder bei der Anzeige im Web). Folgende Faktoren beeinflussen die Endqualitt der Grafiken: Transparenz Bei vielen Effekten werden teilweise transparente Pixel in Ihre Grafik eingefgt. Wenn die Grafik Transparenz enthlt, fhrt Photoshop vor dem Drucken und Exportieren einen Vorgang aus, der Reduzieren genannt wird. Das standardmige Reduzieren fhrt meist zu ausgezeichneten Ergebnissen. Wenn Ihre Grafik allerdings komplexe berlappende Bereiche enthlt und Sie eine Ausgabe mit hoher Auflsung bentigen, sollten Sie die Wirkung des Reduzierens zunchst in einer Vorschau anzeigen. Bildauflsung Die Anzahl der Pixel pro Zoll (ppi) des Bitmap-Bildes. Wenn Sie fr ein gedrucktes Bild eine zu niedrige Auflsung whlen, kann eine Vergrberung entstehen, d. h. eine Pixelierung oder groe, deutlich erkennbare Pixel. Ist die Auflsung zu hoch (wenn die Pixel so klein sind,
dass das Ausgabegert sie in dieser Gre nicht erstellen kann), wird die Datei grer, ohne dass sich die Qualitt der Druckausgabe verbessert, und der Druckvorgang verlangsamt sich. Druckerauflsung und Rasterweite Die Anzahl der Druckpunkte, die pro Zoll erzeugt werden (dpi), und die Anzahl der Zeilen pro Zoll (lpi) bei einem Halbtonraster. Die Qualitt des gedruckten Bildes hngt von der gewhlten Bildauflsung, der Druckerauflsung und der Rasterweite ab.
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Farbkanle
Jedes Photoshop-Bild hat mindestens einen Kanal, in dem jeweils Informationen zu Farbelementen des Bildes gespeichert sind. Die Anzahl der Standard-Farbkanle in einem Bild hngt vom Farbmodus ab. Bilder im Bitmap-, Graustufen-, Duplex- und indizierten Farbmodus verfgen standardmig ber einen Kanal, RGB- und Lab-Bilder ber drei Kanle und CMYK-Bilder ber vier Kanle. Auer Bildern im Bitmap-Modus knnen Sie allen Bildtypen weitere Kanle hinzufgen. Weitere Informationen finden Sie unter Farbmodi. Kanle in Farbbildern sind eigentlich Graustufenbilder, die jede der Farbkomponenten eines Bildes darstellen. Ein RGB-Bild hat beispielsweise separate Kanle fr die Rot-, Grn- und Blauwerte. Neben Farbkanlen knnen sich in einem Bild Alphakanle befinden, in denen eine Auswahl als Maske gespeichert und bearbeitet wird, sowie Volltonfarbkanle, um Volltonfarbplatten fr das Drucken hinzuzufgen. Weitere Informationen finden Sie unter Kanle Grundlagen.
Bittiefe
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Die Bittiefe gibt an, wie viele Farbinformationen fr jedes Pixel in einem Bild verfgbar sind. Mehr Bitinformationen pro Pixel bedeuten mehr Farben und eine przisere Farbdarstellung. Ein Bild mit einer Bittiefe von 1 Bit hat Pixel mit zwei mglichen Werten: Schwarz und Wei. Ein Bild mit einer Bittiefe von 8 Bit hat 28 bzw. 256 mgliche Werte. Bilder im Graustufenmodus mit einer Bittiefe von 8 Bit haben 256 mgliche Grauwerte. RGB-Bilder bestehen aus drei Farbkanlen. Ein RGB-Bild mit 8 Bit pro Pixel hat 256 mgliche Werte fr jeden Kanal, das heit mehr als 16 Millionen mgliche Farbwerte. RGB-Bilder mit 8 Bit pro Kanal (Bits per Channel, bpc) werden auch als 24-Bit-Bilder bezeichnet (8 Bit x 3 Kanle = 24 Bit an Daten fr jedes Pixel). Neben 8-Bit/Kanal-Bildern knnen in Photoshop auch 16- oder 32-Bit/Kanal-Bilder verwendet werden. 32-Bit/Kanal-Bilder werden auch als Bilder mit hohem dynamischem Bereich (High Dynamic Range, HDR) bezeichnet. Photoshop-Untersttzung fr 16-Bit-Bilder Photoshop bietet folgende Untersttzung fr 16-Bit/Kanal-Bilder: Bearbeitung im Graustufenmodus, RGB-Farbmodus, CMYK-Farbmodus, Lab-Farbmodus und Mehrkanalmodus. Mit Ausnahme des Kunstprotokoll-Pinsels knnen smtliche Werkzeuge des Werkzeugbedienfelds fr 16-Bit/Kanal-Bilder verwendet werden. Es stehen alle Befehle mit Ausnahme von Variationen zur Farb- und Tonwertkorrektur zur Verfgung. In 16-Bit/Kanal-Bildern knnen Sie mit Ebenen (einschlielich Einstellungsebenen) arbeiten. Auch der Einsatz von einigen Filtern, z. B. Verflssigen, ist bei 16-Bit/Kanal-Bildern mglich. Damit Sie bestimmte Photoshop-Funktionen, wie z. B. einige Filter, nutzen knnen, konvertieren Sie 16-Bit/Kanal-Bilder in 8-Bit/Kanal-Bilder. Speichern Sie dazu solche Bilder am besten mit Speichern unter und konvertieren Sie eine Kopie der Bilddatei, damit die Originaldatei mit ihren vollstndigen 16-Bit/Kanal-Bilddaten erhalten bleibt.
Tauschbrse fr Tutorials
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Tauschbrse fr Tutorials
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Die Pixelabmessungen geben die Breite und Hhe eines Bildes in Pixeln an. Die Auflsung bezeichnet die Feinheit der Details in einem BitmapBild. Sie wird in Pixel pro Zoll (ppi) gemessen. Je mehr Pixel pro Zoll, desto hher die Auflsung. Im Allgemeinen gilt, dass die Qualitt des gedruckten Bildes mit steigender Auflsung zunimmt.
Bild mit 72 ppi und 300 ppi, Ausschnitt auf 200 % vergrert Sofern ein Bild nicht neu berechnet wird (siehe Neuberechnen von Bildern), bleibt die Menge der Bilddaten unverndert, wenn Sie die Ausgabegre oder die Auflsung ndern. Wenn Sie beispielsweise die Auflsung einer Datei ndern, ndern sich deren Breite und Hhe entsprechend, damit die Datenmenge beibehalten wird. Das Verhltnis zwischen Bildgre und Auflsung knnen Sie in Photoshop im Dialogfeld Bildgre anzeigen (whlen Sie Bild > Bildgre). Deaktivieren Sie Interpolationsverfahren, da Sie die Menge der Bilddaten in Ihrem Foto nicht verndern mchten. ndern Sie anschlieend Breite, Hhe oder Auflsung. Wenn Sie einen Wert ndern, werden die anderen beiden Werte entsprechend gendert.
Pixelmae = Dokument(ausgabe)gre x Auflsung A. Originalmae und -auflsung B. Niedrigere Auflsung bei gleichen Pixelmaen (keine Neuberechnung) C. Niedrigere Auflsung bei gleicher Dokumentgre fhrt zu geringeren Pixelmaen (Neuberechnung)
Dateigre
Die Dateigre eines Bildes ist die digitale Gre der Bilddatei, angegeben in Kilobyte (KB), Megabyte (MB) oder Gigabyte (GB). Die Dateigre ist proportional zu den Pixelmaen. Bilder mit mehr Pixeln sorgen bei einer bestimmten Druckgre zwar fr eine grere Detailgenauigkeit, bentigen jedoch mehr Speicherplatz und lassen sich eventuell langsamer bearbeiten und drucken. Die Bildauflsung ist somit ein Kompromiss zwischen Bildqualitt (Erfassen aller bentigten Daten) und Dateigre. Ein weiterer Faktor, der sich auf die Dateigre auswirkt, ist das Dateiformat. Aufgrund der unterschiedlichen Komprimierungsverfahren der Dateiformate GIF, JPEG und PNG knnen die Dateigren bei identischen Pixelmaen erheblich variieren. Auch die Bittiefe sowie die Anzahl der Ebenen und Kanle eines Bildes wirken sich auf die Dateigre aus. Das maximal von Photoshop untersttzte Pixelma betrgt 300.000 x 300.000 Pixel pro Bild. Damit sind der Ausgabegre und der Auflsung eines Bildes Grenzen gesetzt.
Bildschirmauflsung
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Die Bildschirmauflsung wird in Pixelmaen beschrieben. Sind die Auflsung des Bildschirms und die Pixelmae Ihres Fotos beispielsweise identisch, fllt das Foto den Bildschirm aus, wenn es in Originalgre (100 %) angezeigt wird. Wie gro ein Bild auf dem Bildschirm angezeigt wird, hngt von mehreren Faktoren ab: den Pixelmaen des Bildes, der Bildschirmgre und der Einstellung fr die Bildschirmauflsung. In Photoshop lsst sich die Zoomstufe am Bildschirm ndern, sodass Sie problemlos mit Bildern in allen Pixelabmessungen arbeiten knnen.
Ein Bild mit 620 x 400 Pixeln auf Monitoren verschiedener Gre und Auflsung. Wenn Sie Bilder fr die Anzeige auf dem Bildschirm vorbereiten, sollten Sie die niedrigste Bildschirmauflsung whlen, in der Ihr Foto wahrscheinlich angezeigt werden wird.
Druckerauflsung
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Die Druckerauflsung wird in Farbpunkten pro Zoll (dpi, Dots per Inch) angegeben. Je mehr Punkte pro Zoll, desto feiner ist im Allgemeinen die Druckausgabe. Die meisten Tintenstrahldrucker bieten eine Auflsung von etwa 720 bis 2880 dpi. (Streng genommen erzeugen Tintenstrahldrucker keine Punkte wie Belichter oder Laserdrucker, sondern einen mikroskopisch feinen Tintenstrahl.) Die Druckerauflsung ist nicht identisch mit der Bildauflsung, steht jedoch mit ihr in Zusammenhang. Um ein Foto in guter Qualitt auf einem Tintenstrahldrucker auszugeben, sollten Sie eine Bildauflsung von mindestens 220 ppi whlen. Die Rasterweite entspricht der Anzahl der Druckerpunkte oder Rasterzellen pro Zoll, die zur Ausgabe von Graustufenbildern oder Farbseparationen verwendet werden. Die Rasterweite wird in Zeilen pro Zoll (lpi) bzw. Zeilen von Rasterzellen pro Zoll (bei Halbtonrastern) gemessen. Je hher die Auflsung des Ausgabegerts, desto feinere (hhere) Rasterweiten sind mglich. Das Verhltnis zwischen Bildauflsung und Rasterweite bestimmt die Qualitt des gedruckten Bildes. Fr die optimale Ausgabequalitt von Rasterbildern wird i. d. R. eine Bildauflsung verwendet, die 1,5- bis maximal 2-mal so gro ist wie die Rasterweite. Bei manchen Bildern und Ausgabegerten lassen sich jedoch auch mit einer niedrigeren Auflsung gute Ergebnisse erzielen. Informationen zur Rasterweite Ihres Druckers finden Sie in der Dokumentation zum Gert. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Dienstleister. Hinweis: Einige Belichter und 600-dpi-Laserdrucker verwenden andere Rasterungsverfahren als die Halbtontechnik. Empfehlungen fr die Bildauflsung bei der Ausgabe auf solchen Gerten finden Sie in der Gertedokumentation. Wenden Sie sich ggf. an Ihren Dienstleister.
Beispiele fr Rasterweiten A. 65 lpi: Grobes Raster, z. B. fr Newsletter und Coupons B. 85 lpi: Mittleres Raster, z. B. fr Zeitungen C. 133 lpi: Hochwertiges Raster, z. B. fr Zeitschriften im Vierfarbdruck D. 177 lpi: Sehr feines Raster, z. B. fr Geschftsberichte und Bilder in Kunstbchern
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Wenn Sie ein Bild mit einem Halbtonraster ausdrucken mchten, hngt der Bereich der geeigneten Bildauflsungen von der Rasterweite des Ausgabegerts ab. Photoshop kann anhand der Rasterweite des Ausgabegerts die empfohlene Bildauflsung ermitteln. Hinweis: Wenn die Bildauflsung mehr als das 2,5fache der Rasterweite betrgt, wird beim Versuch, das Bild zu drucken, eine Warnmeldung angezeigt. Die Bildauflsung ist in diesem Fall hher als fr den Drucker erforderlich. Speichern Sie eine Kopie der Datei und verringern Sie die Auflsung. 1. Whlen Sie Bild > Bildgre. 2. Klicken Sie auf Auto. 3. Geben Sie unter Raster die Rasterweite des Ausgabegerts ein. Whlen Sie ggf. eine andere Maeinheit. Der Wert fr die Rasterweite dient nur zur Berechnung der Bildauflsung, nicht zur Einstellung der Rasterweite fr das Drucken.
4. Whlen Sie unter Qualitt eine Option: Entwurf Die Auflsung entspricht der Rasterweite (mindestens 72 ppi). Gut Die Auflsung betrgt das 1,5fache der Rasterweite. Sehr gut Die Auflsung betrgt das Doppelte der Rasterweite.
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Das Bild wird ungefhr in der Ausgabegre angezeigt, die im Dialogfeld Bildgre unter Dokumentgre angegeben ist. Die angezeigte Ausgabegre wird durch die Bildschirmgre und -auflsung beeinflusst. Hinweis: Der Befehl Druckformat ist nicht in der Creative Cloud-Version verfgbar.
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Als Neuberechnen wird der Vorgang bezeichnet, bei dem Sie die Menge der Bilddaten ndern, indem Sie entweder die Pixelmae oder die Auflsung eines Bildes ndern. Beim Neuberechnen mit niedrigerer Auflsung (Verringern der Pixelzahl) werden Informationen aus dem Bild gelscht. Beim Neuberechnen mit hherer Auflsung(Erhhen der Pixelzahl) werden neue Pixel hinzugefgt. Durch Festlegen einer Interpolationsmethode knnen Sie bestimmen, wie Pixel hinzugefgt oder gelscht werden sollen.
Neuberechnen von Pixeln A. Neuberechnung mit niedrigerer Auflsung B. Original- C. Neuberechnung mit hherer Auflsung (ausgewhlte Pixel werden fr jeden Satz von Bildern angezeigt) Das Neuberechnen kann sich nachteilig auf die Bildqualitt auswirken. Wenn Sie z. B. ein Bild mit greren Pixelmaen neu berechnen, kann dies die Detailgenauigkeit und Schrfe verringern. Mit dem Unscharf-maskieren-Filter knnen Sie die Details eines neu berechneten Bildes wieder scharfzeichnen. Das Neuberechnen lsst sich vermeiden, wenn Sie das Bild mit einer ausreichend hohen Auflsung scannen oder erstellen. Wenn Sie in einer Bildschirmvorschau sehen mchten, wie sich genderte Pixelmae auswirken, oder Probedrucke mit unterschiedlichen Auflsungen erstellen mchten, berechnen Sie eine Kopie der Datei neu. Photoshop verwendet zum Neuberechnen von Bildern eine Interpolationsmethode, mit der neu erstellten Pixeln Farbwerte zugewiesen werden, die auf den Farbwerten vorhandener Pixel basieren. Sie knnen die gewnschte Methode im Dialogfeld Bildgre whlen. Pixelwiederholung Eine schnelle, aber wenig przise Methode, bei der die Pixel in einem Bild repliziert werden. Diese Methode eignet sich fr
Illustrationen mit nicht gegltteten Kanten, um harte Kanten zu erhalten und eine kleinere Datei zu erzeugen. Es knnen jedoch Zackeneffekte auftreten, die beim Verzerren oder Skalieren eines Bildes oder Ausfhren mehrerer Bearbeitungsschritte deutlich werden. Bilinear Bei dieser Methode werden Pixel durch Mitteln der Farbwerte der benachbarten Pixel hinzugefgt. Dies fhrt zu mittlerer Qualitt. Bikubisch Eine langsame, aber przisere Methode, bei der die Werte der benachbarten Pixel analysiert werden. Durch komplexere Berechnungen werden dabei weichere Tonabstufungen als mit der Methode Pixelwiederholung oder Bilinear erzielt. Bikubisch glatter Eine geeignete Methode zum Vergrern von Bildern, die auf der Interpolationsmethode Bikubisch basiert, aber glattere Ergebnisse erzeugt. Bikubisch schrfer Eine geeignete Methode zum Verkleinern von Bildern, die auf der Interpolationsmethode Bikubisch basiert, aber besseres Scharfzeichnen ermglicht. Die Detailgenauigkeit im neu berechneten Bild bleibt hierbei erhalten. Wenn durch Bikubisch schrfer Bereiche mit zu viel Schrfe entstehen, verwenden Sie die Methode Bikubisch. Sie knnen eine Standard-Interpolationsmethode festlegen, die immer dann verwendet wird, wenn Photoshop Bilddaten neu berechnet. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Allgemein (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Allgemein (Mac OS) und whlen Sie dann eine Methode aus dem Men Interpolationsverfahren aus.
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Wenn Sie die Pixelmae eines Bildes ndern, wirkt sich dies nicht nur auf die Anzeigegre des Bildes auf dem Bildschirm aus, sondern auch auf die Bildqualitt und die Druckeigenschaften (Druckmae oder Bildauflsung). 1. Whlen Sie Bild > Bildgre. 2. Wenn das aktuelle Verhltnis zwischen Pixelbreite und Pixelhhe erhalten bleiben soll, aktivieren Sie die Option Proportionen beibehalten. Damit wird beim ndern der Hhe die Breite automatisch aktualisiert und umgekehrt. 3. Geben Sie unter Pixelmae Werte fr die Breite und Hhe ein. Whlen Sie Prozent als Maeinheit, um Werte als Prozentwerte der aktuellen Mae einzugeben. Die neue Dateigre des Bildes wird oben im Dialogfeld Bildgre angezeigt, die alte Dateigre in Klammern daneben. 4. Aktivieren Sie Interpolationsverfahren und whlen Sie eine Interpolationsmethode. 5. Wenn das Bild Ebenen enthlt, auf die Stile angewendet wurden, whlen Sie Stile skalieren, um die Effekte im Bild mit der genderten Gre zu skalieren. Diese Option ist nur verfgbar, wenn Sie die Option Proportionen beibehalten aktiviert haben. 6. Klicken Sie abschlieend auf OK. Durch Neuberechnen und Anwenden des Unscharf-maskieren-Filters erzielen Sie beim Erstellen eines kleineren Bildes optimale Ergebnisse. Zum Erstellen eines greren Bildes scannen Sie das Bild mit hherer Auflsung neu ein.
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Beim Erstellen von Bildern fr Print-Medien empfiehlt es sich, die Bildgre anhand der Ausgabegre und Bildauflsung festzulegen. Diese beiden Mae werden als Dokumentgre bezeichnet und bestimmen die Gesamtzahl der Pixel und somit die Dateigre des Bildes. Die Dokumentgre bestimmt auch die Ausgangsgre eines Bildes, wenn es in einer anderen Anwendung platziert wird. Mit dem Befehl Drucken knnen Sie die Ausgabegre weiter bearbeiten. Diese nderungen wirken sich jedoch nur auf das gedruckte Bild, nicht auf die Dateigre des Bildes aus. Wenn Sie die Neuberechnung aktivieren, knnen Sie Ausgabegre und Auflsung unabhngig voneinander ndern (und somit die Gesamtzahl der Pixel im Bild). Wenn Sie die Neuberechnung deaktivieren, knnen Sie entweder die Gre oder die Auflsung ndern. Photoshop passt den jeweils anderen Wert automatisch an, um die Pixelgesamtzahl beizubehalten. Die beste Ausgabequalitt erzielen Sie i. d. R., wenn Sie zunchst nur die Mae und die Auflsung ndern, ohne eine Neuberechnung durchzufhren. Berechnen Sie das Bild dann nur noch bei Bedarf neu. 1. Whlen Sie Bild > Bildgre. 2. ndern Sie die Ausgabegre, die Bildauflsung oder beides: Um nur die Ausgabegre oder nur die Auflsung zu modifizieren und die Gesamtzahl der Pixel im Bild proportional zu ndern, aktivieren Sie Interpolationsverfahren und whlen Sie dann eine Interpolationsmethode. Deaktivieren Sie Interpolationsverfahren, um Ausgabegre und Auflsung zu modifizieren, ohne die Gesamtzahl der Pixel zu ndern. 3. Aktivieren Sie Proportionen beibehalten, um das Verhltnis zwischen Bildbreite und Bildhhe zu erhalten. Damit wird beim ndern der Hhe die Breite automatisch gendert und umgekehrt. 4. Geben Sie unter Dokumentgre neue Werte fr die Hhe und Breite ein. Whlen Sie ggf. eine neue Maeinheit. Bei der Breite werden fr die Option Spalten die in den Voreinstellungen unter Maeinheiten & Lineale festgelegten Breiten und Abstnde verwendet. 5. Geben Sie unter Auflsung einen neuen Wert ein. Whlen Sie ggf. eine neue Maeinheit. Wenn Sie die ursprnglichen Werte im Dialogfeld Bildgre wiederherstellen mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt und klicken Sie auf Zurcksetzen.
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Die Dateigre ist von den Pixelmaen eines Bildes und der Anzahl der Ebenen im Bild abhngig. Bilder mit mehr Pixeln werden zwar mit mehr Details gedruckt, bentigen aber mehr Speicherplatz und lassen sich u. U. langsamer bearbeiten und drucken. Sie sollten die Dateigre
regelmig prfen und sich vergewissern, dass die Dateien fr Ihre Zwecke nicht zu gro werden. Wenn die Datei zu gro wird, reduzieren Sie die Anzahl der Ebenen im Bild oder ndern Sie die Bildgre. Informationen zur Dateigre eines Bildes finden Sie am unteren Rand des Anwendungsfensters. Verwandte Hilfethemen Verwalten von Ebenen Bildinformationen
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Verwenden Sie in Adobe Bridge den Befehl Fotos aus Kamera laden, um Fotos herunterzuladen, sie zu organisieren, umzubenennen und Metadaten auf sie anzuwenden. Wenn die Kamera oder das Kartenlesegert als Laufwerk auf dem Computer angezeigt wird, kopieren Sie die Bilder direkt auf die Festplatte oder in Adobe Bridge. Verwenden Sie die im Lieferumfang der Kamera enthaltene Software, Windows-Bilderfassung (Windows Image Acquisition, WIA) oder Digitale Bilder (Mac OS). Weitere Informationen zu Windows-Bilderfassung oder Digitale Bilder finden Sie in der Dokumentation Ihres Computers.
Importieren von Bildern von einer Digitalkamera mit WIA-Untersttzung (nur Windows)
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Von bestimmten Digitalkameras knnen Bilder mit WIA-Untersttzung (Windows Image Acquisition, Windows-Bilderfassung) importiert werden. Wenn Sie die WIA-Untersttzung verwenden, arbeitet Photoshop mit Windows und der Digitalkamera- bzw. Scanner-Software, um Bilder direkt in Photoshop zu importieren. 1. Whlen Sie Datei > Importieren > WIA-Untersttzung. 2. Whlen Sie ein Zielverzeichnis, in dem Sie die Bilddateien auf dem Computer speichern mchten. 3. Achten Sie darauf, dass die Option Importiertes Bild in Photoshop ffnen aktiviert ist. Deaktivieren Sie die Option Importiertes Bild in Photoshop ffnen, wenn Sie eine groe Anzahl von Bildern importieren oder die Bilder zu einem spteren Zeitpunkt bearbeiten mchten. 4. Aktivieren Sie die Option zum Erstellen eines separaten Unterordners, wenn die importierten Bilder direkt in einem Ordner mit dem aktuellen Datum gespeichert werden sollen. 5. Klicken Sie auf Start. 6. Whlen Sie die Digitalkamera, von der Sie Bilder importieren mchten. Hinweis: Wird der Name der Kamera nicht im Untermen angezeigt, prfen Sie, ob Software und Treiber korrekt installiert wurden und ob die Kamera angeschlossen ist. 7. Whlen Sie das bzw. die Bilder, die Sie importieren mchten: Klicken Sie in der Liste der Miniaturen auf das zu importierende Bild. Halten Sie die Umschalttaste gedrckt und klicken Sie auf mehrere Bilder, um diese Bilder gleichzeitig zu importieren. Klicken Sie auf die Option Alle auswhlen, um alle verfgbaren Bilder zu importieren. 8. Klicken Sie auf die Option zum Importieren von Bildern, um ein Bild zu importieren.
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Um gescannte Bilder zu importieren, ffnen Sie entweder TIFF-Dateien, die von der separaten Scan-Software gespeichert wurden, oder verwenden Sie eine TWAIN- oder WIA-Schnittstelle direkt in Photoshop. Stellen Sie in jedem Fall sicher, dass die fr Ihren Scanner bentigte Software installiert ist. Installationsanweisungen finden Sie in der Dokumentation, die vom Scanner-Hersteller bereitgestellt wird. Hinweis: Untersttzung fr Ihren Scannertreiber erhalten Sie vom Hersteller des Gerts, nicht von Adobe. Treten beim Scannen Probleme auf, prfen Sie, ob Sie die neueste Version des Scannertreibers und die aktuelle Scannersoftware verwenden.
verwenden.) 2. Speichern Sie gescannte Bilder im TIFF-Format. 3. ffnen Sie die gespeicherten TIFF-Dateien in Photoshop. Manche Scanner-Programme geben Ihnen die Mglichkeit, Photoshop nach dem Scannen als externen Editor oder Viewer fr ein Bild auszuwhlen.
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3. (Optional) Whlen Sie unter Vorgabe die Dokumentgre aus. Hinweis: Um ein Dokument mit Pixelmaen fr ein bestimmtes Gert zu erstellen, klicken Sie auf die Schaltflche Device Central. 4. Legen Sie die Breite und Hhe fest, indem Sie aus dem Men Gre eine Vorgabe auswhlen oder Werte in die Textfelder Breite und Hhe eingeben. Wenn Sie fr das neue Bild die Breite, Hhe, Auflsung, Bittiefe und den Farbmodus eines geffneten Bildes verwenden mchten, whlen Sie im unteren Bereich des Mens Vorgabe einen Dateinamen aus. 5. Legen Sie die Auflsung, den Farbmodus und die Bittiefe fest. Wenn Sie eine Auswahl in die Zwischenablage kopiert haben, basieren die Bildmae und die Auflsung automatisch auf diesen Bilddaten. 6. Whlen Sie eine Farboption fr die Arbeitsflche aus: Wei Fllt die Hintergrundebene mit Wei, der Standard-Hintergrundfarbe. Hintergrundfarbe Fllt die Hintergrundebene mit der aktuellen Hintergrundfarbe. Transparent Macht die erste Ebene transparent, sodass sie keine Farbwerte enthlt. Das Dokument enthlt dann eine einzige transparente Ebene. 7. (Optional) Klicken Sie ggf. auf die Schaltflche Erweitert, um weitere Optionen anzuzeigen. 8. (Optional) Whlen Sie unter Erweitert ein Farbprofil oder die Option Kein Farbmanagement fr Dokument. Whlen Sie fr PixelSeitenverhltnis die Option Quadratische Pixel, sofern Sie das Bild nicht in einem Video verwenden mchten. Whlen Sie in diesem Fall eine der anderen Optionen, sodass nicht quadratische Pixel verwendet werden. 9. Wenn Sie alle Optionen festgelegt haben, knnen Sie die Einstellungen als Vorgabe speichern, indem Sie auf die Schaltflche Vorgabe speichern klicken. Sie knnen auch auf OK klicken, um die neue Datei zu ffnen.
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Sie knnen ein Bild komplett (einschlielich aller Ebenen, Ebenenmasken und Kanle) als Duplikat in den freien Arbeitsspeicher Ihres Systems laden, ohne die Datei auf der Festplatte zu speichern. 1. ffnen Sie das Bild, das Sie duplizieren mchten. 2. Whlen Sie Bild > Duplizieren. 3. Geben Sie einen Namen fr das duplizierte Bild ein. 4. Wenn Sie das Bild duplizieren und die Ebenen zusammenfgen mchten, aktivieren Sie die Option Nur zusammengefgte Ebenen duplizieren. Wenn Sie die Ebenen erhalten mchten, stellen Sie sicher, dass diese Option deaktiviert ist. 5. Klicken Sie auf OK.
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Sie knnen Dateien mit dem Befehl ffnen oder Letzte Dateien ffnen ffnen. Sie knnen in Photoshop auch Dateien aus Adobe Bridge oder aus Adobe Photoshop Lightroom ffnen. Beim ffnen bestimmter Dateien, wie Roh- und PDF-Dateien, legen Sie in einem Dialogfeld Einstellungen und Optionen fest, bevor die Dateien in Photoshop vollstndig geffnet werden.
Neben Standbildern knnen Benutzer von Photoshop Extended auch 3D-Dateien sowie Video- und Bildsequenzdateien ffnen und bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter Importieren von Videodateien und Bildsequenzen. Hinweis: Viele Dateiformate werden in Photoshop mithilfe von Zusatzmodulen geffnet und importiert. Wird ein Dateiformat nicht im Dialogfeld ffnen oder unter Datei > Importieren angezeigt, mssen Sie u. U. das Zusatzmodul fr dieses Format installieren. In einigen Fllen kann Photoshop mglicherweise das korrekte Format einer Datei nicht ermitteln. Dies kann beispielsweise bei Dateien der Fall sein, die zwischen unterschiedlichen Betriebssystemen bertragen wurden. Manchmal kann nach einer bertragung zwischen Mac OS und Windows ein falsches Dateiformat zugewiesen sein. In diesem Fall mssen Sie beim ffnen das richtige Format fr die Datei angeben. Beim Importieren von Illustrator-Grafiken in Photoshop knnen Sie (wenn mglich) Ebenen, Masken, Transparenz, zusammengesetzte Formen, Slices, Imagemaps und bearbeitbaren Text erhalten. Exportieren Sie in Illustrator die Grafik in das Photoshop-Format (PSD). Wenn Ihre Illustrator-Grafik Elemente enthlt, die von Photoshop nicht untersttzt werden, bleibt das Erscheinungsbild der Grafik erhalten, die Ebenen werden jedoch zusammengefhrt und die Grafik wird gerastert.
Manche PDF-Dateien enthalten ein einziges Bild, andere enthalten mehrere Seiten und Bilder. Wenn Sie eine PDF-Datei in Photoshop ffnen, knnen Sie auswhlen, welche Seiten oder Bilder geffnet werden, und Rasteroptionen festlegen. Sie knnen PDF-Daten auch mit den Befehlen Platzieren und Einfgen oder per Drag & Drop importieren. Die Seite oder das Bild wird als Smartobjekt in eine separate Ebene platziert. Hinweis: Das folgende Verfahren gilt nur fr das ffnen generischer PDF-Dateien in Photoshop. Beim ffnen von Photoshop PDF-Dateien mssen Sie im Dialogfeld PDF importieren keine Optionen angeben. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: (Photoshop) Whlen Sie Datei > ffnen. (Bridge) Whlen Sie die PDF-Datei aus und whlen Sie Datei > ffnen mit > Adobe Photoshop. Fahren Sie mit Schritt 3 fort. 2. Whlen Sie im Dialogfeld ffnen den Dateinamen aus und klicken Sie auf ffnen. 3. Whlen Sie im Dialogfeld PDF importieren unter Auswhlen die Option Seiten oder Bilder, je nachdem, welche Elemente der PDFDatei Sie importieren mchten. 4. Klicken Sie auf die Miniaturen, um die Seiten oder Bilder auszuwhlen, die geffnet werden sollen. Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste, um mehrere Seiten oder Bilder auszuwhlen. Die Anzahl der ausgewhlten Elemente wird unter dem Vorschaufenster angezeigt. Wenn Sie Bilder importieren, fahren Sie mit Schritt 8 fort. Hinweis: ber das Men Miniaturgre knnen Sie die Gre der Miniaturen im Vorschaufenster anpassen. Wenn Sie die Option
Seitengre whlen, fllt eine Miniatur das gesamte Vorschaufenster aus. Sind mehrere Elemente vorhanden, wird eine Bildlaufleiste eingeblendet. 5. Geben Sie im Feld Name einen Namen fr das neue Dokument ein. Wenn Sie mehrere Seiten oder Bilder importieren, werden mehrere Dokumente mit diesem Namen gefolgt von einer Nummer geffnet. 6. Whlen Sie im Bereich Seitenoptionen unter Beschneiden auf, welchen Teil des PDF-Dokuments Sie importieren mchten: Begrenzungsrahmen Verwendet den kleinstmglichen rechteckigen Bereich, der alle Text- und Grafikelemente der Seite enthlt. Diese Option entfernt unerwnschte leere Bereiche und alle Dokumentelemente auerhalb des Endformat-Rahmens. Hinweis: Der Begrenzungsrahmen stellt keine leeren Bereiche frei, die Teil eines Hintergrunds sind, der von der Quellanwendung erstellt wurde. Medienrahmen Verwendet die Originalgre der Seite. Maskenrahmen Schneidet auf den Beschneidungsbereich der PDF-Datei zu. Anschnittrahmen Schneidet auf einen Bereich zu, der in der PDF-Datei definiert ist, um produktionsspezifische Anforderungen zu erfllen, z. B. zum Ausschneiden, Falzen und Zuschneiden. Endformat-Rahmen Verwendet den fr die endgltige Seitengre vorgesehenen Bereich. Objektrahmen Verwendet den Bereich, der in der PDF-Datei zum Platzieren der PDF-Daten in anderen Anwendungen definiert ist. 7. Geben Sie ggf. unter Bildgre Werte fr die Breite und Hhe ein. Um beim Skalieren der Seiten innerhalb des Rechtecks, das durch die Werte fr Breite und Hhe definiert ist, das Seitenverhltnis zu erhalten, whlen Sie die Option Proportionen erhalten. Wenn die Seiten genau auf die angegebene Breite und Hhe skaliert werden sollen, deaktivieren Sie Proportionen erhalten. Es ist mglich, dass es beim Skalieren der Seiten zu einer leichten Verzerrung kommt. Wenn Sie mehrere Seiten auswhlen, werden in den Feldern Hhe und Breite die Maximalwerte fr Hhe und Breite der ausgewhlten Seiten angezeigt. Alle Seiten werden in der Originalgre dargestellt, wenn Proportionen erhalten aktiviert ist und Sie die Werte fr Hhe und Breite nicht ndern. Wenn Sie die Werte ndern, werden alle Seiten beim Rastern proportional skaliert. 8. Geben Sie unter Bildgre die folgenden Optionen an: Auflsung Legt die Auflsung des neuen Dokuments fest. Siehe auch Pixelabmessungen und Druckbildauflsung. Modus Legt den Farbmodus des neuen Dokuments fest. Siehe auch Farbmodi. Bittiefe Legt die Bittiefe des neuen Dokuments fest. Siehe auch Bittiefe. Die endgltigen Pixelmae des entstehenden Dokuments werden von den Werten fr die Breite und Hhe sowie von der Auflsung bestimmt. 9. Aktivieren Sie Warnungen unterdrcken, wenn keine Warnmeldungen zu Farbprofilen angezeigt werden sollen. 10. Klicken Sie auf OK.
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Im EPS-Format (Encapsulated PostScript) knnen sowohl Vektor- als auch Bitmap-Daten dargestellt werden. Dieses Format wird von fast allen Grafik-, Zeichen- und Seitenlayoutprogrammen untersttzt. PostScript-Grafiken werden vor allem in Adobe Illustrator erzeugt. Beim ffnen einer EPS-Datei mit Vektorgrafiken wird die Datei gerastert, d. h., die mathematisch definierten Linien und Kurven werden in die Pixel oder Bits eines Bitmap-Bildes umgewandelt. PostScript-Grafiken knnen auch mit den Befehlen Platzieren und Einfgen oder per Drag & Drop in Photoshop eingefgt werden. 1. Whlen Sie Datei > ffnen. 2. Whlen Sie die gewnschte Datei aus und klicken Sie auf ffnen. 3. Geben Sie die gewnschten Mae, die Auflsung und den Modus an. Aktivieren Sie Proportionen beibehalten, um das Verhltnis zwischen Hhe und Breite zu erhalten. 4. Um Zackenbildung an Kanten von Grafiken zu vermeiden, aktivieren Sie die Option Gltten. Verwandte Hilfethemen Adobe Bridge Mini Bridge Verarbeiten von Bildern mit Camera Raw
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Mithilfe der Bildschirmmodus-Optionen knnen Sie festlegen, in welcher Gre die Bilder auf dem Bildschirm angezeigt werden sollen. Die Menleiste, die Titelleiste und die Bildlaufleisten knnen ein- bzw. ausgeblendet werden. Drcken Sie die Taste F, um schnell zwischen den Bildschirmmodi zu wechseln. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie zur Anzeige des Standardmodus (Menleiste am oberen Bildschirmrand und Bildlaufleisten an der Seite) Ansicht > und whlen Bildschirmmodus > Standardmodus. Oder klicken Sie in der Anwendungsleiste auf die Schaltflche Bildschirmmodus Sie aus dem Popupmen die Option Standardmodus. Um das Vollbild mit einer Menleiste und einem grauen Hintergrund (50 %), jedoch ohne Titelleiste oder Bildlaufleisten anzuzeigen, whlen Sie Ansicht > Bildschirmmodus > Vollbildmodus mit Menleiste. Oder klicken Sie in der Anwendungsleiste auf die Schaltflche Bildschirmmodus und whlen Sie aus dem Popupmen die Option Vollbildmodus mit Menleiste. Um ein Vollbild mit nur schwarzem Hintergrund (ohne Titelleiste, Menleiste oder Bildlaufleisten) anzuzeigen, whlen Sie Ansicht > Bildschirmmodus > Vollbildmodus. Oder klicken Sie in der Anwendungsleiste auf die Schaltflche Bildschirmmodus und whlen Sie aus dem Popupmen die Option Vollbildmodus.
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Wenn Ihr Computer mit OpenGL-Technologie ausgestattet ist, knnen Sie mit dem Hand-Werkzeug in der von Ihnen gewnschten Richtung Ziehschwenks ber das Bild durchfhren. Ausgelst durch einen schnellen Schwung mit der Maus bewegt sich das Bild dann so, als wrden Sie kontinuierlich ziehen. Zum Aktivieren dieser Funktion whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Allgemein (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Allgemein (Mac OS) und klicken Sie dann auf Ziehschwenken aktivieren.
ndern des angezeigten Bildausschnitts mithilfe des Hand-Werkzeugs Ziehen Sie im Navigatorbedienfeld an dem farbigen Rechteck (dem so genannten Vorschaubereich).
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Mithilfe des Ansichtdrehung-Werkzeugs knnen Sie die Arbeitsflche drehen, ohne dass das Bild transformiert oder anderweitig gendert wird. Fr
das Drehen der Arbeitsflche kann es eine Vielzahl von Grnden geben. So kann man auf diese Weise mitunter bequemer malen oder zeichnen. (OpenGL ist erforderlich.) Auf MacBook-Computern mit Multitouch-Trackpad knnen Sie auerdem Drehgesten verwenden. 1. Whlen Sie im Werkzeugbedienfeld das Ansichtdrehung-Werkzeug Hand-Werkzeug.) 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie im Bild. Anhand der eingeblendeten Kompassnadel knnen Sie jederzeit erkennen, welches der obere Rand des Bildes (Norden) ist. Geben Sie in der Optionsleiste im Feld Drehwinkel eine Gradzahl ein. Klicken Sie auf das kreisfrmige Steuerelement Drehwinkel der Ansicht festlegen oder ziehen Sie es an die gewnschte Position. 3. Wenn Sie die Drehung der Arbeitsflche rckgngig machen mchten, klicken Sie auf Ansicht zurcksetzen. Ein Video mit Hinweisen zum Ansichtdrehung-Werkzeug und zu Arbeitsbereichen finden Sie unter [Link]/go/lrvid4001_ps_de.. (Der Abschnitt zum Ansichtdrehung-Werkzeug beginnt bei der Marke 5:10.) aus. (Wenn das Werkzeug nicht sichtbar ist, klicken Sie auf das
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Auf MacBook-Computern mit Multitouch-Trackpad knnen Sie mithilfe des Trackpads Bilder ziehen, drehen oder zoomen. Diese Funktion ermglicht es Ihnen, viel effizienter zu arbeiten. Bei unvorhergesehenen nderungen knnen Sie sie jedoch deaktivieren. 1. Whlen Sie Photoshop > Voreinstellungen > Benutzeroberflche (Mac OS). 2. Heben Sie im Abschnitt Allgemein die Auswahl Gesten aktivieren auf.
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ber die Miniaturansicht im Navigatorbedienfeld knnen Sie Grafiken schnell in einer anderen Ansicht anzeigen. Das farbige Rechteck im Navigator (der so genannte Vorschaubereich) entspricht dem aktuell angezeigten Bereich im Dokumentfenster. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Zum Anzeigen des Navigatorbedienfelds whlen Sie Fenster > Navigator. Zum ndern der Zoomstufe geben Sie einen Wert in das Textfeld ein, klicken Sie auf die Schaltflche Auszoomen oder Einzoomen oder ziehen Sie den Schieberegler fr den Zoom. Zum Verschieben der Ansicht eines Bildes ziehen Sie den Vorschaubereich in der Bildminiatur. Sie knnen auch auf die Bildminiatur klicken, um den sichtbaren Bereich zu bestimmen. Um die Gre und Position des Vorschaubereichs gleichzeitig festzulegen, ziehen Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) in der Bildminiatur. Wenn Sie die Farbe fr den Vorschaubereich ndern mchten, whlen Sie im Bedienfeldmen die Option Bedienfeldoptionen. Whlen Sie aus dem Popupmen Farbe eine voreingestellte Farbe oder klicken Sie auf das Farbfeld, um eine eigene Farbe zu whlen.
Navigatorbedienfeld A. Schaltflche des Bedienfeldmens B. Miniaturansicht der Grafik C. Vorschaubereich D. Zoom-Textfeld E. Schaltflche Auszoomen F. Zoom-Regler G. Schaltflche Einzoomen
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Wenn Sie das Zoom-Werkzeug verwenden, wird die Gre des Bildes bei jedem Klicken auf den nchst greren oder nchst kleineren voreingestellten Prozentwert vergrert bzw. verkleinert. Die Anzeige bleibt dabei um den Punkt zentriert, auf den Sie geklickt haben. Wenn die maximale Vergrerungsstufe (3200 %) bzw. die Minimalgre (1 Pixel) fr das Bild erreicht ist, wird eine leere Lupe angezeigt. Informationen zur mglichst przisen Anzeige von Bildern mit exakter Darstellung der Scharfzeichnung, von Ebeneneffekten und sonstigen Anpassungen, siehe Anzeigen von Bildern mit einem Zoomfaktor von 100 %.
Um schnell zum Modus Auszoomen zu wechseln, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Whlen Sie Ansicht > Einzoomen bzw. Ansicht > Auszoomen. Der Befehl Einzoomen bzw. Auszoomen steht nicht mehr zur Verfgung, wenn die maximale Bildvergrerung bzw. -verkleinerung erreicht ist. Whlen Sie die Zoomstufe in der linken unteren Ecke des Dokumentfensters oder im Navigatorbedienfeld aus.
Kontinuierliches Zoomen
Damit Sie kontinuierlich zoomen knnen, muss Ihre Grafikkarte OpenGL untersttzen und in den allgemeinen Voreinstellungen muss Animierter Zoom aktiviert sein. Whlen Sie das Zoom-Werkzeug aus und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Bild und halten Sie die Maustaste gedrckt, um einzuzoomen. Halten Sie beim Klicken die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt, um auszuzoomen. Whlen Sie in der Optionsleiste Rauer Zoom. Ziehen Sie anschlieend im Bild nach links, um auszuzoomen, bzw. nach rechts, um einzuzoomen.
Vergrern der Bildansicht durch Ziehen des Zoom-Werkzeugs Der Teil des Bildes, der vom Zoom-Rechteck umgeben ist, wird mit der maximalen Vergrerung dargestellt. Wenn Sie das Zoom-Rechteck in Photoshop an eine andere Stelle verschieben mchten, beginnen Sie mit dem Aufziehen eines Zoom-Rechtecks und halten Sie dann die Leertaste gedrckt.
Bildinformationen
Verwenden des Infobedienfelds Anzeigen von Dateiinformationen im Dokumentfenster
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Im Infobedienfeld werden Informationen zu Farbwerten von Bildbereichen angezeigt, ber denen der Zeiger positioniert ist. Je nach Werkzeug finden Sie hier weitere ntzliche Informationen. Das Infobedienfeld enthlt auch einen Hinweis zum ausgewhlten Werkzeug, Statusinformationen zum Dokument und ggf. 8-Bit-, 16-Bit- oder 32-Bit-Werte. Im Infobedienfeld werden auerdem folgende Informationen angezeigt: Je nach festgelegten Optionen werden im Infobedienfeld 8-Bit-, 16-Bit- oder 32-Bit-Werte angezeigt. Wenn im Infobedienfeld gerade CMYK-Werte angezeigt werden und die Farbe unterhalb des Zeigers auerhalb des druckbaren CMYKFarbumfangs liegt, wird neben den CMYK-Werten ein Ausrufezeichen angezeigt. Beim Arbeiten mit einem Auswahlwerkzeug werden im Infobedienfeld die x- und y-Koordinaten der Zeigerposition sowie die Breite (B) und Hhe (H) der Auswahl beim Ziehen angezeigt. Beim Arbeiten mit dem Freistellungs- oder Zoom-Werkzeug werden im Infobedienfeld die Breite (B) und Hhe (H) des Auswahlbereichs angezeigt. Im Bedienfeld wird auerdem der Drehwinkel des Freistellungsbereichs angezeigt. Beim Arbeiten mit dem Linienzeichner, dem Zeichenstift oder dem Verlaufswerkzeug und beim Verschieben einer Auswahl werden whrend des Ziehens im Infobedienfeld die x- und y-Koordinaten der Ausgangsposition, die nderung an der x-Koordinate (DX), die nderung an der y-Koordinate (DY), der Winkel (W) und die Lnge (L) angezeigt. Beim Arbeiten mit einem zweidimensionalen Transformationsbefehl werden im Infobedienfeld die prozentualen nderungen der Breite (B) und Hhe (H), der Drehwinkel (W) und der horizontale (H) oder vertikale (V) Neigungswinkel angezeigt. Beim Arbeiten mit einem Farbkorrektur-Dialogfeld (z. B. Gradationskurven) werden im Infobedienfeld die vor und nach der Korrektur gltigen Farbwerte fr die Pixel unter dem Zeiger und unter Farbaufnehmern angezeigt. Wenn die Option QuickInfos anzeigen aktiviert ist, werden Informationen zum im Werkzeugbedienfeld ausgewhlten Werkzeug angezeigt. Abhngig von den ausgewhlten Optionen enthlt das Infobedienfeld Statusinformationen wie Dateigren, Dokumentprofil, Dokumentmae, Arbeitsdateigren, Effizienz, Zeitmessung und aktuelles Werkzeug.
Zeigt die X- und die Y-Koordinaten des Zeigers an. Zeigt whrend des Ziehens die Breite (B) und Hhe (H) eines Auswahlrechtecks oder einer Form bzw. die Breite und Hhe einer aktiven Auswahl an.
Klicken Sie auf ein Pipettensymbol und whlen Sie einen Anzeigemodus aus dem Popupmen aus. 4. Whlen Sie unter Linealeinheit die gewnschte Maeinheit. 5. Whlen Sie unter Statusinformationen eine der folgenden Optionen fr die Anzeige von Dateiinformationen im Infobedienfeld aus: Dateigren Zeigt Informationen zur Datenmenge im Bild an. Die Zahl auf der linken Seite gibt die Druckgre des Bildes an, d. h. die ungefhre Gre der gespeicherten, auf eine Ebene reduzierten Datei im Adobe Photoshop-Format. Die Zahl auf der rechten Seite gibt die ungefhre Gre der Datei einschlielich Ebenen und Kanlen an. Dokumentprofil Zeigt den Namen des im Bild verwendeten Farbprofils an. Dokumentmae Zeigt die Abmessungen des Bildes an. Arbeitsdateigren Zeigt Informationen zum fr die Verarbeitung des Bildes verwendeten RAM und virtuellen Speicher an. Die Zahl auf der linken Seite gibt die Speichermenge an, die aktuell vom Programm verwendet wird, um alle geffneten Bilder anzuzeigen. Die Zahl auf der rechten Seite steht fr den gesamten Arbeitsspeicher, der fr das Verarbeiten von Bildern zur Verfgung steht. Effizienz Zeigt die Zeit in Prozent an, die fr das Ausfhren eines Vorgangs und nicht fr das Schreiben in den oder Lesen aus dem virtuellen Speicher verwendet wird. Wenn der Wert unter 100 % liegt, verwendet Photoshop den virtuellen Speicher, was die Programmausfhrung verlangsamt. Zeitmessung Zeigt die Zeit an, die zum Abschlieen des letzten Vorgangs bentigt wurde. Aktuelles Werkzeug Zeigt den Namen des aktiven Werkzeugs an. Messskala Zeigt die Messskala des Dokuments an. 6. (Optional) Aktivieren Sie die Option QuickInfos anzeigen, damit am unteren Rand des Infobedienfelds Informationen zum aktiven Werkzeug angezeigt werden. 7. Klicken Sie auf OK. Zum ndern der Maeinheiten klicken Sie im Infobedienfeld auf das Fadenkreuzsymbol und whlen Sie die entsprechende Option im Popupmen aus.
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Die Statusleiste am unteren Fensterrand jedes Dokuments enthlt ntzliche Informationen, z. B. zur aktuellen Zoomstufe und Dateigre des aktiven Bildes, sowie kurze Beschreibungen zur Verwendung des aktiven Werkzeugs. Hinweis: Sie knnen sich auerdem die der Datei hinzugefgten Informationen zu Copyright und Autor anzeigen lassen. Zu diesen Informationen gehren Standard-Dateiinformationen und Digimarc-Wasserzeichen. Mit dem Digimarc-Zusatzmodul Wasserzeichen anzeigen wird in Bildern, die in Photoshop geffnet werden, automatisch nach Wasserzeichen gesucht. Wenn ein Wasserzeichen erkannt wird, zeigt Photoshop in der Titelleiste des Bildfensters ein Copyright-Symbol an und aktualisiert die Eintrge im Copyright-Abschnitt des Dialogfelds Dateiinformationen. 1. Klicken Sie auf das Dreieck am unteren Rand des Dokumentfensters.
Dateiinformations-Ansichtsoptionen, wenn Version Cue aktiviert ist 2. Whlen Sie im Popupmen eine Ansicht aus. Hinweis: Wenn Version Cue aktiviert ist, whlen Sie im Untermen Einblenden eine Option. Version Cue Zeigt den Version Cue-Arbeitsgruppenstatus des Dokuments an, z. B. geffnet, unverwaltet, nicht gespeichert usw. Diese Option ist nur verfgbar, wenn Version Cue aktiviert ist. Dateigren Informationen zur Datenmenge im Bild. Die Zahl auf der linken Seite gibt die Druckgre des Bildes an, d. h. die ungefhre Gre der gespeicherten, auf eine Ebene reduzierten Datei im Adobe Photoshop-Format. Die Zahl auf der rechten Seite gibt die ungefhre Gre der Datei einschlielich Ebenen und Kanlen an. Dokumentprofil Der Name des im Bild verwendeten Farbprofils. Dokumentmae Die Abmessungen des Bildes. Messskala Die Messskala des Dokuments. Arbeitsdateigren Informationen zum fr die Verarbeitung des Bildes verwendeten RAM und virtuellen Speicher. Die Zahl auf der linken Seite gibt die Speichermenge an, die zurzeit vom Programm verwendet wird, um alle geffneten Bilder anzuzeigen. Die Zahl auf der rechten Seite steht fr den gesamten Arbeitsspeicher, der fr das Verarbeiten von Bildern zur Verfgung steht. Effizienz Die Zeit in Prozent, die tatschlich fr das Ausfhren eines Vorgangs und nicht fr das Schreiben in den oder Lesen aus dem virtuellen Speicher verwendet wird. Wenn der Wert unter 100 % liegt, verwendet Photoshop den virtuellen Speicher, was die Programmausfhrung verlangsamt. Zeitmessung Die Zeit, die zum Abschlieen des letzten Vorgangs erforderlich war. Aktuelles Werkzeug Der Name des aktiven Werkzeugs. 32-Bit-Belichtung Option zum Anpassen des Vorschaubildes fr die Anzeige von HDR-Bildern (High Dynamic Range) mit 32 Bit pro Kanal auf dem Computerbildschirm. Der Schieberegler ist nur verfgbar, wenn im Dokumentfenster ein HDR-Bild angezeigt wird. Klicken Sie auf den Dateiinformationsbereich auf der Statusleiste, um Breite, Hhe, Kanle und Auflsung des Dokuments anzuzeigen. Halten Sie beim Klicken die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS) gedrckt, um Kachelbreite und -hhe anzuzeigen. Verwandte Hilfethemen
Hinzufgen von Farbfeldern aus HTML, CSS und SVG | Creative Cloud
Sie knnen alle in einem HTML-, CSS- oder SVG-Dokument festgelegten Farben dem Farbfeldbedienfeld hinzufgen. Wenn ein Farbwert in einem Dokument wiederholt wird, wird die Farbe nur einmal hinzugefgt. Diese Funktion erkennt die folgende HTML-/CSS-Farbsyntax: #112233, #123, rgb(1,2,3), rgba(1,2,3,4), hsb(1,2,3) und hsba(1,2,3,4). 1. Fhren Sie im Farbfeldbedienfeld einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Farbfelder laden. Whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Farbfelder ersetzen. 2. Navigieren Sie im Fenster Laden zu der HTML-, CSS- oder SVG-Datei, whlen Sie sie aus und klicken Sie auf Laden . Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen von Farbwhlern und Farbfeldern.
Beitrge auf Twitter und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons. Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
Farbbedienfeld bersicht
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Im Farbbedienfeld (Fenster > Farbe) werden die Farbwerte fr die aktuelle Vordergrund- und Hintergrundfarbe angezeigt. Mit den Reglern im Farbbedienfeld knnen Sie die Vordergrund- und die Hintergrundfarbe anhand verschiedener Farbmodelle bearbeiten. Sie knnen auch eine Vordergrund- oder Hintergrundfarbe aus dem Farbspektrum im Farbbalken am unteren Bedienfeldrand whlen.
Farbbedienfeld A. Vordergrundfarbe B. Hintergrundfarbe C. Schieberegler D. Farbbalken Folgende Warnhinweise knnen whrend der Farbauswahl im Farbbedienfeld angezeigt werden: Ein Dreieck mit einem Ausrufezeichen werden kann. Ein Quadrat links ber dem Farbbalken bedeutet, dass eine Farbe nicht mit CMYK-Druckfarben gedruckt
links ber dem Farbbalken bedeutet, dass eine Farbe nicht websicher ist.
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1. Klicken Sie im Farbbedienfeld auf das Feld fr die Vordergrund- oder die Hintergrundfarbe, um es zu aktivieren (mit schwarzem Rand versehen). Wenn im Farbbedienfeld das Feld fr die Hintergrundfarbe aktiviert ist, ndert die Pipette standardmig die Hintergrundfarbe. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie die Farbregler auf den gewnschten Wert. Standardmig ndert sich beim Ziehen die Reglerfarbe. Sie knnen diese Funktion ausschalten und so die Leistung verbessern, indem Sie im Bereich Allgemein im Dialogfeld Voreinstellungen die Option Dynamische Farbregler deaktivieren. Geben Sie neben den Farbreglern Werte ein. Klicken Sie auf das Farbauswahlfeld, whlen Sie im Farbwhler eine Farbe und klicken Sie auf OK. Setzen Sie den Zeiger auf den Farbbalken (der Zeiger nimmt dabei die Form einer Pipette an) und klicken Sie auf eine Stelle, um die Farbe aufzunehmen. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste, um die Farbe dem nicht aktiven Farbauswahlfeld zuzuweisen.
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Bilder werden im Dokumentfenster angezeigt. Sie knnen mehrere Fenster ffnen, um mehrere Bilder oder unterschiedliche Ansichten eines Bildes anzuzeigen. Im Men Fenster wird eine Liste der geffneten Fenster angezeigt. Um ein geffnetes Bild in den Vordergrund zu holen, whlen Sie unten im Men Fenster den entsprechenden Dateinamen aus. Die Anzahl der Fenster, die pro Bild geffnet werden knnen, ist vom verfgbaren Arbeitsspeicher abhngig. 1. Whlen Sie Fenster > Anordnen > Neues Fenster fr [Name der Bilddatei]. 2. Wenn Sie die Fenster nach Ihren Wnschen anordnen mchten, whlen Sie Fenster > Anordnen und whlen eine der folgenden Optionen: berlappend Zeigt schwebende Fenster von links oben nach rechts unten berlappend auf dem Bildschirm an. Nebeneinander Ordnet die Bilder ohne berlappung nebeneinander an. Wenn Sie Bilder schlieen, wird die Gre der geffneten Bilder so angepasst, dass der gesamte verfgbare Platz genutzt wird. Schwebendes Fenster Lsst das Bild schweben. Nur schwebende Fenster Lsst alle Bilder schweben. Alle in Registerkarten zusammenlegen Zeigt ein Bild im Vollbildmodus an und minimiert die anderen Bilder in Registerkarten. Sie knnen die Option Bildlauf in allen Fenstern durchfhren des Hand-Werkzeugs verwenden, wenn beim Bildlauf alle geffneten Bilder einbezogen werden sollen. Aktivieren Sie hierfr die entsprechende Option in der Optionsleiste und ziehen Sie in einem Bild, um einen Bildlauf durch alle sichtbaren Bilder durchzufhren.
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Aktivieren Sie in der Optionsleiste die Option Alle Fenster und klicken Sie dann auf eines der Bilder. Die anderen Bilder werden daraufhin um den gleichen relativen Betrag vergrert bzw. verkleinert. Whlen Sie Fenster > Anordnen > Gleiche Zoomstufe. Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste auf eines der Bilder. Die anderen Bilder werden daraufhin mit derselben Zoomstufe vergrert bzw. verkleinert dargestellt.
Alles angleichen nicht ausgewhlt (oben), Alles angleichen ausgewhlt (unten) 4. Whlen Sie das Zoom-Werkzeug bzw. das Hand-Werkzeug aus. 5. Whlen Sie eines der Bilder aus und klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste in das Bild bzw. ziehen Sie darin. Die anderen Bilder werden mit derselben Zoomstufe und dem entsprechenden Bildausschnitt angezeigt. Verwandte Hilfethemen
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Sie knnen Bedingungen fr eine Modusnderung festlegen, damit die Konvertierung im Rahmen einer Aktion erfolgen kann. Eine Aktion ist eine Reihe von Befehlen, die nacheinander auf einzelne oder mehrere Dateien angewendet werden. Wenn eine Aktion eine Modusnderung beinhaltet und die zu ffnende Datei sich nicht in dem in der Aktion angegebenen Quellmodus befindet, kann eine Fehlermeldung angezeigt werden. Angenommen, ein Schritt in einer Aktion beinhaltet die Konvertierung des Bildes aus dem Quellmodus RGB in den Zielmodus CMYK. Bei Anwendung dieser Aktion auf ein Bild im Graustufenmodus oder in einem anderen Quellmodus als RGB wird eine Fehlermeldung angezeigt. Beim Aufzeichnen einer Aktion knnen Sie mit dem Befehl Bedingte Modusnderung einen oder mehrere Quellmodi und den Zielmodus festlegen. 1. Beginnen Sie mit der Aufzeichnung einer Aktion. 2. Whlen Sie Datei > Automatisieren > Bedingte Modusnderung. 3. Whlen Sie im Dialogfeld Bedingte Modusnderung mindestens einen Modus als Quellmodus aus. Wenn alle Modi ausgewhlt werden sollen, klicken Sie auf Alle. Soll kein Modus ausgewhlt werden, klicken Sie auf Ohne. 4. Whlen Sie unter Modus einen Zielmodus aus. 5. Klicken Sie auf OK. Die bedingte Modusnderung wird im Aktionenbedienfeld als neuer Schritt angezeigt. Verwandte Hilfethemen Hinzufgen von bedingten Aktionen | Creative Cloud
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Mit dem Befehl Farbtabelle knnen Sie die Farbtabelle eines indizierten Farbbildes bearbeiten. Dies ist insbesondere bei Pseudo-Farbbildern hilfreich, also bei Bildern, die unterschiedliche Graustufen mit Farbe statt mit Grautnen darstellen (z. B. in naturwissenschaftlichen und medizinischen Anwendungen). Wenn Sie die Farbtabelle anpassen, knnen bei indizierten Farbbildern mit begrenzter Farbenanzahl auch Spezialeffekte erzeugt werden. Hinweis: Zum Verschieben von Farben in einem Pseudo-Farbbild whlen Sie Bild > Korrekturen und dann den gewnschten Befehl.
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Mit dem Befehl Farbtabelle knnen Sie die Farbtabelle eines indizierten Farbbildes bearbeiten. Dies ist insbesondere bei Pseudo-Farbbildern hilfreich, also bei Bildern, die unterschiedliche Graustufen mit Farbe statt mit Grautnen darstellen (z. B. in naturwissenschaftlichen und medizinischen Anwendungen). Wenn Sie die Farbtabelle anpassen, knnen bei indizierten Farbbildern mit begrenzter Farbenanzahl auch Spezialeffekte erzeugt werden. Hinweis: Zum Verschieben von Farben in einem Pseudo-Farbbild whlen Sie Bild > Korrekturen und dann den gewnschten Befehl.
Wissenswertes zu Farbe
Farbmanagement Grundlagen Farbmodelle, Farbrume und Farbmodi Anpassen von Farbton, Sttigung und Helligkeit
Farbmanagement Grundlagen
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Wenn Sie wissen, wie Farben entstehen und sich zueinander verhalten, knnen Sie in Photoshop effektiver arbeiten. Mit einigen Grundkenntnissen der Farbentheorie erzielen Sie konsistente Ergebnisse, anstatt sich bei Effekten auf den Zufall verlassen zu mssen. Primrfarben Additive Primrfarben sind die drei Farben des Lichts (Rot, Grn und Blau), aus denen sich alle Farben im sichtbaren Spektrum ergeben, wenn sie in verschiedenen Kombinationen gemischt werden. Vermischt man gleiche Anteile von Rot, Blau und Grn, ergibt dies weies Licht. Ist berhaupt kein rotes, grnes und blaues Licht vorhanden, entsteht Schwarz. Computerbildschirme verwenden die additiven Primrfarben zum Erzeugen von Farbe.
Additive Farben (RGB) R. Rot G. Grn B. Blau Subtraktive Primrfarben sind Pigmente, aus denen in verschiedenen Kombinationen ein Farbspektrum entsteht. Subtraktive Primrfarben (Pigmente in Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) werden von Druckern zum Erzeugen von Farben durch subtraktives Mischen verwendet. Der Begriff subtraktiv wird gebraucht, da die Primrfarben bis zum Mischen rein sind. Die beim Mischen entstehenden Farben sind weniger reine Versionen der Primrfarben. Orange wird beispielsweise durch das subtraktive Mischen von Magenta und Gelb erzeugt.
Farbkreis Wenn Sie mit dem Anpassen von Farbkomponenten nicht vertraut sind, ist es hilfreich, beim Bearbeiten der Farbbalance ein Diagramm des Standard-Farbkreises zur Hand zu haben. Aus dem Farbkreis knnen Sie ersehen, wie sich eine nderung in einer Farbkomponente auf andere Farben auswirkt und wie nderungen zwischen den RGB- und CMYK-Modellen bertragen werden.
Farbkreis R. Rot Y. Gelb G. Grn C. Cyan B. Blau M. Magenta Sie knnen z. B. die Strke einer Farbe in einem Bild verringern, indem Sie die Strke der Komplementrfarbe im Farbkreis erhhen und umgekehrt. Die Farben, die sich im Standard-Farbkreis gegenber liegen, werden als Komplementrfarben bezeichnet. Gleichermaen knnen Sie eine Farbe verstrken und abschwchen, indem Sie die beiden benachbarten Farben im Kreis ndern oder gar an die entsprechende Komplementrfarbe anpassen. In einem CMYK-Bild knnen Sie Magenta entweder durch Verringern der Strke von Magenta oder durch Erhhen der Strke der Komplementrfarbe Grn (der Farbe auf der gegenber liegenden Seite des Farbkreises) abschwchen. In einem RGB-Bild knnen Sie Magenta durch Entfernen von Rot und Blau oder durch Hinzufgen von Grn abschwchen. Alle diese Korrekturen fhren zu einem Gesamtfarbabgleich mit geringerem Magenta-Anteil.
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Ein Farbmodell beschreibt die Farben, die wir in digitalen Bildern sehen und mit denen wir arbeiten. Jedes Farbmodell, wie RGB, CMYK oder HSB, basiert auf einer anderen (in der Regel numerischen) Methode zum Beschreiben von Farben. Ein Farbraum ist eine Variante eines Farbmodells mit einem bestimmten Umfang von Farben. So gibt es z. B. innerhalb des RGB-Farbmodells verschiedene Farbumfnge: Adobe RGB, sRGB, ProPhoto RGB usw. Jedes Gert (wie ein Bildschirm oder Drucker) hat seinen eigenen Farbraum und kann nur Farben reproduzieren, die im jeweiligen Farbumfang vorhanden sind. Beim Verschieben von Bildern zwischen Gerten knnen sich die Bildfarben ndern, da jedes Gert die RGB- oder CMYK-Werte entsprechend dem eigenen Farbraum interpretiert. Wenn Sie Bilder verschieben, knnen Sie mit Farbmanagement sicherstellen, dass die meisten Farben identisch oder mglichst hnlich sind, sodass sie einheitlich dargestellt werden. Siehe Warum Farben mitunter nicht bereinstimmen. In Photoshop bestimmt der Farbmodus eines Dokuments, welches Farbmodell zum Anzeigen und Drucken des aktuellen Bildes verwendet wird. Die Photoshop-Farbmodi basieren auf den Farbmodellen, die sich fr das Verffentlichen von Bildern eignen. Es stehen folgende Farbmodi zur Auswahl: RGB (Rot, Grn, Blau), CMYK (Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz), Lab-Farbe (basierend auf CIE L* a* b*) und Graustufen. Photoshop bietet auch Farbmodi fr spezielle Farbausgaben wie indizierte Farbe und Duplex. Die Farbmodi bestimmen die Anzahl der Farben, die Anzahl der Kanle und die Dateigre eines Bildes. Die Auswahl eines Farbmodus bestimmt auch, welche Werkzeuge und Dateiformate verfgbar sind. Siehe Farbmodi. Wenn Sie mit den Farben in einem Bild arbeiten, passen Sie die numerischen Werte in der Datei an. Sich Farben durch Zahlen reprsentiert vorzustellen, ist relativ einfach. Diese numerischen Werte an sich reprsentieren jedoch keine absoluten Farben, sie haben lediglich eine Farbbedeutung innerhalb des Farbraums des Gerts, das die Farbe darstellt.
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Farbton Die Farbe, die von einem Objekt reflektiert wird oder durch ein Objekt hindurch scheint. Der Farbton wird als Gradzahl zwischen 0 und 360 Grad auf dem Standard-Farbkreis angegeben. Der Farbton wird meist mit dem Namen der Farbe (z. B. Rot, Orange oder Grn) bezeichnet. Sttigung Strke oder Reinheit der Farbe (auch als Chroma bezeichnet). Sie beschreibt den Grauanteil im Verhltnis zum Farbton und wird als Prozentwert zwischen 0 % (grau) und 100 % (gesttigt) gemessen. Auf dem Standard-Farbkreis nimmt die Sttigung von der Mitte zum Rand hin zu. Helligkeit Relative Helligkeit oder Dunkelheit der Farbe, die meist als Prozentwert zwischen 0 % (Schwarz) und 100 % (Wei) gemessen wird.
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In Photoshop dient die Vordergrundfarbe zum Malen, Fllen und fr Konturen und die Hintergrundfarbe fr Verlaufsfllungen und zum Fllen der mit dem Radiergummi gelschten Bereiche eines Bildes. Die Vordergrund- und Hintergrundfarbe werden auerdem von einigen Spezialeffektfiltern verwendet. Neue Vordergrund- bzw. Hintergrundfarben knnen Sie mit der Pipette, dem Farbbedienfeld, dem Farbfelderbedienfeld oder dem AdobeFarbwhler festlegen. Die Standardvordergrundfarbe ist Schwarz, die Standardhintergrundfarbe Wei. (Im Alphakanal ist die Standardvordergrundfarbe Wei und die Standardhintergrundfarbe Schwarz.)
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Die aktuelle Vordergrundfarbe wird im Werkzeugbedienfeld im oberen und die aktuelle Hintergrundfarbe im unteren Farbauswahlfeld angezeigt.
Vordergrund- und Hintergrundfarbfeld im Werkzeugbedienfeld A. Symbol fr Standardfarben B. Symbol zum Vertauschen der Farben C. Vordergrundfarbe D. Hintergrundfarbe Zum ndern der Vordergrundfarbe klicken Sie im Werkzeugbedienfeld in das obere Farbauswahlfeld und whlen Sie anschlieend im AdobeFarbwhler eine Farbe aus. Zum ndern der Hintergrundfarbe klicken Sie im Werkzeugbedienfeld in das untere Farbauswahlfeld und whlen Sie anschlieend im AdobeFarbwhler eine Farbe aus. Um Vorder- und Hintergrundfarbe zu vertauschen, klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf das Symbol zum Vertauschen der Farben. Um Vorder- und Hintergrundfarbe wieder auf die Standardwerte zurckzusetzen, klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf das Symbol Standardfarben fr Vordergrund und Hintergrund.
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Die Pipette nimmt Farbe aus einem Bild auf, um sie dann als Vordergrund- bzw. Hintergrundfarbe zuzuweisen. Die Farbe kann in einem aktiven Bild oder an einer beliebigen Stelle des Bildschirms aufgenommen werden. 1. Whlen Sie die Pipette aus.
2. ndern Sie die Aufnahmegre der Pipette, indem Sie in der Optionsleiste im Men Aufnahmebereich einen Wert auswhlen: 1 Pixel Liest den exakten Wert des Pixels, auf das Sie klicken. 3 x 3 Pixel Durchschnitt, 5 x 5 Pixel Durchschnitt, 11 x 11 Pixel Durchschnitt, 31 x 31 Pixel Durchschnitt, 51 x 51 Pixel Durchschnitt, 101 x 101 Pixel Durchschnitt Liest den Durchschnittswert der angegebenen Anzahl von Pixeln um den Bereich, auf den Sie geklickt haben.
Auswhlen einer Vordergrundfarbe mit der Pipette A. 1 Pixel B. Option 5 x 5 Pixel Durchschnitt
3. Whlen Sie im Men Aufnehm. einen der folgenden Befehle: Alle Ebenen Hiermit nehmen Sie Farbe aus allen Ebenen im Dokument auf Aktuelle Ebene Hiermit nehmen Sie Farbe nur aus der aktuellen Ebene auf. 4. Um die Pipette mit einem Ring zu versehen, in dem eine Vorschau der aufgenommenen Farbe oberhalb der aktuellen Vordergrundfarbe angezeigt wird, whlen Sie Auswahlring anzeigen. (Fr diese Option ist OpenGL erforderlich. Siehe Aktivieren von OpenGL und Optimieren der GPU-Einstellungen.) 5. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf das Bild, um eine neue Vordergrundfarbe auszuwhlen. Sie knnen auch den Zeiger ber dem Bild platzieren, die Maustaste drcken und den Zeiger ber den Bildschirm ziehen. Das Auswahlfeld der Vordergrundfarbe ndert sich beim Ziehen dynamisch. Lassen Sie zum Aufnehmen der neuen Farbe die Maustaste los. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf das Bild, um eine neue Hintergrundfarbe auszuwhlen. Sie knnen auch den Mauszeiger auf dem Bild positionieren, die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) drcken, die Maustaste drcken und den Zeiger an eine beliebige Stelle auf dem Bildschirm ziehen. Das Auswahlfeld der Hintergrundfarbe ndert sich beim Ziehen dynamisch. Lassen Sie zum Aufnehmen der neuen Farbe die Maustaste los. Wenn Sie beim Verwenden eines Malwerkzeugs zeitweise mit der Pipette arbeiten mchten, um eine Vordergrundfarbe auszuwhlen, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt.
Adobe-Farbwhler bersicht
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Im Adobe-Farbwhler whlen Sie Farben mithilfe von vier Farbmodellen aus: HSB, RGB, Lab und CMYK. Sie knnen im Adobe-Farbwhler die Vordergrund-, Hintergrund- und Textfarbe festlegen. Auerdem ist es mglich, Zielfarben fr verschiedene Werkzeuge, Befehle und Optionen festzulegen. Der Adobe-Farbwhler lsst sich so konfigurieren, dass Sie nur Farben aus der websicheren Palette oder aus speziellen Farbsystemen auswhlen knnen. Benutzer von Photoshop Extended knnen auf einen HDR-Farbwhler (High Dynamic Range) zugreifen und damit Farben fr die Verwendung in HDR-Bildern auswhlen. Im Farbfeld des Adobe-Farbwhlers werden Farbkomponenten im HSB-Farbmodus, im RGB-Farbmodus und im Lab-Farbmodus angezeigt. Wenn Sie den numerischen Wert der gewnschten Farbe kennen, knnen Sie diesen in die Textfelder eingeben. Mit dem Farbregler und dem Farbfeld knnen Sie auerdem eine Vorschau der gewnschten Farbe anzeigen. Wenn Sie eine Farbe mit dem Farbfeld und dem Farbregler anpassen, werden auch die numerischen Werte entsprechend gendert. Im Farbfeld rechts vom Farbregler wird die angepasste Farbe im oberen Bereich und die Originalfarbe im unteren Bereich angezeigt. Warnsymbole werden angezeigt, wenn die Farbe nicht websicher ist oder auerhalb des Farbumfangs fr das Drucken (nicht druckbare Farben) liegt .
Adobe-Farbwhler A. Aufgenommene Farbe B. Originalfarbe C. Angepasste Farbe D. Warnsymbol fr Farben auerhalb des Farbumfangs E. Warnsymbol fr eine nicht websichere Farbe F. Ausschlieliches Anzeigen websicherer Farben G. Farbfeld H. Farbregler I. Farbwerte Wenn Sie im Adobe-Farbwhler eine Farbe auswhlen, werden die entsprechenden numerischen HSB-, RGB-, Lab- und CMYK-Werte sowie der Hexadezimalwert angezeigt. Dadurch wird veranschaulicht, wie eine Farbe in den verschiedenen Modellen beschrieben wird. In Photoshop wird der Adobe-Farbwhler zwar standardmig verwendet, Sie knnen jedoch in den Voreinstellungen festlegen, dass ein anderer Farbwhler verwendet werden soll. Sie knnen beispielsweise den integrierten Farbwhler Ihres Betriebssystems oder auch ein Zusatzmodul eines Drittanbieters verwenden.
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Sie knnen eine Farbe auswhlen, indem Sie Farbkomponentenwerte in die Textfelder HSB, RGB und Lab eingeben oder den Farbregler und das Farbfeld verwenden. Um eine Farbe mit dem Farbregler und dem Farbfeld auszuwhlen, klicken Sie auf den Farbregler oder verschieben Sie das Farbreglerdreieck, um eine Farbkomponente einzustellen. Verschieben Sie dann die kreisfrmige Markierung oder klicken Sie auf das Farbfeld. Damit legen Sie die anderen beiden Farbkomponenten fest. Wenn Sie eine Farbe mit dem Farbfeld und dem Farbregler anpassen, werden auch die numerischen Werte fr die verschiedenen Farbmodelle entsprechend gendert. Im Rechteck rechts vom Farbregler wird die neue Farbe in der oberen Hlfte und die Originalfarbe in der unteren Hlfte oder auerhalb des Farbumfangs liegt . angezeigt. Warnsymbole werden angezeigt, wenn die Farbe nicht websicher ist Sie knnen auch eine Farbe auerhalb des Adobe-Farbwhlerfensters auswhlen. Wenn Sie mit der Maus auf das Dokumentfenster zeigen, nimmt der Mauszeiger die Form einer Pipette an, mit der Sie durch Klicken in das Fenster eine Farbe aufnehmen knnen. Die ausgewhlte Farbe wird dann im Adobe-Farbwhler angezeigt. Sie knnen die Pipette auf eine beliebige Position auf dem Desktop verschieben, indem Sie auf das Bild klicken und die Maustaste gedrckt halten. Die Farbe, auf der Sie die Maustaste loslassen, wird dann ausgewhlt.
Mit dem HUD-Farbwhler (Heads-Up-Display) knnen Sie mhelos beim Malen Farben im Dokumentfenster auswhlen. Die Bildfarben bieten Ihnen weiteren Kontext. Hinweis: Fr den HUD-Farbwhler ist OpenGL erforderlich. (Siehe Aktivieren von OpenGL und Optimieren der GPU-Einstellungen.) Auswhlen des HUD-Farbwhlertyps 1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Allgemein (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Allgemein (Mac OS). 2. Whlen Sie im Men des HUD-Farbwhlers Farbtonstreifen, um einen vertikalen Farbtonwhler auszuwhlen, oder Farbtonrad, um einen kreisfrmigen Farbtonwhler auszuwhlen. Auswhlen einer Farbe aus dem HUD-Farbwhler 1. Whlen Sie ein Malwerkzeug aus. 2. Drcken Sie die Umschalt- + Alt-Taste und klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. drcken Sie die Ctrl- + Wahl- + Befehlstaste (Mac OS). 3. Klicken Sie in das Dokumentfenster, um den Farbwhler anzuzeigen. Durch Ziehen knnen Sie anschlieend einen Farbton und eine Farbschattierung auswhlen. Sie knnen die gedrckten Tasten loslassen, nachdem Sie in das Dokumentfenster geklickt haben. Halten Sie die Leertaste vorbergehend gedrckt, um die ausgewhlte Schattierung beizubehalten, whrend Sie einen anderen Farbton auswhlen (gilt auch umgekehrt).
Auswhlen von Farben mit dem HUD-Farbwhler A. Schattierung B. Farbton Anstatt eine Farbe aus dem Bild auszuwhlen, knnen Sie auch die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) drcken, um die Pipette zu aktivieren.
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Websichere Farben sind die 216 Farben, die plattformunabhngig von allen Browsern verwendet werden. Bei der Ausgabe auf einem 8-BitBildschirm konvertieren Browser smtliche Farben in Bildern in diese Farben. Die 216 Farben sind eine Untergruppe der 8-Bit-Farbpaletten unter Mac OS. Durch die ausschlieliche Verwendung dieser Farben wird gewhrleistet, dass Bilder fr das Web auch auf Systemen mit 256 Farben korrekt angezeigt werden.
Aktivieren Sie links unten im Adobe-Farbwhler die Option Nur Webfarben anzeigen. Jede jetzt ausgewhlte Farbe ist websicher.
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Einige Farben des RGB-, HSB- und Lab-Farbmodells knnen nicht gedruckt werden, weil sie auerhalb des Farbumfangs liegen und es im CMYK-Modell keine Entsprechungen fr sie gibt. Wenn Sie im Adobe-Farbwhler oder im Farbbedienfeld eine nicht druckbare Farbe auswhlen, wird ein Warndreieck angezeigt. Unterhalb des Dreiecks wird ein Farbfeld mit der CMYK-Farbe angezeigt, die der ausgewhlten Farbe am ehesten entspricht. Hinweis: Wenn Sie den Befehl Webfarbenregler verwenden, ist das Warndreieck im Farbbedienfeld nicht verfgbar. Um die CMYK-Farbe auszuwhlen, die der ausgewhlten Farbe am ehesten entspricht, klicken Sie im Dialogfeld Farbwhler oder im Farbbedienfeld auf das Warndreieck . Welche Farben druckbar sind, hngt vom aktuellen CMYK-Arbeitsfarbraum ab, der im Dialogfeld Farbeinstellungen definiert ist.
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Mit dem Adobe-Farbwhler knnen Sie Farben aus folgenden Farbsystemen auswhlen: PANTONE MATCHING SYSTEM, Trumatch Swatching System, Focoltone Colour System, Toyo Color Finder 1050, ANPA-Color, HKS-Farbsystem und DIC Color Guide. Wenn Sie sichergehen mchten, dass die gedruckte Farbe Ihren Wnschen entspricht, sprechen Sie sich mit Ihrer Druckerei bzw. Ihrem Servicebro ab und sehen Sie sich gedruckte Farbmuster an. Von Herstellerseite wird empfohlen, die Farbmusterbcher jhrlich zu erneuern. Wichtig: Photoshop druckt Volltonfarben in allen Bildmodi - mit Ausnahme des Duplex-Modus - auf CMYK-Platten (Prozessfarben). Wenn echte Volltonfarbplatten gedruckt werden sollen, erstellen Sie Volltonfarbkanle. 1. ffnen Sie den Adobe-Farbwhler und klicken Sie auf Farbbibliotheken. Im Dialogfeld Eigene Farben wird die Farbe angezeigt, die der im Adobe-Farbwhler ausgewhlten Farbe am ehesten entspricht. 2. Whlen Sie unter Buch eine Farbbibliothek aus. Beschreibungen der Farbbibliotheken finden Sie weiter unten. 3. Whlen Sie durch Eingeben der Druckfarbennummer oder Ziehen der Dreiecke entlang dem Balken die gewnschte Farbe. 4. Klicken Sie in der Liste auf das gewnschte Farbfeld.
Volltonfarbbibliotheken
Der Adobe-Farbwhler untersttzt folgende Farbsysteme: ANPA-COLOR Wird normalerweise fr Zeitungen verwendet. Muster der ANPA-Farben finden Sie im ANPA-COLOR ROP Newspaper Color Ink Book. DIC Color Guide Wird normalerweise fr Druckprojekte in Japan verwendet. Weitere Informationen erhalten Sie von Dainippon Ink & Chemicals, Inc., in Tokio, Japan. FOCOLTONE Besteht aus 763 CMYK-Farben. Mit Focoltone-Farben werden Probleme mit berfllungen und Passermarken in der Druckvorstufe vermieden, indem die berdruckungen, aus denen sich die Farben ergeben, angezeigt werden. Ein Farbfeldbuch mit Spezifikationen fr Prozessund Volltonfarben, berdruckskalen sowie ein Buch ber Layoutmarkierung sind bei Focoltone erhltlich. Weitere Informationen erhalten Sie von Focoltone International, Ltd., in Stafford, Grobritannien. HKS-Farbfelder Wird fr Druckprojekte in Europa verwendet. Fr jede Farbe gibt es ein CMYK-quivalent. Zur Wahl stehen HKS E (fr Endlospapier), HKS K (fr Glanzpapier), HKS N (fr Naturpapier) und HKS Z (fr Zeitungsdruck). Fr jede dieser Skalen sind Farbmusterbcher erhltlich. Die HKS Process-Bcher und -muster sind neu in das Farbsystemmen aufgenommen worden. PANTONE-Farben werden zur Reproduktion von Volltonfarben verwendet. Das PANTONE MATCHING SYSTEM kann 1114 Farben darstellen. PANTONE-Farbskalen und Solid Chips sind auf gestrichenem, ungestrichenem und mattem Papier gedruckt, um eine exakte Visualisierung des gedruckten Ergebnisses und eine bessere Kontrolle beim Drucken zu gewhrleisten. Sie knnen eine PANTONE-Volltonfarbe in CMYK drucken.
Um eine PANTONE-Volltonfarbe mit ihrer nchsten Prozessfarbe zu vergleichen, verwenden Sie das Handbuch PANTONE Solid to Process. Fr jede Farbe werden die CMYK-Entsprechungen angegeben. Weitere Informationen erhalten Sie bei Pantone, Inc., Carlstadt, NJ, USA ([Link]). TOYO Color Finder 1050 Setzt sich aus mehr als 1000 Farben zusammen, die auf den in Japan gebruchlichsten Druckfarben basieren. Das Farbsystemmen wurde um das TOYO Process Color Finder-Buch und die entsprechenden Farbfelder erweitert. Das TOYO Color Finder 1050 Book enthlt Druckmuster der Toyo-Farben und ist bei Druckereien und im Fachhandel erhltlich. Weitere Informationen erhalten Sie bei Toyo Ink Manufacturing Co., Ltd. in Tokio, Japan. TRUMATCH Stellt vorhersehbare CMYK-Farbentsprechungen mit mehr als 2000 erzielbaren, computergenerierten Farben bereit. TrumatchFarben decken das sichtbare Spektrum des CMYK-Farbumfangs in gleichmigen Schritten ab. Bei Trumatch Color werden bis zu 40 Farbabstufungen und Schattierungen eines Farbtons angezeigt, die alle ursprnglich in einem Vierfarbprozess erstellt wurden und auf elektronischen Belichtern in vier Farben reproduziert werden knnen. Auerdem sind Vierfarbgrautne mit verschiedenen Farbtnen enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie von Trumatch Inc., in New York City, New York. Verwandte Hilfethemen Anpassen von Farbeinstellungen
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Der dynamische Bereich (das Verhltnis zwischen dunklen und hellen Bereichen) in der Realitt bersteigt bei weitem den fr das menschliche Auge sichtbaren Bereich und den Bereich gedruckter oder auf Monitoren angezeigter Bilder. Whrend sich aber das menschliche Auge an viele unterschiedliche Helligkeitsstufen anpassen kann, knnen die meisten Kameras und Monitore nur einen festgelegten dynamischen Bereich reproduzieren. Fotografen, Filmknstler und andere Personen, die digitale Bilder verwenden, mssen entscheiden, was in einer Szene wichtig ist, da sie mit einem eingeschrnkten dynamischen Bereich arbeiten. Bilder mit hohem dynamischem Bereich (HDR-Bilder) erffnen ganz neue Mglichkeiten, da sie den gesamten dynamischen Bereich der sichtbaren Welt abbilden knnen. Da in einem HDR-Bild alle Luminanzwerte einer realen Szene proportional dargestellt und gespeichert werden, hat eine nderung der Belichtung bei HDR-Bildern denselben Effekt wie das ndern der Belichtung beim Fotografieren.
Zusammenfgen von Bildern mit unterschiedlicher Belichtung zu einem HDR-Bild A. Bild mit Tiefendetails, aber beschnittenen Lichtern B. Bild mit Lichterdetails, aber beschnittenen Tiefen C. HDR-Bild mit dem dynamischen Bereich der Szene In Photoshop werden die Luminanzwerte von HDR-Bildern als Gleitkommazahl mit einer Lnge von 32 Bit gespeichert (32 Bit pro Kanal). Die Luminanzwerte in HDR-Bildern stehen direkt in Zusammenhang mit der Lichtmenge in einer Szene. Im Gegensatz dazu werden Luminanzwerte in Bilddateien ohne Gleitkommadaten (16 und 8 Bit pro Kanal) nur von Schwarz bis Papierwei gespeichert, was ein sehr kleines Segment des dynamischen Bereichs der realen Welt darstellt. In Photoshop knnen Sie mit dem Befehl Zu HDR Pro zusammenfgen HDR-Bilder erstellen, indem Sie mehrere Fotografien mit unterschiedlichen Belichtungszeiten kombinieren. Da ein HDR-Bild Helligkeitsstufen enthlt, die ber den Anzeigebereich eines standardmigen 24-Bit-Monitors hinausgehen, kann die HDR-Vorschau in Photoshop angepasst werden. Wenn Sie die Bilder drucken oder Werkzeuge und Filter verwenden mchten, die bei HDR-Bildern nicht eingesetzt werden knnen, knnen Sie sie in Bilder mit 16 oder 8 Bit pro Kanal konvertieren.
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Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie Fotos aufnehmen, die Sie spter mit dem Befehl Zu HDR Pro zusammenfgen kombinieren mchten:
Nehmen Sie gengend Fotos auf, um den gesamten dynamischen Bereich der Szene zu erfassen. Versuchen Sie es mit mindestens fnf bis sieben Aufnahmen; mglicherweise mssen Sie aber je nach dynamischem Bereich der Szene weitere Belichtungsstufen verwenden. Sie sollten in jedem Fall mindestens drei Bilder aufnehmen. Variieren Sie die Verschlussgeschwindigkeit, um verschiedene Belichtungen zu erreichen. Das ndern der Blende verndert die Tiefenschrfe der einzelnen Aufnahmen und kann zu Ergebnissen von geringerer Qualitt fhren. nderungen von ISO-Wert und Blende knnen auch Rauschen oder Vignettierungen im Bild verursachen. Verwenden Sie grundstzlich nicht die Belichtungsreihenfunktion der Kamera, da die Belichtungsunterschiede i. d. R. zu gering sind. Die Belichtungsunterschiede zwischen den Fotos sollten ein oder zwei EV-Schritte (Belichtungswert) betragen (dies entspricht etwa einem oder zwei Blendenwerten). ndern Sie nicht die Beleuchtungsverhltnisse (indem Sie z. B. in einem Foto einen Blitz einsetzen und im nchsten nicht). Achten Sie darauf, dass die Szene absolut unbeweglich ist. Das Zusammenfgen von Bildern funktioniert nur, wenn alle Bilder exakt dieselbe Szene zeigen.
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Sie knnen folgende Werkzeuge, Anpassungen und Filter fr 32-Bit/Kanal-HDR-Bilder verwenden. (Zum Arbeiten mit weiteren PhotoshopFunktionen knnen Sie ein 32-Bit/Kanal-Bild in ein 16- oder 8-Bit/Kanal-Bild konvertieren. Um das Originalbild beibehalten zu knnen, erstellen Sie eine Kopie mit dem Befehl Speichern unter.) Korrekturen Tonwertkorrektur, Belichtung, Farbton/Sttigung, Kanalmixer, Fotofilter. Hinweis: Sie knnen den Befehl Belichtung zwar auch fr 8- und 16-Bit/Kanal-Bildern verwenden, entwickelt wurde er jedoch fr Belichtungskorrekturen an 32-Bit/Kanal-HDR-Bildern. Fllmethoden Normal, Sprenkeln, Abdunkeln, Multiplizieren, Aufhellen, Dunklere Farbe, Linear abwedeln (Hinzufgen), Hellere Farbe, Differenz, Subtrahieren, Unterteilen, Farbton, Sttigung, Farbe und Luminanz. Erstellen neuer 32-Bit/Kanal-Dokumente Im Dialogfeld Neu ist in der Dropdown-Liste fr die Bittiefe rechts von der Dropdown-Liste Farbmodus eine 32-Bit-Option verfgbar. Befehle im Men Bearbeiten Alle Befehle einschlielich Flche fllen, Kontur fllen, Frei transformieren und Transformieren. Dateiformate Photoshop (PSD, PSB), Radiance (HDR), Portable Bit Map (PBM), OpenEXR und TIFF. Hinweis: Photoshop kann HDR-Bilder zwar nicht im LogLuv-TIFF-Format speichern, LogLuv-TIFF-Dateien knnen aber geffnet und gelesen werden. Filter Durchschnitt berechnen, Feld weichzeichnen, Gauscher Weichzeichner, Bewegungsunschrfe, Radialer Weichzeichner, Form weichzeichnen, Matter machen, Rauschen hinzufgen, Wolken, Differenz-Wolken, Blendenflecke, Selektiver Scharfzeichner, Unscharf maskieren, Relief, De-Interlace, NTSC-Farben, Hochpass, Helle Bereiche vergrern, Dunkle Bereiche vergrern und Verschiebungseffekt. Befehle unter Bild Bildgre, Arbeitsflche, Bilddrehung, Freistellen, Zuschneiden, Duplizieren, Bildberechnungen, Kanalberechnungen und Variablen. Ansicht Pixel-Seitenverhltnis (Eigenes Pixel-Seitenverhltnis, Pixel-Seitenverhltnis lschen, Pixel-Seitenverhltnis zurcksetzen usw.) Ebenen Neue Ebene, Ebene duplizieren, Einstellungsebene (Tonwertkorrektur, Dynamik, Farbton/Sttigung, Kanalmixer, Fotofilter, Belichtung), Fllebene, Ebenenmaske, Ebenenstil, untersttzte Fllmethoden und Smartobjekte. Modi RGB-Farbe, Graustufen, Konvertieren in 8 Bit/Kanal oder 16 Bit/Kanal. Pixel-Seitenverhltnis Untersttzung fr quadratische und nicht quadratische Dokumente. Auswahl Umkehren, Rand ndern, Auswahl transformieren, Auswahl speichern, Auswahl laden. Werkzeuge Alle Werkzeuge im Werkzeugbedienfeld mit Ausnahme der folgenden: Magnetisches Lasso, Zauberstab, Bereichsreparatur-Pinsel, Reparatur-Pinsel, Rote-Augen-Werkzeug, Farbe-ersetzen-Werkzeug, Kunstprotokoll-Pinsel, Magischer Radiergummi, Hintergrund-Radiergummi, Fllwerkzeug, Abwedler, Nachbelichter, Schwamm. Einige Werkzeuge knnen nur mit den untersttzten Fllmethoden verwendet werden.
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Der Befehl Zu HDR Pro zusammenfgen kombiniert mehrere Bilder mit verschiedenen Belichtungswerten desselben Motivs, sodass der gesamte Dynamikbereich in einem einzigen HDR-Bild erfasst wird. Sie knnen das zusammengefgte Bild als 32-, 16- oder 8-Bit-Kanal-Datei ausgeben. Allerdings werden nur bei einer 32-Bit-Kanal-Datei smtliche HDR-Bilddaten gespeichert. Das Zusammenfgen von HDR-Bildern funktioniert am besten mit Fotos, die speziell fr dieses Verfahren optimiert sind. Empfehlungen finden Sie unter Aufnehmen von Fotos fr HDR-Bilder.
Tauschbrse fr Lehrgnge
Video-Lehrgang: The best new feature in CS5: HDR Pro (Die besten neuen Funktionen in CS5: HDR Pro, in englischer Sprache)
Deke McClelland ndern Sie die Bildfrbung von lebhaft bis surreal.
Buchauszug: Create HDR images from bracketed exposures (Erstellen von HDRBildern aus Reihenaufnahmen, in englischer Sprache)
Conrad Chavez Durchlaufen Sie den HDR-Prozess von der Kamera bis zum Computer.
Buchauszug: Remove ghosting from HDR images (Entfernen von Geisterbildern aus HDR-Bildern, in englischer Sprache)
Scott Kelby Entfernen Sie Weichzeichnereffekte aus sich bewegenden Objekten in Szenen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch:
(Photoshop) Whlen Sie Datei > Automatisieren > Zu HDR Pro zusammenfgen. (Bridge) Whlen Sie die gewnschten Bilder aus und whlen Sie Werkzeuge > Photoshop > Zu HDR Pro zusammenfgen. Fahren Sie mit Schritt 5 fort. 2. Klicken Sie im Dialogfeld Zu HDR Pro zusammenfgen auf Durchsuchen, um die entsprechenden Bilder auszuwhlen, klicken Sie auf Geffnete Dateien hinzufgen oder whlen Sie Verwenden > Ordner. (Um ein bestimmtes Objekt zu entfernen, whlen Sie es in der Dateiliste aus und klicken Sie auf Entfernen.) 3. (Optional) Aktivieren Sie die Option Quellbilder nach Mglichkeit automatisch ausrichten, wenn Sie beim Fotografieren der Bilder kein Stativ verwendet haben. 4. Klicken Sie auf OK. Hinweis: Wenn Bilder ber keine Belichtungsmetadaten verfgen, geben Sie die Werte in das Dialogfeld EV manuell einstellen ein. In einem zweiten Dialogfeld Zu HDR Pro zusammenfgen werden Miniaturen der Quellbilder und eine Vorschau des Ergebnisses angezeigt. 5. Whlen Sie oben rechts in der Vorschau eine Farbtiefe fr das zusammengefgte Bild. Whlen Sie 32-Bit, wenn im zusammengefgten Bild der gesamte Dynamikbereich des HDR-Bildes gespeichert werden soll. In 8- und 16-Bit-Bilddateien (Nicht-Gleitkomma-Dateien) kann nicht der vollstndige Luminanzwertebereich eines HDR-Bildes gespeichert werden. 6. Hinweise zum Anpassen des Tonwertbereichs finden Sie unter Optionen fr 32-Bit-Bilder bzw. Optionen fr 8- und 16-Bit-Bilder. 7. (Optional) Um Ihre Tonwerteinstellungen fr die sptere Verwendung zu speichern, whlen Sie Vorgabe > Vorgabe speichern. (Um die Einstellungen spter erneut anzuwenden, whlen Sie Vorgabe laden.)
Optionen fr 32-Bit-Bilder
Verschieben Sie den Regler unter dem Histogramm, um die Weipunktvorschau des zusammengefgten Bildes anzupassen. Dies wirkt sich allerdings nur auf die Bildvorschau aus. Smtliche HDR-Bilddaten bleiben in der zusammengefgten Datei enthalten. Die angepasste Vorschau wird in der HDR-Datei gespeichert und beim ffnen der Datei in Photoshop angewendet. Um die Weipunktvorschau erneut anzupassen, knnen Sie jederzeit Ansicht > 32-Bit-Vorschauoptionen whlen.
Beschrnkung zu entfernen, damit extremere Anpassungen mglich sind, aktivieren Sie nach dem Einfgen eines Punktes auf der Kurve die Option Ecke. Wenn Sie einen zweiten Punkt einfgen und verschieben, knickt die Kurve ab.
Anpassung mit der Toning-Kurve und dem Histogramm unter Verwendung der Option Ecke A. Beim Einfgen eines Punktes und Auswhlen der Option Ecke. B. Beim Anpassen eines neuen Punktes knickt die Kurve an dem Punkt ab, an dem die Option Ecke aktiviert wird. Histogramm equalisieren Komprimiert den dynamischen Bereich des HDR-Bildes unter Beibehaltung eines Kontrastanteils. Hier sind keine weiteren Einstellungen erforderlich, da es sich um eine automatisierte Methode handelt. Belichtung und Gamma Ermglicht die manuelle Anpassung von Helligkeit und Kontrast des HDR-Bildes. Ziehen Sie den Regler Belichtung, um den Tonwertzuwachs anzupassen, und den Regler Gamma, um den Kontrast anzupassen. Lichterkomprimierung Komprimiert die Lichterwerte im HDR-Bild, damit sie im Luminanzwertebereich von 8- oder 16-Bit/Kanal-Bildern liegen. Hier sind keine weiteren Einstellungen erforderlich, da es sich um eine automatisierte Methode handelt.
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Der dynamische Bereich von HDR-Bildern bersteigt die Anzeigemglichkeiten herkmmlicher Computermonitore. Wenn Sie ein HDR-Bild in Photoshop ffnen, kann dieses sehr dunkel oder ausgewaschen aussehen. Sie knnen in Photoshop die Vorschau anpassen, damit die HDRBilder auf dem Monitor so angezeigt werden, dass Lichter und Tiefen nicht ausgewaschen oder zu dunkel erscheinen. Die Vorschaueinstellungen
werden in der HDR-Bilddatei gespeichert (nur PSD, PSB und TIFF) und jedes Mal angewendet, wenn das Bild in Photoshop geffnet wird. Anpassungen an der Vorschau wirken sich nicht auf die HDR-Bilddatei aus. Alle HDR-Bilddaten bleiben erhalten. Passen Sie die Belichtung des 32-Bit/Kanal-HDR-Bildes ber das Dialogfeld Belichtung (Bild > Korrekturen > Belichtung) an. Um 32-Bit-Werte im Infobedienfeld anzuzeigen, klicken Sie im Infobedienfeld auf die Pipette und whlen Sie die Option 32-Bit aus dem Popupmen. 1. ffnen Sie ein 32-Bit/Kanal-HDR-Bild in Photoshop und whlen Sie Ansicht > 32-Bit-Vorschauoptionen. 2. Whlen Sie im Dialogfeld 32-Bit-Vorschauoptionen eine Option aus dem Men Methode: Belichtung und Gamma Passt Helligkeit und Kontrast an. Lichterkomprimierung Komprimiert die Lichterwerte im HDR-Bild, damit sie im Luminanzwertebereich von 8- oder 16-Bit/Kanal-Bildern liegen. 3. Wenn Sie Belichtung und Gamma whlen, stellen Sie Helligkeit und Kontrast der Bildvorschau mit den Schiebereglern Belichtung und Gamma ein. 4. Klicken Sie auf OK. Sie knnen die Vorschau eines in Photoshop geffneten HDR-Bildes auch anpassen, indem Sie in der Statusleiste des Dokumentfensters auf das Dreieck klicken und aus dem Popupmen Einblenden > 32-Bit-Belichtung whlen. Verschieben Sie den Regler, um den Weipunkt fr die Anzeige des HDR-Bildes festzulegen. Doppelklicken Sie auf den Schieberegler, um die StandardBelichtungseinstellungen wiederherzustellen. Diese Anpassung ist spezifisch fr die jeweilige Ansicht. Sie knnen also dasselbe HDRBild in mehreren Fenstern mit jeweils verschiedenen Vorschaueinstellungen anzeigen. Die Vorschauoptionen werden bei dieser Methode nicht in der HDR-Bilddatei gespeichert.
Der HDR-Farbwhler
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Mit dem HDR-Farbwhler knnen Sie Farben fr 32-Bit-HDR-Bilder anzeigen und auswhlen. Wie beim herkmmlichen Adobe-Farbwhler whlen Sie auch hier eine Farbe, indem Sie auf ein Farbfeld klicken und den Farbregler anpassen. Mit dem Schieberegler Lichtstrke knnen Sie die Helligkeit einer Farbe auf die Intensitt der Farbe im HDR-Bild einstellen. Im Vorschaubereich knnen Sie anhand von Farbfeldern der ausgewhlten Farbe feststellen, wie die Farbe bei unterschiedlicher Belichtung und Intensitt angezeigt wird.
HDR-Farbwhler A. Vorschau bereich B. Angepasste Farbe C. Originalfarbe D. 32-Bit-Gleitkommawerte E. Schieberegler Lichtstrke F. Aufgenommene Farbe G. Farbregler H. Farbwerte
Der Farbwhler ist auch dann verfgbar, wenn Sie eine Farbe ber Funktionen auswhlen knnen. Dies ist z. B. bei einigen Werkzeugen der Fall, wenn Sie auf das Farbfeld in der Optionsleiste klicken. In einigen Farbkorrektur-Dialogfeldern wird der Farbwhler geffnet, wenn Sie auf die Pipetten klicken.
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Sie knnen Effekte auf HDR-/32-Bit/Kanal-Bildern mit den folgenden Photoshop-Werkzeugen bearbeiten und hinzufgen: Pinsel, Buntstift, Zeichenstift, Form, Kopierstempel, Musterstempel, Radiergummi, Verlauf, Weichzeichner, Scharfzeichner, Wischfinger und Kunstprotokoll-Pinsel. Sie knnen auch mithilfe des Textwerkzeugs 32-Bit/Kanal-Textebenen zu einem HDR-Bild hinzufgen. Wenn Sie HDR-Bilder bearbeiten oder darauf malen, knnen Sie Ihre Arbeit in verschiedenen Belichtungen anzeigen. Verwenden Sie zu diesem Zweck den 32-Bit-Belichtungsregler im Informationsbereich des Dokuments oder das Dialogfeld 32-Bit-Vorschauoptionen (Ansicht > 32-BitVorschauoptionen). Mit dem HDR-Farbwhler knnen Sie auch die ausgewhlte Vordergrundfarbe eines HDR-Bildes in verschiedenen Intensitten passend zu unterschiedlichen Belichtungseinstellungen anzeigen. 1. ffnen Sie ein HDR-Bild. 2. (Optional) Legen Sie die Belichtung des Bildes fest. Siehe Anpassen des angezeigten dynamischen Bereichs von 32-Bit-HDR-Bildern 3. Klicken Sie fr das Pinsel- oder Buntstift-Werkzeug auf die Vordergrundfarbe, um den HDR-Farbwhler zu ffnen und die Farbe auszuwhlen. Um die Textfarbe des Textwerkzeugs festzulegen, klicken Sie in der Optionsleiste des Textwerkzeugs auf das Farbfeld. Mithilfe des Vorschaubereichs des HDR-Farbwhlers knnen Sie zu verschiedenen Belichtungseinstellungen des HDR-Bildes eine geeignete Vordergrundfarbe auswhlen und diese anpassen. Siehe auch Der HDR-Farbwhler. Wenn Sie die Effekte verschiedener HDR-Belichtungseinstellungen anzeigen mchten, ffnen Sie mit der Befehlsfolge Fenster > Anordnen > Neues Fenster gleichzeitig mehrere Ansichten desselben HDR-Bildes und legen in jedem Fenster mithilfe des Belichtungsreglers im Dokumentbereich der Statusleiste eine andere Belichtung fest. Verwandte Hilfethemen Anpassen von HDR-Belichtung und -Tonung
Fllmethoden
Fllmethodenbeschreibungen Beispiele fr Fllmethoden Die in der Optionsleiste festgelegte Fllmethode bestimmt, wie sich ein Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug auf die Pixel im Bild auswirkt. Die Wirkung einer Fllmethode lsst sich wie folgt veranschaulichen: Die Ausgangsfarbe ist die Originalfarbe im Bild. Die Fllfarbe ist die Farbe, die mit dem Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug aufgetragen wird. Die Ergebnisfarbe ist die beim Mischen der beiden Farben entstehende Farbe.
Fllmethodenbeschreibungen
Whlen Sie in der Optionsleiste eine Option aus der Dropdown-Liste Modus:
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Hinweis: Fr 32-Bit-Bilder sind nur die folgenden Fllmethoden verfgbar: Normal, Sprenkeln, Abdunkeln, Multiplizieren, Aufhellen, Linear abwedeln (Hinzufgen), Differenz, Farbton, Sttigung, Farbe, Luminanz, Hellere Farbe und Dunklere Farbe. Normal Jedes Pixel erhlt beim Bearbeiten oder Malen die Ergebnisfarbe. Dies ist der Standardmodus. (Wenn Sie Bitmaps oder Bilder mit indizierten Farben verwenden, wird der Modus Normal als Schwellenwert bezeichnet.) Sprenkeln Jedes Pixel erhlt beim Bearbeiten oder Malen die Ergebnisfarbe. Die Ergebnisfarbe ergibt sich dabei als zufllige Ersetzung der Pixel durch die Ausgangs- oder die Fllfarbe und hngt von der Deckkraft an der Position des einzelnen Pixels ab. Dahinter auftragen Bearbeitet nur den transparenten Teil einer Ebene bzw. malt nur in diesem Teil. Diese Methode funktioniert nur in Ebenen, fr die Fixieren: Transparenz deaktiviert ist, und entspricht dem Malen auf der Rckseite der transparenten Bereiche einer Azetatfolie. Lschen Bearbeitet bzw. malt jedes Pixel und verleiht ihm Transparenzeffekte. Dieser Modus steht fr die Form-Werkzeuge (sofern ein Fllbereich ausgewhlt ist), das Fllwerkzeug , den Pinsel , den Buntstift , den Befehl Flche fllen und den Befehl Kontur fllen zur Verfgung. Er ist nur in Ebenen verfgbar, fr die die Option Fixieren: Transparenz deaktiviert ist. Abdunkeln Whlt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die jeweils dunklere Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) als Ergebnisfarbe. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, werden ersetzt; Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Multiplizieren Multipliziert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Ausgangsfarbe mit der Fllfarbe. Die Ergebnisfarbe ist immer eine dunklere Farbe. Beim Multiplizieren einer Farbe mit Schwarz entsteht Schwarz. Beim Multiplizieren mit Wei bleibt die Farbe unverndert. Malen Sie mit einer anderen Farbe als Wei oder Schwarz, werden mit einem Malwerkzeug erstellte aufeinander folgende Striche immer dunkler. Die Wirkung entspricht dem Zeichnen im Bild mit mehreren Textmarkern, deren Farben sich berlagern. Farbig nachbelichten Dunkelt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Erhhen des Kontrasts zwischen beiden die Ausgangsfarbe ab, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Wei ergibt keine nderung. Linear nachbelichten Dunkelt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Verringern der Helligkeit die Ausgangsfarbe ab, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Wei ergibt keine nderung. Aufhellen Whlt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die jeweils hellere Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) als Ergebnisfarbe. Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, werden ersetzt. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Raster Multipliziert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Negative der Fll- und Ausgangsfarbe. Die Ergebnisfarbe ist immer eine hellere Farbe. Bei Negativ multiplizieren mit Schwarz bleibt die Farbe unverndert. Bei Negativ multiplizieren mit Wei entsteht Wei. Die Wirkung gleicht dem bereinanderprojizieren mehrerer Dias. Farbig abwedeln Hellt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Verringern des Kontrasts zwischen beiden die Ausgangsfarbe auf, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Linear abwedeln (Hinzufgen) Hellt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Erhhen der Helligkeit die Ausgangsfarbe auf, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Ineinanderkopieren Fhrt eine Multiplikation bzw. eine Negativmultiplikation der Farben durch (abhngig von der Ausgangsfarbe). Muster und Farben berlagern die vorhandenen Pixel, wobei die Lichter und Tiefen der Ausgangsfarbe erhalten bleiben. Die Ausgangsfarbe wird nicht ersetzt, sondern mit der Fllfarbe gemischt, um die Lichter und Tiefen der Originalfarbe widerzuspiegeln. Weiches Licht Je nach Fllfarbe werden die Farben aufgehellt oder verdunkelt. Die Wirkung entspricht dem Anstrahlen des Bildes mit diffusem Scheinwerferlicht. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild heller (hnlich dem Abwedeleffekt). Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild dunkler (hnlich dem Nachbelichten). Durch Fllen mit reinem Schwarz oder Wei wird ein deutlich dunklerer oder hellerer Bereich erzeugt, das Ergebnis ist jedoch kein reines Schwarz oder Wei. Hartes Licht Fhrt eine Multiplikation bzw. eine Negativmultiplikation der Farben durch (abhngig von der Fllfarbe). Die Wirkung gleicht dem Beleuchten des Bildes mit einem Spot-Strahler mit direktem Licht. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild heller (hnlich wie Negativ multiplizieren). Diese Option eignet sich daher zum Hinzufgen von Lichtern zu Bildern. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild dunkler (hnlich dem Multiplizieren). Diese Option eignet sich daher zum Hinzufgen von Tiefen zu Bildern. Das Malen mit reinem Schwarz bzw. Wei erzeugt reines Schwarz bzw. Wei.
Strahlendes Licht Die Farben werden je nach der Fllfarbe durch Erhhen oder Verringern des Kontrasts abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern des Kontrasts heller. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhhen des Kontrasts dunkler. Lineares Licht Die Farben werden je nach der Fllfarbe durch Erhhen oder Verringern der Helligkeit abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhhen der Helligkeit heller. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern der Helligkeit dunkler. Lichtpunkt Ersetzt die Farben je nach der Fllfarbe. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, werden Pixel ersetzt, die dunkler als die Fllfarbe sind. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) dunkler als 50 %iges Grau ist, werden Pixel ersetzt, die heller als die Fllfarbe sind. Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Diese Option ist fr zustzliche Spezialeffekte in Bildern ntzlich. Hart mischen Fgt den Wert des Rot-, Grn- und Blaukanals der Fllfarbe zu den RGB-Werten der Ausgangsfarbe hinzu. Wenn die Summe eines Kanals 255 oder hher ist, wird der Wert 255 zugewiesen, ist die Summe kleiner als 255, wird der Wert 0 verwendet. Aus diesem Grund haben alle angeglichenen Pixel als Werte fr den Rot-, Grn- und Blaukanal 0 oder 255. Dadurch werden alle Pixel in die additiven Primrfarben (Rot, Grn oder Blau), in Wei oder in Schwarz gendert. Hinweis: Bei CMYK-Bildern werden mit Hart mischen alle Pixel in die Subtraktivfarben (Cyan, Gelb oder Magenta), in Wei oder in Schwarz gendert. Der maximale Farbwert ist 100. Differenz Subtrahiert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) mit dem niedrigeren Helligkeitswert von der mit dem hheren Helligkeitswert. Das Fllen mit Wei kehrt die Ausgangsfarbenwerte um. Beim Fllen mit Schwarz gibt es keine nderung. Ausschluss Erzeugt einen Effekt, der dem Modus Differenz hnelt, aber kontrastrmer ist. Ein Fllen mit Wei kehrt die Ausgangsfarbenwerte um. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Subtrahieren Subtrahiert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Fllfarbe von der Ausgangsfarbe. Bei 8- und 16-Bit-Bildern werden dabei smtliche sich ergebende Negativwerte auf Null gesetzt. Unterteilen Teilt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Fllfarbe durch die Ausgangsfarbe. Farbton Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz und der Sttigung der Ausgangsfarbe und dem Farbton der Fllfarbe. Sttigung Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz und dem Farbton der Ausgangsfarbe und der Sttigung der Fllfarbe. Das Malen in diesem Modus in Bereichen mit einer Sttigung von 0 (Grau) bewirkt keine nderung. Farbe Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz der Ausgangsfarbe und dem Farbton und der Sttigung der Fllfarbe. Die Graustufen bleiben erhalten, sodass Sie Monochrom-Bilder kolorieren und Farbbildern einen Farbstich zuweisen knnen. Luminanz Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit dem Farbton und der Sttigung der Ausgangsfarbe und der Luminanz der Fllfarbe. Dieser Modus erreicht das Gegenteil des Farbmodus. Hellere Farbe Vergleicht die Summe aller Kanalwerte der Fll- und Ausgangsfarbe und zeigt die Farbe mit dem hheren Wert an. Mit Hellere Farbe werden die beiden helleren Farben nicht zu einer dritten Farbe gemischt, da fr die Ergebnisfarbe jeweils die Fll- oder Ausgangsfarbe mit dem hchsten Kanalwert verwendet wird. Dunklere Farbe Vergleicht die Summe aller Kanalwerte der Fll- und Ausgangsfarbe und zeigt die Farbe mit dem niedrigeren Wert an. Mit Dunklerer Farbe werden die beiden dunkleren Farben nicht zu einer dritten Farbe gemischt, da fr die Ergebnisfarbe jeweils die Fll- oder Ausgangsfarbe mit dem niedrigsten Kanalwert verwendet wird.
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Beispiele fr Fllmethoden
Diese Beispiele zeigen die Ergebnisse, die im Bild beim Malen im Gesicht mit den einzelnen Fllmethoden entstanden sind. Ein Video zu Fllmethoden finden Sie unter [Link]/go/vid0012_de.
Originalbild
Normal, 50 % Deckkraft
Sprenkeln, 50 % Deckkraft
Dahinter auftragen
Lschen
Abdunkeln
Multiplizieren
Farbig nachbelichten
Linear nachbelichten
Aufhellen
Raster
Farbig abwedeln
Ineinanderkopieren
Weiches Licht
Hartes Licht
Strahlendes Licht
Lineares Licht
Lichtpunkt
Hart mischen
Differenz
Ausschluss
Subtrahieren
Unterteilen
Farbton
Sttigung
Farbe
Luminanz, 80 % Deckkraft
Hellere Farbe
Dunklere Farbe
Farbmodi
RGB-Farbmodus CMYK-Farbmodus Lab-Farbmodus Graustufenmodus Bitmap-Modus Duplexmodus Indizierter Farbmodus Mehrkanalmodus
RGB-Farbmodus
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Der RGB-Farbmodus in Photoshop verwendet das RGB-Farbmodell, bei dem jedem Pixel ein Helligkeitswert zugewiesen wird. In Bildern mit 8 Bit pro Kanal liegen die Helligkeitswerte fr alle RGB-Komponenten (Rot, Grn, Blau) eines Farbbildes jeweils zwischen 0 (Schwarz) und 255 (Wei). Ein leuchtendes Rot hat z. B. einen Wert von 246 fr R, 20 fr G und 50 fr B. Sind die Werte aller drei Komponenten gleich, ergibt sich daraus ein neutrales Grau. Betrgt der Wert aller Komponenten 255, entsteht reines Wei, whrend ein Wert von 0 reines Schwarz entstehen lsst. Bei RGB-Bildern werden fr die Darstellung der Farben auf dem Bildschirm drei Farben (Kanle) verwendet. In Bildern mit 8 Bit pro Kanal werden in den drei Kanlen pro Pixel jeweils 24 Bit (8 Bit x 3 Kanle) an Farbinformationen gespeichert. Bei 24-Bit-Bildern knnen die drei Kanle bis zu 16,7 Millionen Farben pro Pixel darstellen. Bei 48-Bit-Bildern (16 Bit pro Kanal) und 96-Bit-Bildern (32 Bit pro Kanal) knnen noch mehr Farben pro Pixel dargestellt werden. RGB ist jedoch nicht nur der Standardmodus fr neue Bilder in Photoshop. Das RGB-Modell wird darber hinaus von Computerbildschirmen fr die Anzeige von Farben verwendet. Das heit, wenn Sie in Photoshop mit anderen Farbmodi wie z. B. CMYK arbeiten, wandelt Photoshop das CMYK-Bild zunchst in den RGB-Modus um, damit es auf dem Bildschirm angezeigt werden kann. RGB ist zwar ein Standard-Farbmodell, der genaue Farbbereich kann jedoch je nach Anwendung oder Anzeigegert variieren. Der PhotoshopFarbmodus RGB variiert in Abhngigkeit von dem im Dialogfeld Farbeinstellungen gewhlten Arbeitsfarbraum.
CMYK-Farbmodus
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Im CMYK-Modus wird jedem Pixel ein Prozentwert fr jede Druckfarbe zugewiesen. Dabei werden den hellsten Farben (Lichtern) niedrige Prozentwerte zugewiesen, den dunkleren Farben (Tiefen) hhere Prozentwerte. Ein helles Rot kann z. B. 2 % Cyan, 93 % Magenta, 90 % Gelb und 0 % Schwarz enthalten. In CMYK-Bildern entsteht reines Wei, wenn der Wert aller vier Komponenten 0 % ist. Im CMYK-Modus knnen Sie Bilder fr den Vierfarbendruck vorbereiten. Beim Konvertieren eines RGB-Bildes in ein CMYK-Bild entsteht eine Farbseparation. Wenn Sie als Ausgangspunkt ein RGB-Bild verwenden, sollten Sie es zunchst in RGB bearbeiten und erst ganz zum Schluss in CMYK konvertieren. Im RGB-Modus knnen Sie mit den Befehlen fr Proof einrichten die Effekte einer CMYK-Konvertierung simulieren, ohne die eigentlichen Bilddaten zu ndern. Sie knnen im CMYK-Modus auch von High-End-Systemen gescannte oder importierte CMYK-Bilder direkt bearbeiten. CMYK ist zwar ein Standard-Farbmodell, der genaue Farbbereich kann jedoch je nach Druckbedingungen variieren. Der Photoshop-Farbmodus CMYK variiert in Abhngigkeit von dem im Dialogfeld Farbeinstellungen gewhlten Arbeitsfarbraum.
Lab-Farbmodus
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Das CIE L*a*b*-Farbmodell (Lab) basiert auf der menschlichen Farbwahrnehmung. Die numerischen Werte des Lab-Modells beschreiben alle Farben, die von einer Person mit normalem Sehvermgen wahrgenommen werden. Da das Lab-Modell beschreibt, wie eine Farbe aussieht, anstatt festzulegen, wie viel eines bestimmten Farbstoffs ein Gert (z. B. ein Monitor, Desktop-Drucker oder eine Digitalkamera) zur Darstellung von Farben bentigt, gilt das Lab-Modell als gerteunabhngiges Farbmodell. Farbmanagementsysteme verwenden das Lab-Modell als Farbreferenz, um eine Farbe zuverlssig aus einem Farbraum in einen anderen zu transformieren. Der Farbmodus Lab verfgt ber eine Luminanz-Komponente (L), deren Wert zwischen 0 und 100 liegen kann. Die Werte der Komponenten a (Grn-Rot-Achse) und b (Blau-Gelb-Achse) liegen im Adobe-Farbwhler und im Farbreglerbedienfeld zwischen +127 und -128. Lab-Bilder knnen in den Formaten Photoshop, Photoshop EPS, Groes Dokumentformat (PSB), Photoshop PDF, Photoshop Raw, TIFF, Photoshop DCS 1.0 und Photoshop DCS 2.0 gespeichert werden. Sie knnen 48-Bit-Lab-Bilder (16 Bit pro Kanal) in den Formaten Photoshop, Groes Dokumentformat (PSB), Photoshop PDF, Photoshop Raw und TIFF speichern. Hinweis: Dateien in den Formaten DCS 1.0 und DCS 2.0 werden beim ffnen in den CMYK-Modus konvertiert.
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Graustufenmodus
Bei Bildern im Graustufenmodus werden verschiedene Schattierungen (Stufen) der Farbe Grau verwendet. In 8-Bit-Bildern sind bis zu 256 Graustufen enthalten. Jedes Pixel eines Graustufenbildes hat einen Helligkeitswert zwischen 0 (Schwarz) und 255 (Wei). In 16- und 32-BitBildern ist die Anzahl der Graustufen wesentlich hher als in 8-Bit-Bildern. Graustufenwerte knnen auch als Prozentwerte der Deckung mit Schwarz (0 % entspricht Wei, 100 % Schwarz) gemessen werden. Beim Graustufenmodus wird der im Dialogfeld Farbeinstellungen gewhlte Arbeitsfarbraum verwendet.
Bitmap-Modus
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Im Bitmap-Modus wird fr die Darstellung der Pixel in einem Bild einer von zwei Farbwerten (Schwarz oder Wei) verwendet. Bilder im BitmapModus werden als 1-Bit-Bitmaps bezeichnet, da sie eine Bittiefe von 1 Bit haben.
Duplexmodus
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Im Duplexmodus werden unter Verwendung von einer bis vier eigenen Druckfarben Graustufenbilder mit einer Farbe (1 Sonderfarbe), mit zwei Farben (Duplex), mit drei Farben (Triplex) oder mit vier Farben (Quadruplex) erzeugt.
Indizierter Farbmodus
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Im indizierten Farbmodus werden 8-Bit-Bilddateien mit bis zu 256 Farben erzeugt. Beim Konvertieren in diesen Modus wird von Photoshop eine Farbtabelle (CLUT) angelegt, in der Bildfarben gespeichert und indiziert werden. Ist eine Farbe des Originalbildes nicht in der Tabelle enthalten, wird die hnlichste Farbe gewhlt oder die Farbe durch Dithering mit den verfgbaren Farben simuliert. Obwohl die Palette der verwendeten Farben eingeschrnkt ist, kann durch den indizierten Farbmodus die Dateigre verringert und dennoch eine optische Qualitt erzielt werden, die fr Multimedia-Prsentationen, Webseiten und hnliche Zwecke geeignet ist. Bearbeitungen sind in diesem Modus begrenzt mglich. Ist eine umfangreiche Bearbeitung notwendig, sollten Sie das Bild vorbergehend in den RGB-Modus konvertieren. Dateien im indizierten Farbmodus knnen in den Formaten Photoshop, BMP, DICOM (Digital Imaging and Communications in Medicine), GIF, Photoshop EPS, Groes Dokumentformat (PSB), PCX, Photoshop PDF, Photoshop Raw, Photoshop 2.0, PICT, PNG, Targa oder TIFF gespeichert werden.
Mehrkanalmodus
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Bilder im Mehrkanalmodus enthalten in jedem Kanal 256 Graustufen und eignen sich fr spezielle Druckanforderungen. Bilder im Mehrkanalmodus knnen in den Formaten Photoshop, Groes Dokumentformat (PSB), Photoshop 2.0, Photoshop Raw und Photoshop DCS 2.0 gespeichert werden. Beim Konvertieren von Bildern in den Mehrkanalmodus gelten folgende Richtlinien: Ebenen werden nicht untersttzt und daher reduziert. Die Farbkanle im Originalbild werden im konvertierten Bild zu Volltonfarbkanlen. Beim Konvertieren eines CMYK-Bildes in ein Mehrkanalbild werden Volltonfarbkanle mit Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz erzeugt. Beim Konvertieren eines RGB-Bildes in ein Mehrkanalbild werden Volltonfarbkanle mit Cyan, Magenta und Gelb erzeugt. Beim Lschen eines Kanals aus einem RGB-, CMYK- oder Lab-Bild wird das Bild automatisch in ein Mehrkanalbild konvertiert und Ebenen werden dabei reduziert. Wenn Sie ein Mehrkanalbild exportieren mchten, speichern Sie es im Format Photoshop DCS 2.0. Hinweis: Bilder mit indizierter Farbe und 32-Bit-Bilder knnen nicht in den Mehrkanalmodus konvertiert werden. Verwandte Hilfethemen Arbeitsfarbrume Digitalproofs
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Sie knnen Bilder aus einem Modus (Quellmodus) in einen anderen Modus (Zielmodus) konvertieren. Wenn Sie einen anderen Farbmodus fr ein Bild whlen, werden die Farbwerte des Bildes unwiderruflich gendert. Wenn Sie z. B. ein RGB-Bild in den CMYK-Modus konvertieren, werden RGB-Farbwerte auerhalb des CMYK-Farbumfangs (durch den im Dialogfeld Farbeinstellungen gewhlten CMYK-Arbeitsfarbraum definiert) entsprechend angepasst. Dabei knnen aber Bilddaten verloren gehen, die sich auch beim Zurckkonvertieren des Bildes von CMYK nach RGB nicht wiederherstellen lassen. Vor dem Konvertieren von Bildern empfiehlt es sich, folgende Schritte auszufhren: Bearbeiten Sie das Bild so weit wie mglich im Originalmodus (bei Bildern aus Scannern und Digitalkameras normalerweise RGB, bei Bildern aus herkmmlichen Trommelscannern oder beim Import aus einem Scitex-System CMYK). Erstellen Sie eine Sicherungskopie, bevor Sie das Bild konvertieren. Die Kopie muss alle Ebenen enthalten, damit die Originalversion nach dem Konvertieren bearbeitet werden kann. Reduzieren Sie die Datei vor dem Konvertieren. Die Interaktion der Farben zwischen den Fllmethoden der Ebenen ndert sich bei der Modusnderung. Hinweis: In den meisten Fllen ist es hilfreich, eine Datei zu reduzieren, bevor Sie sie konvertieren. Dies ist jedoch nicht zwingend erforderlich und in manchen Fllen sogar unerwnscht (beispielsweise wenn die Datei Vektor-Textebenen enthlt). Whlen Sie Bild > Modus und dann aus dem Untermen den gewnschten Modus. In dem Men abgeblendete Modi sind fr das aktive Bild nicht verfgbar. Beim Konvertieren in den Mehrkanal-, Bitmap- oder indizierten Farbmodus werden Bilder reduziert, da diese Modi keine Ebenen untersttzen.
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Beim Konvertieren eines Bildes in den Bitmap-Modus wird das Bild auf zwei Farben reduziert, wodurch die Farbinformationen im Bild erheblich vereinfacht und die Dateigre merklich verkleinert wird. Beim Konvertieren eines Farbbildes in den Bitmap-Modus konvertieren Sie das Bild zunchst in den Graustufenmodus. Dadurch werden die Farbton- und Sttigungsinformationen aus den Pixeln entfernt und nur die Helligkeitswerte erhalten. Da im Bitmap-Modus jedoch nur wenige Bearbeitungsmglichkeiten zur Verfgung stehen, ist es sinnvoll, das Bild im Graustufenmodus zu bearbeiten, bevor Sie es in den Bitmap-Modus konvertieren. Hinweis: Bilder im Bitmap-Modus sind Bilder mit 1 Bit Farbinformationen pro Kanal. Bilder mit 16 oder 32 Bit pro Kanal mssen Sie vor dem Konvertieren in den Bitmap-Modus zunchst in 8-Bit-Graustufen konvertieren. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Handelt es sich um ein Farbbild, whlen Sie Bild > Modus > Graustufen. Whlen Sie dann Bild > Modus > Bitmap. Handelt es sich um ein Graustufenbild, whlen Sie Bild > Modus > Bitmap. 2. Geben Sie unter Ausgabe einen Wert fr die Ausgabeauflsung des Bitmap-Bildes an und whlen Sie eine Maeinheit. Standardmig erscheint die aktuelle Bildauflsung sowohl als Eingabe- als auch als Ausgabe-Auflsung. 3. Whlen Sie im Bereich Methode (Feld Verwenden) eine der folgenden Methoden fr die Bitmap-Konvertierung aus: Schwellenwert 50 % Konvertiert Pixel mit Grauwerten ber dem Mittelwert (128) in Wei und Pixel mit Grauwerten unter dem Mittelwert in Schwarz. Das Ergebnis ist eine kontrastreiche Schwarzweidarstellung des Bildes. Muster-Dither Konvertiert das Bild, indem die Grauwerte in aus schwarzen und weien Punkten bestehenden geometrischen Formen angeordnet werden. Diffusion-Dither Das Bild wird anhand eines Fehlerdifussionsprozesses konvertiert, wobei mit dem Pixel in der linken oberen Ecke des Bildes begonnen wird. Liegt der Wert ber dem mittleren Grauwert (128), wird das Pixel in Wei umgewandelt, ansonsten in Schwarz. Bei dieser Konvertierung sind Fehler nicht auszuschlieen, da das ursprngliche Pixel i. d. R. nicht hundertprozentig schwarz oder wei ist und durch die Konvertierung entweder auf Schwarz oder Wei gesetzt wird. Dieser Fehler wird vor der Umsetzung auf die umliegenden Pixel
bertragen und wirkt sich damit auf das ganze Bild aus. Das Ergebnis ist eine krnige, filmhnliche Struktur. Halbtonraster Simuliert im konvertierten Bild das Aussehen von Rasterpunkten. Geben Sie im Dialogfeld Halbtonraster Werte ein: Geben Sie unter Rasterweite den gewnschten Wert ein und whlen Sie eine Maeinheit. Der Wert kann zwischen 1.000 und 999.999 Zeilen pro Zoll und zwischen 0,400 und 400,00 Zeilen pro Zentimeter liegen. Sie knnen Dezimalwerte eingeben. Die Zahl der Rasterlinien pro Lngeneinheit wird durch die Rasterweite bestimmt. Sie ist abhngig von dem beim Drucken verwendeten Papier und der Druckmaschine. Fr Zeitungen wird in der Regel ein 85er Raster verwendet. Fr Zeitschriften werden Raster mit hherer Auflsung verwendet, z. B. 133 oder 155 lpi. Fragen Sie ggf. Ihre Druckerei, welche Rasterweite erforderlich ist. Geben Sie unter Winkel einen Wert zwischen -180 und +180 Grad ein. Der Rasterwinkel bezieht sich auf die Ausrichtung des Rasters. Fr gerasterte Graustufenbilder wird in der Regel ein Rasterwinkel von 45 Grad verwendet. Whlen Sie unter Form die gewnschte Punktform aus. Wichtig: Das Raster wird zu einem Bestandteil des Bildes. Bei der Ausgabe des Bildes auf einem Rasterdrucker wird sowohl das Raster des Druckers als auch das des Bildes verwendet. Dadurch entsteht auf manchen Druckern ein Moir-Muster. Eigenes Muster Simuliert im konvertierten Bild das Aussehen einer selbstdefinierten Rastereinstellung. Whlen Sie ein Muster aus, das sich fr verschiedene Strken eignet; ein solches Muster enthlt typischerweise viele Graustufen. Wenn Sie diese Option verwenden mchten, definieren Sie zunchst ein Muster. Rastern Sie dann das Graustufenbild und wenden Sie die Struktur auf das Bild an. Wenn das Muster auf das gesamte Bild angewendet werden soll, muss es genau so gro sein wie das Bild, andernfalls wird das Muster gekachelt. In Photoshop stehen mehrere Muster zur Verfgung, die automatisch aneinander gesetzt und als Rastermuster verwendet werden knnen. Wenn Sie ein Schwarzweimuster fr die Konvertierung vorbereiten mchten, konvertieren Sie das Bild zunchst in ein Graustufenbild und wenden Sie dann mehrmals den Stark-weichzeichnen-Filter an. Dadurch werden dicke Linien erzeugt, die von Dunkelgrau zu Wei hin zulaufen.
Bild nach dem Konvertieren mit Muster-Dither und nach dem Konvertieren mit Diffusion-Dither
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3. Klicken Sie auf Lschen. Photoshop konvertiert die Bildfarben in Schwarz, Wei und Graustufen. Hinweis: Das oben genannte Verfahren minimiert zwar die Dateigre, jedoch werden Farbinformationen verworfen und es besteht die Gefahr, dass angrenzende Farben in den gleichen Grauton konvertiert werden. Bei Verwendung einer Schwarzwei-Einstellungsebene sind die Dateien grer, allerdings bleiben Farbinformationen erhalten, sodass den Farben bestimmte Grautne zugewiesen werden knnen.
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Bilder im Bitmap-Modus knnen zum Bearbeiten in den Graustufenmodus konvertiert werden. Denken Sie daran, dass ein Bitmap-Bild, das im Graustufenmodus bearbeitet wird, beim Rckkonvertieren in den Bitmap-Modus mglicherweise anders aussieht. Beispiel: Ein Pixel, das im Bitmap-Modus schwarz ist, erhlt bei der Bearbeitung im Graustufenmodus einen grauen Farbton. Wenn Sie das Bild zurck in den BitmapModus konvertieren, wird dieses Pixel wei dargestellt, falls sein Grauwert ber dem Mittelwert von 128 liegt.
1. Whlen Sie Bild > Modus > Graustufen. 2. Geben Sie als Grenverhltnis einen Wert zwischen 1 und 16 ein. Das Grenverhltnis ist der Faktor, um den die Gre des Bildes verringert werden soll. Soll z. B. die Gre eines Graustufenbildes um 50 % verringert werden, geben Sie als Grenverhltnis 2 ein. Wenn Sie einen greren Wert als 1 eingeben, wird vom Programm der Durchschnittswert mehrerer Pixel im Bitmap berechnet, um ein Pixel im Graustufenbild zu erzeugen. Auf diese Weise knnen Sie ein Bild mit mehreren Graustufen aus einem Bild erstellen, das mit einem 1-Bit-Scanner eingescannt wurde.
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Beim Konvertieren in indizierte Farbe wird die Anzahl der Bildfarben auf maximal 256 reduziert. Diese Anzahl wird von den Formaten GIF und PNG-8 sowie vielen Multimedia-Anwendungen standardmig untersttzt. Bei dieser Konvertierung wird die Dateigre durch das Lschen von Farbinformationen verringert. Wenn Sie ein Bild in den indizierten Farbmodus konvertieren mchten, muss dieses Bild zunchst mit 8 Bit pro Kanal im Graustufen- oder RGBModus vorliegen. 1. Whlen Sie Bild > Modus > Indizierte Farbe. Hinweis: Alle sichtbaren Ebenen werden reduziert; ausgeblendete Ebenen werden gelscht. Bei Graustufenbildern wird die Konvertierung automatisch durchgefhrt. Fr RGB-Bilder wird das Dialogfeld Indizierte Farbe eingeblendet. 2. Aktivieren Sie im Dialogfeld Indizierte Farbe die Option Vorschau, um eine Vorschau der nderungen anzuzeigen. 3. Legen Sie Konvertierungsoptionen fest.
Benutzerdefiniert Im Dialogfeld Farbtabelle knnen Sie eine eigene Palette erstellen. Sie knnen die Farbtabelle bearbeiten und fr den spteren Gebrauch speichern oder auf Laden klicken, um eine bereits erstellte Farbtabelle zu laden. Mit dieser Option wird auch die aktuelle Adaptivpalette mit den Farben angezeigt, die im Bild am hufigsten vorkommen. Vorige Bewirkt, dass das Bild mit der eigenen Palette aus der vorigen Konvertierung konvertiert wird. Mit dieser Option ist es einfach, mehrere Bilder mit einer Palette zu konvertieren. Farben Fr die Paletten Gleichmig, Perzeptiv, Selektiv und Adaptiv knnen Sie die genaue Anzahl der anzuzeigenden Farben festlegen (bis zu 256), indem Sie einen Wert unter Farben eingeben. Mit dem Textfeld Farben wird nur gesteuert, wie die indizierte Farbtabelle erstellt wird. Adobe Photoshop behandelt das Dokument weiterhin als Bild mit einer Bittiefe von 8 Bit und 256 Farben. Bercksichtigte Farben und Transparenz Mit den folgenden Optionen legen Sie die in der indizierten Tabelle bercksichtigten Farben sowie die Transparenz fr das Bild fest: Erzwungen Hier stehen Ihnen Optionen zur Verfgung, durch die Sie die Aufnahme bestimmter Farben in die Farbtabelle erzwingen knnen. Schwarzwei fgt der Farbtabelle reines Schwarz und reines Wei hinzu; Primrfarben fgt Rot, Grn, Blau, Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz und Wei ein; mit Web werden die 216 websicheren Farben eingefgt; Benutzerdefiniert ermglicht Ihnen die Definition von benutzerdefinierten Farben, die eingefgt werden sollen. Transparenz Legt fest, ob transparente Bildbereiche bei der Konvertierung erhalten bleiben sollen. Wenn Sie diese Option aktivieren, wird der Farbtabelle ein spezieller Indexeintrag fr transparente Farben hinzugefgt. Ist die Option deaktiviert, werden transparente Bereiche mit der Hintergrundfarbe gefllt bzw. mit Wei, wenn keine Hintergrundfarbe definiert ist. Hintergrund Legt die Hintergrundfarbe fr geglttete Kanten neben transparenten Bildbereichen fest. Ist Transparenz aktiviert, wird die Basisfarbe zur Anpassung an gleichfarbige Webhintergrnde auf Kantenbereiche angewendet. Ist die Option deaktiviert, wird die Basisfarbe auf transparente Bereiche angewendet. Wenn Sie bei aktivierter Transparenz als Basis Ohne whlen, wird Transparenz mit harten Kanten erzeugt, andernfalls werden transparente Bereiche mit 100 % Wei gefllt. Damit die Basisoptionen verfgbar sind, muss das Bild ber Transparenz verfgen. Dither Sofern Sie nicht die Option Exakt ausgewhlt haben, enthlt die Tabelle u. U. nicht alle Farben aus dem Bild. Wenn Sie nicht enthaltene Farben simulieren mchten, knnen Sie die Farben dithern. Beim Dithering werden die Pixel der verfgbaren Farben zur Simulation fehlender Farben gemischt. Whlen Sie eine Dither-Option und geben Sie einen Prozentwert fr die Dither-Strke ein. Bei einem hheren Wert werden mehr Farben gedithert, die Datei wird dafr allerdings grer. Die folgenden Dither-Optionen stehen zur Auswahl: Ohne Es werden keine Farben gedithert, sondern fehlende Farben durch hnliche ersetzt. Dies fhrt hufig zu harten bergngen zwischen Farbabstufungen; ein Tontrennungseffekt entsteht. Diffusion Verwendet eine Zufallsverteilung, bei der das Ergebnis weniger strukturiert ist als mit der Option Muster. Aktivieren Sie Exakte Farben erhalten, wenn Farben mit Eintrgen in der Farbtabelle nicht gedithert werden. Damit knnen Sie feine Linien und Text in Webbildern erhalten. Muster Verwendet ein rasterartiges Muster, um alle in der Farbtabelle nicht enthaltenen Farben zu simulieren. Rauschen Verringert Nahtmuster an den Kanten von Bild-Slices. Whlen Sie diese Option, wenn Sie das Bild zur Platzierung in einer HTML-Tabelle in Slices einteilen mchten. Verwandte Hilfethemen Arbeitsfarbrume
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Anstatt den Adobe-Farbwhler zu verwenden, knnen Sie Farben aus dem Standard-Farbwhler Ihres Computerbetriebssystems oder aus dem Farbwhler eines Drittanbieters auswhlen. 1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Allgemein (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Allgemein (Mac OS). 2. Whlen Sie im Men Farbwhler einen Farbwhler aus und klicken Sie auf OK. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.
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Positionieren Sie den Zeiger ber einem leeren Bereich in der untersten Reihe des Farbfelderbedienfelds (der Zeiger nimmt die Form des Fllwerkzeugs an) und klicken Sie, um die Farbe hinzuzufgen. Geben Sie einen Namen fr die neue Farbe ein und klicken Sie auf OK.
Aus dem Bild ausgewhlte Farbe (links), die dem Farbfelderbedienfeld hinzugefgt wurde (rechts) (nur Creative Cloud) Whlen Sie aus dem Bedienfeldmen den Befehl Farbfelder laden. Navigieren Sie dann im Fenster Laden zu einer HTML-, CSS- oder SVG-Datei und klicken Sie auf OK. Photoshop liest die Farbwerte, die in den Dokumenten spezifiziert sind. Hinweis: Neue Farben werden in der Photoshop-Datei fr Voreinstellungen gespeichert, damit sie zwischen Bearbeitungssitzungen erhalten bleiben. Mchten Sie eine Farbe dauerhaft speichern, speichern Sie sie in einer Bibliothek.
Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt, setzen Sie den Zeiger auf ein Farbfeld (der Zeiger nimmt die Form einer Schere an) und klicken Sie auf das Farbfeld.
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Mithilfe von Farbfeldbibliotheken knnen Sie auf verschiedene Farbstze zugreifen. Eigene Farbfeldstze lassen sich als Bibliothek speichern und wieder verwenden. Sie knnen Farbfelder auch in einem Format speichern, das mit anderen Anwendungen kompatibel ist.
Sie knnen die in Photoshop, Illustrator und InDesign erstellten Farbfelder in anderen Anwendungen verwenden, indem Sie fr den Austausch eine Farbfeldbibliothek speichern. Die Farben werden in allen Anwendungen genau gleich dargestellt, sofern die Farbeinstellungen synchronisiert sind. 1. Erstellen Sie im Farbfelderbedienfeld die Prozess- und Volltonfarben, die Sie auch in anderen Anwendungen verwenden mchten, und entfernen Sie jegliche Farbfelder, die Sie nicht in anderen Anwendungen bentigen. Hinweis: Die folgenden Arten von Farbfeldern knnen nicht zwischen Anwendungen ausgetauscht werden: Muster, Verlufe und das Farbfeld Passkreuze bzw. Passermarken aus Illustrator oder InDesign sowie Farbtafelreferenz, HSB, XYZ, Duplex, Monitor-RGB, Deckkraft, Gesamtfarbauftrag und Web-RGB aus Photoshop. Diese werden beim Speichern von Farbfeldern fr den Austausch automatisch ausgeschlossen. 2. Whlen Sie aus dem Men des Farbfelderbedienfelds Farbfelder fr Austausch speichern und speichern Sie die Farbfeldbibliotheken in einem leicht zugnglichen Verzeichnis. 3. Laden Sie die Farbfeldbibliothek in das Farbfelderbedienfeld von Photoshop, Illustrator oder InDesign. Verwandte Hilfethemen Hinzufgen von Farbfeldern aus HTML-, CSS- und SVG-Dateien | Creative Cloud
Farbmanagement
Grnde fr Farbunterschiede Was ist ein Farbmanagementsystem? Wann ist Farbmanagement erforderlich? Erstellen einer Anzeigeumgebung fr das Farbmanagement Ein Farbmanagementsystem gleicht Farbunterschiede zwischen Gerten aus, sodass Sie sich der tatschlich vom System erzeugten Farben relativ sicher sein knnen. Przise angezeigte Farben ermglichen Ihnen fundierte Farbentscheidungen im gesamten Arbeitsablauf, von der digitalen Erfassung bis zur Endausgabe. Durch Farbmanagement knnen Sie auerdem eine Ausgabe basierend auf den Druckproduktionsnormen ISO, SWOP und Japan Color erstellen.
Grnde fr Farbunterschiede
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Kein Gert im Verffentlichungsprozess kann das gesamte Spektrum der mit dem menschlichen Auge wahrnehmbaren Farben darstellen. Jedes Gert hat einen bestimmten Farbraum mit einer Palette von Farben, die von diesem Gert erzeugt werden knnen. Man spricht dabei auch vom Farbumfang. Ein Farbmodell bestimmt die Beziehung zwischen Werten und durch den Farbraum wird die absolute Bedeutung dieser Werte als Farben definiert. Einige Farbmodelle (etwa CIE L*a*b) haben einen festen Farbraum, weil sie sich direkt auf die menschliche Farbwahrnehmung sttzen. Diese Modelle werden als gerteunabhngig bezeichnet. Andere Farbmodelle (RGB, HSL, HSB, CMYK usw.) knnen zahlreiche verschiedene Farbrume umfassen. Weil diese Modelle je nach zugewiesenem Farbraum oder Gert variieren, werden sie als gerteabhngig bezeichnet. Aufgrund dieser Unterschiede kann sich das Erscheinungsbild von Farben verndern, wenn Sie Dokumente auf andere Gerte bertragen. Farbabweichungen knnen mehrere Ursachen haben: unterschiedliche Bildquellen, Unterschiede bei der Farbdefinition durch Softwareprogramme, unterschiedliche Druckmedien (fr Zeitungspapier wird ein kleinerer Farbumfang bentigt als fr Hochglanzpapier) sowie andere natrliche Abweichungen, etwa Produktionsunterschiede bei Monitoren oder das Alter des Monitors.
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Farbprobleme entstehen durch unterschiedliche Gerte und Programme, die verschiedene Farbrume verwenden. Eine Lsung besteht in einem System, das Farben zwischen Gerten korrekt interpretiert und bersetzt. In einem Farbmanagementsystem (Color Management System, CMS) wird der Farbraum, in dem eine Farbe erstellt wurde, mit dem Farbraum verglichen, in dem dieselbe Farbe ausgegeben wird. Dann werden alle erforderlichen Anpassungen vorgenommen, um die Farbe auf den Gerten konsistent darzustellen. Ein Farbmanagementsystem konvertiert Farben mit Farbprofilen. Ein Profil ist eine mathematische Beschreibung des Farbraums eines Gerts. Ein Scannerprofil beispielsweise gibt dem Farbmanagementsystem an, wie der betreffende Scanner Farben sieht. Das Adobe-Farbmanagement basiert auf ICC-Profilen, einem Format, das vom International Color Consortium (ICC) als plattformbergreifender Standard definiert wurde. Da sich keine Farbkonvertierungsmethode fr alle Arten von Grafiken gleich gut eignet, bietet ein Farbmanagementsystem eine Auswahl an Renderprioritten (Konvertierungsmethoden), damit Sie die jeweils am besten geeignete Methode verwenden knnen. Es ist beispielsweise
mglich, dass eine Farbbertragungsmethode zwar die Farbverhltnisse eines Fotos korrekt wiedergibt, die Farben in einem Logo mit geringen Tonwerten jedoch ndert. Hinweis: Verwechseln Sie Farbmanagement nicht mit Farbkorrektur. In einem Farbmanagementsystem werden Bilder, die mit Ton- oder Farbabgleichungsproblemen gespeichert wurden, nicht korrigiert. Es stellt lediglich eine Umgebung zur Verfgung, in der Sie Bilder im Hinblick auf die endgltige Ausgabe zuverlssig berprfen knnen.
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Ohne Farbmanagementsystem sind Farbspezifikationen gerteabhngig. Wenn Ihr Produktionsprozess speziell auf ein bestimmtes Medium ausgerichtet ist, bentigen Sie eventuell kein Farbmanagement. So knnten Sie oder Ihr Druckvorstufendienstleister zum Beispiel CMYK-Bilder und Farbwerte selbst auf bestimmte Druckbedingungen abstimmen. Die Vorteile des Farbmanagements werden deutlicher, wenn der Produktionsprozess mehr Variablen aufweist. Farbmanagement empfiehlt sich, wenn Sie Farbgrafiken sowohl fr Druck- als auch fr Online-Medien verwenden, verschiedene Gertearten (z. B. unterschiedliche Druckmaschinen) fr ein und dasselbe Medium einsetzen oder mehrere Workstations verwalten. Das Farbmanagement ist vor allem fr folgende Zwecke geeignet: Vorhersehbare und konsistente Farbausgabe auf unterschiedlichen Ausgabegerten, darunter Farbseparationen, Desktop-Drucker und Monitor. Farbmanagement ist besonders ntzlich fr die Anpassung von Farben fr Gerte mit beschrnktem Farbumfang, zum Beispiel Vierfarben-Druckmaschinen. Genaue Digitalproofs (Vorschau) von Farbdokumenten am Monitor durch Simulation eines bestimmten Ausgabegerts. (Digitalproofs unterliegen den Einschrnkungen der Monitoranzeige und anderen Faktoren wie etwa den Lichtverhltnissen im Raum.) Genaue Auswertung und konsistente Einbindung von Farbgrafiken aus verschiedenen Quellen, wenn diese ebenfalls Farbmanagement verwenden (unter Umstnden auch, wenn dies nicht der Fall ist). Ausgabe von Farbdokumenten auf verschiedenen Gerten und Medien, ohne dass Farben in Dokumenten oder Originalgrafiken von Hand angepasst werden mssen. Dies ist hilfreich bei der Erstellung von Bildern, die sowohl gedruckt als auch online angezeigt werden sollen. Korrekter Druck von Farben auf unbekannten Farbausgabegerten. Sie knnten zum Beispiel online ein Dokument bereitstellen, das bei Bedarf als Farbdruck an jedem Ort auf der Welt konsistent reproduziert werden kann.
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Ihre Arbeitsumgebung hat Einfluss darauf, wie Sie Farben auf dem Monitor oder bei der Druckausgabe wahrnehmen. Optimale Ergebnisse erzielen Sie unter den folgenden Bedingungen: Sorgen Sie bei der Bildanzeige fr eine gleichbleibende Beleuchtung und Farbtemperatur. Die Farbeigenschaften des Sonnenlichts ndern sich beispielsweise im Tagesverlauf; das Erscheinungsbild der Farben auf dem Bildschirm kann davon beeinflusst werden. Arbeiten Sie daher bei geschlossenen Jalousien oder in fensterlosen Rumen. Zur Vermeidung des Blau-Grn-Stichs von Neonlampen sollten Sie D50Lampen (5000 Grad Kelvin) verwenden. Sie knnen die gedruckten Dokumente auch in einem D50-Leuchtkasten betrachten. Arbeiten Sie in Rumen mit neutraler Wand- und Deckenfarbe. Die Farbe des Raumes kann sich darauf auswirken, wie die Farben auf dem Monitor und auf dem Ausdruck wahrgenommen werden. Am besten eignet sich ein neutrales Grau als Raumfarbe. Die Farbanzeige kann auch durch die Farbe von Kleidungstcken beeinflusst werden, die vom Glas des Monitors reflektiert wird. Entfernen Sie bunte Hintergrundmuster vom Desktop Ihres Monitors. Auffllige oder helle Muster um ein Dokument herum stren die przise Farbwahrnehmung. Whlen Sie als Desktop- bzw. Schreibtisch-Hintergrund ein neutrales Grau. Prfen Sie Proofs unter den Bedingungen, unter denen auch die Zielgruppe das Endprodukt sieht. Prfen Sie z. B., wie ein Haushalts- und Geschenke-Katalog unter einer normalen Glhlampe betrachtet aussieht, die in Wohnungen verwendet wird, oder wie die Farben in einem Brombel-Katalog unter der Neonbeleuchtung eines Bros wirken. Nehmen Sie die endgltige Farbbewertung jedoch stets unter den Lichtverhltnissen vor, die in Ihrem Land fr Proofs vorgeschrieben sind. Verwandte Hilfethemen
Ebenen
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen.
Ebenen 101 Infinite Skills (9. August 2012) Video-Tutorial Einfhrung in Ebenen und das Ebenenbedienfeld
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Ebenen Grundlagen
Ebenen Ebenenbedienfeld bersicht Konvertieren von Hintergrnden und Ebenen Duplizieren von Ebenen Aufnehmen von Farbe aus allen sichtbaren Ebenen ndern der Transparenzvoreinstellungen
Tauschbrse fr Tutorials
Ebenen 101
Andy Anderson Wie arbeitet man mit Ebenen? Infinite Skills-Autor Andy Anderson zeigt Ihnen die grundlegenden Optionen und Funktionen des Ebenenbedienfelds.
Ebenen
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Sie knnen sich Photoshop-Ebenen wie transparente Folien vorstellen, die bereinander angeordnet sind. Durch die transparenten Bereiche einer Ebene knnen Sie die darunter liegenden Ebenen sehen. Sie bewegen eine Ebene, um den Inhalt auf der Ebene zu positionieren, so als wrden Sie eine Transparentfolie in einen Stapel schieben. Sie knnen auch die Deckkraft einer Ebene ndern, um den Inhalt teilweise transparent zu machen.
Durch transparente Bereiche in einer Ebene knnen Sie die darunter liegenden Ebenen sehen. Ebenen werden zum Ausfhren von Aufgaben wie dem Anordnen mehrerer Bilder, dem Hinzufgen von Vektorgrafikformen oder dem Hinzufgen von Text zu einem Bild verwendet. Sie knnen einen Ebenenstil anwenden, um einen Spezialeffekt, z. B. einen Schlagschatten oder einen Schein, hinzuzufgen. Einen berblick ber das Arbeiten mit Ebenen finden Sie im Video-Tutorial zum Verstehen von Ebenen. Organisieren von Ebenen Ein neues Bild enthlt eine einzige Ebene. Die Anzahl der Ebenen, Ebeneneffekte und Ebenensets, die Sie einem Bild hinzufgen knnen, wird nur durch den Arbeitsspeicher Ihres Computers beschrnkt. Zum Bearbeiten von Ebenen verwenden Sie das Ebenenbedienfeld. Mit Ebenengruppen knnen Sie Ebenen anordnen und verwalten. Mit Gruppen knnen Sie Ebenen in einer logischen Reihenfolge anordnen und dadurch die bersichtlichkeit des Ebenenbedienfeldes verbessern. Sie knnen Gruppen in anderen Gruppen verschachteln. Auerdem knnen Sie mithilfe von Gruppen Attribute und Masken auf mehrere Ebenen gleichzeitig anwenden. Ebenen fr nicht-destruktive Bearbeitung In einigen Fllen enthalten Ebenen keinen sichtbaren Inhalt. Zum Beispiel enthlt eine Einstellungsebene Farb- oder Tonwertkorrekturen, die sich
auf die darunter liegenden Ebenen auswirken. Anstatt Bildpixel direkt zu bearbeiten, knnen Sie eine Einstellungsebene bearbeiten, ohne die darunter liegenden Pixel zu verndern. Ein bestimmter Ebenentyp mit dem Namen Smartobjekt enthlt eine oder mehrere Inhaltsebenen. Sie knnen ein Smartobjekt transformieren (skalieren, neigen oder umformen), ohne die Bildpixel direkt zu bearbeiten. Sie knnen das Smartobjekt auch als separates Bild bearbeiten, sogar nachdem es in einem Photoshop-Bild platziert wurde. Smartobjekte knnen auch Smartfiltereffekte enthalten, die es Ihnen ermglichen, fr Bilder nicht-destruktive Filter anzuwenden, sodass Sie den Filtereffekt spter optimieren oder entfernen knnen. Siehe Nicht-destruktive Bearbeitung. Videoebenen Sie knnen Videoebenen verwenden, um einem Bild ein Video hinzuzufgen. Nachdem ein Videoclip als Videoebene in ein Bild importiert wurde, knnen Sie die Ebene maskieren, transformieren, Ebeneneffekte anwenden, auf einzelnen Frames malen oder einen einzelnen Frame rastern und in eine Standardebene konvertieren. Verwenden Sie das Zeitleistenbedienfeld, um das Video innerhalb des Bildes abzuspielen oder um auf einzelne Frames zuzugreifen. Siehe Untersttzte Video- und Bildsequenzformate (Photoshop Extended).
Ebenenbedienfeld bersicht
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Im Ebenenbedienfeld werden alle Ebenen, Ebenengruppen und -effekte eines Bildes aufgefhrt. Sie knnen im Ebenenbedienfeld Ebenen einoder ausblenden, neue Ebenen erstellen und mit Ebenengruppen arbeiten. Im Men des Ebenenbedienfeldes stehen Ihnen zustzliche Befehle und Optionen zur Verfgung.
Photoshop-Ebenenbedienfeld A. Men des Ebenenbedienfeldes B. Ebenengruppe C. Ebene D. Ebeneneffekte ein-/ausblenden E. Ebeneneffekt F. Ebenenminiatur
Anzeigen des Ebenenbedienfelds Whlen Sie Fenster > Ebenen. Auswhlen eines Befehls aus dem Men des Ebenenbedienfelds Klicken Sie oben rechts im Bedienfeld auf das Dreieck. ndern der Gre von Ebenenminiaturen Whlen Sie aus dem Men des Ebenenbedienfeldes Bedienfeldoptionen und dann eine Miniaturgre aus. ndern des Miniatureninhalts Whlen Sie aus dem Men des Ebenenbedienfeldes Bedienfeldoptionen und anschlieend Ganzes Dokument, um den Inhalt des gesamten Dokuments anzuzeigen. Whlen Sie Ebenenbegrenzungen, wenn in der Miniatur nur die Pixel des Objekts in der jeweiligen Ebene angezeigt werden sollen. Deaktivieren Sie die Anzeige von Miniaturen, wenn Sie die Leistung steigern und Platz auf dem Monitor sparen mchten. Ein- und Ausblenden von Gruppen Klicken Sie auf das Dreieck links neben einem Gruppenordner. Siehe Anzeigen von Ebenen und Gruppen in einer Gruppe. Filtern von Ebenen (CS6) Die Filteroptionen im oberen Bereich des Ebenenbedienfelds helfen Ihnen, schnell wichtige Ebenen in komplexen Dokumenten zu finden. Sie knnen Teilmengen von Ebenen nach Name, Art, Effekt, Modus, Attribut oder Farbbeschriftung anzeigen.
Optionen zum Filtern von Ebenen im Ebenenbedienfeld 1. Whlen Sie aus dem Popupmen einen Filtertyp aus.
2. Whlen Sie die Filterkriterien aus oder geben Sie sie ein. 3. Klicken Sie auf den Ein/Aus-Schalter, um die Filterfunktion fr Ebenen ein- bzw. auszuschalten.
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Wenn Sie ein neues Bild mit einem weien oder farbigen Hintergrund erstellen, erhlt die unterste Ebene im Ebenenbedienfeld die Bezeichnung Hintergrund. Ein Bild kann nur eine Hintergrundebene haben. Zeichenordnung, Fllmethode und Deckkraft der Hintergrundebene knnen nicht verndert werden. Sie knnen jedoch einen Hintergrund in eine normale Ebene konvertieren. Anschlieend lassen sich diese Attribute verndern. Wenn Sie ein neues Bild mit transparentem Inhalt erstellen, hat das Bild keine Hintergrundebene. Die unterste Ebene ist in diesem Fall nicht den Einschrnkungen einer Hintergrundebene unterworfen, Sie knnen die Ebene also beliebig im Ebenenbedienfeld verschieben und die Deckkraft und Fllmethode ndern. Konvertieren eines Hintergrunds in eine Ebene 1. Doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf Hintergrund oder whlen Sie Ebene > Neu > Ebene aus Hintergrund. 2. Whlen Sie Optionen fr die Ebene aus. (Siehe Erstellen von Ebenen und Gruppen.) 3. Klicken Sie auf OK. Konvertieren einer Ebene in einen Hintergrund 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine Ebene aus. 2. Whlen Sie Ebene > Neu > Hintergrund aus Ebene. Alle transparenten Pixel in der Ebene werden in die Hintergrundfarbe konvertiert, und die Ebene wird an die unterste Position im Ebenenstapel verschoben. Hinweis: Ein Hintergrund kann nicht durch Umbenennen einer normalen Ebene in Hintergrund erstellt werden. Sie mssen den Befehl Hintergrund aus Ebene verwenden.
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Whlen Sie aus dem Men Ebene oder dem Men des Ebenenbedienfeldes die Option Ebene duplizieren bzw. Gruppe duplizieren. Geben Sie einen Namen fr die Ebene oder Gruppe ein und klicken Sie auf OK. Duplizieren einer Ebene oder Gruppe in ein anderes Bild 1. ffnen Sie das Quell- und das Zielbild. 2. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld des Quellbildes mindestens eine Ebene oder eine Ebenengruppe aus. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie die Ebene oder Gruppe aus dem Ebenenbedienfeld in das Zielbild. Whlen Sie das Verschieben-Werkzeug aus und ziehen Sie den Zeiger aus dem Quellbild in das Zielbild. Die duplizierte Ebene bzw. Gruppe wird im Ebenenbedienfeld des Zielbildes oberhalb der aktiven Ebene angezeigt. Wenn der Bildinhalt (bei Quell- und Zielbild mit identischen Pixelmaen) an der gleichen Stelle wie im Quellbild bzw. (bei Quell- und Zielbild mit unterschiedlichen Pixelmaen) in der Mitte des Dokumentfensters platziert werden soll, ziehen Sie bei gedrckter Umschalttaste. Whlen Sie aus dem Men Ebene oder dem Men des Ebenenbedienfeldes die Option Ebene duplizieren bzw. Gruppe duplizieren. Whlen Sie aus dem Popupmen Dokument das Zieldokument aus und klicken Sie auf OK. Whlen Sie Auswahl > Alles auswhlen, um alle Pixel der Ebene auszuwhlen, und whlen Sie dann Bearbeiten > Kopieren. Whlen Sie im Zielbild Bearbeiten > Einfgen. (Bei dieser Methode werden nur Pixel kopiert, jedoch keine Ebeneneigenschaften, wie z. B. Fllmethoden.) Erstellen eines neuen Dokuments aus einer Ebene oder Gruppe 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine Ebene oder Gruppe aus. 2. Whlen Sie aus dem Men Ebene oder dem Men des Ebenenbedienfeldes die Option Ebene duplizieren bzw. Gruppe duplizieren.
3. Whlen Sie unter Dokument die Option Neu und klicken Sie auf OK.
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Mit dem Mischpinsel, Zauberstab, Wischfinger, Weichzeichner, Scharfzeichner, Fllwerkzeug, Kopierstempel und Reparatur-Pinsel wird Farbe standardmig nur aus Pixeln der aktiven Ebene aufgenommen. Sie knnen Farbe normalerweise also nur in einer Ebene verwischen oder aufnehmen. Wenn Sie Pixel aus allen sichtbaren Ebenen mit den oben genannten Werkzeugen verwischen oder aufnehmen mchten, whlen Sie in der Optionsleiste aus der Liste Aufnehm. die Option Alle Ebenen.
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1. Whlen Sie unter Windows Bearbeiten > Voreinstellungen > Transparenz und Farbumfang-Warnung und unter Mac OS Photoshop > Voreinstellungen > Transparenz und Farbumfang-Warnung. 2. Whlen Sie fr das Transparenzraster eine Gre und Farbe oder blenden Sie es aus, indem Sie unter Rastergre die Option Ohne whlen. 3. Klicken Sie auf OK. Verwandte Hilfethemen
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Wenn Sie einem Bild Ebenen hinzufgen, sollten Sie diese je nach Inhalt umbenennen. Anhand aussagekrftiger Namen knnen Sie die Ebenen im Bedienfeld besser identifizieren. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf den Namen der Ebene oder Gruppe und geben Sie einen neuen Namen ein. Doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Ebene (nicht auf ihren Namen oder ihre Miniatur). Geben Sie unter Name einen neuen Namen ein und klicken Sie auf OK. Whlen Sie eine Ebene oder Gruppe aus. Whlen Sie dann aus dem Men Ebene oder dem Men des Ebenenbedienfelds den Befehl Ebeneneigenschaften bzw. Gruppeneigenschaften. Geben Sie unter Name einen neuen Namen ein und klicken Sie auf OK.
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Anhand von Farbcodes fr Ebenen und Gruppen knnen Sie im Ebenenbedienfeld leichter erkennen, welche Ebenen zusammengehren.
(CS5) Whlen Sie eine Ebene oder Gruppe aus und klicken Sie im Men Ebenen auf Ebeneneigenschaften bzw. Gruppeneigenschaften. Whlen Sie dann aus dem Popupmen Farbe eine Farbe und klicken Sie auf OK.
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Malwerkzeuge und Filter knnen nicht bei Ebenen eingesetzt werden, die Vektordaten (wie Textebenen, Formebenen, Vektormasken oder Smartobjekte) und generierte Daten (wie Fllebenen) enthalten. Sie knnen diese Ebenen aber rastern, um ihre Inhalte in ein reduziertes Rasterbild zu konvertieren. Whlen Sie die Ebenen aus, die Sie rastern mchten, whlen Sie Ebene > Rastern und anschlieend eine Option aus dem Untermen: Schrift Rastert den Text in einer Textebene. Andere Vektordaten in der Ebene werden dadurch nicht gerastert. Form Rastert eine Formebene. Fllflche Rastert die Fllung einer Formebene, die Vektormaske bleibt erhalten. Vektormaske Rastert die Vektormaske einer Ebene und wandelt sie in eine Ebenenmaske um. Smartobjekt Konvertiert ein Smartobjekt in eine Rasterebene. Video Rastert den aktuellen Videoframe in eine Bildebene. 3D (nur Extended) Rastert die aktuelle Ansicht der 3D-Daten in eine flache Rasterebene. Ebene Rastert alle Vektordaten in den ausgewhlten Ebenen. Alle Ebenen Rastert alle Ebenen, die Vektordaten oder generierte Daten enthalten. Hinweis: Zum Rastern verbundener Ebenen whlen Sie eine verbundene Ebene aus, whlen Sie Ebene > Verbundene Ebenen auswhlen und rastern Sie anschlieend die ausgewhlten Ebenen.
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2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn beim Lschen eine Besttigungsmeldung angezeigt werden soll, klicken Sie auf den Papierkorb . Sie knnen auch Ebene > Lschen > Ebene oder im Men des Ebenenbedienfelds die Option Ebene lschen bzw. Gruppe lschen whlen. Mchten Sie die Ebene oder Gruppe ohne Besttigung lschen, ziehen Sie sie auf den Papierkorb Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf den Papierkorb oder drcken Sie die Entf-Taste. Zum Lschen ausgeblendeter Ebenen whlen Sie Ebene > Lschen > Ausgeblendete Ebenen. Zum Lschen verbundener Ebenen whlen Sie eine verbundene Ebene aus, whlen Sie Ebene > Verbundene Ebenen auswhlen und lschen Sie anschlieend die Ebenen. , klicken Sie bei gedrckter Alt-
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Wenn Sie Ebenen bearbeitet haben, knnen Sie sie zusammenfgen, um die Gre der Bilddateien zu reduzieren. Beim Zusammenfgen von Ebenen werden Daten in den unteren Ebenen durch die sie verdeckenden Daten in den darber liegenden Ebenen ersetzt. Die Schnittstellen aller transparenten Bereiche in den zusammengefgten Ebenen bleiben transparent. Hinweis: Einstellungs- oder Fllebenen knnen beim Zusammenfgen nicht als Zielebene verwendet werden. Sie knnen Ebenen nicht nur zusammenfgen, sondern auch stempeln. Beim Stempeln fgen Sie den Inhalt mehrerer Ebenen in einer Zielebene zusammen, wobei die anderen Ebenen intakt bleiben. Hinweis: Wenn Sie ein zusammengefgtes Dokument speichern, knnen Sie den frheren Zustand nicht wiederherstellen; die Ebenen bleiben dauerhaft zusammengefgt.
1. Whlen Sie mehrere Ebenen aus. 2. Drcken Sie Strg + Alt + E (Windows) bzw. Befehlstaste + Wahltaste + E (Mac OS).
Weitere Hilfethemen
Anzeigen von Dateiinformationen im Dokumentfenster
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Sie knnen eine oder mehrere Ebenen fr die Bearbeitung auswhlen. Bei bestimmten Aktivitten, z. B. beim Malen und beim Anpassen von Farben und Farbtnen, knnen Sie nur jeweils eine Ebene auswhlen. Eine einzelne ausgewhlte Ebene wird als aktive Ebene bezeichnet. Der Name der aktiven Ebene wird in der Titelleiste des Dokumentfensters angezeigt. Bei anderen Aktivitten, z. B. beim Verschieben, Ausrichten, Transformieren oder Anwenden von Stilen aus dem Stilebedienfeld, knnen Sie mehrere Ebenen gleichzeitig auswhlen und bearbeiten. Sie knnen Ebenen wahlweise im Ebenenbedienfeld oder mit dem Verschieben. Werkzeug auswhlen Sie knnen Ebenen auch verbinden. Anders als mehrere gleichzeitig ausgewhlte Ebenen bleiben verbundene Ebenen auch dann verknpft, wenn Sie die Auswahl im Ebenenbedienfeld ndern. Siehe Verbinden von Ebenen und Aufheben der Verbindung. Wenn Sie mit einem Werkzeug oder Befehl nicht das gewnschte Ergebnis erzielen, haben Sie mglicherweise nicht die richtige Ebene ausgewhlt. Prfen Sie im Ebenenbedienfeld, ob Sie in der richtigen Ebene arbeiten.
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am unteren
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Das Anzeigen der Grenzen oder Kanten des Ebeneninhalts kann beim Verschieben und Ausrichten des Inhalts hilfreich sein. Sie knnen fr die ausgewhlten Ebenen und Gruppen auch Transformationsmarkierungen anzeigen, die Grenanpassungen und Drehungen ermglichen.
Ebeneninhalte mit eingeblendeten Kanten (links) und mit aktiviertem Transformationsmodus (rechts)
2. Aktivieren Sie in der Optionsleiste das Kontrollkstchen Transformationssteuerungen. Sie knnen Ebeneninhalte mithilfe der Transformationsmarkierungen in der Gre anpassen und drehen. Siehe Frei transformieren. Verwandte Hilfethemen
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Markieren Sie eine Ebene oder Gruppe, whlen Sie Ebene > Anordnen und anschlieend einen Befehl aus dem Untermen. Befindet sich das ausgewhlte Element in einer Gruppe, wirkt sich der Befehl auf die Zeichenordnung in der Gruppe aus. Befindet sich das ausgewhlte Element nicht in einer Gruppe, wirkt sich der Befehl auf die Zeichenordnung im Ebenenbedienfeld aus. Wenn Sie die Zeichenordnung der ausgewhlten Ebenen umkehren mchten, whlen Sie Ebene > Anordnen > Umkehren. Diese Optionen sind abgeblendet, wenn nicht mindestens zwei Ebenen ausgewhlt wurden. Hinweis: Die Hintergrundebene befindet sich in der Zeichenordnung grundstzlich an der untersten Stelle. Mit dem Befehl In den Hintergrund wird das ausgewhlte Element daher direkt ber der Hintergrundebene platziert.
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2. Whlen Sie das Verschieben-Werkzeug aus. Sie knnen die Ebenen, die Sie verschieben mchten, direkt im Dokumentfenster auswhlen. Aktivieren Sie in der Optionsleiste des Verschieben-Werkzeugs die Option Automatisch auswhlen und whlen Sie aus der Dropdown-Liste Ebene. Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste, um mehrere Ebenen auszuwhlen. Aktivieren Sie Automatisch auswhlen und whlen Sie Gruppe, um die gesamte Gruppe auszuwhlen, wenn Sie eine Ebene in der Gruppe auswhlen. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie im Dokumentfenster ein beliebiges Objekt auf eine der ausgewhlten Ebenen. (Alle Objekte in der Ebene werden gemeinsam verschoben.) Drcken Sie eine der Pfeiltasten auf der Tastatur, um die Objekte um 1 Pixel zu verschieben. Halten Sie die Umschalttaste gedrckt und drcken Sie eine der Pfeiltasten auf der Tastatur, um die Objekte um 10 Pixel zu verschieben.
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3. Whlen Sie Bearbeiten > Transformieren > Drehen. Daraufhin wird ein so genannter Begrenzungsrahmen eingeblendet, der die Grenzen der Ebene definiert. 4. Platzieren Sie den Zeiger auerhalb des Begrenzungsrahmens (er wird zu einem gebogenen Doppelpfeil) und ziehen Sie. Durch Drcken der Umschalttaste wird die Drehung auf 15-Grad-Schritte beschrnkt. 5. Wenn das Ergebnis Ihren Vorstellungen entspricht, drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS) oder klicken Sie in der Optionsleiste auf das Hkchen. Wenn Sie den Drehvorgang abbrechen mchten, drcken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Transformieren abbrechen.
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Zum Schutz des Ebeneninhalts knnen Sie Ebenen ganz oder teilweise fixieren. Beispielsweise knnen Sie eine Ebene vollstndig fixieren, nachdem Sie die Arbeit daran beendet haben. Eine teilweise Fixierung kann sinnvoll sein, wenn Transparenz und Stile fr eine Ebene bereits korrekt ausgewhlt sind, Sie die Positionierung aber spter noch ndern mchten. Ist eine Ebene fixiert, sehen Sie rechts neben dem Ebenennamen ein Schlosssymbol . Bei vollstndiger Fixierung der Ebene ist das Symbol ausgefllt (dunkel), bei Teilfixierung ist es als Umriss (hell) dargestellt.
Verhindert, dass die Ebenenpixel verschoben werden. Position sperren Hinweis: Bei Textebenen sind Transparente Pixel fixieren und Bildpixel fixieren standardmig aktiviert und knnen nicht deaktiviert werden.
Anwenden von Fixierungsoptionen auf ausgewhlte Ebenen oder auf eine Gruppe
1. Whlen Sie mehrere Ebenen oder eine Gruppe aus. 2. Whlen Sie im Men Ebene oder im Men des Ebenenbedienfeldes die Option Ebenen fixieren bzw. Alle Ebenen in Gruppe fixieren. 3. Aktivieren Sie die gewnschten Fixierungsoptionen und klicken Sie auf OK. Verwandte Hilfethemen
Nicht-destruktive Bearbeitung
Techniken fr nicht-destruktive Bearbeitung
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Die nicht-destruktive Bearbeitung ermglicht es Ihnen, nderungen an einem Bild vorzunehmen, ohne die ursprnglichen Bilddaten zu berschreiben. Fr den Fall, dass Sie zu den ursprnglichen Bilddaten zurckkehren mchten, stehen diese weiterhin zur Verfgung. Da die nichtdestruktive Bearbeitung keine Daten aus einem Bild entfernt, verschlechtert sich auch nicht die Bildqualitt durch die Bearbeitung. In Photoshop knnen Sie nicht-destruktive Bearbeitung auf unterschiedliche Weise durchfhren: Arbeiten mit Einstellungsebenen Mit den Einstellungsebenen knnen Sie an einem Bild Farb- und Tonwertkorrekturen vornehmen, ohne die Pixelwerte dabei dauerhaft zu ndern. Transformieren mit Smartobjekten Smartobjekte ermglichen nicht-destruktives Skalieren, Drehen und Verformen. Filtern mit Smartfiltern Die auf die Smartobjekte angewendeten Filter werden zu Smartfiltern und ermglichen nicht-destruktive Filtereffekte. Anpassen von Variationen, Tiefen und Lichtern mit Smartobjekten Die Befehle Tiefen/Lichter und Variationen knnen als Smartfilter auf ein Smartobjekt angewendet werden. Retuschieren in einer separaten Ebene Mit den Werkzeugen Kopierstempel, Reparatur-Pinsel und Bereichsreparatur-Pinsel knnen Sie nichtdestruktiv in einer separaten Ebene retuschieren. Vergewissern Sie sich, dass Sie in der Optionsleiste Alle Ebenen aufnehmen ausgewhlt haben. (Whlen Sie Einstellungsebenen ignorieren, um sicherzustellen, dass sich die Einstellungsebenen nicht doppelt auf die separate Ebene auswirken.) Sie knnen gegebenenfalls unbefriedigende Retuschen verwerfen. Bearbeiten in Camera Raw Bei Korrekturen an Stapeln von Roh-, JPEG- oder TIFF-Bildern werden die ursprnglichen Bilddaten geschtzt. Camera Raw speichert Korrektureinstellungen auf der Basis eines einzelnen Bildes getrennt von den ursprnglichen Bilddateien. ffnen von Camera Raw-Dateien als Smartobjekte Bevor Sie Camera Raw-Dateien in Photoshop bearbeiten knnen, mssen Sie deren Einstellungen mit Camera Raw konfigurieren. Sobald Sie eine Camera Raw-Datei in Photoshop bearbeiten, knnen Sie die Camera RawEinstellungen nicht mehr konfigurieren, ohne dass die nderungen verloren gehen. Das ffnen von Camera Raw-Dateien als Smartobjekte in Photoshop ermglicht es Ihnen, die Camera Raw-Einstellungen jederzeit erneut zu konfigurieren, sogar nachdem Sie die Datei bearbeitet haben. Nicht-destruktives Freistellen Nachdem Sie mit dem Freistellungswerkzeug ein Freistellungsrechteck erstellt haben, whlen Sie in der Optionsleiste Ausblenden, um den freigestellten Bildbereich in einer Ebene beizubehalten. Sie knnen den freigestellten Bildbereich jederzeit wiederherstellen, indem Sie Bild > Alles einblenden auswhlen oder, indem Sie das Freistellungswerkzeug ber die Kante des Bildes hinaus ziehen. Die Option Ausblenden ist nicht fr Bilder verfgbar, die lediglich ber eine Hintergrundebene verfgen. Maskieren Ebenen- und Vektormasken sind nicht-destruktiv, da Sie die Masken erneut bearbeiten knnen, ohne dass dabei die ausgeblendeten Pixel verloren gehen. Filtermasken ermglichen es Ihnen, die Smartfiltereffekte auf Smartobjekt-Ebenen zu maskieren. Verwandte Hilfethemen Camera Raw Farb- und Tonwertkorrektur bei Bildern
Fr Textebenen werden beim Kopieren von CSS auerdem die folgenden Werte erfasst: Schriftfamilie Schriftgrad Schriftstrke Zeilenhhe Unterstrichen Durchgestrichen Hochgestellt Tiefgestellt Textausrichtung
Beim Kopieren von CSS aus einer Ebenengruppe mit Formen oder Text wird eine Klasse fr jede Ebene sowie eine Gruppenklasse erstellt. Die Gruppenklasse stellt ein bergeordnetes DIV-Element dar, das untergeordnete DIV-Elemente fr die Ebenen in der Gruppe enthlt. Die oberen/linken Werte fr die untergeordneten DIV-Elemente beziehen sich auf das bergeordnete DIV-Element. Hinweis: Der Befehl CSS kopieren funktioniert nicht mit Smartobjekten oder wenn mehrere nicht gruppierte Form-/Textebenen ausgewhlt werden. 1. Fhren Sie im Ebenenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Form-/Textebene oder Ebenengruppe und whlen Sie im Kontextmen die Option CSS kopieren. Whlen Sie eine Form-/Textebene oder Ebenengruppe aus und whlen Sie im Men des Ebenenbedienfelds die Option CSS kopieren. 2. Fgen Sie den Code in das Formatvorlagendokument ein. Weitere Informationen zum Erstellen von Webseiten mit Photoshop finden Sie unter Erstellen von Slices fr Webseiten.
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Laden der Auswahl aus einer Ebene oder den Begrenzungen der Ebenenmaske
Laden einer Ebene oder der Begrenzungen einer Ebenenmaske als Auswahl
Sie knnen alle nicht transparenten Bereiche in einer Ebene oder wenn eine Ebenenmaske vorhanden ist alle nicht maskierten Bereiche auswhlen. Die Auswahl dieser Bereiche ist ntzlich, wenn Sie Text oder Bildinhalte auswhlen mchten, die von transparenten Bereichen umgeben sind oder transparente Bereiche enthalten, oder wenn Sie eine Auswahl erstellen mchten, aus der maskierte Bereiche in einer Ebene ausgeschlossen sein sollen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie nur die nicht transparenten Bereiche in einer nicht maskierten Ebene auswhlen mchten, klicken Sie bei gedrckter StrgTaste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Ebenenminiatur. Wenn Sie die nicht maskierten Bereiche in einer Ebene auswhlen mchten, die ber eine Ebenenmaske verfgt, klicken Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Ebenenmaskenminiatur. 2. Wenn bereits eine Auswahl existiert, haben Sie folgende Mglichkeiten: Wenn Sie die Pixel einer bestehenden Auswahl hinzufgen mchten, klicken Sie bei gedrckter Strg- und Umschalttaste (Windows) bzw. Befehls- und Umschalttaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Ebenen- oder Ebenenmaskenminiatur. Wenn Sie die Pixel aus einer bestehenden Auswahl entfernen mchten, klicken Sie bei gedrckter Strg- und Alt-Taste (Windows) bzw. Befehls- und Wahltaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Ebenen- oder Ebenenmaskenminiatur. Wenn Sie die Schnittmenge aus den Pixeln und einer bestehenden Auswahl laden mchten, klicken Sie bei gedrckter Strg-, Alt- und Umschalttaste (Windows) bzw. Befehls-, Wahl- und Umschalttaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Ebenen- oder Ebenenmaskenminiatur. Wenn Sie den gesamten Inhalt einer Ebene verschieben mchten, verwenden Sie das Verschieben-Werkzeug, ohne eine Transparenzmaske zu laden.
Weitere Hilfethemen
Masken und Alphakanle Video zum Anwenden von Filtern
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Weitere Hilfethemen
Masken und Alphakanle Video zum Anwenden von Filtern
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Hinzufgen einer Vektormaske, mit der die gesamte Ebene ein- oder ausgeblendet wird
1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene aus, der Sie die Vektormaske hinzufgen mchten. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Um eine Vektormaske zu erstellen mchten, mit der die gesamte Ebene angezeigt wird, whlen Sie Ebene > Vektormaske > Alle einblenden. Um eine Vektormaske zu erstellen, mit der die gesamte Ebene maskiert wird, whlen Sie Ebene > Vektormaske > Alle ausblenden.
Hinzufgen einer Vektormaske, durch die der Inhalt einer Form angezeigt wird
1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene aus, der Sie eine Vektormaske hinzufgen mchten. 2. Whlen Sie einen Pfad aus oder zeichnen Sie mit einem der Form- oder Zeichenstift-Werkzeuge einen Arbeitspfad. Hinweis: Wenn Sie einen Pfad mit einem Form-Werkzeug erstellen mchten, klicken Sie in der Optionsleiste fr Form-Werkzeuge auf das Pfad-Symbol. 3. Klicken Sie im Maskenbedienfeld auf Vektormaske hinzufgen oder whlen Sie Ebene > Vektormaske > Aktueller Pfad.
Hinweis: Wurde eine Vektormaske gerastert, kann sie nicht wieder in ein Vektorobjekt konvertiert werden.
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Masken und Alphakanle Video zum Anwenden von Filtern Automatisches Ausrichten von Ebenen
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Schnittmaske: Inhalt der beschnittenen Ebene (Kartoffeln) ist nur innerhalb des Inhalts der Grundebene (Logo) sichtbar Sie knnen in einer Schnittmaske mehrere Ebenen verwenden, es muss sich dabei jedoch um aufeinander folgende Ebenen handeln. Der Name der Grundebene in der Maske wird unterstrichen und die Miniaturen fr die darber liegenden Ebenen werden eingerckt. Fr die ber der Grundebene liegenden Ebenen wird ein Schnittmaskensymbol angezeigt. Mit der Option Beschnittene Ebenen als Gruppe fllen im Dialogfeld Ebenenstil wird festgelegt, ob sich die Fllmethode der Grundebene auf die ganze Gruppe oder nur auf die Grundebene auswirkt. (Siehe Gruppieren von Angleichungseffekten.)
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Mit Masken knnen Sie Teile einer Ebene ausblenden und Bereiche der darunter liegenden Ebenen sichtbar machen. Sie knnen zwei verschiedene Maskentypen erstellen: Ebenenmasken sind auflsungsabhngige Bitmaps, die mit einem Mal- oder Auswahlwerkzeug bearbeitet werden. Vektormasken, die auflsungsunabhngig sind, werden mit einem Zeichenstift- oder Form-Werkzeug erstellt. Ebenen- und Vektormasken sind nicht-destruktiv. Das bedeutet, dass Sie die Masken zu einem spteren Zeitpunkt erneut bearbeiten knnen, ohne dass dabei die ausgeblendeten Pixel verloren gehen. Im Ebenenbedienfeld werden Ebenen- und Vektormasken als zustzliche Miniaturen rechts neben der Ebenenminiatur angezeigt. Bei der Ebenenmaske stellt diese Miniatur den Graustufenkanal dar, der beim Hinzufgen der Ebenenmaske erstellt wird. Die Miniatur der Vektormaske stellt einen Pfad dar, durch den der Ebeneninhalt beschnitten wird. Hinweis: Um eine Ebenen- oder Vektormaske in der Hintergrundebene zu erstellen, konvertieren Sie die Ebene zunchst in eine normale Ebene (Ebene > Neu > Ebene aus Hintergrund).
Maskieren einer Ebene A. Ebenenmaskenminiatur B. Vektormaskenminiatur C. Vektormaskenverknpfungssymbol D. Maske hinzufgen Sie knnen eine Ebenenmaske bearbeiten, um den Maskierungsbereich zu erweitern oder zu verkleinern. Eine Ebenenmaske ist ein Graustufenbild. Mit Schwarz bemalte Bereiche werden verdeckt, mit Wei bemalte Bereiche sind sichtbar und mit Graustufen bemalte Bereiche werden mit verschiedenen Transparenzstufen angezeigt.
Hintergrund mit Schwarz bemalt; Beschreibungstafel mit Graustufen bemalt; Korb mit Wei bemalt Mit einer Vektormaske erstellen Sie auf einer Ebene eine scharfkantige Form. Dies ist ntzlich, wenn Sie ein Designelement mit sauberen, klaren Kanten hinzufgen mchten. Einer Ebene mit einer Vektormaske knnen Sie Ebenenstile zuweisen und die Stile bei Bedarf bearbeiten. Sie erhalten sofort verwendbare Schaltflchen, Fenster oder andere Web-Designelemente. Das Eigenschaftenbedienfeld (CS6) bzw. das Maskenbedienfeld (CS5) bieten zustzliche Steuerelemente zum Anpassen von Masken. Sie knnen die Deckkraft einer Maske so ndern, dass mehr oder weniger des maskierten Inhalts durchscheint, Sie knnen die Maske umkehren und Sie knnen die Kanten der Maske genau wie bei einem Auswahlbereich anpassen.
Maskenbedienfeld (CS5) und Eigenschaftenbedienfeld (CS6) A. Filtermaske auswhlen. B. Pixelmaske hinzufgen. C. Vektormaske hinzufgen. D. Bedienfeldmen. E. Maske anwenden F. Ebenenmaske G. Vektormaske
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Wenn Sie eine Ebenenmaske hinzufgen, knnen Sie die gesamte Ebene aus- oder einblenden oder die Maske unter Verwendung einer Auswahl oder Transparenz erstellen. Spter malen Sie auf die Maske, um Teile der Ebene auszublenden und darunter liegende Ebenen sichtbar zu machen.
Hinzufgen einer Maske, durch die eine ganze Ebene ein- oder ausgeblendet wird
1. Achten Sie darauf, dass kein Bereich des Bildes ausgewhlt ist. Whlen Sie Auswahl > Auswahl aufheben. 2. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene oder Gruppe aus. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Um eine Maske zu erstellen, mit der die gesamte Ebene angezeigt wird, klicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen oder whlen Ebene > Ebenenmaske > Nichts maskiert. Um eine Maske zu erstellen, mit der die gesamte Ebene maskiert wird, klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. bei gedrckter Wahltaste (Mac OS) auf die Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen oder whlen Ebene > Ebenenmaske > Alle ausblenden. In CS5 knnen Sie auch das Maskenbedienfeld (Fenster > Masken) verwenden.
Hinzufgen einer Ebenenmaske, mit der ein Teil einer Ebene ausgeblendet wird
1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene oder Gruppe aus. 2. Whlen Sie den Bildbereich aus und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen angezeigt wird. , um eine Maske zu erstellen, mit der die Auswahl
Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. bei gedrckter Wahltaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Schaltflche Ebenenmaske hinzufgen, um eine Maske zu erstellen, mit der die Auswahl maskiert wird. Whlen Sie Ebene > Ebenenmaske > Auswahl ausblenden bzw. Auswahl einblenden.
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Standardmig ist eine Ebene oder Gruppe mit der zugehrigen Ebenen- oder Vektormaske verbunden, was im Ebenenbedienfeld durch das Verbindungssymbol zwischen den Miniaturen angezeigt wird. Die Ebene und ihre Maske werden im Bild gemeinsam verschoben, wenn Sie die verschieben. Wenn Sie die Verbindung aufheben, knnen Sie Ebene und Maske Ebene oder die Maske mit dem Verschieben-Werkzeug separat bewegen und die Maskenbegrenzungen unabhngig von der Ebene verschieben. Wenn Sie die Verbindung zwischen einer Ebene und ihrer Maske aufheben mchten, klicken Sie im Ebenenbedienfeld auf das Verbindungssymbol. Wenn Sie die Verbindung zwischen einer Ebene und ihrer Maske wiederherstellen mchten, klicken Sie im Ebenenbedienfeld zwischen die Miniaturen von Ebene und Maskenpfad.
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Whlen Sie die Ebene mit der gewnschten Ebenenmaske aus und whlen Sie dann Ebene > Ebenenmaske > Deaktivieren bzw. Ebene > Ebenenmaske > Aktivieren. Ist die Maske deaktiviert, sehen Sie im Ebenenbedienfeld auf der Maskenminiatur ein rotes Kreuz und der Ebeneninhalt wird ohne Maskierungseffekte angezeigt.
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Sie knnen eine Ebenenmaske anwenden, um die ausgeblendeten Bereiche einer Ebene dauerhaft zu lschen. Ebenenmasken werden als Alphakanle gespeichert, daher kann durch das Anwenden und Lschen von Ebenenmasken die Dateigre reduziert werden. Sie knnen eine Ebenenmaske auch lschen, ohne die nderungen anzuwenden. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit der Ebenenmaske aus. 2. Klicken Sie im Maskenbedienfeld auf Pixelmaske auswhlen. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Um die Ebenenmaske zu entfernen, nachdem Sie sie dauerhaft auf die Ebene angewendet haben, klicken Sie unten im Maskenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auf das Symbol Maske anwenden . Mchten Sie die Ebenenmaske entfernen, ohne sie auf die Ebene anzuwenden, klicken Sie unten im Maskenbedienfeld auf die Schaltflche Lschen und dann auf Lschen. Sie knnen Ebenenmasken auch ber das Men Ebene anwenden oder lschen. Hinweis: Sie knnen eine Ebenenmaske nicht dauerhaft auf ein Smartobjekt anwenden, wenn Sie die Ebenenmaske lschen.
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Zum einfacheren Bearbeiten einer Ebenenmaske knnen Sie die Graustufenmaske allein oder als Farbberlagerung in der Ebene anzeigen. Fhren Sie im Ebenenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Ebenenmaskenminiatur, um nur die Graustufenmaske anzuzeigen. Um die Ebenen erneut anzuzeigen, klicken Sie bei gedrckter Alt- bzw. Wahltaste erneut auf die Miniatur der Ebenenmaske. Alternativ knnen Sie auch im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) bzw. im Maskenbedienfeld (CS5) auf das Augensymbol klicken. Klicken Sie bei gedrckter Alt- und Umschalttaste (Windows) bzw. Wahl- und Umschalttaste (Mac OS) auf die Ebenenmaskenminiatur, um die Maske auf der Ebene in einer rtlichen Maskierungsfarbe anzuzeigen. Klicken Sie erneut bei gedrckter Alt- und Umschalttaste bzw. Wahl- und Umschalttaste auf die Miniatur, um die Farbanzeige zu deaktivieren.
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2. Wenn Sie eine neue Maskenfarbe whlen mchten, klicken Sie im Dialogfeld Optionen fr die Ebenenmaske-Anzeige auf das Farbfeld und whlen Sie eine neue Farbe. 3. Wenn Sie die Deckkraft ndern mchten, geben Sie einen Wert zwischen 0 % und 100 % ein. Sowohl Farb- als auch Deckkrafteinstellungen wirken sich nur auf das Erscheinungsbild der Maske aus, nicht jedoch darauf, wie darunter liegende Bereiche geschtzt werden. Sie knnen diese Einstellungen z. B. ndern, damit sich die Maske besser von den Farben im Bild abhebt. 4. Klicken Sie auf OK.
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Verwenden Sie das Eigenschaftenbedienfeld (CS6) bzw. das Maskenbedienfeld (CS5), um die Deckkraft einer ausgewhlten Ebene oder Vektormaske anzupassen. Mit dem Regler Dichte wird die Deckkraft der Maske gesteuert. Mit der Funktion Weiche Kante knnen Sie Maskenkanten weichzeichnen. Weitere Optionen beziehen sich spezifisch auf Ebenenmasken. Mit der Option Umkehren werden maskierte und nicht maskierte Bereiche umgekehrt. Die Option Maskenkante bietet Ihnen verschiedene Steuerelemente zum ndern der Maskenkanten. Sie finden hier z. B. die Steuerelemente Abrunden und Verkleinern/Erweitern. Informationen zur Option Farbbereich finden Sie unter Erstellen und Beschrnken von Einstellungs- und Fllebenen.
maskierten Bereich entsteht. Die Kanten der Maske werden dabei innerhalb des mit dem Schieberegler festgelegten Pixelbereichs nach auen hin weichgezeichnet.
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Mit Aussparungsoptionen knnen Sie festlegen, welche Ebenen durchbohrt werden, damit der Inhalt anderer Ebenen sichtbar wird. Sie knnen z. B. mit einer Textebene eine Farbeinstellungsebene aussparen und einen Teil des Bildes in den Originalfarben anzeigen. Wenn Sie einen Aussparungseffekt planen, mssen Sie entscheiden, welche Ebene die Aussparungsform bildet, welche Ebenen durchbohrt werden und welche Ebene sichtbar sein soll. Soll nicht der Hintergrund, sondern eine andere Ebene sichtbar werden, knnen Sie die zu verwendenden Ebenen in einer Gruppe oder einer Schnittmaske anordnen.
Farm-Logo mit leichter Aussparung bis zur Hintergrundebene 1. Fhren Sie im Ebenenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Wenn der Hintergrund sichtbar werden soll, platzieren Sie die Ebene, die die Aussparung bilden soll, ber den Ebenen, die durchbohrt werden. Die unterste Ebene im Bild muss dabei die Hintergrundebene sein. (Whlen Sie Ebene > Neu > Hintergrund aus Ebene, um eine normale Ebene in eine Hintergrundebene zu konvertieren.) Wenn eine Ebene ber der Hintergrundebene sichtbar werden soll, ordnen Sie die Ebenen, die durchbohrt werden sollen, in einer Gruppe an. Die oberste Ebene der Gruppe durchbohrt die gruppierten Ebenen bis zur nchsten Ebene unterhalb der Gruppe. Um die Grundebene einer Schnittmaske sichtbar zu machen, platzieren Sie die gewnschten Ebenen in einer Schnittmaske. (Siehe Maskieren von Ebenen mit Schnittmasken.) Stellen Sie sicher, dass fr die Grundebene die Option Beschnittene Ebenen als Gruppe fllen aktiviert ist. (Siehe Gruppieren von Angleichungseffekten.) 2. Whlen Sie die oberste Ebene aus (die Ebene, die die Aussparung erstellt). 3. Um die Flloptionen anzuzeigen, doppelklicken Sie auf die Ebene (auf eine beliebige Stelle auerhalb des Ebenennamens oder der Miniatur), whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen oder whlen Sie aus dem Men des Ebenenbedienfeldes Flloptionen. Hinweis: Wenn Sie die Flloptionen fr eine Textebene anzeigen mchten, whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen oder whlen Sie aus dem Men der Schaltflche Ebenenstil hinzufgen am unteren Rand des Ebenenbedienfeldes den Befehl Flloptionen. 4. Whlen Sie eine Option aus dem Popupmen Aussparung: Whlen Sie Leicht, um die Aussparung am ersten mglichen Haltepunkt zu beenden, z. B. an der ersten Ebene nach der Ebenengruppe oder der Grundebene der Schnittmaske. Whlen Sie Stark, um die Aussparung in der Hintergrundebene zu beenden. Gibt es keinen Hintergrund, erfolgt die Aussparung bis zur Transparenz. Hinweis: Wenn Sie keine Ebenengruppe oder Schnittmaske verwenden, wird mit Leicht oder Stark eine Aussparung erzeugt, die die Hintergrundebene freigibt (oder Transparenz, wenn die unterste Ebene keine Hintergrundebene ist). 5. Um den Aussparungseffekt zu erstellen, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Verringern Sie die Deckkraft der Ebenenfllung unter Flche. ndern Sie die Fllmethode mithilfe der Optionen unter Fllmethode, um die darunter liegenden Bildpixel sichtbar zu machen. 6. Klicken Sie auf OK. Verwandte Hilfethemen
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Der Befehl Ebenen automatisch berblenden ermglicht es Ihnen, Bilder so zusammenzufgen, dass im entstehenden Gesamtbild nahtlose bergnge vorhanden sind. Mit Ebenen automatisch berblenden wenden Sie nach Bedarf Ebenenmasken auf die einzelnen Ebenen an, um ber- bzw. unterbelichtete Bereiche oder Inhaltsunterschiede zu maskieren. Ebenen automatisch berblenden steht nur fr RGB- und Graustufenbilder zur Verfgung. Die Anwendung auf Smartobjekte, Videoebenen, 3D-Ebenen oder Hintergrundebenen ist nicht mglich. Einige der zahlreichen Einsatzmglichkeiten fr den Befehl Ebenen automatisch berblenden: Sie knnen mehrere Bilder mit jeweils unterschiedlichem Fokus einer Szene berblenden, um ein zusammengesetztes Bild mit erweitertem Schrfebereich zu erhalten. Auch Bilder mit jeweils unterschiedlichen Beleuchtungen einer Szene lassen sich zu einem zusammengesetzten Bild berblenden. Sie knnen nicht nur mehrere Aufnahmen einer Szene kombinieren, sondern auch eine Abfolge von Bildern zu einem Panorama zusammenlegen. (Allerdings bietet sich zum Erstellen von Panoramen aus mehreren Bildern eher der Befehl Photomerge an.) Die Option Ebenen automatisch berblenden wendet je nach Bedarf Ebenenmasken auf jede Ebene an, um ber- oder unterbelichtete Bereiche oder Inhaltsunterschiede zu maskieren und ein nahtloses Bild zu erstellen.
Tauschbrse fr Tutorials
Fllmethoden fr Feldtiefe
Martin Evening In diesem Auszug aus dem Buch Adobe Photoshop for Photographers erfahren Sie mehr ber dieses Thema. 1. Kopieren oder platzieren Sie die Bilder, die Sie zu einem Dokument kombinieren mchten. Jedes Bild befindet sich in einer separaten Ebene. Siehe Duplizieren von Ebenen. 2. Whlen Sie die Ebenen aus, die angeglichen werden sollen. 3. (Optional) Richten Sie die Ebenen aus. Die Ausrichtung kann manuell oder mit dem Befehl Ebenen automatisch ausrichten erfolgen. Siehe Automatisches Ausrichten von Bildebenen. 4. Vergewissern Sie sich, dass die Ebenen weiterhin ausgewhlt sind, und whlen Sie dann Bearbeiten > Ebenen automatisch berblenden. 5. Whlen Sie die Art des automatischen berblendens aus: Panorama Hiermit werden berlappende Ebenen zu einem Panoramabild berblendet. Bilder stapeln Hiermit werden die besten Details in jedem zugehrigen Bereich berblendet. Diese Option funktioniert am besten bei ausgerichteten Ebenen. Hinweis: Mit der Option Bilder stapeln knnen Sie mehrere Bilder einer Szene mit verschiedenen fokussierten Bereichen oder verschiedenen Beleuchtungen berblenden, um die besten Ergebnisse aus allen Bildern zu nutzen. (Zunchst mssen die Bilder dazu automatisch ausgerichtet werden.) 6. Aktivieren Sie die Option Nahtlose Tne und Farben, um Farbe und Tonalitt fr die berblendung anzupassen. 7. Klicken Sie auf OK. Ein Video zum automatischen Ausrichten und berblenden von Ebenen, um ein Panorama zu erstellen und die Tiefenschrfe zu erhhen finden Sie unter [Link]/go/lrvid4120_ps_de. Verwandte Hilfethemen
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Zum Ausrichten mehrerer Ebenen whlen Sie die Ebenen mit dem Verschieben-Werkzeug oder im Ebenenbedienfeld aus. Alternativ knnen Sie eine Gruppe auswhlen. Zum Ausrichten des Inhalts einer oder mehrerer Ebenen an einer Auswahlbegrenzung nehmen Sie im Bild eine Auswahl vor. Whlen Sie anschlieend im Ebenenbedienfeld die Ebenen aus. Verwenden Sie diese Methode, wenn Sie einen bestimmten Punkt im Bild ausrichten mchten. 2. Whlen Sie Ebene > Ausrichten bzw. Ebene > Ebenen an Auswahl ausrichten und whlen Sie einen Befehl aus dem Untermen. Die Befehle entsprechen den Ausrichtungsschaltflchen in der Optionsleiste des Verschieben-Werkzeugs. Obere Kanten Richtet das oberste Pixel in den einzelnen ausgewhlten Ebenen am obersten Pixel aller ausgewhlten Ebenen oder an der obersten Kante der Auswahlbegrenzung aus. Vertikale Mitten Richtet das Pixel in der vertikalen Mitte der einzelnen ausgewhlten Ebenen am Pixel in der vertikalen Mitte aller ausgewhlten Ebenen oder an der vertikalen Mitte der Auswahlbegrenzung aus. Untere Kanten Richtet das unterste Pixel in den einzelnen ausgewhlten Ebenen am untersten Pixel aller ausgewhlten Ebenen oder an der untersten Kante der Auswahlbegrenzung aus. Linke Kanten Richtet das uerste linke Pixel in den ausgewhlten Ebenen am uersten linken Pixel in der Ebene ganz links oder an der uersten linken Kante der Auswahlbegrenzung aus. Horizontale Mitten Richtet das Pixel in der horizontalen Mitte der einzelnen ausgewhlten Ebenen am Pixel in der horizontalen Mitte aller ausgewhlten Ebenen oder an der horizontalen Mitte der Auswahlbegrenzung aus. Rechte Kanten Richtet das uerste rechte Pixel in den einzelnen ausgewhlten Ebenen am uersten rechten Pixel aller ausgewhlten Ebenen oder an der rechten Kante der Auswahlbegrenzung aus.
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Der Befehl Ebenen automatisch ausrichten ermglicht es Ihnen, Ebenen anhand von hnlichem Inhalt, wie z. B. Ecken und Kanten, automatisch auszurichten. Sie knnen eine Ebene als Referenzebene zuweisen oder Photoshop die Referenzebene automatisch auswhlen lassen. Andere Ebenen werden an der Referenzebene ausgerichtet, sodass sich die passenden Inhalte berlagern. Durch Verwenden des Befehls Ebenen automatisch ausrichten knnen Sie Bilder auf unterschiedliche Weise kombinieren:
Ersetzen oder entfernen Sie Teile von Bildern mit demselben Hintergrund. Nachdem Sie die Bilder ausgerichtet haben, verwenden Sie Maskierungs- oder Flleffekte, um die Teile der Bilder zu einem einzigen Bild zu kombinieren. Heften Sie Bilder mit sich berlappendem Inhalt zusammen. Bei vor statischem Hintergrund gedrehten Videoframes knnen Sie die Frames in Ebenen konvertieren und anschlieend Framebergreifend Inhalt hinzufgen oder entfernen. 1. Kopieren oder platzieren Sie die Bilder, die Sie im gleichen Dokument ausrichten mchten. Jedes Bild befindet sich in einer separaten Ebene. Siehe Duplizieren von Ebenen. Sie knnen mehrere Bilder in Ebenen laden, indem Sie ein Skript verwenden. Whlen Sie Datei > Skripten > Dateien in Stapel laden. 2. (Optional) Erstellen Sie im Ebenenbedienfeld eine Referenzebene, indem Sie diese fixieren. Siehe Fixieren von Ebenen. Wenn Sie keine Referenzebene erstellen, analysiert Photoshop alle Ebenen und whlt die Ebene in der Mitte der endgltigen Komposition als Referenz aus. 3. Whlen Sie die brigen Ebenen aus, die Sie ausrichten mchten. Klicken Sie zum Auswhlen mehrerer aneinandergrenzender Ebenen im Bedienfeld bei gedrckter Umschalttaste auf die gewnschten Ebenen. Klicken Sie zum Auswhlen einzelner Ebenen bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf die gewnschten Ebenen. Hinweis: Whlen Sie keine Einstellungsebenen, Vektorebenen oder Smartobjekte aus, die keine zum Ausrichten bentigten Informationen enthalten. 4. Whlen Sie Bearbeiten > Ebenen automatisch ausrichten und whlen Sie eine Ausrichtungsoption. Um mehrere Bilder mit sich berlappendem Inhalt zusammenzuheften, z. B. um ein Panorama zu erstellen, verwenden Sie die Optionen Auto, Perspektivisch oder Zylindrisch. Um gescannte Bilder mit Verschiebungsinhalt auszurichten, verwenden Sie die Option Repositionieren. Auto Photoshop analysiert die Quellbilder und wendet entweder ein perspektivisches oder ein zylindrisches Layout an, je nachdem, welches Layout eine bessere Komposition ergibt. Perspektivisch Erstellt eine einheitliche Komposition, indem eines der Quellbilder (standardmig das mittlere Bild) als Referenzbild festgelegt wird. Die anderen Bilder werden dann transformiert (gegebenenfalls neu positioniert, gedehnt oder geneigt), sodass berlappender Inhalt ber mehrere Ebenen bereinstimmt. Zylindrisch Reduziert die Verzeichnungen, die beim perspektivischen Layout auftreten knnen, indem die einzelnen Bilder wie auf einem auseinander geklappten Zylinder angezeigt werden. Der berlappende Inhalt wird weiterhin ebenenbergreifend angepasst. Das Referenzbild wird in der Mitte platziert. Eignet sich am besten fr das Erstellen von breiten Panoramabildern. Kugelfrmig Ermglicht die Ausrichtung von Bildern mit breiten Blickfeldern (vertikal und horizontal). Legt eines der Quellbilder (standardmig das mittlere Bild) als Referenzbild fest und transformiert die anderen Bilder kugelfrmig so, dass berlappender Inhalt direkt bereinander liegt. Collage Richtet Ebenen aus und sorgt dafr, dass berlappender Inhalt direkt bereinander liegt, ohne dass dabei die Form der Objekte im Bild gendert wird (ein Kreis z. B. bleibt ein Kreis). Repositionieren Richtet die Ebenen aus und passt den berlappenden Inhalt an. Es werden dabei aber keine Quellebenen transformiert (gedehnt oder geneigt). Objektivkorrektur Korrigiert Objektivfehler automatisch: Vignettierungsentfernung Kompensiert einen Objektivfehler, der dazu fhrt, dass die Randbereiche (insbesondere die Ecken) von Bildern dunkler erscheinen als der Mittelpunkt. Geometrische Verzerrung Kompensiert eine tonnenfrmige oder kissenfrmige Verzerrung oder eine Fischaugenverzerrung. Hinweis: Geometrische Verzerrung versucht, das Ergebnis der Ausrichtung zu verbessern, indem die radiale Verzerrung bercksichtigt wird. Wenn es sich bei den vorliegenden Daten um Fischaugen-Metadaten handelt, richtet Geometrische Verzerrung die Bilder entsprechend den Merkmalen eines Fischaugenobjektivs aus. Nach dem automatischen Ausrichten, knnen Sie mit Bearbeiten > Frei transformieren das Ausrichten fein abstimmen oder Tonwertkorrekturen vornehmen, um Belichtungsunterschiede zwischen Ebenen auszugleichen. Kombinieren Sie anschlieend die Ebenen zu einem zusammengesetzten Bild. Ein Video zum automatischen Ausrichten und berblenden von Ebenen, um ein Panorama zu erstellen und die Tiefenschrfe zu erhhen finden Sie unter [Link]/go/lrvid4120_ps_de. Verwandte Hilfethemen
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Zum Erstellen einer neuen Ebene oder Gruppe mit den Standardoptionen klicken Sie im Ebenenbedienfeld entweder auf die Schaltflche Neue Ebene erstellen oder auf die Schaltflche Neue Gruppe erstellen . Whlen Sie Ebene > Neu > Ebene oder Ebene > Neu > Gruppe. Whlen Sie aus dem Men des Ebenenbedienfeldes die Option Neue Ebene oder Neue Gruppe. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Schaltflche Neue Ebene erstellen oder Neue Gruppe erstellen, um das Dialogfeld Neue Ebene bzw. Neue Gruppe anzuzeigen und Ebenenoptionen auszuwhlen. Klicken Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) im Ebenenbedienfeld auf die Schaltflche Neue Ebene erstellen oder Neue Gruppe erstellen, um eine Ebene unterhalb der ausgewhlten Ebene einzufgen. 2. Legen Sie die gewnschten Ebenenoptionen fest und klicken Sie auf OK: Name Legt einen Namen fr die Ebene oder Gruppe fest. Schnittmaske aus vorheriger Ebene erstellen Diese Option steht fr Gruppen nicht zur Verfgung. (Siehe Maskieren von Ebenen mit Schnittmasken.) Farbe Weist der Ebene oder Gruppe im Ebenenbedienfeld eine Farbe zu. Modus Legt eine Fllmethode fr die Ebene oder Gruppe fest. (Siehe Fllmethoden.) Deckkraft Legt einen Deckkraftwert fr die Ebene oder Gruppe fest. Mit neutraler Farbe fr den Modus fllen Fllt die Ebene mit einer vordefinierten neutralen Farbe. Hinweis: Wenn Sie die derzeit ausgewhlten Ebenen einer neuen Gruppe hinzufgen mchten, whlen Sie Ebene > Ebenen gruppieren oder klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste im unteren Teil des Ebenenbedienfeldes auf die Schaltflche Neue Gruppe erstellen. Erstellen einer Ebene aus einer vorhandenen Datei 1. Ziehen Sie unter Windows oder Mac OS das Dateisymbol auf ein in Photoshop geffnetes Bild. 2. Verschieben, skalieren oder drehen Sie das importierte Bild. (Siehe Platzieren einer Datei in Photoshop.) 3. Drcken Sie die Eingabetaste. Standardmig erstellt Photoshop eine Smartobjektebene. Um aus gezogenen Dateien Standardebenen erstellen zu lassen, deaktivieren Sie in den allgemeinen Voreinstellungen die Option Rasterbilder als Smartobjekte ablegen oder ziehen. Wenn die platzierte Bilddatei mehrere Ebenen enthlt, wird auf der neuen Ebene eine reduzierte Version angezeigt. Anstatt separate Ebenen zu kopieren, knnen Sie die Ebenen besser in ein anderes Bild kopieren. (Siehe Duplizieren von Ebenen.) Erstellen einer Ebene mit Effekten aus einer anderen Ebene 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die gewnschte Ebene aus. 2. Ziehen Sie die Ebene auf die Schaltflche Neue Ebene erstellen am unteren Rand des Ebenenbedienfelds. Die neu erstellte Ebene enthlt alle Effekte der vorhandenen Ebene. Konvertieren einer Auswahl in eine neue Ebene 1. Whlen Sie einen Bildbereich aus. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch:
Whlen Sie Ebene > Neu > Ebene durch Kopie, um die Auswahl in eine neue Ebene zu kopieren. Whlen Sie Ebene > Neu > Ebene durch Ausschneiden, um die Auswahl auszuschneiden und in eine neue Ebene einzufgen. Hinweis: Sie mssen Smartobjekte oder Formebenen rastern, um diese Befehle verwenden zu knnen.
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) auf das Dreieck links neben dem Ordnersymbol und whlen Sie Diese Gruppe ffnen. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf das Dreieck, um die dazugehrige Gruppe und alle darin verschachtelten Gruppen zu ffnen bzw. zu schlieen.
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Klicken Sie auf das Augensymbol neben einer Ebene, einer Gruppe oder einem Ebeneneffekt, um die dazugehrigen Inhalte im Dokumentfenster auszublenden. Klicken Sie erneut auf die Stelle, um den Inhalt wieder einzublenden. Klicken Sie auf das Symbol zum Anzeigen der Effekte im Bedienfeld , um das Augensymbol fr Stile und Effekte anzuzeigen. Whlen Sie aus dem Men Ebene die Option Ebenen einblenden oder Ebenen ausblenden. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf ein Augensymbol , um nur die Inhalte dieser Ebene bzw. Gruppe anzuzeigen. Der Sichtbarkeitsstatus wird in Photoshop vor dem Ausblenden fr alle Ebenen gespeichert. Wenn Sie die Sichtbarkeit bei keiner anderen Ebene ndern, knnen Sie die ursprnglichen Sichtbarkeitseinstellungen wiederherstellen, indem Sie bei gedrckter AltTaste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) wieder auf dieses Augensymbol klicken. Ziehen Sie den Zeiger durch die Augenspalte im Ebenenbedienfeld, um die Sichtbarkeit mehrerer Elemente zu ndern. Hinweis: Nur sichtbare Ebenen werden gedruckt. Verwandte Hilfethemen
Smartfilter
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Smartfilter sind Filter, die auf ein Smartobjekt angewendet werden. Smartfilter erscheinen im Ebenenbedienfeld unter der Smartobjekt-Ebene, auf die sie angewendet wurden. Smartfilter sind nicht-destruktiv, weil Sie sie anpassen, entfernen oder ausblenden knnen. Mit Ausnahme der Filter Extrahieren, Verflssigen, Mustergenerator und Fluchtpunk knnen Sie jeden Photoshop-Filter (der fr das Arbeiten mit Smartfiltern aktiviert wurde) als Smartfilter anwenden. Sie knnen auerdem die Anpassungen Tiefen/Lichter und Variationen als Smartfilter anwenden. Um mit Smartfiltern zu arbeiten, whlen Sie eine Smartobjekt-Ebene und dann einen Filter und stellen anschlieend die Filteroptionen ein. Nachdem Sie einen Smartfilter angewendet haben, knnen Sie diesen anpassen, neu anordnen oder lschen. Um die Anzeige von Smartfiltern aus- oder einzublenden, klicken Sie auf das Dreieck neben dem Symbol Smartfilter, das rechts neben der Smartobjekt-Ebene im Ebenenbedienfeld angezeigt wird. (Auf diese Weise knnen Sie auch Ebenenstil ein- oder ausblenden.) Sie knnen auch Bedienfeldoptionen aus dem Men des Ebenenbedienfeldes whlen und anschlieend im Dialogfeld die Option Neue Effekte erweitern auswhlen. Verwenden Sie Filtermasken, um ausgewhlte Smartfilter-Effekte zu maskieren.
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Um die Effekte des Smartfilters auf einen ausgewhlten Bereich einer Smartobjekt-Ebene zu beschrnken, whlen Sie einen Bereich aus. Um einen Smartfilter auf eine normale Ebene anzuwenden, whlen Sie die Ebene aus, whlen Sie dann Filter > Fr Smartfilter konvertieren und klicken Sie anschlieend auf OK. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie im Men Filter einen Filter aus. Mit Ausnahme der Filter Extrahieren, Verflssigen, Mustergenerator und Fluchtpunkt knnen Sie jeden beliebigen Filter whlen (einschlielich der Filter von Drittanbietern, die Smartfilter untersttzen). Whlen Sie Bild > Korrekturen > Tiefen/Lichter oder Bild > Korrekturen > Variationen. Hinweis: Wenn Sie einen oder mehrere Filter mit der Filtergalerie anwenden, erscheinen diese als Gruppe im Ebenenbedienfeld unter dem Namen Filtergalerie. Sie knnen einzelne Filter bearbeiten, indem Sie auf den Filtergalerie-Eintrag doppelklicken. 3. Legen Sie die Filteroptionen fest und klicken Sie auf OK. Der Smartfilter erscheint unter der Smartfilter-Linie im Ebenenbedienfeld unterhalb der Smartobjekt-Ebene. Wenn neben einem Smartfilter im Ebenenbedienfeld ein Warnsymbol angezeigt wird, untersttzt der Filter den Farbmodus oder die Farbtiefe des Bildes nicht.
Nachdem Sie einen Smartfilter angewendet haben, knnen Sie diesen (oder eine ganze Gruppe von Smartfiltern) auf eine andere SmartobjektEbene im Ebenenbedienfeld ziehen. Ziehen Sie dazu die Smartfilter bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Sie knnen Smartfilter nicht auf normale Ebenen ziehen.
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Wenn ein Smartfilter bearbeitbare Einstellungen enthlt, knnen sie diesen jederzeit bearbeiten. Sie knnen auch Flloptionen fr Smartfilter bearbeiten. Hinweis: Wenn Sie einen Smartfilter bearbeiten, knnen Sie keine Vorschau der darber gestapelten Filter anzeigen. Nachdem Sie die Bearbeitung des Smartfilters beendet haben, zeigt Photoshop die darber gestapelten Filter wieder an.
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. Um den
Um alle Smartfilter auszublenden, die auf eine Smartobjekt-Ebene angewendet wurden, klicken Sie im Ebenenbedienfeld neben der Smartfilter-Linie auf das Augensymbol . Um die Smartfilter einzublenden, klicken Sie erneut in dieses Feld.
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Sie knnen die Smartfilter im Ebenenbedienfeld neu anordnen, duplizieren oder lschen, wenn Sie diese nicht mehr auf ein Smartobjekt anwenden mchten.
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Wenn Sie einen Smartfilter auf ein Smartobjekt anwenden, zeigt Photoshop unter dem Smartobjekt eine leere (weie) Maskenminiatur auf der Smartfilter-Linie im Ebenenbedienfeld an. Diese Maske zeigt standardmig den gesamten Filtereffekt an. (Wenn Sie vor Anwendung des Smartfilters eine Auswahl getroffen haben, wird anstelle einer leeren Maske auf der Smartfilter-Linie im Ebenenbedienfeld die entsprechende Maske in Photoshop angezeigt.) Verwenden Sie Filtermasken, um ausgewhlte Smartfilter zu maskieren. Wenn Sie Smartfilter maskieren, wird die Maskierung auf alle Smartfilter
angewendet; einzelne Smartfilter knnen nicht maskiert werden. Filtermasken funktionieren fast wie Ebenenmasken und Sie knnen damit hufig die gleichen Techniken verwenden. Filtermasken werden wie Ebenenmasken als Alphakanle im Kanlebedienfeld gespeichert und ihre Grenzen knnen als Auswahl geladen werden. Sie knnen wie bei Ebenenmasken auf einer Filtermaske malen. Mit Schwarz bemalte Filterbereiche werden verdeckt, mit Wei bemalte Bereiche sind sichtbar und mit Graustufen bemalte Bereiche werden mit verschiedenen Transparenzstufen angezeigt. ber die Steuerelemente im Maskenbedienfeld knnen Sie die Filtermaskendichte ndern, die Maske mit weichen Kanten versehen oder die Maske umkehren. Hinweis: Ebenenmasken sind standardmig mit normalen Ebenen oder Smartobjekt-Ebenen verknpft. Wenn Sie die Ebenenmaske oder die Ebene mit dem Verschieben-Werkzeug bewegen, bewegen diese sich als Einheit.
Wenn Sie eine leere Maske hinzufgen mchten, whlen Sie die Smartobjekt-Ebene aus und klicken Sie dann im Maskenbedienfeld auf die Schaltflche Filtermaske. Wenn Sie eine Maske auf der Basis einer Auswahl hinzufgen mchten, treffen Sie eine Auswahl und klicken Sie anschlieend mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) auf die Smartfilterlinie im Ebenenbedienfeld und whlen Sie Filtermaske hinzufgen. Verwandte Hilfethemen
Smartobjekte
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Smartobjekte sind Ebenen, die Bilddaten von Raster- oder Vektorbildern (z. B. Photoshop- oder Illustrator-Dateien) enthalten. Mit Smartobjekten bleibt der Quellinhalt des Bildes mit allen ursprnglichen Eigenschaften erhalten und ermglicht somit das nicht-destruktive Bearbeiten der Ebene. Smartobjekte knnen auf unterschiedliche Weise erstellt werden: mit dem Befehl Als Smartobjekt ffnen, durch Platzieren einer Datei, durch Einfgen von Daten aus Illustrator oder durch Konvertieren einer oder mehrerer Photoshop-Ebenen in Smartobjekte. Einsatzmglichkeiten von Smartobjekten: Ausfhren nicht-destruktiver Transformationen. Sie knnen eine Ebene skalieren, drehen, neigen, verzerren, perspektivisch transformieren oder verformen, ohne ursprngliche Bilddaten zu verlieren oder die Bildqualitt zu verringern, da sich die Umwandlungen nicht auf die Originaldaten auswirken. Arbeiten mit Vektordaten, wie z. B. Vektorgrafiken von Illustrator, die in Photoshop andernfalls gerastert wrden. Ausfhren nicht-destruktiver Filterungen. Sie knnen Filter, die auf Smartobjekte angewendet wurden, jederzeit bearbeiten. Bearbeiten eines Smartobjekts und automatisches Aktualisieren aller mit diesem verknpften Instanzen. Anwenden einer Ebenenmaske, die mit der Smartobjekt-Ebene verknpft ist oder deren Verknpfung zur Smartobjekt-Ebene aufgehoben wurde. Experimentieren Sie mit verschiedenen Designs, indem Sie Platzhalterbilder in geringer Auflsung verwenden und diese spter durch die endgltige Fassung ersetzen. Sie knnen nur dann Vorgnge durchfhren, die Pixeldaten einer Smartobjekt-Ebene direkt ndern, z. B. Malen, Abwedeln, Nachbelichten oder Klonen, wenn diese zuvor in eine normale, gerasterte Ebene konvertiert wurde. Um Vorgnge durchzufhren, die Pixeldaten ndern, knnen Sie die Inhalte eines Smartobjekts ndern, eine neue Ebene ber der Smartobjekt-Ebene klonen, Duplikate des Smartobjekts bearbeiten oder eine neue Ebene erstellen. Hinweis: Wenn Sie ein Smartobjekt transformieren, auf das ein Smartfilter angewendet wurde, deaktiviert Photoshop whrend der Transformierung die Filtereffekte. Filtereffekte werden erneut angewendet, sobald die Transformierung abgeschlossen ist. Siehe Smartfilter.
Normale Ebene und Smartobjekte im Ebenenbedienfeld. Das Symbol in der unteren rechten Ecke der Miniatur zeigt das Smartobjekt an.
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Whlen Sie Datei > Platzieren, um die Dateien als Smartobjekte in ein geffnetes Photoshop-Dokument zu importieren. Sie knnen zwar JPEG-Dateien platzieren, es empfiehlt sich jedoch, PSD-, TIFF- oder PSB-Dateien zu platzieren, da Sie Ebenen hinzufgen, Pixel bearbeiten sowie die Datei ohne Verlust erneut speichern knnen. (Beim Speichern einer vernderten JPEG-Datei
mssen Sie neue Ebenen reduzieren und das Bild erneut komprimieren. Dies fhrt zu einer Verschlechterung der Bildqualitt.) Whlen Sie Ebene > Smartobjekte > In Smartobjekt konvertieren, um eine ausgewhlte Ebene in ein Smartobjekt zu konvertieren. Whlen Sie in Bridge Datei > Platzieren > In Photoshop, um eine Datei als Smartobjekt in ein geffnetes Photoshop-Dokument zu importieren. Eine einfache Mglichkeit mit Rohdateien zu arbeiten ist, diese als Smartobjekte zu ffnen. Sie knnen zur Anpassung der Camera RawEinstellungen jederzeit auf die Smartobjekt-Ebene doppelklicken, die die Raw-Datei enthlt. Whlen Sie eine oder mehrere Ebenen aus und whlen Sie Ebene > Smartobjekte > In Smartobjekt konvertieren. Die Ebenen werden zu einem einzigen Smartobjekt gebndelt. Ziehen Sie PDF- oder Adobe Illustrator-Ebenen oder -Objekte in ein Photoshop-Dokument. Fgen Sie Grafiken aus Illustrator in ein Photoshop-Dokument ein und whlen Sie im Dialogfeld Einfgen die Option Smartobjekt. Die hchste Flexibilitt erreichen Sie, wenn Sie in Adobe Illustrator im Dialogfeld Voreinstellungen im Bereich Dateien verarbeiten und Zwischenablage sowohl PDF als auch AICB (keine Transparenzuntersttzung) aktivieren.
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Um ein Smartobjekt-Duplikat zu erstellen, das mit dem Original verbunden ist, whlen Sie Ebene > Neu > Ebene durch Kopie oder ziehen Sie die Smartobjekt-Ebene zum Symbol Neue Ebene erstellen am unteren Rand des Ebenenbedienfeldes. Bearbeitungen, die Sie am Original vornehmen, wirken sich auf die Kopie aus und umgekehrt. Um ein Smartobjekt-Duplikat zu erstellen, das nicht mit dem Original verbunden ist, whlen Sie Ebene > Smartobjekte > Neues Smartobjekt durch Kopie. Bearbeitungen, die Sie am Original vornehmen, wirken sich nicht auf die Kopie aus. Im Ebenenbedienfeld wird ein neues Smartobjekt angezeigt. Es trgt den Namen des Originals mit dem Zusatz Kopie.
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Wenn Sie ein Smartobjekt bearbeiten, wird der Quellinhalt entweder in Photoshop (wenn es sich bei dem Inhalt um Rasterdaten oder eine Rohdatei handelt) oder in Illustrator (wenn es sich bei dem Inhalt um eine Vektor-PDF-Datei handelt) geffnet. Wenn Sie nderungen am Quellinhalt speichern, werden die Bearbeitungen auf alle verknpften Instanzen des Smartobjekts im Photoshop-Dokument bertragen. 1. Whlen Sie das Smartobjekt im Ebenenbedienfeld aus und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Ebene > Smartobjekte > Inhalt bearbeiten. Doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Smartobjekt-Miniatur. 2. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schlieen. 3. Nehmen Sie Bearbeitungen an der Datei des Quellinhalts vor und whlen Sie anschlieend Datei > Speichern. Photoshop aktualisiert das Smartobjekt, um die vorgenommenen nderungen anzuzeigen. (Wenn Sie die nderungen nicht sehen, aktivieren Sie das Photoshop-Dokument, welches das Smartobjekt enthlt.)
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Sie knnen die Bilddaten in einem Smartobjekt oder mehreren verknpften Instanzen ersetzen. So knnen Sie ein Design schnell aktualisieren oder Platzhalterauflsungen in geringer Auflsung durch endgltige Fassungen ersetzen. Hinweis: Wenn Sie ein Smartobjekt ersetzen, bleiben smtliche angewendeten Skalierungen, Verformungen und Effekte erhalten. 1. Whlen Sie das Smartobjekt aus und whlen Sie Ebene > Smartobjekte > Inhalt ersetzen. 2. Navigieren Sie zur gewnschten Datei und klicken Sie auf Platzieren. 3. Klicken Sie auf OK. Der neue Inhalt wird im Smartobjekt platziert. Verknpfte Smartobjekte werden ebenfalls aktualisiert.
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Photoshop exportiert das Smartobjekt in seinem ursprnglichen Format (JPEG, AI, TIF, PDF oder andere Formate). Wenn das Smartobjekt aus Ebenen erstellt wurde, wird es im PSB-Format exportiert.
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Wenn Sie ein Smartobjekt in eine normale Ebene konvertieren, wird der Inhalt in der aktuellen Gre gerastert. Konvertieren Sie ein Smartobjekt nur dann in eine normale Ebene, wenn Sie die Smartobjekt-Daten nicht mehr bearbeiten mssen. Die auf ein Smartobjekt angewendeten Transformierungen, Verformungen und Filter knnen nach dem Rastern des Smartobjekts nicht mehr bearbeitet werden. Whlen Sie das Smartobjekt aus und whlen Sie anschlieend Ebene > Rastern > Smartobjekt. Wenn Sie das Smartobjekt erneut erstellen mchten, whlen Sie die ursprnglichen Ebenen erneut aus und beginnen wieder von vorn. Im neuen Smartobjekt bleiben die auf das ursprngliche Smartobjekt angewendeten Transformierungen nicht erhalten. Verwandte Hilfethemen
Tauschbrse fr Tutorials
Fllmethoden 101
Andy Anderson Fllmethoden legen fest, wie die Pixel in einer Ebene mit Pixeln auf darunter liegenden Ebenen berblendet werden. Infinite Skills-Autor Andy Anderson erklrt Ihnen, wie Sie mit Fllmethoden und Ebenen arbeiten knnen.
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Mit der Deckkraft fr eine Ebene wird bestimmt, in welchem Ma eine Ebene die darunter liegende Ebene verdeckt bzw. durchscheinen lsst. Eine Ebene mit 1 % Deckkraft wirkt fast transparent, eine Ebene mit 100 % Deckkraft vollstndig deckend. Zustzlich zum Einstellen der Gesamtdeckkraft, die sich auf alle auf eine Ebene angewendeten Ebenenstile und Fllmethoden auswirkt, knnen Sie auch die Deckkraft fr die Fllung festlegen. Die Deckkraft fr die Fllung wirkt sich nur auf Pixel, Formen und Text einer Ebene aus, ohne die Deckkraft von Ebeneneffekten, wie z. B. Schlagschatten, zu beeinflussen. Hinweis: Die Deckkraft einer Hintergrundebene oder einer fixierten Ebene kann nicht gendert werden. Hinweise zum Konvertieren einer Hintergrundebene in eine normale Ebene, die Transparenz untersttzt, finden Sie unter Konvertieren von Hintergrnden und Ebenen. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine oder mehrere Ebenen bzw. Gruppen aus. 2. ndern Sie die Werte fr Deckkraft und Flche. (Wenn eine Gruppe ausgewhlt wurde, ist nur Deckkraft verfgbar.) Um alle Flloptionen anzuzeigen, klicken Sie am unteren Rand des Ebenenbedienfelds auf das Symbol Ebenenstil hinzufgen und whlen Sie Flloptionen.
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Mit der Fllmethode wird bestimmt, wie die Pixel einer Ebene mit darunter liegenden Bildpixeln gefllt werden. Sie knnen mit Fllmethoden zahlreiche Spezialeffekte kreieren. Die Fllmethode einer Ebene ist standardmig Hindurchwirken, d. h., die Gruppe besitzt keine eigenen Flleigenschaften. Wenn Sie fr eine Gruppe eine andere Fllmethode whlen, ndern Sie effektiv die Reihenfolge, in der das Gesamtbild erstellt wird. Zunchst werden alle Ebenen in der Gruppe zusammengesetzt. Die unseparierte Gruppe wird dann als einzelnes Bild behandelt und gem der ausgewhlten Fllmethode an den Rest des Bildes angeglichen. Wenn Sie fr die Ebenengruppe eine andere Fllmethode als Hindurchwirken whlen, werden keine der Einstellungsebenen oder Ebenen-Fllmethoden in der Gruppe auf Ebenen auerhalb der Ebenengruppe angewendet. Hinweis: Die Fllmethode Lschen steht fr Ebenen nicht zur Verfgung. Fr Lab-Bilder sind die Fllmethoden Farbig abwedeln, Farbig nachbelichten, Abdunkeln, Aufhellen, Differenz, Ausschluss, Subtrahieren und Unterteilen nicht verfgbar. Fr HDR-Bilder siehe Funktionen zur Untersttzung von HDR-Bildern mit 32 Bit/Kanal. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine Ebene oder Gruppe aus. 2. Whlen Sie eine Fllmethode: Whlen Sie im Ebenenbedienfeld aus dem Popupmen Fllmethode eine Option. Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen und whlen Sie anschlieend aus dem Popupmen Fllmethode eine Option. Ein Video ber das Verwenden von Fllmethoden finden Sie unter [Link]/go/vid0012_de.
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Standardmig werden Ebenen in einer Schnittmaske mit der Fllmethode der untersten Ebene der Gruppe an die darunter liegenden Ebenen angeglichen. Sie knnen jedoch auch die Fllmethode der untersten Ebene nur auf diese Ebene anwenden, sodass das ursprngliche Erscheinungsbild der Angleichung in den beschnittenen Ebenen erhalten bleibt. (Siehe Maskieren von Ebenen mit Schnittmasken.) Sie knnen auch die Fllmethode einer Ebene auf Ebeneneffekte anwenden, die deckende Pixel ndern, z. B. Schein nach innen oder Farbberlagerung, ohne dabei Ebeneneffekte zu ndern, die nur transparente Pixel ndern, z. B. Schein nach auen oder Schlagschatten. 1. Whlen Sie die zu ndernde Ebene aus. 2. Doppelklicken Sie auf eine Ebenenminiatur, whlen Sie aus dem Men des Ebenenbedienfeldes den Eintrag Flloptionen oder whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen. Hinweis: Wenn Sie die Flloptionen fr eine Textebene anzeigen mchten, whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen oder whlen Sie aus dem Men der Schaltflche Ebenenstil hinzufgen am unteren Rand des Ebenenbedienfeldes den Befehl Flloptionen. 3. Legen Sie den Umfang von Flloptionen fest: Mit Interne Effekte als Gruppe fllen wenden Sie die Fllmethode der Ebene auf Ebeneneffekte an, die deckende Pixel ndern, z. B. Schein nach innen, Glanz, Farbberlagerung und Verlaufsberlagerung. Mit Beschnittene Ebenen als Gruppe fllen wenden Sie die Fllmethode der Grundebene auf alle Ebenen der Schnittmaske an. Wenn Sie diese Option deaktivieren (standardmig aktiviert), bleiben Ursprungsfllmethode und -aussehen jeder Ebene in der Gruppe erhalten.
Erweiterte Fllmethoden A. Farm-Logo- und Malstrich-Ebenen, jeweils mit anderer Fllmethode B. Interne Effekte als Gruppe fllen aktiviert C. Beschnittene Ebenen als Gruppe fllen aktiviert
Mit Transparenz formt Ebene beschrnken Sie die Ebeneneffekte und Aussparungen auf deckende Ebenenbereiche. Wenn Sie diese Option deaktivieren (standardmig aktiviert), werden diese Effekte in der ganzen Ebene angewendet. Mit Ebenenmaske blendet Effekte aus beschrnken Sie Ebeneneffekte auf den von der Ebenenmaske definierten Bereich. Mit Vektormaske verbirgt Effekte beschrnken Sie Ebeneneffekte auf den von der Vektormaske definierten Bereich. 4. Klicken Sie auf OK.
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Beim Angleichen einer Ebene oder Gruppe knnen Sie die Flleffekte auf einen bestimmten Kanal beschrnken. Standardmig werden alle Kanle einbezogen. Beim Arbeiten mit einem RGB-Bild knnen Sie z. B. den Rot-Kanal ausschlieen. Im unseparierten Bild werden dann nur die Informationen fr den Grn- und Blau-Kanal gendert.
1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf eine Ebenenminiatur. Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen. Klicken Sie am unteren Rand des Ebenenbedienfelds auf das Symbol Ebenenstil hinzufgen und whlen Sie Flloptionen.
Hinweis: Wenn Sie die Flloptionen fr eine Textebene anzeigen mchten, whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen oder whlen Sie aus dem Men der Schaltflche Ebenenstil hinzufgen am unteren Rand des Ebenenbedienfeldes den Befehl Flloptionen. 2. Deaktivieren Sie im Dialogfeld Ebenenstil im Bereich Erweiterte Fllmethode alle Kanle, die Sie beim Angleichen der Ebene nicht bercksichtigen mchten.
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Mit den Reglern im Dialogfeld Ebenenstil knnen Sie steuern, welche Pixel von der aktiven Ebene und von den darunter liegenden sichtbaren Ebenen im fertigen Bild zu sehen sind. Sie knnen z. B. dunkle Pixel aus der aktiven Ebene entfernen oder helle Pixel aus den darunter liegenden Ebenen durchscheinen lassen. Auerdem knnen Sie einen Bereich mit teilweise angeglichenen Pixeln definieren, um einen flieenden bergang zwischen angeglichenen und nicht angeglichenen Bereichen zu erzeugen. 1. Doppelklicken Sie auf eine Ebenenminiatur, whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen oder whlen Sie im Ebenenbedienfeld aus dem Men der Schaltflche Ebenenstil hinzufgen den Befehl Flloptionen. Hinweis: Wenn Sie die Flloptionen fr eine Textebene anzeigen mchten, whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen oder whlen Sie aus dem Men der Schaltflche Ebenenstil hinzufgen am unteren Rand des Ebenenbedienfeldes den Befehl Flloptionen. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Ebenenstil eine Option aus dem Popupmen Farbbereich: Whlen Sie Grau, um einen Angleichungsbereich fr alle Kanle festzulegen. Whlen Sie einen einzelnen Farbkanal (z. B. Rot, Grn oder Blau in einem RGB-Bild), um die Angleichung in diesem Kanal festzulegen. 3. Mit den Reglern fr Diese Ebene und Darunter liegende Ebene knnen Sie den Helligkeitsbereich der angeglichenen Pixel auf einer Skala von 0 (Schwarz) bis 255 (Wei) einstellen. Mit dem weien Regler legen Sie den oberen Wert fest. Mit dem schwarzen Regler legen Sie den unteren Wert fest. Wenn Sie einen Bereich von teilweise angeglichenen Pixeln definieren mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie eine Hlfte eines Reglerdreiecks. Die beiden ber dem geteilten Regler angezeigten Werte geben den Bereich fr die teilweise Angleichung an. Beachten Sie beim Festlegen von Angleichungsbereichen die folgenden Richtlinien: Legen Sie mit den Reglern unter Diese Ebene den Pixelbereich in der aktiven Ebene fest, der angeglichen und daher im fertigen Bild angezeigt wird. Wenn Sie z. B. den weien Regler auf den Wert 235 ziehen, werden Pixel mit hheren Helligkeitswerten als 235 nicht angeglichen und aus dem fertigen Bild ausgeschlossen. Legen Sie mit den Reglern fr Darunter liegende Ebene den Pixelbereich in den darunter liegenden sichtbaren Ebenen fest, der im fertigen Bild angeglichen wird. Angeglichene Pixel werden mit Pixeln in der aktiven Ebene zu unseparierten Pixeln zusammengesetzt, whrend nicht angeglichene Pixel durch darber liegende Bereiche der aktiven Ebene hindurchscheinen. Wenn Sie z. B. den schwarzen Regler auf den Wert 19 ziehen, werden Pixel mit einem geringeren Helligkeitswert als 19 nicht angeglichen und sind im endgltigen Bild durch die aktive Ebene hindurch sichtbar.
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Einige Filter (z. B. der Beleuchtungseffekte-Filter) knnen nicht auf Ebenen ohne Pixel angewendet werden. Wenn Sie im Dialogfeld Neue Ebene die Option Mit neutraler Farbe fr den Modus '(Name des Modus)' fllen aktivieren, wird dieses Problem gelst, da die Ebene zunchst mit einer vorgegebenen neutralen Farbe gefllt wird. Diese unsichtbare, neutrale Farbe wird ausgehend vom Fllmodus der Ebenen zugewiesen. Wenn kein Effekt angewendet wird, wirkt sich das Fllen mit einer neutralen Farbe nicht auf die brigen Ebenen aus. Die Option zum Fllen mit einer neutralen Farbe ist fr Ebenen in den Modi Normal, Sprenkeln, Hart mischen, Farbton, Sttigung, Farbe und Luminanz nicht verfgbar. Verwandte Hilfethemen
Fllmethoden
Fllmethodenbeschreibungen Beispiele fr Fllmethoden Die in der Optionsleiste festgelegte Fllmethode bestimmt, wie sich ein Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug auf die Pixel im Bild auswirkt. Die Wirkung einer Fllmethode lsst sich wie folgt veranschaulichen: Die Ausgangsfarbe ist die Originalfarbe im Bild. Die Fllfarbe ist die Farbe, die mit dem Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug aufgetragen wird. Die Ergebnisfarbe ist die beim Mischen der beiden Farben entstehende Farbe.
Fllmethodenbeschreibungen
Whlen Sie in der Optionsleiste eine Option aus der Dropdown-Liste Modus:
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Hinweis: Fr 32-Bit-Bilder sind nur die folgenden Fllmethoden verfgbar: Normal, Sprenkeln, Abdunkeln, Multiplizieren, Aufhellen, Linear abwedeln (Hinzufgen), Differenz, Farbton, Sttigung, Farbe, Luminanz, Hellere Farbe und Dunklere Farbe. Normal Jedes Pixel erhlt beim Bearbeiten oder Malen die Ergebnisfarbe. Dies ist der Standardmodus. (Wenn Sie Bitmaps oder Bilder mit indizierten Farben verwenden, wird der Modus Normal als Schwellenwert bezeichnet.) Sprenkeln Jedes Pixel erhlt beim Bearbeiten oder Malen die Ergebnisfarbe. Die Ergebnisfarbe ergibt sich dabei als zufllige Ersetzung der Pixel durch die Ausgangs- oder die Fllfarbe und hngt von der Deckkraft an der Position des einzelnen Pixels ab. Dahinter auftragen Bearbeitet nur den transparenten Teil einer Ebene bzw. malt nur in diesem Teil. Diese Methode funktioniert nur in Ebenen, fr die Fixieren: Transparenz deaktiviert ist, und entspricht dem Malen auf der Rckseite der transparenten Bereiche einer Azetatfolie. Lschen Bearbeitet bzw. malt jedes Pixel und verleiht ihm Transparenzeffekte. Dieser Modus steht fr die Form-Werkzeuge (sofern ein Fllbereich ausgewhlt ist), das Fllwerkzeug , den Pinsel , den Buntstift , den Befehl Flche fllen und den Befehl Kontur fllen zur Verfgung. Er ist nur in Ebenen verfgbar, fr die die Option Fixieren: Transparenz deaktiviert ist. Abdunkeln Whlt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die jeweils dunklere Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) als Ergebnisfarbe. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, werden ersetzt; Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Multiplizieren Multipliziert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Ausgangsfarbe mit der Fllfarbe. Die Ergebnisfarbe ist immer eine dunklere Farbe. Beim Multiplizieren einer Farbe mit Schwarz entsteht Schwarz. Beim Multiplizieren mit Wei bleibt die Farbe unverndert. Malen Sie mit einer anderen Farbe als Wei oder Schwarz, werden mit einem Malwerkzeug erstellte aufeinander folgende Striche immer dunkler. Die Wirkung entspricht dem Zeichnen im Bild mit mehreren Textmarkern, deren Farben sich berlagern. Farbig nachbelichten Dunkelt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Erhhen des Kontrasts zwischen beiden die Ausgangsfarbe ab, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Wei ergibt keine nderung. Linear nachbelichten Dunkelt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Verringern der Helligkeit die Ausgangsfarbe ab, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Wei ergibt keine nderung. Aufhellen Whlt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die jeweils hellere Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) als Ergebnisfarbe. Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, werden ersetzt. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Raster Multipliziert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Negative der Fll- und Ausgangsfarbe. Die Ergebnisfarbe ist immer eine hellere Farbe. Bei Negativ multiplizieren mit Schwarz bleibt die Farbe unverndert. Bei Negativ multiplizieren mit Wei entsteht Wei. Die Wirkung gleicht dem bereinanderprojizieren mehrerer Dias. Farbig abwedeln Hellt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Verringern des Kontrasts zwischen beiden die Ausgangsfarbe auf, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Linear abwedeln (Hinzufgen) Hellt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Erhhen der Helligkeit die Ausgangsfarbe auf, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Ineinanderkopieren Fhrt eine Multiplikation bzw. eine Negativmultiplikation der Farben durch (abhngig von der Ausgangsfarbe). Muster und Farben berlagern die vorhandenen Pixel, wobei die Lichter und Tiefen der Ausgangsfarbe erhalten bleiben. Die Ausgangsfarbe wird nicht ersetzt, sondern mit der Fllfarbe gemischt, um die Lichter und Tiefen der Originalfarbe widerzuspiegeln. Weiches Licht Je nach Fllfarbe werden die Farben aufgehellt oder verdunkelt. Die Wirkung entspricht dem Anstrahlen des Bildes mit diffusem Scheinwerferlicht. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild heller (hnlich dem Abwedeleffekt). Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild dunkler (hnlich dem Nachbelichten). Durch Fllen mit reinem Schwarz oder Wei wird ein deutlich dunklerer oder hellerer Bereich erzeugt, das Ergebnis ist jedoch kein reines Schwarz oder Wei. Hartes Licht Fhrt eine Multiplikation bzw. eine Negativmultiplikation der Farben durch (abhngig von der Fllfarbe). Die Wirkung gleicht dem Beleuchten des Bildes mit einem Spot-Strahler mit direktem Licht. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild heller (hnlich wie Negativ multiplizieren). Diese Option eignet sich daher zum Hinzufgen von Lichtern zu Bildern. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild dunkler (hnlich dem Multiplizieren). Diese Option eignet sich daher zum Hinzufgen von Tiefen zu Bildern. Das Malen mit reinem Schwarz bzw. Wei erzeugt reines Schwarz bzw. Wei.
Strahlendes Licht Die Farben werden je nach der Fllfarbe durch Erhhen oder Verringern des Kontrasts abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern des Kontrasts heller. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhhen des Kontrasts dunkler. Lineares Licht Die Farben werden je nach der Fllfarbe durch Erhhen oder Verringern der Helligkeit abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhhen der Helligkeit heller. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern der Helligkeit dunkler. Lichtpunkt Ersetzt die Farben je nach der Fllfarbe. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, werden Pixel ersetzt, die dunkler als die Fllfarbe sind. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) dunkler als 50 %iges Grau ist, werden Pixel ersetzt, die heller als die Fllfarbe sind. Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Diese Option ist fr zustzliche Spezialeffekte in Bildern ntzlich. Hart mischen Fgt den Wert des Rot-, Grn- und Blaukanals der Fllfarbe zu den RGB-Werten der Ausgangsfarbe hinzu. Wenn die Summe eines Kanals 255 oder hher ist, wird der Wert 255 zugewiesen, ist die Summe kleiner als 255, wird der Wert 0 verwendet. Aus diesem Grund haben alle angeglichenen Pixel als Werte fr den Rot-, Grn- und Blaukanal 0 oder 255. Dadurch werden alle Pixel in die additiven Primrfarben (Rot, Grn oder Blau), in Wei oder in Schwarz gendert. Hinweis: Bei CMYK-Bildern werden mit Hart mischen alle Pixel in die Subtraktivfarben (Cyan, Gelb oder Magenta), in Wei oder in Schwarz gendert. Der maximale Farbwert ist 100. Differenz Subtrahiert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) mit dem niedrigeren Helligkeitswert von der mit dem hheren Helligkeitswert. Das Fllen mit Wei kehrt die Ausgangsfarbenwerte um. Beim Fllen mit Schwarz gibt es keine nderung. Ausschluss Erzeugt einen Effekt, der dem Modus Differenz hnelt, aber kontrastrmer ist. Ein Fllen mit Wei kehrt die Ausgangsfarbenwerte um. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Subtrahieren Subtrahiert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Fllfarbe von der Ausgangsfarbe. Bei 8- und 16-Bit-Bildern werden dabei smtliche sich ergebende Negativwerte auf Null gesetzt. Unterteilen Teilt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Fllfarbe durch die Ausgangsfarbe. Farbton Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz und der Sttigung der Ausgangsfarbe und dem Farbton der Fllfarbe. Sttigung Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz und dem Farbton der Ausgangsfarbe und der Sttigung der Fllfarbe. Das Malen in diesem Modus in Bereichen mit einer Sttigung von 0 (Grau) bewirkt keine nderung. Farbe Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz der Ausgangsfarbe und dem Farbton und der Sttigung der Fllfarbe. Die Graustufen bleiben erhalten, sodass Sie Monochrom-Bilder kolorieren und Farbbildern einen Farbstich zuweisen knnen. Luminanz Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit dem Farbton und der Sttigung der Ausgangsfarbe und der Luminanz der Fllfarbe. Dieser Modus erreicht das Gegenteil des Farbmodus. Hellere Farbe Vergleicht die Summe aller Kanalwerte der Fll- und Ausgangsfarbe und zeigt die Farbe mit dem hheren Wert an. Mit Hellere Farbe werden die beiden helleren Farben nicht zu einer dritten Farbe gemischt, da fr die Ergebnisfarbe jeweils die Fll- oder Ausgangsfarbe mit dem hchsten Kanalwert verwendet wird. Dunklere Farbe Vergleicht die Summe aller Kanalwerte der Fll- und Ausgangsfarbe und zeigt die Farbe mit dem niedrigeren Wert an. Mit Dunklerer Farbe werden die beiden dunkleren Farben nicht zu einer dritten Farbe gemischt, da fr die Ergebnisfarbe jeweils die Fll- oder Ausgangsfarbe mit dem niedrigsten Kanalwert verwendet wird.
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Beispiele fr Fllmethoden
Diese Beispiele zeigen die Ergebnisse, die im Bild beim Malen im Gesicht mit den einzelnen Fllmethoden entstanden sind. Ein Video zu Fllmethoden finden Sie unter [Link]/go/vid0012_de.
Originalbild
Normal, 50 % Deckkraft
Sprenkeln, 50 % Deckkraft
Dahinter auftragen
Lschen
Abdunkeln
Multiplizieren
Farbig nachbelichten
Linear nachbelichten
Aufhellen
Raster
Farbig abwedeln
Ineinanderkopieren
Weiches Licht
Hartes Licht
Strahlendes Licht
Lineares Licht
Lichtpunkt
Hart mischen
Differenz
Ausschluss
Subtrahieren
Unterteilen
Farbton
Sttigung
Farbe
Luminanz, 80 % Deckkraft
Hellere Farbe
Dunklere Farbe
Ebenenkompositionen
Wissenswertes zu Ebenenkompositionen Erstellen einer Ebenenkomposition Anwenden und Anzeigen von Ebenenkompositionen ndern und Aktualisieren einer Ebenenkomposition Lschen von Warnungen zu Ebenenkompositionen Lschen einer Ebenenkomposition Exportieren von Ebenenkompositionen
Wissenswertes zu Ebenenkompositionen
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Designer erstellen hufig mehrere Kompositionen (Komps) eines Seitenlayouts, um sie dem Kunden zu prsentieren. Mit Ebenenkompositionen knnen Sie mehrere Versionen eines Entwurfs in einer einzigen Photoshop-Datei erstellen, verwalten und anzeigen. Eine Ebenenkomposition ist der Schnappschuss eines Status des Ebenenbedienfeldes. In Ebenenkompositionen werden drei Arten von Ebenenoptionen aufgezeichnet: Sichtbarkeit: Gibt an, ob eine Ebene ein- oder ausgeblendet ist. Position: Die Position der Ebene im Dokument. Aussehen: Gibt an, ob auf die Ebene ein Ebenenstil angewendet wurde und welche Fllmethode verwendet wird. Hinweis: Im Gegensatz zu Ebeneneffekten knnen Smartfiltereinstellungen nicht ber Ebenenkompositionen hinweg gendert werden. Ein Smartfilter, der auf eine Ebene angewendet wurde, wird in allen Ebenenkompositionen fr das Bild angezeigt.
Ebenenkompositionsbedienfeld A. Symbol zum Anwenden der Ebenenkomposition B. Letzter Dokumentstatus C. Ausgewhlte Kompositionen D. Symbol Ebenenkomp. kann nicht vollstndig wiederhergestellt werden
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3. Geben Sie im Dialogfeld Neue Ebenenkomp. den Namen und die Beschreibung der Ebenenkomposition ein und whlen Sie aus, welche Optionen auf die Ebenen angewendet werden sollen: Sichtbarkeit, Position, Aussehen. 4. Klicken Sie auf OK. Die von Ihnen gewhlten Optionen werden als Standardwerte fr Ihre nchste Komposition gespeichert. Zum Duplizieren einer Komposition whlen Sie im Ebenenkompositionsbedienfeld eine Komposition aus und ziehen Sie sie auf die Schaltflche Neue Ebenenkomp. erstellen.
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Um eine Ebenenkomposition anzeigen zu knnen, mssen Sie sie zuerst anwenden. Klicken Sie auf das Symbol Ebenenkomposition anwenden neben einer ausgewhlten Komposition. Um die Ansichten aller Ebenenkompositionen durchlaufen zu knnen, verwenden Sie die Navigationsschaltflchen Vorher ausgewhlte Ebenenkomp. anwenden und Nchste ausgewhlte Ebenenkomp. anwenden am unteren Rand des Bedienfeldes. (Whlen Sie zuerst die gewnschten Kompositionen aus, bevor Sie sie durchlaufen.) Wenn Sie das Dokument mit dem Zustand vor der Auswahl einer Ebenenkomposition wiederherstellen mchten, klicken Sie am oberen Rand des Bedienfelds neben Letzter Dokumentstatus auf das Symbol Ebenenkomposition anwenden .
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3. Zum ndern der Kompositionsoptionen whlen Sie aus dem Men des Bedienfeldes Optionen fr Ebenenkomp. und whlen Sie weitere Optionen aus, um Ebenenposition und -stil aufzuzeichnen. 4. Klicken Sie am unteren Rand des Bedienfeldes auf die Schaltflche Ebenenkomp. aktualisieren .
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Bestimmte Aktionen fhren zu einer Situation, in der die Ebenenkomposition nicht mehr vollstndig wiederhergestellt werden kann. Das passiert, wenn Sie eine Ebene lschen, eine Ebene reduzieren oder eine Ebene in einen Hintergrund konvertieren. In solchen Fllen wird neben dem Namen der Ebenenkomposition ein Warnsymbol angezeigt. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Sie ignorieren die Warnung; dies kann zum Verlust einer oder mehrerer Ebenen fhren. Andere gespeicherte Parameter bleiben u. U. erhalten. Sie aktualisieren die Ebenenkomposition; dies fhrt zum Verlust der zuvor erfassten Parameter, bringt die Ebenenkomposition aber auf den aktuellen Stand. Wenn Sie auf das Warnsymbol klicken, wird ein Hinweis angezeigt, dass die Ebenenkomposition nicht mehr vollstndig wiederhergestellt werden kann. Whlen Sie Lschen, wenn das Warnsymbol entfernt werden soll, ohne die brigen Ebenen zu verndern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) auf das Warnsymbol, um ein Popupmen zu ffnen, in dem Sie die Befehle Ebenenkomp.-Warnung lschen und Alle Ebenenkomp.-Warnungen lschen auswhlen knnen.
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oder whlen
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Whlen Sie dazu Datei > Skripten > Ebenenkomp. in Dateien und legen Sie dann den Dateityp und den Zielordner fest. Hinweis: Sie knnen auch in eine Web-Fotogalerie exportieren, sofern das optionale Zusatzmodul Web-Fotogalerie auf dem Computer installiert ist. Sie finden das Zusatzmodul auf der Installations-CD/DVD im Ordner Extras.
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In Photoshop knnen Sie aus einer Vielzahl von Effekten auswhlen (z. B. Schatten, Schein und abgeflachte Kanten), mit denen sich das Aussehen von Ebeneninhalten schnell ndern lsst. Ebeneneffekte sind mit dem Ebeneninhalt verknpft. Wenn Sie den Inhalt einer Ebene verschieben oder bearbeiten, werden die Effekte auf den vernderten Inhalt angewendet. Wenn Sie beispielsweise einen Schlagschatten auf eine Textebene anwenden und anschlieend neuen Text hinzufgen, wird der Schatten automatisch auch dem neuen Text hinzugefgt. Ein Ebenenstil umfasst einen oder mehrere Effekte, die auf eine Ebene oder Ebenengruppe angewendet werden. Sie knnen einen der in Photoshop enthaltenen Vorgabestile anwenden oder auch im Dialogfeld Ebenenstil einen eigenen Stil erstellen. Im Ebenenbedienfeld wird rechts neben dem Ebenennamen ein Ebeneneffektsymbol angezeigt. Sie knnen den Stil im Ebenenbedienfeld aufklappen, um die Effekte des Stils anzuzeigen oder zu bearbeiten.
Ebenenbedienfeld mit mehreren angewendeten Effekten A. Ebeneneffektsymbol B. Klicken, um Ebeneneffekte zu erweitern und anzuzeigen C. Ebeneneffekte Wenn Sie einen eigenen Stil speichern, wird er zu einem Vorgabestil. Vorgabestile werden im Stilebedienfeld angezeigt und knnen einer Ebene oder Gruppe mit einem Mausklick zugewiesen werden.
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Sie knnen Vorgabestile aus dem Stilebedienfeld anwenden. Die in Photoshop bereitgestellten Ebenenstile sind nach ihrer Funktion in Bibliotheken angeordnet. So enthlt eine Bibliothek beispielsweise Stile zum Erstellen von Web-Schaltflchen und eine andere Stile zum Hinzufgen von Texteffekten. Um auf diese Stile zugreifen zu knnen, mssen Sie die entsprechende Bibliothek laden. Informationen zum Laden und Speichern von Stilen finden Sie unter Erstellen und Verwalten von Vorgabestilen. Hinweis: Ebenenstile knnen nicht auf einen Hintergrund, eine fixierte Ebene oder eine Gruppe angewendet werden.
zweiten Stils hinzufgen. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Stilebedienfeld auf einen Stil, um ihn auf die aktuell ausgewhlten Ebenen anzuwenden. Ziehen Sie einen Stil aus dem Stilebedienfeld auf eine Ebene im Ebenenbedienfeld. Ziehen Sie einen Stil aus dem Stilebedienfeld in das Dokumentfenster und lassen Sie die Maustaste los, wenn der Zeiger sich ber dem Ebeneninhalt befindet, auf den der Stil angewendet werden soll. Hinweis: Halten Sie beim Klicken oder Ziehen die Umschalttaste gedrckt, wenn Sie den Stil bereits vorhandenen Effekten in der Zielebene hinzufgen (also nicht einen anderen Effekt ersetzen) mchten. Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen. Klicken Sie im Dialogfeld Ebenenstil links oben in der Liste auf das Wort Stile. Klicken Sie auf den gewnschten Stil und dann auf OK. Wenn Sie im Formebenenmodus ein Form- oder Zeichenstift-Werkzeug verwenden mchten, whlen Sie vor dem Zeichnen der Form in der Optionsleiste einen Stil aus.
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Dialogfeld Ebenenstil Durch Klicken auf ein Kontrollkstchen werden die aktuellen Einstellungen ohne Einblenden der Effektoptionen angewendet. Durch Klicken auf einen Effektnamen werden die Effektoptionen angezeigt. Mit einem oder mehreren der folgenden Effekte knnen Sie eigene Stile erstellen: Schlagschatten Fgt einen Schatten hinzu, der hinter dem Inhalt auf die Ebene fllt. Schatten nach innen Fgt einen Schatten hinzu, der entlang den inneren Kanten des Ebeneninhalts verluft; die Ebene wirkt dadurch versenkt. Schein nach auen und Schein nach innen Fgt einen Schein hinzu, der von den ueren oder inneren Kanten des Ebeneninhalts aus strahlt. Abgeflachte Kante und Relief Fgt einer Ebene verschiedene Kombinationen aus Lichtern und Tiefen hinzu. Glanz Wendet einen Schatten nach innen an, der eine glnzende Oberflche bewirkt. Farb-, Verlaufs- und Musterberlagerung Fllt den Ebeneninhalt mit einer Farbe, einem Verlauf oder einem Muster. Kontur Umrandet das Objekt in der aktuellen Ebene mit Farbe, einem Verlauf oder einem Muster. Dies ist besonders sinnvoll bei Formen mit harten Kanten, z. B. Text.
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Hinweis: Ebenenstile knnen nicht auf eine Hintergrundebene, eine fixierte Ebene oder eine Gruppe angewendet werden. Wenn Sie einen Ebenenstil auf eine Hintergrundebene anwenden mchten, mssen Sie die Ebene zunchst in eine normale Ebene konvertieren. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine einzelne Ebene aus. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf die Ebene (auf eine Stelle auerhalb des Namens oder der Miniatur). Klicken Sie unten im Ebenenbedienfeld auf das Symbol Ebenenstil hinzufgen Whlen Sie Ebene > Ebenenstil und dann aus dem Untermen einen Effekt. Wenn Sie einen vorhandenen Stil bearbeiten mchten, doppelklicken Sie auf einen Effekt, der unter dem Ebenennamen im Ebenenbedienfeld angezeigt wird. (Klicken Sie auf das Dreieck neben dem Symbol Ebenenstil hinzufgen , um die Effekte des Stils anzuzeigen.) 3. Whlen Sie im Dialogfeld Ebenenstil die gewnschten Effektoptionen aus. Siehe Ebenenstil-Optionen. 4. Fgen Sie dem Stil ggf. weitere Effekte hinzu. Klicken Sie im Dialogfeld Ebenenstil auf das Kontrollkstchen links neben dem Effektnamen, um den Effekt hinzuzufgen, ohne ihn auszuwhlen. Sie knnen mehrere Effekte bearbeiten, ohne das Dialogfeld Ebenenstil zu schlieen. Klicken Sie auf der linken Seite des Dialogfelds auf den Namen eines Effekts, um die dazugehrigen Optionen anzuzeigen. und whlen Sie einen Effekt aus der Liste.
Ebenenstil-Optionen
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Hhe Legt fr den Effekt Abgeflachte Kante und Relief die Hhe der Lichtquelle fest. Die Einstellung 0 entspricht der Bodenhhe, in der Einstellung 90 befindet sich die Lichtquelle senkrecht ber der Ebene. Winkel Bestimmt den Lichtwinkel, in dem der Effekt auf die Ebene angewendet wird. Sie knnen den Winkel fr Schlagschatten, Schatten nach innen oder Glanz durch Ziehen der Linie im Kreis korrigieren. Gltten Gleicht die Kantenpixel einer Kontur oder einer Glanzkontur an. Diese Option eignet sich hervorragend fr kleine Schatten mit komplizierten Konturen. Fllmethode Bestimmt, wie der Ebenenstil an die darunter liegenden Ebenen angeglichen wird. Die aktive Ebene wird dabei ggf. eingeschlossen. Ein Schatten nach innen wird z. B. an die aktive Ebene angeglichen, da der Effekt auf die Ebene gezeichnet wird, ein Schlagschatten wird jedoch nur an die unter der aktiven Ebene liegenden Ebenen angeglichen. Die Standardmethode fhrt i. d. R. zu den besten Ergebnissen fr den jeweiligen Effekt. Siehe Fllmethoden. Unterfllen Verkleinert die Begrenzungen des Hintergrunds eines Schatten-nach-innen- oder Schein-nach-innen-Effekts vor dem Weichzeichnen. Farbe Legt die Farbe eines Schattens, Scheins oder Lichtes fest. Sie knnen auf das Farbfeld klicken und eine Farbe whlen. Kontur Ermglicht bei Scheineffekten mit Farbflchen das Erstellen von Transparenzringen. Bei Schein-Effekten mit Verlaufsfllung knnen Sie die Wiederholung der Verlaufsfarbe und die Deckkraft variieren. Bei abgeflachten Kanten und Reliefs knnen Sie mit der Kontur die Wellen, Tler und Reliefs formen, die beim Erstellen eines Reliefs schattiert werden. Bei Schatten knnen Sie Einstellungen fr das Verblassen festlegen. Weitere Informationen finden Sie unter Bearbeiten von Ebeneneffekten mit Konturen. Distanz Gibt fr einen Schatten- oder Glanzeffekt den Abstand an. Sie knnen den Abstand durch Ziehen im Dokumentfenster korrigieren. Tiefe Gibt die Tiefe einer abgeflachten Kante an. Auerdem wird die Tiefe eines Musters festgelegt. Globalen Lichteinfall verwenden Mit dieser Einstellung knnen Sie einen Master-Lichtwinkel einstellen, der dann in allen Ebeneneffekten mit Schatten verfgbar ist: Schlagschatten, Schatten nach innen und Abgeflachte Kante und Relief. Wenn in einem dieser Effekte die Option Globales Licht verwenden ausgewhlt ist und Sie einen Lichtwinkel einstellen, wird dieser Winkel zum globalen Lichtwinkel. Alle anderen Effekte, fr die Globales Licht verwenden aktiviert wurde, bernehmen automatisch dieselbe Winkeleinstellung. Ist die Option Globales Licht verwenden deaktiviert, hat der von Ihnen eingestellte Lichtwinkel lokale Wirkung und gilt nur fr diesen Effekt. Sie knnen den globalen Lichtwinkel auch einstellen, indem Sie Ebenenstil > Globaler Lichteinfall whlen. Glanzkontur Erzeugt eine glnzende, metallische Wirkung. Wird nach dem Schattieren einer abgeflachten Kante oder eines Reliefs angewendet. Verlauf Bestimmt den Verlauf eines Ebeneneffekts. Klicken Sie auf den Verlauf, um das Dialogfeld Verlufe bearbeiten anzuzeigen, oder klicken Sie auf den Abwrtspfeil und whlen Sie aus dem Popup-Bedienfeld einen Verlauf. Sie knnen im Dialogfeld Verlufe bearbeiten einen Verlauf bearbeiten oder einen neuen Verlauf erstellen. Im Bereich Verlaufsberlagerung knnen Sie die Farbe oder Deckkraft ebenso bearbeiten wie im Dialogfeld Verlufe bearbeiten. Fr einige Effekte knnen Sie zustzliche Verlaufsoptionen festlegen. Mit Umkehren wird die Ausrichtung des Verlaufs gespiegelt, mit An Ebene ausrichten wird die Verlaufsfllung mit dem Begrenzungsrahmen der Ebene berechnet. Mit Skalieren wird der Verlauf skaliert. Auerdem knnen Sie durch Klicken und Ziehen im Bildfenster die Mitte des Verlaufs verschieben. Mit Art wird die Form des
Verlaufs festgelegt. Lichter- oder Tiefenmodus Legt die Fllmethode fr Lichter oder Tiefen einer abgeflachten Kante oder eines Reliefs fest. Zufallswert Variiert Farbe und Deckkraft in einem Verlauf. Ebene spart Schlagschatten aus Steuert die Sichtbarkeit eines Schlagschattens in einer halbtransparenten Ebene. Rauschen Gibt die Anzahl der zuflligen Elemente in der Deckkraft eines Lichtes oder eines Schattens an. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewnschten Wert. Deckkraft Legt die Deckkraft des Ebeneneffekts fest. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewnschten Wert. Muster Legt das Muster eines Ebeneneffekts fest. Klicken Sie auf das Popup-Bedienfeld und whlen Sie ein Muster. Klicken Sie auf die Schaltflche Neue Vorgabe aus aktuellem Muster erstellen , um ein neues, auf den aktuellen Einstellungen basierendes Vorgabemuster zu erstellen. Klicken Sie auf An Ursprung ausrichten, um den Ursprung des Musters am Ursprung des Dokuments auszurichten (wenn Mit Ebene verbinden aktiviert ist) bzw. um den Ursprung in der linken oberen Ecke der Ebene zu platzieren (wenn Mit Ebene verbinden nicht aktiviert ist). Aktivieren Sie das Kontrollkstchen Mit Ebene verbinden, wenn Sie das Muster zusammen mit der Ebene verschieben mchten. Ziehen Sie den Schieberegler Skalieren oder geben Sie einen Wert ein, um die Gre des Musters festzulegen. Ziehen Sie ein Muster, um es in der Ebene zu positionieren. Mit der Schaltflche An Ursprung ausrichten knnen Sie die Position zurcksetzen. Die Option Muster ist nicht verfgbar, wenn keine Muster geladen wurden. Position Legt die Position eines Kontureffekts als Auen, Innen oder Mitte fest. Bereich Steuert, welcher Teil oder Bereich des Scheins fr die Kontur ausgewhlt wird. Gre Legt den Radius und die Gre der Weichzeichnung oder die Gre des Schattens fest. Weichzeichnen Verwischt die Schattierungsergebnisse, um unerwnschte Bilddefekte zu reduzieren. Quelle Bestimmt die Quelle fr einen Schein nach innen. Whlen Sie Mitte, um einen Schein anzuwenden, der von der Mitte des Ebeneninhalts aus strahlt, oder Kante, um einen Schein anzuwenden, der von den inneren Kanten des Ebeneninhalts aus strahlt. berfllen Erweitert die Begrenzungen des Hintergrunds vor dem Weichzeichnen. Stil Legt den Stil einer abgeflachten Kante fest: Abgeflachte Kante innen erstellt eine abgeflachte Kante an den Innenkanten des Ebeneninhalts, Abgeflachte Kante auen erstellt sie an den Auenkanten des Ebeneninhalts. Relief stellt den Ebeneninhalt als Relief gegen die darunter liegenden Ebenen dar, Relief an allen Kanten stempelt die Kanten des Ebeneninhalts in die darunter liegenden Ebenen und Reliefkontur beschrnkt das Relief auf die Begrenzungen eines auf die Ebene angewendeten Kontureffekts. (Der Effekt Reliefkontur ist nicht sichtbar, wenn keine Kontur auf die Ebene angewendet wurde.) Technik Fr Effekte vom Typ Abgeflachte Kante und Relief stehen die Optionen Abrunden, Hart meieln und Weich meieln zur Verfgung; bei Effekten vom Typ Schein nach innen und Schein nach auen knnen die Optionen Weicher und Przise angewendet werden. Abrunden Bewirkt eine leichte Weichzeichnung der Hintergrundkanten, was bei allen Hintergrundtypen mit weichen oder harten Kanten ntzlich ist. Detaillierte Merkmale bleiben bei greren Objekten nicht erhalten. Hart meieln Verwendet eine Technik zur Abstandsmessung. Dies ist vor allem bei hartkantigen Hintergrnden aus gegltteten Formen, z. B. Text, ntzlich. Details bleiben hier besser erhalten als bei der Technik Abrunden. Weich meieln Verwendet eine modifizierte Technik zur Abstandsmessung. Diese Technik ist nicht so przise wie Hart meieln, ihr Einsatz bietet sich aber bei einer greren Anzahl von Hintergrnden an. Bildmerkmale bleiben damit besser erhalten als bei der Technik Abrunden. Weicher Wendet eine Weichzeichnung an. Diese Option ist bei allen Hintergrundtypen mit weichen oder harten Kanten ntzlich. Detaillierte Merkmale bleiben bei greren Objekten nicht erhalten. Przise Verwendet zum Erstellen eines Scheins eine Technik zur Abstandsmessung. Dies ist vor allem bei Hintergrnden mit harten Kanten aus gegltteten Formen, z. B. Text, ntzlich. Details bleiben hier besser erhalten als bei der Technik Weicher. Struktur Wendet eine Struktur an. Mit Skalieren knnen Sie die Gre der Struktur skalieren. Aktivieren Sie das Kontrollkstchen Mit Ebene verbinden, wenn Sie die Struktur zusammen mit der Ebene verschieben mchten. Mit Umkehren wird die Struktur umgekehrt. Mit Tiefe werden Grad und Richtung (nach oben/unten) der Strukturierung variiert. An Ursprung ausrichten richtet den Ursprung des Musters am Ursprung des Dokuments aus (wenn Mit Ebene verbinden nicht aktiviert ist) bzw. platziert den Ursprung in der linken oberen Ecke der Ebene (wenn Mit Ebene verbinden aktiviert ist). Ziehen Sie die Struktur an die gewnschte Position in der Ebene.
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Beim Erstellen eigener Ebenenstile knnen Sie ber Konturen die Form der Effekte Schlagschatten, Schatten nach innen, Schein nach innen, Schein nach auen, Abgeflachte Kante und Relief und Glanz in einem bestimmten Bereich steuern. So wird z. B. durch eine lineare Kontur auf einem Schlagschatten die Deckkraft in einem linearen bergang schwcher. Verwenden Sie eine eigene Kontur, um einen einmaligen Schattenbergang zu erzeugen. Sie knnen im Popup-Bedienfeld Kontur und im Vorgaben-Manager die Vorschau von Konturen auswhlen, zurcksetzen, lschen oder ndern.
Dialogfeld Ebenenstil fr Effekt Schlagschatten (Ausschnitt) A. Hier klicken, um das Dialogfeld Kontur-Editor anzuzeigen B. Hier klicken, um das Popup-Bedienfeld anzuzeigen
Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Globaler Lichteinfall. Stellen Sie im Dialogfeld Globaler Lichteinfall durch Eingeben eines Wertes oder Ziehen des Winkelradius Winkel und Hhe ein und klicken Sie auf OK. Whlen Sie im Dialogfeld Ebenenstil unter Schlagschatten, Schatten nach innen oder Abgeflachte Kante die Option Globales Licht verwenden aus. Geben Sie fr Winkel einen Wert ein oder ziehen Sie den Radiusregler auf den gewnschten Wert und klicken Sie auf OK. Der globale Lichteinfall gilt fr alle Ebenen, die den globalen Lichtwinkel verwenden.
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angezeigt.
Klicken Sie zum Ausblenden der Effekte auf das Dreieck. Zum Aus- oder Einblenden der Liste aller in einer Gruppe angewendeten Ebenenstile klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf das Dreieck oder das umgekehrte Dreieck der Gruppe. Die Liste der auf alle Ebenen in der Gruppe angewendeten Ebenenstile wird entsprechend ein- oder ausgeblendet.
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Ein Ebenenstil kann fr eine bestimmte Auflsung und Elemente in einer bestimmten Gre optimiert sein. Mit Effekte skalieren knnen Sie die Effekte des Ebenenstils skalieren, ohne dabei das Objekt zu skalieren, auf das der Ebenenstil angewendet wird. 1. Whlen Sie die Ebene im Ebenenbedienfeld aus. 2. Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Effekte skalieren. 3. Geben Sie einen Prozentwert ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewnschten Wert. 4. Aktivieren Sie Vorschau, um eine Vorschau der nderungen im Bild anzuzeigen. 5. Klicken Sie auf OK.
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Sie knnen einen einzelnen Effekt aus einem Stil entfernen, der auf eine Ebene angewendet wurde, oder auch den Stil vollstndig aus der Ebene entfernen.
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Wenn Sie das Erscheinungsbild von Ebenenstilen anpassen mchten, knnen Sie Ebenenstile in normale Bildebenen konvertieren. Wenn ein Ebenenstil in eine Bildebene konvertiert wurde, knnen Sie das Ergebnis durch Malen oder Anwenden von Befehlen und Filtern verbessern. Der Ebenenstil kann dann allerdings nicht mehr in der Originalebene bearbeitet werden und wird beim ndern der Originalbildebene auch nicht mehr aktualisiert. Hinweis: Die durch diesen Vorgang erzeugten Ebenen ergeben eine Grafik, die der Version mit den Ebenenstilen u. U. nicht genau entspricht. Beim Erstellen der neuen Ebenen wird eventuell ein Warnhinweis angezeigt. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit dem gewnschten Ebenenstil. 2. Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Ebenen erstellen.
Sie knnen die neuen Ebenen nun wie normale Ebenen ndern und neu anordnen. Einige Effekte, z. B. Schein nach innen, werden in Ebenen innerhalb einer Schnittmaske konvertiert.
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Sie knnen einen eigenen Stil erstellen und als Vorgabe speichern. Dieser Stil steht dann im Stilebedienfeld zur Verfgung. Vorgabestile knnen in einer Bibliothek gespeichert und bei Bedarf aus dem Stilebedienfeld geladen oder auch entfernt werden.
Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) im Stilebedienfeld auf den Ebenenstil. Whlen Sie im Dialogfeld Ebenenstil unter Stile einen Stil aus. (Siehe Anwenden von Vorgabestilen.) Whlen Sie dann aus dem Kontextmen die Option Stil lschen. Wenn Sie ein Form- oder Zeichenstift-Werkzeug verwenden, whlen Sie in der Optionsleiste im Popup-Bedienfeld Ebenenstil einen Stil aus. Whlen Sie dann aus dem Men des Popup-Bedienfeldes Stil lschen.
Whlen Sie Stile ersetzen, um die aktuelle Liste durch eine andere Bibliothek zu ersetzen. Whlen Sie dann die gewnschte Bibliotheksdatei aus und klicken Sie auf Laden. Whlen Sie eine Bibliotheksdatei (angezeigt am unteren Ende des Bedienfeldmens). Klicken Sie dann auf OK, um die aktuelle Liste zu ersetzen, oder auf Anfgen, um die Bibliothek der aktuellen Liste hinzuzufgen. 3. Um zur Standardbibliothek der Vorgabestile zurckzukehren, whlen Sie die Option Stile zurcksetzen. Sie knnen die aktuelle Liste ersetzen oder die aktuelle Liste um die Standardbibliothek erweitern. Hinweis: Sie knnen Stilbibliotheken auch mit dem Vorgaben-Manager laden und zurcksetzen. Siehe Vorgaben-Manager.
Auswhlen
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen.
Auswahl von Bildbereichen video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Entdecken Sie die Grundbausteine der Bildbearbeitung.
Verfeinern einer Auswahl Infinite Skills (9. August 2012) Video-Tutorial Verfeinern einer Auswahl- oder Maskenkante
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
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Durch das Treffen einer Auswahl wird mindestens ein Teil des Bildes isoliert. Wenn Sie bestimmte Bereiche auswhlen, knnen Sie Teile des Bildes bearbeiten sowie Effekte und Filter auf diese Teile anwenden, ohne dass sich dies auf die nicht ausgewhlten Bereiche auswirkt. Die einfachste Mglichkeit, Pixel im Bild auszuwhlen, besteht darin, die Schnellauswahlwerkzeuge zu verwenden. Sie knnen Bereiche einer bestimmten Form auch mit den Auswahlwerkzeugen auswhlen oder die Lassowerkzeuge verwenden, um eine Auswahl zu erstellen, indem Sie ein Element im Bild nachzeichnen. Es ist auch mglich, eine Auswahl basierend auf Farbbereichen in einem Bild zu erstellen. Das Men Auswahl enthlt Befehle zum Auswhlen, erneuten Auswhlen und Aufheben der Auswahl aller Pixel. Zustzlich zu Pixeln knnen Vektordaten verwendet werden, um eine Auswahl zu erstellen. Verwenden Sie den Zeichenstift oder die Formwerkzeuge, um przise Konturen zu erzeugen, die als Pfade bezeichnet werden. Pfade knnen in eine Auswahl umgewandelt werden. Die Auswahl knnen Sie kopieren, verschieben und einfgen bzw. in einem Alphakanal speichern. In Alphakanlen wird die Auswahl jeweils als Graustufenbild, das als Maske bezeichnet wird, gespeichert. Eine Maske ist praktisch das Spiegelbild einer Auswahl: Sie umfasst den nicht ausgewhlten Teil des Bildes und schtzt ihn vor nderungen, wenn Sie das Bild bearbeiten. Sie knnen eine gespeicherte Maske wieder in eine Auswahl zurckkonvertieren, indem Sie den Alphakanal in ein Bild laden. Hinweis: Genau wie Pfade in eine Auswahl umgewandelt werden knnen, kann auch eine Auswahl in Pfade umgewandelt werden.
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Wenn ein Werkzeug nicht erwartungsgem funktioniert, liegt das vielleicht daran, dass eine versteckte Auswahl vorhanden ist. Verwenden Sie den Befehl Auswahl aufheben und setzen Sie das Werkzeug dann noch einmal ein.
Weitere Hilfethemen
Konvertieren von Pfaden in Auswahlbegrenzungen (und umgekehrt) Speichern der Auswahl und Alphakanalmasken
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Sie knnen eine Auswahlbegrenzung in einem Bild verschieben und ausblenden und eine Auswahl umkehren, sodass der zuvor nicht ausgewhlte Bildbereich ausgewhlt wird. Hinweis: Wenn die Auswahl selbst und nicht die Auswahlbegrenzung verschoben werden soll, verwenden Sie das Verschieben-Werkzeug. Siehe Verschieben einer Auswahl.
Ursprngliche Auswahlbegrenzung (links) und verschobene Auswahlbegrenzung (rechts) Sie knnen geometrische Transformationen anwenden, um die Form einer Auswahlbegrenzung zu ndern. (Siehe Anwenden von Transformationen.)
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Sie knnen vor dem manuellen Hinzufgen oder Entfernen von Auswahlobjekten in der Optionsleiste die Werte fr weiche Kanten und Gltten auf die Werte einstellen, die in der Originalauswahl verwendet wurden.
Halten Sie die Umschalttaste gedrckt und fgen Sie durch Ziehen die Auswahl hinzu. Beim Hinzufgen einer Auswahl wird neben dem Zeiger ein Pluszeichen angezeigt.
Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und entfernen Sie durch Ziehen einen anderen Auswahlbereich. Beim Subtrahieren von einer Auswahl wird neben dem Zeiger ein Minuszeichen angezeigt.
Auswhlen eines Bereichs, der von einer anderen Auswahl berlappt wird
1. Whlen Sie einen Bildbereich aus. 2. Fhren Sie mit einem beliebigen Auswahlwerkzeug einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie in der Optionsleiste die Option Schnittmenge mit Auswahl bilden und ziehen Sie den Mauszeiger.
Ziehen Sie den Zeiger bei gedrckter Alt- und Umschalttaste (Windows) bzw. Wahl- und Umschalttaste (Mac OS) ber den gewnschten Teil der Originalauswahl. Wenn Sie einen Schnittbereich auswhlen, wird neben dem Zeiger ein x angezeigt.
Erweitern oder Verkleinern einer Auswahl um eine bestimmte Anzahl von Pixeln
1. Whlen Sie mit einem Auswahlwerkzeug einen Bereich aus. 2. Whlen Sie Auswahl > Auswahl verndern > Erweitern oder Verkleinern. 3. Geben Sie unter Erweitern um bzw. Verkleinern um einen Wert zwischen 1 und 100 ein und klicken Sie auf OK. Die Auswahlbegrenzung wird um die angegebene Anzahl von Pixeln vergrert bzw. verkleinert. (Der Befehl Erweitern hat keine Auswirkungen auf den Bereich der Auswahlbegrenzung, der entlang der Arbeitsflche verluft.)
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Mit dem Befehl Rand knnen Sie innerhalb und auerhalb einer vorhandenen Auswahlbegrenzung eine Pixelbreite auswhlen. Dies kann dann sinnvoll sein, wenn Sie eine Umrandung oder einen Pixelbereich um einen Bildbereich auswhlen mssen statt den Bereich selbst. Das ist beispielsweise beim Entfernen eines Farbkranzeffekts um ein eingefgtes Objekt der Fall.
Ursprngliche Auswahl (links) und nach Wahl des Befehls Rand: 5 Pixel (rechts) 1. Whlen Sie mit einem Auswahlwerkzeug einen Bereich aus. 2. Whlen Sie Auswahl > Auswahl verndern > Rand. 3. Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 200 Pixeln fr die Umrandungsbreite der neuen Auswahl ein und klicken Sie auf OK. Die neue Auswahl umrandet den ursprnglichen Auswahlbereich und ist auf der ursprnglichen Auswahlbegrenzung zentriert. Durch eine Umrandungsbreite von 20 Pixeln wird beispielsweise eine neue Auswahl mit weichen Kanten erstellt, wobei 10 Pixel innerhalb der ursprnglichen Auswahlbegrenzung liegen und 10 Pixel auerhalb dieser Begrenzung.
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Whlen Sie Auswahl > hnliches auswhlen, um nicht nur benachbarte Pixel zu bercksichtigen, sondern auch Pixel aus dem ganzen Bild, die im Toleranzbereich liegen. Whlen Sie den jeweiligen Befehl mehrmals, um die Auswahl schrittweise zu vergrern. Hinweis: Fr Bilder im Bitmap-Modus oder mit 32 Bit pro Kanal knnen die Befehle Auswahl vergrern und hnliches auswhlen nicht verwendet werden.
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Fr jedes in der Auswahl befindliche Pixel untersucht Photoshop die umliegenden Pixel. Dabei gilt der Distanzwert, den Sie in der Radiuseinstellung festgelegt haben. Wenn mehr als die Hlfte dieser umliegenden Pixel ausgewhlt sind, bleibt das Pixel in der Auswahl und die umliegenden nicht ausgewhlten Pixel werden der Auswahl hinzugefgt. Sind weniger als die Hlfte dieser umliegenden Pixel ausgewhlt, wird das Pixel aus der Auswahl entfernt. Dies fhrt dazu, dass die Auswahl weniger fleckig wirkt und scharfe Ecken sowie zackige Linien abgerundet werden.
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Mit der Option Kante verbessern wird die Qualitt der Auswahlkanten erhht, um Ihnen das Extrahieren von Objekten zu erleichtern. Zum Verbessern von Ebenenmasken knnen Sie auch die Option Kante verbessern verwenden. (Siehe Anpassen von Maskendeckkraft oder kanten.)
Tauschbrse fr Lehrgnge
Video-Lehrgang: Extracting objects in Photoshop CS5 (Extrahieren von Objekten in Photoshop CS5, in englischer Sprache)
Russell Brown Extrahieren Sie Objekte schnell und przise mit der Option Kante verbessern.
Video-Lehrgang: Precisely selecting portraits (Przises Extrahieren von Portrts, in englischer Sprache)
Deke McClelland Whlen Sie mhelos dnne Haarstrhnen aus, um Portrts vor neuen Hintergrnden zu platzieren.
Video-Lehrgang: Quickly creating refined selections (Schnelles Erstellen einer verbesserten Auswahl, in englischer
Sprache)
Martin Evening Kombinieren Sie die Werkzeuge fr Schnellauswahl und Kantenverbesserung zur Steigerung Ihrer Arbeitseffizienz. 1. Erstellen Sie eine Auswahl mit einem beliebigen Auswahlwerkzeug.
Maskierungswerkzeuge
Jan Kabili Lassen Sie sich alle Verbesserungen an Auswahl- und Maskierungswerkzeugen zeigen.
2. Klicken Sie in der Optionsleiste auf Kante verbessern oder whlen Sie Auswahl > Kante verbessern. Nehmen Sie anschlieend die folgenden Einstellungen vor: Ansichtsmodus Whlen Sie im Popupmen einen Modus zur Anzeige der Auswahl aus. Um Informationen zu einem Modus anzuzeigen, bewegen Sie den Mauszeiger darber, sodass eine QuickInfo angezeigt wird. Original anzeigen zeigt zum Vergleich die ursprngliche Auswahl an. Radius anzeigen zeigt die Auswahlkante an, fr die eine Kantenverbesserung durchgefhrt wird. Radius-verbessern-Werkzeug und Verfeinerungen-lschen-Werkzeug Erlauben die przise Anpassung des Bereichs, in dem eine Kantenverbesserung durchgefhrt wird. Um schnell zwischen den beiden Werkzeugen zu wechseln, drcken Sie Umschalt+E. Zum ndern der Pinselgre drcken Sie Tasten fr Klammern. Ziehen Sie das Werkzeug ber weiche Bereiche, wie Haar oder Fell, um der Auswahl feine Details hinzuzufgen. Smart-Radius Passt automatisch den Radius fr im Randbereich gefundene harte und weiche Kanten an. Heben Sie die Auswahl dieser Option auf, wenn die Rahmenkanten gleichmig hart oder weich sind oder wenn Sie die Radiuseinstellungen und Verfeinerungspinsel genauer steuern mchten. Radius Legt die Gre des Auswahlrahmens fest, in dem eine Kantenverbesserung durchgefhrt wird. Niedrige Werte sorgen fr scharfe Kanten, hohe Werte sorgen fr weiche Kanten. Abrunden Reduziert unregelmige Bereiche (Berge und Tler) im Auswahlrahmen und erzeugt eine glattere Kontur. Weiche Kante Lsst den bergang zwischen der Auswahl und den umgebenden Pixeln verschwimmen. Kontrast Bei hheren Werten werden weiche bergange an den Auswahlkanten schrfer. In der Regel sind die Option Smart-Radius und die Verbesserungswerkzeuge wirkungsvoller. Kante verschieben Negative Werte verschieben weiche Rnder nach innen, positive Werte verschieben sie nach auen. Durch das Verschieben dieser Rnder nach innen knnen unerwnschte Hintergrundfarben von den Kanten der Auswahl entfernt werden. Farben dekontaminieren Ersetzt Farbrnder durch die Farbe von nahe gelegenen Pixeln. Die Strke der Farbersetzung ist proportional zur Weichheit von Auswahlkanten. Wichtig: Da sich diese Option auf die Pixelfarbe auswirkt, muss das Ergebnis auf eine neue Ebene oder in ein neues Dokument ausgegeben werden. Behalten Sie die Originalebene bei, damit Sie sie bei Bedarf wiederherstellen knnen. (Um die nderung der Pixelfarbe anzuzeigen, whlen Sie unter Ansichtsmodus die Option Ebene einblenden.) Strke ndert den Umfang von Dekontaminierung und Randersetzung. Ausgabe an Legt fest, ob aus der verbesserten Auswahl eine Auswahl oder Maske auf der aktuellen Ebene erstellt wird oder ob sie in eine neue Ebene oder ein neues Dokument umgewandelt wird.
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Gltten Unregelmige Kanten einer Auswahl werden geglttet, indem der Farbbergang zwischen Kantenpixeln und Hintergrundpixeln verwischt wird. Da nur die Kantenpixel verndert werden, ist die Glttung nicht mit einem Detailverlust verbunden. Diese Option ist ntzlich, wenn eine Auswahl zum Erstellen von unseparierten Bildern ausgeschnitten, kopiert und eingefgt wird. Das Gltten ist fr folgende Werkzeuge verfgbar: das Lasso-Werkzeug, das Polygon-Lasso-Werkzeug, das Magnetisches-Lasso-Werkzeug, die Auswahlellipse und das Zauberstab-Werkzeug. (Whlen Sie ein Werkzeug aus, um die dazugehrige Optionsleiste anzuzeigen.) Hinweis: Diese Option muss vor dem Verwenden dieser Werkzeuge ausgewhlt werden. Das Gltten ist nach dem Treffen einer Auswahl nicht mehr mglich. Weiche Kante Kanten werden weichgezeichnet, indem eine bergangsgrenze zwischen der Auswahl und den umliegenden Pixeln erstellt wird. Durch das Weichzeichnen knnen an der Auswahlkante Details verloren gehen. Eine weiche Kante kann fr das Auswahlrechteck bzw. die Auswahlellipse, das Lasso-Werkzeug, das Polygon-Lasso-Werkzeug und das Magnetisches-Lasso-Werkzeug beim Verwenden des Werkzeugs definiert werden oder einer vorhandenen Auswahl hinzugefgt werden. Hinweis: Weiche-Kante-Effekte werden erst sichtbar, wenn Sie eine Auswahl verschieben, ausschneiden, kopieren oder fllen.
Tauschbrse fr Tutorials
Weiche Kanten
video2brain - Tim Grey Fr berragende Ergebnisse wenden Sie Weiche Kanten nicht auf eine Auswahl, sondern auf eine Maske an.
Auswahl mit und ohne weiche Kante A. Auswahl ohne weiche Kante, gleiche Auswahl mit Muster gefllt B. Auswahl mit weicher Kante, gleiche Auswahl mit Muster gefllt
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Wenn Sie eine geglttete Auswahl verschieben oder einfgen, werden einige der Pixel, die die Auswahlbegrenzung umgeben, in die Auswahl aufgenommen. Dadurch kann an den Kanten der eingefgten Auswahl ein Rand oder Kranz entstehen. Mit den Befehlen unter Ebene > Basis knnen Sie unerwnschte Randpixel bearbeiten: Farbdekontaminierung ersetzt Hintergrundfarben in Randpixeln durch die Farbe von nahe gelegenen Pixeln. Mit Rand entfernen wird die Farbe von Randpixeln durch die Farbe von Pixeln ersetzt, die weiter von der Auswahlkante entfernt im Inneren liegen und die Hintergrundfarbe nicht enthalten. Die Optionen Schwarz entfernen und Wei entfernen sind ntzlich, wenn Sie eine vor weiem oder schwarzem Hintergrund geglttete Auswahl auf einem anderen Hintergrund einfgen mchten. Gegltteter schwarzer Text auf weiem Hintergrund enthlt z. B. graue Pixel an den Kanten, die bei einem farbigen Hintergrund sichtbar sind.
Sie knnen Randbereiche auch mit den Reglern unter Erweiterte Fllmethode im Dialogfeld Ebenenstile aus der Ebene entfernen oder ihnen als Farbe Transparent zuweisen. In diesem Fall wrden Sie den schwarzen oder weien Bereichen als Farbe Transparent zuweisen. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Regler, um sie zu trennen. Dadurch knnen Sie Randpixel entfernen und eine glatte Kante erzielen.
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Ursprngliche Auswahl (links) und mit dem Verschieben-Werkzeug verschobene Auswahl (rechts)
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Mit dem Verschieben-Werkzeug knnen Sie eine Auswahl kopieren, wenn Sie sie innerhalb eines Bildes verschieben oder in ein anderes Bild ziehen. Sie knnen sie auch mit den Befehlen Kopieren, Auf eine Ebene reduziert kopieren, Ausschneiden und Einfgen kopieren und verschieben. Durch das Ziehen mit dem Verschieben-Werkzeug wird weniger Arbeitsspeicher bentigt, da die Zwischenablage nicht verwendet wird. Wenn eine Auswahl oder Ebene in Bilder mit unterschiedlicher Auflsung eingefgt wird, bleiben die Pixelmae der eingefgten Daten erhalten. Dies kann dazu fhren, dass der eingefgte Teil in dem neuen Bild zu gro oder zu klein wirkt. Verwenden Sie vor dem Kopieren und Einfgen zum Abgleichen der Auflsung der Quell- und Zielbilder den Befehl Bildgre oder verwenden Sie den Befehl Frei transformieren, um die Gre des eingefgten Inhalts zu ndern. Hinweis: Je nachdem, welche Farbmanagement-Einstellungen gewhlt wurden und welches Farbprofil der Datei (oder den importierten Daten) zugewiesen wurde, mssen Sie u. U. angeben, wie die Farbinformationen in der Datei (oder in den importierten Daten) verarbeitet werden sollen.
Verschieben-Werkzeug zu aktivieren. 2. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie die Auswahl, die Sie kopieren und verschieben mchten. Wenn Sie die Auswahl in ein anderes Bild kopieren mchten, ziehen Sie sie aus dem aktiven Fenster in das Fenster des Zielbildes. Wenn nichts ausgewhlt wurde, wird die gesamte aktive Ebene kopiert. Beim Ziehen der Auswahl ber ein anderes Bildfenster wird das Fenster durch einen Rand markiert, wenn Sie die Auswahl in das Fenster ziehen knnen.
Verwenden des Befehls In die Auswahl einfgen A. Ausgewhlte Fensterbereiche B. Kopiertes Bild C. In die Auswahl einfgen, Befehl D. Ebenenminiaturen und Ebenenmaske im Ebenenbedienfeld E. Eingefgtes Bild an neuer Position aus oder halten Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt, um das 4. Whlen Sie das Verschieben-Werkzeug Verschieben-Werkzeug zu aktivieren. Ziehen Sie dann den Quellinhalt, bis der gewnschte Teil durch die Maske hindurch angezeigt wird. 5. Wenn Sie angeben mchten, welcher Anteil des darunter liegenden Bildes sichtbar sein soll, klicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Ebenenmasken-Miniatur, whlen Sie ein Malwerkzeug aus und bearbeiten Sie die Maske: Wenn Sie einen greren Teil des unter der Ebene liegenden Bildes ausblenden mchten, malen Sie die Maske schwarz aus. Wenn Sie einen greren Teil des darunter liegenden Bildes anzeigen mchten, malen Sie die Maske wei aus. Wenn Sie das darunter liegende Bild teilweise anzeigen mchten, malen Sie die Maske grau aus. 6. Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, whlen Sie Ebene > Mit darunter liegender auf eine Ebene reduzieren, um die neue Ebene und Ebenenmaske mit der darunter liegenden Ebene zusammenzufgen und die nderungen zu bernehmen.
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Sie knnen die Befehle Ausschneiden, Kopieren oder Einfgen verwenden, um eine Auswahl aus Photoshop zu kopieren und in andere Anwendungen einzufgen oder um Grafiken aus anderen Anwendungen in Photoshop einzufgen. Die ausgeschnittene oder kopierte Auswahl bleibt in der Zwischenablage, bis Sie eine andere Auswahl ausschneiden oder kopieren. Sie knnen auch Grafiken durch Drag & Drop zwischen Photoshop und Illustrator kopieren. In einigen Fllen wird der Inhalt der Zwischenablage in ein Pixelbild konvertiert. In Photoshop wird eine Meldung angezeigt, bevor eine Vektorgrafik gerastert (in ein Pixelbild umgewandelt) wird. Hinweis: Das Bild wird mit der Auflsung der Datei gerastert, in die Sie es einfgen. Vektor-Smartobjekte werden nicht gerastert.
Pfade Fgt die Kopie als Pfad in das Pfadebedienfeld ein. Wenn Sie Text aus Adobe Illustrator kopieren mchten, mssen Sie den Text zunchst in Konturen umwandeln. Formebene Erstellt eine neue Formebene, fr die der Pfad als Vektormaske verwendet wird. Hinweis: Beim Kopieren von Grafiken aus Adobe Illustrator wird das Dialogfeld Einfgen in Photoshop mglicherweise aufgrund der in Illustrator festgelegten Voreinstellungen fr die Zwischenablage nicht angezeigt. Whlen Sie in Illustrator im Dialogfeld Voreinstellungen unter Dateien verarbeiten und Zwischenablage die Option AICB, wenn die Einfgeoptionen beim Einfgen von Grafiken in Photoshop angezeigt werden sollen. 5. Wenn Sie im vorherigen Schritt Einfgen als: Pixel gewhlt haben, knnen Sie in der Optionsleiste Gltten whlen, um einen glatten bergang zwischen den Kanten der Auswahl und den umliegenden Pixeln zu erstellen. Hinweis: Sie knnen die Basis-Befehle verwenden, wenn Sie bereits Daten zusammengefgt haben und die gerasterten Daten wieder extrahieren mchten.
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Whlen Sie Bearbeiten > Lschen oder drcken Sie die Rcktaste (Windows) bzw. Rckschritttaste (Mac OS). Wenn Sie eine Auswahl in der Zwischenablage ablegen mchten, whlen Sie Bearbeiten > Ausschneiden. Durch das Lschen einer Auswahl auf einer Hintergrundebene wird die ursprngliche Farbe durch die Hintergrundfarbe ersetzt. Durch das Lschen einer Auswahl auf einer Standardebene wird die ursprngliche Farbe durch Ebenentransparenz ersetzt. Verwandte Hilfethemen Farbmanagement einrichten
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Wenn Sie einen Bildbereich auswhlen, wird der nicht ausgewhlte Bereich maskiert , d. h. vor der Bearbeitung geschtzt. Durch das Erstellen einer Maske knnen Sie Bildbereiche isolieren und schtzen, whrend Sie Farbnderungen, Filter oder andere Effekte auf den Rest des Bildes anwenden. Sie knnen Masken auch fr komplizierte Bildbearbeitungen verwenden, z. B. fr das schrittweise Anwenden von Farb- oder Filtereffekten.
Beispiele fr Masken A. Deckende Maske zum Schtzen des Hintergrunds und Bearbeiten des Schmetterlings B. Deckende Maske zum Schtzen des Schmetterlings und Frben des Hintergrunds C. Halbtransparente Maske zum Frben des Hintergrunds und eines Teils des Schmetterlings Masken werden in Alphakanlen gespeichert. Masken und Kanle sind Graustufenbilder, weshalb sie ganz normal mit Mal- und Bearbeitungswerkzeugen sowie mit Filtern bearbeitet werden knnen. Schwarz bemalte Bereiche auf einer Maske sind geschtzt, wei bemalte Bereiche knnen bearbeitet werden. Konvertieren Sie eine Auswahl mit dem Maskierungsmodus in eine temporre Maske. So lsst sie sich leichter bearbeiten. Die Maskierung wird als Farbberlagerung mit anpassbarer Deckkraft angezeigt. Sie knnen die Maskierung mit einem beliebigen Malwerkzeug bearbeiten oder mit einem Filter verndern. Sobald Sie den Maskierungsmodus verlassen, wird die Maske wieder in eine Bildauswahl konvertiert. Soll eine Auswahl dauerhafter gespeichert werden, speichern Sie sie als Alphakanal. Als Alphakanal wird die Auswahl als bearbeitbare Graustufenmaske im Kanlebedienfeld gespeichert. Ist die Auswahl als Alphakanal gespeichert, knnen Sie sie jederzeit neu laden oder sie sogar in ein anderes Bild laden.
Als Alphakanal im Kanlebedienfeld gespeicherte Auswahl Hinweis: Mit einer Ebenenmaske knnen Sie Teile einer Ebene maskieren oder ausblenden.
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Sie knnen einen neuen Alphakanal erstellen und dann mit Mal- und Bearbeitungswerkzeugen sowie Filtern eine Maske daraus erstellen. Auerdem knnen Sie eine vorhandene Auswahl in einem Photoshop-Bild als Alphakanal speichern, der im Kanlebedienfeld angezeigt wird. Siehe Speichern und Laden der Auswahl.
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Kanaloptionen
Wenn Sie die Optionen fr einen vorhandenen Kanal ndern mchten, doppelklicken Sie im Kanlebedienfeld auf die Kanalminiatur oder whlen Sie aus dem Men des Kanlebedienfelds die Option Kanaloptionen aus. In den Dialogfeldern Neuer Kanal und Kanaloptionen stehen folgende Optionen zur Verfgung: Maskierte Bereiche Stellt fr maskierte Bereiche Schwarz (deckend) und fr ausgewhlte Bereiche Wei (transparent) ein. Durch Malen mit Schwarz wird der maskierte Bereich vergrert, durch Malen mit Wei der ausgewhlte Bereich. Wenn diese Option ausgewhlt ist, wird die angezeigt. Schaltflche Maskierungsmodus im Werkzeugbedienfeld als weier Kreis auf grauem Hintergrund Ausgewhlte Bereiche Stellt fr maskierte Bereiche Wei (transparent) und fr ausgewhlte Bereiche Schwarz (deckend) ein. Durch Malen mit Wei wird der maskierte Bereich vergrert, durch Malen mit Schwarz der ausgewhlte Bereich. Wenn diese Option ausgewhlt ist, wird die Schaltflche Maskierungsmodus im Werkzeugbedienfeld als grauer Kreis auf weiem Hintergrund angezeigt. Volltonfarbe Konvertiert einen Alphakanal in einen Volltonfarbkanal. Diese Option steht nur fr bereits vorhandene Kanle zur Verfgung. Farbe Legt die Farbe und die Deckkraft der Maske fest. Klicken Sie zum ndern der Farbe auf das Farbfeld. Die Farb- und Deckkrafteinstellungen wirken sich nur auf das Erscheinungsbild der Maske aus, nicht jedoch darauf, wie darunter liegende Bereiche geschtzt werden. Durch das ndern dieser Einstellungen wird die Maske ggf. gegenber den Farben im Bild deutlicher sichtbar.
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Sie knnen jede beliebige Auswahl in einem neuen oder bereits vorhandenen Alphakanal als Maske speichern und spter aus der Maske erneut laden. Sie knnen eine Auswahl als Ebenenmaske verwenden, indem Sie die Auswahl zum Aktivieren laden und dann eine neue Ebenenmaske hinzufgen.
Sie knnen eine Auswahl von einem geffneten Photoshop-Bild in ein anderes ziehen. Verwandte Hilfethemen
4. Setzen Sie fr aufgenommene Farben den Pipettenzeiger auf das Bild oder den Vorschaubereich und klicken Sie, um die gewnschten Farben aufzunehmen.
So passen Sie die Auswahl an Wenn Sie Farben hinzufgen mchten, whlen Sie die Pipette mit dem Pluszeichen aus und klicken Sie auf den Vorschaubereich oder das Bild. Wenn Sie Farben entfernen mchten, whlen Sie die Pipette mit dem Minuszeichen aus und klicken Sie auf den Vorschaubereich oder
das Bild. Wenn Sie die Pipette mit dem Pluszeichen vorbergehend aktivieren mchten, halten Sie die Umschalttaste gedrckt. Wenn Sie die Pipette mit dem Minuszeichen aktivieren mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt. 5. Passen Sie den ausgewhlten Farbbereich mit dem Toleranzregler oder durch Eingabe eines Wertes an. Durch die Einstellung Toleranz wird bestimmt, wie gro ein Farbbereich in der Auswahl ist, und die Anzahl der teilweise ausgewhlten Pixel (Graubereiche in der Auswahlvorschau) wird erhht oder verringert. Legen Sie fr Toleranz einen niedrigen Wert fest, wenn der Farbbereich verkleinert werden soll, und einen hheren Wert, wenn er vergrert werden soll.
Wenn Sie Lokalisierte Farbgruppen aktiviert haben, knnen Sie mit dem Regler Bereich steuern, wie nah oder wie weit weg eine Farbe von den Punkten sein muss, an denen die Farbe aufgenommen wird, um in die Maske eingeschlossen zu werden. Dies bietet sich z. B. dann an, wenn das Bild sowohl im Vordergrund als auch im Hintergrund einen Bereich mit gelben Blumen enthlt, Sie aber nur die Blumen im Vordergrund auswhlen mchten. Nehmen Sie die Farben in den Blumen im Vordergrund auf und schieben Sie den Regler Bereich so weit zurck, dass die gleichfarbigen Blumen im Hintergrund nicht ausgewhlt werden. 6. Um eine Vorschau der Auswahl im Bildfenster anzuzeigen, whlen Sie eine Option fr Auswahlvorschau: Ohne Zeigt das Originalbild. Graustufen Zeigt vollstndig ausgewhlte Pixel in Wei an, teilweise ausgewhlte Pixel in Grau und nicht ausgewhlte Pixel in Schwarz. Schwarzer Hintergrund Zeigt fr ausgewhlte Pixel das Originalbild an, nicht ausgewhlte Pixel werden dagegen in Schwarz angezeigt. Diese Option eignet sich fr helle Bilder. Weier Hintergrund Zeigt fr ausgewhlte Pixel das Originalbild an, nicht ausgewhlte Pixel werden dagegen in Wei angezeigt. Diese Option eignet sich fr dunkle Bilder. Maskierungsmodus Zeigt nicht ausgewhlte Bereiche als berlagerung in Rot an (oder in einer anderen Farbe, die im Dialogfeld Maskenoptionen festgelegt wurde). 7. Wenn Sie zur ursprnglichen Auswahl zurckkehren mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und klicken Sie auf Zurcksetzen. 8. Wenn Farbbereichseinstellungen gespeichert und geladen werden sollen, verwenden Sie im Dialogfeld Farbbereich die Schaltflchen Speichern und Laden zum Speichern und erneuten Verwenden der aktuellen Einstellungen. (Nur Creative Cloud) Die Einstellungen fr die Hauttonauswahl knnen jetzt als Vorgabe gespeichert werden. Hinweis: Wenn eine Meldung angezeigt wird, die besagt, dass keine Pixel zu mehr als 50 % ausgewhlt wurden, ist die Auswahlbegrenzung nicht sichtbar. Unter Umstnden haben Sie aus dem Men Auswahl beispielsweise Rottne ausgewhlt, obwohl das Bild keine Rottne enthlt, deren Sttigung hoch genug ist.
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Mit dem Befehl zur Farbbereichsauswahl wird die Hauttonauswahl jetzt als Vorgabe gespeichert. Mit diesem Befehl kann auch die Einstellung fr die Option Gesichter erkennen gespeichert werden, wenn Hauttne oder aufgenommene Farben ausgewhlt sind. So speichern Sie Hauttoneinstellungen als Vorgabe 1. Whlen Sie Auswahl > Farbbereich. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Farbbereich im Men Auswahl die Option Hauttne. 3. Whlen Sie fr eine przisere Hauttonauswahl die Option Gesichter erkennen. Passen Sie den Toleranzregler an oder geben Sie einen Wert ein. Um Ihre Auswahl zu erleichtern, stellen Sie die Anzeigeoption auf Auswahl ein und whlen Sie eine Auswahlvorschau, um Ihre Auswahl im Dokumentfenster anzuzeigen. 4. Klicken Sie auf die Schaltflche Speichern und geben Sie im Fenster Speichern einen Dateinamen fr die Hauttonvorgabe ein. Klicken Sie dann auf Speichern. So laden Sie eine Hauttonvorgabe 1. Klicken Sie im Dialogfeld Farbbereich auf die Schaltflche Laden. 2. Whlen Sie im Fenster Laden die Vorgabedatei aus, die Sie verwenden mchten, und klicken Sie auf Laden.
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Mit dem Schnellauswahlwerkzeug knnen Sie eine Auswahl schnell mit einer anpassbaren runden Pinselspitze malen. Beim Ziehen des Werkzeugs erweitert sich die Auswahl. Dabei werden automatisch die im Bild definierten Kanten erkannt und als Begrenzung verwendet. 1. Whlen Sie das Direktauswahl-Werkzeug . (Wenn das Werkzeug nicht sichtbar ist, klicken Sie auf das Zauberstab-Werkzeug .)
2. Klicken Sie in der Optionsleiste auf eine der Auswahloptionen: Neue Auswahl, Der Auswahl hinzufgen oder Von Auswahl subtrahieren. Wenn nichts ausgewhlt wurde, wird standardmig Neue Auswahl verwendet. Nachdem Sie eine Auswahl getroffen haben, ndert sich die Option automatisch in Der Auswahl hinzufgen. 3. Um die Gre der Pinselspitze zu ndern, klicken Sie in der Optionsleiste auf das Popupmen Pinsel und geben Sie eine Pixelgre ein oder verschieben Sie den Regler Durchmesser der Pinsel einstellen. Mit den Optionen der Dropdown-Liste Gre knnen Sie die Gre der Pinselspitze dem Zeichenstift-Druck oder einem Stylus-Rad anpassen. Drcken Sie beim Erstellen einer Auswahl die Taste (Akzent), um die Pinselspitze des Schnellauswahlwerkzeugs zu vergrern oder die Taste #, um sie zu verringern. 4. Whlen Sie Schnellauswahl-Optionen aus. Alle Ebenen aufnehmen Erstellt eine Auswahl auf der Basis aller Ebenen, nicht nur der derzeit ausgewhlten Ebene. Automatisch verbessern Zeichnet die Auswahlbegrenzung weicher. Mit Automatisch verbessern wird die Auswahl automatisch mehr an Bildkanten ausgerichtet und es werden verschiedene Kantenverfeinerungen angewendet, die Sie im Dialogfeld Kante verbessern mit den Optionen Kontrast und Radius manuell einstellen knnen. 5. Malen Sie in dem Teil des Bildes, den Sie auswhlen mchten. Die Auswahl erweitert sich whrend des Malens. Falls sich die Anzeige sehr langsam aktualisiert, ziehen Sie das Werkzeug weiter und gewhren Sie etwas Zeit, bis die Auswahl abgeschlossen ist. Wenn Sie nahe den Kanten einer Form malen, erweitert sich der Auswahlbereich und folgt den Konturen der Formkanten.
Wenn Sie aufhren, das Werkzeug zu ziehen, und anschlieend in einen benachbarten Bereich klicken oder das Werkzeug darin ziehen, erweitert sich die Auswahl auf diesen Bereich. Um einen Teil aus der Auswahl zu subtrahieren, klicken Sie in der Optionsleiste auf Von Auswahl subtrahieren und ziehen das Werkzeug anschlieend ber die bestehende Auswahl. Wenn Sie vorbergehend zwischen Addieren und Subtrahieren wechseln mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) oder die Wahltaste (Mac) gedrckt. Zum ndern des Werkzeugs whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Zeigerdarstellung > Malwerkzeuge (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Zeigerdarstellung > Malwerkzeuge (Mac OS). Mit Normale Pinselspitze wird der als Standard festgelegte Schnellauswahlwerkzeugzeiger mit einem Plus- oder Minuszeichen angezeigt, um den Auswahlmodus anzugeben. 6. (Optional) Klicken Sie auf Kante verbessern, um die Auswahlbegrenzung weiter anzupassen. Siehe Verfeinern von Auswahlkanten.
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Mit dem Zauberstab-Werkzeug knnen Sie einen einheitlich gefrbten Bereich (z. B. eine rote Blume) auswhlen, ohne die Konturen nachzeichnen zu mssen. Sie legen den ausgewhlten Farbbereich (Toleranz ) relativ zur Originalfarbe fest, auf die Sie geklickt haben. Fr Bilder im Bitmap-Modus oder mit 32 Bit pro Kanal kann das Zauberstab-Werkzeug nicht verwendet werden. 1. Whlen Sie das Zauberstab-Werkzeug . (Wenn das Werkzeug nicht sichtbar ist, halten Sie die Maustaste auf dem Schnellauswahl-
Werkzeug gedrckt
.)
2. Whlen Sie eine der Auswahloptionen in der Optionsleiste. Der Zauberstab-Zeiger nimmt je nach aktivierter Option eine andere Form an.
Auswahloptionen A. Neu B. Hinzufgen C. Abziehen D. Schnittmenge bilden 3. Treffen Sie in der Optionsleiste aus folgenden Optionen eine Auswahl: Toleranz Legt den Farbbereich fr ausgewhlte Pixel fest. Geben Sie einen Pixelwert zwischen 0 und 255 ein. Bei einem niedrigen Wert werden die wenigen Farben ausgewhlt, die dem angeklickten Pixel sehr hnlich sind. Bei einem hheren Wert wird ein grerer Farbbereich ausgewhlt. Gltten Sorgt fr eine Auswahl mit weicheren Kanten. Benachbart Whlt ausschlielich benachbarte Bereiche aus, fr die dieselben Farben verwendet wurden. Andernfalls werden alle Pixel des gesamten Bildes ausgewhlt, fr die dieselben Farben verwendet wurden. Alle Ebenen aufnehmen Whlt Farben anhand von Daten aus allen sichtbaren Ebenen aus. Andernfalls werden mit dem ZauberstabWerkzeug nur Farben aus der aktiven Ebene ausgewhlt. 4. Klicken Sie im Bild auf die gewnschte Farbe. Wenn Benachbart aktiviert ist, werden alle benachbarten Pixel innerhalb des Toleranzbereichs ausgewhlt. Andernfalls werden alle Pixel im Toleranzbereich ausgewhlt. 5. (Optional) Klicken Sie auf Kante verbessern, um die Auswahlbegrenzung weiter zu verfeinern oder die Auswahl vor verschiedenen Hintergrnden oder als Maske anzuzeigen. Siehe Verfeinern von Auswahlkanten.
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und legen Sie in der Optionsleiste die Werte fr weiche Kanten und Gltten fest. (Siehe Gltten der
2. Um die Auswahl einer anderen Auswahl hinzuzufgen, von ihr zu subtrahieren oder mit ihr eine Schnittmenge zu bilden, klicken Sie in der Optionsleiste auf die entsprechende Schaltflche.
Auswahloptionen A. Neu B. Hinzufgen C. Abziehen D. Schnittmenge bilden 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Erstellen Sie die Auswahl durch Ziehen der Maus. Um zwischen Freihand- und geraden Segmenten zu wechseln, klicken Sie mit gedrckter Alt- (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) an der gewnschten Start- bzw. Endposition. (Halten Sie die Entf-Taste gedrckt, wenn Sie zuletzt gezeichnete gerade Segmente lschen mchten.) 4. Wenn Sie die Auswahlbegrenzung schlieen mchten, lassen Sie die Maustaste los, ohne die Alt- bzw. Wahltaste gedrckt zu halten. 5. (Optional) Klicken Sie auf Kante verbessern, um die Auswahlbegrenzung weiter anzupassen. Siehe Verfeinern von Auswahlkanten.
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Das Polygon-Lasso-Werkzeug eignet sich zum Zeichnen von Segmenten einer Auswahlbegrenzung, die ber gerade Kanten verfgen. 1. Whlen Sie das Polygon-Lasso-Werkzeug und Optionen aus.
3. (Optional) Legen Sie in der Optionsleiste die Werte fr weiche Kanten und Gltten fest. Siehe Gltten der Auswahlkanten. 4. Legen Sie durch Klicken auf das Bild den Startpunkt fest. 5. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Wenn Sie ein gerades Segment zeichnen mchten, klicken Sie mit der Maus auf die gewnschte Endposition fr das erste Segment. Legen Sie durch weiteres Klicken Endpunkte fr die folgenden Segmente fest. Wenn Sie eine gerade Linie im Winkel eines Vielfachen von 45 zeichnen mchten, halten Sie die Umschalttaste gedrckt, whrend Sie die Maus zum Klicken auf das nchste Segment bewegen. Wenn Sie ein Segment frei zeichnen mchten, ziehen Sie die Maus bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Lassen Sie die Alt-Taste bzw. die Wahltaste und die Maustaste los, wenn Sie fertig sind. Drcken Sie die Entf-Taste, wenn Sie zuletzt gezeichnete gerade Segmente lschen mchten. 6. Schlieen Sie die Auswahlbegrenzung: Setzen Sie den Zeiger des Polygon-Lasso-Werkzeugs auf den Startpunkt (neben dem Zeiger wird ein geschlossener Kreis angezeigt) und klicken Sie.
Befindet sich der Zeiger nicht auf dem Startpunkt, doppelklicken Sie auf den Zeiger des Polygon-Lasso-Werkzeugs oder klicken Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS). 7. (Optional) Klicken Sie auf Kante verbessern, um die Auswahlbegrenzung weiter anzupassen. Siehe Verfeinern von Auswahlkanten.
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Beim Verwenden des Magnetisches-Lasso-Werkzeugs wird die Begrenzung an den Kanten definierter Bildbereiche ausgerichtet. Das Magnetisches-Lasso-Werkzeug steht fr Bilder mit 32 Bit pro Kanal nicht zur Verfgung. Das Magnetisches-Lasso-Werkzeug eignet sich besonders zum schnellen Auswhlen von Objekten mit komplexen Kanten vor kontrastreichen Hintergrnden. 1. Whlen Sie das Magnetisches-Lasso-Werkzeug aus. 2. Whlen Sie eine der Auswahloptionen in der Optionsleiste.
3. (Optional) Legen Sie in der Optionsleiste die Werte fr weiche Kanten und Gltten fest. Siehe Gltten der Auswahlkanten. 4. Legen Sie beliebige der folgenden Optionen fest: Breite Wenn Sie einen Erkennungsabstand festlegen mchten, geben Sie unter Breite einen Pixelwert ein. Das Magnetisches-LassoWerkzeug erkennt Kanten nur innerhalb des angegebenen Abstands vom Zeiger. Drcken Sie die Feststelltaste, wenn Sie den Lasso-Zeiger so ndern mchten, dass die Breite des Lasso-Werkzeugs angezeigt wird. Sie knnen den Zeiger ndern, whrend das Werkzeug ausgewhlt, aber nicht in Gebrauch ist. Drcken Sie die Taste (Akzent), um die Kante des Magnetisches-Lasso-Werkzeugs um 1 Pixel zu vergrern, oder die Taste #, um die Breite um 1 Pixel zu verringern.
Kontrast Wenn Sie die Empfindlichkeit des Lasso-Werkzeugs fr Bildkanten festlegen mchten, geben Sie unter Kontrast einen Wert zwischen 1 % und 100 % ein. Bei einem hheren Wert werden nur Kanten erkannt, die sich deutlich von ihrer Umgebung abheben; bei einem niedrigeren Wert werden weniger kontrastreiche Kanten erkannt. Frequenz Wenn Sie die Geschwindigkeit einstellen mchten, mit der das Lasso-Werkzeug Befestigungspunkte setzt, geben Sie unter Frequenz einen Wert zwischen 0 und 100 ein. Bei einem hheren Wert wird die Auswahlbegrenzung schneller erstellt. Bei einem Bild mit deutlichen Kanten sollten Sie eine grere Breite und einen strkeren Kantenkontrast einstellen und die Begrenzung in groben Zgen nachzeichnen. Bei einem Bild mit weicheren Kanten sollten Sie dagegen eine geringere Breite und einen geringeren Kantenkontrast einstellen und die Begrenzung genauer nachzeichnen.
Stiftandruck Wenn Sie mit einem Grafiktablett arbeiten, aktivieren oder deaktivieren Sie die Option Stiftandruck. Wenn die Option aktiviert ist, fhrt ein hherer Andruck zu einer schmaleren Kante. 5. Setzen Sie durch Klicken in das Bild den ersten Befestigungspunkt. Mit Befestigungspunkten wird die Auswahlbegrenzung verankert. 6. Lassen Sie die Maustaste los oder halten Sie sie gedrckt und bewegen Sie den Mauszeiger entlang der Kante, die Sie nachzeichnen mchten. Das zuletzt erstellte Segment der Auswahlbegrenzung bleibt aktiv. Wenn Sie den Zeiger bewegen, wird das aktive Segment an der strksten Bildkante ausgerichtet, basierend auf dem Erkennungsabstand (Breite), der in der Optionsleiste eingestellt wurde. Mit dem MagnetischesLasso-Werkzeug werden der Auswahlbegrenzung in gleichmigen Abstnden Befestigungspunkte hinzugefgt, um vorherige Segmente zu verankern. 7. Wenn die Begrenzung nicht an der gewnschten Kante ausgerichtet wird, fgen Sie durch einmaliges Klicken manuell einen Befestigungspunkt hinzu. Fahren Sie mit dem Nachzeichnen der Kante fort und fgen Sie ggf. Befestigungspunkte hinzu.
Befestigungspunkte verankern die Auswahlbegrenzung an den Kanten 8. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, wenn Sie zeitweilig zu anderen Lasso-Werkzeugen wechseln mchten: Wenn Sie das Lasso-Werkzeug aktivieren mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie bei gedrckter Maustaste. Wenn Sie das Polygon-Lasso-Werkzeug aktivieren mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und klicken Sie.
9. Wenn Sie zuletzt gezeichnete Segmente und Befestigungspunkte lschen mchten, drcken Sie die Entf-Taste, bis die Befestigungspunkte des gewnschten Segments gelscht sind. 10. Schlieen Sie die Auswahlbegrenzung: Wenn Sie die Begrenzung mit einem magnetischen Segment schlieen mchten, doppelklicken Sie oder drcken Sie die Eingabetaste bzw. den Zeilenschalter. (Wenn Sie die Begrenzung manuell schlieen mchten, setzen Sie den Zeiger auf den Startpunkt und klicken Sie.) Wenn Sie die Begrenzung mit einem geraden Segment schlieen mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und doppelklicken Sie. 11. (Optional) Klicken Sie auf Kante verbessern, um die Auswahlbegrenzung weiter anzupassen. Siehe Verfeinern von Auswahlkanten.
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Auswahlrechteck fr einzelne Zeilen oder einzelne Spalten Definiert den Rand als eine Zeile oder Spalte mit einer Breite von 1 Pixel. 2. Whlen Sie eine der Auswahloptionen in der Optionsleiste.
3. Whlen Sie in der Optionsleiste eine Einstellung fr weiche Kanten. Aktivieren oder deaktivieren Sie das Gltten fr die Auswahlellipse. Siehe Gltten der Auswahlkanten. 4. Whlen Sie fr das Auswahlrechteck oder die Auswahlellipse in der Optionsleiste eine Art aus: Normal Bestimmt die Auswahlproportionen durch Ziehen. Festes Seitenverhltnis Legt ein bestimmtes Seitenverhltnis fest. Geben Sie Werte fr das Seitenverhltnis ein (Dezimalwerte sind mglich). Wenn Sie z. B. einen Bereich auswhlen mchten, der doppelt so breit wie hoch ist, geben Sie unter Breite 2 und unter Hhe 1 ein. Feste Gre Legt feste Werte fr die Hhe und Breite der Auswahl fest. Geben Sie Pixelwerte in ganzen Zahlen ein. Neben Pixeln (px) knnen Sie fr die Hhen- und Breitenwerte auch bestimmte Einheiten wie Zoll (in) oder Zentimeter (cm) verwenden. 5. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um eine Auswahl an Hilfslinien, Rastern, Slices oder Dokumentbegrenzungen auszurichten: Whlen Sie Ansicht > Ausrichten oder Ansicht > Ausrichten an und dann einen Befehl aus dem Untermen. Die Auswahl kann an einer Dokumentbegrenzung oder an einer der zahlreichen Photoshop-Extras ausgerichtet werden. Diese Wahl wird ber das Untermen Ausrichten an getroffen. 6. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um eine Auswahl zu erstellen: Ziehen Sie das Auswahlrechteck oder die Auswahlellipse ber den gewnschten Bereich. Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt, um die Auswahl auf ein Quadrat oder einen Kreis einzuschrnken (lassen Sie die Maustaste vor der Umschalttaste los, damit die eingeschrnkte Auswahlform beibehalten bleibt). Wenn Sie die Auswahlform von der Mitte aus erstellen mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt, nachdem Sie mit dem Ziehen begonnen haben.
Ziehen einer Auswahl von der Ecke eines Bildes (links) und von der Mitte eines Bildes (rechts) durch Ziehen bei gedrckter Alt- bzw. Wahltaste Klicken Sie mit dem Auswahlrechteck fr einzelne Zeilen oder Spalten neben den gewnschten Bereich und ziehen Sie dann das Auswahlrechteck an die genaue Position. Wenn kein Auswahlrechteck sichtbar ist, erhhen Sie die Vergrerung der Bildansicht. Wenn Sie ein Auswahlrechteck oder eine Auswahlellipse neu positionieren mchten, erstellen Sie zunchst durch Ziehen die Auswahlbegrenzung und halten Sie dabei die Maustaste gedrckt. Halten Sie anschlieend die Leertaste gedrckt und fahren Sie mit dem Ziehen fort. Lassen Sie die Leertaste, aber nicht die Maustaste los, um die Auswahlbegrenzung weiter anzupassen.
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Es knnen lediglich Kanle von auf eine Ebene reduzierten Bildern geteilt werden. Das Teilen von Kanlen ist ntzlich, wenn Sie einzelne Kanalinformationen in einem Dateiformat erhalten mchten, in dem Kanle nicht erhalten bleiben. Whlen Sie zum Teilen von Kanlen in einzelne Bilder aus dem Men des Kanlebedienfelds die Option Kanle teilen. Die Originaldatei wird geschlossen und die einzelnen Kanle werden in separaten Graustufen-Bildfenstern angezeigt. In den Titelleisten der neuen Fenster werden jeweils der ursprngliche Dateiname und der Kanal angezeigt. Die neuen Bilder sind einzeln zu speichern und zu bearbeiten.
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Mehrere Graustufenbilder knnen als Kanle eines einzigen Bildes vereint werden. Die Bilder, die Sie zusammenfgen mchten, mssen im Graustufenmodus vorliegen, reduziert sein (keine Ebenen), identische Pixelmae haben und geffnet sein. Durch die Anzahl der geffneten Graustufenbilder wird bestimmt, welche Farbmodi beim Zusammenfgen von Kanlen verfgbar sind. Sind beispielsweise drei Bilder geffnet, knnen Sie diese in einem RGB-Bild zusammenfgen; sind vier Bilder geffnet, kann aus ihnen ein CMYK-Bild erstellt werden.
ffnen Sie bei DCS-Dateien, deren Verknpfungen versehentlich verloren gegangen sind (d. h., die Dateien knnen weder geffnet oder platziert noch gedruckt werden), die Kanaldateien und fgen Sie sie zu einem CMYK-Bild zusammen. Speichern Sie die Datei dann erneut als DCS EPS-Datei. 1. ffnen Sie die Graustufenbilder mit den Kanlen, die Sie zusammenfgen mchten, und aktivieren Sie eines der Bilder. Damit die Option Kanle zusammenfgen verfgbar ist, mssen mindestens zwei Bilder geffnet sein. 2. Whlen Sie aus dem Men des Kanlebedienfelds die Option Kanle zusammenfgen. 3. Whlen Sie unter Modus den Farbmodus aus, den Sie erstellen mchten. Die fr diesen Modus geeignete Kanalanzahl wird im Textfeld Kanle angezeigt. 4. Geben Sie ggf. eine Zahl im Textfeld Kanle ein. Wenn Sie eine Zahl eingeben, die nicht mit dem ausgewhlten Modus kompatibel ist, wird automatisch der Modus Mehrkanal ausgewhlt. Dadurch wird ein Mehrkanalbild mit mindestens zwei Kanlen erstellt. 5. Klicken Sie auf OK. 6. Stellen Sie fr jeden Kanal sicher, dass das gewnschte Bild geffnet ist. Wenn Sie den Bildtyp ndern mchten, klicken Sie auf Modus, um zum Dialogfeld Kanle zusammenfgen zurckzukehren. 7. Wenn Sie Kanle in einem Mehrkanalbild zusammenfgen, klicken Sie auf Weiter und whlen Sie die verbleibenden Kanle aus. Hinweis: Alle Kanle eines Mehrkanalbildes sind Alpha- oder Volltonfarbkanle. 8. Wenn Sie die gewnschten Kanle ausgewhlt haben, klicken Sie auf OK. Die ausgewhlten Kanle werden zu einem neuen Bild des angegebenen Typs zusammengefgt und die Originalbilder werden ohne nderungen geschlossen. Das neue Bild wird in einem unbenannten Fenster angezeigt. Hinweis: Bilder mit Volltonfarbkanlen knnen nicht geteilt und erneut kombiniert (zusammengefgt) werden. Der Volltonfarbkanal wird als Alphakanal hinzugefgt. Verwandte Hilfethemen
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Beim Maskierungsmodus beginnen Sie mit einer Auswahl, die Sie dann vergrern oder verkleinern, um die Maske zu erstellen. Sie knnen die Maske auch vollstndig im Maskierungsmodus erstellen. Durch Farbe werden die geschtzten und ungeschtzten Bereiche unterschieden. Wenn Sie den Maskierungsmodus beenden, wird aus den ungeschtzten Bereichen eine Auswahl erstellt. Hinweis: Ein temporrer Maskierungsmoduskanal wird im Kanlebedienfeld angezeigt, whrend Sie im Maskierungsmodus arbeiten. Die Maske wird jedoch vollstndig im Bildfenster bearbeitet. 1. Whlen Sie mit einem beliebigen Auswahlwerkzeug den zu ndernden Teil des Bildes aus. 2. Klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf Maskierungsmodus .
Mit einer Farbberlagerung (hnlich einer Rotfolie) wird der Bereich auerhalb der Auswahl abgedeckt und geschtzt. Ausgewhlte Bereiche werden von dieser Maske nicht geschtzt. Standardmig wird der geschtzte Bereich im Maskierungsmodus mit einer roten, zu 50 % deckenden berlagerung gefrbt.
Auswhlen im Standard- und Maskierungsmodus A. Standardmodus B. Maskierungsmodus C. Ausgewhlte Pixel werden in der Kanalminiatur wei dargestellt D. Eine rote Farbberlagerung schtzt den Bereich auerhalb der Auswahl. Die nicht ausgewhlten Pixel werden in der Kanalminiatur schwarz dargestellt. 3. Whlen Sie zum Bearbeiten der Maske ein Malwerkzeug aus dem Werkzeugbedienfeld aus. Die Farbfelder im Werkzeugbedienfeld werden automatisch in Schwarz und Wei dargestellt. 4. Malen Sie mit Wei, um weitere Bildbereiche auszuwhlen (die Farbberlagerung wird aus den mit Wei bemalten Bereichen entfernt). Wenn Sie die Auswahl bestimmter Bereiche aufheben mchten, bemalen Sie sie mit Schwarz (dadurch wird die Farbberlagerung auf diese Bereiche ausgedehnt). Durch das Malen mit Grau oder einer anderen Farbe wird ein halbtransparenter Bereich erstellt, der sich fr weiche Kanten oder Glttungseffekte eignet. (Halbtransparente Bereiche sind ausgewhlt, wenn Sie den Maskierungsmodus beenden, auch wenn sie mglicherweise nicht so aussehen.)
Malen im Maskierungsmodus A. Ursprngliche Auswahl und Maskierungsmodus mit Grn als Maskenfarbe B. Durch Malen mit Wei im Maskierungsmodus wird die Auswahl erweitert C. Durch Malen mit Schwarz im Maskierungsmodus wird die Auswahl verkleinert , um den Maskierungsmodus auszuschalten und zum Originalbild 5. Klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf Standardmodus zurckzukehren. Der ungeschtzte Bereich der Maskierung wird jetzt von einer Auswahlbegrenzung umgeben. Wenn eine weichkantige Maske in eine Auswahl konvertiert wird, verluft die Begrenzungslinie in der Mitte zwischen den schwarzen und weien Pixeln des Maskenverlaufs. Durch die Auswahlbegrenzung wird angezeigt, wo der bergang zwischen Pixeln, die zu weniger als 50 % ausgewhlt wurden, und Pixeln, die zu mehr als 50 % ausgewhlt wurden, liegt. 6. Wenden Sie die gewnschten nderungen auf das Bild an. nderungen wirken sich nur auf den ausgewhlten Bereich aus. 7. Whlen Sie zum Aufheben der Auswahl Auswahl > Auswahl aufheben. Wenn Sie die Auswahl speichern mchten, klicken Sie auf Auswahl > Auswahl speichern. Sie knnen diese temporre Maske in einen dauerhaften Alphakanal konvertieren, indem Sie in den Standardmodus wechseln und Auswahl > Auswahl speichern whlen.
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2. Whlen Sie eine der folgenden Anzeigeoptionen: Maskierte Bereiche Stellt fr maskierte Bereiche Schwarz (deckend) und fr ausgewhlte Bereiche Wei (transparent) ein. Durch Malen mit Schwarz wird der maskierte Bereich vergrert, durch Malen mit Wei der ausgewhlte Bereich. Wenn diese Option ausgewhlt ist, wird die Schaltflche Maskierungsmodus im Werkzeugbedienfeld als weier Kreis auf grauem Hintergrund angezeigt.
Ausgewhlte Bereiche Stellt fr maskierte Bereiche Wei (transparent) und fr ausgewhlte Bereiche Schwarz (deckend) ein. Durch Malen mit Wei wird der maskierte Bereich vergrert, durch Malen mit Schwarz der ausgewhlte Bereich. Wenn diese Option ausgewhlt ist, wird die Schaltflche Maskierungsmodus im Werkzeugbedienfeld als grauer Kreis auf weiem Hintergrund angezeigt. Wenn Sie zwischen den Optionen Maskierte Bereiche und Ausgewhlte Bereiche wechseln mchten, klicken Sie bei gedrckter AltTaste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Schaltflche Maskierungsmodus. 3. Wenn Sie eine neue Maskenfarbe auswhlen mchten, klicken Sie auf das Farbfeld und whlen Sie eine neue Farbe aus. 4. Wenn Sie die Deckkraft ndern mchten, geben Sie einen Wert zwischen 0 % und 100 % ein. Sowohl Farb- als auch Deckkrafteinstellungen wirken sich nur auf das Erscheinungsbild der Maske aus, nicht jedoch darauf, wie darunter liegende Bereiche geschtzt werden. Durch das ndern dieser Einstellungen wird die Maske ggf. gegenber den Farben im Bild deutlicher sichtbar.
Verwandte Hilfethemen
Kanle Grundlagen
Wissenswertes zu Kanlen Kanlebedienfeld bersicht Ein- oder Ausblenden eines Kanals Anzeigen von Farbkanlen in Farbe Auswhlen und Bearbeiten von Kanlen Neuanordnen und Umbenennen von Alpha- und Volltonfarbkanlen Lschen eines Kanals
Wissenswertes zu Kanlen
Kanle sind Graustufenbilder, die verschiedene Informationen enthalten:
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Farbinformationskanle werden beim ffnen eines neuen Bildes automatisch erstellt. Die Anzahl der erstellten Farbkanle hngt vom Farbmodus des Bildes ab. Ein RGB-Bild hat beispielsweise fr jede Farbe (Rot, Grn und Blau) einen Kanal und verfgt auerdem ber einen unseparierten Kanal zum Bearbeiten des Bildes. In Alphakanlen wird die Auswahl jeweils als Graustufenbild gespeichert. Sie knnen Alphakanle zum Erstellen und Speichern von Masken hinzufgen, mit denen sich bestimmte Teile eines Bildes bearbeiten oder schtzen lassen. (Siehe Masken und Alphakanle.) Durch Volltonfarbkanle werden zustzliche Platten zum Drucken mit Volltonfarben angegeben. (Siehe Volltonfarben.) Ein Bild kann ber bis zu 56 Kanle verfgen. Alle neuen Kanle haben dieselben Mae und dieselbe Pixelanzahl wie das Originalbild. Die fr einen Kanal erforderliche Dateigre hngt von den Pixelinformationen im Kanal ab. Bestimmte Dateiformate, z. B. TIFF und Photoshop, komprimieren Kanalinformationen und sparen Speicherplatz. Die Gre einer unkomprimierten Datei (einschlielich Alphakanlen und Ebenen) wird in der Statusleiste am unteren Fensterrand ganz rechts angezeigt, wenn aus der Dropdown-Liste die Option Dateigren gewhlt wird. Hinweis: Solange Sie eine Datei in einem Format speichern, das den Farbmodus des Bildes untersttzt, bleiben die Farbkanle erhalten. Alphakanle bleiben nur erhalten, wenn Sie eine Datei im Format Photoshop, PDF, TIFF, PSB oder Raw speichern. Im Format DCS 2.0 bleiben nur Volltonfarbkanle erhalten. Beim Speichern in anderen Formaten werden Kanalinformationen mglicherweise gelscht.
Kanlebedienfeld bersicht
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Im Kanlebedienfeld werden alle Kanle des Bildes aufgefhrt, wobei der unseparierte Kanal zuerst angegeben wird (bei RGB-, CMYK- und LabBildern). Links neben dem Kanalnamen wird eine Miniatur des Kanalinhalts angezeigt, die beim Bearbeiten des Kanals automatisch aktualisiert wird.
auf Ohne. Durch Anzeigen der Miniaturen knnen Sie den Kanalinhalt problemlos verfolgen. Durch das Deaktivieren der Miniaturanzeige kann jedoch die Leistung verbessert werden.
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Mithilfe des Kanlebedienfelds knnen Sie im Bildfenster jede beliebige Kombination von Kanlen anzeigen. Sie knnen beispielsweise einen Alphakanal und den unseparierten Kanal zusammen anzeigen, um zu sehen, wie sich nderungen am Alphakanal auf das gesamte Bild auswirken. Klicken Sie zum Ein- bzw. Ausblenden eines Kanals neben dem Kanal auf die Spalte mit den Augensymbolen. (Klicken Sie auf den unseparierten Kanal, um alle Standard-Farbkanle anzuzeigen. Der unseparierte Kanal wird immer dann angezeigt, wenn alle Farbkanle angezeigt werden.) Wenn Sie mehrere Kanle ein- oder ausblenden mchten, ziehen Sie den Zeiger im Kanlebedienfeld durch die Spalte mit den Augensymbolen.
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Einzelne Kanle werden in Graustufen angezeigt. Bei RGB-, CMYK- oder Lab-Bildern knnen Sie die einzelnen Kanle in Farbe anzeigen. (Bei Lab-Bildern werden nur die Kanle a und b in Farbe angezeigt.) Wenn mehrere Kanle aktiv sind, werden die Kanle immer in Farbe angezeigt. Sie knnen die Standardeinstellungen so ndern, dass die einzelnen Farbkanle in Farbe angezeigt werden. Wenn im Bild ein Kanal sichtbar ist, angezeigt. wird im Bedienfeld links neben dem Kanal ein Augensymbol 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie unter Windows Bearbeiten > Voreinstellungen > Benutzeroberflche. Whlen Sie unter Mac OS Photoshop > Voreinstellungen > Benutzeroberflche. 2. Aktivieren Sie Farbauszge in Farbe anzeigen und klicken Sie auf OK.
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Auswhlen mehrerer Kanle A. Nicht sichtbar oder fr die Bearbeitung geeignet B. Sichtbar, aber nicht zur Bearbeitung ausgewhlt C. Zur Anzeige und Bearbeitung ausgewhlt D. Zur Bearbeitung, aber nicht zur Anzeige ausgewhlt Klicken Sie zum Auswhlen eines Kanals auf den Kanalnamen. Durch Klicken bei gedrckter Umschalttaste knnen Sie mehrere Kanle auswhlen (bzw. die Auswahl aufheben). Um einen Kanal zu bearbeiten, whlen Sie ihn aus und verwenden Sie dann zum Malen im Bild ein Mal- oder Bearbeitungswerkzeug. Sie knnen nicht gleichzeitig auf mehreren Kanlen malen. Malen Sie mit Wei, um die Farbe des ausgewhlten Kanals mit voller Intensitt (100 %) hinzuzufgen. Mit einem Grauwert fgen Sie die Farbe des Kanals mit einer niedrigeren Intensitt hinzu. Mit Schwarz wird die Farbe des Kanals vollstndig entfernt.
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Sie knnen Alpha- oder Volltonfarbkanle nur dann in der Liste ber die Standardfarbkanle verschieben, wenn sich das Bild im Modus Mehrkanal befindet (Bild > Modus > Mehrkanal). Informationen zu Einschrnkungen dieses Modus finden Sie unter Mehrkanalmodus. Ziehen Sie zum ndern der Reihenfolge von Alpha- oder Volltonfarbkanlen den entsprechenden Kanal im Kanlebedienfeld nach oben bzw. unten. Wird an der gewnschten Stelle eine Linie angezeigt, lassen Sie die Maustaste los. Hinweis: Volltonfarben werden in der Reihenfolge berdruckt, in der sie im Kanlebedienfeld von oben nach unten angezeigt werden.
Doppelklicken Sie zum Umbenennen eines Alpha- oder Volltonfarbkanals im Kanlebedienfeld auf den entsprechenden Kanalnamen und geben Sie einen neuen Namen ein. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen eines neuen Volltonfarbkanals.
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Vor dem Speichern eines Bildes sollten Sie nicht mehr bentigte Volltonfarben- oder Alphakanle lschen. Durch komplexe Alphakanle wird der fr ein Bild erforderliche Speicherplatz u. U. wesentlich erhht. Whlen Sie in Photoshop im Kanlebedienfeld den Kanal aus und fhren Sie dann einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf den Papierkorb Ziehen Sie den Kanalnamen im Bedienfeld auf den Papierkorb. Whlen Sie aus dem Men des Kanlebedienfelds die Option Kanal lschen. Klicken Sie am unteren Rand des Bedienfelds auf den Papierkorb und anschlieend auf Ja. Hinweis: Wenn Sie einen Farbkanal aus einer Datei mit Ebenen lschen, werden sichtbare Ebenen auf eine Ebene reduziert und ausgeblendete Ebenen gelscht. Der Grund dafr ist, dass das Bild durch das Entfernen eines Farbkanals in den Modus Mehrkanal konvertiert wird, der Ebenen nicht untersttzt. Beim Lschen eines Alphakanals, eines Volltonfarbkanals oder einer Maskierung wird das Bild nicht auf eine Ebene reduziert. Verwandte Hilfethemen .
Kanalberechnungen
Fllen von Ebenen und Kanlen Fllen von Kanlen mit dem Befehl Bildberechnungen Fllen von Kanlen mit dem Befehl Kanalberechnungen Fllmethoden Addieren und Subtrahieren
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ber die mit Ebenen assoziierten Flleffekte knnen Sie Kanle in und zwischen Bildern zusammenfgen und so neue Bilder erstellen. Verwenden Sie dazu entweder den Befehl Bildberechnungen (bei einzelnen und unseparierten Kanlen) oder den Befehl Kanalberechnungen (bei einzelnen Kanlen). Diese Befehle bieten zwei zustzliche Fllmethoden, Addieren und Subtrahieren, die im Ebenenbedienfeld nicht verfgbar sind. Obwohl Sie durch Kopieren von Kanlen in Ebenen im Ebenenbedienfeld neue Kanalkombinationen erstellen knnen, geschieht dies mit den Berechnungsbefehlen doch schneller. Bei den Berechnungsbefehlen werden mathematische Vorgnge fr die einander entsprechenden Pixel aus zwei Kanlen (die Pixel mit identischen Positionen auf dem Bild) durchgefhrt und die Ergebnisse dann in einem einzigen Kanal kombiniert. Die Berechnungsbefehle basieren auf zwei Prinzipien: Jedes Pixel in einem Kanal hat einen Helligkeitswert. Mit den Befehlen Kanalberechnungen und Bildberechnungen werden diese Werte so bearbeitet, dass unseparierte Pixel entstehen. Durch diese Befehle berlagern sich die Pixel in mindestens zwei Kanlen. Daher mssen die fr Berechnungen verwendeten Bilder identische Pixelmae aufweisen.
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Mit dem Befehl Bildberechnungen knnen Sie die Ebene und den Kanal eines Bildes (die Quelle) an eine Ebene und einen Kanal des aktiven Bildes (das Ziel) angleichen. 1. ffnen Sie das Quell- und das Zielbild und whlen Sie im Zielbild die gewnschte Ebene und den gewnschten Kanal aus. Die Pixelmae der Bilder mssen bereinstimmen, damit im Dialogfeld Bildberechnungen Bildnamen angezeigt werden. Hinweis: Wenn sich die Farbmodi der beiden Bilder unterscheiden (wenn beispielsweise eines in RGB und das andere in CMYK ist), knnen Sie einen einzelnen Kanal auf den unseparierten Kanal der Zielebene anwenden, jedoch nicht den unseparierten Kanal der Quelle. 2. Whlen Sie Bild > Bildberechnungen. 3. Whlen Sie das Quellbild, die Ebene und den Kanal, die mit dem Zielbild kombiniert werden sollen. Wenn Sie alle Ebenen im Quellbild verwenden mchten, whlen Sie unter Ebene die Option Zusammengefgt. 4. Aktivieren Sie Vorschau, um eine Vorschau der Ergebnisse im Bildfenster anzuzeigen. 5. Aktivieren Sie Umkehren, um bei der Berechnung das Negativ des Kanalinhalts zu verwenden. 6. Whlen Sie unter Fllmethode eine Flloption aus. Informationen zu den Optionen Addieren und Subtrahieren finden Sie unter Fllmethoden Addieren und Subtrahieren. Informationen zu weiteren Flloptionen finden Sie unter Fllmethodenbeschreibungen. 7. Geben Sie unter Deckkraft einen Wert ein, um die Strke des Effekts zu bestimmen. 8. Aktivieren Sie Transparente Bereiche schtzen, wenn die Ergebnisse nur auf deckende Bereiche der entstehenden Ebene angewandt werden sollen. 9. Aktivieren Sie Maske, wenn Sie die Fllmethode durch eine Maske hindurch anwenden mchten. Whlen Sie dann das Bild und die Ebene mit der Maske aus. Unter Kanal knnen Sie einen beliebigen Farb- oder Alphakanal als Maske auswhlen. Sie knnen auch eine Maske verwenden, die auf der aktiven Auswahl oder den Begrenzungen der gewhlten Ebene (Transparenz) basiert. Aktivieren Sie Umkehren, um die maskierten und nicht maskierten Bereiche des Kanals umzukehren.
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Mit dem Befehl Kanalberechnungen lassen sich zwei einzelne Kanle aus einem oder mehreren Quellbildern angleichen. Die Ergebnisse knnen Sie dann auf ein neues Bild oder auf einen neuen Kanal bzw. Auswahlbereich im aktiven Bild anwenden. Sie knnen den Befehl Kanalberechnungen nicht auf unseparierte Kanle anwenden. 1. ffnen Sie ein oder mehrere Quellbilder. Hinweis: Wenn Sie mehrere Quellbilder verwenden, mssen die Bilder dieselben Pixelmae haben.
2. Whlen Sie Bild > Kanalberechnungen. 3. Aktivieren Sie Vorschau, um eine Vorschau der Ergebnisse im Bildfenster anzuzeigen. 4. Whlen Sie fr die erste Quelle ein Bild, eine Ebene und einen Kanal. Wenn Sie alle Ebenen im Quellbild verwenden mchten, whlen Sie unter Ebene die Option Zusammengefgt. 5. Aktivieren Sie Umkehren, um bei der Berechnung das Negativ des Kanalinhalts zu verwenden. Whlen Sie unter Kanal die Option Grau, wenn Sie die Wirkung der Bildumwandlung in Graustufen duplizieren mchten. 6. Whlen Sie fr die zweite Quelle ein Bild, eine Ebene sowie einen Kanal und legen Sie Optionen fest. 7. Whlen Sie unter Fllmethode eine Option. Informationen zu den Optionen Addieren und Subtrahieren finden Sie unter Fllmethoden Addieren und Subtrahieren. Informationen zu weiteren Flloptionen finden Sie unter Fllmethodenbeschreibungen. 8. Geben Sie unter Deckkraft einen Wert ein, um die Strke des Effekts zu bestimmen. 9. Aktivieren Sie Maske, wenn Sie die Fllmethode durch eine Maske hindurch anwenden mchten. Whlen Sie dann das Bild und die Ebene mit der Maske aus. Unter Kanal knnen Sie einen beliebigen Farb- oder Alphakanal als Maske auswhlen. Sie knnen auch eine Maske verwenden, die auf der aktiven Auswahl oder den Begrenzungen der gewhlten Ebene (Transparenz) basiert. Aktivieren Sie Umkehren, um die maskierten und nicht maskierten Bereiche des Kanals umzukehren. 10. Geben Sie unter Ergebnis an, ob die Ergebnisse des Fllvorgangs in einem neuen Dokument oder in einem neuen Kanal bzw. Auswahlbereich im aktiven Bild platziert werden sollen.
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Hinzufgen Die Pixelwerte in zwei Kanlen werden addiert. Diese Methode eignet sich zum Kombinieren von nicht berlappenden Bildern in zwei Kanlen. Da hhere Pixelwerte hellere Farben bedeuten, wird das Bild beim Addieren von Kanlen mit berlappenden Pixeln aufgehellt. Schwarze Bereiche in beiden Kanlen bleiben schwarz (0 + 0 = 0). Weie Bereiche in einem der Kanle ergeben Wei (255 + beliebiger Wert = mindestens 255). Im Modus Addieren wird die Summe der Pixelwerte durch den Skalierungsfaktor dividiert und anschlieend der Versatzwert addiert. Wenn Sie beispielsweise den Durchschnittswert der Pixel in zwei Kanlen ermitteln mchten, mssen Sie sie addieren, durch 2 dividieren und keinen Versatz eingeben. Der Skalierungsfaktor kann eine beliebige Zahl zwischen 1,000 und 2,000 sein. Durch die Eingabe eines hheren Skalierungsfaktors wird das Bild dunkler. Mit dem Versatz knnen Sie die Pixel im Zielkanal um einen beliebigen Helligkeitswert zwischen +255 und -255 aufhellen bzw. abdunkeln. Bei negativen Werten wird das Bild abgedunkelt, bei positiven Werten aufgehellt. Subtrahieren Die Pixelwerte im Quellkanal werden von den entsprechenden Pixeln im Zielkanal subtrahiert. Wie beim Modus Addieren wird das Ergebnis dann durch den Skalierungsfaktor dividiert und der Versatzwert addiert. Der Skalierungsfaktor kann eine beliebige Zahl zwischen 1,000 und 2,000 sein. Mit dem Versatz knnen Sie die Pixel im Zielkanal um einen beliebigen Helligkeitswert zwischen +255 und -255 aufhellen bzw. abdunkeln.
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Um berragende Ergebnisse bei zerstrungsfreier Verarbeitung zu erzielen, verwenden Sie den Befehl Auswahl > Kante verbessern. Anleitungen sowie Links zu ntzlichen Tutorials finden Sie unter Verfeinern von Auswahlkanten. Der Befehl Kante verbessern zeigt seine Strken vor allem bei uerst komplexen Kanten, wie zum Beispiel bei zerzaustem Haar. Im Unterschied zum lteren Extrahieren-Zusatzmodul, bei dem Pixeldaten dauerhaft gelscht werden, erstellt der Befehl Kante verbessern Auswahlmasken, die Sie spter anpassen und korrigieren knnen.
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Hinweis: Das Extrahieren-Zusatzmodul ist nicht fr Mac OS verfgbar, weil es mit neueren Versionen dieses Betriebssystems nicht kompatibel ist und der Befehl Kante verbessern zudem bessere Ergebnisse erzielt.
Ausgewhlter markierter und gefllter Bereich und extrahiertes Objekt 1. Da der Befehl Kante verbessern berlegen ist, wird das Extrahieren-Zusatzmodul nicht mit Photoshop installiert. Laden Sie das optionale Zusatzmodul fr Windows hier herunter. 2. Whlen Sie in der Ebenen-Palette die Ebene aus, die das zu extrahierende Objekt enthlt. Wenn Sie eine Hintergrundebene auswhlen, wird diese nach dem Extrahieren zu einer normalen Ebene. Wenn die Ebene eine Auswahl enthlt, wird beim Extrahieren nur der Hintergrund im ausgewhlten Bereich gelscht. Wenn Sie verhindern mchten, dass die Original-Bildinformationen verloren gehen, duplizieren Sie die Ebene oder erstellen Sie einen Schnappschuss des Original-Bildstatus. 3. Whlen Sie Filter > Extrahieren und legen Sie anschlieend Werkzeugoptionen fest: Pinselgre Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler, um die Breite des Kantenmarkers festzulegen. Die Option Pinselgre wird auch zum Bestimmen der Breite des Radiergummis, des Bereinigen-Werkzeugs und des Kantenverfeinerers verwendet. Markieren Whlen Sie unter Markierung eine voreingestellte Farboption fr die Markierung, die um die Objekte angezeigt wird, die Sie mit dem Kantenmarker auswhlen. Sie knnen auch Andere whlen, um eine eigene Farbe fr die Kantenmarkierung anzugeben. Fllung Whlen Sie entweder eine voreingestellte Farboption oder Andere aus, um fr den vom Fllwerkzeug bedeckten Bereich eine eigene Farbe festzulegen. Hervorhebungshilfe Whlen Sie diese Option aus, wenn Sie eine deutliche Kante markieren. Mit dieser Option bleibt die Markierung auf der Kante und unabhngig von der aktuellen Pinselgre gerade so breit, dass die Kante bedeckt wird. Hinweis: Wenn Sie eine Objektkante, die in der Nhe einer anderen Kante liegt, mit der Option Hervorhebungshilfe markieren, sollten Sie vorsorglich die Pinselgre verringern. Wenn das Objekt auf einer Seite eine gleichmige Farbe und auf der anderen Seite kontrastreiche Kanten hat, sollte die Objektkante nur in der Breite des Pinsels abgedeckt werden, der Pinsel auf der gleichmigen Farbe jedoch zentriert werden. Legen Sie Extrahierungsoptionen fest: Strukturiertes Bild Whlen Sie diese Option aus, wenn der Vordergrund oder der Hintergrund des Bildes mit viel Struktur versehen ist. Abrunden Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler, um die Glttung der Kontur zu erhhen oder zu verringern. Am besten
beginnen Sie mit Null oder einem kleinen Wert, um ein unerwnschtes Verwischen von Details zu verhindern. Bei scharfen Kanten im Extrahierungsergebnis knnen Sie den Glttungswert erhhen, damit die Kanten in der nchsten Extrahierung entfernt werden. Kanal Whlen Sie im Men Kanal den Alphakanal aus, damit die Markierung auf einer Auswahl basiert, die in einem Alphakanal gespeichert wurde. Der Alphakanal sollte auf einer Auswahl der Kantenbegrenzung beruhen. Wenn Sie eine auf einem Kanal beruhende Markierung ndern, wird der Kanalname im Men in Benutzerdefiniert gendert. Damit die Option Kanal verfgbar ist, muss das Bild ber einen Alphakanal verfgen. Vordergrund erzwingen Whlen Sie diese Option aus, wenn das Objekt besonders kompliziert ist oder keinen klaren Innenbereich hat. 4. Whlen Sie den Kantenmarker aus und definieren Sie durch Ziehen die Kante des zu extrahierenden Objekts. Ziehen Sie das Werkzeug so, dass die Markierung sowohl das Vordergrundobjekt als auch seinen Hintergrund leicht berlappt. Verwenden Sie einen breiten Pinsel, um feine, komplizierte Kanten zu bedecken, an denen der Vordergrund in den Hintergrund bergeht (z. B. bei Haaren oder Bumen). Verwenden Sie entweder das Zoom- oder das Handwerkzeug, um die Ansicht ggf. anzupassen. Sollten Sie die Markierung lschen mssen, whlen Sie den Radiergummi aus und ziehen Sie ihn ber die Markierung. Wenn Sie die gesamte Markierung lschen mchten, drcken Sie die Alt- und die Rcktaste (Windows) bzw. die Wahl- und die Rckschritttaste (Mac OS). Wenn das Objekt einen klar definierten Innenbereich hat, achten Sie darauf, dass die Markierung einen vollstndigen Rahmen bildet. Bereiche, in denen das Objekt die Bildgrenzen berhrt, brauchen nicht markiert zu werden. Wenn das Objekt keinen klaren Innenbereich hat, markieren Sie das gesamte Objekt. Hinweis: Wenn Sie Strukturiertes Bild oder Vordergrund erzwingen ausgewhlt haben, ist es nicht mglich, das ganze Objekt zu markieren. 5. Bestimmen Sie den Vordergrundbereich, indem Sie einen der folgenden Schritte durchfhren: Wenn das Objekt einen klar definierten Innenbereich hat, whlen Sie das Fllwerkzeug . Klicken Sie auf den Innenbereich des Objekts, um den Bereich zu fllen. Wenn Sie erneut mit dem Fllwerkzeug auf einen gefllten Bereich klicken, wird die Fllung entfernt. Wenn Sie Vordergrund erzwingen ausgewhlt haben, whlen Sie die Pipette aus und klicken Sie auf den Innenbereich des Objekts, um die Vordergrundfarbe aufzunehmen. Sie knnen auch auf das Feld Farbe klicken und die Vordergrundfarbe mit dem Farbwhler auswhlen. Diese Technik funktioniert am besten bei Objekten, die Tne einer einzigen Farbe enthalten. 6. (Optional) Klicken Sie auf Vorschau, um das extrahierte Objekt in der Vorschau anzeigen zu lassen. Vergrern Sie ggf. die Ansicht. Einblenden Whlen Sie eine Menoption aus, um zwischen Ansichten des Originalbildes und des extrahierten Bildes wechseln zu knnen. Anzeigen Whlen Sie eine Menoption aus, um das extrahierte Objekt vor farbigem Hintergrund oder einem Graustufen-Hintergrund anzeigen zu lassen. Wenn Sie einen transparenten Hintergrund anzeigen mchten, whlen Sie Ohne. 7. (Optional) Verbessern Sie die Extrahierung, indem Sie einen der folgenden Schritte durchfhren: Whlen Sie neue Markierungs- und Flloptionen aus und zeichnen Sie erneut mit dem Kantenmarker. Bestimmen Sie erneut den Vordergrund und lassen Sie dann das extrahierte Objekt als Vorschau anzeigen. Geben Sie neue Extrahierungseinstellungen an (Gltten, Vordergrund erzwingen oder Farbe) und lassen Sie dann das extrahierte Objekt in der Vorschau anzeigen. Wenn Sie mit der Extrahierung zufrieden sind, knnen Sie ihr den letzten Schliff geben. 8. Optimieren Sie die Extrahierungsergebnisse, indem Sie einen der folgenden Schritte durchfhren: Wenn Sie Hintergrundspuren im extrahierten Bereich lschen mchten, verwenden Sie dazu das Bereinigen-Werkzeug . Dieses Werkzeug subtrahiert die Deckkraft und hat eine kumulative Wirkung. Auerdem knnen Sie das Bereinigen-Werkzeug verwenden, um Lcken im extrahierten Objekt zu fllen. Wenn Sie wieder Deckkraft hinzufgen mchten, ziehen Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Wenn Sie die Kanten des extrahierten Objekts bearbeiten mchten, verwenden Sie dazu den Kantenverfeinerer . Dieses Werkzeug dient zum Scharfzeichnen von Kanten und hat eine kumulative Wirkung. Wenn keine klare Kante vorliegt, verleiht der Kantenverfeinerer dem Objekt Deckkraft oder entfernt Deckkraft vom Hintergrund. Auerdem knnen Sie das Bild nach einer Extrahierung mit dem Hintergrund-Radiergummi und dem Protokollpinsel aus dem Werkzeugbedienfeld bereinigen. 9. Klicken Sie auf OK, um die endgltige Extrahierung anzuwenden. Alle Pixel auerhalb des extrahierten Objekts werden transparent. Nach einer Extrahierung knnen Sie die Deckkraft des Hintergrunds wieder erhhen und andere Effekte erstellen. Whlen Sie dazu Bearbeiten > Extrahieren verblassen.
Bildkorrekturen
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen.
Einstellungsebenen verwenden video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Farben und Farbtne flexibel ndern
Verbesserte Autokorrekturen Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Korrekturen mit nur einem Klick fr hufig auftretende Probleme bei Bildern.
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Farbkorrekturen
Vorbereitende Schritte fr die Farb- und Tonwertkorrektur Korrigieren von Bildern Korrekturenbedienfeld bersicht Farbkorrekturbefehle Vornehmen von Farbkorrekturen Speichern von Korrektureinstellungen Erneutes Anwenden von Korrektureinstellungen Farbkorrekturen in CMYK und RGB Identifizieren von Farben auerhalb des Farbumfangs
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Mit den leistungsfhigen Werkzeugen in Photoshop kann die Farbe und Tonalitt (Helligkeit, Dunkelheit und Kontrast) in Bildern verbessert, repariert und korrigiert werden. Bevor Sie jedoch mit dem Korrigieren von Farben und Tonwerten beginnen, sollten Sie die folgenden Hinweise beachten. Verwenden Sie stets einen kalibrierten Monitor mit Farbprofil. Wenn es bei der Bildbearbeitung auf die korrekte Farbdarstellung ankommt, sind die Kalibrierung und die Verwendung eines Farbprofils von entscheidender Bedeutung. Andernfalls sieht das Bild auf anderen Monitoren oder im Ausdruck anders aus als bei Ihnen. Verwenden Sie zur Anpassung des Tonwertbereichs und der Farbbalance Ihres Bildes Einstellungsebenen. Mithilfe von Einstellungsebenen knnen Sie zurckgehen und zustzliche Tonwertanpassungen vornehmen, ohne die Daten aus der Bildebene zu lschen oder sie dauerhaft zu ndern. Beachten Sie dabei aber, dass die Bilddatei bei Verwendung von Einstellungsebenen grer wird und mehr Arbeitsspeicher beansprucht. Einstellungsebenen werden automatisch erstellt, sobald sie Farb- und Tonwertbefehle im Korrekturenbedienfeld verwenden. Wenn Sie keine Einstellungsebenen verwenden mchten, knnen Sie Korrekturen auch direkt an der Bildebene vornehmen. Beachten Sie, dass beim direkten Korrigieren von Farb- oder Tonwerten an der Bildebene einige Bildinformationen verloren gehen knnen. Die besten Korrekturergebnisse bei maximaler Beibehaltung der Bilddaten erzielen Sie, wenn das zu bearbeitende Bild als 16-Bit-Bild (16 Bit pro Kanal) statt als 8-Bit-Bild vorliegt. Wenn Sie Tonwert- und Farbkorrekturen durchfhren, werden dabei Daten gelscht. Der Verlust von Bildinformationen wiegt bei 8-Bit-Bildern schwerer als bei 16-Bit-Bildern. Allgemein gilt, dass die Dateigre von 16-Bit-Bildern hher ist als die von 8-Bit-Bildern. Duplizieren Sie die Bilddatei bzw. erstellen Sie eine Kopie der Datei. Auf diese Weise bleibt das Original unangetastet und Sie knnen bei Bedarf darauf zurckgreifen. Entfernen Sie vor dem Korrigieren von Farben und Tonwerten alle fehlerhaften Stellen aus dem Bild, wie z. B. Staubspuren, kleine Schnheitsfehler und Kratzer. ffnen Sie die Erweiterte Ansicht des Info- bzw. Histogrammbedienfelds. Beim Beurteilen und Korrigieren von Bildern werden in beiden Bedienfeldern wertvolle Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Anpassungen angezeigt. Mithilfe von Auswahlen oder Masken knnen Sie den Bereich einschrnken, in dem Sie Farb- und Tonwertkorrekturen vornehmen mchten. Eine weitere Mglichkeit, Farb- und Tonwertkorrekturen selektiv anzuwenden, besteht darin, die Bildkomponenten Ihres Dokuments in unterschiedlichen Ebenen einzurichten. Farb- und Tonwertkorrekturen werden immer nur einer Ebene zugewiesen. Jegliche nderungen gelten nur fr die Bildkomponenten auf der Zielebene.
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2. Um auf die Einstellungen fr die Farb- und Tonwertkorrektur zugreifen zu knnen, muss das Korrekturenbedienfeld geffnet sein. Klicken Sie auf das jeweilige Symbol, um auf die in den folgenden Schritten beschriebenen Korrekturen zugreifen zu knnen. Wenn Sie Korrekturen ber das Korrekturenbedienfeld vornehmen, wird eine Einstellungsebene erstellt. Die Arbeit mit Einstellungsebenen ermglicht flexibleres Arbeiten und sorgt dafr, dass keine Bildinformationen verloren gehen. Siehe Korrekturenbedienfeld bersicht und Wissenswertes zu Einstellungs- und Fllebenen. 3. Passen Sie die Farbbalance an, um unerwnschte Farbstiche zu entfernen oder Farben mit zu starker bzw. zu geringer Sttigung zu
korrigieren. Siehe Farbkorrekturbefehle. 4. Fr nderungen am Tonwertbereich knnen Sie das Korrekturenbedienfeld Tonwertkorrektur oder Gradationskurven verwenden. Beginnen Sie die Tonwertkorrektur mit dem Einstellen der Werte fr die hellsten (Lichter) und dunkelsten (Tiefen) Pixel im Bild und legen Sie so den Gesamttonwertbereich fr das Bild fest. Dieser Vorgang wird als Einstellen der Lichter und Tiefen oder Einstellen der Wei- und Schwarzpunkte bezeichnet. Beim Einstellen der Lichter und Tiefen werden i. d. R. die Mitteltonpixel in geeigneter Weise neu verteilt. Es ist jedoch mglich, dass Sie die Mitteltne noch manuell anpassen mssen. Passen Sie mithilfe des Befehls Tiefen/Lichter die Tonalitt ausschlielich in den Tiefen- und Lichterbereichen an. Siehe Verbessern der Details von Tiefen und Lichtern. 5. (Optional) Fhren Sie weitere Farbkorrekturen durch. Wenn Sie die Gesamtfarbbalance des Bildes korrigiert haben, knnen Sie durch weitere Korrekturen Farben verbessern oder Spezialeffekte erstellen. 6. Zeichnen Sie die Bildkonturen scharf. Verwenden Sie als einen der letzten Schritte den Filter Unscharf maskieren oder Selektiver Scharfzeichner, um die Kanten im Bild scharfzuzeichnen. In welchem Umfang ein Schrfen fr ein Bild erforderlich ist, hngt von der Qualitt ab, in der das Bild von der verwendeten Digitalkamera bzw. dem verwendeten Scanner ausgegeben wird. Siehe Schrfen von Bildern. 7. (Optional) Nehmen Sie die erforderlichen Anpassungen fr den Drucker oder die Druckmaschine vor, auf dem oder der das Bild ausgegeben werden soll. Mit den Einstellungen im Korrekturenbedienfeld Tonwertkorrektur oder Gradationskurven knnen Sie Lichter- und Tiefeninformationen in den Farbumfang des Ausgabegerts, z. B. Ihres Desktop-Druckers, importieren. Diese Schritte knnen Sie auch vornehmen, wenn Ihr Bild auf einer Druckmaschine ausgegeben werden soll und Sie deren Merkmale kennen. Da sich beim Schrfen der Kontrast zwischen den benachbarten Pixeln erhht, kann es passieren, dass einige Pixel in kritischen Bereichen nicht mehr auf dem verwendeten Drucker bzw. der Druckmaschine gedruckt werden knnen. Daher wird empfohlen, die Feinabstimmung der Ausgabe-Einstellungen erst nach dem Schrfen durchzufhren. Weitere Informationen zum Anpassen der Ausgabeeinstellungen finden Sie unter Festlegen von Zielwerten fr Lichter und Tiefen.
Korrekturenbedienfeld bersicht
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Die fr die Korrektur von Farb- und Tonwerten erforderlichen Werkzeuge stehen im Korrekturenbedienfeld zur Verfgung. Durch Klicken auf ein Werkzeugsymbol wird sowohl eine Korrektur ausgewhlt als auch automatisch eine zugehrige Einstellungsebene erstellt. Die Korrekturen, die Sie mit den Steuerelementen und Optionen im Korrekturenbedienfeld vornehmen, erzeugen nicht-destruktive Einstellungsebenen. Siehe Wissenswertes zu Einstellungs- und Fllebenen. In CS5 enthlt das Korrekturenbedienfeld eine Liste von Korrekturvorgaben fr hufig verwendete Bildkorrekturen. In CS6 enthlt das Eigenschaftenbedienfeld ein Vorgabenmen mit den Korrekturvorgaben. Es stehen Vorgaben fr Tonwerte, Gradationskurven, Belichtung, Farbton/Sttigung, Schwarzwei, Kanalmixer und Selektive Farbkorrektur zur Verfgung. Wenn Sie auf eine der Vorgaben klicken, wird diese in Form einer Einstellungsebene auf das Bild angewendet. Sie knnen Korrektureinstellungen jederzeit als Vorgabe speichern. Die so gespeicherten Vorgaben werden daraufhin ebenfalls in der Vorgabenliste angezeigt. Durch Klicken auf ein Korrektursymbol oder eine Vorgabe ffnen Sie die Einstellungsoptionen fr diese Korrektur.
Das Korrekturenbedienfeld (CS5) Ein Video finden Sie unter Eine Einfhrung in Einstellungsebenen.
3. (Optional) Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Wenn Sie die Korrektur ein- oder ausblenden mchten, klicken Sie auf die Schaltflche Ebenensichtbarkeit ein/aus Wenn Sie die ursprnglichen Einstellungen wiederherstellen mchten, klicken Sie auf die Schaltflche Zurcksetzen Wenn Sie die Korrektur lschen mchten, klicken Sie auf die Schaltflche Diese Einstellungsebene lschen . . . .
(CS5) Wenn Sie ber der aktuellen Einstellungsebene eine weitere Einstellungsebene hinzufgen mchten, klicken Sie auf den Pfeil Mit diesen Schritten werden im Korrekturenbedienfeld wieder Korrektursymbole und die Vorgabenliste angezeigt. In CS6 sind die Korrektursymbole immer im Korrekturenbedienfeld sichtbar. (CS5) Wenn im Korrekturenbedienfeld statt der Korrektursymbole und -vorgaben wieder die aktuellen Korrektureinstellungsoptionen angezeigt werden sollen, klicken Sie auf den Pfeil .
Wenn die Breite des Korrekturenbedienfelds erweitert werden soll, klicken Sie auf die Schaltflche Ansicht erweitern (CS5) bzw. ziehen Sie eine untere Ecke des Fensters (CS6).
Farbkorrekturbefehle
Die folgenden Farbkorrekturbefehle stehen zur Wahl:
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Auto-Tonwertkorrektur Ermglicht das schnelle Korrigieren der Farbbalance im Bild. Auch wenn der Name dieses Befehls auf eine automatische Korrektur schlieen lsst, knnen Sie manuell festlegen, wie der Befehl Auto-Farbe ausgefhrt werden soll. Siehe Entfernen von Farbstichen mit der Funktion Auto-Farbe. Befehl Tonwertkorrektur Ermglicht die Korrektur der Farbbalance durch Festlegen der Pixelverteilung fr die einzelnen Farbkanle. Siehe Anpassen von Farben mit der Tonwertkorrektur. Befehl Gradationskurven Stellt 14 Kontrollpunkte fr die Korrektur von Lichtern, Mitteltnen und Tiefen in den einzelnen Kanlen bereit. Siehe Kurven bersicht. Befehl Belichtung Passt die Tonalitt anhand von Berechnungen in einem linearen Farbraum an. Belichtung ist vornehmlich fr den Einsatz in HDR-Bildern gedacht. Siehe Anpassen der HDR-Belichtung. Befehl Dynamik Ermglicht die Korrektur der Farbsttigung, sodass so wenig wie mglich beschnitten wird. Siehe Anpassen der Farbsttigung mithilfe der Dynamik.
Befehl Fotofilter Ermglicht das Durchfhren von Farbkorrekturen durch Simulieren der Effekte, die beim Verwenden eines Kodak Wrattenoder Fuji-Objektivfilter erzeugt werden. Siehe ndern der Farbbalance mithilfe des Befehls Fotofilter. Befehl Farbbalance Ermglicht das ndern der Gesamtfarbmischung in einem Bild. Siehe Anwenden der Farbbalancekorrektur. Befehl Farbton/Sttigung Ermglicht das Anpassen der Farbton-, Sttigungs- und Helligkeitswerte des gesamten Bildes oder einzelner Farbkomponenten. Siehe Anpassen von Farbton und Sttigung. Befehl Gleiche Farbe Ermglicht die bernahme der Farbe aus einem Foto in ein anderes Foto, aus einer Ebene in eine andere Ebene und aus einer Auswahl eines Bildes in eine andere Auswahl desselben oder eines anderen Bildes. Mit diesem Befehl knnen auch die Luminanz und der Farbbereich angepasst und Farbstiche im Bild ausgeglichen werden. Siehe Anpassen der Farben in verschiedenen Bildern. Befehl Farbe ersetzen Ermglicht das Ersetzen bestimmter Farben in einem Bild durch neue Farbwerte. Siehe Ersetzen der Farbe von Objekten in einem Bild. Befehl Selektive Farbkorrektur Ermglicht die nderung des Anteils von Prozessfarben in einzelnen Farbkomponenten. Siehe Vornehmen von selektiven Farbkorrekturen. Befehl Kanalmixer Ermglicht das Modifizieren eines Farbkanals und das Durchfhren von Farbkorrekturen, die mit den anderen Farbkorrekturwerkzeugen nicht so einfach durchgefhrt werden knnen. Siehe Gemischte Farbkanle.
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Alle Photoshop-Farbkorrekturwerkzeuge funktionieren im Wesentlichen auf die gleiche Weise: Ein vorhandener Pixelwertebereich wird einem neuen Wertebereich zugeordnet. Die Werkzeuge unterscheiden sich darin, wie viel Kontrolle sie Ihnen geben. Die Farbkorrekturwerkzeuge und die zugehrigen Optionseinstellungen stehen ber das Korrekturenbedienfeld zur Verfgung. Eine bersicht ber die Farbkorrekturwerkzeuge finden Sie unter Farbkorrekturbefehle. Farbe in einem Bild kann auf verschiedene Art und Weise korrigiert werden. Die flexibelste Methode ist die Verwendung einer Einstellungsebene. Wenn Sie im Korrekturenbedienfeld ein Farbkorrekturwerkzeug auswhlen, erstellt Photoshop automatisch eine Einstellungsebene. In diesem Fall werden die Pixel im Bild nicht unwiderruflich gendert, womit Sie die Mglichkeit haben, mit Farb- und Farbtonwertkorrekturen zu experimentieren. Die Farb- und Farbtonnderungen befinden sich in der Einstellungsebene, die als Schleier dient, durch den die darunter liegenden Bildebenen angezeigt werden. 1. Wenn Sie an einem Teil des Bildes Korrekturen vornehmen mchten, whlen Sie den entsprechenden Ausschnitt aus. Wenn Sie keine Auswahl erstellen, wird die Korrektur auf das gesamte Bild angewendet. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf ein Korrektursymbol. In CS5 knnen Sie im Korrekturenbedienfeld auch eine Korrekturvorgabe auswhlen. Erstellen Sie eine Einstellungsebene. Siehe Erstellen und Beschrnken von Einstellungs- und Fllebenen. Doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Miniatur einer vorhandenen Einstellungsebene. Hinweis: Stattdessen knnen Sie auch auf Bild > Korrekturen klicken und einen Befehl aus dem Untermen whlen, um Ihre Korrekturen direkt auf die Bildebene anzuwenden. Beachten Sie, dass bei dieser Methode Bildinformationen verloren gehen. Neue Einstellungsebenen enthalten eine Ebenenmaske, die standardmig leer (oder wei) ist, was bedeutet, dass die Korrektur auf das gesamte Bild angewendet wird. (Wenn es beim Hinzufgen einer Einstellungsebene eine aktive Auswahl gibt, wird der nicht ausgewhlte Bereich schwarz dargestellt.) Mithilfe des Pinsel-Werkzeugs knnen Sie an den Stellen der Maske, die von der Korrektur ausgenommen werden sollen, schwarze Bereiche malen. Siehe Bearbeiten einer Ebenenmaske. 3. Um zwischen der Ansicht mit und der Ansicht ohne Korrekturen umzuschalten, klicken Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auf das Symbol Ebenensichtbarkeit ein/aus . Um doch keine nderungen vorzunehmen, klicken Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auf die Schaltflche Zurcksetzen .
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Sie knnen die Einstellungen fr die Farbkorrektur speichern und sie auf andere Bilder anwenden. Sobald eine Einstellung gespeichert ist, kann auf sie ber die Vorgabenliste des Korrekturenbedienfelds (CS5) bzw. ber das Men Vorgabe im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) zugegriffen werden. Sie knnen auch die Option Vorgabe laden im Men des jeweiligen Korrektur-Dialogfelds whlen. Wenn Sie Farbkorrektureinstellungen mit dem Befehl Gleiche Farbe speichern, lesen Sie bitte Anpassen der Farben in verschiedenen Bildern. Um eine Einstellung im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Men Vorgabe (CS6) zu speichern, whlen Sie aus dem Bedienfeldmen die Option Vorgabe speichern. Diese Option steht nur fr Tonwertkorrektur, Gradationskurven, Belichtung, Farbton/Sttigung, Schwarzwei, Kanalmixer und Selektive Farbkorrektur zur Verfgung. Um eine Einstellung in den Bildkorrektur-Dialogfeldern Tiefen/Lichter oder Farbe ersetzen zu speichern, klicken Sie auf Speichern. In
den Bildkorrektur-Dialogfeldern Tonwertkorrektur, Gradationskurven, Belichtung, Farbton/Sttigung, Schwarzwei, Kanalmixer und Selektive Farbkorrektur whlen Sie aus dem Bedienfeldmen die Option Vorgabe speichern. Geben Sie einen Namen fr die Einstellung ein, und klicken Sie auf Speichern.
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(CS5) Erweitern Sie im Korrekturenbedienfeld einen Satz Korrekturvorgaben und whlen Sie die gewnschte Vorgabe aus der Menliste aus. (CS6) Whlen Sie eine Korrekturvorgabe im Eigenschaftenbedienfeld aus dem Men Vorgabe aus. Wenn Sie sich in einem Korrektur-Dialogfeld befinden, klicken Sie auf Laden. Laden Sie die gespeicherte Korrekturdatei. In den Dialogfeldern Gradationskurven, Schwarzwei, Belichtung, Farbton/Sttigung, Selektive Farbkorrektur, Tonwertkorrektur und Kanalmixer werden die gespeicherten Vorgaben im Men Vorgaben angezeigt. Whlen Sie in den Vorgabeoptionen den Befehl Vorgabe laden, um eine an einem anderen Ort gespeicherte Vorgabe zu laden, die nicht im Popupmen Vorgaben angezeigt wird. Wenn Sie Standardvorgaben entfernen mchten, gehen Sie zu den folgenden Ordnern, entfernen Sie die Vorgaben aus den Ordnern, indem Sie sie lschen oder verschieben, und starten Sie Photoshop dann neu. Windows: [Startlaufwerk]/Programme/Adobe/Adobe Photoshop CS5/Presets/[Korrekturtyp]/[Name der Vorgabe] Mac OS: [Startlaufwerk]/Programme/Adobe Photoshop CS5/Presets/[Korrekturtyp]/[Name der Vorgabe]
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Obwohl Sie alle Farb- und Tonwertkorrekturen im RGB-Modus und die meisten Korrekturen auch im CMYK-Modus durchfhren knnen, sollten Sie beim Whlen eines Modus sehr sorgfltig vorgehen. Vermeiden Sie mehrere Konvertierungen zwischen Modi, da Farbwerte bei jeder Konvertierung gerundet werden und verloren gehen. Vermeiden Sie es, RGB-Bilder in den CMYK-Modus umzuwandeln, wenn sie fr die Bildschirmanzeige vorgesehen sind. Nehmen Sie bei CMYK-Bildern, die separiert und gedruckt werden sollen, keine Farbkorrekturen im RGBModus vor. Wenn Sie das Bild von einem Modus in einen anderen konvertieren mssen, sollten Sie die meisten Tonwert- und Farbkorrekturen im RGBModus durchfhren. Den CMYK-Modus knnen Sie dann fr die Feineinstellung verwenden. Die Vorteile bei der Arbeit im RGB-Modus sind: Bei RGB gibt es weniger Kanle. Der Computer bentigt daher weniger Arbeitsspeicher. RGB verfgt ber einen greren Farbumfang als CMYK, d. h., nach den Korrekturen werden wahrscheinlich mehr Farben erhalten bleiben. Sie knnen sich Digitalproofs Ihres Dokuments in einer Bildschirmvorschau anzeigen, um sich einen Eindruck davon zu verschaffen, wie die Farben im Dokument bei der Ausgabe auf einem bestimmten Gert dargestellt werden. Siehe Wissenswertes zum Prfen von Farben mit Digitalproofs. Sie knnen ein Bild in einem Fenster im RGB-Modus bearbeiten und dasselbe Bild in einem zweiten Fenster mit CMYK-Farben anzeigen. Whlen Sie Fenster > Anordnen > Neues Fenster fr (Dateiname), um ein zweites Fenster zu ffnen. Aktivieren Sie unter Proof einrichten die Option CMYK-Arbeitsfarbraum. Whlen Sie dann den Befehl Farbproof, um in einem der Fenster die CMYK-Vorschau zu aktivieren.
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Ein Farbumfang ist der Farbbereich, der von einem Farbsystem angezeigt oder gedruckt werden kann. Eine Farbe, die im RGB-Modus angezeigt werden kann, liegt mglicherweise auerhalb des Farbumfangs des Ausgabegerts und kann daher u. U. mit der gewhlten CMYK-Einstellung nicht gedruckt werden. Im RGB-Modus knnen Sie mit folgenden Methoden feststellen, ob eine Farbe auerhalb des Farbumfangs liegt: Im Infobedienfeld steht neben den CMYK-Werten ein Ausrufezeichen, wenn der Zeiger auf eine Farbe zeigt, die sich auerhalb des Farbumfangs befindet. Sowohl im Farbwhler als auch im Farbbedienfeld wird ein Warndreieck angezeigt. Wenn Sie eine Farbe auswhlen, die sich auerhalb des Farbumfangs befindet, wird ein Farbfeld mit der CMYK-Farbe angezeigt, die der ausgewhlten Farbe am ehesten entspricht. Wenn Sie das CMYK-quivalent auswhlen mchten, klicken Sie auf das Dreieck oder das Farbfeld. In Photoshop werden beim Konvertieren eines RGB-Bildes in CMYK alle Farben automatisch in den entsprechenden Farbumfang umgewandelt. Beachten Sie, dass es bei bestimmten Konvertierungsoptionen zum Verlust von Details im Bild kommen kann. Sie knnen sich vor dem Konvertieren in CMYK anzeigen lassen, welche Farben in einem Bild sich auerhalb des Farbumfangs befinden, und diese dann manuell korrigieren. Sie knnen mit dem Befehl Farbumfang-Warnung Farben auerhalb des Farbumfangs hervorheben.
1. Whlen Sie Ansicht > Proof einrichten und whlen Sie dann das Proof-Profil, auf dem die Farbumfang-Warnung basieren soll. 2. Whlen Sie Ansicht > Farbumfang-Warnung. Alle Pixel, die auerhalb des Farbumfangs des aktuellen Proof-Profil-Bereichs liegen, werden grau hervorgehoben.
Originalbild und Vorschau der Farben, die sich auerhalb des Farbumfangs befinden, wobei blau als Farbe fr die Farbumfang-Warnung ausgewhlt wurde
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Histogramme
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Ein Histogramm stellt die Verteilung der Pixel eines Bildes auf die verschiedenen Helligkeitsstufen grafisch dar. Das Histogramm zeigt Details in den Tiefen (linker Teil des Histogramms), in den Mitteltnen (Mitte) und in den Lichtern (rechter Teil). Anhand eines Histogramms lsst sich erkennen, ob die Detailgenauigkeit im Bild ausreicht, um vernnftige Korrekturen vornehmen zu knnen. Ein Histogramm bietet Ihnen auch einen schnellen berblick ber den Tonwertbereich des Bildes, den so genannten Key-Typ. Bei einem Bild mit niedrigen Farbwerten (Low-Key) konzentrieren sich die Details in den Tiefen, whrend die Details bei einem Bild mit hohen Farbwerten (High-Key) eher in den Lichtern anzutreffen sind. Bei einem Bild mit durchschnittlichen Farbwerten sind Details vor allem in den Mitteltnen sichtbar. Ein Bild mit vollem Tonwertbereich hat Pixel in allen Bereichen. Wenn Sie den Tonwertbereich eines Bildes kennen, knnen Sie die geeigneten Tonwertkorrekturen leichter vornehmen.
Interpretieren von Histogrammen A. berbelichtetes Foto B. Korrekt belichtetes Foto mit voller Tonalitt C. Unterbelichtetes Foto Im Histogrammbedienfeld stehen viele Optionen zum Anzeigen von Tonwert- und Farbinformationen in Bildern zur Verfgung. Standardmig wird im Histogramm der Tonwertbereich des gesamten Bildes angezeigt. Wenn Sie Histogrammdaten fr einen Bildausschnitt anzeigen mchten, whlen Sie zuerst den Ausschnitt aus. Sie knnen sich ein Bildhistogramm als berlagerung im Dialogfeld Gradationskurven anzeigen lassen, indem Sie unter Kurvenanzeigeoptionen die Histogrammoption whlen. Wenn das Histogramm im Korrekturenbedienfeld Gradationskurven (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld Gradationskurven (CS6) angezeigt werden soll, klicken Sie im Men des Bedienfelds auf Kurvenanzeigeoptionen und whlen dann Histogramm.
Histogrammbedienfeld bersicht
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Whlen Sie Fenster > Histogramm oder klicken Sie auf die Registerkarte Histogramm. Standardmig wird das Histogrammbedienfeld in der kompakten Ansicht ohne Steuerelemente oder Statistiken geffnet. Sie knnen die Ansicht aber anpassen.
Histogrammbedienfeld (Erweiterte Ansicht) A. Dropdown-Liste Kanal B. Bedienfeldmen C. Schaltflche Nicht gespeicherte aktualisieren D. Daten-aus-CacheWarnsymbol E. Statistik
Histogrammbedienfeld mit allen Kanlen in Farbe und mit deaktivierter Option Statistik anzeigen
Whlen Sie einen Kanal aus, dessen Histogramm, einschlielich der Farbkanle, Alpha- und Volltonfarbkanle, Sie anzeigen mchten. Whlen Sie, abhngig vom Farbmodus des Bildes, RGB, CMYK oder Unsepariert, um ein unsepariertes Histogramm aller Kanle anzuzeigen. Wenn das Bild im RGB- oder CMYK-Farbmodus vorliegt, whlen Sie Luminanz, um ein Histogramm mit der Darstellung der Luminanz bzw. der Intensittswerte des unseparierten Kanals anzuzeigen. Wenn das Bild im RGB- oder CMYK-Farbmodus vorliegt, whlen Sie Farben, um ein unsepariertes Histogramm der einzelnen Farbkanle in Farbe anzuzeigen. Diese Option ist die Standardansicht fr RGB- und CMYK-Bilder, wenn Sie zunchst Erweiterte Ansicht oder Alle Kanle in Ansicht auswhlen. Im Modus Alle Kanle in Ansicht wirkt sich das Whlen einer Einstellung unter Kanal lediglich auf das oberste Histogramm im Bedienfeld aus.
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Vorschau der nderungen im Histogrammbedienfeld A. Originalhistogramm B. Gendertes Histogramm C. Tiefen D. Mitteltne E. Lichter
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Wenn ein Histogramm nicht anhand des aktuellen Status eines Dokuments, sondern anhand der Werte im Cache-Speicher erstellt wird, wird im Histogrammbedienfeld das Daten-aus-Cache-Warnsymbol eingeblendet. Dieses Symbol zeigt an, dass die Daten aus dem Cache stammen. Histogramme, die aus dem Bildcache stammen, werden schneller angezeigt und basieren auf einer reprsentativen Stichprobe der Bildpixel. In den Leistungsvoreinstellungen knnen Sie die maximale Cache-Stufe (von 2 bis 8) einstellen. Hinweis: Eine hhere Cache-Stufe beschleunigt die Bildschirmaktualisierung bei groen Dateien mit mehreren Ebenen, beansprucht aber auch mehr Systemarbeitsspeicher. Wenn der Arbeitsspeicher bei Ihnen knapp ist oder Sie vor allem mit kleineren Bildern arbeiten, sollten Sie eine kleine Cache-Stufe verwenden Wenn das Histogramm so aktualisiert werden soll, dass alle Pixel des Originalbildes in ihrem aktuellen Status angezeigt werden, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf eine beliebige Stelle im Histogramm. Klicken Sie auf das Daten-aus-Cache-Warnsymbol . .
Whlen Sie im Men des Histogrammbedienfeldes den Befehl Nicht gespeicherte aktualisieren. Informationen zur Cache-Stufe finden Sie unter Histogrammbedienfeld bersicht.
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Mit dem Infobedienfeld knnen Sie Farbwerte von Pixeln whrend der Farbkorrektur anzeigen. Wenn Sie mit dem Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. dem Eigenschaftenbedienfeld (CS6) arbeiten, werden im Infobedienfeld zwei Gruppen von Farbwerten fr die Pixel unter dem Zeiger angezeigt. Der Wert in der linken Spalte ist der ursprngliche Farbwert. Der Wert in der rechten Spalte ist der nach der Korrektur gltige Farbwert.
Ausgleichen des Farbtons eines Bildes mit der Tonwertkorrektur und dem Infobedienfeld
Die Farbe eines einzelnen Punktes knnen Sie sich mit der Pipette anzeigen lassen. Darber stehen bis zu vier Farbaufnehmer zur Verfgung, die die Anzeige der Farbinformationen fr eine oder mehrere Stellen im Bild ermglichen. Diese Farbaufnehmer werden im Bild gespeichert, sodass Sie sich wiederholt darauf beziehen knnen, selbst wenn Sie das Bild schlieen und wieder ffnen.
Farbaufnehmer und Infobedienfeld 1. Whlen Sie Fenster > Info, um das Infobedienfeld zu ffnen. oder das Farbaufnahme-Werkzeug aus und klicken Sie mit gedrckter Umschalttaste auf, und legen Sie 2. Whlen Sie die Pipette dann bei Bedarf in der Optionsleiste die Gre des Aufnahmebereichs fest: 1 Pixel liest Werte eines einzelnen Pixels, andere Optionen lesen den Durchschnittswert eines Pixel-Bereichs. ausgewhlt haben, knnen Sie bis zu vier Farbaufnehmer auf dem Bild platzieren. Klicken Sie 3. Wenn Sie das Farbaufnahme-Werkzeug zum Platzieren eines Farbaufnehmers auf die gewnschte Stelle.
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Sie knnen Farbinformationen fr bestimmte Pixel im Bild anzeigen lassen, whrend Sie Farbe im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) anpassen. 1. Fgen Sie ber das Korrekturenbedienfeld eine Korrektur hinzu. 2. Nehmen Sie nderungen im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) vor und schauen Sie sich die ursprnglichen und die neuen Farbwerte im Infobedienfeld an. Zeigen Sie mit der Maus auf die Stelle, fr die die Farbwerte angezeigt werden sollen. Hinweis: Wenn Sie einen Befehl aus dem Men Bild > Korrekturen verwenden, wird die Pipette aktiviert (und andere Werkzeuge werden vorbergehend deaktiviert), sobald Sie den Mauszeiger ber das Bild bewegen. Mithilfe entsprechender Tastaturbefehle knnen Sie auch weiterhin Bildlufe durchfhren und das Hand-Werkzeug sowie das Zoom-Werkzeug verwenden. 3. Wenn Sie auf dem Bild Farbaufnehmer platziert haben, werden in der unteren Hlfte des Infobedienfeldes die Farbwerte der Stellen des Bildes angezeigt, die sich unterhalb der Farbaufnehmer befinden. Um neue Farbaufnehmer hinzuzufgen, whlen Sie das FarbaufnahmeWerkzeug aus und klicken Sie auf das Bild, oder whlen Sie die Pipette aus und klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste auf das Bild.
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Nachdem Sie einen Farbaufnehmer hinzugefgt haben, knnen Sie diesen verschieben oder lschen, ihn ausblenden oder die FarbaufnehmerInformationen ndern, die im Infobedienfeld angezeigt werden.
Wenn Sie den Farbraum ndern mchten, in dem die Farbaufnehmerwerte angezeigt werden, zeigen Sie mit der Maus auf das Farbaufnehmer-Symbol im Infobedienfeld. Drcken Sie dann die Maustaste und whlen Sie aus dem Men den gewnschten Farbraum aus.
Tonwertkorrektur bersicht
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Mit den Korrektureinstellungen fr Tonwertkorrektur knnen Sie den Tonwertbereich und die Farbbalance eines Bildes ndern, indem Sie die Helligkeitsstufen fr Tiefen, Mitteltne und Lichter des Bildes korrigieren. Das Histogramm im Dialogfeld Tonwertkorrektur dient als visuelle Hilfe beim Einstellen der Farbwerte des Bildes. Weitere Informationen zum Lesen eines Histogramms finden Sie unter Histogramme. Die Tonwertkorrektureinstellungen knnen als Vorgabe gespeichert und auf andere Bilder angewendet werden. Siehe Speichern von Korrektureinstellungen und Erneutes Anwenden von Korrektureinstellungen.
ndern von Tonwertkorrekturen in CS5 A. Tiefen B. Mitteltne C. Hhen D. Automatische Farbkorrektur anwenden Hinweis: In CS6 werden Tonwertkorrekturen im Eigenschaftenbedienfeld gendert.
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Mit den ueren beiden Tonwertspreizung-Reglern (Eingabereglern) werden der Schwarzpunkt (Tiefen) und der Weipunkt (Lichter) des Bildes mit den Einstellungen der Tonwertumfang-Regler (Ausgaberegler) abgeglichen. Die Tonwertumfang-Regler stehen standardmig auf 0 (die Pixel sind schwarz) bzw. 255 (die Pixel sind wei). Wenn sich die Tonwertumfang-Regler in ihrer Standardposition befinden, wird der jeweilige Schwarzpunkt-Reglerwert dem Tonwert 0 und der Weipunkt-Reglerwert dem Tonwert 255 zugeordnet. Die brigen Werte werden zwischen 0 und 255 neu verteilt. Durch diese Neuverteilung vergrert sich der Tonwertbereich des Bildes, was zu einem besseren Gesamtkontrast im Bild fhrt. Hinweis: Beim Beschneiden von Tiefen werden die Pixel schwarz, sodass keine Details mehr erkennbar sind. Beim Beschneiden von Lichtern werden die Pixel wei, sodass keine Details mehr erkennbar sind. Durch den mittleren Tonwertspreizung-Regler werden die Gamma-Werte im Bild angepasst. Der Mitteltonwert (Tonwert 128) wird verschoben und die Helligkeitswerte des mittleren Grautonbereichs werden verndert, ohne dass dies eine erhebliche nderung der Lichter und Tiefen zur Folge
htte. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf das Tonwertkorrektur-Symbol Tonwertkorrektur. im Korrekturbedienfeld oder whlen Sie im Bedienfeldmen die Option
(CS5) Klicken Sie auf eine Tonwertkorrekturvorgabe im Korrekturbedienfeld. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Tonwertkorrektur. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Bei Auswahl von Bild > Korrekturen > Tonwertkorrektur werden direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. (Optional) Wenn Sie Tne fr einen bestimmten Farbkanal korrigieren mchten, whlen Sie aus der Dropdown-Liste Kanal eine Option. 3. (Optional) Wenn Sie mehrere Farbkanle gleichzeitig korrigieren mchten, whlen Sie die Kanle bei gedrckter Umschalttaste im Kanlebedienfeld aus, bevor Sie den Befehl Bild > Korrekturen > Tonwertkorrektur whlen. (Diese Methode kann nicht auf Tonwertkorrektur-Einstellungsebenen angewendet werden.) In der Dropdown-Liste Kanal werden dann die Abkrzungen fr die Zielkanle angezeigt, z. B. CM fr Cyan und Magenta. Die Dropdown-Liste enthlt auerdem die einzelnen Kanle fr die ausgewhlte Kombination. Bearbeiten Sie Volltonfarben- und Alphakanle einzeln. 4. Ziehen Sie den schwarzen und weien Tonwertspreizung-Regler an beiden Enden des Histogramms an den Rand der jeweils ersten Pixelgruppe, um die Tiefen und Lichter manuell anzupassen. Wenn Sie den Schwarzpunkt-Regler z. B. nach rechts auf 5 schieben, ordnet Photoshop alle Pixel mit dem Wert 5 und niedriger dem Tonwert 0 zu. Wenn Sie dagegen den Weipunkt-Regler nach links auf 243 verschieben, ordnet Photoshop alle Pixel mit dem Wert 243 und hher dem Tonwert 255 zu. Diese Zuordnung wirkt sich jeweils auf die dunkelsten und hellsten Pixel in den einzelnen Kanlen aus. Die entsprechenden Pixel in den anderen Kanlen werden proportional korrigiert, sodass die Farbbalance nicht beeintrchtigt wird. Hinweis: Sie knnen die gewnschten Werte auch direkt in das erste und dritte Textfeld Tonwertspreizung eingeben.
Anpassen der Schwarz- und Weipunkte mit den Tonwertspreizung-Reglern 5. (Optional) Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um die Bildbereiche anzuzeigen, die beschnitten (d. h. vollstndig schwarz oder wei) werden: Halten Sie beim Ziehen der Schwarz- und Weipunktschieberegler die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Beschneidung fr Schwarz-/Weipunkt anzeigen. 6. Zum Korrigieren der Mitteltne passen Sie mit dem mittleren Regler die Gamma-Werte an. Durch Verschieben des mittleren Reglers nach links wird das Bild insgesamt heller. Bei dieser Reglerstellung wird dem Mittelpunktwert zwischen den Tonwertumfang-Reglern ein geringerer (dunklerer) Wert zugeordnet. Wenn sich die Tonwertumfang-Regler an ihren standardmigen Positionen befinden (0 und 255), liegt der Mittelpunkt bei 128. In diesem Beispiel werden die Tiefen erweitert, um den Tonwertbereich von 0 bis 128 zu fllen. Auerdem werden die Lichter komprimiert. Beim Verschieben des mittleren Reglers nach rechts wird der gegenteilige Effekt erreicht: Das Bild wird insgesamt dunkler. Hinweis: Sie knnen den gewnschten Gammawert auch direkt in das mittlere Feld Tonwertspreizung eingeben.
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2. Im Korrekturbedienfeld (CS5) oder im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) fhren Sie einen der folgenden Schritte aus, um einen Farbstich auszugleichen: Klicken Sie auf das Pipette-Werkzeug, um Mitteltne zu setzen Grau aufweist. . Klicken Sie anschlieend auf einen Teil im Bild, der ein neutrales
Klicken Sie auf Automatisch, um die standardmige automatische Korrektureinstellung fr Tonwertkorrektur anzuwenden. Wenn Sie mit anderen automatischen Korrekturoptionen experimentieren mchten, whlen Sie aus dem Men des Korrekturbedienfeldes (CS5) oder aus dem Men des Eigenschaftenbedienfeldes (CS6) die Option Auto-Optionen und ndern Sie dann im Dialogfeld AutoOptionen fr Korrektur die Algorithmuseinstellungen. Im Allgemeinen sollten Sie gleiche Farbkomponentenwerte zuweisen, um neutrales Grau zu erzeugen. Verwenden Sie z. B. gleiche Rot-, Grn- und Blau-Werte, um in einem RGB-Bild ein neutrales Grau zu erzeugen.
Kurven bersicht
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Mithilfe der Korrektureinstellungen fr Gradationskurven knnen Punkte im gesamten Tonwertbereich eines Bildes (von Tiefen bis hin zu Lichtern) korrigiert werden. Anders als Tonwertkorrekturen, die nur drei Anpassungen (Weipunkt, Schwarzpunkt, Gamma) haben, knnen Sie mit Gradationskurven viele przise Anpassungen an den einzelnen Farbkanlen in einem Bild vornehmen. Die Korrektureinstellungen fr Gradationskurven knnen als Vorgabe gespeichert werden. Siehe Speichern von Korrektureinstellungen und Erneutes Anwenden von Korrektureinstellungen.
Gradationskurven-Optionen in CS5 A. Schwarzpunkt durch Aufnehmen im Bild setzen. B. Mitteltne durch Aufnehmen im Bild setzen. C. Weipunkt durch Aufnehmen im Bild setzen. D. Kurve durch Bearbeiten von Punkten verndern. E. Kurve durch Ziehen verndern. F. Dropdown-Men fr den Kurventyp. G. Schwarzpunkt setzen. H. Mitteltne setzen. I. Weipunkt setzen. J. Beschneidung zeigen. Hinweis: In CS6 werden Gradationskurvenkorrekturen im Eigenschaftenbedienfeld vorgenommen. In den Korrektureinstellungen fr Gradationskurven wird der Tonwertbereich als eine gerade diagonale Basislinie angezeigt, weil die Tonwertspreizung (die ursprnglichen Helligkeitswerte der Pixel) und der Tonwertumfang (die neuen Farbwerte) identisch sind. Nachdem Sie Korrekturen am Tonwertbereich einer Gradationskurve vorgenommen haben, zeigt Photoshop weiterhin die Grundlinie als Referenz an. Um die Grundlinie auszublenden, deaktivieren Sie unter Kurvenanzeigeoptionen die Option Einblenden: Grundlinie. Die horizontale Diagrammachse reprsentiert die Tonwertspreizung und die vertikale Tonwertachse den Tonwertumfang.
1. Wenn Sie eine Gradationskurvenkorrektur anwenden mchten, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus:
(CS5) Klicken Sie auf eine Gradationskurven-Vorgabe im Korrekturbedienfeld. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Gradationskurven. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Bei Auswahl von Bild > Korrekturen > Gradationskurven werden direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Im Korrekturbedienfeld (CS5) oder im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) nehmen Sie Anpassungen an den Gradationskurvenoptionen vor.
Standardgradationskurveneinstellungen fr CMYK- und RGB-Bilder A. Standardausrichtung der CMYK-Tonwertausgabeleiste B. CMYK-Eingabe- und Ausgabewert in Prozent C. Standardausrichtung der CMYKTonwerteingabeleiste D. Standardausrichtung der RGB-Tonwertausgangsleiste E. RGB-Eingabe- und Ausgabewert in Intensittsstufen F. Standardausrichtung der RGB-Tonwerteingabeleiste Hinweis: In CS6 werden die Gradationskurveneinstellungen im Eigenschaftenbedienfeld vorgenommen.
(CS5) Klicken Sie auf eine Gradationskurven-Vorgabe im Korrekturbedienfeld. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Gradationskurven. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Bei Auswahl von Bild > Korrekturen > Gradationskurven werden direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Im Korrekturbedienfeld (CS5) oder im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) whlen Sie im Bedienfeldmen die Option GradationskurvenAnzeigeoptionen. Hinweis: Wenn Sie Bild > Korrekturen > Gradationskurven gewhlt haben, erweitern Sie die Kurvenanzeigeoptionen im Dialogfeld Gradationskurven. 3. Whlen Sie eine der folgenden Optionen aus: Um die Anzeige der Helligkeitswerte und Prozentangaben umzukehren, whlen Sie Betrag anzeigen fr: Licht (0-255) oder Betrag anzeigen fr: Pigment/Druckfarbe (%). Die Gradationskurven geben die Helligkeitswerte fr RGB-Bilder in einem Bereich von 0 bis 255 an, wobei Schwarz (0) unten links angezeigt wird. Fr CMYK-Bilder werden Prozentwerte in einem Bereich von 0 bis 100 angegeben, wobei sich unten links die Lichter (0 %) befinden. Nach der Umkehrung der Helligkeitswerte und Prozentangaben befindet sich 0 (RGB-Bilder) bzw. 0 % (CMYK-Bilder) unten rechts. Um die Rasterlinien in 25 %-Schritten anzuzeigen, whlen Sie Einfaches Raster, um sie in 10 %-Schritten anzuzeigen, whlen Sie Detailliertes Raster. Wenn Sie die Rasterschritte ndern mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt und klicken Sie auf das Raster.
Um die Gradationskurven der Farbkanle ber der nicht separierten Kurve anzuzeigen, whlen Sie Einblenden: Kanalberlagerungen. Um eine Histogrammberlagerung anzuzeigen, whlen Sie Einblenden: Histogramm. Weitere Informationen zum Lesen eines Histogramms finden Sie unter Histogramme. Wenn auf dem Raster eine Grundlinie mit einem Winkel von 45 Grad angezeigt werden soll, whlen Sie Einblenden: Grundlinie. Wenn Sie beim Ziehen relativ zum Histogramm oder Raster horizontale und vertikale Linien als Ausrichtungshilfen fr Punkte anzeigen mchten, whlen Sie Einblenden: Schnittlinie.
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Sie knnen Tonalitt und Farbe eines Bildes in den Korrektureinstellungen fr Gradationskurven durch ndern der Kurvenform korrigieren. Verschieben der Kurve nach oben oder unten hellt das Bild auf bzw. dunkelt es ab, je nachdem, ob die Kurve Pixelwerte oder Prozentwerte anzeigt. Die steilen Bereiche der Kurve reprsentieren Bereiche mit hherem Kontrast, flachere Bereiche reprsentieren dagegen Bereiche mit geringerem Kontrast. Wenn in den Korrektureinstellungen fr Gradationskurven die Anzeige von Pixelwerten statt Prozentwerten festgelegt ist, werden die Lichter rechts oben im Diagramm dargestellt. Das Verschieben eines Punktes im oberen Teil der Gradationskurve bewirkt eine Korrektur der Lichter. Durch Verschieben eines Punktes im Mittelteil der Gradationskurve werden die Mitteltne angepasst und durch Verschieben eines Punktes im unteren Teil der Gradationskurve die Tiefen. Wenn Sie die Lichter abdunkeln mchten, verschieben Sie einen Punkt im oberen Bereich der Kurve nach unten. Wenn Sie einen Punkt nach unten oder nach rechts verschieben, wird der Eingabewert einem geringeren Ausgabewert zugeordnet, sodass das Bild dunkler wird. Um Schatten aufzuhellen, verschieben Sie einen Punkt im unteren Bereich der Kurve nach oben. Wenn Sie einen Punkt nach oben oder links verschieben, wird ein niedrigerer Eingabewert einem hheren Ausgabewert zugeordnet, sodass das Bild heller wird. Hinweis: Fr die meisten Bilder gilt, dass im Normalfall nur geringfgige nderungen an der Gradationskurve ntig sind, um Tonwert- und Farbkorrekturen vorzunehmen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturbedienfeld auf das Symbol Gradationskurven .
(CS5) Klicken Sie auf eine Gradationskurven-Vorgabe im Korrekturbedienfeld. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Gradationskurven. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Gradationskurven whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. (Optional) Wenn Sie die Farbbalance des Bildes anpassen mchten, whlen Sie unter Kanal die Kanle, die Sie anpassen mchten. 3. Schritt-Text 4. Fgen Sie einen Punkt entlang der Gradationskurve hinzu. Fhren Sie dazu einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie direkt auf die Gradationskurve. Whlen Sie das Im-Bild-Korrekturwerkzeug aus und klicken Sie dann auf den Bildbereich, der korrigiert werden soll. Ziehen Sie den Zeiger nach oben oder unten, um die Werte fr alle hnlichen Tne im Foto aufzuhellen bzw. abzudunkeln. Um die Bildbereiche anzuzeigen, die beschnitten (d. h. vollstndig schwarz oder wei) werden, whlen Sie im Dialogfeld Gradationskurven die Option Beschneidung anzeigen oder im Men des Korrekturbedienfelds die Option Beschneidung fr Schwarz/Weipunkt anzeigen. Sie knnen der Gradationskurve bis zu 14 Steuerpunkte hinzufgen. Wenn Sie einen Steuerpunkt entfernen mchten, ziehen Sie ihn aus dem Diagramm oder whlen ihn aus und drcken die Entf-Taste. Sie knnen auch bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf den Punkt klicken. Die Endpunkte der Kurve knnen nicht gelscht werden.
Klicken Sie bei ausgewhltem Im-Bild-Korrekturwerkzeug auf drei Bereiche des Bildes, um der Gradationskurve Punkte hinzuzufgen. Hherer Kontrast durch Aufhellen der Lichter und Abdunklung, dargestellt durch eine S-Kurve.
Um die hellsten und dunkelsten Bereiche in einem RGB-Bild festzustellen, ziehen Sie mit dem Im-Bild-Korrekturwerkzeug ber das Bild.
Die Gradationskurve zeigt Helligkeitswerte fr die Bereiche an, ber denen sich der Zeiger befindet, sowie die entsprechende Position auf der Kurve. Beim Ziehen des Zeigers ber ein CMYK-Bild wird im Farbbedienfeld der jeweilige Prozentsatz angezeigt (sofern die Anzeige von CMYK-Werten aktiviert ist). 5. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um die Form der Gradationskurve anzupassen: Klicken Sie auf einen Punkt und ziehen Sie die Gradationskurve, bis Sie mit Farbton und Farbe zufrieden sind. Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste auf die Punkte, die ausgewhlt werden sollen, und verschieben Sie sie alle gleichzeitig. Whlen Sie das Im-Bild-Korrekturwerkzeug aus. Wenn Sie den Mauszeiger ber das Bild bewegen, ndert sich dessen Form in eine Pipette und eine Anzeige auf der Kurve zeigt den jeweiligen Tonwert der darunter liegenden Pixel. Klicken Sie beim gewnschten Tonwert auf das Bild und ziehen Sie die Kurve nach oben oder unten, um sie entsprechend anzupassen. Klicken Sie auf einen Punkt auf der Gradationskurve und geben Sie in die Felder Eingabe und Ausgabe die gewnschten Werte ein. Whlen Sie am linken Rand des Kurvenrasters den Buntstift aus und zeichnen Sie eine neue Gradationskurve. Halten Sie dabei die Umschalttaste gedrckt, um die Kurve auf eine gerade Linie zu beschrnken, und definieren Sie durch Klicken Endpunkte. Gltten Sie anschlieend die Kurve: Klicken Sie im Korrekturbedienfeld Gradationskurven auf das Symbol Kurvenwerte gltten Dialogfeld Gradationskurven auf Kurvenwerte gltten. oder im
Die Punkte auf der Gradationskurve bleiben verankert, bis Sie sie verschieben. Sie knnen also Korrekturen in einem Tonwertbereich vornehmen, ohne dass sich diese auf andere Bereiche auswirken.
Legen Sie mit dem Schwarz- und Weipunktregler den Schwarz- und Weipunkt fest.
Mit den Reglern fr den Schwarz- und Weipunkt knnen Sie schnell die Schwarz- und Weipunkte festlegen. Wenn Sie den SchwarzpunktRegler z. B. nach rechts auf 5 schieben, ordnet Photoshop alle Pixel mit dem Wert 5 und niedriger dem Tonwert 0 zu. Wenn Sie dagegen den Weipunkt-Regler nach links auf 243 verschieben, ordnet Photoshop alle Pixel mit dem Wert 243 und hher dem Tonwert 255 zu. Diese Zuordnung wirkt sich jeweils auf die dunkelsten und hellsten Pixel in den einzelnen Kanlen aus. Die entsprechenden Pixel in den anderen Kanlen werden proportional korrigiert, sodass die Farbbalance nicht beeintrchtigt wird. 1. Ziehen Sie die Regler fr die Schwarz- und Weipunkte auf einen beliebigen Punkt entlang der Achse. Beachten Sie, dass sich der Eingabewert ndert, whrend Sie ziehen. 2. Wenn Sie beim Korrigieren der Schwarz- und Weipunkte eine Vorschau der Beschneidung angezeigt bekommen mchten, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Halten Sie beim Ziehen der Schieberegler die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Whlen Sie im Men des Korrekturbedienfelds den Befehl Beschneidung fr Schwarz-/Weipunkt anzeigen oder im Dialogfeld Gradationskurven den Befehl Beschneidung anzeigen.
Tastaturbefehle fr Gradationskurven
Sie knnen fr Gradationskurven die folgenden Tastaturbefehle verwenden: (Dialogfeld Gradationskurven) Um der Kurve fr den aktuellen Kanal einen Punkt hinzuzufgen, klicken Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf das Bild. Wenn Sie stattdessen mit der Gradationskurvenkorrektur arbeiten, klicken Sie einfach mit dem Im-Bild-Korrekturwerkzeug auf das Bild.
Um einen Punkt auf der Kurve fr die gewhlte Farbe in jedem Farbkomponentenkanal (aber nicht im unseparierten Kanal) festzulegen,
klicken Sie bei gedrckter Umschalt- und Strg-Taste (Windows) bzw. Umschalt- und Befehlstaste (Mac OS) in das Bild.
Wenn Sie mehrere Punkte auswhlen mchten, halten Sie die Umschalttaste gedrckt und klicken auf die Punkte in der Kurve. Ausgewhlte Punkte werden mit schwarzer Fllung angezeigt.
Um die Auswahl aller Punkte auf der Gradationskurve rckgngig zu machen, klicken Sie auf das Raster oder drcken Sie Strg+D (Windows) bzw. Befehlstaste+D (Mac OS).
Um den nchsthheren Punkt auf der Kurve auszuwhlen, drcken Sie die Plustaste, um den nchsttieferen Punkt auszuwhlen, die Minustaste.
Um ausgewhlte Punkte auf der Gradationskurve zu verschieben, drcken Sie die Pfeiltasten.
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Sie knnen in den Korrektureinstellungen fr Tonwertkorrektur bzw. Gradationskurven die Pipetten verwenden, um einen etwaigen Farbstich zu korrigieren. Ein Farbstich ist eine unerwnschte Tnung, die von einem berma an Farbe (Rot, Grn, Blau, bzw. Cyan, Magenta, Gelb) verursacht wird. Zur Herstellung der gewnschten Farbbalance im Bild empfiehlt es sich, zunchst einen Bereich auszuwhlen, der neutral sein soll, und dann den Farbstich aus diesem Bereich zu entfernen. Je nach Bild knnen Sie eine oder alle drei Pipetten verwenden. Die Pipetten funktionieren am besten bei Bildern mit leicht bestimmbaren neutralen Farben. Hinweis: Das Pipette-Werkzeug, das den Mittelton Graustufenbildern arbeiten. setzt, wird hauptschlich fr Farbkorrektur verwendet und ist nicht verfgbar, wenn Sie mit
Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie die Pipetten nicht in Bildern verwenden, in denen umfangreiche Korrekturen notwendig sind, um einem Pixel den maximalen Lichter- oder den minimalen Tiefenwert zuzuordnen. Hinweis: Durch Verwendung der Pipetten werden alle Korrekturen zurckgesetzt, die Sie zuvor in den Dialogfeldern Tonwertkorrektur oder Gradationskurven durchgefhrt haben. Verwenden Sie daher am besten zuerst die Pipetten und verfeinern Sie anschlieend Ihre Korrekturen mit den Tonwertkorrektur-Reglern oder den Gradationskurvenpunkten. 1. Legen Sie fest, welcher Bereich im Bild neutral grau sein soll. Dies kann beispielsweise eine gepflasterte Strae sein. Markieren Sie mit einem Farbaufnehmer einen neutralen Bereich, sodass Sie spter mit einer Pipette darauf klicken knnen. 2. Klicken Sie im Korrekturbedienfeld auf das Tonwertkorrektur- oder das Gradationskurven-Symbol oder whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene und whlen Sie dann Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. 3. Im Korrekturbedienfeld (CS5) oder im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) doppelklicken Sie auf das Werkzeug Mitteltne setzen Sie mithilfe des Adobe-Farbwhlers sicher, dass die derzeit ausgewhlte Farbe identische R-, G- und B-Werte aufweist (z. B. 128,128,128). . Stellen
4. Verwenden Sie das Pipette-Werkzeug, das den Mittelton setzt, um den neutralen Bereich anzuklicken, den Sie in Schritt 1 angegeben haben. Dadurch werden die Mitteltne zurckgesetzt und der Farbstich wird aus dem Bild entfernt. 5. Nehmen Sie bei Bedarf abschlieende Korrekturen im Korrekturbedienfeld (CS5) oder im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) vor. Wenn Sie einer Pipette neue Zielfarben zuweisen, knnen Sie in Photoshop die neuen Zielfarben als Standardfarben speichern.
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Der dynamische Bereich (das Verhltnis zwischen dunklen und hellen Bereichen) in der Realitt bersteigt bei weitem den fr das menschliche Auge sichtbaren Bereich und den Bereich gedruckter oder auf Monitoren angezeigter Bilder. Whrend sich aber das menschliche Auge an viele unterschiedliche Helligkeitsstufen anpassen kann, knnen die meisten Kameras und Monitore nur einen festgelegten dynamischen Bereich reproduzieren. Fotografen, Filmknstler und andere Personen, die digitale Bilder verwenden, mssen entscheiden, was in einer Szene wichtig ist, da sie mit einem eingeschrnkten dynamischen Bereich arbeiten. Bilder mit hohem dynamischem Bereich (HDR-Bilder) erffnen ganz neue Mglichkeiten, da sie den gesamten dynamischen Bereich der sichtbaren Welt abbilden knnen. Da in einem HDR-Bild alle Luminanzwerte einer realen Szene proportional dargestellt und gespeichert werden, hat eine nderung der Belichtung bei HDR-Bildern denselben Effekt wie das ndern der Belichtung beim Fotografieren.
Zusammenfgen von Bildern mit unterschiedlicher Belichtung zu einem HDR-Bild A. Bild mit Tiefendetails, aber beschnittenen Lichtern B. Bild mit Lichterdetails, aber beschnittenen Tiefen C. HDR-Bild mit dem dynamischen Bereich der Szene In Photoshop werden die Luminanzwerte von HDR-Bildern als Gleitkommazahl mit einer Lnge von 32 Bit gespeichert (32 Bit pro Kanal). Die Luminanzwerte in HDR-Bildern stehen direkt in Zusammenhang mit der Lichtmenge in einer Szene. Im Gegensatz dazu werden Luminanzwerte in Bilddateien ohne Gleitkommadaten (16 und 8 Bit pro Kanal) nur von Schwarz bis Papierwei gespeichert, was ein sehr kleines Segment des dynamischen Bereichs der realen Welt darstellt. In Photoshop knnen Sie mit dem Befehl Zu HDR Pro zusammenfgen HDR-Bilder erstellen, indem Sie mehrere Fotografien mit unterschiedlichen Belichtungszeiten kombinieren. Da ein HDR-Bild Helligkeitsstufen enthlt, die ber den Anzeigebereich eines standardmigen 24-Bit-Monitors hinausgehen, kann die HDR-Vorschau in Photoshop angepasst werden. Wenn Sie die Bilder drucken oder Werkzeuge und Filter verwenden mchten, die bei HDR-Bildern nicht eingesetzt werden knnen, knnen Sie sie in Bilder mit 16 oder 8 Bit pro Kanal konvertieren.
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Beachten Sie folgende Hinweise, wenn Sie Fotos aufnehmen, die Sie spter mit dem Befehl Zu HDR Pro zusammenfgen kombinieren mchten:
Nehmen Sie gengend Fotos auf, um den gesamten dynamischen Bereich der Szene zu erfassen. Versuchen Sie es mit mindestens fnf bis sieben Aufnahmen; mglicherweise mssen Sie aber je nach dynamischem Bereich der Szene weitere Belichtungsstufen verwenden. Sie sollten in jedem Fall mindestens drei Bilder aufnehmen. Variieren Sie die Verschlussgeschwindigkeit, um verschiedene Belichtungen zu erreichen. Das ndern der Blende verndert die Tiefenschrfe der einzelnen Aufnahmen und kann zu Ergebnissen von geringerer Qualitt fhren. nderungen von ISO-Wert und Blende knnen auch Rauschen oder Vignettierungen im Bild verursachen. Verwenden Sie grundstzlich nicht die Belichtungsreihenfunktion der Kamera, da die Belichtungsunterschiede i. d. R. zu gering sind. Die Belichtungsunterschiede zwischen den Fotos sollten ein oder zwei EV-Schritte (Belichtungswert) betragen (dies entspricht etwa einem oder zwei Blendenwerten). ndern Sie nicht die Beleuchtungsverhltnisse (indem Sie z. B. in einem Foto einen Blitz einsetzen und im nchsten nicht). Achten Sie darauf, dass die Szene absolut unbeweglich ist. Das Zusammenfgen von Bildern funktioniert nur, wenn alle Bilder exakt dieselbe Szene zeigen.
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Sie knnen folgende Werkzeuge, Anpassungen und Filter fr 32-Bit/Kanal-HDR-Bilder verwenden. (Zum Arbeiten mit weiteren PhotoshopFunktionen knnen Sie ein 32-Bit/Kanal-Bild in ein 16- oder 8-Bit/Kanal-Bild konvertieren. Um das Originalbild beibehalten zu knnen, erstellen Sie eine Kopie mit dem Befehl Speichern unter.) Korrekturen Tonwertkorrektur, Belichtung, Farbton/Sttigung, Kanalmixer, Fotofilter. Hinweis: Sie knnen den Befehl Belichtung zwar auch fr 8- und 16-Bit/Kanal-Bildern verwenden, entwickelt wurde er jedoch fr Belichtungskorrekturen an 32-Bit/Kanal-HDR-Bildern. Fllmethoden Normal, Sprenkeln, Abdunkeln, Multiplizieren, Aufhellen, Dunklere Farbe, Linear abwedeln (Hinzufgen), Hellere Farbe, Differenz, Subtrahieren, Unterteilen, Farbton, Sttigung, Farbe und Luminanz. Erstellen neuer 32-Bit/Kanal-Dokumente Im Dialogfeld Neu ist in der Dropdown-Liste fr die Bittiefe rechts von der Dropdown-Liste Farbmodus eine 32-Bit-Option verfgbar. Befehle im Men Bearbeiten Alle Befehle einschlielich Flche fllen, Kontur fllen, Frei transformieren und Transformieren. Dateiformate Photoshop (PSD, PSB), Radiance (HDR), Portable Bit Map (PBM), OpenEXR und TIFF. Hinweis: Photoshop kann HDR-Bilder zwar nicht im LogLuv-TIFF-Format speichern, LogLuv-TIFF-Dateien knnen aber geffnet und gelesen werden. Filter Durchschnitt berechnen, Feld weichzeichnen, Gauscher Weichzeichner, Bewegungsunschrfe, Radialer Weichzeichner, Form weichzeichnen, Matter machen, Rauschen hinzufgen, Wolken, Differenz-Wolken, Blendenflecke, Selektiver Scharfzeichner, Unscharf maskieren, Relief, De-Interlace, NTSC-Farben, Hochpass, Helle Bereiche vergrern, Dunkle Bereiche vergrern und Verschiebungseffekt. Befehle unter Bild Bildgre, Arbeitsflche, Bilddrehung, Freistellen, Zuschneiden, Duplizieren, Bildberechnungen, Kanalberechnungen und Variablen. Ansicht Pixel-Seitenverhltnis (Eigenes Pixel-Seitenverhltnis, Pixel-Seitenverhltnis lschen, Pixel-Seitenverhltnis zurcksetzen usw.) Ebenen Neue Ebene, Ebene duplizieren, Einstellungsebene (Tonwertkorrektur, Dynamik, Farbton/Sttigung, Kanalmixer, Fotofilter, Belichtung), Fllebene, Ebenenmaske, Ebenenstil, untersttzte Fllmethoden und Smartobjekte. Modi RGB-Farbe, Graustufen, Konvertieren in 8 Bit/Kanal oder 16 Bit/Kanal. Pixel-Seitenverhltnis Untersttzung fr quadratische und nicht quadratische Dokumente. Auswahl Umkehren, Rand ndern, Auswahl transformieren, Auswahl speichern, Auswahl laden. Werkzeuge Alle Werkzeuge im Werkzeugbedienfeld mit Ausnahme der folgenden: Magnetisches Lasso, Zauberstab, Bereichsreparatur-Pinsel, Reparatur-Pinsel, Rote-Augen-Werkzeug, Farbe-ersetzen-Werkzeug, Kunstprotokoll-Pinsel, Magischer Radiergummi, Hintergrund-Radiergummi, Fllwerkzeug, Abwedler, Nachbelichter, Schwamm. Einige Werkzeuge knnen nur mit den untersttzten Fllmethoden verwendet werden.
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Der Befehl Zu HDR Pro zusammenfgen kombiniert mehrere Bilder mit verschiedenen Belichtungswerten desselben Motivs, sodass der gesamte Dynamikbereich in einem einzigen HDR-Bild erfasst wird. Sie knnen das zusammengefgte Bild als 32-, 16- oder 8-Bit-Kanal-Datei ausgeben. Allerdings werden nur bei einer 32-Bit-Kanal-Datei smtliche HDR-Bilddaten gespeichert. Das Zusammenfgen von HDR-Bildern funktioniert am besten mit Fotos, die speziell fr dieses Verfahren optimiert sind. Empfehlungen finden Sie unter Aufnehmen von Fotos fr HDR-Bilder.
Tauschbrse fr Lehrgnge
Video-Lehrgang: The best new feature in CS5: HDR Pro (Die besten neuen Funktionen in CS5: HDR Pro, in englischer Sprache)
Deke McClelland ndern Sie die Bildfrbung von lebhaft bis surreal.
Buchauszug: Create HDR images from bracketed exposures (Erstellen von HDRBildern aus Reihenaufnahmen, in englischer Sprache)
Conrad Chavez Durchlaufen Sie den HDR-Prozess von der Kamera bis zum Computer.
Buchauszug: Remove ghosting from HDR images (Entfernen von Geisterbildern aus HDR-Bildern, in englischer Sprache)
Scott Kelby Entfernen Sie Weichzeichnereffekte aus sich bewegenden Objekten in Szenen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch:
(Photoshop) Whlen Sie Datei > Automatisieren > Zu HDR Pro zusammenfgen. (Bridge) Whlen Sie die gewnschten Bilder aus und whlen Sie Werkzeuge > Photoshop > Zu HDR Pro zusammenfgen. Fahren Sie mit Schritt 5 fort. 2. Klicken Sie im Dialogfeld Zu HDR Pro zusammenfgen auf Durchsuchen, um die entsprechenden Bilder auszuwhlen, klicken Sie auf Geffnete Dateien hinzufgen oder whlen Sie Verwenden > Ordner. (Um ein bestimmtes Objekt zu entfernen, whlen Sie es in der Dateiliste aus und klicken Sie auf Entfernen.) 3. (Optional) Aktivieren Sie die Option Quellbilder nach Mglichkeit automatisch ausrichten, wenn Sie beim Fotografieren der Bilder kein Stativ verwendet haben. 4. Klicken Sie auf OK. Hinweis: Wenn Bilder ber keine Belichtungsmetadaten verfgen, geben Sie die Werte in das Dialogfeld EV manuell einstellen ein. In einem zweiten Dialogfeld Zu HDR Pro zusammenfgen werden Miniaturen der Quellbilder und eine Vorschau des Ergebnisses angezeigt. 5. Whlen Sie oben rechts in der Vorschau eine Farbtiefe fr das zusammengefgte Bild. Whlen Sie 32-Bit, wenn im zusammengefgten Bild der gesamte Dynamikbereich des HDR-Bildes gespeichert werden soll. In 8- und 16-Bit-Bilddateien (Nicht-Gleitkomma-Dateien) kann nicht der vollstndige Luminanzwertebereich eines HDR-Bildes gespeichert werden. 6. Hinweise zum Anpassen des Tonwertbereichs finden Sie unter Optionen fr 32-Bit-Bilder bzw. Optionen fr 8- und 16-Bit-Bilder. 7. (Optional) Um Ihre Tonwerteinstellungen fr die sptere Verwendung zu speichern, whlen Sie Vorgabe > Vorgabe speichern. (Um die Einstellungen spter erneut anzuwenden, whlen Sie Vorgabe laden.)
Optionen fr 32-Bit-Bilder
Verschieben Sie den Regler unter dem Histogramm, um die Weipunktvorschau des zusammengefgten Bildes anzupassen. Dies wirkt sich allerdings nur auf die Bildvorschau aus. Smtliche HDR-Bilddaten bleiben in der zusammengefgten Datei enthalten. Die angepasste Vorschau wird in der HDR-Datei gespeichert und beim ffnen der Datei in Photoshop angewendet. Um die Weipunktvorschau erneut anzupassen, knnen Sie jederzeit Ansicht > 32-Bit-Vorschauoptionen whlen.
Beschrnkung zu entfernen, damit extremere Anpassungen mglich sind, aktivieren Sie nach dem Einfgen eines Punktes auf der Kurve die Option Ecke. Wenn Sie einen zweiten Punkt einfgen und verschieben, knickt die Kurve ab.
Anpassung mit der Toning-Kurve und dem Histogramm unter Verwendung der Option Ecke A. Beim Einfgen eines Punktes und Auswhlen der Option Ecke. B. Beim Anpassen eines neuen Punktes knickt die Kurve an dem Punkt ab, an dem die Option Ecke aktiviert wird. Histogramm equalisieren Komprimiert den dynamischen Bereich des HDR-Bildes unter Beibehaltung eines Kontrastanteils. Hier sind keine weiteren Einstellungen erforderlich, da es sich um eine automatisierte Methode handelt. Belichtung und Gamma Ermglicht die manuelle Anpassung von Helligkeit und Kontrast des HDR-Bildes. Ziehen Sie den Regler Belichtung, um den Tonwertzuwachs anzupassen, und den Regler Gamma, um den Kontrast anzupassen. Lichterkomprimierung Komprimiert die Lichterwerte im HDR-Bild, damit sie im Luminanzwertebereich von 8- oder 16-Bit/Kanal-Bildern liegen. Hier sind keine weiteren Einstellungen erforderlich, da es sich um eine automatisierte Methode handelt.
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Der dynamische Bereich von HDR-Bildern bersteigt die Anzeigemglichkeiten herkmmlicher Computermonitore. Wenn Sie ein HDR-Bild in Photoshop ffnen, kann dieses sehr dunkel oder ausgewaschen aussehen. Sie knnen in Photoshop die Vorschau anpassen, damit die HDRBilder auf dem Monitor so angezeigt werden, dass Lichter und Tiefen nicht ausgewaschen oder zu dunkel erscheinen. Die Vorschaueinstellungen
werden in der HDR-Bilddatei gespeichert (nur PSD, PSB und TIFF) und jedes Mal angewendet, wenn das Bild in Photoshop geffnet wird. Anpassungen an der Vorschau wirken sich nicht auf die HDR-Bilddatei aus. Alle HDR-Bilddaten bleiben erhalten. Passen Sie die Belichtung des 32-Bit/Kanal-HDR-Bildes ber das Dialogfeld Belichtung (Bild > Korrekturen > Belichtung) an. Um 32-Bit-Werte im Infobedienfeld anzuzeigen, klicken Sie im Infobedienfeld auf die Pipette und whlen Sie die Option 32-Bit aus dem Popupmen. 1. ffnen Sie ein 32-Bit/Kanal-HDR-Bild in Photoshop und whlen Sie Ansicht > 32-Bit-Vorschauoptionen. 2. Whlen Sie im Dialogfeld 32-Bit-Vorschauoptionen eine Option aus dem Men Methode: Belichtung und Gamma Passt Helligkeit und Kontrast an. Lichterkomprimierung Komprimiert die Lichterwerte im HDR-Bild, damit sie im Luminanzwertebereich von 8- oder 16-Bit/Kanal-Bildern liegen. 3. Wenn Sie Belichtung und Gamma whlen, stellen Sie Helligkeit und Kontrast der Bildvorschau mit den Schiebereglern Belichtung und Gamma ein. 4. Klicken Sie auf OK. Sie knnen die Vorschau eines in Photoshop geffneten HDR-Bildes auch anpassen, indem Sie in der Statusleiste des Dokumentfensters auf das Dreieck klicken und aus dem Popupmen Einblenden > 32-Bit-Belichtung whlen. Verschieben Sie den Regler, um den Weipunkt fr die Anzeige des HDR-Bildes festzulegen. Doppelklicken Sie auf den Schieberegler, um die StandardBelichtungseinstellungen wiederherzustellen. Diese Anpassung ist spezifisch fr die jeweilige Ansicht. Sie knnen also dasselbe HDRBild in mehreren Fenstern mit jeweils verschiedenen Vorschaueinstellungen anzeigen. Die Vorschauoptionen werden bei dieser Methode nicht in der HDR-Bilddatei gespeichert.
Der HDR-Farbwhler
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Mit dem HDR-Farbwhler knnen Sie Farben fr 32-Bit-HDR-Bilder anzeigen und auswhlen. Wie beim herkmmlichen Adobe-Farbwhler whlen Sie auch hier eine Farbe, indem Sie auf ein Farbfeld klicken und den Farbregler anpassen. Mit dem Schieberegler Lichtstrke knnen Sie die Helligkeit einer Farbe auf die Intensitt der Farbe im HDR-Bild einstellen. Im Vorschaubereich knnen Sie anhand von Farbfeldern der ausgewhlten Farbe feststellen, wie die Farbe bei unterschiedlicher Belichtung und Intensitt angezeigt wird.
HDR-Farbwhler A. Vorschau bereich B. Angepasste Farbe C. Originalfarbe D. 32-Bit-Gleitkommawerte E. Schieberegler Lichtstrke F. Aufgenommene Farbe G. Farbregler H. Farbwerte
Der Farbwhler ist auch dann verfgbar, wenn Sie eine Farbe ber Funktionen auswhlen knnen. Dies ist z. B. bei einigen Werkzeugen der Fall, wenn Sie auf das Farbfeld in der Optionsleiste klicken. In einigen Farbkorrektur-Dialogfeldern wird der Farbwhler geffnet, wenn Sie auf die Pipetten klicken.
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Sie knnen Effekte auf HDR-/32-Bit/Kanal-Bildern mit den folgenden Photoshop-Werkzeugen bearbeiten und hinzufgen: Pinsel, Buntstift, Zeichenstift, Form, Kopierstempel, Musterstempel, Radiergummi, Verlauf, Weichzeichner, Scharfzeichner, Wischfinger und Kunstprotokoll-Pinsel. Sie knnen auch mithilfe des Textwerkzeugs 32-Bit/Kanal-Textebenen zu einem HDR-Bild hinzufgen. Wenn Sie HDR-Bilder bearbeiten oder darauf malen, knnen Sie Ihre Arbeit in verschiedenen Belichtungen anzeigen. Verwenden Sie zu diesem Zweck den 32-Bit-Belichtungsregler im Informationsbereich des Dokuments oder das Dialogfeld 32-Bit-Vorschauoptionen (Ansicht > 32-BitVorschauoptionen). Mit dem HDR-Farbwhler knnen Sie auch die ausgewhlte Vordergrundfarbe eines HDR-Bildes in verschiedenen Intensitten passend zu unterschiedlichen Belichtungseinstellungen anzeigen. 1. ffnen Sie ein HDR-Bild. 2. (Optional) Legen Sie die Belichtung des Bildes fest. Siehe Anpassen des angezeigten dynamischen Bereichs von 32-Bit-HDR-Bildern 3. Klicken Sie fr das Pinsel- oder Buntstift-Werkzeug auf die Vordergrundfarbe, um den HDR-Farbwhler zu ffnen und die Farbe auszuwhlen. Um die Textfarbe des Textwerkzeugs festzulegen, klicken Sie in der Optionsleiste des Textwerkzeugs auf das Farbfeld. Mithilfe des Vorschaubereichs des HDR-Farbwhlers knnen Sie zu verschiedenen Belichtungseinstellungen des HDR-Bildes eine geeignete Vordergrundfarbe auswhlen und diese anpassen. Siehe auch Der HDR-Farbwhler. Wenn Sie die Effekte verschiedener HDR-Belichtungseinstellungen anzeigen mchten, ffnen Sie mit der Befehlsfolge Fenster > Anordnen > Neues Fenster gleichzeitig mehrere Ansichten desselben HDR-Bildes und legen in jedem Fenster mithilfe des Belichtungsreglers im Dokumentbereich der Statusleiste eine andere Belichtung fest. Verwandte Hilfethemen Anpassen von HDR-Belichtung und -Tonung
(CS5) bzw.
(CS6).
(CS5) Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf eine Schwarzweivorgabe. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Schwarzwei. Geben Sie im Dialogfeld Neue Ebene einen Namen fr die Einstellungsebene ein und klicken Sie auf OK. Photoshop wendet eine Standardgraustufenkonvertierung an. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Schwarzwei whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. (Optional) Whlen Sie in CS6 im Eigenschaftenbedienfeld aus dem Men Vorgabe eine Schwarzweivorgabe. 3. Passen Sie mit den Farbreglern im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die Konvertierung manuell an, fhren Sie eine automatische Konvertierung durch oder whlen Sie eine zuvor gespeicherte benutzerdefinierte Mischung. Men Vorgabe Whlen Sie eine vordefinierte Graustufenmischung oder eine zuvor gespeicherte Mischung aus. Um eine Mischung zu speichern, whlen Sie im Men des Bedienfelds den Befehl Schwarzweivorgabe speichern. Auto Legt die Graustufenmischung auf Grundlage der Farbwerte des Bildes fest. Dabei wird die Verteilung der Grauwerte maximiert. Die automatische Mischung erzeugt hufig hervorragende Ergebnisse. Sie eignet sich jedoch auch als Ausgangspunkt fr das Anpassen von Grauwerten mit den Farbreglern. Farbregler Ermglicht die Anpassung der Grautne fr bestimmte Farben des Bildes. Ziehen Sie den Regler nach links, um die Grautne der ursprnglichen Bildfarbe abzudunkeln, oder nach rechts, um sie aufzuhellen. Wenn Sie eine bestimmte Farbkomponente anpassen mchten, whlen Sie das Im-Bild-Korrekturwerkzeug aus und klicken Sie dann in das Bild. Ziehen Sie nach links oder rechts, um die vorherrschende Farbe an dieser Stelle dunkler oder heller zu machen.
Wenn alle Farbregler auf die Standard-Graustufenkonvertierung zurckgesetzt werden sollen, klicken Sie auf die Schaltflche Zurcksetzen .
Vorschau Machen Sie die Auswahl rckgngig, um das Bild im ursprnglichen Farbmodus anzuzeigen. 4. Um einen Farbton auf das Bild anzuwenden, whlen Sie Farbton. Um den Farbwhler zu ffnen und die Farbe przise anzupassen, klicken Sie auf das Farbfeld.
Weitere Informationen
Farb- und Tonwertkorrektur von Bildern in CS6
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Tonwerte und Farben von Bildern knnen auf zwei Weisen korrigiert werden: mithilfe von Einstellungsebenen oder durch eine Bearbeitung des jeweiligen Bildes in Adobe Camera Raw . Beide Methoden bieten vielfltige Steuerelemente und Flexibilitt, ohne die Bilddaten des Originalbildes dauerhaft zu ndern oder zu beschdigen. Die Originalbilder an sich bleiben erhalten. Diese zerstrungsfreie Bearbeitung gibt Ihnen die Flexibilitt, weitere nderungen vorzunehmen, mit einem anderen Bearbeitungsansatz von vorn anzufangen und die Korrekturen rckgngig zu machen, selbst nachdem Sie die Bearbeitungen gespeichert haben. Mit Einstellungsebenen wenden Sie Bearbeitungen auf einer separaten Ebene und damit nicht auf dem Originalbild (der Hintergrundebene) an. Die Einstellungsebenen-Werkzeuge lassen sich am einfachsten ber das Korrekturenbedienfeld aufrufen. Sie knnen mehr als eine Einstellungsebene fr eine komplexere Bildbearbeitung hinzufgen. Adobe Camera Raw ist ein Photoshop-Zusatzmodul, das einen integrierten Arbeitsablauf fr die Farb- und Tonwertkorrektur bietet. Im Camera Raw-Bearbeitungsfenster befindet sich ein groes Vorschaubild, und die Korrekturwerkzeuge sind in der Reihenfolge angeordnet, in der sie normalerweise verwendet werden. Trotz des Namens kann Adobe Camera Raw zustzlich zu Raw-Dateien von Kameras auch JPEG- und TIFFDateien bearbeiten. Wenn Sie eine bestimmte Korrektur auf mehrere Bilder anwenden mchten, knnen Sie die Einstellungen als Vorgabe speichern und anschlieend nach Bedarf anwenden. Einstellungsebenen knnen zwar auch als Teil einer Aktion automatisiert werden, aber die Aufzeichnung einer Aktion ist komplizierter als die Speicherung einer Vorgabe in Adobe Camera Raw. Hinweis: Es wird empfohlen, dass Sie die Befehle im Men Bild > Korrekturen nicht verwenden. Mit diesen Korrekturen werden Pixelinformationen im Bild dauerhaft gendert bzw. gelscht.
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2. Whlen Sie im Fenster ffnen eine oder mehrere TIFF-, JPEG- oder Raw-Dateien von Kameras aus und whlen Sie dann aus dem Men Format die Option Camera Raw. 3. Klicken Sie auf ffnen. 4. Verwenden Sie die Steuerelemente in Adobe Camera Raw, um die Einstellungen anzupassen. Weitere Informationen finden Sie unter Vornehmen von Farb- und Tonwertanpassungen in Camera Raw ([Link] Hinweis: Sie knnen Voreinstellungen festlegen, um JPEG- und TIFF-Dateien immer in Camera Raw zu ffnen.
Raw. 2. Fhren Sie im Bereich Verarbeitung von JPEG- und TIFF-Dateien des Dialogfelds Camera Raw-Voreinstellungen einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie im Men JPEG die Option Alle untersttzten JPEG-Dateien automatisch ffnen. Whlen Sie im Men TIFF die Option Alle untersttzten TIFF-Dateien automatisch ffnen.
Zustzlich zu den beiden oben beschriebenen Arbeitsablufen knnen Sie auch Smartobjekte verwenden, um Ebenen zerstrungsfrei zu bearbeiten. Schauen Sie sich das Video vom Experten Colin Smith mit einer Einfhrung in das Arbeiten mit Smartobjekten aus der No Stupid Questions-Reihe an.
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Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Belichtung. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Belichtung whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. Einstellungsebenen fr 32-Bit-Bilder stehen nur in Photoshop Extended zur Verfgung. 2. Stellen Sie im Korrekturenbedienfeld die folgenden Optionen ein: Belichtung Passt die Lichter am Ende der Tonwertskala an und behlt extreme Tiefen soweit wie mglich bei. Bei 32-Bit-Bildern steht Ihnen unten im Bildfenster der Regler Belichtung zur Verfgung.
Versatz Dunkelt Tiefen und Mitteltne ab und behlt die Lichter soweit wie mglich bei. Gamma Passt das Bildgamma ber eine einfache Potenzfunktion an. Negative Werte werden um Null gespiegelt (sie bleiben also negativ, werden aber trotzdem so angepasst, als ob sie positiv wren). Mit den Pipetten werden die Luminanzwerte des Bildes angepasst (im Gegensatz zu den Tonwertkorrektur-Pipetten, die sich auf alle Farbkanle auswirken). Mit der Schwarzpunkt-setzen-Pipette wird die Verschiebung festgelegt und das Pixel, auf das Sie klicken, auf Null verschoben. Mit der Weipunkt-setzen-Pipette wird die Belichtung festgelegt und der Punkt, auf den Sie klicken, auf Wei (1,0 bei HDR-Bildern) verschoben. Mit der Mitteltne-setzen-Pipette wird die Belichtung festgelegt und der Wert, auf den Sie klicken, in ein mittleres Grau gendert.
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Bedenken Sie, dass durch Verwendung der Pipetten alle Korrekturen zurckgesetzt werden, die Sie zuvor in den Dialogfeldern Tonwertkorrektur bzw. Gradationskurven vorgenommen haben. Verwenden Sie daher am besten zuerst die Pipetten und verfeinern Sie anschlieend Ihre Korrekturen mit den Tonwertkorrektur-Reglern oder den Gradationskurvenpunkten. 1. Wenden Sie eine Gradationskurven- bzw. Tonwertkorrektur an. 2. Fhren Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) einen der folgenden Schritte aus: Doppelklicken Sie auf die Schwarzpunkt-setzen-Pipette, um den Schwarzpunkt festzulegen. Doppelklicken Sie auf die Weipunkt-setzen-Pipette, um den Weipunkt festzulegen. 3. Legen Sie im Adobe-Farbwhler die Werte fest, die fr die hellsten und dunkelsten Tonwerte im Bild verwendet werden sollen: Um den Schwarzpunkt auf reines Schwarz zu setzen, geben Sie fr R, G und B als Wert 0 ein. Um den Weipunkt auf reines Wei zu setzen, geben Sie fr R, G und B als Wert 255 ein. Um fr den Schwarz- oder Weipunkt eine Graustufe festzulegen, geben Sie fr R, G und B gleiche Werte (zwischen 0 und 255) ein. Je niedriger die Werte, desto dunkler das Grau. Je hher die Werte, desto heller das Grau. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus, um die Tonwertbereiche auf den Schwarz- bzw. Weipunkt anzupassen, den Sie in Schritt 2 festgelegt haben: Klicken Sie mit der Schwarzpunkt-setzen-Pipette auf einen Bildbereich, der den Schwarzpunkt reprsentiert (Bereich mit den niedrigsten Tonwerten). Klicken Sie mit der Weipunkt-setzen-Pipette auf einen Bildbereich, der den Weipunkt reprsentiert (Bereich mit den hellsten Tonwerten).
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Sie knnen in den Korrektureinstellungen fr Tonwertkorrektur bzw. Gradationskurven die Pipetten verwenden, um einen etwaigen Farbstich zu korrigieren. Ein Farbstich ist eine unerwnschte Tnung, die von einem berma an Farbe (Rot, Grn, Blau, bzw. Cyan, Magenta, Gelb) verursacht wird. Zur Herstellung der gewnschten Farbbalance im Bild empfiehlt es sich, zunchst einen Bereich auszuwhlen, der neutral sein soll, und dann den Farbstich aus diesem Bereich zu entfernen. Je nach Bild knnen Sie eine oder alle drei Pipetten verwenden. Die Mitteltnesetzen-Pipette funktioniert am besten bei Bildern, die keine groen Korrekturen erfordern und einfach identifizierbare neutrale Bereiche haben. Bedenken Sie, dass durch Verwendung der Pipetten alle Korrekturen zurckgesetzt werden, die Sie zuvor in den Dialogfeldern Tonwertkorrektur bzw. Gradationskurven vorgenommen haben. Verwenden Sie daher am besten zuerst die Pipetten und verfeinern Sie anschlieend Ihre Korrekturen mit den Tonwertkorrektur-Reglern oder den Gradationskurvenpunkten. Hinweis: Das Pipette-Werkzeug Mitteltne setzen Graustufenbildern arbeiten. setzt, wird hauptschlich fr Farbkorrektur verwendet und ist nicht verfgbar, wenn Sie mit
1. Legen Sie vor der Anwendung einer Korrektur fest, welcher Bereich im Bild neutral grau sein soll. Dies kann beispielsweise eine gepflasterte Strae sein. Markieren Sie mit einem Farbaufnehmer einen neutralen Bereich, sodass Sie spter mit einer Pipette darauf klicken knnen. 2. Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. 3. Im Korrekturenbedienfeld (CS5) oder im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) doppelklicken Sie auf das Werkzeug Mitteltne setzen .
4. Stellen Sie mithilfe des Adobe-Farbwhlers sicher, dass die derzeit ausgewhlte Farbe identische R-, G- und B-Werte fr ein neutrales Grau aufweist (z. B. 128,128,128). Geben Sie falls notwendig identische Werte fr R, G und B ein. Photoshop fragt, ob die neue
Zielfarbe als Standard gespeichert werden soll. 5. Klicken Sie mit der Mitteltne-setzen-Pipette auf den in Schritt 1 festgelegten neutralen Bereich. Dadurch werden die Mitteltne zurckgesetzt und der Farbstich wird aus dem Bild entfernt. 6. (Optional) Nehmen Sie endgltige Tonwert- bzw. Gradationskurvenkorrekturen im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) vor.
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Farb- und Tonwertkorrektur von Bildern in CS6
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Gradationskurvenkorrektur
Kurven bersicht Anpassen von Farben und Tonwerten in einem Bild mittels Gradationskurven Erhhen des Kontrasts der Mitteltne in einem Foto mittels Gradationskurven Tastaturbefehle fr Gradationskurven
Kurven bersicht
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In der Gradationskurvenkorrektur knnen Sie Punkte im gesamten Tonwertbereich eines Bildes korrigieren. Der Tonwertbereich des Bildes wird zunchst als eine gerade diagonale Linie in einem Diagramm dargestellt. Beim Anpassen eines RGB-Bildes werden oben rechts im Diagramm die Lichter unten links die Tiefen angezeigt. Die horizontale Achse des Diagramms reprsentiert die Eingabewerte (Originalbildwerte), die vertikale Achse die Ausgabewerte (neue korrigierte Werte). Wenn Sie der Linie Steuerpunkte hinzufgen und diese verschieben, ndert sich die Form der Gradationskurve und reflektiert Ihre Bildkorrekturen. Die steileren Bereiche der Gradationskurve reprsentieren Bereiche mit hherem Kontrast, whrend flachere Bereiche Bereiche mit geringerem Kontrast reprsentieren. Einstellungen fr Gradationskurvenkorrekturen knnen als Vorgaben gespeichert werden. Siehe Speichern von Korrektureinstellungen und Erneutes Anwenden von Korrektureinstellungen. Hinweis: Die Gradationskurvenkorrektur kann auch auf CMYK-, LAB- und Graustufenbilder angewendet werden. Bei CMYK-Bildern werden im Diagramm Prozentwerte der Druckfarben/Pigmente angezeigt. Bei LAB- und Graustufenbildern werden im Diagramm Lichtwerte angezeigt.
Gradationskurvenoptionen im Korrekturenbedienfeld (CS5) und im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) A. Im-Bild-Korrekturwerkzeug B. Schwarzpunkt durch Aufnehmen im Bild setzen. C. Mitteltne durch Aufnehmen im Bild setzen. D. Weipunkt durch Aufnehmen im Bild setzen. E. Kurve durch Bearbeiten von Punkten verndern. F. Kurve durch Ziehen verndern. G. Men fr Gradationskurvenvorgaben H. Schwarzpunkt setzen. I. Mitteltne setzen. J. Weipunkt setzen. K. Beschneidung anzeigen.
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Das Verschieben eines Punktes im oberen Teil der Gradationskurve bewirkt eine Korrektur der Lichter. Durch Verschieben eines Punktes im Mittelteil der Gradationskurve werden die Mitteltne angepasst und durch Verschieben eines Punktes im unteren Teil der Gradationskurve die Tiefen. Wenn Sie die Lichter abdunkeln mchten, verschieben Sie einen Punkt im oberen Bereich der Kurve nach unten. Wenn Sie einen Punkt nach unten oder nach rechts verschieben, wird der Eingabewert einem geringeren Ausgabewert zugeordnet, sodass das Bild dunkler wird. Um Schatten aufzuhellen, verschieben Sie einen Punkt im unteren Bereich der Kurve nach oben. Wenn Sie einen Punkt nach oben oder links verschieben, wird ein niedrigerer Eingabewert einem hheren Ausgabewert zugeordnet, sodass das Bild heller wird. 1. Wenn Sie eine Gradationskurvenkorrektur anwenden mchten, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus:
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Gradationskurven. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. (CS5) Whlen Sie im Korrekturenbedienfeld eine Gradationskurvenvorgabe aus. Hinweis: Bei Auswahl von Bild > Korrekturen > Gradationskurven werden direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. (Optional) Um die Farbbalance zu korrigieren, whlen Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) aus dem Men links neben der Schaltflche Auto den Kanal, der korrigiert werden soll. 3. Fhren Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie direkt auf die Kurvenlinie und ziehen Sie dann den Steuerpunkt, um einen Tonwertbereich zu korrigieren. Whlen Sie das Im-Bild-Korrekturwerkzeug aus und ziehen Sie dann im Bereich des Bildes, der korrigiert werden soll. Whlen Sie das Im-Bild-Korrekturwerkzeug aus und klicken Sie auf die Tonwertbereiche im Bild, die korrigiert werden sollen. Hierdurch werden entlang der Gradationskurvenlinie Steuerpunkte gesetzt. (CS6) Whlen Sie aus dem Men Vorgabe eine Vorgabe. Durch Ziehen eines Steuerpunkts nach oben oder unten wird der Tonwertbereich, den Sie korrigieren, aufgehellt bzw. abgedunkelt. Durch Ziehen eines Steuerpunkts nach links oder rechts wird der Kontrast erhht bzw. verringert. Sie knnen der Gradationskurve bis zu 14 Steuerpunkte hinzufgen. Um einen Steuerpunkt zu entfernen, ziehen Sie ihn aus dem Diagramm. Whrend Sie den Tonwertbereich korrigieren, werden im Diagramm weiterhin die ursprngliche diagonale Grundlinie und das Bildhistogramm als Referenz angezeigt. Diese Optionen knnen deaktiviert werden; siehe Festlegen der Anzeigeoptionen fr Gradationskurven. 4. (Optional) Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus, um die Korrektur zu ndern: Fgen Sie weitere Punkte direkt auf der Gradationskurve hinzu, um verschiedene Tonwertbereiche zu korrigieren. Klicken Sie auf das Im-Bild-Korrekturwerkzeug in anderen Bereichen des Bildes und ziehen Sie es nach oben oder unten. Verschieben Sie die Regler zum Setzen des Schwarz- bzw. Weipunkts oder verwenden Sie die Pipetten, um die hellsten und dunkelsten Werte im Bild festzulegen. Klicken Sie auf einen Punkt auf der Gradationskurve und geben Sie in die Felder Eingabe und Ausgabe die gewnschten Werte ein. Whlen Sie das Buntstiftsymbol aus und zeichnen Sie ber der vorhandenen Kurve eine neue Kurve. Klicken Sie abschlieend auf das Symbol Kurvenwerte gltten, um die von Ihnen gezeichnete Kurve zu gltten. Durch wiederholtes Klicken wird die Kurve noch strker geglttet. Die Punkte auf der Gradationskurve bleiben verankert, bis Sie sie verschieben. Sie knnen eine Korrektur in einem Tonwertbereich vornehmen, ohne andere Bereiche zu beeinflussen.
Wenn Sie auf das Im-Bild-Korrekturwerkzeug im Bild klicken, werden der Gradationskurve Steuerpunkte hinzugefgt. Wenn Sie die Steuerpunkte verschieben, werden die Tonwerte des Bildes korrigiert.
befinden. Einfaches Raster Zeigt Rasterlinien mit Viertelton-Schritten an. Detailliertes Raster Zeigt Rasterlinien mit 10 %-Schritten an. Kanalberlagerungen einblenden Zeigt Farbkanalkurven auf der zusammengesetzten Kurve berlagert an. Histogramm Zeigt ein Histogramm der Originalbildtonwerte hinter dem Diagramm an. Grundlinie Zeigt die Originalbildfarbe und -tonwerte als eine 45-Grad-Linie als Referenz an. Schnittlinie Zeigt horizontale und vertikale Linien an, damit Sie Steuerpunkte leichter relativ zum Histogramm oder Raster ausrichten knnen. Wenn Sie die Rasterschritte ndern mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt und klicken Sie auf das Raster.
Festlegen des Schwarz- und Weipunkts mit dem Schwarz- und Weipunktregler
Wenn Sie eine Gradationskurvenkorrektur anwenden, verwenden Sie den Schwarz- und Wei-Regler, um den Schwarz- und Weipunkt (reiner Schwarz- und reiner Wei-Wert) im Bild schnell festzulegen. 1. Ziehen Sie die Regler fr den Schwarz- und Weipunkt auf einen beliebigen Punkt entlang der horizontalen Achse. Der Eingabewert ndert sich, whrend Sie die Regler ziehen. 2. Wenn Sie beim Korrigieren der Schwarz- und Weipunkte eine Vorschau der Beschneidung angezeigt bekommen mchten, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Beschneidung fr Schwarz-/Weipunkt anzeigen.
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Je hher das Geflle in der Kurvenmitte, desto strker der Kontrast in den Mitteltnen.
Tastaturbefehle fr Gradationskurven
Sie knnen fr Gradationskurven die folgenden Tastaturbefehle verwenden:
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Um einen Punkt auf der Kurve fr die gewhlte Farbe in jedem Farbkomponentenkanal (aber nicht im unseparierten Kanal) festzulegen, klicken Sie bei gedrckter Umschalt- und Strg-Taste (Windows) bzw. Umschalt- und Befehlstaste (Mac OS) in das Bild.
Um mehrere Punkte auszuwhlen, halten Sie die Umschalttaste gedrckt und klicken auf die Punkte in der Kurve. Ausgewhlte Punkte werden mit schwarzer Fllung angezeigt.
Um die Auswahl aller Punkte auf der Gradationskurve rckgngig zu machen, klicken Sie auf das Raster oder drcken Sie Strg+D (Windows) bzw. Befehlstaste+D (Mac OS).
Um den nchsthheren Punkt auf der Kurve auszuwhlen, drcken Sie die Plustaste, um den nchsttieferen Punkt auszuwhlen, die Minustaste.
Um ausgewhlte Punkte auf der Gradationskurve zu verschieben, drcken Sie die Pfeiltasten.
(Dialogfeld Gradationskurven) Um der Kurve fr den aktuellen Kanal einen Punkt hinzuzufgen, klicken Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf das Bild. Wenn Sie stattdessen mit der Gradationskurvenkorrektur arbeiten, klicken Sie einfach mit dem Im-Bild-Korrekturwerkzeug auf das Bild.
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Farb- und Tonwertkorrektur von Bildern in CS6
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Der Befehl Tiefen/Lichter ist eine Methode zur Korrektur von Fotos mit Motiven, die aufgrund eines zu hellen Hintergrunds nur als Schattenumriss zu erkennen sind, sowie zur Korrektur von Fotos, bei denen das Motiv aufgrund zu groer Nhe zum Kamerablitzlicht leicht ausgewaschen aussieht. Auerdem lassen sich hiermit auch zu dunkel geratene Tiefenbereiche in einem ansonsten gut ausgeleuchteten Bild aufhellen. Durch den Befehl Tiefen/Lichter wird nicht einfach nur das Bild aufgehellt bzw. abgedunkelt, vielmehr wird basierend auf den unmittelbar benachbarten Pixeln (lokale Umgebung) in den Tiefen bzw. Lichtern ermittelt, welche Bereiche aufzuhellen bzw. abzudunkeln sind. Daher stehen unterschiedliche Steuerelemente fr Tiefen und Lichter zur Verfgung. Die Werte im Dialogfeld Tiefen/Lichter sind standardmig so eingestellt, dass sie Hintergrundbeleuchtungsprobleme korrigieren. Durch Aktivieren der Option Weitere Optionen einblenden knnen Sie auf einen Schieberegler zur Anpassung des Mittelton-Kontrastes, einen Farbkorrektur-Regler zur Anpassung des Gesamtkontrastes des Bildes sowie die Optionen Schwarz beschneiden und Lichter beschneiden zur Anpassung des Gesamtkontrastes des Bildes zugreifen. Hinweis: Bedenken Sie, dass der Befehl Tiefen/Lichter Korrekturen direkt auf das Bild anwendet; hierbei gehen Bildinformationen verloren. Fr eine zerstrungsfreie Bildbearbeitung wird empfohlen, Einstellungsebenen oder Camera Raw zu verwenden. Siehe Einstellungs- und Fllebenen und Wissenswertes zu Camera Raw.
Tonbreite Ermglicht die Festlegung der Breite des Tonbereichs in den Tiefen bzw. Lichtern, der verndert wird. Je kleiner der Wert ist, desto strker werden die Korrekturen auf die dunkleren (Tiefen) bzw. helleren Bereiche (Lichter) beschrnkt. Bei greren Werten wird der Tonbereich der Korrekturen mehr in die Mitteltne verschoben. Beispiel: Bei 100 % wirkt sich der Regler Tonbreite fr die Tiefen am strksten auf die Tiefen aus, die Mitteltne sind teilweise betroffen, aber die hellsten Lichter bleiben unverndert. Die Tonbreite variiert von Bild zu Bild. Zu hohe Werte knnen zu Krnzen um dunkle oder helle Kanten fhren. Mit den Standardeinstellungen wird versucht, diese Artefakte zu reduzieren. Auch bei zu
hohen Werten fr Strke bei Tiefen oder Lichtern knnen Krnze auftreten. Standardmig ist die Tonbreite auf 50 % eingestellt. Wenn Sie beim Aufhellen eines dunklen Motivs bemerken, dass sich die Mitteltne oder die helleren Bereiche zu stark ndern, versuchen Sie, den Tonbereich fr die Tiefen in Richtung Null zu reduzieren, damit nur die dunkelsten Bereiche aufgehellt werden. Wenn Sie jedoch sowohl die Mitteltne als auch die Tiefen aufhellen mchten, verschieben Sie den Regler Tonbreite fr die Tiefen in Richtung 100 %.
Radius Steuert die Gre der lokalen Umgebung um jeden Pixel. Anhand der benachbarten Pixel wird festgelegt, ob ein Pixel in den Tiefen oder in den Lichtern liegt. Wenn Sie den Schieberegler nach links verschieben, wird ein kleinerer Bereich definiert. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts verschieben, wird ein grerer Bereich definiert. Die optimale Gre des Bereichs hngt vom jeweiligen Bild ab. Am besten, Sie experimentieren ein wenig. Ist der Radius zu gro, wird mglicherweise nicht nur das Motiv korrigiert, sondern das gesamte Bild aufgehellt bzw. abgedunkelt. Es empfiehlt sich, den Radius ungefhr auf die Gre des betreffenden Motivs im Bild einzustellen. Experimentieren Sie mit unterschiedlichen Radiuseinstellungen, um einen mglichst optimalen Abgleich zwischen dem Motivkontrast und der differenziellen Aufhellung bzw. Abdunkelung des Motivs im Vergleich zum Hintergrund zu erzielen. Helligkeit ndert die Helligkeit in einem Graustufenbild. Diese Option ist nur fr Graustufenbilder verfgbar. Wenn Sie den Schieberegler nach links schieben, wird das Bild abgedunkelt, whrend eine Verschiebung nach rechts zu einer Aufhellung des Bildes fhrt. Mittelton-Kontrast Ermglicht die Korrektur des Kontrasts in den Mitteltnen. Verschieben Sie den Schieberegler nach links, um den Kontrast zu reduzieren, bzw. nach rechts, um ihn zu erhhen. Sie knnen den Kontrast auch durch direkte Eingabe eines Wertes in das Feld MitteltonKontrast festlegen. Wenn der Kontrast reduziert werden soll, geben Sie einen negativen Wert ein. Soll der Kontrast erhht werden, geben Sie einen positiven Wert ein. Eine Erhhung des Wertes fr Mittelton-Kontrast fhrt zu einem greren Kontrast bei den Mitteltnen, wobei die Tiefen eher abgedunkelt und die Lichter eher aufgehellt werden. Schwarz beschneiden, Lichter beschneiden Gibt an, wie stark die Tiefen und Lichter auf das neu festgelegte reine Schwarz (0) bzw. reine Wei (255) im Bild beschnitten werden sollen. Je grer der Wert ist, desto kontrastreicher wird das Bild. Stellen Sie keine zu hohen Beschneidungswerte ein, da sonst die Details in Tiefen oder Lichtern reduziert werden (die Helligkeitswerte werden beschnitten und als reines Schwarz bzw. Wei dargestellt).
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(CS5) Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf eine Tonwert-/Sttigungsvorgabe. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Farbton/Sttigung. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Die beiden Farbleisten im Dialogfeld stellen die Farben in ihrer Anordnung auf dem Farbkreis dar. Auf der oberen Farbleiste wird die Farbe vor der nderung angezeigt. Auf der unteren Farbleiste wird angezeigt, wie sich die nderung auf alle Farbtne bei voller Sttigung auswirkt. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Farbton/Sttigung whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Whlen Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) eine Option aus dem Men rechts neben dem Im-BildKorrekturwerkzeug :
Whlen Sie Standard, um alle Farben gleichzeitig zu anzupassen. Whlen Sie einen anderen vordefinierten Farbbereich fr die zu ndernde Farbe. Um den Farbbereich zu ndern, lesen Sie bitte Festlegen des mithilfe von Farbton/Sttigung korrigierten Farbbereichs. (CS6) Whlen Sie aus dem Men Vorgabe eine Farbton-/Sttigungsvorgabe. 3. Geben Sie neben Farbton einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler, bis die Farben wie gewnscht angezeigt werden. Die im Feld angezeigten Werte geben die Gradzahl der Drehung auf dem Farbkreis an, ausgehend von der Originalfarbe des Pixels. Ein positiver Wert bedeutet eine Drehung im Uhrzeigersinn, ein negativer Wert eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn. Die Werte knnen zwischen -180 und +180 liegen.
Sie knnen auch das Im-Bild-Korrekturwerkzeug im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auswhlen und dann bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf eine Farbe im Bild klicken. Ziehen Sie dann im Bild nach links oder rechts, um den Wert fr den Farbton zu verndern. 4. Geben Sie neben Sttigung einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Sttigung zu erhhen, bzw. nach links, um sie zu verringern. Die Farbe wird vom Zentrum des Farbkreises weg oder zu ihm hin verschoben. Die Werte knnen zwischen -100 % (keine Sttigung, matte Farben) und +100 % (hohe Sttigung) liegen. Sie knnen auch das Im-Bild-Korrekturwerkzeug im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auswhlen und dann auf eine Farbe im Bild klicken. Verringern oder erhhen Sie die Sttigung des Farbbereichs, der das Pixel enthlt, auf das Sie geklickt haben, indem Sie den Mauszeiger im Bild nach links bzw. rechts ziehen.
5. Geben Sie neben Helligkeit einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Helligkeit zu erhhen (Weianteil der Farbe steigt) bzw. nach links, um sie zu verringern (Schwarzanteil der Farbe steigt). Die Werte knnen zwischen -100 (prozentualer Schwarzanteil) und +100 (prozentualer Weianteil) liegen. Hinweis: Klicken Sie auf die Schaltflche Zurcksetzen Eigenschaftenbedienfeld (CS6) rckgngig zu machen. , um eine Farbton-/Sttigungseinstellung im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im
Im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) werden vier Farbkreiswerte (in Grad) angezeigt. Diese geben die Werte der Einstellungsregler wieder, die zwischen den Farbbalken angezeigt werden. Mit den beiden inneren Reglern (vertikale Striche) wird der Farbbereich definiert. Die beiden ueren dreieckigen Regler zeigen die Stellen an, an denen die Anpassungen des Farbbereichs abnehmen (verlaufen bzw. allmhlich unwirksam werden, statt abrupt zu enden). 3. Verwenden Sie entweder die Pipetten oder die Einstellungsregler, um den Farbbereich zu ndern. Klicken oder ziehen Sie im Bild mit der Pipette oder ziehen Sie mit der Pipette Hinzufgen , um einen Farbbereich auszuwhlen. Soll der Farbbereich erweitert werden, klicken im Bild. Soll der Farbbereich verkleinert werden, klicken oder ziehen Sie mit der Pipette
Entfernen im Bild. Sie knnen auch bei ausgewhlter Pipette die Umschalttaste drcken, um den Bereich zu erweitern, oder die AltTaste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS), um ihn zu verkleinern. Ziehen Sie eines der weien Dreiecke, um die Farbabnahme (Verlaufen der Anpassung), aber nicht den Bereich zu ndern. Ziehen Sie den Abschnitt zwischen dem Dreieck und der vertikalen Leiste, um den Bereich ohne Auswirkungen auf die Abnahme anzupassen. Ziehen Sie den mittleren Abschnitt, um den gesamten Regler (Dreiecke und vertikale Striche) zu verschieben und einen anderen Farbbereich auszuwhlen. Ziehen Sie einen der vertikalen weien Striche, um den Bereich der Farbkomponente zu ndern. Das Verschieben eines der vertikalen Striche in Richtung eines der Dreiecke vergrert den Farbbereich und verringert die Abnahme. Das Verschieben eines der vertikalen Striche zur Mitte des Einstellungsreglers (und damit vom Dreieck weg) verkleinert den Farbbereich und erhht die Abnahme. Ziehen Sie die Farbleiste bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS), sodass in der Mitte der Leiste eine andere Farbe angezeigt wird.
Einstellungsregler Farbton/Sttigung A. Farbtonreglerwerte B. Passt Abnahme ohne Beeinflussung des Bereichs an C. Passt Bereich ohne Beeinflussung der Abnahme an D. Passt Bereich von Farbe und Abnahme an E. Verschiebt gesamten Regler
Wenn Sie den Einstellungsregler so verschieben, dass er in einen anderen Farbbereich fllt, wird dies durch einen genderten Namen im Men Bearbeiten angezeigt. Wenn Sie z. B. Gelbtne whlen und den Bereich so ndern, dass der Regler sich im roten Bereich der Farbleiste befindet, wird als neuer Name Rottne 2 angezeigt. Sie knnen bis zu sechs einzelne Farbbereiche in Varianten desselben Farbbereichs konvertieren (z. B. von Rottne bis Rottne 6). Standardmig hat der beim Whlen einer Farbkomponente ausgewhlte Farbbereich eine Breite und Abnahme von 30 Grad auf beiden Seiten. Ist die Abnahme zu gering, kann es im Bild zu Streifenbildung kommen.
3. Aktivieren Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die Option Frben. Wenn die Vordergrundfarbe Schwarz oder Wei ist, wird das Bild in einen roten Farbton (0) umgewandelt. Wenn die Vordergrundfarbe nicht Schwarz oder Wei ist, wird das Bild in den Farbton der aktuellen Vordergrundfarbe umgewandelt. Der Helligkeitswert jedes Pixels wird nicht gendert. 4. (Optional) Whlen Sie mit dem Farbtonregler eine neue Farbe aus. Stellen Sie mit den Sttigungs- und Lab-Helligkeitsreglern die Sttigung und Helligkeit der Pixel ein.
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Dynamik passt die Sttigung so an, dass die Beschneidung bei Annherung an die volle Farbsttigung minimiert wird. Bei dieser Korrektur wird die Sttigung von weniger gesttigten Farben mehr erhht als die von Farben, die bereits zu einem gewissen Grad gesttigt sind. Dynamik verhindert darber hinaus, dass Hauttne bersttigt werden. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Dynamik .
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Dynamik. Geben Sie im Dialogfeld Neue Ebene einen Namen fr die DynamikEinstellungsebene ein und klicken Sie auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Dynamik whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Ziehen Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) den Regler Dynamik, um die Farbsttigung zu erhhen bzw. zu verringern, ohne dass Clipping auftritt, wenn die Farben gesttigter werden. Fhren Sie dann einen der folgenden Schritte aus: Sollen weniger gesttigte Farben weiter korrigiert und die Farben beim Erreichen eines gesttigten Zustands nicht beschnitten werden, schieben Sie den Regler Dynamik nach rechts. Sollen alle Farben unabhngig von ihrer aktuellen Sttigung dasselbe Ma an Sttigungskorrektur erhalten, legen Sie die Sttigung mit dem Regler Sttigung fest. Es kann Situationen geben, in denen dies zu einer geringeren Streifenbildung als die Verwendung des Reglers Sttigung in den Korrekturenbedienfeld-Einstellungen fr Farbton/Sttigung oder im Dialogfeld Farbton/Sttigung fhrt. Soll die Sttigung reduziert werden, ziehen Sie entweder den Regler Dynamik oder den Regler Sttigung nach links.
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Mit dem Schwamm knnen Sie die Farbsttigung eines Bereichs leicht ndern. Befindet sich ein Bild im Graustufenmodus, wird der Kontrast vom Werkzeug erhht oder verringert, indem der Abstand der Graustufen zum Mittelwert vergrert oder verkleinert wird. 1. Whlen Sie den Schwamm aus.
2. Whlen Sie in der Optionsleiste eine Pinselspitze und legen Sie die Pinseloptionen fest. 3. Whlen Sie in der Optionsleiste im Men Modus, auf welche Weise die Farbe verndert werden soll: Sttigung erhhen Intensiviert die Farbsttigung. Sttigung verringern Verringert die Farbsttigung. 4. Legen Sie den Farbfluss fr den Schwamm fest. 5. Aktivieren Sie die Option Dynamik, um die Beschneidung bei vollstndig gesttigten bzw. entsttigten Farben auf ein Mindestma zu reduzieren. 6. Ziehen Sie ber den Bildausschnitt, der gendert werden soll.
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Anwenden der Farbbalancekorrektur
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Durch Schrfen wird die Kantendefinition in Bildern verbessert. Egal, ob Ihre Bilder aus einer Digitalkamera oder einem Scanner stammen die meisten Bilder gewinnen durch Schrfen. In welchem Mae dies erforderlich ist, hngt von der Qualitt der verwendeten Digitalkamera bzw. des Scanners ab. Beachten Sie jedoch, dass sehr unscharfe Bilder durch Schrfen nicht ausreichend korrigiert werden knnen. Tipps fr ein besseres Schrfen: Schrfen Sie das Bild in einer separaten Ebene, damit Sie das Bild spter erneut schrfen knnen, um es auf einem anderen Medium auszugeben. Wenn Sie Ihr Bild in einer separaten Ebene schrfen, geben Sie als Mischmodus (Fllmethode) fr die Ebene Luminanz an, um Farbverschiebungen an Kanten zu vermeiden. Schrfen erhht den Bildkontrast. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Lichter oder Tiefen nach dem Schrfen beschnitten sind, verwenden Sie die Steuerelemente zur Ebenenfllung (sofern Sie in einer separaten Ebene schrfen), um das Schrfen von Lichtern und Tiefen zu verhindern. Siehe Festlegen eines Tonwertbereichs fr das Fllen von Ebenen. Reduzieren Sie vor dem Schrfen von Bildern Bildrauschen, damit das Rauschen nicht verstrkt wird. Zeichnen Sie das Bild in mehreren kleinen Schritten scharf. Korrigieren Sie beim ersten Schrfen Unschrfen, die whrend der Aufnahme entstanden sind (beim Scannen oder Fotografieren mit einer Digitalkamera). Wenn Sie Farbkorrekturen durchgefhrt und die Bildgre angepasst haben, zeichnen Sie das Bild (oder eine Kopie) erneut scharf, um die dem Ausgabemedium angemessene Schrfe zu erzielen. Prfen Sie die Ergebnisse des Schrfens (falls mglich), indem Sie das Bild auf dem endgltigen Medium ausgeben. Der erforderliche Umfang des Schrfens variiert je nach Ausgabemedium. Verwenden Sie fr eine bessere Kontrolle beim Schrfen von Bildern den Filter Unscharf maskieren bzw. Selektiver Scharfzeichner. Darber hinaus enthlt Photoshop noch die Filter Scharfzeichnen, Konturen scharfzeichnen und Strker scharfzeichnen. Diese sind aber automatische Filter, die nicht angepasst werden knnen. Sie knnen das gesamte Bild schrfen oder nur einen Bereich, indem Sie eine Auswahl bzw. Maske verwenden. Da sowohl der Unscharfmaskieren-Filter als auch der Selektiver-Scharfzeichner-Filter immer nur auf jeweils eine Ebene angewendet werden knnen, mssen Sie u. U. Ebenen zusammenfgen oder Ihre Datei auf eine Ebene reduzieren, um in Dateien mit mehreren Ebenen alle Bildebenen scharfzuzeichnen. Hinweis: Die Name Unscharf maskieren stammt aus einer Dunkelkammertechnik, die in der traditionellen filmbasierten Fotografie verwendet wird. Dieser Filter zeichnet Bilder scharf, nicht etwa unscharf.
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Der Selektiver-Scharfzeichner-Filter verfgt ber weitere Steuerelemente, die im Unscharf-maskieren-Filter nicht verfgbar sind. Sie knnen einen Scharfzeichnungsalgorithmus festlegen oder den Scharfzeichnungswert in Tiefen und Lichtern steuern. 1. Vergrern Sie das Dokumentfenster auf 100 %, um das Schrfen exakt anzeigen zu knnen. 2. Whlen Sie Filter > Scharfzeichnungsfilter > Selektiver Scharfzeichner. 3. Legen Sie die Optionen auf der Registerkarte Scharfzeichnen fest: Strke Legt den Umfang des Schrfens fest. Hhere Werte erhhen den Kontrast zwischen Kantenpixeln, wodurch der Eindruck grerer Schrfe entsteht. Radius Legt fest, wie viele Pixel um die Kantenpixel durch das Schrfen gendert werden. Je grer der festgelegte Wert fr den Radius, desto breiter ist der Kantenbereich und desto deutlicher der Effekt. Verringern Legt den verwendeten Scharfzeichnungsalgorithmus fest. Gauscher Weichzeichner ist die Methode, die vom Unscharf-
maskieren-Filter verwendet wird. Objektivunschrfe ermittelt die Kanten und Details im Bild und fhrt zu feinerem Schrfen von Details und geringeren Kranzeffekten. Bewegungsunschrfe versucht, die Unschrfen zu reduzieren, die durch Bewegungen der Kamera oder des Motivs entstehen. Verwenden Sie die Winkelsteuerung, wenn Sie Bewegungsunschrfe auswhlen. Winkel Legt die Bewegungsrichtung fest, wenn in der Dropdown-Liste Verringern die Option Bewegungsunschrfe ausgewhlt ist. Genauer Verlngert die Verarbeitungszeit, damit Unschrfen prziser entfernt werden. 4. Passen Sie das Schrfen von dunklen und hellen Bereichen auf den Registerkarten Tiefen und Lichter an. (Klicken Sie auf Erweitert, um die Registerkarten anzuzeigen). Wenn die dunklen oder hellen Scharfzeichnungskrnze zu intensiv sind, knnen Sie sie mit folgenden Steuerelementen verringern (nur bei Bildern mit 8 oder 16 Bit pro Kanal): Verblassen um Passt den Umfang des Schrfens in Tiefen bzw. Lichtern an. Tonbreite Ermglicht die Festlegung der Breite des Tonbereichs in den Tiefen bzw. Lichtern, der verndert wird. Wenn Sie den Schieberegler nach links verschieben, sinkt der Wert fr die Tonbreite. Das Verschieben nach rechts fhrt zu einer Erhhung des Werts. Je kleiner der Wert, desto strker werden die Korrekturen auf die dunkleren (Tiefen) bzw. helleren Bereiche (Lichter) beschrnkt. Radius Ermglicht die Festlegung des Bereichs um die einzelnen Pixel, anhand dessen festgelegt wird, ob sich ein Pixel in den Tiefen oder Lichtern befindet. Wenn Sie den Schieberegler nach links verschieben, wird ein kleinerer Bereich definiert. Wenn Sie den Schieberegler nach rechts verschieben, wird ein grerer Bereich definiert. 5. Klicken Sie auf OK.
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Der Unscharf-maskieren-Filter zeichnet ein Bild scharf, indem er den Kontrast entlang den Bildkanten erhht. Der Unscharf-maskieren-Filter erkennt keine Kanten in Bildern. Stattdessen sucht er nach Pixeln, die sich um einen von Ihnen angegebenen Schwellenwert von den benachbarten Pixeln unterscheiden. Der Kontrast der benachbarten Pixel wird dann um den festgelegten Wert erhht. Bei benachbarten Pixeln werden somit die helleren Pixel heller und die dunkleren Pixel dunkler. Auerdem knnen Sie den Radius des Bereichs festlegen, mit dem jedes Pixel verglichen wird. Je grer der Radius, desto strker sind die Kanteneffekte.
Bild vor und nach der Korrektur mit dem Unscharf-maskieren-Filter In welchem Mae Bildern ein Scharfzeichnungseffekt zugewiesen werden sollte, ist hufig Ansichtssache. Bedenken Sie, dass bei einem zu stark geschrften Bild ein Farbkranzeffekt an den Kanten entsteht.
Zu stark geschrftes Bild mit Farbkranzeffekt an den Kanten. Die Effekte des Filters Unscharf maskieren sind auf dem Bildschirm wesentlich deutlicher als bei einer Ausgabe mit hoher Auflsung. Wenn das Bild gedruckt werden soll, experimentieren Sie mit verschiedenen Einstellungen, um die beste Einstellung fr das Bild zu ermitteln. 1. (Optional) Wenn das Bild mehrere Ebenen enthlt, whlen Sie die Ebene mit dem Bild aus, das geschrft werden soll. Sie knnen den Unscharf-maskieren-Filter immer nur auf eine Ebene anwenden, auch wenn die Ebenen verknpft oder gruppiert sind. Sie knnen die Ebenen aber vor der Anwendung des Unscharf-maskieren-Filters auf eine Ebene reduzieren. 2. Whlen Sie Filter > Scharfzeichnungsfilter > Unscharf maskieren. Stellen Sie sicher, dass die Option Vorschau aktiviert ist. Klicken Sie auf das Bild im Vorschaufenster und halten Sie die Maustaste gedrckt, um das Bild ohne Scharfzeichnungseffekt anzuzeigen. Ziehen Sie den Zeiger im Vorschaufenster, um verschiedene Bildausschnitte anzuzeigen, und vergrern oder verkleinern Sie die Ansicht, indem Sie auf das Plus- bzw. Minuszeichen klicken. Es gibt zwar auch im Dialogfeld Unscharf maskieren ein Vorschaufenster, Sie sollten aber trotzdem das Dialogfeld so verschieben, dass Sie sich die Effekte des Filters im Dokumentfenster ansehen knnen.
3. Ziehen Sie den Regler Radius an die gewnschte Position oder geben Sie einen Wert ein, um die Anzahl der Pixel festzulegen, die die Kantenpixel umgeben und sich auf das Schrfen auswirken sollen. Je grer der festgelegte Wert fr den Radius, desto breiter ist der Kantenbereich, auf den sich der Effekt auswirkt, und je breiter der Kantenbereich, desto deutlicher ist die Wirkung des Scharfzeichnungsfilters. Der Radius variiert je nach Motiv, endgltiger Ausgabegre und Ausgabemethode. Fr Bilder mit hoher Auflsung wird ein Radius zwischen 1 und 2 empfohlen. Bei einem geringeren Wert werden nur die Kantenpixel scharfgezeichnet, whrend bei einem hheren Wert ein breiterer Pixelbereich scharfgezeichnet wird. Dieser Effekt ist auf dem Bildschirm deutlicher als beim Drucken zu sehen, da ein Radius von 2 Pixeln in einem gedruckten Bild mit hoher Auflsung einen viel kleineren Bereich darstellt. 4. Ziehen Sie den Regler Strke an die gewnschte Position oder geben Sie einen Wert ein, um den der Pixelkontrast erhht werden soll. Fr gedruckte Bilder mit hoher Auflsung wird eine Strke zwischen 150 % und 200 % empfohlen. 5. Ziehen Sie den Regler Schwellenwert an die gewnschte Position oder geben Sie einen Wert ein, um festzulegen, wie stark sich die scharfgezeichneten Pixel vom umliegenden Bereich unterscheiden mssen, bevor sie als Kantenpixel betrachtet und durch den Filter scharfgezeichnet werden sollen. Beispiel: Bei einem Schwellenwert von 4 werden alle Pixel scharfgezeichnet, deren Tonwerte sich auf einer Skala von 0 bis 255 um einen Wert von mindestens 4 unterscheiden. Auf benachbarte Pixel mit Tonwerten von 128 und 129 wirkt sich der Effekt also nicht aus. Damit kein Rauschen bzw. keine Farbsprnge auftreten (z. B. in Bildern mit Hauttnen), sollten Sie eine Kantenmaske verwenden oder mit Schwellenwerten zwischen 2 und 20 experimentieren. Beim Standardschwellenwert (0) werden alle Pixel im Bild scharfgezeichnet. Wenn der Unscharf-maskieren-Filter eine ohnehin bereits helle Farbe bermig sttigt, whlen Sie Bearbeiten > Verblassen: Unscharf maskieren und dann aus der Dropdown-Liste Modus die Option Luminanz.
Selektives Schrfen
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Sie knnen Teile des Bildes schrfen, indem Sie eine Maske oder eine Auswahl verwenden. Hierdurch wird verhindert, dass bestimmte Bereiche des Bildes geschrft werden. So knnen Sie z. B. in einem Portrt zusammen mit dem Unscharf-maskieren-Filter eine Kantenmaske verwenden, um Elemente wie Augen, Mund, Nase und Kopfumriss scharfzuzeichnen, das weiche Aussehen der Gesichtshaut aber beizubehalten.
Verwenden einer Kantenmaske, um nur bestimmte Merkmale im Bild mit Unscharf maskieren scharfzuzeichnen
Auswhlen des Kanals mit dem grten Kontrast Duplizieren Sie den ausgewhlten Kanal.
Whlen Sie den duplizierten Kanal aus und whlen Sie dann Filter > Stilisierungsfilter > Konturen finden. Whlen Sie zum Umkehren des Bildes die Optionen Bild > Korrekturen > Umkehren.
Bild nach Anwendung des Konturen-finden-Filters und nach Anwendung des Befehls Umkehren Vergewissern Sie sich, dass das Umkehrbild immer noch ausgewhlt ist, und whlen Sie dann Filter > Sonstige Filter > Helle Bereiche vergrern. Legen Sie fr den Radius einen niedrigen Wert fest und klicken Sie auf OK, um die Kanten zu verbreitern und die Pixel zufllig zu verteilen. Whlen Sie Filter > Rauschfilter > Helligkeit interpolieren. Legen Sie fr den Radius einen niedrigen Wert fest und klicken Sie auf OK. Daraufhin wird aus den benachbarten Pixeln ein Durchschnittswert ermittelt und zugewiesen. Whlen Sie Bild > Korrekturen > Tonwertkorrektur und legen Sie einen hohen Wert fr den Schwarzpunkt fest, um zufllig verteilte Pixel zu entfernen. Falls ntig, knnen Sie auch mit Schwarz nachmalen, um die endgltige Kantenmaske zu retuschieren.
Festlegen eines hohen Schwarzpunktwertes in Tonwertkorrektur, um zufllig verteilte Pixel in der Kantenmaske zu entfernen Whlen Sie zum Weichzeichnen der Kanten die Optionen Filter > Weichzeichnungsfilter > Gauscher Weichzeichner. Hinweis: Die Filter Helle Bereiche vergrern, Helligkeit interpolieren und Gauscher Weichzeichner fhren zu einer Weichzeichnung der Kantenmaske, wodurch sich die Scharfzeichnungseffekte besser in das endgltige Bild einfgen. Im hier beschriebenen Verfahren werden zwar alle drei Filter verwendet, Sie knnen aber auch nur mit einem oder zwei Filtern experimentieren. 2. Klicken Sie im Kanlebedienfeld bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf den duplizierten Kanal, um die Kantenmaske zur Auswahl zu machen. 3. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Bildebene aus. Stellen Sie sicher, dass die Auswahl im Bild noch sichtbar ist. 4. Whlen Sie Auswahl > Auswahl umkehren. 5. Aktivieren Sie die Auswahl in der Bildebene und whlen Sie dann Filter > Scharfzeichnen > Unscharf maskieren. Legen Sie die Optionen wie gewnscht fest und klicken Sie auf OK. Zum Anzeigen der Ergebnisse whlen Sie im Kanlebedienfeld den RGB-Kanal aus und heben Sie die Auswahl im Bild auf. Sie knnen auch eine Aktion erstellen, mit der die Schritte des Verfahrens automatisch angewendet werden.
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Zeichnet das Bild so weich, dass die Tiefenschrfe scheinbar verringert wird, d. h., einige Objekte im Bild bleiben scharf, whrend andere Bereiche weichgezeichnet werden. Mit einer einfachen Auswahl knnen Sie festlegen, auf welche Bereiche die Weichzeichnung angewendet werden soll. Sie knnen auch mit einem Alphakanal eine separate Tiefenkarte erstellen, um festzulegen, wie das Bild weichgezeichnet werden soll. Beim Tiefenschrfe-abmildern-Filter wird die Position der Pixel im Bild anhand der Tiefenkarte bestimmt. Wenn eine Tiefenkarte ausgewhlt ist, knnen Sie den Ausgangspunkt eines Weichzeichnungsfilters auch mithilfe des Fadenkreuzzeigers festlegen. Tiefenkarten knnen Sie mithilfe von Alphakanlen und Ebenenmasken festlegen. Dabei werden schwarze Bereiche im Alphakanal so behandelt, als ob sie sich im Vordergrund des Bildes befnden, whrend weie Bereiche als weiter entfernt behandelt werden. Fr einen graduellen Weichzeichnungseffekt (z. B. keine Weichzeichnung am unteren Rand, maximale Weichzeichnung oben) erstellen Sie zunchst einen neuen Alphakanal. Wenden Sie dann so einen Verlauf darauf an, dass der Kanal am oberen Bildrand wei ist und am unteren Bildrand schwarz. Wenden Sie dann den Tiefenschrfe-abmildern-Filter an und whlen Sie aus dem Popupmen Quelle den Alphakanal. Um die Richtung des Verlaufs zu ndern, aktivieren Sie das Kontrollkstchen Umkehren. Wie die Weichzeichnung wirkt, hngt von der gewhlten Irisform ab. Die Irisform wird durch die Anzahl der Blenden festgelegt. Sie knnen die Blenden einer Iris verndern, indem Sie sie wlben (strker runden) oder drehen. Sie knnen die Vorschau auch verkleinern oder vergrern, indem Sie auf die Minus- oder die Plus-Schaltflche klicken. 1. Whlen Sie Filter > Weichzeichnungsfilter > Objektivunschrfe.
2. Um die Vorschau schneller zu erstellen, aktivieren Sie die Option Schneller. Wenn Sie die endgltige Version des Bildes ansehen mchten, aktivieren Sie die Option Genauer. Das Erzeugen einer genaueren Vorschau nimmt mehr Zeit in Anspruch. 3. Whlen Sie aus dem Popupmen Quelle eine Quelle fr die Tiefen-Map (sofern vorhanden). Um die Tiefe festzulegen, in der die Pixel scharf sein sollen, ziehen Sie den Regler Weichzeichnen-Brennweite. Wenn die Brennweite beispielsweise auf 100 eingestellt ist, werden die Pixel bei 1 und 255 vollstndig weichgezeichnet. Je nher die Pixel an 100 liegen, umso schrfer werden sie dargestellt. Wenn Sie in das Vorschaubild klicken, wird der Regler Weichzeichnen-Brennweite an die gewhlte Stelle verschoben und der Fokus liegt auf der ausgewhlten Position. 4. Wenn Sie die Auswahl bzw. den Alphakanal, die bzw. den Sie als Quelle fr die Tiefenkarte verwenden, umkehren mchten, aktivieren Sie das Kontrollkstchen Umkehren. 5. Whlen Sie aus dem Popupmen Form eine Iris. Ziehen Sie ggf. den Regler Wlbung der Irisblende, um die Kanten der Iris zu gltten, oder ziehen Sie den Regler Drehung, um die Iris zu drehen. Um die Weichzeichnung zu verstrken, ziehen Sie den Regler Radius. 6. Wenn Sie spiegelartige Lichter einsetzen mchten, whlen Sie mit dem Regler Schwellenwert einen Helligkeitsgrenzwert aus. Alle Pixel, die heller als dieser Wert sind, werden als spiegelartige Lichter behandelt. Um die Helligkeit der Lichter zu erhhen, ziehen Sie den Regler Helligkeit. 7. Um einem Bild Rauschen hinzuzufgen, whlen Sie Gleichmig oder Gausche Normalverteilung. Um einem Bild Rauschen hinzuzufgen, ohne die Farbe zu beeintrchtigen, aktivieren Sie die Option Monochromatisch. Ziehen Sie den Regler Strke, um das Rauschen zu intensivieren oder zu verringern. Durch das Weichzeichnen werden Krnung und Rauschen aus dem Originalbild entfernt. Wenn Sie mchten, dass das Bild realistisch und nicht retuschiert aussieht, knnen Sie einen Teil des entfernten Rauschens wieder ins Bild zurckholen. 8. Klicken Sie auf OK, um die nderungen auf Ihr Bild anzuwenden.
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Der Weichzeichner erstellt weiche Kanten oder Bereiche und verringert so die Detailschrfe. Je mehr Sie mit dem Werkzeug ber einen Bereich malen, desto verschwommener wird er dargestellt. 1. Whlen Sie den Weichzeichner aus.
2. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie in der Optionsleiste eine Pinselspitze aus und legen Sie die Optionen fr den Mischmodus (Fllmethode) und die Strke fest. Aktivieren Sie in der Optionsleiste die Option Alle Ebenen aufnehmen, wenn beim Weichzeichnen Daten aller sichtbaren Ebenen verwendet werden sollen. Deaktivieren Sie diese Option, damit das Werkzeug nur Daten von der aktiven Ebene verwendet. 3. Ziehen Sie den Mauszeiger ber den Bildbereich, der weichgezeichnet werden soll.
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Durch den Scharfzeichner wird der Kontrast entlang den Bildkanten gesteigert, wodurch das Bild schrfer erscheint. Je hufiger Sie mit dem Werkzeug ber einen Bereich malen, desto schrfer wird er dargestellt. 1. Whlen Sie den Scharfzeichner aus. (Wenn das Werkzeug nicht sichtbar ist, klicken Sie auf den Weichzeichner .)
2. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie eine Pinselspitze aus und legen Sie die Optionen fr den Mischmodus (Fllmethode) und die Strke fest. Aktivieren Sie die Option Alle Ebenen aufnehmen, wenn beim Schrfen Daten aller sichtbaren Ebenen verwendet werden sollen. Bei deaktivierter Option wird nur die aktive Ebene bercksichtigt. Whlen Sie Details beibehalten, um Details zu optimieren und Pixelartefakte zu minimieren. Deaktivieren Sie diese Option, wenn Sie berzogene Schrfeeffekte erzielen mchten. 3. Ziehen Sie den Mauszeiger ber den Bildbereich, der scharfgezeichnet werden soll.
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Tonwertkorrektur
Tonwertkorrektur bersicht Einstellen des Tonwertbereichs im Dialogfeld Tonwertkorrektur Anpassen von Farben mit der Tonwertkorrektur Erhhen des Kontrasts in einem Foto mittels Tonwertkorrektur
Tonwertkorrektur bersicht
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Mit den Korrektureinstellungen fr Tonwertkorrektur knnen Sie den Tonwertbereich und die Farbbalance eines Bildes ndern, indem Sie die Helligkeitsstufen fr Tiefen, Mitteltne und Lichter des Bildes korrigieren. Das Histogramm im Dialogfeld Tonwertkorrektur dient als visuelle Hilfe beim Einstellen der Farbwerte des Bildes. Weitere Informationen zum Lesen eines Histogramms finden Sie unter Histogramme. Die Tonwertkorrektureinstellungen knnen als Vorgabe gespeichert und auf andere Bilder angewendet werden. Siehe Speichern von Korrektureinstellungen und Erneutes Anwenden von Korrektureinstellungen.
Korrektur von Tonwerten in CS5 und CS6 A. Tiefen B. Mitteltne C. Lichter D. Ausgangswert-Regler
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Mit den ueren beiden Tonwertspreizung-Reglern (Eingabereglern) werden der Schwarzpunkt (Tiefen) und der Weipunkt (Lichter) des Bildes mit den Einstellungen der Tonwertumfang-Regler (Ausgaberegler) abgeglichen. Die Tonwertumfang-Regler stehen standardmig auf 0 (die Pixel sind schwarz) bzw. 255 (die Pixel sind wei). Wenn sich die Tonwertumfang-Regler in ihrer Standardposition befinden, wird der jeweilige Schwarzpunkt-Reglerwert dem Tonwert 0 und der Weipunkt-Reglerwert dem Tonwert 255 zugeordnet. Die brigen Werte werden zwischen 0 und 255 neu verteilt. Durch diese Neuverteilung vergrert sich der Tonwertbereich des Bildes, was zu einem besseren Gesamtkontrast im Bild fhrt. Hinweis: Beim Beschneiden von Tiefen werden die Pixel schwarz, sodass keine Details mehr erkennbar sind. Beim Beschneiden von Lichtern werden die Pixel wei, sodass keine Details mehr erkennbar sind. Durch den mittleren Tonwertspreizung-Regler werden die Gamma-Werte im Bild angepasst. Der Mitteltonwert (Tonwert 128) wird verschoben und die Helligkeitswerte des mittleren Grautonbereichs werden verndert, ohne dass dies eine erhebliche nderung der Lichter und Tiefen zur Folge htte. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Tonwertkorrektur-Symbol Tonwertkorrektur. oder whlen Sie im Bedienfeldmen die Option
(CS5) Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf eine Tonwertkorrekturvorgabe. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Tonwertkorrektur. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Bei Auswahl von Bild > Korrekturen > Tonwertkorrektur werden direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. (Optional) Wenn Sie Tne fr einen bestimmten Farbkanal korrigieren mchten, whlen Sie aus der Dropdown-Liste Kanal eine Option. 3. (Optional) Wenn Sie mehrere Farbkanle gleichzeitig korrigieren mchten, whlen Sie die Kanle bei gedrckter Umschalttaste im Kanlebedienfeld aus, bevor Sie den Befehl Bild > Korrekturen > Tonwertkorrektur whlen. (Diese Methode kann nicht auf Tonwertkorrektur-Einstellungsebenen angewendet werden.) In der Dropdown-Liste Kanal werden dann die Abkrzungen fr die Zielkanle angezeigt, z. B. CM fr Cyan und Magenta. Die Dropdown-Liste enthlt auerdem die einzelnen Kanle fr die ausgewhlte Kombination. Bearbeiten Sie Volltonfarben- und Alphakanle einzeln. 4. Ziehen Sie den schwarzen und weien Tonwertspreizung-Regler an beiden Enden des Histogramms an den Rand der jeweils ersten Pixelgruppe, um die Tiefen und Lichter manuell anzupassen. Wenn Sie den Schwarzpunkt-Regler z. B. nach rechts auf 5 schieben, ordnet Photoshop alle Pixel mit dem Wert 5 und niedriger dem Tonwert 0 zu. Wenn Sie dagegen den Weipunkt-Regler nach links auf 243 verschieben, ordnet Photoshop alle Pixel mit dem Wert 243 und hher dem Tonwert 255 zu. Diese Zuordnung wirkt sich jeweils auf die dunkelsten und hellsten Pixel in den einzelnen Kanlen aus. Die entsprechenden Pixel in den anderen Kanlen werden proportional korrigiert, sodass die Farbbalance nicht beeintrchtigt wird. Hinweis: Sie knnen die gewnschten Werte auch direkt in das erste und dritte Textfeld Tonwertspreizung eingeben.
Anpassen der Schwarz- und Weipunkte mit den Tonwertspreizung-Reglern 5. (Optional) Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um die Bildbereiche anzuzeigen, die beschnitten (d. h. vollstndig schwarz oder wei) werden: Halten Sie beim Ziehen der Schwarz- und Weipunktschieberegler die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Beschneidung fr Schwarz-/Weipunkt anzeigen. 6. Zum Korrigieren der Mitteltne passen Sie mit dem mittleren Regler die Gamma-Werte an. Durch Verschieben des mittleren Reglers nach links wird das Bild insgesamt heller. Bei dieser Reglerstellung wird dem Mittelpunktwert zwischen den Tonwertumfang-Reglern ein geringerer (dunklerer) Wert zugeordnet. Wenn sich die Tonwertumfang-Regler an ihren standardmigen Positionen befinden (0 und 255), liegt der Mittelpunkt bei 128. In diesem Beispiel werden die Tiefen erweitert, um den Tonwertbereich von 0 bis 128 zu fllen. Auerdem werden die Lichter komprimiert. Beim Verschieben des mittleren Reglers nach rechts wird der gegenteilige Effekt erreicht: Das Bild wird insgesamt dunkler. Hinweis: Sie knnen den gewnschten Gammawert auch direkt in das mittlere Feld Tonwertspreizung eingeben. Sie knnen das korrigierte Histogramm im Histogrammbedienfeld anzeigen.
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2. Fhren Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) einen der folgenden Schritte aus, um einen Farbstich auszugleichen: Klicken Sie auf die Pipette, um Mitteltne zu setzen. Klicken Sie anschlieend auf einen Teil im Bild, der ein neutrales Grau aufweist.
Klicken Sie auf Automatisch, um die standardmige automatische Korrektureinstellung fr Tonwertkorrektur anzuwenden. Wenn Sie mit anderen automatischen Korrekturoptionen experimentieren mchten, whlen Sie aus dem Men des Korrekturenbedienfelds (CS5) oder aus dem Men des Eigenschaftenbedienfelds (CS6) die Option Auto-Optionen und ndern Sie dann im Dialogfeld Automatische Farbkorrekturoptionen die Algorithmuseinstellungen. Im Allgemeinen sollten Sie gleiche Farbkomponentenwerte zuweisen, um neutrales Grau zu erzeugen. Verwenden Sie z. B. gleiche Rot-, Grn- und Blau-Werte, um in einem RGB-Bild ein neutrales Grau zu erzeugen.
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Wenn das Bild mehr Gesamtkontrast bentigt, weil es nicht den gesamten verfgbaren Tonwertbereich nutzt, klicken Sie im Korrekturenbedienfeld . Ziehen Sie anschlieend die beiden Regler fr Lichter und Tiefen nach innen bis an die Enden des
Die Pixel der Bildebene reichen nicht bis an das Ende des Diagramms, d. h., im Bild wird nicht der gesamte Tonwertumfang verwendet. A. Tiefeneingaberegler B. Hheneingaberegler
Weitere Informationen
Anpassen von Farbtnen und Farben in einem Bild in CS6
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Mit dem Befehl Farbbalance wird die generelle Farbmischung in einem Bild gendert und eine allgemeine Farbkorrektur durchgefhrt. 1. Achten Sie darauf, dass im Kanlebedienfeld der unseparierte Kanal (Compositekanal) ausgewhlt ist. Dieser Befehl ist nur verfgbar, wenn Sie den unseparierten Kanal anzeigen. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Farbbalance .
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Farbbalance. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Farbbalance whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 3. Aktivieren Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die Option Tiefen, Mitteltne oder Lichter, um den Tonwertbereich auszuwhlen, der gendert werden soll. 4. (Optional) Aktivieren Sie Luminanz erhalten, um beim ndern der Farbe zu vermeiden, dass sich Luminanzwerte im Bild ndern. Dadurch bleibt die Farbbalance des Bildes erhalten. 5. Ziehen Sie einen der Regler in die Richtung einer Farbe, um sie im Bild zu verstrken, oder von einer Farbe weg, um sie abzuschwchen. Aus den Werten oberhalb der Farbleisten knnen die Farbnderungen fr den roten, grnen und blauen Kanal abgelesen werden. (Bei LabBildern gelten die Werte fr die A- und B-Kanle.) Die Werte knnen zwischen -100 und +100 liegen.
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Die Fotofilterkorrektur simuliert die Verwendung eines Farbfilters vor einem Kameraobjektiv. Mit einem solchen Filter ndern Sie die Farbbalance und Farbtemperatur des Lichtes, das durch das Objektiv hindurch den Film belichtet. Bei der Fotofilterkorrektur knnen Sie aus verschiedenen Farbvorgaben whlen, mit denen Sie den Farbton Ihres Bildes ndern knnen. Wenn Sie eine benutzerdefinierte Farbkorrektur vornehmen mchten, knnen Sie die gewnschte Farbe mit dem Adobe-Farbwhler festlegen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Fotofilter (CS5) bzw. (CS6).
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Fotofilter. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Fotofilter whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Whlen Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die Filterfarbe (entweder einen eigenen Filter oder eine Vorgabe). Wenn Sie einen eigenen Filter verwenden mchten, aktivieren Sie die Option Farbe und klicken auf das Farbfeld. Daraufhin wird der Farbwhler geffnet, in dem Sie die Farbe Ihres selbstdefinierten Farbfilters festlegen knnen. Wenn Sie einen vorgegebenen Filter verwenden mchten, aktivieren Sie die Option Filter und whlen eine der folgenden Filtervorgaben aus: Warmfilter (85 und LBA) und Kaltfilter (80 und LBB) Farbkonvertierungsfilter fr den Weiabgleich im Bild. Wenn ein Bild mit Licht einer geringeren Farbtemperatur (gelblich) aufgenommen wurde, erhht die Option Kaltfilter (80) den Blauanteil in den Bildfarben, um die geringere Farbtemperatur des Umgebungslichts auszugleichen. Wurde das Foto mit Licht einer hheren Farbtemperatur (blulich) aufgenommen, erhht die Option Warmfilter (85) den Gelbanteil in den Bildfarben, um die hhere Farbtemperatur des Umgebungslichts auszugleichen. Warmfilter (81) und Kaltfilter (82) Verwenden Sie Lichtabgleichsfilter fr kleinere Korrekturen der Farbqualitt des Bildes. Bei der Option Warmfilter (81) eine wrmer (hherer Gelbanteil) Bildeindruck erzeugt, whrend die Option Kaltfilter (82) fr einen klteren (hherer Blauanteil) Bildeindruck sorgt. Einzelne Farben Durch Auswahl einer dieser Farben knnen Sie den Farbton des Bildes korrigieren. Welche Farbvorgabe Sie hier auswhlen, hngt davon ab, wie Sie die Fotofilterkorrektur verwenden. Wenn Ihr Foto einen Farbstich hat, knnen Sie diesen Farbstich durch Auswahl einer Komplementrfarbe ausgleichen. Sie knnen auch Farben fr spezielle Farbeffekte oder -verbesserungen anwenden. Beispielsweise simuliert der Farbfilter Unterwasser den blaugrnen Farbstich von Unterwasserfotos. Stellen Sie sicher, dass die Option Vorschau aktiviert ist, sodass Sie sich die Ergebnisse der Verwendung des Farbfilters ansehen knnen.
Wenn das Bild durch Verwendung des Farbfilters nicht abgedunkelt werden soll, aktivieren Sie die Option Luminanz erhalten. 3. Legen Sie mit dem Schieberegler fr die Dichte oder durch Eingeben eines Wertes im Feld Dichte fest, wie stark die Farbzuweisung ausfallen soll. Je hher der Dichtewert ist, desto deutlicher ist die Farbkorrektur zu sehen. Verwandte Hilfethemen Anpassen von Bildfarbe und -ton in CS6
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Mit der Korrektur von Helligkeit/Kontrast knnen Sie einfache Korrekturen am Tonwertbereich eines Bildes vornehmen. Wenn Sie den Regler Helligkeit nach rechts verschieben, werden die Tonwerte erhht und die Bildlichter erweitert, wenn Sie ihn nach rechts verschieben, werden die Werte vermindert und die Tiefen erweitert. Der Regler Kontrast vergrert oder verkleinert den gesamten Tonwertbereich des Bildes. Im normalen Modus werden mit Helligkeit/Kontrast wie bei den Korrekturen ber die Dialogfelder Farbkorrektur und Gradationskurven proportionale (nicht lineare) Anpassungen an der Bildebene vorgenommen. Wenn Sie die Option Frheren Wert verwenden aktivieren und Korrekturen an Helligkeit/Kontrast vornehmen, dann werden beim ndern der Helligkeit die Werte aller Pixel einfach nach oben oder unten verschoben. Es kann dabei zu einer Beschneidung, also zum Verlust von Bilddetails in Lichter- und Tiefenbereichen kommen, deshalb ist der Einsatz von Helligkeit/Kontrast im Legacy-Modus bei Fotos nicht zu empfehlen. (Zum Bearbeiten von Masken oder von wissenschaftlichem Bildmaterial kann der Einsatz jedoch sinnvoll sein.) Hinweis: Die Option Frheren Wert verwenden wird automatisch aktiviert, wenn Sie Korrekturen an Helligkeit/Kontrast bei Einstellungsebenen durchfhren, die mit einer frheren Version von Photoshop erstellt wurden. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Helligkeit/Kontrast .
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Helligkeit/Kontrast. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Helligkeit/Kontrast whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Ziehen Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die Regler, um die Helligkeit und den Kontrast anzupassen. Durch Ziehen nach links wird ein Wert verringert, durch Ziehen nach rechts erhht. Die Zahl rechts neben den jeweiligen Reglern gibt den Wert fr Helligkeit bzw. Kontrast an. Der Wertebereich fr die Helligkeit liegt bei -150 bis +150 und -50 bis +100 fr Kontrast. Verwandte Hilfethemen Anpassen von Bildfarbe und -ton in CS6
2. Whlen Sie in der Optionsleiste eine Pinselspitze aus und legen Sie die Pinseloptionen fest. 3. Whlen Sie in der Optionsleiste im Men Bereich eine der folgenden Mglichkeiten: Mitteltne ndert den mittleren Graubereich. Tiefen ndert die dunklen Bereiche. Lichter ndert die hellen Bereiche. 4. Legen Sie die Belichtung fr den Abwedler bzw. den Nachbelichter fest. 5. Klicken Sie auf die Schaltflche Airbrush im Pinselbedienfeld aktivieren. , um den Pinsel als Airbrush zu verwenden. Stattdessen knnen Sie auch die Option Airbrush
6. Aktivieren Sie die Option Tonwerte schtzen, um die Beschneidung von Tiefen und Lichtern auf ein Mindestma zu reduzieren. Sie wirken damit auerdem Farbtonverschiebungen entgegen. 7. Ziehen Sie ber den Bildausschnitt, der aufgehellt bzw. abgedunkelt werden soll.
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Mit einer Einstellungsebene knnen Sie an Ihrem Bild Farb- und Tonwertkorrekturen vornehmen, ohne die Pixelwerte dabei dauerhaft zu ndern. So knnen Sie z. B. eine Einstellungsebene fr Tonwertkorrekturen oder Gradationskurven erstellen, anstatt die Anpassungen direkt im Bild vorzunehmen. Die Farb- und Tonwertkorrekturen werden in der Einstellungsebene gespeichert und auf alle darunterliegenden Ebenen angewendet. So knnen Sie ber eine einzige Korrektur mehrere Ebenen gleichzeitig anpassen. Sie knnen die nderungen jederzeit verwerfen und das Originalbild wiederherstellen. Mit Fllebenen knnen Sie eine Ebene mit einer Farbflche, einem Muster oder einem Verlauf fllen. Im Gegensatz zu Einstellungsebenen wirken sich Fllebenen nicht auf die darunter liegenden Ebenen aus. Einstellungsebenen bieten folgende Vorteile: Nicht-destruktive Bearbeitung: Sie knnen verschiedene Einstellungen testen und die Einstellungsebene jederzeit bearbeiten. Sie knnen den Effekt der Einstellung auch verringern, indem Sie die Deckkraft der Ebene reduzieren. Selektive Bearbeitung: Malen Sie auf der Bildmaske der Einstellungsebene, wenn Sie eine Einstellung nur auf einen Teil des Bildes anwenden mchten. Spter knnen Sie steuern, fr welche Teile des Bildes die Einstellung gilt, indem Sie die Ebenenmaske bearbeiten. Sie knnen die Einstellung anpassen, indem Sie mit unterschiedlichen Grautnen auf die Maske malen. Mglichkeit, Einstellungen auf mehrere Bilder anzuwenden: Sie knnen Einstellungsebenen aus einem Bild kopieren und in ein anderes einfgen, um dieselben Farb- und Tonwerteinstellungen anzuwenden. Einstellungsebenen haben viele Eigenschaften, die Sie von anderen Ebenen kennen. Sie knnen ihre Deckkraft und Fllmethode anpassen und Sie knnen sie gruppieren, um die Einstellung auf bestimmte Ebenen anzuwenden. Ebenso knnen Sie ihre Sichtbarkeit ein- oder ausschalten und so das Bild mit und ohne Effekt anzeigen.
Original (links); Einstellungsebene nur auf die Scheune angewendet (Mitte), sodass grere Detailgenauigkeit bei der Scheune entsteht; Einstellungsebene auf das gesamte Bild angewendet (rechts), sodass das gesamte Bild aufgehellt wird und die Wolken grber dargestellt werden Da Einstellungsebenen keine einzelnen Pixel, sondern nur Korrekturdaten enthalten, wirken sie sich deutlich weniger auf die Dateigre aus als normale Pixelebenen. Wenn Sie allerdings mit einer ungewhnlich groen Datei arbeiten, empfiehlt es sich unter Umstnden, Einstellungsebenen in Pixelebenen umzuwandeln, um die Dateigre zu reduzieren.
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Einstellungs- und Fllebenen A. Einstellungsebene, beschrnkt auf Ebene Log home B. Ebenenminiatur C. Fllebene D. Ebenenmaske
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene und whlen Sie eine Option aus. Geben Sie einen Namen ein, stellen Sie die Ebenenoptionen ein und klicken Sie auf OK. (Photoshop CS5) Klicken Sie auf ein Korrektursymbol oder whlen Sie im Korrekturenbedienfeld eine Korrekturvorgabe. Um die Auswirkungen einer Einstellungsebene auf bestimmte Bildebenen zu beschrnken, whlen Sie die Bildebenen aus, whlen Sie Ebene > Neu > Gruppe aus Ebenen und ndern Sie den Modus Hindurchwirken in eine beliebige andere Fllmethode. Verschieben Sie dann die Einstellungsebene an die oberste Position der Ebenengruppe.
3. Erstellen Sie eine Einstellungs- oder Fllebene. Erstellen einer Einstellungsebenenmaske mithilfe eines Farbbereichs Sie knnen zum Erstellen einer Einstellungsebenenmaske auch die Funktion Farbbereich verwenden. Diese Vorgehensweise bietet sich insbesondere dann an, wenn Sie einen Auswahlbereich anhand der in einem Bild aufgenommenen Farbwerte erstellen mchten. Weitere Informationen finden Sie unter Auswhlen eines Farbbereichs. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene aus, auf die Sie die Einstellungsebene anwenden mchten. 2. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene und whlen Sie einen Korrekturtyp aus. 3. Klicken Sie im Maskenbedienfeld (CS5) oder im Abschnitt Masken des Eigenschaftenbedienfelds (CS6) auf Farbbereich. 4. Whlen Sie im Dialogfeld Farbbereich im Men Auswahl die Option Aufgenommene Farben. 5. Aktivieren Sie Lokalisierte Farbgruppen, um anhand verschiedener Farbbereiche im Bild eine Maske zu erstellen. 6. Legen Sie als Anzeigeoption Auswahl und unter Auswahlvorschau die Option Ohne fest. 7. Klicken Sie auf einen Farbbereich im Bild. Wenn Sie Farben aus mehreren Bereichen aufnehmen mchten, halten Sie die Umschalttaste gedrckt, um die Pipette mit dem Pluszeichen zu aktivieren. Wenn Sie die Pipette mit dem Minuszeichen aktivieren mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Beim Klicken auf die Bildbereiche wird im Dialogfeld Farbbereich eine Vorschau der Maske angezeigt. Bei weien Bereichen handelt es sich um nicht maskierte Pixel, bei schwarzen Bereichen um maskierte Pixel und bei grauen Bereichen um teilweise maskierte Pixel. 8. Verwenden Sie den Regler Toleranz, um den Bereich der Farben um die aufgenommenen Farben herum zu vergrern oder zu verkleinern, die in den maskierten Bereich eingeschlossen werden sollen. Verwenden Sie den Regler Bereich, um zu steuern, wie nah oder wie weit weg eine Farbe von den Punkten sein muss, an denen die Farbe aufgenommen wird, um in die Maske eingeschlossen zu werden. Wenn Sie mit dem Anpassen der Maske fertig sind, klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Farbbereich zu schlieen. 9. Nehmen Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) oder im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die erforderlichen Anpassungen vor. Die Anpassung wird nur auf die nicht maskierten (oder teilweise maskierten) Bereiche des Bildes angewendet. Falls notwendig, klicken Sie erneut auf Farbbereich, um weitere Anpassungen an der Einstellungsebenenmaske vorzunehmen.
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Sie knnen die Einstellungen einer Einstellungs- oder Fllebene bearbeiten. Sie knnen auerdem die Maske einer Einstellungs- oder Fllebene bearbeiten, um den Effekt der Ebene auf das Bild zu steuern. Standardmig sind alle Bereiche einer Einstellungs- oder Fllebene nicht maskiert, d. h., sie sind sichtbar. (Siehe Ebenen- und Vektormasken.)
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Mit dem Befehl Sttigung verringern wird ein Farbbild in ein Graustufenbild konvertiert, der Farbmodus wird dabei jedoch beibehalten. Jedem Pixel in einem RGB-Bild werden z. B. gleiche Rot-, Grn- und Blau-Werte zugewiesen. Der Helligkeitswert jedes Pixels wird nicht gendert. Bedenken Sie, dass der Befehl Sttigung verringern die ursprnglichen Bildinformationen in der Hintergrundebene dauerhaft ndert. Mit diesem Befehl erzielen Sie denselben Effekt wie durch Festlegen des Wertes -100 fr die Sttigung bei der Farbton/Sttigung-Korrektur. Verwenden Sie fr eine zerstrungsfreie Bearbeitung eine Farbton-/Sttigungseinstellungsebene. Hinweis: Wenn Sie mit einem Bild arbeiten, das mehrere Ebenen enthlt, wird mit dem Befehl Sttigung verringern nur die ausgewhlte Ebene konvertiert. Whlen Sie Bild > Korrekturen > Sttigung verringern.
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Mit der Umkehren-Korrektur werden die Farben in einem Bild umgekehrt. Die Umkehrung ist im Rahmen der Erstellung einer Kantenmaske einsetzbar, mit deren Hilfe Sie ausgewhlte Bildbereiche scharfzeichnen oder anderweitig bearbeiten knnen. Hinweis: Da Farbfilme als Hauptbestandteil eine orangefarbene Maske enthalten, lassen sich mit der Umkehren-Korrektur keine przisen positiven Bilder aus gescannten Farbnegativen erzeugen. Whlen Sie beim Scannen von Filmen unbedingt die korrekten Einstellungen fr Farbnegative. Wenn Sie ein Bild umkehren, wird der Helligkeitswert jedes Pixels in den Kanlen in den entgegengesetzten Wert auf der 256-stufigen Farbwerteskala konvertiert. Bei einem positiven Bild wird z. B. ein Pixel mit dem Wert 255 in den Wert 0 und ein Pixel mit dem Wert 5 in den Wert 250 gendert. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol (CS5) bzw. (CS6).
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Umkehren. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Umkehren whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen.
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Mit der Schwellenwertkorrektur werden Graustufen- oder Farbbilder in kontrastreiche Schwarzwei-Bilder konvertiert. Sie knnen einen bestimmten Wert als Schwellenwert festlegen. Alle Pixel, die heller als der Schwellenwert sind, werden in Wei konvertiert, alle dunkleren Pixel in Schwarz. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Schwellenwert .
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Schwellenwert. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) wird ein Histogramm mit den Luminanzstufen der Pixel in der aktuellen Auswahl angezeigt. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Schwellenwert whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Ziehen Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) den Regler unter dem Histogramm, bis der gewnschte Schwellenwert erscheint. Beim Ziehen verndert sich das Bild, um die neue Schwellenwerteinstellung anzuzeigen.
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Mit der Tontrennungskorrektur knnen Sie die Anzahl der Tonwertstufen (Helligkeitswerte) fr jeden Kanal in einem Bild festlegen und dann dem nchstgelegenen Wert Pixel zuordnen. Wenn Sie z. B. zwei Tonwertstufen in einem RGB-Bild whlen, ergeben sich dadurch sechs Farben (zwei fr Rot, zwei fr Grn und zwei fr Blau). Diese Korrektur ist ntzlich zum Erzeugen von Spezialeffekten wie z. B. groen, flchigen Bereichen in einem Foto. Die deutlichsten Effekte erzielen Sie, wenn Sie in einem Graustufenbild die Anzahl der Graustufen verringern. Es sind jedoch auch mit Farbbildern interessante Effekte mglich. Wenn das Bild eine bestimmte Farbanzahl haben soll, konvertieren Sie es in ein Graustufenbild und geben Sie die Anzahl der Stufen an. Konvertieren Sie dann das Bild wieder in den vorherigen Farbmodus und ersetzen Sie die Grautne durch die gewnschten Farben. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Tontrennung Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Tontrennung. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Tontrennung whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Verschieben Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) den Tonwertregler oder geben Sie die gewnschte Anzahl Tonwertstufen ein. .
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Mit der Verlaufsumsetzungskorrektur wird den Farben einer bestimmten Verlaufsfllung der entsprechende Graustufenbereich eines Bildes zugeordnet. Wenn Sie z. B. eine zweifarbige Verlaufsfllung festlegen, werden der einen Endpunktfarbe der Fllung Tiefen zugeordnet, der anderen Endpunktfarbe Lichter und den Abstufungen dazwischen Mitteltne. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Verlaufsumsetzung .
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Verlaufsumsetzung. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Verlaufsumsetzung whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 2. Legen Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die Verlaufsfllung fest, die verwendet werden soll: Wenn Sie aus einer Liste von Verlaufsfllungen whlen mchten, klicken Sie auf das Dreieck rechts neben der Verlaufsfllung. Whlen Sie die gewnschte Verlaufsfllung aus und klicken Sie dann auf einen leeren Bereich im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6), um die Liste auszublenden. Informationen zum Anpassen der Liste von Verlaufsfllungen finden Sie unter Verwenden des Vorgaben-Managers. Um die aktuell angezeigte Verlaufsfllung zu bearbeiten, klicken Sie auf die Verlaufsfllung und ndern dann die vorhandene Verlaufsfllung im Dialogfeld Verlufe bearbeiten oder erstellen eine Verlaufsfllung. (Siehe Erstellen eines glatten Verlaufs.) Standardmig werden die Tiefen der Anfangsfarbe (links), die Mitteltne dem Mittelpunkt und die Lichter der Endfarbe (rechts) der Verlaufsfllung zugeordnet. 3. Aktivieren Sie eine, beide oder keine Verlaufsoption: Dither Fgt zufllig Rauschen hinzu, um die Darstellung der Verlaufsfllung zu gltten und Streifeneffekte zu reduzieren. Umkehren Kehrt die Richtung der Verlaufsfllung und damit die Verlaufsumsetzung um. Verwandte Hilfethemen Anpassen von Farbton und Sttigung
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Mit dem Befehl Auto-Kontrast wird der Bildkontrast automatisch angepasst. Da mit Auto-Kontrast keine einzelnen Kanle eingestellt werden, werden keine Farbstiche hinzugefgt oder entfernt. Der Befehl beschneidet die Tiefen- und Lichterwerte im Bild und ordnet die verbleibenden hellsten und dunkelsten Pixel reinem Wei (255) bzw. reinem Schwarz (0) zu. Dadurch werden die Lichter heller und die Tiefen dunkler. Beim Ermitteln der hellsten und dunkelsten Bildpixel werden durch den Befehl Auto-Kontrast weie und schwarze Pixel standardmig um 0,5 % beschnitten, d. h., die ersten 0,5 % aus beiden Bereichen werden ignoriert. Sie knnen diese Standardeinstellung im Dialogfeld AutoFarbkorrekturoptionen ndern. Dieses Dialogfeld lsst sich ber die Schaltflche Optionen im Dialogfeld Tonwertkorrektur oder Gradationskurven ffnen. Mit dem Befehl Auto-Kontrast kann die Darstellung von vielen Fotos oder Halbtonbildern verbessert werden. Bilder mit kontrastarmen Farben werden nicht verbessert. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Auto-Kontrast whlen, um die Korrektur direkt auf die Bildebene anzuwenden. Beachten Sie jedoch, dass bei dieser automatisch angewendeten Methode Bildinformationen verloren gehen. Die Optionen in den folgenden Schritten knnen nicht gendert werden. 2. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS)im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auf die Schaltflche Auto. 3. Aktivieren Sie im Dialogfeld Auto-Farbkorrekturoptionen unter Algorithmen die Option Schwarzwei-Kontrast verbessern. 4. Legen Sie die beschnittenen Tiefen und Lichter fest und stellen Sie die Zielfarbe fr die Mitteltne ein. 5. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen von Auto-Kontrast anzuwenden.
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Mit dem Befehl Auto-Farbe werden Kontrast und Farbe eines Bildes eingestellt, indem im Bild nach Tiefen, Mitteltnen und Lichtern gesucht wird. Standardmig gleicht der Befehl Auto-Farbe die Mitteltne unter Verwendung einer Zielfarbe von RGB128 Grau aus und beschneidet die Tiefen- und Lichter-Pixel um 0,5 %. Diese Standardeinstellungen knnen Sie aber im Dialogfeld Auto-Farbkorrekturoptionen ndern. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Auto-Farbe whlen, um die Korrektur direkt auf die Bildebene anzuwenden. Beachten Sie jedoch, dass bei dieser automatisch ablaufenden Methode Bildinformationen verloren gehen. Die Optionen in den folgenden Schritten knnen nicht gendert werden. 2. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS)im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auf die Schaltflche Auto. 3. Aktivieren Sie im Dialogfeld Auto-Farbkorrekturoptionen unter Algorithmen die Option Dunkle und helle Farben suchen. 4. Aktivieren Sie die Option Neutrale Mitteltne ausrichten. 5. Legen Sie die beschnittenen Tiefen und Lichter fest und stellen Sie die Zielfarbe fr die Mitteltne ein. 6. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen von Auto-Farbe anzuwenden.
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Die Auto-Farbkorrekturoptionen steuern die automatischen Farbton- und Farbkorrekturen, die bei Tonwertkorrektur und Gradationskurven zur Verfgung stehen. Auch die Einstellungen fr die Befehle Auto-Farbton, Auto-Kontrast und Auto-Farbe werden darber gesteuert. Mithilfe dieser Optionen lassen sich Prozentwerte fr das Beschneiden von Tiefen und Lichtern festlegen sowie Tiefen, Mitteltnen und Lichtern Farbwerte zuweisen. Diese Einstellungen knnen Sie einmalig bei Verwendung der Tonwert- oder Gradationskurvenkorrektur anwenden. Alternativ haben Sie auch die Mglichkeit, die Einstellungen als Standardwerte fr die Befehle Autom-Farbton, Auto-Kontrast, Auto-Farbe und Auto bei Tonwertkorrektur und Gradationskurven zu speichern.
Dialogfeld Auto-Farbkorrekturoptionen A. Option Auto-Kontrast B. Option Auto-Farbton C. Option Auto-Farbe D. Legt die Zielfarben, den Schwarz- und den Weipunkt fest 1. Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. 2. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auf die Schaltflche Auto. 3. Legen Sie den Algorithmus fest, den Photoshop beim Anpassen des gesamten Tonwertbereichs eines Bildes verwenden soll: Schwarzwei-Kontrast verbessern Alle Kanle werden identisch beschnitten. Dabei bleibt die Beziehung zwischen den Farben insgesamt erhalten, whrend Lichter heller und Tiefen dunkler wirken. Dieser Algorithmus wird vom Befehl Auto-Kontrast verwendet. Kontrast kanalweise verbessern Maximiert den Tonwertbereich in jedem Kanal, um eine drastischere Korrektur zu erzielen. Da mit dieser Option jeder Farbkanal einzeln eingestellt wird, werden mglicherweise Farbstiche entfernt oder hinzugefgt. Dieser Algorithmus wird vom Befehl Auto-Farbton verwendet. Dunkle und helle Farben suchen Sucht die hellsten und dunkelsten Pixel in einem Bild und maximiert anhand dieser Pixel den Kontrast, whrend gleichzeitig die Beschneidung minimiert wird. Dieser Algorithmus wird vom Befehl Auto-Farbe verwendet. 4. Aktivieren Sie Neutrale Mitteltne ausrichten, wenn von Photoshop in einem Bild eine durchschnittliche, fast neutrale Farbe gesucht und die Gammawerte (Mitteltne) so ausgerichtet werden sollen, dass die Farbe neutral wird. Dieser Algorithmus wird vom Befehl Auto-Farbe verwendet. 5. Wenn Sie festlegen mchten, wie stark schwarze und weie Pixel beschnitten werden sollen, geben Sie in den Textfeldern Beschneiden Prozentwerte ein. Es wird ein Wert zwischen 0,0 % und 1 % empfohlen. Standardmig beschneidet Photoshop die weien und schwarzen Pixel um 0,1 %, d. h., die ersten 0,1 % jedes Bereichs werden beim Ermitteln der hellsten und dunkelsten Bildpixel ignoriert. Aufgrund der besseren Ausgabequalitt von modernen Scannern und Digitalkameras knnen diese Standardprozentwerte fr das Beschneiden zu hoch sein. 6. Wenn Sie den dunkelsten, neutralen und hellsten Bildbereichen (Ziel-)Farbwerte zuweisen mchten, klicken Sie auf das entsprechende Farbfeld. 7. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen der aktuellen Tonwert- oder Gradationskurvenkorrektur zu verwenden. Wenn Sie danach auf die Schaltflche Auto klicken, werden dieselben Einstellungen von Photoshop erneut auf das Bild angewendet. Wenn Sie die Standardeinstellungen beibehalten mchten, aktivieren Sie Als Standard speichern und klicken Sie dann auf OK. Wenn Sie das nchste Mal im Korrekturenbedienfeld auf Gradationskurven oder Tonwertkorrektur zugreifen, knnen Sie durch Klicken auf die Schaltflche Auto dieselbe Einstellung anwenden. Auch bei den Befehlen Auto-Farbton, Auto-Kontrast und Auto-Farbe wird auf die standardmigen Beschneidungsprozentstze zurckgegriffen. Hinweis: Beim Speichern der Auto-Farbkorrekturoptionen als Standardeinstellungen fr die Befehle Auto-Farbe, Auto-Farbton und Auto-Kontrast spielt es keine Rolle, welchen Algorithmus Sie in Schritt 2 ausgewhlt haben. Diese drei Auto-Korrekturbefehle verwenden ausschlielich die fr die Zielfarben und das Beschneiden festgelegten Werte. Die einzige Ausnahme dabei bildet der Befehl Auto-Farbe. Er greift auch auf die Option Neutrale Mitteltne ausrichten zurck.
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Automatische Korrekturen
Corey Barker Photoshop-Experte Corey Barker erklrt, wie Sie in Photoshop CS6 Ihre Bilder mit automatischen Korrekturen schneller verarbeiten knnen.
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Mit dem Befehl Tonwertangleichung werden die Helligkeitswerte der Bildpixel neu verteilt, sodass die Pixel die Helligkeitsstufen gleichmiger darstellen. Durch Tonwertangleichung werden die Pixelwerte im unseparierten Bild neu zugeordnet, sodass der hellste Wert wei und der dunkelste Wert schwarz ist. Die dazwischen liegenden Werte werden gleichmig ber die Graustufen verteilt. Sie knnen den Befehl Tonwertangleichung verwenden, wenn ein gescanntes Bild dunkler als das Original aussieht und Sie die Werte angleichen mchten, um ein helleres Bild zu erzeugen. Durch Anwendung des Befehls Tonwertangleichung in Kombination mit dem Histogrammbedienfeld knnen Sie die Helligkeitswerte vor und nach den nderungen vergleichen. Bedenken Sie, dass der Befehl Tonwertangleichung Korrekturen direkt auf die Bildebene anwendet und Bildinformationen lscht. Verwenden Sie fr zerstrungsfreie Bearbeitungen Einstellungsebenen oder bearbeiten Sie das Bild in Adobe Camera Raw. 1. (Optional) Whlen Sie den Bildbereich aus, in dem eine Tonwertangleichung vorgenommen werden soll. 2. Whlen Sie Bild > Korrekturen > Tonwertangleichung. 3. Wenn Sie einen Bildbereich ausgewhlt haben, whlen Sie im Dialogfeld die anzugleichenden Werte aus und klicken auf OK: Tonwertangleichung nur fr Auswahlbereich Bewirkt eine gleichmige Verteilung nur der Pixel in der Auswahl. Tonwertangleichung fr gesamtes Bild ausgehend von Auswahlbereich Bewirkt eine gleichmige Verteilung ber die Bildebenen basierend auf der Auswahl.
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Mit der Option Auto bei Tonwertkorrektur und Gradationskurven sowie mit dem Befehl Auto-Farbton werden der Schwarzpunkt und Weipunkt in einem Bild automatisch angepasst. Dabei wird ein Teil der Tiefen und Lichter in jedem Kanal beschnitten und die hellsten und dunkelsten Pixel in jedem Farbkanal werden reinem Wei (255) und reinem Schwarz (0) zugeordnet. Die dazwischen liegenden Pixelwerte werden proportional verteilt. So erhht sich mit der Option Auto und dem Befehl Auto-Farbton der Bildkontrast, da die Pixelwerte gestreckt werden. Weil mit der Option Auto und dem Befehl Auto-Farbton jeder Farbkanal einzeln angepasst wird, kommt es unter Umstnden zu Farbverlusten oder Farbstichen. In bestimmten Bildern mit durchschnittlicher Verteilung der Pixelwerte, bei denen eine einfache Kontrastverbesserung erforderlich ist, fhren die Option Auto und der Befehl Auto-Farbton zu guten Ergebnissen. Standardmig werden mit der Option Auto und dem Befehl Auto-Farbton die weien und schwarzen Pixel um 0,1 % beschnitten, d. h., die ersten 0,1 % jedes Bereichs werden beim Ermitteln der hellsten und dunkelsten Bildpixel ignoriert. Die Standardeinstellungen fr die Option Auto knnen im Dialogfeld Auto-Farbkorrekturoptionen festgelegt werden. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Tonwertkorrektur oder Gradationskurven. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. Hinweis: Sie knnen Bild > Auto-Farbton whlen, um die Korrektur direkt auf die Bildebene anzuwenden. Beachten Sie jedoch, dass bei dieser automatisch ablaufenden Methode Bildinformationen verloren gehen. Die Optionen in den folgenden Schritten knnen nicht gendert werden. 2. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS)im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auf die Schaltflche Auto. 3. Aktivieren Sie im Dialogfeld Auto-Farbkorrekturoptionen unter Algorithmen die Option Kontrast kanalweise verbessern. 4. Legen Sie fest, wie stark die Tiefen- und Lichterwerte beschnitten werden sollen, und whlen Sie die Zielfarbe fr die Mitteltne aus. 5. Klicken Sie auf OK, um die Einstellungen der Option Auto anzuwenden. Verwandte Hilfethemen Anpassen von Bildfarbe und -ton in CS6
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Mit dem Befehl Gleiche Farbe knnen Sie festlegen, dass Photoshop die Farben aus einem Bild, einer Ebene oder einer Farbauswahl auf ein anderes Bild, eine andere Ebene oder eine andere Farbauswahl bertragen soll, sodass die Farben abgeglichen werden. Auerdem knnen Sie die Farben im Bild korrigieren, indem Sie die Luminanz und den Farbbereich ndern und einen eventuell vorhandenen Farbstich neutralisieren. Der Befehl Gleiche Farbe steht nur im RGB-Modus zur Verfgung. Wenn Sie den Befehl Gleiche Farbe verwenden, wird der Zeiger zu einer Pipette. Nehmen Sie mit der Pipette Korrekturen vor. Die entsprechenden Farbpixelwerte werden im Infobedienfeld angezeigt. In diesem Bedienfeld knnen Sie genau kontrollieren, welche nderungen mit dem Befehl Gleiche Farbe durchgefhrt wurden. Siehe Anzeigen von Farbwerten in einem Bild. Mit dem Befehl Gleiche Farbe knnen Sie die Farben aus einem Bild (Quellbild) mit den Farben eines anderen Bildes (Zielbild) abgleichen. Der Befehl Gleiche Farbe ist hilfreich, wenn Sie in verschiedenen Fotos konsistente Farben erzielen mchten oder wenn bestimmte Farben (z. B. Hauttne) in einem Bild mit den Farben in einem anderen Bild bereinstimmen mssen. Mit dem Befehl Gleiche Farbe knnen Sie nicht nur die Farbe zwischen zwei Bildern abgleichen, sondern auch die Farbe zwischen unterschiedlichen Ebenen in ein und demselben Bild. Abgleichen der Farben zweier Bilder 1. (Optional) Erstellen Sie in den Quell- und Zielbildern eine Auswahl. Wenn Sie keine Auswahl vornehmen, gleicht der Befehl Gleiche Farbe die Gesamtbildstatistik zwischen den Bildern ab. 2. Machen Sie das Bild, das Sie ndern mchten, zum aktiven Bild und whlen Sie Bild > Korrekturen > Gleiche Farbe. Wenn Sie den Befehl Gleiche Farbe auf eine bestimmte Ebene im Zielbild anwenden, muss diese Ebene beim Whlen von Gleiche Farbe aktiv sein. 3. Whlen Sie im Feld Quelle des Dialogfelds Gleiche Farbe (Bereich Bildstatistik) das Quellbild aus, dessen Farben mit dem Zielbild abgeglichen werden sollen. Whlen Sie Ohne, wenn die Berechnung der Farbanpassung nicht auf einem anderen Bild basieren soll. Zielund Quellbild sind dann identisch. Verwenden Sie gegebenenfalls das Feld Ebene, um die Ebene des Quellbildes auszuwhlen, deren Farben fr den Abgleich verwendet werden sollen. Sie knnen im Feld Ebene auch die Option Auf eine Ebene reduziert whlen, um die Farben aller Ebenen im Quellbild abzugleichen. 4. Wenn Sie einen Bereich des Bildes ausgewhlt haben, fhren Sie mindestens einen der folgenden Schritte durch: Aktivieren Sie unter Zielbild die Option Auswahl bei Korrektur ignorieren, wenn die Anpassung fr das gesamte Zielbild gelten soll. Wenn Sie diese Option whlen, wird die Auswahl im Zielbild ignoriert und das gesamte Zielbild wird angepasst. Aktivieren Sie unter Bildstatistik die Option Farben anhand von Auswahl in Quelle berechnen, wenn Sie einen Bereich im Quellbild ausgewhlt haben und die Farben in dieser Auswahl fr den Abgleich verwenden mchten. Deaktivieren Sie diese Option, wenn die Auswahl im Quellbild ignoriert werden soll und Sie die Farben aus dem gesamten Quellbild fr den Abgleich verwenden mchten. Aktivieren Sie unter Bildstatistik die Option Farben anhand von Auswahl in Ziel berechnen, wenn Sie einen Bereich im Zielbild ausgewhlt haben und die Farben in dieser Auswahl fr den Abgleich verwenden mchten. Deaktivieren Sie diese Option, wenn die Auswahl im Zielbild ignoriert werden soll und Sie die Farben aus dem gesamten Zielbild fr den Abgleich verwenden mchten. 5. Zum automatischen Entfernen eines Farbstichs im Zielbild aktivieren Sie die Option Ausgleichen. Vergewissern Sie sich, dass die Option Vorschau aktiviert ist, damit das Bild aktualisiert wird, sobald Sie eine nderung vornehmen. 6. Erhhen oder verringern Sie die Helligkeit im Zielbild mit dem Schieberegler Luminanz. Alternativ knnen Sie einen Wert in das Feld Luminanz eingeben. Der Hchstwert ist 200, der Mindestwert 1 und der Standardwert 100. 7. Passen Sie die Farbsttigung im Zielbild mit dem Schieberegler Farbintensitt an. Alternativ knnen Sie einen Wert in das Feld Farbintensitt eingeben. Der Hchstwert ist 200, der Mindestwert 1 und der Standardwert 100. Bei Verwendung des Mindestwertes entsteht ein Graustufenbild. 8. Steuern Sie den Grad der Anpassung mit dem Schieberegler Verblassen. Je weiter Sie den Regler nach rechts verschieben, desto
weniger wird das Bild korrigiert. 9. Klicken Sie auf OK. Abgleichen der Farben zweier Ebenen desselben Bildes 1. (Optional) Erstellen Sie in der Ebene, die abgeglichen werden soll, eine Auswahl. Verwenden Sie diese Methode, wenn Sie einen Farbbereich (z. B. die Gesichtshauttne) in einer Ebene mit einem Bereich in einer anderen Ebene abgleichen mchten. Wenn Sie keine Auswahl vornehmen, gleicht der Befehl Gleiche Farbe die Farben in der gesamten Quellebene ab. 2. Machen Sie die Ebene, der die nderungen zugewiesen werden sollen, zur aktiven Ebene und whlen Sie Bild > Korrekturen > Gleiche Farbe. 3. Vergewissern Sie sich, dass im Dialogfeld Gleiche Farbe im Bereich Bildstatistik im Feld Quelle genau das Bild ausgewhlt ist, das auch im Bereich Zielbild unter Ziel angegeben wird. 4. Whlen Sie im Feld Ebene die Ebene aus, deren Farben fr den Abgleich verwendet werden sollen. Sie knnen im Feld Ebene auch die Option Auf eine Ebene reduziert whlen, um die Farben aller Ebenen abzugleichen. 5. Wenn Sie einen Bereich des Bildes ausgewhlt haben, fhren Sie mindestens einen der folgenden Schritte durch: Aktivieren Sie unter Zielbild die Option Auswahl bei Korrektur ignorieren, wenn die Anpassung fr die gesamte Zielebene gelten soll. Wenn Sie diese Option whlen, wird die Auswahl in der Zielebene ignoriert und die gesamte Zielebene wird angepasst. Aktivieren Sie unter Bildstatistik die Option Farben anhand von Auswahl in Quelle berechnen, wenn Sie einen Bereich im Quellbild ausgewhlt haben und die Farbe in dieser Auswahl fr den Abgleich verwenden mchten. Deaktivieren Sie diese Option, wenn die Auswahl in der Quellebene ignoriert werden soll und Sie die Farben in der gesamten Quellebene fr den Abgleich verwenden mchten. Aktivieren Sie unter Bildstatistik die Option Farben anhand von Auswahl in Ziel berechnen, wenn Sie einen Bereich in der Zielebene ausgewhlt haben und nur die Farben in dieser Auswahl fr den Abgleich verwenden mchten. Deaktivieren Sie diese Option, wenn die Auswahl in der Quellebene ignoriert werden soll und Sie die Farben aus der gesamten Zielebene fr den Abgleich verwenden mchten. 6. Zum automatischen Entfernen eines Farbstichs in der Zielebene aktivieren Sie die Option Ausgleichen. Vergewissern Sie sich, dass die Option Vorschau aktiviert ist, damit das Bild aktualisiert wird, sobald Sie eine nderung vornehmen. 7. Erhhen oder verringern Sie die Helligkeit in der Zielebene mit dem Schieberegler Luminanz. Alternativ knnen Sie einen Wert in das Feld Luminanz eingeben. Der Hchstwert ist 200, der Mindestwert 1 und der Standardwert 100. 8. Passen Sie die Farbsttigung in der Zielebene mit dem Schieberegler Farbintensitt an. Alternativ knnen Sie einen Wert in das Feld Farbintensitt eingeben. Der Hchstwert ist 200, der Mindestwert 1 und der Standardwert 100. Bei Verwendung des Mindestwertes entsteht ein Graustufenbild. 9. Steuern Sie den Grad der Anpassung mit dem Schieberegler Verblassen. Je weiter Sie den Regler nach rechts verschieben, desto weniger wird das Bild korrigiert. 10. Klicken Sie auf OK. Speichern und Anwenden der Einstellungen im Dialogfeld Gleiche Farbe Klicken Sie im Dialogfeld Gleiche Farbe im Bereich Bildstatistik auf die Schaltflche Statistik speichern. Geben Sie einen Namen ein und speichern Sie die Einstellungen. Klicken Sie im Dialogfeld Gleiche Farbe im Bereich Bildstatistik auf die Schaltflche Statistik laden. Whlen Sie die Datei mit den gespeicherten Einstellungen aus und laden Sie sie.
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Photoshop bietet verschiedene Methoden, mit denen Sie die Farben von Objekten ersetzen knnen. Die grte Flexibilitt und die besten Ergebnisse erzielen Sie, indem Sie eine Farbton/Sttigung-Korrektur auf die ausgewhlten Objekte anwenden. Etwas weniger Flexibilitt, aber eine praktische Gruppierung der Optionen bietet das Dialogfeld Farbe ersetzen. Wenn es schnell gehen soll und die Przision nicht so wichtig ist, knnen Sie das Farbe-ersetzen-Werkzeug verwenden.
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Anwenden einer Farbton/Sttigung-Korrektur auf ausgewhlte Objekte In den meisten Fllen liefert diese flexible Methode die besten Ergebnisse beim Ersetzen von Farben. Da Masken und Einstellungsebenen zerstrungsfrei sind, knnen Sie die Ergebnisse nachher ohne jede Einschrnkungen optimieren. Die eindeutige Option Frben ersetzt Farben in absoluter, nicht relativer Weise (sodass Einfrbungen von den ursprnglichen Farben vermieden werden). 1. Whlen Sie das zu ndernde Objekt aus. Das Schnellauswahl-Werkzeug unter Auswhlen eines Farbbereichs und Verfeinern von Auswahlkanten. 2. Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Farbton/Sttigung. Die Auswahl wird zu einer Maske auf der Einstellungsebene. 3. ndern Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) die Farbton- und Sttigungseinstellungen, um die Farbe des Objekts zu ersetzen. Wenn die neue Farbe durch Einfrbungen der ursprnglichen Farbe verflscht wird, aktivieren Sie die Option Frben und passen Sie die Einstellungen erneut an. (Siehe Anpassen von Farbton und Sttigung.) Lassen Sie die Einstellung fr Helligkeit unverndert bei null, um den Kontrast beizubehalten. Um sowohl den Kontrast als auch die Sttigung beizubehalten, whlen Sie die Fllmethode Farbton fr die Einstellungsebene aus. 4. Vergrern oder verkleinern Sie ggf. den betroffenen Bereich, indem Sie mit Wei oder Schwarz auf die Maske malen. (Siehe Bearbeiten einer Ebenenmaske.) Weitere Informationen finden Sie unter Korrekturenbedienfeld bersicht. Dialogfeld Farbe ersetzen Das Dialogfeld Farbe ersetzen umfasst Werkzeuge zum Auswhlen eines Farbbereichs sowie HSL-Regler zum Ersetzen der Farbe. Sie knnen die Ersatzfarbe auch im Farbwhler auswhlen. Dem Dialogfeld Farbe ersetzen fehlt jedoch die Option Frben der Farbton/Sttigung-Korrektur, die fr ein vollstndiges Ersetzen der Farbe erforderlich sein kann. Zum ndern bestimmter Objekte ist mglicherweise auch die Methode der Bearbeitung auf der Einstellungsebene einfacher. Der Befehl Farbe ersetzen ist jedoch gut fr globale Farbersetzungen geeignet, insbesondere wenn fr den Druckvorgang Farben auerhalb des Farbumfangs gewhlt werden. liefert dabei oft gute Ergebnisse. Weitere Methoden finden Sie
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Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) oder verwenden Sie die Entfernen-Pipette zu entfernen.
Klicken Sie auf das Auswahlfarbfeld, um den Farbwhler zu ffnen. Geben Sie mit dem Farbwhler die Farbe an, die Sie ersetzen mchten. Wenn Sie im Farbwhler eine Farbe auswhlen, wird die Maske im Vorschaufeld entsprechend aktualisiert. 6. Ziehen Sie den Toleranz-Schieberegler oder geben Sie einen Toleranzwert ein, um zu bestimmen, in welchem Mae hnliche Farben in die Auswahl einbezogen werden. 7. Verwenden Sie zum Festlegen einer Ersatzfarbe eine der folgenden Methoden: Ziehen Sie die Schieberegler fr Farbton, Sttigung und Helligkeit (oder geben Sie in den Eingabefeldern die entsprechenden Werte ein).
Doppelklicken Sie auf das Ergebnis-Farbfeld und verwenden Sie den Farbwhler, um eine Ersatzfarbe auszuwhlen. Wichtig: Reines Grau, Schwarz oder Wei knnen nicht durch eine Farbe ersetzt werden. Sie knnen jedoch deren Einstellung fr Helligkeit ndern. (Die Einstellungen fr Farbton und Sttigung sind relativ zur vorhandenen Farbe und deshalb wirkungslos.) 8. (Optional) Klicken Sie auf Speichern, um die Einstellungen zu speichern, damit Sie sie spter fr andere Bilder laden knnen. Ein Video zum Abwedeln und Nachbelichten mit dem Befehl Farbe ersetzen finden Sie unter [Link]/go/lrvid4119_ps_de. (Der Abschnitt zu Farbe ersetzen beginnt bei der Marke 5:30.) Das Farbe-ersetzen-Werkzeug Das Farbe-ersetzen-Werkzeug bermalt die zu ersetzende Farbe mit der gewnschten Farbe. Dieses Werkzeug ist zwar gut fr schnelle nderungen geeignet, liefert jedoch oft nicht zufriedenstellende Ergebnisse, insbesondere bei dunklen Farben und Schwarz. Wenn Sie keine guten Ergebnisse erzielen, auch nachdem Sie mit den Werkzeugoptionen experimentiert haben, suchen Sie nach weiteren Mglichkeiten unter Anwenden einer Farbton/Sttigung-Korrektur auf ausgewhlte Objekte. Das Farbe-ersetzen-Werkzeug funktioniert nicht in den Farbmodi Bitmap, Indizierte Farben und Mehrkanal.
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2. Whlen Sie in der Optionsleiste eine Pinselspitze aus. Im Allgemeinen sollten Sie fr den Fllmodus die Option Farbe beibehalten. 3. Whlen Sie fr die Option Aufnahme eine der folgenden Einstellungen: Nimmt die Farben beim Ziehen kontinuierlich auf. Kontinuierlich Einmal Ersetzt die entsprechende Farbe nur in Bereichen in der Farbe, auf die Sie als Erstes klicken. Ersetzt nur Bereiche in der aktuellen Hintergrundfarbe.
Hintergrund-Farbfeld
4. Whlen Sie im Men Grenzen eine der folgenden Optionen aus: Nicht aufeinander folg. Ersetzt die aufgenommene Farbe berall dort, wo sie unter dem Mauszeiger auftritt. Benachbart Ersetzt die Farben, die unmittelbar auf die Farben unter dem Mauszeiger folgen. Konturen finden Ersetzt verbundene Bereiche, die die aufgenommene Farbe enthalten, wodurch die Schrfe der Kanten besser erhalten bleibt. 5. Whlen Sie fr Toleranz einen niedrigen Prozentsatz, wenn nur die Farben ersetzt werden sollen, die dem angeklickten Pixel sehr hnlich sind, und legen Sie einen hohen Prozentsatz fest, wenn ein grerer Farbbereich ersetzt werden soll. 6. Wenn eine glatte Kante in den korrigierten Bereichen entstehen soll, aktivieren Sie die Option Gltten. 7. Legen Sie eine Vordergrundfarbe fest, die anstelle der unerwnschten Farbe verwendet werden soll. (Siehe Auswhlen von Farben im Werkzeugbedienfeld.) 8. Klicken Sie auf die Farbe, die im Bild ersetzt werden soll. 9. Ziehen Sie im Bild, um die entsprechende Farbe zu ersetzen. Wenn der Bereich der zu ersetzenden Farbe zu klein ist, erhhen Sie die Einstellung fr Toleranz in der Optionsleiste.
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Die selektive Farbkorrektur ist eine von High-End-Scannern und Separationsprogrammen verwendete Technik zum ndern der Druckfarbenmenge aller Primrfarbkomponenten in einem Bild. Sie knnen die Menge der Druckfarben in einer beliebigen Primrfarbe selektiv, d. h. ohne Auswirkungen auf andere Primrfarben anpassen. Mit der selektiven Farbkorrektur knnen Sie z. B. Cyantne in der grnen Bildkomponente betrchtlich erhhen und gleichzeitig Cyantne in der blauen Komponente unverndert lassen. Der Befehl Selektive Farbkorrektur verwendet zwar CMYK-Farben fr die Bildkorrektur, Sie knnen ihn aber auch fr RGB-Bilder einsetzen. 1. Achten Sie darauf, dass im Kanlebedienfeld der unseparierte Kanal (Compositekanal) ausgewhlt ist. Die selektive Farbkorrektur ist nur verfgbar, wenn Sie den unseparierten Kanal anzeigen. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch:
Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Selektive Farbkorrektur. Klicken Sie im Dialogfeld Neue Ebene auf OK. (CS5) Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf eine selektive Farbvorgabe. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Selektive Farbkorrektur whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie in CS6 im Eigenschaftenbedienfeld aus dem Men Farben die Farbe aus, die angepasst werden soll. Sie knnen auch eine Vorgabe whlen, die Sie gespeichert haben. Whlen Sie in CS5 im Korrekturenbedienfeld aus dem Men Farbendie Farbe, die angepasst werden soll. (CS6) Whlen Sie im Eigenschaftenbedienfeld aus dem Men Vorgabe eine selektive Farbvorgabe. 4. Whlen Sie im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) bzw. aus dem Men des Korrekturenbedienfeldmens (CS5) eine Methode aus: Relativ ndert die vorhandenen Anteile an Cyan, Magenta, Gelb oder Schwarz anhand des prozentualen Anteils am Gesamtwert. Wenn Sie z. B. mit einem Pixel beginnen, das zu 50 % Magenta enthlt, und 10 % hinzufgen, wird der Magenta-Anteil um 5 % (10 % von 50 % = 5 %) auf insgesamt 55 % erhht. (Mit dieser Option kann reines Wei, das keine Farbkomponenten enthlt, nicht eingestellt werden.) Absolut Passt die Farbe in absoluten Werten an. Wenn Sie z. B. mit einem Pixel beginnen, das 50 % Magenta enthlt, und 10 % hinzufgen, wird die Magenta-Druckfarbe auf insgesamt 60 % eingestellt. Hinweis: Die Korrektur basiert darauf, in welchem Ma eine Farbe einer der Optionen aus dem Men Farben entspricht. 50 %iges Magenta liegt z. B. genau zwischen Wei und reinem Magenta und wird durch eine proportionale Kombination von Korrekturen bearbeitet, die fr die zwei Farben definiert wurden. 5. Erhhen oder verringern Sie die Komponenten in der ausgewhlten Farbe, indem Sie die Regler an die entsprechende Position ziehen. Sie haben die Mglichkeit, die bei der selektiven Farbkorrektur festgelegten Einstellungen zu speichern und fr andere Bilder wiederzuverwenden. Verwandte Hilfethemen
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Das Festlegen von Zielwerten fr die Lichter und Tiefen eines Bildes ist erforderlich, weil die meisten Ausgabegerte (im Normalfall Druckmaschinen) in den extremen Tiefen (nahe 0) und extremen Lichtern (nahe 255) keine Details drucken knnen. Durch Festlegen eines Mindestwertes fr die Tiefen und eines Hchstwertes fr die Lichter knnen die wichtigen Tiefen- und Lichterdetails in den Farbumfang des Ausgabegerts transformiert werden. Das Festlegen von Zielwerten entfllt, wenn Sie das Bild auf einem Desktop-Drucker ausgeben und auf Ihrem Computer ein Farbmanagementsystem eingerichtet ist. Das Farbmanagementsystem von Photoshop nimmt automatisch die entsprechenden Korrekturen am Bild auf dem Bildschirm vor, sodass es auf Desktop-Druckern mit Farbprofil ordnungsgem ausgedruckt wird.
Verwenden der Tonwertkorrektur zum Beibehalten der Lichter- und Tiefendetails beim Druck
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Mit den Tonwertumfang-Reglern knnen Sie die Tiefen- und Lichterwerte festlegen und so das Bild in einen kleineren Bereich als 0 bis 255 komprimieren. Mit dieser Anpassung knnen Sie die Tiefen- und Lichterdetails beibehalten, wenn ein Bild auf einer Druckmaschine gedruckt wird, deren Merkmale Ihnen bekannt sind. Angenommen, in einem Bild sind wichtige Bilddetails in den Lichtern mit einem Wert von 245 und die verwendete Druckmaschine untersttzt keine Punkte, die kleiner als 5 % sind. Sie knnen nun den Lichter-Regler auf den Wert 242 ziehen (was einem 5-%-Punkt auf der Druckmaschine entspricht) und so das Lichterdetail von 245 auf 242 verschieben. Auf diese Weise kann das Lichterdetail mit der Druckmaschine sicher gedruckt werden. Im Allgemeinen empfiehlt es sich nicht, die Tonwertumfang-Regler fr Bilder mit Reflexionslichtern zu verwenden. Die Reflexionslichter werden sonst nicht in reinem Wei, sondern eher grau dargestellt. Verwenden Sie fr Bilder mit Reflexionslichtern die Pipette Weipunkt setzen.
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1. Whlen Sie in der Werkzeugpalette die Pipette aus. Whlen Sie im Feld Aufnahmebereich in der Optionsleiste der Pipette die Option 3 x 3 Pixel Durchschnitt. Dadurch wird ein reprsentativer Bereich und nicht der Wert eines einzelnen Bildschirmpixels aufgenommen. 2. Klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf das Symbol Tonwertkorrektur oder Gradationskurven .
Wenn Sie Tonwertkorrektur bzw. Gradationskurven auswhlen, wird die Pipette auerhalb des Korrekturenbedienfelds (CS5) bzw. des Eigenschaftenbedienfelds (CS6) aktiviert. Mithilfe entsprechender Tastaturbefehle knnen Sie auch weiterhin Bildlufe durchfhren sowie das Handwerkzeug und das Zoom-Werkzeug verwenden.
3. Fhren Sie zum Bestimmen von Lichter- und Tiefenbereichen, die im Bild erhalten bleiben sollen, einen der folgenden Schritte durch:
Bewegen Sie den Zeiger ber das Bild und ermitteln Sie im Infobedienfeld die hellsten und dunkelsten Bereiche, die erhalten bleiben sollen (die Sie also nicht auf reines Wei oder reines Schwarz beschneiden lassen mchten). (Siehe Anzeigen von Farbwerten in einem Bild.) Ziehen Sie den Zeiger ber das Bild und ermitteln Sie im Bereich Gradiationskurven des Korrekturenbedienfelds (CS5) bzw. des Eigenschaftenbedienfelds (CS6) die hellsten und dunkelsten Punkte, die erhalten bleiben sollen. Diese Methode funktioniert nicht, wenn fr die Gradationskurvenkorrektur der unseparierte CMYK-Kanal eingestellt ist. Achten Sie bei der Ermittlung der hellsten Lichterdetails, die Sie einem druckbaren (geringeren) Wert zuordnen mchten, darauf, dass Sie keine Reflexionslichter einschlieen. Reflexionslichter, wie die funkelnden Lichter von Schmuck oder Punkte, an denen Sonnenlicht reflektiert wird, sollen die hellsten Punkte in einem Bild bleiben. Es empfiehlt sich, Reflexionslichter (reines Wei, keine Details) zu beschneiden, sodass keine Farbe auf das Papier gedruckt wird. Sie knnen auch mit dem Befehl Schwellenwert reprsentative Lichter und Tiefen ermitteln, bevor Sie auf Tonwertkorrektur oder Gradationskurven zugreifen. (Siehe Erstellen eines Schwarzweibildes mit zwei Werten.) 4. Wenn Sie den hellsten Bildbereichen Lichterwerte zuweisen mchten, doppelklicken Sie in der Tonwert- bzw. Gradationskurvenkorrektur auf die Pipette Weipunkt setzen , um den Farbwhler zu ffnen. Geben Sie die Werte fr den hellsten Bildbereich ein und klicken Sie auf OK. Klicken Sie dann auf das in Schritt 3 bestimmte Licht. Sollten Sie versehentlich das falsche Licht auswhlen, klicken Sie im Korrekturenbedienfeld auf die Schaltflche Zurcksetzen . Je nach Ausgabegert knnen Sie beim Drucken eines Bildes mit mittleren Farbwerten (Average-Key) auf weies Papier mit den CMYKWerten 5, 3, 3 und 0 gute Lichter erzielen. Das ungefhre RGB-quivalent ist 244, 244, 244, das ungefhre Graustufen-quivalent ein 4%iger Punkt. Sie knnen schnell einen Nherungswert fr diese Zielwerte angeben, indem Sie im Farbwhler unter HSB fr Helligkeit (B) den Wert 96 eingeben. Bei einem Bild mit niedrigen Farbwerten (Low-Key) sollten Sie das Licht auf einen niedrigeren Wert setzen, um einen zu starken Kontrast zu vermeiden. Experimentieren Sie mit Helligkeitswerten zwischen 96 und 80. Die Pixelwerte werden im gesamten Bild proportional zu den neuen Lichterwerten angepasst. Alle Pixel, die heller als der Bereich sind, auf den Sie geklickt haben, werden beschnitten (auf 255 und damit reines Wei gesetzt). Im Infobedienfeld werden die Werte vor und nach der Farbkorrektur angezeigt.
Festlegen des Zielwertes fr die Pipette Weipunkt setzen und anschlieendes Klicken auf ein Lichterpixel, um ihm den Zielwert zuzuordnen 5. Um dem dunkelsten Bildbereich, der erhalten bleiben soll, Tiefenwerte zuzuweisen, doppelklicken Sie im Korrekturenbedienfeld (CS5) bzw. im Eigenschaftenbedienfeld (CS6) auf die Pipette Schwarzpunkt setzen , um den Farbwhler zu ffnen. Geben Sie die gewnschten Werte fr den dunkelsten Bildbereich ein und klicken Sie auf OK. Klicken Sie im Bild auf die in Schritt 3 bestimmten Tiefen. Wenn Sie auf weiem Papier drucken, knnen Sie bei einem Bild mit mittleren Farbwerten (Average-Key) mit den CMYK-Werten 65, 53, 51 und 95 gute Tiefen erzielen. Das ungefhre RGB-quivalent ist 10, 10, 10, das ungefhre Graustufen-quivalent ein 96%iger Punkt. Sie knnen schnell einen Nherungswert fr diese Werte angeben, indem Sie im Farbwhler unter HSB fr Helligkeit (B) den Wert 4 eingeben. Bei einem Bild mit hohen Farbwerten (High-Key) sollten Sie fr Tiefen einen hheren Wert festlegen, um Details in den Lichtern zu erhalten. Experimentieren Sie mit Helligkeitswerten zwischen 4 und 20. Verwandte Hilfethemen
Camera Raw
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen.
Das Camera-Raw-Plug-in Kelby (7. Mai 2012) Video-Tutorial Nutzen Sie die neuesten Steuerelemente fr Rauschen, Farbe und den dynamischen Bereich.
Camera Raw video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Schpfen Sie den gesamten Bereich der Bilddaten aus.
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Wissenswertes zu Rohdateien
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Eine Datei mit Rohdaten enthlt nicht verarbeitete und nicht komprimierte Graustufen-Bilddaten vom Bildsensor einer Digitalkamera sowie Informationen zur Art der Aufnahme (Metadaten). Rohdateien werden auf dem Computer mit einer Software wie Photoshop Camera Raw interpretiert. Die Software nutzt Informationen zur Kamera sowie die Metadaten des Bilds, um ein Farbbild zu generieren und verarbeiten. Rohdateien sind das quivalent zu Negativen. Sie knnen Dateien mit Rohdaten jederzeit erneut verarbeiten und das gewnschte Ergebnis erzielen, indem Sie Weiabgleich, Tonwertbereich, Kontrast, Farbsttigung und Schrfe einstellen. Wenn Sie Einstellungen fr ein Bild mit Rohdaten vornehmen, bleiben die ursprnglichen Rohdaten erhalten. Die Einstellungen werden als Metadaten in einem Filialdokument, in einer Datenbank oder (bei einer Datei im DNG-Format) in der Datei selbst gespeichert. Wenn Sie mit der Kamera JPEG-Dateien aufnehmen, verarbeitet die Kamera die JPEG-Daten automatisch, um das Bild zu optimieren und zu komprimieren. Normalerweise haben Sie nur wenig Mglichkeiten, diesen Prozess zu beeinflussen. Nehmen Sie dagegen Bilder mit Rohdaten mit der Kamera auf, besitzen Sie mehr Kontrolle als beim Aufnehmen von JPEG-Bildern, weil die Rohdaten nicht von der Kamera verarbeitet werden. Sie knnen trotzdem JPEG- und TIFF-Bilder in Camera Raw bearbeiten, aber Sie bearbeiten Pixel, die bereits von der Kamera verarbeitet wurden. Dateien mit Rohdaten enthalten stets die ursprnglichen, unbearbeiteten Pixel aus der Kamera. Wenn Sie Bilder mit Rohdaten aufnehmen mchten, mssen Sie die Kamera so einstellen, dass Dateien im nativen Rohdatenformat gespeichert werden. Hinweis: Das Photoshop Raw-Format (.raw) ist ein Dateiformat fr den Austausch von Bildern zwischen Anwendungen und Plattformen. Verwechseln Sie das Photoshop Raw-Format nicht mit den kameraspezifischen Rohdatenformaten. Die Dateierweiterungen kameraspezifischer Rohdatenformate sind vom jeweiligen Kamerahersteller abhngig. Digitalkameras erfassen und speichern Rohdaten mit einer linearen Tonwertkurve (Gamma 1,0). Film und menschliches Auge reagieren dagegen nicht linear, sondern logarithmisch auf Licht (Gamma grer 2). Ein Bild mit nicht verarbeiteten Rohdaten erscheint sehr dunkel, wenn es als Graustufenbild angezeigt wird, weil es fr Fotosensor und Computer doppelt so hell wie fr das menschliche Auge erscheint. Eine Liste der untersttzten Kameras und weitere Informationen ber Camera Raw finden Sie unter Untersttzung von Rohdateien fr Digitalkameras. Eine Liste der Kameras und der fr die jeweiligen Kameras erforderlichen Version von Camera Raw finden Sie unter Camera Raw-Zusatzmodul | Untersttzte Kameras.
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Die Camera Raw-Software wird als Zusatzmodul mit Adobe After Effects und Adobe Photoshop geliefert und erweitert auch den Funktionsumfang von Adobe Bridge. Mit Camera Raw knnen diese Anwendungen Rohdateien importieren und verarbeiten. Camera Raw untersttzt auch JPEG- und TIFF-Dateien. Hinweis: Camera Raw untersttzt Bilder mit einer Hhe oder Breite bis zu 65.000 Pixel und einer Gre von bis zu 512 Megapixel. Camera Raw wandelt CMYK-Bilder beim ffnen in RGB um. Eine Liste untersttzter Kameras finden Sie unter Untersttzung von Rohdateien fr Digitalkameras. Photoshop oder After Effects muss installiert sein, damit Sie Dateien ber das Dialogfeld Camera Raw in Adobe Bridge ffnen knnen. Wenn Photoshop oder After Effects nicht installiert ist, knnen Sie die Bilder und deren Metadaten trotzdem in Adobe Bridge anzeigen. Wenn dem Bilddateityp eine andere Anwendung zugeordnet ist, kann die Datei ber Adobe Bridge in der betreffenden Anwendung geffnet werden. Mit Adobe Bridge knnen Sie Bildeinstellungen zuweisen, kopieren und lschen sowie Dateien mit Rohdaten in der Vorschau und mit deren Metadaten anzeigen, ohne sie im Dialogfeld Camera Raw zu ffnen. Die Vorschau in Adobe Bridge ist ein JPEG-Bild, das mit den aktuellen Bildeinstellungen generiert wird. Die Vorschau enthlt also nicht die Rohdaten, da es sich sonst um ein sehr dunkel wirkendes Graustufenbild handeln wrde. Hinweis: Ein Warnsymbol wird in den Miniaturen und im Vorschaubild im Dialogfeld Camera Raw angezeigt, whrend die Vorschau aus dem Bild mit Rohdaten generiert wird. Sie knnen die Standardeinstellungen ndern, die Camera Raw fr ein bestimmtes Kameramodell verwendet. Fr jedes Kameramodell knnen Sie
die Standardwerte bei einer bestimmten ISO-Einstellung oder kameraspezifisch nach Seriennummer ndern. Sie knnen Bildeinstellungen ndern und als Vorgaben speichern, um sie dann fr andere Bilder zu verwenden. Wenn Sie Einstellungen (einschlielich Ausrichtung und Freistellung) fr ein Rohdaten-Bild mit Camera Raw vornehmen, bleiben die ursprnglichen Rohdaten erhalten. Die Einstellungen werden fr jedes Bild in der Camera Raw-Datenbank als in die Bilddatei eingebettete Metadaten oder in einem Filialdokument (einer XMP-Datei, sprich einer Metadatendatei, die zu einer Datei mit Rohdaten gehrt) gespeichert. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen des Speicherorts fr Camera Raw-Einstellungen. Wenn Sie eine Datei mit Rohdaten mit dem Camera Raw-Zusatzmodul bearbeitet haben, wird in Adobe Bridge in der Bildminiatur ein Symbol angezeigt. Wenn Sie eine Datei mit Rohdaten in Photoshop ffnen, knnen Sie das Bild in anderen Bildformaten wie PSD, JPEG, Large Document Format (PSB), TIFF, Cineon, Photoshop Raw, PNG oder PBM speichern. Im Dialogfeld Camera Raw in Photoshop knnen Sie die verarbeiteten Dateien in den Formaten Digital Negative (DNG), JPEG, TIFF und PSD (Photoshop) speichern. Mit der Software Photoshop Camera Raw kann eine Bilddatei mit Rohdaten zwar geffnet und bearbeitet, aber nicht in einem Rohdatenformat gespeichert werden. Wenn neue Versionen von Camera Raw verfgbar werden, knnen Sie die Software aktualisieren, indem Sie die neue Version des Zusatzmoduls installieren. Verwenden Sie Hilfe > Aktualisierungen, um nach neuen Versionen der Adobe-Software zu suchen. Unterschiedliche Kameramodelle speichern Bilder mit Rohdaten in vielen verschiedenen Formaten und die Daten mssen entsprechend interpretiert werden. Camera Raw untersttzt viele Kameramodelle und kann viele verschiedene Rohdatenformate interpretieren. Wenn Sie Probleme beim ffnen von Camera Raw-Dateien haben, werfen Sie einen Blick in Warum untersttzt meine Photoshop-/LightroomVersion meine Kamera nicht?
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Das DNG-Format (Digital Negative) ist ein nicht-proprietres, ffentlich dokumentiertes und verbreitet untersttztes Format zum Speichern von Rohdaten. Hardware- und Software-Entwickler setzen DNG ein, weil das Format einen flexiblen Arbeitsablauf bei der Verarbeitung und Archivierung von Rohdaten ermglicht. Sie knnen DNG auch als Zwischenformat zum Speichern von Bildern einsetzen, die ursprnglich in einem proprietren Kameraformat aufgezeichnet wurden. Da die DNG-Metadaten ffentlich dokumentiert sind, bentigen Leseprogramme wie Camera Raw keine kameraspezifischen Informationen zum Dekodieren und Verarbeiten von Dateien, die von einer Kamera mit DNG-Untersttzung erstellt wurden. Wenn ein proprietres Format nicht mehr untersttzt wird, knnen Benutzer mglicherweise nicht mehr auf die in diesem Format gespeicherten Bilder zugreifen und die Bilder sind fr immer verloren. Da das DNG-Format ffentlich dokumentiert ist, knnen als DNG-Dateien gespeicherte Bilder mit RAW-Daten auch in ferner Zukunft wahrscheinlich noch gelesen werden. Das DNG-Format ist fr die Archivierung also die sicherere Alternative. Metadaten fr Anpassungen an Bildern, die als DNG-Dateien gespeichert sind, knnen in die DNG-Datei selbst eingebettet werden und mssen nicht in einem Filialdokument (XMP-Datei) oder in der Camera Raw-Datenbank gespeichert werden. Sie knnen mit demAdobe DNG Converter oder dem Dialogfeld Camera Raw die Rohdateien in das DNG-Format konvertieren. Weitere Informationen zum DNG-Format und DNG Converter finden Sie auf der Produktseite Digital Negative (DNG). Auf der Adobe-Downloadseite knnen Sie den neuesten DNG Converter herunterladen.
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1. Kopieren Sie die Dateien mit den Rohdaten auf die Festplatte, um sie zu verwalten und optional in das DNG-Format zu konvertieren. Bevor Sie die Bilder mit den Rohdaten bearbeiten knnen, mssen Sie sie von der Speicherkarte der Kamera bertragen und ordnen, ihnen sinnvolle Namen zuweisen und die Dateien insgesamt auf die Benutzung vorbereiten. In Adobe Bridge knnen diese Schritte mit dem Befehl Bilder von Kamera abrufen automatisch ausgefhrt werden. 2. ffnen Sie die Bilddateien in Camera Raw. Sie knnen Dateien mit Rohdaten in Camera Raw ber Adobe Bridge, After Effects und Photoshop ffnen. Auerdem knnen Sie mit Camera Raw JPEG- und TIFF-Dateien ber Adobe Bridge ffnen. (Siehe Bilder ffnen.) 3. Stellen Sie die Farbe ein. Sie knnen Weiabgleich, Tonwert und Sttigung einstellen. Die meisten Einstellungen werden auf der Registerkarte Grundeinstellungen vorgenommen und dann mit den Steuerelementen auf den anderen Registerkarten optimiert. Wenn Camera Raw Ihr Bild analysieren und annhernde Tonwerteinstellungen optimieren soll, klicken Sie auf der Registerkarte Grundeinstellungen auf Auto. Um die fr das vorherige Bild verwendeten Einstellungen oder die Standardeinstellungen fr das Kameramodell, die konkrete Kamera bzw. den ISO-Wert zuzuweisen, whlen Sie den entsprechenden Befehl im Men Camera Raw-Einstellungen . (Siehe Zuweisen gespeicherter Camera Raw-Einstellungen.) 4. Nehmen Sie weitere nderungen und Bildkorrekturen vor. Verwenden Sie die anderen Werkzeuge und Steuerelemente im Dialogfeld Camera Raw, um das Bild z. B. zu schrfen, Bildrauschen zu reduzieren, Objektivfehler zu korrigieren und zu retuschieren.
5. (Optional) Speichern Sie die Bildeinstellungen als Vorgabe oder als Bild-Standardeinstellungen. Wenn Sie die Einstellungen spter anderen Bildern zuweisen wollen, sollten Sie die Einstellungen als Vorgabe speichern. Sollen die Einstellungen standardmig allen Bildern eines bestimmten Kameramodells, einer Kamera oder eines ISO-Werts zugewiesen werden, speichern Sie die Bildeinstellungen als neue Camera Raw-Standardwerte. (Siehe Speichern, Zurcksetzen und Laden von Camera Raw-Einstellungen.) 6. Legen Sie Arbeitsablauf-Optionen fr Photoshop fest. Stellen Sie Optionen ein, um anzugeben, wie Bilder mit Camera Raw gespeichert und mit Photoshop geffnet werden. Sie knnen auf die Einstellungen fr die Workflow-Optionen zugreifen, indem Sie auf den Link unter der Bildvorschau im Dialogfeld Camera Raw klicken. 7. Speichern oder ffnen Sie das Bild in Photoshop oder After Effects. Nachdem Sie die gewnschten Einstellungen in Camera Raw vorgenommen haben, knnen Sie die Einstellungen der Rohdatei zuweisen, das optimierte Bild in Photoshop oder After Effects ffnen, das optimierte Bild in einem anderen Format speichern oder Einstellungen verwerfen. Wenn Sie das Dialogfeld Camera Raw mit After Effects ffnen, sind die Schaltflchen Bild speichern und Fertig nicht verfgbar. Bild speichern Weist den Bildern die Camera Raw-Einstellungen zu und speichert Kopien dieser Bilder im JPEG-, PSD-, TIFF- oder DNGFormat. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt, wenn Sie das Camera Raw-Dialogfeld Speicheroptionen nicht anzeigen und die Dateien mit den zuletzt verwendeten Speicheroptionen speichern wollen. (Weitere Informationen finden Sie unter Speichern eines Rohbilds in einem anderen Format.) Bild ffnen oder OK ffnet Kopien der Dateien mit den Rohdaten (mit den zugewiesenen Camera Raw-Einstellungen) in Photoshop oder After Effects. Die Originaldatei mit den Rohdaten bleibt dabei unverndert erhalten. Halten Sie die Umschalttaste gedrckt und klicken Sie aufBild ffnen, um die Datei mit den Rohdaten in Photoshop als Smart-Objekt zu ffnen. Sie knnen jederzeit auf die Smart-Objekt-Ebene, die die Rohdatei enthlt, doppelklicken, um die Camera Raw-Einstellungen anzupassen. Fertig Schliet das Dialogfeld Camera Raw und speichert die Dateieinstellungen in der Rohdaten-Datenbankdatei, im Filialdokument (XMPDatei) oder in der DNG-Datei. Abbrechen Verwirft die im Dialogfeld Camera Raw vorgenommenen Einstellungen.
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Dialogfeld Camera Raw A. Filmstreifen B. Filmstreifen ein/aus C. Kameraname oder Dateiformat D. Vollbildmodus aktivieren/deaktivieren E. Registerkarten mit Bildeinstellungen F. Histogramm G. Einstellungsmen in Camera Raw H. Zoomstufen I. ArbeitsablaufOptionen J. Navigationspfeile K. Einstellungsregler Hinweis: Einige Steuerelemente, wie z. B. der Link Workflow-Optionen, sind verfgbar, wenn Sie das Dialogfeld Camera Raw mit Adobe Bridge oder Photoshop ffnen, aber nicht, wenn Sie das Dialogfeld mit After Effects ffnen. Das Camera Raw-Men Einstellungen wird geffnet, indem Sie auf die Schaltflche oben rechts auf einer der Registerkarten mit Bildeinstellungen klicken. Einige der Befehle in diesem Men sind auch im Men Bearbeiten > Entwicklungseinstellungen von Adobe Bridge verfgbar. Die Zoomwerkzeuge von Camera Raw sind:
Zoomwerkzeug Stellt den Vorschau-Zoom auf den nchsthheren vordefinierten Wert ein, wenn Sie auf das Vorschaubild klicken. Klicken Sie mit gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS), um die nchstkleinere Zoomstufe einzustellen. Ziehen Sie das Zoomwerkzeug im Vorschaubild, um einen bestimmten Bereich zu vergrern. Wenn Sie den Wert von 100 % wiederherstellen mchten, doppelklicken Sie auf das Zoomwerkzeug. Hand-Werkzeug Verschiebt das Bild im Vorschaufenster, wenn eine Zoomstufe von mehr als 100 % eingestellt ist. Halten Sie die Leertaste gedrckt, um temporr das Hand-Werkzeug zu aktivieren, whrend Sie mit einem anderen Werkzeug arbeiten. Doppelklicken Sie auf das Hand-Werkzeug, um das Vorschaubild in das Fenster einzupassen. Zoomstufe auswhlen Whlen Sie eine Zoomeinstellung aus dem Men oder klicken Sie auf die Schaltflchen Zoomstufe auswhlen. Vorschau Zeigt eine Vorschau der auf der aktuellen Registerkarte vorgenommenen Bildeinstellungen kombiniert mit den Einstellungen auf anderen Registerkarten an. Deaktivieren Sie die Option, um das Bild mit den ursprnglichen Einstellungen auf der aktuellen Registerkarte kombiniert mit den Einstellungen auf den anderen Registerkarten anzuzeigen. RGB Zeigt die Rot-, Grn- und Blauwerte fr das Pixel direkt unter dem Zeiger im Vorschaubild an. Tiefen und Lichter Zeigt mithilfe der Schaltflchen oben im Histogramm die Tiefen- und Lichterbeschneidung an. Beschnittene Tiefen werden blau, beschnittene Lichter rot angezeigt. Beschnittene Lichter werden gemeldet, wenn einer der drei RGB-Kanle beschnitten wird (volle Sttigung, ohne Details). Beschnittene Tiefen werden gemeldet, wenn alle drei RGB-Kanle beschnitten werden (schwarz, ohne Details). Die Bildkorrektur-Registerkarten von Camera Raw sind: Grundeinstellungen Gradationskurve Details Stellen Sie Weiabgleich, Farbsttigung und Tonwertbereich ein. Optimieren Sie die Tonwerte mithilfe einer parametrischen Kurve und einer Punktkurve.
Zeichnen Sie Bilder scharf oder reduzieren Sie Bildrauschen. Optimieren Sie die Farben mithilfe der Anpassungen fr Farbton, Sttigung und Luminanz.
HSL/Graustufen Teiltonung
Frben Sie monochrome Bilder ein oder erzeugen Sie in Farbbildern ungewhnliche Effekte.
Kompensieren Sie die durch das Kameraobjektiv verursachte chromatische Aberration, geometrische Verzerrungen Objektivkorrekturen und die Objektiv-Vignettierung. Effekte Simulieren Sie Filmkrnung oder wenden Sie eine auf die Freistellung folgende Vignettierung an.
Wenden Sie Kameraprofile auf Rohdaten-Bilder an, um durch Korrigieren von Farbstichen und Anpassen nicht Kamerakalibrierung neutraler Farben die Eigenschaften des Kamera-Bildsensors auszugleichen. Vorgaben Speichern Sie Bildanpassungen als Vorgaben, die dann anderen Bildern zugewiesen werden knnen. Erstellen Sie Versionen eines Fotos, um den jeweiligen Status im Bearbeitungsprozess zu erfassen.
Schnappschsse
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Wenn Sie Rohdateien in Adobe Bridge anzeigen, werden fr Miniaturen und Vorschaudarstellungen entweder die Standardeinstellungen oder die von Ihnen angepassten Einstellungen verwendet. Der Cache in Adobe Bridge speichert Daten fr die Dateiminiaturen, Metadaten und Dateiinformationen. Dadurch wird die Ladezeit reduziert, wenn Sie zu einem bereits angezeigten Ordner in Adobe Bridge zurckkehren. Durch den Camera Raw-Cache knnen Sie Bilder in Camera Raw schneller ffnen und Vorschauen schneller aktualisieren, wenn die Camera RawBildeinstellungen gendert werden. Da Cache-Speicher sehr gro werden knnen, sollten Sie den Camera Raw-Cache gelegentlich leeren oder seine Gre beschrnken. Sie knnen den Cache auch entleeren und neu erstellen, wenn die enthaltenen Daten beschdigt oder veraltet sind. Hinweis: Der Camera Raw-Cache enthlt pro zugewiesenem Gigabyte Speicherplatz Daten fr etwa 200 Bilder. Standardmig ist der Camera Raw-Cache auf eine maximale Gre von 1 GB eingestellt. Sie knnen diesen Wert im Dialogfeld Camera Raw-Voreinstellungen erhhen. 1. Whlen Sie in Adobe Bridge Bearbeiten >Camera Raw-Voreinstellungen (Windows) bzw. Bridge > Camera Raw-Voreinstellungen . (Mac OS). Oder klicken Sie im geffneten Dialogfeld Camera Raw auf die Schaltflche Voreinstellungen-Dialogfeld ffnen 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Geben Sie eine maximale Gre fr den Cache-Speicher ein. Zum Lschen des Rohdaten-Cache klicken Sie auf die Schaltflche Cache entleeren. ndern Sie die Position des Rohdaten-Cache-Speichers ggf. mit Speicherort auswhlen.
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Camera Raw und Lightroom nutzen die gleiche Technologie fr die Bildverarbeitung, um konsistente und kompatible Ergebnisse in den Anwendungen sicherzustellen. Damit in Camera Raw Bildkorrekturen angezeigt werden knnen, die mit dem Entwicklungsmodul von Lightroom
vorgenommen wurden, mssen die nderungen an den Metadaten als XMP in Lightroom gespeichert werden. In Camera Raw vorgenommene nderungen werden ebenfalls in den Bedienfeldern Inhalt und Vorschau von Adobe Bridge angezeigt. Gehen Sie folgendermaen vor, um Lightroom-nderungen in Camera Raw anzuzeigen und um sicherzustellen, dass Camera Raw-Korrekturen in Lightroom und Adobe Bridge angezeigt werden knnen: 1. Whlen Sie in Adobe Bridge Bearbeiten >Camera Raw-Voreinstellungen (Windows) bzw. Bridge > Camera Raw-Voreinstellungen . (Mac OS). Oder klicken Sie im geffneten Dialogfeld Camera Raw auf die Schaltflche Voreinstellungen-Dialogfeld ffnen 2. Whlen Sie Bildeinstellungen speichern in > Filialdokumente XMP, und deaktivieren Sie Filialdokumente XMP ignorieren. 3. Wenn Sie Korrekturen an einem Foto in Camera Raw vorgenommen haben, speichern Sie diese durch Klicken auf Fertig oder Bild ffnen. Hinweis: Camera Raw liest nur die aktuellen Einstellungen fr das primre Bild im Lightroom-Katalog. Korrekturen an virtuellen Kopien werden in Camera Raw nicht angezeigt bzw. stehen nicht zur Verfgung.
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Die einfachste Mglichkeit, mit mehreren Bildern mit Rohdaten zu arbeiten, ist die Filmstreifenansicht in Camera Raw. Die Filmstreifenansicht wird automatisch geffnet, wenn Sie mehrere Bilder ber Adobe Bridge in Camera Raw ffnen. Hinweis: Wenn Sie mehrere Bilder in After Effects importieren, ist die Filmstreifenansicht nicht verfgbar. Bilder knnen im Filmstreifenfenster einen von drei Statuswerten aufweisen: abgewhlt, ausgewhlt (aber nicht aktiv) oder aktiv (und ausgewhlt). Normalerweise werden Einstellungen allen ausgewhlten Bildern zugewiesen. Sie knnen die Einstellungen auch synchronisieren, um Einstellungen des aktiven Bilds allen ausgewhlten Bildern zuzuweisen. Sie knnen einen Einstellungssatz schnell einer Bildgruppe zuweisen z. B. allen unter bestimmten Bedingungen aufgenommenen Fotos und dann die einzelnen Bilder optimieren, nachdem Sie die in die Ausgabe aufzunehmenden Bilder ausgewhlt haben. Sie knnen sowohl globale als auch lokale Einstellungsstze synchronisieren. Um ein Bild auszuwhlen, klicken Sie auf seine Miniatur. Klicken Sie mit gedrckter Umschalttaste auf zwei Miniaturen, um einen Bereich auszuwhlen. Um ein Bild in die Auswahl einzufgen, klicken Sie mit gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf die gewnschte Miniatur. Um das aktive Bild zu wechseln, ohne die Auswahl zu verndern, klicken Sie auf einen Navigationspfeil unten im Vorschaufenster. Sollen die Einstellungen fr das aktive Bild allen ausgewhlten Bildern zugewiesen werden, klicken Sie oben im Filmstreifenbedienfeld auf die Schaltflche Synchronisieren und geben Sie dann die zu synchronisierenden Einstellungen an. Sie knnen eine Sternchenbewertung zuweisen, indem Sie unter der Bildminiatur auf die gewnschte Bewertung klicken. Um ausgewhlte Bilder zum Lschen zu markieren, klicken Sie auf Lschmarkierung aktivieren/deaktivieren .
Auf der Miniatur wird ein rotes Kreuz angezeigt, wenn das betreffende Bild zum Lschen markiert wurde. Die Datei wird beim Schlieen des Dialogfelds Camera Raw in den Papierkorb verschoben. (Mchten Sie ein zum Lschen markiertes Bild behalten, whlen Sie es im Filmstreifenfenster aus und klicken erneut auf Lschmarkierung aktivieren/deaktivieren, bevor Sie das Dialogfeld Camera Raw schlieen.) Eine bung zum Synchronisieren von Bearbeitungen fr mehrere Camera Raw-Fotos finden Sie unter Synchronisieren von nderungen in Adobe Camera Raw von Dan Moughamian.
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Sie knnen eine Aktion erstellen, um die Verarbeitung der Bilddateien mit Camera Raw zu automatisieren. Die Automatisierung kann auf das Bearbeitungsverfahren und auch auf das Speichern der Dateien in den Formaten PSD, DNG, JPEG, Large Document Format (PSB), TIFF und PDF ausgerichtet sein. In Photoshop knnen Sie auch den Bildprozessor oder die Befehle Stapelverarbeitung bzw. Droplet erstellen verwenden, um Bilddateien zu verarbeiten. Der Bildprozessor ist besonders hilfreich, wenn Bilddateien whrend eines Verarbeitungsdurchgangs in verschiedenen Dateiformaten gespeichert werden. Hier sind einige Tipps fr die automatisierte Verarbeitung von Bilddateien mit Rohdaten: Wenn Sie eine Aktion aufzeichnen, whlen Sie zuerst im Men Camera Raw-Einstellungen des Dialogfelds Camera Raw die Option Bildeinstellungen. Auf diese Weise werden bei der Wiedergabe der Aktion die Einstellungen der einzelnen Bilder (aus der Camera RawDatenbank oder aus XMP-Filialdateien) verwendet. Wenn Sie beabsichtigen, die Aktion mit dem Befehl Stapelverarbeitung einzusetzen, knnen Sie auch den Befehl Speichern unter verwenden und das Dateiformat whlen, sobald Sie das Rohbild speichern. Wenn Sie eine Rohdatei mit einer Aktion ffnen, werden im Dialogfeld Camera Raw die Einstellungen angezeigt, die galten, als die Aktion aufgezeichnet wurde. Sie knnen verschiedene Aktionen fr das ffnen von Rohdateien mit jeweils anderen Einstellungen erstellen. Whlen Sie bei Verwendung des Befehls Stapelverarbeitung die Option ffnen in Aktionen berschreiben. Alle ffnen-Befehle in der Aktion gelten anschlieend fr die Dateien in der Stapelverarbeitung und nicht fr die namentlich in der Aktion angegebenen [Link] Sie ffnen in Aktionen berschreiben nur, wenn die Aktion fr offene Dateien genutzt werden soll oder den Befehl ffnen einsetzt, um bentigte Informationen abzurufen. Aktivieren Sie bei Verwendung des Befehls Stapelverarbeitung die Option Keine Optionsdialogfelder fr Datei ffnen anzeigen, wenn Sie
verhindern mchten, dass das Dialogfeld Camera Raw fr jedes verarbeitete Rohbild geffnet wird. Whlen Sie bei Verwendung des Befehls Stapelverarbeitung die Option Speichern unter in Aktionen berschreiben, wenn statt der Speichern unter-Anweisungen in der Aktion die Speichern unter-Anweisungen zum Befehl Stapelverarbeitung verwendet werden sollen. Wenn Sie diese Option whlen, muss die Aktion einen Speichern unter-Befehl enthalten, da die Quelldateien mit dem Befehl Stapelverarbeitung nicht automatisch gespeichert werden. Deaktivieren Sie Speichern unterin Aktionen berschreiben, wenn Sie die mit dem Befehl Stapelverarbeitung verarbeiteten Dateien an dem Ort speichern mchten, den Sie im Dialogfeld Stapelverarbeitung festgelegt haben. Whlen Sie beim Erstellen eines Droplets im Abspielbereich des Dialogfelds Droplet erstellen die Option Keine Optionsdialogfelder fr Datei ffnen anzeigen. Dies verhindert die Anzeige des Dialogfelds Camera Raw fr jedes verarbeitete Rohbild.
Bilder ffnen
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Um Rohbilder in Camera Raw zu verarbeiten, whlen Sie mindestens eine Rohdatei in Adobe Bridge aus und whlen Sie dann Datei > In Camera Raw ffnen oder drcken Sie Strg+R (Windows) bzw. Befehlstaste+R (Mac OS). Klicken Sie auf Fertig, nachdem Sie die gewnschten Einstellungen im Dialogfeld Camera Raw vorgenommen haben, um die nderungen zu akzeptieren und das Dialogfeld zu schlieen. Sie knnen auch auf Bild ffnen klicken, um eine Kopie des optimierten Bilds in Photoshop zu ffnen. Wenn Sie JPEG- oder TIFF-Bilder in Camera Raw bearbeiten mchten, whlen Sie eine oder mehrere JPEG- oder TIFF-Dateien in Adobe Bridge aus und whlen Sie anschlieend Datei > In Camera Raw ffnen oder drcken Sie Strg+R (Windows) bzw. Befehlstaste+R (Mac OS). Klicken Sie auf Fertig, nachdem Sie die gewnschten Einstellungen im Dialogfeld Camera Raw vorgenommen haben, um die nderungen zu akzeptieren und das Dialogfeld zu schlieen. Sie knnen festlegen, ob JPEG- oder TIFF-Bilder mit Camera RawEinstellungen automatisch in Camera Raw im Bereich JPEG- und TIFF-Handhabung der Camera Raw-Voreinstellungen geffnet werden. Um Bilder mit Rohdaten in Photoshop zu importieren, whlen Sie die gewnschten Rohdateien in Adobe Bridge aus und whlen Sie dann Datei > ffnen mit > Adobe Photoshop CS5. (Sie knnen auch in Photoshop den Befehl Datei > ffnen whlen und dann zu den gewnschten Dateien navigieren.) Wenn Sie die Einstellungen im Dialogfeld Camera Raw vorgenommen haben, klicken Sie auf Bild ffnen, um die nderungen zu bernehmen und das bearbeitete Bild in Photoshop zu ffnen. Drcken Sie die Alt- (Windows) oder Optionstaste (Mac OS), um eine Kopie des bearbeiteten Bilds zu ffnen und die nderungen an den Metadaten des Originalbilds nicht zu speichern. Halten Sie die Umschalttaste gedrckt und klicken Sie auf Bild ffnen, um das Bild als Smart-Objekt in Photoshop zu ffnen. Sie knnen jederzeit auf die Smart-Objekt-Ebene, die die Rohdatei enthlt, doppelklicken, um die Camera Raw-Einstellungen anzupassen. Doppelklicken Sie bei gedrckter Umschalttaste in Adobe Bridge auf eine Miniatur, um ein Rohbild in Photoshop zu ffnen, ohne das Dialogfeld Camera Raw anzuzeigen. Halten Sie die Umschalttaste gedrckt, whrend Sie Datei > ffnen whlen, um mehrere ausgewhlte Bilder zu ffnen. Um Rohdatenbilder ber Adobe Bridge in After Effects zu importieren, whlen Sie die gewnschten Dateien in Adobe Bridge aus und whlen Sie dann Datei > ffnen mit > After Effects CS5. (Sie knnen auch in After Effects Datei > Importieren whlen und dann zu den gewnschten Camera Raw-Dateien navigieren.) Klicken Sie auf OK, nachdem Sie die gewnschten Einstellungen im Dialogfeld Camera Raw vorgenommen haben, um die nderungen zu akzeptieren. Wenn Sie TIFF- oder JPEG-Dateien ber Camera Raw in After Effects importieren mchten, whlen Sie in After Effects den Befehl Datei > Importieren und klicken Sie im Dialogfeld Datei importieren auf Aktivieren > Alle Dateien (Mac OS) bzw. auf Typ > Alle Dateien (Windows). Whlen Sie die zu importierende Datei und anschlieend aus dem Men Format die Option Camera Raw aus und klicken Sie auf ffnen. Wenn Sie Camera Raw-Bilder als Sequenz in After Effects importieren mchten, whlen Sie in After Effects Datei > Importieren. Whlen Sie die gewnschten Bilder aus, aktivieren Sie das Kontrollkstchen Camera Raw-Sequenz und klicken Sie auf ffnen. Die Camera RawEinstellungen, die der ersten Rohdatei beim Import zugewiesen werden, werden den restlichen Dateien in der Sequenz zugewiesen, es sei denn, es liegt fr alle nachfolgenden Dateien ein XMP-Filialdokument in der Sequenz vor. In diesem Fall werden diesem speziellen Rahmen in der Sequenz die Einstellungen aus der XMP-Datei oder aus der DNG-Datei zugewiesen. Alle anderen Rahmen verwenden die Einstellungen der ersten Datei in der Sequenz. Wenn Sie Probleme beim ffnen von Camera Raw-Dateien haben, werfen Sie einen Blick in Warum untersttzt meine Photoshop-/LightroomVersion meine Kamera nicht?
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Wenn Sie im Dialogfeld Camera Raw den Befehl Bild speichern verwenden, werden die Dateien in eine Warteschlange gestellt und von dort aus verarbeitet und gespeichert. Dies ist hilfreich, wenn Sie im Dialogfeld Camera Raw mehrere Dateien verarbeiten und im selben Format speichern. 1. Klicken Sie unten links im Dialogfeld Camera Raw auf die Schaltflche Bild speichern. Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf Speichern, wenn das Camera Raw-Dialogfeld Speicheroptionen beim Speichern einer Datei nicht angezeigt werden soll. 2. Legen Sie im Dialogfeld Speicheroptionen die folgenden Optionen fest: Ziel Gibt an, wo die Datei gespeichert wird. Klicken Sie ggf. auf die Schaltflche Ordner auswhlen und navigieren Sie zum gewnschten Verzeichnis.
Dateibenennung Verwenden Sie fr die Dateinamen Elemente wie das Datum und die Seriennummer der Kamera. Die Verwendung informativer Dateinamen unter Einhaltung einer Namenskonvention erleichtert die Dateiverwaltung. 3. Whlen Sie ein Dateiformat im Men Format. Digital-Negativ Speichert eine Kopie der Rohdatei im DNG-Dateiformat. Kompatibilitt Zeigt Camera Raw- und Lightroom-Versionen an, welche die Datei lesen knnen. Geben Sie bei Auswahl von Benutzerdefiniert an, ob Sie Kompatibilitt mit DNG 1.1 oder DNG 1.3 wnschen. Standardmig erfolgt die Konvertierung anhand einer verlustfreien Komprimierung, sodass bei der Reduzierung der Dateigre keine Informationen verloren gehen. Bei Auswahl von Linear werden die Bilddaten in einem interpolierten (mosaikfreien) Format gespeichert. Das bedeutet, dass die Datei von einer anderen Software gelesen werden kann, auch wenn die Software kein Profil fr die Digitalkamera enthlt, mit der das Bild aufgenommen wurde. JPEG-Vorschau Bettet eine JPEG-Vorschau in die DNG-Datei ein. Wenn Sie eine JPEG-Vorschau einbetten mchten, knnen Sie die Vorschaugre auswhlen. Wenn Sie JPEG-Vorschaudarstellungen einbetten, knnen die Inhalte der DNG-Datei in anderen Anwendungen angezeigt werden, ohne dass hierfr die Rohdaten interpretiert werden mssen. Raw-Originaldatei einbetten Speichert die ursprnglichen Rohdaten in der DNG-Datei. JPEG Speichert Kopien der Rohdateien im JPEG-Format (Joint Photographic Experts Group). Geben Sie einen Komprimierungsgrad an, indem Sie einen Wert zwischen 0 und 12 eingeben oder eine Option im Men whlen. Wenn Sie einen hohen Wert eingeben oder Hoch bzw. Maximal auswhlen, wird die Komprimierung reduziert, wodurch die Datei grer und die Bildqualitt verbessert wird. Das JPEGFormat wird hufig verwendet, um Fotos und andere Halbtonbilder in Web-Fotogalerien, Diashows, Prsentationen und Onlinediensten anzuzeigen. TIFF Speichert Kopien der Rohdateien im TIFF-Format (Tagged-ImageFile Format). Geben Sie an, ob die Komprimierung entfallen soll oder ob Sie die Datei im LZW- oder ZIP-Format komprimieren mchten. TIFF ist ein flexibles Bitmap-Bildformat, das von praktisch allen Mal-, Bildbearbeitungs- und Seitenlayoutprogrammen untersttzt wird. TIFF bietet bessere Komprimierung und mehr Kompatibilitt mit anderen Anwendungen als das PSD-Format. Photoshop Speichert Kopien der Rohdateien im PSD-Format. Sie knnen festlegen, ob freigestellte Pixeldaten in der PSD-Datei erhalten bleiben sollen. 4. Klicken Sie auf Speichern.
Videolehrgang
Das Camera-Raw-Plug-in
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Ein Histogramm ist eine Darstellung der Anzahl von Pixeln mit jeweils bestimmten Luminanzwerten in einem Bild. Wenn ein Histogramm fr jeden Luminanzwert einen Wert ungleich Null aufweist, nutzt das zugrunde liegende Bild den vollen Tonwertbereich. Ein Histogramm, in dem nicht der volle Tonwertbereich genutzt wird, weist auf ein trbes Bild mit zu wenig Kontrast hin. Ein Histogramm mit einem Spitzenwert auf der linken Seite deutet auf Beschneidung dunkler Bereiche hin. Befindet sich der Spitzenwert rechts, wurden die hellen Bereiche beschnitten. Whlen Sie Tiefen oder Lichter, um im Vorschaubild zu berprfen, welche Pixel beschnitten werden. Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen der Beschneidung von Tiefen und Lichtern in der Vorschau in Camera Raw. Eine typische Aufgabe bei der Anpassung von Bildern besteht in der gleichmigeren Verteilung der Pixelwerte im Histogramm von links nach rechts, um die Hufung auf einer Seite zu vermeiden. Ein Histogramm besteht aus drei Farbebenen, die die Farbkanle Rot, Grn und Blau reprsentieren. Wei wird verwendet, wenn sich alle drei Kanle berlappen. Gelb, Magenta und Cyan werden verwendet, wenn sich zwei der RGB-Kanle berlappen (Gelb = Rot- und Grn-Kanle, Magenta = Rot- und Blau-Kanle, Cyan = Grn- und Blau-Kanle). Das Histogramm wird automatisch aktualisiert, sobald Sie die Einstellungen im Dialogfeld Camera Raw ndern. Die RGB-Werte fr das Pixel unter dem Zeiger im Vorschaubild werden im Histogramm angezeigt. Hinweis: Sie knnen auch das Farbaufnehmer-Werkzeug verwenden und bis zu neun Farbaufnehmer im Vorschaubild platzieren. Die RGBWerte werden ber dem Vorschaubild angezeigt. Um einen Farbaufnehmer zu lschen, klicken Sie mit gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Zum Lschen der Farbaufnehmer klicken Sie auf Farbaufnehmer lschen.
Im Dialogfeld Camera Raw werden die RGB-Werte fr das Pixel unter dem Zeiger angezeigt.
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Wenn die Farbwerte eines Pixels hher sind als der hchste Wert oder niedriger als der niedrigste Wert, der im Bild wiedergegeben werden kann, werden die Werte beschnitten. Zu helle Werte werden so beschnitten, dass Wei ausgegeben wird, und zu dunkle Werte so, dass Schwarz ausgegeben wird. Im Ergebnis gehen Bilddetails verloren. Whlen Sie oben im Histogramm-Bedienfeld Tiefen oder Lichter, um im Vorschaubild zu berprfen, welche Pixel beschnitten werden. Oder drcken Sie U, um die Tiefenbeschneidung anzuzeigen, bzw. O, um die Lichterbeschneidung anzuzeigen. Um nur die Pixel anzuzeigen, die beschnitten werden, drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS), whrend Sie die Regler Belichtung, Wiederherstellung oder Schwarz einstellen. Mit den Reglern Belichtung und Wiederherstellung wird das Bild schwarz angezeigt und beschnittene Bereiche werden wei angezeigt. Mit dem Regler Schwarz wird das Bild wei angezeigt und beschnittene Bereiche werden schwarz angezeigt. Farbige Bereiche zeigen die Beschneidung in einem Farbkanal (Rot, Grn, Blau) bzw. in zwei Farbkanlen (Cyan, Magenta, Gelb) an. Hinweis: In einigen Fllen wird beschnitten, weil der verwendete Farbraum einen zu kleinen Farbumfang aufweist. Wenn die Farben beschnitten
werden, sollten Sie einen Farbraum mit groem Farbumfang in Erwgung ziehen (z. B. ProPhoto RGB).
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Identifizieren Sie zum Einstellen des Weiabgleichs die Objekte im Bild, die neutral gefrbt sein sollen (wei oder grau). Stellen Sie anschlieend die Farben so ein, dass die betreffenden Objekte tatschlich neutral gefrbt sind. Ein weies oder graues Objekt in einer Szene bernimmt den Farbstich des Umgebungslichts bzw. des Blitzes beim Fotografieren. Wenn Sie mit dem Weiabgleich-Werkzeug ein Objekt angeben, das wei oder grau sein soll, kann Camera Raw die Farbe des Lichts beim Fotografieren ermitteln und die Farbwerte entsprechend korrigieren. Die Farbtemperatur (in Kelvin) dient als Ma fr die Ausleuchtung der Szene. Das Licht natrlicher und knstlicher Quellen lsst sich sehr gut anhand der Farbtemperatur unterscheiden. Digitalkameras zeichnen den zum Zeitpunkt der Belichtung geltenden Weiabgleich in Form von Metadaten auf. Das Camera Raw-Zusatzmodul liest diesen Wert und verwendet ihn als Anfangseinstellung, wenn Sie die Datei im Dialogfeld Camera Raw ffnen. Mit dieser Einstellung wird im Allgemeinen eine (beinahe) korrekte Farbtemperatur erzielt. Sie knnen den Weiabgleich ggf. manuell korrigieren. Hinweis: Nicht alle Farbstiche sind das Resultat eines fehlerhaften Weiabgleichs. Verwenden Sie den DNG-Profileditor, um einen nach dem Weiabgleich verbliebenen Farbstich zu beseitigen. Weitere Informationen finden Sie unter Einstellen des Farbrenderings fr Ihre Kamera in Camera Raw. Auf der Registerkarte Grundeinstellungen im Dialogfeld Camera Raw finden Sie drei Steuerelemente, mit denen Sie den Farbstich in einem Bild korrigieren knnen: Weiabgleich Camera Raw wendet die Weiabgleicheinstellung an und ndert die Werte der Eigenschaften Temperatur und Farbton auf der Registerkarte Grundeinstellungen entsprechend. Verwenden Sie diese Steuerelemente, um den Farbabgleich zu optimieren. Wie Aufnahme Verwendet die Weiabgleicheinstellungen der Kamera, sofern verfgbar. Auto Berechnet den Weiabgleich aus den Bilddaten. Rohdaten- und DNG-Dateien verfgen ebenfalls ber die folgenden Weiabgleich-Einstellungen: Tageslicht, Trb, Schatten, Kunstlicht, Kaltlicht und Blitz. Hinweis: Wenn Camera Raw die Weiabgleicheinstellung der Kamera nicht ermitteln kann, liefert die Auswahl von Wie Aufnahme dasselbe Ergebnis wie die Auswahl von Auto.
Farbtemperatur Stellt fr den Weiabgleich eine benutzerdefinierte Farbtemperatur ein. Reduzieren Sie die Farbtemperatur, um Fotos zu korrigieren, die bei Licht mit einer niedrigeren Farbtemperatur aufgenommen wurden. Das Camera Raw-Zusatzmodul erhht dann den Blauanteil der Bildfarben, um die niedrigere Farbtemperatur (gelblich) des Umgebungslichts zu kompensieren. Erhhen Sie umgekehrt die Farbtemperatur, um Fotos zu korrigieren, die bei Licht mit einer hheren Farbtemperatur aufgenommen wurden. Die Bildfarben werden dann wrmer (gelblicher), um die hhere Farbtemperatur (blulich) des Umgebungslichts auszugleichen. Hinweis: Der Wertebereich und die Einheiten fr Farbtemperatur und Farbton sind unterschiedlich, wenn Sie Einstellungen fr ein TIFF- oder JPEG-Bild vornehmen. Camera Raw bietet beispielsweise einen genauen Farbtemperatur-Einstellungsregler fr Rohdateien von 2.000 bis 50.000 Kelvin. Bei JPEG- oder TIFF-Dateien versucht Camera Raw unterschiedliche Werte fr Farbtemperatur oder Weiabgleich anzugleichen. Da der ursprngliche Wert jedoch bereits zum ndern der Pixeldaten in der Datei verwendet wurde, verfgt Camera Raw nicht ber eine genaue KelvinTemperaturskala. In diesen Fllen wird eine annhernde Skala von -100 bis 100 anstelle einer Temperaturskala verwendet.
Korrigieren des Weiabgleichs A. Durch Ziehen des Reglers Farbtemperatur nach rechts knnen Fotos korrigiert werden, die bei Licht mit hoher Farbtemperatur aufgenommen wurden B. Durch Ziehen des Reglers Farbtemperatur nach links knnen Fotos korrigiert werden, die bei Licht mit niedriger Farbtemperatur
aufgenommen wurden C. Foto nach Anpassung der Farbtemperatur Farbton Stellt den Weiabgleich ein, um grn- bzw. magentastichige Fotos zu korrigieren. Wenn Sie den Farbton-Wert reduzieren, wird der Grn-Wert im Bild erhht, eine Anhebung des Farbton-Werts steigert den Magenta-Wert. Wenn Sie den Weiabgleich schnell anpassen mchten, whlen Sie das Weiabgleich-Werkzeug und klicken Sie dann in den Bereich im Bild, der neutral grau sein soll. Die Eigenschaften Temperatur und Farbton werden korrigiert, um die ausgewhlte Farbe exakt neutral zu machen (sofern mglich). Wenn Sie auf einen Weiton klicken, whlen Sie einen Lichterbereich, der statt spiegelartigen Lichts deutliche Weidetails enthlt. Sie knnen auf das Weiabgleich-Werkzeug doppelklicken, um den Wert auf Wie Aufnahme zurckzusetzen.
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Wenn Sie oben auf der Registerkarte Grundeinstellungen im Bereich mit den Farbton-Steuerelementen auf Auto klicken, analysiert Camera Raw das Bild und nimmt automatisch Anpassungen der Farbton-Steuerelemente vor. Sie knnen auerdem einzelnen Farbton-Steuerelementen separat automatische Einstellungen zuweisen. Wenn Sie einem einzelnen FarbtonSteuerelement, z. B. Belichtung oder Kontrast, eine automatische Einstellung zuweisen mchten, drcken Sie die Umschalttaste und doppelklicken Sie auf den Regler. Um ein einzelnes Farbton-Steuerelement auf den ursprnglichen Wert zurckzusetzen, doppelklicken Sie auf den Regler. Wenn Sie den Farbton automatisch einstellen, ignoriert Camera Raw alle zuvor auf anderen Registerkarten vorgenommenen Einstellungen (z. B. die Optimierung des Farbtons auf der Registerkarte Tonwertkurve). Nehmen Sie aus diesem Grund zunchst automatische Farbtonanpassungen vor, um eine Annherung an die optimalen Bildeinstellungen zu erzielen. Wenn Sie sorgfltig fotografieren und bereits verschiedene Belichtungen verwendet haben, sollen diese Resultate vermutlich nicht durch eine automatische Farbtonanpassung zerstrt werden. Andererseits knnen Sie jederzeit auf Auto klicken und die Korrekturen ggf. rckgngig machen, wenn Ihnen die Resultate nicht gefallen. Fr die Vorschau in Adobe Bridge werden die Standard-Bildeinstellungen verwendet. Wenn die Standard-Bildeinstellungen automatische Farbtonanpassungen enthalten sollen, whlen Sie im Bereich Standard-Bildeinstellungen der Camera Raw-Voreinstellungen die Option Automatische Farbtonkorrektur anwenden. Hinweis: Wenn Sie Bilder anhand der Vorschaufunktion in Adobe Bridge vergleichen, lassen Sie die Voreinstellung Automatische Farbtonkorrektur anwenden deaktiviert (Standardeinstellung). Andernfalls vergleichen Sie Bilder, die bereits korrigiert wurden. Wenn Sie Einstellungen vornehmen, achten Sie immer auf die Endpunkte des Histogramms oder verwenden Sie die Vorschau mit der Beschneidung von Lichtern und Tiefen. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt, whrend Sie die Regler der Farbton-Steuerelemente ziehen, damit in der Vorschau dargestellt wird, wie Lichter und Tiefen beschnitten werden. Ziehen Sie den Regler, bis beschnitten wird, und ziehen Sie den Regler dann minimal zurck. (Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen der Beschneidung von Tiefen und Lichtern in der Vorschau in Camera Raw.) Um ein Farbton-Steuerelement manuell einzustellen, ziehen Sie den Regler, geben Sie einen Wert in das Feld ein oder whlen Sie mit der Nach-oben- bzw. Nach-unten-Taste einen Wert im Feld. Doppelklicken Sie auf einen Regler, um den Standardwert wiederherzustellen. Hinweis: Welche Farbton-Steuerelemente im Bedienfeld Grundeinstellungen angezeigt werden, hngt davon ab, ob Sie mit Verarbeitungsversion PV2012, PV2010 oder PV2003 arbeiten. Belichtung (Alle) Stellt die Helligkeit des Bildes ein. Ziehen Sie den Regler, bis das Foto Ihren Vorstellungen entspricht und das Bild die gewnschte Helligkeit aufweist. Die Belichtungswerte ndern sich in Schritten, die den Blendenwerten einer Kamera entsprechen. Eine Anpassung von +1,00 entspricht also dem ffnen der Blende um 1 Blendenwert. Eine Anpassung von -1,00 dagegen entspricht dem Schlieen der Blende um 1 Blendenwert. Kontrast (Alle) Steigert oder reduziert den Bildkontrast und wirkt sich vor allem auf die mittleren Tonwerte aus. Wenn Sie den Kontrast erhhen, werden die mittleren bis dunklen Bereiche dunkler, die mittleren bis hellen Bereiche im Bild dagegen heller. Das Verringern des Kontrasts wirkt sich im umgekehrten Verhltnis auf die Bildtonwerte aus. Lichter (Verarbeitungsversion 2012) Stellt helle Bildbereiche ein. Ziehen Sie den Regler nach links, um Lichter abzudunkeln und verwaschene Details in hellen Bereichen wiederherzustellen. Ziehen Sie den Regler nach rechts, um Lichter mit minimaler Beschneidung aufzuhellen. Tiefen (Verarbeitungsversion 2012) Stellt dunkle Bildbereiche ein. Ziehen Sie den Regler nach links, um Tiefen mit minimaler Beschneidung abzudunkeln. Ziehen Sie den Regler nach rechts, um Tiefen aufzuhellen und Details in dunklen Bereichen wiederherzustellen. Weie Bereiche (Verarbeitungsversion 2012) Stellt die Lichterbeschneidung ein. Ziehen Sie den Regler nach links, um die Beschneidung von Lichtern zu verringern. Ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Lichterbeschneidung zu erhhen. (Eine erhhte Beschneidung kann fr spiegelartige Lichter empfehlenswert sein, z. B. fr metallische Oberflchen.) Schwarze Bereiche (Verarbeitungsversion 2012) Stellt die Beschneidung von Tiefen ein. Ziehen Sie den Regler nach links, um die Beschneidung von Tiefen zu erhhen (d. h. um mehr Tiefen reinem Schwarz zuzuordnen.) Ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Tiefenbeschneidung zu verringern.
Schwarze Bereiche (Verarbeitungsversionen 2010 und 2003) Gibt an, welche Bildwerte Schwarz zugeordnet werden. Bewegen Sie den Regler nach rechts, damit mehr Bereiche schwarz werden. In manchen Fllen kann so der Eindruck eines erhhten Bildkontrasts erzielt werden. Die grte Auswirkung ergibt sich in den Tiefen, whrend sich bei den Mitteltnen und Lichtern deutlich weniger nderungen ergeben. Wiederherstellung (Verarbeitungsversionen 2010 und 2003) Versucht, Details in hellen Bereichen herauszustellen. Camera Raw kann Details in Bereichen wiederherstellen, in denen ein oder zwei Farbkanle beschnitten und wei dargestellt werden. Aufhelllicht (Verarbeitungsversionen 2010 und 2003) Versucht, Details in dunklen Bereichen herauszustellen, ohne tiefes Schwarz aufzuhellen. Camera Raw kann Details in Bereichen wiederherstellen, in denen ein oder zwei Farbkanle beschnitten und schwarz dargestellt werden. Die Verwendung von Aufhelllicht entspricht der Nutzung der Tiefen im Photoshop-Filter Tiefen/Lichter bzw. im gleichnamigen After EffectsEffekt. Helligkeit (Verarbeitungsversionen 2010 und 2003) Passt hnlich wie die Eigenschaft Belichtung die Helligkeit bzw. Dunkelheit von Bildern an. Statt aber Lichter und Tiefen des Bilds zu beschneiden, komprimiert Helligkeit die Lichter und erweitert die Tiefen, wenn Sie den Regler nach rechts ziehen. Normalerweise sollten Sie die Tonalitt einstellen, indem Sie zunchst Belichtung, Wiederherstellung und Schwarz und erst dann Helligkeit einstellen. Umfangreiche Anpassungen der Helligkeit knnen sich auf die Beschneidung von Lichtern und Tiefen auswirken, sodass eine erneute Korrektur der Werte fr Belichtung, Wiederherstellung und Schwarz nach dem Einstellen des Helligkeit-Reglers erforderlich wird. Weitere Informationen: Sehen Sie sich den Videolehrgang Das Camera-Raw-Plug-in von Matt Kloskowski an.
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Verwenden Sie die Steuerelemente in der Registerkarte Tonwertkurve, um eine Feinabstimmung der Bilder vorzunehmen, nachdem Sie die Farbtne in der Registerkarte Grundeinstellungen angepasst haben. Die Tonwertkurve zeigt nderungen an der Tonwertskala eines Bildes. Die x-Achse reprsentiert die ursprnglichen Tonwerte des Bilds (Eingangswerte). Dabei steht Schwarz auf der linken Seite, nach rechts folgen die zunehmend helleren Werte. Die y-Achse reprsentiert die genderten Tonwerte (Ausgangswerte). Dabei steht Schwarz unten, Wei oben. Wenn ein Punkt auf der Kurve nach oben verschoben wird, ist die Ausgabe heller, bewegt sich der Punkt nach unten, wird ein dunklerer Tonwert ausgegeben. Eine Gerade mit einem Winkel von 45 Grad entspricht einem unvernderten Tonwertverlauf: die Eingangswerte sind also mit den Ausgangswerten identisch. Verwenden Sie die Tonwertkurve auf der Registerkarte Parametrisch, um die Werte in den verschiedenen Tonwertbereichen im Bild anzupassen. Auf welche Bereiche der Kurve sich die Bereichseigenschaften (Lichter, Helle Farbtne, Dunkle Farbtne oder Tiefen) auswirken, hngt von den Aufteilungen ab, die Sie unten im Diagramm konfigurieren. Die mittleren Bereichseigenschaften wirken sich strker auf den mittleren Bereich der Kurve aus. Die Eigenschaften Lichter und Tiefen gelten dagegen fr die Enden des Tonwertbereichs. Um die Tonwertkurven anzupassen, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie die Regler Lichter, Helle Farbtne, Dunkle Farbtne oder Tiefen auf der Registerkarte Parametrisch an die gewnschten Positionen. Sie knnen die Kurvenbereiche, auf die sich die Regler auswirken, dehnen oder stauchen, indem Sie die Bereichstrenner auf der x-Achse des Diagramms verschieben. Ziehen Sie auf der Registerkarte Punkt einen Punkt auf der Kurve. Wenn Sie den Punkt ziehen, werden die Eingangs- und Ausgangstonwerte unter der Tonwertkurve dargestellt. Whlen Sie auf der Registerkarte Punkt im Men Gradationskurve eine Option. Die gewhlte Einstellung wird auf der Registerkarte Punkt bercksichtigt, wirkt sich aber nicht auf die Registerkarte Parametrisch aus. Standardmig wird Mittlerer Kontrast verwendet. Whlen Sie auf der Symbolleiste das Werkzeug fr die selektive Anpassung vom Typ Parametrische Kurve aus und ziehen Sie im Bild. Mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung vom Typ Parametrische Kurve passen Sie den Kurvenbereich fr Lichter, Helle Farbtne, Dunkle Farbtne oder Tiefen an. Grundlage dafr bilden die Werte der Bildregion, auf die Sie geklickt haben. Hinweis: Das Werkzeug fr die selektive Anpassung wirkt sich nicht auf Punktkurven aus.
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Auf der Registerkarte Grundeinstellungen knnen Sie die Farbsttigung aller Farben mit den Steuerelementen fr Klarheit, Dynamik und Sttigung einstellen. (Um die Sttigung fr einen bestimmten Farbbereich einzustellen, verwenden Sie die Steuerelemente auf der Registerkarte HSL/Graustufen.) Klarheit Gibt einem Bild durch Verstrkung lokaler Kontraste mehr Tiefe. Auf Mitteltne wirkt sich die Einstellung am strksten aus. Die Einstellung hnelt einer unscharfen Maskierung mit groem Radius. Bei Verwendung dieser Einstellung sollte ein Zoomfaktor von mindestens 100 % eingestellt sein. Um einen maximalen Effekt zu erzielen, erhhen Sie die Einstellung, bis an den Bildkanten Lichtschleier zu sehen sind und reduzieren Sie die Einstellung dann wieder leicht. Dynamik Passt die Sttigung so an, dass die Beschneidung bei Annherung an die volle Farbsttigung minimiert wird. Die Einstellung verndert die Sttigung aller niedrig gesttigten Farben; hher gesttigte Farben sind weniger stark betroffen. Die Einstellung verhindert gleichzeitig eine bermige Sttigung von Hautfarben.
Sttigung Stellt die Sttigung aller Bildfarben gleichmig auf einen Wert zwischen -100 (monochrom) und +100 (verdoppelte Sttigung) ein.
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HSL/Graustufen-Steuerelemente
Sie knnen die Steuerelemente auf der Registerkarte HSL/Graustufen verwenden, um einzelne Farbbereiche zu korrigieren. Wenn z. B. ein rotes Objekt zu sehr leuchtet und deshalb strt, knnen Sie die Rotwerte auf der verschachtelten Registerkarte Sttigung reduzieren. Die folgenden verschachtelten Registerkarten enthalten Steuerelemente zum Einstellen der Farbkomponente eines bestimmten Farbbereichs: Farbton ndert die Farbe. Sie knnen beispielsweise einen blauen Himmel (und alle anderen blauen Objekte) von Cyan in Purpur umfrben. Sttigung ndert die Leuchtkraft bzw. Reinheit der Farbe. Sie knnen beispielsweise einen blauen Himmel von Grautnen zu einem hochgesttigten Blau umfrben. Luminanz ndert die Helligkeit des Farbbereichs. Wenn Sie In Graustufen konvertieren whlen, wird nur eine verschachtelte Registerkarte angezeigt: Graustufen-Kanalanpassung Verwenden Sie die Steuerelemente auf dieser Registerkarte, um die Verteilung der einzelnen Farbbereiche in der Graustufenversion des Bilds anzugeben.
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Anpassen von Farbton oder Farbe mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung
Mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung knnen Sie direkt durch Ziehen auf einem Foto Korrekturen an Farbton und Farbe vornehmen. Mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung lsst sich beispielsweise ein blauer Himmel durch Ziehen nach unten entsttigen, bei einer roten Jacke knnte durch Ziehen nach oben der Farbton intensiviert werden. 1. Wenn Sie mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung Farbkorrekturen vornehmen mchten, klicken Sie auf der Symbolleiste darauf und whlen Sie dann die gewnschte Art der Anpassung: Farbton, Sttigung, Luminanz oder Graustufen-Kanalanpassung. Ziehen Sie danach im Bild. Durch Ziehen nach oben oder rechts erhhen Sie den Wert, durch Ziehen nach unten oder links verringern Sie den Wert. Unter Umstnden wirkt sich das Ziehen mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung auf Regler fr mehrere Farben aus. Mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung vom Typ Graustufen-Kanalanpassung konvertieren Sie das Bild in den Graustufenmodus. 2. Wenn Sie mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung Gradationskurvenkorrekturen vornehmen mchten, klicken Sie auf der Symbolleiste darauf und whlen Sie dann Parametrische Kurve. Ziehen Sie danach im Bild. Mit dem Werkzeug fr die selektive Anpassung vom Typ Parametrische Kurve passen Sie den Kurvenbereich fr Lichter, Helle Farbtne, Dunkle Farbtne oder Tiefen an. Grundlage dafr bilden die Werte der Bildregion, auf die Sie geklickt haben. Mit dem Tastaturbefehl T knnen Sie das zuletzt verwendete Werkzeug fr die selektive Anpassung aktivieren bzw. deaktivieren.
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Verwenden Sie die Steuerelemente auf der Registerkarte Teiltonung, um ein Graustufenbild zu tnen. Sie knnen eine Farbe ber den gesamten Tonwertbereich hinzufgen (z. B. eine Sepiatnung) oder ein Teiltonungsbild erstellen, in dem Tiefen und Lichtern eine andere Farbe zugewiesen wird. Die extremen Tiefen und Lichter bleiben schwarz und wei. Sie knnen einem Farbbild auch spezielle Farbeffekte zuweisen, ihnen also beispielsweise ein kreuzpolarisiertes Erscheinungsbild verleihen. 1. Whlen Sie ein Graustufenbild. (Dabei kann es sich um ein Bild handeln, das mit der Option In Graustufen konvertieren auf der Registerkarte HSL/Graustufen in Graustufen konvertiert wurde.) 2. Stellen Sie auf der Registerkarte Teiltonung die Eigenschaften Farbton und Sttigung fr Lichter und Tiefen ein. Mit Farbton wird die Farbe des Tonwerts, mit Sttigung die Magnitude des Ergebnisses eingestellt. 3. Stellen Sie das Steuerelement Abgleich ein, um die Auswirkungen der Steuerelemente Lichter und Tiefen abzugleichen. Positive Werte erhhen die Auswirkungen der Steuerelemente Tiefen, negative Werte die Auswirkungen der Steuerelemente Lichter.
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In Camera Raw, Version 7.1 oder hher, knnen Sie Bilder mit 16-, 24- oder 32-Bit-Gleitkommadaten bearbeiten. Diese Bilder werden hufig als HDR-Bilder (High Dynamic Range) bezeichnet. Mit Camera Raw knnen Sie HDR-Bilder in den Formaten TIFF und DNG ffnen. Stellen Sie sicher, das die Bilder in der Verarbeitungsversion 2012 vorliegen. (Weitere Informationen finden Sie unter Verarbeitungsversionen.) Verwenden Sie die Steuerelemente der Registerkarte Grundeinstellungen, um HDR-Bilder zu bearbeiten. Das Belichtungs-Steuerelement der
Registerkarte Grundeinstellungen untersttzt einen erweiterten Wertebereich, wenn Sie mit HDR-Bildern arbeiten (+10 bis -10). Wenn Sie die Bearbeitung abgeschlossen haben, klicken Sie auf Fertig oder auf Bild ffnen, um das Bild in Photoshop zu ffnen. Abhngig von den festgelegten Arbeitsablaufsoptionen wird es als 16-Bit- oder 8-Bit-Bild geffnet. So ffnen Sie ein HDR-Bild in Camera Raw: Whlen Sie das Bild in Bridge und whlen Sie dann Datei > In Camera Raw ffnen. Klicken Sie in mini-Bridge mit der rechten Maustaste auf das Bild (Strg + Klicken unter Mac) und whlen Sie ffnen mit > Camera Raw. Weitere Informationen zu HDR-Bildern finden Sie in der Photoshop-Hilfe unter Bilder mit hohem dynamischem Bereich.
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ber die Steuerelemente auf den Bildkorrekturregisterkarten von Camera Raw knnen Sie Farbe und Farbton eines ganzen Fotos beeinflussen. Um nur einen bestimmten Bereich eines Fotos anzupassen, hnlich wie beim Abwedeln und Nachbelichten, knnen Sie in Camera Raw den Korrekturpinsel und den Verlaufsfilter verwenden.
Mit dem Korrekturpinsel knnen Sie Belichtung, Helligkeit, Klarheit und andere Tonwertkorrekturen auf Bereiche des Fotos auftragen. Mit dem Verlaufsfilter knnen Sie Korrekturen des gleichen Typs stufenweise auf einen Bereich innerhalb eines Fotos auftragen. Diese Bereiche knnen beliebig breit sein. Beide Arten lokaler Korrekturen knnen auf ein Foto angewendet werden. Sie knnen lokale Einstellungsstze fr mehrere ausgewhlte Bilder synchronisieren. Auerdem knnen Sie lokale Korrekturvorgaben erstellen, um einen hufig verwendeten Effekt schnell auf andere Bilder anwenden zu knnen. Beim Arbeiten mit lokalen Farbkorrekturen in Camera Raw sollten Sie ein wenig experimentieren. Es empfiehlt sich, zunchst ein Werkzeug auszuwhlen und dessen Optionen einzustellen und dann die Korrektur auf das Foto anzuwenden. Sie knnen diese Korrektur dann bearbeiten oder eine neue Korrektur anwenden. Ebenso wie alle anderen Korrekturen in Camera Raw knnen auch lokale Farbkorrekturen rckgngig gemacht werden. Sie werden niemals permanent auf das Foto angewendet. Lokale Korrekturen werden je nach den festgelegten Camera Raw-Voreinstellungen entweder in einer XMPFilialdatei oder in der Kameradatenbank gespeichert.
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Camera Raw zeigt den Korrekturpinsel unterhalb des Histogramms an und setzt den Maskenmodus auf Neu. 2. Whlen Sie die Korrekturart, die Sie mit den Optionen fr den Korrekturpinsel vornehmen mchten, indem Sie einen der Effekteregler ziehen. Hinweis: Welche Effekte verfgbar sind, hngt davon ab, ob Sie mit Verarbeitungsversion 2012, 2010 oder 2003 arbeiten. Um ein Foto auf Verarbeitungsversion 2012 zu aktualisieren, klicken Sie in der unteren rechten Ecke der Bildvorschau auf das Symbol mit dem Ausrufezeichen. Temp. (Verarbeitungsversion 2012) Stellt die Farbtemperatur eines Bildbereichs ein, sodass dieser wrmer oder khler aussieht. Ein Verlaufsfilter-Temperatureffekt kann Bilder verbessern, die bei gemischten Lichtverhltnissen aufgenommen wurden. Farbton (Verarbeitungsversion 2012) Kompensiert einen Grn- oder Magenta-Farbstich. Belichtung (Alle) Legt die Helligkeit des Bildes fest. Mit einer lokalen Belichtungskorrektur knnen Sie hnliche Ergebnisse erzielen wie beim herkmmlichen Abwedeln und Nachbelichten. Lichter (Verarbeitungsversion 2012) Stellt Details in berbelichteten Aufhellungsbereichen eines Bilds wieder her. Tiefen (Verarbeitungsversion 2012) Stellt Details in unterbelichteten dunklen Bereichen eines Bilds wieder her. Helligkeit (Verarbeitungsversionen 2010 und 2003) Stellt die Helligkeit des Bildes mit greren Auswirkungen in den Mitteltnen ein. Kontrast (Alle) Stellt den Kontrast des Bildes mit greren Auswirkungen in den Mitteltnen ein. Sttigung (Alle) ndert die Leuchtkraft bzw. Reinheit der Farbe. Klarheit (Alle) Fgt einem Bild durch Erhhen des lokalen Kontrasts Tiefe hinzu.
Bildschrfe (Alle) Verstrkt die Kantendefinitionen und lsst so die Details eines Fotos deutlicher hervortreten. Durch einen negativen Wert werden die Details abgeschwcht. Rauschreduzierung (Verarbeitungsversion 2012) Reduziert Luminanzstrungen, die beim ffnen von dunklen Bereichen auftreten knnen. Moir-Reduzierung (Verarbeitungsversion 2012) Entfernt Moir-Artefakte bzw. Farbaliasing. Rand entfernen (Verarbeitungsversion 2012) Entfernt Randfarben an Kanten. Weitere Informationen finden Sie unter Entfernen lokaler Farbrnder. Farbe (Alle) Wendet einen Farbton auf den ausgewhlten Bereich an. Whlen Sie den gewnschten Farbton aus dem Auswahlfeld rechts vom Effektnamen aus. Klicken Sie auf das Plus-Symbol (+) oder das Minus-Symbol (-), um den Effekt um einen festgelegten Wert zu verstrken bzw. abzuschwchen. Klicken Sie mehrmals, um eine strkere Anpassung zu erzielen. Doppelklicken Sie auf den Regler, um den Effekt auf null zurckzusetzen. 3. Geben Sie die Pinseloptionen an: Gre Gibt den Durchmesser der Pinselspitze in Pixel an. Weiche Kante Steuert die Kantenschrfe des Pinselstrichs. Fluss Steuert die Anwendungsrate der Korrektur. Dichte Steuert die Transparenz des Pinselstrichs. Automatisch maskieren Beschrnkt Pinselstriche auf farblich hnliche Bereiche. Maske einblenden Zeigt die Maskenberlagerung in der Bildvorschau an oder blendet sie aus. 4. Bewegen Sie den Korrekturpinsel ber das Bild. Das Fadenkreuz zeigt an, welcher Punkt bearbeitet werden soll. Der ausgefllte Kreis zeigt die Pinselgre an. Der schwarz-wei gestrichelte Kreis zeigt die Strke der weichen Kante an. Hinweis: Wenn die weiche Kante auf 0 eingestellt ist, zeigt der schwarz-weie Kreis die Pinselgre an. Bei sehr niedrigen Werten fr die weiche Kante ist der ausgefllte Kreis ggf. nicht zu erkennen. 5. Tragen Sie die gewnschten Korrekturen mit dem Korrekturpinsel in dem gewnschten Bildbereich auf. Wenn Sie die Maus loslassen, wird der zu bearbeitende Punkt durch ein Pin-Symbol fr den Korrekturpinsel auf Hinzufgen gesetzt. 6. (Optional) Gehen Sie folgendermaen vor, um die Korrektur weiter zu optimieren. Verschieben Sie einen der Effekt-Regler in den Werkzeugoptionen fr den Korrekturpinsel, um den Effekt innerhalb des Bildes anzupassen. Drcken Sie die Taste V, um das Pin-Symbol anzuzeigen oder auszublenden. Verwenden Sie die Option Maske einblenden, drcken Sie die Taste Y oder positionieren Sie den Mauszeiger ber dem Pin-Symbol, um die Maskenberlagerung anzuzeigen oder auszublenden. Um die Farbe der Maskenberlagerung zu bearbeiten, klicken Sie auf das Farbfeld neben der Option Maske einblenden. Whlen Sie dann im Farbwhler eine neue Farbe aus. Um die Korrektur teilweise rckgngig zu machen, klicken Sie in den Werkzeugoptionen fr den Korrekturpinsel auf Entfernen und malen Sie ber die Korrektur. Wenn Sie ein Pinselwerkzeug zum Entfernen mit verschiedenen Charakteristika des aktuellen Korrekturpinsel-Werkzeugs erstellen mchten, klicken Sie auf die Menschaltflche fr lokale Korrektureinstellungen und whlen Sie Radiergummigre separieren. Legen Sie dann die gewnschte Gre, weiche Kante, den Fluss und die Dichte fr den Radiergummi fest. Wenn Sie die Anpassung vollstndig entfernen mchten, whlen Sie das Pin-Symbol aus und drcken Sie dann auf Lschen. Drcken Sie Strg+Z (Windows) bzw. Befehlstaste+Z (Mac OS), um die letzte Korrektur rckgngig zu machen. Klicken Sie unten in den Optionen auf Alles lschen, um alle mit dem Korrekturpinsel vorgenommenen Anpassungen zu entfernen und den Maskenmodus auf Neu zu setzen. 7. (Optional) Klicken Sie auf Neu, um eine weitere Anpassung mit dem Korrekturpinsel vorzunehmen und passen Sie ihn nach Bedarf an (siehe Schritt 6). Hinweis: Achten Sie beim Arbeiten mit mehreren Korrekturpinsel-Anpassungen darauf, dass der Modus Hinzufgen aktiviert ist, damit Sie markiert. Der Maskenmodus wird in den Optionen
zwischen den Effekten wechseln knnen. Klicken Sie auf ein Pin-Symbol, um diese Anpassung auszuwhlen und anzupassen.
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2. Whlen Sie die gewnschte Anpassungsart aus, indem Sie den Regler fr den Verlaufsfilter auf eine der folgenden Einstellungen ziehen: Hinweis: Welche Effekte verfgbar sind, hngt davon ab, ob Sie mit Verarbeitungsversion 2012, 2010 oder 2003 arbeiten. Um ein Foto auf Verarbeitungsversion 2012 zu aktualisieren, klicken Sie in der unteren rechten Ecke der Bildvorschau auf das Symbol mit dem Ausrufezeichen. Temp. (Verarbeitungsversion 2012) Stellt die Farbtemperatur eines Bildbereichs ein, sodass dieser wrmer oder khler aussieht. Ein Verlaufsfilter-Temperatureffekt kann Bilder verbessern, die bei gemischten Lichtverhltnissen aufgenommen wurden. Farbton (Verarbeitungsversion 2012) Kompensiert einen Grn- oder Magenta-Farbstich. Belichtung (Alle) Legt die Helligkeit des Bildes fest. Mit einem Belichtungsverlaufsfilter knnen Sie hnliche Ergebnisse erzielen wie beim herkmmlichen Abwedeln und Nachbelichten. Lichter (Verarbeitungsversion 2012) Stellt Details in berbelichteten Aufhellungsbereichen eines Bilds wieder her. Tiefen (Verarbeitungsversion 2012) Stellt Details in unterbelichteten dunklen Bereichen eines Bilds wieder her. Helligkeit (Verarbeitungsversionen 2010 und 2003) Stellt die Helligkeit des Bildes mit greren Auswirkungen in den Mitteltnen ein. Kontrast (Alle) Stellt den Kontrast des Bildes mit greren Auswirkungen in den Mitteltnen ein. Sttigung (Alle) ndert die Leuchtkraft bzw. Reinheit der Farbe. Klarheit (Alle) Fgt einem Bild durch Erhhen des lokalen Kontrasts Tiefe hinzu. Bildschrfe (Alle) Verstrkt die Kantendefinitionen und lsst so die Details des Fotos deutlicher hervortreten. Durch einen negativen Wert werden die Details abgeschwcht. Rauschreduzierung (Verarbeitungsversion 2012) Reduziert Luminanzstrungen, die beim ffnen von dunklen Bereichen auftreten knnen. Moir-Reduzierung (Verarbeitungsversion 2012) Entfernt Moir-Artefakte bzw. Farbaliasing. Rand entfernen (Verarbeitungsversion 2012) Entfernt Randfarben an Kanten. Weitere Informationen finden Sie unter Entfernen lokaler Farbrnder. Farbe (Alle) Wendet einen Farbton auf den ausgewhlten Bereich an. Whlen Sie den gewnschten Farbton aus dem Auswahlfeld rechts vom Effektnamen aus. Klicken Sie auf das Plus-Symbol (+) oder das Minus-Symbol (-), um den Effekt um einen festgelegten Wert zu verstrken bzw. abzuschwchen. Doppelklicken Sie auf den Schieberegler, um den Effekt auf Null zurckzusetzen. 3. Ziehen Sie den Mauszeiger ber das Foto, um einen Verlaufsfilter auf den jeweiligen Bereich anzuwenden. Der Filter beginnt am roten Punkt und der roten gepunkteten Linie und geht ber den grnen Punkt und die grn gepunktete Linie hinaus. Der Maskenmodus in den Werkzeugoptionen fr den Verlaufsfilter wechselt zu Bearbeiten. 4. (Optional) Gehen Sie folgendermaen vor, um den Filter weiter anzupassen: Ziehen Sie die Effektregler in den Optionen des Verlaufsfilters, um den Filter anzupassen. Zeigen Sie Hilfslinien an oder blenden Sie sie aus, indem Sie die Option berlagerung anzeigen auswhlen (oder die Taste V drcken). Ziehen Sie den grnen oder roten Punkt, um den Effekt nach Belieben auszuweiten, zu verkleinern und zu drehen. Ziehen Sie die schwarzwei gepunktete Linie, um den Effekt zu verschieben. Bewegen Sie den Mauszeiger ber die grnwei oder die rotwei gepunktete Linie, jeweils in der Nhe des grnen bzw. roten Punkts, bis ein Doppelpfeil angezeigt wird. Ziehen Sie dann mit der Maus, um den Effekt an diesem Ende des Bereichs zu vergrern oder zu verkleinern.
Bewegen Sie den Mauszeiger ber die grnwei oder die rotwei gepunktete Linie, jeweils vom grnen bzw. roten Punkt entfernt, bis ein geschwungener Doppelpfeil angezeigt wird. Bewegen Sie nun den Mauszeiger, um den Effekt zu drehen. Drcken Sie die Entf-Taste, um den Filter zu entfernen. Drcken Sie Strg+Z (Windows) bzw. Befehlstaste+Z (Mac OS), um die letzte Korrektur rckgngig zu machen. Klicken Sie unten in den Optionen auf Alles lschen, um alle Verlaufsfilter-Effekte zu entfernen und den Maskenmodus auf Neu zu setzen. 5. (Optional) Klicken Sie auf Neu, um einen weiteren Verlaufsfiltereffekt anzuwenden, und passen Sie ihn nach Bedarf an (siehe Schritt 4). Hinweis: Wenn Sie mit mehreren Verlaufsfilter-Effekten arbeiten, klicken Sie auf eine berlagerung, um den zugehrigen Effekt auszuwhlen und zu verfeinern.
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Sie knnen lokale Korrekturen als Vorgaben speichern, um die Effekte schnell auch auf andere Bilder anwenden zu knnen. ber das Men Camera Raw-Einstellungen in den Optionen zum Korrekturpinsel- oder Verlaufsfilter-Werkzeug knnen Sie lokale Korrekturvorgaben erstellen, auswhlen und verwalten. Lokale Korrekturvorgaben werden ber das Korrekturpinsel-Werkzeug angewendet. oder das Verlaufsfilter-Werkzeug
Hinweis: Lokale Korrekturen knnen nicht zusammen mit Bildvorgaben von Camera Raw gespeichert werden. Klicken Sie in den Optionen fr das Korrekturpinsel- oder das Verlaufsfilter-Werkzeug im Dialogfeld Camera Raw auf die Schaltflche Camera Raw-Einstellungen . Whlen Sie dann einen der folgenden Befehle: Neue lokale Korrektureinstellung Speichert die aktuellen lokalen Korrektureffekteinstellungen als Vorgabe. Geben Sie einen Namen ein und klicken Sie auf OK. Gespeicherte Vorgaben werden im Men Lokale Korrektureinstellungen gespeichert und knnen auf smtliche Bilder angewendet werden, die in Camera Raw geffnet werden. Vorgabename lschen Lscht die ausgewhlte lokale Korrekturvorgabe. Vorgabenname umbenennen Benennt die ausgewhlte Korrekturvorgabe um. Geben Sie einen Namen ein und klicken Sie auf OK. Vorgabename Whlen Sie eine Vorgabe aus, um ihre Einstellungen mit dem Korrekturpinsel- oder dem Verlaufsfilter-Werkzeug anzuwenden. Beachten Sie beim Verwenden lokaler Korrekturvorgaben Folgendes: Es kann immer nur eine lokale Korrekturvorgabe gleichzeitig ausgewhlt werden. Wenn Sie eine lokale Korrekturvorgabe mit dem Korrekturpinsel-Werkzeug anwenden, knnen Sie die Pinsel-Optionen, z. B. Gre, weiche Kante, Fluss und Dichte, noch individuell anpassen. Die Vorgabe wendet die Effekteinstellungen bei der festgelegten Pinselgre an. Nach Anwendung einer lokalen Korrekturvorgabe knnen Sie diese bei Bedarf noch weiter verfeinern. Fr das Korrekturpinsel- und das Verlaufsfilter-Werkzeug stehen dieselben Effekteinstellungen zur Verfgung. Auf diese Weise knnen lokale Korrekturvorgaben mit jedem der beiden Werkzeuge angewendet werden, unabhngig davon, welches Werkzeug bei der Erstellung der Vorgabe genutzt wurde.
Videolehrgang
Das Camera-Raw-Plug-in
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Hinweis: Mit den Befehlen im Men Bearbeiten knnen Sie die Bilder in Adobe Bridge auch drehen, ohne das Dialogfeld Camera Raw zu ffnen.
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Um die Freistellung anfnglich auf ein bestimmtes Seitenverhltnis zu beschrnken, halten Sie die Maustaste beim Auswhlen des gedrckt und whlen Sie dann eine Option im Men. Um eine zuvor angewendete Freistellung zu beschrnken, Freistellungswerkzeugs klicken Sie bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) bzw. mit der rechten Maustaste (Windows) auf die Freistellung. 2. Ziehen Sie das Freistellungsrechteck im Vorschaubild auf. 3. Um den Freistellungsbereich zu verschieben, zu skalieren oder zu drehen, ziehen Sie an seinen Griffpunkten. Hinweis: Um den Freistellungsvorgang abzubrechen, drcken Sie bei aktivem Freistellungswerkzeug die Esc-Taste oder klicken Sie auf die Schaltflche des Freistellungswerkzeugs, halten Sie die Maustaste gedrckt und whlen Sie im Men die Option Freistellung lschen. Wenn Sie den Vorgang rckgngig machen und das Dialogfeld Camera Raw schlieen mchten, ohne dass die Rohdatei verarbeitet wird, klicken Sie auf die Schaltflche Abbrechen oder deaktivieren Sie das Freistellungswerkzeug und drcken Sie die Esc-Taste. 4. Wenn Sie mit der Freistellung zufrieden sind, drcken Sie die Eingabetaste (Windows) oder den Zeilenschalter (Mac OS). Die Gre des freigestellten Bildes wird an den Vorschaubereich angepasst, und die aktualisierte Bildgre und die Abmessungen werden vom Link Arbeitsablauf-Optionen unterhalb des Vorschaubereichs angezeigt.
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Camera Raw passt die Gre des Auswahlfelds an die Pupille an. Sie knnen die Gre des Auswahlfelds durch Ziehen der Rnder ndern. 4. Schieben Sie in den Werkzeugoptionen unter dem Histogramm den Regler Pupillengre nach rechts, um den korrigierten Bereich zu vergrern. 5. Ziehen Sie den Regler Verdunkeln nach rechts, um die Pupillenflche innerhalb und die Irisflche auerhalb des Auswahlfelds zu verdunkeln. Entfernen Sie das Auswahlfeld, indem Sie die Option berlagerung anzeigen deaktivieren und berprfen Sie Ihre Korrektur. Hinweis: Sie knnen durch Anklicken der Felder zwischen mehreren Rote-Augen-Auswahlfeldern wechseln.
Bereichsreparatur
Mit dem Bereichsreparatur-Werkzeug
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knnen Sie einen ausgewhlten Bildbereich mit einer Vorlage aus einem anderen Bereich reparieren. aus.
2. Whlen Sie im Men Art eine der folgenden Mglichkeiten: Reparieren Passt Struktur, Ausleuchtung und Schattierung des Vorlagebereichs an den ausgewhlten Bereich an. Kopieren Wendet den Vorlagebereich auf den ausgewhlten Bildbereich an. 3. (Optional) Geben Sie mithilfe des Reglers Radius in den Werkzeugoptionen unter dem Histogramm die Gre des Bereichs an, der mit dem Bereichsreparaturwerkzeug bearbeitet werden soll. 4. Klicken Sie mit dem Bereichsreparatur-Werkzeug auf den Bereich des Fotos, der retuschiert werden soll. Ein rot-wei gestrichelter Kreis wird ber dem ausgewhlten Bereich angezeigt. Der grn-wei gestrichelte Kreis markiert den Vorlagebereich, der zum Kopieren oder Reparieren verwendet wird. 5. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Bestimmen Sie den Vorlagebereich, indem Sie in den grn-weien Kreis klicken und ihn in den gewnschten Bereich ziehen. Bestimmen Sie den zu kopierenden oder zu reparierenden Bereich, indem Sie den rot-weien Kreis in den gewnschten Bereich ziehen. Um die Gre der Kreise zu ndern, bewegen Sie den Zeiger ber den Rand eines Kreises, bis er zu einem Doppelpfeil wird und ziehen Sie den Kreis dann grer oder kleiner. Um den Vorgang abzubrechen, drcken Sie die Rcktaste (Windows) oder Entfernen (Mac OS). Wiederholen Sie diesen Vorgang fr jeden zu retuschierenden Bildbereich. Um alle Vorlagebereiche zu entfernen und von vorn zu beginnen, klicken Sie in den Werkzeugoptionen auf die Schaltflche Alle lschen.
ber Objektivkorrekturen
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Kameraobjektive knnen bei bestimmten Brennweiten, Blendeneinstellungen und Fokusabstnden verschiedene Arten von Fehlern aufweisen. Diese Verzerrungen und Aberrationen knnen Sie im Dialogfeld Camera Raw auf der Registerkarte Objektivkorrekturen korrigieren. Vignettierungen fhren dazu, dass Kanten (insbesondere Ecken) von Bildern dunkler sind als der Mittelpunkt. Mit den Steuerelementen im Bereich der Objektiv-Vignettierung auf der Registerkarte Objektivkorrekturen knnen Sie die Vignettierung kompensieren. Die Fassverzerrung fhrt dazu, dass gerade Linien nach auen gebogen erscheinen. Die Nadelkissenverzerrung fhrt dazu, dass gerade Linien nach innen gebogen erscheinen. Chromatische Aberrationen werden durch das Unvermgen des Objektivs verursacht, verschiedene Farben in einem Punkt zu fokussieren. Bei einer Art der chromatischen Aberration wird mit jeder Lichtfarbe ein klar abgegrenztes Bild generiert, jedes Einzelbild hat jedoch eine leicht unterschiedliche Gre. Eine andere Art von chromatischen Artefakten wirkt sich auf die Kanten spiegelartiger Lichter aus, wie sie etwa entstehen, wenn Sonnenlicht von Wasser oder poliertem Metall reflektiert wird. Dies fhrt gewhnlich zu einem violetten Farbrand um jedes spiegelartige Licht herum.
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Im Dialogfeld Camera Raw werden mit den Optionen auf der verschachtelten Registerkarte Profil der Registerkarte Objektivkorrekturen Verzerrungen bei gngigen Kameraobjektiven korrigiert. Die Profile beruhen auf EXIF-Metadaten, die die Kamera und das Objektiv bezeichnen, mit denen das Foto aufgenommen wurde. ber die Profile wird ein entsprechender Ausgleich hergestellt.
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1. Whlen Sie auf der Registerkarte Objektivkorrekturen auf der untergeordneten Registerkarte Profil die Option Objektivprofilkorrekturen aktivieren. 2. Wenn Camera Raw nicht automatisch ein passendes Profil findet, whlen Sie Marke, Modell und Profil. Hinweis: Einige Kameras verfgen nur ber ein Objektiv und einige Objektive weisen nur ein Profil auf. Welche Objektive verfgbar sind, hngt davon ab, ob Sie eine Raw-Datei oder eine Nicht-Raw-Datei verwenden. Eine Liste der verfgbaren Objektive finden Sie im SupportArtikel Untersttzte Objektivprofile | Lightroom 3, Photoshop CS5, Camera Raw 6. Zum Erstellen von benutzerdefinierten Profilen verwenden Sie die Adobe Objektivprofil-Erstellung. 3. Bei Bedarf knnen Sie die durch das Profil vorgenommene Korrektur mit den Reglern anpassen:
Verzerrung Beim Standardwert 100 wird die Verzerrungskorrektur im Profil zu 100 % vorgenommen. Bei Werten ber 100 wird fr Verzerrungen eine grere Korrektur, bei Werten unter 100 eine geringere Korrektur vorgenommen. Chromatische Aberration Beim Standardwert 100 wird die Korrektur der chromatischen Aberration im Profil zu 100 % vorgenommen. Bei Werten ber 100 wird fr Farbrnder eine grere Korrektur, bei Werten unter 100 eine geringere Korrektur vorgenommen. Vignettierung Beim Standardwert 100 wird die Vignettierungskorrektur im Profil zu 100 % vorgenommen. Bei Werten ber 100 wird fr Vignettierung eine grere Korrektur, bei Werten unter 100 eine geringere Korrektur vorgenommen. 4. (Optional) Um die nderungen fr das Standardprofil zu bernehmen, whlen Sie Einrichten > Neue Standardeinstellungen fr Objektivprofil speichern.
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Verzerrung Ziehen Sie den Regler nach rechts, um die Fassverzerrung zu korrigieren und Linien gerade auszurichten, die vom Mittelpunkt nach auen gebogen erscheinen. Ziehen Sie den Regler nach links, um die Nadelkissenverzerrung zu korrigieren und Linien gerade auszurichten, die vom Mittelpunkt nach innen gebogen erscheinen. Vertikal Korrigiert Perspektiven, die durch Neigen der Kamera noch oben oder unten verursacht werden. Richtet vertikale Linien parallel aus. Horizontal Korrigiert Perspektiven, die durch Neigen der Kamera noch links oder rechts verursacht werden. Richtet horizontale Linien parallel aus. Drehen Korrigiert Fehler durch Kameraneigungen. Skalieren Passt die Bildskalierung nach oben oder unten an. Hilft beim Entfernen von leeren Bereichen, die durch Perspektivkorrekturen und Verzerrungen entstanden sind. Zeigt Bildbereiche an, die ber die Zuschnittbegrenzung hinausgehen. 3. Passen Sie unter Chromatische Aberration eine der folgenden Optionen an: Rot/Cyan-Farbrnder Passt die Gre des Rot-Kanals relativ zum Grn-Kanal an. Blau/Gelb-Farbrnder Passt die Gre des Blau-Kanals relativ zum Grn-Kanal an. Vergrern Sie einen Bereich, der sehr dunkle oder schwarze Details vor einem sehr hellen oder weien Hintergrund enthlt. Suchen Sie Farbrnder. Um Farbrnder besser zu erkennen, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) beim Verschieben des Reglers gedrckt, um alle Farbrnder auszublenden, die mithilfe des anderen Farbreglers korrigiert wurden. Rand entfernen Whlen Sie Alle Rnder, um alle Farbrnder sowie grere Abweichungen der Farbwerte zu korrigieren. Wenn Alle Rnder zu dnnen grauen Linien oder zu anderen unerwnschten Effekten fhrt, whlen Sie Kanten hervorheben. Diese Option korrigiert nur Farbrnder an den Kanten von Lichtern, wo diese am ehesten auftreten. Whlen Sie Aus, um das Entfernen der Rnder zu deaktivieren. 4. Passen Sie unter Objektiv-Vignettierung eine der folgenden Optionen an: Strke Ziehen Sie den Regler nach rechts (positive Werte), um die Ecken des Fotos aufzuhellen. Ziehen Sie den Regler nach links (negative Werte), um die Ecken des Fotos dunkler darzustellen. Mittelpunkt Ziehen Sie den Regler Mittelpunkt nach links (niedrigerer Wert), um die Strkeanpassung auf einen greren Bereich weiter von den Rndern entfernt anzuwenden. Ziehen Sie den Regler nach rechts (hherer Wert), um die Anpassung auf einen Bereich in den Ecken zu beschrnken.
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In Camera Raw 7.1 knnen Sie ber ein Kontrollkstchen blau-gelbe und rot-grne Rnder automatisch korrigieren (laterale chromatische Aberration). Mit den Schiebereglern knnen Sie Violett/Magenta- und Grn-Aberrationen korrigieren (axiale chromatische Aberration). Eine axiale chromatische Aberration tritt hufig bei Bildern auf, die mit groen Blendenwerten aufgenommen wurden.
entfernen.
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Die Scharfzeichnungs-Steuerelemente auf der Registerkarte Details passen die Konturdefinition des Bilds an. Beim lokalen Scharfzeichnen verwenden das Korrekturpinsel- und das Verlaufsfilter-Werkzeug die Werte Radius, Detail und Maskierung. Verwenden Sie die Option Scharfzeichnen anwenden auf in den Camera Raw-Voreinstellungen, um anzugeben, ob die Schrfung fr alle Bilder oder nur fr Vorschaudarstellungen gilt. Um die Voreinstellungen in Camera Raw zu ffnen, klicken Sie in der Symbolleiste auf die Schaltflche Voreinstellungen-Dialogfeld ffnen . 1. Zeigen Sie das Vorschaubild mit einem Zoomfaktor von mindestens 100 % an. 2. Stellen Sie auf der Registerkarte Details ggf. die folgenden Steuerelemente ein: Strke Passt die Konturdefinition an. Erhhen Sie den Wert, um das Schrfen zu steigern. Bei einem Wert von Null (0) ist das Schrfen deaktiviert. Normalerweise sollte der Regler auf einen niedrigeren Wert gesetzt werden, um klarere Bilder zu erzeugen. Die Einstellung ist eine Variante des Effekts Unscharf maskieren, mit dem Pixel gesucht werden, die sich um einen von Ihnen angegebenen Wert von den benachbarten Pixeln unterscheiden. Der Kontrast dieser Pixel wird um einen angegebenen Wert erhht. Beim ffnen einer Rohbilddatei berechnet das Camera Raw-Zusatzmodul den zu verwendenden Schwellenwert anhand des Kameramodells, des ISO-Wertes und der Belichtungskompensation. Radius Passt die Menge der Details an, die scharfgezeichnet werden. Sehr detaillierte Fotos erfordern in der Regel eine niedrigere Einstellung. Fr weniger detaillierte Fotos kann u. U. ein grerer Radius verwendet werden. Ein zu groer Radius fhrt im Allgemeinen zu unnatrlich aussehenden Ergebnissen. Details Passt die Anzahl der zu schrfenden Hochfrequenzinformationen im Bild sowie den Grad der Hervorhebung von Konturen an. Durch niedrigere Einstellungen werden hauptschlich Konturen geschrft und dadurch Verwischungen entfernt. Durch hhere Werte werden die Strukturen des Bilds hervorgehoben. Maskierung Steuert eine Konturmaske. Bei einer Einstellung von Null (0) werden alle Bildelemente gleich stark geschrft. Bei einer Einstellung von 100 werden fast ausschlielich die Flchen in der Nhe der strksten Konturen geschrft. Drcken Sie beim Ziehen dieses Reglers die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS), um zu sehen, welche Flchen scharfgezeichnet werden (wei) und welche maskiert werden (schwarz). 3. (Optional) Um die neuesten Algorithmen fr das Scharfzeichnen auf die Bilder anzuwenden, klicken Sie in der unteren rechten Ecke der Bildvorschau auf die Schaltflche Auf aktuellen Prozess (2010) aktualisieren .
Rauschreduzierung
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Der Bereich Rauschreduzierung auf der Registerkarte Details enthlt Steuerelemente zum Reduzieren des Bildrauschens, also der Fremdartefakte, die die Bildqualitt mindern. Bildrauschen besteht aus Luminanzrauschen (Graustufenrauschen), wodurch das Bild krnig aussieht, und aus Chrominanzrauschen (Farbstrung), das sich in Form von farbigen Artefakten im Bild zeigt. Beim Fotografieren mit hheren ISO-Werten bzw. mit einfacheren Digitalkameras knnen Bilder mit aufflligem Rauschen entstehen. Hinweis: Zeigen Sie das Vorschaubild bei der Reduzierung des Bildrauschens mit einem Zoomfaktor von mindestens 100 % an, um eine Vorschau des reduzierten Bildrauschens zu sehen.
Durch Anpassen der Schieberegler fr Farben und Farbdetails werden chromatische Strungen reduziert und gleichzeitig die Farbdetails beibehalten (unten rechts). Hinweis: Wenn die Schieberegler fr Luminanzdetail, Luminanzkontrast und Farbdetail abgeblendet sind, klicken Sie in der unteren rechten Ecke der Bildvorschau auf die Schaltflche Auf aktuellen Prozess (2010) aktualisieren . Luminanz Reduziert Luminanzstrungen. Luminanzdetail Steuert den Schwellenwert fr Luminanzstrungen. Besonders hilfreich bei Fotos mit Bildrauschen. Durch hhere Werte werden mehr Details beibehalten, aber mglicherweise strkere Strungen verursacht. Bei niedrigeren Werten sind die Ergebnisse sauberer, allerdings knnen auch Details verloren gehen. Luminanzkontrast Steuert den Luminanzkontrast. Besonders hilfreich bei Fotos mit Bildrauschen. Durch hhere Werte wird ein strkerer Kontrast beibehalten, mglicherweise treten aber Farbkleckse oder Sprenkler auf. Bei niedrigeren Werten sind die Ergebnisse gleichmiger, eventuell aber auch kontrastrmer. Farbe Reduziert Farbstrungen. Farbdetail Steuert den Schwellenwert fr Farbstrungen. Durch hhere Werte werden dnne, detaillierte Farbkanten beibehalten, es knnen aber auch Farbflecken auftreten. Bei niedrigen Werten werden Farbflecke entfernt, allerdings kann es zu Farbverlufen kommen. Videolehrgnge zum Reduzieren von Bildrauschen in Camera Raw finden Sie unter: Verbesserte Reduzierung des Bildrauschens in Photoshop CS5 von Matt Kloskowski Objektivkorrektur und Reduzierung des Bildrauschens mit Adobe Camera Raw von Russell Brown Photoshop CS5 - Camera Raw 6.0 von Justin Seeley
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Zum Anwenden eines Kameraprofils whlen Sie im Popup-Men Kameraprofil auf der Registerkarte Kamerakalibrierung im Dialogfeld Camera Raw ein Profil. Das Adobe-Standard-Profil fr eine Kamera heit Adobe-Standard. Kamera-Anpassung-Profile haben das Prfix Kamera im Profilnamen. Im Popup-Men Kameraprofil werden nur Profile fr Ihre Kamera angezeigt. Wenn im Men Kameraprofil nur das Profil Eingebettet angezeigt wird, ist aktuell ein TIFF- oder JPEG-Bild ausgewhlt. Profile vom Typ AdobeStandard und Kamera-Anpassung knnen nur in Verbindung mit Rohbildern (Kamerabildern) eingesetzt werden. Hinweis: Wenn Sie eine Rohdatei ausgewhlt haben und keine Adobe-Standard- und Kamera-Anpassung-Profile im Popup-Men Kameraprofile angezeigt werden, laden Sie das neueste Update fr Camera Raw auf der Seite Untersttzung von Rohdateien fr Digitalkameras herunter.
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3. Whlen Sie im Dialogfeld Einstellungen speichern den Befehl Teilmenge > Kamerakalibrierung und klicken Sie dann auf OK. 4. Legen Sie einen Namen fr die Vorgabe fest und klicken Sie auf Speichern. 5. Wenn Sie die Vorgabe auf eine Gruppe von Bildern anwenden mchten, whlen Sie die gewnschten Bilder aus und klicken Sie dann auf Vorgabe anwenden > [Name der Vorgabe] im Men Camera Raw-Einstellungen.
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Sie knnen die Farbwiedergabe verbessern und Kameraprofile anpassen mit dem Dienstprogramm DNG-Profileditor. Der DNG-Profileditor bietet beispielsweise die Mglichkeit, einen unerwnschten Farbstich in einem Profil zu korrigieren oder Farben fr bestimmte Anwendungsbereiche zu optimieren, etwa Studio-Portrts oder Herbstlaub-Aufnahmen. Den DNG-Profileditor und die dazugehrige Dokumentation finden Sie auf Adobe Labs. Wichtig: Lassen Sie die Einstellung 0 bei den Reglern auf der Registerkarte Kamerakalibrierung unverndert, wenn Sie Kameraprofile mit dem DNG-Profileditor anpassen. Verwandte Hilfethemen
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Sie knnen den aktuellen Zustand eines Bildes jederzeit in einem Schnappschuss erfassen. Schnappschsse enthalten smtliche Bearbeitungen, die bis zur Schnappschusserstellung am Bild vorgenommen wurden. Wenn Sie zu verschiedenen Zeitpunkten im Verlauf der Bearbeitung Schnappschsse eines Bildes erstellen, knnen Sie die Auswirkungen der vorgenommen Anpassungen schnell und einfach vergleichen. Sie haben auerdem die Mglichkeit, frhere Zustnde aufzurufen, um sie erneut zu verwenden. Ein weiterer Vorteil von Schnappschssen: Sie knnen mit mehreren Versionen eines Bildes arbeiten, ohne dazu das Original duplizieren zu mssen. Schnappschsse werden im Dialogfeld Camera Raw auf der Registerkarte Schnappschsse erstellt und verwaltet. 1. Klicken Sie auf die Schaltflche Neuer Schnappschuss unten auf der Registerkarte, um einen Schnappschuss zu erstellen.
2. Geben Sie im Dialogfeld Neuer Schnappschuss einen Namen ein und klicken Sie auf OK. Der Schnappschuss wird nun in der Liste auf der Registerkarte Schnappschuss angezeigt. Bei der Arbeit mit Schnappschssen haben Sie die folgenden Mglichkeiten: Wenn Sie einen Schnappschuss umbenennen mchten, klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Control-Taste (Mac OS) auf den Schnappschuss und whlen Sie Umbenennen. Wenn Sie statt der aktuellen Bildeinstellungen die eines Schnappschusses verwenden mchten, klicken Sie auf den gewnschten Schnappschuss. Die Bildvorschau wird entsprechend aktualisiert. Wenn Sie die aktuellen Bildeinstellungen fr einen vorhandenen Schnappschuss verwenden mchten (sodass dieser berschrieben wird), klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Control-Taste (Mac OS) auf den Schnappschuss und whlen Sie Mit aktuellen Einstellungen aktualisieren. Wenn Sie die an einem Schnappschuss vorgenommenen nderungen verwerfen mchten, klicken Sie auf Abbrechen. Wichtig: Verwenden Sie die Schaltflche Abbrechen zum Rckgngigmachen von nderungen mit Bedacht alle in der aktuellen Bearbeitungssitzung vorgenommenen Anpassungen gehen damit verloren. Wenn Sie einen Schnappschuss lschen mchten, whlen Sie ihn aus und klicken Sie auf die Papierkorb-Schaltflche unten auf der Registerkarte. Alternativ knnen Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Control-Taste (Mac OS) auf den Schnappschuss klicken und die Option Lschen whlen. In Photoshop Lightroom angewendete Schnappschsse werden im Dialogfeld Camera Raw angezeigt und knnen dort auch bearbeitet werden. Analog werden in Camera Raw erstellte Schnappschsse in Lightroom angezeigt; auch Bearbeitungen sind dort mglich.
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Sie knnen die an einem Bild vorgenommenen Einstellungen auch fr andere Bilder verwenden. Sie knnen alle aktuellen Camera RawBildeinstellungen oder eine beliebige Teilmenge dieser Einstellungen als Vorgabe oder als neue Standardwerte speichern. Die Standardeinstellungen gelten fr ein bestimmtes Kameramodell, eine Kamera (Seriennummer) oder einen ISO-Wert. Abhngig ist dies von den Einstellungen im Bereich Standard-Bildeinstellungen in den Camera Raw-Voreinstellungen. Vorgaben werden auf der Registerkarte Vorgaben, im Men Bearbeiten > Einstellungen entwickeln von Adobe Bridge, im Kontextmen fr Rohbilder von Adobe Bridge und im Untermen Vorgabe anwenden des Camera Raw-Mens Einstellungen im Dialogfeld Camera Raw angezeigt. Vorgaben werden hier nur aufgelistet, wenn sie im Ordner mit den Camera Raw-Einstellungen gespeichert wurden. Sie knnen jedoch den Befehl Einstellungen laden verwenden, um nach in anderen Verzeichnissen gespeicherten Einstellungen zu suchen und diese anzuwenden. Sie knnen Vorgaben mit den Schaltflchen unten auf der Registerkarte Vorgaben speichern und lschen. Klicken Sie auf die Menschaltflche Camera Raw-Einstellungen und whlen Sie einen Befehl im Men: Einstellungen speichern Speichert die aktuellen Einstellungen als Vorgabe. Whlen Sie die in der Vorgabe zu speichernden Einstellungen. Benennen und speichern Sie dann die Vorgabe.
Camera Raw-Standards speichern Speichert die aktuellen Einstellungen als neue Standardeinstellungen fr andere Bilder, die mit dem betreffenden Kameramodell, der Kamera bzw. dem ISO-Wert aufgenommen werden. Whlen Sie die gewnschten Optionen im Bereich StandardBildeinstellungen in den Camera Raw-Voreinstellungen, um anzugeben, ob die Standardwerte einer Kamera mit einer bestimmten Seriennummer oder einem bestimmten ISO-Wert zugewiesen werden sollen. Camera Raw-Standards zurcksetzen Stellt die ursprnglichen Standardwerte fr die aktuelle Kamera, das Kameramodell oder den ISO-Wert wieder her. Einstellungen laden ffnet das Dialogfeld Einstellungen laden, in dem Sie zur Einstellungsdatei navigieren und diese auswhlen knnen. Klicken Sie dann auf Laden.
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Whlen Sie eine Voreinstellung aus, um festzulegen, wo die Einstellungen gespeichert werden. Die XMP-Dateien sind ntzlich, wenn Sie die Bilddateien verlagern oder speichern und die Camera Raw-Einstellungen erhalten wollen. Sie knnen den Befehl Exporteinstellungen verwenden, um die Einstellungen in der Camera Raw-Datenbank in XMP-Filialdateien zu kopieren oder die Einstellungen in Dateien im Format Digital Negative (DNG) einzubetten. Wenn eine Bilddatei mit Camera Raw verarbeitet wird, werden die Bildeinstellungen entweder in der Camera Raw-Datenbankdatei oder in einer XMP-Filialdatei gespeichert. Wenn eine DNG-Datei in Camera Raw verarbeitet wird, werden die Einstellungen in der DNG-Datei selbst gespeichert, knnen aber stattdessen auch in einer XMP-Filialdatei gespeichert werden. Einstellungen fr TIFF- und JPEG-Dateien werden immer in der Datei selbst gespeichert. Hinweis: Wenn Sie eine Folge von Rohdateien in After Effects importieren, werden die Einstellungen fr die erste Datei allen Dateien in der Folge zugewiesen, sofern diese nicht ber eigene XMP-Filialdokumente verfgen. After Effects prft die Camera Raw-Datenbank nicht. Sie knnen in einer Voreinstellung festlegen, wo die Einstellungsdaten abgelegt werden. Wenn Sie ein Rohbild erneut ffnen, erhalten alle Einstellungen die Werte, die beim letzten ffnen der Datei verwendet wurden. Bildattribute (wie Zielfarbraumprofil, Farbtiefe, Pixelgre und Auflsung) werden nicht mit den Einstellungen gespeichert. 1. Whlen Sie in Adobe Bridge Bearbeiten > Camera Raw-Voreinstellungen (Windows) bzw. Bridge > Camera Raw. Voreinstellungen(Mac OS). Oder klicken Sie im Dialogfeld Camera Raw auf die Schaltflche Voreinstellungen-Dialogfeld ffnen Alternativ knnen Sie in Photoshop Bearbeiten > Voreinstellungen > Camera Raw (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Camera Raw(Mac OS) whlen. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Camera Raw-Voreinstellungen unter Bildeinstellungen speichern in eine der folgenden Optionen: Camera Raw-Datenbank Speichert die Einstellungen in einer Camera Raw-Datenbankdatei im Ordner Dokumente und Einstellungen/[Benutzername]/Anwendungsdaten/Adobe/CameraRaw (Windows) oder Benutzer/[Benutzername]/Library/Preferences (Mac OS). Der Index dieser Datenbank basiert auf dem Dateiinhalt. Die Camera Raw-Einstellungen fr das Bild bleiben also auch dann erhalten, wenn die Rohdatei umbenannt oder verschoben wird. Filialdokumente .XMP Speichert die Einstellungen in einer separaten Datei im selben Ordner wie die Rohdatei. Die Datei hat den Namen der Basisdatei und die Erweiterung .xmp. Diese Option empfiehlt sich fr das langfristige Archivieren von Rohdateien mit den zugehrigen Einstellungen sowie fr den Austausch von Rohdateien und den zugehrigen Einstellungen in Mehrbenutzer-Arbeitsablufen. In diesen XMP-Filialdokumenten knnen auch IPTC-Daten (International Press Telecommunications Council) und andere Metadaten fr Rohdateien gespeichert werden. Wenn Sie Dateien von schreibgeschtzten Speichermedien wie CD oder DVD ffnen, mssen Sie diese Dateien zuvor auf die Festplatte kopieren. Das Camera Raw-Zusatzmodul kann XMP-Dateien nicht auf schreibgeschtzten Medien speichern. In diesem Fall werden die Einstellungen in der Camera Raw-Datenbankdatei gespeichert. Sie knnen XMP-Dateien in Adobe Bridge anzeigen, indem Sie Ansicht >Verborgene Dateien anzeigen. Wichtig: Wenn Sie mit einem Versionskontrollsystem arbeiten, um Dateien zu verwalten und Einstellungen in XMP-Filialdokumenten zu speichern, mssen Sie die Filialdokumente ein- und auschecken, um nderungen an Bildern mit Rohdaten vorzunehmen. Entsprechend mssen Sie die XMP-Filialdokumente zusammen mit den Rohdateien verwalten (also umbenennen, verschieben oder lschen). Adobe Bridge, Photoshop, After Effects und Camera Raw bernehmen diese Synchronisierung, wenn Sie lokal mit Dateien arbeiten. Wenn Sie die Camera Raw-Einstellungen in der Camera Raw-Datenbank speichern und beabsichtigen, die Dateien an einen anderen Speicherort zu verschieben (etwa auf CD, DVD, einen anderen Computer usw.), knnen Sie den Befehl Einstellungen in XMP-Datei exportieren verwenden, um die Einstellungen in XMP-Filialdokumente zu exportieren. 3. Wenn Sie alle Korrekturen an DNG-Dateien in den DNG-Dateien speichern wollen, whlen Sie im Bereich DNG-Dateien verarbeiten des Dialogfelds mit den Camera Raw-Voreinstellungen Filialdokumente .XMP ignorieren aus.
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2. Whlen Sie mindestens eine Datei und dann Bearbeiten > Entwicklungseinstellungen > Camera Raw-Einstellungen einfgen. Sie knnen auch mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) auf die Bilddateien klicken, um fr das Kopieren und Einfgen auf das Kontextmen zuzugreifen. 3. Whlen Sie im Dialogfeld Camera Raw-Einstellungen einfgen die zuzuweisenden Einstellungen.
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2. Whlen Sie in Adobe Bridge Bearbeiten > Einstellungen entwickeln oder klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine ausgewhlte Datei. Whlen Sie alternativ im Dialogfeld Camera Raw die Option Camera Raw-Einstellungen . 3. Whlen Sie einen der folgenden Befehle: Bildeinstellungen Verwendet die Einstellungen des ausgewhlten Rohbilds. Diese Option ist nur im Men Camera Raw-Einstellungen des Dialogfelds Camera Raw verfgbar. Camera Raw-Standards Stellt die gespeicherten Standardwerte fr eine Kamera, ein Kameramodell oder einen ISO-Wert wieder her. Vorherige Konvertierung Verwendet die Einstellungen des vorherigen Bilds derselben Kamera, desselben Kameramodells bzw. desselben ISO-Werts. Vorgabename Verwendet die als Vorgabe gespeicherten Einstellungen (dabei kann es sich um eine Teilmenge aller fr ein Bild verfgbaren Einstellungen handeln).
Anwenden einer Vorgabe Hinweis: Sie knnen Vorgaben auch ber die Registerkarte Vorgaben zuweisen.
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Wenn Sie Dateieinstellungen in der Camera Raw-Datenbank speichern, knnen Sie die Einstellungen mit dem Befehl Einstellungen in XMP-Datei exportieren in XMP-Filialdateien kopieren oder in DNG-Dateien einbetten. Dadurch knnen Sie die Bildeinstellungen erhalten, wenn Sie Ihre Rohdateien verschieben. Sie knnen auch die in DNG-Dateien eingebetteten JPEG-Vorschaudarstellungen aktualisieren. 1. ffnen Sie die Dateien im Dialogfeld Camera Raw. 2. Wenn Sie Einstellungen oder Vorschaudarstellungen fr mehrere Dateien exportieren, whlen Sie deren Miniaturen in der Filmstreifenansicht aus. 3. Whlen Sie im Men Camera Raw-Einstellungen aktualisieren. die Option Einstellungen in XMP-Datei exportieren oder DNG-Vorschauen
Die XMP-Filialdateien werden im selben Ordner erstellt, in dem sich auch die Rohdateien befinden. Wenn Sie die Rohdateien im DNGFormat gespeichert haben, werden die Einstellungen direkt in die DNG-Dateien eingebettet.
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Arbeitsablauf-Optionen definieren Einstellungen wie Farbtiefe, Farbraum, Schrfung und Pixelmae fr alle Dateien, die mit Camera Raw ausgegeben werden. Arbeitsablauf-Optionen bestimmen, wie Photoshop diese Dateien ffnet. Die Optionen wirken sich aber nicht auf den Import einer Rohdatei in After Effects aus. Arbeitsablauf-Optionen wirken sich nicht auf die eigentlichen Rohdaten aus. Sie knnen Arbeitsablauf-Optionen einstellen, indem Sie unten im Dialogfeld Camera Raw auf den unterstrichenen Text klicken. Farbraum Gibt das Ziel-Farbprofil an. Geben Sie als Farbprofil den Photoshop RGB-Farbraum an. Das Quellprofil fr Rohdateien ist blicherweise
der kameraspezifische Farbraum. Die im Men Farbraum aufgefhrten Profile sind in Camera Raw enthalten. Um einen unter Farbraum nicht aufgefhrten Farbraum zu verwenden, whlen Sie ProPhoto-RGB und konvertieren Sie dann die Datei beim ffnen in Photoshop in den gewnschten Arbeitsfarbraum. Tiefe Gibt an, ob die Datei in Photoshop als Bild mit 8 oder 16 Bit pro Kanal geffnet wird. Gre Gibt die Pixelmae des Bilds beim Importieren in Photoshop an. Die Standard-Pixelmae sind die, die beim Fotografieren verwendet wurden. Um das Bild neu zu berechnen, whlen Sie das Men Freistellen - Gre. Bei Kameras mit quadratischen Pixeln kann die Verwendung einer geringeren Gre die Verarbeitung beschleunigen, sofern das endgltige Bild klein werden soll. Beim Whlen einer greren Gre geschieht im Prinzip dasselbe wie beim Neuberechnen des Bildes mit einem greren Pixelma in Photoshop. Bei Kameras mit nicht-quadratischen Pixeln bleibt die Pixelgesamtzahl bei der kameraeigenen Gre am besten erhalten. Wenn Sie eine andere Gre whlen, erfolgt eine minimale Anpassung durch das Camera Raw-Zusatzmodul; die Bildqualitt wird dadurch etwas erhht. Die vom Qualittsstandpunkt beste Gre ist im Men Gre mit einem Sternchen (*) markiert. Hinweis: Sie knnen die Pixelgre des Bilds nach dem ffnen in Photoshop jederzeit ndern. Auflsung Gibt die Auflsung an, mit der das Bild gedruckt wird. Diese Einstellung wirkt sich nicht auf die Pixelmae aus. Ein Bild mit 2.048 x 1.536 Pixel wird z. B. bei 72 dpi in einer Gre von ungefhr 72 cm x 54 cm gedruckt. Bei 300 dpi ist dasselbe Bild etwa 17 cm x 13 cm gro. Sie knnen die Auflsung in Photoshop auch mit dem Befehl Bildgre anpassen. Schrfen fr Ermglicht das Schrfen der Ausgabe fr Bildschirm, Matt-Papier oder Glossy-Papier. Durch Whlen von Niedrig oder Hoch im Popup-Men Zahl lsst sich die Strke der angewendeten Schrfung verringern bzw. erhhen. In der Regel knnen Sie bei Zahl die Einstellung Standard beibehalten. In Photoshop als Smart-Objekte ffnen ffnet Rohbilder in Photoshop als Smart-Objekt-Ebene statt als Hintergrundebene, wenn Sie auf die Schaltflche ffnen klicken. Um diese Einstellung bei bestimmten Bildern zu umgehen, drcken Sie beim Klicken auf ffnen die Umschalttaste.
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Der Bereich Krnung der Registerkarte Effekte enthlt Steuerelemente zum Simulieren von Filmkrnung als stilistischen Effekt, der an bestimmtes Filmmaterial erinnert. Mit dem Effekt Krnung knnen Sie bei groen Ausdrucken die Vergrerungsartefakte maskieren. Mit den Steuerelementen Gre und Unregelmigkeit wird die Eigenschaft der Krnung bestimmt. berprfen Sie die Krnung mit verschiedenen Zoomfaktoren, um sicherzugehen, dass die gewnschte Eigenschaft entsteht. Einen Videolehrgang zur Verwendung von Krnungseffekten in Camera Raw finden Sie unter Die neue Krnungsfunktion in CS5 von Matt Kloskowski oder unter Krnung von Schwarzweifilmen in Photoshop und Lightroom von Dan Moughamian.
Keine Krnung angewendet (oben), Krnung angewendet (unten). Strke Legt fest, wie stark das Bild gekrnt werden soll. Ziehen Sie den Schieber nach rechts, um den Wert zu erhhen. Bei einem Wert von Null wird die Krnung deaktiviert. Gre Legt die Gre des Korns fest. Ab einer Gre von 25 wirkt das Bild unter Umstnden verwischt. Unregelmigkeit Legt die Gleichmigkeit der Krnung fest. Ziehen Sie den Regler nach links, um die Krnung einheitlicher erscheinen zu lassen, bzw. nach rechts, um sie uneinheitlicher erscheinen zu lassen.
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Whlen Sie die Funktion Vignettierung nach Freistellen, um eine Vignette auf ein freigestelltes Bild anzuwenden und so einen knstlerischen Effekt zu erzielen. Einen Videolehrgang zum Erstellen von auf die Freistellung folgende Vignettierungen in Camera Raw finden Sie unter Vignettierung in Camera Raw CS5 von Matt Kloskowski. 1. Stellen Sie das Bild frei. Siehe Freistellen von Bildern. 2. Whlen Sie auf der Registerkarte Effekte im Bereich Vignettierung nach Freistellen einen Stil aus. Lichterprioritt Wendet die auf die Freistellung folgende Vignettierung an und schtzt den Lichterkontrast. Es kann jedoch zu
Farbverschiebungen in dunkleren Bereichen des Bildes kommen. Diese Einstellung ist fr Bilder mit erheblichen Aufhellungsbereichen geeignet. Farbprioritt Wendet die auf die Freistellung folgende Vignettierung an und behlt die Farbtne bei. Es kann jedoch zu einem Detailverlust bei hellen Lichtern kommen. Farbberlagerung Wendet die auf die Freistellung folgende Vignettierung durch berblendung der Originalbildfarben mit Schwarz oder Wei an. Diese Einstellung ist geeignet, wenn ein weicher Effekt gewnscht ist, der Lichterkontrast wird jedoch mglicherweise reduziert. 3. Verbessern Sie den Effekt ber einen der folgenden Regler: Strke Positive Werte hellen die Rnder auf, negative verdunkeln sie. Mittelpunkt Hhere Werte beschrnken die Anpassung auf die Randbereiche; mit niedrigeren Werten kann ein grerer Bereich weiter von den Rndern entfernt angepasst werden. Rundheit Bei positiven Werten erscheint der Effekt eher rund, bei negativen Werten eher oval. Weiche Kante Hhere Werte lassen den bergang zwischen dem Effekt und den umgebenden Pixels sanfter erscheinen; niedrigere Werte lassen den bergang zwischen dem Effekt und den umgebenden Pixels hrter erscheinen. Lichter (Bei einem negativen Wert fr einen Effekt Lichterprioritt oder Farbprioritt verfgbar.) Steuert das Ma der Lichterkrnung in hellen Bereichen eines Bilds, wie im Schein einer Straenbeleuchtung oder in anderen hellen Lichtquellen.
Inhaltsbasiertes Verschieben und Ausbessern [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Reparieren Sie Mngel bergangslos.
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Inhaltsbasiertes Ausbessern
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Das Ausbessern-Werkzeug wird zum Entfernen unerwnschter Bildelemente verwendet. Die Option Inhaltsbasiert im Ausbessern-Werkzeug synthetisiert nahe gelegenen Inhalt fr eine nahtlose berblendung mit dem umgebenden Inhalt. Die Ergebnisse sind hnlich wie beim inhaltsbasierten Fllen, aber bei diesem Werkzeug erhalten Sie die Flexibilitt, den Quellbereich zu whlen. 1. Halten Sie in der Werkzeugleiste den Bereichsreparatur-Pinsel 2. Fhren Sie in der Optionsleiste folgende Schritte aus: gedrckt und whlen Sie das Ausbessern -Werkzeug aus.
Ausbessern Whlen Sie Inhaltsbasiert, um die inhaltsbasierte Option auszuwhlen. Anpassung Whlen Sie einen Wert, um festzulegen, wie hnlich die Ausbesserung die vorhandenen Bildmustern reflektieren soll. Alle Ebenen aufnehmen Aktivieren Sie diese Option, um das Ergebnis des Verschiebens in einer anderen Ebene durch Verwendung der Informationen aus allen Ebenen zu erstellen. Whlen Sie die Zielebene im Ebenenbedienfeld aus.
3. Whlen Sie einen Bereich im Bild aus, der ersetzt werden soll. Sie knnen das Ausbessern -Werkzeug verwenden, um eine Auswahl zu zeichnen, oder ein beliebiges anderes Auswahlwerkzeug benutzen. 4. Ziehen Sie die Auswahl ber den Bereich, aus dem Sie eine Fllung erzeugen mchten.
Inhaltsbasiertes Verschieben
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Verwenden Sie das Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug, um einen Teil eines Bildes auszuwhlen und zu verschieben. Das Bild wird neu zusammengesetzt und das Loch, das brig bleibt, wird mit passenden Elementen aus dem Bild gefllt. Sie brauchen keine intensiven Bearbeitungen mit Ebenen und komplexen Auswahlen durchzufhren. Das Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug kann in zwei Modi verwendet werden: Verwenden Sie den Verschieben-Modus, um Objekte an anderen Positionen zu platzieren (und zwar am effektivsten, wenn der Hintergrund hnlich bleibt). Verwenden Sie den Erweiterungsmodus, um Objekte wie Haare, Bume oder Gebude zu erweitern oder zu verkleinern. Um architektonische Objekte optimal zu erweitern, verwenden Sie Fotos, die auf einer parallelen Ebene und nicht aus einem Winkel heraus aufgenommen wurden. 1. Halten Sie in der Werkzeugleiste den Bereichsreparatur-Pinsel aus. 2. Fhren Sie in der Optionsleiste folgende Schritte aus: gedrckt und whlen Sie das Inhaltsbasiert verschieben-Werkzeug
Modus Verwenden Sie den Verschieben-Modus, um ausgewhlte Objekte an einer anderen Position zu platzieren. Verwenden Sie den
Erweiterungsmodus, um Objekte zu erweitern oder zu verkleinern. Anpassung Whlen Sie einen Wert, um festzulegen, wie hnlich die Ergebnisse die vorhandenen Bildmuster reflektieren sollen. Alle Ebenen aufnehmen Aktivieren Sie diese Option, um Informationen von allen Ebenen zu verwenden und das Ergebnis des Verschiebens in der ausgewhlten Ebene zu erstellen. Whlen Sie die Zielebene im Ebenenbedienfeld aus. 3. Whlen Sie einen Bereich aus, der verschoben oder erweitert werden soll. Sie knnen das Verschieben-Werkzeug verwenden, um eine Auswahl zu zeichnen, oder ein beliebiges anderes Auswahlwerkzeug benutzen. 4. Ziehen Sie die Auswahl zu dem Bereich, in dem Sie das Objekt platzieren mchten.
Weitere Informationen
Video-Tutorial zum inhaltsbasierten Verschieben von Lesa Snider Erneutes Zusammensetzen von Bildelementen mit dem inhaltsbasierten Verschieben- und Ausbessern-Werkzeug von Dan Moughamian
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Das Kopierquellenbedienfeld
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Das Kopierquellenbedienfeld (Fenster > Kopierquelle) enthlt Optionen fr den Kopierstempel bzw. Reparatur-Pinsel. Sie knnen bis zu fnf unterschiedliche Aufnahmequellen festlegen und danach schnell die gewnschte Quelle auswhlen, ohne bei jedem Wechsel zu einer anderen Quelle ein Resampling durchzufhren. Sie knnen fr Ihre Aufnahmequelle eine berlagerung anzeigen, damit das Kopieren der Quelle an einer bestimmten Position einfacher wird. Sie haben auerdem die Mglichkeit, die Aufnahmequelle zu skalieren oder zu drehen, um eine bessere Annherung an die Gre und Ausrichtung des Kopierziels zu erreichen. (Photoshop Extended) Bei zeitleistenbasierten Animationen verfgt das Kopierquellenbedienfeld auch ber Optionen zum Festlegen der FrameBeziehung zwischen dem Video-/Animations-Frame der Aufnahmequelle und dem Video-/Animations-Frame der Zielquelle. Siehe auch Klonen von Inhalt in Video- und Animationsframes (Photoshop Extended) Ein Video zum Kopierquellenbedienfeld finden Sie unter [Link]/go/vid0011_de.
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Mit dem Kopierstempel bermalen Sie einen Bildbereich mit einem anderen Bildbereich desselben Bildes oder mit einem anderen Teil eines beliebigen geffneten Dokuments, das denselben Farbmodus verwendet. So lsst sich auch ein Teil einer Ebene ber eine andere Ebene malen. Der Kopierstempel eignet sich zum Duplizieren von Objekten oder zum Entfernen von Bildfehlern. (Photoshop Extended) Sie knnen mit dem Kopierstempel auch Inhalt auf einen Video- oder Animations-Frame malen. Siehe auch Klonen von Inhalt in Video- und Animationsframes (Photoshop Extended). Wenn Sie den Kopierstempel verwenden, legen Sie einen Aufnahmepunkt auf dem Bereich fest, dessen Pixel kopiert (geklont) werden sollen und mit denen ein anderer Bereich bermalt werden soll. Um immer den aktuellsten Aufnahmepunkt zu verwenden, wenn Sie den Malvorgang unterbrechen und wieder aufnehmen, whlen Sie die Option Ausger. (Ausgerichtet). Deaktivieren Sie die Option Ausger., um den Malvorgang am ursprnglichen Aufnahmepunkt zu starten, unabhngig davon, wie oft der Malvorgang angehalten und fortgesetzt wurde. Fr den Kopierstempel knnen Sie eine beliebige Pinselspitze verwenden. So erhalten Sie przise Kontrolle ber die Gre des zu klonenden Bereichs. Sie knnen auerdem die Einstellungen fr Deckkraft und Fluss verwenden, um festzulegen, wie sich der Malvorgang auf den geklonten Bereich auswirkt.
2. Whlen Sie eine Pinselspitze aus und legen Sie in der Optionsleiste die Pinseloptionen fr den Mischmodus (Fllmethode), die Deckkraft und den Farbfluss fest. 3. Um festzulegen, wie die aufgenommenen Pixel ausgerichtet und die Daten von den Ebenen im Dokument aufgenommen werden sollen, legen Sie auf der Optionsleiste eine oder mehrere der folgenden Optionen fest: Ausger. Pixel werden fortlaufend aufgenommen, der aktuelle Aufnahmepunkt geht nicht verloren, selbst wenn Sie die Maustaste loslassen. Deaktivieren Sie Ausgerichtet, wenn die aufgenommenen Pixel jedes Mal, wenn Sie das Malen unterbrechen und erneut beginnen, wieder
vom ersten Aufnahmepunkt verwendet werden sollen. Aufnehm. Aufgenommene Daten von den Ebenen, die Sie angeben. Whlen Sie Aktuelle und darunter, um die Daten von der aktiven Ebene und den sichtbaren Ebenen darunter aufzunehmen. Whlen Sie Aktuelle Ebene, um nur von der aktuellen Ebene aufzunehmen. Wenn Sie von allen sichtbaren Ebenen aufnehmen mchten, whlen Sie Alle Ebenen. Wenn Sie von allen sichtbaren Ebenen auer den Einstellungsebenen aufnehmen mchten, whlen Sie Alle Ebenen und klicken Sie neben dem Popupmen Aufnahme auf das Symbol Einstellungsebenen ignorieren. 4. Legen Sie den Anfangspunkt fest, indem Sie den Zeiger in einem beliebigen geffneten Bild positionieren und bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) klicken. Hinweis: Achten Sie darauf, dass Sie nicht auf einer Einstellungsebene arbeiten. Der Kopierstempel kann nicht auf Einstellungsebenen verwendet werden. 5. (Optional) Klicken Sie im Kopierquellenbedienfeld auf eine Kopierquelle-Schaltflche und legen Sie einen weiteren Aufnahmepunkt fest.
Sie knnen bis zu fnf verschiedene Aufnahmequellen festlegen. Die aufgenommenen Quellen werden im Kopierquellenbedienfeld gespeichert, bis Sie das Dokument schlieen. 6. (Optional) Fhren Sie im Kopierquellenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Um die geklonte Quelle zu skalieren oder zu drehen, geben Sie einen Wert fr die Breite (B), Hhe (H) bzw. eine Gradangabe fr die Drehung ein . Um die Ausrichtung der Quelle umzukehren (ntzlich fr das Spiegeln von Elementen wie Augen), klicken Sie auf Horizontal spiegeln bzw. Vertikal spiegeln . Um eine berlagerung der Quelle anzuzeigen, die Sie klonen, whlen Sie berlagerungen anzeigen und legen Sie Optionen fr die berlagerung fest. Hinweis: Whlen Sie Beschrnkt, um die berlagerung auf die Pinselgre zu beschneiden. 7. Ziehen Sie ber den Bildausschnitt, der korrigiert werden soll.
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Mit dem Kopierstempel oder dem Reparatur-Pinsel-Werkzeug knnen Sie Quellen im aktuellen Dokument oder einem beliebigen offnen Photoshop-Dokument aufnehmen. (Photoshop Extended) Wenn Sie Video- oder Animationsdaten klonen, knnen Sie Aufnahmepunkte im aktuellen Frame (in dem Sie malen) oder in einem anderen Frame aufnehmen, selbst wenn sich der Frame in einer andere Videoebene oder einem anderen offenen Dokument befindet. Im Kopierquellenbedienfeld knnen Sie bis zu fnf verschiedene Aufnahmequellen gleichzeitig festlegen. Die Aufnahmequellen werden im Kopierquellenbedienfeld gespeichert, bis Sie das Dokument schlieen. 1. (Nur Photoshop Extended) ffnen Sie das Animationsbedienfeld (wenn Sie keine Video- oder Animationsframes klonen, berspringen Sie Schritt 2), um Video- oder Animationsframes zu klonen. Whlen Sie die Zeitleistenanimationsoption aus und verschieben Sie den Marker fr die aktuelle Zeit auf den Frame mit der Quelle, die Sie aufnehmen mchten. 2. Um den Aufnahmepunkt festzulegen, whlen Sie den Kopierstempel und halten die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) in einem beliebigen geffneten Dokumentfenster gedrckt, whrend Sie klicken. 3. (Optional) Um einen weiteren Aufnahmepunkt festzulegen, klicken Sie im Kopierquellenbedienfeld auf eine Schaltflche fr eine andere . Kopierquelle Sie knnen die Aufnahmequelle fr eine Kopierquelle-Schaltflche ndern, indem Sie einen anderen Aufnahmepunkt festlegen.
wenn Sie mit den Kopierstempel- und Reparatur-Pinsel-Werkzeugen malen. Wenn die berlagerung vorbergehend angezeigt werden soll, whrend Sie mit dem Kopierstempel malen, halten Sie die Alt- und Umschalttaste (Windows) bzw. die Options- und Umschalttaste (Mac OS) gedrckt. Der Pinsel ndert sich vorbergehend in das Werkzeug zum Verschieben der Quellberlagerung. Ziehen Sie, um die berlagerung an eine andere Position zu verschieben. Whlen Sie im Kopierquellenbedienfeld die Option berlagerungen anzeigen und fhren Sie dann einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie die berlagerung whrend des Malvorgangs ausblenden mchten, whlen Sie Automatisch ausblenden. Wenn die berlagerung auf die Gre des Pinsels beschrnkt werden soll, aktivieren Sie die Option Beschnitten. Um die Deckkraft der berlagerung festzulegen, geben Sie in das Textfeld Deckkraft einen Prozentwert ein. Um das Erscheinungsbild der berlagerung festzulegen, whlen Sie im Popupmen unten im Kopierquellenbedienfeld den Mischmodus (Fllmethode) Normal, Abdunkeln, Aufhellen oder Differenz aus. Um die Farben in der berlagerung umzukehren, whlen Sie Umkehren. Als Untersttzung bei der Ausrichtung identischer Bereiche in der Quellberlagerung und dem zugrunde liegenden Bild, legen Sie die Deckkraft auf 50 % fest, aktivieren Sie Umkehren und deaktivieren Sie Beschrnkt. Bei der Ausrichtung werden bereinstimmende Bereiche grau dargestellt.
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Mit dem Reparatur-Pinsel knnen Sie kleine Bilddefekte korrigieren, sodass diese im umgebenden Bild nicht mehr auffallen. Wie die Kopierwerkzeuge dient auch dieses Werkzeug zum Malen mit Pixeln, die in einem Bild oder Muster aufgenommen wurden. Beim Reparatur-Pinsel werden jedoch auch Struktur, Beleuchtung, Transparenz und Schattierung der aufgenommenen Pixel an die zu reparierenden Pixel angepasst. Damit passen sich die reparierten Pixel bergangslos in das restliche Bild ein. (Photoshop Extended) Der Reparatur-Pinsel kann auf Video- oder Animationsframes angewendet werden.
2. Klicken Sie in der Optionsleiste auf das Pinsel-Men und legen Sie im Popup-Bedienfeld Optionen fest: Hinweis: Wenn Sie ein Grafiktablett verwenden, whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Gre, um die Gre des ReparaturPinsels im Strichverlauf zu variieren. Whlen Sie Zeichenstift-Druck, wenn die Variation anhand des Zeichenstift-Drucks erfolgen soll. Whlen Sie Stylus-Rad, wenn die Variation anhand der Position des Rndelrads erfolgen soll. Whlen Sie Aus, wenn Sie die Gre nicht ndern mchten. Modus Legt den Mischmodus (Fllmethode) fest. Whlen Sie Ersetzen, um beim Verwenden eines Pinsels mit weichen Kanten Rauschen, Filmkrnung und Struktur an den Kanten des Malstrichs zu erhalten. Quelle Legt die Quelle fr die Pixelreparatur fest. Die Quelle wird aufgenommen, um Pixel aus dem aktuellen Bild oder Muster zu verwenden. Wenn Sie sich fr Muster entscheiden, mssen Sie ein Muster im Popup-Bedienfeld auswhlen. Ausger. Pixel werden fortlaufend aufgenommen, der aktuelle Aufnahmepunkt geht nicht verloren, selbst wenn Sie die Maustaste loslassen. Deaktivieren Sie Ausgerichtet, wenn die aufgenommenen Pixel jedes Mal, wenn Sie das Malen unterbrechen und erneut beginnen, wieder vom ersten Aufnahmepunkt verwendet werden sollen. Aufnehm. Aufgenommene Daten von den Ebenen, die Sie angeben. Whlen Sie Aktuelle und darunter, um die Daten von der aktiven Ebene und den sichtbaren Ebenen darunter aufzunehmen. Whlen Sie Aktuelle Ebene, um nur von der aktuellen Ebene aufzunehmen. Wenn Sie von allen sichtbaren Ebenen aufnehmen mchten, whlen Sie Alle Ebenen. Wenn Sie von allen sichtbaren Ebenen auer den Einstellungsebenen aufnehmen mchten, whlen Sie Alle Ebenen und klicken Sie neben dem Popupmen Aufnahme auf das Symbol Einstellungsebenen ignorieren.
3. Legen Sie den Aufnahmepunkt fest, indem Sie den Zeiger in einem Bereich im Bild zu positionieren und bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) klicken. Hinweis: Wenn Sie Pixel in einem Bild aufnehmen und auf ein anderes Bild anwenden, mssen beide Bilder denselben Farbmodus verwenden. Eines der Bilder kann aber auch im Graustufenmodus vorliegen. 4. (Optional) Klicken Sie im Kopierquellenbedienfeld auf eine Kopierquelle-Schaltflche und legen Sie einen weiteren Aufnahmepunkt fest.
Sie knnen bis zu 5 verschiedene Aufnahmequellen festlegen. Die aufgenommenen Quellen werden im Kopierquellenbedienfeld gespeichert, bis Sie das Dokument, das Sie bearbeiten, schlieen. 5. (Optional) Klicken Sie im Kopierquellenbedienfeld auf eine Kopierquelle-Schaltflche, um die gewnschte Aufnahmequelle zu whlen. 6. (Optional) Fhren Sie im Kopierquellenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Um die geklonte Quelle zu skalieren oder zu drehen, geben Sie einen Wert fr die Breite (B), Hhe (H) bzw. eine Gradangabe fr die Drehung ein . Um eine berlagerung der Quelle anzuzeigen, die Sie klonen, whlen Sie berlagerungen anzeigen und legen Sie Optionen fr die berlagerung fest. 7. Ziehen Sie im Bild. Die aufgenommenen Pixel werden immer dann mit den vorhandenen Pixeln vereinigt, wenn Sie die Maustaste loslassen. Wenn an den Rndern des zu reparierenden Bereichs ein starker Kontrast vorhanden ist, whlen Sie vor der Verwendung des ReparaturPinsels zunchst einen Bereich aus. Der ausgewhlte Bereich sollte grer als der zu reparierende Bereich sein und muss der Begrenzung der kontrastierenden Pixel genau folgen. Wenn Sie dann mit dem Reparatur-Pinsel malen, verhindert die Auswahl ein Auslaufen der Farben von auen.
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Mit dem Bereichsreparatur-Pinsel knnen Sie schnell Schnheitsfehler und andere unerwnschte Effekte aus Ihren Fotos entfernen. Der Bereichsreparatur-Pinsel funktioniert hnlich wie der Reparatur-Pinsel: Pixel aus einem Bild oder Muster werden aufgenommen und Struktur, Beleuchtung, Transparenz und Schattierung der aufgenommenen Pixel werden mit den zu reparierenden Pixeln abgeglichen. Anders als beim Reparatur-Pinsel mssen Sie beim Bereichsreparatur-Pinsel keinen Aufnahmepunkt festlegen. Der Bereichsreparatur-Pinsel nimmt automatisch Pixel aus der Umgebung des retuschierten Bereichs auf.
Entfernen von Schnheitsfehlern mit dem Bereichsreparatur-Pinsel Zum Retuschieren einer groen Flche oder fr eine genauere Steuerung der aufzunehmenden Quellpixel knnen Sie anstelle des Bereichsreparatur-Pinsels den Reparatur-Pinsel verwenden. aus. Klicken Sie ggf. auf den Reparatur-Pinsel, das Ausbessern1. Whlen Sie im Werkzeugbedienfeld den Bereichsreparatur-Pinsel Werkzeug oder das Rote-Augen-Werkzeug, um alle Werkzeuge anzuzeigen, und whlen Sie den Bereichsreparatur-Pinsel aus. 2. Whlen Sie in der Optionsleiste eine Pinselgre. Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn die Pinselspitze etwas grer ist als die zu korrigierende Flche, denn dann knnen Sie die gesamte Flche mit nur einem Mausklick reparieren. 3. (Optional) Whlen Sie in der Optionsleiste in der Dropdown-Liste Modus einen Mischmodus (Fllmethode) aus. Whlen Sie Ersetzen, um beim Verwenden eines Pinsels mit weichen Kanten Rauschen, Filmkrnung und Struktur an den Kanten des Malstrichs zu erhalten. 4. Whlen Sie in der Optionsleiste eine Einstellung fr den Typ: Nherungswert Sucht anhand von Pixeln an den Rndern der Auswahl nach einem Bereich, der zum Ausbessern verwendet werden kann. Struktur erstellen Erstellt aus Pixeln in der Auswahl eine Struktur. Wenn die Struktur nicht zu den gewnschten Ergebnissen fhrt, ziehen Sie ein zweites Mal ber den zu korrigierenden Bereich. Inhaltsbasiert Vergleicht nahe gelegenen Bildinhalt, um die Auswahl nahtlos zu fllen und dabei wichtige Details wie Schatten oder Objektkanten realistisch zu halten. Um eine grere oder przisere Auswahl fr die Option Inhaltsbasiert zu erstellen, verwenden Sie den Befehl Bearbeiten > Fllen. (Siehe Inhaltssensitive, Muster- oder Protokollfllungen.)
5. Aktivieren Sie in der Optionsleiste die Option Alle Ebenen aufnehmen, wenn Sie Daten aus allen sichtbaren Ebenen aufnehmen mchten. Deaktivieren Sie die Option Alle Ebenen aufnehmen, wenn nur Daten aus der aktiven Ebene aufgenommen werden sollen. 6. Klicken Sie auf den zu korrigierenden Bereich oder ziehen Sie im Falle eines greren Bereichs die Maus bei gedrckter Maustaste ber den jeweiligen Bereich, um Schnheitsfehler auszubessern.
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Mit dem Ausbessern-Werkzeug knnen Sie einen ausgewhlten Bereich mit Pixeln aus einem anderen Bereich oder aus einem Muster reparieren. Wie der Reparatur-Pinsel passt auch dieses Werkzeug Struktur, Beleuchtung und Schattierung der aufgenommenen Pixel an die Quellpixel an. Mit dem Ausbessern-Werkzeug knnen Sie darber hinaus isolierte Bildbereiche kopieren. Das Ausbessern-Werkzeug kann fr Bilder mit 8 oder 16 Bit pro Kanal verwendet werden. Whlen Sie beim Reparieren mit Pixeln aus dem Bild einen mglichst kleinen Bereich aus. Dies fhrt zum besten Ergebnis. Informationen zur Verwendung der Optionen fr das inhaltsbasierte Ausbessern-Werkzeug finden Sie unter Inhaltsbasiertes Ausbessern und Verschieben.
Ausgebessertes Bild
der Maustaste wird der neue Auswahlbereich mit den aufgenommenen Pixeln repariert.
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.) Halten Sie die Maustaste ber einem Werkzeug gedrckt, um weitere Werkzeuge in dieser Gruppe
2. Klicken Sie in das rote Auge. Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, machen Sie die Korrektur rckgngig, whlen Sie in der Optionsleiste beliebige der folgenden Optionen aus und klicken Sie erneut auf das rote Auge: Pupillengre Vergrern oder verkleinern Sie den Bereich, auf den sich das Rote-Augen-Werkzeug auswirkt. Verdunklungsbetrag Legt den Grad der Abdunklung der Korrektur fest. Eine Reflexion des Blitzlichts auf der Netzhaut des Motivs verursacht rote Augen. Dieser Effekt ist hufig bei Aufnahmen in dunkleren Rumen zu sehen, da die Iris der Person dann weit geffnet ist. Zum Verhindern dieses Effekts verwenden Sie die Kamerafunktion zur Reduzierung von roten Augen. Eine noch bessere Lsung ist die Verwendung eines separaten Blitzgerts, das Sie in grerer Entfernung zum Objektiv auf der Kamera anbringen knnen.
Weitere Informationen
Fllmethoden Weichzeichnungsfilter Scharfzeichnungsfilter Auswhlen einer Pinselvorgabe
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Objektivverzerrung
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Die tonnenfrmige Verzerrung ist ein Objektivfehler, bei dem gerade Linien nach auen in Richtung der Bildkanten gebogen werden. Die kissenfrmige Verzerrung fhrt zum gegenteiligen Effekt, gerade Linien werden nach innen gebogen.
Beispiele fr tonnenfrmige Verzerrung (links) und kissenfrmige Verzerrung (rechts) Vignettierung ist ein Bilddefekt, bei dem die Ecken eines Bildes aufgrund von Lichtabfall am Rand des Objektivs abgedunkelt sind. Chromatische Aberration fhrt zu Farbsumen entlang von Objektrndern, die durch Fokussieren der Blende auf verschiedene Lichtfarben in verschiedenen Ebenen verursacht werden. Bei einigen Objektiven kommt es bei bestimmten Brennweiten, Blendeneinstellungen und Fokusabstnden zu unterschiedlichen Defekten. Mit dem Objektivkorrektur-Filter knnen Sie die bei der Erstellung des Bildes verwendeten Einstellungen festlegen.
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Mit dem Objektivkorrektur-Filter knnen Sie hufige Objektivfehler, wie tonnen- und kissenfrmige Verzerrung, Vignettierung und chromatische Aberration, beheben. Der Filter kann nur auf Bilder mit 8 oder 16 Bit pro Kanal im RGB- oder Graustufenmodus angewendet werden. Auerdem knnen Sie Bilder drehen oder Fehler der Bildperspektive korrigieren, die durch eine vertikale oder horizontale Neigung der Kamera verursacht wurden. Das Bildraster in diesem Filter erleichtert diese Aufgabe und ermglicht przisere Anpassungen als der Befehl Transformieren.
Wenn kein passendes Objektivprofil gefunden werden kann, klicken Sie auf Online-Suche, um weitere Profile abzurufen, die von der Photoshop-Community erstellt wurden. Um Online-Profile fr die sptere Verwendung zu speichern, klicken Sie auf das Popupmen und whlen Sie Online-Profil lokal speichern. Um eigene Profile zu erstellen, laden Sie die kostenlose Adobe Objektivprofil-Erstellung von der Adobe-Website herunter.
Vergrern Sie die Bildvorschau, um die Farbsume beim Durchfhren der Korrekturen genauer sehen zu knnen.
Vignettenbetrag Legt den Grad der Abdunklung bzw. Aufhellung an den Bildkanten fest. Korrigiert Bilder mit zu dunklen Ecken, die durch Objektivfehler oder falsche Blendeneinstellung entstehen. Sie knnen Vignettierung auch gezielt anwenden, um einen kreativen Effekt zu erreichen.
Vignette-Mittelpunkt Legt die Breite des Bereichs fest, auf den sich der Regler Betrag auswirkt. Je kleiner der Wert, desto mehr Bildteile werden korrigiert. Je grer der Wert, desto mehr wird der Effekt auf die Bildkanten beschrnkt. Vertikale Perspektive Korrigiert eine fehlerhafte Bildperspektive, die durch eine aufwrts oder abwrts geneigte Kamera entstanden ist. Vertikale Linien im Bild werden parallel angeordnet. Horizontale Perspektive Korrigiert eine fehlerhafte Bildperspektive durch paralleles Ausrichten der horizontalen Linien. Winkel Dreht das Bild, um eine Kameraneigung auszugleichen oder um nach der Korrektur der Perspektive weitere Anpassungen vorzunehmen. Diese Korrekturen knnen Sie auch mit dem Gerade-ausrichten-Werkzeug durchfhren. Ziehen Sie im Bild entlang einer Linie, die Sie horizontal oder vertikal ausrichten mchten. Hinweis: Um eine ungewollte Skalierung durch die Korrektur von Perspektive oder Winkeleinstellungen zu verhindern, deaktivieren Sie auf der Registerkarte Auto-Korrektur die Option Automatisch skalieren.
Skalieren Vergrert oder verkleinert das Bild. Die Pixelmae im Bild bleiben unverndert. Der Hauptzweck ist das Entfernen leerer Bereiche, die sich durch Korrekturen von kissenfrmigen Verzerrungen, Drehungen und Anpassungen der Perspektive ergeben. Vergrern fhrt zum Beschneiden des Bildes und zu einer Interpolation auf die ursprnglichen Pixelmae.
Speichern von Einstellungen und Festlegen von Standardwerten fr Kamera und Objektiv
Sie knnen die Einstellungen im Dialogfeld Objektivkorrektur speichern und spter fr weitere Bilder verwenden, die mit derselben Kamera, demselben Objektiv und derselben Brennweite aufgenommen wurden. Photoshop speichert sowohl die Einstellungen fr die Auto-Korrektur als auch benutzerdefinierte Einstellungen fr Verzerrung, chromatische Aberration und Vignettierung. Perspektivkorrektureinstellungen werden nicht gespeichert, da sie in der Regel fr jedes Bild unterschiedlich sind. Sie knnen Einstellungen auf zwei Arten speichern und wiederverwenden: Speichern und laden Sie die Einstellungen manuell. Stellen Sie die gewnschten Optionen im Dialogfeld ein und whlen Sie die Option Einstellungen speichern im Men Einstellungen . Wenn Sie gespeicherte Einstellungen anwenden mchten, whlen Sie sie aus dem Men Einstellungen aus. (Wenn Sie Einstellungen auerhalb des Standardordners speichern, werden sie nicht im Men aufgelistet; verwenden Sie den Befehl Einstellungen laden, um auf diese Einstellungen zuzugreifen.) Legen Sie einen Blendenstandard fest. Wenn Ihr Bild EXIF-Metadaten fr die Kamera, das Objektiv, die Brennweite und den Blendenwert enthlt, knnen Sie die aktuellen Einstellungen als Blendenstandard speichern. Klicken Sie hierfr auf die Schaltflche Blendenstandard einstellen. Wenn Sie ein Bild korrigieren, bei dem die Einstellungen fr Kamera, Objektiv, Brennweite und Blendenwert bereinstimmen, wird im Men Einstellungen die Option Blendenstandard verfgbar. Wenn das Bild keine EXIF-Metadaten enthlt, steht diese Option nicht zur Verfgung.
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Bildrauschen tritt in Form von unerwnschten Pixeln auf, die nicht Teil der Bilddetails sind. Bildrauschen kann verursacht werden durch eine hohe ISO-Einstellung einer Digitalkamera, Unterbelichtung oder Aufnahmen in dunkler Umgebung mit niedriger Verschlussgeschwindigkeit. Preiswerte Kameras erzeugen i. d. R. mehr Bildrauschen als hochwertige Kameras. Bei gescannten Bildern kann es zu Bildrauschen kommen, das durch den Scannersensor verursacht wird. Oft ist das Krnungsmuster des Films im gescannten Bild zu sehen. Bildrauschen tritt in zweierlei Form auf: als Luminanzrauschen (Graustufenrauschen), wodurch das Bild krnig aussieht, und als Farbrauschen, das sich normalerweise in Form von farbigen Bilddefekten im Bild uert. Luminanzrauschen kann in einem Bildkanal deutlicher ausgeprgt sein als in anderen; normalerweise ist dies der Blau-Kanal. Im Modus Erweitert knnen Sie das Rauschen fr jeden Kanal separat anpassen. Bevor Sie den Filter ffnen, berprfen Sie jeden Kanal in Ihrem Bild einzeln, um zu sehen, ob ein Kanal besonders stark von Rauschen betroffen ist. Wenn Sie nur einen Kanal korrigieren, statt globale Korrekturen auf alle Kanle anzuwenden, bleiben mehr Bilddetails erhalten. 1. Whlen Sie Filter > Rauschfilter > Rauschen reduzieren. 2. Vergrern Sie die Bildvorschau, um das Rauschen deutlicher zu sehen. 3. Legen Sie die Optionen fest: Strke Steuert den Grad der Reduzierung von Luminanzrauschen in allen Bildkanlen. Details erhalten Erhlt Kanten und Bilddetails wie Haare und Strukturobjekte. Bei einem Wert von 100 bleiben die meisten Bilddetails erhalten, aber das Luminanzrauschen wird kaum reduziert. Zum Feineinstellen der Reduzierung des Rauschens suchen Sie nach einer ausgewogenen Kombination der Regler Strke und Details erhalten. Farbrauschen reduzieren Entfernt zufllige Farbpixel. Je hher der Wert, desto strker wird das Farbrauschen reduziert. Details scharfzeichnen Zeichnet das Bild scharf. Das Reduzieren von Bildrauschen verringert auch die Schrfe. Gleichen Sie Schrfeverlust wieder aus, indem Sie den Schieberegler in diesem Dialogfeld verwenden oder spter einen der anderen ScharfzeichnenFilter in Photoshop anwenden. JPEG-Artefakt entfernen Entfernt blockartige Artefakte und Krnze, die durch Speichern eines Bildes mit niedriger JPEG-Qualitt entstehen. 4. Wenn das Luminanzrauschen in einem oder zwei Kanlen besonders gravierend ist, klicken Sie auf Erweitert und whlen Sie den entsprechenden Farbkanal aus der Dropdown-Liste Kanal. Reduzieren Sie das Rauschen im ausgewhlten Kanal mit den Reglern Strke und Details erhalten.
Weitere Hilfethemen
Korrigieren von Objektivverzerrung und Rauschen in Camera Raw
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Gerade Ausrichten eines Bilds video2brain (7. Mai 2012) Video-Tutorial Legen Sie die Horizontlinie fest.
Das neue Freistell-Werkzeug [Link] (7. Oktober 2012) Video-Tutorial Mithilfe interaktiver Vorschaubilder knnen Sie Bilder genau auf die richtige Gre zuschneiden.
Weitwinkelverzerrungen korrigieren Kelby (7. Oktober 2012) Video-Tutorial Gleichen Sie die Eigenheiten von Objektiven schnell aus und nehmen Sie dafr eine detaillierte Datenbank in Anspruch.
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2. Zeichnen Sie einen neuen Freistellungsrahmen oder ziehen Sie die Eck- und Kantengriffe, um den Freistellungsrahmen im Bild festzulegen. 3. (Optional) Legen Sie Freistellungsoptionen ber der Steuerungsleiste fest.
A. Aktives Werkzeug B. Gre und Proportionen C. Freistellungsrahmen drehen D. Bild begradigen E. Ansicht F. Freistellungsoptionen G. Freigestellte Pixel lschen
Gre und Proportionen Whlen Sie ein Verhltnis oder eine Gre fr den Freistellungsrahmen aus. Sie knnen auch eine Vorgabe whlen, eigene Werte eingeben oder sogar Ihre eigenen Vorgabewerte fr die sptere Verwendung definieren. Ansicht Whlen Sie eine Ansicht, um beim Freistellen berlagerungshilfslinien anzuzeigen. Als Hilfslinien stehen Drittel-Regel, Raster und Goldener Schnitt zur Auswahl. Um alle Optionen zu durchlaufen, drcken Sie die Taste O. Freistellungsoptionen Klicken Sie auf das Men Einstellungen, um zustzliche Freistellungsoptionen festzulegen. Classic-Modus verwenden Aktivieren Sie diese Option, wenn Sie das Freistellungswerkzeug wie in frheren Photoshop-Versionen verwenden mchten. Informationen zur Verwendung des Freistellungswerkzeugs im Classic-Modus finden Sie unter Anpassen der Funktionen fr Freistellen, Drehen und Arbeitsflche. Automatische zentrierte Vorschau Aktivieren Sie diese Option, um die Vorschau in der Mitte der Arbeitsflche zu platzieren. Freigestellten Bereich anzeigen Aktivieren Sie diese Option, um den Bereich anzuzeigen, der freigestellt wird. Wenn diese Option deaktiviert ist, wird nur der endgltige Bereich in der Vorschau angezeigt. Freistellungsabdeckung aktivieren Verwenden Sie die Freistellungsabdeckung, um die freigestellten Bereiche mit einem etwas dunkleren Farbton zu berlagern. Sie knnen eine Farbe und eine Deckkraft festlegen. Wenn Sie die Option Deckkraft automatisch anpassen aktivieren, verringert sich die Deckkraft, wenn Sie den Freistellungsrahmen bearbeiten. Auerhalb liegende Pixel lschen Deaktivieren Sie diese Option, um eine nicht-destruktive Freistellung anzuwenden und Pixel auerhalb des Freistellungsrahmens beizubehalten. Bei der nicht-destruktiven Freistellung werden keine Pixel entfernt. Sie knnen zu einem spteren Zeitpunkt auf das Bild klicken, um Bereiche auerhalb des aktuellen Freistellungsrahmens zu sehen. Aktivieren Sie diese Option, um alle Pixel auerhalb des Freistellungsrahmens zu lschen. Diese Pixel sind dann verloren und nicht fr zuknftige Korrekturen verfgbar. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Freistellungsrahmen und greifen Sie ber das Kontextmen auf hufig verwendete Freistellungsoptionen zu.
4. Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), um das Bild freizustellen. Informationen zum Freistellen und Begradigen finden Sie im Video-Tutorial Das neu gestaltete Freistellungswerkzeug in Photoshop CS6 von Julieanne Kost.
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Durch Klicken auf das Doppelpfeilsymbol wird die Ausrichtung der Freistellung gendert, indem die Werte fr Breite und Hhe getauscht werden. Dieses Symbol ersetzt die Schaltflche Freistellungsrahmen drehen. Wenn im Men Seitenverhltnis die Option B x H x Auflsung ausgewhlt wird, wird in der Optionsleiste ein Feld Auflsung angezeigt und die Werte fr Breite und Hhe werden automatisch eingesetzt. Durch Klicken auf die Schaltflche Lschen werden die Werte in den Feldern Breite und Hhe in der Optionsleiste gelscht. Der Wert im Feld Auflsung wird ebenfalls gelscht (sofern angezeigt). Der Tastaturbefehl fr Vorderes Bild wurde fr das Freistellungswerkzeug und das perspektivische Freistellungswerkzeug von F in I gendert.
Optionsleiste fr das Freistellungswerkzeug in CS6 Creative Cloud A. Men Seitenverhltnis B. Werte fr Breite und Hhe tauschen C. berlagerungsoptionen
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Sie knnen ein Bild whrend des Freistellens begradigen. Das Bild wird gedreht und ausgerichtet, um es begradigen. Die Bildarbeitsflche wird automatisch skaliert, damit die gedrehten Pixel in die Arbeitsflche passen.
Um ein Bild zu begradigen, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Platzieren Sie den Zeiger etwas auerhalb der Eckgriffe und ziehen Sie, um das Bild zu drehen. Im Freistellungsrahmen wird ein Raster angezeigt und das Bild dahinter wird gedreht. Klicken Sie in der Steuerungsleiste auf Gerade ausrichten und ziehen Sie dann mit dem Gerade-ausrichten-Werkzeug eine Bezugslinie, um das Foto zu begradigen. Ziehen Sie beispielsweise eine Linie entlang des Horizonts oder einer Kante, um das Bild hieran gerade auszurichten. Unter Begradigen eines schiefen Bildes finden Sie ein Video, in dem erklrt wird, wie Bilder mit dem Freistellungswerkzeug begradigt werden knnen.
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Mit dem perspektivischen Freistellungswerkzeug knnen Sie die Perspektive eines Bildes whrend des Freistellens transformieren. Verwenden Sie das perspektivische Freistellungswerkzeug, wenn Sie mit Bildern arbeiten, die perspektivisch verzerrt sind. Eine Verzerrung tritt auf, wenn ein Objekt aus einem Winkel heraus anstatt frontal fotografiert wird. Wenn Sie z. B. ein hohes Gebude vom Boden aus fotografieren, entsteht der
Eindruck, dass die Kanten des Gebudes oben nher zusammen liegen als unten.
Schritte beim Transformieren der Perspektive A. Originalbild B. Anpassen des Freistellungsrahmens an die Kanten des Objekts C. Endgltiges Bild
1. Um die Bildperspektive zu korrigieren, halten Sie das Freistellungswerkzeug gedrckt und whlen das perspektivische Freistellungswerkzeug aus.
2. Ziehen Sie einen Auswahlrahmen um das verzerrte Objekt. Passen Sie die Kanten des Auswahlrahmens an die rechteckigen Kanten des Objekts an. 3. Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), um die perspektivische Freistellung abzuschlieen.
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2. Ziehen Sie die Freistellungsgriffe nach auen, um die Arbeitsflche zu vergrern. Verwenden Sie die Alt-/Wahltaste, um die Arbeitsflche von allen Seiten zu vergrern. 3. Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), um die Aktion zu besttigen. Um die Gre der Arbeitsflche zu ndern, knnen Sie auch Bild > Arbeitsflche whlen. Siehe ndern der Gre der Arbeitsflche.
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Durch Transformationen wird ein Bild skaliert, gedreht, verzerrt, gedehnt oder verkrmmt. Sie knnen Transformationen auf eine Auswahl, eine ganze Ebene, mehrere Ebenen oder eine Ebenenmaske anwenden. Sie knnen Transformationen auerdem auf einen Pfad, eine Vektorform, eine Vektormaske, eine Auswahlbegrenzung oder einen Alphakanal anwenden. Transformationen wirken sich auf die Bildqualitt aus, wenn Sie die Pixel bearbeiten. Verwenden Sie zum Anwenden von nicht destruktiven Transformationen auf Rasterbilder die Option Smartobjekte. (Siehe Smart-Objekte.) Das Transformieren einer Vektorform oder eines Pfads ist stets nicht-destruktiv, da lediglich die mathematischen Berechnungen gendert werden, die dem Objekt zugrunde liegen. Wenn Sie eine Transformation ausfhren mchten, whlen Sie zuerst ein zu transformierendes Objekt und dann einen Transformationsbefehl aus. Passen Sie ggf. vor dem Bearbeiten der Transformation den Referenzpunkt an. Sie knnen mehrere Bearbeitungsvorgnge nacheinander ausfhren, bevor Sie die gesamte Transformation anwenden. Sie knnen z. B. Skalieren whlen, das Objekt durch Ziehen eines Griffes skalieren und anschlieend Verzerren whlen und das Objekt verzerren. Drcken Sie dann zum Anwenden beider Transformationen die Eingabetaste oder den Zeilenschalter. In Photoshop wird zum Berechnen der Farbwerte der Pixel, die whrend einer Transformation hinzugefgt oder gelscht werden, die Interpolationsmethode verwendet, die im Abschnitt Allgemein des Dialogfelds Voreinstellungen ausgewhlt wurde. Diese Interpolationseinstellung wirkt sich direkt auf die Geschwindigkeit und die Qualitt der Transformation aus. Die Standardeinstellung Bikubisch ist zwar die langsamste Methode, mit ihr werden aber die besten Ergebnisse erzielt. Hinweis: Auerdem knnen Sie Rasterbilder mit dem Verflssigen-Filter verkrmmen und verzerren.
Transformieren eines Bildes A. Originalbild B. Gespiegelte Ebene C. Auswahlrahmen gedreht D. Teil des Objekts skaliert
Untermenbefehle zum Transformieren Skalieren Vergrert bzw. verkleinert ein Objekt im Verhltnis zum Referenzpunkt , also dem Festpunkt, um den die Transformation erfolgt. Objekte knnen horizontal, vertikal oder in beiden Richtungen skaliert werden. Drehen Dreht ein Objekt um einen Referenzpunkt. Standardmig ist dies der Mittelpunkt des Objekts, Sie knnen den Punkt aber an eine andere Stelle verschieben. Neigen Neigt ein Objekt vertikal und horizontal. Verzerren Streckt ein Objekt in alle Richtungen. Perspektivisch Verzerrt ein Objekt von einem Punkt aus perspektivisch. Verkrmmen ndert die Form eines Objekts. Um 180 drehen, Um 90 im UZS drehen, Um 90 gegen UZS drehen Dreht das Objekt gem der angegebenen Gradzahl im oder gegen den Uhrzeigersinn. Spiegeln Spiegelt das Objekt vertikal oder horizontal.
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Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie eine Ebene vollstndig transformieren mchten, aktivieren Sie die Ebene und stellen Sie sicher, dass keine Objekte ausgewhlt sind. Hinweis: Die Hintergrundebene kann nicht transformiert werden. Sie mssen sie zunchst in eine normale Ebene konvertieren. Wenn Sie eine Ebene teilweise transformieren mchten, whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene und dann einen Bildteil in dieser Ebene aus. Fhren Sie zum Transformieren mehrerer Ebenen im Ebenenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Verknpfen Sie die Ebenen oder whlen Sie mehrere Ebenen aus, indem Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf mehrere Ebenen klicken. Im Ebenenbedienfeld knnen Sie nebeneinander liegende Ebenen auch durch Klicken bei gedrckter Umschalttaste auswhlen. (Siehe Auswhlen, Gruppieren und Verbinden von Ebenen.) Um eine Ebenen- oder Vektormaske zu transformieren, heben Sie die Verknpfung der Maske auf und whlen Sie die Maskenminiatur im Ebenenbedienfeld aus. Um einen Pfad oder eine Vektorform zu transformieren, whlen Sie mit dem Pfadauswahl-Werkzeug den gesamten Pfad oder mit dem
Direktauswahl-Werkzeug einen Teil des Pfads aus. Wenn Sie einen oder mehrere Punkte auf einem Pfad auswhlen, werden nur die mit den Punkten verbundenen Pfadsegmente transformiert. (Siehe Auswhlen eines Pfads.) Wenn Sie eine Auswahlbegrenzung transformieren mchten, erstellen oder laden Sie eine Auswahl. Whlen Sie Auswahl > Auswahl transformieren. Wenn Sie einen Alphakanal transformieren mchten, whlen Sie den Kanal im Kanlebedienfeld aus.
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Alle Transformationen werden um einen als Referenzpunkt bezeichneten Festpunkt ausgefhrt. Dieser Punkt befindet sich standardmig in der Mitte des zu transformierenden Objekts. Sie knnen aber mithilfe des Steuerelements Lage des Referenzpunktes in der Optionsleiste den Referenzpunkt ndern oder den Mittelpunkt an eine andere Stelle verschieben. 1. Whlen Sie einen Transformationsbefehl. Im Bild wird ein Begrenzungsrahmen angezeigt. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Optionsleiste in der Referenzpunktanzeige auf ein Quadrat. Jedes Quadrat reprsentiert einen Punkt auf dem Begrenzungsrahmen. Wenn Sie z. B. den Referenzpunkt zur linken oberen Ecke des Begrenzungsrahmens verschieben mchten, klicken Sie auf das obere linke Quadrat in der Referenzpunktanzeige. Ziehen Sie den Referenzpunkt in dem im Bild eingeblendeten Begrenzungsrahmen fr die Transformation. Der Referenzpunkt kann auch auerhalb des zu transformierenden Objekts liegen.
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2. Whlen Sie Bearbeiten > Transformieren und anschlieend Skalieren, Drehen, Neigen, Verzerren, Perspektivisch oder Verkrmmen.
Hinweis: Wenn Sie eine Form oder einen ganzen Pfad transformieren, ndert sich das Men Transformieren in das Men Pfad transformieren. Wenn Sie mehrere Pfadsegmente (aber nicht den ganzen Pfad) transformieren, ndert sich das Men Transformieren in das Men Punkte transformieren. 3. (Optional) Klicken Sie in der Optionsleiste in der Referenzpunktanzeige auf ein Quadrat.
4. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Wenn Sie Skalieren gewhlt haben, ziehen Sie einen der Griffe des Begrenzungsrahmens. Wenn beim Skalieren die Proportionen erhalten bleiben sollen, halten Sie beim Ziehen eines Eckgriffes die Umschalttaste gedrckt. ber einem Griff nimmt der Zeiger die Form eines Doppelpfeils an. Wenn Sie Drehen gewhlt haben, platzieren Sie den Zeiger auerhalb des Begrenzungsrahmens (der Zeiger wird zu einem gebogenen Doppelpfeil) und ziehen Sie. Durch Drcken der Umschalttaste wird die Drehung auf 15-Grad-Schritte beschrnkt. Wenn Sie Neigen gewhlt haben, ziehen Sie einen seitlichen Griff des Begrenzungsrahmens. Wenn Sie Verzerren gewhlt haben, ziehen Sie einen Eckgriff, um den Begrenzungsrahmen zu dehnen. Wenn Sie Perspektivisch gewhlt haben, ziehen Sie einen Eckgriff, um den Begrenzungsrahmen perspektivisch zu verzerren. Wenn Sie Verkrmmen gewhlt haben, whlen Sie in der Optionsleiste einen Verkrmmungsstil oder fhren Sie eine eigene Verkrmmung durch, indem Sie die Steuerpunkte, eine Linie oder einen Bereich des Gitters ziehen und so die Form des Begrenzungsrahmens und des Gitters anpassen. Geben Sie fr alle Transformationsarten in der Optionsleiste einen Wert ein. Geben Sie z. B. zum Drehen eines Objekts im Textfeld Drehen einen Winkel ein. 5. (Optional) Wenn Sie zu einer anderen Transformationsart wechseln mchten, whlen Sie aus dem Untermen Bearbeiten > Transformieren einen Befehl. Hinweis: Ein Bitmap-Bild wird (im Gegensatz zu einer Form oder einem Pfad) bei jeder Transformation etwas unschrfer. Es empfiehlt sich daher, zunchst mehrere Transformationsbefehle auszufhren und diese dann in einem Schritt anzuwenden, anstatt jede Transformation separat anzuwenden. 6. (Optional) Wenn Sie das Bild verkrmmen mchten, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Zwischen den Modi Frei . transformieren und Verkrmmen wechseln 7. Fhren Sie abschlieend einen der folgenden Schritte durch: Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen oder doppelklicken Sie im Transformationsrahmen. Wenn Sie den Transformationsvorgang abbrechen mchten, drcken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf Abbrechen .
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Hinweis: Wenn Sie eine Form oder einen ganzen Pfad transformieren, ndert sich der Befehl Transformieren in Pfad transformieren. Wenn Sie mehrere Pfadsegmente (aber nicht den ganzen Pfad) transformieren, ndert sich der Befehl Transformieren in Punkte transformieren.
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Whlen Sie Bearbeiten > Transformieren > Erneut, Bearbeiten > Pfad transformieren > Erneut oder Bearbeiten > Punkte transformieren > Erneut.
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Frei transformieren
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Mit dem Befehl Frei transformieren knnen Sie Transformationen (Drehen, Skalieren, Neigen, Verzerren und perspektivisches Verzerren) in einem fortlaufenden Vorgang anwenden. Sie knnen auch eine Verkrmmen-Transformation anwenden. Statt unterschiedliche Befehle zu whlen, knnen Sie einfach eine Taste auf der Tastatur gedrckt halten, um zwischen Transformationsarten zu wechseln. Hinweis: Wenn Sie eine Form oder einen ganzen Pfad transformieren, ndert sich der Befehl Transformieren in Pfad transformieren. Wenn Sie mehrere Pfadsegmente (aber nicht den ganzen Pfad) transformieren, ndert sich der Befehl Transformieren in Punkte transformieren. 1. Whlen Sie das Objekt aus, das Sie transformieren mchten. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Bearbeiten > Frei transformieren. Wenn eine Auswahl, eine pixelbasierte Ebene oder eine Auswahlbegrenzung transformiert werden soll, whlen Sie das VerschiebenWerkzeug . Aktivieren Sie dann in der Optionsleiste Transformationssteuerungen. . Aktivieren Sie dann in der
Wenn eine Vektorform oder ein Pfad transformiert werden soll, whlen Sie das Pfadauswahl-Werkzeug Optionsleiste Transformationssteuerungen.
3. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie an einem Griff, um durch Ziehen zu skalieren. Wenn beim Skalieren die Proportionen erhalten bleiben sollen, halten Sie beim Ziehen eines Eckgriffes die Umschalttaste gedrckt. Soll das Skalieren anhand numerischer Werte erfolgen, geben Sie in der Optionsleiste in den Feldern Breite und Hhe die entsprechenden Prozentstze ein. Wenn das Seitenverhltnis erhalten bleiben soll, klicken Sie auf das Verknpfungssymbol . Soll die Auswahl durch Ziehen gedreht werden, platzieren Sie den Zeiger auerhalb des Begrenzungsrahmens (der Zeiger wird zu einem gebogenen Doppelpfeil) und beginnen mit dem Ziehen. Durch Drcken der Umschalttaste wird die Drehung auf 15-Grad-Schritte beschrnkt. Wenn Sie die Auswahl per Eingabe drehen mchten, geben Sie in der Optionsleiste im Textfeld Drehen einen Gradwert ein.
Wenn Sie die Auswahl im Verhltnis zum Mittelpunkt des Begrenzungsrahmens verzerren mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie an einem Griff. Wenn Sie die Auswahl frei verzerren mchten, halten Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie an einem Griff. Wenn Sie die Auswahl neigen mchten, halten Sie beim Ziehen eines seitlichen Griffes die Strg- und Umschalttaste (Windows) bzw. Befehls- und Umschalttaste (Mac OS) gedrckt. ber einem Seitengriff nimmt der Zeiger die Form einer weien Pfeilspitze mit einem kleinen Doppelpfeil an. Wenn Sie die Auswahl per Eingabe neigen mchten, geben Sie in der Optionsleiste Gradwerte in den Textfeldern H (horizontal neigen) und V (vertikal neigen) ein. Wenn Sie die Auswahl perspektivisch verzerren mchten, drcken Sie die Strg-, Alt- und Umschalttaste (Windows) bzw. die Befehls-, Wahl- und Umschalttaste (Mac OS) und ziehen Sie an einem Eckgriff. ber einem Eckgriff nimmt der Zeiger die Form einer grauen Pfeilspitze an. Wenn Sie eine Verkrmmung anwenden mchten, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Zwischen den Modi Frei transformieren und Verkrmmen wechseln . Ziehen Sie Steuerpunkte, um die Form des Objekts zu ndern, oder whlen Sie in der Optionsleiste aus dem Popupmen Verkrmmen einen Verkrmmungsstil. Nachdem Sie aus dem Popupmen Verkrmmen eine Auswahl getroffen haben, steht ein quadratischer Griff zur Verfgung, mit dem Sie die Form der Verkrmmung anpassen knnen. Wenn Sie den Referenzpunkt ndern mchten, klicken Sie in der Optionsleiste in der Referenzpunktanzeige auf eines der Quadrate.
Wenn Sie ein Objekt verschieben mchten, geben Sie in der Optionsleiste die Werte der neuen Position des Bezugspunktes in den Textfeldern X (horizontale Position) und Y (vertikale Position) ein. Klicken Sie auf die Schaltflche Relative Positionierung , um die neue Position im Verhltnis zur aktuellen Position festzulegen. Wenn Sie den letzten Vorgang rckgngig machen mchten, whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen oder doppelklicken Sie im Transformationsrahmen. Wenn Sie den Transformationsvorgang abbrechen mchten, drcken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf Abbrechen . Hinweis: Ein Bitmap-Bild wird (im Gegensatz zu einer Form oder einem Pfad) bei jeder Transformation etwas unschrfer. Es empfiehlt sich
daher, zunchst mehrere Transformationsbefehle auszufhren und diese dann in einem Schritt anzuwenden, anstatt jede Transformation separat anzuwenden.
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Mit dem Befehl Verkrmmen knnen Sie durch Ziehen der Steuerpunkte die Form von Bildern, Formen, Pfaden usw. verndern. Sie knnen die Verkrmmung auch erzielen, indem Sie in der Optionsleiste einen Verkrmmungsstil aus der Dropdown-Liste auswhlen. Auch die Formen aus der Dropdown-Liste lassen sich durch Ziehen an den Steuerpunkten verkrmmen. Wenn Sie die Steuerpunkte zum Verzerren eines Objekts verwenden, knnen Sie mit dem Befehl Ansicht > Extras das Gitter und die Steuerpunkte ein- und ausblenden.
Verwenden der Verkrmmung A. Form auswhlen, die verformt werden soll B. Eine Verformung aus dem Popupmen Stil in der Optionsleiste whlen C. Ergebnis bei Verwendung mehrerer Verformungsoptionen 1. Markieren Sie den Bereich, den Sie verkrmmen mchten. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Bearbeiten > Transformieren > Verkrmmen. Wenn Sie einen anderen Transformierungsbefehl oder den Befehl Frei transformieren gewhlt haben, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Zwischen den Modi Frei transformieren und Verkrmmen wechseln . 3. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Wenn Sie in eine bestimmte Form verkrmmen mchten, knnen Sie in der Optionsleiste aus dem Popupmen Verkrmmen einen Verkrmmungsstil auswhlen.
Verkrmmen des Gitters durch Ziehen eines Steuerpunkts Zum ndern der Form ziehen Sie die Steuerpunkte, ein Segment des Begrenzungsrahmens bzw. Gitters oder einen Bereich im Gitter. Wenn Sie eine Kurve anpassen, ziehen Sie die Griffe an den Steuerpunkten. Dies entspricht dem Verfahren beim Anpassen eines Kurvensegments in einer Vektorgrafik. Wenn Sie den letzten Vorgang rckgngig machen mchten, whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig.
ndern der Form einer Verkrmmung A. Ursprngliches Verformungsgitter B. Anpassen der Griffe, Gittersegmente und Bereiche im Gitter Wenn Sie die Ausrichtung eines Verkrmmungsstils ndern mchten, den Sie aus dem Men Verkrmmen ausgewhlt haben, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Ausrichtung der Verkrmmung ndern . Wenn Sie den Referenzpunkt ndern mchten, klicken Sie in der Optionsleiste in der Referenzpunktanzeige auf eines der Quadrate.
Um den Grad der Verkrmmung ber numerische Werte festzulegen, geben Sie in der Optionsleiste Werte in die Felder Biegung (Biegung einstellen), H (Horizontale Verzerrung einstellen) und V (Vertikale Verzerrung einstellen) ein. Wenn Sie aus der Dropdown-Liste die Option Ohne oder Benutzerdefiniert gewhlt haben, knnen Sie keine numerischen Werte eingeben. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS) oder klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen . Wenn Sie den Transformationsvorgang abbrechen mchten, drcken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf Abbrechen . Hinweis: Ein Bitmap-Bild wird (im Gegensatz zu einer Form oder einem Pfad) bei jeder Transformation etwas unschrfer. Es empfiehlt sich daher, zunchst mehrere Transformationsbefehle auszufhren und diese dann in einem Schritt anzuwenden, anstatt jede Transformation separat anzuwenden.
Formgitter
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Mit dem Formgitter wird ein visuelles Mesh angezeigt, mit dem Sie bestimmte Bildbereiche drastisch verzerren knnen, ohne dass sich dies auf andere Bereiche auswirkt. Dadurch ist es mglich, sowohl einfache Bildretuschen (z. B. ndern der Haarform) als auch umfassende Transformationen (z. B. ndern der Position von Armen und Beinen) durchzufhren. Auer auf Bildebenen knnen Sie das Formgitter auch auf Ebenen- und Vektormasken anwenden. Verwenden Sie Smartobjekte, um Bilder nichtdestruktiv zu verzerren. (Siehe Erstellen von Smart-Objekten.) 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene oder Maske aus, die Sie transformieren mchten. 2. Whlen Sie Bearbeiten > Formgitter. 3. Legen Sie in der Optionsleiste die folgenden Mesheinstellungen fest: Modus Legt die Elastizitt fr das Mesh fest. Whlen Sie Verzerren, um ein sehr elastisches Mesh zu erstellen, das zum Verkrmmen von Weitwinkelbildern und Texturmaps geeignet ist.
Dichte Legt den Abstand der Meshpunkte fest. Mehr Punkte erhht die Przision, allerdings dauert die Verarbeitung lnger. Bei Weniger Punkte ist dies umgekehrt. Ausbreitung Erweitert oder verkleinert die Auenkante des Mesh. Formgitter Wenn diese Option deaktiviert ist, werden nur Einstellungspins angezeigt, sodass die Vorschau der Transformationen bersichtlicher ist. Um Einstellungspins vorbergehend auszublenden, drcken Sie die Taste H.
4. Klicken Sie im Bildfenster, um Pins an den Positionen einzufgen, die transformiert bzw. verankert werden sollen.
Verschieben eines Pins im Formgitter. Angrenzende Pins sorgen dafr, dass benachbarte Bereiche unverndert bleiben.
5. Um Pins zu verschieben oder zu entfernen, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie Pins, um das Mesh zu verzerren. Um einen Meshbereich anzuzeigen, der sich unter einem anderen befindet, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflchen Pintiefe .
Um ausgewhlte Pins zu entfernen, drcken Sie die Entf-Taste. Um andere Pins einzeln zu entfernen, bewegen Sie den Mauszeiger ber den gewnschten Pin und drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Sobald das Scherensymbol angezeigt wird, klicken Sie. Klicken Sie in der Optionsleiste auf Alle Pins entfernen .
Um mehrere Pins auszuwhlen, halten Sie beim Klicken die Umschalttaste gedrckt und whlen Sie aus dem Kontextmen die Option Alle Pins auswhlen. 6. Um das Mesh um einen Pin zu drehen, whlen Sie es aus und fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Um das Mesh um einen bestimmten Wert zu drehen, drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) und bewegen Sie den Mauszeiger in die Nhe der Pins, jedoch nicht direkt darber. Sobald ein Kreis angezeigt wird, ziehen Sie mit der Maus, um das Mesh visuell zu drehen. Der Drehungswinkel in Grad wird in der Optionsleiste angezeigt.
Um das Mesh automatisch aufgrund der fr Modus ausgewhlten Option drehen zu lassen, whlen Sie in der Optionsleiste im Men Drehen die Option Auto. 7. Wenn die Transformation abgeschlossen ist, drcken Sie die Eingabetaste bzw. den Zeilenschalter.
Drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS), um das Mesh um einen ausgewhlten Pin zu drehen.
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Beim Freistellen werden Teile eines Bildes entfernt, um andere Teile in den Vordergrund zu rcken oder den Bildaufbau harmonischer zu und der Befehl Freistellen zur Verfgung. Sie knnen Pixel auch mit den Befehlen Fotos gestalten. Dazu stehen das Freistellungswerkzeug freistellen und gerade ausrichten und Zuschneiden zuschneiden. Informationen zur Verwendung der neuen Freistellungswerkzeuge in CS6 finden Sie unter Freistellen und Begradigen von Fotos in CS6.
Das Freistellungswerkzeug
Hinweis: Die Option Ausblenden ist nicht verfgbar fr Bilder, die nur eine Hintergrundebene enthalten. Sie mssen die Hintergrundebene in eine normale Ebene umwandeln.
Hilfslinienberlagerung beim Freistellen Whlen Sie Drittel-Regel, um Hilfslinien hinzuzufgen, die das Bild horizontal und vertikal jeweils dritteln. Whlen Sie Raster, um feste Hilfslinien einzublenden, deren Abstand von der Freistellungsgre abhngig ist. Abdecken Die Freistellungsabdeckung stellt die Bildbereiche, die gelscht oder ausgeblendet werden, schattiert dar. Wenn Abdunkeln ausgewhlt wurde, knnen Sie Farbe und Deckkraft der Abdunklung festlegen. Ist diese Option deaktiviert, ist der Bereich auerhalb des Freistellungsrechtecks sichtbar. 6. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Drcken Sie zum Abschlieen des Freistellungsvorgangs die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen oder doppelklicken Sie im Freistellungsrechteck. Wenn Sie den Freistellungsvorgang abbrechen mchten, drcken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf Abbrechen .
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Informationen zum Transformieren der Perspektive in CS6 finden Sie unter Transformieren der Perspektive beim Freistellen | CS6. Das Freistellungswerkzeug verfgt ber eine Option, mit der Sie die Perspektive eines Bildes transformieren knnen. Das Transformieren der Perspektive ist ntzlich, wenn Sie mit Bildern arbeiten, die perspektivisch verzerrt sind. Eine Verzerrung tritt auf, wenn ein Objekt aus einem Winkel heraus anstatt frontal fotografiert wird. Wenn Sie z. B. ein hohes Gebude vom Boden aus fotografieren, entsteht der Eindruck, dass die Kanten des Gebudes oben nher zusammen liegen als unten.
Schritte beim Transformieren der Perspektive A. Anfngliches Freistellungsrechteck zeichnen B. Freistellungsrechteck an die Kanten des Objekts anpassen C. Freistellungsrahmen erweitern D. Endgltiges Bild 1. Whlen Sie das Freistellungswerkzeug aus und legen Sie den Freistellungsmodus fest.
2. Ziehen Sie das Freistellungsrechteck um ein Objekt, das ursprnglich rechteckig war (aber im Bild nicht rechteckig dargestellt wird). Sie definieren die Perspektive im Bild anhand der Kanten dieses Objekts. Das Rechteck muss nicht przise sein. Sie knnen es spter ndern. Hinweis: Whlen Sie ein Objekt aus, das ursprnglich rechteckig war. Andernfalls fllt die Perspektiventransformation in Photoshop unter Umstnden anders als erwartet aus. 3. Aktivieren Sie in der Optionsleiste Perspektivisch und legen Sie die anderen Optionen wie gewnscht fest. 4. Verschieben Sie die Eckgriffe des Freistellungsrechtecks auf die Objektkanten. Damit wird die Perspektive im Bild definiert. Die Eckgriffe mssen daher genau mit den Objektkanten bereinstimmen. 5. Ziehen Sie die seitlichen Griffe, um die Freistellungsbegrenzungen unter Beibehaltung der Perspektive zu erweitern. Verschieben Sie auf keinen Fall den Mittelpunkt des Freistellungsrechtecks. Der Mittelpunkt muss an der ursprnglichen Position bleiben, damit die Perspektive korrekt korrigiert werden kann. 6. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen oder doppelklicken Sie im Freistellungsrechteck. Wenn Sie den Freistellungsvorgang abbrechen mchten, drcken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf Abbrechen .
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Sie knnen mehrere Fotos auf den Scanner legen und gleichzeitig scannen. Dadurch wird eine einzelne Bilddatei erstellt. Beim Befehl Fotos freistellen und gerade ausrichten handelt es sich um eine automatisierte Funktion, mit der aus einem Scan mit mehreren Bildern einzelne Bilddateien erstellt werden knnen. Die besten Ergebnisse erzielen Sie dabei, wenn Sie die Bilder mit einem Abstand von mindestens 3 mm einscannen und als Hintergrund (typischerweise die Scannerabdeckung) eine gleichmige Farbe mit mglichst wenig Rauschen verwenden. Der Befehl Fotos freistellen und gerade ausrichten eignet sich besonders fr Bilder mit deutlichen Konturen. Wenn die Bilddatei mit dem Befehl Fotos freistellen und gerade ausrichten nicht ordnungsgem verarbeitet werden kann, verwenden Sie stattdessen das Freistellungswerkzeug. 1. ffnen Sie die gescannte Datei mit den Bildern, die voneinander getrennt werden sollen. 2. Whlen Sie die Ebene aus, die die Bilder enthlt. 3. (Optional) Ziehen Sie eine Auswahlbegrenzung um die zu verarbeitenden Bilder. 4. Whlen Sie Datei > Automatisieren > Fotos freistellen und gerade ausrichten. Die gescannten Bilder werden verarbeitet und anschlieend wird jedes Bild in einem eigenen Fenster geffnet. Wenn bei Anwendung des Befehls Fotos freistellen und gerade ausrichten die Bildgrenzen nicht korrekt erkannt werden, ziehen Sie eine Auswahlbegrenzung um das Bild und um einen Teil des Hintergrunds und halten Sie beim Whlen des Befehls die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Die Zusatztaste bewirkt, dass nur ein einziges Bild vom Hintergrund getrennt wird.
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Das Linealwerkzeug verfgt ber eine Option zum geraden Ausrichten, mit der Sie schnell und einfach Bilder mit Horizont, Gebuden und anderen Schlsselmotiven gerade ausrichten knnen. 1. Whlen Sie das Linealwerkzeug zugreifen zu knnen.) aus. (Halten Sie ggf. die Maustaste auf dem Pipette-Werkzeug gedrckt, um auf das Linealwerkzeug
2. Ziehen Sie im Bild entlang eines horizontalen oder vertikalen Schlsselmotivs. 3. Klicken Sie in der Optionsleiste auf Gerade ausrichten. Photoshop begradigt das Bild und stellt es automatisch frei. Um Bildbereiche aufzudecken, die auerhalb der Rnder des neuen Dokuments liegen, whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig. Um die automatische Freistellung zu verhindern, halten Sie beim Klicken auf Gerade ausrichten die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt.
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Mit Bilddrehung knnen Sie ein ganzes Bild drehen oder spiegeln. Bei einzelnen Ebenen oder Ebenenteilen, Pfaden oder Auswahlbegrenzungen funktioniert dieser Befehl nicht. Verwenden Sie zum Drehen einer Auswahl oder Ebene den Befehl Transformieren oder Frei transformieren.
Drehen von Bildern A. Horizontal spiegeln B. Originalbild C. Vertikal spiegeln D. Um 90 gegen den Uhrzeigersinn drehen E. Um 180 drehen F. Um 90 im Uhrzeigersinn drehen Whlen Sie Bild > Bilddrehung und dann aus dem Untermen einen der folgenden Befehle: 180 Dreht das Bild um 180. 90 im UZS Dreht das Bild um 90 im Uhrzeigersinn. 90 gegen UZS Dreht das Bild um 90 gegen den Uhrzeigersinn. Per Eingabe Dreht das Bild um den eingegebenen Winkel. Wenn Sie diese Option whlen, geben Sie im Textfeld Winkel einen Wert zwischen -359,99 und 359,99 ein. (In Photoshop knnen Sie mit den Optionen Im UZS und Gegen UZS festlegen, ob die Drehung im oder gegen den Uhrzeigersinn erfolgen soll.) Klicken Sie dann auf OK. Arbeitsflche horizontal oder vertikal spiegeln Spiegelt das Bild entlang der entsprechenden Achse. Hinweis: Der Befehl Bilddrehung ist ein destruktiver Bearbeitungsschritt, bei dem die Dateiinformationen gendert werden. Wenn Sie das Bild zu Ansichtszwecken ohne destruktiven Bearbeitungsschritt drehen mchten, verwenden Sie das Ansichtdrehung-Werkzeug.
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Unter der Arbeitsflche versteht man den Bereich eines Bildes, der vollstndig bearbeitet werden kann. Mit dem Befehl Arbeitsflche knnen Sie die Arbeitsflche eines Bildes vergrern oder verkleinern. Durch das Vergrern der Arbeitsflche steht um ein vorhandenes Bild herum mehr Platz zur Verfgung. Wenn Sie die Arbeitsflche eines Bildes verkleinern, wird das Bild entsprechend beschnitten. Wenn Sie beim Vergrern der Arbeitsflche eines Bildes einen transparenten Hintergrund verwenden, ist die zustzliche Arbeitsflche transparent. Hat das Bild keinen transparenten Hintergrund, lsst sich die Farbe der zustzlichen Arbeitsflche auf unterschiedliche Weise festlegen. 1. Whlen Sie Bild > Arbeitsflche. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Geben Sie in die Felder Breite und Hhe die fr die Arbeitsflche gewnschten Abmessungen ein. Whlen Sie im Popupmens neben den Feldern Breite und Hhe die gewnschten Maeinheiten aus. Whlen Sie Relativ aus und geben Sie den Wert ein, der der derzeitigen Arbeitsflche des Bildes hinzugefgt oder von ihr abgezogen werden soll. Geben Sie zum Vergrern der Arbeitsflche einen positiven Wert und zum Verkleinern der Arbeitsflche einen negativen Wert ein. 3. Klicken Sie unter Anker auf ein Quadrat, um die Position des Bildes auf der neuen Arbeitsflche zu bestimmen. 4. Whlen Sie aus dem Men Farbe fr erw. Arbeitsflche eine Option: Vordergrund: Die neue Arbeitsflche wird mit der aktuellen Vordergrundfarbe gefllt. Hintergrund: Die neue Arbeitsflche wird mit der aktuellen Hintergrundfarbe gefllt. Wei, Schwarz oder Grau: Die neue Arbeitsflche wird mit der entsprechenden Farbe gefllt. Andere: Sie knnen mithilfe des Farbwhlers eine neue Farbe fr die Arbeitsflche auswhlen. Hinweis: Sie knnen zum ffnen der Farbauswahl auch auf das weie Rechteck rechts neben dem Men Farbe fr erweiterte Arbeitsflche klicken.
Bei Bildern ohne Hintergrundebene ist das Feld Farbe fr erw. Arbeitsflche nicht verfgbar. 5. Klicken Sie auf OK.
Ursprngliche Arbeitsflche und Arbeitsflche nach rechtsseitiger Erweiterung unter Verwendung der Vordergrundfarbe
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Auerdem knnen Sie einen Fotorahmen mit einer der vordefinierten Aktionen erstellen. Es ist am besten, an einer Kopie des Fotos zu arbeiten. 1. ffnen Sie das Aktionenbedienfeld. Whlen Sie Fenster > Aktionen. 2. Whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds die Option Rahmen. 3. Whlen Sie eine der Rahmenaktionen aus der Liste. 4. Klicken Sie auf die Schaltflche Auswahl ausfhren. Die Aktion wird ausgefhrt und der Rahmen um das Foto wird erstellt.
Weitere Hilfethemen
Drehen, Freistellen und Retuschieren in Camera Raw
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Tauschbrse fr Tutorials
Photomerge
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Mit dem Befehl Photomerge knnen Sie mehrere Einzelfotos zu einem zusammenhngenden Bild kombinieren. Sie knnen z. B. fnf berlappende Bilder der Skyline einer Stadt so zusammenstellen, dass ein Panorama entsteht. Mit dem Befehl Photomerge knnen Sie Bilder sowohl horizontal als auch vertikal kombinieren.
Quellbilder (oben) und vollstndige Photomerge-Komposition (unten) Whlen Sie zum Erstellen von Photomerge-Kompositionen Datei > Automatisieren > Photomerge. Whlen Sie dann die gewnschten Quelldateien und legen Sie Layout- sowie berblendungsoptionen dafr fest. Welche Optionen am besten geeignet sind, hngt davon ab, wie Sie das Panorama fotografiert haben. Haben Sie beispielsweise Bilder fr eine 360-Grad-Sicht aufgenommen, ist die Layout-Option Kugelfrmig zu empfehlen. Mit dieser Option werden die Bilder so aneinandergefgt und transformiert, dass sie das Innere einer Kugel ausfllen knnten. Dadurch entsteht der Eindruck, man wrde ein 360-Grad-Panorama betrachten. Ein bersichtsvideo zu Photomerge finden Sie unter [Link]/go/vid0013_de.
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Geeignete Fotos sind das A und O fr jedes Panoramabild. Halten Sie sich darum beim Aufnehmen von Fotos, die mit Photomerge berblendet werden sollen, an folgende Richtlinien: Achten Sie auf eine ausreichende berlappung der Bilder. Die Bilder sollten um etwa 40 % berlappen. Bei einer geringeren berlappung kann das Panorama von der Photomerge-Funktion u. U. nicht automatisch berblendet werden. Die Bilder sollten jedoch auch nicht zu stark berlappen. Wenn Bilder um 70 % oder mehr berlappen, ist Photomerge u. U. nicht in der Lage, Bilder zu berblenden. Die einzelnen Fotos sollten sich zumindest geringfgig voneinander unterscheiden. Verwenden Sie eine Brennweite. Wenn Sie ein Zoomobjektiv verwenden, sollten Sie die Brennweite nicht ndern (ein- oder auszoomen), whrend Sie Bilder aufnehmen. Halten Sie die Kamera gerade. Photomerge kann zwar leichte Drehungen zwischen Bildern ausgleichen, grere Neigungen knnen aber beim Zusammenfgen des Panoramas zu Fehlern fhren. Ein Stativ mit einem drehbaren Kopf ist fr eine gleich bleibende Ausrichtung von Kamera und Sucher hilfreich. Behalten Sie Ihre Position bei. Bleiben Sie bei der Aufnahme einer ganzen Fotoserie stets an derselben Position, damit die Bilder vom gleichen Standpunkt aus aufgenommen werden. Wenn Sie den optischen Sucher verwenden und die Kamera nahe am Auge halten, bleibt der Standort
konsistent. Ein Stativ kann helfen, den Standort beizubehalten. Verwenden Sie keine Verzerrungslinsen. Verzerrungslinsen knnen zu Problemen mit Photomerge fhren. Allerdings passt die Option Automatisch Bilder an, die mit Fischaugen-Objektiv aufgenommen wurden. Achten Sie auf gleichbleibende Belichtung. Verwenden Sie den Blitz entweder immer oder berhaupt nicht. Die berblendfunktionen in Photomerge gleichen unterschiedliche Belichtungen aus, groe Unterschiede erschweren jedoch die Anpassung. Einige Digitalkameras ndern beim Aufnehmen von Fotos die Belichtungseinstellungen automatisch. Sie mssen also eventuell die Kameraeinstellungen berprfen, damit alle Bilder dieselbe Belichtung aufweisen.
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Whlen Sie in Adobe Bridge in der Menleiste Werkzeuge > Photoshop > Photomerge. Fahren Sie mit Schritt 5 fort. Hinweis: In Bridge werden nach Auswahl des Befehls Photomerge alle aktuell in Bridge angezeigten Bilder verwendet. Wenn Sie nur bestimmte Bilder verwenden mchten, whlen Sie diese aus, bevor Sie den Befehl Photomerge aufrufen. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Photomerge unter Quelldateien im Men Verwenden eine der folgenden Optionen: Dateien Erstellt die Photomerge-Komposition aus einzelnen Dateien. Ordner Erstellt die Photomerge-Komposition aus allen in einem Ordner gespeicherten Bildern. 3. Geben Sie an, welche Bilder verwendet werden sollen, indem Sie einen der folgenden Schritte ausfhren: Wenn Sie Bilddateien oder einen Ordner mit Bildern auswhlen mchten, klicken Sie auf die Schaltflche Durchsuchen und wechseln zum Verzeichnis mit den gewnschten Dateien bzw. zum gewnschten Ordner. Wenn Sie die aktuell in Photoshop geffneten Bilder verwenden mchten, klicken Sie auf Geffnete Dateien hinzufgen. Wenn Sie Bilder aus der Liste Quelldateien entfernen mchten, whlen Sie die gewnschten Dateien aus und klicken auf die Schaltflche Entfernen. 4. Whlen Sie eine Layout-Option: Auto Photoshop analysiert die Quellbilder und wendet entweder ein perspektivisches, zylindrisches oder kugelfrmiges Layout an, je nachdem, welches Layout eine bessere Komposition ergibt. Perspektivisch Erstellt eine einheitliche Komposition, indem eines der Quellbilder (standardmig das mittlere Bild) als Referenzbild festgelegt wird. Die anderen Bilder werden dann transformiert (gegebenenfalls neu positioniert, gedehnt oder geneigt), sodass berlappender Inhalt ber mehrere Ebenen bereinstimmt. Zylindrisch Reduziert die Verzeichnungen, die beim perspektivischen Layout auftreten knnen, indem die einzelnen Bilder wie auf einem auseinander geklappten Zylinder angezeigt werden. Der berlappende Inhalt wird weiterhin dateienbergreifend angepasst. Das Referenzbild wird in der Mitte platziert. Eignet sich am besten fr das Erstellen von breiten Panoramabildern.
Kugelfrmig Transformiert die Bilder und richtet sie so aus, als sollten sie die Innenseite einer Kugel auskleiden. Aus einer Reihe von Aufnahmen, die einen 360-Grad-Rundblick abdecken, knnen Sie ein 360-Grad-Panorama erstellen. Mit der Option Kugelfrmig lassen sich auch aus anderen Dateistzen ansprechende Panoramen erstellen. Collage Richtet die Ebenen aus, ordnet berlappende Inhalte einander zu und transformiert (dreht oder skaliert) eine beliebige Quellebene. Repositionieren Richtet die Ebenen aus und passt den berlappenden Inhalt an. Es werden dabei aber keine Quellebenen transformiert (gedehnt oder geneigt). 5. Whlen Sie eine der folgenden Optionen: Bilder zusammen berblenden Findet die optimalen Grenzen zwischen den Bildern und erstellt basierend darauf entsprechende
bergnge; zudem werden die Bilder farblich aufeinander abgestimmt. Wenn die Option Bilder zusammen berblenden deaktiviert ist, wird eine einfache rechteckige berblendung durchgefhrt. Dies ist u. U. wnschenswert, wenn Sie die berblendungsmasken von Hand retuschieren mchten. Vignettierungsentfernung Fhrt eine Vignettierungsentfernung und Belichtungskompensierung in Bildern durch, die aufgrund von Linsenfehlern oder unzureichender Gegenlichtblende dunklere Kanten aufweisen. Korrektur der geometrischen Verzerrung Kompensiert eine tonnenfrmige oder kissenfrmige Verzerrung oder eine Fischaugenverzerrung. 6. Klicken Sie auf OK. Photoshop erstellt aus dem Quellbild ein Bild mit mehreren Ebenen und fgt nach Bedarf Ebenenmasken hinzu, um an den Stellen, an denen die Bilder berlappen, die optimale berblendung zu erstellen. Sie knnen die Ebenenmasken bearbeiten oder Einstellungsebenen hinzufgen, um die verschiedenen Bereiche des Panoramas weiter fein abzustimmen. Um leere Bereiche um Bildkanten zu ersetzen, verwenden Sie eine inhaltssensitive Fllung. (Siehe Inhaltssensitive, Muster- oder Protokollfllungen.)
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Erstellen Sie 360-Grad-Panoramen durch die Kombination von Photomerge und 3D-Funktionen. Zunchst heften Sie Bilder zusammen, um so ein Panorama zu erstellen. Anschlieend projizieren Sie das Panorama mithilfe des Befehls Kugelpanorama auf die Innenseite eines Kugelobjekts. Achten Sie darauf, einen vollstndigen Kreis mit ausreichend berlappung zu fotografieren. Durch die Verwendung eines Stativs mit PanoramaStativkopf werden deutlich bessere Ergebnisse erzielt. 1. Whlen Sie Datei > Automatisieren > Photomerge. 2. Fgen Sie im Photomerge-Dialogfeld die Bilder fr das Panorama hinzu. Verwenden Sie keine Bilder, die den Scheitelpunkt (Zenit) oder den Fupunkt (Nadir) verdecken. Diese Bilder werden spter hinzugefgt. 3. Whlen Sie als Layout Kugelfrmig. Wenn die Aufnahme mit einem Fischaugenobjektiv erstellt wurde, whlen Sie das Auto-Layout und die Option Korrektur der geometrischen Verzerrung. Wenn Photoshop das verwendete Objektiv nicht automatisch ermitteln kann, laden Sie die kostenlose Adobe Objektivprofil-Erstellung von der Adobe-Website herunter. 4. (Optional) Whlen Sie Vignettierungsentfernung oder Geometrische Verzerrung fr die Blendenkorrektur. 5. Klicken Sie auf OK. In manchen Fllen treten an den Kanten des Panoramabildes transparente Pixel auf. Diese knnen verhindern, dass das endgltige 360Grad-Panorama richtig projiziert wird. Sie knnen die Pixel entweder durch Freistellen des Bildes entfernen oder sie mit dem Filter Versetzen identifizieren und entfernen. 6. Whlen Sie 3D > Neue Form aus Ebene > Kugelpanorama. 7. (Optional) Fgen Sie die oberen und unteren Bilder manuell in die Kugel ein. Sie knnen verbliebene transparente Pixel in der 3D-Ebene mit dem kugelfrmigen Panorama auch manuell ausmalen. Verwandte Hilfethemen
Inhaltsbasiertes Skalieren
ndern der Bildgre und Schtzen des Inhalts Bewahren des sichtbaren Inhalts beim Skalieren von Bildern Festlegen des zu bewahrenden Inhalts whrend der Skalierung
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Beim inhaltsbasierten Skalieren ndern Sie die Gre eines Bildes, ohne wichtige visuelle Inhalte wie Personen, Gebude, Tiere usw. zu entstellen. Beim normalen Skalieren sind alle Pixel gleichermaen von der Bildgrennderung betroffen, das inhaltsbasierte Skalieren wirkt sich dagegen hauptschlich auf Pixel in Bereichen ohne wichtige visuelle Inhalte aus. Das inhaltsbasierte Skalieren ermglicht Ihnen das Vergrern bzw. Verkleinern von Bildern, um die Komposition zu optimieren, Layoutvorgaben einzuhalten oder das Format zu ndern. Wenn Sie zum ndern der Bildgre in begrenztem Umfang auch normale Skalierung einsetzen mchten, knnen Sie den Anteil festlegen, den das inhaltsbasierte Skalieren haben soll. Mchten Sie beim Skalieren eines Bildes bestimmte Bereiche beibehalten, knnen Sie beim inhaltsbasierten Skalieren einen Alphakanal einsetzen, um Inhalte zu schtzen. Das inhaltsbasierte Skalieren kann bei Ebenen und Auswahlbereichen eingesetzt werden. Bilder knnen im Farbmodus RGB, CMYK, Lab oder Graustufen vorliegen; es gibt keinerlei Einschrnkungen hinsichtlich der Bittiefe. Das inhaltsbasierte Skalieren funktioniert nicht bei Einstellungsebenen, Ebenenmasken, einzelnen Kanlen, Smartobjekten, 3D-Ebenen und Videoebenen, auerdem nicht bei mehreren Ebenen gleichzeitig und nicht bei Ebenengruppen.
A. Originalbild B. Schmaler skaliert C. Schmaler skaliert, mit inhaltsbasierter Skalierung Ein Video zum inhaltsbasierten Skalieren finden Sie unter [Link]/go/lrvid4120_ps_de. (Der Abschnitt zu dieser Funktion beginnt bei der 4-Minuten-Marke.)
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Relative Positionierung fr den Referenzpunkt verwenden Klicken Sie auf die Schaltflche, um die neue Position des Referenzpunktes in Bezug auf die aktuelle Position anzugeben. Lage des Referenzpunktes Positioniert den Referenzpunkt am angegebenen Ort. Geben Sie Pixelmae fr die x- und y-Achse ein. Prozentsatz der Skalierung Legt die Bildskalierung als Prozentsatz der ursprnglichen Gre fest. Geben Sie einen Prozentwert fr die Breite (B) und Hhe (H) ein. Klicken Sie ggf. auf Seitenverhltnis erhalten . Strke Legt den Anteil des inhaltsbasierten Skalierens im Verhltnis zur normalen Skalierung fest. Geben Sie den gewnschten Prozentsatz des inhaltsbasierten Skalierens an, indem Sie den Wert in das Textfeld eingeben oder indem Sie auf den Pfeil klicken und dann den Regler verschieben. Bewahren Dient zum Auswhlen eines Alphakanals, mit dem ein zu schtzender Bereich definiert wird. Hauttne bewahren Hiermit knnen Sie versuchen, Bereiche zu schtzen, in denen Hautfarben enthalten sind.
4. Ziehen Sie einen Griff am Begrenzungsrahmen, um das Bild zu skalieren. Wenn beim Skalieren die Proportionen erhalten bleiben sollen, halten Sie beim Ziehen eines Eckgriffes die Umschalttaste gedrckt. ber einem Griff nimmt der Zeiger die Form eines Doppelpfeils an.
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1. Legen Sie einen Auswahlbereich fr den zu schtzenden Inhalt an und klicken Sie dann im Kanlebedienfeld auf Auswahl als Kanal speichern . 2. (Optional) Whlen Sie bei Skalierung einer Hintergrundebene Auswahl > Alles auswhlen. 3. Whlen Sie Bearbeiten > Inhaltsbasiert skalieren. 4. Whlen Sie in der Optionsleiste den von Ihnen erstellten Alphakanal aus. 5. Ziehen Sie einen Griff am Begrenzungsrahmen, um das Bild zu skalieren.
Verflssigen-Filter
Verflssigen-Filter bersicht Verbesserungen beim Verflssigen-Filter | Nur Creative Cloud Anwenden des Verflssigen-Filters als Smartfilter | nur Creative Cloud Verzerrungswerkzeuge Verzerren eines Bildes Fixieren und Lsen von Bereichen Arbeiten mit Gittern Arbeiten mit Hintergrnden Rekonstruieren von Verzerrungen
Verflssigen-Filter bersicht
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Mit dem Verflssigen-Filter knnen Sie jeden Bereich im Bild verschieben, ziehen, drehen, spiegeln, zusammenziehen und aufblasen. Die resultierenden Verzerrungen knnen unauffllig oder uerst auffllig sein und machen diesen Befehl zu einem leistungsfhigen Werkzeug zum Retuschieren von Bildern und Erstellen von knstlerischen Effekten. Sie knnen den Verflssigen-Filter auf Bilder mit 8 oder 16 Bit pro Kanal anwenden.
Verzerren von Bildern mit dem Verflssigen-Filter Die Werkzeuge, Optionen und die Bildvorschau fr den Verflssigen-Filter finden Sie im Dialogfeld Verflssigen. Um das Dialogfeld aufzurufen, whlen Sie Filter > Verflssigen. Aktivieren Sie in CS6 die Option Erweiterter Modus, um weitere Optionen anzeigen zu lassen.
Tauschbrse fr Tutorials
Navigieren im Vorschaubild
Whlen Sie im Dialogfeld Verflssigen das Hand-Werkzeug aus und ziehen im Vorschaubild. Sie knnen auch die Leertaste drcken und im Vorschaubild ziehen. Dabei spielt es keine Rolle, welches Werkzeug gerade ausgewhlt ist.
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In der Creative Cloud-Version von Photoshop ist der Verflssigen-Filter wesentlich schneller als in frheren Versionen. Der Verflssigen-Filter untersttzt jetzt Smartobjekte einschlielich Smartobjekt-Videoebenen und wird als ein Smartfilter angewendet.
Eine weitere Verbesserung beim Verflssigen-Filter ist ein hinzugefgtes Verhalten fr das Rekonstruktionswerkzeug. Wenn Sie beim Ziehen des Werkzeugs ber eine Verformung die Alt- (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt halten, glttet das Rekonstruktionswerkzeug eine Verformung anstatt sie zurck zu skalieren oder zu entfernen.
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Der Verflssigen-Filter untersttzt Smartobjekte einschlielich Smartobjekt-Videoebenen und wird als Smartfilter angewendet. Wenn der Verflssigen-Filter auf ein Smartobjekt angewendet wird, werden Gitter jetzt automatisch in Ihrem Dokument gespeichert. Auf Smartobjekte angewendete Gitter werden komprimiert und sind erneut editierbar, wenn der Verflssigen-Filter erneut angewendet wird. Bedenken Sie, dass die eingebetteten Meshes (selbst wenn sie komprimiert sind), die Dateigre erhhen. So wenden Sie den Verflssigen-Filter als Smartfilter an 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine Ebene mit einem Smartobjekt aus. 2. Whlen Sie Filter > Verflssigen.
Verzerrungswerkzeuge
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Mehrere Werkzeuge im Dialogfeld Verflssigen verzerren den Malbereich, wenn Sie die Maustaste drcken oder den Mauszeiger ber das Bild ziehen. Die Verzerrung ist in der Mitte des Pinselbereichs am strksten. Der Effekt wird verstrkt, wenn Sie beim Ziehen die Maustaste gedrckt halten oder mehrmals ber einen Bereich ziehen. Mitziehen-Werkzeug Schiebt die Pixel beim Ziehen vorwrts. Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste mit dem Verformen-Werkzeug, dem Nach-links-schieben-Werkzeug oder dem Spiegeln-Werkzeug, um den Effekt einer gerade gezogenen Linie von dem Punkt aus zu erzeugen, auf den Sie zuvor geklickt haben. Rekonstruktionswerkzeug Macht die bereits vorgenommene Verzerrung rckgngig, wenn Sie die Maustaste gedrckt halten und ziehen.
Dreht die Pixel im Uhrzeigersinn, wenn Sie die Maustaste drcken oder den Mauszeiger ber das Bild Strudel-Werkzeug Uhrzeigersinn ziehen. Wenn die Pixel entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht werden sollen, halten Sie beim Drcken der Maustaste bzw. beim Ziehen die AltTaste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Zusammenziehen-Werkzeug das Bild ziehen. Aufblasen-Werkzeug Bild ziehen. Verschiebt die Pixel in Richtung Malbereichsmitte, wenn Sie die Maustaste drcken oder den Mauszeiger ber
Verschiebt die Pixel von der Malbereichsmitte weg, wenn Sie die Maustaste drcken oder den Mauszeiger ber das
Verschiebt die Pixel nach links, wenn Sie das Werkzeug gerade nach oben ziehen (beim Ziehen nach unten Nach-links-schieben-Werkzeug werden die Pixel nach rechts verschoben). Durch Ziehen im Uhrzeigersinn um das Objekt knnen Sie das Objekt vergrern, durch Ziehen entgegen dem Uhrzeigersinn verkleinern. Wenn die Pixel beim geraden Ziehen nach oben nach rechts (bzw. beim Ziehen nach unten nach links) verschoben werden sollen, mssen Sie beim Ziehen die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt halten. (CS5) Spiegeln-Werkzeug Kopiert die Pixel in den Malbereich. Wenn Sie den Mauszeiger ber das Bild ziehen, wird der Bereich senkrecht zur Richtung des Pinselstrichs (links vom Malstrich) gespiegelt. Wenn Sie den Mauszeiger bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) ber das Bild ziehen, wird der Bereich in die dem Pinselstrich entgegengesetzte Richtung (z. B. nach oben) gespiegelt. Die besten Ergebnisse erzielen Sie beim Ziehen bei gedrckter Alt- bzw. Wahltaste, wenn der zu spiegelnde Bereich fixiert wurde. Mit berlappenden Pinselstrichen knnen Sie den Effekt einer Spiegelung im Wasser erzeugen. (CS5) Turbulenz-Werkzeug Vermischt die Pixel allmhlich. Es eignet sich daher insbesondere zum Erstellen von Feuer, Wolken, Wellen und hnlichen Effekten.
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Sie knnen Bereiche fixieren, die nicht gendert werden sollen, bzw. fixierte Bereiche wieder lsen, um sie wieder editierbar zu machen. Sie knnen auch fixierte und gelste Bereiche umkehren.
Zeigt die Maske im Originalbild an, sodass Sie die Auswahl mit dem Fixierungsmaske-Werkzeug erweitern Der Auswahl hinzufgen knnen. Fgt die ausgewhlten Pixel im Kanal der aktuellen Fixierung hinzu. Von Auswahl subtrahieren Subtrahiert die ausgewhlten Pixel im Kanal von der aktuellen Fixierung. Es werden nur die Pixel verwendet, die ausgewhlt und aktuell fixiert sind.
Verwendet die ausgewhlten Pixel zum Umkehren der aktuellen Fixierung. Auswahl umkehren Hinweis: Wenn eine Auswahl vorhanden ist, beschrnkt der Filter Vorschau und Verarbeitung auf den rechteckigen Bereich innerhalb dieser Auswahl. (Bei einem Auswahlrechteck sind Auswahlbereich und Vorschau identisch, sodass die Option Auswahl aus den Mens unter Maskenoptionen keine Auswirkungen hat.)
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Wenn Sie ein Gitter ber Ihr Bild legen, knnen Sie Verzerrungen anzeigen und diese verfolgen. Sie knnen die Gre und Farbe des Gitters auswhlen und das Gitter eines Bildes speichern und auf andere Bilder anwenden. Um ein Gitter anzuzeigen, mssen Sie im Bereich Anzeigeoptionen des Dialogfelds die Option Gitter einblenden aktivieren und eine Gittergre und -farbe whlen. Um nur ein Gitter anzuzeigen, aktivieren Sie die Option Gitter einblenden und deaktivieren dann die Option Bild einblenden. Klicken Sie zum Speichern eines Verzerrungsgitters nach dem Verzerren des Vorschaubildes auf Gitter speichern. Legen Sie einen Namen und Speicherort fr die Gitterdatei fest und klicken Sie auf Speichern. Um ein gespeichertes Verzerrungsgitter anzuwenden, klicken Sie auf Gitter laden, whlen die gewnschte Gitterdatei aus und klicken auf ffnen. Wenn das Bild und das Verzerrungsgitter unterschiedlich gro sind, wird das Gitter der Bildgre entsprechend skaliert. (CS6) Um das letzte gespeicherte Verzerrungsgitter anzuwenden, klicken Sie auf Letztes Gitter laden. (Creative Cloud) Gitter werden automatisch in Ihrem Dokument gespeichert. Auf Smartobjekte angewendete Gitter werden komprimiert und sind erneut editierbar. Hinweis: (Creative Cloud) Eingebettete Gitter, auch wenn sie komprimiert sind, fhren zu einer greren Datei.
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Sie knnen festlegen, dass nur die aktive Ebene im Vorschaubild angezeigt wird, Sie knnen aber auch weitere Ebenen im Vorschaubild als Hintergrund anzeigen. Mithilfe der Optionen fr den Modus knnen Sie den Hintergrund vor oder hinter der aktiven Ebene positionieren und so leichter die nderungen verfolgen bzw. Verzerrungen an anderen Verzerrungen ausrichten, die Sie in einer anderen Ebene vorgenommen haben. Wichtig: Auch wenn andere Ebenen angezeigt werden, wird nur die aktive Ebene verzerrt. Einblenden des Hintergrunds Aktivieren Sie die Option Hintergrund einblenden und whlen Sie dann aus dem Men Verwenden die Option Hintergrund und dann eine Option aus dem Men Modus. Anzeigen von nderungen auf der Zielebene, ohne den Hintergrund anzuzeigen Whlen Sie aus dem Men Verwenden die Option Alle Ebenen aus. Wenn die Deckkraft auf 0 % gesetzt wird, wird nur die Zielebene mit den vollstndigen Effekten des Verflssigen-Filters angezeigt. Wenn die Deckkraft auf einen hheren Wert gesetzt wird, wird weniger vom Effekt des Verflssigen-Filters auf die Zielebene angezeigt. ndern der berblendung zwischen der Zielebene und dem Hintergrund Legen Sie einen Wert fr die Deckkraft fest. Festlegen, wie die Zielebene und der Hintergrund in der Bildvorschau kombiniert werden Whlen Sie eine Option aus dem Men Modus. Ausblenden des Hintergrunds Deaktivieren Sie im Bereich Anzeigeoptionen des Dialogfelds die Option Hintergrund einblenden.
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Nach dem Verzerren des Vorschaubildes knnen Sie nderungen mit verschiedenen Steuerelementen und Rekonstruktionsmodi aufheben oder das Bild weiter bearbeiten. Fr das Zuweisen von Rekonstruktionen gibt es zwei Mglichkeiten. Sie knnen dem gesamten Bild eine Rekonstruktion zuweisen und dabei die Verzerrung in nicht fixierten Bereichen gltten oder Sie knnen mit dem Rekonstruktionswerkzeug eine Rekonstruktion in bestimmten Bereichen vornehmen. Wenn Sie das Rekonstruieren verzerrter Bereiche vermeiden mchten, knnen Sie das Fixierungsmaske-Werkzeug verwenden.
Rekonstruktion nach Verzerrung fixierter Bereiche A. Originalbild B. Verzerrt mit fixierten Bereichen C. Rekonstruktion im Modus Streng (ber Schaltflche) D. Fixierung gelst und Kanten im Modus Weich rekonstruiert (mit Werkzeug)
3. (nur CS5) Whlen Sie im Werkzeugoptionsbereich des Dialogfelds eine Option aus dem Men Rekonstruktionsmodus. 4. Ziehen Sie den Cursor ber den Bereich, der rekonstruiert werden soll. Die Pixel werden in der Werkzeugmitte schneller verschoben. Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste, damit die Rekonstruktion in einer geraden Linie zwischen dem aktuellen und dem vorherigen Punkt erfolgt.
(nur CS5) Wiederholen von aufgenommenen Verzerrungen von einem Anfangspunkt aus
1. Nachdem Sie das Vorschaubild verzerrt haben, whlen Sie im Bereich Werkzeugoptionen des Dialogfelds einen Rekonstruktionsmodus aus. 2. Whlen Sie das Rekonstruktionswerkzeug aus und ziehen Sie von einem Startpunkt im Vorschaubild.
Dadurch wird eine Kopie der am Anfangspunkt aufgenommenen Verzerrung erstellt. Dies entspricht in etwa dem Malen einer Kopie eines Bereichs mit dem Kopierstempel. Wenn keine Verzerrung vorhanden ist, hat dies die gleiche Wirkung wie der Modus Zurck zur letzten Version. Sie knnen neue Anfangspunkte festlegen und durch wiederholten Einsatz des Rekonstruktionswerkzeugs verschiedene Effekte erzeugen.
Unterbrechungen an den Kanten zur Folge haben kann. Nicht fixierte Bereiche werden damit annhernd in den Ausgangszustand zurckversetzt. (Verwenden Sie zum Wiederherstellen des Ausgangszustands den Modus Zurck zur letzten Version.) Steif Wirkt wie ein schwaches Magnetfeld. Am bergang zwischen fixierten und nicht fixierten Bereichen werden die Verzerrungen aus den fixierten Bereichen in den nicht fixierten Bereichen weitergefhrt. Je grer der Abstand zu den fixierten Bereichen, desto schwcher werden die Verzerrungen. Abrunden Die Verzerrungen in fixierten Bereichen werden als allmhliche kontinuierliche Verzerrungen auf die nicht fixierten Bereiche ausgedehnt. Ungenau Erzeugt einen hnlichen Effekt wie der Modus Gltten, wobei sich die Verzerrungen mit noch grerer Kontinuitt aus den fixierten Bereichen in die nicht fixierten Bereiche fortsetzen. Um die Intensitt eines Rekonstruktionsmodus anzupassen, whlen Sie ihn im unbeschrifteten Popupmen oberhalb des Mens Modus aus. Im Bild werden die Auswirkungen der Intensittsnderungen angezeigt.
Frei transformieren
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Mit dem Befehl Frei transformieren knnen Sie Transformationen (Drehen, Skalieren, Neigen, Verzerren und perspektivisches Verzerren) in einem fortlaufenden Vorgang anwenden. Sie knnen auch eine Verformen-Transformation anwenden. Statt unterschiedliche Befehle zu whlen, knnen Sie einfach eine Taste auf der Tastatur gedrckt halten, um zwischen Transformationsarten zu wechseln. Hinweis: Wenn Sie eine Form oder einen ganzen Pfad transformieren, ndert sich der Befehl Transformieren in Pfad transformieren. Wenn Sie mehrere Pfadsegmente (aber nicht den ganzen Pfad) transformieren, ndert sich der Befehl Transformieren in Punkte transformieren. 1. Whlen Sie das Objekt aus, das Sie transformieren mchten. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Bearbeiten > Frei transformieren. Wenn eine Auswahl, eine pixelbasierte Ebene oder eine Auswahlbegrenzung transformiert werden soll, whlen Sie das Verschieben. Aktivieren Sie dann in der Optionsleiste Transformationssteuerungen. Werkzeug Wenn eine Vektorform oder ein Pfad transformiert werden soll, whlen Sie das Pfadauswahl-Werkzeug Optionsleiste Transformationssteuerungen. 3. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie an einem Griff, um durch Ziehen zu skalieren. Wenn beim Skalieren die Proportionen erhalten bleiben sollen, halten Sie beim Ziehen eines Eckgriffes die Umschalttaste gedrckt. Wenn das Skalieren anhand numerischer Werte erfolgen soll, geben Sie in der Optionsleiste in den Feldern Breite und Hhe die entsprechenden Prozentstze ein. Wenn das Seitenverhltnis erhalten bleiben soll, klicken Sie auf das Verknpfungssymbol . Wenn Sie die Auswahl durch Ziehen drehen mchten, platzieren Sie den Zeiger auerhalb des Begrenzungsrahmens (der Zeiger wird zu einem gebogenen Doppelpfeil) und beginnen mit dem Ziehen. Durch Drcken der Umschalttaste wird die Drehung auf 15-Grad-Schritte beschrnkt. Wenn Sie die Auswahl per Eingabe drehen mchten, geben Sie in der Optionsleiste im Textfeld Drehen einen Gradwert ein. . Aktivieren Sie dann in der
Wenn Sie die Auswahl im Verhltnis zum Mittelpunkt des Begrenzungsrahmens verzerren mchten, halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und ziehen an einem Griff. Wenn Sie die Auswahl frei verzerren mchten, halten Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie an einem Griff. Wenn Sie die Auswahl neigen mchten, halten Sie beim Ziehen eines seitlichen Griffes die Strg- und Umschalttaste (Windows) bzw. Befehls- und Umschalttaste (Mac OS) gedrckt. ber einem Seitengriff nimmt der Zeiger die Form einer weien Pfeilspitze mit einem kleinen Doppelpfeil an. Wenn Sie die Auswahl per Eingabe neigen mchten, geben Sie in der Optionsleiste Gradwerte in den Textfeldern H (horizontale Neigung) und V (vertikale Neigung) ein. Wenn Sie die Auswahl perspektivisch verzerren mchten, drcken Sie die Strg-, Alt- und Umschalttaste (Windows) bzw. die Befehls-, Wahl- und Umschalttaste (Mac OS) und ziehen an einem Eckgriff. ber einem Eckgriff nimmt der Zeiger die Form einer grauen Pfeilspitze an. Wenn Sie eine Verformung anwenden mchten, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Zwischen den Modi Frei transformieren und Verformen wechseln . Ziehen Sie Steuerpunkte, um die Form des Objekts zu ndern, oder whlen Sie in der Optionsleiste aus dem Popupmen Verformen einen Verformungsstil. Nachdem Sie aus dem Popupmen Verformen eine Auswahl getroffen haben, steht ein quadratischer Griff zur Verfgung, mit dem Sie die Form der Verformung anpassen knnen. Wenn Sie den Referenzpunkt ndern mchten, klicken Sie in der Optionsleiste in der Referenzpunktanzeige auf eines der Quadrate.
Wenn Sie ein Objekt verschieben mchten, geben Sie in der Optionsleiste die Werte der neuen Position des Bezugspunktes in den Textfeldern X (horizontale Position) und Y (vertikale Position) ein. Klicken Sie auf die Schaltflche Relative Positionierung , um die neue Position im Verhltnis zur aktuellen Position festzulegen. Wenn Sie den letzten Vorgang rckgngig machen mchten, whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch:
Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen oder doppelklicken Sie im Transformationsrahmen.
Wenn Sie den Transformationsvorgang abbrechen mchten, drcken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf Abbrechen .
Wichtig: Ein Bitmap-Bild wird (im Gegensatz zu einer Form oder einem Pfad) bei jeder Transformation etwas unschrfer. Es empfiehlt sich daher, zunchst mehrere Transformationsbefehle auszufhren und diese dann in einem Schritt anzuwenden, anstatt jede Transformation separat anzuwenden. Verwandte Hilfethemen
Fluchtpunkt
Dialogfeld Fluchtpunkt bersicht Arbeiten im Dialogfeld Fluchtpunkt Exportieren von Messungen, Strukturen und 3D-Informationen Perspektivische Ebenen und Raster Definieren und Bearbeiten perspektivischer Ebenen im Dialogfeld Fluchtpunkt Rendern von Rastern in Photoshop Auswahl im Dialogfeld Fluchtpunkt Fllen der Auswahl mit einem anderen Bereich eines Bildes Kopieren einer Auswahl im Dialogfeld Fluchtpunkt Einfgen eines Objekts in das Dialogfeld Fluchtpunkt Malen mit einer Farbe im Dialogfeld Fluchtpunkt Malen mit aufgenommenen Pixeln im Dialogfeld Fluchtpunkt Messen im Dialogfeld Fluchtpunkt (Photoshop Extended) Mit der Fluchtpunktfunktion knnen Sie bei der Bearbeitung von Bildern mit perspektivischen Ebenen (z. B. den Seiten eines Gebudes, Wnden bzw. Fubden oder einem rechteckigen Objekt) die Perspektive korrigieren. Im Dialogfeld Fluchtpunkt definieren Sie die perspektivischen Ebenen in einem Bild und wenden dann Bearbeitungsverfahren wie Malen, Klonen, Kopieren und Einfgen oder Transformationen an. Bei allen Bearbeitungen wird die Perspektive der Ebene bercksichtigt, in der Sie arbeiten. Wenn Sie Bildinhalte retuschieren, hinzufgen oder entfernen, sind die Ergebnisse realistischer, da die nderungen korrekt ausgerichtet und entsprechend der perspektivischen Ebene skaliert werden. Wenn Sie alle Schritte im Dialogfeld Fluchtpunkt abgeschlossen haben, knnen Sie das Bild weiter in Photoshop bearbeiten. Um die perspektivischen Ebenendaten in einem Bild beizubehalten, speichern Sie das Dokument im PSD-, TIFF- oder JPEG-Format.
Bearbeitungen in den perspektivischen Ebenen eines Bildes Benutzer von Photoshop Extended knnen auch die Mae von Objekten in einem Bild bestimmen sowie 3D-Informationen und Messungen zur Verwendung in 3D-Anwendungen in DXF- und 3DS-Formate exportieren. Ein Video ber die Verwendung der Optionen im Dialogfeld Fluchtpunkt finden Sie unter [Link]/go/vid0019_de.
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Das Dialogfeld Fluchtpunkt (Filter > Fluchtpunkt) enthlt Werkzeuge zum Definieren der perspektivischen Ebenen, Werkzeuge zum Bearbeiten des Bildes, ein Messwerkzeug (nur Photoshop Extended) sowie eine Bildvorschau. Die Werkzeuge im Dialogfeld Fluchtpunkt (Auswahlrechteck, Stempel, Pinsel usw.) verhalten sich hnlich wie deren Entsprechungen in der Photoshop-Werkzeugbedienfeld. Die Werkzeugoptionen knnen mit werden zustzliche Werkzeugeinstellungen und -befehle denselben Tastaturbefehlen festgelegt werden. Beim ffnen des Mens Fluchtpunkt angezeigt.
Fluchtpunkt, Dialogfeld A. Men Fluchtpunkt B. Optionen C. Werkzeugbedienfeld D. Vorschau in einer Fluchtpunkt-Sitzung E. Zoom-Optionen
Fluchtpunkt-Werkzeuge
Die Werkzeuge im Dialogfeld Fluchtpunkt verhalten sich wie deren Entsprechungen in der Photoshop-Werkzeugbedienfeld. Sie knnen die Werkzeugoptionen mit denselben Tastaturbefehlen festlegen. Sobald Sie ein Werkzeug auswhlen, ndern sich die verfgbaren Optionen im Dialogfeld Fluchtpunkt. Ebene-bearbeiten-Werkzeug Ebene-erstellen-Werkzeug Ermglicht das Auswhlen, Bearbeiten, Verschieben und Skalieren von Ebenen.
Definiert die vier Eckknoten einer Ebene, passt Gre und Form der Ebene an und reit eine neue Ebene ab. Auswahlrechteck-Werkzeug Erstellt eine quadratische oder rechteckige Auswahl und verschiebt oder kopiert die Auswahl. Wenn Sie mit dem Auswahlrechteck auf eine Ebene doppelklicken, wird die gesamte Ebene ausgewhlt.
Stempel-Werkzeug Malt mit einem aufgenommenen Bildbereich. Im Gegensatz zum Kopierstempel knnen mit dem Stempel im Dialogfeld Fluchtpunkt keine Elemente aus einem anderen Bild kopiert werden. Siehe auch Malen mit aufgenommenen Pixeln im Dialogfeld Fluchtpunkt und Retuschieren mit dem Kopierstempel. Pinsel-Werkzeug Malt mit einer ausgewhlten Farbe auf eine Ebene. Skaliert, dreht und verschiebt eine schwebende Auswahl, wenn Sie die Griffe des Begrenzungsrahmens ziehen. Transformieren-Werkzeug Dieses Werkzeug verhlt sich hnlich wie der Befehl Frei Transformieren bei einer rechteckigen Auswahl. Siehe auch Frei transformieren. Pipette Whlt eine Malfarbe aus, wenn Sie in das Vorschaubild klicken. Misst Abstnde und Winkel eines Objekts auf einer Ebene. Siehe auch Messen im Dialogfeld Fluchtpunkt (Photoshop
Messwerkzeug Extended).
Vergrert oder verkleinert die Ansicht des Bildes im Vorschaufenster. Zoom-Werkzeug Hand-Werkzeug Verschiebt das Bild im Vorschaufenster.
Drcken Sie die Leertaste und ziehen Sie im Vorschaubild. Dabei spielt es keine Rolle, welches Werkzeug gerade ausgewhlt ist.
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Wenn Sie die Ergebnisse der Fluchtpunkt-Bearbeitung in einer separaten Ebene speichern mchten, erstellen Sie zunchst eine neue Ebene, bevor Sie den Befehl Fluchtpunkt aufrufen. Wenn Sie die Fluchtpunkt-Bearbeitungen in einer separaten Ebene speichern, bleibt das ursprngliche Bild erhalten und Sie knnen die Deckkraftsteuerung, Stile und Fllmethoden der Ebene verwenden. Wenn Sie die Inhalte in Ihrem Bild ber die aktuelle Bildgre hinaus klonen mchten, vergrern Sie die Arbeitsflche, damit die zustzlichen Inhalte aufgenommen werden knnen. Siehe auch ndern der Gre der Arbeitsflche. Wenn Sie ein Objekt aus der Photoshop-Zwischenablage in das Dialogfeld Fluchtpunkt einfgen mchten, kopieren Sie das Objekt, bevor Sie den Befehl Fluchtpunkt aufrufen. Das kopierte Objekt kann auch aus einem anderen Photoshop-Dokument stammen. Wenn Sie Text kopieren, mssen Sie vor dem Kopieren in die Zwischenablage die Textebene rastern. Um die Ergebnisse der Fluchtpunkt-Bearbeitung auf bestimmte Bildbereiche zu beschrnken, erstellen Sie eine Auswahl oder fgen Sie eine Maske hinzu, bevor Sie den Befehl Fluchtpunkt aufrufen. Siehe auch Auswhlen mit den Auswahlwerkzeugen und Masken und Alphakanle. Wenn Sie etwas perspektivisch von einem Photoshop-Dokument in ein anderes kopieren mchten, kopieren Sie das Objekt zuerst im Modus Fluchtpunkt in einem Dokument. Wenn Sie das Objekt in ein anderes Dokument einfgen, whrend Sie sich im Modus Fluchtpunkt befinden, wird die Perspektive des Objekts beibehalten. 2. Whlen Sie Filter > Fluchtpunkt. 3. Definieren Sie die vier Eckknoten der Ebenenflche. Standardmig ist das Ebene-erstellen-Werkzeug ausgewhlt. Klicken Sie im Vorschaubild, um die Eckknoten zu definieren. Orientieren Sie sich beim Erstellen der Ebene an einem rechteckigen Objekt im Bild.
Definieren der vier Eckknoten mit dem Ebene-erstellen-Werkzeug Verwenden Sie zum Abreien weiterer Ebenen das Ebene-erstellen-Werkzeug und ziehen Sie einen Kantenknoten bei gedrckter Strg(Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS).
Ziehen Sie einen Kantenknoten bei gedrckter Strg- (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS), um eine Ebene abzureien. Weitere Informationen finden Sie unter Definieren und Bearbeiten perspektivischer Ebenen im Dialogfeld Fluchtpunkt. 4. Bearbeiten Sie das Bild. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie einen Bildbereich aus. Nach dem Erstellen einer Auswahl kann die Auswahl kopiert, verschoben, gedreht, skaliert, gefllt oder transformiert werden. Ausfhrlichere Informationen finden Sie unter Auswahl im Dialogfeld Fluchtpunkt. Fgen Sie ein Objekt aus der Zwischenablage ein. Aus dem eingefgten Objekt wird eine schwebende Auswahl, die die Perspektive der Ebene annimmt, in die sie verschoben wird. Ausfhrlichere Informationen finden Sie unter Einfgen eines Objekts in das Dialogfeld Fluchtpunkt. Malen Sie mit Farbe oder aufgenommenen Pixeln. Ausfhrlichere Informationen finden Sie unter Malen mit einer Farbe im Dialogfeld Fluchtpunkt oder Malen mit aufgenommenen Pixeln im Dialogfeld Fluchtpunkt. Skalieren, drehen, spiegeln, kippen oder verschieben Sie eine schwebende Auswahl. Ausfhrlichere Informationen finden Sie unter Auswahl im Dialogfeld Fluchtpunkt.
Messen Sie ein Objekt auf einer Ebene. Messungen knnen in Photoshop gerendert werden, indem aus dem Men Fluchtpunkt die Option Messungen in Photoshop rendern ausgewhlt wird. Ausfhrliche Informationen finden Sie unter Messen im Dialogfeld Fluchtpunkt (Photoshop Extended). 5. (Nur Photoshop Extended) Exportieren Sie 3D-Informationen und Messungen in das DXF- oder 3DS-Format. Auch Strukturen werden in das 3DS-Format exportiert. Ausfhrlichere Informationen finden Sie unter Exportieren von Messungen, Strukturen und 3D-Informationen. 6. Klicken Sie auf OK. Raster knnen in Photoshop gerendert werden, indem Sie vor dem Klicken auf OK aus dem Men Fluchtpunkt die Option Raster in Photoshop rendern auswhlen. Ausfhrlichere Informationen finden Sie unter Rendern von Rastern in Photoshop.
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3D-Informationen (Ebenen), Strukturen und Messungen, die im Dialogfeld Fluchtpunkt erstellt wurden, knnen in ein Format exportiert werden, das von CAD-, Modellierungs- und Animationsanwendungen sowie von Anwendungen fr Spezialeffekte genutzt werden kann. Beim Exportieren in DXF wird eine Datei erstellt, die 3D-Informationen und Messungen beliebiger Art enthlt. Exportierte 3DS-Dateien enthalten neben geometrischen Informationen auch gerenderte Strukturen. 1. Whlen Sie aus dem Men Fluchtpunkt entweder In DXF exportieren oder In 3DS exportieren aus. 2. Whlen Sie im Dialogfeld DXF exportieren oder 3DS exportieren fr die Datei einen Speicherort aus und klicken Sie auf Speichern.
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Bevor Sie im Dialogfeld Fluchtpunkt nderungen vornehmen knnen, mssen Sie rechteckige Ebenen definieren, die an der Perspektive eines Bildes ausgerichtet sind. Je prziser die Ebene, desto genauer werden Bearbeitungen und Anpassungen perspektivisch skaliert und ausgerichtet. Nachdem Sie die vier Eckknoten festgelegt haben, ist die perspektivische Ebene aktiv und zeigt einen Begrenzungsrahmen und ein Raster an. Sie knnen die perspektivische Ebene skalieren, verschieben oder ihr eine neue Form verleihen und dadurch fein abstimmen. Sie knnen auch die Rastergre ndern, damit sie an Bildelementen ausgerichtet ist. In manchen Fllen ist es hilfreich, Begrenzungsrahmen und Raster an Strukturen oder Mustern im Bild auszurichten, damit die Bildperspektive genau beibehalten wird. Durch das Anpassen der Rastergre wird auch das Zhlen von Bildelementen erleichtert. Abgesehen davon, dass mit einem Raster das Ausrichten der perspektivischen Ebenen an Bildelementen leichter fllt, dient es auch dem Veranschaulichen von Messungen, wenn das Messwerkzeug zum Einsatz kommt. Es steht eine Option zur Verfgung, mit der die Rastergre mit den Messungen, die mit dem Messwerkzeug erzeugt wurden, verknpft wird.
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Orientieren Sie sich beim Erstellen der perspektivischen Ebene an einem rechteckigen Objekt oder einem ebenen Bereich im Bild. Um den Knoten genauer zu platzieren, halten Sie die X-Taste gedrckt, damit das Vorschaubild vergrert wird. Beim Hinzufgen von Eckknoten knnen Sie den letzten Knoten lschen, indem Sie die Rcktaste (Windows) bzw. die Rckschritttaste (Mac OS) drcken. Sie knnen einen Knoten auch durch Ziehen neu positionieren. 2. Whlen Sie das Ebene-bearbeiten-Werkzeug und fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch:
Zum Umformen der perspektivischen Ebene ziehen Sie einen Eckknoten. Zum Anpassen des Rasters geben Sie einen Wert in das Feld Rastergre ein oder klicken Sie auf den Dropdown-Pfeil und verschieben Sie den Regler. Sie knnen die Rastergre auch bei aktiviertem Ebene-erstellen-Werkzeug anpassen. Zum Verschieben der Ebene klicken Sie in der Ebene und ziehen Sie mit der Maus. Zum Skalieren der Ebene ziehen Sie einen Kantenknoten in einem Segment des Begrenzungsrahmens.
Ziehen eines Kantenknotens zum Vergrern einer Ebene Begrenzungsrahmen und Raster einer perspektivischen Ebene werden normalerweise blau angezeigt. Sollte beim Positionieren der
Eckknoten ein Problem auftreten, ist die Ebene ungltig. In diesem Fall werden Begrenzungsrahmen und Raster entweder rot oder gelb dargestellt. Wenn die Ebene ungltig ist, verschieben Sie die Eckknoten, bis Begrenzungsrahmen und Raster wieder blau angezeigt werden. Wenn Sie mit berlappenden Ebenen arbeiten, knnen Sie durch Klicken bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) zwischen den Ebenen umschalten.
berlappende Ebenen
Wenn Sie mehrere Ebenen durch Abreien erstellen, bleiben die Ebenen miteinander verknpft, sodass alle Bearbeitungen in der korrekten Perspektive skaliert und ausgerichtet werden. 2. (Optional) Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um den Winkel der neu abgerissenen Ebene zu ndern: Whlen Sie entweder das Ebene-bearbeiten-Werkzeug oder das Ebene-erstellen-Werkzeug und halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) gedrckt und ziehen Sie den mittleren Kantenknoten an der Seite, die sich gegenber der Drehachse befindet. Geben Sie im Feld fr den Winkel einen Wert ein. Verschieben Sie den Winkel-Regler.
Genderter Ebenenwinkel. Hinweis: Nachdem Sie eine neue (untergeordnete) Ebene aus einer vorhandenen (bergeordneten) Ebene erstellt haben, knnen Sie den Winkel der bergeordneten Ebene nicht mehr ndern.
Ein- oder Ausblenden des Rasters, der aktiven Auswahl und der perspektivischen Ebenenbegrenzungen
Whlen Sie aus dem Men Fluchtpunkt die Option Begrenzungen einblenden. Hinweis: Die Auswahl wird beim Skalieren und Verschieben selbst dann vorbergehend angezeigt, wenn die Option Begrenzungen einblenden deaktiviert ist.
(Nur Photoshop Extended) Whlen Sie das Messwerkzeug und dann im Bereich Werkzeugoptionen die Option Messungen mit Raster verknpfen aus. Ziehen Sie mit dem Messwerkzeug in einer Ebene und geben Sie im Bereich Werkzeugoptionen einen Wert in das Feld Lnge ein.
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Die Fluchtpunktraster sind standardmig unsichtbar, wenn ein Bild im Photoshop-Dokumentfenster angezeigt wird, obwohl die Raster im Bild erhalten bleiben und beim ffnen des Dialogfelds Fluchtpunkt stets angezeigt werden. Raster knnen gerendert werden, damit sie im PhotoshopDokumentfenster angezeigt werden, wenn Sie alle Schritte im Dialogfeld Fluchtpunkt abgeschlossen haben. Bei gerenderten Rastern handelt es sich um Raster- und nicht um Vektorobjekte. Whlen Sie aus dem Men Fluchtpunkt die Option Raster in Photoshop rendern aus. Der Befehl Raster in Photoshop rendern muss fr jede einzelne Fluchtpunktsitzung ausgewhlt werden. Erstellen Sie fr die Fluchtpunktergebnisse eine neue Ebene, wenn die Raster in Photoshop gerendert werden sollen. Dadurch werden die Raster und das Hauptbild ebenenmig getrennt.
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Eine Auswahl kann dann ntzlich sein, wenn Sie zum Korrigieren von Fehlern, Hinzufgen von Elementen oder Verbessern eines Bildes malen oder retuschieren. Im Dialogfeld Fluchtpunkt knnen Sie durch das Festlegen einer Auswahl bestimmte Bildbereiche malen oder fllen, wobei gleichzeitig die Perspektive beibehalten wird, die von den Bildebenen definiert wurde. Mit einer Auswahl kann auch bestimmter Bildinhalt perspektivisch kopiert und verschoben werden.
Erstellen Sie mit dem Auswahlrechteck im Dialogfeld Fluchtpunkt eine Auswahl innerhalb einer perspektivischen Ebene. Wenn Sie eine Auswahl erstellen, die mehrere Ebenen umfasst, werden sie so zusammengefasst, dass die Perspektive jeder einzelnen Ebene beibehalten wird. Sobald eine Auswahl erstellt ist, knnen Sie sie an jede beliebige Stelle des Bildes verschieben. Die durch die Ebene festgelegte Perspektive wird dabei beibehalten. Wenn das Bild aus mehreren Ebenen besteht, wird fr die Auswahl die Perspektive der Ebene verwendet, durch die sie verschoben wird. Mit Fluchtpunkt knnen Sie auch die Bildpixel in einer Auswahl kopieren, whrend diese in einem Bild bewegt wird. Im Dialogfeld Fluchtpunkt wird eine Auswahl mit Bildpixeln, die an jede beliebige Stelle eines Bildes verschoben werden knnen, als schwebende Auswahl bezeichnet. Obwohl sich die Pixel in einer schwebenden Auswahl nicht auf einer eigenen Ebene befinden, macht es doch den Anschein, als ob eine eigene Ebene ber dem Hauptbild schwebe. Whrend eine schwebende Auswahl aktiv ist, kann sie verschoben, gedreht oder skaliert werden. Hinweis: Wenn Sie ein Objekt in Fluchtpunkt einfgen, befinden sich die eingefgten Pixel in einer schwebenden Auswahl. Eine schwebende Auswahl wird durch Klicken auerhalb der Auswahl deaktiviert. Sobald eine schwebende Auswahl deaktiviert ist, wird der Inhalt in das Bild eingefgt, wobei die darunter liegenden Pixel ersetzt werden. Das Original einer schwebenden Auswahl wird auch durch Kopieren dieser Auswahl deaktiviert.
Eingefgtes Objekt im Dialogfeld Fluchtpunkt. Unter Fluchtpunkt ist auch eine weitere Option zum Verschieben der Auswahl vorhanden. Sie knnen die Auswahl mit Pixeln aus dem Bereich fllen, in dem der Zeiger bewegt wird.
Mehrere Ebenen umfassende Auswahl Hinweis: Um eine ganze Ebene auszuwhlen, doppelklicken Sie mit dem Auswahlrechteck auf die Ebene.
Stellen Sie zum Skalieren einer schwebenden Auswahl sicher, dass sie sich in einer perspektivischen Ebene befindet. Whlen Sie das Transformieren-Werkzeug und zeigen Sie mit dem Zeiger auf einen Knoten. Wenn der Zeiger zu einem geraden Doppelpfeil wird, ziehen Sie in die gewnschte Richtung, um die Auswahl zu skalieren. Drcken Sie die Umschalttaste, um das Seitenverhltnis beim Skalieren zu beschrnken. Drcken Sie die Alt- (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS), um von der Mitte aus zu skalieren.
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Ziehen Sie den Zeiger bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) aus der Auswahl heraus in den Bildbereich, mit dem Sie die Auswahl fllen mchten. Whlen Sie aus dem Men Verschiebungsmodus die Option Quelle und ziehen Sie den Zeiger aus der Auswahl heraus in den Bildbereich, mit dem Sie die Auswahl fllen mchten. Die gefllte Auswahl wird zu einer schwebenden Auswahl. Diese Auswahl knnen Sie mit dem Transformieren-Werkzeug skalieren, verschieben, drehen oder klonen oder mit dem Auswahlrechteck verschieben und klonen.
Ziehen einer Auswahl bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) A. Ursprngliche Auswahl B. Verschieben der Auswahl zum Quellbild C. Das Quellbild fllt die ursprngliche Auswahl.
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2. Ziehen Sie die Auswahl bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) mit dem Auswahlrechteck, um von der Auswahl und den Bildpixeln eine Kopie zu erstellen. Aus der Kopie wird eine schwebende Auswahl, die ber dem Hauptbild zu schweben scheint. Sie knnen eine schwebende Auswahl verschieben oder zum Skalieren bzw. Drehen der schwebenden Auswahl das Transformieren-Werkzeug whlen. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie zum Deaktivieren der schwebenden Auswahl auerhalb dieser Auswahl. Der Auswahlinhalt wird in das Bild eingefgt, wodurch die darunter liegenden Pixel ersetzt werden. Klicken Sie zum Erstellen einer weiteren Kopie entweder mit dem Auswahlrechteck oder dem Transformieren-Werkzeug in die schwebende Auswahl und ziehen Sie den Zeiger bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Nach dem Kopiervorgang werden die ursprngliche schwebende Auswahl deaktiviert und die darunter liegenden Pixel ersetzt. Durch Drcken von Strg + Umschalttaste + T (Windows) bzw. Befehlstaste + Umschalttaste + T (Mac OS) knnen Sie den letzten Duplizierungsvorgang wiederholen. So lassen sich Inhalte mhelos mehrfach klonen.
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Sie knnen im Dialogfeld Fluchtpunkt Objekte aus der Zwischenablage einfgen. Das kopierte Objekt kann aus demselben oder einem anderen Dokument stammen. Nach dem Einfgen knnen Sie das Objekt als schwebende Auswahl skalieren, drehen, verschieben oder klonen. Wenn Sie die schwebende Auswahl in eine Ebene verschieben, bernimmt sie die Perspektive der Ebene.
Einfgen eines Objekts in das Dialogfeld Fluchtpunkt A. Kopiertes Muster aus einem anderen Dokument B. Bild mit Auswahl (zum Einschrnken der Ergebnisse vor dem ffnen von Fluchtpunkt in
Photoshop erstellt) C. Eingefgtes Muster im Dialogfeld Fluchtpunkt wird in die Ebene verschoben und bercksichtigt die Auswahl Die Bearbeitung wird erleichtert, wenn Sie vor dem Einfgen in einer separaten Fluchtpunkt-Sitzung perspektivische Ebenen erstellen. 1. Kopieren Sie ein Objekt in die Zwischenablage. Das kopierte Objekt kann aus demselben oder einem anderen Dokument stammen. Sie knnen nur Rasterobjekte (keine Vektorobjekte) einfgen. Hinweis: Wenn Sie Text kopieren, mssen Sie ihn zunchst rastern. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Textebene und whlen Sie Rastern. Whlen Sie dann Auswahl > Alles auswhlen und kopieren Sie die Auswahl in die Zwischenablage. 2. (Optional) Erstellen Sie eine neue Ebene. 3. Whlen Sie Filter > Fluchtpunkt. 4. Erstellen Sie ggf. eine oder mehrere Ebenen im Bild. 5. Drcken Sie zum Einfgen des Objekts Strg+V (Windows) bzw. die Befehlstaste+V (Mac OS). Das eingefgte Objekt wird jetzt als schwebende Auswahl in der oberen linken Ecke des Vorschaubildes angezeigt. Standardmig ist das Auswahlrechteck-Werkzeug aktiviert. 6. Ziehen Sie das eingefgte Bild mit dem Auswahlrechteck in eine Ebene. Vom Bild wird die Perspektive der Ebene angenommen. Wichtig: Klicken Sie nach dem Einfgen des Bildes in das Dialogfeld Fluchtpunkt nicht mit dem Auswahlrechteck auf eine beliebige Stelle des Bildes. Verwenden Sie das Auswahlrechteck nur, wenn Sie das eingefgte Bild in eine perspektivische Ebene ziehen mchten. Wenn Sie auf eine andere Stelle klicken, werden die schwebende Auswahl deaktiviert und die Pixel dauerhaft in das Bild eingefgt.
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3. Legen Sie im Bereich Werkzeugoptionen folgende Werte fest: Durchmesser (Pinselgre), Hrte (Kantengltte) und Deckkraft (Ma, in dem das Bild unter der Auswahl verdeckt wird). 4. Whlen Sie eine Option in der Dropdown-Liste Reparieren: Mit der Option Aus werden die Malstriche nicht an die Farben, Beleuchtung und Schattierungen der benachbarten Pixel angeglichen. Mit der Option Luminanz werden die Malstriche an die Beleuchtung der benachbarten Pixel angeglichen und die Farbe beibehalten. Mit der Option Ein werden die Malstriche an die Farben, Beleuchtung und Schattierungen der benachbarten Pixel angeglichen. 5. (Optional) Legen Sie die Malanwendungsoptionen fest: Whlen Sie aus dem Men Fluchtpunkt die Option Flchenbergreifende Vorgnge zulassen aus, wenn Sie ohne Unterbrechung malen und beim bergang von einer Ebene zur nchsten automatisch die jeweilige Perspektive bernehmen mchten. Wenn Sie diese Option deaktivieren, knnen Sie nur in der Perspektive einer Ebene malen. Zum Wechseln der Perspektive mssen Sie mit dem Malen aufhren und dann in einer anderen Ebene weitermalen. Wenn das Malen nur auf die aktive Ebene beschrnkt werden soll, whlen Sie aus dem Men Fluchtpunkt die Option Bearbeitungsvorgnge auf Flchenkanten beschneiden aus. Wenn Sie diese Option deaktivieren, knnen Sie auerhalb der Grenzen der aktiven Ebene perspektivisch malen. 6. Ziehen Sie im Bild, um die Farbe aufzutragen. Wenn Sie in einer Ebene malen, werden Pinselgre und -form entsprechend der Perspektive der Ebene korrekt skaliert und ausgerichtet. Durch das Ziehen bei gedrckter Umschalttaste wird der Pinselstrich auf eine gerade Linie beschrnkt, fr den die Perspektive der Ebene verwendet wird. Sie knnen auch mit dem Pinsel auf einen Punkt und dann bei gedrckter Umschalttaste auf einen anderen Punkt klicken, um eine gerade perspektivische Linie zu malen. Der Pinsel erkennt Auswahlrechtecke und ermglicht es Ihnen, harte Linien entlang der Auswahlkanten zu malen. Wenn Sie z. B. die gesamte Ebene auswhlen, knnen Sie eine Linie entlang den Begrenzungen der Ebene malen.
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Im Dialogfeld Fluchtpunkt knnen Sie mit dem Stempel mit aufgenommenen Pixeln malen. Das geklonte Bild wird dabei an der Perspektive der Ebene ausgerichtet, in der Sie malen. Der Stempel eignet sich zum Fllen und Retuschieren von Bildbereichen, zum Klonen von Teilen einer Oberflche, um ein Objekt auszumalen, oder zum Klonen eines Bildbereichs, um Objekte zu duplizieren oder Strukturen und Muster zu erweitern. 1. Whlen Sie im Dialogfeld Fluchtpunkt den Stempel aus.
2. Legen Sie im Bereich Werkzeugoptionen folgende Werte fest: Durchmesser (Pinselgre), Hrte (weiche Kante fr den Pinsel) und Deckkraft (Ma, in dem das Bild unter der Auswahl verdeckt wird bzw. sichtbar bleibt).
3. Whlen Sie aus dem Men Reparieren eine Fllmethode aus: Mit der Option Aus werden die Malstriche nicht an die Farben, Schattierungen und Strukturen der benachbarten Pixel angeglichen. Whlen Sie Luminanz, wenn die Malstriche an die Beleuchtung der benachbarten Pixel angeglichen werden sollen. Whlen Sie Ein, damit die Malstriche an die Farbe, Beleuchtung und Schattierung der umliegenden Pixel angepasst wird. 4. So bestimmen Sie das Verhalten des Stempels beim Aufnehmen: Aktivieren Sie die Option Ausgerichtet, wenn die Pixel kontinuierlich aufgenommen werden sollen und der Aufnahmepunkt auch beim Loslassen der Maustaste nicht verloren gehen soll. Deaktivieren Sie Ausgerichtet, wenn bei jedem Unterbrechen und erneuten Aufnehmen des Malvorgangs die Pixel des ursprnglichen Aufnahmepunktes verwendet werden sollen. 5. (Optional) Legen Sie die Malanwendungsoptionen fest: Whlen Sie aus dem Men Fluchtpunkt die Option Flchenbergreifende Vorgnge zulassen aus, wenn ohne Unterbrechung von einer Ebene auf eine andere gemalt werden soll. Wenn das Malen nur auf die aktive Ebene beschrnkt werden soll, whlen Sie aus dem Men Fluchtpunkt die Option Bearbeitungsvorgnge auf Flchenkanten beschneiden aus. 6. Zeigen Sie mit der Maus auf eine Ebene und klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS), um den Aufnahmepunkt festzulegen. 7. Ziehen Sie ber den Bildausschnitt, der korrigiert werden soll. Ziehen Sie den Zeiger bei gedrckter Umschalttaste, damit eine gerade Linie gemalt wird, fr die die Perspektive der Ebene verwendet wird. Sie knnen auch mit dem Stempel auf einen Punkt und dann bei gedrckter Umschalttaste auf einen anderen Punkt klicken, um eine gerade perspektivische Linie zu malen.
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Die verschiedenen Benutzer von Architekten ber Raumausstatter und Kriminaltechniker bis hin zu Holzarbeitern sind darauf angewiesen, die Gre eines Objekts in einem Bild zu kennen. Im Dialogfeld Fluchtpunkt knnen Sie mit dem Messwerkzeug eine Messlinie ber einem Objekt in einer perspektivischen Ebene zeichnen, deren Gre Sie kennen. Das Messwerkzeug verfgt ber eine Option, mit der Sie fr die Messung eine Lnge eingeben knnen. Fr die Messlinie werden zwei Textfelder angezeigt: eines fr die Lnge und eines fr den Winkel, in dem die Linie im Verhltnis zur perspektivischen Ebene gezeichnet wurde. Sobald Messung und Lnge eingestellt sind, werden alle nachfolgenden Messungen im Vergleich zur ursprnglichen Messung richtig skaliert. Es ist eine Option vorhanden, mit der die Messlnge der Linie mit dem Rasterabstand der perspektivischen Ebene verknpft werden kann. Bei einer Messlnge von 5 wird das Raster beispielsweise mit 5 Leerrumen angezeigt, wenn die Verknpfungsoption ausgewhlt ist. Dies kann hilfreich sein, wenn man Gren im Bild veranschaulichen oder Objekte in einem Bild zhlen mchte. Sind diese Einheiten nicht verknpft, kann der Rasterabstand unabhngig von der Messung angepasst werden. Diese Option bietet sich an, wenn der Rasterabstand zu gering und bei einer Verknpfung mit der Messung visuell strend ist. Die von Ihnen erstellten Messungen knnen gerendert werden, damit sie im Bild angezeigt werden, nachdem das Dialogfeld Fluchtpunkt geschlossen wurde. Sie knnen Messungen und geometrische Informationen auch in Formate exportieren, die von CAD-Anwendungen gelesen werden knnen.
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Mit dem Befehl Verformen knnen Sie durch Ziehen der Steuerpunkte die Form von Bildern, Formen, Pfaden usw. verndern. Sie knnen die Verformung auch erzielen, indem Sie in der Optionsleiste einen Verformungsstil aus der Dropdown-Liste auswhlen. Auch die Formen aus der Dropdown-Liste lassen sich durch Ziehen an den Steuerpunkten verformen. Wenn Sie die Steuerpunkte zum Verzerren eines Objekts verwenden, knnen Sie mit dem Befehl Ansicht > Extras das Gitter und die Steuerpunkte ein- und ausblenden.
Verwenden der Verformung A. Auswhlen der zu verformenden Form B. Auswhlen einer Verformung aus der Dropdown-Liste in der Optionsleiste C. Ergebnis beim Verwenden mehrerer Verformungsoptionen 1. Markieren Sie den Bereich, den Sie verformen mchten. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Bearbeiten > Transformieren > Verformen. Wenn Sie einen anderen Transformierungsbefehl oder den Befehl Frei transformieren gewhlt haben, klicken Sie in der Optionsleiste . auf die Schaltflche Zwischen den Modi Frei transformieren und Verformen wechseln 3. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Wenn Sie in eine bestimmte Form verformen mchten, knnen Sie in der Optionsleiste aus dem Popupmen Verformen einen Verformungsstil auswhlen.
Verformen des Gitters durch Ziehen eines Steuerpunkts Zum ndern der Form ziehen Sie die Steuerpunkte, ein Segment des Begrenzungsrahmens bzw. Gitters oder einen Bereich im Gitter.
Wenn Sie eine Kurve anpassen, ziehen Sie die Griffe an den Steuerpunkten. Dies entspricht dem Verfahren beim Anpassen eines Kurvensegments in einer Vektorgrafik. Wenn Sie den letzten Vorgang rckgngig machen mchten, whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig.
ndern der Form einer Verformung A. Ursprngliches Verformungsgitter B. Anpassen der Griffe, Gittersegmente und Flchen des Gitters
Wenn Sie die Ausrichtung eines Verformungsstils ndern mchten, den Sie aus dem Men Verformen ausgewhlt haben, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Ausrichtung der Verformung ndern . Wenn Sie den Referenzpunkt ndern mchten, klicken Sie in der Optionsleiste in der Referenzpunktanzeige auf eines der Quadrate.
Um den Grad der Verformung ber numerische Werte festzulegen, geben Sie in der Optionsleiste Werte in die Felder Biegung (Biegung einstellen), H (Horizontale Verzerrung einstellen) und V (Vertikale Verzerrung einstellen) ein. Wenn Sie aus der Dropdown-Liste die Option Ohne oder Benutzerdefiniert gewhlt haben, knnen Sie keine numerischen Werte eingeben. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS) oder klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen .
Wenn Sie den Transformationsvorgang abbrechen mchten, drcken Sie die Esc-Taste oder klicken Sie in der Optionsleiste auf Abbrechen .
Wichtig: Ein Bitmap-Bild wird (im Gegensatz zu einer Form oder einem Pfad) bei jeder Transformation etwas unschrfer. Es empfiehlt sich daher, zunchst mehrere Transformationsbefehle auszufhren und diese dann in einem Schritt anzuwenden, anstatt jede Transformation separat anzuwenden.
Formgitter
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Mit dem Formgitter wird ein visuelles Mesh angezeigt, mit dem Sie bestimmte Bildbereiche drastisch verzerren knnen, ohne dass sich dies auf andere Bereiche auswirkt. Dadurch ist es mglich, sowohl einfache Bildretuschen (z. B. ndern der Haarform) als auch umfassende Transformationen (z. B. ndern der Position von Armen und Beinen) durchzufhren. Auer auf Bildebenen knnen Sie das Formgitter auch auf Ebenen- und Vektormasken anwenden. Verwenden Sie Smart-Objekte, um Bilder nicht-destruktiv zu verzerren. (Siehe Erstellen von Smartobjekten.) 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene oder Maske aus, die Sie transformieren mchten. 2. Whlen Sie Bearbeiten > Formgitter. 3. Legen Sie in der Optionsleiste die folgenden Mesheinstellungen fest: Modus Legt die Elastizitt fr das Mesh fest. Whlen Sie Verzerren, um ein sehr elastisches Mesh zu erstellen, das zum Verkrmmen von Weitwinkelbildern und Texturmaps geeignet ist. Dichte Legt den Abstand der Meshpunkte fest. Mehr Punkte erhht die Przision, allerdings dauert die Verarbeitung lnger. Bei Weniger Punkte ist dies umgekehrt. Ausbreitung Erweitert oder verkleinert die Auenkante des Mesh. Gitter einblenden Wenn diese Option deaktiviert ist, werden nur Einstellungspins angezeigt, sodass die Vorschau der Transformationen bersichtlicher ist. Um Einstellungspins vorbergehend auszublenden, drcken Sie die Taste H. 4. Klicken Sie im Bildfenster, um Pins an den Positionen einzufgen, die transformiert bzw. verankert werden sollen.
Verschieben eines Pins im Formgitter. Angrenzende Pins sorgen dafr, dass benachbarte Bereiche unverndert bleiben. 5. Um Pins zu verschieben oder zu entfernen, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie Pins, um das Mesh zu verzerren. Um einen Meshbereich anzuzeigen, der sich unter einem anderen befindet, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflchen Pintiefe , .
Um ausgewhlte Pins zu entfernen, drcken Sie die Entf-Taste. Um andere Pins einzeln zu entfernen, bewegen Sie den Mauszeiger ber den gewnschten Pin und drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Sobald das Scherensymbol angezeigt wird, klicken Sie. Klicken Sie in der Optionsleiste auf Alle Pins entfernen .
Um mehrere Pins auszuwhlen, halten Sie beim Klicken die Umschalttaste gedrckt und whlen Sie im Kontextmen die Option Alle auswhlen. 6. Um das Mesh um einen Pin zu drehen, whlen Sie es aus und fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Um das Mesh um einen bestimmten Wert zu drehen, drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) und bewegen Sie den Mauszeiger in die Nhe der Pins, jedoch nicht direkt darber. Sobald ein Kreis angezeigt wird, ziehen Sie mit der Maus, um das Mesh visuell zu drehen. Der Drehungswinkel in Grad wird in der Optionsleiste angezeigt. Um das Mesh automatisch aufgrund der fr Modus ausgewhlten Option drehen zu lassen, whlen Sie in der Optionsleiste im Men Drehen die Option Auto. 7. Wenn die Transformation abgeschlossen ist, drcken Sie die Eingabetaste bzw. den Zeilenschalter.
Drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS), um das Mesh um einen ausgewhlten Pin zu drehen. Verwandte Hilfethemen
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Zeichnen
Formen und Pfade Grundlagen Zeichenmodi
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In Adobe Photoshop werden beim Zeichnen Vektorformen und Pfade erstellt. Sie knnen in Photoshop mit einem beliebigen Form-Werkzeug, dem Zeichenstift-Werkzeug oder dem Freiform-Zeichenstift-Werkzeug zeichnen. Optionen fr die einzelnen Werkzeuge sind in der Optionsleiste verfgbar. Bevor Sie in Photoshop mit dem Zeichnen beginnen knnen, mssen Sie in der Optionsleiste einen Zeichenmodus auswhlen. Mit dem ausgewhlten Zeichenmodus legen Sie fest, ob Sie eine Vektorform in einer eigenen Ebene, einen Arbeitspfad in einer vorhandenen Ebene oder eine gerasterte Form in einer vorhandenen Ebene erstellen. Vektorformen sind Linien und Kurven, die Sie mit den Form- oder Zeichenstift-Werkzeugen zeichnen. (Siehe Zeichnen von Formen und Zeichnen mit den Zeichenstift-Werkzeugen .) Vektorformen sind auflsungsunabhngig, d. h., beim Skalieren, Drucken auf einem PostScript-Drucker, Speichern in einer PDF-Datei oder Importieren in eine vektorbasierte Grafikanwendung bleiben scharfe Kanten erhalten. Sie knnen Bibliotheken mit eigenen Formen erstellen und die Kontur einer Form (den so genannten Pfad) sowie deren Attribute (wie Pfadkontur, Fllfarbe und Stil) bearbeiten. Pfade sind Konturen, die Sie in eine Auswahl umwandeln, mit Farbe fllen oder mit Farbkonturen versehen knnen. Sie knnen die Form eines Pfads ganz einfach ndern, indem Sie die Ankerpunkte bearbeiten. Ein Arbeitspfad ist ein temporrer Pfad, der im Pfadebedienfeld angezeigt wird und die Kontur einer Form definiert. Sie knnen Pfade auf unterschiedliche Weise verwenden: Verwenden Sie einen Pfad als Vektormaske, um Ebenenbereiche auszublenden. (Siehe Ebenen- und Vektormasken.) Konvertieren Sie einen Pfad in eine Auswahl. (Siehe Konvertieren von Pfaden in Auswahlbegrenzungen.) Fllen Sie einen Pfad mit Farbe oder versehen Sie ihn mit einer Farbkontur. (Siehe Fllen von Pfaden mit Farbe.) Definieren Sie einen gespeicherten Pfad als Beschneidungspfad, um einem Bildausschnitt beim Exportieren des Bildes in eine Seitenlayoutoder Vektorbearbeitungsanwendung einen Transparenzeffekt zu verleihen. (Siehe Erstellen von Transparenz mit Beschneidungspfaden.)
Zeichenmodi
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Bei der Arbeit mit Form- oder Zeichenstift-Werkzeugen knnen Sie zwischen drei Zeichenmodi whlen. Sie knnen den gewnschten Modus auswhlen, indem Sie bei aktiviertem Form- oder Zeichenstift-Werkzeug in der Optionsleiste auf das entsprechende Symbol klicken. Formebenen Erstellt eine Form in einer separaten Ebene. Sie knnen Formebenen sowohl mit den Form- als auch mit den ZeichenstiftWerkzeugen erstellen. Da Formebenen problemlos verschoben, in der Gre angepasst, ausgerichtet und verteilt werden knnen, eignen sie sich ideal fr die Erstellung von Grafiken fr Webseiten. Sie knnen mehrere Formen in einer Ebene zeichnen. Eine Formebene besteht aus einer Fllebene, in der die Farbe der Form definiert wird, und einer verknpften Vektormaske, mit der die Kontur der Form definiert wird. Bei der Kontur einer Form handelt es sich um einen Pfad, der im Pfadebedienfeld angezeigt wird. Pfade Zeichnet einen Arbeitspfad in die aktuelle Ebene. Mit diesem Pfad knnen Sie anschlieend eine Auswahl oder eine Vektormaske erstellen. Auerdem knnen Sie den Pfad mit Farbe fllen oder mit einer Kontur versehen, um eine Rastergrafik zu erstellen (hnlich wie bei einem Malwerkzeug). Ein Arbeitspfad wird nur temporr angelegt, wenn Sie ihn nicht speichern. Pfade werden im Pfadebedienfeld angezeigt. Pixel fllen Malt hnlich wie ein Malwerkzeug direkt in einer Ebene. In diesem Modus werden keine Vektorgrafiken, sondern Rasterbilder erstellt. Sie arbeiten mit den gemalten Formen, wie Sie dies auch bei einem Rasterbild tun wrden. In diesem Modus knnen nur die Form-Werkzeuge verwendet werden.
Weitere Hilfethemen
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1. Whlen Sie ein Form- oder Zeichenstift-Werkzeug aus. CS6: Stellen Sie sicher, dass im Men in der Optionsleiste die Option Form ausgewhlt ist. CS5: Stellen Sie sicher, dass die Schaltflche Formebenen ausgewhlt ist. 2. Um die Farbe der Form zu whlen, klicken Sie in der Optionsleiste auf das Farbfeld und whlen eine Farbe aus dem Farbwhler aus. 3. (Optional) Legen Sie Werkzeugoptionen in der Optionsleiste fest. Klicken Sie auf den nach unten gerichteten Pfeil neben den FormSchaltflchen, um die zustzlichen Optionen fr die einzelnen Werkzeuge anzuzeigen. (Siehe Optionen fr Form-Werkzeuge.) 4. (Optional) Wenn Sie einen Stil auf die Form anwenden mchten, whlen Sie in der Optionsleiste im Popupmen Stil einen vordefinierten Stil aus. (Siehe Anwenden von Vorgabestilen.) 5. Ziehen Sie im Bild eine Form auf: Halten Sie die Umschalttaste gedrckt, um ein Rechteck oder ein abgerundetes Rechteck auf ein Quadrat, eine Ellipse auf einen Kreis oder einen Linienwinkel auf ein Vielfaches von 45 Grad zu beschrnken. Um von der Mitte aus zu zeichnen, setzen Sie den Zeiger an die Stelle, an der sich der Mittelpunkt der Form befinden soll. Drcken Sie dann die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) und ziehen Sie diagonal in Richtung einer Ecke oder Kante, bis die Form die gewnschte Gre hat.
Zeichnen aus der Ecke (links) und aus der Mitte (rechts)
Hinweis: Mit dem Stern-Werkzeug in Illustrator und dem Polygon-Werkzeug in Illustrator und Photoshop wird standardmig von der Mitte aus gezeichnet.
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Photoshop-Teammitglied Jeanne Rubbo zeigt Ihnen in einer Reihe informativer Videos, wie Sie Formebenen erstellen, bearbeiten und mit ihnen arbeiten. Die Themen sind: Erstellen einer Formebene Bearbeiten von Kontur und Flche einer Formebene Bearbeiten mehrerer Formebenen Ziehen von Formpfaden zwischen Ebenen Kombinieren von Formen Arbeiten mit Unterpfaden
Sortieren von Unterpfaden Ausrichten von Unterpfaden Weitere Informationen finden Sie unter Zeichen- und Textwerkzeug-Galerie.
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Sie knnen mehrere Formen in einer Ebene zeichnen oder die Optionen Dem Formbereich hinzufgen, Vom Formbereich subtrahieren, Schnittmenge von Formbereichen oder berlappende Formbereiche ausschlieen whlen, um die aktuelle Form in einer Ebene zu ndern. 1. Whlen Sie die Ebene aus, der Sie Formen hinzufgen mchten. 2. Whlen Sie ein Zeichenwerkzeug aus und legen Sie werkzeugspezifische Optionen fest (siehe Optionen fr Form-Werkzeuge ). 3. Whlen Sie in der Optionsleiste eine der folgenden Optionen: Dem Formbereich hinzufgen Fgt den neuen Bereich den vorhandenen Formen oder dem vorhandenen Pfad hinzu. Vom Formbereich subtrahieren Entfernt den berlappenden Bereich aus den vorhandenen Formen oder dem vorhandenen Pfad. Schnittmenge von Formbereichen Begrenzt den Bereich auf die Schnittmenge des neuen Bereichs und der vorhanden Formen bzw. des vorhandenen Pfads. berlappende Formbereiche ausschlieen Schliet den berlappenden Bereich in den zusammengefhrten neuen und vorhandenen Bereichen aus. 4. Zeichnen Sie im Bild. Durch Klicken auf eine Werkzeugschaltflche in der Optionsleiste knnen Sie schnell zwischen den Zeichenwerkzeugen wechseln.
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Schneiden Sie eine Form aus einer bereits vorhandenen Form aus, sodass die darunter liegenden Ebenen zu sehen sind. In diesem Abschnitt wird beschrieben, wie Sie eine Ringform erstellen. Sie knnen dasselbe Verfahren aber auch fr jede andere Kombination aus Form-Werkzeugen und fr eigene Formen verwenden. 1. Whlen Sie im Werkzeugbedienfeld das Ellipse-Werkzeug Linienzeichner verdeckt. . aus. Mglicherweise wird es von einem anderen Form-Werkzeug oder vom
2. Klicken Sie in der Optionsleiste oben im Arbeitsbereich auf die Schaltflche Formebene
3. Ziehen Sie den Zeiger im Dokumentfenster, um die Form zu zeichnen. Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt, um die Ellipse auf einen Kreis zu beschrnken. 4. Klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Vom Formbereich subtrahieren .
5. Ziehen Sie den Zeiger innerhalb der neuen Form, um den auszuschneidenden Bereich zu erstellen. Wenn Sie die Maustaste loslassen, ist das Bild unterhalb der neuen Form sichtbar. 6. Um eine der Formen neu zu positionieren, klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf das Pfadauswahl-Werkzeug (wird mglicherweise vom
Direktauswahl-Werkzeug verdeckt). Whlen Sie dann den Pfad aus. Ziehen Sie die Auswahl an die neue Position oder drcken Sie die Pfeiltasten auf der Tastatur, um die Auswahl Pixel fr Pixel zu verschieben. Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste, um mehrere Pfade auszuwhlen.
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Sie knnen eigene Formen mithilfe der Formen im Popup-Bedienfeld Eigene Form zeichnen oder auch eine Form oder einen Pfad speichern und als eigene Form verwenden. 1. Whlen Sie das Eigene-Form-Werkzeug aus. (Wenn das Werkzeug nicht angezeigt wird, halten Sie die Maustaste auf dem RechteckWerkzeug im unteren Bereich des Werkzeugbedienfelds gedrckt.) 2. Whlen Sie in der Optionsleiste im Popup-Bedienfeld Eigene Form eine Form aus. Wenn die gewnschte Form nicht im Bedienfeld enthalten ist, klicken Sie auf den Pfeil rechts oben im Bedienfeld und whlen Sie eine andere Formkategorie aus. Sie werden gefragt, ob die aktuellen Formen ersetzt werden sollen. Klicken Sie entweder auf Ersetzen, um nur die Formen der neuen Kategorie anzuzeigen, oder auf Anfgen, um die neuen Formen zustzlich zu den bereits vorhandenen Formen anzuzeigen. 3. Ziehen Sie im Bild die Form auf.
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1. Whlen Sie im Pfadebedienfeld einen Pfad aus: eine Vektormaske fr eine Formebene, einen Arbeitspfad oder einen gespeicherten Pfad. 2. Whlen Sie Bearbeiten > Eigene Form festlegen und geben Sie im Dialogfeld Name der Form einen Namen fr die neue eigene Form ein. Die neue Form wird in der Optionsleiste im Popup-Bedienfeld Form angezeigt. 3. Wenn Sie die neue eigene Form als Teil einer neuen Bibliothek speichern mchten, whlen Sie aus dem Men des Popup-Bedienfelds die Option Formen speichern. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden des Vorgaben-Managers.
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Wenn Sie eine gerasterte Form erstellen, zeichnen und rastern Sie eine Form, die Sie dann mit der Vordergrundfarbe fllen. Eine gerasterte Form kann nicht als Vektorobjekt bearbeitet werden. Gerasterte Formen werden unter Verwendung der aktuellen Vordergrundfarbe erstellt. 1. Whlen Sie eine Ebene aus. Eine gerasterte Form kann nicht in einer vektorbasierten Ebene (beispielsweise einer Textebene) erstellt werden. 2. Whlen Sie ein Form-Werkzeug aus und klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Pixel fllen 3. Legen Sie in der Optionsleiste folgende Optionen fest: Modus Steuert die Wirkung der Form auf die vorhandenen Pixel im Bild. (Siehe Fllmethodenbeschreibungen.) Deckkraft Legt fest, in welchem Ma die Form die darunter liegenden Pixel verdeckt bzw. freilegt. Eine Form mit einer Deckkraft von 1 % erscheint fast transparent, whrend eine Form mit einer Deckkraft von 100 % vllig deckend ist. Gltten Schafft einen glatten bergang zwischen den Kantenpixeln und den umliegenden Pixeln. 4. Legen Sie weitere werkzeugspezifische Optionen fest. Siehe Optionen fr Form-Werkzeuge. 5. Zeichnen Sie die Form. .
Optionen fr Form-Werkzeuge
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Jedes Form-Werkzeug umfasst eine bestimmte Teilmenge der unten aufgelisteten Optionen. Um auf diese Optionen zuzugreifen, klicken Sie in der Optionsleiste rechts von der Zeile mit den Formschaltflchen auf den Pfeil.
Zugreifen auf Form-Werkzeug-Optionen in der Optionsleiste (Linienzeichner-Optionen gezeigt) Pfeilspitzen: Anfang und Ende Fgt einer Linie Pfeilspitzen hinzu. Whlen Sie den Linienzeichner und dann Anfang, um am Anfang der Linie einen Pfeil hinzuzufgen. Whlen Sie Ende, um einen Pfeil am Ende der Linie hinzuzufgen. Whlen Sie beide Optionen, wenn am Anfang und am Ende der Linie ein Pfeil hinzugefgt werden soll. Die Formoptionen werden im Popup-Dialogfeld angezeigt. Geben Sie unter Breite und Lnge Werte ein, um die Proportionen der Pfeilspitze als Prozentsatz der Linienstrke festzulegen (10 % bis 1000 % fr Breite und 10 % bis 5000 % fr Lnge). Geben Sie einen Wert fr die Pfeilrundung ein (-50 % bis +50 %). Durch diesen Wert wird die Strke der Rundung an der breitesten Stelle der Pfeilspitze definiert, also an der Stelle, an der die Pfeilspitze auf die Linie trifft. Hinweis: Sie knnen eine Pfeilspitze auch direkt mit den Vektorauswahl- und Zeichenwerkzeugen bearbeiten.
Kreis Schrnkt eine Ellipse auf eine Kreisform ein. Festgelegte Proportionen Erzeugt eine eigene Form basierend auf den Proportionen, mit denen sie erstellt wurde. Definierte Gre Erzeugt eine eigene Form basierend auf der Gre, in der sie erstellt wurde. Feste Gre Erzeugt Rechtecke, abgerundete Rechtecke, Ellipsen und eigene Formen als feste Formen basierend auf den in den Textfeldern Breite und Hhe eingegebenen Werten. Vom Mittelpunkt aus Rechtecke, abgerundete Rechtecke, Ellipsen und eigene Formen werden vom Mittelpunkt aus erstellt.
Seiten einziehen um Erzeugt ein Polygon in Sternform. Geben Sie einen Prozentsatz in das Textfeld ein, um den von den Zacken eingenommenen Teil des Radius festzulegen. Bei einem Wert von 50 % werden Zacken erstellt, die die Hlfte des Gesamtradius des Sterns ausmachen; bei einem hheren Wert werden spitzere, dnnere Zacken erstellt, bei einem niedrigeren Wert vollere. Proportional Erzeugt Rechtecke, abgerundete Rechtecke und Ellipsen als proportionale Form basierend auf den in den Textfeldern Breite und Hhe eingegebenen Werten. Radius Bestimmt den Eckenradius eines abgerundeten Rechtecks. Legt bei Polygonen den Abstand von der Mitte zu den ueren Punkten eines Polygons fest. Seiten Legt die Anzahl der Seiten in einem Polygon fest. Ecken abrunden/Einzge gltten Erzeugt ein Polygon mit abgerundeten Ecken oder gegltteten Einzgen. An Pixeln ausrichten Richtet die Kanten eines Rechtecks oder abgerundeten Rechtecks an den Pixelbegrenzungen aus. Quadrat Schrnkt ein Rechteck oder abgerundetes Rechteck auf eine Quadratform ein. Ohne Einschrnkungen Sie knnen die Breite und Hhe von Rechtecken, abgerundeten Rechtecken, Ellipsen oder eigenen Formen durch Ziehen festlegen. Strke Legt die Breite (in Pixel) fr Linienzeichner-Werkzeug fest. Um die Strichbreite fr andere Form-Werkzeuge zu ndern, whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Kontur. (Siehe Anwenden oder Bearbeiten eines eigenen Ebenenstils.)
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Eine Form ist eine Fllebene, die mit einer Vektormaske verknpft ist. Sie knnen Farben, Verlauf oder Muster von Fllungen ganz einfach ndern, indem Sie die Fllebene der Form bearbeiten. Auerdem knnen Sie die Vektormaske der Form bearbeiten, um die Kontur der Form zu ndern, und einen Stil auf die Ebene anwenden. Um die Farbe einer Form zu ndern, doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Miniatur der Formebene und whlen mit dem Farbwhler eine andere Farbe aus. Um eine Form mit einem Muster oder einem Verlauf zu fllen, whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Formebene aus und klicken auf Ebene > Ebenenstil > Verlaufsberlagerung. Um die Strichbreite zu ndern, whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Formebene aus und klicken auf Ebene > Ebenenstil > Kontur. Um die Kontur einer Form zu ndern, klicken Sie im Ebenen- oder Pfadebedienfeld auf die Vektormaskenminiatur der Formebene. ndern Sie dann die Form mit dem Direktauswahl- und den Zeichenstift-Werkzeugen. Verwenden Sie das Verschieben-Werkzeug, um Formen zu verschieben, ohne dabei die Gre oder Proportion zu ndern. Weitere Informationen finden Sie unter Anpassen von Pfadkomponenten und Frei transformieren.
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Malwerkzeuge
Malwerkzeuge, Vorgaben und Optionen Malen mit dem Pinsel- oder Buntstift-Werkzeug Optionen fr Malwerkzeuge Auswhlen einer Voreinstellung fr den Zeiger (Cursor)
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Adobe Photoshop bietet eine Vielzahl von Tools zum Malen und zum Bearbeiten der Bildfarbe. Der Pinsel und der Buntstift werden wie ein herkmmliches Zeichenwerkzeug verwendet, um Farbe in Malstrichen aufzutragen. Mit dem Radiergummi, dem Weichzeichner und dem Wischfinger bearbeiten Sie bereits im Bild vorhandene Farben. In der Optionsleiste fr jedes dieser Malwerkzeuge knnen Sie festlegen, wie Farbe auf ein Bild aufgetragen werden soll, und aus den Vorgaben fr Pinselspitzen knnen Sie eine Auswahl treffen. Siehe Malwerkzeug-Galerie. Pinsel- und Werkzeugvorgaben Sie knnen einen Satz von Pinseloptionen als Vorgabe speichern, damit Sie schnell auf hufig verwendete Pinseleigenschaften zugreifen knnen. Photoshop verfgt ber mehrere Musterpinselvorgaben. Sie knnen anfangs diese Vorgaben verwenden und dann zum Erzeugen neuer Effekte nderungen an ihnen vornehmen. Aus dem Internet knnen viele Originalpinselvorgaben heruntergeladen werden. In der Optionsleiste knnen Sie ber die Pinselvorgabeauswahl mhelos eine Vorgabe auswhlen, um vorbergehend die Gre und Hrte einer Pinselvorgabe zu ndern. Speichern Sie die Werkzeugvorgaben, wenn Sie angepasste Pinselspitzeneigenschaften und Einstellungen aus der Optionsleiste wie Deckkraft, Fluss und Farbe speichern mchten. Weitere Informationen zu Werkzeugvorgaben finden Sie unter Erstellen und Verwenden von Werkzeugvorgaben. Optionen fr Pinselspitzen Abgesehen von den Einstellungen der Optionsleiste wird die Art und Weise, wie Farbe aufgetragen wird, auch durch die Optionen fr Pinselspitzen bestimmt. Sie knnen Farben schrittweise, mit weichen Kanten, mit groen Pinselstrichen, mit verschiedenen Pinseleinstellungen, mit unterschiedlichen Flleigenschaften und mit unterschiedlich geformten Pinselspitzen anwenden. Zusammen mit den Pinselstrichen knnen Sie eine Struktur anwenden, damit der Eindruck entsteht, dass Sie auf einer Leinwand oder auf Kunstpapier malen. Sie knnen auch das Aufsprhen von Farbe mit einem Airbrush simulieren. Optionen fr Pinselspitzen werden ber das Pinselbedienfeld eingestellt. Siehe Pinselbedienfeld bersicht. Wenn Sie ein Zeichentablett verwenden, knnen Sie die Farbanwendung mithilfe des Zeichenstift-Drucks, des Winkels, der Drehung oder eines Stylus-Rads steuern. Optionen fr Zeichentabletts werden im Pinselbedienfeld und in der Optionsleiste festgelegt.
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Mit dem Pinsel und dem Buntstift knnen Sie die aktuelle Vordergrundfarbe auf ein Bild auftragen. Der Pinsel erzeugt weiche Farbstriche. Der Buntstift erzeugt hartkantige Linien. Hinweis: Mit dem Ansichtdrehung-Werkzeug lsst sich die Arbeitsflche drehen, um dadurch den Malvorgang zu erleichtern. Siehe Verwenden des Ansichtdrehung-Werkzeugs. 1. Whlen Sie eine Vordergrundfarbe aus. (Siehe Auswhlen von Farben im Werkzeugbedienfeld.) 2. Whlen Sie den Pinsel oder den Buntstift aus.
3. Whlen Sie im Pinselvorgabenbedienfeld einen Pinsel aus. Siehe Auswhlen einer Pinselvorgabe. 4. Legen Sie die Werkzeugoptionen fr Modus, Deckkraft usw. in der Optionsleiste fest. 5. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Klicken und ziehen Sie im Bild, um zu malen. Wenn Sie eine gerade Linie erstellen mchten, klicken Sie im Bild auf den Anfangspunkt und setzen Sie durch Klicken bei gedrckter Umschalttaste den Endpunkt. Wenn Sie den Pinsel als Airbrush einsetzen und an einer Stelle mehr Farbe aufsprhen mchten, drcken Sie die Maustaste, ohne die Maus zu bewegen.
Optionen fr Malwerkzeuge
Legen Sie in der Optionsleiste Folgendes fest. Welche Optionen zur Verfgung stehen, hngt vom jeweiligen Werkzeug ab.
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Modus Legt die Methode fest, die zum Fllen der gemalten Farbe mit den zugrunde liegenden, bereits vorhandenen Pixeln verwendet wird. Welche Modi zur Verfgung stehen, hngt davon ab, welches Werkzeug gerade ausgewhlt ist. Die Malmodi sind mit den Mischmodi (Fllmethoden) fr Ebenen vergleichbar. Siehe Fllmethoden. Deckkraft Legt die Transparenz der von Ihnen aufgetragenen Farbe fest. Wenn Sie in einem Bereich malen, wird die Deckkraft lediglich bis zum festgelegten Wert erhht, unabhngig davon, wie hufig Sie vor dem Loslassen der Maustaste mit dem Zeiger ber den Bereich gehen. Wenn Sie erneut ber den Bereich streichen, wird wieder zustzliche Farbe aufgetragen, bis die festgelegte Deckkraft erreicht ist. Bei einer Deckkraft von 100 Prozent spricht man von deckend. Fluss Legt die Geschwindigkeit fest, mit der beim Bewegen des Zeigers ber einem Bereich Farbe aufgetragen wird. Wenn Sie whrend des Malens in einem Bereich die Maustaste gedrckt halten, wird basierend auf der Flussgeschwindigkeit so lange Farbe aufgetragen, bis die Deckkrafteinstellung erreicht ist. Sind beispielsweise sowohl die Deckkraft als auch der Fluss auf 33 % gesetzt, nhert sich die Farbe eines Bereichs bei jedem berstreichen um 33 % der Pinselfarbe an. Dabei wird der fr die Deckkraft festgelegte Wert von 33 % nicht berschritten, sofern Sie die Maustaste nicht loslassen und den Bereich danach erneut berstreichen. Drcken Sie eine Zifferntaste, um die Deckkraft eines Werkzeugs auf ein Vielfaches von 10 % zu setzen (1 setzt sie auf 10 %; 0 auf 100 %). Drcken Sie zwei Zifferntasten, um die Deckkraft auf einen bestimmten Wert zu setzen. Um den Fluss festzulegen, drcken Sie gleichzeitig die Umschalttaste und Zifferntasten.
Airbrush Simuliert das Malen mit einem Airbrush. Wenn Sie den Zeiger ber einen Bereich bewegen und gleichzeitig die Maustaste gedrckt halten, wird immer mehr Farbe aufgetragen. Wie schnell und wie viel Farbe aufgetragen wird, wird durch die Optionen fr die Hrte des Pinsels, die Deckkraft und den Fluss bestimmt. Klicken Sie auf die Schaltflche, um diese Option zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Automatisch lschen (Nur fr den Buntstift) Malt die Hintergrundfarbe ber Bereiche mit der Vordergrundfarbe. Whlen Sie die zu lschende Vordergrundfarbe und die zu verwendende Hintergrundfarbe aus. (Siehe Automatisches Lschen mit dem Buntstift.) Schaltflchen fr den Tablettdruck Mit dem Stiftdruck knnen Sie die Einstellungen fr Deckkraft und Gre im Pinselbedienfeld berschreiben.
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und einen
1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Zeigerdarstellung (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Zeigerdarstellung (Mac OS). 2. Whlen Sie in den Bereichen Malwerkzeuge und Andere Werkzeuge die gewnschten Zeiger aus. Die Beispielzeiger ndern sich entsprechend. Whlen Sie fr einen Pinselspitzenzeiger eine Gre aus und entscheiden Sie, ob der Zeiger ein Fadenkreuz enthalten soll. Durch Normale Pinselspitze wird die Zeigergre auf Bereiche des Pinselstrichs beschrnkt, die eine Deckkraft von mindestens 50 % aufweisen. Durch Pinselspitze in voller Gre wird der Zeiger grenmig an den gesamten vom Pinselstrich betroffenen Bereich angepasst. Bei weichen Pinseln entsteht dadurch ein grerer Zeiger, als es bei der Einstellung Normal der Fall wre, damit die Bereiche der Pinselstriche mit geringerer Deckkraft bercksichtigt werden. Um verschiedene Zeigertypen zu kombinieren, whlen Sie Pinselspitze mit Fadenkreuz anzeigen oder Beim Malen nur Fadenkreuz anzeigen. Beim Stift- und beim Pinselwerkzeug knnen Sie auch die Feststelltaste drcken, um zwischen dem normalen Zeiger und dem Fadenkreuz zu wechseln.
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Pinselvorgaben
Auswhlen einer Pinselvorgabe ndern der Anzeige von Pinselvorgaben Laden, Speichern und Verwalten von Pinselvorgaben Erstellen einer neuen Pinselvorgabe Eine Pinselvorgabe ist eine gespeicherte Pinselspitze mit festgelegten Eigenschaften, wie Gre, Form und Hrte. Sie knnen Pinselvorgaben mit hufig verwendeten Eigenschaften speichern. Sie knnen auch Werkzeugvorgaben fr den Pinsel speichern, die Sie dann in der Optionsleiste im Men Werkzeugvoreinstellung auswhlen knnen. Wenn Sie die Gre, Form oder Hrte einer Pinselvorgabe ndern, ist diese nderung nur vorbergehend wirksam. Wenn Sie diese Vorgabe das nchste Mal auswhlen, werden wieder die ursprnglichen Einstellungen des Pinsels verwendet. Wenn Sie Ihre nderungen dauerhaft speichern mchten, mssen Sie eine neue Vorgabe erstellen. Siehe Erstellen einer neuen Pinselvorgabe.
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2. Whlen Sie einen Pinsel aus. Hinweis: Sie knnen einen Pinsel auch im Pinselbedienfeld auswhlen. Klicken Sie oben links im Bedienfeld auf Pinselvorgaben, um die geladenen Vorgaben anzuzeigen. 3. ndern Sie die Optionen fr die Pinselvorgabe. Durchmesser ndert vorbergehend die Pinselgre. Ziehen Sie den Regler, um einen Wert auszuwhlen. Hat der Pinsel eine duale Spitze, werden die primre und die duale Spitze skaliert. Aufnahmebereich verwenden Verwendet den ursprnglichen Durchmesser der Pinselspitze, sofern die Pinselspitze auf einem Beispiel basiert. (Fr runde Pinsel nicht verfgbar.) Hrte (Nur verfgbar fr runde und quadratische Spitzen.) ndert den Glttungswert fr den Pinsel vorbergehend. Bei 100 % wird die hrteste Pinselspitze verwendet, der Strich ist aber immer noch glatt. Mit dem Buntstift wird immer eine harte, ungeglttete Kante gezeichnet.
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Mit Miniatur und Pinselstrich wird fr jede Pinselminiatur ein Beispielstrich angezeigt. Um eine dynamische Vorschau der Pinselstriche im Pinselbedienfeld anzuzeigen, bewegen Sie den Mauszeiger im Pinselvorgabenbedienfeld ber einen Pinsel, bis die QuickInfo angezeigt wird. Wenn Sie den Mauszeiger ber verschiedene Pinsel bewegen, werden im Vorschaubereich unten im Pinselbedienfeld jeweils Beispielstriche angezeigt.
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des Vorgaben-Managers.
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Sie knnen einen eigenen Pinsel als Pinselvorgabe speichern, die im Pinselvorgabenbedienfeld und im Vorgaben-Manager angezeigt wird. Hinweis: Neue Pinsel werden in einer Voreinstellungendatei gespeichert. Wird diese Datei gelscht oder beschdigt oder werden die Pinsel auf die Standardbibliothek zurckgesetzt, gehen die neuen Vorgaben verloren. Mchten Sie neue Pinselvorgaben dauerhaft speichern, legen Sie sie in einer Bibliothek ab. 1. Bearbeiten Sie einen Pinsel. 2. Fhren Sie im Pinselvorgabenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie im Bedienfeldmen Neue Pinselvorgabe, geben Sie fr die Vorgabe einen Namen ein und klicken Sie auf OK. Klicken Sie auf die Schaltflche Neuen Pinsel erstellen Verwandte Hilfethemen .
Pinselbedienfeld bersicht
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Im Pinselbedienfeld knnen Sie Pinselvorgaben aus dem Pinselvorgabenbedienfeld auswhlen, aber auch bereits vorhandene Pinsel ndern sowie neue benutzerdefinierte Pinsel entwerfen. Das Pinselbedienfeld enthlt die Optionen fr Pinselspitzen, mit denen bestimmt wird, wie Farbe auf ein Bild aufgetragen wird. Im unteren Bedienfeldbereich wird in der Pinselstrichvorschau angezeigt, wie Pinselstriche aussehen, wenn die derzeit ausgewhlten Pinseloptionen verwendet werden.
Pinselbedienfeld mit Optionen fr Pinselform A. Gesperrt B. Entsperrt C. Ausgewhlte Pinselspitze D. Pinseleinstellungen E. Pinselstrichvorschau F. Popupmen G. Pinselspitzenformen (verfgbar, wenn Option Pinselspitzenform ausgewhlt ist) H. Pinseloptionen
1. Whlen Sie Fenster > Pinsel. Oder whlen Sie ein Mal-, Radiergummi-, Tonungs- oder Fokussierungswerkzeug aus und klicken Sie links in der Optionsleiste auf die Bedienfeldschaltflche . 2. Whlen Sie links im Bedienfeld einen Optionssatz aus. Die fr den Satz verfgbaren Optionen werden rechts im Bedienfeld angezeigt. Klicken Sie auf das Kontrollkstchen links neben dem Optionssatz, damit die Optionen aktiviert bzw. deaktiviert werden, ohne vorher angezeigt zu werden.
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1. Whlen Sie mit einem beliebigen Auswahlwerkzeug den Bildbereich aus, den Sie als benutzerdefinierten Pinsel verwenden mchten. Die Pinselform kann bis zu 2500 x 2500 Pixel gro sein. Beim Malen knnen Sie die Hrte aufgenommener Pinsel nicht anpassen. Um einen Pinsel mit scharfen Kanten zu erstellen, setzen Sie Weiche Kante auf 0 Pixel. Um einen Pinsel mit weichen Kanten zu erstellen, erhhen Sie den Wert fr Weiche Kante. Hinweis: Wenn Sie ein Farbbild auswhlen, wird das Pinselspitzenbild in Graustufen konvertiert. Auf das Bild angewendete Ebenenmasken wirken sich nicht auf die Definition der Pinselspitze aus. 2. Whlen Sie Bearbeiten > Pinselvorgabe festlegen. 3. Geben Sie einen Namen fr den Pinsel ein und klicken Sie auf OK.
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2. Whlen Sie im Pinselbedienfeld eine Pinselform aus oder klicken Sie auf Pinselvorgaben, um eine vorhandene Vorgabe auszuwhlen. 3. Whlen Sie auf der linken Seite des Pinselbedienfelds den Eintrag Pinselform und legen Sie die Optionen fest. 4. Unter den folgenden Themen finden Sie weitere Informationen zum Festlegen von Pinseloptionen: Hinzufgen von dynamischen Elementen zu Pinseln Festlegen der Streuung in einem Strich Erstellen von strukturierten Pinseln Festlegen der dynamischen nderung eines Pinsels Zeichnen oder Malen mit einem Grafiktablett 5. Um die Attribute fr die Pinselspitze zu sperren (sie beizubehalten, wenn Sie eine andere Pinselvorgabe auswhlen), klicken Sie auf das Symbol mit dem geffneten Schloss . Um die Sperre der Pinselspitze aufzuheben, klicken Sie auf das Symbol mit dem geschlossenen Schloss . 6. Um den Pinsel fr die sptere Verwendung zu speichern, whlen Sie aus dem Men des Pinselbedienfelds die Option Neue Pinselvorgabe. Hinweis: Wenn Sie den neuen Pinsel dauerhaft speichern oder an andere Benutzer verteilen mchten, mssen Sie den Pinsel als Teil eines Pinselsatzes speichern. Whlen Sie dazu aus dem Men des Pinselvorgabenbedienfelds die Option Pinsel speichern und speichern Sie dann einen neuen Satz oder berschreiben Sie einen bereits vorhandenen Satz. Wenn Sie die Pinsel im Pinselvorgabenbedienfeld zurcksetzen oder ersetzen, ohne sie in einem Satz zu speichern, knnten Sie den neuen Pinsel verlieren.
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Striche mit unterschiedlichen Pinseldurchmessern Aufnahmebereich verwenden Stellt den ursprnglichen Durchmesser des Pinsels wieder her. Diese Option ist nur verfgbar, wenn die Pinselform durch Aufnehmen von Pixeln in einem Bild erstellt wurde. x-Achse spiegeln ndert die Richtung des Pinsels auf der x-Achse.
Spiegeln einer Pinselspitze an seiner x-Achse. A. Pinselspitze in ihrer Standardposition B. x-Achse spiegeln ausgewhlt C. x-Achse spiegeln und y-Achse spiegeln ausgewhlt
y-Achse spiegeln ndert die Richtung des Pinsels auf der y-Achse.
Spiegelung einer Pinselspitze an seiner y-Achse. A. Pinselspitze in ihrer Standardposition B. y-Achse spiegeln ausgewhlt C. y-Achse spiegeln und x-Achse spiegeln ausgewhlt Winkel Legt den Winkel fest, um den die lange Achse eines elliptischen oder aufgenommenen Pinsels aus der horizontalen Position gedreht wird. Geben Sie einen Wert in Grad ein oder ziehen Sie die horizontale Achse im Vorschaufeld auf den gewnschten Wert.
Abgewinkelte Pinsel erzeugen einen klar geschnittenen Malstrich Rundheit Bestimmt das Verhltnis zwischen der kurzen und der langen Achse des Pinsels. Geben Sie einen Prozentwert ein oder ziehen Sie die Punkte im Vorschaufeld auf den gewnschten Wert. Bei 100 % ist der Pinsel rund, bei 0 % linear und bei Zwischenwerten elliptisch.
Anpassen der Rundheit zum Komprimieren der Pinselform Hrte Bestimmt die Gre des scharfgezeichneten Mittelbereichs des Pinsels. Der Wert wird als Prozentsatz des Durchmessers angegeben (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Die Hrte aufgenommener Pinsel kann nicht gendert werden.
Pinselstriche mit unterschiedlicher Hrte Abstand Bestimmt den Abstand zwischen den Pinselspuren in einem Malstrich. Der Wert wird als Prozentsatz des Durchmessers angegeben (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Ist diese Option deaktiviert, bestimmt die Geschwindigkeit des Zeigers den Malabstand.
Wird der Abstand vergrert, enthlt der Malstrich Aussetzer. Sie knnen die Breite eines vorgegebenen Pinsels durch Drcken der Taste Komma (,) verringern und durch Drcken der Taste Punkt (.) vergrern. Bei Pinseln des Typs Rund hart und Rund weich sowie bei Kalligraphiepinseln wird die Hrte durch gleichzeitiges Drcken von Umschalttaste und Komma (,) verringert und durch gleichzeitiges Drcken von Umschalttaste und Punkt (.) erhht.
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Mit Borstenspitzen knnen Sie Borsteneigenschaften przise festlegen und so uerst realistische, natrlich wirkende Pinselstriche erzielen. Im Pinselbedienfeld knnen Sie die folgenden Optionen fr die Pinselform festlegen: Form Legt die Anordnung der Borsten fest. Borsten Steuert die Dichte der Borsten. Lnge ndert die Lnge der Borsten. Strke Steuert die Breite einzelner Borsten. Steifheit Steuert die Biegsamkeit der Borsten. Bei niedrigen Werten verformt sich der Pinsel schneller. Um den Pinselstrich beim Arbeiten mit einer Maus zu variieren, passen Sie die Einstellung der Steifheit an.
Abstand Bestimmt den Abstand zwischen den Pinselspuren in einem Malstrich. Geben Sie einen Wert als Prozentsatz des Durchmessers ein (per Eingabe oder mithilfe des Reglers), um den Abstand zu ndern. Ist diese Option deaktiviert, bestimmt die Geschwindigkeit des Zeigers den Malabstand. Winkel Legt den Winkel der Pinselspitze beim Malen mit einer Maus fest. Pinselvorschau Zeigt die Pinselspitze mit den vorgenommenen nderungen sowie dem aktuellen Druck und Winkel an. Klicken Sie auf das Vorschaufenster, um den Pinsel von verschiedenen Seiten anzuzeigen. Hinweis: Fr die Borstenpinselvorschau ist OpenGL erforderlich. (Siehe Aktivieren von OpenGL und Optimieren der GPU-Einstellungen.)
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Pinsel mit erodierbaren Spitzen verhalten sich hnlich wie Blei- und Buntstifte, d. h., sie stumpfen whrend des Zeichnens ab. In der Vorschau fr die Live-Pinselspitze oben links im Bild knnen Sie sehen, wie stark sich die Spitzen abnutzen. Gre Bestimmt die Gre des Pinsels. Die Angabe erfolgt in Pixel. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler. Weichheit Steuert, wie schnell sich die Spitze abstumpft. Die Angabe erfolgt in Prozent. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler. Form Steuert die Form der Spitze. Whlen Sie aus einer Vielzahl von Optionen fr die Spitze aus. Spitze anspitzen Spitzt die Spitze an, sodass sie wieder genauso spitz wie am Anfang ist. Abstand Bestimmt den Abstand zwischen den Pinselspuren in einem Malstrich. Geben Sie einen Wert als Prozentsatz des Durchmessers ein (per Eingabe oder mithilfe des Reglers), um den Abstand zu ndern. Ist diese Option deaktiviert, bestimmt die Geschwindigkeit des Zeigers den Malabstand. Pinselvorschau Zeigt die Pinselspitze mit den vorgenommenen nderungen sowie dem aktuellen Druck und Winkel an. Klicken Sie auf das Vorschaufenster, um den Pinsel von verschiedenen Seiten anzuzeigen.
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Airbrush-Spitzen bilden eine Sprhdose mit einem kegelfrmigen 3D-Sprheffekt nach. Mit einem Eingabestift knnen Sie den Sprhradius ndern, indem Sie den Stiftdruck ndern. Gre Bestimmt die Gre des Pinsels. Die Angabe erfolgt in Pixel. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler. Hrte Bestimmt die Gre des scharfgezeichneten Mittelbereichs des Pinsels. Verzerrung Steuert die Verzerrung, die auf die aufgesprhte Farbe angewendet werden soll. Granularitt Steuert, wie granular die Farbtropfen aussehen. Spritzergre Steuert die Gre der Farbtrpfchen. Spritzermenge Steuert die Anzahl der Farbtrpfchen. Abstand Steuert den Abstand zwischen den Trpfchen. Ist diese Option deaktiviert, bestimmt die Geschwindigkeit des Zeigers den Malabstand. Pinselvorschau Zeigt die Pinselspitze mit den vorgenommenen nderungen sowie dem aktuellen Druck und Winkel an. Klicken Sie auf das Vorschaufenster, um den Pinsel von verschiedenen Seiten anzuzeigen.
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Mit Optionen fr die Haltung des Pinsels knnen Sie hnliche Effekte wie mit einem Eingabestift erzielen und den Winkel und die Position des Pinsels steuern. Neigung X Legt den Neigungswinkel des Pinsels von links nach rechts fest. Neigung Y Legt den Neigungswinkel des Pinsels von vorn nach hinten fest. Drehung Legt den Drehwinkel der Borsten fest. Druck Legt fest, wie stark der Pinsel auf die Arbeitsflche aufgedrckt wird. Aktivieren Sie berschreibungsoptionen, um eine statische Haltung des Pinsels beizubehalten.
Weitere Pinseloptionen
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Rauschen Bewirkt eine noch zuflligere Gestaltung der einzelnen Pinselspitzen. Diese Option ist bei weichen Pinseln (d. h. Spitzen mit Grauwerten) am wirkungsvollsten. Nasse Kanten Baut die Malfarbe entlang den Kanten des Malstriches auf und erzeugt einen Aquarelleffekt. Airbrush/Aufbau Fgt einem Bild schrittweise Farbbergnge hinzu, die traditionelle Airbrush-Techniken simulieren. Die Airbrush-Option im Pinselbedienfeld entspricht der Airbrush-Option in der Optionsleiste. Glttung Erzeugt glattere Kurven bei den Pinselstrichen. Diese Option ist am wirkungsvollsten, wenn Sie schnell mit einem Stift malen. Es kann
aber bei der Strichumsetzung zu leichten Verzgerungen kommen. Struktur schtzen Weist allen Pinselvorgaben mit Struktur dasselbe Muster und dieselbe Gre zu. Whlen Sie diese Option aus, um beim Malen mit mehreren strukturierten Pinseln eine konsistente Leinwandstruktur zu simulieren.
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Pinselstreuung
Die Pinselstreuung bestimmt die Anzahl und die Platzierung der Spuren innerhalb eines Striches.
Malstriche ohne (links) und mit (rechts) Streuung Streuung und Steuerung Legt fest, wie Pinselspuren in einem Strich verteilt werden. Ist Beide Achsen aktiviert, werden die Spuren radial verteilt. Ist Beide Achsen deaktiviert, werden die Spuren senkrecht zum Spurpfad verteilt. Geben Sie einen Wert ein, um die maximale Streuung festzulegen. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie die Streuung der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Reduziert die Streuung der Pinselspuren in der angegebenen Schrittanzahl von maximaler Streuung zu keiner Streuung. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad, Drehung Passt die Streuung der Pinselspuren auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Position des Rndelrads und Drehung des Zeichenstifts an. Anzahl Legt die Anzahl der Pinselspuren fest, die in jedem Abstandsintervall verwendet werden. Hinweis: Wenn Sie die Anzahl erhhen, nicht aber die Werte fr den Abstand oder die Streuung, kann die Malleistung beeintrchtigt werden.
Anzahl-Jitter und Steuerung Legt fest, wie die Anzahl der Pinselspuren in jedem Abstandsintervall variiert. Geben Sie einen Wert ein, um die maximale Anzahl der Pinselspuren festzulegen, die in einem Abstandsintervall verwendet werden. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie die Anzahl der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Reduziert die Anzahl der Pinselspuren in der angegebenen Schrittanzahl von dem Wert fr Anzahl bis 1. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad, Drehung Passt die Anzahl der Pinselspuren auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Position des Rndelrads und Drehung des Zeichenstifts an.
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Sie knnen alle fr eine Pinselvorgabe genderten Optionen gleichzeitig lschen (mit Ausnahme der Einstellungen fr die Pinselform).
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Fllmethoden
Fllmethodenbeschreibungen Beispiele fr Fllmethoden Die in der Optionsleiste festgelegte Fllmethode bestimmt, wie sich ein Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug auf die Pixel im Bild auswirkt. Die Wirkung einer Fllmethode lsst sich wie folgt veranschaulichen: Die Ausgangsfarbe ist die Originalfarbe im Bild. Die Fllfarbe ist die Farbe, die mit dem Mal- bzw. Bearbeitungswerkzeug aufgetragen wird. Die Ergebnisfarbe ist die beim Mischen der beiden Farben entstehende Farbe.
Fllmethodenbeschreibungen
Whlen Sie in der Optionsleiste eine Option aus der Dropdown-Liste Modus:
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Hinweis: Fr 32-Bit-Bilder sind nur die folgenden Fllmethoden verfgbar: Normal, Sprenkeln, Abdunkeln, Multiplizieren, Aufhellen, Linear abwedeln (Hinzufgen), Differenz, Farbton, Sttigung, Farbe, Luminanz, Hellere Farbe und Dunklere Farbe. Normal Jedes Pixel erhlt beim Bearbeiten oder Malen die Ergebnisfarbe. Dies ist der Standardmodus. (Wenn Sie Bitmaps oder Bilder mit indizierten Farben verwenden, wird der Modus Normal als Schwellenwert bezeichnet.) Sprenkeln Jedes Pixel erhlt beim Bearbeiten oder Malen die Ergebnisfarbe. Die Ergebnisfarbe ergibt sich dabei als zufllige Ersetzung der Pixel durch die Ausgangs- oder die Fllfarbe und hngt von der Deckkraft an der Position des einzelnen Pixels ab. Dahinter auftragen Bearbeitet nur den transparenten Teil einer Ebene bzw. malt nur in diesem Teil. Diese Methode funktioniert nur in Ebenen, fr die Fixieren: Transparenz deaktiviert ist, und entspricht dem Malen auf der Rckseite der transparenten Bereiche einer Azetatfolie. Lschen Bearbeitet bzw. malt jedes Pixel und verleiht ihm Transparenzeffekte. Dieser Modus steht fr die Form-Werkzeuge (sofern ein Fllbereich ausgewhlt ist), das Fllwerkzeug , den Pinsel , den Buntstift , den Befehl Flche fllen und den Befehl Kontur fllen zur Verfgung. Er ist nur in Ebenen verfgbar, fr die die Option Fixieren: Transparenz deaktiviert ist. Abdunkeln Whlt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die jeweils dunklere Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) als Ergebnisfarbe. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, werden ersetzt; Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Multiplizieren Multipliziert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Ausgangsfarbe mit der Fllfarbe. Die Ergebnisfarbe ist immer eine dunklere Farbe. Beim Multiplizieren einer Farbe mit Schwarz entsteht Schwarz. Beim Multiplizieren mit Wei bleibt die Farbe unverndert. Malen Sie mit einer anderen Farbe als Wei oder Schwarz, werden mit einem Malwerkzeug erstellte aufeinander folgende Striche immer dunkler. Die Wirkung entspricht dem Zeichnen im Bild mit mehreren Textmarkern, deren Farben sich berlagern. Farbig nachbelichten Dunkelt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Erhhen des Kontrasts zwischen beiden die Ausgangsfarbe ab, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Wei ergibt keine nderung. Linear nachbelichten Dunkelt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Verringern der Helligkeit die Ausgangsfarbe ab, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Wei ergibt keine nderung. Aufhellen Whlt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die jeweils hellere Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) als Ergebnisfarbe. Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, werden ersetzt. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Raster Multipliziert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Negative der Fll- und Ausgangsfarbe. Die Ergebnisfarbe ist immer eine hellere Farbe. Bei Negativ multiplizieren mit Schwarz bleibt die Farbe unverndert. Bei Negativ multiplizieren mit Wei entsteht Wei. Die Wirkung gleicht dem bereinanderprojizieren mehrerer Dias. Farbig abwedeln Hellt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Verringern des Kontrasts zwischen beiden die Ausgangsfarbe auf, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Linear abwedeln (Hinzufgen) Hellt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen und durch Erhhen der Helligkeit die Ausgangsfarbe auf, um die Fllfarbe widerzuspiegeln. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Ineinanderkopieren Fhrt eine Multiplikation bzw. eine Negativmultiplikation der Farben durch (abhngig von der Ausgangsfarbe). Muster und Farben berlagern die vorhandenen Pixel, wobei die Lichter und Tiefen der Ausgangsfarbe erhalten bleiben. Die Ausgangsfarbe wird nicht ersetzt, sondern mit der Fllfarbe gemischt, um die Lichter und Tiefen der Originalfarbe widerzuspiegeln. Weiches Licht Je nach Fllfarbe werden die Farben aufgehellt oder verdunkelt. Die Wirkung entspricht dem Anstrahlen des Bildes mit diffusem Scheinwerferlicht. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild heller (hnlich dem Abwedeleffekt). Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild dunkler (hnlich dem Nachbelichten). Durch Fllen mit reinem Schwarz oder Wei wird ein deutlich dunklerer oder hellerer Bereich erzeugt, das Ergebnis ist jedoch kein reines Schwarz oder Wei. Hartes Licht Fhrt eine Multiplikation bzw. eine Negativmultiplikation der Farben durch (abhngig von der Fllfarbe). Die Wirkung gleicht dem Beleuchten des Bildes mit einem Spot-Strahler mit direktem Licht. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild heller (hnlich wie Negativ multiplizieren). Diese Option eignet sich daher zum Hinzufgen von Lichtern zu Bildern. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild dunkler (hnlich dem Multiplizieren). Diese Option eignet sich daher zum Hinzufgen von Tiefen zu Bildern. Das Malen mit reinem Schwarz bzw. Wei erzeugt reines Schwarz bzw. Wei.
Strahlendes Licht Die Farben werden je nach der Fllfarbe durch Erhhen oder Verringern des Kontrasts abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern des Kontrasts heller. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhhen des Kontrasts dunkler. Lineares Licht Die Farben werden je nach der Fllfarbe durch Erhhen oder Verringern der Helligkeit abgewedelt oder nachbelichtet. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Erhhen der Helligkeit heller. Wenn die Fllfarbe dunkler als 50 %iges Grau ist, wird das Bild durch Verringern der Helligkeit dunkler. Lichtpunkt Ersetzt die Farben je nach der Fllfarbe. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) heller als 50 %iges Grau ist, werden Pixel ersetzt, die dunkler als die Fllfarbe sind. Pixel, die heller als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Wenn die Fllfarbe (Lichtquelle) dunkler als 50 %iges Grau ist, werden Pixel ersetzt, die heller als die Fllfarbe sind. Pixel, die dunkler als die Fllfarbe sind, bleiben unverndert. Diese Option ist fr zustzliche Spezialeffekte in Bildern ntzlich. Hart mischen Fgt den Wert des Rot-, Grn- und Blaukanals der Fllfarbe zu den RGB-Werten der Ausgangsfarbe hinzu. Wenn die Summe eines Kanals 255 oder hher ist, wird der Wert 255 zugewiesen, ist die Summe kleiner als 255, wird der Wert 0 verwendet. Aus diesem Grund haben alle angeglichenen Pixel als Werte fr den Rot-, Grn- und Blaukanal 0 oder 255. Dadurch werden alle Pixel in die additiven Primrfarben (Rot, Grn oder Blau), in Wei oder in Schwarz gendert. Hinweis: Bei CMYK-Bildern werden mit Hart mischen alle Pixel in die Subtraktivfarben (Cyan, Gelb oder Magenta), in Wei oder in Schwarz gendert. Der maximale Farbwert ist 100. Differenz Subtrahiert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Farbe (Ausgangs- oder Fllfarbe) mit dem niedrigeren Helligkeitswert von der mit dem hheren Helligkeitswert. Das Fllen mit Wei kehrt die Ausgangsfarbenwerte um. Beim Fllen mit Schwarz gibt es keine nderung. Ausschluss Erzeugt einen Effekt, der dem Modus Differenz hnelt, aber kontrastrmer ist. Ein Fllen mit Wei kehrt die Ausgangsfarbenwerte um. Ein Fllen mit Schwarz ergibt keine nderung. Subtrahieren Subtrahiert anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Fllfarbe von der Ausgangsfarbe. Bei 8- und 16-Bit-Bildern werden dabei smtliche sich ergebende Negativwerte auf Null gesetzt. Unterteilen Teilt anhand der Farbinformationen in den einzelnen Kanlen die Fllfarbe durch die Ausgangsfarbe. Farbton Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz und der Sttigung der Ausgangsfarbe und dem Farbton der Fllfarbe. Sttigung Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz und dem Farbton der Ausgangsfarbe und der Sttigung der Fllfarbe. Das Malen in diesem Modus in Bereichen mit einer Sttigung von 0 (Grau) bewirkt keine nderung. Farbe Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit der Luminanz der Ausgangsfarbe und dem Farbton und der Sttigung der Fllfarbe. Die Graustufen bleiben erhalten, sodass Sie Monochrom-Bilder kolorieren und Farbbildern einen Farbstich zuweisen knnen. Luminanz Erzeugt eine Ergebnisfarbe mit dem Farbton und der Sttigung der Ausgangsfarbe und der Luminanz der Fllfarbe. Dieser Modus erreicht das Gegenteil des Farbmodus. Hellere Farbe Vergleicht die Summe aller Kanalwerte der Fll- und Ausgangsfarbe und zeigt die Farbe mit dem hheren Wert an. Mit Hellere Farbe werden die beiden helleren Farben nicht zu einer dritten Farbe gemischt, da fr die Ergebnisfarbe jeweils die Fll- oder Ausgangsfarbe mit dem hchsten Kanalwert verwendet wird. Dunklere Farbe Vergleicht die Summe aller Kanalwerte der Fll- und Ausgangsfarbe und zeigt die Farbe mit dem niedrigeren Wert an. Mit Dunklerer Farbe werden die beiden dunkleren Farben nicht zu einer dritten Farbe gemischt, da fr die Ergebnisfarbe jeweils die Fll- oder Ausgangsfarbe mit dem niedrigsten Kanalwert verwendet wird.
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Beispiele fr Fllmethoden
Diese Beispiele zeigen die Ergebnisse, die im Bild beim Malen im Gesicht mit den einzelnen Fllmethoden entstanden sind. Ein Video zu Fllmethoden finden Sie unter [Link]/go/vid0012_de.
Originalbild
Normal, 50 % Deckkraft
Sprenkeln, 50 % Deckkraft
Dahinter auftragen
Lschen
Abdunkeln
Multiplizieren
Farbig nachbelichten
Linear nachbelichten
Aufhellen
Raster
Farbig abwedeln
Ineinanderkopieren
Weiches Licht
Hartes Licht
Strahlendes Licht
Lineares Licht
Lichtpunkt
Hart mischen
Differenz
Ausschluss
Subtrahieren
Unterteilen
Farbton
Sttigung
Farbe
Luminanz, 80 % Deckkraft
Hellere Farbe
Dunklere Farbe
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Malstriche mit (links) und ohne (rechts) Struktur Klicken Sie auf das Musterbeispiel und whlen Sie im Popup-Bedienfeld ein Muster aus. Whlen Sie eine oder mehrere der folgenden Optionen aus: Umkehren Kehrt die hher und tiefer stehenden Bereiche einer Struktur anhand der Mustertne um. Ist Umkehren aktiviert, stellen die hellsten Musterbereiche die niedrig liegenden Punkte in dem Muster dar und erhalten daher am wenigsten Farbe; die dunkelsten Musterbereiche sind die hher liegenden Punkte in dem Muster und erhalten am meisten Farbe. Ist Umkehren deaktiviert, erhalten die hellsten Bereiche in dem Muster am meisten Farbe und die dunkelsten Bereiche am wenigsten Farbe. Skalieren Legt die Skalierung des Musters fest. Der Wert wird als Prozentsatz der Mustergre angegeben (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Jede Spitze mit Struktur versehen Wendet die ausgewhlte Struktur auf jede einzelne Pinselspur in einem Pinselstrich anstatt auf den ganzen Pinselstrich an (ein Pinselstrich besteht aus vielen Pinselspuren, die beim Ziehen des Pinsels fortlaufend angewendet werden). Sollen die Optionen fr die Tiefenvariierung vorhanden sein, ist diese Option auszuwhlen. Modus Legt den Mischmodus (Fllmethode) zum Kombinieren von Pinsel und Muster fest. (Siehe Fllmethoden.) Tiefe Legt fest, wie tief die Farbe in die Struktur eindringt. Geben Sie einen Wert ein (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Bei 100 % erhalten die niedrigen Punkte der Struktur keine Farbe. Bei 0 % erhalten alle Punkte in der Struktur dieselbe Farbmenge, sodass das Muster unkenntlich wird. Mindesttiefe Legen Sie die Mindesttiefe fest, in die Farbe dringen kann, wenn Sie fr Steuerung (Tiefe) die Option Verblassen, ZeichenstiftDruck, Zeichenstift-Schrgstellung oder Stylus-Rad und Jede Spitze mit Struktur versehen gewhlt haben. Tiefen-Jitter und Steuerung Legt fest, wie die Tiefe variiert, wenn Jede Spitze mit Struktur versehen aktiviert ist. Geben Sie einen Wert ein, um den maximalen Jitter-Prozentsatz festzulegen. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie die Tiefe der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Reduziert die Tiefe in der angegebenen Schrittanzahl von dem Prozentwert fr Tiefen-Jitter auf den Wert fr Mindesttiefe. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad, Drehung Passt die Tiefe auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Position des Rndelrads und Drehung des Zeichenstifts an.
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Wenn Sie fr das aktuelle Werkzeug eine Struktur festlegen, knnen Sie das Muster und die Skalierung fr alle Werkzeuge kopieren, die Strukturen untersttzen. So knnen Sie z. B. das aktuelle Strukturmuster und die Skalierung des Pinsels fr den Buntstift, Kopierstempel, Musterstempel, Protokollpinsel, Kunst-Protokollpinsel, Radiergummi, Abwedler, Nachbelichter und Schwamm kopieren. Whlen Sie aus dem Men des Pinselbedienfelds Struktur in andere Werkzeuge kopieren.
Duale Pinsel
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Ein dualer Pinsel erstellt Pinselspuren mithilfe von zwei Spitzen. Die zweite Pinselstruktur wird innerhalb des Pinselstrichs des ersten Pinsels angewendet. Es werden nur die Bereiche ausgemalt, in denen sich die beiden Pinselstriche schneiden. Legen Sie im Bereich Pinselform des Pinselbedienfeldes die Optionen fr die primre Spitze fest. Whlen Sie im Pinselbedienfeld im Bereich Dualer Pinsel eine zweite Pinselspitze
A. Primrer Pinselstrich (Rund hart 55). B. Sekundrer Pinselstrich (Gras). C. Dualer Pinselstrich (beide verwendet). Modus Legt einen Mischmodus (Fllmethode) zum Kombinieren von Pinselspuren aus der primren und der dualen Spitze fest. (Siehe Fllmethoden.) Durchmesser Steuert die Gre des dualen Pinsels. Geben Sie einen Wert in Pixel ein, ziehen Sie den Regler oder klicken Sie auf Aufnahmebereich verwenden, um den ursprnglichen Durchmesser des Pinsels zu verwenden. (Aufnahmebereich verwenden ist nur verfgbar, wenn die Pinselform durch Aufnehmen von Bildpixeln entstanden ist.) Abstand Bestimmt den Abstand zwischen den dualen Pinselspuren in einem Malstrich. Geben Sie einen Wert als Prozentsatz des Durchmessers ein (per Eingabe oder mithilfe des Reglers), um den Abstand zu ndern. Streuung Legt fest, wie duale Pinselspuren in einem Strich verteilt werden. Ist Beide Achsen aktiviert, werden duale Pinselspuren radial verteilt. Ist Beide Achsen deaktiviert, werden sie senkrecht zum Strichpfad verteilt. Geben Sie eine Zahl ein oder verschieben Sie den Regler, um den maximalen Prozentwert fr die Streuung festzulegen. Anzahl Legt die Anzahl der dualen Pinselspuren fest, die in jedem Abstandsintervall angewendet werden. Geben Sie einen Wert ein (per Eingabe oder mithilfe des Reglers).
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Im Pinselbedienfeld knnen Sie Pinselvorgaben verschiedene dynamische (d. h. sich ndernde) Elemente hinzufgen. Sie knnen z. B. Optionen einstellen, durch die Gre, Farbe und Deckkraft der Pinselspuren im Strichverlauf variiert werden. Wenn Sie einem Pinsel dynamische Elemente hinzufgen, arbeiten Sie mit zwei Komponenten: Die Prozentwerte fr Jitter geben die Zuflligkeit der dynamischen Elemente an. Bei 0 % bleibt ein Element im Strichverlauf unverndert, bei 100 % unterliegt sein Aussehen vollkommen dem Zufall. Anhand der Optionen in den Dropdown-Listen Steuerung bestimmen Sie, wie die nderung der dynamischen Elemente gesteuert wird. Die Mglichkeiten reichen von keiner Steuerung und dem Verblassen eines Elements ber eine bestimmte Schrittanzahl bis hin zur Variierung eines Elements anhand von Stiftdruck, Stiftschrgstellung, Rndelradposition und Stiftdrehung. Hinweis: Stiftsteuerungen sind nur verfgbar, wenn Sie ein druckempfindliches Grafiktablett (z. B. von Wacom) und untersttzte Stifte (zur Drehungssteuerung und fr das Rndelrad) verwenden. Ein Warnsymbol wird angezeigt, wenn Sie eine Stiftsteuerung ausgewhlt haben, jedoch kein Tablett installiert haben oder einen Stift verwenden, der nicht ber eine Kontrollfunktion verfgt.
Pinselformeigenschaften
Die Formeigenschaften bestimmen die nderung der Pinselspuren innerhalb eines Malstriches.
Pinselspuren ohne und mit Formeigenschaften Gren-Jitter und Steuerung Legt fest, wie die Gre der Pinselspuren in einem Strich variiert. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen und Bearbeiten von Pinseln. Geben Sie eine Zahl ein oder verschieben Sie den Regler, um den maximalen Prozentwert fr Jitter festzulegen. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie die Gre der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Reduziert die Gre der Pinselspuren in der angegebenen Schrittanzahl vom ursprnglichen Durchmesser zum Mindestdurchmesser. Jeder Schritt entspricht einem Auftreffen des Pinsels. Der Wert kann zwischen 1 und 9999 liegen. Wenn Sie z. B. 10 Stufen angeben, erfolgt die nderung in 10 Schritten. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad Passt die Gre der Pinselspuren zwischen dem ursprnglichen Durchmesser und dem Mindestdurchmesser auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung oder Position des Rndelrads an. Mindestdurchmesser Gibt den Prozentwert an, um den Pinselspuren mindestens skaliert werden knnen, wenn Gren-Jitter oder Steuerung (Gre) aktiviert ist. Der Wert wird als Prozentsatz des Durchmessers angegeben (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Neigungsgre Gibt den Skalierungsfaktor an, der vor der Drehung auf die Hhe des Pinsels angewendet wird, wenn unter Steuerung die Option Zeichenstift-Schrgstellung gewhlt ist. Der Wert wird als Prozentsatz des Durchmessers angegeben (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Winkel-Jitter und Steuerung Legt fest, wie der Winkel der Pinselspuren in einem Strich variiert. Um den maximalen Jitter-Wert festzulegen, geben Sie einen Wert ein, bei dem es sich um einen Prozentsatz von 360 Grad handelt. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie der Winkel der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Vergrert den Winkel der Pinselspuren in der angegebenen Schrittanzahl von 0 auf 360 Grad. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad, Drehung Passt den Winkel der Pinselspuren zwischen 0 und 360 Grad auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Position des Rndelrads und Drehung des Zeichenstifts an.
Ursprngliche Richtung Bewirkt, dass der Winkel auf der ursprnglichen Richtung des Malstriches basiert. Richtung Bewirkt, dass der Winkel auf der Richtung des Malstriches basiert. Rundheit-Jitter und Steuerung Legt fest, wie die Rundheit der Pinselspuren in einem Strich variiert. Um den maximalen Jitter-Wert festzulegen, geben Sie einen Prozentwert fr das Verhltnis zwischen der kurzen und der langen Achse des Pinsels an. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie die Rundheit der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Reduziert die Rundheit der Pinselspuren in der angegebenen Schrittanzahl von 100 % auf den Wert fr Mindestrundheit. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad, Drehung Passt die Rundheit der Pinselspuren zwischen 100 % und dem Wert fr Mindestrundheit auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Position des Rndelrads und Drehung des Zeichenstifts an. Mindestrundheit Legt die Mindestrundheit fr Pinselspuren fest, wenn Rundheit-Jitter oder Steuerung (Rundheit) aktiviert ist. Geben Sie einen Prozentwert fr das Verhltnis zwischen der kurzen und der langen Achse des Pinsels ein. Pinselprojektion (CS6) Legt fest, dass beim Malen mit einem Stift nderungen an der Neigung und Drehung zu nderungen an der Form der Spitze fhren.
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Malstriche mit (links) und ohne (rechts) Farbeinstellungen Pro Spitze anwenden Legt fest, dass die Farbe fr jeden eindeutigen Spitzenstempel in einem Strich gendert wird. Ist diese Option deaktiviert, erfolgen dynamische nderungen einmal zu Beginn jedes Striches. Sie knnen die Farbe zwischen Strichen anstatt in jedem einzelnen Strich variieren. Vordergrund-/Hintergrund-Jitter und Steuerung Legt fest, wie die Farbe zwischen der Vorder- und der Hintergrundfarbe variiert. Geben Sie eine Zahl ein oder verschieben Sie den Regler, um einen Prozentwert festzulegen, um den die Farbe variieren kann. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie die Farbe der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Passt die Farbe in der angegebenen Schrittanzahl von der Vordergrund- zur Hintergrundfarbe an. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad, Drehung Passt die Malfarbe zwischen der Vordergrundfarbe und der Hintergrundfarbe auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Position des Rndelrads und Drehung des Zeichenstifts an. Farbton-Jitter Legt einen Prozentwert fest, um den der Farbton einer Farbe innerhalb eines Striches variieren kann. Geben Sie einen Wert ein (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Bei einem niedrigen Wert ndert sich der Farbton, wobei ein enges Verhltnis zum Farbton der Vordergrundfarbe erhalten bleibt. Ein hherer Wert erhht die Unterschiede zwischen Farbtnen. Sttigungs-Jitter Legt einen Prozentwert fest, um den die Sttigung einer Farbe innerhalb eines Striches variieren kann. Geben Sie einen Wert ein (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Ein niedrigerer Wert ndert die Sttigung, wobei ein enges Verhltnis zur Sttigung der Vordergrundfarbe erhalten bleibt. Ein hherer Wert verstrkt die Unterschiede zwischen den Sttigungsniveaus. Helligkeits-Jitter Legt einen Prozentwert fest, um den die Helligkeit einer Farbe innerhalb eines Striches variieren kann. Geben Sie einen Wert ein (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Ein niedrigerer Wert ndert die Helligkeit, wobei ein enges Verhltnis zur Helligkeit der Vordergrundfarbe erhalten bleibt. Ein hherer Wert verstrkt die Unterschiede zwischen den Helligkeitsniveaus. Reinheit Erhht oder verringert die Sttigung der Farbe. Legen Sie einen Prozentwert zwischen -100 und 100 fest (per Eingabe oder mithilfe des Reglers). Bei -100 % ist die Farbe vollkommen ungesttigt, bei 100 % vollkommen gesttigt.
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Transferpinseloptionen
Transferpinseloptionen bestimmen, wie sich der Farbauftrag im Verlauf eines Striches ndert.
Deckkraft-Jitter und Steuerung Legt fest, wie die Deckkraft der Farbe in einem Malstrich variiert. Der in der Optionsleiste angegebene Deckkraftwert ist dabei der Hchstwert. Geben Sie eine Zahl ein oder verschieben Sie den Regler, um einen Prozentwert festzulegen, um den die Deckkraft der Farbe variieren kann. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie die Deckkraft der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Reduziert die Deckkraft der Farbe in der angegebenen Schrittanzahl von dem Deckkraftwert in der Optionsleiste bis auf 0. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad Passt die Deckkraft der Farbe auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung oder Position des Rndelrads an. Fluss-Jitter und Steuerung Legt fest, wie der Farbfluss in einem Pinselstrich variiert. Der Hchstwert ist dabei der in der Optionsleiste angegebene Flusswert. Geben Sie eine Zahl ein oder verschieben Sie den Regler, um einen Prozentwert festzulegen, um den der Farbfluss variieren kann. Whlen Sie eine Option aus der Dropdown-Liste Steuerung, um anzugeben, wie der Fluss der Pinselspuren gesteuert wird: Aus Bei Auswahl dieser Option erfolgt keine Steuerung. Verblassen Reduziert den Fluss der Farbe in der angegebenen Schrittanzahl vom Flusswert in der Optionsleiste bis auf 0. Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung, Stylus-Rad Passt den Farbfluss auf der Grundlage von Zeichenstift-Druck, Zeichenstift-Schrgstellung oder Position des Rndelrads an.
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2. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie im Bereich fr die Zeichenstift-Drucksteuerung auf das Grensymbol Klicken Sie im Bereich fr die Zeichenstift-Drucksteuerung auf das Deckkraftsymbol . .
Hinweis: Whlen Sie Fenster > Pinsel, um zustzliche Steuerungen aufzurufen, mit denen Winkel, Fluss, Streuung, Strukturtiefe und Rundheit des Pinselstrichs je nach Druck des Zeichenstifts variiert werden knnen.
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2. Um Farbe in den Farbvorrat aufzunehmen, klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Leinwand. Oder Sie eine Vordergrundfarbe aus. Wenn Sie Farbe von der Leinwand laden, zeigt die Pinselspitze jede Farbvariante im Aufnahmebereich an. Wenn die Pinselspitzen nur eine einzige Farbe enthalten sollen, whlen Sie in der Optionsleiste aus dem Popupmen Aktuelle Pinselladung die Option Nur Volltonfarben laden. 3. Whlen Sie im Pinselvorgabenbedienfeld einen Pinsel aus. Siehe Auswhlen einer Pinselvorgabe. 4. Legen Sie in der Optionsleiste die Werkzeugoptionen fest. Allgemeine Optionen finden Sie unter Optionen fr Malwerkzeuge. Optionen, die sich nur auf den Mischpinsel beziehen, werden nachfolgend beschrieben: Farbfeld Aktuelle Pinselladung Klicken Sie im Popupmen auf Pinsel laden, um den Pinsel mit der Farbvorratsfarbe zu fllen, oder auf Pinsel reinigen, um die Farbe aus dem Pinsel zu entfernen. Um diese Schritte nach jedem Pinselstrich ausfhren zu lassen, whlen Sie die Option zum automatischen Laden bzw. Reinigen .
Popupmen Vorgabe Wendet hufig genutzte Kombinationen der Einstellungen fr Nass, Auftrag und Mix an. Nass Steuert, wie viel Farbe der Pinsel von der Leinwand aufnimmt. Bei hheren Werten werden lngere Pinselstriche erzeugt.
Auftrag Legt fest, wie viel Farbe in den Farbvorrat geladen wird. Bei niedrigen Werten trocknen die Pinselstriche schneller aus.
Mix Steuert das Verhltnis zwischen Leinwandfarbe und Farbvorratfarbe. Bei 100 % wird die gesamte Farbe von der Leinwand aufgenommen, bei 0 % wird nur die Farbe des Farbvorrats verwendet. (Allerdings bestimmt die Einstellung Nass weiterhin den Farbmix auf der Leinwand.) Alle Ebenen aufnehmen Nimmt Leinwandfarben von allen sichtbaren Ebenen auf. 5. Fhren Sie einen oder mehrere der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie im Bild, um die Farbe aufzutragen. Wenn Sie eine gerade Linie erstellen mchten, klicken Sie im Bild auf den Anfangspunkt und setzen Sie durch Klicken bei gedrckter Umschalttaste den Endpunkt. Wenn Sie den Pinsel als Airbrush einsetzen und an einer Stelle mehr Farbe aufsprhen mchten, drcken Sie die Maustaste, ohne die Maus zu bewegen.
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Mit dem Musterstempel knnen Sie mit einem Muster malen. Sie knnen ein Muster aus den Muster-Bibliotheken whlen oder ein eigenes erstellen. 1. Whlen Sie den Musterstempel .
2. Whlen Sie im Pinselvorgabenbedienfeld einen Pinsel aus. Siehe Auswhlen einer Pinselvorgabe. 3. Legen Sie Werkzeugoptionen fr Modus, Deckkraft usw. in der Optionsleiste fest. Siehe Optionen fr Malwerkzeuge. 4. Aktivieren Sie in der Optionsleiste die Option Ausgerichtet, um die Kontinuitt des Musters mit dem ursprnglichen Anfangspunkt selbst dann beizubehalten, wenn Sie die Maustaste loslassen und dann weitermalen. Deaktivieren Sie die Option Ausgerichtet, wenn das Muster immer dann neu gestartet werden soll, wenn Sie mit dem Malen aufhren und beginnen. 5. Whlen Sie im Popup-Bedienfeld Muster in der Optionsleiste ein Muster. 6. Wenn das Muster mit einem impressionistischen Effekt aufgetragen werden soll, whlen Sie Impress.. 7. Ziehen Sie im Bild, um mit dem Muster zu malen.
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Beispiel fr die Verwendung des Kunst-Protokollpinsels A. Original B. Verwenden eines kleinen Pinsels [Link] eines groen Pinsels 1. Klicken Sie im Protokollbedienfeld in das Kstchen links neben dem Status oder Schnappschuss, der als Quelle fr den KunstProtokollpinsel dienen soll. Direkt neben dem Quellprotokollobjekt wird ein Pinselsymbol angezeigt. 2. Whlen Sie den Kunst-Protokollpinsel aus.
3. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie in der Auswahl fr Pinselvorgaben einen Pinsel aus und legen Sie die Pinseloptionen fest. (Siehe Auswhlen einer Pinselvorgabe.) Whlen Sie einen Mischmodus (Fllmethode) aus dem Men Modus aus. (Siehe Fllmethoden.) Whlen Sie unter Stil eine Option fr die Form des Malstrichs aus. Geben Sie unter Bereich einen Wert fr den Bereich ein, der durch die Malstriche abgedeckt werden soll. Je grer dieser Wert ist, desto grer wird der abgedeckte Bereich und desto mehr Striche werden angezeigt. Geben Sie unter Toleranz einen Wert ein, um die Bereiche einzugrenzen, in denen Malstriche erstellt werden. Bei einem niedrigen Wert knnen Sie beliebig im gesamten Bild malen. Bei einem hohen Wert werden nur in den Bereichen Striche gemalt, die sich in der Farbe deutlich vom Quellobjekt bzw. Schnappschuss unterscheiden. 4. Klicken und ziehen Sie im Bild, um zu malen.
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Mit dem Radiergummi werden Pixel entweder auf die Hintergrundfarbe oder auf transparent gesetzt. Wenn Sie in der Hintergrundebene oder einer Ebene mit fixierter Transparenz arbeiten, nehmen die Pixel die Hintergrundfarbe an. Andernfalls werden die Pixel transparent. Sie knnen mit dem Radiergummi auch den bearbeiteten Bereich auf einen im Protokollbedienfeld ausgewhlten Status zurcksetzen. 1. Whlen Sie den Radiergummi .
2. Legen Sie die anzuwendende Hintergrundfarbe fest, wenn der Lschvorgang im Hintergrund oder auf einer Ebene mit fixierter Transparenz durchgefhrt werden soll. 3. Whlen Sie in der Optionsleiste einen Modus aus. Mit den Optionen Pinsel und Buntstift wird der Radiergummi wie diese Werkzeuge verwendet. Quadrat ist ein hartkantiges Quadrat mit fester Gre, das ber keine Optionen zum ndern der Deckkraft oder des Flusses verfgt. 4. Whlen Sie fr die Modi Pinsel und Buntstift eine Pinselvorgabe aus und legen Sie in der Optionsleiste die Optionen Deckkraft und Fluss fest. Bei einem Wert von 100 % werden Pixel vllig, bei einem niedrigeren Wert teilweise entfernt. Siehe Optionen fr Malwerkzeuge. 5. Zum Wiederherstellen eines gespeicherten Status bzw. Schnappschusses klicken Sie im Protokollbedienfeld in das Kstchen links neben dem Status bzw. Schnappschuss und whlen Sie in der Optionsleiste Basierend auf Protokoll lschen. (Photoshop) Wenn Sie den Radiergummi vorbergehend im Modus Basierend auf Protokoll lschen verwenden mchten, ziehen Sie ihn bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) ber den gewnschten Bereich. 6. Ziehen Sie den Cursor ber den zu lschenden Bereich.
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Wenn Sie mit dem Magischen Radiergummi auf eine Ebene klicken, werden alle hnlichen Pixel auf transparent gesetzt. Wenn Sie in einer Ebene mit fixierter Transparenz arbeiten, werden die Pixel auf die Hintergrundfarbe gesetzt. Wenn Sie auf den Hintergrund klicken, wird er in eine Ebene konvertiert und alle hnlichen Pixel werden auf transparent gesetzt. Sie knnen nur benachbarte Pixel oder aber alle hnlichen Pixel in der aktuellen Ebene lschen.
Beispiel fr das Lschen hnlicher Pixel 1. Whlen Sie den Magischen Radiergummi .
2. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte durch: Geben Sie unter Toleranz an, wie gro der lschbare Farbbereich ist. Bei einem niedrigen Wert werden nur die Pixel gelscht, deren Farbwerte dem angeklickten Pixel sehr hnlich sind. Bei einem hohen Wert werden die Farbwerte erweitert, die gelscht werden. Aktivieren Sie die Option Gltten, wenn die Konturen des gelschten Bereichs geglttet werden sollen. Aktivieren Sie Benachbart, wenn nur die dem Pixel benachbarten Pixel gelscht werden sollen. Sollen alle hnlichen Pixel im Bild gelscht werden, deaktivieren Sie diese Option. Aktivieren Sie Alle Ebenen aufnehmen, um die gelschte Farbe mithilfe kombinierter Daten aus allen sichtbaren Ebenen aufzunehmen. Legen Sie mit einem Wert fr Deckkraft die Strke des Magischen Radiergummis fest. Bei einem Wert von 100 % werden Pixel vllig, bei einem niedrigeren Wert teilweise entfernt. 3. Klicken Sie auf den zu lschenden Bereich der Ebene.
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3. Klicken Sie in der Optionsleiste auf das Pinselmen und legen Sie im Popup-Bedienfeld Optionen fest: Whlen Sie Einstellungen fr die Optionen Durchmesser, Hrte, Abstand, Winkel und Rundheit aus (siehe Optionen fr die Standardpinselform). Wenn Sie ein Grafiktablett verwenden, whlen Sie Optionen aus den Mens Gre und Toleranz, um die Gre und Toleranz des Hintergrund-Radiergummis im Strichverlauf zu variieren. Whlen Sie Zeichenstift-Druck, wenn die Variation anhand des ZeichenstiftDrucks erfolgen soll. Whlen Sie Stylus-Rad, wenn die Variation anhand der Position des Rndelrads erfolgen soll. Whlen Sie Aus, wenn Sie die Gre bzw. Toleranz nicht variieren mchten. 4. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie unter Grenzen einen Lschmodus aus: Mit Nicht aufeinander folg. wird die aufgenommene Farbe berall gelscht, wo sie unter dem Werkzeug vorkommt. Mit Benachbart werden Bereiche gelscht, die die aufgenommene Farbe enthalten und miteinander verbunden sind. Mit Konturen finden werden miteinander verbundene Bereiche gelscht, die die aufgenommene Farbe enthalten, wobei die Schrfe der Formkanten besser erhalten bleibt. Geben Sie unter Toleranz einen Wert an oder verschieben Sie den Regler entsprechend. Bei einem niedrigen Toleranzwert werden nur die Bereiche gelscht, die der aufgenommenen Farbe sehr hnlich sind. Bei einem hohen Toleranzwert wird ein grerer Farbbereich gelscht. Whlen Sie [Link] schtzen, wenn Bereiche mit der Vordergrundfarbe nicht gelscht werden sollen. Whlen Sie unter Aufnahme eine Option: Mit Kontinuierlich werden Farben beim Ziehen kontinuierlich aufgenommen. Mit Einmal werden nur die Bereiche mit der Farbe gelscht, auf die Sie zunchst klicken. Mit Hintergr.-Farbfeld werden nur die Bereiche gelscht, die die aktuelle Hintergrundfarbe enthalten. 5. Ziehen Sie den Cursor ber den zu lschenden Bereich. Der Zeiger des Hintergrund-Radiergummis nimmt eine Pinselform mit einem Fadenkreuz an, das den Hotspot des Werkzeugs kennzeichnet..
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Mit der Option Automatisch lschen fr den Buntstift knnen Sie die Hintergrundfarbe ber Bereiche mit der Vordergrundfarbe malen.
3. Aktivieren Sie in der Optionsleiste Automatisch lschen. 4. Ziehen Sie den Cursor ber das Bild. Befindet sich der Mittelpunkt des Cursors ber der Vordergrundfarbe, wenn Sie zu ziehen beginnen, wird diese Farbe gelscht und es wird die Hintergrundfarbe angezeigt. Befindet sich der Mittelpunkt des Cursors nicht ber der Vordergrundfarbe, wenn Sie zu ziehen beginnen, trgt der Buntstift in diesem Bereich die Vordergrundfarbe auf.
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1. Whlen Sie mit dem Auswahlrechteck den Bereich des Bildes aus, der als Muster verwendet werden soll. Unter Weiche Kante muss 0 Px festgelegt sein. Beachten Sie, dass groe Bilder unhandlich werden knnen. 2. Whlen Sie Bearbeiten > Muster festlegen. 3. Geben Sie im Dialogfeld Mustername einen Namen ein. Hinweis: Wenn Sie einem Bild ein Muster aus einem anderen Bild zuweisen, konvertiert Photoshop den Farbmodus. Photoshop enthlt eine Reihe von Dateien im Illustrator-Format, mit denen Sie ein Vorgabemuster definieren knnen. ffnen Sie die Datei, whlen Sie eine beliebige Wiedergabeoption aus und definieren Sie das Muster.
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Die Zeichenstift-Werkzeuge
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In Photoshop stehen mehrere Zeichenstift-Werkzeuge zur Verfgung. Die grte Przision erreichen Sie mit dem Standard-Zeichenstift. Mit dem Freiform-Zeichenstift-Werkzeug zeichnen Sie wie mit einem Stift auf Papier. Mit dem Magnetischen Zeichenstift knnen Sie einen Pfad zeichnen, der an den Kanten definierter Bildbereiche ausgerichtet wird. Sie knnen die Zeichenstift-Werkzeuge zusammen mit den Form-Werkzeugen verwenden, um komplexe Formen zu erstellen. Bei der Arbeit mit dem Standard-Zeichenstift sind die folgenden Optionen in der Optionsleiste verfgbar: Autom. hinzuf./lschen: Mit dieser Option knnen Sie beim Klicken auf ein Liniensegment einen Ankerpunkt hinzufgen oder einen Ankerpunkt durch Klicken lschen. Gummiband: Bei Auswahl dieser Option werden Pfadsegmente beim Zeichnen in der Vorschau angezeigt. (Um auf diese Option zuzugreifen, klicken Sie rechts vom Symbol Eigene Form auf das Dreieck des Popupmens.) Bevor Sie beginnen, mit dem Zeichenstift zu zeichnen, knnen Sie im Pfadebedienfeld einen neuen Pfad erstellen, um den Arbeitspfad automatisch als benannten Pfad zu speichern.
Tauschbrse fr Tutorials
Zeichenstift-Werkzeug 101
Andy Anderson Ein umfassender Video-berblick ber die Verwendung des Zeichenstift-Werkzeugs in Photoshop CS6. Weitere Informationen zu den Modi, in denen Sie mit den Zeichenstift-Werkzeugen zeichnen knnen, finden Sie unter Zeichenmodi.
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Der einfachste Pfad, den Sie mit dem Zeichenstift-Werkzeug erstellen knnen, ist eine gerade Linie. Setzen Sie dazu durch Klicken mit dem Werkzeug zwei Ankerpunkte. Wenn Sie erneut auf die Maustaste klicken, erstellen Sie einen Pfad, der aus geraden, durch Eckpunkte miteinander verbundenen Liniensegmenten besteht.
Gerade Segmente werden durch Klicken mit dem Zeichenstift-Werkzeug erstellt. 1. Whlen Sie das Zeichenstift-Werkzeug aus. 2. Setzen Sie den Zeichenstift auf die Stelle, an der das gerade Segment beginnen soll, und klicken Sie (nicht ziehen!), um den ersten
Ankerpunkt zu definieren. Hinweis: Das erste Segment wird erst sichtbar, wenn Sie einen zweiten Ankerpunkt durch Klicken setzen. (In Photoshop knnen Sie eine Vorschau auf Pfadsegmente erstellen, indem Sie die Option Gummiband auswhlen.) Falls Richtungslinien angezeigt werden, haben Sie das Zeichenstift-Werkzeug versehentlich gezogen. Whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig und klicken Sie erneut. 3. Klicken Sie erneut an der Stelle, an der das Segment enden soll (oder klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste, um den Winkel des Segments auf ein Vielfaches von 45 Grad zu beschrnken). 4. Setzen Sie durch weiteres Klicken Ankerpunkte fr zustzliche gerade Segmente. Der letzte Ankerpunkt wird als immer ausgeflltes Quadrat und somit als markierter Punkt angezeigt. Zuvor festgelegte Ankerpunkte werden beim Hinzufgen weiterer Ankerpunkte in leere Quadrate umgewandelt und deaktiviert. 5. Beenden Sie den Pfad, indem Sie einen der folgenden Schritte ausfhren: Soll der Pfad geschlossen werden, setzen Sie das Zeichenstift-Werkzeug ber den ersten (nicht ausgefllten) Ankerpunkt. Wenn der Zeichenstift richtig positioniert ist, wird neben dem Zeiger ein kleiner Kreis angezeigt. Klicken Sie auf den Ankerpunkt oder ziehen Sie den Zeiger, um den Pfad zu schlieen. Hinweis: Um den Pfad in InDesign zu schlieen, knnen Sie das Objekt auch auswhlen und dann Objekt > Pfade > Pfad schlieen whlen. Um den Pfad geffnet zu lassen, drcken Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS), und klicken Sie bei gedrckt gehaltener Taste auf eine beliebige Stelle auerhalb der Objekte. Soll der Pfad offen bleiben, knnen Sie auch ein anderes Werkzeug auswhlen oder in Illustrator Auswahl > Auswahl aufheben bzw. in InDesign Bearbeiten > Auswahl aufheben whlen.
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Wenn Sie Kurven zeichnen mchten, mssen Sie an der Stelle, an der die Kurve ihre Richtung ndert, einen Ankerpunkt hinzufgen und dann die Richtungslinien ziehen, die die Kurve formen. Lnge und Neigung der Grifflinien bestimmen die Form der Kurve. Kurven lassen sich leichter bearbeiten, anzeigen und drucken, wenn Sie beim Zeichnen mglichst wenige Ankerpunkte verwenden. Zu viele Punkte knnen zu unerwnschten Unebenheiten in einer Kurve fhren. Zeichnen Sie stattdessen die Ankerpunkte in groem Abstand voneinander und formen Sie die Kurven durch Anpassen der Lngen und Winkel der Grifflinien. 1. Whlen Sie das Zeichenstift-Werkzeug aus. 2. Positionieren Sie das Werkzeug an der Stelle, an der die Kurve beginnen soll, und halten Sie die Maustaste gedrckt. Der erste Ankerpunkt wird angezeigt und der Zeiger des Zeichenstift-Werkzeugs wird zu einer Pfeilspitze. (In Photoshop ndert sich der Zeiger erst, nachdem Sie zu ziehen angefangen haben.) 3. Ziehen Sie, um die Krmmung des erstellten Kurvensegments festzulegen, und lassen Sie die Maustaste los. Verlngern Sie die Grifflinie, bis sie ungefhr ein Drittel der Entfernung bis zum nchsten Ankerpunkt abdeckt. (Sie knnen eine oder beide Seiten der Grifflinie spter anpassen.) Halten Sie die Umschalttaste gedrckt, um das Werkzeug auf ein Vielfaches von 45 Grad zu beschrnken.
Zeichnen des ersten Punkts einer Kurve A. Positionieren des Zeichenstifts B. Beginn des Ziehvorgangs (gedrckte Maustaste) C. Grifflinie auf gewnschte Lnge ziehen 4. Setzen Sie das Zeichenstift-Werkzeug auf den Punkt, an dem das Kurvensegment enden soll, und fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Um eine Kurve in Form eines C zu erstellen, ziehen Sie in eine der vorhergehenden Richtungslinie entgegengesetzte Richtung. Lassen Sie dann die Maustaste los.
Zeichnen des zweiten Punkts einer Kurve A. Startpunkt fr die Erstellung eines neuen Verbindungspunkts B. Ziehen des Cursors in die der vorherigen Richtungslinie entgegengesetzte Richtung, um eine C-Kurve zu erstellen C. Ergebnis nach Loslassen der Maustaste
Um eine Kurve in Form eines S zu erstellen, ziehen Sie in dieselbe Richtung wie bei der vorhergehenden Richtungslinie. Lassen Sie dann die Maustaste los.
S-Kurve zeichnen A. Startpunkt fr die Erstellung eines neuen Verbindungspunkts B. Ziehen des Cursors in die gleiche Richtung wie die vorherige Richtungslinie, um eine S-Kurve zu erstellen C. Ergebnis nach Loslassen der Maustaste (Nur Photoshop) Wenn Sie die Richtung der Kurve scharf ndern mchten, lassen Sie die Maustaste los und ziehen Sie dann den Griffpunkt bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) in Richtung der Kurve. Lassen Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) und die Maustaste los, setzen Sie den Zeiger erneut an die Stelle, an der das Segment enden soll, und ziehen Sie in die entgegengesetzte Richtung, um das Kurvensegment fertig zu stellen. 5. Wenn Sie das Zeichenstift-Werkzeug weiter von verschiedenen Positionen aus ziehen, erstellen Sie eine Reihe glatter Kurven. Beachten Sie, dass Sie Ankerpunkte an den Anfang und das Ende jeder Kurve, und nicht an die Spitze der Kurve platzieren. Ziehen Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) Richtungslinien, um die Richtungslinien eines Ankerpunkts auszubrechen. 6. Beenden Sie den Pfad, indem Sie einen der folgenden Schritte ausfhren: Soll der Pfad geschlossen werden, setzen Sie das Zeichenstift-Werkzeug ber den ersten (nicht ausgefllten) Ankerpunkt. Wenn der Zeichenstift richtig positioniert ist, wird neben dem Zeiger ein kleiner Kreis angezeigt. Klicken Sie auf den Ankerpunkt oder ziehen Sie den Zeiger, um den Pfad zu schlieen. Hinweis: Um den Pfad in InDesign zu schlieen, knnen Sie das Objekt auch auswhlen und dann Objekt > Pfade > Pfad schlieen whlen. Um den Pfad geffnet zu lassen, drcken Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS), und klicken Sie bei gedrckt gehaltener Taste auf eine beliebige Stelle auerhalb der Objekte. Soll der Pfad offen bleiben, knnen Sie auch ein anderes Werkzeug auswhlen oder in Illustrator Auswahl > Auswahl aufheben bzw. in InDesign Bearbeiten > Auswahl aufheben whlen. Ein Video zur Verwendung des Zeichenstifts in Illustrator finden Sie unter [Link]/go/vid0037_de.
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Soll ein Pfad geschlossen werden, setzen Sie das Zeichenstift-Werkzeug ber den ersten (nicht ausgefllten) Ankerpunkt. Wenn der Zeichenstift richtig positioniert ist, wird neben dem Zeiger ein kleiner Kreis angezeigt. Klicken Sie auf den Ankerpunkt oder ziehen Sie den Zeiger, um den Pfad zu schlieen. Hinweis: Um den Pfad in InDesign zu schlieen, knnen Sie das Objekt auch auswhlen und dann Objekt > Pfade > Pfad schlieen whlen. Um einen Pfad geffnet zu lassen, drcken Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS), und klicken Sie bei gedrckt gehaltener Taste auf eine beliebige Stelle auerhalb der Objekte.
Soll der Pfad offen bleiben, knnen Sie auch ein anderes Werkzeug auswhlen oder in Illustrator Auswahl > Auswahl aufheben bzw. in InDesign Bearbeiten > Auswahl aufheben whlen.
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Mit dem Freiform-Zeichenstift zeichnen Sie wie mit einem Stift auf Papier. Ankerpunkte werden beim Zeichnen automatisch hinzugefgt. Sie knnen nicht bestimmen, wo die Punkte positioniert werden, knnen aber die Punkte nach Abschluss des Pfads bearbeiten. Wenn Sie prziser zeichnen mchten, verwenden Sie den Zeichenstift. 1. Whlen Sie den Freiform-Zeichenstift aus.
2. Wenn Sie festlegen mchten, wie genau der endgltige Pfad an die Bewegung der Maus oder des Stiftes angepasst wird, klicken Sie in der Optionsleiste auf den nach unten gerichteten Pfeil neben den Form-Schaltflchen und geben Sie fr Kurvenanpassung einen Wert zwischen 0,5 und 10,0 Pixeln ein. Durch einen hheren Wert wird ein einfacherer Pfad mit weniger Ankerpunkten erstellt. 3. Ziehen Sie den Zeiger im Bild. Beim Ziehen wird hinter dem Zeiger ein Pfad angezeigt. Wenn Sie die Maustaste loslassen, wird ein Arbeitspfad erstellt. 4. Wenn Sie den bestehenden Freiformpfad fortsetzen mchten, positionieren Sie den Zeiger des Zeichenstifts auf einem Endpunkt des Pfads und ziehen Sie. 5. Wenn Sie den Pfad fertig stellen mchten, lassen Sie die Maustaste los. Wenn Sie einen geschlossenen Pfad erstellen mchten, ziehen Sie die Linie zum Anfangspunkt des Pfads (neben dem Zeiger wird ein Kreis angezeigt, wenn dieser genau positioniert ist).
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2. Setzen Sie das Zeichenstift-Werkzeug auf den Endpunkt. In Illustrator und InDesign erscheint bei korrekter Positionierung des ZeichenstiftWerkzeugs ein Konvertierungssymbol. (In Photoshop wird neben dem Zeichenstift-Werkzeug eine kleine diagonale Linie bzw. ein Schrgstrich angezeigt.) Um die Neigung des nchsten Kurvensegments festzulegen, klicken Sie auf den Ankerpunkt und ziehen Sie die angezeigte Richtungslinie in die gewnschte Richtung.
Zeichnen eines geraden Segments und eines Kurvensegments (Teil 1) A. Fertiges gerades Segment B. Positionieren des Zeichenstift-Werkzeugs ber Endpunkt (in Illustrator und InDesign erscheint das Konvertierungssymbol) C. Griffpunkt an gewnschte Stelle ziehen 3. Positionieren Sie den Zeichenstift an der Stelle, an der der nchste Ankerpunkt gesetzt werden soll. Klicken (und ggf. ziehen) Sie dann den neuen Ankerpunkt, um die Kurve zu vervollstndigen.
Zeichnen eines geraden Segments und eines Kurvensegments (Teil 2) A. Positionieren des Zeichenstifts B. Grifflinie an gewnschte Stelle ziehen C. Neues Kurvensegment erstellt
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1. Ziehen Sie das Zeichenstift-Werkzeug, um den ersten bergangspunkt fr das Kurvensegment zu erstellen, und lassen Sie die Maustaste los. 2. Setzen Sie das Zeichenstift-Werkzeug auf die Stelle, an der sich der Endpunkt des Kurvensegments befinden soll, und stellen Sie die Kurve
fertig, indem Sie den Zeichenstift an die gewnschte Stelle ziehen. Lassen Sie die Maustaste los. 3. Whlen Sie das Punkt-umwandeln-Werkzeug im Werkzeugbedienfeld aus und klicken Sie auf den ausgewhlten Endpunkt, um ihn von einem bergangspunkt in einen Eckpunkt umzuwandeln. Drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS), um das Zeichenstift-Werkzeug vorbergehend durch das Punktumwandeln-Werkzeug zu ersetzen. 4. Whlen Sie das Zeichenstift-Werkzeug im Werkzeugbedienfeld aus und setzen Sie es an die Stelle, an der sich der Endpunkt des geraden Segments befinden soll. Klicken Sie, um das gerade Segment abzuschlieen.
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1. Ziehen Sie den Zeichenstift an die gewnschte Position, um den ersten bergangspunkt eines gekrmmten Segments zu erstellen. 2. Setzen Sie das Zeichenstift-Werkzeug an eine andere Stelle und ziehen Sie, um eine Kurve mit einem zweiten bergangspunkt zu erstellen. Drcken Sie die Alt-Taste(Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) und ziehen Sie dann die Richtungslinie zu ihrem gegenberliegenden Ende, um die Neigung der nchsten Kurve festzulegen. Lassen Sie die Taste und die Maustaste los. Der bergangspunkt wird hierbei durch Teilen der Richtungslinien in einen Eckpunkt konvertiert. 3. Positionieren Sie den Zeichenstift am gewnschten Endpunkt des zweiten Kurvensegments und erstellen Sie durch Ziehen einen neuen bergangspunkt, um das Segment fertig zu stellen.
Zeichnen von zwei Kurven A. Neuen bergangspunkt ziehen B. Teilen der Richtungslinien durch Ziehen bei gedrckter Alt-Taste bzw. Wahltaste und Verschieben der Richtungslinie nach oben C. Ergebnis nach erneuter Positionierung und drittem Ziehvorgang
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1. Wenn Sie den Freiform-Zeichenstift durch den Magnetischen Zeichenstift ersetzen mchten, whlen Sie in der Optionsleiste Magn. aus oder klicken Sie in der Optionsleiste auf den nach unten gerichteten Pfeil neben den Form-Schaltflchen und legen Sie folgende Optionen fest: Geben Sie unter Breite einen Pixelwert zwischen 1 und 256 ein. Der Magnetische Zeichenstift erkennt Kanten nur innerhalb des angegebenen Abstands vom Zeiger. Geben Sie unter Kontrast einen Prozentwert zwischen 1 und 100 ein, um festzulegen, welcher Kontrastwert zwischen Pixeln als Kante gilt. Verwenden Sie fr kontrastarme Bilder einen hheren Wert. Geben Sie unter Frequenz einen Wert zwischen 0 und 100 ein, um festzulegen, wie hufig der Zeichenstift Ankerpunkte setzt. Bei einem hheren Wert wird der Pfad schneller verankert. Wenn Sie mit einem Grafiktablett arbeiten, aktivieren oder deaktivieren Sie die Option Zeichenstift-Druck. Wenn die Option aktiviert ist, fhrt ein hherer Stiftandruck zu einer schmaleren Kante. 2. Setzen Sie durch Klicken in das Bild den ersten Befestigungspunkt. 3. Wenn Sie ein Freihandsegment zeichnen mchten, verschieben Sie den Zeiger oder ziehen Sie ihn entlang der Kante, die Sie nachzeichnen mchten. Das letzte Segment des Randes bleibt aktiv. Beim Verschieben des Zeigers wird das aktive Segment an der strksten Kante im Bild ausgerichtet und der Zeiger mit dem letzten Befestigungspunkt verbunden. Der Magnetische Zeichenstift fgt regelmig Befestigungspunkte hinzu, um vorherige Abschnitte zu verankern.
Klicken Sie, um Befestigungspunkte hinzuzufgen, und fahren Sie mit dem Zeichnen fort. 4. Wenn der Rand nicht an der gewnschten Kante ausgerichtet ist, klicken Sie einmal, um manuell einen Befestigungspunkt hinzuzufgen und zu verhindern, dass der Rand verschoben wird. Fahren Sie mit dem Nachzeichnen der Kante und dem Hinzufgen von Befestigungspunkten fort. Wenn Sie einen Fehler gemacht haben, drcken Sie die Entf-Taste, um den letzten Befestigungspunkt zu lschen. 5. Wenn Sie die Eigenschaften des Magnetischen Zeichenstifts dynamisch ndern mchten, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Zeichnen Sie durch Ziehen bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) einen Freihandpfad. Zeichnen Sie durch Klicken bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gerade Segmente. Drcken Sie die Taste (Akzent), um die Breite des Magnetischen Zeichenstifts um 1 Pixel zu verringern, bzw. die Taste #, um die Breite um 1 Pixel zu erhhen. 6. Schlieen Sie den Pfad ab: Drcken Sie die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS), um einen geffneten Pfad zu beenden. Doppelklicken Sie, um den Pfad mit einem magnetischen Segment zu schlieen. Doppelklicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS), um den Pfad mit einem geraden Segment zu schlieen. Verwandte Hilfethemen
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Ein Pfad besteht aus einem oder mehreren geraden oder gekrmmten Segmenten (Kurvensegmente). Ankerpunkte bilden die Endpunkte der Pfadsegmente. Bei Kurvensegmenten hat jeder ausgewhlte Ankerpunkt eine oder zwei Grifflinien, die in Griffpunkten enden. Die Positionen der Grifflinien und -punkte bestimmen die Gre und Form eines Kurvensegments. Wenn Sie diese Elemente verschieben, wird die Form der Kurven in einem Pfad gendert.
Ein Pfad A. Gekrmmtes Liniensegment B. Griffpunkt C. Grifflinie D. Ausgewhlter Ankerpunkt E. Nicht ausgewhlter Ankerpunkt Ein Pfad ist entweder geschlossen (kein Anfang oder Ende, z. B. ein Kreis) oder geffnet (mit eindeutigen Endpunkten, z. B. eine Wellenlinie). Abgerundete Kurven sind durch Ankerpunkte verbunden, die als Kurvenpunkte bezeichnet werden. Stark gekrmmte Pfade sind durch Eckpunkte verbunden.
Kurvenpunkt und Eckpunkt Wenn Sie eine Grifflinie an einem Kurvenpunkt verschieben, werden die Kurvensegmente auf beiden Seiten des Punktes gleichzeitig angepasst. Wenn Sie dagegen eine Grifflinie an einem Eckpunkt verschieben, wird nur die Kurve angepasst, die auf der Seite des Punktes liegt, auf der sich die Grifflinie befindet.
Anpassen eines Kurvenpunkts und eines Eckpunkts Ein Pfad muss nicht aus einer verbundenen Reihe von Segmenten bestehen. Er kann mehr als eine eindeutige und separate Pfadkomponente enthalten. Jede Form in einer Formebene ist eine Pfadkomponente, die durch den Ebenen-Beschneidungspfad beschrieben wird.
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Wird eine Pfadkomponente oder ein Pfad ausgewhlt, werden alle Ankerpunkte im ausgewhlten Abschnitt angezeigt (einschlielich aller Grifflinien und -punkte, sofern das ausgewhlte Segment gekrmmt ist). Griffpunkte werden als gefllte Kreise angezeigt, ausgewhlte Ankerpunkte als gefllte Quadrate und nicht ausgewhlte Ankerpunkte als leere Quadrate. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie eine Pfadkomponente auswhlen mchten (einschlielich einer Form in einer Formebene), whlen Sie das PfadauswahlWerkzeug aus und klicken Sie auf eine beliebige Stelle innerhalb der Pfadkomponente. Wenn ein Pfad aus verschiedenen Pfadkomponenten besteht, wird nur die Pfadkomponente unterhalb des Zeigers ausgewhlt. Wenn Sie den Begrenzungsrahmen zusammen mit dem ausgewhlten Pfad anzeigen mchten, whlen Sie in der Optionsleiste Begrenzungsrahmen einblenden aus. Wenn Sie ein Pfadsegment auswhlen mchten, whlen Sie das Direktauswahl-Werkzeug aus und klicken Sie auf einen der Ankerpunkte des Segments oder ziehen Sie ein Auswahlrechteck ber einen Teil des Segments.
Whlen Sie durch Ziehen eines Auswahlrechtecks Segmente aus. 2. Wenn Sie weitere Pfadkomponenten oder -segmente auswhlen mchten, whlen Sie das Pfadauswahl- oder das Direktauswahl-Werkzeug aus und whlen Sie dann bei gedrckter Umschalttaste weitere Pfade oder Segmente aus. Wenn Sie das Direktauswahl-Werkzeug ausgewhlt haben, knnen Sie den gesamten Pfad bzw. die gesamte Pfadkomponente auswhlen, indem Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf eine beliebige Stelle innerhalb des Pfads klicken. Wenn Sie das Direktauswahl-Werkzeug aktivieren mchten, whrend ein anderes Werkzeug ausgewhlt ist, positionieren Sie den Zeiger ber einem Ankerpunkt und drcken Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS).
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Ein Pfadsegment lsst sich jederzeit bearbeiten, doch das Bearbeiten von bereits vorhandenen Segmenten unterscheidet sich ein wenig vom Zeichnen der Segmente. Beachten Sie beim Bearbeiten von Segmenten die folgenden Tipps: Wenn ein Ankerpunkt zwei Segmente verbindet, werden durch das Verschieben dieses Ankerpunkts immer beide Segmente gendert. Wenn Sie mit dem Zeichenstift-Werkzeug zeichnen, knnen Sie das Direktauswahl-Werkzeug vorbergehend aktivieren, damit Sie bereits gezeichnete Segmente anpassen knnen. Drcken Sie hierzu beim Zeichnen die Strg- (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS). Wenn Sie am Anfang mit dem Zeichenstift-Werkzeug einen bergangspunkt erstellen, wird durch Ziehen des Griffpunkts die Lnge der Grifflinie auf beiden Seiten des Punkts gendert. Wenn Sie einen vorhandenen bergangspunkt mit dem Direktauswahl-Werkzeug bearbeiten, wird die Lnge der Grifflinie nur auf der Seite gendert, an der Sie die Linie ziehen.
1. Whlen Sie mit dem Direktauswahl-Werkzeug 2. Ziehen Sie das Segment an die neue Position.
Whlen Sie das Kurvensegment durch Klicken aus. Verschieben Sie es dann durch Ziehen. Wenn Sie die Form des Segments auf beiden Seiten eines ausgewhlten Ankerpunkts ndern mchten, ziehen Sie den Anker- oder Griffpunkt an eine neue Position. Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt, wenn die Bewegung auf ein Vielfaches von 45 Grad beschrnkt werden soll.
Ziehen Sie den Anker- oder Griffpunkt an eine neue Position. Hinweis: Wenn Sie in Photoshop CS6 ein Pfadsegment anpassen, werden auch die zugehrigen Segmente angepasst. Auf diese Weise knnen Pfadformen intuitiv transformiert werden. Um nur Segmente zwischen den ausgewhlten Ankerpunkten zu bearbeiten, whlen Sie hnlich wie in frheren Photoshop-Versionen in der Optionsleiste Pfadziehen beschrnken aus. Hinweis: Sie knnen auf ein Segment oder einen Ankerpunkt auch eine Transformation anwenden, z. B. Skalieren oder Drehen.
3. Drcken Sie die Rcktaste (Windows) bzw. die Rckschritttaste (Mac OS), um das ausgewhlte Segment zu lschen. Durch wiederholtes Drcken der Rcktaste bzw. Rckschritttaste wird der Rest des Pfads gelscht.
Der Zeiger ndert sich, sobald er sich genau auf dem Endpunkt befindet. 2. Klicken Sie auf den Endpunkt. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Mchten Sie einen Eckpunkt erstellen, klicken Sie mit dem Zeichenstift-Werkzeug auf die Stelle der Zeichenflche, an der das neue Segment enden soll. Wenn Sie einen Pfad verlngern, der an einem bergangspunkt endet, wird das neue Segment durch die bestehende Richtungslinie gekrmmt. Mchten Sie einen bergangspunkt erstellen, setzen Sie das Zeichenstift-Werkzeug auf die Stelle, an der das neue Kurvensegment enden soll, und ziehen Sie eine Linie.
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Durch Ankerpunkte erhalten Sie mehr Kontrolle ber einen Pfad bzw. knnen einen offenen Pfad verlngern. Es wird jedoch davon abgeraten, mehr Punkte als erforderlich hinzuzufgen. Ein Pfad mit weniger Punkten lsst sich leichter bearbeiten, anzeigen und ausdrucken. Sie knnen die Komplexitt eines Pfads reduzieren, indem Sie unntige Punkte lschen. Das Werkzeugbedienfeld enthlt drei Werkzeuge zum Hinzufgen und Lschen von Punkten: das Zeichenstift-Werkzeug hinzufgen-Werkzeug und das Ankerpunkt-lschen-Werkzeug . , das Ankerpunkt-
Das Zeichenstift-Werkzeug verwandelt sich standardmig in das Ankerpunkt-hinzufgen-Werkzeug, wenn Sie es auf einem Pfad positionieren, bzw. in das Ankerpunkt-lschen-Werkzeug, wenn Sie es auf einem Ankerpunkt positionieren. Sie mssen in der Optionsleiste Automatisch hinzufgen/lschen aktivieren, damit sich das Zeichenstift-Werkzeug automatisch in das Ankerpunkt-hinzufgen- bzw. in das Ankerpunkt-lschenWerkzeug ndert. Sie knnen mehrere Pfade gleichzeitig auswhlen und bearbeiten. Sie knnen auch beim Hinzufgen von Ankerpunkten die Form eines Pfads ndern, indem Sie dabei klicken und ziehen. Hinweis: Verwenden Sie zum Lschen von Ankerpunkten weder die Entf-Taste oder die Rcktaste noch den Befehl Bearbeiten > Ausschneiden bzw. Bearbeiten > Lschen. Mit diesen Tasten und Befehlen werden der Punkt und die Liniensegmente gelscht, die mit diesem Punkt verbunden sind.
1. Whlen Sie den Pfad aus, den Sie bearbeiten mchten. 2. Whlen Sie das Punkt-umwandeln-Werkzeug aus oder verwenden Sie den Zeichenstift und halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt. Hinweis: Wenn Sie das Punkt-umwandeln-Werkzeug aktivieren mchten, whrend das Direktauswahl-Werkzeug ausgewhlt ist, setzen Sie den Zeiger auf einen Ankerpunkt und drcken Sie die Strg- und Alt-Taste (Windows) bzw. die Befehls- und Wahltaste (Mac OS). 3. Setzen Sie das Punkt-umwandeln-Werkzeug auf den umzuwandelnden Ankerpunkt und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie einen Eckpunkt in einen bergangspunkt konvertieren mchten, ziehen Sie den Zeiger vom Eckpunkt weg, um Grifflinien anzuzeigen.
Durch Ziehen eines Griffpunkts aus einem Eckpunkt wird ein bergangspunkt erstellt Soll ein bergangspunkt in einen Eckpunkt ohne Grifflinien konvertiert werden, klicken Sie auf den bergangspunkt.
Durch Klicken auf einen bergangspunkt wird ein Eckpunkt erstellt Soll ein Eckpunkt ohne Grifflinien in einen Eckpunkt mit unabhngigen Grifflinien konvertiert werden, ziehen Sie zunchst einen Griffpunkt aus einem Eckpunkt heraus (dadurch wird dieser in einen bergangspunkt mit Grifflinien umgewandelt). Lassen Sie nur die Maustaste los (nicht jedoch die Tasten, die Sie eventuell zum Aktivieren des Ankerpunkt-konvertieren-Werkzeugs gedrckt haben) und ziehen Sie einen der Griffpunkte an die gewnschte Stelle. Soll ein bergangspunkt in einen Eckpunkt mit unabhngigen Grifflinien umgewandelt werden, ziehen Sie einen der Griffpunkte an die gewnschte Stelle auf der Zeichenflche.
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Sie knnen eine Pfadkomponente (einschlielich einer Form auf einer Formebene) an einer beliebigen Stelle im Bild neu positionieren. Auerdem knnen Sie Komponenten innerhalb eines Bildes oder zwischen zwei Photoshop-Bildern kopieren. Mit dem Pfadauswahl-Werkzeug knnen Sie berlappende Komponenten zu einer einzigen Komponente zusammenfgen. Alle Vektorobjekte, die durch einen gespeicherten Pfad, einen Arbeitspfad oder eine Vektormaske beschrieben werden, knnen verschoben, umgeformt, kopiert oder gelscht werden. Auerdem knnen Sie mit den Befehlen Kopieren und Einfgen Vektorobjekte in einem Photoshop-Bild und einem Bild in einer anderen Anwendung, z. B. Adobe Illustrator, duplizieren.
2. Whlen Sie in CS6 in der Optionsleiste aus dem Dropdown-Men Pfadvorgnge (bzw. in CS5 aus der Optionsleiste) eine Formbereichoption aus: Fgt den Pfadbereich berlappenden Pfadbereichen Formen kombinieren (CS6) bzw. Dem Formbereich hinzufgen (CS5) hinzu. Vom Formbereich subtrahieren Schnittmenge von Formbereichen Pfadbereiche. Entfernt den Pfadbereich aus berlappenden Pfadbereichen. Begrenzt den Bereich auf die Schnittmenge des ausgewhlten Pfads und der berlappenden
Ziehen eines Pfads an eine neue Position Hinweis: Wenn Sie einen Pfad so ziehen, dass der Verschiebungszeiger sich ber einem anderen geffneten Bild befindet, wird der Pfad in dieses Bild kopiert.
Wenn Sie einen Pfad kopieren mchten, ohne ihn umzubenennen, ziehen Sie im Pfadebedienfeld den Namen des Pfads auf die Schaltflche Neuer Pfad am unteren Bedienfeldrand. Wenn Sie einen Pfad kopieren und umbenennen mchten, ziehen Sie ihn im Pfadebedienfeld bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf die Schaltflche Neuer Pfad am unteren Bedienfeldrand. Sie knnen den zu kopierenden Pfad auch auswhlen und aus dem Men des Pfadebedienfelds die Option Pfad duplizieren whlen. Geben Sie im Dialogfeld Pfad duplizieren einen neuen Namen fr den Pfad ein und klicken Sie auf OK. Wenn Sie einen Pfad oder eine Pfadkomponente in einen anderen Pfad kopieren mchten, whlen Sie den gewnschten Pfad bzw. die
Pfadkomponente aus und whlen Sie Bearbeiten > Kopieren. Whlen Sie dann den Zielpfad aus und whlen Sie Bearbeiten > Einfgen.
3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um die Pfadkomponente zu kopieren: Ziehen Sie die Pfadkomponente aus dem Quellbild in das Zielbild. Die Komponente wird in den aktiven Pfad im Pfadebedienfeld kopiert. Whlen Sie im Quellbild im Pfadebedienfeld den Pfadnamen und dann Bearbeiten > Kopieren, um den Pfad zu kopieren. Whlen Sie im Zielbild Bearbeiten > Einfgen. Auf diese Weise knnen Sie auch Pfade in demselben Bild zusammenfgen. Wenn Sie die Pfadkomponente in das Zielbild einfgen mchten, whlen Sie sie im Quellbild aus und whlen Sie Bearbeiten > Kopieren. Whlen Sie im Zielbild Bearbeiten > Einfgen.
Ausrichtungsoptionen A. Obere Kanten verteilen B. Um vertikale Mittelachse verteilen C. Untere Kanten verteilen D. Linke Kanten verteilen E. Um horizontale Mittelachse verteilen F. Rechte Kanten verteilen Um Komponenten zu verteilen, whlen Sie mindestens drei Komponenten aus, die verteilt werden sollen. Whlen Sie dann in CS6 in der Optionsleiste aus dem Dropdown-Men Pfadanordnung (bzw. in CS5 aus der Optionsleiste) eine Verteilungsoption.
Verteilungsoptionen A. Obere Kanten verteilen B. Um vertikale Mittelachse verteilen C. Untere Kanten verteilen D. Linke Kanten verteilen E. Um horizontale Mittelachse verteilen F. Rechte Kanten verteilen
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Ein Pfad, den Sie mit dem Zeichenstift erstellen, wird erst dann Teil des Bildes, wenn Sie den Pfad oder die Pfadkontur mit einer Farbe fllen. Mit dem Befehl Pfadflche fllen knnen Sie einen Pfad mit einer bestimmten Farbe, einem Bildstatus, einem Muster oder einer Fllebene fllen.
Ausgewhlter Pfad (links), gefllter Pfad (rechts) Wichtig: Beim Fllen eines Pfads mit einer Farbe werden die Farbwerte in der aktiven Ebene angezeigt. Achten Sie vor dem Durchfhren der nachfolgenden Schritte darauf, dass eine Standard- oder eine Hintergrundebene aktiv ist. (Sie knnen einen Pfad nicht fllen, wenn eine Masken-, Text-, Fll-, Einstellungs- oder Smartobjektebene aktiv ist.)
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Mit dem Befehl Pfadkontur fllen knnen Sie die Pfadbegrenzung mit Farbe fllen. Dieser Befehl ermglicht es Ihnen, mit den aktuellen Einstellungen fr die Malwerkzeuge einen Malstrich zu erstellen, der einem beliebigen Pfad folgt. Dieser Befehl hat nichts mit dem Ebeneneffekt Kontur zu tun, bei dem der Effekt der Malwerkzeuge nicht imitiert wird. Wichtig: Beim Fllen einer Pfadkontur mit einer Farbe werden die Farbwerte in der aktiven Ebene angezeigt. Achten Sie vor dem Durchfhren der nachfolgenden Schritte darauf, dass eine Standard- oder eine Hintergrundebene aktiv ist. (Sie knnen eine Pfadkontur nicht fllen, wenn eine Masken-, Text-, Fll-, Einstellungs- oder Smartobjektebene aktiv ist.)
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Pfade verfgen ber glatte Konturen, die Sie in przise Auswahlbegrenzungen umwandeln knnen. Sie knnen auch Auswahlbegrenzungen in
Sie knnen jeden geschlossenen Pfad als Auswahlbegrenzung definieren. Ein geschlossener Pfad kann der aktuellen Auswahl hinzugefgt, daraus subtrahiert oder mit ihr zusammengefgt werden.
Klicken Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf die Pfadminiatur im Pfadebedienfeld.
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Jede mit einem Auswahlwerkzeug erstellte Auswahl kann als Pfad definiert werden. Mit dem Befehl Arbeitspfad erstellen werden alle weichen Kanten aus der Auswahl entfernt. Auerdem knnen Sie mit diesem Befehl die Form der Auswahl entsprechend der Komplexitt des Pfads und dem im Dialogfeld Arbeitspfad erstellen gewhlten Toleranzwert ndern. 1. Erstellen Sie die Auswahl und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie am unteren Rand des Pfadebedienfelds auf die Schaltflche Arbeitspfad erstellen whlen, ohne das Dialogfeld Arbeitspfad erstellen ffnen zu mssen. , um den aktuellen Toleranzwert zu
Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) am unteren Rand des Pfadebedienfelds auf die Schaltflche Arbeitspfad erstellen.
Whlen Sie aus dem Men des Pfadebedienfelds die Option Arbeitspfad erstellen. 2. Geben Sie im Dialogfeld Arbeitspfad erstellen unter Toleranz einen Wert ein oder verwenden Sie den Standardwert. Toleranzwerte knnen zwischen 0,5 und 10 Pixel liegen. Mit diesen Werten wird bestimmt, wie der Befehl Arbeitspfad erstellen auf leichte nderungen der Auswahlform reagiert. Je hher der Toleranzwert ist, desto weniger Ankerpunkte werden zum Zeichnen des Pfads verwendet und desto glatter ist der Pfad. Wenn der Pfad als Beschneidungspfad verwendet wird und beim Drucken des Bildes Probleme auftreten, verwenden Sie einen hheren Toleranzwert. (Siehe Drucken von Beschneidungspfaden.) 3. Klicken Sie auf OK. Der Pfad wird unten im Pfadebedienfeld angezeigt.
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Mit dem Fllwerkzeug werden aneinander grenzende Pixel gefllt, die einen hnlichen Farbwert haben wie die Pixel, auf die Sie klicken.
. 2. Whlen Sie das Fllwerkzeug Hinweis: Das Fllwerkzeug befindet sich in der gleichen Gruppe des Werkzeugbedienfelds wie das Verlauf-Werkzeug. Wenn das Fllwerkzeug nicht angezeigt wird, klicken Sie auf das Verlauf-Werkzeug und halten Sie es gedrckt, um darauf zugreifen. 3. Legen Sie fest, ob die Auswahl mit der Vordergrundfarbe oder mit einem Muster gefllt werden soll. 4. Legen Sie eine Fllmethode und die Deckkraft fr das Malen fest. (Siehe Fllmethoden.) 5. Legen Sie die Toleranz fr die Fllung fest. Mit der Toleranz wird angegeben, wie hnlich der Farbwert eines Pixels im Vergleich zum angeklickten Pixel sein muss, damit der Pixel gefllt wird. Zulssige Werte liegen zwischen 0 und 255. Bei einem niedrigen Wert werden nur die Pixel gefllt, deren Farbbereichswerte dem angeklickten Pixel sehr hnlich sind. Bei hoher Toleranz werden die Pixel innerhalb eines greren Bereichs gefllt. 6. Wenn Sie die Kanten der gefllten Auswahl gltten mchten, aktivieren Sie Gltten. 7. Aktivieren Sie die Option Benachbart, wenn nur die dem Pixel benachbarten Pixel gefllt werden sollen. Sollen alle hnlichen Pixel im Bild gefllt werden, deaktivieren Sie die Option Benachbart. 8. Wenn die Pixel anhand der zusammengefhrten Farbdaten aller sichtbaren Ebenen gefllt werden sollen, whlen Sie Alle Ebenen. 9. Klicken Sie auf den zu fllenden Bereich des Bildes. Alle festgelegten Pixel innerhalb der angegebenen Toleranz werden mit der Vordergrundfarbe bzw. dem Muster gefllt. Wenn Sie in einer Ebene arbeiten und die transparenten Bereiche nicht gefllt werden sollen, fixieren Sie die Transparenz dieser Ebene im Ebenenbedienfeld. (Siehe Fixieren von Ebenen.)
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3. Whlen Sie Bearbeiten > Flche fllen, um die Auswahl oder Ebene zu fllen. Wenn ein Pfad gefllt werden soll, whlen Sie diesen aus und whlen Sie im Men des Pfadebedienfelds den Befehl Pfadflche fllen. 4. Whlen Sie im Dialogfeld Flche fllen unter Fllen mit eine der folgenden Optionen oder whlen Sie ein eigenes Muster aus: Vordergrundfarbe, Hintergrundfarbe, Schwarz, 50 % Grau oder Wei. Fllt die Auswahl mit der gewhlten Farbe. Hinweis: Wenn Sie fr ein CMYK-Bild die Option Schwarz festlegen, fllt Photoshop alle Kanle mit 100 % Schwarz. Dies kann dazu fhren, dass mehr Druckfarbe ausgegeben werden soll, als es der Drucker zulsst. CMYK-Bilder lassen sich am besten fllen, wenn Sie Vordergrundfarbe whlen und fr diese ein entsprechendes Schwarz auswhlen. Farbe Fllt die Auswahl mit einer Farbe, die Sie im Farbwhler auswhlen. 5. Legen Sie die Fllmethode und die Deckkraft fest. (Siehe Fllmethoden.) 6. Wenn Sie in einer Ebene arbeiten und nur Bereiche mit Pixeln gefllt werden sollen, whlen Sie Transparente Bereiche schtzen. 7. Klicken Sie auf OK, um die Fllung anzuwenden. Wenn nur die Bereiche mit Pixeln mit der Vordergrundfarbe gefllt werden sollen, drcken Sie die Alt- und Umschalt- und Rcktaste
(Windows) bzw. die Wahl- und Umschalt- und Rckschritttaste (Mac OS). Auf diese Weise wird die Transparenz der Ebene beibehalten. Wenn nur Bereiche mit Pixeln mit der Hintergrundfarbe gefllt werden sollen, drcken Sie die Strg- und Umschalt- und Rcktaste (Windows) bzw. die Befehls- und Umschalt- und Rckschritttaste (Mac OS).
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Tauschbrse fr Tutorials
1. Whlen Sie den gewnschten Bereich des Bildes aus. 2. Whlen Sie Bearbeiten > Flche fllen. Drcken Sie auf der Hintergrundebene die Entf-Taste oder die Rcktaste, um mhelos auf das Dialogfeld Fllung zuzugreifen. 3. Whlen Sie im Men Verwenden eine der folgenden Optionen aus: Inhaltssensitiv Fllt die Auswahl nahtlos mit einem hnlichen benachbarten Bildinhalt. Beste Ergebnisse erzielen Sie, indem Sie eine Auswahl erstellen, die leicht in den zu duplizierenden Bereich hineinragt. (Eine schnelle Auswahl mit dem Lassowerkzeug oder Auswahlrechteck reicht oftmals aus.) Inhaltssensitive Fllungen stellen hnliche Bildinhalte auf zuflliger Basis knstlich her. Wenn Ihnen die Ergebnisse nicht gefallen, whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig und wenden Sie eine andere inhaltssensitive Fllung an. Muster Klicken Sie auf den umgekehrten Pfeil neben der Musteranzeige und whlen Sie im Popup-Bedienfeld ein Muster aus. ber das Men des Popup-Bedienfelds knnen Sie weitere Muster laden. Whlen Sie den Namen einer Bibliothek aus oder whlen Sie den Befehl Muster laden und whlen Sie den Ordner mit dem gewnschten Muster aus. (CS6) Sie knnen auch eines der fnf im Lieferumfang enthaltenen skriptbasierten Muster anwenden, um ganz leicht eine Vielzahl geometrischer Musterfllungen zu erstellen. Aktivieren Sie am unteren Rand des Dialogfelds Flche fllen die Option Skriptbasierte Muster und whlen Sie dann aus dem Popupmen Skript ein Fllmuster. Hinweis: Wenn Muster abgeblendet ist, mssen Sie zunchst eine Musterbibliothek laden, bevor Sie eine Auswahl vornehmen knnen. (Siehe Verwalten von Musterbibliotheken und Vorgaben.) Protokoll Setzt den ausgewhlten Bereich auf den Ausgangszustand oder den im Protokollbedienfeld festgelegten Schnappschuss zurck.
Inhaltssensitive Fllung A. Erstellen einer Auswahl, die leicht in den zu duplizierenden Bereich hineinragt B. Nahtloses Ersetzen der Auswahl mit inhaltssensitiver Fllung
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Die Arbeitsflche umgibt den Bildbereich. Sie knnen die Arbeitsflche mit einer bestimmten Farbe fllen, um einen Kontrast zum bearbeiteten Bild herzustellen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsflche und whlen Sie Grau, Schwarz oder Benutzerdefiniert. (Um die benutzerdefinierte Farbe festzulegen, whlen Sie Eigene Farbe auswhlen.)
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Sie knnen mit der Auswahlellipse oder dem Auswahlrechteck einen Kreis bzw. ein Quadrat zeichnen und dem Auswahlrahmen dann eine Linie (eine so genannte gefllte Kontur) hinzufgen. Durch das Fllen einer Auswahlkontur kann einem Objekt schnell und einfach ein Rahmen oder eine Umrandung hinzugefgt werden. Sie knnen jeder mit den Auswahlwerkzeugen erstellten Auswahl eine Kontur hinzufgen. 1. Klicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Schaltflche Neue Ebene , um eine neue Ebene fr den Kreis bzw. das Quadrat zu erstellen. Die Bearbeitung ist einfacher, wenn Sie den Kreis oder das Quadrat in einer separaten Ebene isolieren. 2. Whlen Sie im Werkzeugbedienfeld die Auswahlellipse oder das Auswahlrechteck aus.
3. Ziehen Sie den Zeiger im Dokumentfenster, um die Form zu erstellen. Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt, um die Form auf einen Kreis bzw. auf ein Quadrat zu beschrnken. 4. Whlen Sie Bearbeiten > Kontur fllen. 5. Geben Sie im Dialogfeld Kontur fllen einen Wert fr Breite ein und klicken Sie dann auf das Farbfeld, um den Adobe-Farbwhler zu ffnen. 6. Suchen Sie im Adobe-Farbwhler den gewnschten Farbbereich mithilfe der dreieckigen Schieberegler der Farbspektrumleiste und klicken Sie dann im Farbfeld auf die gewnschte Farbe. Die ausgewhlte Farbe wird in der oberen Hlfte des Farbfelds angezeigt. In der unteren Hlfte wird nach wie vor die ursprngliche Farbe angezeigt. Klicken Sie auf OK. 7. Whlen Sie Innen, Mitte oder Auen, um die Position der Kontur relativ zum Auswahlrahmen festzulegen. Legen Sie die anderen Einstellungen fest und klicken Sie auf OK. Die Linie wird mit den ausgewhlten Farb- und Kontureinstellungen gefllt. Verwandte Hilfethemen
Hinweis: Sie knnen das Zoom- und das Handwerkzeug zur Navigation im Vorschaubereich verwenden. Verwenden Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) zusammen mit dem Zoom-Werkzeug, um die Ansicht zu verkleinern. Die Zoomstufe wird am unteren Rand des Dialogfelds angezeigt. 6. Legen Sie die Kachelgre fest. Geben Sie die Pixelmae in die Felder Breite und Hhe ein. Klicken Sie auf die Schaltflche Bildgre verwenden, um ein Muster mit einer Kachel zu erstellen, das die Ebene ausfllt. 7. Klicken Sie auf Generieren. Sie knnen die Esc-Taste drcken, um den Generierungsvorgang abzubrechen. Im Vorschaubereich wird das generierte Muster angezeigt. Wenn Sie zwischen der generierten Vorschau und dem Originalbild wechseln mchten, whlen Sie aus der Dropdown-Liste Anzeigen die entsprechende Option. Wenn Sie die Kanten der einzelnen Kacheln anzeigen mchten, aktivieren Sie das Kontrollkstchen Musterelementkanten. Wenn Sie die Kacheln im generierten Muster voneinander abheben mchten, whlen Sie in der Dropdown-Liste Versatz eine Richtung und geben Sie in das Textfeld Strke einen Wert ein. Der Versatzbetrag wird als Prozentsatz der Musterelementabmessung in der gewhlten Richtung angegeben. Der Versatz hat keine Auswirkung auf Kacheln in gespeicherten Vorgabemustern. 8. Mit Erneut generieren generieren Sie weitere Muster mit denselben Optionen. Sie knnen auch Optionen ndern und dann auf Erneut generieren klicken. Glttung Passt die scharfen Kanten im Muster an. Erhhen Sie den Glttungswert, um Kanten zu reduzieren. Detail Gibt die Gre der Muster-Slices in der Kachel an. Je hher der Wert, desto strker werden die Originaldetails des Musters beibehalten. Bei einem niedrigeren Wert werden in der Kachel kleinere Slices verwendet. Bei einem hohen Wert dauert die Generierung der Kacheln lnger. 9. Navigieren Sie im Bereich Musterelementspeicher durch die erstellten Kacheln und whlen Sie die Kachel aus, mit der Sie die Ebene fllen oder die Sie als Vorgabemuster speichern mchten. Navigieren Sie durch die generierten Kacheln, indem Sie auf die Schaltflchen Erstes Musterelement, Vorheriges Musterelement, Nchstes Musterelement oder Letztes Musterelement klicken. Sie knnen auch die Nummer einer Mustervorschau eingeben und die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS) drcken. Wenn Sie sehen mchten, wie die Kachel als wiederholtes Muster im Vorschaubereich aussieht, stellen Sie sicher, dass das Kontrollkstchen Mustervorschau aktualisieren aktiviert ist. Wenn die Kachelvorschau sehr langsam abluft, deaktivieren Sie diese
Option, suchen Sie die gewnschte Kachel und aktivieren Sie die Option dann wieder. Wenn Sie eine Kachel und das dazugehrige Vorgabemuster lschen mchten, navigieren Sie zu der gewnschten Kachel und klicken Sie auf den Papierkorb. Wenn Sie eine Kachel als Vorgabemuster speichern mchten, navigieren Sie zu der gewnschten Kachel und klicken Sie auf die Schaltflche zum Speichern von voreingestellten Mustern. Geben Sie einen Vorgabenamen ein und klicken Sie auf OK. Wenn Sie ein Musterelement als Vorgabemuster speichern, wird nicht das ganze generierte Muster gespeichert, sondern nur ein Element.
Musterelementspeicher-Schaltflchen A. Voreingestelltes Muster speichern B. Erstes Musterelement C. Vorheriges Musterelement D. Nchstes Musterelement E. Letztes Musterelement F. Papierkorb 10. Wenn Sie mit der Mustervorschau zufrieden sind und die gewnschten Musterelemente gespeichert haben, klicken Sie auf OK, um die Ebene oder Auswahl zu fllen. Wenn Sie nur Vorgabemuster erstellen, klicken Sie auf Abbrechen, um das Dialogfeld zu schlieen, ohne die Ebene zu fllen.
Verlufe
Zuweisen einer Verlaufsfllung Verwalten von Verlaufsvorgaben Dialogfeld Verlufe bearbeiten bersicht Erstellen eines glatten Verlaufs Festlegen der Transparenz von Verlufen Erstellen eines Rauschverlaufs
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Mit dem Verlaufswerkzeug knnen Sie schrittweise bergnge zwischen mehreren Farben erstellen. Sie knnen entweder einen vorgegebenen Verlauf auswhlen oder eigene Verlufe erstellen. Hinweis: Bei Bitmaps oder Bildern mit indizierten Farben ist das Verlaufswerkzeug nicht verfgbar. 1. Wenn nur ein Teil des Bildes gefllt werden soll, whlen Sie diesen aus. Andernfalls wird die Verlaufsfllung der gesamten aktiven Ebene zugewiesen. 2. Whlen Sie das Verlaufswerkzeug . (Wenn das Werkzeug nicht sichtbar ist, klicken Sie auf das Fllwerkzeug.)
3. Whlen Sie in der breit gefcherten Verlaufsanzeige eine Fllung aus: Klicken Sie neben der Anzeige auf das Dreieck, um eine Verlaufsvorgabe auszuwhlen. Klicken Sie auf die Anzeige, um das Dialogfeld Verlufe bearbeiten anzuzeigen. Whlen Sie eine vorgegebene Verlaufsfllung oder erstellen Sie eine neue Verlaufsfllung. (Siehe Erstellen eines glatten Verlaufs.) Die Vorgabe Neutrale Dichte ist ein ntzlicher Fotofilter fr Sonnenuntergnge und andere Motive mit hohem Kontrast. 4. Whlen Sie eine Option, um festzulegen, wie der Anfangspunkt (wo die Maustaste gedrckt wird) und der Endpunkt (wo die Maustaste losgelassen wird) sich auf das Erscheinungsbild des Verlaufs auswirken soll. Linearer Verlauf Erzeugt eine in einer geraden Linie vom Ausgangs- zum Endpunkt verlaufende Schattierung.
Radialverlauf Erzeugt eine in einem kreisfrmigen Muster vom Ausgangs- zum Endpunkt verlaufende Schattierung.
Verlaufswinkel Erzeugt eine Schattierung in einer gegen den Uhrzeigersinn verlaufenden Krmmung um den Ausgangspunkt.
Reflektierter Verlauf Spiegelt den gleichen linearen Verlauf auf beiden Seiten des Startpunkts wider.
Rauteverlauf Erzeugt einen Schatten von der Mitte zu den ueren Ecken eines Rautenmusters.
5. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte durch: Legen Sie eine Fllmethode und die Deckkraft fr das Malen fest. (Siehe Fllmethoden.) Wenn die Reihenfolge der Farben in der Verlaufsfllung umgekehrt werden soll, whlen Sie Umkehren. Soll die Fllung weichere bergnge mit weniger Streifen erhalten, whlen Sie Dither. Soll die Verlaufsfllung mit einer Transparenzmaske versehen werden, whlen Sie Transparenz. (Siehe Festlegen der Transparenz von Verlufen.) 6. Positionieren Sie den Mauszeiger am gewnschten Anfangspunkt des Verlaufs und ziehen Sie ihn bis zum Endpunkt. Wenn der Linienwinkel auf ein Vielfaches von 45 Grad beschrnkt werden soll, halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt.
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Mit Verlaufsvorgaben knnen Sie schnell hufig verwendete Verlufe anwenden. Die Vorgaben knnen in der Auswahlliste fr Verlufe, im Vorgaben-Manager oder im Dialogfeld Verlufe bearbeiten verwaltet werden.
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Um das Dialogfeld Verlufe bearbeiten anzuzeigen, klicken Sie in der Optionsleiste auf die Verlaufsanzeige. (Wenn Sie den Mauszeiger ber die Verlaufsanzeige bewegen, wird die QuickInfo Klicken zum Bearbeiten des Verlaufs angezeigt.) Im Dialogfeld Verlufe bearbeiten knnen Sie die Kopie eines vorhandenen Verlaufs bearbeiten und so einen neuen Verlauf erstellen. Darber hinaus knnen Sie einem Verlauf Zwischenfarben hinzufgen und so mehr als zwei Farben miteinander mischen.
Verlufe bearbeiten, Dialogfeld A. Bedienfeldmen B. Deckkraftunterbrechungsregler C. Farbunterbrechungsregler D. ndern von Werten bzw. Lschen der ausgewhlten Deckkraft- oder Farbunterbrechungsregler E. Mittelpunkt
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3. Whlen Sie unter Vorgaben einen Verlauf aus, um den neuen Verlauf auf der Grundlage eines vorhandenen Verlaufs zu erstellen. 4. Whlen Sie aus der Dropdown-Liste Verlaufsart die Option Durchgehend. 5. Legen Sie die Anfangsfarbe des Verlaufs fest, indem Sie auf den linken Farbunterbrechungsregler klicken. Das Dreieck ber dem Symbol 6. Zum Auswhlen einer Farbe fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf den Farbunterbrechungsregler oder klicken Sie im Bereich Unterbrechungen auf das Farbfeld. Whlen Sie eine Farbe aus und klicken Sie auf OK. Whlen Sie im Bereich Unterbrechungen aus der Dropdown-Liste Farbe eine Option. Positionieren Sie den Mauszeiger auf dem Verlaufsbalken (der Zeiger wird zur Pipette) und klicken Sie, um eine Farbe aufzunehmen. Sie knnen auch durch Klicken an beliebiger Stelle im Bild eine Farbe aufnehmen. 7. Legen Sie die Endfarbe des Verlaufs fest, indem Sie auf den rechten Farbunterbrechungsregler unterhalb des Farbverlaufsbalkens klicken. Whlen Sie anschlieend eine Farbe. 8. Wenn Sie die Position des Anfangs- bzw. Endpunkts ndern mchten, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie den entsprechenden Farbunterbrechungsregler links bzw. rechts an die gewnschte Position. Klicken Sie auf den entsprechenden Farbunterbrechungsregler und geben Sie im Bereich Unterbrechungen unter Position einen Wert ein. Bei 0 % wird der Punkt am uersten linken und bei 100 % am uersten rechten Ende des Verlaufsbalkens positioniert. 9. Soll die Position des Mittelpunkts (des Punktes, an dem der Verlauf eine Mischung aus jeweils gleichen Anteilen der Anfangs- und der Endfarbe enthlt) gendert werden, ziehen Sie die Raute unterhalb des Farbverlaufsbalkens
wird schwarz und zeigt damit an, dass die Anfangsfarbe bearbeitet wird.
unter dem Verlaufsbalken nach links bzw. rechts oder klicken Sie auf die Raute und geben Sie fr Position einen Wert ein. 10. Wenn Sie einem Verlauf Zwischenfarben hinzufgen mchten, klicken Sie unter den Verlaufsbalken und definieren Sie einen weiteren Farbunterbrechungsregler. Legen Sie die Farbe fest und ndern Sie wie beim Anfangs- bzw. Endpunkt die Position und den Mittelpunkt fr die Zwischenfarbe.
11. Soll der Farbunterbrechungsregler, den Sie gerade bearbeiten, gelscht werden, klicken Sie auf Lschen oder ziehen Sie den Unterbrechungsregler so weit nach unten, bis er verschwindet. 12. Geben Sie zum Steuern der bergnge zwischen Farbstreifen im Verlauf einen Wert in das Textfeld Glttung ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewnschten Wert. 13. Geben Sie ggf. Transparenzwerte fr den Verlauf ein. 14. Geben Sie einen Namen fr den neuen Verlauf ein. 15. Soll der Verlauf als Vorgabe gespeichert werden, klicken Sie nach dem Erstellen des Verlaufs auf Neu. Hinweis: Neue Vorgaben werden in einer Voreinstellungendatei gespeichert. Wird diese Datei gelscht oder beschdigt oder werden die Vorgaben auf die Standardbibliothek zurckgesetzt, gehen die neuen Vorgaben verloren. Mchten Sie neue Vorgaben dauerhaft speichern, speichern Sie sie in einer Bibliothek.
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Jede Verlaufsfllung besitzt Einstellungen, die die Deckkraft an den verschiedenen Positionen des Verlaufs steuern. Sie knnen z. B. fr die Anfangsfarbe eine Deckkraft von 100 % festlegen und die Fllung stufenweise in eine Deckkraft von 50 % in der Endfarbe bergehen lassen. Das Karomuster in der Verlaufsvorschau zeigt die Strke der Transparenz an. 1. Erstellen Sie einen Verlauf. 2. Klicken Sie zum ndern der Anfangsdeckkraft auf den linken Deckkraftunterbrechungsregler ber dem Verlaufsbalken. Das Dreieck unter dem Symbol wird schwarz und zeigt damit an, dass die Anfangstransparenz bearbeitet wird. 3. Geben Sie im Bereich Unterbrechungen des Dialogfelds unter Deckkraft einen Wert ein oder ziehen Sie den Deckkraftregler auf den gewnschten Wert. 4. Klicken Sie zum ndern der Deckkraft des Endpunkts auf den rechten Deckkraftunterbrechungsregler ber dem Verlaufsbalken. Legen Sie anschlieend im Bereich Unterbrechungen die Deckkraft fest. 5. Zum Anpassen der Position der Anfangs- bzw. Enddeckkraft fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie den entsprechenden Deckkraftregler nach links bzw. rechts. Whlen Sie den entsprechenden Deckkraftunterbrechungsregler aus und geben Sie unter Position einen Wert ein. 6. Zum ndern der Position des Deckkraftmittelpunkts (der Punkt, an dem die Deckkraft genau zwischen der Deckkraft am Anfangs- und der Deckkraft am Endpunkt liegt) fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie die Raute ber dem Verlaufsbalken nach links bzw. rechts. Whlen Sie die Raute aus und geben Sie unter Position einen Wert ein. 7. Soll der Deckkraftunterbrechungsregler, den Sie gerade bearbeiten, gelscht werden, klicken Sie auf Lschen. 8. Wenn Sie der Maske eine Zwischendeckkraft hinzufgen mchten, klicken Sie auf eine Stelle ber dem Verlaufsbalken, um einen neuen Deckkraftunterbrechungsregler zu definieren. Diese Deckkraft knnen Sie dann wie die Anfangs- oder Enddeckkraft ndern und verschieben. Wenn eine Zwischendeckkraft entfernt werden soll, ziehen Sie das entsprechende Symbol nach oben weg. 9. Zum Erstellen einer Verlaufsvorgabe geben Sie im Textfeld Name einen Namen ein und klicken auf Neu. Damit wird eine neue Verlaufsvorgabe mit der von Ihnen festgelegten Transparenz erstellt.
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Rauschverlufe sind Verlufe, bei denen innerhalb eines festgelegten Farbbereichs die Farben nach dem Zufallsprinzip verteilt werden.
Rauschverlauf mit unterschiedlichen Einstellungen fr die bergangsschrfe. A. bergangsschrfe von 10 % B. bergangsschrfe von 50 % C. bergangsschrfe von 90 % 1. Whlen Sie das Verlaufswerkzeug .
2. Klicken Sie in der Optionsleiste auf die Verlaufsanzeige. Das Dialogfeld Verlufe bearbeiten wird geffnet. 3. Whlen Sie unter Vorgaben einen Verlauf aus, um den neuen Verlauf auf der Grundlage eines vorhandenen Verlaufs zu erstellen. 4. Whlen Sie im Popupmen Verlaufsart die Option Rauschen und legen Sie die folgenden Optionen fest: Kantenunschrfe Steuert die bergnge zwischen Farbstreifen im Verlauf. Farbmodell Wechselt zwischen den Farbkomponenten, die Sie anpassen knnen. Ziehen Sie fr jede Komponente die Regler, um den Bereich der zulssigen Werte zu definieren. Wenn Sie z. B. das HSB-Modell whlen, knnen Sie den Verlauf auf blau-grne Farbtne, eine hohe Sttigung und mittlere Helligkeit beschrnken.
Farben beschrnken Verhindert bersttigte Farben. Transparenz hinzufgen Fgt zuflligen Farben Transparenz hinzu. Zufallsparameter Erstellt anhand der oben festgelegten Einstellungen einen zuflligen Farbverlauf. Klicken Sie wiederholt auf die Schaltflche, bis Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind. 5. Um eine Verlaufsvorgabe mit den festgelegten Einstellungen zu speichern, geben Sie im Textfeld Name einen Namen ein und klicken Sie auf Neu. Verwandte Hilfethemen
Pfadebedienfeld bersicht
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Im Pfadebedienfeld (Fenster > Pfade) werden der Name und ein Miniaturbild jedes gespeicherten Pfads, der aktuelle Arbeitspfad und die aktuelle Vektormaske aufgefhrt. Durch Deaktivieren der Miniaturanzeige kann unter Umstnden die Leistungsfhigkeit erhht werden. Wenn Sie einen Pfad anzeigen mchten, mssen Sie ihn zunchst im Pfadebedienfeld auswhlen.
Pfadebedienfeld A. Gespeicherter Pfad B. Temporrer Arbeitspfad C. Vektormasken-Pfad (wird nur angezeigt, wenn die Formebene ausgewhlt ist)
Wenn Sie einen Pfad erstellen mchten, ohne ihn zu benennen, klicken Sie am unteren Rand des Pfadebedienfelds auf die Schaltflche Neuen Pfad erstellen . Wenn Sie einen Pfad erstellen und benennen mchten, darf kein Arbeitspfad ausgewhlt sein. Whlen Sie aus dem Men des Pfadebedienfelds Neuer Pfad oder klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) am unteren Bedienfeldrand auf die Schaltflche Neuer Pfad. Geben Sie im Dialogfeld Neuer Pfad einen Namen fr den Pfad ein und klicken Sie auf OK.
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2. Legen Sie werkzeugspezifische Optionen fest und zeichnen Sie den Pfad. Weitere Informationen finden Sie unter Optionen fr FormWerkzeuge und Die Zeichenstift-Werkzeuge. 3. Zeichnen Sie ggf. weitere Pfadkomponenten. Durch Klicken auf eine Werkzeugschaltflche in der Optionsleiste knnen Sie schnell zwischen den Zeichenwerkzeugen wechseln. Whlen Sie eine Pfadbereichsoption, um festzulegen, wie berlappende Pfadkomponenten behandelt werden: Fgt den neuen Bereich berlappenden Pfadbereichen hinzu. Pfadbereich erweitern
Entfernt den neuen Bereich aus dem berlappenden Pfadbereich. Beschrnkt den Pfad auf die Schnittmenge des neuen und vorhandenen Bereichs.
Schliet den berlappenden Bereich im zusammengefhrten Pfad aus. berlappende Pfadbereiche ausschlieen Halten Sie beim Zeichnen mit einem Form-Werkzeug die Umschalttaste gedrckt, um vorbergehend die Option Pfadbereich erweitern auszuwhlen. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt, um vorbergehend die Option Vom Pfadbereich subtrahieren auszuwhlen.
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Wenn Sie mit einem Zeichenstift oder Form-Werkzeug einen Arbeitspfad erstellen, wird der neue Pfad im Pfadebedienfeld als Arbeitspfad angezeigt. Da der Arbeitspfad ein temporrer Pfad ist, mssen Sie ihn speichern, damit der Pfadinhalt nicht verloren geht. Wenn Sie die Auswahl des Arbeitspfades aufheben, ohne den Pfad zu speichern, und wieder zu zeichnen beginnen, wird der vorhandene Pfad durch einen neuen Pfad ersetzt. Wenn Sie mit einem Zeichenstift oder Form-Werkzeug eine neue Formebene erstellen, wird der neue Pfad im Pfadebedienfeld als Vektormaske angezeigt. Vektormasken sind mit der bergeordneten Ebene verknpft. Daher mssen Sie diese Ebene im Ebenenbedienfeld auswhlen, um die Vektormaske im Pfadebedienfeld anzuzeigen. Sie knnen Vektormasken aus einer Ebene entfernen und in eine gerasterte Maske konvertieren. Weitere Informationen finden Sie unter Hinzufgen und Bearbeiten von Vektormasken. Mit einem Bild gespeicherte Pfade werden beim erneuten ffnen angezeigt. Unter Windows werden Pfade in den Formaten JPEG, JPEG 2000, DCS, EPS, PDF und TIFF in Photoshop untersttzt. Unter Mac OS werden Pfade in allen verfgbaren Dateiformaten untersttzt. Hinweis: Pfade in anderen als den hier aufgefhrten Formaten bleiben i. d. R. beim Transfer von Mac OS zu Windows und zurck zu Mac OS nicht erhalten.
Whlen Sie aus dem Men des Pfadebedienfelds die Option Pfad lschen. Klicken Sie am unteren Rand des Pfadebedienfelds auf den Papierkorb und klicken Sie auf Ja. Wenn Sie einen Pfad ohne weitere Besttigung lschen mchten, klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf den Papierkorb am unteren Rand des Pfadebedienfelds.
Text
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Tauschbrse fr Tutorials
Schrift 101
Andy Anderson Photoshop ist zwar primr ein Bildbearbeitungsprogramm, aber es kann auch mit Text gearbeitet werden. Infinite Skills-Autor Andy Anderson zeigt Ihnen die Grundlagen der kreativen Verwendung von Text.
Textebenen
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Wichtig: Bei Bildern in den Modi Mehrkanal, Bitmap und Indizierte Farbe werden keine Textebenen erstellt, da Ebenen von diesen Modi nicht untersttzt werden. In diesen Modi wird Text im Hintergrund als gerasterter Text angezeigt. Wenn Sie Text erstellen, wird dem Ebenenbedienfeld eine neue Textebene hinzugefgt. Sobald Sie eine Textebene erstellt haben, knnen Sie den Text bearbeiten und Ebenenbefehle darauf anwenden. Sobald Sie jedoch an einer Textebene eine nderung vornehmen, die ein Rastern der Textebene erfordert, werden die vektorbasierten Zeichenkonturen von Photoshop in Pixel konvertiert. Der gerasterte Text verfgt nicht mehr ber Vektorkonturen und kann nicht als Text bearbeitet werden. Siehe Rastern von Textebenen. Sie knnen an einer Textebene folgende nderungen vornehmen und den Text weiterhin bearbeiten: ndern der Textausrichtung Anwenden der Glttung Konvertieren von Punkttext in Absatztext und umgekehrt Erstellen eines Arbeitspfades aus Text Anwenden von Transformationsbefehlen ber das Men Bearbeiten (mit Ausnahme von Perspektivisch und Verzerren) Hinweis: Um einen Teil der Textebene transformieren zu knnen, muss die Textebene zuerst gerastert werden. Anwenden von Ebenenstilen Tastaturbefehle zum Fllen (siehe Tastaturbefehle zum Malen). Verformen von Text zu einer Vielzahl von Formen
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Text kann auf dreierlei Weise erstellt werden: an einem Punkt, innerhalb eines Absatzes und entlang einem Pfad. Punkttext ist eine horizontale oder vertikale Textzeile, die an der Stelle beginnt, an der Sie auf das Bild klicken. Durch die Eingabe von Text an einem Punkt knnen Sie Wrter in das Bild einfgen. Absatztext verwendet Grenzen zur horizontalen oder vertikalen Zeichenfluss-Steuerung. Diese Art der Eingabe eignet sich zum Erstellen einzelner oder mehrerer Abstze (z. B. fr eine Broschre).
Als Punkttext eingegebener Text (oben) und Text in einem Begrenzungsrahmen (unten) Pfadtext fliet entlang der Kante eines offenen oder geschlossenen Pfads. Wenn Sie horizontalen Text eingeben, werden Zeichen senkrecht zur Grundlinie entlang dem Pfad angezeigt. Wenn Sie vertikalen Text eingeben, werden Zeichen parallel zur Grundlinie entlang dem Pfad angezeigt. In beiden Fllen fliet der Text in die Richtung, in der dem Pfad Punkte hinzugefgt wurden. Wenn Sie mehr Text eingeben, als innerhalb einer Absatzbegrenzung oder entlang einem Pfad mglich ist, wird anstatt eines Griffes an der Ecke der Begrenzung oder eines Ankerpunktes am Ende des Pfads ein kleines Kstchen oder ein kleiner Kreis mit einem Pluszeichen (+) angezeigt. Wenn Sie mit einem Textwerkzeug auf ein Bild klicken, wird das Werkzeug in den Bearbeitungsmodus gesetzt. Wenn sich das Werkzeug im Bearbeitungsmodus befindet, knnen Sie Zeichen eingeben und bearbeiten sowie eine Reihe anderer Befehle aus den einzelnen Mens ausfhren. Bei bestimmten Vorgngen ist es jedoch erforderlich, dass Sie vorher die nderungen an der Textebene besttigen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob sich das Textwerkzeug im Bearbeitungsmodus befindet, achten Sie auf die Optionsleiste. Wenn dort die Schaltflchen Besttigen und Abbrechen angezeigt werden, befindet sich das Werkzeug im Bearbeitungsmodus.
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Wenn Sie Punkttext eingeben, wird jede Textzeile als unabhngige Zeile betrachtet. Die Lnge einer Zeile wird beim Bearbeiten angepasst, jedoch erfolgt kein Umbruch in die nchste Zeile. Der eingegebene Text wird in einer neuen Textebene angezeigt. 1. Whlen Sie das Horizontale Text-Werkzeug oder das Vertikale Text-Werkzeug .
2. Klicken Sie auf das Bild, um eine Einfgemarke fr den Text zu setzen. Die dnne Linie, die die Einfgemarke schneidet, zeigt die Grundlinie des Texts an (die imaginre Linie, auf der der Text positioniert wird). Bei vertikalem Text gibt die Grundlinie die Mittelachse der Zeichen an. 3. Whlen Sie in der Optionsleiste, dem Zeichenbedienfeld oder dem Absatzbedienfeld weitere Textoptionen aus. 4. Geben Sie die Zeichen ein. Drcken Sie zum Beginnen einer neuen Zeile die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS). Hinweis: Sie knnen Punkttext auch im Bearbeitungsmodus transformieren. Halten Sie dazu die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt. Um den Text wird ein Begrenzungsrahmen angezeigt. Mithilfe der Griffe knnen Sie den Text skalieren und neigen. Der Begrenzungsrahmen kann auch gedreht werden. 5. Fhren Sie nach der Texteingabe oder -bearbeitung einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen Drcken Sie auf der Zehnertastatur die Enter-Taste. Drcken Sie die Strg- und die Eingabetaste (Windows) bzw. die Befehlstaste und den Zeilenschalter (Mac OS). Whlen Sie aus dem Werkzeugbedienfeld ein beliebiges Werkzeug aus, klicken Sie auf das Ebenen-, Kanle-, Pfade-, Aktionen-, Protokoll- oder Stilebedienfeld oder whlen Sie einen beliebigen Menbefehl aus. .
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Wenn Sie Absatztext eingeben, werden die Textlinien durch Umbruch an die Mae des Begrenzungsrahmens angepasst. Sie knnen mehrere Abstze eingeben und eine Absatzausrichtungsoption auswhlen. Sie knnen die Gre des Begrenzungsrahmens ndern, wobei der Textfluss an das neue Rechteck angepasst wird. Der Begrenzungsrahmen
lsst sich whrend der Texteingabe oder nach dem Erstellen der Textebene anpassen. Sie knnen den Begrenzungsrahmen auch zum Drehen, Skalieren und Neigen von Text verwenden. 1. Whlen Sie das Horizontale Text-Werkzeug 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Definieren Sie durch diagonales Ziehen einen Begrenzungsrahmen fr den Text. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) gedrckt und klicken bzw. ziehen Sie, um das Dialogfeld Gre des Absatztextes zu ffnen. Geben Sie Werte fr die Breite und Hhe ein und klicken Sie auf OK. 3. Whlen Sie aus der Optionsleiste, dem Zeichenbedienfeld oder dem Absatzbedienfeld bzw. ber die Menoptionen Ebene > Text weitere Textoptionen aus. 4. Geben Sie die Zeichen ein. Drcken Sie zum Beginnen eines neuen Absatzes die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS). Wenn Sie mehr Text eingeben, als in den Begrenzungsrahmen passt, wird das berlaufsymbol angezeigt. 5. Drehen, skalieren oder neigen Sie den Begrenzungsrahmen (falls gewnscht). 6. Besttigen Sie die Textebene, indem Sie einen der folgenden Schritte durchfhren: Klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Besttigen Drcken Sie auf der Zehnertastatur die Enter-Taste. Drcken Sie die Strg- und die Eingabetaste (Windows) bzw. die Befehlstaste und den Zeilenschalter (Mac OS). Whlen Sie aus dem Werkzeugbedienfeld ein beliebiges Werkzeug aus, klicken Sie auf das Ebenen-, Kanle-, Pfade-, Aktionen-, Protokoll- oder Stilebedienfeld oder whlen Sie einen beliebigen Menbefehl aus. Der eingegebene Text wird in einer neuen Textebene angezeigt. . oder das Vertikale Text-Werkzeug .
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1. Whlen Sie ein Textwerkzeug aus und klicken Sie, um den Cursor in einer vorhandenen Textzeile oder einem Textfeld zu platzieren. 2. Whlen Sie Schrift > Platzhaltertext einfgen.
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Zeigen Sie die Griffe des Absatztext-Begrenzungsrahmens an. Whlen Sie bei aktivem Textwerkzeug die Textebene im Ebenenbedienfeld aus und klicken Sie im Bild in den Textfluss. Hinweis: Sie knnen Punkttext im Bearbeitungsmodus transformieren. Halten Sie hierzu die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS) gedrckt. Um den Text wird ein Begrenzungsrahmen angezeigt. Wenn Sie die Gre des Begrenzungsrahmens ndern mchten, positionieren Sie den Zeiger vor dem Ziehen ber einem Griff. Der Zeiger wird dadurch zu einem Doppelpfeil . Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt, um die Proportionen des Begrenzungsrahmens beizubehalten. Wenn Sie den Begrenzungsrahmen drehen mchten, positionieren Sie den Zeiger vor dem Ziehen auerhalb des Rahmens. Der Zeiger wird dadurch zu einem gebogenen Pfeil mit zwei Spitzen . Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt, um die Drehung auf 15-GradSchritte einzuschrnken. Wenn Sie den Mittelpunkt der Drehung ndern mchten, ziehen Sie den Mittelpunkt bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) an eine neue Position. Der Mittelpunkt kann auerhalb des Begrenzungsrahmens liegen. Wenn Sie den Begrenzungsrahmen neigen mchten, halten Sie beim Ziehen eines seitlichen Griffs die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt. Der Zeiger wird zu einer Pfeilspitze .
Neigen von Text mithilfe des Begrenzungsrahmens Um den Text beim ndern der Gre des Begrenzungsrahmens zu skalieren, halten Sie beim Ziehen eines Eckgriffs die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS) gedrckt. Um die Gre des Begrenzungsrahmens vom Mittelpunkt aus zu ndern, ziehen Sie einen Eckgriff bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw.
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Sie knnen Punkttext in Absatztext konvertieren, um den Zeichenfluss innerhalb eines Begrenzungsrahmens einzustellen. Sie knnen auch Absatztext in Punkttext konvertieren, um den Textfluss in den einzelnen Zeilen unabhngig von den anderen Zeilen zu gestalten. Beim Konvertieren von Absatztext in Punkttext wird am Ende jeder Textzeile (mit Ausnahme der letzten Zeile) ein Wagenrcklauf eingefgt. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Textebene aus. 2. Whlen Sie Schrift > In Punkttext konvertieren bzw. Schrift > In Absatztext konvertieren. (In CS5 finden Sie diese Befehle im Men Ebene > Schrift.) Hinweis: Beim Konvertieren von Absatztext in Punkttext werden alle Zeichen gelscht, die ber den Begrenzungsrahmen hinausgehen. Passen Sie den Begrenzungsrahmen vor dem Konvertieren so an, dass der gesamte Text sichtbar ist, damit Sie keinen Text verlieren.
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2. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Textebene aus oder klicken Sie zum automatischen Auswhlen einer Textebene in den Textfluss. 3. Positionieren Sie die Einfgemarke im Text und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Setzen Sie durch Klicken die Einfgemarke. Whlen Sie ein oder mehrere Zeichen aus, die Sie bearbeiten mchten. 4. Geben Sie den gewnschten Text ein. 5. Fhren Sie in der Optionsleiste einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf das Besttigungssymbol , um die nderungen auf die Textebene anzuwenden. oder drcken Sie die Esc-Taste.
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Typografische Anfhrungszeichen passen sich an die Kurven der Schriftart an. Typografische Anfhrungszeichen werden blicherweise zur Kennzeichnung von Zitaten oder als Apostrophe verwendet. Gerade Anfhrungszeichen werden gewhnlich als Abkrzung fr bestimmte Maeinheiten (z. B. Zoll) verwendet. 1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Text (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Text (Mac OS). 2. Aktivieren oder deaktivieren Sie unter Textoptionen die Option Typografische Anfhrungszeichen verwenden.
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Beim Gltten wird Text mit weichen Kanten erzeugt, indem die Kantenpixel teilweise gefllt werden. Dadurch werden die Kanten des Texts an den Hintergrund angeglichen.
Gltten auf Ohne (links) bzw. Stark (rechts) gesetzt Bercksichtigen Sie beim Erstellen von Text, der im Web angezeigt werden soll, dass durch Gltten die Anzahl der im Originalbild enthaltenen Farben deutlich erhht wird. Dadurch wird es schwieriger, die Anzahl der im Bild enthaltenen Farben und somit die Gre der Bilddatei zu reduzieren. Auerdem kann es vorkommen, dass durch Gltten entlang den Textkanten unerwnschte Streufarben auftreten. Wenn es darauf
ankommt, die Dateigre und die Anzahl der Farben zu reduzieren, sollten Sie u. U. trotz der unregelmigen Kanten auf das Gltten verzichten. Ziehen Sie auerdem in Erwgung, greren Text zu verwenden als beim Drucken. Grerer Text lsst sich im Webbrowser besser lesen. Darber hinaus knnen Sie freier entscheiden, ob Sie den Text gltten mchten. Hinweis: Wenn Sie das Gltten anwenden, wird Text bei kleinem Schriftgrad und niedriger Auflsung (z. B. bei der fr Webgrafiken verwendeten Auflsung) mglicherweise nicht konsistent gerendert. Um diesen Effekt zu vermindern, deaktivieren Sie im Men des Zeichenbedienfeldes die Option Gebrochene Breiten. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Textebene aus. 2. Whlen Sie in der Optionsleiste oder im Zeichenbedienfeld aus dem Men Gltten Text whlen und anschlieend im Untermen eine Option auswhlen. Ohne Wendet kein Gltten an. Scharf Text wird so scharf wie mglich dargestellt. Schrfer Text wird etwas schrfer dargestellt. Stark Text wird fetter dargestellt. Abrunden Text wird glatter dargestellt. eine Option aus. Sie knnen aber auch Ebene >
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Wenn Sie in Photoshop fr ein Dokument die Rechtschreibprfung durchfhren, werden Wrter, die nicht im anwendungseigenen Wrterbuch enthalten sind, in einem Dialogfeld angezeigt. Wenn das Wort korrekt geschrieben ist, knnen Sie es Ihrem persnlichen Wrterbuch hinzufgen, um die Schreibweise zu besttigen. Ist das Wort falsch geschrieben, knnen Sie es korrigieren. 1. Whlen Sie ggf. unten im Zeichenbedienfeld aus dem Popupmen eine Sprache aus. Photoshop verwendet das entsprechende Wrterbuch fr die Rechtschreibprfung. 2. (Optional) Blenden Sie die Textebenen ein bzw. heben Sie deren Fixierung auf. Ausgeblendete bzw. fixierte Ebenen werden von der Rechtschreibprfung ausgeschlossen. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie eine Textebene aus. Zum Prfen bestimmter Textteile whlen Sie den gewnschten Text aus. Wenn Sie ein Wort prfen mchten, setzen Sie die Einfgemarke in das entsprechende Wort. 4. Whlen Sie Bearbeiten > Rechtschreibprfung. 5. Wenn Sie eine Textebene ausgewhlt haben und die Rechtschreibprfung auf diese Ebene beschrnken mchten, deaktivieren Sie die Option Alle Ebenen prfen. 6. Wenn Photoshop unbekannte Wrter oder Fehler feststellt, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Ignorieren Die Rechtschreibprfung wird fortgesetzt, ohne dass der Text gendert wird. Alle ignorieren Ignoriert das entsprechende Wort whrend der gesamten Rechtschreibprfung. ndern Korrigiert einen Rechtschreibfehler. Vergewissern Sie sich, dass im Feld ndern in die korrekte Schreibweise angezeigt wird, und klicken Sie auf ndern. Sollte es sich beim vorgeschlagenen Wort nicht um das richtige Wort handeln, knnen Sie aus der Liste Vorschlge ein anderes Wort auswhlen oder das richtige Wort direkt in das Feld ndern in eingeben. Alle ndern Korrigiert das falsch geschriebene Wort im ganzen Dokument. Vergewissern Sie sich, dass im Feld ndern in die korrekte Schreibweise angezeigt wird. Hinzufgen Speichert das nicht erkannte Wort im Wrterbuch, damit es in Zukunft nicht mehr als Rechtschreibfehler angezeigt wird.
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Whlen Sie die Ebene aus, die den Text enthlt, den Sie suchen und ersetzen mchten. Setzen Sie die Einfgemarke an den Anfang des Texts, den Sie durchsuchen mchten. Whlen Sie eine Ebene aus, die keine Textebene ist, wenn das Dokument mehrere Textebenen enthlt und alle Ebenen durchsucht werden sollen. Hinweis: Stellen Sie sicher, dass die zu durchsuchenden Textebenen im Ebenenbedienfeld aktiviert und nicht fixiert sind. In ausgeblendeten bzw. fixierten Ebenen wird die Rechtschreibung durch den Befehl Text suchen und ersetzen nicht berprft. 2. Whlen Sie Bearbeiten > Text suchen und ersetzen. 3. Geben Sie im Feld Suchen nach den zu suchenden Text ein bzw. fgen Sie ihn durch Kopieren ein. Wenn Sie den Suchtext ndern mchten, geben Sie den gewnschten neuen Text in das Feld ndern in ein. 4. Whlen Sie mindestens eine Option aus, um die Suche einzuschrnken.
Alle Ebenen durchsuchen Es werden alle Ebenen in einem Dokument durchsucht. Diese Option ist verfgbar, wenn im Ebenenbedienfeld eine Ebene ausgewhlt ist, bei der es sich nicht um eine Textebene handelt. Vorwrts Der Text wird ab der Einfgemarke durchsucht. Deaktivieren Sie diese Option, damit der gesamte Text einer Ebene unabhngig von der Position der Einfgemarke durchsucht wird. Gro-/Kleinschreibung beachten Sucht nach Wrtern, die exakt der Gro- und Kleinschreibung des im Textfeld Suchen nach eingegebenen Texts entsprechen. Wenn die Option Gro-/Kleinschreibung beachten aktiviert ist, werden beispielsweise bei der Suche nach PrePress die Wrter Prepress oder PREPRESS nicht gefunden. Nur ganzes Wort Ignoriert den gesuchten Text, wenn dieser Bestandteil eines lngeren Wortes ist. So wird beispielsweise bei einer Suche nach wenden das Wort anwenden ignoriert. 5. Klicken Sie auf Weitersuchen, um die Suche zu starten. 6. Klicken Sie auf eine der folgenden Schaltflchen. ndern Ersetzt den Suchtext durch den Ersetzungstext. Weitersuchen sucht nach dem nchsten Vorkommen. Alle ndern Sucht und ersetzt alle Vorkommen des Suchtexts. ndern/Suchen Ersetzt den Suchtext durch den Ersetzungstext und sucht anschlieend das nchste Vorkommen.
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Photoshop verwendet zum berprfen der Silbentrennung Sprachwrterbcher. Sprachwrterbcher dienen auerdem der Rechtschreibprfung. Jedes Wrterbuch enthlt hunderttausende Wrter mit Standard-Silbentrennung. Sie knnen einem ganzen Dokument eine Sprache zuweisen oder eine Sprache auf ausgewhlten Text anwenden.
Beispiele fr die Silbentrennung in verschiedenen Sprachen A. Cactophiles (Kakteenfreunde) in amerikanischem Englisch B. Cactophiles in britischem Englisch C. Cactophiles auf Franzsisch 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie Text unter Verwendung eines bestimmten Sprachwrterbuchs eingeben mchten, whlen Sie aus dem Popupmen im unteren linken Bereich des Zeichenbedienfeldes das Wrterbuch aus. Geben Sie dann den Text ein. Wenn Sie das Wrterbuch fr einen bereits vorhandenen Text ndern mchten, whlen Sie den Text und dann aus dem Popupmen im unteren linken Bereich des Zeichenbedienfeldes das Wrterbuch aus. 2. Whlen Sie aus dem Popupmen in der unteren linken Ecke des Zeichenbedienfeldes das entsprechende Wrterbuch aus. Hinweis: Falls der ausgewhlte Text in verschiedenen Sprachen verfasst ist oder die Textebene ber mehrere Sprachen verfgt, ist das Popupmen des Zeichenbedienfeldes ausgeblendet und es wird das Wort Mehrere angezeigt.
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In Illustrator knnen Sie das Verhltnis zwischen Hhe und Breite des Textes relativ zur ursprnglichen Hhe und Breite der Zeichen festlegen. Fr nicht skalierte Zeichen betrgt der Wert 100 %. Einige Schriftartfamilien enthalten eine echte erweiterte Schriftart, die eine grere horizontale Ausdehnung als der gewhnliche Schriftschnitt aufweist. Beim Skalieren wird die Schrift verzerrt. Sie sollten daher eventuell vorhandene komprimierte oder erweiterte Schriften verwenden. 1. Whlen Sie die Zeichen oder Textobjekte aus, die Sie ndern mchten. Wenn Sie keinen Text auswhlen, wird die Skalierung auf neuen Text angewendet, den Sie eingeben. 2. Aktivieren Sie im Zeichenbedienfeld die Option Vertikale Skalierung oder Horizontale Skalierung .
Verwenden Sie zum Drehen mehrerer Zeichen in vertikalem asiatischen Text Tate-chu-yoko.
Originaltext (links) und Text ohne vertikale Drehung (rechts) 1. Whlen Sie den vertikalen Text aus, der gedreht oder dessen Drehung rckgngig gemacht werden soll. 2. Whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds den Befehl Standardmige vertikale Ausrichtung (Roman). Durch ein Hkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist. Hinweis: Doublebyte-Zeichen (Zeichen mit voller Breite, die nur in chinesischen, japanischen und koreanischen Schriftarten verfgbar sind) knnen nicht gedreht werden. Doublebyte-Zeichen im ausgewhlten Bereich werden nicht gedreht.
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Durch die Ausrichtung einer Textebene wird die Richtung der Textzeilen im Verhltnis zum Dokumentfenster (fr Punkttext) oder Begrenzungsrahmen (fr Absatztext) bestimmt. Bei einer vertikalen Textebene verlaufen die Textzeilen von oben nach unten, bei einer horizontalen Textebene von links nach rechts. Verwechseln Sie nicht die Ausrichtung einer Textebene mit der Richtung der Zeichen in einer Textzeile. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Textebene aus. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie ein Textwerkzeug aus und klicken Sie in der Optionsleiste auf die Symbolschaltflche Textausrichtung Whlen Sie unter Ebene > Text den Befehl Horizontal oder Vertikal. Whlen Sie aus dem Men des Zeichenbedienfeldes den Befehl Textausrichtung ndern aus. .
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Einige Befehle und Werkzeuge, z. B. Filtereffekte und Malwerkzeuge, sind fr Textebenen nicht verfgbar. Sie mssen den Text vor dem Anwenden des Befehls bzw. dem Einsetzen des Werkzeugs rastern. Durch Rastern wird die Textebene in eine normale Ebene konvertiert. Der Inhalt kann nicht mehr als Text bearbeitet werden. Wenn Sie Befehle oder Werkzeuge auswhlen, fr die eine gerasterte Ebene erforderlich ist, wird eine Warnmeldung angezeigt. In einigen Warnmeldungen wird eine Schaltflche OK angezeigt, auf die Sie klicken knnen, um die Ebene zu rastern. Whlen Sie die Textebene und anschlieend die Optionen Ebene > Rastern > Text aus.
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Tauschbrse fr Tutorials
Buchauszug: Create type on a path (Erstellen von Text auf einem Pfad)
Adobe Photoshop Classroom in a Book Fhren Sie den Vorgang Schritt fr Schritt aus.
Sie knnen Text eingeben, der entlang dem Rand eines mit einem Zeichenstift oder einem Form-Werkzeug erstellten Arbeitspfades fliet. Wenn Sie Text entlang einem Pfad eingeben, fliet dieser in die Richtung, in der dem Pfad Ankerpunkte hinzugefgt wurden. Das Eingeben von horizontalem Text auf Pfaden erzeugt Zeichen, die senkrecht zur Grundlinie stehen. Das Eingeben von vertikalem Text auf Pfaden erzeugt Text, der parallel zur Grundlinie ausgerichtet ist. Sie knnen auch Text innerhalb eines geschlossenen Pfads eingeben. In diesem Fall wird der Text jedoch immer horizontal ausgerichtet und Zeilenumbrche werden jeweils beim Erreichen der Pfadbegrenzung eingefgt. Wenn Sie einen Pfad verschieben oder seine Form ndern, passt sich der verknpfte Text an die neue Pfadposition bzw. -form an.
Horizontaler und vertikaler Text auf einem geschlossenen Pfad, der mit einem Form-Werkzeug erstellt wurde
2. Positionieren Sie den Zeiger so, dass sich die Grundlinie des Textwerkzeugs Klicken wird auf dem Pfad eine Einfgemarke angezeigt.
auf dem Pfad befindet und klicken Sie dann. Nach dem
Grundlinie des Textwerkzeugs (links) und Textwerkzeug mit Grundlinie auf einem Pfad (rechts) 3. Geben Sie den Text ein. Horizontaler Text wird senkrecht zur Grundlinie entlang dem Pfad eingefgt. Vertikaler Text wird parallel zur Grundlinie entlang dem Pfad eingefgt. Verwenden Sie die Option Grundlinienversatz im Zeichenbedienfeld, wenn Sie die vertikale Textausrichtung auf einem Pfad weiter beeinflussen mchten. Wenn Sie beispielsweise einen negativen Wert in das Feld Grundlinienversatz eingeben, wird der Text nach unten verschoben.
Wenn Sie Text verschieben mchten, klicken Sie auf den Text und ziehen Sie ihn entlang dem Pfad. Achten Sie hierbei darauf, dass der Text nicht ber den Pfad hinbergezogen wird. Wenn Sie Text auf die andere Pfadseite spiegeln mchten, klicken Sie auf den Text und ziehen Sie ihn ber den Pfad hinber.
Verschieben bzw. Spiegeln von Text mit dem Direktauswahl-Werkzeug bzw. dem Pfadauswahl-Werkzeug. Um Text auf die andere Seite des Pfades zu verschieben, ohne die Richtung umzukehren, verwenden Sie die Option Grundlinienversatz im Zeichenbedienfeld. Wenn Sie beispielsweise Text erstellt haben, der von links nach rechts auerhalb eines Kreises verluft, knnen Sie in das Textfeld Grundlinienversatz einen negativen Wert eingeben. Der Text verluft dann entlang der Innenseite des Kreises.
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Sie knnen Text zum Erstellen eines Spezialeffekts verformen. Diese Textverformung kann beispielsweise die Form eines Bogens oder einer Welle annehmen. Der ausgewhlte Verformungsstil ist ein Attribut der Textebene. Sie knnen jederzeit den Verformungsstil der Ebene und damit die Gesamtform der Verformung ndern. Mit Verformungsoptionen knnen Sie Ausrichtung und Perspektive des Verformungseffekts genau steuern. Hinweis: Sie knnen keine Textebenen verformen, die Faux Fett-Formatierung oder Schriftarten ohne Konturdaten enthalten (z. B. BitmapSchriften).
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Sie knnen Schriftzeichen als Vektorformen verwenden, indem Sie sie in einen Arbeitspfad konvertieren. Ein Arbeitspfad ist ein temporrer Pfad, der im Pfadebedienfeld angezeigt wird und die Kontur einer Form definiert. Wenn Sie einen Arbeitspfad aus einer Textebene erstellt haben, knnen Sie ihn wie jeden anderen Pfad speichern und bearbeiten. Zeichen auf dem Pfad knnen zwar nicht als Text bearbeitet werden, aber die ursprngliche Textebene bleibt intakt und kann bearbeitet werden. Whlen Sie eine Textebene aus und whlen Sie dann Schrift > Arbeitspfad erstellen (CS6) oder Ebene > Schrift > Arbeitspfad erstellen (CS5). Hinweis: Sie knnen Arbeitspfade nicht aus Schriftarten ohne Konturdaten erstellen (z. B. Bitmap-Schriftarten).
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Wenn Sie Text in Formen konvertieren, wird die Textebene durch eine Ebene mit einer Vektormaske ersetzt. Sie knnen die Vektormaske bearbeiten und Stile auf die Ebene anwenden, jedoch keine Zeichen in der Ebene als Text bearbeiten. Whlen Sie eine Textebene aus und whlen Sie dann Schrift > In Form umwandeln (CS6) oder Ebene > Schrift > In Form umwandeln
(CS5). Hinweis: Sie knnen Formen nicht aus Schriftarten ohne Konturdaten erstellen (z. B. Bitmap-Schriftarten).
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Mit den beiden Textmaskierungswerkzeugen knnen Sie eine Auswahl in der Form des Texts erstellen. Die Textauswahl wird in der aktiven Ebene angezeigt und kann wie jede andere Auswahl verschoben, kopiert, gefllt oder konturiert werden. 1. Whlen Sie die Ebene aus, in der die Auswahl angezeigt werden soll. Sie sollten die Textauswahlbegrenzung auf einer normalen Bildebene statt auf einer Textebene erstellen. Wenn Sie die Textauswahlbegrenzung fllen oder mit einer Kontur versehen mchten, erstellen Sie sie in einer neuen leeren Ebene. 2. Whlen Sie das Horizontale Textmaskierungswerkzeug oder das Vertikale Textmaskierungswerkzeug .
3. Whlen Sie zustzliche Textoptionen aus und geben Sie Text an einem Punkt oder in einem Begrenzungsrahmen ein. Whrend Sie den Text eingeben, wird ber der aktiven Ebene eine rote Maske angezeigt. Nach dem Klicken auf die Schaltflche Besttigen wird die Textauswahlbegrenzung im Bild in der aktiven Ebene angezeigt.
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3. Platzieren Sie das Dialogfeld Ebenenstil mglichst so, dass Sie die Ebene und den Schlagschatten sehen knnen. 4. Nehmen Sie die gewnschten Einstellungen vor. Sie knnen verschiedene Eigenschaften des Schattens ndern. Dazu zhlt der bergang zwischen dem Schatten und den darunter liegenden Ebenen (Fllmethode), die Deckkraft (in welchem Mae die darunter liegenden Ebenen durchscheinen), der Winkel fr den Lichteinfall und der Abstand vom Text oder Objekt. 5. Klicken Sie auf OK, wenn der Schlagschatten Ihren Erwartungen entspricht. Sie knnen dieselben Einstellungen fr den Schlagschatten in einer anderen Ebene verwenden, indem Sie die Schlagschattenebene im Ebenenbedienfeld bei gedrckter Alt-Taste in eine andere Ebene ziehen. Wenn Sie die Maustaste loslassen, werden die Attribute des Schlagschattens auf die Ebene angewendet.
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Wenn Sie in Ihren Text ein Bild einfgen mchten, mssen Sie zunchst im Ebenenbedienfeld eine Bildebene ber der Textebene platzieren und dann eine Schnittmaske auf die Bildebene anwenden. 1. ffnen Sie die Datei, die das im Text zu verwendende Bild enthlt. 2. Whlen Sie im Werkzeugbedienfeld das Horizontale Text-Werkzeug oder das Vertikale Text-Textwerkzeug aus.
3. Klicken Sie auf die Registerkarte Zeichen, um das Zeichenbedienfeld in den Vordergrund zu bringen. Wenn das Bedienfeld noch nicht geffnet ist, whlen Sie Fenster > Zeichen. 4. Whlen Sie im Zeichenbedienfeld die Schriftart und andere Attribute fr den Text aus. Groe Buchstaben in Fett-Formatierung eignen sich am besten. 5. Klicken Sie in das Dokumentfenster, um die Einfgemarke zu setzen, und geben Sie den gewnschten Text ein. Wenn Sie mit dem Text zufrieden sind, drcken Sie die Strg- und die Eingabetaste (Windows) bzw. die Befehlstaste und den Zeilenschalter (Mac OS). 6. Klicken Sie auf die Registerkarte Ebenen, um das Ebenenbedienfeld in den Vordergrund zu bringen. Wenn das Bedienfeld noch nicht geffnet ist, whlen Sie Fenster > Ebenen. 7. (Optional) Ist die Bildebene die Hintergrundebene, doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Bildebene, um sie von einer Hintergrundebene in eine normale Ebene umzuwandeln. Hinweis: Hintergrundebenen sind fixiert und knnen im Ebenenbedienfeld nicht verschoben werden. Zum Aufheben dieser Fixierung mssen Hintergrundebenen darum in normale Ebenen umgewandelt werden. 8. (Optional) Im Dialogfeld Neue Ebene knnen Sie einen anderen Namen fr die Ebene angeben. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld zu schlieen und die Bildebene umzuwandeln. 9. Ziehen Sie die Bildebene im Ebenenbedienfeld direkt ber die Textebene. 10. Achten Sie darauf, dass die Bildebene ausgewhlt ist, und whlen Sie Ebene > Schnittmaske erstellen. Das Bild wird im Text angezeigt. 11. Whlen Sie das Verschieben-Werkzeug aus und ziehen Sie das Bild an die gewnschte Position im Text. Soll statt des Bildes der Text verschoben werden, whlen Sie die Textebene im Ebenenbedienfeld aus und verschieben Sie dann den Text mit dem Verschieben-Werkzeug. Verwandte Hilfethemen
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2. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Textebene aus oder klicken Sie zum automatischen Auswhlen einer Textebene in den Text. 3. Positionieren Sie die Einfgemarke im Text und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie durch Ziehen ein oder mehrere Zeichen aus. Klicken Sie auf den Text und whlen Sie durch Klicken bei gedrckter Umschalttaste einen Zeichenbereich aus. Whlen Sie Auswahl > Alles auswhlen, um alle Zeichen in der Ebene auszuwhlen. Doppelklicken Sie auf ein Wort, um es auszuwhlen. Klicken Sie drei Mal auf eine Zeile, um sie auszuwhlen. Klicken Sie vier Mal auf einen Absatz, um ihn auszuwhlen. Klicken Sie fnf Mal auf eine beliebige Stelle im Textfluss, um alle Zeichen in einem Begrenzungsrahmen auszuwhlen. Wenn Sie Zeichen mit den Pfeiltasten auswhlen mchten, klicken Sie in den Text, halten Sie die Umschalttaste gedrckt und drcken Sie die Nach-rechts- oder Nach-links-Taste. Um Wrter mit den Tasten auszuwhlen, halten Sie die Umschalt- und Strg-Taste (Windows) bzw. die Umschalt- und Befehlstaste (Mac OS) gedrckt und drcken Sie die Nach-rechts- oder Nach-links-Taste. 4. Um alle Zeichen in einer Ebene auszuwhlen, ohne die Einfgemarke in den Textfluss zu setzen, whlen Sie die Textebene im Ebenenbedienfeld aus und doppelklicken Sie dann auf das Textsymbol fr die Ebene. Hinweis: Wenn Sie Zeichen in einer Textebene mit einem Textwerkzeug auswhlen und formatieren, wechselt das Werkzeug in den Bearbeitungsmodus.
Zeichenbedienfeld bersicht
Sie knnen das Zeichenbedienfeld durch Ausfhren eines der folgenden Schritte anzeigen lassen:
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Das Zeichenbedienfeld enthlt Optionen zum Formatieren von Zeichen. Einige Formatierungsoptionen sind auch in der Optionsleiste verfgbar.
Whlen Sie Fenster > Zeichen oder klicken Sie auf die Registerkarte des Zeichenbedienfelds, wenn das Bedienfeld zwar sichtbar, aber nicht aktiv ist. Whlen Sie ein Textwerkzeug aus und klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche fr das Bedienfeld .
Whlen Sie zum Festlegen einer Option im Zeichenbedienfeld rechts neben der Option einen Wert aus dem Popupmen. Bei Optionen mit numerischen Werten knnen Sie zum Einstellen des Wertes auch die Nach-oben- und Nach-unten-Pfeile verwenden oder den Wert direkt im Textfeld bearbeiten. Wenn Sie einen Wert direkt bearbeiten, drcken Sie die Eingabetaste bzw. den Zeilenschalter, um einen Wert anzuwenden, die Umschalt- und die Eingabetaste bzw. die Umschalttaste und den Zeilenschalter, um einen Wert anzuwenden und diesen anschlieend zu markieren, oder die Tabulatortaste, um einen Wert anzuwenden und mit dem nchsten Textfeld im Bedienfeld fortzufahren.
Zeichenbedienfeld A. Schriftfamilie B. Schriftgrad C. Vertikale Skalierung D. Option zum Einstellen von Tsume E. Laufweite F. Grundlinienversatz G. Sprache H. Schriftschnitt I. Zeilenabstand J. Horizontale Skalierung K. Kerning Hinweis: Aktivieren Sie unter den Text-Voreinstellungen die Option Asiatische Textoptionen einblenden, damit die Option Tsume fr ausgewhlte Zeichen einstellen im Zeichenbedienfeld angezeigt wird. Im Men des Zeichenbedienfelds stehen Ihnen zustzliche Befehle und Optionen zur Verfgung. Wenn Sie dieses Men verwenden mchten, klicken Sie oben rechts im Bedienfeld auf das Dreieck.
Dynamische Tastaturbefehle
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Dynamische Tastaturbefehle sind Tastaturbefehle, die nur verfgbar sind, wenn Sie Punkt- oder Absatztext eingeben, wenn Text ausgewhlt ist oder wenn sich die Einfgemarke im Text befindet. Wenn die dynamischen Tastaturbefehle verfgbar sind, knnen Sie diese im Zeichenbedienfeld anzeigen. Dynamische Tastaturbefehle sind fr die Schriftoptionen Faux Fett, Faux Kursiv, Grobuchstaben, Kapitlchen, Hochgestellt, Tiefgestellt, Unterstrichen und Durchgestrichen verfgbar.
Dynamische Tastaturbefehle werden nur im Zeichenbedienfeld angezeigt, wenn Sie Punkt- oder Absatztext eingeben, wenn Text ausgewhlt ist oder wenn sich die Einfgemarke im Text befindet.
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Als Standardmaeinheit wird fr Text Punkt verwendet. Ein PostScript-Punkt entspricht 1/72 Zoll in einem 72-ppi-Bild. Sie knnen jedoch zwischen der PostScript-Definition und der traditionellen Definition der Punktgre wechseln. Die Standard-Maeinheit fr Text knnen Sie im Dialogfeld Voreinstellungen im Bereich Maeinheiten & Lineale ndern.
Wenn Sie eine andere Maeinheit verwenden mchten, geben Sie in das Textfeld Schriftgrad nach dem Wert auch die Einheit (Zoll, cm, mm, Pt, Px oder Pica) ein. Wenn Sie die Maeinheit fr Text ndern mchten, whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Maeinheiten & Lineale (Windows)
bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Maeinheiten & Lineale (Mac OS) und anschlieend eine Maeinheit aus dem Men Text aus.
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Die Farbe des eingegebenen Texts entspricht der aktuellen Vordergrundfarbe. Sie knnen die Textfarbe jedoch vor oder nach dem Eingeben des Texts ndern. Wenn Sie vorhandene Textebenen bearbeiten, knnen Sie die Farbe fr einzelne ausgewhlte Zeichen oder fr den gesamten Text in einer Ebene ndern. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Optionsleiste oder im Zeichenbedienfeld auf das Auswahlfeld Farbe und whlen Sie mit dem Adobe-Farbwhler eine Farbe aus. Verwenden Sie Tastaturbefehle fr Fllungsvorgnge. Um den Text mit der Vordergrundfarbe zu fllen, drcken Sie die Alt- und Rcktaste (Windows) bzw. die Wahl- und Rckschritttaste (Mac OS). Wenn Sie ihn mit der Hintergrundfarbe fllen mchten, drcken Sie die Strg- und Rcktaste (Windows) bzw. die Befehls- und Rckschritttaste (Mac OS). Wenn Sie der vorhandenen Farbe eine Farbe, einen Verlauf oder ein Muster hinzufgen mchten, wenden Sie einen berlagerungsebenenstil auf die Textebene an. Ein berlagerungsebenenstil kann nicht selektiv angewendet werden, da er sich auf alle Zeichen in der Textebene auswirkt. Klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf das Auswahlfeld fr die Vordergrundfarbe und whlen Sie mit dem Adobe-Farbwhler eine Farbe aus. Sie knnen auch im Farbreglerbedienfeld oder im Farbfelderbedienfeld auf eine Farbe klicken. Wenn Sie diese Methode zum ndern der Farbe einer vorhandenen Textebene anwenden, mssen Sie zunchst Zeichen in der Ebene auswhlen.
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5. Suchen Sie im Adobe-Farbwhler den gewnschten Farbbereich mithilfe der dreieckigen Schieberegler der Farbspektrumleiste und klicken Sie dann im Farbfeld auf die gewnschte Farbe. Die ausgewhlte Farbe wird im Adobe-Farbwhler in der oberen Hlfte des Farbfelds angezeigt. In der unteren Hlfte wird nach wie vor die ursprngliche Farbe angezeigt. 6. Klicken Sie auf OK. Die neue Farbe ersetzt die ursprngliche Farbe im Optionsfeld und in den ausgewhlten Zeichen. Hinweis: Die Zeichen werden erst in der neuen Farbe angezeigt, wenn Sie ihre Auswahl aufheben oder ein anderes Element auswhlen.
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Sie knnen eine Linie unter horizontalem Text oder links bzw. rechts von vertikalem Text einfgen. Auerdem knnen Sie horizontalen oder vertikalen Text durchstreichen. Die Farbe der Linie entspricht immer der Textfarbe. Whlen Sie den Text aus, den Sie unterstreichen oder durchstreichen mchten. Wenn Sie horizontalen Text unterstreichen mchten, klicken Sie im Zeichenbedienfeld auf die Schaltflche Unterstrichen
Wenn Sie eine Unterstreichung links oder rechts von vertikalem Text anwenden mchten, whlen Sie aus dem Men des Zeichenbedienfelds die Option Links unterstrichen oder Rechts unterstrichen aus. Sie knnen eine Unterstreichung links oder rechts anwenden, jedoch nicht auf beiden Seiten. Durch ein Hkchen wird angezeigt, dass eine Option aktiviert ist. Hinweis: Die Optionen Links unterstrichen und Rechts unterstrichen werden im Men des Zeichenbedienfelds nur dann angezeigt, wenn eine Textebene mit vertikalem Text ausgewhlt ist. Bei vertikalem asiatischen Text knnen Sie eine Unterstreichung auf einer der beiden Seiten der Textzeile hinzufgen. Wenn Sie horizontalen Text mit einer horizontalen Linie oder vertikalen Text mit einer vertikalen Linie durchstreichen mchten, klicken Sie im Zeichenbedienfeld auf die Schaltflche Durchgestrichen . Sie knnen auch aus dem Men des Zeichenbedienfelds die Option
Durchgestrichen auswhlen.
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Sie knnen Text als Grobuchstaben oder Kapitlchen eingeben bzw. formatieren. Wenn Sie Text als Kapitlchen formatieren, werden in Photoshop automatisch die Kapitlchen der jeweiligen Schriftart (falls verfgbar) verwendet. Wenn die Schriftart keine Kapitlchen enthlt, werden in Photoshop Faux-Kapitlchen erstellt.
Normale Grobuchstaben (oben) und Kapitlchen (unten) 1. Whlen Sie den Text aus, der gendert werden soll. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Zeichenfenster auf Grobuchstaben oder Kapitlchen .
Whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds die Option Grobuchstaben oder Kapitlchen. Durch ein Hkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist.
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Als hochgestellter bzw. tiefgestellter Text (z. B. fr Potenzzahlen bzw. Indizes ) wird Text mit geringerem Schriftgrad bezeichnet, der im Verhltnis zur Grundlinie der Schrift nach oben bzw. unten versetzt ist. Wenn die Schriftart keine hoch- oder tiefgestellten Zeichen enthlt, werden in Photoshop Faux-Versionen dieser Zeichen erstellt. 1. Whlen Sie den Text aus, der gendert werden soll. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Zeichenfenster auf Hochgestellt oder Tiefgestellt .
Whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds die Option Hochgestellt oder Tiefgestellt. Durch ein Hkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist.
Zeichenformate | CS6
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Ein Zeichenformat umfasst Attribute fr die Formatierung von Zeichen und kann auf Zeichen, einen oder sogar auf mehrere Abstze angewendet werden. Sie knnen Zeichenformate erstellen und diese spter anwenden. Whlen Sie Fenster > Zeichenformate , um das Zeichenformatebedienfeld zu ffnen. Um ein Zeichenformat anzuwenden, whlen Sie den Text oder die Textebene aus und klicken auf ein Zeichenformat. Schriftformate sind hierarchisch: Manuell angewendete Formate berschreiben angewendete Zeichenformate, die wiederum angewendete Absatzformate ersetzen. Durch diesen hierarchischen Ansatz knnen Sie die Effizienz von Formaten mit der Flexibilitt kombinieren, Ihre Designs anzupassen. Zu diesem Thema gibt es ein Video von Julieanne Kost (Absatz- und Zeichenformate in Photoshop CS6).
2. Um die Formatierungsattribute festzulegen, klicken Sie links auf eine Kategorie (z. B. Grundlegende Zeichenformate) und legen Sie die Attribute fest, die dem Format hinzugefgt werden sollen. 3. Wenn Sie alle Formatierungsattribute festgelegt haben, klicken Sie auf OK.
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Die aktuellen Zeichen- und Absatzformate knnen als Standardschriftformate gespeichert werden. Diese Standardeinstellungen werden automatisch auf neue Photoshop-Dokumente angewendet und knnen auch auf vorhandene Dokumente angewendet werden, die nicht bereits Schriftformate enthalten. Weitere Informationen finden Sie unter Absatzformate | CS6. Um die aktuellen Zeichen- und Absatzformate als Standardschriftformate zu speichern, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie Schrift > Standard-Textformate speichern. Whlen Sie im Men des Zeichen- oder Absatzformatebedienfelds die Option Standard-Textformate speichern. So wenden Sie das standardmige Zeichen- und Absatzformat auf ein Dokument an 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie Schrift > Standard-Textformate laden. Whlen Sie im Men des Zeichen- oder Absatzformatebedienfelds die Option Standard-Textformate laden. 2. Wenn Sie die Standardschriftformate in ein Dokument laden, das bereits ein vorhandenes Schriftformat enthlt, wird das Dialogfeld Absatzformat importieren angezeigt. Sie knnen whlen, ob das vorhandene Schriftformat durch das Standardschriftformat ersetzt werden soll.
Weitere Hilfethemen
Zeilen- und Zeichenabstand Bedienfelder und Mens Wissenswertes zu Ebeneneffekten und -stilen Erstellen von Text
Beitrge auf Twitter und Facebook sind nicht Gegenstand der Bedingungen von Creative Commons. Rechtliche Hinweise | Online-Datenschutzrichtlinie
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Der vertikale Abstand zwischen Textzeilen wird als Zeilenabstand bezeichnet. Bei Text mit lateinischen Buchstaben wird der Zeilenabstand von der Grundlinie einer Textzeile zur Grundlinie der darber liegenden Textzeile gemessen. Die Grundlinie ist die unsichtbare Linie, auf der die meisten Buchstaben angeordnet sind. Sie knnen innerhalb eines Absatzes mehrere Zeilenabstandswerte anwenden, jedoch wird der Zeilenabstandswert fr eine Zeile durch den jeweils hchsten Zeilenabstandswert dieser Zeile bestimmt. Hinweis: Bei asiatischen Schriftarten knnen Sie festlegen, wie der Zeilenabstand gemessen wird: entweder zwischen den Grundlinien oder zwischen den Oberkanten zweier Zeilen.
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Kerning ist ein Verfahren, mit dem der Abstand zwischen bestimmten Zeichenpaaren vergrert bzw. verkleinert wird. Laufweite ist ein Verfahren, mit dem der Abstand zwischen den Zeichen einer ausgewhlten Textstelle oder eines gesamten Textblocks gedehnt bzw. gestaucht wird. Mit metrischem oder optischem Kerning knnen Sie das Kerning eines Texts automatisch einstellen. Das metrische Kerning (auch Auto-Kerning genannt) verwendet Kerning-Paare, die in den meisten Schriftarten definiert sind. Kerning-Paare enthalten Informationen ber den Zeichenabstand bei bestimmten Buchstabenkombinationen. Hierzu gehren beispielsweise die Paare LA, P., To, Tr, Ta, Tu, Te, Ty, Wa, WA, We, Wo, Ya und Yo. Es wird standardmig metrisches Kerning verwendet, sodass bestimmte Paare beim Importieren oder Eingeben von Text automatisch unterschnitten werden. Einige Schriftarten verwenden feste Kerning-Paar-Werte. Wenn eine Schriftart jedoch nur minimales oder gar kein Kerning verwendet oder Sie in mindestens einem Wort einer Zeile zwei verschiedene Schriftarten oder Schriftgrade verwenden, knnen Sie das optische Kerning verwenden. Beim optischen Kerning werden die Abstnde zwischen benachbarten Zeichen anhand ihrer Form bestimmt.
Optionen fr Kerning und Laufweite A. Originaltext B. Text mit optischem Kerning C. Text mit manuellem Kerning zwischen W und a D. Text mit Laufweite E. Kumulatives Kerning und kumulative Laufweite Sie knnen das Kerning auch manuell anpassen. Das manuelle Kerning eignet sich besonders fr das Anpassen des Abstandes zwischen zwei Buchstaben. Laufweite und manuelles Kerning sind kumulativ, d. h., Sie knnen zuerst einzelne Buchstabenpaare anpassen und dann einen ganzen Textblock stauchen oder dehnen, ohne dadurch das relative Kerning der Buchstabenpaare zu beeinflussen. Wenn Sie zwischen zwei Buchstaben klicken, um dort die Einfgemarke zu platzieren, werden die entsprechenden Kerning-Werte in der ZeichenPalette angezeigt. hnliches gilt, wenn Sie ein Wort oder einen Textbereich auswhlen. In diesem Fall werden die Laufweitenwerte in der ZeichenPalette angezeigt. Laufweite und Kerning werden beide in 1/1000 Geviert gemessen, einer Maeinheit, die relativ zum aktuellen Schriftgrad ist. Bei einer 6-PunktSchrift entspricht 1 Geviert einer Breite von 6 Punkt, bei einer 10-Punkt-Schrift einer Breite von 10 Punkt usw. Kerning und Laufweite sind exakt proportional zum jeweiligen Schriftgrad. Hinweis: Die Werte fr Kerning und Laufweite wirken sich auch auf japanischen Text aus. In der Regel werden sie jedoch zur Aki-Ausrichtung zwischen lateinischen Zeichen verwendet.
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Mit dem Grundlinienversatz knnen Sie markierte Zeichen relativ zur Grundlinie des Umgebungstextes nach oben oder unten verschieben. Der Grundlinienversatz ist besonders ntzlich, wenn Sie Bruchzahlen von Hand setzen oder die Position von Symbolschriften verndern mchten. 1. Whlen Sie die Zeichen oder Textobjekte aus, die Sie ndern mchten. Wenn Sie keinen Text auswhlen, wird der Versatz auf neuen Text angewendet, den Sie eingeben. 2. Whlen Sie im Zeichenbedienfeld die Option Grundlinienversatz. Mit positiven Werten wird die Grundlinie der Zeichen gegenber der Grundlinie der eigentlichen Zeile nach oben verschoben, mit negativen Werten nach unten.
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Standardmig verwendet die Software gebrochene Zeichenbreiten zwischen den Zeichen. Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Zeichen unterschiedlich sein kann und manchmal nur Bruchteile eines Pixels betrgt. Gebrochene Zeichenbreiten gewhrleisten i. d. R. die besten Abstnde im Hinblick auf Erscheinungsbild und Lesbarkeit des Textes. Bei OnlineText in geringen Gren (unter 20 Punkt) knnen gebrochene Zeichenbreiten dazu fhren, dass Text ineinander luft oder zu viele zustzliche Abstnde hat, sodass das Lesen schwierig wird. Deaktivieren Sie die gebrochene Breite, wenn Sie Textabstnde in ganzen Pixeln festlegen mchten und das Ineinanderlaufen von kleinen Zeichen vermieden werden soll. Die Einstellung fr die gebrochene Zeichenbreite gilt fr alle Zeichen in einer Textebene und kann nicht fr einzelne Zeichen vorgegeben werden. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Um Zeichenabstnde fr das gesamte Dokument in ganzen Pixeln festzulegen, whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds Systemlayout. Um die gebrochenen Zeichenbreiten wieder zu aktivieren, whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds Gebrochene Breiten. Verwandte Hilfethemen
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Bei Punkttext ist jede Zeile ein eigener Absatz. Bei Absatztext kann jeder Absatz je nach den Abmessungen des Begrenzungsrahmens aus mehreren Zeilen bestehen. Sie knnen Abstze auswhlen und dann das Absatzbedienfeld verwenden, um fr einen einzelnen Absatz, mehrere Abstze oder alle Abstze einer Textebene Formatierungsoptionen festzulegen. Whlen Sie das Horizontale Text-Werkzeug oder das Vertikale Text-Werkzeug . Wenn die Formatierung auf einen einzelnen Absatz angewendet werden soll, klicken Sie in den Absatz. Wenn die Formatierung auf mehrere Abstze angewendet werden soll, treffen Sie innerhalb eines Bereichs von Abstzen eine Auswahl. Wenn die Formatierung auf alle Abstze einer Ebene angewendet werden soll, whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Textebene aus.
Absatzbedienfeld bersicht
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Mit dem Absatzbedienfeld knnen Sie das Format von Spalten und Abstzen ndern. Whlen Sie zum Anzeigen des Bedienfelds Fenster > Absatz oder klicken Sie auf die Registerkarte des Absatzbedienfelds, wenn das Bedienfeld sichtbar, aber nicht aktiv ist. Sie knnen auch ein Textwerkzeug auswhlen und in der Optionsleiste auf die Schaltflche fr das Bedienfeld klicken.
Wenn Sie im Absatzbedienfeld Optionen mit numerischen Werten einstellen mchten, knnen Sie dazu die Nach-oben- und Nach-unten-Pfeile verwenden oder den Wert direkt im Textfeld bearbeiten. Wenn Sie einen Wert direkt bearbeiten, drcken Sie die Eingabetaste bzw. den Zeilenschalter, um einen Wert anzuwenden, die Umschalt- und die Eingabetaste bzw. die Umschalttaste und den Zeilenschalter, um einen Wert anzuwenden und diesen anschlieend zu markieren, oder die Tabulatortaste, um einen Wert anzuwenden und mit dem nchsten Textfeld im Bedienfeld fortzufahren.
Absatzbedienfeld A. Ausrichtung und Abstnde B. Einzug am linken Rand C. Linker Einzug erste Zeile D. Abstand vor Absatz E. Silbentrennung F. Einzug am rechten Rand G. Abstand nach Absatz Im Men des Absatzbedienfelds stehen Ihnen zustzliche Befehle und Optionen zur Verfgung. Wenn Sie dieses Men verwenden mchten, klicken Sie oben rechts im Bedienfeld auf das Dreieck.
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Ist ein Text an beiden Seiten ausgerichtet, wird dies als Blocksatz bezeichnet. Wenn Sie einen Absatz im Blocksatz ausrichten, knnen Sie whlen, ob die letzte Zeile des Absatzes ebenfalls im Blocksatz ausgerichtet werden soll oder nicht. Die Ausrichtungseinstellungen wirken sich auf den horizontalen Abstand der Zeilen und die sthetische Wirkung von Text auf einer Seite aus. Die Ausrichtungsoptionen stehen lediglich fr Absatztext zur Verfgung und bestimmen den Wort-, Buchstaben- und Glyphenabstand. Die Ausrichtungseinstellungen gelten nur fr Zeichen des lateinischen Alphabets. Bei den Doublebyte-Zeichen in chinesischen, japanischen und koreanischen Schriftarten haben diese Einstellungen keine Auswirkung. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie eine Textebene aus, wenn sich die Formatierung auf alle in dieser Textebene enthaltenen Abstze auswirken soll. Whlen Sie die Abstze aus, auf die sich die Formatierung auswirken soll. 2. Klicken Sie im Absatzbedienfeld auf eine Blocksatzoption. Fr horizontalen Text sind die folgenden Optionen verfgbar: Blocksatz, letzte linksbndig Blocksatz gilt fr alle Zeilen auer der letzten, die links ausgerichtet wird. Blocksatz, letzte zentriert Blocksatz gilt fr alle Zeilen auer der letzten, die zentriert ausgerichtet wird. Blocksatz, letzte rechtsbndig Blocksatz gilt fr alle Zeilen auer der letzten, die rechts ausgerichtet wird. Text im Blocksatz ausrichten Blocksatz gilt fr alle Zeilen einschlielich der letzten, fr die Blocksatz erzwungen wird. Fr vertikalen Text sind die folgenden Optionen verfgbar: Blocksatz, letzte oben Blocksatz gilt fr alle Zeilen auer der letzten, die oben ausgerichtet wird. Blocksatz, letzte zentriert Blocksatz gilt fr alle Zeilen auer der letzten, die zentriert ausgerichtet wird. Blocksatz, letzte unten Blocksatz gilt fr alle Zeilen auer der letzten, die unten ausgerichtet wird. Text im Blocksatz ausrichten Blocksatz gilt fr alle Zeilen einschlielich der letzten, fr die Blocksatz erzwungen wird. Hinweis: Die Ausrichtung von Text auf Pfaden (rechts, zentriert, links bzw. Blocksatz) beginnt an der Einfgemarke und endet am Ende des Pfads.
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In Photoshop knnen Sie genau festlegen, welche Abstnde zwischen Zeichen und Wrtern eingefgt und wie die Zeichen skaliert werden sollen. Das Anpassen der Abstnde ist besonders fr Blocksatz ntzlich, obwohl Sie Abstnde auch fr Text ohne Blocksatz einstellen knnen. 1. Whlen Sie die Abstze aus, auf die sich die nderung auswirken soll, oder whlen Sie eine Textebene aus, wenn sie sich auf alle Abstze einer Textebene auswirken soll. 2. Whlen Sie im Men des Absatzbedienfelds die Option Abstnde. 3. Geben Sie entsprechende Werte fr den Wortabstand, Zeichenabstand und Glyphenabstand ein. Die fr Minimal und Maximal angegebenen Werte definieren die zulssigen Grenzwerte fr den Abstand, gelten jedoch nur fr Abstze in Blocksatz. Mit der Option Optimal wird der gewnschte Abstand fr Abstze in Blocksatz und fr andere Abstze festgelegt: Wortabstand Der Abstand zwischen Wrtern, der durch Drcken der Leertaste entsteht. Der Wortabstand kann zwischen 0 % und 1000 % liegen; bei 100 % wird zwischen Wrtern kein zustzlicher Abstand hinzugefgt. Zeichenabstand Der Abstand zwischen Zeichen einschlielich der Kerning- und Laufweitenwerte. Die Werte fr den Zeichenabstand knnen in einem Bereich von -100 % bis 500 % liegen. Bei 0 % wird der Abstand zwischen den Buchstaben nicht vergrert, bei 100 % wird eine gesamte Buchstabenabstandbreite zwischen den Buchstaben hinzugefgt. Glyphenabstand Die Breite eines Zeichens (eine Glyphe kann jedes beliebige Zeichen einer Schrift sein). Die Werte knnen in einem Bereich von 50 % bis 200 % liegen. Bei 100 % wird die Hhe der Zeichen nicht skaliert. Wort- und Zeichenabstnde werden immer auf den ganzen Absatz angewendet. Wenn Sie nur die Abstnde zwischen einigen Zeichen verndern mchten, verwenden Sie die Option Laufweite.
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Durch den Einzug wird der Abstand zwischen dem Text und dem Begrenzungsrahmen bzw. der Textzeile festgelegt. Der Einzug wirkt sich nur auf die ausgewhlten Abstze aus, sodass Sie problemlos unterschiedliche Einzge fr Abstze einstellen knnen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie eine Textebene aus, wenn sich die Formatierung auf alle in dieser Textebene enthaltenen Abstze auswirken soll. Whlen Sie die Abstze aus, auf die sich die Formatierung auswirken soll. 2. Geben Sie im Absatzbedienfeld einen Wert fr eine Einzugsoption ein: Einzug am linken Rand Rckt den Text vom linken Absatzrand ein. Bei vertikalem Text wird durch diese Option der Einzug vom oberen Absatzrand gesteuert. Einzug am rechten Rand Rckt den Text vom rechten Absatzrand ein. Bei vertikalem Text wird durch diese Option der Einzug vom unteren Absatzrand gesteuert. Einzug erste Zeile Rckt die erste Textzeile eines Absatzes ein. Bei horizontalem Text ist der Einzug der ersten Zeile relativ zum Einzug links, bei vertikalem Text relativ zum Einzug oben. Um einen hngenden Einzug fr die erste Zeile zu erstellen, geben Sie einen negativen Wert ein.
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1. Whlen Sie die Abstze aus, auf die sich die nderung auswirken soll, oder whlen Sie eine Textebene aus, wenn sie sich auf alle Abstze einer Textebene auswirken soll. Wenn Sie den Cursor nicht in einen Absatz platzieren oder keine Textebene auswhlen, wird die Einstellung auf neuen, von Ihnen erstellten Text angewendet. 2. Passen Sie im Absatzbedienfeld die Werte fr Abstand vor Absatz einfgen und Abstand nach Absatz einfgen an.
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Hngende Interpunktion bestimmt die Ausrichtung von Satzzeichen bei einem bestimmten Absatz. Wenn Hngende Interpunktion Roman aktiviert ist, werden folgende Zeichen auerhalb der Rnder angezeigt: einfache Anfhrungszeichen, doppelte Anfhrungszeichen, Apostrophe, Kommas, Punkte, Trennstriche, Geviertstriche, Halbgeviertstriche, Doppelpunkte und Semikola. Folgt auf ein Satzzeichen ein Anfhrungszeichen, werden beide Zeichen hngend ausgerichtet. Denken Sie daran, dass durch die Absatzausrichtung der Rand bestimmt wird, an dem die hngende Interpunktion angewendet wird. Bei linksbzw. rechtsbndigen Abstzen ragen die Satzzeichen ber den linken bzw. rechten Rand hinaus. Bei oben bzw. unten ausgerichteten Abstzen ragen die Satzzeichen ber den oberen bzw. unteren Rand hinaus. Bei zentrierten und im Blocksatz ausgerichteten Abstzen ragen die Satzzeichen ber beide Rnder hinaus.
Absatz ohne hngende Interpunktion (links) und Absatz mit hngender Interpunktion (rechts) 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie eine Textebene aus, wenn sich die Formatierung auf alle in dieser Textebene enthaltenen Abstze auswirken soll. Whlen Sie die Abstze aus, auf die sich die Formatierung auswirken soll. 2. Whlen Sie aus dem Men des Absatzbedienfelds den Befehl Hngende Interpunktion Roman. Durch ein Hkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist. Hinweis: Auf Doublebyte-Satzzeichen, die in chinesischen, japanischen und koreanischen Schriftarten im ausgewhlten Bereich vorkommen, wird Hngende Interpunktion Roman nicht angewendet. Verwenden Sie stattdessen entweder Burasagari Standard oder Burasagari Strong. Diese Elemente stehen nur dann zur Verfgung, wenn unter den Voreinstellungen fr Text die Option Asiatische Textoptionen einblenden ausgewhlt ist.
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Die Silbentrennungseinstellungen wirken sich auf den horizontalen Abstand der Zeilen und die sthetische Wirkung von Text auf einer Seite aus. Durch die Silbentrennungsoptionen wird bestimmt, ob Wrter getrennt werden knnen und welche Umbrche ggf. zulssig sind. 1. Wenn Sie die automatische Silbentrennung verwenden mchten, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie im Absatzbedienfeld die Option Silbentrennung aus bzw. heben Sie die Auswahl auf, um die automatische Silbentrennung zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Wenn Sie die Silbentrennung auf bestimmte Abstze anwenden mchten, whlen Sie zuerst nur die gewnschten Abstze aus. Whlen Sie zum Auswhlen eines Wrterbuchs fr die Silbentrennung unten in der Zeichen-Palette aus dem Popupmen eine Sprache aus. 2. Whlen Sie zum Festlegen von Optionen im Men des Absatzbedienfelds die Option Silbentrennung aus und legen Sie anschlieend folgende Optionen fest: Mindestwortlnge: _ Buchstaben Gibt die Mindestzeichenanzahl fr zu trennende Wrter an. Krzeste Vorsilbe: _ Buchstaben, Krzeste Nachsilbe: _ Buchstaben Gibt die Mindestzeichenanzahl am Beginn oder Ende eines Wortes an, die durch einen Trennstrich umbrochen werden darf. Wrden Sie bei diesen beiden Optionen z. B. den Wert 4 eingeben, ergbe sich bei dem Wort Automatik die Trennung Auto- matik und nicht Au- tomatik oder Automa- tik . Max. Trennstriche Legt die maximale Anzahl aufeinander folgender Zeilen fest, in denen eine Silbentrennung stattfinden darf. Trennbereich Legt fest, ab welcher Entfernung von der rechten Absatzkante keine Silbentrennung mehr stattfinden darf. Der Wert 0 bedeutet keine Einschrnkung der Silbentrennung. Diese Option gilt nur, wenn der Adobe Einzeilen-Setzer verwendet wird. Grogeschriebene Wrter trennen Deaktivieren Sie diese Option, damit Wrter in Grobuchstaben nicht getrennt werden. Hinweis: Silbentrennungseinstellungen gelten nur fr Zeichen des lateinischen Alphabets. Bei Doublebyte-Zeichen, wie chinesischen, japanischen und koreanischen Schriftarten, haben diese Einstellungen keine Auswirkungen.
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Sie knnen verhindern, dass bestimmte Wrter am Zeilenende getrennt, also umbrochen werden. Dies empfiehlt sich z. B. bei Eigennamen und Wrtern, die in getrennter Form missverstndlich sein knnen. Sie knnen auch mehrere Wrter bzw. Wortgruppen als untrennbar definieren, z. B. mehrere Initialen zusammen mit einem Nachnamen. 1. Whlen Sie die Zeichen aus, die nicht umbrochen werden sollen. 2. Whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds die Option Kein Umbruch aus. Hinweis: Wenn Sie die Option Kein Umbruch auf eine zu lange Zeichengruppe anwenden, wird der Text mglicherweise in der Mitte eines Wortes umbrochen. Bei Anwendung der Option Kein Umbruch auf mehr als eine Textzeile wird der betreffende Text nicht angezeigt.
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Satzmethoden
Das Erscheinungsbild des Textes auf Ihrer Seite basiert auf einem komplizierten Zusammenwirken von Prozessen, dem sogenannten Satz . Mit den Optionen fr Wort- und Zeichenabstnde, dem Schriftzeichenabstand und der Silbentrennung werden in Adobe-Anwendungen mgliche Zeilenumbrche ausgewertet und diejenigen gewhlt, die den festgelegten Parametern am besten entsprechen. Sie knnen zwischen zwei Satzmethoden whlen: Adobe Alle-Zeilen-Setzer und Adobe Einzeilen-Setzer. Bei beiden Methoden werden die mglichen Zeilenumbrche ausgewertet und diejenigen gewhlt, die den Silbentrennungs- und Ausrichtungsoptionen, die Sie fr einen bestimmten Absatz festgelegt haben, am besten entsprechen. Die Satzmethode wirkt sich nur auf die ausgewhlten Abstze aus, sodass Sie problemlos unterschiedliche Satzmethoden fr Abstze einstellen knnen. Alle-Zeilen-Setzer Der Alle-Zeilen-Setzer bercksichtigt fr einen Zeilenbereich ein System aus Umbruchpunkten, sodass vorangehende Zeilen im Absatz optimiert werden, um unansehnliche Umbrche im weiteren Verlauf zu vermeiden. Der Alle-Zeilen-Setzer bestimmt mgliche Umbruchpunke, wertet sie aus und verteilt nach den folgenden Prinzipien Strafpunkte: Bei links- und rechtsbndigem bzw. zentriertem Text werden Zeilen, die weiter nach rechts reichen, bevorzugt und erhalten somit einen hheren Priorittswert. Bei Text im Blocksatz hat die Gleichmigkeit von Zeichen- und Wortabstnden oberste Prioritt. Silbentrennung wird mglichst vermieden. Einzeilen-Setzer Der Einzeilen-Setzer eignet sich fr Situationen, in denen der Textsatz Zeile fr Zeile durchgefhrt werden soll. Diese Option ist sinnvoll, wenn Sie selbst bestimmen mchten, wie die einzelnen Zeilen umbrochen werden. Beim Einzeilen-Setzer werden Umbruchpunkte nach den folgenden Prinzipien bewertet: Lngere Zeilen haben Vorrang vor krzeren Zeilen. Bei Text im Blocksatz hat die Stauchung oder Dehnung von Wortabstnden Vorrang vor der Silbentrennung. Bei Text ohne Blocksatz hat die Silbentrennung Vorrang vor der Stauchung oder Dehnung von Buchstabenabstnden. Wenn Abstnde angepasst werden mssen, wird die Stauchung der Dehnung vorgezogen. Whlen Sie eine dieser Methoden im Men des Absatzbedienfelds. Soll die Methode fr alle Abstze gelten, whlen Sie zunchst das Textobjekt aus. Wenn die Methode nur fr einen Absatz gelten soll, platzieren Sie den Cursor im betreffenden Absatz.
Absatzformate | CS6
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Ein Absatzformat umfasst Attribute fr die Formatierung von Zeichen UND Abstzen und kann auf einen oder mehrere Abstze angewendet werden. Sie knnen Absatzformate erstellen und diese spter anwenden. Whlen Sie Fenster > Absatzformate , um das Absatzformatebedienfeld zu ffnen. Standardmig enthlt jedes neue Dokument ein Basisabsatzformat, das auf den Text angewendet wird, den Sie schreiben. Sie knnen dieses Format bearbeiten, aber nicht umbenennen und auch nicht lschen. Von Ihnen erstellte Formate knnen umbenannt und gelscht werden. Sie knnen auch ein anderes Standardformat auswhlen, das auf Text angewendet werden soll. Um ein Absatzformat anzuwenden, whlen Sie den Text oder die Textebene aus und klicken auf ein Absatzformat. Schriftformate sind hierarchisch: Manuell angewendete Formate berschreiben angewendete Zeichenformate, die wiederum angewendete Absatzformate ersetzen. Durch diesen hierarchischen Ansatz knnen Sie die Effizienz von Formaten mit der Flexibilitt kombinieren, Ihre Designs anzupassen. Zu diesem Thema gibt es ein Video von Julieanne Kost (Absatz- und Zeichenformate in Photoshop CS6). (Nur Creative Cloud) Sie knnen Zeichen- und Absatzformate als Standardschriftformate festlegen. Weitere Informationen finden Sie unter Festlegen von Standardschriftformaten | Nur Creative Cloud.
Doppelklicken Sie auf vorhandene Formate, um sie zu bearbeiten und den gesamten verknpften Text im aktuellen Dokument zu aktualisieren. Wenn Sie die Attribute eines Formats ndern, wird der gesamte Text, auf den das Format angewendet wurde, mit dem neuen Format aktualisiert. Um ein Absatzformat zu bearbeiten, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: 1. Doppelklicken Sie im Absatzformatebedienfeld auf das entsprechende Format. 2. Um die Formatierungsattribute festzulegen, klicken Sie links auf eine Kategorie (z. B. Grundlegende Zeichenformate) und legen Sie die Attribute fest, die dem Format hinzugefgt werden sollen. 3. Wenn Sie im Dialogfeld Formatoptionen eine Zeichenfarbe definieren, knnen Sie durch Doppelklicken auf das Flchen- oder Konturenfeld eine neue Farbe erstellen. 4. Wenn Sie alle Formatierungsattribute festgelegt haben, klicken Sie auf OK.
Weitere Hilfethemen
Zeilen- und Zeichenabstand Bearbeiten von Text Auswhlen einer Burasagari-Option Anzeigen und Einstellen von Optionen fr asiatische Schrift
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1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Text (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Text (Mac OS). 2. Whlen Sie im Abschnitt Optionen fr das Textmodul auswhlen die Option Naher Osten. 3. Klicken Sie auf OK und starten Sie Photoshop neu. 4. Whlen Sie Text > Sprachoptionen > Naher Osten.
Textrichtung
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Um Inhalt in Arabisch und Hebrisch zu erstellen, aktivieren Sie die Textrichtung Rechts nach links (RTL). RTL ist zwar die Standardrichtung fr Text, aber viele Dokumente enthalten auch von links nach rechts verlaufenden Text. Sie knnen nahtlos zwischen den beiden Richtungen umschalten. Whlen Sie die Absatzrichtung aus dem Absatzbedienfeld aus.
Absatzrichtungsauswahl (InDesign-Bedienfeld)
Ziffernarten
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Wenn Sie mit Arabisch und Hebrisch arbeiten, knnen Sie die Art der Ziffern auswhlen, die Sie verwenden mchten. Sie knnen zwischen Arabisch, Hindi und Farsi auswhlen. Standardmig werden bei arabischen Versionen von Photoshop automatisch Hindi-Ziffern ausgewhlt. In den hebrischen Versionen werden arabische Ziffern ausgewhlt. Sie knnen jedoch bei Bedarf die Ziffernarten manuell ndern: 1. Whlen Sie die Zahlen im Text aus. 2. Whlen Sie im Zeichenbedienfeld das Men Zahlen, um die entsprechende Schriftart auszuwhlen.
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Schriftarten, die traditionell benutzt wurden (z. B. AXT-Schriften), knnen weiterhin in dieser Version der Software verwendet werden. Es wird allerdings empfohlen, dass fr textbasierte Elemente neuere Open Type-Schriftarten verwendet werden. Die Option Schutz fr fehlende Glyphen(Bearbeiten > Voreinstellungen > Erweiterte Schrift) ist standardmig aktiviert. Text wird automatisch verarbeitet, wenn Glyphen in der von Ihnen verwendeten Schrift nicht verfgbar sind.
Standardschriften
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Wenn Sie eine nahstliche oder nordafrikanische Version installieren, wird die Standardschrift standardmig auf die installationsspezifische Sprache gesetzt. Wenn Sie beispielsweise die Englisch/Arabisch-Version installiert haben, wird die Standardschrift auf Adobe Arabic gesetzt. Wenn Sie die Englisch/Hebrisch-Version installiert haben, wird die Standardschrift auf Adobe Hebrew gesetzt.
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Im Arabischen wird Text durch Hinzufgen von Kashidas ausgerichtet. Kashidas werden zu arabischen Zeichen hinzugefgt, um sie zu verlngern. Leerrume werden nicht gendert. Verwenden Sie die automatische Einfgung von Kashidas, um Abstze mit arabischem Text auszurichten. Whlen Sie den Absatz und dann unten rechts im Absatzbedienfeld eine Option aus dem Popupmen Kashidas einfgen aus: Ohne, Kurz, Mittel, Lang oder Stilistisch. Hinweis: Kashidas werden nur in Abstzen mit vollstndig ausgerichteten Rahmen eingefgt. Um Kashidas auf eine Gruppe von Zeichen anzuwenden, whlen Sie die Zeichen im Dokument aus und whlen dann Schrift > Sprachoptionen > Kashidas.
Ligaturen (OpenType-Schriftarten)
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Bei einigen OpenType-Schriftarten knnen Sie Ligaturen auf Zeichenpaare auf Arabisch und Hebrisch automatisch anwenden. Ligaturen sind typographische Ersetzungen fr bestimmte Buchstabenpaare. 1. Whlen Sie Text aus. 2. Whlen Sie im Zeichenbedienfeld ber den Sprach- und Glttungsmens das Symbol fr Standard- oder bedingte Ligaturen aus. Bedingte Ligaturen bieten aufwndigere Optionen, die mehrere Schriftarten untersttzen.
Silbentrennung
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Stze, die mehr Wrter enthalten als in eine Textzeile passen, werden automatisch in die nchste Zeile umbrochen. Bedingt durch die Art der Textausrichtung entstehen beim Umbruch manchmal unntige Leerrume in der Zeile, die sthetisch nicht schn oder sogar sprachlich falsch sind. Durch Silbentrennung knnen Sie das Wort am Ende einer Zeile mit einem Bindestrich trennen. Diese Fragmentierung fhrt dazu, dass der Satz besser in die nchste Zeile umbrochen wird. Gemischter Text: Die Funktion zum Einfgen von Kashidas hat einen Einfluss darauf, wie Silbentrennung in gemischtem Text erfolgt. Wenn die Option aktiviert ist, werden Kashidas an den passenden Stellen eingefgt und in nicht-arabischem Text erfolgt keine Silbentrennung. Wenn die Kashida-Funktion deaktiviert ist, erfolgt die Silbentrennung nur fr nicht-arabischen Text.
Hebrischer Text: Silbentrennung ist erlaubt. Um die Silbentrennung zu aktivieren und Einstellungen anzupassen, whlen Sie im Absatzbedienfeld aus dem Bedienfeldmen die Option Silbentrennungseinstellungen.
Silbentrennungsoptionen (InDesign-Bedienfeld)
Diakritische Zeichen
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Im Arabischen ist ein diakritisches Zeichen eine Glyphe, die dazu dient, die Lnge eines Konsonanten oder kurze Vokale anzugeben. Diakritische Zeichen werden ber oder unter die Schriftzeichen gesetzt. Um Text besser zu formatieren oder die Lesbarkeit bestimmter Schriftarten zu verbessern, knnen Sie die vertikale oder horizontale Position von diakritischen Zeichen steuern: 1. Whlen Sie Text aus, der diakritische Zeichen enthlt 2. ndern Sie im Zeichenbedienfeld (Strg+T) die Position der diakritischen Zeichen relativ zur Schrift. Werte, die Sie ndern knnen, sind Horizontael diakritische Position anpassen und Vertikale diakritische Position anpassen.
Ausrichtungsalternativen
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Eine Schriftart kann andere Formen fr bestimmte Buchstaben, normalerweise zu Kalligraphiezwecken oder zu stilistischen Zwecken, bieten. In seltenen Fllen werden Ausrichtungsalternativen verwendet, um Abstze auszurichten, die diese Formen enthalten. Ausrichtungsalternativen knnen auf Zeichenebene aktiviert werden, jedoch nur, wenn eine Schriftart diese Funktion untersttzt. Klicken Sie am unteren Rand des Zeichenbedienfelds auf Ausrichtungsalternativen. Arabische Schriften, die Ausrichtungsalternativen enthalten, sind Adobe Arabic, Myriad Arabic und Adobe Naskh. Hebrische Schriften, die Ausrichtungsalternativen enthalten, sind Adobe Hebrew und Myriad Hebrew.
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Schriftarten
Wissenswertes zu Schriftarten Anzeigen von Schriftarten in der Vorschau Whlen einer Schriftfamilie und eines Schriftschnitts ndern der Schriftart auf mehreren Ebenen Fehlende Schriftarten und Glyphenschutz OpenType-Schriftarten Anwenden von OpenType-Funktionen
Wissenswertes zu Schriftarten
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Mit dem Begriff Schriftart wird ein vollstndiger Satz von Zeichen Buchstaben, Zahlen und Symbole mit gleicher Strke, gleicher Breite und gleichem Schriftschnitt bezeichnet. Ein Beispiel fr eine Schriftart ist Adobe Garamond Bold 10 Pt. Unter einem Schriftbild (auch Schriftfamilie oder Schriftartfamilie genannt) wird eine Sammlung von Schriftarten mit einheitlichem Erscheinungsbild verstanden, die fr eine gemeinsame Verwendung entwickelt wurden (z. B. Adobe Garamond). Ein Schriftschnitt ist eine Variante einer bestimmten Schriftart in einer Schriftfamilie. In der Regel stellt die Schrift Roman oder Plain (die Bezeichnung ist von Familie zu Familie unterschiedlich) einer Schriftfamilie die Grundschrift dar, die verschiedene Schriftschnitte enthalten kann, z. B. normal, fett, halbfett, kursiv und fettkursiv. Wenn fr eine Schriftart der gewnschte Schriftschnitt nicht verfgbar ist, knnen Sie Faux-Arten anwenden, d. h. simulierte Versionen von Fett, Kursiv, Hochgestellt, Tiefgestellt, Grobuchstaben und Kapitlchen. Schriften enthalten zahlreiche Zeichen, die nicht auf der Tastatur zu finden sind. Je nach Schriftart sind dies beispielsweise Ligaturen, Brche, Schwungschrift-Zeichen, Ornamente, Ordinalzeichen, Titelschrift- und Formatvarianten, hoch- und tiefgestellte Zeichen, Medivalziffern und so genannte kurze Zahlen. Eine Glyphe ist eine besondere Form eines Zeichens. So steht etwa der Grobuchstabe A bei bestimmten Schriftarten in verschiedenen Formen zur Verfgung, zum Beispiel als Schwungschrift und als Kapitlchen. Damit Schriftarten in Photoshop und anderen Anwendungen von Adobe Creative Suite verfgbar sind, mssen sie in folgenden Systemordnern installiert werden: Windows Windows/Fonts Mac OS Library/Fonts
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Sie knnen Proben einer Schriftart in den Mens Schriftfamilie und Schriftschnitt in der Zeichen-Palette und in anderen Bereichen der Anwendung, in der Sie Schriftarten auswhlen, anzeigen. Die unterschiedlichen Schrifttypen sind durch folgende Symbole gekennzeichnet: OpenType Type 1 TrueType Multiple Master Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus, um die Vorschaufunktion zu deaktivieren oder die Punktgre des Schriftartnamens zu ndern: (CS6) Whlen Sie Schrift > Vorschaugre fr Schrift und whlen Sie dann eine Option. (CS5) Deaktivieren Sie in den Text-Voreinstellungen entweder Schriftvorschaugre oder whlen Sie eine Option aus dem Men.
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1. Whlen Sie aus dem Men Schriftfamilie des Zeichenbedienfeldes oder der Optionsleiste eine Schriftfamilie aus. Wenn mehrere Kopien einer Schriftart auf Ihrem Computer installiert sind, folgt auf den Schriftnamen eine Abkrzung: (T1) fr Type 1-Schriftarten, (TT) fr TrueType-Schriftarten oder (OT) fr OpenType-Schriftarten.
Sowohl im Zeichenbedienfeld als auch in der Optionsleiste wird im Men Schriftfamilie eine Vorschau der zur Auswahl stehenden Schriftarten angezeigt. Sie knnen Schriftfamilien und Schriftschnitte durch Eingeben des gewnschten Namens in das Textfeld auswhlen. Whrend der Eingabe wird die erste Schriftart bzw. der erste Schriftschnitt angezeigt, die bzw. der mit diesem Buchstaben beginnt. Setzen Sie die Eingabe fort, bis der richtige Schriftart- bzw. Schriftschnittname angezeigt wird. 2. Zum Auswhlen eines Schriftschnitts fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie aus dem Men Schriftschnitt des Zeichenbedienfeldes oder der Optionsleiste einen Schriftschnitt aus. Wenn die gewhlte Schriftfamilie keinen Fett- oder Kursivschnitt enthlt, klicken Sie im Zeichenbedienfeld auf Faux Fett oder Faux Kursiv , um den jeweiligen Schriftschnitt zu simulieren. Sie knnen Faux Fett oder Faux Kursiv auch aus dem Men des Zeichenbedienfeldes auswhlen. Verwenden Sie einen dynamischen Tastaturbefehl. Dynamische Tastaturbefehle sind Tastaturbefehle, die (nur im Bearbeitungsmodus) fr Faux Fett, Faux Kursiv, Grobuchstaben, Kapitlchen, Hochgestellt, Tiefgestellt, Unterstrichen und Durchgestrichen zur Verfgung stehen. Hinweis: Auf verformten Text knnen Sie keine Faux Fett-Formatierung anwenden.
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Wenn in einem Dokument Schriftarten verwendet werden, die nicht auf dem System installiert sind, wird beim ffnen des Dokuments eine Warnmeldung angezeigt. Wenn Sie spter versuchen, Textebenen mit fehlenden Schriftarten zu bearbeiten, fordert Photoshop Sie auf, die Schrift durch eine verfgbare entsprechende Schriftart zu ersetzen. Wenn viele Ebenen fehlende Schriftarten enthalten, knnen Sie den Ersetzungsvorgang beschleunigen, indem Sie die Option Text > Alle fehlenden Schriften ersetzen whlen. (In CS5 finden Sie diesen Befehl im Men Ebene > Schrift.) Durch den Glyphenschutz werden falsche, unleserliche Zeichen vermieden, die normalerweise auftreten, wenn nach dem Auswhlen einer lateinischen Schriftart Text eingegeben wird, fr den keine lateinischen Schriftzeichen verwendet werden (z. B. japanische oder kyrillische Zeichen). Photoshop bietet standardmig Glyphenschutz, indem automatisch eine geeignete Schriftart ausgewhlt wird. Wenn Sie keinen Glyphenschutz verwenden mchten, deaktivieren Sie in den Voreinstellungen unter Text die Option Schutz fr fehlende Glyphen aktivieren.
OpenType-Schriftarten
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Bei OpenType-Schriften ist die Schriftdatei fr Windows- und Macintosh-Computer identisch, sodass Dateien ohne Schriftersetzung und
andere Textumbruchprobleme zwischen den Plattformen ausgetauscht werden knnen. OpenType-Schriften knnen Merkmale wie bedingte Ligaturen und Schwungschriften enthalten, die in derzeit erhltlichen PostScript- und TrueType-Schriften nicht verfgbar sind. OpenType-Schriftarten werden mit dem Symbol angezeigt. Beim Arbeiten mit einer OpenType-Schrift knnen Sie automatisch alternative Schriftzeichen in Ihrem Text (z. B. Ligaturen, Kapitlchen, Brche und proportionale Medivalziffern) ersetzen lassen.
Normale Schriftart (links) und OpenType-Schriftart (rechts) A. Ordinalzeichen B. Bedingte Ligaturen C. Schwungschriften OpenType-Schriften knnen erweiterte Zeichenstze und Layout-Funktionen enthalten, die eine bessere Untersttzung fr verschiedene Sprachen und eine ausgefeiltere typografische Kontrolle bieten. OpenType-Schriftarten von Adobe mit Untersttzung der mitteleuropischen Sprachen enthalten die Silbe Pro im Namen, der in den Schriftartmens von Anwendungen angezeigt wird. OpenType-Schriftarten ohne Untersttzung mitteleuropischer Sprachen sind mit Standard sowie der Erweiterung Std bezeichnet. Smtliche OpenType-Schriften knnen zustzlich zu den PostScript Type 1- und TrueType-Schriften installiert und verwendet werden. Weitere Informationen zu OpenType-Schriften finden Sie unter [Link]/go/opentype_de.
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1. Stellen Sie sicher, dass Sie beim Verwenden des Textwerkzeugs eine OpenType-Schriftart ausgewhlt haben. Wenn Sie keinen Text auswhlen, wird die Einstellung auf neuen Text angewendet, den Sie erstellen. 2. Whlen Sie im Men des Zeichenbedienfeldes aus dem Untermen OpenType eine der folgenden Optionen aus: Standardligaturen Bestimmte Zeichenkombinationen, wie fi, fl, ff, ffi und ffl, werden durch Ligaturen ersetzt.
Texteingabe mit den Optionen Standardligaturen und Bedingte Ligaturen deaktiviert und aktiviert Kontextbedingte Varianten In einigen Schriftarten vorhandene Alternativzeichen zur Erzeugung ansprechenderer Buchstabenverbindungen. Wenn Sie etwa bei der Schriftart Caflisch Script Pro die kontextbedingten Varianten aktivieren, werden die Buchstaben bl im Wort blhen miteinander verbunden, sodass sie fast so aussehen, als seien sie mit der Hand geschrieben. Bedingte Ligaturen Bestimmte Zeichenpaare, wie ct, st und ft, werden durch die entsprechende Ligatur ersetzt. Hinweis: Obgleich die Zeichen in Ligaturen scheinbar miteinander verbunden sind, lassen sie sich dennoch in vollem Umfang bearbeiten und werden bei der Rechtschreibprfung nicht als Fehler angezeigt. Schwungschrift Versieht bestimmte Buchstaben mit verlngerten Zierstrichen (erzeugt so genannte Swash-Glyphen mit bertriebenen Schnrkeln). Renaissance-Antiqua Die Ziffern werden krzer als normale Ziffern dargestellt, wobei einige der Ziffernzeichen bis unter die Textgrundlinie reichen. Formatvarianten Erzeugt stilisierte Zeichen mit einem rein sthetischen Effekt. Titelschriftvarianten Formatiert Zeichen (normalerweise alle in Grobuchstaben), die fr die Verwendung in groen Schriftgraden, wie z. B. bei berschriften, gedacht sind. Ornamente Wandelt Buchstaben in Ornamentzeichen um, die der Schriftfamilie eine persnliche Prgung geben und fr die Gestaltung von Titelseiten, als Absatzmarkierungen, als Trennzeichen fr Textblcke oder als Vignetten und Bordren verwendet werden knnen. Ordinalzeichen Bei englischen Ordnungszahlen wie z. B. 1st und 2nd werden die Buchstabenzeichen automatisch hochgestellt. Das Gleiche gilt auch fr das a bzw. o im Spanischen segunda und segundo (2 a und 2o ). Brche Formatiert automatisch Brche, d. h., Zahlen, die durch einen Schrgstrich getrennt sind (z. B. 1/2), werden in ein Bruchzeichen (z. B. ) konvertiert. In Photoshop knnen OpenType-Funktionen wie kontextbezogene Alternativen, Ligaturen und Glyphen vor dem Anwenden nicht als
Vorschau angezeigt werden. OpenType-Funktionen knnen jedoch als Vorschau angezeigt und angewandt werden, wenn Sie das Glyphenbedienfeld von Adobe Illustrator verwenden. Kopieren Sie den Text und fgen Sie ihn in Adobe Illustrator ein. Verwenden Sie dann das Glyphenbedienfeld zum Anzeigen und Anwenden von OpenType-Funktionen. Anschlieend knnen Sie den Text wieder in Photoshop einfgen. Verwandte Hilfethemen
Asiatische Schrift
Anzeigen und Einstellen von Optionen fr asiatische Schrift Verringern des Abstands um asiatische Schriftzeichen Messen des Zeilenabstands in asiatischem Text Verwenden von Tate-chu-yoko Ausrichten asiatischer Zeichen mit Mojisoroe Festlegen von linken und rechten Unterstreichungen bei asiatischer Schrift Festlegen von Attributen fr asiatische OpenType-Schriftarten Optionen fr asiatische OpenType-Schriften Auswhlen eines Mojikumi-Satzes Festlegen von Kinsoku Shori-Optionen Auswhlen einer Burasagari-Option Photoshop umfasst mehrere Optionen zum Arbeiten mit chinesischem, japanischem und koreanischem Text. Zeichen in asiatischen Schriftarten werden hufig als Doublebyte-Zeichen bezeichnet. Hinweis: Ihr Betriebssystem muss die Sprachen untersttzen, mit denen Sie arbeiten mchten. Weitere Informationen erhalten Sie vom Hersteller Ihrer Betriebssystemsoftware.
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Standardmig sind in Photoshop-Versionen, die nicht fr Chinesisch, Japanisch oder Koreanisch ausgelegt sind, die Optionen fr asiatische Schrift, die normalerweise im Zeichenbedienfeld und Absatzbedienfeld angezeigt werden, ausgeblendet. Um in diesen Photoshop-Versionen Optionen fr chinesische, japanische und koreanische Schrift anzeigen und einstellen zu knnen, mssen Sie im Dialogfeld Voreinstellungen die Option Asiatische Textoptionen einblenden aktivieren. Auerdem knnen Sie steuern, wie Schriftnamen angezeigt werden: auf Englisch oder in der eigenen Sprache. 1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Text (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Text (Mac OS). 2. Whlen Sie eine der folgenden Optionen aus: Schriftnamen in Englisch anzeigen Zeigt asiatische Schriftnamen auf Englisch an. Ostasiatisch (CS6) oder Asiatische Textoptionen einblenden (CS5) Zeigt im Zeichen- und Absatzbedienfeld Optionen fr asiatische Schrift an. Wichtig: Whlen Sie in CS6 stattdessen die Option Naher Osten fr hervorragende Ergebnisse bei anderen asiatischen Sprachen als Chinesisch, Japanisch und Koreanisch.
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Mit Tsume wird der Abstand vor und nach einem Zeichen um einen festgelegten Prozentsatz verringert. Das fhrt dazu, dass das Zeichen selbst weder gedehnt noch gestaucht wird. Stattdessen wird der Abstand zwischen dem Begrenzungsrahmen des Zeichens und dem Geviert komprimiert. Wenn Sie einem Zeichen Tsume hinzufgen, werden die Abstnde auf beiden Seiten des Zeichens um denselben Prozentsatz verringert. 1. Whlen Sie die anzupassenden Zeichen aus. 2. Geben Sie im Zeichenfenster unter Tsume fr ausgewhlte Zeichen einen Prozentwert ein oder whlen Sie einen Wert aus. Je grer der Prozentwert, desto enger der Abstand zwischen Zeichen. Bei 100 % (Maximalwert) bleibt zwischen dem Begrenzungsrahmen des Zeichens und dem Geviert kein Abstand.
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2. Whlen Sie im Men des Absatzbedienfelds eine Zeilenabstandsoption. Zeilenabstand Oberlinie zu Oberlinie Misst den Abstand zwischen Textzeilen von der Oberlinie einer Zeile zur Oberlinie der nchsten Zeile. Bei dieser Option wird die erste Zeile eines Absatzes bndig mit der Oberkante des Begrenzungsrahmens ausgerichtet. Zeilenabstand Unterlinie zu Unterlinie Misst bei horizontalem Text den Abstand zwischen den Textzeilen von Grundlinie zu Grundlinie. Bei dieser Option ergibt sich zwischen der ersten Zeile und dem Begrenzungsrahmen ein Zwischenraum. Durch ein Hkchen wird angezeigt, welche Option aktiviert ist. Hinweis: Die gewhlte Zeilenabstandsoption wirkt sich nicht auf die Gre des Abstands zwischen Zeilen aus, sondern nur auf dessen
Messung.
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Tate-chu-yoko (auch als Kumimoji oder Renmoji bezeichnet) ist ein horizontaler Textblock innerhalb vertikaler Textzeilen. Tate-chu-yoko erleichtert das Lesen von Zeichen halber Breite wie etwa Zahlen, Datumsangaben und kurzer fremdsprachiger Wrter in vertikalem Text.
Zahlen ohne Tate-chu-yoko (links), mit Tate-chu-yoko gedrehte Zahlen (rechts) 1. Whlen Sie die zu drehenden Zeichen aus. 2. Whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds den Befehl Tate-Chu-Yoko. Durch ein Hkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist. Hinweis: Sie knnen mit Tate-chu-yoko gedrehte Zeichen ebenso wie andere Zeichen bearbeiten und formatieren.
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Unter Mojisoroe versteht man die Ausrichtung asiatischer Schriftzeichen. Wenn eine Textzeile Zeichen in verschiedener Gre enthlt, knnen Sie festlegen, wie der Text relativ zum grten Zeichen der Zeile ausgerichtet werden soll: an der Oberkante, der Mitte oder der Unterkante des Gevierts (bzw. rechts, mittig oder links bei einem vertikalen Rahmen), an der Grundlinie von lateinischer Schrift oder an der Ober- oder Unterkante des ICF-Feldes (bzw. rechts oder links bei vertikalen Rahmen). ICF (Ideographic Character Space, Raum fr ideografische Zeichen) ist die durchschnittliche Hhe und Breite, mit der die ideografischen Zeichen einer Schrift entworfen wurden.
Zeichenausrichtungsoptionen A. Kleine Zeichen, unten ausgerichtet B. Kleine Zeichen, zentriert C. Kleine Zeichen, oben ausgerichtet Whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds eine Option im Untermen Zeichenausrichtung. Lateinische Grundlinie Richtet die kleinen Zeichen in einer Linie zum groen Buchstaben aus. Geviert oben/rechts, Geviert mittig oder Geviert unten/links Richtet die kleinen Zeichen in einer Linie zur angegebenen Position des Gevierts des groen Zeichens aus. In vertikalen Textrahmen wird Text durch Geviert oben/rechts an der rechten Kante des Gevierts und durch Geviert unten/links an der linken Kante des Gevierts ausgerichtet. Ideogrammschriftquadrat oben/rechts und Ideogrammschriftart unten/links Richtet die kleinen Zeichen in einer Linie am ICF-Feld aus, das durch die groen Zeichen angegeben wurde. In vertikalen Textrahmen wird Text durch Ideogrammschriftquadrat oben/rechts an der rechten Kante des ICF und durch Ideogrammschriftart unten/links an der linken Kante des ICF-Felds ausgerichtet.
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Asiatische OpenType-Schriftarten knnen einige Funktionen enthalten, die in den aktuellen PostScript- und TrueType-Schriftarten nicht verfgbar sind. Es empfiehlt sich, beliebige Schriftgewichte von KozMinPro- und KozGoPro-OpenType-Schriftarten zu verwenden. Diese Schriftarten
enthalten unter den von Adobe produzierten asiatischen Schriftarten die grte Auswahl von Glyphen. 1. Whlen Sie das Textwerkzeug aus und fhren Sie dann einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie auf einer vorhandenen Textebene die Zeichen oder Textobjekte aus, auf die die Einstellung angewendet werden soll. Klicken Sie auf das Bild, um eine neue Textebene zu erstellen. 2. Vergewissern Sie sich, dass im Zeichenbedienfeld eine asiatische OpenType-Pro-Schriftart ausgewhlt ist. 3. Whlen Sie im Men des Zeichenbedienfelds eine OpenType-Option aus. 4. Aktivieren Sie die MSIME- bzw. Kotoeri-Eingabemethode (Windows bzw. Mac OS). Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: (Windows) Whlen Sie unter Windows im Men Start die Optionen Programme > Zubehr > Systemprogramme > Zeichentabelle. (Mac OS) Whlen Sie im Popupmen Tastatur rechts in der Menleiste den Befehl Zeichenbersicht einblenden. Hinweis: (Mac OS) Wenn das Men Tastatur nicht in der Menleiste angezeigt wird, whlen Sie im Apple-Men Systemeinstellungen > Sprache & Text. Klicken Sie dann auf Eingabequellen und aktivieren Sie Tastatur- und Zeichenbersicht. 5. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: (Windows) Whlen Sie unter Zeichentabelle die Option Erweiterte Ansicht, dann im Men Gruppieren nach die Option (Keine Gruppierung) und anschlieend unter Zeichensatz die Option Unicode.
(Mac OS) Whlen Sie im Kotoeri-Zeichenbedienfeld im Men Ansicht die Option Glyphe.
Kotoeri-Zeichenbedienfeld A. Men Ansicht B. Men Schriftart C. Zeicheninformationen D. Schaltflche Mit Schriftart einfgen 6. Whlen Sie aus dem Men Schriftart eine asiatische OpenType-Schriftart aus. 7. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch:
(Windows) Whlen Sie das zu verwendende Zeichen, klicken Sie auf Auswahl und dann auf Kopieren und fgen Sie das Zeichen anschlieend in Photoshop ein. (Mac OS) Doppelklicken Sie auf das zu verwendende Zeichen, um es in das Dokument einzufgen.
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Japanisch Traditionell Ersetzt die Standardglyphe durch die entsprechende Glyphe der Variante Traditionell. Proportionale Metrik Ersetzt Glyphen mit halber und voller Breite durch proportionale Glyphen. Kana Ersetzt beim horizontalen Layout die Standard-Kana-Glyphen durch die fr das horizontale Layout optimierten Kana-Glyphen. Der Unterschied ist aber hufig nur uerst gering. Lateinische Kursivschrift Ersetzt die proportionalen Standardglyphen durch kursive Glyphen. Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden von OpenType-Funktionen.
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Durch Mojikumi werden im japanischen Schriftsatz die Abstnde von japanischen Zeichen, lateinischen Zeichen, Satzzeichen, Sonderzeichen, Zeilenanfang, Zeilenende und Ziffern bestimmt. Photoshop umfasst mehrere vordefinierte Mojikumi-Stze, die auf dem Japanese Industrial Standard (JIS) X 4051-1995 basieren. Whlen Sie im Absatzbedienfeld im Popupmen Mojikumi eine Option: Ohne Deaktiviert die Verwendung von Mojikumi. Mojikumi Set 1 Verwendet fr die Interpunktion Abstnde mit halber Breite. Mojikumi Set 2 Verwendet fr die meisten Zeichen auer dem letzten Zeichen in der Zeile Abstnde mit voller Breite.
Mojikumi Set 1 und Mojikumi Set 2 Mojikumi Set 3 Verwendet fr die meisten Zeichen einschlielich des letzten Zeichens in der Zeile Abstnde mit voller Breite. Mojikumi Set 4 Verwendet fr alle Zeichen Abstnde mit voller Breite.
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Kinsoku Shori dient zur Bestimmung von Zeilenumbrchen bei japanischem Text. Zeichen, die nicht am Anfang oder Ende einer Zeile stehen drfen, werden als Kinsoku-Zeichen bezeichnet. Photoshop umfasst schwache und maximale Kinsoku-Stze, die auf dem Japanese Industrial Standard (JIS) X 4051-1995 basieren. Schwache Kinsoku-Stze enthalten keine langen Vokalsymbole und keine kleinen Hiragana-Zeichen.
Satz JIS Maximum Zeichen, mit denen keine Zeile beginnen darf
Push Out First Verschiebt Zeichen in die nchste Zeile, damit keine unzulssigen Zeichen am Ende oder Anfang einer Zeile stehen. Push Out Only Verschiebt Zeichen stets in die nchste Zeile, damit keine unzulssigen Zeichen am Ende oder Anfang einer Zeile stehen. Es wird nicht versucht, Zeichen in die vorherige Zeile zu verschieben. Durch ein Hkchen wird angezeigt, welche Methode aktiviert ist.
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Burasagari bewirkt, dass Einzel- und Doublebyte-Punkte und -Kommas ber den Begrenzungsrahmen des Absatzes hinausragen drfen.
Erzwingen Zwingt die Satzzeichen nach auerhalb des Begrenzungsrahmens, indem Zeilen, die innerhalb des Begrenzungsrahmens mit einem der hngenden Satzzeichen enden, entsprechend gedehnt werden. Hinweis: Wenn fr Kinsoku-Shori Ohne festgelegt ist, stehen die Burasagari-Optionen nicht zur Verfgung.
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Videoschnitt in CS6
berblick: Verwenden der neuen Videofunktionen in Photoshop CS6 Erstellen von Videos in der Zeitleiste Anwenden von Filtern auf Videoebenen Anwenden von Bewegungseffekten auf Text, Standbilder und Smartobjekte Import einer greren Auswahl von Dateiformaten Export fertiger Videos mit Adobe Media Encoder
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Das berarbeitete clipbasierte Zeitleistenbedienfeld enthlt Funktionen von Video-Editoren wie Adobe Premiere, einschlielich bergnge und Effekte fr ein professionelles Aussehen Ihrer Videos. Video-Tutorials: Intuitiver Video-Workflow: Wie man Videoclips hinzufgt, zuschneidet, eine Audiospur hinzufgt und einen Film fr die Wiedergabe durch die Zielgruppe rendert. Von RC Conception (8:18) Bearbeiten von Videos in Photoshop CS6. Von Matthew Gore (10:42) Slip-Editing zum Anpassen des Anfangs- und Endpunkts eines Videos ohne nderung der Clip-Lnge. Von Meredith Payne-Stotzne (1:20) berspringen und Caching von Frames zur Verbesserung der Wiedergabeleistung. Von Meredith Payne-Stotzne (2:07) Korrigieren von berbelichtetem Video-Footage. Von Richard Harrington (1:55)
Videogruppen
Videogruppen kombinieren mehrere Videoclips und anderen Inhalt wie z. B. Text, Bilder und Formen in einer einzigen Spur in der Zeitleiste. Erstellen einer Videogruppe Importieren Sie eine Videodatei. Sie wird automatisch als neue Videogruppe hinzugefgt. Um eine leere Gruppe zu erstellen, der Inhalt hinzugefgt werden soll, klicken Sie auf ein Filmstreifensymbol Zeitleistenbedienfelds und whlen dann aus dem Popupmen die Option Neue Videogruppe. Bearbeiten einer Videogruppe Um Clips neu zu positionieren, ziehen Sie sie in der Zeitleiste. Um die Anfangs- und Endpunkte zu ndern, ziehen Sie die Cliprnder in der Zeitleiste. Um Elemente aus einer Gruppe in eine andere zu verschieben, ziehen Sie sie in der Zeitleiste oder im Ebenenbedienfeld nach oben oder unten. Um einen ausgewhlten Clip zu unterteilen und die Teile einzeln zu bearbeiten, positionieren Sie den Zeitleisten-Abspielknopf an der Stelle, an der Sie den Clip unterteilen mchten. Klicken Sie dann in der linken oberen Ecke des Zeitleistenbedienfelds auf die Schaltflche Am Abspielknopf teilen . auf der linken Seite des
Spur lschen. Hinzufgen, Duplizieren, Lschen oder Ersetzen von Audioclips Klicken Sie in der Zeitleiste rechts neben den Audiospurnamen auf das Notensymbol weiteren Clip in der Spur zu platzieren. . Whlen Sie dann Audio hinzufgen, um einen . Whlen Sie dann
Whlen Sie einen Audioclip in der Zeitleiste aus und klicken Sie rechts neben dem Spurnamen auf das Notensymbol Audioclip duplizieren, Audioclip lschen oder Audioclip ersetzen.
Videobergnge
Mit bergngen lassen sich professionelle berblendungseffekte erzielen. Klicken Sie links oben im Zeitleistenbedienfeld auf das bergnge. Whlen Sie dann eine Dauer aus und ziehen Sie einen bergangstyp an den Anfang oder das Ende eines Clips. (Platzieren Sie den Symbol bergang zwischen zwei Clips, um eine berblendung zu erzielen.) Ziehen Sie die Kanten der bergangsvorschau in der Zeitleiste, um die Anfangs- und Endpunkte genau festzulegen. Klicken Sie in der Zeitleiste mit der rechten Maustaste auf einen bergang, um ihn durch einen anderen bergangstyp zu ersetzen oder eine exakte Dauer festzulegen.
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Um Filter auf alle Frames in einer Videoebene anzuwenden, konvertieren Sie die Ebene zunchst in ein Smartobjekt. Alle nachfolgenden Filter, die Sie anwenden, werden Smartfilter, die vollstndige Flexibilitt bieten und es Ihnen ermglichen, Filtereinstellungen jederzeit anzupassen. 1. Whlen Sie die Videoebene im Zeitleisten- oder Ebenenbedienfeld aus. 2. Whlen Sie Ebene > Smartobjekte > In Smartobjekt konvertieren. 3. Wenden Sie Filter aus dem Men Filter an. Um Einstellungen spter anzupassen, zeigen Sie das Ebenenbedienfeld an und doppelklicken auf den Filter in der Smartfilterliste fr die Videoebene. Weitere Informationen finden Sie unter Nicht-destruktive Bearbeitung.
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Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Text, Standbilder und Smartobjekt-Clips, um die Vorgaben fr Schwenken, Zoom und Drehen aufzurufen und so komplexe Animationen schnell anzuwenden. Ziehen Sie die Transformieren-Keyframes in der Zeitleiste, um die Ergebnisse genauer anzupassen. Um durch Schwenken, Skalieren und Drehen von Clips im Zeitverlauf dramatische Effekte zu erzielen, konvertieren Sie den Clip in ein Smartobjekt. Verwenden Sie dann Transformieren-Keyframes mit dem Frei-transformieren-Werkzeug. Video-Tutorials: Transformieren von Ebenen im Zeitverlauf. Julieanne Kost (3:52) Erstellen von Masken, die im Zeitverlauf verschoben werden. Julieanne Kost (3:17) So schwenken und zoomen Sie Video in Photoshop CS6. Julieanne Kost (18:06) Erstellen von Animationen mit Audio. Tutorial-Artikel von Rafiq Elmansy.
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Mit dem berarbeiteten Videomodul knnen Sie eine noch grere Vielfalt an Video-, Audio- und Bildsequenzdateien importieren. Arbeiten Sie problemlos mit Dateitypen wie 3GP, 3G2, AVI, DV, FLV und F4V, MPEG-1, MPEG-4, QuickTime MOV (unter Windows ist fr eine vollstndige Untersttzung eine separate QuickTime-Installation erforderlich). Die vollstndige Liste finden Sie unter Untersttzte Dateiformate in Photoshop CS6.
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Whlen Sie Datei > Exportieren > Video rendern. Whlen Sie im ersten Popupmen die Option Adobe Media Encoder, um die folgenden Formatoptionen auswhlen zu knnen:
Das Format DPX (Digital Picture Exchange) wird hauptschlich fr Framesequenzen verwendet, die mit einem Editor wie Adobe Premiere Pro in professionelle Videoprojekte integriert werden sollen. Das Format H.264 (MPEG-4) ist das vielseitigste und bietet u. a. Vorgaben fr hochauflsendes Breitbild-Video und fr eine Ausgabe, die fr Tablet-Gerte oder die Bereitstellung im Internet optimiert ist. Das Format QuickTime (MOV) ist fr den Export von Alphakanlen und unkomprimiertem Video erforderlich. Das Men Vorgabe enthlt zustzliche Komprimierungsoptionen.
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Mit Photoshop Extended lassen sich einzelne Videoframes oder Bildsequenzdateien bearbeiten. Neben der Verwendung beliebiger Werkzeuge zum Bearbeiten oder Bemalen von Videomaterial ermglicht Photoshop auerdem das Anwenden von Filtern, Masken, Transformationen, Ebenenstilen und Mischmodi (Fllmethoden). Nach Abschluss der Bearbeitung knnen Sie das Dokument als PSD-Datei speichern (die Sie in anderen Anwendungen von Adobe, wie z. B. Premiere Pro oder After Effects, wiedergeben oder die Sie in anderen Anwendungen als statische Datei ffnen knnen) oder als QuickTime-Film oder Bildsequenz rendern lassen. Hinweis: Sie knnen nur die Bilder in einer Videodatei bearbeiten, nicht die Audioinhalte. Wenn Sie eine Videodatei oder eine Bildsequenz in Photoshop Extended ffnen, befinden sich die Frames in einer Videoebene. Im Ebenenbedienfeld wird eine Videoebene durch ein Filmstreifen-Symbol gekennzeichnet. Auf Videoebenen knnen Sie einzelne Frames mit dem Pinselwerkzeug bemalen oder mit dem Stempelwerkzeug Bereiche klonen. hnlich wie bei herkmmlichen Ebenen lassen sich Auswahlbereiche erstellen oder Masken anwenden, um nur bestimmte Bereiche eines Frames zu bearbeiten. ber den Zeitleistenmodus im Animationsbedienfeld navigieren Sie durch die Frames (Fenster > Animation). Hinweis: Videoebenen funktionieren nicht, wenn sich das Animationsbedienfeld im Frame-Modus befindet. Die Bearbeitung von Videoebenen entspricht der Bearbeitung herkmmlicher Ebenen: Sie passen Mischmodus (Fllmethode), Deckkraft, Position und Ebenenstil an. Auerdem knnen Sie Videoebenen im Ebenenbedienfeld gruppieren. ber Einstellungsebenen lassen sich nicht-destruktiv Farb- und Tonwertkorrekturen an den Videoebenen vornehmen. Wenn Sie es vorziehen, die Bearbeitung von Frames auf einer separaten Ebene durchzufhren, knnen Sie eine leere Videoebene erstellen. ber leere Videoebenen lassen sich ferner handgezeichnete Animationen erstellen. Hinweis: Eine Videoebene verweist auf die Originaldatei, d. h., durch die Bearbeitung der Videoebene wird die Originalvideodatei oder Bildsequenzdatei nicht gendert. Um die Verknpfung zur ursprnglichen Datei zu wahren, stellen Sie sicher, dass sie relativ zur PSD-Datei am gleichen Speicherort bleibt. Weitere Informationen finden Sie unter Ersetzen von Footage in einer Videoebene (Photoshop Extended).
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Targa TIFF Cineon und JPEG 2000 werden untersttzt, wenn die entsprechenden Zusatzmodule installiert sind. Weitere Informationen zu Zusatzmodulen sowie zu ihrer Installation finden Sie unter Zusatzmodule. Farbmodus und Bittiefe Videoebenen knnen Dateien in den folgenden Farbmodi und bpc-Bittiefen (bit per channel, Bit pro Kanal) enthalten: Graustufen: 8, 16 oder 32 Bit/Kanal RGB: 8, 16 oder 32 Bit/Kanal CMYK: 8 oder 16 Bit/Kanal Lab: 8 oder 16 Bit/Kanal
Animationsbedienfeld bersicht
Ein Video zum Animationsbedienfeld finden Sie unter [Link]/go/vid0023.
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Eine Animation ist eine Sequenz von Bildern oder Frames , die in einem bestimmten Zeitabschnitt angezeigt werden. Jeder Frame unterscheidet sich geringfgig von dem vorherigen, sodass beim Anzeigen der Frames in schneller Folge die Illusion von Bewegung oder einer anderen nderung entsteht. In der Standardversion von Photoshop wird das Animationsbedienfeld (Fenster > Animation) im Frame-Modus angezeigt. Dabei wird eine Miniaturansicht jedes einzelnen Frames in der Animation angezeigt. Verwenden Sie die Werkzeuge im unteren Teil des Bedienfelds, um durch die Frames zu navigieren, Wiederholungsoptionen festzulegen, Frames hinzufgen und zu lschen und eine Vorschau der Animation anzuzeigen. Das Men des Animationsbedienfelds enthlt weitere Befehle zum Bearbeiten von Frames oder der Zeitdauer auf der Zeitleiste sowie zur Konfiguration der Bedienfeldanzeige. Klicken Sie auf das Symbol fr das Bedienfeldmen, um die verfgbaren Befehle anzuzeigen.
Animationsbedienfeld (Frame-Modus) A. Whlt den ersten Frame aus B. Whlt den vorherigen Frame aus C. Spielt die Animation ab D. Whlt den nchsten Frame aus E. Fgt Animationsframes ein F. Dupliziert ausgewhlte Frames G. Lscht ausgewhlte Frames H. Konvertiert in den Zeitleistenmodus (nur Photoshop Extended) I. Men des Animationsbedienfelds In Photoshop Extended knnen Sie das Animationsbedienfeld entweder im Frame- oder im Zeitleistenmodus verwenden. Im Zeitleistenmodus werden die Frame-Dauer und die Eigenschaften der Animation fr Dokumentebenen angezeigt. Verwenden Sie die Werkzeuge im unteren Teil des Bedienfelds, um durch die Frames zu navigieren, die Zeitanzeige zu vergrern oder zu verkleinern, den Zwiebelschichtmodus ein- bzw. auszuschalten, Keyframes zu lschen und eine Vorschau des Videos anzuzeigen. Mithilfe der Steuerelemente auf der Zeitleiste knnen Sie die Frame-Dauer fr eine Ebene ndern, die Keyframes fr Ebeneneigenschaften festlegen und einen Teil des Videos als Arbeitsbereich festlegen.
Animationsbedienfeld (Zeitleistenmodus) A. Audiowiedergabe aktivieren B. Auszoomen C. Zoomregler D. Einzoomen E. Zwiebelschalen ein/aus F. Keyframes lschen G. In Frame-
Animation konvertieren Im Zeitleistenmodus werden im Animationsbedienfeld alle Ebenen (mit Ausnahme der Hintergrundebene) in einem Photoshop Extended-Dokument angezeigt. Darber hinaus erfolgt eine Synchronisierung mit dem Ebenenbedienfeld. Immer, wenn eine Ebene hinzugefgt, gelscht, umbenannt, gruppiert oder dupliziert wird oder wenn einer Ebene eine Farbe zugewiesen wird, werden die nderungen in beiden Bedienfeldern aktualisiert. Hinweis: Wenn animierte Ebenen als Smartobjekt gruppiert werden, werden die Animationsinformationen aus dem Animationsbedienfeld im Smartobjekt gespeichert. Siehe auch Smartobjekte.
Steuerelemente im Frame-Modus
Das Animationsbedienfeld enthlt im Frame-Modus die folgenden Steuerelemente: Wiederholungsoptionen Legt fest, wie oft eine Animation wiedergegeben werden soll, wenn sie als animierte GIF-Datei exportiert wird. Dauer der Frame-Verzgerung Legt die Dauer eines Frames whrend der Wiedergabe fest. Eingefgte Animationsframes Fgt zwischen zwei vorhandenen Frames eine Reihe von Frames ein. Dabei werden die Ebeneneigenschaften der beiden ursprnglichen Frames gleichmig auf die neuen Frames interpoliert (verteilt). Ausgewhlte Frames duplizieren Dupliziert den im Animationsbedienfeld ausgewhlten Frame und fgt ihn der Animation hinzu. In Zeitleistenanimation konvertieren (Photoshop Extended) Wandelt eine Frame-Animation in eine Zeitleistenanimation um. Dabei werden Keyframes zum Animieren von Ebeneneigenschaften verwendet.
In Frame-Animation konvertieren Wandelt eine Zeitleistenanimation unter Verwendung von Keyframes in eine Frame-Animation um. Anzeige des Zeitcodes oder der Frame-Nummer Zeigt (je nach Bedienfeldoptionen) den Zeitcode oder die Frame-Nummer fr den aktuellen Frame an. Marke fr die aktuelle Zeit Ziehen Sie den Marker fr die aktuelle Zeit, um durch Frames zu navigieren oder die aktuelle Zeit bzw. den aktuellen Frame zu ndern. Spur fr globalen Lichteinfall Zeigt Keyframes an, bei denen Sie den Master-Lichtwinkel fr Ebeneneffekte wie Schlagschatten, Schatten nach innen und Abgeflachte Kante und Relief, festlegen oder ndern knnen. Keyframe-Navigator Die Pfeilschaltflchen links neben einer Spurbezeichnung verschieben die aktuelle Zeitmarke von ihrer aktuellen Position zum vorherigen oder nchsten Keyframe. Klicken Sie auf die mittlere Schaltflche, um an der aktuellen Zeitleistenposition einen Keyframe hinzuzufgen oder zu lschen. Ebenendauer-Leiste Bestimmt innerhalb eines Videos oder einer Animation, an welcher Stelle in der Zeit sich eine Ebene befindet. Ziehen Sie die Leiste, um die Ebene an einen anderen Zeitpunkt zu verschieben. Ziehen Sie an einem Ende der Leiste, um eine Ebene zu beschneiden (d. h. um die Dauer anzupassen). Spur fr genderte Videoframes Fr Videoebenen wird eine Leiste fr die Dauer der genderten Frames angezeigt. Verwenden Sie den Keyframe-Navigator, der sich links neben der Spurbezeichnung befindet, um zu den genderten Frames zu springen. Zeitlineal Misst die Dauer (oder die Frame-Anzahl) horizontal, entsprechend der Dauer und Framerate des Dokuments. (Whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Dokumenteinstellungen, um die Dauer oder Framerate zu ndern.) Auf dem Lineal werden Skalenmarkierungen und Ziffern angezeigt. Die Abstnde hngen dabei von der gewhlten Zoomeinstellung der Zeitleiste ab. Stoppuhrsymbol Aktiviert oder deaktiviert die Verwendung von Keyframes fr eine Ebeneneigenschaft. Whlen Sie diese Option, um einen
Keyframe einzufgen und die Verwendung von Keyframes fr eine Ebeneneigenschaft zu aktivieren. Deaktivieren Sie diese Option, um alle Keyframes zu entfernen und die Verwendung von Keyframes fr eine Ebeneneigenschaft zu deaktivieren. Men des Animationsbedienfelds Umfasst Funktionen, die sich auf Keyframes, Ebenen, das Erscheinungsbild des Bedienfelds, Zwiebelschichten und Dokumenteinstellungen auswirken. Marken im Arbeitsbereich Ziehen Sie den blauen Reiter an einem Ende der obersten Spur, um einen bestimmten Teil der Animation des Videos zu markieren, fr den Sie eine Vorschau anzeigen oder den Sie exportieren mchten.
Klicken Sie im Zeitlineal auf eine Zahl oder Position, an der die aktuelle Zeitmarke positioniert werden soll. Ziehen Sie die Anzeige der aktuellen Zeit (in der oberen linken Ecke der Zeitleiste). Doppelklicken Sie auf die Anzeige der aktuellen Zeit und geben Sie in das Dialogfeld Aktuelle Zeit einstellen eine Frame-Nummer oder Zeit ein. Verwenden Sie die Steuerelemente fr die Wiedergabe im Animationsbedienfeld. Klicken Sie im Men des Animationsbedienfelds auf Gehe zu und whlen Sie anschlieend eine Zeitleistenoption.
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In Photoshop Extended knnen Sie das Animationsbedienfeld entweder im Frame- oder im Zeitleisten-Animationsmodus verwenden. Der FrameModus zeigt jeden einzelnen Frame an, sodass Sie fr jeden Frame eine eigene Dauer und eigene Ebeneneigenschaften festlegen knnen. Der Zeitleistenmodus zeigt die Frames in einer kontinuierlichen Zeitleiste an, sodass Sie die Eigenschaften mit Keyframes animieren und Videoebenen abspielen knnen. Whlen Sie den gewnschten Modus, bevor Sie eine Animation beginnen. Sie knnen jedoch auch in einem geffneten Dokument zwischen den Animationsmodi wechseln und z. B. eine Frame-Animation in eine Zeitleistenanimation und umgekehrt konvertieren. Hinweis: Einige der interpolierten Keyframes gehen beim Konvertieren einer Zeitleistenanimation in eine Frame-Animation mglicherweise verloren. Allerdings ndert sich nicht das Aussehen der Animation.
Fhren Sie im Animationsbedienfeld einen der folgenden Schritte aus: Klicken Sie auf das Symbol In Frame-Animation konvertieren Klicken Sie auf das Symbol In Zeitleistenanimation konvertieren . .
Whlen Sie im Men des Animationsbedienfelds entweder In Frame-Animation konvertieren oder In Zeitleiste konvertieren.
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Wenn Sie im Zeitleistenmodus arbeiten, knnen Sie Dauer und Framerate eines Videos oder einer Animation in einem Dokument ndern. Dauer ist die Gesamtlnge des Videos, vom ersten Frame, den Sie angegeben haben, bis zum letzten. Framerate oder Bilder pro Sekunde (frames per second, fps) werden normalerweise durch die von Ihnen gewhlte Ausgabeart bestimmt: NTSC-Video hat eine Framerate von 29,97 fps; PALVideo eine Framerate von 25 fps und Kinofilme haben eine Framerate von 24 fps. Je nach Rundfunksystem kann DVD-Video dieselbe Framerate wie NTSC-Video oder PAL-Video oder eine Framerate von 23,976 aufweisen. Videos fr CD-ROM oder die Verffentlichung im Web verfgen normalerweise ber eine Framerate von 10 bis 15 fps. Wenn Sie ein neues Dokument erstellen, betrgt die Standardzeitleistendauer 10 Sekunden. Die Framerate ist von der ausgewhlten Dokumentvorgabe abhngig. Fr Nicht-Video-Vorgaben (z. B. DIN-Formate), betrgt die Standardrate 30 fps. Fr Videovorgaben betrgt die Rate 25 fps fr PAL und 29,97 fr NTSC. 1. Whlen Sie im Men des Animationsbedienfelds die Option Dokumenteinstellungen. 2. Geben Sie die Werte fr Dauer und Framerate ein oder whlen Sie sie aus. Hinweis: Wenn Sie die Dauer eines vorhandenen Videos oder einer vorhandenen Animation verringern, werden Frames (und alle Keyframes) vom Ende des Dokuments ausgehend entfernt.
Erstellen von Bildern fr Videos Laden von Videoaktionen Einstellungs- und Fllebenen Einstellen des Zeitleistenbereichs fr die Vorschau (Photoshop Extended) Video zum Zeitleistenmodus
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Arbeitsablauf fr Frame-Animationen
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In Photoshop werden Animationsframes im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) erstellt. Jeder Frame reprsentiert eine Ebenenkonfiguration. Hinweis: In Photoshop Extended CS5 und Photoshop CS6 knnen Sie Animationen auch mithilfe einer Zeitleiste und mit Keyframes erstellen. Siehe Erstellen von Zeitleistenanimationen.
Beispiel fr eine Animation. Das Einrad befindet sich in einer eigenen Ebene. Die Position der Ebene verndert sich in jedem Frame der Animation. Verwenden Sie den folgenden allgemeinen Arbeitsablauf, um Frame-basierte Animationen in Photoshop zu erstellen. 1. ffnen Sie ein neues Dokument. ffnen Sie das Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5), das Zeitleistenbedienfeld (CS6) und das Ebenenbedienfeld, sofern sie nicht bereits geffnet sind. Stellen Sie sicher, dass sich das Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. das Zeitleistenbedienfeld (CS6) im Frame-Animationsmodus befindet: (Photoshop Extended CS5) Klicken Sie im Animationsbedienfeld auf In Frame-Animation konvertieren. (CS6) Klicken Sie in der Mitte des Zeitleistenbedienfelds auf den Abwrtspfeil, whlen Sie Frame-Animation erstellen und klicken Sie dann auf die Schaltflche neben dem Pfeil. 2. Fgen Sie eine Ebene hinzu oder wandeln Sie die Hintergrundebene um. Da Hintergrundebenen nicht animiert werden knnen, mssen Sie eine neue Ebene hinzufgen oder die Hintergrundebene in eine normale Ebene konvertieren. Siehe Konvertieren von Hintergrnden und Ebenen. 3. Fgen Sie der Animation Inhalt hinzu. Wenn die Animation mehrere Objekte enthlt, die unabhngig voneinander animiert werden, oder wenn Sie die Farbe eines Objekts oder den vollstndigen Inhalt eines Frames ndern mchten, erstellen Sie die Objekte auf separaten Ebenen. 4. Fgen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen Frame hinzu. Siehe Hinzufgen von Frames zu einer Animation. 5. Whlen Sie einen Frame aus.
Siehe Auswhlen von Animationsframes. 6. Bearbeiten Sie die Ebenen fr den ausgewhlten Frame. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Blenden Sie verschiedene Ebenen ein oder aus. Verndern Sie die Position von Ebenen, um Ebeneninhalt zu verschieben. ndern Sie die Ebenendeckkraft, um Inhalt langsam ein- oder auszublenden ndern Sie die Fllmethode von Ebenen. Fgen Sie Ebenen einen Stil hinzu. Photoshop verfgt zudem ber Werkzeuge, mit denen die Eigenschaften einer Ebene framebergreifend beibehalten werden knnen. Siehe Vereinheitlichen von Ebeneneigenschaften in Animationsframes 7. Fgen Sie nach Bedarf weitere Frames hinzu und bearbeiten Sie die Ebenen. Die Anzahl der erstellbaren Frames wird lediglich durch den fr Photoshop zur Verfgung stehenden Arbeitsspeicher des Systems begrenzt. Mit dem Befehl Dazwischen einfgen knnen Sie neue Frames mit Zwischennderungen zwischen zwei vorhandenen Frames im Bedienfeld erzeugen. Auf diese einfache Weise knnen Sie ein Objekt ber den Bildschirm wandern lassen oder langsam ein- bzw. ausblenden. Siehe Erstellen von Frames mit dem Befehl Dazwischen einfgen. 8. Legen Sie Optionen zur Frame-Verzgerung und Wiederholung fest. Sie knnen jedem Frame eine Verzgerungszeit zuweisen und Wiederholungen festlegen, sodass die Animation einmal, mehrere Male oder kontinuierlich wiedergegeben wird. Siehe Festlegen einer Verzgerungszeit in Frame-Animationen und Festlegen von Wiederholungen in FrameAnimationen. 9. Zeigen Sie eine Vorschau der Animation an. Verwenden Sie die Steuerelemente im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6), um die Animation abzuspielen, whrend Sie sie erstellen. Rufen Sie anschlieend den Befehl Fr Web und Gerte speichern auf, um eine Vorschau der Animation im Webbrowser anzuzeigen. Siehe Anzeigen einer Vorschau optimierter Bilder in einem Webbrowser. 10. Optimieren Sie die Animation, damit das Herunterladen reibungslos funktioniert. Siehe Optimieren von Animationsframes. 11. Speichern Sie die Animation. Es stehen verschiedene Optionen zum Speichern der Frame-Animation zur Verfgung: Speichern Sie die Animation mithilfe des Befehls Fr Web und Gerte speichern (Photoshop Extended CS5) bzw. Fr Web speichern (CS6) als animierte GIF-Datei. Speichern Sie die Animation im Photoshop-Format (PSD), damit Sie sie zu einem spteren Zeitpunkt weiter bearbeiten knnen. Speichern Sie die Animation als eine Bildsequenz, als einen QuickTime-Film oder als separate Dateien. Siehe auch Exportieren von Videodateien oder Bildsequenzen.
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Der erste Schritt beim Erstellen einer Animation ist das Hinzufgen von Frames. Wenn Sie ein Bild geffnet haben, zeigt das Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. das Zeitleistenbedienfeld (CS6) das Bild als den ersten Frame in einer neuen Animation an. Jeder hinzugefgte Frame ist zunchst ein Duplikat des vorherigen Frames. Danach knnen Sie den Frame im Ebenenbedienfeld ndern. 1. Stellen Sie sicher, dass sich das Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. das Zeitleistenbedienfeld (CS6) im FrameAnimationsmodus befindet. 2. Klicken Sie im Animationsbedienfeld auf die Schaltflche Dupliziert ausgewhlte Frames .
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Der aktuelle Frame ist im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) durch einen schmalen Rahmen (innerhalb der schattierten Auswahlmarkierung) um die Frameminiatur gekennzeichnet. Ausgewhlte Frames werden durch eine schattierte Markierung um die Frame-Miniaturen gekennzeichnet.
Klicken Sie auf einen Frame. Klicken Sie auf die Schaltflche zur Auswahl des nchsten Frames auszuwhlen. Klicken Sie auf die Schaltflche zur Auswahl des vorherigen Frames auszuwhlen. Klicken Sie auf die Schaltflche zur Auswahl des ersten Frames , um den nchsten Frame in der Serie als aktuellen Frame , um den vorherigen Frame in der Serie als aktuellen Frame
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1. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen oder mehrere Frames aus.
Wenn Sie den Inhalt von Objekten in Animationsframes bearbeiten mchten, ndern Sie per Ebenenbedienfeld die Ebenen im Bild, die sich auf diesen Frame auswirken. Um die Position eines Objekts in einem Animationsframe zu ndern, whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit dem Objekt aus und ziehen es an eine neue Position. Hinweis: Sie knnen mehrere Frames auswhlen und ihre Positionen ndern. Wenn Sie mehrere nicht aufeinander folgende Frames ziehen, werden diese an der neuen Position aufeinander folgend platziert. Um die Reihenfolge der Animationsframes umzukehren, whlen Sie im Men des Bedienfelds den Befehl Frames umkehren. Hinweis: Die Frames, deren Reihenfolge umgekehrt werden soll, mssen nicht aufeinander folgen. Sie knnen eine beliebige Frameauswahl umkehren. Wenn Sie ausgewhlte Frames lschen mchten, whlen Sie im Men des Animationsbedienfelds den Befehl Frame lschen oder klicken Sie auf das Symbol Lschen . Klicken Sie anschlieend auf Ja, um den Lschvorgang zu besttigen. Wahlweise knnen Sie auch den ausgewhlten Frame auf das Symbol Lschen ziehen.
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Mit den Vereinheitlichungsschaltflchen (Ebenenposition vereinheitlichen, Ebenensichtbarkeit vereinheitlichen und Ebenenstil vereinheitlichen) im Ebenenbedienfeld wird festgelegt, wie sich die nderungen an den Attributen im aktiven Animationsframe auf die anderen Frames in derselben Ebene auswirken. Wenn Sie eine Vereinheitlichungsschaltflche aktivieren, wird das entsprechende Attribut in allen Frames der aktiven Ebene gendert. Wenn Sie sie dagegen deaktivieren, wirken sich die nderungen nur auf den aktiven Frame aus. Die Option Frame 1 propagieren im Ebenenbedienfeld bestimmt auerdem, wie sich die an den Attributen des ersten Frames durchgefhrten nderungen auf die anderen Frames in derselben Ebene auswirken. Wenn Sie diese Option aktivieren, knnen Sie ein Attribut im ersten Frame ndern und alle folgenden Frames in der aktiven Ebene werden in Relation zum ersten Frame gendert (dabei wird die bereits erstellte Animation beibehalten).
Wahlweise knnen Sie Attributnderungen an Frames auch bertragen, indem Sie mit gedrckter Umschalttaste direkt aufeinander folgende Frames in der Ebene auswhlen und ein Attribut in einem beliebigen ausgewhlten Frame ndern.
Stellen Sie sich einen Frame als duplizierte Version eines Bildes mit einer bestimmten Ebenenkonfiguration vor. Beim Kopieren eines Frames kopieren Sie die Ebenenkonfigurationen (einschlielich der Sichtbarkeitseinstellung, Position und anderer Eigenschaften). Beim Einfgen eines Frames wenden Sie diese Ebenenkonfiguration auf den Ziel-Frame an. 1. Whlen Sie einen oder mehrere Frames aus, die im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) kopiert werden sollen. 2. Whlen Sie im Men des Bedienfelds den Befehl Frames kopieren. 3. Whlen Sie einen oder mehrere Ziel-Frames aus der aktuellen Animation oder einer anderen Animation aus. 4. Whlen Sie im Men des Bedienfelds den Befehl Frames einfgen. 5. Whlen Sie eine Einfgemethode aus: Frames ersetzen Ersetzt die ausgewhlten Frames durch die kopierten Frames. Dabei werden keine neuen Ebenen hinzugefgt. Die Eigenschaften der einzelnen vorhandenen Ebenen in den Zielframes werden durch die Eigenschaften der jeweiligen kopierten Ebenen ersetzt. Wenn Sie Frames zwischen Bildern einfgen, werden dem Bild neue Ebenen hinzugefgt. In den Ziel-Frames sind jedoch nur die eingefgten Ebenen sichtbar (die vorhandenen Ebenen sind ausgeblendet). ber Auswahl einfgen Fgt dem Bild den Inhalt des eingefgten Frames als neue Ebene hinzu. Wenn Sie Frames in das gleiche Bild einfgen, wird durch diese Option die Anzahl der Ebenen im Bild verdoppelt. In den Ziel-Frames sind die neu eingefgten Ebenen sichtbar und die ursprnglichen Ebenen ausgeblendet. In allen anderen Frames werden die neu eingefgten Ebenen ausgeblendet. Vor Auswahl einfgen oder Nach Auswahl einfgen Fgt die kopierten Frames vor bzw. nach dem Ziel-Frame hinzu. Wenn Sie Frames zwischen Bildern einfgen, werden dem Bild neue Ebenen hinzugefgt. In den neuen Frames sind jedoch nur die eingefgten Ebenen sichtbar (die bestehenden Ebenen werden ausgeblendet). 6. (Optional) Um die eingefgten Ebenen im Ebenenbedienfeld zu verknpfen, whlen Sie Hinzugefgte Ebenen verknpfen. Diese Option funktioniert nur, wenn Frames in ein anderes Dokument eingefgt werden. Whlen Sie sie aus, wenn Sie die Position der eingefgten Ebenen als Einheit ndern mchten. 7. Klicken Sie auf OK.
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Der englische Begriff fr diesen Vorgang, Tweening, ist abgeleitet vom traditionell fr diesen Vorgang verwendeten Animationsbegriff In Betweening. Mit Dazwischen einfgen (auch Interpolation oder Tweening genannt) wird die zum Erstellen von Animationseffekten (z. B. Einoder Ausblenden oder Bewegen eines Elements ber einen Frame) erforderliche Zeit erheblich reduziert. Die mit dieser Funktion eingefgten Frames knnen nach dem Erstellen einzeln bearbeitet werden. Mit dem Befehl Dazwischen einfgen fgen Sie zwischen zwei bestehenden Frames automatisch eine Reihe von Frames ein oder ndern sie. Dabei werden die Ebeneneigenschaften (Position, Deckkraft oder Effektparameter) gleichmig auf die neuen Frames abgestuft verteilt, um die Illusion von Bewegung zu erzeugen. Wenn Sie z. B. eine Ebene langsam ausblenden mchten, stellen Sie die Deckkraft der Ebene im ersten Frame auf 100 % ein. Stellen Sie dann die Deckkraft derselben Ebene im letzten Frame auf 0 % ein. Beim Einfgen zwischen den beiden Frames wird die Deckkraft der Ebene gleichmig ber die neuen Frames hinweg reduziert.
Animieren von Text mit Dazwischen einfgen 1. Wenn Sie den Befehl auf eine bestimmte Ebene anwenden mchten, whlen Sie diese Ebene im Ebenenbedienfeld aus. 2. Whlen Sie einen einzelnen oder mehrere aufeinander folgende Frames aus.
Wenn Sie einen einzelnen Frame auswhlen, whlen Sie, ob die neuen Frames vor oder nach diesem Frame eingefgt werden sollen. Wenn Sie zwei aufeinander folgende Frames auswhlen, werden neue Frames dazwischen eingefgt. Wenn Sie mehr als zwei Frames auswhlen, werden die zwischen dem ersten und dem letzten ausgewhlten Frame liegenden Frames gendert. Wenn Sie den ersten und den letzten Frame in einer Animation auswhlen, werden diese als aufeinander folgend behandelt und dazwischen eingefgte Frames nach dem letzten Frame hinzugefgt. (Diese Methode ist ntzlich, wenn die Animation mehrfach wiederholt werden soll.) 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) auf die Schaltflche Dazwischen einfgen. Whlen Sie im Men des Bedienfelds die Option Dazwischen einfgen. 4. Legen Sie fest, welche Ebene(n) in den hinzugefgten Frames variiert werden sollen: Alle Ebenen Variiert alle Ebenen in den ausgewhlten Frames. Ausgewhlte Ebenen Variiert lediglich die derzeit ausgewhlte Ebene in den ausgewhlten Frames. 5. Legen Sie die zu ndernden Ebeneneigenschaften fest: Position Variiert die Position des Ebeneninhalts in den neuen Frames gleichmig zwischen dem ersten und letzten Frame. Deckkraft Variiert die Deckkraft der neuen Frames gleichmig zwischen dem ersten und letzten Frame. Effekte Variiert die Parametereinstellungen von Ebeneneffekten gleichmig zwischen dem ersten und letzten Frame. 6. Wenn Sie in Schritt 2 einen einzelnen Frame ausgewhlt haben, whlen Sie im Men Dazwischen einfgen die Stelle aus, an der die neuen Frames eingefgt werden sollen: Nchster Frame Fgt zwischen dem ausgewhlten Frame und dem nchsten Frame weitere Frames ein. Diese Option ist nicht verfgbar, wenn Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) den letzten Frame auswhlen. Erster Frame Fgt zwischen dem letzten und dem ersten Frame weitere Frames ein. Diese Option ist nur verfgbar, wenn Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) den letzten Frame auswhlen. Vorheriger Frame Fgt zwischen dem ausgewhlten Frame und dem vorherigen Frame weitere Frames ein. Diese Option ist nicht verfgbar, wenn Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) den ersten Frame auswhlen. Letzter Frame Fgt zwischen dem ersten und dem letzten Frame weitere Frames ein. Diese Option ist nur verfgbar, wenn Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) den ersten Frame auswhlen. 7. Geben Sie in das Feld Hinzuzufgende Frames einen Wert ein oder whlen Sie die Anzahl der Frames mit der Nach-oben- bzw. Nachunten-Taste aus. (Diese Option ist nicht verfgbar, wenn Sie mehr als zwei Frames ausgewhlt haben.) 8. Klicken Sie auf OK.
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Mit dem Befehl Fr jeden neuen Frame eine neue Ebene anlegen wird automatisch eine neue Ebene hinzugefgt, die im neuen Frame sichtbar, in den anderen Frames jedoch ausgeblendet ist. Mit dieser Option sparen Sie Zeit, wenn Sie eine Animation erstellen, bei der Sie jedem Frame ein neues grafisches Element hinzufgen mssen. Whlen Sie im Men des Animationsbedienfelds (Photoshop Extended CS5) bzw. des Zeitleistenbedienfeld (CS6) die Option Fr jeden neuen Frame eine neue Ebene anlegen. Durch ein Hkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist.
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Um nur neue Ebenen in aktiven Frames anzuzeigen, deaktivieren Sie im Men des Animationsbedienfelds (Photoshop Extended CS5) bzw. des Zeitleistenbedienfelds (CS6) die Option Neue Ebenen in allen Frames sichtbar. Um eine Ebene in einem bestimmten Frame auszublenden, whlen Sie den Frame aus und blenden dann die gewnschte Ebene im Ebenenbedienfeld aus.
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Sie knnen fr einzelne oder mehrere Frames in einer Animation eine Verzgerung festlegen, d. h. die Zeit, die ein Frame angezeigt werden soll. Die Verzgerungszeit wird in Sekunden angezeigt. Bruchteile einer Sekunde werden als Dezimalwerte angezeigt. Eine Viertelsekunde wird z. B.
als 0,25 angegeben. Wenn Sie fr den aktuellen Frame eine Verzgerung einstellen, wird dieser Verzgerungswert auf jeden danach erstellten Frame angewendet. 1. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen oder mehrere Frames aus. 2. Klicken Sie auf den Verzgerungswert unterhalb des ausgewhlten Frames, um das Popupmen anzuzeigen. 3. Legen Sie die Verzgerung fest: Whlen Sie im Popupmen einen Wert aus. (Der zuletzt verwendete Wert wird unten im Men angezeigt.) Whlen Sie Andere, geben Sie im Dialogfeld Frame-Verzgerung einstellen einen Wert ein und klicken Sie auf OK. Wenn Sie mehrere Frames ausgewhlt haben, gilt ein fr einen Frame festgelegter Verzgerungswert fr alle Frames.
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Mit der Methode zur Frame-Entfernung wird bestimmt, ob der aktuelle Frame vor dem Anzeigen des nchsten Frames verworfen werden soll. Mit dem Auswhlen einer Entfernungsmethode fr Animationen mit Hintergrundtransparenz legen Sie fest, ob der aktuelle Frame durch die transparenten Bereiche des nchsten Frames hindurch sichtbar sein soll.
Methoden zum Entfernen von Frames A. Frame mit Hintergrundtransparenz und Option Auf Hintergrund wiederherstellen B. Frame mit Hintergrundtransparenz und Option Nicht entfernen Das Symbol fr die Entfernungsmethode zeigt an, ob fr den Frame die Option Nicht entfernen Methode auf Automatisch eingestellt ist, wird kein Symbol angezeigt.) oder Entfernen ausgewhlt ist. (Wenn die
1. (Photoshop Extended) Fr das Animationsbedienfeld muss der Frame-Animationsmodus aktiviert sein. 2. Whlen Sie Frames aus, fr die Sie eine Entfernungsmethode whlen mchten. 3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) auf die Frame-Miniatur, um das Kontextmen fr die Entfernungsmethode anzuzeigen. 4. Whlen Sie eine Entfernungsmethode: Automatisch Legt automatisch fr den aktuellen Frame eine Entfernungsmethode fest. Dabei wird der aktuelle Frame verworfen, wenn der nchste Frame Ebenentransparenz enthlt. Bei den meisten Animationen erreichen Sie mit der Standardoption Automatisch die gewnschten Ergebnisse. Hinweis: Um Frames beizubehalten, die Transparenz enthalten, whlen Sie die Option Automatische Entfernung, wenn Sie die Option Entfernen redundanter Pixel verwenden. Nicht entfernen Behlt den aktuellen Frame bei, wenn der nchste Frame in die Anzeige aufgenommen wird. Der aktuelle Frame (und vorherige Frames) sind ggf. durch transparente Bereiche des nchsten Frames hindurch sichtbar. Verwenden Sie einen Browser, um eine genaue Vorschau einer Animation mit der Option Nicht entfernen anzuzeigen. Entfernen Lscht den aktuellen Frame aus der Anzeige, bevor der nchste Frame angezeigt wird. Es wird immer nur ein einzelner Frame angezeigt (der aktuelle Frame ist nicht durch die transparenten Bereiche des nchsten Frames hindurch sichtbar).
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1. Klicken Sie unten links im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) auf das Kontrollkstchen Optionen fr Schleifenwiedergabe. 2. Whlen Sie als Wiederholungsoption Einmal, 3 Mal Unbegrenzt oder Andere aus. 3. Wenn Sie Andere ausgewhlt haben, geben Sie einen Wert in das Dialogfeld Anzahl der Wiederholungen einstellen ein und klicken Sie auf OK. Hinweis: Optionen fr die Schleifenwiedergabe knnen auch im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern (Photoshop Extended CS5) bzw. Fr Web speichern (CS6) festgelegt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Fr Web und Gerte speichern bersicht.
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Whlen Sie aus dem Men des Animationsbedienfelds (Photoshop Extended CS5) bzw. des Zeitleistenbedienfelds (CS6) die Option Animation lschen aus. Verwandte Hilfethemen
Zeitleistenanimations-Arbeitsablauf
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Um den Inhalt einer Ebene im Zeitleistenmodus zu animieren, legen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) Keyframes fest, whrend Sie den Marker fr die aktuelle Zeit an eine andere Stelle bzw. einen anderen Frame verschieben und anschlieend Position, Deckkraft oder Stil des Ebeneninhalts verndern. Photoshop fgt automatisch zwischen zwei bestehenden Frames eine Reihe von Frames ein oder ndert sie. Dabei werden die Ebeneneigenschaften (Position, Deckkraft oder Stile) gleichmig zwischen den neuen Frames abgestuft, um die Illusion von Bewegung oder Transformation zu erzeugen. Wenn Sie z. B. eine Ebene langsam ausblenden mchten, stellen Sie die Deckkraft der Ebene im ersten Frame auf 100 % ein. Klicken Sie dann auf den Deckkraftregler (Stoppuhr) fr die Ebene. Verschieben Sie anschlieend den Marker fr die aktuelle Zeit auf die Zeit bzw. den Frame fr den letzten Frame und legen Sie als Deckkraft fr dieselbe Ebene 0 % fest. Photoshop interpoliert automatisch Frames zwischen dem ersten und letzten Frame und die Deckkraft der Ebene wird gleichmig ber die neuen Frames hinweg verringert. Sie knnen nicht nur von Photoshop Frames in einer Animation interpolieren lassen, sondern auch eine handgezeichnete Einzelbildanimation erstellen, indem Sie die Animation auf eine leeren Videoebene malen. Wenn Sie eine Animation im SWF-Format erstellen mchten, verwenden Sie Adobe Flash, Adobe After Effects oder Adobe Illustrator. Verwenden Sie den folgenden allgemeinen Arbeitsablauf, um zeitleistenbasierte Animationen zu erstellen. 1. Erstellen Sie ein neues Dokument. Legen Sie die Gre und die Inhalte fr den Hintergrund fest. Vergewissern Sie sich, dass das Pixel-Seitenverhltnis und die Abmessungen fr die Ausgabe der Animation geeignet sind. Whlen Sie RGB als Farbmodus. Belassen Sie die Auflsung bei 72 Pixel/Zoll, die Bittiefe bei 8 Bit/Kanal und das Pixel-Seitenverhltnis bei quadratisch, es sei denn, Sie haben einen bestimmten Grund, um nderungen vorzunehmen. (Photoshop Extended CS5) ffnen Sie das Animationsbedienfeld, sofern es noch nicht geffnet ist. Wenn sich das Animationsbedienfeld im Frame-Animationsmodus befindet, klicken Sie rechts unten im Bedienfeld auf das Symbol In Zeitleistenanimation konvertieren. (CS6) ffnen Sie das Zeitleistenbedienfeld, sofern es noch nicht geffnet ist. Klicken Sie, falls notwendig, auf den Abwrtspfeil in der Mitte des Bedienfelds, whlen Sie aus dem Men die Option Videozeitleiste erstellen und klicken Sie dann auf die Schaltflche links neben dem Pfeil. Wenn sich das Zeitleistenbedienfeld im Frame-Animationsmodus befindet, klicken Sie links unten im Bedienfeld auf das Symbol In Videozeitleiste konvertieren. 2. Legen Sie im Bedienfeldmen die Dokument-Zeitleisteneinstellungen (Photoshop Extended CS5) bzw. die ZeitleistenFramerate (CS6) fest. Legen Sie die Dauer (nur Photoshop Extended CS5) und die Framerate fest. Siehe Festlegen der Zeitleistendauer und Framerate. 3. Fgen Sie eine Ebene hinzu. Hintergrundebenen knnen nicht animiert werden. Wenn Sie Inhalte animieren mchten, mssen Sie die Hintergrundebene entweder in eine normale Ebene konvertieren oder eine der folgenden Ebenen hinzufgen: Eine neue Ebene, um Inhalt hinzuzufgen. Eine neue Videoebene, um Videoinhalt hinzuzufgen. Eine neue leere Videoebene, um Inhalte zu klonen oder handgezeichnete Animationen zu erstellen. 4. Fgen Sie der Ebene Inhalt hinzu. 5. (Optional) Fgen Sie eine Ebenenmaske hinzu. Eine Ebenenmaske eignet sich, um einen Teil des Ebeneninhalts einzublenden. Sie knnen die Ebenenmaske animieren, um verschiedene Bereiche des Ebeneninhalts ber einen Zeitraum hinweg anzuzeigen. Siehe Hinzufgen von Ebenenmasken. 6. Bewegen Sie den Marker fr die aktuelle Zeit zu der Zeit oder dem Videoframe, an dem sich der erste Keyframe befinden soll.
Siehe Verwenden von Keyframes zum Animieren von Ebeneneigenschaften. 7. Aktivieren Sie die Verwendung von Keyframes fr eine Ebeneneigenschaft. Klicken Sie auf das Dreieck neben dem Ebenennamen. Ein nach unten weisenden Dreieck zeigt die Eigenschaften der Ebene an. Klicken Sie anschlieend auf das Stoppuhrsymbol, um den ersten Keyframe fr die Ebeneneigenschaft anzuzeigen, die animiert werden soll. Sie knnen Keyframes gleichzeitig fr mehr als eine Ebeneneigenschaft festlegen. 8. Verschieben Sie den Marker fr die aktuelle Zeit und ndern Sie eine Ebeneneigenschaft. Verschieben Sie den Marker fr die aktuelle Zeit an die Stelle oder den Videoframe, wo sich die Ebeneneigenschaft ndert. Sie knnen einen oder mehrere der folgenden Schritte durchfhren: ndern Sie die Position von Ebenen, um Ebeneninhalt zu verschieben. ndern Sie die Ebenendeckkraft, um Inhalt langsam ein- oder auszublenden ndern Sie die Position einer Ebenenmaske, um verschiedene Teile der Ebene anzuzeigen. Aktivieren oder deaktivieren Sie eine Ebenenmaske. Fr einige Animationsarten (z. B. zum ndern der Farbe eines Objekts oder zum vollstndigen ndern des Inhalts eines Frames) bentigen Sie weitere Ebenen mit neuem Inhalt. Hinweis: Wenn Sie Formen animieren mchten, mssen Sie die Vektormaske und nicht die Formebene animieren. Verwenden Sie dabei die zeitsensible Stoppuhr, um die Vektormaske zu positionieren oder aktivieren. 9. Fgen Sie weitere Ebenen mit Inhalt hinzu und bearbeiten Sie deren Ebeneneigenschaften nach Bedarf. 10. Verschieben Sie die Dauerleiste der Ebene oder passen Sie deren Gre an, um festzulegen, wann eine Ebene in einer Animation angezeigt wird. Siehe Festlegen der Anzeige einer Ebene in einem Video oder einer Animation und Einstellen des Zeitleistenbereichs fr die Vorschau. 11. Zeigen Sie eine Vorschau der Animation an. Verwenden Sie die Steuerelemente im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6), um die Animation abzuspielen, whrend Sie sie erstellen. Zeigen Sie dann im Webbrowser eine Vorschau der Animation an. Sie knnen die Animation auch im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern (Photoshop Extended CS5) bzw. Fr Web speichern (CS6) in der Vorschau anzeigen lassen. Siehe Anzeigen der Vorschau von Videos oder Zeitleistenanimationen. 12. Speichern Sie die Animation. Mit dem Befehl Fr Web und Gerte speichern (Photoshop Extended CS5) bzw. dem Befehl im Zeitleistenbedienfeld (CS6) knnen Sie die Animation als animierte GIF-Datei speichern. Um die Animation als Bildsequenz oder Video zu speichern, verwenden Sie den Befehl Video rendern. Eine andere Mglichkeit ist das Speichern im PSD-Format, welches in Adobe After Effects importiert werden kann.
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Sie knnen verschiedene Ebeneneigenschaften wie Position, Deckkraft und Stil animieren. Jede nderung kann dabei unabhngig von oder auch gleichzeitig mit anderen nderungen erfolgen. Wenn Sie verschiedene Objekte unabhngig voneinander animieren mchten, empfiehlt es sich, die Objekte in separaten Ebenen zu erstellen. Ein Video zum Animieren von Ebeneneigenschaften finden Sie unter [Link]/go/vid0024_de. Es folgen einige Beispiele dazu, wie Sie Ebeneneigenschaften animieren knnen: Wenn Sie die Position animieren mchten, knnen Sie der Eigenschaft Position einen Keyframe hinzufgen. Verschieben Sie dann den Marker fr die aktuelle Zeit und ziehen Sie die Ebene in das Dokumentfenster. Die Deckkraft einer Ebene knnen Sie animieren, indem Sie der Eigenschaft Deckkraft einen Keyframe hinzufgen, anschlieend den Marker fr die aktuelle Zeit verschieben und die Deckkraft der Ebene im Ebenenbedienfeld ndern. Sie knnen 3D-Eigenschaften, wie Objekt- und Kameraposition, animieren. (Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen von 3DAnimationen (Photoshop Extended).) Um eine Eigenschaft mithilfe von Keyframes zu animieren, mssen Sie mindestens zwei Keyframes fr diese Eigenschaft festlegen. Andernfalls bleiben die nderungen der Ebeneneigenschaft fr die Dauer der Ebene in Kraft. Jeder Ebeneneigenschaft ist ein Stoppuhrsymbol zugeordnet, auf das Sie klicken mssen, um mit der Animation zu beginnen. Wenn die Stoppuhr fr eine bestimmte Eigenschaft aktiv ist, legt Photoshop automatisch neue Keyframes fest, wenn Sie die aktuelle Zeit und den Eigenschaftswert ndern. Ist die Stoppuhr fr eine bestimmte Eigenschaft nicht aktiv, besitzt die Eigenschaft keine Keyframes. Wenn Sie fr eine Ebeneneigenschaft einen Wert eingeben, whrend die Stoppuhr deaktiviert ist, bleibt der Wert fr die Dauer der Ebene in Kraft. Wenn Sie die Stoppuhr deaktivieren, lschen Sie alle Keyframes fr diese Eigenschaft unwiderruflich.
eingefgt werden. Bei digitalem Video und Film heit dies in der Regel, dass zwischen zwei Keyframes neue Werte generiert werden. Wenn zum Beispiel ein Grafikelement in 15 Frames um 50 Pixel nach links verschoben werden soll, legen Sie die Position der Grafik im ersten und im 15. Frame fest und markieren Sie diese beiden Frames als Keyframes. Photoshop interpoliert die Frames zwischen den beiden Keyframes. Die Interpolation zwischen Keyframes kann zur Animation von Bewegung, Deckkraft, Stilen und globalen Lichtwinkeln verwendet werden. Das Aussehen eines Keyframes im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) hngt von der Interpolationsmethode ab, die Sie fr das Intervall zwischen Keyframes whlen. Linearer Keyframe ndert die animierte Eigenschaft gleichmig von einem Keyframe zum nchsten. (Eine Ausnahme bildet die Eigenschaft Ebenenmaskenposition, die abrupt zwischen dem aktivierten und dem deaktivierten Zustand wechselt.) Hold-Keyframe Bewahrt die aktuelle Eigenschaftseinstellung. Diese Interpolationsmethode eignet sich fr Stroboskopeffekte oder in Situationen, in denen Ebenen pltzlich erscheinen oder verschwinden sollen. Fhren Sie Folgendes aus, um die Interpolationsmethode fr einen Keyframe auszuwhlen: 1. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen oder mehrere Keyframes aus. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen ausgewhlten Keyframe und whlen Sie im Kontextmen entweder Lineare Interpolation oder Interpolation speichern. ffnen Sie das Men des Animationsbedienfelds und whlen Sie entweder Keyframe-Interpolation > Linear oder KeyframeInterpolation > Keine Interpolation.
5. Whlen Sie die Zielebene aus. 6. ffnen Sie das Men des Animationsbedienfelds und whlen Sie Keyframes einfgen.
Keyframes lschen
Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen oder mehrere Keyframes aus und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) auf einen ausgewhlten Keyframe und whlen Sie im Kontextmen den Befehl Keyframes lschen. ffnen Sie das Men des Bedienfelds und whlen Sie Keyframes lschen.
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Zum Erstellen von handgezeichneten Animationen Frame fr Frame knnen Sie Ihrem Dokument eine leere Videoebene hinzufgen. Wenn Sie eine leere Videoebene ber einer Videoebene hinzufgen und dann die Deckkraft der leeren Videoebene anpassen, knnen Sie den Inhalt der darunter liegenden Videoebene sichtbar machen. Sie knnen dann den Inhalt der Videoebene rotoskopieren, indem Sie in der leeren Videoebene malen oder zeichnen. Siehe auch Malen auf Frames in Videoebenen. Hinweis: Wenn Sie mehrere unabhngige Elemente animieren, empfiehlt es sich, separate Inhalte in verschiedenen leeren Videoebenen zu erstellen. 1. Erstellen Sie ein neues Dokument. 2. Fgen Sie eine leere Videoebene hinzu. 3. Malen Sie in der Ebene oder fgen Sie der Ebene Inhalt hinzu. 4. (Optional) Aktivieren Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) den Zwiebelschichtenmodus: (Photoshop Extended CS5) Klicken Sie auf die Schaltflche Zwiebelschicht aktivieren/deaktivieren aktivieren. , um Zwiebelschichten zu
(CS6 und Photoshop Extended CS5) Whlen Sie aus dem Bedienfeldmen den Befehl Zwiebelschichten aktivieren. 5. Verschieben Sie den Marker fr die aktuelle Zeit auf den nchsten Frame. 6. Malen Sie in der Ebene oder fgen Sie der Ebene Inhalt hinzu, und zwar an einer Position, die etwas von der Position des Inhalts im vorhergehenden Frame abweicht. Sie knnen einen leeren Videoframe hinzufgen, einen Frame duplizieren oder einen Frame aus der leeren Videoebene lschen. Whlen Sie hierzu Ebene > Videoebenen und dann den entsprechenden Befehl. Beim Erstellen weiterer handgezeichneter Frames knnen Sie entweder den Marker fr die aktuelle Zeit ziehen oder die Wiedergabesteuerungen verwenden, um eine Vorschau der Animation anzuzeigen.
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Es knnen leere Videoframes zu einer leeren Videoebene hinzugefgt oder daraus entfernt werden. Sie knnen auerdem vorhandene (bemalte) Frames in leeren Videoebenen duplizieren. 1. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) die leere Videoebene aus und verschieben Sie dann den Marker fr die aktuelle Zeit auf den gewnschten Frame. 2. Whlen Sie Ebene > Videoebenen und whlen Sie dann eine der folgenden Optionen aus: Leeren Frame einfgen Fgt in der ausgewhlten Videoebene einen leeren Videoframe an der aktuellen Zeitposition ein. Frame lschen Lscht in der ausgewhlten leeren Videoebene den Videoframe an der aktuellen Zeitposition. Frame duplizieren Fgt eine Kopie des Videoframes an der aktuellen Zeitmarke der ausgewhlten leeren Videoebene hinzu.
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Im Zwiebelschichtmodus werden der auf dem aktuellen Frame gezeichnete Inhalt sowie der auf den umgebenden Frames gezeichnete Inhalt angezeigt. Diese zustzlichen Frames werden mit der von Ihnen festgelegten Deckkraft angezeigt, um sie von dem aktuellen Frame zu unterscheiden. Der Zwiebelschichtmodus ist ntzlich, um Animationen Frame fr Frame zu zeichnen, weil Sie Referenzpunkte fr Konturpositionen und andere Anpassungen erhalten. Zwiebelschichteinstellungen legen fest, wie Frames vor und nach dem aktuellen Frame angezeigt werden, wenn Zwiebelschichteinstellungen aktiviert sind. (Siehe Animationsbedienfeld bersicht.) 1. ffnen Sie das Men des Animationsbedienfelds (Photoshop Extended CS5) bzw. des Zeitleistenbedienfelds (CS6) und whlen Sie die Option Zwiebelschichteneinstellungen aus. 2. Legen Sie die Optionen fr das Folgende fest:
Zwiebelschichtanzahl Legt fest, wie viele vorangehende und folgende Frames angezeigt werden. Geben Sie Werte in die Textfelder Frames vor (vorangehende Frames) und Frames nach (folgende Frames) ein. Abstnde zwischen Frames Legt die Anzahl der Frames zwischen den angezeigten Frames fest. Ein Wert von 1 zeigt z. B. aufeinander folgende Frames an und ein Wert von 2 zeigt Konturen an, die zwei Frames auseinander liegen. Max. Deckkraft Legt den Prozentsatz der Deckkraft fr Frames direkt vor und nach der aktuellen Zeitmarke fest. Min. Deckkraft Legt den Prozentsatz der Deckkraft fr die letzten Frames der Zwiebelschicht-Framegruppen vor und nach fest. Fllmethode Legt das Erscheinungsbild der Bereiche fest, in denen die Frames berlappen.
Zwiebelschichten A. Aktueller Frame mit einem folgenden Frame B. Aktueller Frame mit einem vorangehenden und einem folgenden Frame C. Aktueller Frame mit einem vorangehenden Frame
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Sie knnen Animationen, die in lteren Versionen von Photoshop gespeichert wurden, als Photoshop-Dateien (PSD-Dateien) mit mehreren Ebenen ffnen. Die Ebenen werden im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) in ihrer Stapelreihenfolge abgelegt, wobei die unterste Ebene der erste Frame wird. 1. Whlen Sie Datei > ffnen und dann die Photoshop-Datei, die geffnet werden soll. 2. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die gewnschten Ebenen fr die Animation aus und whlen Sie im Men des Animationsbedienfelds die Option Frames aus Ebenen erstellen. Sie knnen die Animation bearbeiten, mit dem Befehl Fr Web und Gerte speichern (Photoshop Extended CS5) bzw. Fr Web speichern (CS6) eine animierte GIF-Datei speichern oder den Befehl Video rendern verwenden, um die Animation als QuickTime-Film zu speichern. Verwandte Hilfethemen Erstellen von Animationen durch Form-Tweening
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Mit Photoshop knnen Sie Bilder mit verschiedenen Seitenverhltnissen erstellen, die auf Gerten wie z. B. Videomonitoren korrekt angezeigt werden. Sie knnen eine bestimmte Videooption (ber das Dialogfeld Neu) auswhlen, um bei der Integration des endgltigen Bildes in das Video die Skalierung zu kompensieren. Sichere Bereiche Die Vorgabe Film & Video erstellt auch ein Dokument mit nicht druckbaren Hilfslinien, die die aktions- und titelsicheren Bereiche des Bildes kennzeichnen. Mit den Optionen im Men Gre knnen Sie Bilder fr bestimmte Videosysteme erstellen (NTSC, PAL oder HDTV). Sichere Bereiche sind ntzlich, wenn Sie ein Video fr die bertragung und fr Videoband bearbeiten. Die meisten handelsblichen Fernsehgerte verwenden ein Overscan genanntes Verfahren, bei dem ein Teil des ueren Bildrandes abgeschnitten wird, um eine Vergrerung des mittleren Bildbereichs zu ermglichen. Der Overscan-Umfang ist gerteabhngig. Textelemente sollten sich innerhalb der titelsicheren Rnder und alle anderen wichtigen Elemente innerhalb der aktionssicheren Rnder befinden. Damit stellen Sie sicher, dass alle Elemente innerhalb des Bereichs liegen, der von den meisten Fernsehgerten angezeigt wird.
Hilfslinien fr die Dateigre der Videovorgabe A. Aktionssicherer Bereich (ueres Rechteck) B. Titelsicherer Bereich (inneres Rechteck) Hinweis: Wenn Sie Inhalte fr das Web oder fr eine CD erstellen, gelten der titelsichere und der aktionssichere Bereich nicht fr Ihr Projekt, da in diesen Medien das gesamte Bild angezeigt wird. Vorschauoptionen Um das Erstellen von Bildern fr Video zu erleichtern, verfgt Photoshop ber einen Anzeigemodus, der als Pixel-Seitenverhltnis-Korrektur bezeichnet wird. In diesem Modus werden Bilder mit dem angegebenen Seitenverhltnis angezeigt. Mit dem Photoshop-Befehl Videovorschau knnen Sie Ihre Arbeit sofort auf einem Anzeigegert (z. B. einem Videomonitor) anzeigen. Diese Vorschau zeichnet sich durch grere Genauigkeit aus. Wenn Sie diese Funktion nutzen mchten, muss das Gert ber FireWire (IEEE 1394) an den Computer angeschlossen sein. Siehe auch Anzeigen einer Dokumentvorschau auf einem Videomonitor. Weitere Informationen zu FireWire (IEEE 1394) finden Sie auf der Website von Apple. Weitere wichtige Punkte Sowohl Adobe After Effects als auch Adobe Premiere Pro bieten Untersttzung fr PSD-Dateien, die in Photoshop erstellt wurden. Wenn Sie jedoch mit anderen Film- und Videoprogrammen arbeiten, sollten Sie beim Erstellen von Bildern fr die Verwendung in Video die folgenden Punkte bercksichtigen: Einige Videobearbeitungsanwendungen knnen einzelne Ebenen aus einer PSD-Datei importieren, die mehrere Ebenen enthlt. Transparenz in der Datei wird von einigen Videobearbeitungsprogrammen beibehalten.
Wenn die Datei eine Ebenenmaske oder mehrere Ebenen enthlt, mssen Sie die Ebenen nicht unbedingt reduzieren. Aus Grnden der Abwrtskompatibilitt empfiehlt es sich aber, eine reduzierte Kopie der Datei im PSD-Format einzuschlieen.
Seitenverhltnis
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Das Frame-Seitenverhltnis beschreibt das Verhltnis zwischen Breite und Hhe der Abmessungen eines Bildes. Das Frame-Seitenverhltnis von DV NTSC ist beispielsweise 4:3 (4 Einheiten Breite zu 3 Einheiten Hhe), whrend ein typischer Widescreen-Frame ein Frame-Seitenverhltnis von 16:9 hat. Einige Videokameras knnen verschiedene Frame-Seitenverhltnisse aufzeichnen. Viele Kameras mit einem Widescreen-Modus verwenden das Seitenverhltnis 16:9. Bei der Produktion zahlreicher Filme wurde sogar mit noch greren Seitenverhltnissen gearbeitet.
Frame-Seitenverhltnis 4:3 (links) das breitere Frame-Seitenverhltnis 16:9 (rechts) Das Pixel-Seitenverhltnis beschreibt das Verhltnis von Breite zu Hhe eines einzelnen Pixels in einem Frame. Verschiedene Videostandards verwenden andere Pixel-Seitenverhltnisse. So wird beispielsweise ein Frame-Seitenverhltnis von 4:3 von vielen Computervideostandards als 640 Pixel (Breite) mal 480 Pixel (Hhe) definiert, was quadratische Pixel ergibt. Das Pixel-Seitenverhltnis der Computervideopixel in diesem Beispiel liegt bei 1:1 (quadratisch). Die DV NTSC-Pixel hingegen haben ein Pixel-Seitenverhltnis von 0,91 (nicht quadratisch). Die stets rechteckigen DV-Pixel sind in NTSC-Videosystemen vertikal ausgerichtet und bei PAL-Videosystemen horizontal. Wenn Sie rechteckige Pixel auf einem Computerbildschirm (quadratische Pixel) unverndert anzeigen, erscheinen die Bilder verzerrt. Kreise werden beispielsweise oval dargestellt. Bei der Anzeige auf einem bertragungsbildschirm werden die Bilder jedoch mit den richtigen Proportionen dargestellt, da diese Bildschirme mit rechteckigen Pixeln arbeiten. Hinweis: Beim Kopieren oder Importieren von Bildern in ein Dokument mit nicht quadratischen Pixeln konvertiert Photoshop das Bild automatisch und skaliert es auf das Pixel-Seitenverhltnis des Dokuments. Aus Adobe Illustrator importierte Bilder werden ebenfalls korrekt skaliert.
Pixel- und Frame-Seitenverhltnisse A. 4:3-Bild mit quadratischen Pixeln auf einem Computermonitor mit quadratischen Pixeln und einem Seitenverhltnis von 4:3 B. 4:3-Bild mit quadratischen Pixeln, fr die Anzeige auf einem TV-Monitor mit nicht quadratischen Pixeln und einem Seitenverhltnis von 4:3 korrekt angepasst C. 4:3-Bild mit quadratischen Pixeln, fr die Anzeige auf einem TV-Monitor mit nicht quadratischen Pixeln und einem Seitenverhltnis von 4:3 falsch angepasst
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4. Klicken Sie auf Erweitert, um ein Farbprofil und ein bestimmtes Pixel-Seitenverhltnis festzulegen. Wichtig: Dokumente, die nicht quadratische Pixel enthalten, werden standardmig mit aktivierter Option Pixelseitenverhltnis-Korrektur geffnet. Durch diese Einstellung wird das Bild so skaliert, dass die Anzeige auf einem Ausgabegert mit nicht quadratischen Pixel (normalerweise einem Videomonitor) simuliert wird. 5. Wenn Sie das Bild wie auf einem Computermonitor (quadratische Pixel) anzeigen mchten, whlen Sie Ansicht > PixelseitenverhltnisKorrektur.
Kreis in einem NTSC DV-Dokument (720 x 480 Pixel) auf einem Computerbildschirm (quadratische Pixel) mit aktivierter (oben) und deaktivierter Option Pixelseitenverhltnis-Korrektur (unten) Sie knnen ein Bild gleichzeitig mit aktivierter und deaktivierter Option Pixelseitenverhltnis-Korrektur anzeigen. ffnen Sie das Bild mit nicht quadratischen Pixeln und stellen Sie sicher, dass Pixelseitenverhltnis-Korrektur aktiviert ist. Whlen Sie dann Fenster > Anordnen > Neues Fenster fr [Name des Dokuments]. Achten Sie darauf, dass das neue Fenster aktiv ist, und whlen Sie Ansicht > Pixelseitenverhltnis-Korrektur, um die Korrektur zu deaktivieren. 6. Ist ein Anzeigegert (z. B. ein Videomonitor) ber FireWire an den Computer angeschlossen, knnen Sie eine Vorschau des Dokuments auf diesem Gert anzeigen: Wenn Sie vor dem Anzeigen der Vorschau Ausgabeoptionen festlegen mchten, whlen Sie Datei > Exportieren > Videovorschau. Mchten Sie das Bild anzeigen, ohne vorher Ausgabeoptionen festzulegen, whlen Sie Datei > Exportieren > Videovorschau an Gert senden. Wenn Sie Bilder fr Videos erstellen, knnen Sie eine Reihe von Videoaktionen (die mit Photoshop geliefert wurden) laden, durch die bestimmte Aufgaben automatisiert werden, z. B. das Skalieren von Bildern auf bestimmte Videopixelmae oder das Einstellen des PixelSeitenverhltnisses.
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Bei Videobildern lassen sich mit Aktionen beispielsweise folgende Aufgaben automatisieren: Beschrnken des Luminanzbereichs und der Sttigungsstufen zur Einhaltung der bertragungsstandards, Skalieren und Konvertieren in nicht quadratische Pixel zur Verwendung in DVDDiashows (NTSC und PAL, Standard- und Widescreen-Seitenverhltnisse), Erstellen eines Alphakanals aus allen sichtbaren Ebenen, Anpassen der Bildbereiche (insbesondere dnner Linien), die Interlace-Flimmern verursachen knnen, sowie Erstellen einer titelsicheren berlagerung. 1. Whlen Sie Fenster > Aktionen, um das Aktionen-Bedienfeld anzuzeigen. 2. Klicken Sie auf das Dreieck in der rechten oberen Ecke des Bedienfelds und whlen Sie aus dem Men Videoaktionen.
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Sie knnen ein benutzerdefiniertes Pixel-Seitenverhltnis in vorhandenen Dokumenten erstellen oder die Pixel-Seitenverhltnisse lschen bzw. zurcksetzen, die zuvor einem Dokument zugewiesen wurden.
2. Geben Sie im Dialogfeld Pixel-Seitenverhltnis speichern einen Wert in das Textfeld Faktor ein, benennen Sie das eigene PixelSeitenverhltnis und klicken Sie auf OK. Das neu erstellte Pixel-Seitenverhltnis wird im Dialogfeld Neu im Men Pixel-Seitenverhltnis und im Men Ansicht > PixelSeitenverhltnis aufgefhrt.
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Sie knnen eine Photoshop-Datei (PSD) direkt in ein After Effects-Projekt importieren. Dabei knnen wahlweise einzelne Ebenen, Ebenenstile, transparente Bereiche und Ebenenmasken sowie Einstellungsebenen (zum Bewahren der einzelnen Elemente fr Animationen) beibehalten werden. Hinweis: Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie im RGB-Modus arbeiten, der auch von After Effects verwendet wird. After Effects CS3 und sptere Versionen knnen Dateien von CMYK nach RGB [Link] After Effects 7 und frheren Versionen ist dies nicht mglich. Bevor Sie eine Photoshop-Datei mit Ebenen fr die Verwendung in After Effects exportieren, fhren Sie die folgenden Schritte durch, um die Zeit zum Erstellen der Vorschau und fr das Rendering zu verkrzen und um Problemen beim Importieren und Aktualisieren der Photoshop-Ebenen vorzubeugen. Organisieren und benennen Sie die Ebenen. Wenn Sie in einem Photoshop-Dokument eine Ebene umbenennen oder lschen, nachdem Sie sie in Adobe After Effects importiert haben, kann Adobe After Effects die gelschte oder umbenannte Ebene nicht mehr finden. Im Projektfenster von Adobe After Effects wird diese Ebene als fehlend aufgelistet. (Sie knnen auerdem Ebenen zu Smartobjekten gruppieren. Beispiel: Wenn Sie mit einem Satz Ebenen ein Vordergrundobjekt erstellt und mit einem anderen Satz Ebenen ein Hintergrundobjekt erstellt haben, knnen Sie diese jeweils zu einem Smartobjekt gruppieren und mit geringem Aufwand animieren, sodass sich das eine Objekt im Vordergrund des anderen bewegt). Jede Ebene muss dabei mit einem eindeutigen Namen versehen sein. Doppelt vorhandene Ebenennamen knnen Probleme verursachen. Whlen Sie unter Voreinstellungen > Dateihandhabung fr Kompatibilitt von PSD- und PSB-Dateien maximieren die Einstellung Immer. Verwenden Sie im Dialogfeld Neu die entsprechende Vorgabe fr das Pixelma fr Video und Film. Nehmen Sie alle erforderlichen Farbkorrekturen, Skalierungen, Freistellungen oder andere Bearbeitungsschritte in Photoshop vor, damit in After Effects keine zustzliche Bildverarbeitung anfllt. (Sie knnen ferner dem Bild ein Farbprofil zuweisen, das dem beabsichtigten Ausgabetyp entspricht, z. B. Rec. 601 NTSC oder Rec. 709. After Effects kann eingebettete Farbprofile lesen und die Farbwerte des Bildes entsprechend interpretieren. Weitere Informationen zu Farbprofilen finden Sie unter Arbeiten mit Farbprofilen. Verwandte Hilfethemen Vorbereiten und Importieren von Photoshop-Dateien
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In Photoshop Extended CS5 und Photoshop CS6 knnen Sie Videoebenen genau wie alle anderen Ebenen in Photoshop transformieren. Allerdings mssen Sie Videoebenen in Smartobjekte konvertieren, bevor Sie sie transformieren knnen. 1. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5), im Zeitleistenbedienfeld (Photoshop CS6) bzw. im Ebenenbedienfeld die Videoebene aus. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie Bearbeiten > Frei transformieren und verwenden Sie die Griffe im Dokumentfenster, um das Video zu transformieren. Whlen Sie Bearbeiten > Transformieren und whlen Sie aus dem Untermen eine bestimmte Transformation aus. Wenn es sich bei der Videoebene nicht um ein Smartobjekt handelt, werden Sie aufgefordert, die Ebene zu konvertieren.
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Sie knnen auch neue Videoebenen erstellen, indem Sie eine Videodatei als neue Ebene hinzufgen oder eine leere Ebene erstellen.
Festlegen der Anzeige einer Ebene in einem Video oder einer Animation
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Sie knnen ber verschiedene Methoden festlegen, wann eine Ebene in einem Video oder einer Animation angezeigt wird. Sie knnen beispielsweise Frames am Anfang oder Ende einer Ebene abschneiden (ausblenden). Dadurch ndern Sie den Anfangs- und den Endpunkt der Ebene in einem Video oder einer Animation. (Der erste angezeigte Frame wird als Eingangszeitpunkt bezeichnet, der letzte Frame wird Ausgangszeitpunkt genannt.) Sie knnen auch die Dauerleiste der Ebene in einen anderen Bereich der Zeitleiste ziehen.
1. Whlen Sie die gewnschte Ebene im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) aus. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Zum Festlegen des Eingangs- und Ausgangszeitpunkts einer Ebene ziehen Sie den Anfang und das Ende der Dauerleiste der Ebene. Ziehen Sie die Dauerleiste der Ebene in den Abschnitt der Zeitleiste, in dem die Ebene angezeigt werden soll. Hinweis: Die besten Ergebnisse erhalten Sie, wenn Sie die Dauerleiste der Ebene ziehen, nachdem Sie die Leiste zugeschnitten haben.
Ebenen (im Zeitleistenmodus) mit zum Ziehen ausgewhlter Ebenen-Dauerleiste (Photoshop Extended CS5) Verschieben Sie den Marker fr die aktuelle Zeit auf den Frame, den Sie als neuen Eingangs- oder Ausgangszeitpunkt festlegen mchten, und whlen Sie aus dem Bedienfeldmen die Option Anfang der Ebene auf aktuellen Zeitpunkt zuschneiden bzw. Ende der Ebene auf aktuellen Zeitpunkt zuschneiden. Die Ebenendauer wird dadurch verkrzt. Die Frames zwischen dem Marker fr die aktuelle Zeit und entweder dem Startpunkt oder Endpunkt der Ebene werden ausgeblendet. (Wenn Sie die Enden der Ebenen-Dauerleiste wieder erweitern, werden die ausgeblendeten Frames wieder eingeblendet.) ndern Sie mithilfe von Keyframes an bestimmten Zeitpunkten oder Frames die Ebenendeckkraft. Hinweis: Mit dem Befehl Arbeitsbereich herausnehmen lschen Sie Footage in einer oder mehreren Ebenen. Wenn Sie eine bestimmte Dauer aus allen Video- oder Animationsebenen lschen mchten, whlen Sie den Befehl Arbeitsbereich extrahieren.
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Um Frames am Anfang oder Ende eines Videos oder einer Animationsebene auszublenden, mssen Sie die Ebene zuschneiden. Um das Video an einem anderen Zeitpunkt starten oder enden zu lassen, mssen Sie die Videoebene verschieben. Sie knnen die nderungen am Video nach dem Verschieben der Videoebenen permanent machen, indem Sie die Datei speichern. Wenn Sie ein Video zuschneiden, knnen Sie dieses jedoch wiederherstellen, indem Sie die Enden der Ebenen-Dauerleiste wieder erweitern.
1. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended), im Zeitleistenbedienfeld (CS6) bzw. im Ebenenbedienfeld die Ebene aus, die bearbeitet werden soll. 2. Verschieben Sie den Marker fr die aktuelle Zeit auf den Frame (oder die Zeit), der (die) als neuer Eingangs- oder Ausgangszeitpunkt festgelegt werden soll. 3. Whlen Sie aus dem Men des Animationsbedienfelds (Photoshop Extended CS5) bzw. des Zeitleistenbedienfelds (CS6) eine der folgenden Optionen: Anfangspunkt der Ebene an aktuellen Zeitpunkt verschieben Der Anfang der Ebene wird dauerhaft bis zum Marker fr die aktuelle Zeit verschoben. Endpunkt der Ebene an aktuellen Zeitpunkt verschieben Das Ende der Ebene wird dauerhaft bis zum Marker fr die aktuelle Zeit verschoben. Anfang der Ebene auf aktuellen Zeitpunkt zuschneiden Der Bereich vom Marker fr die aktuelle Zeit bis zum Anfang der Ebene wird vorbergehend ausgeblendet. Ende der Ebene auf aktuellen Zeitpunkt zuschneiden Der Bereich vom Marker fr die aktuelle Zeit bis zum Ende der Ebene wird vorbergehend ausgeblendet. Hinweis: Sie knnen auerdem mit dem Befehl Arbeitsbereich herausnehmen Footage in einer oder mehreren Ebenen ausblenden. Mit dem Befehl Arbeitsbereich extrahieren kann darber hinaus eine bestimmte Dauer in allen Ebenen eines Videos oder einer Animation ausgeblendet werden.
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Ebenen, bevor der Befehl Arbeitsbereich herausnehmen angewendet wird (Photoshop Extended CS5)
Ebenen, nachdem der Befehl Arbeitsbereich herausnehmen angewendet wurde (Photoshop Extended CS5)
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Verwenden Sie den Befehl Arbeitsbereich extrahieren, um Teile des Videos zu lschen und die entstehende Lcke automatisch zu schlieen. Der verbleibende Inhalt wird auf neue Videoebenen kopiert. 1. Whlen Sie die Ebenen aus, die bearbeitet werden sollen. 2. Legen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) den Arbeitsbereich fest, um die Dauer des Videos oder der Animation zu spezifizieren, das bzw. die ausgelassen werden soll. 3. Whlen Sie aus dem Bedienfeldmen die Option Arbeitsbereich extrahieren.
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2. Bewegen Sie den Marker fr die aktuelle Zeit zu der Zeit oder dem Videoframe, an dem die Videoebene aufgeteilt werden soll. 3. ffnen Sie das Bedienfeldmen und whlen Sie Ebene teilen.
Die ausgewhlte Videoebene wird dupliziert und erscheint im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) unmittelbar ber der Originalebene. Die Originalebene wird vom Anfang bis zur aktuellen Zeit zugeschnitten und die duplizierte Ebene wird vom Ende bis zur aktuellen Zeit zugeschnitten.
Originalebene, bevor der Befehl Ebene teilen verwendet wird (Photoshop Extended CS5)
Resultierende zwei Ebenen, nachdem der Befehl Ebene teilen angewendet wurde (Photoshop Extended CS5)
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Wenn Sie Ihrem Video oder Ihrer Animation nach und nach mehr Ebenen hinzufgen, mchten Sie die Ebenen vielleicht hierarchisch ordnen, indem Sie sie gruppieren. Die Frames im Video oder in der Animation werden von Photoshop in gruppierten Ebenen beibehalten. Sie knnen auch eine Gruppe von Ebenen gruppieren. Neben dem Verschachteln der Ebenen in einer komplexeren Hierarchie ermglicht Ihnen das Gruppieren einer Gruppe von Ebenen, die Deckkraft aller gruppierten Ebenen gleichzeitig zu animieren. Im Animationsbedienfeld wird eine Gruppe von gruppierten Ebenen mit einer gemeinsamen Ebeneneigenschaft Deckkraft angezeigt. Das Gruppieren von Videoebenen in Photoshop entspricht in etwa dem Erstellen von Unterkompositionen in Adobe After Effects. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine oder mehrere Ebenen aus und fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie Ebene > Ebenen gruppieren. Whlen Sie Ebene > Smartobjekte > In Smartobjekt konvertieren.
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Beim Rastern von Videoebenen wird die ausgewhlte Ebene zu dem aktuell im Animationsbedienfeld ausgewhlten Frame reduziert. Obwohl es mglich ist, gleichzeitig mehrere Videoebenen zu rastern, knnen Sie nur den aktuellen Frame fr die oberste Videoebene angeben. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Videoebene aus. 2. Verschieben Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) den Marker fr die aktuelle Zeit auf den Frame, der beim Rastern der Videoebene beibehalten werden soll. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Ebene > Rastern > Video. Whlen Sie Ebene > Rastern > Ebene. Hinweis: Wenn Sie mehr als eine Videoebene gleichzeitig rastern mchten, whlen Sie die Ebenen im Ebenenbedienfeld aus, setzen Sie den Marker fr die aktuelle Zeit auf den Frame, der in der obersten Videoebene beibehalten werden soll, und whlen Sie anschlieend Ebene > Rastern > Ebenen.
Smartobjekte Importieren von Videodateien und Bildsequenzen (Photoshop Extended) Platzieren von Video- oder Bildsequenzen (Photoshop Extended) Ersetzen von Footage in einer Videoebene (Photoshop Extended)
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Sie knnen Animationen als GIF-Dateien speichern, um sie im Web anzuzeigen. In Photoshop CS6 und Photoshop Extended CS5 knnen Videos und Animationen als QuickTime-Filme oder PSD-Dateien gespeichert werden. Wenn Sie Ihre Arbeit nicht als Video rendern, sollten Sie die Datei als PSD-Datei speichern, da dabei alle Bearbeitungen erhalten bleiben und die Datei in einem Format gespeichert wird, das von den AdobeAnwendungen zur Bearbeitung digitaler Videoinhalte und vielen Anwendungen zur Bearbeitung von Filmmaterial untersttzt wird.
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Nachdem Sie Ihre Animation erstellt haben, knnen Sie optimieren, um ein effizientes Herunterladen in einen Webbrowser zu gewhrleisten. Zum Optimieren einer Animation gibt es zwei Mglichkeiten: Optimieren Sie die Frames so, dass sie nur Bereiche enthalten, die sich von Frame zu Frame ndern. Dadurch wird die Dateigre einer animierten GIF-Datei betrchtlich verringert. Wenn Sie die Animation als GIF-Bild speichern, verwenden Sie das Optimierungsverfahren, das Sie fr GIF-Bilder anwenden. Auf Animationen wird eine spezielle Dithering-Technik angewendet, damit Dither-Muster in allen Frames konsistent sind und beim Abspielen kein Flimmern auftritt. Bei Verwendung dieser zustzlichen Optimierungsfunktionen nimmt das Optimieren einer animierten GIF-Datei unter Umstnden mehr Zeit in Anspruch als das Optimieren einer Standard-GIF-Datei. Verwenden Sie beim Optimieren der Farben in einer Animation die Adaptiv-, Perzeptiv- oder Selektivpalette. Damit wird sichergestellt, dass die Farben in allen Frames gleich sind.
1. Stellen Sie sicher, dass sich das Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. das Zeitleistenbedienfeld (CS6) im Frameanimationsmodus befindet. 2. Whlen Sie aus dem Men des Bedienfelds die Option Animation optimieren. 3. Stellen Sie die folgenden Optionen ein: Begrenzungsrahmen Stellt in jedem Frame den Bereich frei, der sich im Vergleich zum vorherigen Frame gendert hat. Mit dieser Option erstellte Animationsdateien sind kleiner, jedoch nicht mit GIF-Editoren kompatibel, die die Option nicht untersttzen. (Diese Option ist standardmig ausgewhlt und wird empfohlen.) Entfernen redundanter Pixel Verleiht allen Pixeln in einem Frame, die sich im Vergleich zum vorherigen Frame nicht verndert haben, Transparenz. Im Optimierungsbedienfeld muss Transparenz ausgewhlt sein, damit redundante Pixel entfernt werden knnen. (Diese Option ist standardmig ausgewhlt und wird empfohlen.) Hinweis: Stellen Sie die Frame-Entfernungsmethode auf Automatisch ein, wenn Sie die Option Entfernen redundanter Pixel verwenden. (Siehe Auswhlen einer Entfernungsmethode fr Frames.) 4. Klicken Sie auf OK.
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Wenn Sie Frames auf Ebenen reduzieren, wird fr jeden Frame in einer Videoebene eine Ebene erstellt. Das kann ntzlich sein, wenn Sie z. B. individuelle Videoframes als separate Bilddateien exportieren mchten oder wenn Sie planen, das Video eines statischen Objekts in einem Bildstapel zu verwenden. 1. Whlen Sie die gewnschte Videoebene im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5), im Zeitleistenbedienfeld (CS6) bzw. im Ebenenbedienfeld aus.
2. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) aus dem Bedienfeldmen die Option Frames in Ebenen reduzieren.
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In der Standardversion von Photoshop knnen Sie QuickTime- oder Bildsequenzen exportieren. In Photoshop CS6 und Photoshop Extended CS5 knnen Sie auch Zeitleistenanimationen mit Videoebenen exportieren. Ein Video zu Bildsequenzen finden Sie unter [Link]/go/vid0026. 1. Whlen Sie Datei > Exportieren > Video rendern. 2. Geben Sie in das Dialogfeld Video rendern den Namen fr das Video oder die Bildsequenz ein. 3. Klicken Sie auf die Schaltflche Ordner auswhlen und navigieren Sie zum Speicherort der exportierten Dateien. Um einen Ordner fr die exportierte Datei zu erstellen, whlen Sie die Option Neuen Unterordner erstellen und geben einen Namen fr den Unterordner ein. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um eine Ansicht oder eine Bildsequenz zu exportieren: (Photoshop Extended CS5) Whlen Sie unter Dateioptionen entweder QuickTime-Export oder Bildsequenz aus. Whlen Sie dann aus dem Popupmen ein Dateiformat. (CS6) Whlen Sie im Dialogfeld Video rendern aus dem Men unterhalb des Bereichs Pfad entweder die Option Adobe Media Encoder oder Photoshop-Bildsequenz. Whlen Sie dann aus dem Popupmen ein Dateiformat. Wenn Sie die Option Adobe Media Encoder gewhlt haben, stehen als Formate CPS, H.264 und QuickTime zur Auswahl. 5. (Optional) Legen Sie formatspezifische Optionen fest: (Photoshop Extended CS5) Klicken Sie auf die Schaltflche Einstellungen und legen Sie im Dialogfeld Filmeinstellungen Optionen fest. (CS6) Whlen Sie die gewnschten Optionen aus den Mens unterhalb des Mens Format. 6. (Optional) Wenn Sie in Schritt 4 die Option Bildsequenz gewhlt haben, geben Sie die Anfangsnummern und Ziffern an. (Mit diesen Optionen wird das Nummerierungssystem fr die exportierten Dateien festgelegt.) Fhren Sie dann ggf. einen der folgenden Schritte durch: Legen Sie die Pixelmae fr die exportierten Dateien ber das Popupmen Gre fest. Klicken Sie auf die Schaltflche Einstellungen und legen Sie formatspezifische Optionen fest. (CS6) Whlen Sie aus dem Men Framerate zunchst Dokument-Framerate und dann eine Framerate. 7. Whlen Sie unter Bereich eine der folgenden Optionen: Alle Frames Alle Frames im Photoshop-Dokument werden gerendert. Anfangs- und Endframe (Photoshop Extended CS5) Legen Sie die Frequenz der zu rendernden Frames fest. Anfangs- und Endframe (CS6) Legen Sie die Frequenz der zu rendernden Frames fest. Ausgewhlte Frames (Photoshop Extended CS5) Die im Animationsbedienfeld per Arbeitsbereichleiste ausgewhlten Frames werden gerendert. Arbeitsbereich (CS6) Die im Zeitleistenbedienfeld per Arbeitsbereichleiste ausgewhlten Frames werden gerendert. Hinweis: Welche Bereichsoptionen verfgbar sind, hngt vom gewhlten Dateiformat ab. 8. (Optional) Legen Sie Renderoptionen fest: Alpha-Kanal Legt fest, wie Alpha-Kanle gerendert werden. (Diese Option ist nur fr Formate verfgbar, die Alpha-Kanle untersttzen, wie z. B. PSD oder TIFF). Whlen Sie Ohne, um den Alpha-Kanal zu ignorieren, Direkt - Keine Basisfarbe, um den Kanal einzuschlieen, oder eine der Integriert-Optionen, um eine Hintergrundfarbe mit den Farbkanlen zu mischen. Framerate (Photoshop Extended CS5) Legt fest, wie viele Frames fr jede Sekunde des Videos oder der Animation erstellt werden. Die Option Dokument-Framerate stellt die Rate in Photoshop dar. Wenn Sie in einen anderen Videostandard exportieren (z. B. von NTSC in PAL), whlen Sie die entsprechende Rate aus dem Popupmen. 3D-Qualitt Steuert, wie Oberflchen gerendert werden, wenn das Projekt 3D-Objekte enthlt. Interaktiv ist fr Videospiele und hnliche Verwendungszwecke geeignet. Raytracing - Entwurf liefert eine niedrige Qualitt, das Video wird aber schnell gerendert. Raytracing endgltig liefert eine hohe Qualitt, aber das Rendering des Videos dauert lange. 9. Klicken Sie auf Rendern.
3G Ein Dateiformat, das fr die dritte Generation mobiler Gerte entwickelt wurde. FLC Ein Animationsformat fr die Wiedergabe computergenerierter Animationen auf Workstations unter Windows und Mac OS. Dieses Format wird auch als FLI bezeichnet. Flash Video (FLV) Adobe Flash-Video ist das Adobe-Format zum Streamen von Audio und Video ber das Web und andere Netzwerke. (Um dieses Format verwenden zu knnen, mssen Sie zunchst einen FLV-QuickTime-Kodierer installieren.) QuickTime-Film Eine von Apple Computer entwickelte Multimedia-Architektur, die zahlreiche Codecs umfasst. (Zum Exportieren von Audiomaterial mssen Sie dieses Format verwenden.) AVI Audio Video Interleave (AVI) ist ein Standardformat fr Audio-/Videodaten auf Windows-Computern. DV-Stream Ein Videoformat mit Frame-interner Komprimierung, das die FireWire-Schnittstelle (IEEE 1394) zur bertragung von Videodaten an nicht lineare Videoschnittsysteme verwendet. Bildsequenz Eine Sequenz aus Einzelbildern, die sich innerhalb eines Ordners befinden knnen und dasselbe numerische oder alphabetische Dateinamensmuster verwenden (wie Sequenz1, Sequenz2, Sequenz3, usw.). MPEG-4 Ein Multimediastandard zur Bereitstellung von Audio- und Videostreams ber verschiedene Bandbreitenbereiche. Hinweis: Photoshop untersttzt darber hinaus weitere Formate von Fremdanbietern, z. B. Avid AVR Codecs. Sie mssen dazu jedoch die notwendigen QuickTime-Codecs installiert haben.
QuickTime-Keyframes Grundlagen
In QuickTime bezeichnet der Begriff Keyframe etwas anderes als die Animations-Keyframes in Photoshop. In QuickTime treten Keyframes in regelmigen Intervallen im Film auf und werden als vollstndige Frames gespeichert. Alle zwischen den Basisbildern liegenden Frames werden mit dem jeweils vorherigen Frame verglichen, und nur Daten, die sich gendert haben, werden gespeichert. Bei Verwendung von Keyframes verringert sich die Filmgre erheblich und der fr Bearbeitung und Rendering bentigte Speicherplatz erhht sich deutlich. Krzere Intervalle zwischen den Basisbildern ermglichen zwar eine schnellere Suche und eine raschere Wiedergabe in umgekehrter Reihenfolge, knnen aber auch zu einer erheblich greren Datei fhren.
Hilfe zur Wiederherstellung von Paketverlusten beim Streaming hinzugefgt werden sollen. Bei H.264-Video knnen Sie auerdem den Komprimierungsprozess beschleunigen (z. B. um eine Vorschau anzuzeigen), indem Sie Schnellere Codierung (Ein Durchgang) auswhlen. Bei der Standardoption, Beste Qualitt (Mehrere Durchgnge), kann der Codec die Anzahl der Durchgnge bestimmen, die zur Komprimierung der Daten in bester Qualitt erforderlich sind. Audio Smtliche Audio-Optionen sind deaktiviert, da Photoshop Extended kein Audio in exportierte 3G-Dateien einbezieht. Text Smtliche Text-Optionen sind deaktiviert, da Photoshop Extended keinen Text in exportierte 3G-Dateien einbezieht. Streaming Whlen Sie im Popupmen unterhalb des Mens Dateiformat den Eintrag Streaming und legen Sie Folgendes fest: Streaming aktivieren Erstellt eine Datei fr RTSP-Streaming an QuickTime Player. Bei dieser Option wird eine Hinweisspur erstellt (dabei handelt es sich um Anweisungen, die fr das Streaming der Datei erforderlich sind). Fr Server optimieren Ermglicht eine schnellere Verarbeitung der Datei auf dem Server. Die Dateigre wird jedoch erhht. Erweitert Whlen Sie im Popupmen unterhalb des Mens Dateiformat den Eintrag Erweitert und legen Sie Folgendes fest: Verteilung einschrnken Legt fest, wie oft die Datei nach dem Herunterladen auf dem Mobilgert wiedergegeben werden kann. Darber hinaus werden die Ablaufoptionen fr Dateien festgelegt: Sie knnen festlegen, dass die Datei nach einer bestimmten Anzahl von Tagen oder an einem bestimmten Datum abluft. Bei Dateien im Format Mobile MP4 oder EZmovie knnen Sie die Verteilung einschrnken, sodass die Datei, wenn sie sich auf dem Mobilgert befindet, nicht mehr an einen anderen Teilnehmer gesendet oder kopiert werden kann. Film fragmentieren Ermglicht, dass die Datei ber HTTP in kleinen Stcken heruntergeladen werden kann, damit die Wiedergabe schneller beginnen kann und grere Dateien auf dem Mobilgert wiedergegeben werden knnen (es muss nur das Fragment, nicht der gesamte Film, gleichzeitig auf das Mobilgert passen).
Qualitt Sofern verfgbar ziehen Sie den Schieberegler oder geben einen Wert ein, um die Bildqualitt, d. h. faktisch die Dateigre, fr das exportierte Video anzupassen. Wenn Sie fr Aufnahme und Export denselben Codec verwenden und eine Vorschau einer Sequenz gerendert haben, knnen Sie die Rendering-Zeit verkrzen, indem Sie als Qualittseinstellung fr den Export die Qualittseinstellung der ursprnglichen Aufnahme whlen. Wenn Sie einen hheren Wert fr die Qualitt als die ursprngliche Qualitt bei der Aufnahme whlen, kommt es zu keiner Qualittssteigerung, aber die Rendering-Zeit wird u. U. erhht. Scan-Modus Legt fest, ob der exportierte Film ber Halbbilder (Interlaced) oder keine Halbbilder (Progressive) verfgt. Bildformat Legt als Seitenverhltnis fr den exportierten Film 4:3 oder 16:9 fest. Optionen (nur Intel Indeo Video 4.4) Legt Komprimierung, Transparenzoptionen und Zugriff auf den Intel Indeo Video 4.4 Codec fest.
Auswahl von Letterbox wird die Quelle proportional skaliert, um in den sichtbaren Anzeigebereich (ffnung) zu passen. Dabei werden ggf. oben und unten bzw. an den Seiten schwarze Balken hinzugefgt. Beschneiden zentriert, skaliert und schneidet entsprechend der freien ffnung zu. An Gre anpassen fhrt eine Anpassung entsprechend der Zielgre durch, wobei das Bild an die lngste Seite angepasst wird. Gegebenenfalls wird skaliert. Framerate Legt die Framerate fr die Wiedergabe des exportierten Videos fest. In den meisten Fllen wird die Ausgabequalitt des Videos verbessert, wenn Sie eine Zahl whlen, die genau durch die fps Ihrer Quelle teilbar ist. Wenn Sie z. B. Ihre Quelle mit 30 fps erfasst haben, whlen Sie als Framerate 10 oder 15. Whlen Sie keine grere Rate als die von Ihrem Quellmaterial. Keyframe Legt fest, ob Keyframes automatisch erstellt werden oder legt ein Intervall zur Erstellung der Keyframes im exportierten Video fest. Bei einer hheren Keyframe-Rate (niedriger Wert) wird die Videoqualitt verbessert, aber die Dateigre erhht. 4. (Nur fr MP4-Dateiformat) Klicken Sie auf die Schaltflche Video-Optionen und legen Sie Folgendes fest: Markierungen erneut synchronisieren (Nur fr MPEG-4 Standard und MPEG-4 Verbessert) Verwendet neu synchronisierte Marken im Video-Bitstream. Dies kann hilfreich sein, wenn die Synchronisierung wegen bertragungsfehler wiederhergestellt werden muss. Profil(e) beschrnken auf (Nur fr H.264) Whlt Profile zur Wiedergabe von Videodateien auf einem Gert aus, das einem oder mehreren Standardprofilen entspricht. Codierungsmodus (Nur fr H.264) Legt fest, ob der Modus fr die beste Qualitt oder fr die schnellere Kodierung verwendet werden soll.
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1. Whlen Sie im Dialogfeld Video rendern die Option QuickTime-Export und whlen Sie anschlieend aus dem Popupmen QuickTimeFilm. 2. Klicken Sie auf die Schaltflche Einstellungen. 3. Im Dialogfeld Filmeinstellungen muss dabei Video ausgewhlt sein. Hinweis: Obwohl im Dialogfeld Filmeinstellungen Tonoptionen enthalten sind, knnen die aktuellen Audioeinstellungen nicht angepasst werden. Informationen zum Einschlieen von Audio in exportierte Dateien finden Sie unter Audiovorschau fr Videoebenen (Photoshop Extended). 4. Klicken Sie unter Video auf eine entsprechende Schaltflche, um Folgendes festzulegen: Einstellungen ffnet das Dialogfeld Standardeinstellungen fr Videokomprimierung, in dem Sie die Videokomprimierung sowie die dazugehrenden Optionen festlegen knnen. Filter ffnet das Dialogfeld Videofilter whlen, ber das Sie integrierte QuickTime-Videoeffekte anwenden knnen. Gre ffnet das Dialogfeld Einstellungen fr Exportgre, in dem Sie die Pixelmae fr das exportierte Video festlegen. 5. (Optional) Wenn Sie den Film ber das Internet bereitstellen mchten, whlen Sie Fr Internet-Streaming vorbereiten sowie eine der folgenden Optionen: Schnellstart Der Film wird so eingerichtet, dass die Wiedergabe von einem Webserver beginnt, bevor der Film komplett auf die Festplatte eines Benutzers heruntergeladen wurde. Schnellstart komprimierter Header Der Header des Films wird verlustfrei komprimiert und der Film wird so eingerichtet, dass die Wiedergabe von einem Webserver beginnt, bevor der Film komplett auf die Festplatte eines Benutzers heruntergeladen wurde. Stream mit Steuerspur Der Film wird so eingerichtet, dass er im Streaming-Verfahren von einem QuickTime Streaming-Server wiedergegeben wird.
Farben aus, die im exportierten Video enthalten sein sollen. (Dieses Men ist nicht verfgbar, wenn der ausgewhlte Codec nur eine Farbtiefe untersttzt.) Sofern der Regler Qualitt unter Compressor verfgbar ist, ziehen Sie den Regler oder geben Sie einen Wert ein, um die Bildqualitt, d. h. faktisch die Dateigre, fr das exportierte Video anzupassen. Wenn Sie fr Aufnahme und Export denselben Codec verwenden und eine Vorschau einer Sequenz gerendert haben, knnen Sie die Rendering-Zeit verkrzen, indem Sie als Qualittseinstellung fr den Export die Qualittseinstellung der ursprnglichen Aufnahme whlen. Wenn Sie einen hheren Wert fr die Qualitt als die ursprngliche Qualitt bei der Aufnahme whlen, kommt es zu keiner Qualittssteigerung, aber die Rendering-Zeit wird u. U. erhht. Hinweis: Compressor-Optionen sind fr den Codec Component Video nicht verfgbar.
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In Photoshop CS6 und Photoshop Extended CS5 knnen Sie Videodateien direkt ffnen oder Videos einem geffneten Dokument hinzufgen. Beim Importieren von Video wird in einer Videoebene auf die Bildframes verwiesen. Ein Video ber das Arbeiten mit Videoebenen finden Sie unter [Link]/go/vid0027_de. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Um eine Videodatei direkt zu ffnen, whlen Sie Datei > ffnen. Um Videos in ein offenes Dokument zu importieren, whlen Sie Ebene > Videoebenen > Neue Videoebene aus Datei. 2. Whlen Sie im Dialogfeld ffnen unter Dateityp (Windows) oder Zeigen (Mac OS) entweder Alle lesbaren Dokumente oder QuickTime-Film. 3. Whlen Sie eine Videodatei aus und klicken Sie anschlieend auf ffnen. Sie knnen auch Videos direkt aus Bridge ffnen: Whlen Sie dazu eine Videodatei aus und whlen Sie anschlieend Datei > ffnen mit > Adobe Photoshop.
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Wenn Sie in Photoshop CS6 und Photoshop Extended CS5 einen Ordner mit sequenzierten Bilddateien importieren, wird jedes Bild ein Frame in einer Videoebene. Ein Video zu Bildsequenzen finden Sie unter [Link]/go/vid0026_de. 1. Die Bilddateien mssen sich dabei in einem Ordner befinden und aufeinander folgend benannt sein. Der Ordner sollte nur die Bilder enthalten, die Sie als Frames verwenden mchten. Die erstellte Animation wird besser, wenn alle Dateien die gleichen Pixelmae haben. Benennen Sie die Dateien in alphabetischer oder numerischer Reihenfolge, um die Frames fr die Animation korrekt anzuordnen. Beispiel: Dateiname001 , Dateiname002 , Dateiname003 und so weiter. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Um eine Bildsequenz direkt zu ffnen, whlen Sie Datei > ffnen. Um eine Bildsequenz in ein offenes Dokument zu importieren, whlen Sie Ebene > Videoebenen > Neue Videoebene aus Datei. 3. Navigieren Sie im Dialogfeld ffnen zu dem Ordner mit den Bildsequenzdateien. 4. Whlen Sie eine Datei aus, aktivieren Sie dann die Option Bildsequenz und klicken Sie auf ffnen. Hinweis: Bei Auswahl mehrerer Dateien in einer Bildsequenz wird die Option Bildsequenz deaktiviert. 5. Geben Sie die Framerate an und klicken Sie auf OK.
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Verwenden Sie in Photoshop CS6 bzw. Photoshop Extended CS5 den Befehl Platzieren, wenn das Video oder die Bildsequenz beim Importieren in ein Dokument transformiert werden soll. Nach dem Platzieren werden die Videoframes in ein Smartobjekt eingebunden. Wenn sich das Video in einem Smartobjekt befindet, knnen Sie mit dem Animationsbedienfeld durch die Frames navigieren und darber hinaus Smartfilter anwenden. Hinweis: Bei Frames, die sich in einem Smartobjekt befinden, ist ein direktes Malen oder Klonen nicht mglich. Sie knnen jedoch eine leere Videoebene ber dem Smartobjekt hinzufgen und dann auf die leeren Frames malen. Mit dem Kopierstempel und der Option Alle Ebenen aufnehmen knnen Sie ebenfalls auf leere Frames malen. Dies gibt Ihnen die Mglichkeit, das Video im Smartobjekt als Kopierquelle zu verwenden. 1. ffnen Sie ein Dokument und whlen Sie Datei > Platzieren. 2. Fhren Sie im Dialogfeld Platzieren einen der folgenden Schritte durch:
Whlen Sie eine Videodatei aus und klicken Sie auf Platzieren. Whlen Sie eine Bildsequenzdatei aus, aktivieren Sie die Option Bildsequenz und klicken Sie dann auf Platzieren. Hinweis: Stellen Sie sicher, dass sich alle Bildsequenzdateien in einem Ordner befinden. 3. (Optional) Verwenden Sie die Steuerpunkte, um den importierten Inhalt zu skalieren, zu drehen, zu verschieben oder zu verformen. 4. Klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Transformieren besttigen , um die Datei zu platzieren.
Sie knnen darber hinaus Videos direkt aus Adobe Bridge platzieren. Whlen Sie die Videodatei aus und whlen Sie anschlieend Datei > Platzieren > In Photoshop.
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Wenn die Quelldatei fr eine Videoebene in einer anderen Anwendung gendert wird, wird Footage im Allgemeinen von Photoshop CS6 und Photoshop Extended CS5 erneut geladen und aktualisiert, sobald Sie das Dokument mit der Videoebene ffnen, die eine Referenz auf die genderte Quelldatei enthlt. Wenn die Quelldatei eines bereits geffneten Dokuments gendert wurde, whlen Sie den Befehl Frame neu laden, um den aktuellen Frame im Animationsbedienfeld neu zu laden und zu aktualisieren. Das Material wird auch dann neu geladen und aktualisiert, wenn Sie im Animationsbedienfeld auf die Schaltflchen Vorheriger Frame/Nchster Frame oder Wiedergabe klicken, um durch die Videoebene zu navigieren.
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Photoshop CS6 und Photoshop Extended CS 5 versuchen, die Verknpfung zwischen der Videoebene und der Quelldatei auch dann aufrechtzuerhalten, wenn Sie die Quelle verschieben oder umbenennen. Wenn die Verknpfung unterbrochen wird, wird fr die Ebene im Ebenenbedienfeld ein Warnsymbol angezeigt. Um die Verknpfung zwischen der Videoebene und der Quelldatei wiederherzustellen, verwenden Sie den Befehl Footage ersetzen. Auerdem ist es mglich, mit diesem Befehl die Video- oder Bildsequenzframes in einer Videoebene durch Frames aus einem anderen Video oder einer anderen Bildsequenzquelle zu ersetzen. 1. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5), im Zeitleistenbedienfeld (CS6) bzw. im Ebenenbedienfeld die Videoebene aus, die Sie erneut mit der Quelldatei verknpfen mchten bzw. deren Inhalt Sie ersetzen mchten. 2. Whlen Sie Ebene > Videoebenen > Footage ersetzen. 3. Whlen Sie im Dialogfeld ffnen eine Video- oder Bildsequenzdatei aus und klicken Sie dann auf ffnen.
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Sie knnen festlegen, wie Photoshop CS6 bzw. Photoshop Extended CS5 Alphakanal und Framerate der gerade geffneten oder importierten Videodatei interpretiert. 1. Whlen Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5), im Zeitleistenbedienfeld (CS6) bzw. im Ebenenbedienfeld die Videoebene aus, die interpretiert werden soll. 2. Whlen Sie Ebene > Videoebenen > Footage interpretieren. 3. Fhren Sie im Dialogfeld Footage interpretieren einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie festlegen mchten, wie der Alphakanal in der Videoebene interpretiert werden soll, whlen Sie eine Option fr den Alphakanal. Diese Option ist nur verfgbar, wenn das Footage einen Alphakanal enthlt. Wenn Integriert - Basisfarbe ausgewhlt wurde, knnen Sie die Hintergrundfarbe auswhlen, die mit den Kanlen integriert werden soll. Geben Sie eine Framerate ein, um die Anzahl der Videoframes festzulegen, die pro Sekunde wiedergegeben werden sollen. Wenn Sie die Farben in den Frames oder Bildern einer Videoebene verwalten mchten, whlen Sie im Men Farbprofil ein Profil.
Ein Element mit integrierten Kanlen (oben) erscheint mit schwarzem Rand, wenn es als Direkt - Keine Basisfarbe (unten links) interpretiert wird. Wenn es als Integriert - Basisfarbe interpretiert wird und Schwarz als Hintergrundfarbe festgelegt ist, wird kein schwarzer Rand angezeigt (unten rechts). Verwandte Hilfethemen Fehlende Farbprofile und Profilkonflikte Arbeiten mit Bildsequenzen
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Sie knnen individuelle Videoframes bearbeiten oder darauf malen, um eine Animation zu erstellen, Inhalte hinzuzufgen oder unerwnschte Details zu entfernen. Neben beliebigen Pinsel-Werkzeugen knnen Sie beim Malen Kopierstempel, Musterstempel, Reparatur-Pinsel oder Bereichsreparatur-Pinsel verwenden. Videoframes knnen Sie darber hinaus mit dem Ausbessern-Werkzeug bearbeiten. Hinweis: Malen (oder die Verwendung anderer Werkzeuge) auf Videoframes wird hufig als Rotoskopieren bezeichnet. Traditionell war es jedoch beim Rotoskopieren erforderlich, die betreffende Filmszene Einzelbild fr Einzelbild abzuzeichnen, um sie in einer Animation verwenden zu knnen. 1. Whlen Sie die gewnschte Videoebene im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5), im Zeitleistenbedienfeld (CS6) bzw. im Ebenenbedienfeld aus. 2. Bewegen Sie den Marker fr die aktuelle Zeit zu dem Videoframe, der bearbeitet werden soll. 3. (Optional) Wenn Sie die Bearbeitungen auf einer separaten Ebene vornehmen mchten, whlen Sie Ebene > Videoebenen > Neue leere Videoebene. 4. Whlen Sie das gewnschte Pinsel-Werkzeug und bearbeiten Sie den Frame. Malen auf einer Videoebene ist nicht-destruktiv. Whlen Sie den Befehl Frame wiederherstellen oder Alle Frames wiederherstellen, um die genderten Pixel eines bestimmten Frames oder einer bestimmten Videoebene zu verwerfen. Whlen Sie den Befehl Gendertes Video ausblenden (oder klicken Sie auf das Augensymbol neben der Spur fr genderte Videoframes in der Zeitleiste), um genderte Videoebene ein- oder auszublenden.
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In Photoshop Extended CS5 bzw. Photoshop CS6 knnen Sie mit dem Kopierstempel oder dem Reparatur-Pinsel Objekte in Video- oder Animationsframes retuschieren oder duplizieren. Mit dem Kopierstempel knnen Sie Inhalte von einem Teil eines Frames (der Quelle) aufnehmen und ber einen anderen Teil desselben oder eines anderen Frames (dem Ziel) malen. Sie knnen wahlweise anstelle des Frames auch ein separates Dokument als Aufnahmequelle verwenden. Der Reparatur-Pinsel enthlt Optionen zum Anpassen des aufgenommenen Inhalts an den Zielframe. Hinweis: Sie knnen Sie Inhalte auch mit dem Bereichsreparatur-Pinsel und den Ausbessern-Werkzeugen klonen. Kopierstempel und Reparatur-Pinsel ermglichen Ihnen allerdings, bis zu fnf Muster im Kopierquellenbedienfeld zu speichern und Optionen fr Ineinanderkopieren, Skalieren und Frameversatz festzulegen. Wenn Sie Inhalte von einem Frame aufgenommen und damit gemalt haben und anschlieend zu einem anderen Frame wechseln, wird der Quellrahmen relativ zu dem Rahmen gendert, von dem Sie das ursprngliche Muster aufgenommen haben. Sie knnen den Quellrahmen fixieren, den Sie zuerst aufgenommen haben oder Sie geben einen Frameversatzwert ein, um relativ zum zuerst aufgenommenen Frame als Quelle einen anderen Frame festzulegen. Ein Video zum Kopieren von Frames finden Sie unter [Link]/go/vid0025_de.
2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie die gewnschte Ebene im Ebenenbedienfeld, im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) aus und verschieben Sie dann den Marker fr die aktuelle Zeit auf den Frame, der aufgenommen werden soll. ffnen Sie das Bild, das Sie aufnehmen mchten. 3. Zeigen Sie mit der Maus auf ein offenes Bild oder einen offenen Frame und klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS), um den Aufnahmepunkt festzulegen. 4. Wenn Sie zustzliche Aufnahmepunkte festlegen mchten, klicken Sie im Kopierquellenbedienfeld jeweils auf die Kopierquellenschaltflche
. 5. Whlen Sie die Zielvideoebene aus und verschieben Sie den Marker fr die aktuelle Zeit auf den Frame, auf dem Sie malen mchten. Wenn Sie es vorziehen, die Bearbeitung des Frames auf einer separaten Ebene durchzufhren, knnen Sie eine leere Videoebene erstellen. Achten Sie darauf, die geeignete Aufnahmeoption zum Klonen von Inhalten auf eine leere Videoebene auswhlen. 6. Wenn Sie mehrere Aufnahmepunkte festgelegt haben, whlen Sie im Kopierquellenbedienfeld die gewnschte Quelle aus. 7. Fhren Sie im Kopierquellenbedienfeld einen der folgenden Schritte aus: Um die geklonte Quelle zu skalieren oder zu drehen, geben Sie einen Wert fr die Breite (B) oder Hhe (H) bzw. eine Gradangabe fr die Drehung ein . Um eine berlagerung der Quelle anzuzeigen, die Sie klonen, whlen Sie berlagerungen anzeigen und legen Sie Optionen fr die berlagerung fest. (Die Option Beschnitten beschrnkt die berlagerung auf die Gre des Pinsels. Deaktivieren Sie diese Option, wenn das gesamte Quellbild berlagert werden soll.) Wenn Sie die Quellberlagerung an eine versetzte Position verschieben mchten, ziehen Sie bei gedrckter Umschalt- + Alt-Taste (Windows) bzw. Umschalt- + Wahltaste (Mac OS). Wenn Sie berlagerungen vorbergehend einblenden mchten, deaktivieren Sie berlagerungen anzeigen und drcken Sie die Umschalt- + Alt-Taste (Windows) bzw. die Umschalt- + Wahltaste (Mac OS). 8. Ziehen Sie ber den Frame-Ausschnitt, der korrigiert werden soll. Malen auf einer Videoebene ist nicht-destruktiv. Sie knnen wahlweise den Befehl Frame wiederherstellen oder Alle Frames wiederherstellen whlen, um die genderten Pixel auf einem Frame oder einer Videoebene zu verwerfen.
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Whlen Sie die gewnschte Videoebene im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) aus und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Um einen bestimmten Frame wiederherzustellen, bewegen Sie den Marker fr die aktuelle Zeit auf den Videoframe und whlen Sie Ebene > Videoebenen > Frame wiederherstellen. Um alle Frame in einer Videoebene oder einer leeren Videoebenen wiederherzustellen, whlen Sie Ebene > Videoebenen > Alle Frames wiederherstellen.
Farbmanagement in Videoebenen
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In Photoshop Extended CS5 und Photoshop CS6 knnen Sie auf Videoebenen mit Werkzeugen wie dem Pinsel-Werkzeug oder dem Kopierstempel malen. Wenn der Videoebene kein Farbprofil zugewiesen wurde, werden diese Pixelbearbeitungen im Farbraum der Dokumentdatei gespeichert. Das eigentliche Videofootage wird nicht gendert. Wenn sich der Farbraum des importierten Footage vom Farbraum des PhotoshopDokuments unterscheidet, mssen Sie u. U. nderungen vornehmen. Ein Videofilm in Standardauflsung kann beispielsweise im Format SDTV 601 NTSC aufgenommen worden sein, whrend das Photoshop-Dokument im Farbraum Adobe RGB erstellt wurde. Die Farben des endgltigen exportierten Videos oder Dokuments entsprechen aufgrund der nicht bereinstimmenden Farbrume mglicherweise nicht Ihren Erwartungen. Bevor Sie viel Zeit mit dem Malen auf oder Bearbeiten von Videoebenen verbringen, testen Sie Ihren kompletten Arbeitsablauf, um Ihren Bedarf an Farbmanagement zu verstehen und einen funktionierenden Ansatz fr Ihren Arbeitsablauf zu finden. Konflikte knnen Sie in vielen Fllen lsen, indem Sie dem Dokument ein Farbprofil zuweisen, das dem importierten Footage entspricht, oder indem Sie kein Farbmanagement auf die Videoebene anwenden. Bei Video in Standardauflsung haben Sie beispielsweise die Mglichkeit, kein Farbmanagement auf die Videoebene anzuwenden und dem Dokument das Farbprofil SDTV (Rec. 601 NTSC) zuzuweisen. In diesem Fall werden die Pixel der importierten Frames ohne Farbkonvertierung direkt in der Videoebene gespeichert. Umgekehrt knnen Sie das Farbprofil eines Dokuments der Videoebene mit der Option Bearbeiteten Frame-Inhalt konvertieren zuweisen (Ebene > Videoebenen > Footage interpretieren). Diese Option wandelt Pixelbearbeitungen in den Farbraum des Dokuments um. Die Farben in den Videoframes werden dabei jedoch nicht umgewandelt. Der Befehl In Profil umwandeln (Bearbeiten > In Profil umwandeln) wandelt auerdem alle Pixelbearbeitungen in den Farbraum des Dokuments um. Wenn Sie jedoch den Befehl Profil zuweisen whlen (Bearbeiten > Profil zuweisen) werden die Pixelbearbeitungen an einer
Videoebene nicht zugewiesen. Der Befehl Profil zuweisen sollte mit uerster Vorsicht angewendet werden, besonders, wenn Sie Videoframes bearbeitet oder darauf gemalt haben. Wenn die Videoebene ein Farbprofil enthlt, kann durch den Befehl Profil zuweisen ein Farbraumkonflikt zwischen den Pixelbearbeitungen und den importierten Frames ausgelst werden. Bei einigen Kombinationen aus Videofootage und Dokumentfarbrumen ist eine Farbkonvertierung erforderlich: Ein Graustufenfilm in einem Dokument im RGB-, CMYK- oder Lab-Modus erfordert eine Farbkonvertierung. Um Footage mit 8 oder 16 Bit pro Kanal in einem Dokument mit 32 Bit pro Kanal verwenden zu knnen, ist eine Farbkonvertierung erforderlich. Verwandte Hilfethemen Farbmanagement Zuweisen oder Entfernen eines Farbprofils (Illustrator, Photoshop) Konvertieren von Dokumentfarben in ein anderes Profil (Photoshop)
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Klicken Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) auf die Schaltflche Abspielen Drcken Sie die Leertaste, um die Wiedergabe der Animation zu starten bzw. anzuhalten. Die Animation wird im Dokumentfenster angezeigt. Die Animation wird endlos wiederholt, sofern Sie nicht im Dialogfeld Abspieloptionen einen anderen Wiederholungswert angegeben haben. 2. Zum Anhalten der Animation klicken Sie auf die Schaltflche Anhalten .
. 3. Zum Zurckspulen der Animation klicken Sie auf die Schaltflche Ersten Frame auswhlen Hinweis: Wenn Sie eine genauere Vorschau der Animation und des Timing anzeigen mchten, verwenden Sie einen Webbrowser. ffnen Sie in Photoshop das Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern (Photoshop Extended CS5) bzw. Fr Web speichern (CS6) und klicken Sie auf die Schaltflche Vorschau im Browser. Mit den Browserbefehlen Anhalten und Erneut laden knnen Sie die Animation anhalten bzw. erneut abspielen.
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1. Um die Zeitleistendauer festzulegen, die exportiert oder in der Vorschau angezeigt werden soll, fhren Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen der folgenden Schritte durch: Ziehen eines der Enden der Arbeitsbereichsleiste.
Ziehen eines Arbeitsbereichsleistenendes (Photoshop Extended CS5) Ziehen Sie die Arbeitsbereichsleiste ber den Abschnitt, den Sie in der Vorschau anzeigen mchten. (Photoshop Extended CS5) Bewegen Sie den Marker fr die aktuelle Zeit zur gewnschten Zeit oder zum gewnschten Videoframe. Whlen Sie dann im Men des Bedienfelds entweder Anfang des Arbeitsbereichs festlegen oder Ende des Arbeitsbereichs festlegen. (CS6) Bewegen Sie den Marker fr die aktuelle Zeit zur gewnschten Zeit oder zum gewnschten Videoframe. Whlen Sie aus dem Bedienfeldmen entweder Arbeitsbereich > Anfang bei Abspielknopf festlegen oder Arbeitsbereich > Ende bei Abspielknopf festlegen. 2. (Optional in Photoshop Extended CS5) Um die Abschnitte der Zeitleiste auerhalb des Arbeitsbereichs zu entfernen, whlen Sie im Men des Bedienfelds die Option Dauer des Dokuments auf Arbeitsbereich zuschneiden.
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Sie knnen eine Vorschau Ihres Videos oder Ihrer Animation im Dokumentfenster anzeigen. In Photoshop knnen Sie mithilfe von RAM eine Vorschau des Videos oder der Animation whrend der Bearbeitungssitzung anzeigen. Wenn Sie Frames in der Vorschau wiedergeben oder ziehen, werden die Frames automatisch zwischengespeichert, damit sie beim nchsten Mal schneller wiedergegeben werden knnen. Die zwischengespeicherten Frames sind durch den grnen Balken im Arbeitsbereich des Animationsbedienfelds (Photoshop Extended CS5) bzw. des Zeitleistenbedienfelds (CS6) gekennzeichnet. Die Anzahl der zwischengespeicherten Frames hngt von der Gre des Arbeitsspeichers ab, die in Photoshop zur Verfgung steht.
Audiovorschau fr Videoebenen
Wenn Sie Audiovorschauen fr Videoebenen aktivieren, wird das Audiomaterial von Photoshop in Dateien einbezogen, die als QuickTime-Film exportiert werden. (Siehe Exportieren von Videodateien oder Bildsequenzen.) Fhren Sie im Animationsbedienfeld (Photoshop Extended CS5) bzw. im Zeitleistenbedienfeld (CS6) einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie Audiovorschauen fr eine bestimmte Videoebene aktivieren oder deaktivieren mchten, klicken Sie auf das Lautsprechersymbol fr die betreffende Ebene. Wenn Sie Audiovorschauen fr ein ganzes Dokument aktivieren oder deaktivieren mchten, klicken Sie unten im Bedienfeld auf das Lautsprechersymbol rechts neben den Wiedergabeschaltflchen.
Mit dem Zusatzmodul Videovorschau knnen Sie den aktuellen, in der Animationszeitleiste angegebenen Frame (oder ein beliebiges in Photoshop geffnetes Bild) ber FireWire (IEEE 1394) auf einem Anzeigegert (z. B. einem Videomonitor) in der Vorschau anzeigen. Darber hinaus knnen Sie das Seitenverhltnis so anpassen, dass die Bilder korrekt angezeigt werden. Hinweis: Unter 64-Bit-Betriebssystemen mssen Sie die 32-Bit-Version von Photoshop verwenden, um das Zusatzmodul Videovorschau verwenden zu knnen. Das Zusatzmodul Videovorschau bietet Untersttzung fr RGB-, Graustufen- und indizierte Bilder. (Das Zusatzmodul konvertiert 16-Bit/KanalBilder in 8-Bit/Kanal-Bilder.) Alphakanle werden vom Zusatzmodul Videovorschau nicht untersttzt. Transparenz wird in Schwarz angezeigt. Hinweis: Das Anzeigegert wird vom Zusatzmodul Videovorschau nicht fixiert. Wird Photoshop auf dem Computer in den Hintergrund verschoben und eine andere Anwendung in den Vordergrund gebracht, wird die Vorschau deaktiviert und das Gert wird entsperrt, sodass es von anderen Anwendungen fr Vorschauzwecke verwendet werden kann. 1. Schlieen Sie ein Anzeigegert (z. B. einen Videomonitor) ber FireWire (IEEE 1394) an den Computer an. 2. ffnen Sie in Photoshop ein Dokument und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie keine Ausgabeoptionen zum Anzeigen des Dokuments auf einem Gert festlegen mchten, whlen Sie Datei > Exportieren > Videovorschau an Gert senden. In diesem Fall knnen Sie die restlichen Schritte berspringen. Wenn Sie vor dem Anzeigen des Dokuments auf dem Gert Ausgabeoptionen festlegen mchten, whlen Sie Datei > Exportieren > Videovorschau. Das Dialogfeld Videovorschau wird angezeigt. Wenn das Pixel-Seitenverhltnis des Dokuments nicht mit dem Seitenverhltnis des Anzeigegerts bereinstimmt, wird eine Warnmeldung angezeigt. Hinweis: Beim Befehl Videovorschau an Gert senden werden die letzten im Dialogfeld Videovorschau vorgenommenen Einstellungen verwendet. 3. Legen Sie unter Gerteeinstellungen Optionen fr das Gert fest, auf dem das Bild angezeigt wird: (Mac OS) Whlen Sie zur Angabe eines Ausgabemodus NTSC oder PAL aus. Wenn Ausgabemodus und Gert nicht kompatibel sind (wenn z. B. fr den Ausgabemodus NTSC angegeben wird, jedoch ein Gert im PAL-Modus angeschlossen ist), werden bei der Vorschau schwarze Flecken angezeigt. Wenn Sie das Seitenverhltnis des Anzeigegerts angeben mchten, whlen Sie unter Seitenverhltnis entweder Standard (4:3) oder Widescreen (16:9) aus. Hinweis: Durch die Einstellung Seitenverhltnis wird festgelegt, welche Platzierungsoptionen zur Verfgung stehen. 4. Whlen Sie unter Bildoptionen eine Platzierungsoption aus, um festzulegen, wie das Bild auf dem Anzeigegert dargestellt werden soll:
Zentrieren Platziert den Mittelpunkt des Bildes in der Mitte des Bildschirms, wobei die Teile abgeschnitten werden, die auerhalb des Anzeigebereichs des Videovorschaugerts liegen. Pillarbox Zeigt ein 4:3-Bild auf einem 16:9-Monitor mit dem Mittelpunkt des Bildes in der Mitte des Bildschirms an. Links und rechts vom Bild befinden sich graue Streifen. Diese Option steht nur dann zur Verfgung, wenn Sie als Seitenverhltnis des Gerts die Option Widescreen (16:9) ausgewhlt haben. Auf 4:3 zuschneiden Zeigt ein 16:9-Bild auf einem 4:3-Monitor mit dem Mittelpunkt des Bildes in der Mitte des Bildschirms ohne Verzerrung an. Die linken und rechten Kanten des Rahmens, die auerhalb des Anzeigebereichs des Videovorschaugerts liegen, werden beschnitten. Diese Option steht nur dann zur Verfgung, wenn Sie als Seitenverhltnis des Gerts die Option Standard (4:3) ausgewhlt haben. Letterbox Skaliert ein 16:9-Bild so, dass es auf einen 4:3-Monitor passt. Aufgrund des unterschiedlichen Seitenverhltnisses von 16:9-Bild und 4:3-Monitor entstehen im oberen und unteren Bereich des Bildes graue Streifen. Das Anzeigeseitenverhltnis wird beibehalten, ohne dass das Bild beschnitten oder verzerrt wird. Diese Option steht nur dann zur Verfgung, wenn Sie als Seitenverhltnis des Gerts die Option Standard (4:3) ausgewhlt haben. Auf 14:9/Letterbox zuschneiden Zeigt ein Widescreen-Bild an, das auf ein Seitenverhltnis von 14:9 zugeschnitten wurde und im oberen und unteren Bildbereich (bei der Anzeige auf einem 4:3-Monitor) oder auf der linken und rechten Seite (bei der Anzeige auf einem 16:9Monitor) schwarze Streifen aufweist. Das Anzeigeseitenverhltnis wird beibehalten, ohne dass das Bild verzerrt wird. 5. Whlen Sie unter Bildgre die entsprechende Option aus, um zu bestimmen, ob die Dokumentpixel durch Skalieren an die Gerteanzeige angepasst werden sollen: Nicht skalieren Wendet keine vertikale Skalierung auf das Bild an. bersteigt die Hhe des Bildes die Videoanzeige, wird das Bild beschnitten. Auf Framegre skalieren Erhht oder verringert die Hhe und Breite eines Bildes proportional so, dass es in den Videoframe passt. Bei dieser Option werden 16:9-Bilder auf einem 4:3-Monitor als Letterbox und 4:3-Bilder auf einem 16:9-Monitor als Pillarbox angezeigt. 6. Aktivieren Sie das Kontrollkstchen Pixel-Seitenverhltnis auf Vorschau anwenden, damit das Bild mit dem (nicht quadratischen) PixelSeitenverhltnis des Dokuments angezeigt wird. Deaktivieren Sie diese Option, wenn das Bild so angezeigt werden soll, wie es auf dem Computerbildschirm (quadratische Pixel) dargestellt wird. Die Option Pixel-Seitenverhltnis auf Vorschau anwenden ist standardmig aktiviert, damit das Pixel-Seitenverhltnis des Bildes beibehalten wird. Diese Option sollten Sie deaktivieren, wenn das Pixel-Seitenverhltnis des Dokuments quadratisch ist und das Bild so angezeigt werden soll, wie es auf dem Computerbildschirm (quadratische Pixel) dargestellt werden wrde. 7. Klicken Sie auf OK, um das Dokument auf den Gertemonitor zu exportieren. Verwandte Hilfethemen Anzeigen einer Vorschau optimierter Bilder in einem Webbrowser
Arbeiten mit der neuen dreiteiligen Weichzeichnergalerie [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Fokussieren Sie den Blick auf interessante Bereiche - mit exakt platzierten Weichzeichnern.
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Feld-Weichzeichnung
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Verwenden Sie die Feld-Weichzeichnung, um einen Weichzeichnungsverlauf zu erstellen, indem Sie mehrere Weichzeichnungspunkte mit verschiedenen Weichzeichnungsstrken definieren. Fgen Sie dem Bild mehrere Pins hinzu und legen Sie eine Weichzeichnungsstrke fr jeden Pin fest. Das Endergebnis ist der kombinierte Effekt aller Weichzeichnungs-Pins auf dem Bild. Sie knnen sogar einen Pin auerhalb des Bildes hinzufgen, um die Weichzeichnung an Ecken anzuwenden. 1. Whlen Sie Filter > Weichzeichnungsfilter > Feld-Weichzeichnung. Auf dem Bild wird ein Feld-Weichzeichnungs-Pin platziert. Klicken Sie auf das Bild, um weitere Weichzeichnungs-Pins hinzuzufgen. 2. Klicken Sie auf einen Pin, um ihn auszuwhlen, und fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Ziehen Sie den Weichzeichnungsgriff, um die Weichzeichnung zu erhhen oder zu verringern. Sie knnen auch das WeichzeichnerWerkzeuge-Bedienfeld verwenden, um einen Weichzeichnungswert festzulegen. Ziehen Sie den Pin an eine neue Position. Drcken Sie die Entf-Taste, um ihn zu entfernen.
Iris-Weichzeichnung
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Verwenden Sie die Iris-Weichzeichnung, um unabhngig von der verwendeten Kamera oder dem verwendeten Objektiv einen flachen Schrfentiefeneffekt auf dem Bild zu simulieren. Sie knnen auch mehrere Fokuspunkte definieren, ein Effekt, der sich mit traditionellen Kameratechniken fast nicht erzielen lsst. 1. Whlen Sie Filter > Weichzeichnungsfilter > Iris-Weichzeichnung. Auf dem Bild wird der standardmige Iris-Weichzeichnungs-Pin platziert. Klicken Sie auf das Bild, um weitere Weichzeichnungs-Pins
hinzuzufgen.
2. Ziehen Sie die Griffe, um sie zu verschieben und die verschiedenen Bereiche neu zu definieren. 3. Ziehen Sie den Weichzeichnungsgriff, um die Weichzeichnung zu erhhen oder zu verringern. Sie knnen auch das WeichzeichnerWerkzeuge-Bedienfeld verwenden, um einen Weichzeichnungswert festzulegen.
Tilt-Shift
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Verwenden Sie den Tilt-Shift-Effekt, um ein Bild zu simulieren, das mit einem Tilt-Shift-Objektiv aufgenommen wurde. Bei dieser speziellen Weichzeichnung wird der scharfe Bereich definiert und dann an den Kanten weichgezeichnet. Der Tilt-Shift-Effekt kann verwendet werden, um Fotos von Miniaturobjekten zu simulieren. 1. Whlen Sie Filter > Weichzeichnungsfilter > Tilt-Shift. Auf dem Bild wird der standardmige Tilt-Shift-Weichzeichnungs-Pin platziert. Klicken Sie auf das Bild, um weitere Weichzeichnungs-Pins hinzuzufgen.
2. Ziehen Sie den Weichzeichnungsgriff, um die Weichzeichnung zu erhhen oder zu verringern. Sie knnen auch das WeichzeichnerWerkzeuge-Bedienfeld verwenden, um einen Weichzeichnungswert festzulegen. 3. Um die verschiedenen Bereiche zu definieren, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Ziehen Sie die Linien, um sie zu verschieben Ziehen Sie die Griffe und drehen Sie sie Weitere Informationen zur Verwendung des Tilt-Shift-Effekts finden Sie in diesem Schritt-fr-Schritt-Tutorial von Dan Moughamian.
Weichzeichnungseffekte
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Sie knnen das Gesamtbild verbessern, indem Sie das Aussehen der Bereiche, die auerhalb des Fokus liegen oder unscharf sind, steuern. Legen Sie die Bokeh-Parameter fest, um einen insgesamt angenehmen Effekt zu erzielen. Legen Sie im Weichzeichnungseffektebedienfeld einen Wert fr Folgendes fest:
Bokeh-Lichter Hellt Bereiche im Bild auf, die auerhalb des Fokus liegen oder unscharf sind. Bokeh-Farbe Fgt aufgehellten Bereichen, die nicht komplett wei sind, eine leuchtendere Farbe hinzu. Helligkeitsbereich Legt den Tonwertbereich fest, der von den Einstellungen beeinflusst wird.
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Anwenden von Effekten aus der Weichzeichnergalerie als Smartfilter | Nur Creative Cloud
Die fotografischen Weichzeichnungseffekte in der Weichzeichnergalerie untersttzen jetzt Smartobjekte und knnen als Smartfilter nicht-destruktiv angewendet werden. Diese Eigenschaft untersttzt auch Smartobjekt-Videoebenen. So wenden Sie einen Effekt aus der Weichzeichnergalerie als Smartfilter an 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine Smartobjekt-Ebene aus. 2. Whlen Sie Filter > Weichzeichnungsfilter und dann die Option Feld-Weichzeichnung, Iris-Weichzeichnung bzw. Tilt-Shift. Klicken Sie auf den folgenden Link, um ein Video von Photoshop Senior Product Manager Zorana Gee zur Untersttzung von Smartobjekten fr die Weichzeichnergalerie und den Verflssigen-Filter anzuschauen. Weitere Informationen zu Smartfiltern finden Sie unter Anwenden von Smartfiltern.
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4. Definieren Sie die Constraints, um gerade Linien im Bild anzugeben. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie das ConstraintWerkzeug und ziehen Sie eine Linie ber ein Schlsselobjekt, das begradigt werden soll. -Werkzeug und zeichnen Sie ein Polygon entlang dem Objekt, das begradigt werden soll.
Der Filter erkennt die Rundung und zeichnet eine Linie, die der Kontur des Objekts folgt.
Zum horizontalen oder vertikalen Beschrnken drcken Sie beim Ziehen der Linie die Umschalttaste. Um die Ausrichtung fr eine vorhandene Linie zu definieren, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Constraint-Linie im Bild und whlen dann aus dem Popupmen eine Ausrichtung. Nachdem die Weitwinkelkorrektur abgeschlossen ist, knnen sich im Bild u. U. mehrere leere Bereiche befinden. Sie knnen das Bild freistellen, um diese Bereiche zu entfernen, oder sogar das inhaltsbasierte Fllwerkzeug verwenden, um den Bereich mit Inhalt zu fllen.
Weitere Informationen
Objektivbasierte Korrekturen von RC Conception Adaptiver Weitwinkelkorrekturfilter von Russell Brown
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Mit dem Beleuchtungseffekte-Filter knnen Sie unzhlige Beleuchtungseffekte in RGB-Bildern erstellen. Sie knnen darber hinaus Texturen von Graustufendateien verwenden (sogenannte Bump-Maps ), um 3D-hnliche Effekte zu erzeugen, und eigene Stile fr die Verwendung in anderen Bildern speichern. Hinweis: Der Beleuchtungseffekte-Filter funktioniert nur mit RGB-Bildern. Sie mssen eine untersttzte Grafikkarte haben, um die Beleuchtungseffekte verwenden zu knnen. Weitere Informationen finden Sie unter Photoshop CS6 GPU: Hufig gestellte Fragen. 1. Whlen Sie Filter > Renderfilter > Beleuchtungseffekte. 2. Whlen Sie im Men Vorgabe oben links einen Stil aus. 3. Whlen Sie im Vorschaufenster einzelne Lichtquellen aus, die Sie anpassen mchten. Fhren Sie dann in der oberen Hlfte des Eigenschaftenbedienfelds einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie aus dem oberen Men eine Lichtart (Spot, Gerichtet oder Punkt). Passen Sie Farbe, Intensitt und Hotspot-Gre an. Wenn Sie eine Lichtquelle duplizieren mchten, ziehen Sie sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) im Vorschaufenster an die gewnschte Stelle. 4. Passen Sie in der unteren Hlfte des Eigenschaftenbedienfelds den gesamten Lichtquellensatz mit diesen Optionen an: Frben Klicken Sie, um die Gesamtbeleuchtung zu frben. Belichtung Steuert Lichter- und Tiefen-Details. Glanz Bestimmt, wie viel Licht Oberflchen reflektieren. Metall Bestimmt, ob das Licht strker reflektiert oder das Objekt, auf das das Licht fllt. Umgebung Erzeugt diffuses Licht, als ob noch andere Lichtquellen, wie z. B. Sonnenlicht oder fluoreszierendes Licht, im Raum vorhanden wren. Whlen Sie den Wert 100, um nur die Lichtquelle zu verwenden, oder 100, um die Lichtquelle zu entfernen. Relief-Kanal Wendet einen Relief-Kanal an.
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Meistern Sie schnell den eigenen Arbeitsbereich fr Beleuchtungseffekte. Das Tutorial von Dan Moughamian gibt Ihnen eine Schritt-fr-SchrittTour. Schauen Sie sich auch dieses berblicksvideo von Matt Kloskowski zu Beleuchtungseffekten in CS6 an.
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Punkt Streut Licht in alle Richtungen von direkt ber dem Bild, hnlich wie eine Glhlampe. Gerichtet Streut Licht ber eine gesamte Ebene, hnlich wie die Sonne. Spot Wirft einen elliptischen Lichtstrahl. Die Linie im Vorschaufenster definiert Lichtrichtung und -winkel, die Griffe definieren die Kanten der Ellipse.
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Um die Ausbreitung des Lichts zu ndern (um eine Lichtquelle zu simulieren, die nher oder weiter weg geschoben wurde), ziehen Sie den weien Bereich des Intensittsrings in der Mitte. Ein Intensittswert von 100 ist am hellsten, die normale Beleuchtung ist ungefhr 50, eine negative Intensitt nimmt Licht weg und eine Intensitt von 100 erzeugt kein Licht.
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Um die Helligkeit zu ndern, ziehen Sie den weien Bereich des Intensittsrings in der Mitte der Lichtquellensteuerungen.
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Um zu ndern, wie viel der Ellipse mit Licht gefllt wird, ziehen Sie den weien Bereich des Intensittsrings in der Mitte.
Beleuchtungseffektvorgaben
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Verwenden Sie das Men Vorgaben im Arbeitsbereich Beleuchtungseffekte, um aus 17 Lichtarten zu whlen. Sie knnen auch Ihre eigenen Vorgaben erstellen, indem Sie Lichtquellen zur Standardeinstellung hinzufgen. Der Beleuchtungseffekte-Filter erfordert mindestens eine Lichtquelle. Es kann nur jeweils eine Lichtquelle bearbeitet werden, aber alle hinzugefgten Lichtquellen werden zur Erstellung des Effekts einbezogen. 2-Uhr-Spot Ein gelber Spot mit mittlerer Intensitt (17) und weitem Fokus (91). Blauer Strahler Ein blauer, von oben scheinender Strahler mit voller Intensitt (85) und ohne Fokus. Kreis aus Lichtern Vier Spots. Wei hat volle Intensitt (100) und einen konzentrierten Fokus (8). Gelb hat starke Intensitt (88) und einen konzentrierten Fokus (3). Rot hat mittlere Intensitt (50) und einen konzentrierten Fokus (0). Blau hat volle Intensitt (100) und einen mittleren Fokus (25). 45 von unten Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). 45 von oben Zwei weie Spots mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (100). Standard Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). 5 Spots von oben/5 Spots von unten Fnf weie Spots von oben oder unten mit voller Intensitt (100) und weitem Fokus (60).
Blitzlicht Ein gelber Strahler mit mittlerer Intensitt (46). Flutlicht Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). Paralleler Lichteinfall Ein diffuses blaues Licht mit voller Intensitt (98) und ohne Fokus. RGB Lichter Rote, blaue und grne Lichter, die ein Licht mit mittlerer Intensitt (60) und weitem Fokus (96) erzeugen. Weiches diffuses Licht Zwei Lichter (wei und blau) ohne Fokus. Wei hat eine weiche Intensitt (20). Blau hat eine mittlere Intensitt (67). Weicher Strahler Ein weicher Strahler mit mittlerer Intensitt (50). Weicher Spot Ein weier Spot mit voller Intensitt (98) und weitem Fokus (100). 3 Spots von oben Drei weie Spots mit geringer Intensitt (35) und weitem Fokus (96). Dreifach-Spot Drei Spots mit geringer Intensitt (35) und weitem Fokus (100).
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Klicken Sie oben links auf die Lichtquellensymbole, um Punkt-, Spot- und gerichtete Lichtarten hinzuzufgen. Sie knnen diesen Vorgang wiederholen, bis der Vorschaubereich insgesamt 16 Lichtquellen enthlt. Ziehen Sie im Bedienfeld Lichtquellen (standardmig in der rechten unteren Ecke) eine Lichtquelle auf das Papierkorbsymbol, um sie zu lschen.
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Um eine Vorgabe zu erstellen, whlen Sie aus dem Men Vorgabe die Option Benutzerdefiniert und klicken dann auf die Lichtquellensymbole, um Punkt-, Spot- und gerichtete Lichtarten hinzuzufgen. Sie knnen diesen Vorgang wiederholen, bis der Vorschaubereich insgesamt 16 Lichtquellen enthlt. Um eine Vorgabe zu speichern, klicken Sie auf Speichern, geben einen Namen fr den Stil ein und klicken dann auf OK. Gespeicherte Vorgaben enthalten alle Einstellungen fr jede Lichtquelle und werden im Men Art angezeigt, wenn Sie das jeweilige Bild ffnen. Um eine Vorgabe zu lschen, whlen Sie sie aus und klicken dann auf Lschen.
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Im Arbeitsbereich Beleuchtungseffekte. ermglicht es Ihnen der Relief-Kanal, Beleuchtungseffekte ber Graustufenbilder (sogenannte BumpMaps) zu steuern. Bump-Maps werden dem Bild als Alphakanle hinzugefgt. Sie knnen Ihrem Bild ein beliebiges Graustufenbild als Alphakanal hinzufgen oder einen neuen Alphakanal erstellen und diesem Struktur hinzufgen. Wenn Sie einen reliefartigen Texteffekt erzielen mchten, verwenden Sie einen Kanal mit weiem Text auf schwarzem Hintergrund oder umgekehrt. 1. Fgen Sie Ihrem Bild ggf. einen Alphakanal hinzu. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie eine Textur auf der Grundlage eines anderen Bildes verwenden mchten (z. B. Gewebe oder Wasser), konvertieren Sie das Bild in ein Graustufenbild und ziehen dann den Graustufenkanal aus dem Bild in das aktuelle Bild. Ziehen Sie einen vorhandenen Alphakanal aus einem anderen Bild in das aktuelle Bild. Erstellen Sie einen Alphakanal in Ihrem Bild und fgen Sie diesem eine Textur hinzu. 2. Whlen Sie im Arbeitsbereich Beleuchtungseffekte im Dialogfeld Eigenschaften einen Kanal aus dem Men Textur aus. (Whlen Sie entweder einen Alphakanal, den Sie hinzugefgt haben, oder den roten, grnen oder blauen Kanal des Bildes.) 3. Ziehen Sie den Regler Hhe auf den gewnschten Wert, um die Struktur auf einen Wert zwischen Flach (0) und Hoch (100) einzustellen.
Weitere Hilfethemen
Erstellen und Bearbeiten von Alphakanalmasken
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Filter Grundlagen
Verwenden von Filtern Anwenden eines Filters aus dem Men Filter Filtergalerie bersicht Anwenden von Filtern in der Filtergalerie Fllen und Verblassen von Filtereffekten Tipps zum Erzeugen von Spezialeffekten Optimieren der Filterleistung
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Mit Filtern knnen Sie Fotos korrigieren oder retuschieren und spezielle knstlerische Effekte anwenden, die Ihrem Bild das Aussehen einer Skizze oder eines impressionistischen Gemldes verleihen. Auerdem knnen Sie mithilfe von Verzerrungen und Beleuchtungseffekten einzigartige Transformationen erzeugen. Die von Adobe zur Verfgung gestellten Filter werden im Men Filter angezeigt. Darber hinaus sind einige Filter von Drittanbietern als Zusatzmodule verfgbar. Nach der Installation werden diese Zusatzmodule unten im Men Filter angezeigt. Mit Smartfiltern, die auf Smartobjekte angewendet werden, knnen Sie beim Einsatz von Filtern nicht-destruktiv arbeiten. Smartfilter werden als Ebeneneffekte im Ebenenbedienfeld gespeichert und knnen jederzeit auf der Grundlage der ursprnglichen Bilddaten im Smartobjekt gendert werden. Weitere Informationen zu Smartfiltereffekten und der nicht-destruktiven Bearbeitung finden Sie unter Nicht-destruktive Bearbeitung. Wenn Sie einen Filter verwenden mchten, whlen Sie den entsprechenden Befehl aus einem der Untermens im Men Filter. Beachten Sie bei der Auswahl von Filtern Folgendes: Filter werden auf die aktive, sichtbare Ebene bzw. eine Auswahl angewendet. Bei Bildern mit 8 Bit pro Kanal knnen die meisten Filter nacheinander in der Filtergalerie angewendet werden. Alle Filter knnen einzeln verwendet werden. Filter knnen nicht auf Bitmaps oder indizierte Farbbilder angewendet werden. Einige Filter funktionieren nur mit RGB-Bildern. Auf 8-Bit-Bilder knnen alle Filter angewendet werden. Folgende Filter knnen auf 16-Bit-Bilder angewendet werden: Verflssigen, Fluchtpunkt, Bewegungsunschrfe, Durchschnitt berechnen, Feld weichzeichnen, Form weichzeichnen, Matter machen, Gauscher Weichzeichner, Radialer Weichzeichner, Stark weichzeichnen, Tiefenschrfe abmildern, Weichzeichnen, Objektivkorrektur, Helligkeit interpolieren, Staub und Kratzer, Rauschen entfernen, Rauschen hinzufgen, Rauschen reduzieren, Blendenflecke, Fasern, Wolken, Differenz-Wolken, Konturen scharfzeichnen, Scharfzeichnen, Selektiver Scharfzeichner, Stark scharfzeichnen, Unscharf maskieren, Konturen finden, Relief, Solarisation, De-Interlace, NTSC-Farben, Dunkle Bereiche vergrern, Eigener Filter, Helle Bereiche vergrern, Hochpass und Verschiebungseffekt. Folgende Filter knnen auf 32-Bit-Bilder angewendet werden: Durchschnitt berechnen, Feld weichzeichnen, Gauscher Weichzeichner, Bewegungsunschrfe, Radialer Weichzeichner, Form weichzeichnen, Matter machen, Rauschen hinzufgen, Wolken, Blendenflecke, Selektiver Scharfzeichner, Unscharf maskieren, De-Interlace, NTSC-Farben, Relief, Hochpass, Helle Bereiche vergrern, Dunkle Bereiche vergrern und Verschiebungseffekt. Einige Filter werden vollstndig im RAM verarbeitet. Wenn nicht gengend Arbeitsspeicher fr die Verarbeitung eines Filtereffekts zur Verfgung steht, wird mglicherweise eine Fehlermeldung angezeigt.
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Ein Filter kann auf die aktive Ebene oder ein Smart-Objekt angewendet werden. Auf Smartobjekte angewendete Filter sind nicht-destruktiv und knnen jederzeit angepasst werden. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie einen Filter auf eine ganze Ebene anwenden mchten, vergewissern Sie sich, dass die Ebene aktiv bzw. ausgewhlt ist. Wenn Sie einen Filter auf einen Bereich in einer Ebene anwenden mchten, whlen Sie den gewnschten Bereich aus. Whlen Sie zum nicht-destruktiven Arbeiten mit einem Filter (damit Sie die Filtereinstellungen spter ndern knnen) das Smartobjekt mit dem Bildinhalt aus, auf den Sie den Filter anwenden mchten. 2. Whlen Sie einen Filter aus den Untermens im Men Filter. Wenn kein Dialogfeld eingeblendet wird, wird der ausgewhlte Filtereffekt sofort angewendet.
3. Wenn ein Dialogfeld oder die Filtergalerie angezeigt wird, geben Sie Werte ein oder whlen Sie Optionen aus. Klicken Sie dann auf OK. Das Anwenden von Filtern auf groe Bilder kann zeitaufwndig sein, aber Sie knnen eine Vorschau des Effekts im Filterdialogfeld anzeigen. Ziehen Sie den Zeiger im Vorschaufenster an die gewnschte Stelle, um einen bestimmten Bereich des Bildes zu zentrieren. In manchen Filtern knnen Sie einen Bildbereich zentrieren, indem Sie im Bild auf die gewnschte Stelle klicken. Klicken Sie unter dem Vorschaufenster auf die Plus- (+) oder Minus-Schaltflche (-), um das Bild zu vergrern bzw. zu verkleinern.
Filtergalerie bersicht
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Die Filtergalerie ermglicht es, eine Vorschau vieler der Spezialeffektfilter anzuzeigen. Sie knnen mehrere Filter anwenden, den Effekt eines Filters aktivieren oder deaktivieren, die Optionen fr einen Filter zurckzusetzen und die Reihenfolge, in der die Filter angewendet werden, ndern. Wenn Sie mit der Vorschau zufrieden sind, knnen Sie die Filter auf das Bild anwenden. Einige der Filter aus dem Men Filter stehen in der Filtergalerie nicht zur Verfgung.
Dialogfeld Filtergalerie A. Vorschau B. Filterkategorie C. Miniatur des ausgewhlten Filters D. Filterminiaturen ein-/ausblenden E. Popupmen Filter F. Optionen fr ausgewhlten Filter G. Liste der anzuwendenden bzw. anzuordnenden Filtereffekte H. Ausgewhlter, aber nicht angewendeter Filtereffekt I. Nacheinander angewendete, aber nicht ausgewhlte Filtereffekte J. Ausgeblendeter Filtereffekt
Filtereffekte werden in der Reihenfolge angewendet, in der sie ausgewhlt wurden. Sie knnen die Reihenfolge der Filter nachtrglich verndern. Ziehen Sie dazu den Namen eines Filters an eine andere Position in der Liste der angewendeten Filter. Eine andere Reihenfolge der Filtereffekte kann zu einem vllig anderen Ergebnis fhren. Klicken Sie auf das Augensymbol neben einem Filter, um den Effekt im Vorschaubild auszublenden. Sie knnen angewendete Filter auch lschen, indem Sie den Filter auswhlen und auf Ebene lschen klicken. Um beim Ausprobieren verschiedener Filter Zeit zu sparen, sollten Sie zum Experimentieren einen kleinen, reprsentativen Teil Ihres Bildes auswhlen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie einen Filter auf eine ganze Ebene anwenden mchten, vergewissern Sie sich, dass die Ebene aktiv bzw. ausgewhlt ist. Wenn Sie einen Filter auf einen Bereich in einer Ebene anwenden mchten, whlen Sie den gewnschten Bereich aus.
Whlen Sie zum nicht-destruktiven Arbeiten mit einem Filter (damit Sie die Filtereinstellungen spter ndern knnen) das Smartobjekt mit dem Bildinhalt aus, auf den Sie den Filter anwenden mchten. 2. Whlen Sie Filter > Filtergalerie. 3. Klicken Sie auf einen Filternamen, um den ersten Filter hinzuzufgen. Um die vollstndige Liste der Filter in einer Filterkategorie anzuzeigen, klicken Sie ggf. auf das umgekehrte Dreieck neben der Filterkategorie. Wenn Sie einen Filter hinzugefgt haben, wird er in der Liste der angewendeten Filter in der rechten unteren Ecke des Dialogfelds Filtergalerie angezeigt. 4. Geben Sie fr den ausgewhlten Filter Werte ein bzw. whlen Sie die gewnschten Optionen aus. 5. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Wenn Sie mehrere Filter nacheinander anwenden mchten, klicken Sie auf das Symbol Neue Effektebene und whlen Sie einen weiteren Filter aus, der angewendet werden soll. Wiederholen Sie diesen Vorgang, um weitere Filter anzuwenden. Wenn Sie die angewendeten Filter in einer anderen Reihenfolge anordnen mchten, ziehen Sie sie in der Liste der angewendeten Filter in der rechten unteren Ecke des Dialogfelds Filtergalerie an die gewnschte Position. Mchten Sie angewendete Filter entfernen, whlen Sie die Filter in der Liste der angewendeten Filter aus und klicken Sie auf Ebene lschen . 6. Wenn Sie mit den Ergebnissen zufrieden sind, klicken Sie auf OK.
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Der Befehl Verblassen ndert die Deckkraft und die Fllmethode jedes Filters, jedes Mal- und Radiergummi-Werkzeugs sowie der Farbkorrektur. Die Fllmethoden des Befehls Verblassen sind eine Untergruppe der fr die Mal- und Bearbeitungswerkzeuge verfgbaren Fllmethoden (ausgenommen sind die Modi Dahinter auftragen und Lschen). Das Anwenden des Befehls Verblassen hnelt dem Anwenden des Filtereffekts auf eine separate Ebene und anschlieendem Einstellen der Ebenendeckkraft und Fllmethode. Hinweis: Der Befehl Verblassen kann auch die Wirkung des Befehls Verflssigen sowie der Malfilter verndern. 1. Wenden Sie einen Filter, ein Malwerkzeug oder eine Farbkorrektur auf ein Bild oder eine Auswahl an. 2. Whlen Sie Bearbeiten > Verblassen. Aktivieren Sie ggf. die Option Vorschau, um sich eine Vorschau des Filters anzusehen. 3. Ziehen Sie den Regler an die gewnschte Stelle, um die Deckkraft auf einen Wert zwischen 0 % (transparent) und 100 % einzustellen. 4. Whlen Sie eine Fllmethode aus dem Men Modus aus. Hinweis: Die Fllmethoden Farbig abwedeln, Farbig nachbelichten, Aufhellen, Abdunkeln, Differenz und Ausschluss funktionieren nicht mit Lab-Bildern. 5. Klicken Sie auf OK.
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Erstellen von Kanteneffekten Sie knnen mithilfe verschiedener Methoden die Kanten eines Effekts bearbeiten, der nur auf einen Teil des Bildes angewendet wurde. Wenn Sie eine klare Kante erstellen mchten, wenden Sie einfach den Filter an. Wenn Sie eine undeutlichere Kante erstellen mchten, weisen Sie eine weiche Kante zu und wenden Sie den Filter an. Mchten Sie einen transparenten Effekt erstellen, wenden Sie den Filter an und ndern Sie dann mit dem Befehl Verblassen die Fllmethode und die Deckkraft der Auswahl. Anwenden von Filtern auf Ebenen Filter knnen auf einzelne oder mehrere aufeinander folgende Ebenen angewendet werden, um einen bestimmten Effekt aufzubauen. Damit ein Filter auf eine Ebene angewendet werden kann, muss die Ebene sichtbar sein und Pixel enthalten (z. B. eine neutrale Fllfarbe). Anwenden von Filtern auf einzelne Kanle Sie knnen einen Filter auf einen einzelnen Kanal, unterschiedliche Effekte auf die einzelnen Farbkanle oder denselben Filter mit unterschiedlichen Einstellungen anwenden. Erstellen von Hintergrnden Durch Anwenden von Effekten auf flchige oder Graustufenformen knnen Sie zahlreiche Hintergrnde und Strukturen erzeugen. Sie knnen diese Strukturen dann weichzeichnen. Einige Filter haben bei der Anwendung auf Farbflchen (z. B. Glas) wenige oder keine sichtbaren Auswirkungen, whrend bei anderen Filtern interessante Effekte entstehen. Kombinieren mehrerer Effekte mit Masken oder duplizierten Bildern Das Verwenden von Masken zum Erstellen von Auswahlbereichen verleiht Ihnen mehr Kontrolle ber bergnge von einem Effekt zum nchsten. Sie knnen z. B. einer mit einer Maske erstellten Auswahl einen Filtereffekt zuweisen. Auerdem knnen Sie mit dem Protokollpinsel einen Filtereffekt auf einen Teil des Bildes malen. Wenden Sie zunchst den Filter auf ein gesamtes Bild an. Gehen Sie dann im Protokollbedienfeld zum Bildstatus vor Anwendung des Filters zurck und wenden Sie die ProtokollpinselQuelle auf den Filter-Status an, indem Sie in den Bereich links neben dem Protokollobjekt klicken. Malen Sie dann im Bild. Verbessern von Bildqualitt und Konsistenz Sie knnen Fehler kaschieren, Bilder ndern oder einen Zusammenhang zwischen Bildern herstellen, indem Sie ihnen denselben Effekt zuweisen. Im Aktionenbedienfeld knnen Sie die Schritte aufzeichnen, die Sie bei der Bearbeitung eines Bildes ausfhren, und anschlieend die aufgezeichnete Aktion auf andere Bilder anwenden.
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Sie knnen die Leistung folgendermaen verbessern: Testen Sie Filter und Einstellungen in einem kleinen Bildbereich. Treten bei einem groen Bild Arbeitsspeicherprobleme auf, wenden Sie den Effekt auf einzelne Kanle an (z. B. auf jeden RGB-Kanal). (Bei einigen Filtern kann sich die Wirkung ndern, wenn sie auf einzelne Kanle anstatt auf den unseparierten Kanal angewendet werden, besonders wenn der Filter Pixel nach dem Zufallsprinzip ndert.) Geben Sie vor der Anwendung des Filters mithilfe des Befehls Entleeren Speicher frei. Weisen Sie Photoshop mehr Arbeitsspeicher (RAM) zu. Beenden Sie, falls notwendig, andere Anwendungen, damit fr Photoshop mehr Arbeitsspeicher zur Verfgung steht. ndern Sie die Filtereinstellungen, um die Geschwindigkeit von speicherintensiven Filtern zu verbessern. Dazu gehren z. B. folgende Filter: Beleuchtungseffekte, Farbpapier-Collage, Buntglas-Mosaik, Chrom, Kruseln, Spritzer, Verwackelte Striche und Glas. (Vergrern Sie z. B. beim Buntglas-Mosaik-Filter die Zellengre. Erhhen Sie beim Farbpapier-Collage-Filter den Abstraktionsgrad und/oder verringern Sie die Umsetzungsgenauigkeit.) Wenn Sie auf einem Graustufendrucker drucken mchten, konvertieren Sie eine Kopie des Bildes in Graustufen, bevor Sie Filter anwenden. Die Anwendung eines Filters auf ein Farbbild und anschlieende Umwandlung des Bildes in Graustufen kann ggf. einen anderen Effekt haben als die Anwendung des Filters auf eine Graustufenversion des Bildes. Verwandte Hilfethemen
Filtereffektereferenz
Kunstfilter Weichzeichnungsfilter Malfilter Verzerrungsfilter Rauschfilter Vergrberungsfilter Renderfilter Scharfzeichnungsfilter Zeichenfilter Stilisierungsfilter Strukturierungsfilter Videofilter Sonstige Filter Digimarc-Filter Fluchtpunkt Hinweis: Vollstndige Informationen zur Verwendung bestimmter Filter finden Sie in anderen Abschnitten. Suchen Sie in der Adobe-Hilfe nach Informationen zu den Filtern Scharfzeichnen, Weichzeichnen, Objektivkorrektur, Tiefenschrfe abmildern, Rauschen reduzieren, Verflssigen und Fluchtpunkt.
Kunstfilter
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Mit Filtern aus dem Untermen Kunstfilter knnen Sie handgemalte knstlerische Effekte fr Kunst- oder Werbeprojekte erzielen. Der FarbpapierCollage-Filter ist z. B. besonders fr die Typographie geeignet. Diese Filter simulieren natrliche oder traditionelle Medieneffekte. Sie knnen alle Kunstfilter ber die Filtergalerie anwenden. Buntstiftschraffur Zeichnet ein Bild mit Buntstiften auf einen einfarbigen Hintergrund. Kanten bleiben erhalten und bekommen eine raue Kreuzschraffur; die Hintergrundfarbe scheint durch die glatteren Bereiche hindurch. Wenn Sie einen Pergament-Effekt erzielen mchten, ndern Sie die Hintergrundfarbe, bevor Sie den Buntstiftschraffur-Filter auf einen ausgewhlten Bereich anwenden. Farbpapier-Collage Stellt ein Bild so dar, als wre es aus unregelmig ausgeschnittenen Farbpapierstckchen hergestellt. Kontrastreiche Bilder sehen silhouettenhaft aus, Farbbilder werden aus mehreren Farbpapierschichten aufgebaut. Grobe Malerei Malt die Kanten des Bildes mithilfe einer Methode, die zwischen lfarbe und Aquarellfarbe anzusiedeln ist. Der Filter vereinfacht das Bild, indem er dessen Farbbereiche auf Bereiche mit einheitlicher Farbe reduziert. Filmkrnung Wendet ein gleichmiges Muster auf die Tiefen und Mitteltne an. Den helleren Bereichen wird ein glatteres, gesttigteres Muster hinzugefgt. Mit diesem Filter knnen Sie die Streifenbildung in Angleichungen verringern und Elemente aus verschiedenen Quellen optisch vereinheitlichen. Fresko Malt ein Bild in grobem Stil und verwendet dabei kurze, runde und eilig aufgetragene Farbtupfen. Neonschein Fgt den Objekten in einem Bild verschiedene Arten eines Scheins hinzu. Dieser Filter eignet sich zum Kolorieren und gleichzeitigen Weichzeichnen eines Bildes. Wenn Sie fr einen Schein eine Farbe auswhlen mchten, klicken Sie auf das Feld Farbe und whlen Sie eine Farbe aus dem Farbwhler aus. lfarbe getupft Sie knnen aus verschiedenen Pinselgren (von 1 bis 50) und -arten whlen, um einen handgemalten Effekt zu erzielen. Zu den Pinselarten gehren Einfach, Aufhellend, rau, Abdunkelnd, rau, Breit, hrter, Breit, weicher und Sprenkeln. Malmesser Macht ein Bild detailrmer und gibt so den Anschein, als wrde die Struktur einer dnn bemalten Leinwand zum Vorschein kommen. Kunststofffolie Hllt das Bild in eine glnzende Plastikfolie und betont die Oberflchendetails. Tontrennung und Kantenbetonung Reduziert die Farbanzahl in einem Bild (Tontrennung) entsprechend der von Ihnen eingestellten Option Tontrennung, ermittelt die Kanten des Bildes und zeichnet schwarze Linien darauf. Groe, einheitliche Bereiche erhalten so eine einfache Schattierung, whrend feine dunkle Details im Bild verteilt werden. Grobes Pastell Fgt einem strukturierten Hintergrund Pastellkreidestriche hinzu. In Bereichen mit heller Farbe wirkt die Kreide dick und strukturarm; in dunklen Bereichen wirkt sie dagegen abgekratzt und gibt den Blick auf die Struktur frei. Diagonal verwischen Zeichnet ein Bild mit kurzen, diagonalen Strichen weich, wobei die dunkleren Bereiche verwischt oder verschmiert werden. Hellere Bereiche werden heller und detailrmer. Schwamm Erzeugt ein Bild mit uerst strukturierten Bereichen kontrastierender Farben und simuliert so mit einem Schwamm aufgetragene Farbe. Malgrund Malt zunchst das Bild auf einem strukturierten Hintergrund und dann das endgltige Bild darber. Aquarell Malt das Bild mithilfe eines mittelgroen, mit Wasser und Farbe getrnkten Pinsels im Aquarell-Stil, wobei die Details vereinfacht
werden. An den Kanten, an denen erhebliche Tonwertnderungen auftreten, wird die Farbe vom Filter gesttigt.
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Weichzeichnungsfilter
Diese Filter dienen zum Weichzeichnen einer Auswahl bzw. des gesamten Bildes und sind besonders beim Retuschieren hilfreich. Sie gltten bergnge, indem sie Durchschnittswerte der Pixel berechnen, die sich neben harten Kanten von definierten Linien und Schattenbereichen in einem Bild befinden.
Vor (links) und nach (rechts) dem Anwenden des Tiefenschrfe-abmildern-Filters: Der Hintergrund ist weichgezeichnet, der Vordergrund bleibt scharf. Hinweis: Wenn Sie einen Weichzeichnungsfilter auf die Kanten einer Ebene anwenden mchten, deaktivieren Sie im Ebenenbedienfeld die Option Transparente Pixel fixieren. Durchschnitt berechnen Sucht den mittleren Farbwert eines Bildes oder einer Auswahl und fllt das Bild bzw. die Auswahl mit dieser Farbe, um einen weichen Effekt zu erzielen. Wenn Sie diesen Filter beispielsweise auf einen Bildbereich anwenden, in dem Gras zu sehen ist, wird der Bereich mit einem homogenen Grn gefllt. Weichzeichnen und Stark weichzeichnen Beseitigt Rauschen an den Stellen, an denen im Bild deutliche Farbbergnge auftreten. Weichzeichnungsfilter gltten bergnge, indem sie Durchschnittswerte der Pixel berechnen, die sich neben harten Kanten von definierten Linien und Schattenbereichen befinden. Die Wirkung des Stark-weichzeichnen-Filters ist drei- bis viermal strker als die des Weichzeichnen-Filters. Feld weichzeichnen Zeichnet ein Bild auf der Grundlage des durchschnittlichen Farbwertes benachbarter Pixel weich. Dieser Filter ist beim Erstellen von Spezialeffekten hilfreich. Sie knnen die Gre des Bereichs anpassen, der fr die Berechnung des Durchschnittswertes eines bestimmten Pixels verwendet wird. Bei einem groen Radius wird strker weichgezeichnet. Gauscher Weichzeichner Zeichnet eine Auswahl schnell um einen einstellbaren Wert weich. Beim Gauschen Weichzeichner werden nderungen anhand der glockenfrmigen Kurve durchgefhrt, die entsteht, wenn Photoshop ein gewichtetes Mittel auf die Pixel anwendet. Der Gausche Weichzeichner fgt frequenzarme Details hinzu und kann einen verschwommenen Effekt hervorrufen. Hinweis: Wenn die Optionen Gauscher Weichzeichner, Feld weichzeichnen, Bewegungsunschrfe oder Form weichzeichnen auf einen ausgewhlten Bildbereich angewendet werden, treten an den Kanten der Auswahl mitunter unerwartete visuelle Effekte auf. Der Grund dafr ist, dass diese Weichzeichnungsfilter Bilddaten von auerhalb des ausgewhlten Bereichs verwenden, um innerhalb des ausgewhlten Bereichs neue, verschwommene Pixel zu erstellen. Wenn die Auswahl beispielsweise einen Hintergrundbereich darstellt, den Sie weichzeichnen mchten, whrend der Vordergrund scharf bleibt, werden die Kanten des weich gezeichneten Hintergrundbereichs mit den Farben des Vordergrunds vermischt, sodass eine verschwommene, trbe Kontur um den Vordergrund entsteht. Mithilfe des Selektiven Weichzeichners oder der Tiefenschrfe knnen Sie diesen Effekt vermeiden. Tiefenschrfe abmildern Zeichnet das Bild so weich, dass die Tiefenschrfe scheinbar verringert wird, d. h., einige Objekte im Bild bleiben scharf, whrend andere Bereiche weichgezeichnet werden. Siehe Hinzufgen des Abmilderns der Tiefenschrfe. Bewegungsunschrfe Verwischt einen Bereich in eine bestimmte Richtung (von -360 bis +360 Grad) und mit einer bestimmten Intensitt (von 1 bis 999). Der Effekt des Filters entspricht der fotografischen Aufnahme eines sich bewegenden Objekts mit fester Belichtungszeit. Radialer Weichzeichner Simuliert die Unschrfe einer zoomenden oder sich drehenden Kamera. Whlen Sie die Option Kreisfrmig, um entlang konzentrischen kreisfrmigen Linien weichzuzeichnen, und geben Sie anschlieend einen Wert fr die Drehung ein. Whlen Sie die Option Strahlenfrmig, um entlang radialen Linien weichzuzeichnen, und geben Sie einen Wert zwischen 1 und 100 ein. Es stehen drei Qualittsstufen fr das Weichzeichnen zur Verfgung: Entwurf (fr sehr schnelle, aber krnige Ergebnisse), Gut und Sehr gut (fr sehr weiche bergnge, die praktisch kaum erkennbar sind). Geben Sie den Ausgangspunkt der Weichzeichnung an, indem Sie das Muster im Feld Mittelpunkt an die gewnschte Stelle ziehen. Form weichzeichnen Verwendet den angegebenen Kern fr das Weichzeichnen. Whlen Sie in der Liste der benutzerdefinierten Formvorgaben einen Kern aus und passen Sie seine Gre mithilfe des Schiebereglers Radius an. Sie knnen verschiedene Formbibliotheken laden, indem Sie auf die Schaltflche mit dem Dreieck klicken und in der Liste eine Bibliothek auswhlen. Mit der Option Radius legen Sie die Gre des Kernes fest. Je grer der Kern, desto strker die Weichzeichnung. Selektiver Weichzeichner Zeichnet ein Bild przise weich. Sie knnen einen Radius, einen Schwellenwert und die Qualitt fr das Weichzeichnen festlegen. Mit dem Wert Radius legen Sie die Gre des Bereichs fest, der nach ungleichen Pixeln durchsucht wird. Mit der Option Schwellenwert bestimmen Sie, wie stark sich die Pixel unterscheiden mssen, damit sie bearbeitet werden. Sie knnen auerdem einen Modus fr die gesamte Auswahl (Normal) oder fr die Kanten von Farbbergngen (Nur Kanten und Ineinanderkopieren) einstellen. Wo ein deutlicher Kontrast auftritt, wendet Nur Kanten schwarz-weie Kanten an und Ineinanderkopieren weie Kanten. Matter machen Zeichnet ein Bild weich, wobei die Kanten beibehalten werden. Dieser Filter eignet sich fr das Erstellen von Spezialeffekten und fr das Entfernen von Rauschen und Krnigkeit. Mit der Option Radius geben Sie die Gre des Bereichs an, der fr das Weichzeichnen
aufgenommen werden soll. Mit der Option Schwellenwert steuern Sie, wie stark die Farbtonwerte benachbarter Pixel vom Pixel-Mittelwert abweichen mssen, damit sie weichgezeichnet werden. Pixel, deren Farbtonwerte sich um weniger als den unter Schwellenwert angegebenen Wert unterscheiden, werden nicht weichgezeichnet.
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Malfilter
Unterschiedliche Pinsel- und Federstricheffekte lassen ein Bild wie mit der Hand gemalt oder gezeichnet aussehen. Einige der Filter fgen dem Bild Krnung, Farbe, Rauschen, Kantendetails oder Struktur hinzu. Sie knnen alle Malfilter ber die Filtergalerie anwenden. Kanten betonen Akzentuiert die Kanten eines Bildes. Wenn Kantenhelligkeit auf einen hohen Wert eingestellt ist, sehen die Akzente wie weie Kreide aus und bei einem niedrigen Wert wie schwarze Druckfarbe. Gekreuzte Malstriche Malt ein Bild unter Verwendung diagonaler Malstriche neu. Fr hellere und dunklere Bereiche werden dabei in entgegengesetzte Richtungen verlaufende Malstriche gemalt. Kreuzschraffur Fgt einem Bild Struktur hinzu und raut die Kanten der farbigen Bildbereiche mithilfe simulierter Buntstiftschraffuren auf, wobei aber die Details des Originalbildes erhalten bleiben. Mit der Option Strke (Werte von 1 bis3) legen Sie die Anzahl der Schraffuren fest. Dunkle Malstriche Bemalt dunkle Bereiche mit kurzen, engen, dunklen Malstrichen und hellere Bereiche mit langen, weien Farbstrichen. Konturen mit Tinte nachzeichnen Zeichnet ein Bild mit feinen, schmalen Linien nach, sodass es einer Federzeichnung hnelt. Spritzer Simuliert den Effekt einer Spritzpistole. Je hher die Werte fr die einzelnen Optionen, desto strker ist der Gesamteffekt. Verwackelte Striche Malt ein Bild mit den dominanten Bildfarben und schrgen, verwackelten Farbstrichen nach. Sumi-e Malt ein Bild im japanischen Stil, so als ob die Farbe mit einem sehr feuchten Pinsel auf Reispapier aufgetragen wrde. Sumi-e erzeugt weiche Kanten mit reichhaltigen Schwarztnen.
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Verzerrungsfilter
Diese Filter verzerren ein Bild geometrisch und erzeugen 3D- und andere plastische Effekte. Beachten Sie, dass diese Filter sehr speicherintensiv sein knnen. Die Weiches-Licht-, Glas- und Ozeanwellen-Filter knnen ber die Filtergalerie angewendet werden. Weiches Licht Das Bild wirkt dann, als wrde man es durch einen weichen Lichtfilter betrachten. Der Filter fgt einen durchsichtigen weien Rauschunterdrckungseffekt hinzu, wobei der Schein von der Mitte einer Auswahl aus immer schwcher wird. Versetzen Verwendet ein zweites Bild, Verschiebungsmatrix genannt, um festzulegen, wie eine Auswahl verzerrt wird. Sie knnen z. B. mit einer parabelfrmigen Verschiebungsmatrix ein Bild erstellen, das aussieht, als sei es auf ein Tuch gedruckt, das an allen vier Ecken festgehalten wird. Glas Lsst ein Bild so aussehen, als wrde man es durch verschiedene Glasarten hindurch betrachten. Sie knnen einen Glaseffekt whlen oder eine eigene Glasoberflche als Photoshop-Datei erstellen und anwenden. Sie knnen die Optionen Skalierung, Verzerrung und Glttung einstellen. Wenn Sie fr die Oberflcheneinstellungen eine Datei verwenden, folgen Sie den Anweisungen fr den Versetzen-Filter. Ozeanwellen Fgt der Bildoberflche Wellen mit zuflligen Abstnden hinzu, sodass sie wirkt, als wrde sie unter Wasser liegen. Distorsion Staucht eine Auswahl. Ein positiver Wert bis 100 % verschiebt eine Auswahl zu ihrem Mittelpunkt hin, ein negativer Wert bis -100 % verschiebt sie nach auen. Polarkoordinaten Konvertiert eine Auswahl entsprechend der ausgewhlten Option von ihren rechteckigen Koordinaten in Polarkoordinaten und umgekehrt. Mit diesem Filter knnen Sie eine Zylinder-Anamorphose erstellen eine im 18. Jahrhundert populre Kunstform bei der das verzerrte Bild normal wirkt, wenn es durch einen Spiegelzylinder betrachtet wird. Kruseln Erstellt ein wellenfrmiges Muster auf einer Auswahl, das den Wellen auf der Oberflche eines Teiches hnelt. Verwenden Sie den Schwingungen-Filter, wenn Sie einen noch prziseren Filter bentigen. Zu den einstellbaren Optionen gehren die Frequenz und Gre der Wellen. Verbiegen Verzerrt ein Bild entlang einer Kurve. Legen Sie die Kurve fest, indem Sie die Linie im Feld ziehen. Sie knnen jeden Punkt entlang der Kurve einstellen. Klicken Sie auf Standard, um die Kurve wieder in eine gerade Linie zu ndern. Auerdem knnen Sie whlen, wie undefinierte Bereiche zu behandeln sind. Wlben Verleiht Objekten einen 3D-Effekt, indem eine Auswahl auf eine Kugelform projiziert wird. Das Bild wird dabei verzerrt und in die gewhlte Wlbungsform eingepasst. Strudel Dreht eine Auswahl, wobei der Effekt in der Mitte strker ausgeprgt ist als an den Kanten. Wenn Sie einen Winkel angeben, knnen Sie eine Spirale erstellen. Schwingungen Funktioniert hnlich wie der Kruseln-Filter, lsst sich jedoch prziser steuern. Zu den Optionen gehren z. B. die Anzahl von Wellengeneratoren, die Wellenlnge (Abstand von einem Wellenscheitelpunkt zum nchsten), die Amplitude und der Wellentyp: Sinus [wellenfrmig], Dreieck oder Quadrat. Die Option Zufallsparameter wendet Werte nach dem Zufallsprinzip an. Sie knnen auerdem die Handhabung undefinierter Bereiche bestimmen. Wellen Verzerrt eine Auswahl radial, abhngig vom Radius der Pixel in der Auswahl. Die Option Wellen bestimmt die Anzahl der Richtungswechsel der Zickzack-Bewegung von der Auswahlmitte hin zur Auswahlkante. Sie whlen darber hinaus, wie die Position der Pixel gendert werden soll: Kreisfrmig um die Mitte verschiebt die Pixel nach oben links oder unten rechts, Konzentrisch aus der Mitte verschiebt Pixel zur Mitte der Auswahl bzw. von der Mitte nach auen und mit Diagonal wellenfrmig werden die Pixel um den Mittelpunkt gedreht.
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Rauschfilter
Diese Filter fgen Strungen oder Pixel mit nach dem Zufallsprinzip verteilten Farbwerten hinzu bzw. entfernen sie. Auf diese Weise knnen Sie eine Auswahl an die umliegenden Pixel angleichen. Die Rauschfilter knnen ungewhnliche Strukturen erstellen oder Problembereiche entfernen (z. B. Staub und Kratzer)
Rauschen hinzufgen Fgt Pixel nach dem Zufallsprinzip in einem Bild ein, wobei der Effekt simuliert wird, der entsteht, wenn Sie Bilder auf einem hochempfindlichen Film aufnehmen. Sie knnen den Rauschen-hinzufgen-Filter auch verwenden, um die Streifenbildung in einer Auswahl mit weichen Kanten oder abgestuften Fllungen zu reduzieren oder stark retuschierten Bereichen ein realistischeres Aussehen zu verleihen. Bei der Verteilung des Rauschens knnen Sie zwischen den Optionen Gleichmig und Gausche Normalverteilung whlen. Mit Gleichmig werden die Farbwerte des Rauschens mithilfe von Zufallszahlen zwischen 0 und dem negativen oder positiven angegebenen Wert verteilt, wodurch ein kaum erkennbarer Effekt entsteht. Mit Gausche Normalverteilung werden die Farbwerte des Rauschens entlang einer glockenfrmigen Kurve verteilt, wodurch ein gesprenkelter Effekt entsteht. Mit Monochrom wird der Filter nur auf die Tonwerte des Bildes angewendet, ohne dass die Farben gendert werden. Rauschen entfernen Ermittelt die Kanten in einem Bild (Bereiche, in denen deutliche Farbnderungen auftreten) und zeichnet die gesamte Auswahl, abgesehen von diesen Kanten, weich. Dabei wird Rauschen entfernt, die Details bleiben aber erhalten. Staub und Kratzer Reduziert Rauschen durch ndern unhnlicher Pixel. Testen Sie verschiedene Kombinationen von Radius- und Schwellenwerteinstellungen, um den besten Kompromiss zwischen Schrfe und Fehlerausgleich zu finden. Sie knnen den Filter auch auf ausgewhlte Bereiche im Bild anwenden. Siehe auch Anwenden des Filters Staub und Kratzer. Helligkeit interpolieren Reduziert Rauschen in einem Bild durch Angleichen der Helligkeitswerte der Pixel in einer Auswahl. Der Filter durchsucht den Radius einer Pixelauswahl nach Pixeln mit hnlicher Helligkeit. Dabei werden die Pixel verworfen, die sich zu stark von benachbarten Pixeln unterscheiden, und das mittlere Pixel wird durch den durchschnittlichen Helligkeitswert der durchsuchten Pixel ersetzt. Dieser Filter ist ntzlich, um Bewegungseffekte auf einem Bild zu reduzieren oder ganz zu entfernen. Rauschen reduzieren Reduziert Rauschen und behlt gleichzeitig Kanten auf der Grundlage der Benutzereinstellungen bei, sodass entweder das gesamte Bild oder nur einzelne Kanle bearbeitet werden. Siehe Reduzieren von Bildrauschen und JPEG-Artefakten.
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Vergrberungsfilter
Die Filter im Untermen Vergrberungsfilter erzeugen scharfe Abgrenzungen einer Auswahl, indem sie Pixel mit hnlichen Farbwerten zu Zellen zusammenfassen. Farbraster Simuliert die Wirkung eines sehr groben Rasters in jedem Kanal des Bildes. Der Filter unterteilt das Bild fr jeden Kanal in Rechtecke und ersetzt jedes Rechteck durch einen Kreis. Die Kreisgre ist proportional zur Helligkeit des Rechtecks. Siehe Anwenden des FarbrasterFilters. Kristallisieren Bewirkt die Zusammenfassung von Pixeln zu einer Farbflche innerhalb einer Polygon-Form. Facetteneffekt Bewirkt die Zusammenfassung von Pixeln aus Farbflchen oder hnlichen Farben zu gleichfarbigen Pixelblcken. Mit diesem Filter knnen Sie ein eingescanntes Bild wie von Hand gemalt wirken lassen oder ein realistisches Bild in ein abstraktes Gemlde verwandeln. Verwackelungseffekt Erstellt vier Kopien der Pixel in der Auswahl, berechnet den Durchschnittswert und versetzt sie gegeneinander. Mezzotint Konvertiert ein Bild in ein Zufallsmuster aus schwarzweien Bereichen bzw. aus voll gesttigten Farben in einem Farbbild. Wenn Sie den Filter verwenden mchten, whlen Sie im Dialogfeld Mezzotint ein Punktmuster. Mosaikeffekt Fasst Pixel zu quadratischen Blcken zusammen. Die Pixel in einem Block haben dieselbe Farbe und die Farben der Blcke reprsentieren die Farben in der Auswahl. Punktieren Bricht die Farbe in einem Bild in zufllig platzierte Punkte auf (wie in einem pointillistischen Bild) und verwendet die Hintergrundfarbe als Leinwandbereich zwischen den Punkten.
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Renderfilter
Diese Filter erstellen 3D-Formen, Wolkenmuster und Brechungsmuster sowie simulierte Lichtreflexionen in einem Bild. Sie knnen auerdem Objekte im 3D-Raum manipulieren, 3D-Objekte erstellen (Quader, Kugeln und Zylinder) und Strukturfllungen aus Graustufendateien erstellen, um 3D-hnliche Effekte fr die Beleuchtung zu erstellen. Wolken Erzeugt ein weiches Wolkenmuster mithilfe von Zufallswerten, die zwischen den Vordergrund- und Hintergrundfarben variieren. Wenn Sie ein strkeres Wolkenmuster erzeugen mchten, whlen Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) Filter > Renderfilter > Wolken. Wenn Sie den Wolken-Filter anwenden, werden die Bilddaten in der aktiven Ebene ersetzt. Differenz-Wolken Verwendet nach dem Zufallsprinzip ermittelte Werte, die zwischen der Vordergrund- und der Hintergrundfarbe variieren und ein Wolkenmuster erzeugen. Dieser Filter mischt die Wolkendaten mit den vorhandenen Pixeln auf dieselbe Weise, wie die Fllmethode Differenz Farben angleicht. Wenn Sie den Filter zum ersten Mal auswhlen, werden Teile des Bildes in ein Wolkenmuster invertiert. Das mehrfache Anwenden dieses Filters erzeugt einen Marmoreffekt. Wenn Sie den Differenz-Wolken-Filter anwenden, werden die Bilddaten auf der aktiven Ebene ersetzt. Fasern Erzeugt mit den Vorder- und Hintergrundfarben einen Effekt hnlich verwobenen Fasern. Mit dem Regler Varianz knnen Sie steuern, wie stark die Farben abweichen (ein niedriger Wert erzeugt lange Farbfasern, ein hoher Wert fhrt zu sehr kurzen Fasern mit einer strkeren Farbverteilung). Das Aussehen der einzelnen Fasern knnen Sie mit dem Regler Strke verndern. Eine niedrige Einstellung fhrt zu einem lockeren Gewebe, eine hohe Einstellung zu kurzen, strhnigen Fasern. Durch Klicken auf die Schaltflche Zufallsparameter knnen Sie das Muster verndern. Klicken Sie so oft auf die Schaltflche, bis Sie ein passendes Muster gefunden haben. Wenn Sie den Fasern-Filter anwenden, werden die Bilddaten auf der aktiven Ebene ersetzt. Sie knnen eine Einstellungsebene fr die Verlaufsumsetzung hinzufgen, um die Fasern zu frben. Blendenflecke Simuliert die Lichtbrechung, die entsteht, wenn helles Licht in das Kameraobjektiv fllt. Geben Sie eine Position fr den Mittelpunkt der Lichtbrechung an, indem Sie an beliebiger Stelle in der Bildminiatur klicken oder das Fadenkreuz ziehen. Beleuchtungseffekte Mit diesem Filter knnen Sie unzhlige Lichteffekte in RGB-Bildern erstellen. Dazu stehen 17 Lichtstile, 3 Lichtarten und 4 Lichteigenschaftenstze zur Verfgung. Sie knnen darber hinaus Strukturen von Graustufendateien verwenden (so genannte Relief-Kanle),
um 3D-hnliche Effekte zu erzeugen, und eigene Stile fr die Verwendung in anderen Bildern speichern. Siehe Hinzufgen von Beleuchtungseffekten. Hinweis: Beleuchtungseffekte stehen fr die 64-Bit-Versionen von Mac OS nicht zur Verfgung.
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Scharfzeichnungsfilter
Diese Filter zeichnen verschwommene Bilder scharf, indem sie den Kontrast von benachbarten Pixeln erhhen.
Scharfzeichnen und Stark scharfzeichnen Stellen eine Auswahl scharf ein und machen sie klarer. Der Stark-scharfzeichnen-Filter wendet einen strkeren Scharfzeichnungseffekt an als der Scharfzeichnen-Filter. Konturen scharfzeichnen und Unscharf maskieren Ermitteln die Bereiche in einem Bild, in denen deutliche Farbnderungen auftreten, und zeichnen diese scharf. Der Konturen-scharfzeichnen-Filter zeichnet nur Kanten scharf; Unschrfen im Bild an sich bleiben erhalten. Verwenden Sie diesen Filter, um Kanten scharfzuzeichnen, ohne einen Betrag anzugeben. Ist eine professionelle Farbkorrektur erforderlich, verwenden Sie den Unscharf-maskieren-Filter. Dieser Filter korrigiert den Kontrast an Kanten und erzeugt eine hellere und eine dunklere Linie auf beiden Seiten der Kante. Durch diesen Vorgang werden die Kanten betont und das Bild wirkt schrfer. Selektiver Scharfzeichner Hilft Ihnen dabei, durch Festlegen eines Scharfzeichnungsalgorithmus oder Steuerung des Scharfzeichnungswertes in Schatten und Lichtern ein Bild scharfzuzeichnen. Wenn Sie keinen bestimmten Scharfzeichnungsfilter verwenden mchten, sollten Sie die Schrfe eines Bildes auf diese Weise optimieren. Siehe Scharfzeichnen mit Selektiver Scharfzeichner.
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Zeichenfilter
Die Filter im Untermen Zeichenfilter fgen Bildern Struktur hinzu, oftmals fr einen 3D-Effekt. Sie knnen einem Bild auerdem ein handgezeichnetes Aussehen verleihen. Viele der Zeichenfilter verwenden beim Neuzeichnen des Bildes die Vordergrund- und Hintergrundfarbe. Sie knnen alle Zeichenfilter ber die Filtergalerie anwenden. Basrelief Transformiert ein Bild so, dass es wie ein beleuchtetes Flachrelief wirkt. Dunkle Bereiche des Bildes nehmen die Vordergrundfarbe an, helle Farben verwenden die Hintergrundfarbe. Kreide & Kohle Zeichnet die Lichter und Mitteltne mit einem mittelgrauen und aus grober Kreide erstellten Hintergrund neu. Die Tiefenbereiche werden durch schwarze, diagonale Kohlestriche ersetzt. Die Kohle wird in der Vordergrundfarbe gezeichnet, die Kreide in der Hintergrundfarbe. Kohleumsetzung Erzeugt einen verschmierten Tontrennungseffekt. Die Hauptkanten sind fett gezeichnet, whrend die Mitteltne mithilfe eines diagonalen Strichs skizziert sind. Die Kohle dient als Vordergrundfarbe, fr den Hintergrund wird die Papierfarbe verwendet. Chrom Erzeugt das Bild, als htte es eine polierte Chromoberflche. Lichter reprsentieren hervorstehende Bereiche und Tiefen die tiefer liegenden Bereiche in der reflektierenden Oberflche. Nachdem der Filter angewendet wurde, verwenden Sie das Dialogfeld Tonwertkorrektur, um dem Bild mehr Kontrast hinzuzufgen. Cont-Stifte Simuliert die Struktur von dichten dunklen und reinen weien Cont-Stiften auf einem Bild. Der Cont-Stifte-Filter verwendet die Vordergrundfarbe fr dunkle Bereiche und die Hintergrundfarbe fr helle Bereiche. Sie erzielen einen realistischeren Effekt, wenn Sie die Vordergrundfarbe durch eine der gngigen Cont-Stifte-Farben (Schwarz, Sepia oder Blutrot) ersetzen und erst dann den Filter anwenden. Einen gedmpfteren Effekt erzielen Sie, wenn Sie Wei als Hintergrundfarbe verwenden, dem weien Hintergrund ein wenig Vordergrundfarbe hinzufgen und anschlieend den Filter anwenden. Strichumsetzung Erfasst die Details im Originalbild mithilfe feiner, linearer Federstriche. Dieser Effekt ist vor allem bei gescannten Bildern sehr wirkungsvoll. Der Filter ersetzt Farbe im Originalbild, wobei die Vordergrundfarbe als Federfarbe und die Hintergrundfarbe als Papier dient. Rasterungseffekt Simuliert den Effekt eines Halbtonrasters und erhlt dabei die Halbtne. Prgepapier Erstellt ein Bild, das so aussieht, als wre es auf handgemachtem Papier entworfen. Der Filter vereinfacht Bilder und kombiniert die Wirkung der Filter Stilisierungsfilter > Relief und Strukturierungsfilter > Krnung. Dunkle Bereiche des Bildes erscheinen als Lcher in der oberen Schicht des Papiers, wobei die Hintergrundfarbe zum Vorschein kommt. Fotokopie Simuliert den Effekt, der beim Fotokopieren eines Bildes entsteht. Von groen dunklen Bereichen sind auf Fotokopien meist nur die Kanten zu erkennen und Mitteltne werden entweder durch schwarze oder weie Flchen ersetzt. Stuck Formt ein Bild aus 3D-Stuck und koloriert dann das Ergebnis mit den Vordergrund- und Hintergrundfarben. Dunkle Bereiche sind erhht, helle Bereiche liegen tiefer. Punktierstich Simuliert das kontrollierte Schrumpfen und Verzerren einer Filmschicht, um ein Bild zu erstellen, das in den Tiefenbereichen zusammengeschoben und in den Lichterbereichen gekrnt wirkt. Stempel Vereinfacht das Bild, sodass es aussieht, als sei es mit einem Gummi- oder Holzstempel erstellt worden. Dieser Filter eignet sich am besten fr Schwarzwei-Bilder. Gerissene Kanten Rekonstruiert das Bild, sodass es aussieht, als sei es aus Papierfetzen zusammengestellt, und koloriert es anschieend unter Verwendung der Vorder- und der Hintergrundfarbe. Dieser Filter eignet sich besonders fr Texte oder Objekte mit viel Kontrast. Feuchtes Papier Trgt Farbkleckse auf faseriges, feuchtes Papier auf, sodass die Farben auseinander flieen und ineinander laufen.
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Stilisierungsfilter
Diese Filter erzielen einen handgemalten oder impressionistischen Effekt auf einer Auswahl, indem sie Pixel versetzen und Kontraste im Bild suchen und vergrern. Nachdem Sie Filter wie z. B. Konturen finden und Konturen nachzeichnen (Photoshop) verwendet haben, die Kanten hervorheben, knnen Sie mit dem Befehl Umkehren die Konturen eines Farbbildes mit farbigen Linien bzw. die Kanten eines Graustufen-Bildes mit weien Linien nachzeichnen.
Diffuse Verlagert Pixel in einer Auswahl, damit die Auswahl entsprechend der ausgewhlten Option weniger scharf gezeichnet wirkt: Normal verschiebt die Pixel nach dem Zufallsprinzip und ignoriert Farbwerte; Nur abdunkeln ersetzt helle Pixel durch dunkle; Nur aufhellen ersetzt dunkle Pixel durch helle. Anisotrop verlagert Pixel in der Richtung der geringsten Farbnderung. Relief Lsst eine Auswahl reliefartig (erhht oder versenkt) wirken, indem die Fllfarbe in Grau konvertiert wird und die Kanten mit der Originalfllfarbe nachgezeichnet werden. Zu den Optionen gehren der Reliefwinkel (von -360 Grad zur Versenkung der Oberflche bis +360 Grad zur Erhhung), die Hhe und ein Prozentsatz (Strke) fr den Farbanteil (1 bis 500 %) in der Auswahl. Wenn Sie Farbe und Details beim ReliefEffekt erhalten mchten, verwenden Sie den Befehl Verblassen, nachdem Sie den Relief-Filter angewendet haben. Extrudieren Verleiht einer Auswahl oder einer Ebene eine 3D-Struktur. Siehe Anwenden des Extrudieren-Filters. Konturen finden Ermittelt die Bildbereiche, die wichtige bergnge enthalten, und hebt die Kanten hervor. Wie der Konturwerte-finden-Filter zeichnet auch der Konturen-finden-Filter die Kanten eines Bildes mit dunklen Linien vor einem weien Hintergrund nach. Dies ist ntzlich, wenn Sie einen Rahmen um ein Bild ziehen mchten. Leuchtende Konturen Ermittelt die Kanten von Farben und weist ihnen einen neonartigen Schein zu. Dieser Filter kann zusammen mit anderen Filtern verwendet werden. Solarisation Vermischt ein Bildnegativ und ein Bildpositiv, als wrden Sie einen Fotoabzug whrend der Entwicklung kurz dem Licht aussetzen. Kacheleffekt Unterteilt ein Bild in mehrere Kacheln und erzeugt so einen Versatz zwischen der Auswahl und der ursprnglichen Position. Zum Auffllen der Bereiche zwischen den Kacheln sind die Hintergrundfarbe, die Vordergrundfarbe, eine umgekehrte Version des Bildes oder eine unvernderte Bildversion verfgbar. Bei letzterer Option wird die gekachelte Version direkt auf das Original gelegt und Teile des Originalbildes werden unter den Kachelkanten sichtbar. Konturen nachzeichnen Ermittelt die Kanten der wichtigsten Helligkeitsbereiche und zeichnet die Konturen dieser Bereiche fr jeden Kanal mit dnnen Strichen nach. Siehe Anwenden des Konturen-nachzeichnen-Filters. Windeffekt Platziert winzige horizontale Linien im Bild, um einen Windeffekt zu simulieren. Zu den Methoden gehren Wind, Sturm (etwas dramatischerer Effekt) und Orkan (versetzt die Windlinien im Bild).
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Strukturierungsfilter
Verwenden Sie die Strukturierungsfilter, um in Bildern Tiefe oder Substanz oder ein organisches Aussehen zu simulieren.
Risse Malt das Bild auf einer grob verputzen Oberflche, wobei ein feines Netz von Rissen entsteht, das die Bildkonturen akzentuiert. Verwenden Sie den Filter, um einen Relief-Effekt in Bildern zu erstellen, die ein breites Spektrum an Farb- oder Grauwerten enthalten. Krnung Fgt einem Bild durch Simulieren verschiedener Krnungsarten Struktur hinzu. Im Men Krnung stehen folgende Optionen zur Verfgung: Regelmig, Weich, Spritzer, Klumpig, Kontrastreich, Vergrert, Getupft, Horizontal, Vertikal und Sprenkel. Kacheln Lsst das Bild so wirken, als bestehe es aus kleinen Bausteinen oder Kacheln, und fgt zwischen den Kacheln Fugen hinzu. (Im Gegensatz dazu bricht der Mosaikeffekt-Filter unter Vergrberungsfilter das Bild in Blcke unterschiedlich gefrbter Pixel auf.) Patchwork Bricht ein Bild in Quadrate auf, die mit der vorherrschenden Farbe in diesem Bereich des Bildes gefllt sind. Der Filter reduziert oder erhht die Quadrattiefe nach dem Zufallsprinzip, um die Lichter und Schatten zu simulieren. Buntglas-Mosaik Malt ein Bild neu als einfarbige, aneinander grenzende Zellen mit Konturen in der Vordergrundfarbe. Mit Struktur versehen Wendet eine Struktur an, die Sie fr ein Bild auswhlen oder erstellen.
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Videofilter
Das Untermen Videofilter enthlt den De-Interlace- und den NTSC-Farben-Filter.
De-Interlace Glttet auf Video aufgenommene bewegliche Bilder, indem entweder die ungeraden oder geraden Interlaced-Zeilen in einem Videobild entfernt werden. Sie knnen die verworfenen Linien entweder durch Duplizieren oder durch Interpolation ersetzen. NTSC-Farben Beschrnkt den Farbumfang auf die fr die Fernsehreproduktion geeigneten Farben, damit bersttigte Farben nicht ber Fernsehzeilen auslaufen.
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Sonstige Filter
Mit den Filtern im Untermen Sonstige Filter knnen Sie eigene Filter erstellen, Filter zum ndern von Masken verwenden, eine Auswahl im Bild verschieben und schnell Farbkorrekturen vornehmen. Benutzerdefiniert Hier knnen Sie Ihren eigenen Filtereffekt erstellen. Mit dem eigenen Filter knnen Sie die Helligkeitswerte jedes Pixels im Bild anhand einer vordefinierten mathematischen Operation, der so genannten Faltung, ndern. Jedem Pixel wird ein neuer Wert zugeteilt, der auf den Werten der umliegenden Pixel basiert. Diese Operation ist den Berechnungen fr Addieren und Subtrahieren bei Kanlen hnlich. Sie knnen die von Ihnen erstellten eigenen Filter speichern und auf andere Photoshop-Bilder anwenden. Siehe Erstellen eines eigenen Filters. Hochpass Erhlt Kantendetails im angegebenen Radius, in dem deutliche Farbbergnge vorkommen, und unterdrckt den Rest des Bildes. (Bei einem Radius von 0,1 Pixel bleiben nur die Kantenpixel brig.) Der Filter entfernt niedrigwertige Details in einem Bild. Seine Wirkung ist der des Gauschen Weichzeichners genau entgegengesetzt. Wenden Sie den Hochpass-Filter auf ein Halbtonbild an, bevor Sie den Befehl Schwellenwert verwenden oder das Bild in den Bitmap-Modus konvertieren. Der Filter ist ntzlich, um Strichgrafiken oder groe schwarzweie Flchen aus gescannten Bildern zu extrahieren. Dunkle Bereiche vergrern und Helle Bereiche vergrern Diese beiden Filter sind zum ndern von Masken sehr ntzlich. Der Filter Helle Bereiche vergrern entspricht dem Anwenden einer Unterfllung, bei der weie Bereiche ausgedehnt und schwarze Bereiche verkleinert
werden. Der Filter Dunkle Bereiche vergrern entspricht dem Anwenden einer berfllung, bei der schwarze Bereiche ausgedehnt und weie Bereiche verkleinert werden. Genau wie der Helligkeit-interpolieren-Filter werden die Filter Dunkle Bereiche vergrern und Helle Bereiche vergrern auf einzelne Pixel in einer Auswahl angewendet. Innerhalb eines angegebenen Radius ersetzen die Filter Dunkle Bereiche vergrern und Helle Bereiche vergrern den Helligkeitswert des aktuellen Pixels durch den hchsten oder niedrigsten Helligkeitswert der umgebenden Pixel. Verschiebung Verschiebt eine Auswahl um einen bestimmten horizontalen oder vertikalen Betrag, wobei die Originalposition der Auswahl leer bleibt. Sie knnen den leeren Bereich mit der aktuellen Hintergrundfarbe, mit einem anderen Teil des Bildes oder mit einer von Ihnen gewhlten Fllfarbe fllen, wenn die Auswahl in der Nhe der Bildkante liegt.
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Digimarc-Filter
Bei Digimarc-Filtern wird ein digitales Wasserzeichen in ein Bild eingebettet, um Copyright-Informationen zu speichern.
Hinweis: Fr Digimarc-Zusatzmodule ist ein 32-Bit-Betriebssystem erforderlich. Sie werden von den 64-Bit-Versionen von Windows und Mac OS nicht untersttzt.
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Fluchtpunkt
Mit der Option Fluchtpunkt knnen Sie bei der Bearbeitung von Bildern mit perspektivischen Ebenen, wie den Seiten eines Gebudes oder eines rechteckigen Objekts, die korrekte Perspektive erhalten). Verwandte Hilfethemen
2. Whlen Sie eine Pinselspitze aus und legen Sie in der Optionsleiste die Optionen fr den Mischmodus (Fllmethode) fest. 3. Aktivieren Sie in der Optionsleiste die Option Alle Ebenen aufnehmen, wenn beim Verwischen die Farbdaten aller sichtbaren Ebenen verwendet werden sollen. Bei deaktivierter Option verwendet das Wischfinger-Werkzeug nur die Farben der aktiven Ebene. 4. Aktivieren Sie in der Optionsleiste die Option Fingerfarbe, um bei jedem Ansetzen des Werkzeugs mit der Vordergrundfarbe zu wischen. Wenn diese Option deaktiviert ist, verwendet das Wischfinger-Werkzeug bei jedem Ansetzen jeweils die Farbe direkt unter dem Mauszeiger. 5. Ziehen Sie im Bild, um die Pixel zu verwischen. Drcken Sie beim Ziehen mit dem Wischfinger die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS), um die Option Fingerfarbe zu verwenden.
Weitere Informationen
Retuschierwerkzeug-Galerie
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lfarbenfilter | CS6
Mit dem lfarbenfilter in Photoshop CS6 knnen Sie ein Bild wie ein klassisches Gemlde aussehen lassen. 1. Whlen Sie Filter > lfarbe. 2. Experimentieren Sie mit den Pinsel- und Beleuchtungsoptionen. 3. Klicken Sie auf OK, um den Filter anzuwenden. Wenn der lfarbenfilter nicht funktioniert, haben Sie mglicherweise keine untersttzte Grafikkarte. Eine andere Mglichkeit ist, dass der Grafikkartentreiber veraltet ist. Weitere Informationen finden Sie unter Photoshop CS6 GPU: Hufig gestellte Fragen.
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Unter 64-Bit-Versionen von Mac OS sind Beleuchtungseffekte nur verfgbar, wenn Photoshop im 32-Bit-Modus ausgefhrt wird. 1. Whlen Sie im Finder Gehe zu > Programme. 2. Erweitern Sie den Ordner Photoshop. Klicken Sie anschlieend mit der rechten Maustaste auf das Anwendungssymbol von Photoshop und whlen Sie Informationen. 3. Whlen Sie im Fenster Informationen im Abschnitt Allgemein die Option Im 32-Bit-Modus ffnen. 4. Schlieen Sie das Fenster Informationen und starten Sie Photoshop neu. Weitere Informationen finden Sie unter 64-bit Operating System benefits and limitations in Photoshop (Vorteile und Einschrnkungen fr Photoshop unter 64-Bit-Betriebssystemen).
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Mit dem Beleuchtungseffekte-Filter knnen Sie unzhlige Beleuchtungseffekte in RGB-Bildern erstellen. Sie knnen darber hinaus Texturen von Graustufendateien verwenden (so genannte Bump-Maps ), um 3D-hnliche Effekte zu erzeugen, und eigene Stile fr die Verwendung in anderen Bildern speichern. Hinweis: Der Beleuchtungseffekte-Filter funktioniert nur mit RGB-Bildern. 1. Whlen Sie Filter > Renderfilter > Beleuchtungseffekte. 2. Whlen Sie unter Art eine Beleuchtungsart aus. 3. Whlen Sie unter Lichtart eine Option. Wenn Sie mehrere Lichtquellen verwenden, aktivieren und deaktivieren Sie Ein, um einzelne Lichtquellen ein- und auszuschalten. 4. Wenn Sie die Farbe des Lichts ndern mchten, klicken Sie im Dialogfeld auf das Farbfeld im Bereich Lichtart. Der im Dialogfeld Allgemeine Voreinstellungen gewhlte Farbwhler wird geffnet. 5. Mchten Sie Lichteigenschaften einstellen, ziehen Sie den jeweiligen Regler fr die folgenden Optionen auf den gewnschten Wert: Glanz Bestimmt, wie stark die Oberflche Licht reflektiert (vergleichbar mit der Oberflche von Fotopapier). Die Einstellungsmglichkeiten reichen von Matt (geringe Reflexion) bis Glnzend (starke Reflexion). Material Bestimmt, ob das Licht strker reflektiert oder das Objekt, auf das das Licht fllt. Plastik reflektiert die Farbe des Lichts, Metall reflektiert die Farbe des Objekts. Belichtung Verstrkt die Lichtintensitt (positive Werte) oder reduziert sie (negative Werte). Beim Wert 0 bleibt die Lichtintensitt unverndert. Umgebung Erzeugt diffuses Licht, als ob noch andere Lichtquellen, wie z. B. Sonnenlicht oder fluoreszierendes Licht, im Raum vorhanden wren. Whlen Sie den Wert 100, um nur die Lichtquelle zu verwenden, oder -100, um die Lichtquelle zu entfernen. Wenn Sie die Farbe des Umgebungslichts ndern mchten, klicken Sie auf das Farbfeld und verwenden Sie den angezeigten Farbwhler. Wenn Sie eine Lichtquelle duplizieren mchten, ziehen Sie sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) im Vorschaufenster an die gewnschte Stelle.
6. Mchten Sie eine Strukturfllung verwenden, whlen Sie einen Kanal unter Relief-Kanal.
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Diffuses Licht Wird - wie bei der Sonne - von einer weit entfernten Lichtquelle ausgestrahlt, sodass sich der Lichtwinkel nicht ndert. Spotlicht Wirft einen elliptischen Lichtstrahl. Die Linie im Vorschaufenster definiert Lichtrichtung und -winkel, die Griffe definieren die Kanten der Ellipse.
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Wenn Sie die Breite des einfallenden Lichts ndern mchten (als wrde die Lichtquelle sich dem Objekt nhern bzw. sich davon entfernen), ziehen Sie einen der Griffe, die die Effektbegrenzung festlegen, an die gewnschte Stelle.
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Mchten Sie den Einfallswinkel des Lichts ndern, ziehen Sie den Griff am Ende der Linie an die gewnschte Stelle. Ziehen Sie den Griff bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS), um die Hhe des Lichts (Linienlnge) konstant zu halten. Mchten Sie die Hhe des Lichtes ndern, ziehen Sie den Griff am Ende der Linie an die gewnschte Stelle. Je krzer die Linie, desto heller das resultierende Licht. Eine sehr kurze Linie erzeugt reines weies Licht, eine sehr lange Linie kein Licht. Ziehen Sie bei gedrckter Umschalttaste, um den Winkel konstant zu halten und nur die Hhe des Lichtes (Linienlnge) zu ndern.
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Wenn Sie den Lichtwinkel vergrern mchten, ziehen Sie den Griff und verkrzen Sie die Linie. Wenn Sie den Lichtwinkel verringern mchten, ziehen Sie den Griff und verlngern Sie die Linie. Wenn Sie die Ellipse strecken oder das Licht drehen mchten, ziehen Sie einen der Griffe. Ziehen Sie bei gedrckter Umschalttaste, um den Winkel konstant zu halten und nur die Gre der Ellipse zu ndern. Ziehen Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS), um die Gre konstant zu halten und den Winkel oder die Richtung des Spotlichts zu ndern. Mchten Sie den Licht-Fokus (oder die Spot-Intensitt) einstellen und festlegen, wie weit eine Ellipse mit Licht gefllt ist, ziehen Sie den Regler Intensitt: Bei voller Intensitt (100) ist das Licht am hellsten, normale Intensitt entspricht ungefhr dem Wert 50, bei negativen Werten wird Licht reduziert und bei -100 ist kein Licht vorhanden. Verwenden Sie den Regler Fokus, um zu steuern, wie weit die Ellipse mit Licht gefllt ist.
Beleuchtungseffektstile
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Im Men Art im Dialogfeld Beleuchtungseffekte sind 17 Lichtarten verfgbar. Sie knnen auerdem Ihre eigene Beleuchtungsart erstellen, indem Sie der Einstellung Standard Lichter hinzufgen. Der Beleuchtungseffekte-Filter erfordert mindestens eine Lichtquelle. Es kann nur jeweils eine Lichtquelle bearbeitet werden, aber alle hinzugefgten Lichtquellen werden zur Erstellung des Effekts einbezogen. 2-Uhr-Spot Ein gelber Spot mit mittlerer Intensitt (17) und weitem Fokus (91).
Blauer Strahler Ein blauer, von oben scheinender Strahler mit voller Intensitt (85) und ohne Fokus. Kreis aus Lichtern Vier Spots. Wei hat volle Intensitt (100) und einen konzentrierten Fokus (8). Gelb hat starke Intensitt (88) und einen konzentrierten Fokus (3). Rot hat mittlere Intensitt (50) und einen konzentrierten Fokus (0). Blau hat volle Intensitt (100) und einen mittleren Fokus (25). 45 von unten Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). 45 von oben Zwei weie Spots mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (100). Standard Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). 5 Spots von oben/5 Spots von unten Fnf weie Spots von oben oder unten mit voller Intensitt (100) und weitem Fokus (60). Blitzlicht Ein gelber Strahler mit mittlerer Intensitt (46). Flutlicht Ein weier Spot mit mittlerer Intensitt (35) und weitem Fokus (69). Paralleler Lichteinfall Ein diffuses blaues Licht mit voller Intensitt (98) und ohne Fokus. RGB Lichter Rote, blaue und grne Lichter, die ein Licht mit mittlerer Intensitt (60) und weitem Fokus (96) erzeugen. Weiches diffuses Licht Zwei Lichter (wei und blau) ohne Fokus. Wei hat eine weiche Intensitt (20). Blau hat eine mittlere Intensitt (67). Weicher Strahler Ein weicher Strahler mit mittlerer Intensitt (50). Weicher Spot Ein weier Spot mit voller Intensitt (98) und weitem Fokus (100). 3 Spots von oben Drei weie Spots mit geringer Intensitt (35) und weitem Fokus (96). Dreifach-Spot Drei Spots mit geringer Intensitt (35) und weitem Fokus (100).
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Fhren Sie im Dialogfeld Beleuchtungseffekte einen der folgenden Schritte durch: Zum Hinzufgen einer Lichtquelle ziehen Sie das Lichtsymbol unten im Dialogfeld in den Vorschaubereich. Sie knnen diesen Vorgang wiederholen, bis der Vorschaubereich insgesamt 16 Lichtquellen enthlt. Zum Lschen einer Lichtquelle ziehen Sie das Licht am Kreis in der Mitte auf den Papierkorb in der rechten unteren Ecke des Vorschaufensters.
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Fhren Sie im Dialogfeld Beleuchtungseffekte einen der folgenden Schritte durch: Zum Erstellen eines Stils whlen Sie in der Dropdown-Liste Art die Option Standard und ziehen Sie das Lichtsymbol am unteren Rand des Dialogfelds in den Vorschaubereich. Sie knnen diesen Vorgang wiederholen, bis der Vorschaubereich insgesamt 16 Lichtquellen enthlt. Zum Speichern eines Stils klicken Sie auf Speichern, geben einen Namen fr den Stil ein und klicken auf OK. Gespeicherte Stile enthalten alle Einstellungen fr jede Lichtquelle und werden in der Dropdown-Liste Art angezeigt, wenn Sie das Bild ffnen. Zum Lschen eines Stils whlen Sie einen Stil aus der Dropdown-Liste Art aus und klicken anschlieend auf Lschen.
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Mit dem Relief-Kanal im Dialogfeld Beleuchtungseffekte knnen Sie Beleuchtungseffekte mithilfe von Graustufenbildern (so genannten ReliefKanlen ) steuern, die Sie Ihrem Bild als Alphakanle hinzufgen. Sie knnen Ihrem Bild ein beliebiges Graustufenbild als Alphakanal hinzufgen oder auch einen neuen Alphakanal erstellen und diesem Textur hinzufgen. Wenn Sie einen reliefartigen Texteffekt erzielen mchten, verwenden Sie einen Kanal mit weiem Text auf schwarzem Hintergrund oder umgekehrt. 1. Fgen Sie Ihrem Bild ggf. einen Alphakanal hinzu. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie eine Textur auf der Grundlage eines anderen Bildes verwenden mchten (z. B. Gewebe oder Wasser), konvertieren Sie das Bild in ein Graustufenbild und ziehen Sie dann den Graustufenkanal aus dem Bild in das aktuelle Bild. Ziehen Sie einen vorhandenen Alphakanal aus einem anderen Bild in das aktuelle Bild. Erstellen Sie einen Alphakanal in Ihrem Bild und fgen Sie diesem Struktur hinzu. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Beleuchtungseffekte aus dem Men Relief-Kanal entweder einen der von Ihnen hinzugefgten Alphakanlen oder den Rot-, Grn- oder Blau-Kanal des Bildes aus. 3. Aktivieren Sie Wei entspricht voller Hhe, wenn sich die weien Bereiche des Kanals von der Oberflche erheben sollen. Deaktivieren Sie diese Option, wenn sich die dunklen Bereiche von der Oberflche erheben sollen.
4. Ziehen Sie den Regler Hhe auf den gewnschten Wert, um die Struktur auf einen Wert zwischen Flach (0) und Hoch (100) einzustellen.
Weitere Hilfethemen
Erstellen und Bearbeiten von Alphakanalmasken
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Bei einigen Filtern werden andere Bilder geladen, z. B. Strukturen und Verschiebungsmatrizen, um den Filtereffekt zu erzeugen. Dazu gehren die folgenden Filter: Cont-Stifte, Versetzen, Glas, Beleuchtungseffekte, Grobes Pastell, Struktur laden, Mit Struktur versehen, Malgrund und benutzerdefinierte Filter. Nicht alle diese Filter laden Bilder oder Strukturen auf dieselbe Weise. 1. Whlen Sie den gewnschten Filter aus dem entsprechenden Untermen. 2. Whlen Sie im Filter-Dialogfeld aus dem Popupmen rechts neben der Dropdown-Liste Struktur die Option Struktur laden und ffnen Sie ein Strukturbild. Alle Strukturen mssen im Photoshop-Format vorliegen. Die meisten Filter verwenden nur die Graustufeninformationen einer Farbdatei.
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Die Grobes-Pastell-, Malgrund-, Glas- und Cont-Stifte-Filter sowie der Filter Mit Struktur versehen bieten Strukturoptionen. Mit diesen Optionen sehen Bilder so aus, als ob sie auf Hintergrnde wie etwa Leinwand und Ziegel gemalt sind oder durch Glasbausteine oder Milchglas betrachtet werden. 1. Whlen Sie aus dem Men Filter den Befehl Kunstfilter > Grobes Pastell, Kunstfilter > Malgrund, Verzerrungsfilter > Glas, Zeichenfilter > Cont-Stifte oder Strukturierungsfilter > Mit Struktur versehen. 2. Whlen Sie unter Struktur eine Strukturart oder whlen Sie Struktur laden, um eine Photoshop-Datei auszuwhlen. 3. Ziehen Sie den Regler Skalierung, um die Gre des Strukturmusters zu erhhen oder zu reduzieren. 4. Ziehen Sie den Regler Reliefhhe (falls vorhanden), um die Tiefe der Strukturoberflche einzustellen. 5. Aktivieren Sie Umkehren, um die Tiefen und Lichter in der Struktur umzukehren. 6. Whlen Sie in der Dropdown-Liste Licht (falls verfgbar) die Richtung aus, aus der Licht auf die Struktur fallen soll.
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Mit den Versetzen-, Verbiegen- und Schwingungen-Filtern im Untermen Verzerrungsfilter und dem Verschiebungseffekt-Filter im Untermen Sonstige Filter knnen Sie Bereiche, die von dem Filter nicht definiert werden bzw. ungeschtzt sind, folgendermaen bearbeiten: Durch verschobenen Teil ersetzen Fllt den undefinierten Bereich mit Inhalt von der gegenberliegenden Kante des Bildes. Kantenpixel wiederholen Erweitert die Farben der Kantenpixel entlang der angegebenen Richtung. Wenn die Kantenpixel unterschiedliche Farben haben, kann es zu Streifenbildung kommen. Auf transparent einstellen (nur Verschiebungseffekt-Filter) Fllt den ausgewhlten Bereich mit der aktuellen Hintergrundfarbe.
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3. Ziehen Sie den Regler Schwellenwert nach links auf 0, sodass alle Pixel der Auswahl oder des Bildes untersucht werden knnen. Mit der Option Schwellenwert bestimmen Sie, wie stark sich die Pixel unterscheiden mssen, damit sie gelscht werden. Hinweis: Mit dem Regler Schwellenwert haben Sie eine bessere Steuerungsmglichkeit fr Werte zwischen 0 und 128 (dies ist der hufigste Bereich fr Bilder) als fr Werte zwischen 128 und 255.
4. Ziehen Sie den Regler fr Radius nach links oder rechts oder geben Sie einen Wert von 1 bis 16 Pixel in das Textfeld ein. Mit dem Wert Radius legen Sie die Gre des Bereichs fest, der nach ungleichen Pixeln durchsucht wird. Je grer der Radius, desto strker wird das Bild weichgezeichnet. Verwenden Sie daher den kleinstmglichen Wert, bei dem die Fehler noch beseitigt werden. 5. Erhhen Sie den Schwellenwert allmhlich durch Eingeben eines Wertes oder Ziehen des Reglers auf den hchstmglichen Wert, bei dem die Fehler noch beseitigt werden.
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Der Versetzen-Filter verschiebt eine Auswahl mithilfe eines Farbwertes der Verschiebungsmatrix. Dabei ist 0 die maximale negative Verschiebung, 255 die maximale positive Verschiebung. Ein Grauwert von 128 bewirkt gar keine Verschiebung. Hat eine Matrix einen Kanal, verschiebt sich das Bild entlang einer Diagonalen, die durch die horizontalen und vertikalen Grenverhltnisse definiert ist. Hat die Matrix mehr als einen Kanal, steuert der erste Kanal die horizontale Verschiebung und der zweite die vertikale Verschiebung. Der Filter erstellt Verschiebungsmatrizen und verwendet dabei eine reduzierte Adobe Photoshop-Datei. (Bitmap-Bilder werden nicht untersttzt.) 1. Whlen Sie Filter > Verzerrungsfilter > Versetzen. 2. Geben Sie die Skalierung fr das Ausma der Verschiebung an. Wenn fr horizontale und vertikale Skalierung 100 % eingestellt sind, betrgt die grte Verschiebung 128 Pixel (da Mittelgrau keine Verschiebung erzeugt). 3. Hat die Verschiebungsmatrix nicht dieselbe Gre wie die Auswahl, bestimmen Sie, wie die Matrix in das Bild eingepasst werden soll. Mit Auf Auswahlgre skalieren wird die Matrix skaliert, mit Wiederholen wird die Auswahl durch Wiederholen der Matrix musterartig gefllt. 4. Whlen Sie Durch verschobenen Teil ersetzen oder Kantenpixel wiederholen, um zu bestimmen, wie nicht verzerrte Bereiche des Bildes behandelt werden. 5. Klicken Sie auf OK. 6. Whlen Sie die Verschiebungsmatrix aus und ffnen Sie sie. Die Verzerrung wird auf das Bild angewendet.
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Die Option Quader erstellt Objekte mit einer quadratischen Vorderseite und vier Seitenflchen. Wenn Sie die Vorderseite jedes Quaders mit dem mittleren Farbwert des Quaders fllen mchten, whlen Sie Geschlossene Oberflchen aus. Wenn Sie die Vorderseite mit dem Bild fllen mchten, deaktivieren Sie Geschlossene Oberflchen. Die Option Pyramiden erstellt Objekte mit vier dreieckigen Seiten, die in einem Punkt zusammenlaufen. 3. Geben Sie im Textfeld Gre einen Pixelwert von 2 bis 255 ein, um die Seitenlngen der Objektgrundflche zu bestimmen. 4. Geben Sie im Textfeld Tiefe einen Wert von 1 bis 255 ein, um festzulegen, wie weit das grte Objekt aus dem Bildschirm herauszuragen scheint. 5. Whlen Sie eine Option fr die Tiefe: Zufallswert, um jedem Quader oder jeder Pyramide eine Tiefe nach dem Zufallsprinzip zuzuordnen. Helligkeitsabhngig, um die Tiefe jedes Objekts von seinem Helligkeitswert abhngig zu machen; helle Objekte scheinen weiter aus dem Bild herauszuragen als dunkle Objekte. 6. Whlen Sie Unvollstndige Blcke maskieren aus, um alle Objekte zu verbergen, die ber die Auswahl hinausragen.
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2. Whlen Sie unter Kante eine Option zum Konturieren von Bereichen in der Auswahl: Bei Untere wird eine Kontur an den Stellen gezeichnet, an denen die Farbwerte der Pixel unter dem angegebenen Wert liegen, bei Obere wird eine Kontur an den Stellen gezeichnet, an denen die Farbwerte ber dem Wert liegen. 3. Geben Sie einen Schwellenwert (Stufe) von 0 bis 255 ein, anhand dessen die Farbwerte bewertet werden. Experimentieren Sie, um herauszufinden, welche Werte die Details in einem Bild am besten herausarbeiten. Whlen Sie mit dem Infobedienfeld im Graustufenmodus einen Farbwert aus, der vom Filter verwendet werden soll. Geben Sie den Wert dann im Textfeld Stufe ein.
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1. Whlen Sie Filter > Sonstige Filter > Eigener Filter. Im Dialogfeld Eigener Filter wird ein Raster mit Textfeldern angezeigt, in die Sie Zahlenwerte eingeben knnen. 2. Whlen Sie das mittlere Textfeld aus, das zu bewertende Pixel darstellt. Geben Sie den Wert ein, mit dem Sie den Helligkeitswert des Pixels multiplizieren mchten (-999 bis +999). 3. Whlen Sie ein Textfeld aus, das ein angrenzendes Pixel reprsentiert. Geben Sie den Wert ein, mit dem Sie das Pixel an dieser Position multiplizieren mchten. Wenn Sie z. B. den Helligkeitswert des Pixels unmittelbar rechts neben dem aktuellen Pixel mit 2 multiplizieren mchten, geben Sie im Textfeld unmittelbar rechts neben dem mittleren Textfeld als Wert 2 ein. 4. Wiederholen Sie die Schritte 2 und 3 fr alle Pixel, die bercksichtigt werden sollen. Sie mssen nicht in alle Textfelder Werte eingeben. 5. Geben Sie unter Skalieren den Wert ein, durch den Sie die Summe der Helligkeitswerte der Pixel dividieren mchten, die in der Berechnung enthalten sind. 6. Geben Sie unter Versatz den Wert ein, der zum Ergebnis der Skalierungsberechnung addiert werden soll. 7. Klicken Sie auf OK. Der eigene Filter wird nacheinander auf jedes Pixel des Bildes angewendet. Verwenden Sie die Schaltflchen Speichern und Laden, um eigene Filter zu speichern und erneut zu verwenden. Verwandte Hilfethemen
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In Photoshop knnen Sie aus einer Vielzahl von Effekten auswhlen (z. B. Schatten, Schein und abgeflachte Kanten), mit denen sich das Aussehen von Ebeneninhalten schnell ndern lsst. Ebeneneffekte sind mit dem Ebeneninhalt verknpft. Wenn Sie den Inhalt einer Ebene verschieben oder bearbeiten, werden die Effekte auf den vernderten Inhalt angewendet. Wenn Sie beispielsweise einen Schlagschatten auf eine Textebene anwenden und anschlieend neuen Text hinzufgen, wird der Schatten automatisch auch dem neuen Text hinzugefgt. Ein Ebenenstil umfasst einen oder mehrere Effekte, die auf eine Ebene oder Ebenengruppe angewendet werden. Sie knnen einen der in Photoshop enthaltenen Vorgabestile anwenden oder auch im Dialogfeld Ebenenstil einen eigenen Stil erstellen. Im Ebenenbedienfeld wird rechts neben dem Ebenennamen ein Ebeneneffektsymbol angezeigt. Sie knnen den Stil im Ebenenbedienfeld aufklappen, um die Effekte des Stils anzuzeigen oder zu bearbeiten.
Ebenenbedienfeld mit mehreren angewendeten Effekten A. Ebeneneffektsymbol B. Klicken, um Ebeneneffekte zu erweitern und anzuzeigen C. Ebeneneffekte Wenn Sie einen eigenen Stil speichern, wird er zu einem Vorgabestil. Vorgabestile werden im Stilebedienfeld angezeigt und knnen einer Ebene oder Gruppe mit einem Mausklick zugewiesen werden.
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Sie knnen Vorgabestile aus dem Stilebedienfeld anwenden. Die in Photoshop bereitgestellten Ebenenstile sind nach ihrer Funktion in Bibliotheken angeordnet. So enthlt eine Bibliothek beispielsweise Stile zum Erstellen von Web-Schaltflchen und eine andere Stile zum Hinzufgen von Texteffekten. Um auf diese Stile zugreifen zu knnen, mssen Sie die entsprechende Bibliothek laden. Informationen zum Laden und Speichern von Stilen finden Sie unter Erstellen und Verwalten von Vorgabestilen. Hinweis: Ebenenstile knnen nicht auf einen Hintergrund, eine fixierte Ebene oder eine Gruppe angewendet werden.
zweiten Stils hinzufgen. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie im Stilebedienfeld auf einen Stil, um ihn auf die aktuell ausgewhlten Ebenen anzuwenden. Ziehen Sie einen Stil aus dem Stilebedienfeld auf eine Ebene im Ebenenbedienfeld. Ziehen Sie einen Stil aus dem Stilebedienfeld in das Dokumentfenster und lassen Sie die Maustaste los, wenn der Zeiger sich ber dem Ebeneninhalt befindet, auf den der Stil angewendet werden soll. Hinweis: Halten Sie beim Klicken oder Ziehen die Umschalttaste gedrckt, wenn Sie den Stil bereits vorhandenen Effekten in der Zielebene hinzufgen (also nicht einen anderen Effekt ersetzen) mchten. Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Flloptionen. Klicken Sie im Dialogfeld Ebenenstil links oben in der Liste auf das Wort Stile. Klicken Sie auf den gewnschten Stil und dann auf OK. Wenn Sie im Formebenenmodus ein Form- oder Zeichenstift-Werkzeug verwenden mchten, whlen Sie vor dem Zeichnen der Form in der Optionsleiste einen Stil aus.
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Dialogfeld Ebenenstil Durch Klicken auf ein Kontrollkstchen werden die aktuellen Einstellungen ohne Einblenden der Effektoptionen angewendet. Durch Klicken auf einen Effektnamen werden die Effektoptionen angezeigt. Mit einem oder mehreren der folgenden Effekte knnen Sie eigene Stile erstellen: Schlagschatten Fgt einen Schatten hinzu, der hinter dem Inhalt auf die Ebene fllt. Schatten nach innen Fgt einen Schatten hinzu, der entlang den inneren Kanten des Ebeneninhalts verluft; die Ebene wirkt dadurch versenkt. Schein nach auen und Schein nach innen Fgt einen Schein hinzu, der von den ueren oder inneren Kanten des Ebeneninhalts aus strahlt. Abgeflachte Kante und Relief Fgt einer Ebene verschiedene Kombinationen aus Lichtern und Tiefen hinzu. Glanz Wendet einen Schatten nach innen an, der eine glnzende Oberflche bewirkt. Farb-, Verlaufs- und Musterberlagerung Fllt den Ebeneninhalt mit einer Farbe, einem Verlauf oder einem Muster. Kontur Umrandet das Objekt in der aktuellen Ebene mit Farbe, einem Verlauf oder einem Muster. Dies ist besonders sinnvoll bei Formen mit harten Kanten, z. B. Text.
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Hinweis: Ebenenstile knnen nicht auf eine Hintergrundebene, eine fixierte Ebene oder eine Gruppe angewendet werden. Wenn Sie einen Ebenenstil auf eine Hintergrundebene anwenden mchten, mssen Sie die Ebene zunchst in eine normale Ebene konvertieren. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine einzelne Ebene aus. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Doppelklicken Sie auf die Ebene (auf eine Stelle auerhalb des Namens oder der Miniatur). Klicken Sie unten im Ebenenbedienfeld auf das Symbol Ebenenstil hinzufgen Whlen Sie Ebene > Ebenenstil und dann aus dem Untermen einen Effekt. Wenn Sie einen vorhandenen Stil bearbeiten mchten, doppelklicken Sie auf einen Effekt, der unter dem Ebenennamen im Ebenenbedienfeld angezeigt wird. (Klicken Sie auf das Dreieck neben dem Symbol Ebenenstil hinzufgen , um die Effekte des Stils anzuzeigen.) 3. Whlen Sie im Dialogfeld Ebenenstil die gewnschten Effektoptionen aus. Siehe Ebenenstil-Optionen. 4. Fgen Sie dem Stil ggf. weitere Effekte hinzu. Klicken Sie im Dialogfeld Ebenenstil auf das Kontrollkstchen links neben dem Effektnamen, um den Effekt hinzuzufgen, ohne ihn auszuwhlen. Sie knnen mehrere Effekte bearbeiten, ohne das Dialogfeld Ebenenstil zu schlieen. Klicken Sie auf der linken Seite des Dialogfelds auf den Namen eines Effekts, um die dazugehrigen Optionen anzuzeigen. und whlen Sie einen Effekt aus der Liste.
Ebenenstil-Optionen
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Hhe Legt fr den Effekt Abgeflachte Kante und Relief die Hhe der Lichtquelle fest. Die Einstellung 0 entspricht der Bodenhhe, in der Einstellung 90 befindet sich die Lichtquelle senkrecht ber der Ebene. Winkel Bestimmt den Lichtwinkel, in dem der Effekt auf die Ebene angewendet wird. Sie knnen den Winkel fr Schlagschatten, Schatten nach innen oder Glanz durch Ziehen der Linie im Kreis korrigieren. Gltten Gleicht die Kantenpixel einer Kontur oder einer Glanzkontur an. Diese Option eignet sich hervorragend fr kleine Schatten mit komplizierten Konturen. Fllmethode Bestimmt, wie der Ebenenstil an die darunter liegenden Ebenen angeglichen wird. Die aktive Ebene wird dabei ggf. eingeschlossen. Ein Schatten nach innen wird z. B. an die aktive Ebene angeglichen, da der Effekt auf die Ebene gezeichnet wird, ein Schlagschatten wird jedoch nur an die unter der aktiven Ebene liegenden Ebenen angeglichen. Die Standardmethode fhrt i. d. R. zu den besten Ergebnissen fr den jeweiligen Effekt. Siehe Fllmethoden. Unterfllen Verkleinert die Begrenzungen des Hintergrunds eines Schatten-nach-innen- oder Schein-nach-innen-Effekts vor dem Weichzeichnen. Farbe Legt die Farbe eines Schattens, Scheins oder Lichtes fest. Sie knnen auf das Farbfeld klicken und eine Farbe whlen. Kontur Ermglicht bei Scheineffekten mit Farbflchen das Erstellen von Transparenzringen. Bei Schein-Effekten mit Verlaufsfllung knnen Sie die Wiederholung der Verlaufsfarbe und die Deckkraft variieren. Bei abgeflachten Kanten und Reliefs knnen Sie mit der Kontur die Wellen, Tler und Reliefs formen, die beim Erstellen eines Reliefs schattiert werden. Bei Schatten knnen Sie Einstellungen fr das Verblassen festlegen. Weitere Informationen finden Sie unter Bearbeiten von Ebeneneffekten mit Konturen. Distanz Gibt fr einen Schatten- oder Glanzeffekt den Abstand an. Sie knnen den Abstand durch Ziehen im Dokumentfenster korrigieren. Tiefe Gibt die Tiefe einer abgeflachten Kante an. Auerdem wird die Tiefe eines Musters festgelegt. Globalen Lichteinfall verwenden Mit dieser Einstellung knnen Sie einen Master-Lichtwinkel einstellen, der dann in allen Ebeneneffekten mit Schatten verfgbar ist: Schlagschatten, Schatten nach innen und Abgeflachte Kante und Relief. Wenn in einem dieser Effekte die Option Globales Licht verwenden ausgewhlt ist und Sie einen Lichtwinkel einstellen, wird dieser Winkel zum globalen Lichtwinkel. Alle anderen Effekte, fr die Globales Licht verwenden aktiviert wurde, bernehmen automatisch dieselbe Winkeleinstellung. Ist die Option Globales Licht verwenden deaktiviert, hat der von Ihnen eingestellte Lichtwinkel lokale Wirkung und gilt nur fr diesen Effekt. Sie knnen den globalen Lichtwinkel auch einstellen, indem Sie Ebenenstil > Globaler Lichteinfall whlen. Glanzkontur Erzeugt eine glnzende, metallische Wirkung. Wird nach dem Schattieren einer abgeflachten Kante oder eines Reliefs angewendet. Verlauf Bestimmt den Verlauf eines Ebeneneffekts. Klicken Sie auf den Verlauf, um das Dialogfeld Verlufe bearbeiten anzuzeigen, oder klicken Sie auf den Abwrtspfeil und whlen Sie aus dem Popup-Bedienfeld einen Verlauf. Sie knnen im Dialogfeld Verlufe bearbeiten einen Verlauf bearbeiten oder einen neuen Verlauf erstellen. Im Bereich Verlaufsberlagerung knnen Sie die Farbe oder Deckkraft ebenso bearbeiten wie im Dialogfeld Verlufe bearbeiten. Fr einige Effekte knnen Sie zustzliche Verlaufsoptionen festlegen. Mit Umkehren wird die Ausrichtung des Verlaufs gespiegelt, mit An Ebene ausrichten wird die Verlaufsfllung mit dem Begrenzungsrahmen der Ebene berechnet. Mit Skalieren wird der Verlauf skaliert. Auerdem knnen Sie durch Klicken und Ziehen im Bildfenster die Mitte des Verlaufs verschieben. Mit Art wird die Form des
Verlaufs festgelegt. Lichter- oder Tiefenmodus Legt die Fllmethode fr Lichter oder Tiefen einer abgeflachten Kante oder eines Reliefs fest. Zufallswert Variiert Farbe und Deckkraft in einem Verlauf. Ebene spart Schlagschatten aus Steuert die Sichtbarkeit eines Schlagschattens in einer halbtransparenten Ebene. Rauschen Gibt die Anzahl der zuflligen Elemente in der Deckkraft eines Lichtes oder eines Schattens an. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewnschten Wert. Deckkraft Legt die Deckkraft des Ebeneneffekts fest. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewnschten Wert. Muster Legt das Muster eines Ebeneneffekts fest. Klicken Sie auf das Popup-Bedienfeld und whlen Sie ein Muster. Klicken Sie auf die Schaltflche Neue Vorgabe aus aktuellem Muster erstellen , um ein neues, auf den aktuellen Einstellungen basierendes Vorgabemuster zu erstellen. Klicken Sie auf An Ursprung ausrichten, um den Ursprung des Musters am Ursprung des Dokuments auszurichten (wenn Mit Ebene verbinden aktiviert ist) bzw. um den Ursprung in der linken oberen Ecke der Ebene zu platzieren (wenn Mit Ebene verbinden nicht aktiviert ist). Aktivieren Sie das Kontrollkstchen Mit Ebene verbinden, wenn Sie das Muster zusammen mit der Ebene verschieben mchten. Ziehen Sie den Schieberegler Skalieren oder geben Sie einen Wert ein, um die Gre des Musters festzulegen. Ziehen Sie ein Muster, um es in der Ebene zu positionieren. Mit der Schaltflche An Ursprung ausrichten knnen Sie die Position zurcksetzen. Die Option Muster ist nicht verfgbar, wenn keine Muster geladen wurden. Position Legt die Position eines Kontureffekts als Auen, Innen oder Mitte fest. Bereich Steuert, welcher Teil oder Bereich des Scheins fr die Kontur ausgewhlt wird. Gre Legt den Radius und die Gre der Weichzeichnung oder die Gre des Schattens fest. Weichzeichnen Verwischt die Schattierungsergebnisse, um unerwnschte Bilddefekte zu reduzieren. Quelle Bestimmt die Quelle fr einen Schein nach innen. Whlen Sie Mitte, um einen Schein anzuwenden, der von der Mitte des Ebeneninhalts aus strahlt, oder Kante, um einen Schein anzuwenden, der von den inneren Kanten des Ebeneninhalts aus strahlt. berfllen Erweitert die Begrenzungen des Hintergrunds vor dem Weichzeichnen. Stil Legt den Stil einer abgeflachten Kante fest: Abgeflachte Kante innen erstellt eine abgeflachte Kante an den Innenkanten des Ebeneninhalts, Abgeflachte Kante auen erstellt sie an den Auenkanten des Ebeneninhalts. Relief stellt den Ebeneninhalt als Relief gegen die darunter liegenden Ebenen dar, Relief an allen Kanten stempelt die Kanten des Ebeneninhalts in die darunter liegenden Ebenen und Reliefkontur beschrnkt das Relief auf die Begrenzungen eines auf die Ebene angewendeten Kontureffekts. (Der Effekt Reliefkontur ist nicht sichtbar, wenn keine Kontur auf die Ebene angewendet wurde.) Technik Fr Effekte vom Typ Abgeflachte Kante und Relief stehen die Optionen Abrunden, Hart meieln und Weich meieln zur Verfgung; bei Effekten vom Typ Schein nach innen und Schein nach auen knnen die Optionen Weicher und Przise angewendet werden. Abrunden Bewirkt eine leichte Weichzeichnung der Hintergrundkanten, was bei allen Hintergrundtypen mit weichen oder harten Kanten ntzlich ist. Detaillierte Merkmale bleiben bei greren Objekten nicht erhalten. Hart meieln Verwendet eine Technik zur Abstandsmessung. Dies ist vor allem bei hartkantigen Hintergrnden aus gegltteten Formen, z. B. Text, ntzlich. Details bleiben hier besser erhalten als bei der Technik Abrunden. Weich meieln Verwendet eine modifizierte Technik zur Abstandsmessung. Diese Technik ist nicht so przise wie Hart meieln, ihr Einsatz bietet sich aber bei einer greren Anzahl von Hintergrnden an. Bildmerkmale bleiben damit besser erhalten als bei der Technik Abrunden. Weicher Wendet eine Weichzeichnung an. Diese Option ist bei allen Hintergrundtypen mit weichen oder harten Kanten ntzlich. Detaillierte Merkmale bleiben bei greren Objekten nicht erhalten. Przise Verwendet zum Erstellen eines Scheins eine Technik zur Abstandsmessung. Dies ist vor allem bei Hintergrnden mit harten Kanten aus gegltteten Formen, z. B. Text, ntzlich. Details bleiben hier besser erhalten als bei der Technik Weicher. Struktur Wendet eine Struktur an. Mit Skalieren knnen Sie die Gre der Struktur skalieren. Aktivieren Sie das Kontrollkstchen Mit Ebene verbinden, wenn Sie die Struktur zusammen mit der Ebene verschieben mchten. Mit Umkehren wird die Struktur umgekehrt. Mit Tiefe werden Grad und Richtung (nach oben/unten) der Strukturierung variiert. An Ursprung ausrichten richtet den Ursprung des Musters am Ursprung des Dokuments aus (wenn Mit Ebene verbinden nicht aktiviert ist) bzw. platziert den Ursprung in der linken oberen Ecke der Ebene (wenn Mit Ebene verbinden aktiviert ist). Ziehen Sie die Struktur an die gewnschte Position in der Ebene.
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Beim Erstellen eigener Ebenenstile knnen Sie ber Konturen die Form der Effekte Schlagschatten, Schatten nach innen, Schein nach innen, Schein nach auen, Abgeflachte Kante und Relief und Glanz in einem bestimmten Bereich steuern. So wird z. B. durch eine lineare Kontur auf einem Schlagschatten die Deckkraft in einem linearen bergang schwcher. Verwenden Sie eine eigene Kontur, um einen einmaligen Schattenbergang zu erzeugen. Sie knnen im Popup-Bedienfeld Kontur und im Vorgaben-Manager die Vorschau von Konturen auswhlen, zurcksetzen, lschen oder ndern.
Dialogfeld Ebenenstil fr Effekt Schlagschatten (Ausschnitt) A. Hier klicken, um das Dialogfeld Kontur-Editor anzuzeigen B. Hier klicken, um das Popup-Bedienfeld anzuzeigen
Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Globaler Lichteinfall. Stellen Sie im Dialogfeld Globaler Lichteinfall durch Eingeben eines Wertes oder Ziehen des Winkelradius Winkel und Hhe ein und klicken Sie auf OK. Whlen Sie im Dialogfeld Ebenenstil unter Schlagschatten, Schatten nach innen oder Abgeflachte Kante die Option Globales Licht verwenden aus. Geben Sie fr Winkel einen Wert ein oder ziehen Sie den Radiusregler auf den gewnschten Wert und klicken Sie auf OK. Der globale Lichteinfall gilt fr alle Ebenen, die den globalen Lichtwinkel verwenden.
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angezeigt.
Klicken Sie zum Ausblenden der Effekte auf das Dreieck. Zum Aus- oder Einblenden der Liste aller in einer Gruppe angewendeten Ebenenstile klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf das Dreieck oder das umgekehrte Dreieck der Gruppe. Die Liste der auf alle Ebenen in der Gruppe angewendeten Ebenenstile wird entsprechend ein- oder ausgeblendet.
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Ein Ebenenstil kann fr eine bestimmte Auflsung und Elemente in einer bestimmten Gre optimiert sein. Mit Effekte skalieren knnen Sie die Effekte des Ebenenstils skalieren, ohne dabei das Objekt zu skalieren, auf das der Ebenenstil angewendet wird. 1. Whlen Sie die Ebene im Ebenenbedienfeld aus. 2. Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Effekte skalieren. 3. Geben Sie einen Prozentwert ein oder ziehen Sie den Regler auf den gewnschten Wert. 4. Aktivieren Sie Vorschau, um eine Vorschau der nderungen im Bild anzuzeigen. 5. Klicken Sie auf OK.
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Sie knnen einen einzelnen Effekt aus einem Stil entfernen, der auf eine Ebene angewendet wurde, oder auch den Stil vollstndig aus der Ebene entfernen.
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Wenn Sie das Erscheinungsbild von Ebenenstilen anpassen mchten, knnen Sie Ebenenstile in normale Bildebenen konvertieren. Wenn ein Ebenenstil in eine Bildebene konvertiert wurde, knnen Sie das Ergebnis durch Malen oder Anwenden von Befehlen und Filtern verbessern. Der Ebenenstil kann dann allerdings nicht mehr in der Originalebene bearbeitet werden und wird beim ndern der Originalbildebene auch nicht mehr aktualisiert. Hinweis: Die durch diesen Vorgang erzeugten Ebenen ergeben eine Grafik, die der Version mit den Ebenenstilen u. U. nicht genau entspricht. Beim Erstellen der neuen Ebenen wird eventuell ein Warnhinweis angezeigt. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die Ebene mit dem gewnschten Ebenenstil. 2. Whlen Sie Ebene > Ebenenstil > Ebenen erstellen.
Sie knnen die neuen Ebenen nun wie normale Ebenen ndern und neu anordnen. Einige Effekte, z. B. Schein nach innen, werden in Ebenen innerhalb einer Schnittmaske konvertiert.
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Sie knnen einen eigenen Stil erstellen und als Vorgabe speichern. Dieser Stil steht dann im Stilebedienfeld zur Verfgung. Vorgabestile knnen in einer Bibliothek gespeichert und bei Bedarf aus dem Stilebedienfeld geladen oder auch entfernt werden.
Klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) im Stilebedienfeld auf den Ebenenstil. Whlen Sie im Dialogfeld Ebenenstil unter Stile einen Stil aus. (Siehe Anwenden von Vorgabestilen.) Whlen Sie dann aus dem Kontextmen die Option Stil lschen. Wenn Sie ein Form- oder Zeichenstift-Werkzeug verwenden, whlen Sie in der Optionsleiste im Popup-Bedienfeld Ebenenstil einen Stil aus. Whlen Sie dann aus dem Men des Popup-Bedienfeldes Stil lschen.
Whlen Sie Stile ersetzen, um die aktuelle Liste durch eine andere Bibliothek zu ersetzen. Whlen Sie dann die gewnschte Bibliotheksdatei aus und klicken Sie auf Laden. Whlen Sie eine Bibliotheksdatei (angezeigt am unteren Ende des Bedienfeldmens). Klicken Sie dann auf OK, um die aktuelle Liste zu ersetzen, oder auf Anfgen, um die Bibliothek der aktuellen Liste hinzuzufgen. 3. Um zur Standardbibliothek der Vorgabestile zurckzukehren, whlen Sie die Option Stile zurcksetzen. Sie knnen die aktuelle Liste ersetzen oder die aktuelle Liste um die Standardbibliothek erweitern. Hinweis: Sie knnen Stilbibliotheken auch mit dem Vorgaben-Manager laden und zurcksetzen. Siehe Vorgaben-Manager.
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Mit dem Befehl Speichern werden die nderungen in der aktuellen Datei gespeichert, whrend Sie die nderungen mit dem Befehl Speichern unter in einer anderen Datei speichern knnen.
Speichern einer Datei mit einem anderen Namen, Speicherort oder Format
1. Whlen Sie Datei > Speichern unter. Hinweis: Mit dem Zusatzmodul Camera Raw knnen Rohbilddateien in einem anderen Dateiformat wie beispielsweise Digital Negative (DNG) gespeichert werden. 2. Whlen Sie aus dem Men Format ein Format aus. Hinweis: Wenn Sie ein Format auswhlen, das nicht alle Merkmale des Dokuments untersttzt, wird unten im Dialogfeld ein Warnhinweis angezeigt. In diesem Fall empfiehlt es sich, eine Kopie der Datei im Photoshop-Format oder in einem anderen Format zu speichern, das alle Bilddaten untersttzt. 3. Geben Sie einen Dateinamen und ein Verzeichnis an. 4. Whlen Sie im Dialogfeld Speichern unter die gewnschten Speicheroptionen aus. 5. Klicken Sie auf Speichern. Beim Speichern in bestimmten Bildformaten wird ein Dialogfeld zum Auswhlen von Optionen eingeblendet. Wenn ein Bild kopiert werden soll, ohne dass es auf der Festplatte gespeichert wird, whlen Sie den Befehl Duplizieren. Soll eine temporre Bildversion im Arbeitsspeicher gespeichert werden, erstellen Sie mit dem Protokollbedienfeld einen Schnappschuss.
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2. Stellen Sie die folgenden Optionen ein: Bildvorschau Whlen Sie eine der folgenden Optionen: Nie, um Dateien ohne Vorschau zu speichern; Immer, um Dateien mit einer bestimmten Vorschau zu speichern; Beim Speichern whlen, um eine Vorschau je nach Datei zuzuweisen. Unter Mac OS knnen Sie mindestens einen Vorschautyp auswhlen. (Siehe Mac OS-Optionen fr die Bildvorschau.) Dateinamenerweiterung (Windows) Whlen Sie eine Option fr die aus drei Zeichen bestehenden Dateinamenerweiterungen, die das Format einer Datei angeben: Grobuchstaben verwenden, um Dateierweiterungen in Grobuchstaben anzufgen, oder Kleinbuchstaben verwenden, um Dateierweiterungen in Kleinbuchstaben anzufgen. Dateinamenerweiterung anhngen (Mac OS) Dateinamenerweiterungen sind bei Dateien ntig, die auf einem Windows-System verwendet oder auf dieses bertragen werden sollen. Whlen Sie eine Option fr die Erweiterungen von Dateinamen aus: Nie, um Dateien ohne Erweiterung zu speichern; Immer, um Erweiterungen an Dateinamen anzuhngen; Beim Speichern whlen, um Erweiterungen je nach Datei anzuhngen. Whlen Sie Kleinbuchstaben verwenden, um Dateierweiterungen in Kleinbuchstaben anzufgen. Speichern unter in ursprnglichem Ordner Beim Speichern wird als Speicherort der ursprngliche Ordner des Bildes ausgewhlt. Deaktivieren Sie diese Option, um stattdessen den zuletzt verwendeten Ordner als Speicherort auszuwhlen. Speichern im Hintergrund (CS6) Dank der Hintergrundspeicherung knnen Sie weiterhin in Photoshop arbeiten, nachdem Sie einen Speicherbefehl whlen. Sie brauchen nicht zu warten, bis Photoshop die Datei vollstndig gespeichert hat. Automatisches Speichern von Wiederherstellungsinformationen (CS6) Photoshop speichert automatisch in dem von Ihnen festgelegten Intervall Wiederherstellungsinformationen fr den Fall, dass das Programm abstrzt. Sollte das Programm abstrzen, stellt Photoshop Ihre Arbeit wieder her, sobald Sie das Programm neu starten.
Photoshop untersttzt Dokumente mit einer Breite bzw. Hhe von maximal 300.000 Pixeln. Zum Speichern von Dokumenten, die Bilder mit einer Breite bzw. Hhe von mehr als 30.000 Pixeln enthalten, stehen drei Dateiformate zur Verfgung. Denken Sie daran, dass die meisten anderen Anwendungen - einschlielich Photoshop-Versionen vor Photoshop CS - Dateigren von mehr als 2 GB oder Bilder mit einer Breite bzw. Hhe von mehr als 30.000 Pixeln nicht untersttzen. Whlen Sie Datei > Speichern unter und dann eines der folgenden Dateiformate: Groes Dokumentformat (PSB) Untersttzt Dokumente beliebiger Dateigre. Smtliche Photoshop-Merkmale bleiben in PSB-Dateien erhalten (einige Filter-Zusatzmodule sind jedoch nicht verfgbar, wenn die Hhe oder Breite eines Dokuments 30.000 Pixel berschreitet). Derzeit werden PSB-Dateien nur von Photoshop CS und spteren Versionen untersttzt. Photoshop Raw Untersttzt Dokumente mit allen Pixelabmessungen und Dateigren, aber keine Ebenen. Wenn Sie groe Dokumente im Photoshop Raw-Format speichern, werden die Dokumente reduziert. TIFF Untersttzt Dateien mit einer Gre von maximal 4 GB. Dokumente, die grer als 4 GB sind, knnen nicht im TIFF-Format gespeichert werden.
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Sie knnen Ebenen in verschiedenen Formaten (u. a. PSD, BMP, JPEG, PDF, Targa und TIFF) als separate Dateien exportieren und speichern. Ebenen wird beim Speichern automatisch ein Name zugewiesen. Mit Optionen knnen Sie die Generierung der Dateinamen steuern. 1. Whlen Sie Datei > Skripten > Ebenen in Dateien exportieren. 2. Klicken Sie im Dialogfeld Ebenen in Dateien exportieren unter Ziel auf Durchsuchen und whlen Sie fr die exportierten Dateien ein Ziel aus. Standardmig werden die erstellten Dateien in dem Ordner gespeichert, in dem sich auch die Quelldatei befindet. 3. Geben Sie im Textfeld Dateinamenprfix einen gemeinsamen Namen fr die Dateien ein. 4. Whlen Sie die Option Nur sichtbare Ebenen aus, wenn nur die Ebenen exportiert werden sollen, die im Ebenenbedienfeld als sichtbar
aktiviert sind. Verwenden Sie diese Option, wenn nicht alle Ebenen exportiert werden sollen. Blenden Sie die Ebenen aus, die nicht exportiert werden sollen. 5. Whlen Sie im Men Dateityp ein Dateiformat aus. Whlen Sie die gewnschten Optionen aus. 6. Whlen Sie die Option ICC-Profil einschlieen aus, wenn das Profil des Arbeitsfarbraums in die exportierte Datei eingebettet werden soll. Dieser Schritt ist fr Arbeitsablufe mit Farbmanagement von Bedeutung. 7. Klicken Sie auf Ausfhren.
Testen von Photoshop-Bildern fr mobile Gerte mit Adobe Device Central (CS5)
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Mit Device Central knnen Photoshop-Benutzer in einer Vorschau sehen, wie Photoshop-Dateien auf verschiedenen mobilen Gerten aussehen werden. Kreativprofis knnen Photoshop-Dateien speziell fr mobile Gerte erstellen und die Dateien auf unkomplizierte Weise testen. Benutzer knnen Dokumente in Photoshop basierend auf einem Zielgert erstellen. Beispielsweise kann ein Benutzeroberflchen-Designer Photoshop verwenden, um Lehrmodelle zu erstellen. Der Designer kann die Lehrmodelle auf einer Reihe von mobilen Gerten testen, notwendige nderungen vornehmen und die verbesserten Lehrmodelle an die Entwickler bergeben.
Erstellen von mobilen Inhalten mit Adobe Device Central und Photoshop (CS5)
1. Starten Sie Photoshop. 2. Whlen Sie Datei > Neu. 3. Klicken Sie auf Device Central, um das Dialogfeld in Photoshop zu schlieen und Device Central zu ffnen. 4. Whlen Sie einen Inhaltstyp.
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Die Liste Online-Bibliothek auf der linken Seite wird aktualisiert und zeigt die Gerte an, die den gewhlten Inhaltstyp untersttzen. 5. Whlen Sie ein oder mehrere Zielgerte in der Liste Online-Bibliothek aus und ziehen Sie sie in die Liste Lokale Bibliothek. Whlen Sie dann das gewnschte Zielgert in der Liste Lokale Bibliothek aus. Device Central listet Vorschlge fr Dokumentgren auf Basis des gewhlten Gerts oder der gewhlten Gerte (wenn die Gerte unterschiedliche Displaygren aufweisen) auf. Je nach Design oder Inhalt, den Sie entwickeln, knnen Sie ein gesondertes mobiles Dokument fr jede Displaygre erstellen oder versuchen, eine fr alle Gerte passende Gre zu finden. Wenn Sie sich fr Letzteres entscheiden, sollten Sie die kleinste oder grte vorgeschlagene Dokumentgre als gemeinsamen Nenner verwenden. Sie knnen auch eine benutzerdefinierte Gre unten in der Registerkarte eingeben. 6. Klicken Sie auf Erstellen. Es wird eine leere PSD-Datei mit der angegebenen Gre in Photoshop geffnet. Bei der neuen Datei sind standardmig folgende Parameter eingestellt: Farbmodus: RGB/8-Bit Auflsung: 72 ppi Farbprofil: SRGB IEC61966 -2.1 7. Fgen Sie der leeren PSD-Datei in Photoshop Inhalt hinzu. 8. Whlen Sie anschlieend Datei > Fr Web und Gerte speichern. 9. Whlen Sie im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern das gewnschte Format und ndern Sie die Exporteinstellungen nach Bedarf. 10. Klicken Sie auf Device Central. In der Registerkarte Device Central Emulator wird eine temporre Datei mit den angegebenen Exporteinstellungen angezeigt. Zum Fortfahren des Tests doppelklicken Sie in der Liste Gertegruppen oder Lokale Bibliothek auf den Namen eines anderen Gerts. 11. Wenn Sie nderungen an der Datei vornehmen mssen, nachdem Sie die Vorschau der Datei in Device Central angesehen haben, kehren Sie zu Photoshop zurck. 12. Nehmen Sie im Photoshop-Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern nderungen wie beispielsweise die Auswahl eines anderen Exportformats oder einer anderen Exportqualitt vor. 13. Um die Datei mit den neuen Exporteinstellungen zu testen, klicken Sie auf die Schaltflche Device Central. 14. Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, klicken Sie im Photoshop-Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern auf Speichern. Hinweis: Um Device Central von Photoshop aus zu ffnen (anstatt eine Datei zu erstellen und zu testen), whlen Sie Datei > Device Central. Verwandte Hilfethemen Speichern eines Camera Raw-Bildes in einem anderen Format Adobe Device Central
Dateiformate
Auswhlen eines Dateiformats Dateikomprimierung Maximieren der Kompatibilitt von PSD- und PSB-Dateien Photoshop-Format (PSD) Photoshop 2.0-Format Photoshop DCS 1.0- und Photoshop DCS 2.0-Format Photoshop EPS-Format Photoshop Raw-Format Digital Negative-Format (DNG) BMP-Format Cineon-Format DICOM-Format GIF-Format IFF-Format JPEG-Format Groes Dokumentformat (PSB) OpenEXR-Format PCX-Format PDF PICT-Datei PICT-Ressource Pixar-Format PNG-Format Portable Bit Map-Format Radiance-Format Scitex CT-Format Targa TIFF WBMP-Format Hinweis: Wird ein untersttztes Dateiformat nicht im entsprechenden Dialogfeld oder Untermen angezeigt, mssen Sie ggf. das Zusatzmodul fr dieses Format installieren.
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Grafikdateiformate unterscheiden sich hinsichtlich der Darstellung von Bilddaten (Pixel oder Vektoren) und untersttzen unterschiedliche Komprimierungsmethoden und Photoshop-Funktionen. Um alle Photoshop-Funktionen zu erhalten (Ebenen, Effekte, Masken usw.), speichern Sie eine Kopie des Bildes im Photoshop-Format (PSD). Wie die meisten Dateiformate untersttzt PSD eine Dateigre von maximal 2 GB. Speichern Sie grere Dateien im Format PSB (Groes Dokumentformat), Photoshop Raw (nur reduzierte Bilder), TIFF (bis zu 4 GB) oder DICOM. Die standardmige Bittiefe fr Bilder ist 8 Bit pro Kanal. Um einen greren dynamischen Bereich bei 16- oder 32-Bit-Bildern zu erreichen, verwenden Sie folgende Formate: Formate fr 16-Bit-Bilder (nur ber Speichern unter) Photoshop, Large Document Format (PSB), Cineon, DICOM, IFF, JPEG, JPEG 2000, Photoshop PDF, Photoshop Raw, PNG, Portable Bit Map und TIFF. Hinweis: Der Befehl Fr Web und Gerte speichern konvertiert 16-Bit-Bilder automatisch in 8-Bit-Bilder. Formate fr 32-Bit-Bilder (nur ber Speichern unter) Photoshop, Groes Dokumentformat (PSB), OpenEXR, Portable Bitmap, Radiance und TIFF.
Dateikomprimierung
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Viele Dateiformate verwenden eine Komprimierung, um die Dateigre von Bitmap-Bildern zu reduzieren. Lossless-Methoden komprimieren die Datei, ohne Bilddetails oder Farbinformationen zu entfernen; bei Lossy-Methoden werden Details entfernt. Die folgenden Komprimierungsmethoden sind am gngigsten:
RLE (Run Length Encoding) Verlustfreie Komprimierung, die von einigen blichen Windows-Dateiformaten untersttzt wird. LZW (Lemple-Zif-Welch) Verlustfreie Komprimierung, die von den Dateiformaten TIFF, PDF, GIF und PostScript untersttzt wird. Diese Methode ist optimal bei Bildern mit groen einfarbigen Flchen. JPEG (Joint Photographic Experts Group) Lossy-Methode, die von den Dateiformaten JPEG, TIFF, PDF und PostScript untersttzt wird. Dies ist die empfohlene Methode fr Halbtonbilder, wie z. B. Fotos. JPEG verwendet eine verlustreiche Komprimierung. Whlen Sie zum Bestimmen der Bildqualitt im Men Qualitt einen Eintrag aus, ziehen Sie den Schieberegler auf den gewnschten Wert oder geben Sie in das Textfeld Qualitt einen Wert zwischen 0 und 12 ein. Whlen Sie die Komprimierung mit der hchsten Qualitt, um ein optimales Druckergebnis zu erhalten. JPEG-Dateien knnen nur auf PostScript-Level-2-Druckern (oder hher) ausgegeben werden und lassen sich u. U. nicht in individuelle Platten separieren. CCITT Eine Gruppe verlustfreier Komprimierungsmethoden fr Schwarzweibilder, die von den Formaten PDF und PostScript untersttzt werden. (CCITT ist die Abkrzung des franzsischen Namens fr den Internationalen Ausschuss fr Telegrafie und Telefonie.) ZIP Verlustfreie Komprimierung, die von den Formaten PDF und TIFF untersttzt wird. Wie LZW ist auch die ZIP-Komprimierung am besten fr Bilder mit groen, einfarbigen Flchen geeignet.
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Wenn Sie mit PSD- und PSB-Dateien in lteren Versionen von Photoshop oder in Anwendungen arbeiten, die Ebenen nicht untersttzen, knnen Sie der gespeicherten Datei eine reduzierte Version des Bildes hinzufgen. Hinweis: Wenn Sie ein Bild in einer frheren Version von Photoshop speichern, werden Eigenschaften und Funktionen, die diese Version nicht untersttzt, gelscht. 1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Dateihandhabung (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > Dateihandhabung (Mac OS). 2. Whlen Sie im Men Kompatibilitt von PSD- und PSB-Dateien maximieren eine der folgenden Optionen: Immer Bewirkt, dass ein unsepariertes (reduziertes) Bild zusammen mit den Ebenen des Dokuments gespeichert wird. Fragen Fragt beim Speichern nach, ob die Kompatibilitt maximiert werden soll. Nie Speichert nur ein Bild mit Ebenen. Whlen Sie Fragen oder Nie, um die Dateigre deutlich zu reduzieren.
Photoshop-Format (PSD)
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Das Photoshop-Format (PSD) ist das Standarddateiformat und neben dem Groen Dokumentformat (PSB) das einzige Format, das alle Photoshop-Funktionen untersttzt. Aufgrund der engen Integration verschiedener Adobe-Produkte knnen PSD-Dateien direkt in andere AdobeAnwendungen importiert werden (z. B. in Adobe Illustrator, Adobe InDesign, Adobe Premiere, Adobe After Effects und Adobe GoLive). Dabei bleiben zahlreiche Photoshop-Merkmale erhalten. Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe zu den jeweiligen Adobe-Anwendungen. Beim Speichern einer PSD-Datei knnen Sie eine Voreinstellung fr optimale Kompatibilitt whlen. Dadurch wird eine unseparierte Version eines aus Ebenen bestehenden Bildes in der Datei gespeichert, sodass das Bild auch fr andere Anwendungen, u. a. frhere Versionen von Photoshop, lesbar ist. Auch das Erscheinungsbild des Dokuments bleibt erhalten fr den Fall, dass sich das Verhalten bestimmter Funktionen in zuknftigen Versionen von Photoshop ndert. Durch Einbeziehung der unseparierten Version lsst sich das Bild wesentlich schneller laden und einfacher in anderen Anwendungen als Photoshop verwenden. In manchen Fllen muss die unseparierte Version auch deswegen einbezogen werden, damit das Bild in anderen Anwendungen gelesen werden kann. Bilder mit 16 Bit pro Kanal und Bilder mit 32 Bit pro Kanal mit HDR (High Dynamic Range) knnen als PSD-Dateien gespeichert werden.
Photoshop 2.0-Format
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(Mac OS) Mit diesem Format lsst sich ein Bild in Photoshop 2.0 ffnen oder in eine Anwendung exportieren, die nur Dateien aus Photoshop 2.0 untersttzt. Durch das Speichern im Photoshop 2.0-Format wird das Bild auf eine Ebene reduziert und es werden Ebeneninformationen entfernt.
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Das DCS-Format (Desktop Color Separations), eine Version des Standard-EPS-Formats, ermglicht das Speichern von CMYK-Bildern als Farbseparationen. Das DCS 2.0-Format dient zum Exportieren von Bildern mit Volltonfarbkanlen. Zum Drucken von DCS-Dateien ist ein PostScript-Drucker erforderlich.
Photoshop EPS-Format
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Das EPS-Dateiformat (Encapsulated PostScript) kann sowohl Vektor- als auch Bitmap-Grafiken enthalten und wird von praktisch allen Grafik-, Zeichen- und Seitenlayoutprogrammen untersttzt. Das EPS-Format dient zum Austausch von PostScript-Grafiken zwischen Anwendungen. Wenn Sie eine EPS-Datei mit Vektorgrafiken ffnen, wird das Bild von Photoshop gerastert, d. h., die Vektorgrafiken werden in Pixel konvertiert.
Das EPS-Format untersttzt die Farbmodi Lab, CMYK, RGB, Indizierte Farben, Duplex, Graustufen und Bitmap, nicht aber Alphakanle. EPS untersttzt Beschneidungspfade. Das DCS-Format (Desktop Color Separations), eine Version des Standard-EPS-Formats, ermglicht das Speichern von CMYK-Bildern als Farbseparationen. Das DCS 2.0-Format dient dem Export von Bildern mit Volltonfarbkanlen. Zum Drucken von EPS-Dateien ist ein PostScript-Drucker erforderlich. Mit den Formaten EPS TIFF und EPS PICT knnen Sie in Photoshop Bilder ffnen, die in vorschaufhigen Dateiformaten gespeichert wurden, aber nicht von Photoshop untersttzt werden (z. B. QuarkXPress). Sie knnen ein geffnetes Vorschaubild wie jede andere Datei mit niedriger Auflsung bearbeiten und verwenden. Eine EPS PICT-Vorschau ist nur unter Mac OS verfgbar. Hinweis: Die Formate EPS TIFF und EPS PICT sind besonders fr frhere Versionen von Photoshop relevant. Die aktuelle Version von Photoshop enthlt Rasterungsfunktionen zum ffnen von Dateien mit Vektordaten.
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Photoshop Raw-Format
Das Photoshop Raw-Format ist ein flexibles Dateiformat fr den Austausch von Bildern zwischen Anwendungen und Plattformen. Es untersttzt CMYK-, RGB- und Graustufenbilder mit Alphakanlen sowie Mehrkanal- und Lab-Bilder ohne Alphakanle. Im Photoshop Raw-Format gespeicherte Dokumente knnen eine beliebige Pixel- oder Dateigre haben, sie drfen jedoch keine Ebenen enthalten. Das Photoshop Raw-Format besteht aus einer Byte-Folge, die die Farbinformationen des Bildes beschreibt. Jedes Pixel wird im Binrformat beschrieben, wobei 0 Schwarz und 255 Wei entspricht (bei Bildern mit 16-Bit-Kanlen entspricht Wei 65535). Photoshop bestimmt die Anzahl der Kanle, die fr die Beschreibung des Bildes erforderlich sind, sowie alle weiteren Kanle im Bild. Sie knnen die Dateinamenerweiterung (Windows), den Dateityp (Mac OS), den Datei-Ersteller (Mac OS) und die Header-Informationen festlegen. Unter Mac OS wird der Dateityp normalerweise als ID aus vier Buchstaben angegeben. TEXT kennzeichnet z. B. eine ASCII-Textdatei. Der DateiErsteller besteht normalerweise ebenfalls aus einer ID aus vier Buchstaben. Die meisten Anwendungen fr Mac OS haben eine eindeutige Ersteller-ID, die bei der Apple Computer Developer Services-Gruppe registriert ist. Der Header-Parameter legt fest, wie viele Byte an Informationen in einer Datei vor den eigentlichen Bilddaten vorhanden sind. Dieser Wert definiert die Anzahl der Nullen, die als Platzhalter am Anfang eines Dokuments stehen. Standardmig wird kein Header verwendet (Headergre = 0). Sie knnen einen Header eingeben, wenn Sie eine Datei im Raw-Format ffnen. Sie knnen Dateien auch ohne Header speichern und dann ein Dateibearbeitungsprogramm wie HEdit (Windows) oder Norton Utilities (Mac OS) verwenden, um die Nullen durch Header-Informationen zu ersetzen. Das Bild kann in einem Interleaved- oder Non-Interleaved-Format gespeichert werden. Bei einem Interleaved-Format werden die Farbwerte (z. B. Rot, Grn und Blau) nacheinander gespeichert. Ihre Entscheidung hngt von den Anforderungen der Anwendung ab, in der die Datei geffnet wird. Hinweis: Ein Photoshop Raw-Bild hat nicht dasselbe Dateiformat wie ein Camera Raw-Bild einer Digitalkamera. Fr Camera Raw-Bilddateien wird ein kameraspezifisches proprietres Format verwendet, das im Prinzip ein digitales Negativ ist. Dieses Negativ enthlt weder Filterung oder Weiabgleich noch andere kamerainterne Verarbeitungen.
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Digital Negative (DNG) ist ein Dateiformat, das die rohen Bilddaten einer Digitalkamera sowie Metadaten enthlt, durch die die Bedeutung dieser Daten definiert wird. DNG, das ffentlich erhltliche Archivierungsformat von Adobe fr Camera Raw-Dateien, wurde entwickelt, um Kompatibilitt zu gewhrleisten und die zunehmende Verbreitung verschiedener Camera Raw-Dateiformate einzudmmen. Mit dem Zusatzmodul Camera Raw knnen Camera Raw-Bilddaten im DNG-Format gespeichert werden. Weitere Informationen ber das Digital Negative-Dateiformat (DNG) finden Sie unter [Link]/de. Suchen Sie nach dem Begriff Digital Negative. Sie erhalten Zugang zu ausfhrlichen Informationen sowie zu einer Verknpfung zu einem Benutzerforum.
BMP-Format
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BMP ist ein Windows-Standardformat fr Bilder auf DOS- und Windows-kompatiblen Computern. Das BMP-Format untersttzt die Farbmodi RGB, Indizierte Farben, Graustufen und Bitmap. Sie knnen entweder ein Windows- oder ein OS/2-Format sowie eine Bittiefe von 8 Bit/Kanal festlegen. Fr 4-Bit- und 8-Bit-Bilder im Windows-Format knnen Sie ferner die RLE-Komprimierung festlegen. BMP-Bilder werden normalerweise von unten nach oben aufgebaut. Sie knnen dies aber ber die Option Zeilenfolge umkehren ndern. Sie knnen auerdem eine alternative Kodierungsmethode auswhlen, indem Sie auf Erweiterte Modi klicken. (Die Optionen Zeilenfolge umkehren und Erweiterte Modi sind besonders fr Spieleprogrammierer und andere Designer interessant, die DirectX einsetzen.)
Cineon-Format
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Cineon ist ein von Kodak entwickeltes digitales 10-Bit-Kanal-Format, das sich fr die elektronische Erstellung, Bearbeitung und Optimierung eignet. Mit dem Cineon-Format knnen Sie Dateien auf Film ausgeben, ohne dass die Bildqualitt dabei beeintrchtigt wird. Das Format wird im Cineon Digital Film System eingesetzt. Bei diesem System werden Bilder, die ursprnglich auf Film erstellt wurden, in das Cineon-Format und anschlieend zurck auf Film bertragen.
DICOM-Format
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Das DICOM-Format (Digital Imaging and Communications in Medicine) wird gewhnlich zum bertragen und Speichern medizinischer Bilder wie Ultraschallaufnahmen und Aufnahmen anderer Untersuchungen verwendet. DICOM-Dateien enthalten sowohl Bilddaten als auch Header, in denen Informationen ber den Patienten und ber das medizinische Bild gespeichert verwendet. DICOM-Dateien knnen in Photoshop Extended geffnet, bearbeitet und gespeichert werden.
GIF-Format
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GIF (Graphics Interchange Format) ist das gngige Dateiformat zum Anzeigen von indizierten Farbgrafiken und Bildern in HTML-Dokumenten (Hypertext Markup Language) ber das World Wide Web und andere Online-Dienste. GIF ist ein LZW-komprimiertes Format, das die Dateigre und damit die bertragungszeit auf ein Minimum beschrnkt. Das GIF-Format erhlt die Transparenz in indizierten Farbbildern, untersttzt jedoch keine Alphakanle.
IFF-Format
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IFF (Interchange File Format) ist ein fr allgemeine Zwecke geeignetes Datenspeicherungsformat und kann zahlreiche verschiedene Datentypen miteinander verbinden und speichern. IFF ist portabel und untersttzt ber Erweiterungen Standbild-, Audio-, Musik-, Video- und Textdaten. Zum IFF-Format gehren Maya IFF und IFF (frher Amiga IFF).
JPEG-Format
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Das JPEG-Format (Joint Photographic Experts Group) ist das gngige Dateiformat zum Anzeigen von Fotos und anderen Halbtonbildern in HTMLDokumenten (Hypertext Markup Language) ber das World Wide Web und andere Online-Dienste. Es untersttzt die Farbmodi CMYK, RGB und Graustufen, aber keine Transparenz. Im Gegensatz zum GIF-Format bleiben alle Farbinformationen eines RGB-Bildes im JPEG-Format erhalten, aber die Dateigre wird durch selektives Entfernen von Daten verkleinert. JPEG-Bilder werden beim ffnen automatisch dekomprimiert. Je hher der Komprimierungsgrad, desto niedriger die Bildqualitt (und umgekehrt). Das Exportergebnis mit der Einstellung Maximal ist in der Qualitt meistens nicht vom Original zu unterscheiden.
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Das Groe Dokumentformat (PSB) untersttzt Dokumente mit einer Breite bzw. Hhe von maximal 300.000 Pixeln. Smtliche PhotoshopMerkmale wie Ebenen, Effekte und Filter werden untersttzt. (Einige Filter-Zusatzmodule sind nicht verfgbar, wenn die Hhe oder Breite eines Dokuments 30.000 Pixel berschreitet.) HDR-Bilder (High Dynamic Range) mit 32 Bit pro Kanal knnen als PSB-Dateien gespeichert werden. Derzeit kann ein im PSB-Format gespeichertes Dokument nur in Photoshop CS oder einer spteren Version geffnet werden, nicht jedoch in anderen Anwendungen oder in lteren Versionen von Photoshop. Hinweis: In den meisten anderen Anwendungen und in lteren Versionen von Photoshop werden Dateien mit einer Gre von mehr als 2 GB nicht untersttzt.
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OpenEXR-Format
Das Dateiformat OpenEXR (EXR) wird in Branchen, in denen visuelle Effekte eingesetzt werden, fr HDR-Bilder verwendet. Das Filmformat weist hohe Farbtreue und einen dynamischen Bereich auf, der sich fr den Einsatz in der Filmproduktion eignet. OpenEXR wurde von Industrial Light and Magic entwickelt und untersttzt verlustfreie und verlustreiche Komprimierungsmethoden. OpenEXR untersttzt Transparenz und kann nur bei Bildern mit 32-Bit-Kanal verwendet werden. (Das Format speichert die Werte in Form von 16-Bit-Gleitkommadateien.)
PCX-Format
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Das PCX-Format wird meist fr IBM PC-kompatible Computer eingesetzt. Die meisten PC-Programme untersttzen Version 5 des PCX-Formats. Bei Dateien der Version 3, die keine benutzerdefinierten Farbpaletten untersttzt, wird eine Standard-VGA-Farbpalette verwendet. Das PCX-Format untersttzt die Bitmap-, Graustufen- und RGB-Farbmodi sowie den indizierten Farbmodus, aber keine Alphakanle. PCX untersttzt die RLE-Komprimierungsmethode. Bilder knnen eine Bittiefe von 1, 4, 8 oder 24 Bit haben.
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Das PDF-Format (Portable Document Format) ist ein flexibles, plattform- und anwendungsunabhngiges Dateiformat. Die auf dem PostScriptModell basierenden PDF-Dateien zeigen Schriftarten, Seitenlayouts, Vektor- und Bitmap-Grafiken exakt an und erhalten diese. Darber hinaus knnen PDF-Dateien elektronische Such- und Navigationsfunktionen enthalten, z. B. Links. Das PDF-Format untersttzt Bilder mit 16 Bit pro
Kanal. Adobe Acrobat bietet auch ein Werkzeug zum Korrigieren von Objekten, mit dem geringfgige nderungen an den Bildern in einer PDFDatei vorgenommen werden knnen. Weitere Informationen zum Arbeiten mit Bildern in PDF-Dateien finden Sie in der Acrobat-Hilfe. Hinweis: Das Werkzeug zum Korrigieren von Objekten dient in erster Linie dazu, letzte nderungen an Bildern und Objekten vorzunehmen. Es empfiehlt sich, die Bildbearbeitung in Photoshop zu erledigen und die Datei erst dann im PDF-Format zu speichern. Photoshop erkennt zwei Arten von PDF-Dateien: Photoshop PDF-Dateien Wird erstellt, wenn im Dialogfeld Adobe PDF speichern die Option Photoshop-Bearbeitungsfunktionen erhalten aktiviert wurde. Photoshop PDF-Dateien enthalten nur ein einziges Bild. Das Photoshop PDF-Format untersttzt alle Farbmodi (mit Ausnahme des Mehrkanalmodus) und Funktionen, die auch vom PhotoshopStandardformat untersttzt werden. Photoshop PDF untersttzt auerdem JPEG- und ZIP-Komprimierung (auer bei Bitmaps, fr die die CCITT Gruppe 4-Komprimierung verwendet wird). Standard-PDF-Dateien Wird erstellt, wenn die Option Photoshop-Bearbeitungsfunktionen erhalten im Dialogfeld Adobe PDF speichern deaktiviert wurde oder wenn Sie eine andere Anwendung, z. B. Adobe Acrobat oder Illustrator, verwenden. Standard-PDF-Dateien knnen mehrere Seiten und Bilder enthalten. Wenn Sie eine Standard-PDF-Datei ffnen, rastert Photoshop den Vektor- und Textinhalt und bewahrt zugleich den Pixelinhalt.
PICT-Datei
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Das PICT-Format wird unter Mac OS in Grafik- und Seitenlayoutprogrammen verwendet, um Dateien zwischen Anwendungen auszutauschen. Das PICT-Format untersttzt RGB-Bilder mit einem einzelnen Alphakanal sowie indizierte Farb-, Graustufen- und Bitmap-Bilder ohne Alphakanle. In Photoshop knnen Sie zwar Raster-PICT-Dateien, jedoch keine QuickDraw PICTs ffnen. Zudem knnen Sie Dateien nicht im PICT-Format speichern.
PICT-Ressource
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(Mac OS) Eine PICT-Ressource ist eine PICT-Datei, der ein Name und eine Ressourcen-ID zugewiesen sind. Das PICT-Ressource-Format untersttzt RGB-Bilder mit einem einzelnen Alphakanal sowie indizierte Farb-, Graustufen- und Bitmap-Bilder ohne Alphakanle. Eine PICT-Ressource kann mit dem Befehl Importieren oder ffnen geffnet werden. In Photoshop knnen Sie Dateien jedoch nicht in diesem Format speichern.
Pixar-Format
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Das Pixar-Format wurde speziell fr High-End-Grafikanwendungen entwickelt. Dazu gehren z. B. Anwendungen, mit denen dreidimensionale Bilder und Animationen gerendert werden knnen. Das Pixar-Format untersttzt RGB- und Graustufenbilder mit einem einzelnen Alphakanal.
PNG-Format
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Das PNG-Format, das als patentfreie Alternative zum GIF-Format entwickelt wurde, wird fr die verlustfreie (Lossless) Komprimierung und das Anzeigen von Bildern im Internet verwendet. Im Gegensatz zum GIF-Format untersttzt das PNG-Format 24-Bit-Bilder und produziert Hintergrundtransparenz ohne gezackte Rnder. PNG-Bilder werden jedoch nicht von allen Webbrowsern untersttzt. Das PNG-Format untersttzt RGB-, indizierte Farb-, Graustufen- und Bitmap-Bilder ohne Alphakanle. PNG erhlt die Transparenz in Graustufen- und RGB-Bildern.
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Das Portable Bit Map-Dateiformat (PBM), das auch als Portable Bitmap Library- und Portable Binary Map-Format bezeichnet wird, untersttzt monochrome Bitmaps (1 Bit pro Pixel). Das Format kann zur verlustfreien Datenbertragung verwendet werden, da es von vielen Anwendungen untersttzt wird. Dateien in diesem Format knnen selbst in einem einfachen Texteditor bearbeitet oder erstellt werden. Das Portable Bit Map-Format wird von zahlreichen Bitmap-Konvertierungsfiltern untersttzt. Dazu gehren Portable FloatMap (PFM), Portable Graymap (PGM), Portable Pixmap (PPM) und Portable Anymap (PNM). Im PBM-Dateiformat werden monochrome Bitmaps gespeichert, im PGMFormat knnen darber hinaus Graustufen-Bitmaps und im PPM-Format Farb-Bitmaps gespeichert werden. Bei PNM handelt es sich nicht um ein eigenes Dateiformat, eine PNM-Datei kann jedoch PBM-, PGM- oder PPM-Dateien enthalten. PFM ist ein Format fr Gleitkommabilder, das fr HDR-Dateien mit 32 Bit pro Kanal verwendet werden kann.
Radiance-Format
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Radiance (HDR) ist ein 32-Bit-Kanal-Dateiformat, das fr HDR-Bilder (High Dynamic Range) verwendet wird. Dieses Format wurde ursprnglich fr das Radiance-System entwickelt, ein professionelles Tool zum Visualisieren von Beleuchtung in virtuellen Umgebungen. Statt der auf dem Bildschirm angezeigten Farben wird in diesem Dateiformat die Lichtmenge pro Pixel gespeichert. Die im Radiance-Format mglichen Luminanzstufen bertreffen bei weitem die 256 Stufen von 8-Bit-Kanal-Bilddateiformaten. Radiance-Dateien (HDR) kommen hufig bei der 3D-
Scitex CT-Format
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Das Scitex CT-Format (Continuous Tone) wird fr die High-End-Bildverarbeitung auf Scitex-Computern verwendet. Hilfsprogramme zum bertragen von Dokumenten im Scitex CT-Format an ein Scitex-System erhalten Sie bei Creo. Das Scitex CT-Format untersttzt CMYK-, RGBund Graustufenbilder, aber keine Alphakanle. Im Scitex CT-Format gespeicherte CMYK-Bilder sind hufig sehr gro. Diese Dateien werden beim Einlesen mit einem Scitex-Scanner erstellt. Im Scitex CT-Format gespeicherte Bilder werden mit einem Scitex-Belichter auf Film ausgegeben, wobei die Auszge mit einem von Scitex patentierten Rasterungsverfahren erstellt werden. Dieses System erzeugt sehr wenig Moir-Muster und wird hufig im professionellen Bereich verwendet (z. B. fr Anzeigen in Zeitschriften).
Targa
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Das TGA-Format (Targa) wurde fr Systeme entwickelt, die mit Truevision-Grafikkarten arbeiten, und wird gewhnlich von MS-DOSFarbprogrammen untersttzt. Das Targa-Format untersttzt 16-Bit-RGB-Bilder (5 Bit x 3 Farbkanle plus ein nicht verwendetes Bit), 24-Bit-RGBBilder (8 Bit x 3 Farbkanle) und 32-Bit-RGB-Bilder (8 Bit x 3 Farbkanle plus ein einzelner 8-Bit-Alphakanal). Untersttzt werden ferner indizierte Farbbilder und Graustufenbilder ohne Alphakanle. Beim Speichern eines RGB-Bildes in diesem Format knnen Sie eine Bittiefe sowie die RLEKodierung fr die Bildkompression whlen.
TIFF
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Das TIFF- bzw. TIF-Format (Tagged-Image File Format) dient dem Austausch von Dateien zwischen unterschiedlichen Programmen und Plattformen. TIFF ist ein flexibles Bitmap-Bildformat, das von praktisch allen Mal-, Bildbearbeitungs- und Seitenlayoutprogrammen untersttzt wird. So gut wie alle Desktop-Scanner knnen TIFF-Bilder erstellen. TIFF-Dokumente haben eine maximale Dateigre von 4 GB. Photoshop CS und sptere Versionen untersttzen groe, im TIFF-Format gespeicherte Dokumente. In den meisten anderen Anwendungen und in lteren Versionen von Photoshop werden Dateien mit einer Gre von mehr als 2 GB jedoch nicht untersttzt. Das TIFF-Format untersttzt CMYK-, RGB-, Lab-, indizierte Farb- und Graustufenbilder mit Alphakanlen sowie Bitmaps ohne Alphakanle. Photoshop kann Ebenen in einer TIFF-Datei speichern. Wenn Sie die Datei jedoch in einer anderen Anwendung ffnen, ist nur das reduzierte Bild sichtbar. Photoshop kann auerdem Anmerkungen, Transparenz sowie Pyramidendaten mit mehreren Auflsungen im TIFF-Format speichern. In Photoshop haben TIFF-Bilddateien eine Bittiefe von 8, 16 oder 32 Bit pro Kanal. Sie knnen HDR-Bilder (High Dynamic Range) als 32-BitKanal-TIFF-Dateien speichern.
WBMP-Format
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WBMP ist das Standardformat zur Optimierung von Bildern fr mobile Gerte, z. B. Mobiltelefone. WBMP untersttzt 1-Bit-Farbe, d. h., WBMPBilder enthalten nur schwarze und weie Pixel. Verwandte Hilfethemen Speichern eines Camera Raw-Bildes in einem anderen Format
PICT (schreibgeschtzt) PICT-Ressource (nur Mac, kann nur geffnet werden) Radiance 3D-Formate 3D Studio (nur Import) DAE (Collada) Flash 3D* (nur Export) JPS* (JPEG Stereo) KMZ (Google Earth 4) MPO* (Mehrbildformat) U3D Wavefront|OBJ
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Speichern im TIFF-Format
1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und anschlieend unter Format die Option TIFF. Klicken Sie dann auf Speichern. 2. Whlen Sie im Dialogfeld TIFF-Optionen die gewnschten Optionen aus und klicken Sie auf OK. Bittiefe (nur fr 32-Bit-Dateien) Gibt die Bittiefe (16, 24 oder 32 Bit) des gespeicherten Bildes an.
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TIFF ist ein flexibles Raster-Bildformat (Bitmap), das von praktisch allen Zeichen-, Bildbearbeitungs- und Seitenlayoutprogrammen untersttzt wird.
Bildkomprimierung Legt eine Komprimierungsmethode fr unseparierte Bilddaten fest. Wenn Sie eine 32-Bit-TIFF-Datei speichern, knnen Sie angeben, dass dabei die Predictor-Komprimierung verwendet werden soll. Die Verwendung der JPEG-Komprimierung ist nicht mglich. Die Predictor-Komprimierung sorgt durch eine Neuanordnung der Gleitkommawerte fr eine bessere Komprimierungsqualitt und kann sowohl bei der LZW- als auch bei der ZIP-Komprimierung eingesetzt werden. Hinweis: JPEG-Komprimierung ist nur fr deckende RGB- und Graustufenbilder verfgbar, die 8 Bit/Kanal aufweisen und maximal 30.000 Pixel breit oder hoch sind. Pixelanordnung Ordnet die Kanalinformationen beim Schreiben der TIFF-Datei in Interleaved-Reihenfolge oder nach Ebene an. Bisher wurde beim Schreiben von TIFF-Dateien in Photoshop stets die Interleaved-Kanalreihenfolge verwendet. Theoretisch knnen Dateien in planarer Reihenfolge schneller gelesen und geschrieben werden, und auch hinsichtlich der Komprimierung bietet diese Reihenfolge Vorteile. Beide Kanalreihenfolgen sind mit Vorgngerversionen von Photoshop abwrtskompatibel. Bytereihenfolge Whlt die Plattform aus, auf der die Datei gelesen werden kann. Diese Option ist dann ntzlich, wenn Sie sich nicht sicher sind, in welchem Programm eine Datei geffnet werden kann. Photoshop und die meisten neueren Anwendungen knnen Dateien mit der Bytereihenfolge IBM PC oder Macintosh lesen. Mit Bildpyramide Erhlt Informationen zu unterschiedlichen Auflsungen. In Photoshop knnen Dateien nicht in verschiedenen Auflsungen geffnet werden. Alle Bilder werden mit der hchsten in der Datei vorgesehenen Auflsung angezeigt. Adobe InDesign und einige Bildserver untersttzen diese Option jedoch. Mit Transparenz Transparenz bleibt beim ffnen der Datei in einer anderen Anwendung als zustzlicher Alphakanal erhalten. Beim erneuten ffnen in Photoshop bleibt die Transparenz grundstzlich erhalten. Ebenenkomprimierung Legt die Komprimierungsmethode fr Pixel in Ebenen fest (im Gegensatz zu unseparierten Daten). Viele Anwendungen knnen Ebenendaten nicht verarbeiten und berspringen diese Informationen beim ffnen einer TIFF-Datei. Photoshop kann Ebenendaten in TIFF-Dateien jedoch lesen. Dateien mit Ebenendaten sind zwar grer als Dateien ohne Ebenendaten, dafr mssen aber die Ebenendaten nicht in einer separaten PSD-Datei gespeichert und verwaltet werden. Aktivieren Sie Ebenen verwerfen und eine Kopie speichern, wenn das Bild reduziert werden soll. Hinweis: Wenn in Photoshop beim Speichern eines Bildes mit mehreren Ebenen ein Dialogfeld angezeigt werden soll, aktivieren Sie im Dialogfeld Voreinstellungen im Bereich Dateihandhabung die Option Vor dem Speichern von TIFF-Dateien mit Ebenen fragen.
Speichern im JPEG-Format
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Mit Speichern unter knnen CMYK-, RGB- und Graustufenbilder im JPEG-Format (*.jpg) gespeichert werden. Die Dateigre wird beim JPEGFormat durch das selektive Lschen von Daten komprimiert. Ein Bild kann auch mit dem Befehl Fr Web und Gerte speichern als eine oder mehrere JPEG-Dateien gespeichert werden. JPEG untersttzt nur 8-Bit-Bilder. Wenn Sie ein 16-Bit-Bild in diesem Format speichern, verringert Photoshop automatisch die Bittiefe. Wenn Sie eine JPEG-Datei mittlerer Qualitt schnell speichern mchten, wenden Sie die Aktion Speichern als JPEG mittel auf die Datei an. Sie knnen auf diese Aktion zugreifen, indem Sie im Men des Aktionenbedienfelds die Option Produktion whlen. 1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und dann im Men Format die Option JPEG.
2. Whlen Sie im Dialogfeld JPEG-Optionen die gewnschten Optionen aus und klicken Sie auf OK. Basis Bietet eine Auswahl an Hintergrundfarben zum Simulieren von Hintergrundtransparenz in Bildern, die Transparenz enthalten. Bild-Optionen Gibt die Bildqualitt an. Whlen Sie aus dem Men Qualitt einen Eintrag aus, ziehen Sie den Schieberegler auf den gewnschten Wert oder geben Sie in das Textfeld Qualitt einen Wert zwischen 0 und 12 ein. Format-Optionen Bestimmt das Format der JPEG-Datei. Grundlinie (Standard) verwendet ein Format, das von den meisten Webbrowsern erkannt wird. Grundlinie optimiert erstellt eine Datei mit optimierter Farbe und einer etwas geringeren Dateigre. Progressiv zeigt whrend des Ladens schrittweise immer detailliertere Versionen des Bildes an (die Anzahl der Versionen knnen Sie selbst bestimmen). (JPEG-Bilder vom Typ Grundlinie optimiert und Progressiv werden nicht von allen Webbrowsern untersttzt.) Hinweis: Im JPEG-Format gespeicherte CMYK-Dateien knnen von einigen Anwendungen u. U. nicht gelesen werden. Wenn Sie zudem feststellen, dass eine JPEG-Datei von einer Java-Anwendung nicht gelesen werden kann, speichern Sie die Datei ohne Miniaturvorschau.
Speichern im PNG-Format
Mit Speichern unter knnen RGB-, indizierte Farb-, Graustufen- oder Bitmap-Bilder im PNG-Format gespeichert werden.
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Hinweis: Ein Bild kann auch mit dem Befehl Fr Web und Gerte speichern als eine oder mehrere PNG-Dateien gespeichert werden. 1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und dann im Men Format die Option PNG. 2. Whlen Sie eine Interlace-Option aus: Ohne Zeigt das Bild erst im Browser an, wenn es vollstndig geladen wurde. Interlaced Zeigt whrend des Ladens Bildversionen mit niedriger Auflsung im Browser an. Dadurch erscheint die Ladezeit zwar krzer, aber die Dateigre wird erhht. 3. Klicken Sie auf OK.
Speichern im GIF-Format
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Mit Speichern unter knnen Sie RGB-, indizierte Farb-, Graustufen- oder Bitmap-Bilder direkt im GIF-Format (CompuServe GIF) speichern. Dabei wird das Bild automatisch in den Modus Indizierte Farbe konvertiert. Hinweis: GIF steht als Format nur bei Bildern mit 8-Bit-Kanal zur Verfgung, da GIF nur solche Bilder untersttzt. 1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und dann im Men Format die Option CompuServe GIF. 2. Fr RGB-Bilder wird das Dialogfeld Indizierte Farbe eingeblendet. Geben Sie Konvertierungsoptionen an und klicken Sie auf OK. 3. Whlen Sie eine Zeilenfolge fr die GIF-Datei aus und klicken Sie auf OK: Normal Zeigt das Bild erst im Browser an, wenn es vollstndig geladen wurde. Interlaced Zeigt whrend des Ladens Bildversionen mit niedriger Auflsung im Browser an. Dadurch erscheint die Ladezeit zwar krzer, aber die Dateigre wird erhht. Hinweis: Ein Bild kann auch mit dem Befehl Fr Web und Gerte speichern als eine oder mehrere GIF-Dateien gespeichert werden.
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Praktisch alle Seitenlayout-, Textverarbeitungs- und Grafikprogramme knnen importierte oder platzierte EPS-Dateien (Encapsulated PostScript) lesen. EPS-Dateien sollten auf PostScript-Druckern ausgegeben werden. Auf anderen Druckern (nicht PostScript) wird nur die Vorschau mit der Bildschirmauflsung gedruckt. 1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und dann im Men Format die Option Photoshop EPS. 2. Whlen Sie im Dialogfeld EPS-Optionen die gewnschten Optionen aus und klicken Sie auf OK: Vorschau Erstellt ein Bild mit niedriger Auflsung zur Anzeige in der Zielanwendung. Whlen Sie TIFF, damit die EPS-Datei sowohl auf Windows- als auch auf Mac OS-Systemen angezeigt werden kann. Mit 8 Bit/Pixel erfolgt die Darstellung in Farbe und mit 1 Bit/Pixel in Schwarzwei mit Zackenbildung. Mit 8 Bit/Pixel wird eine grere Datei erstellt als mit 1 Bit/Pixel. Siehe auch Bittiefe. Kodierung Bestimmt die Methode zur Datenbermittlung an ein PostScript-Ausgabegert. Die Kodierungsoptionen werden im Folgenden beschrieben. Rasterungseinstellungen mitspeichern und Druckkennlinie mitspeichern Steuern Druckspezifikationen fr professionelle Druckauftrge. Sprechen Sie sich mit Ihrer Druckerei ab, bevor Sie diese Optionen auswhlen. Wei ist transparent Zeigt weie Bildbereiche transparent an. Diese Option ist nur fr Bilder im Bitmap-Modus verfgbar. PostScript-Farbmanagement Konvertiert die Dokumentdaten in den Farbraum des Druckers. Whlen Sie diese Option nicht aus, wenn Sie das Bild in einem Dokument mit Farbmanagement platzieren mchten. Hinweis: Nur PostScript-Level-3-Drucker untersttzen PostScript-Farbmanagement fr CMYK-Bilder. Wenn Sie ein CMYK-Bild mit PostScript-Farbmanagement auf einem Level-2-Drucker ausgeben mchten, konvertieren Sie das Bild vor dem Speichern im EPS-Format in den Lab-Modus. Mit Vektordaten Erhlt alle Vektorgrafiken in der Datei (z. B. Formen und Text). In EPS- und DCS-Dateien gespeicherte Vektordaten sind
nur in anderen Anwendungen verfgbar. Wenn Sie die Datei erneut in Photoshop ffnen, werden diese Daten gerastert. Diese Option steht nur zur Verfgung, wenn die Datei Vektordaten enthlt. Bildinterpolation Wendet die bikubische Interpolation an, um die Vorschau in geringer Auflsung vor dem Drucken zu gltten.
Photoshop EPS-Kodierungsoptionen
ASCII oder ASCII85 Kodierungsoptionen fr das Drucken unter Windows oder bei Druckproblemen bzw. sonstigen Fehlern. Binr Fhrt zu einer kleineren Ausgabedatei; die Originaldaten bleiben erhalten. Allerdings werden binre Photoshop-EPS-Dateien u. U. von einigen Seitenlayoutanwendungen sowie kommerziellen Programmen fr Druckerwarteschlangen und Drucken ber das Netzwerk nicht untersttzt. JPEG Komprimiert die Datei durch Lschen einiger Bilddaten. Sie knnen die JPEG-Komprimierungsstufe von einem niedrigen Wert (maximale Qualitt) bis zu einem sehr hohen Wert (niedrige Qualitt) variieren. Dateien mit JPEG-Kodierung knnen nur auf PostScript-Level-2-Druckern (oder hher) ausgegeben werden und lassen sich u. U. nicht in individuelle Platten separieren.
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DCS (Desktop Color Separations) ist eine Version des EPS-Formats und ermglicht das Speichern von CMYK- oder Mehrkanaldateien als Farbseparationen. 1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und anschlieend unter Format die Option Photoshop DCS 1.0 oder Photoshop DCS 2.0. 2. Whlen Sie im Dialogfeld DCS-Format die gewnschten Optionen aus und klicken Sie auf OK. Das Dialogfeld enthlt dieselben Optionen wie fr Photoshop EPS-Dateien. Des Weiteren knnen Sie ber das Men DCS eine unseparierte Datei mit einer Auflsung von 72 ppi erstellen, die Sie entweder in einem Seitenlayoutprogramm platzieren oder als Proof verwenden knnen: DCS 1.0-Format Erstellt fr jeden Farbkanal im CMYK-Bild je eine Datei. Sie knnen auch eine fnfte Datei (Graustufen oder unseparierte Farbe) erstellen. Damit die unseparierte Datei angezeigt werden kann, mssen sich alle fnf Dateien in demselben Ordner befinden. DCS 2.0-Format Erhlt Volltonfarbkanle im Bild. Sie knnen Farbkanle in mehreren Dateien (wie bei DCS 1.0) oder in einer einzigen Datei speichern. Bei einer einzelnen Datei sparen Sie Festplattenspeicher. Sie knnen auch eine unseparierte Graustufen- oder Farbversion erstellen.
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Photoshop Raw ist ein Dateiformat fr den Austausch von Bildern zwischen Anwendungen und Plattformen. Das Photoshop Raw-Format ist nicht mit dem Format fr Rohdateien identisch. 1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und dann im Men Format die Option Photoshop Raw. 2. Fhren Sie im Dialogfeld Photoshop Raw-Optionen folgende Schritte durch: (Mac OS) Legen Sie fr die Felder Dateityp und Datei erstellt von Werte fest oder bernehmen Sie die Standardwerte. Geben Sie einen Header-Parameter an. Geben Sie an, ob die Kanle in Interleaved- oder Nicht-Interleaved-Reihenfolge gespeichert werden sollen.
Speichern im BMP-Format
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Das BMP-Format ist ein Bildformat fr Windows. Die Bilder knnen in Schwarzwei (1 Bit pro Pixel) bis hin zu 24-Bit-Farbe (16,7 Millionen Farben) dargestellt werden. 1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und dann im Men Format die Option BMP. 2. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort an und klicken Sie auf Speichern. 3. Whlen Sie im Dialogfeld BMP-Optionen ein Dateiformat, geben Sie die Bittiefe an und aktivieren Sie bei Bedarf die Option Zeilenfolge umkehren. Klicken Sie auf Erweiterte Modi, um weitere BMP-Optionen festzulegen. 4. Klicken Sie auf OK.
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RGB-Bilder mit 16 Bit pro Kanal knnen im Cineon-Format gespeichert und anschlieend im Kodak Cineon Film System verwendet werden.
Speichern im Targa-Format
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Das Targa-Format (TGA) untersttzt Bitmap- und RGB-Bilder mit 8-Bit-Kanal. Das Format wurde fr Truevision-Hardware entwickelt, wird aber
auch in anderen Anwendungen eingesetzt. 1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und anschlieend unter Format die Option Targa. 2. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort an und klicken Sie auf Speichern. 3. Whlen Sie im Dialogfeld Targa-Optionen eine Auflsung, aktivieren Sie die Option Komprimieren (RLE), wenn die Datei komprimiert werden soll, und klicken Sie dann auf OK. Verwandte Hilfethemen Fr Web und Gerte speichern bersicht
Photoshop PDF-Format
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Mit Speichern unter knnen Sie RGB-, CMYK-, Graustufen-, Bitmap-, Lab-Farb- und Duplexbilder sowie indizierte Farbbilder im Photoshop PDFFormat speichern. Da Photoshop-Daten wie Ebenen, Alphakanle, Anmerkungen und Volltonfarben im Photoshop PDF-Format gespeichert werden, knnen Sie das Dokument in Photoshop CS2 oder hher ffnen und die Bilder bearbeiten. Sie knnen eine Datei schnell als Photoshop PDF speichern, indem Sie die Aktion Speichern als Photoshop PDF fr die entsprechende Datei ausfhren. Sie knnen auf diese Aktion zugreifen, indem Sie im Men des Aktionenbedienfelds die Option Produktion whlen. Erfahrenen Anwendern bietet das Photoshop PDF-Format Optionen, mit denen Dokumente PDF/X-kompatibel gemacht werden knnen. Dies ist beispielsweise dann wichtig, wenn Sie ein Dokument an eine groe kommerzielle Druckmaschine senden. PDF/X (Portable Document Format Exchange) ist ein Unterformat von Adobe PDF, in dem Farb-, Schriftart- und berfllungsvariablen eliminiert werden, die zu Problemen beim Drucken fhren. Darber hinaus knnen Sie Sicherheitsoptionen festlegen, durch die der Zugriff auf das PDF-Dokument eingeschrnkt wird. Die Verschlsselungsmethode 128-Bit RC4 (ab Acrobat 6) bietet eine Option, mit der Anwender in Adobe Bridge Metadaten und Miniaturen in einem sicheren PDF-Dokument anzeigen knnen. Sie knnen die PDF-Einstellungen als PDF-Vorgabe speichern und so einheitliche Photoshop PDF-Dateien erstellen. Adobe PDF-Vorgaben und Einstellungen werden von allen Adobe Creative Suite-Komponenten (einschlielich Photoshop, InDesign, Illustrator, GoLive und Acrobat) verwendet.
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1. Whlen Sie Datei > Speichern unter und dann im Men Format die Option Photoshop PDF. Sie knnen eine Option fr die Farbe whlen, um ein Farbprofil einzubetten, oder Sie knnen das Profil verwenden, das mit dem Befehl Proof einrichten festgelegt wurde. Sie knnen auch Ebenen, Anmerkungen, Volltonfarben oder Alphakanle einbeziehen. Klicken Sie auf Speichern. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Adobe PDF speichern eine Adobe PDF-Vorgabe aus und geben Sie so an, ob die Photoshop PDF-Datei auf einem Desktop-Drucker oder -Proofer gedruckt, an eine kommerzielle Druckerei gesendet, per E-Mail verteilt, im Internet angezeigt oder fr sonstige Zwecke verwendet werden soll. Nheres finden Sie unter Adobe PDF-Vorgaben. Durch das Auswhlen einer Vorgabe lassen sich am leichtesten Optionen fr die Photoshop PDF-Datei festlegen. Klicken Sie nach dem Auswhlen einer Vorgabe auf PDF speichern, um die Photoshop PDF-Datei zu erstellen. Wenn Sie Sicherheitsoptionen hinzufgen oder die Speicheroptionen auf das PDF-Format abstimmen mchten, fhren Sie die verbleibenden Schritte dieses Verfahrens aus. 3. (Optional) Whlen Sie aus den Mens Standard und Kompatibilitt Optionen aus, um die PDF/X-Kompatibilitt und die AcrobatVersionskompatibilitt fr das PDF-Dokument festzulegen. Weitere Informationen finden Sie unter PDF-Kompatibilittsebenen. 4. (Optional) Whlen Sie im linken Bereich des Dialogfelds Adobe PDF speichern die Option Allgemein aus, um allgemeine Speicheroptionen fr PDF-Dateien festzulegen. Eine detaillierte Beschreibung dieser Optionen finden Sie unter Allgemeine Optionen fr Adobe PDF. Hinweis: Benutzer von Photoshop 7.0 und frheren Versionen knnen eine Photoshop PDF-Datei als allgemeine PDF mit reduzierten Ebenen ffnen. Whlen Sie Datei > ffnen als und anschlieend im Men Dateityp die Option Generisches PDF (Windows) oder whlen Sie Datei > ffnen und anschlieend im Men Format die Option Generisches PDF (Mac OS). 5. (Optional) Whlen Sie im linken Bereich des Dialogfelds Adobe PDF speichern die Option Komprimierung aus, um fr die PDF-Datei Optionen fr die Komprimierung und Neuberechnung festzulegen. Weitere Informationen finden Sie unter Optionen zur Komprimierung und Neuberechnung fr Adobe PDF. 6. (Optional) Whlen Sie im linken Bereich des Dialogfelds Adobe PDF speichern die Option Ausgabe aus, um Farbmanagement- und
PDF/X-Optionen festzulegen. Weitere Informationen finden Sie unter Farbmanagement- und PDF/X-Optionen fr Adobe PDF. 7. (Optional) Wenn Sie dem PDF-Dokument Sicherheitsfunktionen hinzufgen mchten, whlen Sie im linken Bereich des Dialogfelds Adobe PDF speichern die Option Sicherheit aus. Legen Sie die Kennwort- und Berechtigungsoptionen fr das PDF-Dokument fest. Siehe auch Festlegen von Sicherheitsoptionen fr PDF-Dateien. Hinweis: Die Verschlsselungsstufe wird durch die fr das PDF-Dokument geltende Kompatibilittseinstellung bestimmt. Whlen Sie eine andere Kompatibilittseinstellung aus, um eine hhere oder niedrigere Verschlsselungsstufe festzulegen. 8. (Optional) Whlen Sie im linken Bereich des Dialogfelds Adobe PDF speichern die Option bersicht aus. Sie knnen die von Ihnen festgelegten Optionen durchgehen. 9. (Optional) Wenn Sie die PDF-Speichereinstellungen erneut verwenden mchten, klicken Sie auf Vorgabe speichern und speichern Sie die Einstellungen als PDF-Vorgabe. Die neue Vorgabe wird im Men Adobe PDF-Vorgabe angezeigt, wenn Sie das nchste Mal eine Photoshop PDF-Datei speichern, und erscheint zudem in allen Adobe Creative Suite-Produkten. Siehe auch Speichern einer Adobe PDFVorgabe. 10. Klicken Sie auf PDF speichern. Photoshop schliet das Dialogfeld Adobe PDF speichern und erstellt die PDF-Dokumentdatei.
Adobe PDF-Vorgaben
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Eine PDF-Vorgabe besteht aus einer Gruppe von Einstellungen, die den Erstellungsprozess einer PDF-Datei beeinflusst. Diese Einstellungen dienen dem Ausgleichen von Dateigre und Qualitt, wobei der Verwendungszweck der PDF-Datei mageblich ist. Die meisten vordefinierten Vorgaben stehen in gleicher Form in allen Komponenten der Adobe Creative Suite zur Verfgung: InDesign, Illustrator, Photoshop, GoLive und Acrobat. Sie knnen fr Ihre eigenen Ausgabeanforderungen auch benutzerdefinierte Vorgaben erstellen und freigeben. Einige der unten aufgelisteten Vorgaben stehen erst zur Verfgung, wenn Sie sie nach Bedarf aus dem Ordner Extras (in dem sie standardmig installiert sind) in den Ordner Settings verschieben. Die Ordner Extras und Settings befinden sich normalerweise im Verzeichnis ProgramData\Adobe\AdobePDF (Windows Vista und Windows 7), Dokumente und Einstellungen\All Users\Anwendungsdaten\Adobe\Adobe PDF (Windows XP) oder Library/Application Support/Adobe PDF (Mac OS). Einige Vorgaben sind in bestimmten Creative Suite-Komponenten nicht verfgbar. Die benutzerdefinierten Einstellungen werden im folgenden Verzeichnis gespeichert: Windows XP: Dokumente und Einstellungen/[Benutzername]/Anwendungsdaten/Adobe/Adobe PDF/Settings; Windows Vista und Windows 7: Benutzer/[Benutzername]/AppData/Roaming/Adobe/Adobe PDF/Settings; Mac OS: Benutzer/[Benutzername]/Library/Application Support/Adobe/Adobe PDF/Settings. berprfen Sie in regelmigen Abstnden Ihre PDF-Einstellungen. Die Einstellungen kehren nicht automatisch zu den Standardeinstellungen zurck. Anwendungen und Programme, in denen PDF-Dateien erstellt werden, verwenden die zuletzt definierten oder ausgewhlten PDFEinstellungen. Qualitativ hochwertiger Druck Erstellt PDF-Dateien fr hochwertige Drucke auf Desktop-Druckern und Proof-Gerten. Diese Vorgabe verwendet PDF 1.4, konvertiert Farben in CMYK und fhrt bei Farb- und Graustufenbildern eine Neuberechnung auf 300 ppi und bei einfarbigen Bildern auf 1200 ppi durch. Auerdem bettet sie Untergruppen aller im Dokument verwendeten Schriften ein, lsst die Farbe unverndert und behlt die Transparenz bei (bei Dateitypen, die transparenzfhig sind). Diese PDF-Dateien knnen in Acrobat 5.0 und Acrobat Reader 5.0 (und hheren Versionen) geffnet werden. InDesign erstellt mit dieser Vorgabe auch PDF-Dateien mit Tags. Illustrator-Standard (nur Illustrator) Erstellt eine PDF-Datei, in der alle Illustrator-Daten erhalten bleiben. PDF-Dateien, die mit dieser Vorgabe erstellt werden, knnen in Illustrator ohne Datenverlust erneut geffnet werden. bergroe Seiten (nur Acrobat) Erstellt PDF-Dateien, mit denen technische Entwrfe betrachtet und gedruckt werden knnen, die grer sind als 200 x 200 Zoll. Diese PDF-Dateien knnen in Acrobat und Reader 7.0 (und hheren Versionen) geffnet werden. PDF/A-1b: 2005 (CMYK und RGB) (nur Acrobat) Wird fr die langfristige Archivierung elektronischer Dokumente verwendet. PDF/A -1b verwendet PDF 1.4 und konvertiert je nach ausgewhlter Norm alle Farben entweder in CMYK oder in RGB. Diese PDF-Dateien knnen in Acrobat und Reader 5.0 (und hheren Versionen) geffnet werden. PDF/X -1a (2001 und 2003) Fr PDF/X-1a mssen alle Schriftarten eingebettet sowie die entsprechenden Marken und Anschnitte angegeben sein. Auerdem muss Farbe als CMYK bzw. als Volltonfarbe oder in beiden Varianten angezeigt werden. Kompatible Dateien mssen Informationen enthalten, die die Druckbedingung beschreiben, fr die sie vorbereitet wurden. PDF/X-1a-kompatible PDF-Dateien knnen in Acrobat 4.0 sowie Acrobat Reader 4.0 und hher geffnet werden. PDF/X-1a verwendet PDF 1.3, fhrt bei Farb- und Graustufenbildern eine Neuberechnung auf 300 ppi und bei einfarbigen Bildern auf 1200 ppi durch, bettet Untergruppen aller im Dokument verwendeten Schriftarten ein, erstellt PDF-Dateien ohne Tags und reduziert die Transparenz mit Hilfe der Einstellung Hohe Auflsung. Hinweis: Die PDF/X1 -a:2003- und PDF/X-3 (2003)-Vorgaben werden whrend der Installation auf Ihrem Computer abgelegt, sie sind jedoch erst verfgbar, nachdem Sie diese Ordner aus dem Ordner Extras in den Ordner Settings verschoben haben. PDF/X-3 Mit dieser Vorgabe wird eine PDF erstellt, die auf der ISO-Norm PDF/X-3:2002 basiert. Die PDF-Datei, die in dieser Einstellung erstellt wurde, kann in Acrobat und Acrobat Reader ab Version 4.0 geffnet werden. PDF/X-4 (2008) Diese Vorlage, die ISO PDF/X-4:2008-Dateien erstellt, untersttzt Live-Transparenz (Transparenz wird nicht reduziert) und ICCFarbmanagement. PDF-Dateien, die mit dieser Vorgabe exportiert werden, haben das Format PDF 1.4. Bilder werden neu berechnet und komprimiert, Schriftarten werden auf die gleiche Weise eingebettet, wie bei den Einstellungen PDF/X-1a und PDF/X-3. PDF/X-4:2008-kompatible PDF-Dateien knnen direkt mit Creative Suite 4- und 5-Komponenten (Illustrator, InDesign und Photoshop) erstellt werden. Acrobat 9 Pro bietet Funktionen wie berprfung und Preflight von PDF-Dateien fr eine PDF/X-4:2008-Kompatibilitt sowie Konvertierung von anderen Dateiformaten in PDF/X-4:2008, falls mglich.
Adobe empfiehlt PDF/X-4:2008 als optimales PDF-Dateiformat fr zuverlssige Arbeitsablufe bei der Zusammenarbeit mit Druckereibetrieben. Druckausgabequalitt Erstellt PDF-Dateien fr die Druckausgabe in hoher Qualitt (z. B. fr den Digitaldruck oder Separationen, die fr einen Bildbelichter oder Platesetter bestimmt sind), jedoch keine PDF/X-kompatiblen Dateien. In diesem Fall ist die Qualitt des Inhalts von hchster Prioritt. Ziel ist es, alle Informationen in der PDF-Datei beizubehalten, die eine Druckerei bentigt, um das Dokument korrekt zu drucken. Dieser Optionssatz verwendet PDF 1.4, konvertiert Farben in CMYK und fhrt bei Farb- und Graustufenbildern eine Neuberechnung auf 300 ppi und bei einfarbigen Bildern auf 1200 ppi durch. Die verwendeten Schriftarten werden in Form von Untergruppen eingebettet und die Transparenz wird beibehalten (bei Dateitypen, die transparenzfhig sind). Diese PDF-Dateien knnen in Acrobat 5.0 und Acrobat Reader 5.0 (und hheren Versionen) geffnet werden. Hinweis: Bevor Sie eine Adobe PDF-Datei erstellen, sollten Sie mit der Druckerei die Ausgabeauflsung und sonstige Einstellungen klren oder nach einer .joboptions-Datei mit den empfohlenen Einstellungen fragen. Mglicherweise mssen Sie die Adobe PDF-Einstellungen an die Anforderungen des Druckdienstleisters anpassen und anschlieend eine eigene .joboptions-Datei zur Verfgung stellen. Barrierefreie PDF Erstellt barrierefreie PDF-Dateien mit Tags, Hyperlinks, Lesezeichen, interaktiven Elementen und Ebenen. Dieser Optionssatz verwendet PDF 1.5 und bettet Schriftarten in Form von Untergruppen ein. Auerdem findet mit diesem Optionssatz eine Optimierung von Dateien fr Byteserving statt. Diese PDF-Dateien knnen in Acrobat 6.0 und Acrobat Reader 6.0 (und hheren Versionen) geffnet werden. (Die Vorgabe Barrierefreie PDF befindet sich im Ordner Extras.) Hinweis: Diese Vorgabe wurde in frheren Version einiger Anwendungen als eBook bezeichnet. Kleinste Dateigre Erstellt werden PDF-Dateien fr die Anzeige im Internet bzw. in einem Intranet oder fr die Verbreitung per E-Mail. Dieser Optionssatz verwendet Komprimierung, Neuberechnung und eine relativ niedrige Bildauflsung. Alle Farben werden in sRGB konvertiert; Schriften werden eingebettet. Auerdem findet mit diesem Optionssatz eine Optimierung von Dateien fr Byteserving statt. Um beste Ergebnisse zu erzielen, vermeiden Sie die Nutzung dieser Vorgabe fr das Drucken der PDF-Datei. Diese PDF-Dateien knnen in Acrobat 5.0 und Acrobat Reader 5.0 (und hheren Versionen) geffnet werden. Standard (nur Acrobat) Erstellt PDF-Dateien, die auf Desktop-Druckern oder digitalen Kopierern gedruckt, auf CD verffentlicht oder als Probedruck an den Kunden geschickt werden sollen. Bei diesem Optionssatz wird die Dateigre durch Komprimierung und Neuberechnung so gering wie mglich gehalten, Untergruppen aller in der Datei verwendeten Schriften werden allerdings (sofern zulssig) eingebettet. Zudem werden alle Farben in sRGB-Farben konvertiert und es wird eine mittlere Auflsung verwendet. Windows-Schriftuntergruppen werden standardmig nicht eingebettet. PDF-Dateien, die mit dieser Einstellungsdatei erstellt wurden, knnen in Acrobat und Acrobat Reader ab Version 5.0 geffnet werden. Weitere Informationen zu PDF-Einstellungen, die in allen Creative Suite-Komponenten verfgbar sind, finden Sie im PDF Integrationshandbuch auf der Creative Suite-DVD.
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PDF/X- und PDF/A-Normen werden von der Institution International Organization for Standardization (Internationale Organisation fr Normung, ISO) festgelegt. PDF/X-Normen knnen fr den Austausch grafischer Inhalte verwendet werden, PDF/A-Normen hingegen fr die langfristige Archivierung elektronischer Dokumente. Whrend der PDF-Konvertierung wird die verarbeitete Datei mit der festgelegten Norm abgeglichen. Falls die PDF-Datei die ausgewhlte ISO-Norm nicht erfllt, wird eine Meldung angezeigt, in der Sie aufgefordert werden, die Konvertierung abzubrechen oder die Erstellung der nicht-kompatiblen Datei fortzusetzen. Die am hufigsten verwendeten Normen fr den Arbeitsablauf bei der Zusammenarbeit mit Druckereibetrieben sind verschiedene PDF/X-Formate: PDF/X-1a, PDF/X-3 und (in 2007) PDF/X-4. Die am hufigsten verwendeten Normen fr die Archivierung von PDF-Dateien sind PDF/A-1a und PDF/A-1b (bei weniger strikten Anforderungen). Hinweis: Weitere Informationen zu PDF/X und PDF/A finden Sie auf der ISO-Website und auf der Adobe-Website.
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PDF-Kompatibilittsebenen
Wenn Sie PDF-Dateien erstellen, mssen Sie die zu verwendende PDF-Version angeben. Sie knnen die Version einer PDF-Datei ndern, indem Sie zu einer anderen Vorgabe wechseln oder eine Kompatibilittsoption auswhlen, wenn Sie eine PDF-Datei speichern oder eine PDF-Vorgabe bearbeiten. Wenn kein zwingender Grund besteht, eine abwrts kompatible Datei zu erstellen, empfiehlt sich in der Regel die neueste Version (derzeit 1.7). Diese Version bietet immer die neuesten Funktionen und Features. Fr Dokumente, die in groem Umfang verteilt werden, sollten Sie jedoch unter Umstnden Acrobat 5.0 (PDF 1.4) oder Acrobat 6.0 (PDF 1.5) whlen, damit sichergestellt ist, dass alle Benutzer das Dokument anzeigen und drucken knnen. In der folgenden Tabelle werden einige Funktionen von PDF-Dateien verglichen, die mit unterschiedlichen Kompatibilittseinstellungen erstellt werden. Hinweis: Acrobat 8.0 und 9.0 verwenden ebenfalls PDF 1.7. Acrobat 3.0 (PDF 1.3) Acrobat 5.0 (PDF 1.4) Acrobat 6.0 (PDF 1.5) Acrobat 7.0 (PDF 1.6) und Acrobat X (PDF 1.7) Die meisten PDF-Dateien knnen mit Acrobat 4.0 und Acrobat Reader 4.0 (und
PDF-Dateien knnen mit Acrobat 3.0 und Acrobat Reader 3.0 (und hheren
PDF-Dateien knnen mit Acrobat 3.0 und Acrobat Reader 3.0 (und hheren
Die meisten PDF-Dateien knnen mit Acrobat 4.0 und Acrobat Reader 4.0 (und
Versionen) geffnet werden. Funktionen, die in spteren Versionen eingefhrt wurden, gehen allerdings mglicherweise verloren oder knnen nicht angezeigt werden. Untersttzt Live-Transparenz in Bildmaterial. (Die Acrobat Distiller-Funktion fhrt zu einer Transparenzreduzierung.)
hheren Versionen) geffnet werden. Funktionen, die in spteren Versionen eingefhrt wurden, gehen allerdings mglicherweise verloren oder knnen nicht angezeigt werden. Untersttzt Live-Transparenz in Bildmaterial. (Die Acrobat Distiller-Funktion fhrt zu einer Transparenzreduzierung.)
hheren Versionen) geffnet werden. Funktionen, die in spteren Versionen eingefhrt wurden, gehen allerdings mglicherweise verloren oder knnen nicht angezeigt werden. Untersttzt Live-Transparenz in Bildmaterial. (Die Acrobat Distiller-Funktion fhrt zu einer Transparenzreduzierung.)
Bietet keine Untersttzung fr Grafiken mit LiveTransparenzeffekten. Alle Transparenzen mssen vor der Konvertierung in PDF 1.3 reduziert werden. Ebenen werden nicht untersttzt.
Beim Erstellen von PDFDateien aus Anwendungen, die PDF-Dokumente mit Ebenen untersttzen (beispielsweise Illustrator CS und hhere Versionen oder InDesign CS und hhere Versionen), bleiben die Ebenen erhalten. Gerteunabhngiger Farbbereich mit bis zu 31 Farbgebern wird untersttzt. Multibyte-Schriftarten knnen eingebettet werden.
Beim Erstellen von PDFDateien aus Anwendungen, die PDF-Dokumente mit Ebenen untersttzen (beispielsweise Illustrator CS und hhere Versionen oder InDesign CS und hhere Versionen), bleiben die Ebenen erhalten. Gerteunabhngiger Farbbereich mit bis zu 31 Farbgebern wird untersttzt. Multibyte-Schriftarten knnen eingebettet werden.
Gerteunabhngiger Farbbereich mit 8 Farbgebern wird untersttzt. Multibyte-Schriftarten knnen eingebettet werden. (Distiller konvertiert die Schriften beim Einbetten.) 40-Bit-RC4-Verschlsselung wird untersttzt.
Gerteunabhngiger Farbbereich mit 8 Farbgebern wird untersttzt. Multibyte-Schriftarten knnen eingebettet werden.
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Beschreibung Zeigt die Beschreibung der ausgewhlten Vorgabe an und gibt Ihnen die Mglichkeit, die Beschreibung zu bearbeiten. Sie knnen eine Beschreibung aus der Zwischenablage einfgen. Wenn Sie die Beschreibung einer Vorgabe ndern, wird das Wort (gendert) an den Vorgabennamen angefgt. Photoshop-Bearbeitungsfunktionen erhalten Behlt Photoshop-Informationen in der PDF-Datei wie Ebenen, Alphakanle und Volltonfarben bei. Photoshop PDF-Dokumente mit dieser Option knnen nur in Photoshop CS2 oder einer spteren Version geffnet werden. Seitenminiaturen einbetten Bei Auswahl dieser Option wird ein Miniaturbild der Grafik erstellt. Fr schnelle Webansicht optimieren Optimiert die PDF-Datei fr die schnelle Anzeige in einem Webbrowser. PDF speichern und anzeigen Bei Auswahl dieser Option wird die neu erstellte PDF-Datei in dem als Standard festgelegten PDFAnzeigeprogramm angezeigt.
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Beim Speichern von Grafiken im Adobe PDF-Format knnen Text- und Strichgrafiken komprimiert und Bitmaps komprimiert und neu berechnet werden. Je nachdem, welche Einstellungen Sie gewhlt haben, kann die Gre von PDF-Dateien durch Komprimierung und Neuberechnung ohne bzw. mit nur sehr geringem Verlust von Informationen und Przision erheblich verringert werden. Der Abschnitt Komprimierung des Dialogfelds Adobe PDF-Optionen gliedert sich in drei Bereiche. Die einzelnen Bereiche enthalten folgende Optionen fr das Komprimieren und Neuberechnen von Bildern in Grafiken: Neuberechnung Wenn Sie beabsichtigen, die PDF-Datei ins Web zu stellen, ist durch die Neuberechnung eine hhere Komprimierung mglich. Wenn Sie vorhaben, die PDF-Datei mit hoher Auflsung zu drucken, sollten Sie keine Neuberechnung durchfhren. Whlen Sie die Option Keine Neuberechnung aus, um alle Optionen zur Neuberechnung zu deaktivieren. Neuberechnung bedeutet, dass die Anzahl der Pixel im Bild verringert wird. Whlen Sie zur Neuberechnung von Bildern eine Interpolationsmethode aus (Durchschnittliche Neuberechnung, Subsampling oder Bikubische Neuberechnung) und geben Sie die gewnschte Auflsung in Pixel pro Zoll (ppi) ein. Geben Sie anschlieend in das Feld Bei Bildern mit mehr als eine Auflsung ein. Alle Bilder mit einer
Auflsung ber diesem Grenzwert werden neu berechnet. Mit der gewhlten Interpolationsmethode wird bestimmt, wie Pixel gelscht werden: Durchschnittliche Neuberechnung auf Berechnet den Durchschnitt der Pixel in einem Beispielbereich und ersetzt den gesamten Bereich durch die durchschnittliche Pixelfarbe in der festgelegten Auflsung. Die durchschnittliche Neuberechnung entspricht der bilinearen Neuberechnung. Subsampling auf Bei dieser Methode wird ein Pixel in der Mitte des Beispielbereichs ausgewhlt und der gesamte Bereich durch diese Pixelfarbe ersetzt. Diese Methode erfordert eine deutlich geringere Konvertierungszeit als die Neuberechnungen, fhrt jedoch auch zu weniger weichen, gleichmigen bergngen im Bild. Das Subsampling entspricht der Neuberechnung mit der Methode Pixelwiederholung. Bikubische Neuberechnung auf Verwendet einen gewichteten Durchschnitt zur Ermittlung der Pixelfarbe. Diese Methode fhrt normalerweise zu besseren Ergebnissen als die einfache durchschnittliche Neuberechnung. Die bikubische Neuberechnung ist die langsamste, aber prziseste Methode und fhrt zu den weichsten bergngen. Komprimierung Bestimmt den verwendeten Komprimierungstyp. ZIP-Komprimierung Funktioniert gut bei Bildern, die groe Bereiche mit einer Farbe oder sich wiederholenden Mustern enthalten, oder bei Schwarzweibildern mit sich wiederholenden Mustern. ZIP-Komprimierung ist verlustfrei. JPEG-Komprimierung Eignet sich fr Graustufen- oder Farbbilder. Die JPEG-Komprimierung ist verlustreich (Lossy), d. h., beim Komprimieren werden Daten gelscht, wodurch die Bildqualitt leiden kann. Es wird jedoch versucht, die Dateigre so zu reduzieren, dass so wenig Informationen wie mglich verloren gehen. Da bei der JPEG-Komprimierung Daten gelscht werden, sind die resultierenden Dateien wesentlich kleiner als ZIP-Dateien. JPEG 2000 Ein neuer internationaler Standard zum Komprimieren und Verpacken von Bilddaten. Ebenso wie die JPEG-Komprimierung eignet sich auch die JPEG 2000-Komprimierung fr Graustufen- und Farbbilder. Im Gegensatz zur JPEG-Komprimierung verfgt die JPEG 2000-Komprimierung zudem ber weitere Vorteile. Dazu zhlen die progressive Bildanzeige und die Lossless-Komprimierung. JPEG 2000 steht nur dann zur Verfgung, wenn im Men Kompatibilitt Acrobat 6 (PDF 1.5) oder eine neuere Version ausgewhlt wurde. Bildqualitt Mit dieser Option wird der Komprimierungsgrad bestimmt, der angewendet werden soll. Die verfgbaren Optionen hngen von der jeweils ausgewhlten Komprimierungsmethode ab. Fr die JPEG 2000-Komprimierung bietet Photoshop die Optionen Lossless, Maximum, Hoch, Mittel, Niedrig und Minimum. Fr die JPEG-Komprimierung bietet Photoshop die Optionen Minimum, Niedrig, Mittel, Hoch und Maximum. Fr die ZIP-Komprimierung bietet Photoshop eine 8-Bit-Bildqualittsoption. Die 8-Bit-Bildqualittsoption ist verlustfrei. Dies bedeutet, dass zum Reduzieren der Dateigre keine Daten entfernt werden und die Bildqualitt somit nicht beeintrchtigt wird. Elementgre Gibt die Gre der in Bildern mit JPEG 2000-Komprimierung verwendeten Elemente an. Wenn fr die Bildqualitt niedrige Werte verwendet werden, um Bilder mit einer Gre von weniger als 1024 x 1024 Pixel zu optimieren, werden mit dem hchsten Wert fr die Elementgre bessere Ergebnisse erzielt. Im Allgemeinen eignet sich eine Elementgre von 1024 fr die meisten Bilder am besten. Geringere Elementgren werden gewhnlich fr Bilder mit kleineren Abmessungen verwendet (beispielsweise zum Anzeigen auf Mobiltelefonen). Bild von 16-Bit-Kanal in 8-Bit-Kanal konvertieren Konvertiert 16-Bit-Kanal-Bilder in 8-Bit-Kanal-Bilder (standardmig ausgewhlt). Ist die Option zum Konvertieren von 16-Bit-Kanal-Bildern deaktiviert, steht als Komprimierungsmethode ausschlielich ZIP zur Verfgung. Ist die Kompatibilittseinstellung des Dokuments auf Acrobat 5 (PDF 1.4) oder eine Vorgngerversion gesetzt, steht die Option zum Konvertieren von 16Bit-Kanal-Bildern nicht zur Verfgung. Bilder werden in diesem Fall automatisch in 8-Bit-Kanal-Bilder konvertiert.
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Im Bereich Ausgabe des Dialogfelds Adobe PDF-Optionen knnen Sie die folgenden Optionen festlegen. Die Ausgabeoptionen interagieren unterschiedlich, je nachdem, ob das Farbmanagement aktiviert oder deaktiviert ist und welcher PDF-Standard ausgewhlt ist. Farbkonvertierung Mit dieser Option wird festgelegt, wie Farbinformationen in der Adobe PDF-Datei dargestellt werden. Wenn Sie farbige Objekte in RGB oder CMYK umwandeln, whlen Sie auch ein Zielprofil aus der Dropdown-Liste aus. Alle Volltonfarbinformationen bleiben bei der Farbumwandlung erhalten. Nur die Prozessfarbenquivalente werden in den gewhlten Farbraum umgewandelt. Keine Umwandlung Behlt die aktuellen Farbdaten bei. In Zielprofil konvertieren Wandelt alle Farben in das Profil um, das unter Ziel ausgewhlt wurde. Durch die fr Bercksichtigung der Profile ausgewhlte Einstellung wird bestimmt, ob das Profil enthalten ist oder nicht. Ziel Diese Option legt den Farbumfang des endgltigen RGB- oder CMYK-Ausgabegerts, z. B. eines Bildschirms oder SWOP-Standards, fest. Die Farbdaten des Dokuments (definiert durch das im Dialogfeld Farbeinstellungen unter Arbeitsfarbrume ausgewhlte Quellprofil) werden in Photoshop anhand dieses Profils in den Farbraum des Zielausgabegerts umgewandelt. Bercksichtigung der Profile Bestimmt, ob in der Datei ein Farbprofil enthalten ist. Name des Ausgabemethodenprofils Mit dieser Option werden die fr das Dokument ermittelten Druckbedingungen festgelegt. Fr die Erstellung von PDF/X-kompatiblen Dateien ist ein Ausgabemethodenprofil erforderlich. Dieses Men ist nur verfgbar, wenn im Dialogfeld Adobe PDFOptionen ein PDF/X-Standard (oder eine entsprechende Vorgabe) ausgewhlt wurde. Ausgabebedingung Beschreibt die vorgesehene Druckbedingung. Dieser Eintrag kann fr die Person ntzlich sein, die das PDF-Dokument empfangen soll. Kennung der Ausgabebedingung Ein Verweis auf weitere Informationen ber die vorgesehene Druckbedingung. Fr Druckbedingungen, die in der ICC-Registrierung enthalten sind, wird die ID automatisch eingegeben. Registrierung Gibt die Internetadresse an, unter der weitere Informationen ber die Registrierung bezogen werden knnen. Fr ICCRegistrierungsnamen wird die URL automatisch eingegeben.
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Beim Speichern als PDF-Datei knnen Sie Kennwortschutz und Sicherheitsbeschrnkungen hinzufgen. Dadurch knnen Sie nicht nur steuern, wer die Datei ffnen kann, sondern auch, wer Inhalte kopieren oder entnehmen und das Dokument drucken kann. Fr eine PDF-Datei kann ein Kennwort zum ffnen eines Dokuments (Kennwort zum ffnen des Dokuments) und zum ndern der Sicherheitseinstellungen (Berechtigungskennwort) festgelegt werden. Wenn Sie fr eine Datei Sicherheitsbeschrnkungen festlegen, sollten Sie beide Kennwrter einrichten, da andernfalls jeder Benutzer, der die Datei ffnet, die Beschrnkungen aufheben kann. Wird eine Datei mit einem Berechtigungskennwort geffnet, werden die Zugriffsbeschrnkungen vorbergehend deaktiviert. Bei kennwortgeschtzten PDF-Dateien wird das RC4-Sicherheitsverfahren der RSA Corporation verwendet. Je nach Kompatibilittseinstellung (in der Kategorie Allgemein) ist die Verschlsselungsstufe hoch oder niedrig. Hinweis: Kennwrter und Sicherheitseinstellungen werden von Adobe PDF-Vorgaben nicht untersttzt. Wenn Sie Kennwrter und Sicherheitseinstellungen im Dialogfeld Adobe PDF exportieren auswhlen und dann auf Vorgabe speichern klicken, werden die Kennwrter und Sicherheitseinstellungen nicht bernommen.
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Obwohl die Standard-PDF-Vorgaben auf bewhrten Praktiken basieren, sind fr Ihren Arbeitsablauf unter Umstnden spezielle PDF-Einstellungen erforderlich, die in den integrierten Vorgaben fehlen. In diesem Fall knnen Sie Ihre eigenen benutzerdefinierten Vorgaben erstellen und speichern, um diese anschlieend in Photoshop oder in einer anderen Adobe Creative Suite-Anwendung zu verwenden. In Photoshop knnen Sie Vorgaben mit dem Befehl Adobe PDF-Vorgaben oder durch Klicken auf die Schaltflche Vorgabe speichern im Dialogfeld Adobe PDF speichern speichern. Adobe PDF-Vorgaben werden als Dateien mit .joboptions-Erweiterung gespeichert. Ihr Dienstleister oder die Druckerei kann Ihnen somit z. B. eine .joboptions-Datei mit den Adobe PDF-Vorgaben senden, die sich fr Ihren Arbeitsablauf am besten eignen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Bearbeiten > Adobe PDF-Vorgaben. Wenn Sie ein Photoshop PDF-Dokument speichern, klicken Sie nach Angabe der PDF-Einstellungen im Dialogfeld Adobe PDF speichern auf die Schaltflche Vorgabe speichern. Lassen Sie die Schritte 2 und 3 aus. 2. Wenn Sie den Befehl Adobe PDF-Vorgaben ausgewhlt haben, fhren Sie im Dialogfeld Adobe PDF-Vorgaben einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie zum Erstellen einer neuen Vorgabe im Dialogfeld Adobe PDF-Vorgaben auf die Schaltflche Neu. Geben Sie im Dialogfeld Neue PDF-Vorgabe einen Namen fr die Vorgabe in das Textfeld Vorgabe ein. Wenn Sie eine vorhandene benutzerdefinierte Vorgabe bearbeiten mchten, whlen Sie die Vorgabe aus und klicken Sie auf Bearbeiten. (Standardvorgaben knnen nicht bearbeitet werden.) 3. Legen Sie die PDF-Optionen fest. 4. Speichern Sie die Vorgabe, indem Sie einen der folgenden Schritte durchfhren: Klicken Sie im Dialogfeld Neue PDF-Vorgabe oder PDF-Vorgabe bearbeiten auf die OK. Die neue Vorgabe wird in der Liste Adobe PDF-Vorgaben angezeigt. Klicken Sie auf Fertig, wenn die Erstellung der Vorgaben abgeschlossen ist. Geben Sie im Dialogfeld Speichern einen Namen fr die neue Vorgabe in das Textfeld Dateiname ein, und klicken Sie auf Speichern. Adobe PDF-Vorgaben werden in den folgenden Ordnern gespeichert: (Windows Vista) Benutzer/[Benutzername]/AppData/Roaming/Adobe/Adobe PDF/Settings (Windows XP) Dokumente und Einstellungen/[Benutzername]/Anwendungsdaten/Adobe/Adobe PDF/Settings (Mac OS) Benutzer/[Benutzername]/Library/Application Support/Adobe/Adobe PDF/Settings Alle unter diesen Pfaden gespeicherten Adobe PDF-Vorgaben stehen in den anderen Adobe Creative Suite-Anwendungen zur Verfgung. Hinweis: Wenn Sie die PDF-Vorgabe nicht unter dem Standardpfad speichern mchten, klicken Sie im Dialogfeld Adobe PDF-Vorgabe auf die Schaltflche Speichern unter und whlen den gewnschten Speicherort aus. Sie knnen auch im Dialogfeld Speichern den gewnschten Speicherort auswhlen und anschlieend auf Speichern klicken.
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Einstellungen (Vorgaben) zum Erstellen von Adobe PDF-Dateien stehen in Photoshop und in anderen Produkten der Adobe Creative Suite zur Verfgung. Adobe PDF-Vorgaben knnen im Dialogfeld Adobe PDF-Vorgaben gespeichert, geladen, bearbeitet oder gelscht werden. Whlen Sie Bearbeiten > Adobe PDF-Vorgaben und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie Einstellungen als neue Vorgabe speichern mchten, klicken Sie auf Neu, legen Sie im Dialogfeld Neue PDF-Vorgabe
Einstellungen fest und klicken Sie auf OK. Whlen Sie zum Bearbeiten einer Adobe PDF-Vorgabe die Vorgabe im Fenster Vorgabe aus, klicken Sie auf Bearbeiten und ndern Sie die Einstellungen im Dialogfeld PDF-Vorgabe bearbeiten. Hinweis: Die mit Photoshop installierten Adobe PDF-Vorgaben knnen zwar nicht bearbeitet werden (die Namen dieser Vorgaben befinden sich in eckigen Klammern), Sie knnen jedoch eine dieser Vorgaben auswhlen und auf die Schaltflche Neu klicken. Im Dialogfeld Neue PDF-Vorgabe knnen Sie die Einstellungen ndern und als neue Vorgabe speichern. Wenn Sie eine Adobe PDF-Vorgabe lschen mchten, whlen Sie sie im Fenster Vorgabe aus und klicken Sie auf Lschen. Die mit Photoshop installierten Adobe PDF-Vorgaben knnen nicht gelscht werden. Klicken Sie zum Laden einer Adobe PDF-Vorgabe auf Laden, whlen Sie die Vorgabendatei aus und klicken Sie auf die Schaltflche Laden. Die Vorgabe wird im Fenster Vorgabe hinzugefgt. Wenn Sie eine Adobe PDF-Vorgabe laden mchten, werden im Dialogfeld Laden nur Dateien mit der Erweiterung .joboptions angezeigt. Klicken Sie zum Schlieen des Dialogfelds Adobe PDF-Vorgaben auf die Schaltflche Fertig. Wenn Sie eine Vorgabe nicht unter dem Standardpfad speichern mchten, klicken Sie auf die Schaltflche Speichern unter, geben Sie der Vorgabe ggf. einen neuen Namen, navigieren Sie zum Speicherort und klicken Sie auf Speichern. Verwandte Hilfethemen
Web-Fotogalerien
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Eine Web-Fotogalerie ist eine Website, die aus einer Homepage mit Miniaturbildern sowie Galerieseiten mit Bildern in voller Gre besteht. Jede Seite verfgt ber Links zum Navigieren durch die Site. Wenn ein Besucher z. B. auf der Homepage auf ein Miniaturbild klickt, wird das entsprechende Bild in voller Gre in eine Galerieseite geladen. Mit dem Befehl Web-Fotogalerie knnen Sie aus einem Satz von Bildern automatisch eine Web-Fotogalerie erstellen.
Homepage einer Web-Fotogalerie Photoshop bietet fr die Galerie eine Vielfalt von Stilen, die Sie mit dem Befehl Web-Fotogalerie auswhlen knnen. Wenn Sie mit HTML vertraut sind, knnen Sie durch Bearbeiten einer Reihe von HTML-Vorlagendateien einen neuen Stil erstellen oder einen vorhandenen Stil anpassen. Jede Vorlage fr Galeriestile enthlt andere Optionen. Wenn Sie einen Vorgabestil verwenden, knnen daher einige Optionen abgeblendet dargestellt sein oder in diesem Stil gar nicht zur Verfgung stehen.
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Adobe Bridge verfgt ber aktualisierte Funktionen zum Erstellen von Webgalerien. Anweisungen hierzu finden Sie unter Erstellen einer WebFotogalerie in der Hilfe zu Adobe Bridge oder in den nachfolgend aufgefhrten Tutorials.
Tauschbrse fr Tutorials
Bridge aus.
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Wenn Sie in einem Farbraum mit groem Farbumfang arbeiten, z. B. ProPhoto RGB oder Adobe RGB, ndern sich u. U. die Bildfarben, wenn sie in einer Webgalerie von einem Browser angezeigt werden, der eingebettete Farbprofile nicht lesen kann. Falls dies der Fall ist, versuchen Sie, die Bildprofile in sRGB (Standardprofil bei den meisten Browsern) zu konvertieren, bevor Sie das Bild optimieren oder fr eine Web-Fotogalerie verwenden. Konvertieren Sie sie mit einer der folgenden Methoden in sRGB. Arbeiten Sie hierbei am besten mit einer Kopie der Bilder. Zum Konvertieren eines einzelnen Bildes whlen Sie Bearbeiten > In Profil umwandeln und dann sRGB. Siehe Zuweisen oder Entfernen eines Farbprofils (Illustrator, Photoshop) Um einen Ordner mit Bildern zu konvertieren, verwenden Sie den Bildprozessor. Whlen Sie Datei > Skripten > Bildprozessor. Siehe Konvertieren von Dateien mit dem Bildprozessor. Wenn Sie den Bildprozessor verwenden, knnen Sie die Dateien direkt in der gewnschten Gre im JPEG-Format speichern. Deaktivieren Sie in diesem Fall im Bereich Groe Bilder die Option Bilder skalieren.
Optionen fr Web-Fotogalerien
Allgemein Optionen fr Dateierweiterungen, Kodierung und Metadaten. Erweiterung Verwendet entweder .htm oder .html als Dateinamenerweiterung. UTF 8-Kodierung fr URL verwenden Verwendet UTF-8-Kodierung. Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen Legt die Abmessungen fest und verkrzt die Downloadzeit. Alle Metadaten beibehalten Behlt die Metadateninformationen bei. Banner Textoptionen fr das Banner, das auf jeder Seite der Galerie angezeigt wird. Geben Sie Text in folgende Felder ein:
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Name der Site Der Name der Galerie. Fotograf Der Name der Person oder Organisation, von der die Fotos stammen. Kontaktinformationen Kontaktinformationen fr die Galerie, z. B. Telefonnummer oder Geschftsadresse. Datum Das Datum, das auf jeder Seite der Galerie angezeigt wird. Standardmig wird in Photoshop das aktuelle Datum verwendet. Schrift und Schriftgrad (Fr manche Sitestile verfgbar) Optionen fr den Bannertext. Groe Bilder Optionen fr die Hauptbilder, die auf jeder Seite der Galerie angezeigt werden. Numerische Links hinzufgen (Fr manche Sitestile verfgbar) Fgt eine numerische Sequenz (1 bis Gesamtzahl an Seiten in der Galerie) ein, die horizontal oben auf jeder Seite der Galerie verluft. Jede Zahl ist mit der entsprechenden Seite verknpft. Bilder skalieren Skaliert die Quellbilder fr die Platzierung auf den Galerieseiten. Whlen Sie eine Gre aus dem Popupmen oder geben Sie eine Gre in Pixeln ein. Whlen Sie unter Beschrnken die Bildabmessungen, die beim Skalieren beschrnkt werden sollen. Whlen Sie unter JPEG-Qualitt eine Option aus dem Popupmen, geben Sie einen Wert zwischen 0 und 12 ein oder ziehen Sie den Regler. Je hher der Wert, desto hher die Qualitt und desto grer die Datei. Hinweis: Photoshop verwendet die standardmige Bildinterpolationsmethode, die in den Voreinstellungen festgelegt wurde. Die besten Ergebnisse beim Verringern der Bildgre erzielen Sie mit der Methode Bikubisch schrfer. Randgre Legt die Breite des Bildrands in Pixeln fest. Als Titel (Fr manche Sitestile verfgbar) Legt die Optionen fr die Beschreibung unter jedem Bild fest. Whlen Sie Dateiname, um den Dateinamen anzuzeigen, oder Beschreibung, Bildrechte, Titel und Copyright, um den aus dem Dialogfeld Dateiinformationen stammenden Beschreibungstext anzuzeigen. Schrift und Schriftgrad (Fr manche Sitestile verfgbar) Legen Schriftart und Schriftgrad der Beschreibung fest. Miniaturen Optionen fr die Homepage der Galerie, einschlielich der Gre der Miniaturen. Gre Legt die Gre der Miniaturen fest. Whlen Sie einen Wert aus dem Popupmen oder geben Sie einen Wert in Pixeln fr die Breite jeder Miniatur ein. Spalten und Zeilen Legen Sie die Anzahl der Spalten und Zeilen fest, in denen Miniaturen auf der Homepage angezeigt werden. Diese Option gilt nicht fr Galerien, in denen der horizontale oder vertikale Frame-Stil verwendet wird. Randgre Legt die Breite des Randes der einzelnen Miniaturen in Pixeln fest. Als Titel (Fr manche Sitestile verfgbar) Legt die Optionen fr die Beschreibung unter jeder Miniatur fest. Whlen Sie Dateiname, um den Dateinamen anzuzeigen, oder Beschreibung, Bildrechte, Titel und Copyright, um den aus dem Dialogfeld Dateiinformationen stammenden Beschreibungstext anzuzeigen. Schrift und Schriftgrad (Fr manche Sitestile verfgbar) Legen Schriftart und Schriftgrad der Beschreibung fest. Eigene Farben Optionen fr die Farben der Elemente in der Galerie. Um die Farbe eines bestimmten Elements zu ndern, klicken Sie auf das entsprechende Farbfeld und whlen Sie dann mit dem Adobe-Farbwhler eine neue Farbe aus. Sie knnen die Hintergrundfarbe jeder Seite (Option Hintergrund) und die des Banners (Option Banner) ndern. Schutz Zeigt auf jedem Bild einen Text als Diebstahlschutz an. Inhalt Legt den angezeigten Text fest. Whlen Sie die Option Eigener Text aus, um benutzerdefinierten Text einzugeben. Whlen Sie Dateiname, Beschreibung, Bildrechte, Titel oder Copyright, um den aus dem Dialogfeld Datei-Informationen stammenden Text anzuzeigen. Schrift, Farbe und Position Legen Schriftart, Farbe und Ausrichtung der Beschreibung fest. Drehen Dreht den Text im Bild um einen bestimmten Winkel.
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Web-Fotogaleriestile
Hinweise zum Erstellen von Webgalerien mit Photoshop CS5 finden Sie in der Hilfe zu Adobe Bridge unter Erstellen einer Web-Fotogalerie. Um das nachfolgend beschriebene ltere, optionale Web-Fotogalerie-Zusatzmodul zu verwenden, laden Sie es zunchst fr Windows oder Mac OS herunter und installieren Sie es. Photoshop bietet eine Vielzahl von Stilen fr Ihre Web-Fotogalerie. Wenn Sie mit HTML vertraut sind, knnen Sie durch Bearbeiten einer Reihe von HTML-Vorlagendateien einen neuen Stil erstellen oder einen vorhandenen Stil anpassen. Die in Photoshop verfgbaren Web-Fotogaleriestile sind in folgenden Verzeichnissen in Einzelordnern gespeichert: Windows Programme/Adobe/Adobe Photoshop CS5/Presets/Web Photo Gallery. Mac OS Adobe Photoshop CS5/Presets/Web Photo Gallery. Die Namen der Ordner in diesem Verzeichnis werden in der Dropdown-Liste Stile des Dialogfelds Web-Fotogalerie als Option angezeigt. Jeder Ordner enthlt die folgenden HTML-Vorlagedateien, anhand derer Photoshop die Galerie generiert: [Link] Legt das Layout der unter jeder Miniatur auf der Homepage angezeigten Objektbeschreibung fest. [Link] Legt das Layout des Framesets fr die Anzeige von Seiten fest. [Link] Legt das Layout der Homepage fest. [Link] Legt das Layout der Galerieseiten mit Bildern in voller Gre fest. [Link] Legt das Layout der auf der Homepage angezeigten Miniaturen fest. Jede Vorlage enthlt HTML-Code und Token. Ein Token ist eine Textfolge, die von Photoshop ersetzt wird, wenn Sie die entsprechende Option im Dialogfeld Web-Fotogalerie aktivieren. Eine Vorlagendatei kann z. B. das folgende TITLE-Element enthalten, das ein Token als eingeschlossenen Text verwendet:
<TITLE>%TITLE%</TITLE> Wenn Photoshop die Galerie mithilfe dieser Vorlagendatei generiert, wird das Token %TITLE% durch den Text ersetzt, den Sie im Dialogfeld Web-Fotogalerie unter Name der Site eingegeben haben. Um einen vorhandenen Stil besser zu verstehen, knnen Sie seine HTML-Vorlage mit einem HTML-Editor ffnen und sich diese genauer ansehen. Da zum Erstellen von HTML-Dokumenten lediglich Standard-ASCII-Zeichen bentigt werden, knnen Sie diese Dokumente mit einem Nur-Text-Editor, wie z. B. Editor (Windows) bzw. TextEdit (Mac OS), ffnen, bearbeiten und erstellen.
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Sie knnen eine vorhandene Web-Fotogalerie durch Bearbeiten einer oder mehrerer der dazugehrigen HTML-Vorlagendateien anpassen. Sie mssen sich beim Anpassen eines Stils an diese Richtlinien halten, damit Photoshop die Galerie ordnungsgem erstellen kann: Der Stilordner muss folgende Dateien enthalten: [Link], [Link], [Link], [Link] und [Link]. Sie knnen zwar den Stilordner, nicht aber die enthaltenen HTML-Vorlagendateien umbenennen. Die Datei [Link] kann leer sein. Sie knnen den HTML-Code und Token in die Datei [Link] platzieren, um so das Layout der Objektbeschreibung festzulegen. Sie knnen ein Token in einer Vorlagendatei durch den entsprechenden Text oder HTML-Code ersetzen, damit eine Option ber die Vorlagendatei statt ber das Dialogfeld Web-Fotogalerie eingestellt wird. Eine Vorlagendatei kann z. B. ein BODY-Element mit dem folgenden Hintergrundfarben-Attribut verwenden, dessen Wert ein Token ist: bgcolor=%BGCOLOR% Um fr die Hintergrundfarbe der Seite Rot festzulegen, knnen Sie das Token %BGCOLOR% durch FF0000 ersetzen. Sie knnen Vorlagendateien HTML-Code und Token hinzufgen. Alle Token mssen in Grobuchstaben geschrieben werden und mit einem Prozentzeichen (%) beginnen und enden.
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Zum Erstellen eines neuen Stils erstellen Sie einen neuen Ordner fr den neuen Stil und legen ihn im gleichen Verzeichnis ab, in dem sich die vorhandenen Stilordner befinden. Der neue oder angepasste Stil (mit dem Namen des dazugehrigen Ordners) wird im Dialogfeld Web-Fotogalerie in der Dropdown-Liste Stile angezeigt. 3. Fhren Sie in einem HTML-Editor folgende Schritte aus: Passen Sie die HTML-Vorlagendatei an. Erstellen Sie die erforderlichen HTML-Vorlagendateien und speichern Sie sie im Stilordner. Stellen Sie beim Erstellen der Vorlagendateien sicher, dass Sie sich an die beschriebenen Anpassungsrichtlinien halten (siehe Anpassen von Web-Fotogaleriestilen). Wichtig: Beim Anpassen oder Erstellen einer Vorlage fr einen Galeriestil sollten Sie die folgenden Token in der HTML-Datei jeweils in einer separaten Zeile platzieren: %CURRENTINDEX%, %NEXTIMAGE%, %NEXTINDEX%, %PAGE%, %PREVIMAGE% und %PREVINDEX%. Photoshop berspringt beim Generieren spezifischer Seiten einer Galerie die Zeilen in einer Vorlage, deren Token auf diese Seiten nicht zutreffen. Beim Erstellen der ersten Galerieseite berspringt Photoshop z. B. alle Zeilen in der Vorlage, die das Token %PREVIMAGE% enthalten, denn dieses legt den Link zur vorherigen Galerieseite fest. Wenn Sie das Token %PREVIMAGE% in einer separaten Zeile platzieren, wird gewhrleistet, dass Photoshop andere Token in der Vorlage nicht ignoriert.
Token fr Web-Fotogaleriestile
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Photoshop verwendet Token in den HTML-Vorlagendateien, um einen Standard-Web-Fotogaleriestil zu definieren. Diese Token ermglichen Photoshop die Erstellung einer Galerie anhand der Benutzereingaben im Dialogfeld Web-Fotogalerie. Beim Anpassen oder Erstellen eines Galeriestils knnen Sie jeder HTML-Vorlagendatei beliebige Token hinzufgen. Eine Ausnahme stellen lediglich %THUMBNAILS% und %THUMBNAILSROWS% dar, die nur in der Datei [Link] enthalten sein drfen. Bedenken Sie beim Hinzufgen eines Tokens, dass Sie der Datei mglicherweise HTML-Code hinzufgen mssen, damit das Token ordnungsgem funktioniert. Sie knnen folgende Token in HTML-Vorlagendateien verwenden: %ALINK% Legt die Farbe aktiver Links fest.
%ALT% Legt den Namen einer Bilddatei fest. %ANCHOR% Bietet die Mglichkeit, direkt zur Miniatur des Bildes statt wieder zum Anfang des Index zurckzukehren. Dieses Token wird verwendet, wenn der Benutzer auf die Schaltflche Home klickt. %BANNERCOLOR% Legt die Farbe des Banners fest. %BANNERFONT% Legt die Schriftart fr das Banner fest. %BANNERFONTSIZE% Legt den Schriftgrad fr das Banner fest. %BGCOLOR% Legt die Hintergrundfarbe fest. %CAPTIONFONT% Legt die Schriftart der unter jeder Miniatur auf der Homepage angezeigten Beschriftung fest. %CAPTIONFONTSIZE% Legt den Schriftgrad der Beschriftung fest. %CAPTIONTITLE% Fgt den Titel des Dokuments fr eine Beschriftung aus den Dateiinformationen ein. %CHARSET% Legt den auf jeder Seite verwendeten Zeichensatz fest. %CONTACTINFO% Legt die Kontaktinformationen fr die Galerie, z. B. Telefonnummer und Ort, fest. %CONTENT_GENERATOR% Zeigt Adobe Photoshop CS5-Web-Fotogalerie an. %COPYRIGHT% Fgt die Copyright-Informationen fr eine Beschriftung aus den Dateiinformationen ein. %CREDITS% Fgt die Bildrechte fr eine Beschriftung aus den Dateiinformationen ein. %CURRENTINDEX% Legt den Link fr die aktuelle Homepage fest. %CURRENTINDEXANCHOR% Ist in [Link] enthalten und verweist auf die erste Indexseite. %DATE% Legt das auf dem Banner angezeigte Datum fest. %EMAIL% Legt die E-Mail-Adresse fr die Kontaktinformationen der Galerie fest. %FILEINFO% Legt die Bilddatei-Informationen der Beschriftung fest. %FILENAME% Legt den Dateinamen eines Bildes fest. Verwenden Sie dieses Token fr Metadaten, die als HTML-Text dargestellt werden. %FILENAME_URL% Legt den URL-Dateinamen eines Bildes fest. Verwenden Sie dieses Token ausschlielich fr URL-Dateinamen. %FIRSTPAGE% Legt den Link zur ersten Galerieseite fest, der im rechten Frame eines Framesets angezeigt wird. %FRAMEINDEX% Legt den Link zur Homepage fest, der im linken Frame eines Framesets angezeigt wird. %HEADER% Legt den Titel der Galerie fest. %IMAGEBORDER% Legt die Randgre eines Bildes mit voller Gre auf einer Galerieseite fest. %IMAGE_HEIGHT% Aktiviert die Option Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkrzen. %IMAGE_HEIGHT_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die fr die Breite des Bildes steht. %IMAGEPAGE% Legt den Link zur Galerieseite fest. %IMAGE_SIZE% Wenn die Option Bilder skalieren aktiviert ist, hat dieses Token den Bildpixelwert aus dem Bereich Groe Bilder. Wenn diese Option nicht aktiviert ist, enthlt dieses Token eine leere Zeichenfolge. Dieses Token bietet sich bei Verwendung von JavaScript in Vorlagen an, da es fr alle Bilder auf der generierten Site die maximalen Hhen- und Breitenwerte anzeigen kann. %IMAGESRC% Legt die URL eines Bildes mit voller Gre auf einer Galerieseite fest. %IMAGE_WIDTH% Aktiviert die Option Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkrzen. %IMAGE_WIDTH_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die fr die Breite des Bildes steht. %LINK% Legt die Farbe von Links fest. %NEXTIMAGE% Legt den Link zur nchsten Galerieseite fest. %NEXTIMAGE _CIRCULAR% Legt den Link von einem groen Vorschaubild zum nchsten groen Vorschaubild fest. %NEXTINDEX% Legt den Link zur nchsten Homepage fest. %NUMERICLINKS% Fgt fr alle groen Vorschaubilder nummerierte Links auf den Unterseiten ein. %PAGE% Legt die aktuelle Seitenposition fest (z. B. Seite 1 von 3). %PHOTOGRAPHER% Legt den Namen der Person oder Organisation fest, von der die Fotos in der Galerie stammen. %PREVIMAGE% Legt den Link zur vorherigen Galerieseite fest. %PREVINDEX% Legt den Link zur vorherigen Homepage fest. %SUBPAGEHEADER% Legt den Titel der Galerie fest. %SUBPAGETITLE% Legt den Titel der Galerie fest. %TEXT% Legt die Textfarbe fest. %THUMBBORDER% Legt die Randgre der Miniaturen fest. %THUMBNAIL_HEIGHT% Aktiviert die Option Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkrzen. %THUMBNAIL_HEIGHT_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die fr die Hhe der Miniatur steht. %THUMBNAILS% Dieses Token wird durch Miniaturen ersetzt, wenn die Datei [Link] fr die Frame-Stile verwendet wird. Sie mssen dieses Token in der HTML-Datei separat in einer einzelnen Zeile ohne Zeilenumbruch platzieren. %THUMBNAIL_SIZE% Enthlt den Miniaturpixelwert im Bereich Miniaturen. Dieses Token bietet sich bei Verwendung von JavaScript in Vorlagen an, da es die maximalen Hhen- und Breitenwerte fr alle Miniaturen auf der generierten Site anzeigen kann. %THUMBNAILSRC% Legt den Link zu einer Miniatur fest. %THUMBNAILSROWS% Dieses Token wird durch Zeilen mit Miniaturen ersetzt, wenn die Datei [Link] fr die Nicht-Frame-Stile verwendet wird. Sie mssen dieses Token in der HTML-Datei separat in einer einzelnen Zeile ohne Zeilenumbruch platzieren.
%THUMBNAIL_WIDTH% Aktiviert die Option Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkrzen. %THUMBNAIL_WIDTH_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die fr die Breite der Miniatur steht. %TITLE% Legt den Titel der Galerie fest. %VLINK% Legt die Farbe der besuchten Links fest.
Digimarc Copyrightschutz
Anzeigen eines Digimarc-Wasserzeichens Hinzufgen von digitalen Copyright-Informationen Vorbereitungen fr digitale Wasserzeichen Einbetten eines Wasserzeichens Verwenden der Einstellung Haltbarkeit des Wasserzeichens berprfen des Signalstrken-Lesers Hinweis: Fr Digimarc-Zusatzmodule ist ein 32-Bit-Betriebssystem erforderlich. Sie werden von den 64-Bit-Versionen von Windows und Mac OS nicht untersttzt.
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1. Whlen Sie Filter > Digimarc > Wasserzeichen anzeigen. Wenn der Filter ein Wasserzeichen erkennt, werden in einem Dialogfeld die Digimarc-ID, Informationen zum Urheber sowie Bildattribute angezeigt. 2. Klicken Sie auf OK oder auf Im WWW suchen, um weitere Informationen anzuzeigen. In Ihrem Webbrowser wird die Digimarc-Website mit Kontaktdaten fr die jeweilige Urheber-ID angezeigt..
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Sie knnen Bildern in Photoshop Copyright-Informationen hinzufgen und Anwender darauf hinweisen, dass ein Bild durch ein digitales, auf der Digimarc ImageBridge-Technologie basierendes Wasserzeichen urheberrechtlich geschtzt ist. Das Wasserzeichen (ein digitaler Code, der dem Bild als Rauschen hinzugefgt wird) kann vom menschlichen Auge praktisch nicht wahrgenommen werden. Das Digimarc-Wasserzeichen wird bei gngigen Bildbearbeitungen und nderungen des Dateiformats weder in digitaler noch in gedruckter Form beschdigt. Durch in einem Bild eingebettete digitale Wasserzeichen erhalten Anwender Informationen ber den Urheber. Diese Funktion ist besonders ntzlich fr Bildproduzenten, die ihre Arbeit an andere lizenzieren. Wird ein Bild mit eingebettetem Wasserzeichen kopiert, werden auch das Wasserzeichen und die mit ihm verbundenen Informationen kopiert. Weitere Informationen zum Einbetten von digitalen Digimarc-Wasserzeichen finden Sie auf der Website von Digimarc unter [Link].
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Farbvariationen Das Bild muss einen gewissen Grad an Farbvariationen enthalten, damit ein digitales Wasserzeichen wirksam und unauffllig eingebettet werden kann. Das Bild darf also nicht aus praktisch nur einer Farbe bestehen. Pixelmae Die Digimarc-Technologie setzt eine Mindestanzahl von Pixeln voraus. Digimarc empfiehlt die folgenden Pixelmae als Minimum fr Bilder, die mit einem Wasserzeichen versehen werden sollen: 100 x 100 Pixel, sofern das Bild vor der Verwendung nicht gendert oder komprimiert wird. 256 x 256 Pixel, wenn das Bild freigestellt, gedreht, komprimiert oder anderweitig gendert wird, nachdem Sie ein Wasserzeichen hinzugefgt haben. 750 x 750 Pixel, wenn das Bild in gedruckter Form mit 300 dpi oder hher verwendet wird. Eine Obergrenze fr Bildmae gibt es nicht. Dateikomprimierung Im Normalfall bersteht ein Digimarc-Wasserzeichen Lossy-Komprimierungsmethoden wie JPEG, wenngleich in diesem Fall die Bildqualitt der Dateigre berzuordnen ist (eine JPEG-Komprimierungseinstellung von 4 oder hher wird empfohlen). Ferner gilt: Je hher die Haltbarkeitseinstellung, die Sie beim Einbetten des Wasserzeichens whlen, desto hher die Wahrscheinlichkeit, dass das digitale Wasserzeichen die Komprimierung unbeschadet bersteht. Arbeitsablauf Das Einbetten eines digitalen Wasserzeichens sollte einer der letzten Arbeitsschritte sein, die Sie vor dem Komprimieren der Datei ausfhren. Folgender Arbeitsablauf wird empfohlen: Nehmen Sie alle erforderlichen nderungen am Bild vor, bis das Erscheinungsbild Ihren Vorstellungen entspricht (einschlielich Gre und Farbkorrekturen). Betten Sie das Digimarc-Wasserzeichen ein.
Komprimieren Sie ggf. das Bild, indem Sie es im JPEG- oder GIF-Format speichern. Wenn das Bild fr die Druckausgabe entworfen wurde, fhren Sie Farbseparationen durch. Lesen Sie das Wasserzeichen und berprfen Sie mithilfe des Signalstrken-Lesers, ob das Wasserzeichen ausreichend stark ist. Verffentlichen Sie das Bild mit dem digitalen Wasserzeichen.
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Damit Sie ein digitales Wasserzeichen einbetten knnen, mssen Sie sich zunchst bei der Digimarc Corporation registrieren lassen, um eine eigene Digimarc-ID zu erhalten. Die Digimarc Corporation pflegt eine Datenbank mit Knstlern, Designern, Fotografen und ihren Kontaktinformationen. Danach knnen Sie die Digimarc-ID zusammen mit weiteren Informationen (z. B. Copyright-Jahr oder Hinweis auf eingeschrnkte Verwendung) in Ihren Bildern einbetten. 1. ffnen Sie das Bild, das mit einem Wasserzeichen versehen werden soll. Sie knnen pro Bild nur ein digitales Wasserzeichen einbetten. Der Filter Mit Wasserzeichen versehen funktioniert nicht bei Bildern, die zuvor bereits mit einem Wasserzeichen versehen worden sind. Bilder mit mehreren Ebenen sollten Sie reduzieren, bevor Sie ein Wasserzeichen zuweisen, damit das Wasserzeichen nicht nur auf der aktiven Ebene zu sehen ist. Hinweis: Sie knnen einem indizierten Farbbild ein digitales Wasserzeichen hinzufgen, indem Sie das Bild zunchst in den RGB-Modus konvertieren, es mit einem Wasserzeichen versehen und es wieder zurck in den indizierten Farbmodus konvertieren. Dies kann allerdings zu uneinheitlichen Ergebnissen fhren. Wenden Sie den Wasserzeichen-anzeigen-Filter an, um sicherzustellen, dass das Wasserzeichen eingebettet wurde. 2. Whlen Sie Filter > Digimarc > Mit Wasserzeichen versehen. 3. Wenn Sie den Filter zum ersten Mal anwenden, klicken Sie auf die Schaltflche Personalisieren. Rufen Sie die Digimarc-ID ab, indem Sie auf Info klicken, um den Webbrowser zu ffnen und die Digimarc-Website unter [Link] aufzurufen. Geben Sie Ihre DigimarcID und PIN in die Felder ein und klicken Sie auf OK. Wenn Sie eine Digimarc-ID eingegeben haben, ndert sich die Schaltflche Personalisieren in ndern, damit Sie eine neue Urheber-ID eingeben knnen. 4. Geben Sie ein Copyright-Jahr, eine Transaktions-ID oder eine Bild-ID fr das Bild ein. 5. Whlen Sie beliebige der folgenden Bildattribute: Beschrnkter Gebrauch Schrnkt die Verwendung des Bildes ein. Nicht kopieren Legt fest, dass das Bild nicht kopiert werden kann. Nur fr Erwachsene Weist darauf hin, dass das Bild nur fr Erwachsene geeignet ist. (In Photoshop wird durch diese Option der Zugriff auf Bilder, die nur fr Erwachsene gedacht sind, nicht eingeschrnkt. In knftigen Versionen anderer Anwendungen ist dies u. U. der Fall.) 6. Verschieben Sie unter Haltbarkeit des Wasserzeichens den Regler oder geben Sie einen Wert ein (siehe nchster Abschnitt). 7. Aktivieren Sie Prfen, um die Haltbarkeit des Wasserzeichens automatisch einzuschtzen, nachdem es eingebettet wurde. 8. Klicken Sie auf OK.
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Die Standardeinstellung fr Haltbarkeit des Wasserzeichens soll bei den meisten Bildern einen Kompromiss zwischen der Haltbarkeit des Wasserzeichens und seiner Sichtbarkeit erzielen. Sie knnen diese Einstellung aber an die Anforderungen Ihrer Bilder anpassen. Bei niedrigen Werten ist das Wasserzeichen in einem Bild weniger offensichtlich, aber auch weniger haltbar und es kann u. U. beim Anwenden von Filtern, bei der Bildbearbeitung, beim Drucken oder beim Scannen beschdigt werden. Hohe Werte ergeben haltbarere Wasserzeichen, resultieren aber u. U. in deutlichem Rauschen. Passen Sie die Einstellung an die geplante Verwendung des Bildes und die fr Ihre Wasserzeichen gesetzten Prinzipien an. Bei JPEG-Bildern, die auf einer Website verfgbar sind, ist eine hhere Haltbarkeit des Wasserzeichens u. U. durchaus akzeptabel. Durch die hhere Haltbarkeit wird die Dauerhaftigkeit des Wasserzeichens sichergestellt: Die grere Sichtbarkeit fllt bei JPEG-Bildern mit mittlerer Auflsung hufig gar nicht auf. Digimarc empfiehlt, dass Sie im Rahmen eines Testlaufs mit verschiedenen Einstellungen experimentieren, um herauszufinden, welche Einstellung sich fr die Mehrzahl Ihrer Bilder am besten eignet.
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Mit dem Signalstrken-Leser stellen Sie fest, ob ein Wasserzeichen fr die beabsichtigte Verwendung des Bildes ausreichend haltbar ist. Whlen Sie Filter > Digimarc > Wasserzeichen anzeigen. Der Signalstrken-Leser wird unten im Dialogfeld angezeigt. Sie knnen den Leser auch automatisch anzeigen, indem Sie beim Einbetten des Wasserzeichens Prfen aktivieren. Er ist nur fr Bilder mit digitalen Wasserzeichen verfgbar, die Sie selbst eingebettet haben. Digimarc empfiehlt, den Signalstrken-Leser vor der Verffentlichung von Bildern zu berprfen. Wenn Sie mit Wasserzeichen versehene Bilder hufig fr Websites komprimieren, berprfen Sie vor dem Verffentlichen der Bilder den Leser. Mit dem Signalstrken-Leser lsst sich auch die
Wirksamkeit anderer Einstellungen fr die Haltbarkeit des Wasserzeichens messen, mit denen Sie gerade experimentieren.
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Drucken Grundlagen
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Unabhngig davon, ob Sie ein Bild auf einem Desktop-Drucker drucken oder an einen Druckvorstufendienstleister senden, sollten Sie einige Grundkenntnisse ber das Drucken besitzen. Dies stellt sicher, dass der Druckvorgang reibungslos abluft und Sie die gewnschten Ergebnisse erzielen. Druckverfahren Soll eine Datei gedruckt werden, heit das fr viele Photoshop-Anwender, dass sie das Bild an einen Tintenstrahldrucker senden. Das Bild kann von Photoshop an eine Reihe verschiedener Gerte gesendet werden. Es kann dann entweder direkt auf Papier ausgegeben oder in ein Positiv- bzw. Negativbild auf Film konvertiert werden. Den Film knnen Sie zum Erstellen einer Matrize fr das Drucken auf einer mechanischen Druckmaschine verwenden. Bildarten Bei den einfachsten Bildern, z. B. Strichgrafiken, wird nur eine Farbe in einer Graustufe verwendet. Bei komplexeren Bildern, z. B. Fotografien, werden verschiedene Farbtne verwendet. Bilder dieser Art werden als Halbtonfarbbilder bezeichnet. Farbseparation Bei kommerziell vervielfltigten Grafiken mit mehr als einer Farbe muss fr jede Farbe eine separate Druckplatte verwendet werden. Dieses Verfahren, die so genannte Farbseparation , erfordert im Allgemeinen die Verwendung der Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz (CMYK). In Photoshop knnen Sie festlegen, wie die einzelnen Platten generiert werden. Qualitt Die Details in einem Druckbild sind von Bildauflsung (ppi) und Druckerauflsung (dpi) abhngig. Die meisten PostScript-Laserdrucker arbeiten mit einer Auflsung von 600 dpi, PostScript-Belichter mit 1200 dpi und hher. Tintenstrahldrucker erzeugen keine Punkte im engeren Sinn, sondern einen Tintenstrahl. Sie haben meist eine Auflsung von 300 bis 720 dpi.
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Desktop-Drucker
Wenn Sie nicht in einer spezialisierten Druckerei oder fr einen Druckdienstleister arbeiten, verwenden Sie zum Drucken von Bildern vermutlich keinen Bildbelichter, sondern einen Desktop-Drucker. Dies kann beispielsweise ein Tintenstrahldrucker, ein Laserdrucker oder ein Farbsublimationsdrucker sein. In Photoshop knnen Sie steuern, wie das Bild ausgedruckt wird. Auf Monitoren werden Bilder mithilfe von Licht erzeugt, Desktop-Drucker dagegen verwenden Druckfarben, Farbstoffe oder Pigmente. Deshalb kann ein Desktop-Drucker nicht alle Farben reproduzieren, die auf einem Monitor angezeigt werden knnen. Sie knnen jedoch bestimmte Verfahren (wie z. B. ein Farbmanagementsystem) in den Workflow integrieren und so beim Drucken eines Bildes auf einem Desktop-Drucker zuverlssige Ergebnisse erzielen. Beachten Sie Folgendes, wenn Sie ein Bild bearbeiten, das Sie ausdrucken mchten: Konvertieren Sie ein Bild, das im RGB-Modus erstellt wurde, nicht in den CMYK-Modus, wenn es auf einem Desktop-Drucker ausgegeben werden soll. Arbeiten Sie stattdessen ausschlielich im RGB-Modus. Generell sind Desktop-Drucker fr RGB-Daten ausgelegt und verwenden interne Software fr die Konvertierung in CMYK. Wenn Sie CMYK-Daten an den Drucker bertragen, findet diese Konvertierung meist trotzdem statt, was zu nicht vorhersehbaren Ergebnissen fhrt. Wenn Sie in einer Vorschau anzeigen mchten, wie ein Bild auf bestimmten Gerten ausgegeben wird, fr die ein Profil vorliegt, verwenden Sie den Befehl Farbproof. Damit die Bildschirmfarben im gedruckten Bild exakt wiedergegeben werden knnen, mssen Sie ein Farbmanagementsystem in Ihren Arbeitsablauf integrieren. Arbeiten Sie mit einem kalibrierten und charakterisierten Bildschirm. Idealerweise sollten Sie ein benutzerdefiniertes Profil fr den Drucker und das verwendete Papier erstellen, jedoch bietet auch das Profil im Lieferumfang des Druckers akzeptable Druckergebnisse.
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Drucken Zeigt das Dialogfeld Drucken an, in dem Sie eine Druckvorschau anzeigen und Optionen festlegen knnen. (Benutzerdefinierte
Einstellungen werden als neue Standardeinstellungen gespeichert, wenn Sie auf Fertig bzw. Drucken klicken.) Eine Kopie drucken Druckt ein Exemplar einer Datei, ohne dass dazu ein Dialogfeld geffnet wird. Sie optimieren die Effizienz, indem Sie den Druckbefehl in Aktionen einfgen. (Photoshop bietet smtliche Druckeinstellungen in einem Dialogfeld.)
2. Whlen Sie den Drucker, die Anzahl der Exemplare und die Layoutausrichtung aus. 3. Passen Sie im Vorschaubereich auf der linken Seite visuell die Position und Skalierung des Bildes im Verhltnis zum ausgewhlten Papierformat und zur ausgewhlten Ausrichtung an. Alternativ knnen Sie auf der rechten Seite detaillierte Optionen fr Position und Gre, Farbmanagement, Druckmarken usw. festlegen. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Positionieren und Skalieren von Bildern und Drucken mit Farbmanagement in Photoshop CS6. Unter Mac OS erweitern Sie den Bereich Farbmanagement und whlen 16-Bit-Daten senden aus, um die hchstmgliche Qualitt in subtilen abgestuften Farbtnen wie z. B. leuchtenden Himmeln zu erzeugen. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Um das Bild zu drucken, klicken Sie auf Drucken. Wenn Sie das Dialogfeld schlieen mchten, ohne die Optionen zu speichern, klicken Sie auf Abbrechen. Um die Optionen beizubehalten und das Dialogfeld zu schlieen, klicken Sie auf Fertig.
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Mit den Optionen im Dialogfeld Drucken knnen Sie die Position und Skalierung von Bildern anpassen. Der schattierte Rand des Papiers zeigt die Rnder des ausgewhlten Papiers. Der bedruckbare Bereich ist wei. Die Ausgabegre von Bildern richtet sich nach den im Dialogfeld Bildgre vorgenommenen Einstellungen fr die Dokumentgre. Beim Skalieren von Bildern mit dem Befehl Drucken ndert sich nur die Gre und Auflsung der gedruckten Bilder. Wenn Sie z. B. fr ein 72-ppi-Bild 50 % whlen, wird das Bild mit 144 ppi gedruckt. Die Einstellungen fr die Dokumentgre (Dialogfeld Bildgre) bleiben jedoch gleich. Im Druckdialogfeld zeigt das Feld Druckauflsung am unteren Rand des Bereichs Position und Gre die Druckauflsung bei der aktuellen Skalierungseinstellung an. Viele Druckertreiber von Drittanbietern bieten im Dialogfeld Druckeinstellungen eine Skalierungsoption an. Diese Skalierung wirkt sich auf alle Komponenten der Seite aus, auch auf die Gre smtlicher Seitenmarken, wie Schnittmarken und Objektbeschreibungen. Im Gegensatz dazu wirkt sich der Skalierungswert im Dialogfeld Drucken nur auf die Gre des gedruckten Bildes aus (nicht aber auf die Gre der Seitenmarken). Hinweis: Zur Vermeidung von Skalierungsproblemen legen Sie den Skalierungswert nicht im Dialogfeld Druckeinstellungen, sondern im Dialogfeld Drucken fest. Geben Sie auf keinen Fall in beiden Dialogfeldern einen Prozentsatz fr die Skalierung ein.
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3. Falls gewnscht, passen Sie den ausgewhlten Bereich an, indem Sie die dreieckigen Ziehpunkte am Rand der Druckvorschau ziehen. 4. Klicken Sie auf Drucken.
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Wenn ein Bild Vektorgrafiken (z. B. Formen und Text) enthlt, kann Photoshop die Vektordaten an einen PostScript-Drucker senden. Dabei wird fr jede Textebene und jede Vektorformebene ein separates Bild an den Drucker bertragen. Diese zustzlichen Bilder werden auf das Grundbild gedruckt und entlang der Vektorkontur beschnitten. Folglich werden die Rnder der Vektorgrafiken mit der hchsten Auflsung des Druckers gedruckt, whrend der Inhalt der einzelnen Ebenen nur mit der Auflsung der Bilddatei gedruckt wird. Hinweis: Fr einige Mischmodi (Fllmethoden) und Ebeneneffekte sind gerasterte Vektordaten erforderlich. 1. Whlen Sie Datei > Drucken. 2. Scrollen Sie im Feld Optionen auf der rechten Seite nach unten und erweitern Sie PostScript-Optionen. 3. Aktivieren Sie die Option Vektordaten einschlieen.
Weitere Hilfethemen
Bildgre und Auflsung Wissenswertes zum Prfen von Farben mit Digitalproofs Farbprofile
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Drucken Grundlagen
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Unabhngig davon, ob Sie ein Bild auf einem Desktop-Drucker drucken oder an einen Druckvorstufendienstleister senden, sollten Sie einige Grundkenntnisse ber das Drucken besitzen. Dies stellt sicher, dass der Druckvorgang reibungslos abluft und Sie die gewnschten Ergebnisse erzielen. Druckverfahren Soll eine Datei gedruckt werden, heit das fr viele Photoshop-Anwender, dass sie das Bild an einen Tintenstrahldrucker senden. Das Bild kann von Photoshop an eine Reihe verschiedener Gerte gesendet werden. Es kann dann entweder direkt auf Papier ausgegeben oder in ein Positiv- bzw. Negativbild auf Film konvertiert werden. Den Film knnen Sie zum Erstellen einer Matrize fr das Drucken auf einer mechanischen Druckmaschine verwenden. Bildarten Bei den einfachsten Bildern, z. B. Strichgrafiken, wird nur eine Farbe in einer Graustufe verwendet. Bei komplexeren Bildern, z. B. Fotografien, werden verschiedene Farbtne verwendet. Bilder dieser Art werden als Halbtonfarbbilder bezeichnet. Farbseparation Bei kommerziell vervielfltigten Grafiken mit mehr als einer Farbe muss fr jede Farbe eine separate Druckplatte verwendet werden. Dieses Verfahren, die so genannte Farbseparation , erfordert im Allgemeinen die Verwendung der Druckfarben Cyan, Magenta , Gelb und Schwarz (CMYK). In Photoshop knnen Sie festlegen, wie die einzelnen Platten generiert werden. Qualitt Die Details in einem Druckbild sind von Bildauflsung (ppi) und Druckerauflsung (dpi) abhngig. Die meisten PostScript-Laserdrucker arbeiten mit einer Auflsung von 600 dpi, PostScript-Belichter mit 1200 dpi und hher. Tintenstrahldrucker erzeugen keine Punkte im engeren Sinn, sondern einen Tintenstrahl. Sie haben meist eine Auflsung von 300 bis 720 dpi.
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Desktop-Drucker
Wenn Sie nicht in einer spezialisierten Druckerei oder fr einen Druckdienstleister arbeiten, verwenden Sie zum Drucken von Bildern vermutlich keinen Bildbelichter, sondern einen Desktop-Drucker. Dies kann beispielsweise ein Tintenstrahldrucker, ein Laserdrucker oder ein Farbsublimationsdrucker sein. In Photoshop knnen Sie steuern, wie das Bild ausgedruckt wird. Auf Monitoren werden Bilder mithilfe von Licht erzeugt, Desktop-Drucker dagegen verwenden Druckfarben, Farbstoffe oder Pigmente. Deshalb kann ein Desktop-Drucker nicht alle Farben reproduzieren, die auf einem Monitor angezeigt werden knnen. Sie knnen jedoch bestimmte Verfahren (wie z. B. ein Farbmanagementsystem) in den Workflow integrieren und so beim Drucken eines Bildes auf einem Desktop-Drucker zuverlssige Ergebnisse erzielen. Beachten Sie Folgendes, wenn Sie ein Bild bearbeiten, das Sie ausdrucken mchten: Konvertieren Sie ein Bild, das im RGB-Modus erstellt wurde, nicht in den CMYK-Modus, wenn es auf einem Desktop-Drucker ausgegeben werden soll. Arbeiten Sie stattdessen ausschlielich im RGB-Modus. Generell sind Desktop-Drucker fr RGB-Daten ausgelegt und verwenden interne Software fr die Konvertierung in CMYK. Wenn Sie CMYK-Daten an den Drucker bertragen, findet diese Konvertierung meist trotzdem statt, was zu nicht vorhersehbaren Ergebnissen fhrt. Wenn Sie in einer Vorschau anzeigen mchten, wie ein Bild auf bestimmten Gerten ausgegeben wird, fr die ein Profil vorliegt, verwenden Sie den Befehl Farbproof. Damit die Bildschirmfarben im gedruckten Bild exakt wiedergegeben werden knnen, mssen Sie ein Farbmanagementsystem in Ihren Arbeitsablauf integrieren. Arbeiten Sie mit einem kalibrierten und charakterisierten Bildschirm. Idealerweise sollten Sie ein benutzerdefiniertes Profil fr den Drucker und das verwendete Papier erstellen, jedoch bietet auch das Profil im Lieferumfang des Druckers akzeptable Druckergebnisse.
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Drucken Zeigt das Dialogfeld Drucken an, in dem Sie eine Druckvorschau anzeigen und Optionen festlegen knnen. (Benutzerdefinierte Einstellungen werden als neue Standardeinstellungen gespeichert, wenn Sie auf Fertig bzw. Drucken klicken.)
Eine Kopie drucken Druckt ein Exemplar einer Datei, ohne dass dazu ein Dialogfeld geffnet wird. Sie optimieren die Effizienz, indem Sie den Druckbefehl in Aktionen einfgen. (Photoshop bietet smtliche Druckeinstellungen in einem Dialogfeld.)
Dialogfeld Drucken A. Druckvorschau B. Festlegen von Drucker- und Druckauftragsoptionen C. Festlegen der Papierausrichtung D. Positionieren und Skalieren des Bildes E. Festlegen von Ausgabeoptionen fr die Druckvorstufe F. Festlegen von Optionen fr Farbmanagement und Proofing 2. Whlen Sie den Drucker, die Anzahl der Exemplare und die Papierausrichtung aus. Senden Sie unter Mac OS 16-Bit-Daten an den Drucker, um die grtmgliche Qualitt mit sanften Farbverlufen zu erreichen. 3. Positionieren und skalieren Sie das Bild entsprechend dem ausgewhlten Papierformat und der Ausrichtung. Siehe Positionieren und Skalieren von Bildern. 4. Legen Sie Optionen fr Farbmanagement und Ausgabe fest. Diese rufen Sie ber das Popupmen oben rechts auf. 5. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Um das Bild zu drucken, klicken Sie auf Drucken. Wenn Sie das Dialogfeld schlieen mchten, ohne die Optionen zu speichern, klicken Sie auf Abbrechen. Um die Optionen beizubehalten und das Dialogfeld zu schlieen, klicken Sie auf Fertig. Hinweis: Wenn eine Meldung angezeigt wird, die darauf hinweist, dass das Bild grer ist als der bedruckbare Bereich, klicken Sie auf Abbrechen, whlen Sie Datei > Drucken und aktivieren Sie die Option Auf Mediengre skalieren. Um die Papiergre bzw. das Layout zu ndern, klicken Sie auf Druckeinstellungen und drucken Sie die Datei erneut.
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Mit den Optionen im Dialogfeld Drucken knnen Sie die Position und Skalierung von Bildern anpassen. Der schattierte Rand des Papiers zeigt
die Rnder des ausgewhlten Papiers. Der bedruckbare Bereich ist wei. Die Ausgabegre von Bildern richtet sich nach den im Dialogfeld Bildgre vorgenommenen Einstellungen fr die Dokumentgre. Beim Skalieren von Bildern mit dem Befehl Drucken ndert sich nur die Gre und Auflsung der gedruckten Bilder. Wenn Sie z. B. fr ein 72-ppi-Bild 50 % whlen, wird das Bild mit 144 ppi gedruckt. Die Einstellungen fr die Dokumentgre (Dialogfeld Bildgre) bleiben jedoch gleich. Im Feld Druckauflsung unter dem Bereich Skalierte Ausgabegre wird die Druckauflsung in der aktuellen Skalierungseinstellung angezeigt. Viele Druckertreiber von Drittanbietern bieten im Dialogfeld Druckeinstellungen eine Skalierungsoption an. Diese Skalierung wirkt sich auf alle Komponenten der Seite aus, auch auf die Gre smtlicher Seitenmarken, wie Schnittmarken und Objektbeschreibungen. Im Gegensatz dazu wirkt sich der Skalierungswert im Dialogfeld Drucken nur auf die Gre des gedruckten Bildes aus (nicht aber auf die Gre der Seitenmarken). Hinweis: Wenn Sie im Dialogfeld Druckeinstellungen einen Skalierungswert angeben, werden mit dem Befehl Drucken mglicherweise nicht die genauen Werte fr Skalierung, Hhe und Breite angezeigt. Zur Vermeidung von Skalierungsproblemen legen Sie den Skalierungswert nicht im Dialogfeld Druckeinstellungen, sondern im Dialogfeld Drucken fest. Geben Sie auf keinen Fall in beiden Dialogfeldern einen Prozentsatz fr die Skalierung ein.
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Wenn ein Bild Vektorgrafiken (z. B. Formen und Text) enthlt, kann Photoshop die Vektordaten an einen PostScript-Drucker senden. Dabei wird fr jede Textebene und jede Vektorformebene ein separates Bild an den Drucker bertragen. Diese zustzlichen Bilder werden auf das Grundbild gedruckt und entlang der Vektorkontur beschnitten. Folglich werden die Rnder der Vektorgrafiken mit der hchsten Auflsung des Druckers gedruckt, whrend der Inhalt der einzelnen Ebenen nur mit der Auflsung der Bilddatei gedruckt wird. Hinweis: Fr einige Mischmodi (Fllmethoden) und Ebeneneffekte sind gerasterte Vektordaten erforderlich. 1. Whlen Sie Datei > Drucken. 2. Whlen Sie aus der Dropdown-Liste die Option Ausgabe. 3. Aktivieren Sie die Option Mit Vektordaten. 4. Klicken Sie auf Drucken. Hinweis: Wenn eine Meldung angezeigt wird, die darauf hinweist, dass das Bild grer ist als der bedruckbare Bereich, klicken Sie auf Abbrechen, whlen Sie Datei > Drucken und aktivieren Sie die Option Auf Mediengre skalieren. Um die Papiergre bzw. das Layout zu ndern, klicken Sie auf Druckeinstellungen und drucken Sie die Datei erneut.
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Bildgre und Auflsung Wissenswertes zum Prfen von Farben mit Digitalproofs Farbprofile
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Wenn Sie ein benutzerdefiniertes Profil fr Ihre spezielle Kombination aus Drucker, Druckfarbe und Papier besitzen, knnen Sie oftmals bessere Ergebnisse erzielen, wenn Sie Photoshop anstelle des Druckers das Farbmanagement berlassen. 1. Whlen Sie Datei > Drucken. 2. Erweitern Sie den Bereich Farbmanagement auf der rechten Seite. 3. Whlen Sie unter Farbhandhabung die Option Farbmanagement durch Photoshop. 4. Whlen Sie unter Druckerprofil das Profil aus, das am besten zu Ihrem Ausgabegert und dem verwendeten Papiertyp passt. Wenn Profile vorhanden sind, die mit dem aktuellen Drucker verknpft sind, werden diese im Men oben angezeigt, wobei das Standardprofil ausgewhlt ist. Je genauer das Profil das Verhalten des Ausgabegerts und die Druckbedingungen (z. B. den Papiertyp) beschreibt, desto genauer kann das Farbmanagementsystem die numerischen Werte der Farben in einem Dokument bersetzen. (Siehe Installieren eines Farbprofils.) 5. (Optional) Whlen Sie die folgenden Optionen aus: Renderprioritt Legt fest, wie Photoshop die Farben in den Zielfarbraum konvertiert. (Siehe Wissenswertes zu Renderprioritten.) Tiefenkompensierung Behlt die Tiefendetails im Bild durch Simulieren des vollstndigen dynamischen Bereichs des Ausgabegerts bei. 6. (Optional) Whlen Sie unter der Druckvorschau eine der folgenden Optionen aus: Ausdruck simulieren (Softproof) Whlen Sie diese Option aus, wenn Bildfarben im Vorschaubereich so angezeigt werden sollen, wie sie spter gedruckt werden. Farbumfang-Warnung Ist aktiviert, wenn die Option Ausdruck simulieren (Softproof) ausgewhlt ist. Whlen Sie diese Option, um die Farben im Bild hervorzuheben, die laut ausgewhltem Druckerprofil auerhalb des Farbumfangs liegen. Ein Farbumfang ist der Farbbereich, der von einem Farbsystem angezeigt oder gedruckt werden kann. Eine Farbe, die im RGB-Modus angezeigt werden kann, kann fr das aktuelle Druckerprofil auerhalb des Farbumfangs liegen. Papierwei anzeigen Setzt die Farbe Wei in der Vorschau auf die Farbe des Papiers im ausgewhlten Druckerprofil. Auf diese Weise erhalten Sie eine genauere Druckvorschau fr die Flle, in denen auf nicht reinweiem Papier, wie z. B. Zeitungspapier oder Kunstdruckpapier, gedruckt werden soll. Da vollkommenes Wei und Schwarz Kontrast erzeugen, verringert sich mit weniger Wei im Papier der Gesamtkontrast Ihres Bildes. Bei Verwendung von nicht reinweiem Papier kann sich auch der Gesamtfarbeindruck des Bildes ndern. So wirken z. B. Gelbtne, die auf beigefarbenem Papier gedruckt werden, brunlicher. 7. Die Optionen fr das Farbmanagement des Druckertreibers knnen Sie im Dialogfeld Druckeinstellungen anpassen, der automatisch geffnet wird, wenn Sie auf die Schaltflche Drucken klicken. Klicken Sie unter Windows auf die Schaltflche Druckeinstellungen, um auf die Druckertreiberoptionen zuzugreifen. Verwenden Sie unter Mac OS die Dropdown-Liste im Dialogfeld Druckeinstellungen, um die Druckertreiberoptionen aufzurufen. 8. Deaktivieren Sie das Farbmanagement des Druckers, damit Ihre Profileinstellungen nicht durch die Einstellungen des Druckerprofils auer Kraft gesetzt werden. Die Farbmanagementoptionen unterscheiden sich je nach Druckertreiber. Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie das Farbmanagement deaktivieren, lesen Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker nach. 9. Klicken Sie auf Drucken.
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Sofern Sie kein eigenes Profil fr Ihren Drucker und den Papiertyp festgelegt haben, knnen Sie die Farbkonvertierung vom Druckertreiber durchfhren lassen. 1. Whlen Sie Datei > Drucken. 2. Erweitern Sie den Bereich Farbmanagement auf der rechten Seite. Hinweis: Der Dokumentprofileintrag zeigt das Profil an, das im Bild eingebettet ist. 3. Whlen Sie unter Farbhandhabung die Option Farbmanagement durch Drucker. 4. (Optional) Geben Sie unter Renderprioritt an, wie Farben in den Zielfarbraum konvertiert werden sollen. Eine Zusammenfassung jeder Option erscheint am unteren Rand im Bereich Beschreibung. Viele Treiber von Nicht-PostScript-Druckern ignorieren diese Option und verwenden die Renderprioritt Perzeptiv. (Weitere Informationen finden Sie unter Wissenswertes zu Renderprioritten.) 5. Die Optionen fr das Farbmanagement des Druckertreibers knnen Sie im Dialogfeld Druckeinstellungen anpassen, das automatisch geffnet wird, wenn Sie auf die Schaltflche Drucken klicken: Klicken Sie unter Windows auf Druckeinstellungen, um auf die Druckertreiberoptionen zuzugreifen. Verwenden Sie unter Mac OS die Dropdown-Liste im Dialogfeld Druckeinstellungen, um die Druckertreiberoptionen aufzurufen. Die Farbmanagementoptionen unterscheiden sich je nach Druckertreiber. Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie das Farbmanagement aktivieren, lesen Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker nach. 6. Klicken Sie auf Drucken.
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Ein Andruck (auch als Probedruck oder Probeandruck bezeichnet) ist eine gedruckte Simulation der Endausgabe auf einer Druckmaschine. Ein Andruck wird auf einem Ausgabegert erzeugt, das weniger kostspielig ist als eine Druckmaschine. Einige Tintenstrahldrucker verfgen ber die notwendige Auflsung, mit der sich preisgnstige Ausdrucke erstellen lassen, die als Andrucke verwendet werden knnen. 1. Whlen Sie Ansicht > Proof einrichten und anschlieend die Ausgabebedingungen, die Sie simulieren mchten. Sie knnen einen vordefinierten Proof verwenden oder einen eigenen einrichten. Siehe Digitalproofs. Die Ansicht ndert sich automatisch entsprechend dem von Ihnen gewhlten Proof. Whlen Sie Benutzerdefiniert, um benutzerdefinierte Proof-Einstellungen zu erstellen, die Sie speichern mssen, damit Sie sie im Men Proof einrichten des Druckdialogfelds auswhlen knnen. 2. Nachdem Sie einen Proof ausgewhlt haben, whlen Sie Datei > Drucken. 3. Erweitern Sie den Bereich Farbmanagement auf der rechten Seite. 4. Whlen Sie unter Farbhandhabung die Option Farbmanagement durch Photoshop. 5. Whlen Sie unter Druckerprofil das Profil fr Ihr Ausgabegert aus. 6. Whlen Sie aus dem Men ber dem Men Proof-Einstellung bzw. Renderprioritt die Option Hard-Proofing aus. Der Proofing-Profileintrag sollte der von Ihnen zuvor ausgewhlten Proof-Einstellung entsprechen. 7. (Optional) Whlen Sie die folgenden Optionen aus. Proof-Einstellung Whlen Sie alle benutzerdefinierten Proofs aus, die lokal auf der Festplatte vorhanden sind. Papierfarbe simulieren Simuliert das Aussehen der Farben auf dem Papier des simulierten Ausgabegerts. Mit dieser Option erzielen Sie die genauesten Proofs. Diese Option ist jedoch nicht fr jedes Profil verfgbar. Schwarze Druckfarbe simulieren Simuliert die Helligkeit der dunklen Farben auf dem Ausgabegert. Mit dieser Option erzielen Sie die genauesten Proofs dunkler Farben. Diese Option ist jedoch nicht fr jedes Profil verfgbar. 8. Die Optionen fr das Farbmanagement des Druckertreibers knnen Sie im Dialogfeld Druckeinstellungen anpassen, der automatisch geffnet wird, wenn Sie auf die Schaltflche Drucken klicken. Klicken Sie unter Windows auf die Schaltflche Voreinstellungen, um auf die Druckertreiberoptionen zuzugreifen. Verwenden Sie unter Mac OS die Dropdown-Liste im Dialogfeld Druckeinstellungen, um die Druckertreiberoptionen aufzurufen. 9. Deaktivieren Sie das Farbmanagement des Druckers, damit Ihre Profileinstellungen nicht durch die Einstellungen des Druckerprofils berschrieben werden. Die Farbmanagementoptionen unterscheiden sich je nach Druckertreiber. Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie das Farbmanagement
deaktivieren, lesen Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker nach. 10. Klicken Sie auf Drucken.
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Wenn Sie ein benutzerdefiniertes Profil fr Ihre spezielle Kombination aus Drucker, Druckfarbe und Papier besitzen, knnen Sie oftmals bessere Ergebnisse erzielen, wenn Sie Photoshop anstelle des Druckers das Farbmanagement berlassen. 1. Whlen Sie Datei > Drucken. 2. Whlen Sie im Popupmen die Option Farbmanagement. 3. Whlen Sie unter Farbhandhabung die Option Farbmanagement durch Photoshop. 4. Whlen Sie unter Druckerprofil das Profil aus, das am besten zu Ihrem Ausgabegert und dem verwendeten Papiertyp passt. Wenn Profile vorhanden sind, die mit dem aktuellen Drucker verknpft sind, werden diese im Men oben angezeigt, wobei das Standardprofil ausgewhlt ist. Je genauer das Profil das Verhalten des Ausgabegerts und die Druckbedingungen (z. B. den Papiertyp) beschreibt, desto genauer kann das Farbmanagementsystem die numerischen Werte der Farben in einem Dokument bersetzen. (Siehe Installieren eines Farbprofils.) 5. (Optional) Whlen Sie die folgenden Optionen aus. Renderprioritt Legt fest, wie Photoshop die Farben in den Zielfarbraum konvertiert. (Siehe Wissenswertes zu Renderprioritten.) Tiefenkompensierung Behlt die Tiefendetails im Bild durch Simulieren des vollstndigen dynamischen Bereichs des Ausgabegerts bei. Ausdruck simulieren (Softproof) Aktiviert, wenn Sie das Farbmanagement von Photoshop durchfhren lassen. Whlen Sie diese Option aus, wenn Bildfarben im Vorschaubereich so angezeigt werden sollen, wie sie spter gedruckt werden. Farbumfang-Warnung Ist aktiviert, wenn die Option Ausdruck simulieren (Softproof) ausgewhlt ist. Whlen Sie diese Option, um die Farben im Bild hervorzuheben, die laut ausgewhltem Druckerprofil auerhalb des Farbumfangs liegen. Ein Farbumfang ist der Farbbereich, der von einem Farbsystem angezeigt oder gedruckt werden kann. Eine Farbe, die im RGB-Modus angezeigt werden kann, kann fr das aktuelle Druckerprofil auerhalb des Farbumfangs liegen. Papierwei anzeigen Setzt die Farbe Wei in der Vorschau auf die Farbe des Papiers im ausgewhlten Druckerprofil. Auf diese Weise erhalten Sie eine genauere Druckvorschau fr die Flle, in denen auf nicht reinweiem Papier, wie z. B. Zeitungspapier oder Kunstdruckpapier, gedruckt werden soll. Da vollkommenes Wei und Schwarz Kontrast erzeugen, verringert sich mit weniger Wei im Papier der Gesamtkontrast Ihres Bildes. Bei Verwendung von nicht reinweiem Papier kann sich auch der Gesamtfarbeindruck des Bildes ndern. So wirken z. B. Gelbtne, die auf beigefarbenem Papier gedruckt werden, brunlicher. 6. Die Optionen fr das Farbmanagement des Druckertreibers knnen Sie im Dialogfeld Druckeinstellungen anpassen, der automatisch geffnet wird, wenn Sie auf die Schaltflche Drucken klicken. Klicken Sie unter Windows auf die Schaltflche Voreinstellungen, um auf die Druckertreiberoptionen zuzugreifen. Verwenden Sie unter Mac OS die Dropdown-Liste im Dialogfeld Druckeinstellungen, um die Druckertreiberoptionen aufzurufen. 7. Deaktivieren Sie das Farbmanagement des Druckers, damit Ihre Profileinstellungen nicht durch die Einstellungen des Druckerprofils auer Kraft gesetzt werden. Die Farbmanagementoptionen unterscheiden sich je nach Druckertreiber. Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie das Farbmanagement deaktivieren, lesen Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker nach. 8. Klicken Sie auf Drucken. Hinweis: Wenn eine Meldung angezeigt wird, die darauf hinweist, dass das Bild grer ist als der bedruckbare Bereich, klicken Sie auf Abbrechen, whlen Sie Datei > Drucken und aktivieren Sie die Option Auf Mediengre skalieren. Um die Papiergre bzw. das Layout zu ndern, klicken Sie auf Druckeinstellungen und drucken Sie die Datei erneut.
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Sofern Sie kein eigenes Profil fr Ihren Drucker und den Papiertyp festgelegt haben, knnen Sie die Farbkonvertierung vom Druckertreiber
durchfhren lassen. 1. Whlen Sie Datei > Drucken. 2. Whlen Sie im Popupmen in der oberen rechten Ecke die Option Farbmanagement.
Whlen Sie Farbmanagement, um weitere Optionen anzuzeigen. 3. Aktivieren Sie die Option Dokument. Das Profil wird in Klammern in derselben Zeile angezeigt. 4. Whlen Sie unter Farbhandhabung die Option Farbmanagement durch Drucker. 5. (Optional) Whlen Sie eine Renderprioritt fr die Farbkonvertierung in den Zielfarbraum. Viele Treiber von Nicht-PostScript-Druckern ignorieren diese Option und verwenden die Renderprioritt Perzeptiv. (Weitere Informationen finden Sie unter Wissenswertes zu Renderprioritten.) 6. Die Optionen fr das Farbmanagement des Druckertreibers knnen Sie im Dialogfeld Druckeinstellungen anpassen, der automatisch geffnet wird, wenn Sie auf die Schaltflche Drucken klicken. Klicken Sie unter Windows auf Druckeinstellungen, um auf die Druckertreiberoptionen zuzugreifen. Verwenden Sie unter Mac OS die Dropdown-Liste im Dialogfeld Druckeinstellungen, um die Druckertreiberoptionen aufzurufen. 7. Legen Sie die Einstellungen fr das Farbmanagement fest, damit der Druckertreiber das Farbmanagement whrend des Druckvorgangs steuert. Die Farbmanagementoptionen unterscheiden sich je nach Druckertreiber. Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie das Farbmanagement aktivieren, lesen Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker nach. 8. Klicken Sie auf Drucken. Hinweis: Wenn eine Meldung angezeigt wird, die darauf hinweist, dass das Bild grer ist als der bedruckbare Bereich des Papiers, und ber diesen Bereich nicht hinausgegangen werden soll, klicken Sie auf Abbrechen, whlen Sie Datei > Drucken und aktivieren Sie die Option Auf Mediengre skalieren. Um die Papiergre bzw. das Layout zu ndern, klicken Sie auf Druckeinstellungen und drucken Sie die Datei erneut.
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Ein Andruck (auch als Probedruck oder Probeandruck bezeichnet) ist eine gedruckte Simulation der Endausgabe auf einer Druckmaschine. Ein Andruck wird auf einem Ausgabegert erzeugt, das weniger kostspielig ist als eine Druckmaschine. Einige Tintenstrahldrucker verfgen ber die notwendige Auflsung, mit der sich preisgnstige Ausdrucke erstellen lassen, die als Andrucke verwendet werden knnen. 1. Whlen Sie Ansicht > Proof einrichten und anschlieend die Ausgabebedingungen, die Sie simulieren mchten. Sie knnen einen vordefinierten Proof verwenden oder einen eigenen einrichten. Siehe Digitalproofs. Die Ansicht wird automatisch dem gewhlten Proof entsprechend aktualisiert, auer bei der Option Benutzerdefiniert. In diesem Fall wird das Dialogfeld Proof-Bedingung anpassen eingeblendet. Sie mssen eigene Proof-Einstellungen speichern, damit diese im Dialogfeld Drucken in der Liste Proof-Einstellung angezeigt werden. Folgen Sie den Anleitungen zum Anpassen eines Proofs.
2. Nachdem Sie einen Proof ausgewhlt haben, whlen Sie Datei > Drucken. 3. Whlen Sie im Popupmen die Option Farbmanagement. 4. Aktivieren Sie die Option Proof. Das in Klammern angezeigte Profil msste der Proof-Einstellung entsprechen, die Sie im vorangegangenen Schritt ausgewhlt haben. 5. Whlen Sie unter Farbhandhabung die Option Farbmanagement durch Photoshop. 6. Whlen Sie unter Druckerprofil das Profil fr Ihr Ausgabegert aus. 7. (Optional) Whlen Sie die folgenden Optionen aus. Proof-Einstellung Diese Option ist verfgbar, wenn Sie im Bereich Drucken die Option Proof aktivieren. Whlen Sie aus der DropdownListe einen beliebigen benutzerdefinierten Proof, der lokal auf der Festplatte gespeichert ist. Papierfarbe simulieren Simuliert das Aussehen der Farben auf dem Papier des simulierten Ausgabegerts. Mit dieser Option erzielen Sie die genauesten Proofs. Diese Option ist jedoch nicht fr jedes Profil verfgbar. Schwarze Druckfarbe simulieren Simuliert die Helligkeit der dunklen Farben auf dem Ausgabegert. Mit dieser Option erzielen Sie die genauesten Proofs dunkler Farben. Diese Option ist jedoch nicht fr jedes Profil verfgbar. 8. Die Optionen fr das Farbmanagement des Druckertreibers knnen Sie im Dialogfeld Druckeinstellungen anpassen, der automatisch geffnet wird, wenn Sie auf die Schaltflche Drucken klicken. Klicken Sie unter Windows auf die Schaltflche Voreinstellungen, um auf die Druckertreiberoptionen zuzugreifen. Verwenden Sie unter Mac OS die Dropdown-Liste im Dialogfeld Druckeinstellungen, um die Druckertreiberoptionen aufzurufen. 9. Deaktivieren Sie das Farbmanagement des Druckers, damit Ihre Profileinstellungen nicht durch die Einstellungen des Druckerprofils berschrieben werden. Die Farbmanagementoptionen unterscheiden sich je nach Druckertreiber. Wenn Sie nicht sicher sind, wie Sie das Farbmanagement deaktivieren, lesen Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker nach. 10. Klicken Sie auf Drucken. Hinweis: Wenn eine Meldung angezeigt wird, die darauf hinweist, dass das Bild grer ist als der bedruckbare Bereich, klicken Sie auf Abbrechen, whlen Sie Datei > Drucken und aktivieren Sie die Option Auf Mediengre skalieren. Um die Papiergre bzw. das Layout zu ndern, klicken Sie auf Druckeinstellungen und drucken Sie die Datei erneut.
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(Bridge) Whlen Sie einen Ordner mit Bildern oder einzelne Bilddateien aus. Whlen Sie im Bridge-Men Werkzeuge > Photoshop > Kontaktabzug II. Sofern Sie keine einzelnen Bilder auswhlen, enthlt der Kontaktabzug all die Bilder, die derzeit in Adobe Bridge angezeigt werden. Sie knnen andere Bilder auswhlen, nachdem das Dialogfeld Kontaktabzug II geffnet wurde. 2. Legen Sie im Dialogfeld Kontaktabzug II die Bilder fest, die im Kontaktabzug aufgenommen werden sollen, indem Sie eine Option aus dem Men Verwenden auswhlen. Hinweis: Wenn Sie Bridge auswhlen, werden alle Bilder verwendet, die momentan in Bridge sind, es sei denn, Sie haben Bilder ausgewhlt, bevor Sie den Befehl Kontaktabzug II gewhlt haben. Bilder in Unterordnern werden dabei nicht bercksichtigt. 3. Geben Sie im Bereich Dokument die Abmessungen und Farbdaten fr den Kontaktabzug an. Aktivieren Sie Alle Ebenen reduzieren, wenn auf dem Kontaktabzug alle Bilder inklusive Text in einer einzigen Ebene enthalten sein sollen. Deaktivieren Sie Alle Ebenen reduzieren, um einen Kontaktabzug zu erstellen, bei dem alle Bilder und Objektbeschreibungen jeweils eine eigene Ebene darstellen. 4. Geben Sie im Bereich Miniaturen Layoutoptionen fr die Miniaturvorschau an. Bestimmen Sie unter Platzieren, ob die Miniaturen horizontal (von links nach rechts, dann von oben nach unten) oder vertikal (von oben nach unten, dann von links nach rechts) angeordnet werden sollen. Geben Sie die pro Kontaktabzug gewnschte Spalten- und Zeilenzahl an. Aktivieren Sie Automatischer Zeilenabstand, wenn Photoshop den Abstand zwischen den Miniaturen auf dem Kontaktabzug automatisch einstellen soll. Wenn Sie Automatischer Zeilenabstand deaktivieren, knnen Sie den vertikalen und horizontalen Abstand zwischen den Miniaturen selbst festlegen. Aktivieren Sie Drehen, um Platz optimal zu nutzen, um die Bilder unabhngig von ihrer Ausrichtung zu drehen, damit sie optimal auf den Kontaktabzug passen. 5. Aktivieren Sie Dateinamen als Beschriftung verwenden, um Miniaturen anhand der Dateinamen der Quellbilder zu beschriften. Whlen Sie im Men eine Schriftart und einen Schriftgrad fr die Beschreibung aus. 6. Klicken Sie auf OK.
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Mit dem Befehl PDF-Prsentation knnen Sie verschiedene Bilder verwenden, um ein mehrseitiges Dokument oder eine Bildschirmprsentation zu erstellen. 1. Whlen Sie Datei > Automatisieren > PDF-Prsentation. 2. Klicken Sie im Dialogfeld PDF-Prsentation auf Durchsuchen und navigieren Sie, um Dateien zur PDF-Prsentation hinzuzufgen. Whlen Sie Geffnete Dateien hinzufgen aus, um Dateien hinzuzufgen, die bereits in Photoshop geffnet sind. Hinweis: Ziehen Sie Dateien nach oben oder unten, um sie in der Prsentation neu anzuordnen. Wenn eine Datei mehrmals erscheinen soll, whlen Sie die Datei aus und klicken Sie auf Duplizieren. 3. Legen Sie Optionen fr die Ausgabe und die Prsentation fest. Klicken Sie dann auf Speichern. Hinweis: PDF-Prsentationen werden als generische PDF-Dateien und nicht als Photoshop PDF-Dateien gespeichert und werden gerastert, wenn Sie sie erneut in Photoshop ffnen.
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Duplexbilder
Duplexbilder Konvertieren von Bildern in Duplex ndern der Duplexkurve fr eine bestimmte Druckfarbe Festlegen von berdrucken-Farben ndern der Anzeige von berdrucken-Farben Speichern und Laden von Duplexeinstellungen Anzeigen der einzelnen Farben eines Duplexbildes Drucken von Duplexbildern Exportieren von Duplexbildern in andere Anwendungen
Duplexbilder
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In Photoshop umfasst Duplex auch Simplex, Triplex und Quadruplex. Simplexbilder sind Graustufenbilder, die mit nur einer Druckfarbe (jedoch nicht Schwarz) gedruckt werden. Duplex-, Triplex- und Quadruplexbilder sind Graustufenbilder, die mit zwei, drei bzw. vier Druckfarben gedruckt werden. In diesen Bildern werden statt verschiedener Grauschattierungen farbige Druckfarben verwendet, um Grautne zu erzeugen. Bei Duplexbildern wird der Tonwertumfang von Graustufenbildern erweitert. Bei der Graustufenreproduktion knnen zwar bis zu 256 Grautne angezeigt werden, Druckmaschinen knnen aber nur etwa 50 Grautne pro Druckfarbe reproduzieren. Daher kann ein Graustufenbild, das nur mit schwarzer Druckfarbe gedruckt wird, wesentlich grobkrniger aussehen, als wenn dasselbe Bild mit zwei, drei oder vier Druckfarben gedruckt wird, wobei jede einzelne Druckfarbe bis zu 50 Grautne reproduzieren kann. Mitunter werden Duplexbilder mit einer schwarzen und einer grauen Druckfarbe gedruckt, wobei Schwarz fr die Tiefen und Grau fr die Mitteltne und Lichter verwendet wird. Hufiger wird aber beim Duplexdruck fr Lichter eine bunte Druckfarbe verwendet. Dadurch entsteht ein Bild mit einem leichten Farbstich und einem erheblich vergrerten dynamischen Bereich. Duplexdruck eignet sich hervorragend fr zweifarbige Druckauftrge, bei denen mit einer Volltonfarbe (z. B. einer PANTONE-Farbe) Akzente gesetzt werden. Da beim Duplexdruck mit verschiedenen Druckfarben verschiedene Graustufen erzeugt werden, werden solche Bilder in Photoshop als Einkanal-8Bit-Graustufenbilder behandelt. Im Duplexmodus haben Sie im Unterschied zum RGB-, CMYK- und Lab-Modus keinen direkten Zugriff auf die einzelnen Bildkanle. Stattdessen werden die einzelnen Kanle ber die Kurven im Dialogfeld Duplex-Optionen bearbeitet.
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1. Konvertieren Sie das Bild in den Graustufenmodus, indem Sie Bild > Modus > Graustufen whlen. Nur 8-Bit-Graustufenbilder knnen in Duplexbilder umgewandelt werden. 2. Whlen Sie Bild > Modus > Duplex. 3. Aktivieren Sie im Dialogfeld Duplex-Optionen die Option Vorschau. 4. Whlen Sie aus der Dropdown-Liste Art die Option Einfarbig, Duplex, Triplex oder Quadruplex. 5. Klicken Sie auf das Farbfeld (das gefllte Quadrat), um den Farbwhler zu ffnen. Klicken Sie dann auf die Schaltflche Farbbibliotheken und whlen Sie im Dialogfeld ein Druckfarbenbuch und eine Farbe aus. Hinweis: Um voll gesttigte Farben zu erzielen, legen Sie die Druckfarben in absteigender Reihenfolge fest, also die dunkelsten Farben oben, die hellsten unten. 6. Klicken Sie auf das Kurvenfeld links vom Druckfarbenfeld und passen Sie die Duplexkurve fr jede Druckfarbe an. 7. Whlen Sie ggf. Farben berdrucken aus. 8. Klicken Sie auf OK. Wenn Sie Duplexeffekte nur auf einen Teil eines Bildes anwenden mchten, konvertieren Sie das Duplexbild in den Mehrkanalmodus. Dadurch werden die Duplexkurven in Volltonfarbkanle umgewandelt. Fr die Bereiche, die als Standardgraustufenbild gedruckt werden sollen, knnen Sie dann den entsprechenden Teil des Volltonfarbkanals lschen.
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In Duplexbildern hat jede Druckfarbe eine eigene Kurve, mit der die Farbverteilung ber Tiefen und Lichter festgelegt wird. Diese Kurve ordnet jedem Graustufenwert im Originalbild einen prozentualen Druckfarbenwert zu. 1. Wenn Sie sich die Auswirkungen Ihrer Einstellungen ansehen mchten, whlen Sie im Dialogfeld Duplex-Optionen die Option Vorschau. 2. Klicken Sie auf das Kurvenfeld links vom Druckfarbenfeld. Die Standardduplexkurve eine gerade diagonale Linie zeigt an, dass die Graustufenwerte im Originalbild den jeweils entsprechenden
Prozentwerten der Druckfarbe zugeordnet sind. Bei dieser Einstellung wird ein 50 %-Mitteltonpixel als 50 %-Punkt der Druckfarbe und eine 100 %-Tiefe als 100 %-Punkt der Farbe dargestellt. 3. Die Duplexkurve fr die einzelnen Druckfarben knnen Sie durch Ziehen der Punkte im Diagramm oder durch Eingabe von Prozentwerten fr die verschiedenen Druckfarben ndern. Die horizontale Achse des Kurvendiagramms verluft von den Lichtern (links) zu den Tiefen (rechts). Die Dichte nimmt zu, je weiter Sie sich auf der vertikalen Achse nach oben bewegen. Sie knnen maximal 13 Punkte auf der Kurve festlegen. Wenn Sie zwei Werte auf der Kurve festlegen, berechnet Photoshop Zwischenwerte. Sobald Sie die Kurve ndern, ndern sich automatisch die Werte in den Prozent-Textfeldern. Der Wert im Textfeld gibt den Prozentsatz der Druckfarbe an, der fr den Graustufenwert im Originalbild verwendet wird. Wenn Sie beispielsweise den Wert 70 in das Feld 100 % eingeben, wird ein Tonwert von 70 % der entsprechenden Druckfarbe fr die Ausgabe der 100 %-Tiefen verwendet. 4. Klicken Sie im Dialogfeld Duplexkurve auf Speichern, um die erstellten Kurven zu speichern. 5. Klicken Sie auf Laden, um diese Kurven zu laden. Auch mit der Option Per Eingabe erstellte Kurven lassen sich so laden. Im Infobedienfeld knnen Sie beim Arbeiten mit Duplexbildern die Druckfarbenprozentwerte anzeigen. Legen Sie als Anzeigemodus Aktuelles Farbsystem fest, um die Druckfarbenprozentwerte zu bestimmen, die beim Drucken des Bildes zugewiesen werden. Diese Werte spiegeln alle im Dialogfeld Duplexkurve vorgenommenen nderungen wider.
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berdrucken-Farben sind zwei Druckfarben, die ohne Raster bereinander gedruckt werden. Wenn Sie z. B. Cyan ber eine gelbe Druckfarbe drucken, ergibt sich eine grne berdrucken-Farbe. Das Ergebnis des berdruckens hngt stark von der Reihenfolge, in der die Druckfarben gedruckt werden, sowie von den verwendeten Druckfarben und Papiersorten ab. Eine verlssliche Vorhersage des Druckergebnisses knnen Sie erzielen, wenn Sie Ihre Bildschirmanzeige anhand einer Druckprobe der berdruckten Farben entsprechend einstellen. Beachten Sie jedoch, dass sich diese Einstellungen nur auf das Aussehen der Farben auf dem Bildschirm, nicht aber auf das Druckergebnis auswirken. Kalibrieren Sie den Monitor, bevor Sie diese Farben anpassen.
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2. Klicken Sie auf Farben berdrucken. Im Dialogfeld Farben berdrucken wird angezeigt, wie die kombinierten Druckfarben nach dem Drucken dargestellt werden. 3. Klicken Sie auf das Farbfeld der zu ndernden Druckfarbenkombination. 4. Whlen Sie die gewnschte Farbe aus dem Farbwhler und klicken Sie auf OK. 5. Wiederholen Sie die Schritte 3 und 4, bis Sie mit der Farbkombination zufrieden sind. Klicken Sie dann auf OK.
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Durch Klicken auf Speichern im Dialogfeld Duplex-Optionen knnen Sie Duplexkurven, Druckfarbeneinstellungen und die berdrucken-Farben in einem Datensatz speichern. Zum erneuten Laden dieses Datensatzes klicken Sie einfach auf Laden. Die Einstellungen knnen nun auch anderen Graustufenbildern zugewiesen werden. Photoshop beinhaltet verschiedene Beispielstze fr Duplex-, Triplex- und Quadruplexkurven. Diese Stze enthalten einige hufig verwendete Kurven und Farben. Verwenden Sie beim Erstellen eigener Kombinationen diese Stze als Ausgangspunkt.
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Da es sich bei Duplexbildern um Einkanal-Bilder handelt, werden die nderungen der einzelnen Druckfarben als Teil des endgltigen, aus allen Kanlen und Ebenen zusammengesetzten Bildes (Composite) angezeigt. In einigen Fllen knnen Sie aber auch die einzelnen Druckplatten anzeigen, um zu sehen, wie die einzelnen Farben beim Drucken separiert werden (wie bei CMYK-Bildern). 1. Whlen Sie nach dem Festlegen der Druckfarben Bild > Modus > Mehrkanal. Das Bild wird in ein Mehrkanalbild umgewandelt, wobei jeder Kanal als Volltonfarbkanal dargestellt wird. Der jeweilige Volltonfarbkanal spiegelt die Duplexeinstellungen exakt wider; die unseparierte Vorschau auf dem Bildschirm ist jedoch u. U. nicht so genau wie die Vorschau im Duplexmodus. Hinweis: Wenn Sie im Mehrkanalmodus nderungen am Bild vornehmen, ist es nicht mehr mglich, den ursprnglichen Duplexstatus des Bildes wiederherzustellen (es sei denn, Sie knnen den Duplexstatus im Protokollbedienfeld abrufen). Sie sollten also erst im Dialogfeld Duplexkurve die Druckfarbenverteilung anpassen und sich die Auswirkung auf die einzelnen Druckplatten ansehen, bevor Sie das Bild in den Mehrkanalmodus konvertieren. 2. Whlen Sie im Kanlebedienfeld den Kanal aus, den Sie sich ansehen mchten.
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Beim Erstellen von Duplexbildern mssen Sie beachten, dass sowohl die Druckfolge der Druckfarben als auch die verwendeten Rasterwinkel deutliche Auswirkungen auf das Endergebnis haben. (ndern Sie bei Bedarf die Rasterwinkel auf dem RIP des Druckers.) Zum Drucken von Separationen mssen Duplexbilder nicht in den CMYK-Modus konvertiert werden. Whlen Sie einfach im Dialogfeld Drucken (zum Festlegen von Druckeroptionen) unter Farbmanagement im Popupmen Profil den Eintrag Separationen. Beim Konvertieren in den CMYK-Modus werden alle eigenen Farben in die jeweiligen CMYK-quivalente umgewandelt.
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Um ein Duplexbild in eine DTP-Anwendung zu exportieren, mssen Sie es zunchst im EPS- oder PDF-Format speichern. (Sollte das Bild jedoch Volltonfarbkanle enthalten, konvertieren Sie es in den Mehrkanalmodus und speichern Sie es im DCS 2.0-Format.) Benennen Sie eigene Farben jeweils mit dem entsprechenden Suffix, damit sie in der Zielanwendung erkannt werden knnen. Andernfalls kann die Anwendung die Farben u. U. nicht korrekt ausgeben oder das Bild berhaupt nicht drucken. Verwandte Hilfethemen
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Tauschbrse fr Lehrgnge
Flexible picture packages with Smart Objects (Flexible Bildpakete mit SmartObjekten, in englischer Sprache)
Michael Hoffman Gestalten Sie das Layout einer benutzerdefinierten Paketvorlage in Photoshop CS5.
Bildpaket-Layout 1. Bildpaket ist ein optionales Zusatzmodul. Laden Sie es fr Windows oder Mac OS herunter und installieren Sie es. 2. Ausfhren von Photoshop im 32-Bit-Modus (nur 64-Bit-Version von Mac OS). 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: (Photoshop) Whlen Sie Datei > Automatisieren > Bildpaket. Wenn mehrere Bilder geffnet sind, wird das vorderste Bild fr das Bildpaket verwendet. (Bridge) Whlen Sie Werkzeuge > Photoshop > Bildpaket. Der Befehl Bildpaket verwendet das erste Bild, das in Bridge aufgelistet ist, es sei denn, Sie haben vor der Auswahl des Befehls ein bestimmtes Bild ausgewhlt. Wenn Sie nur das vorderste Bild oder ein in Bridge ausgewhltes Bild verwenden, fahren Sie mit Schritt 3 fort. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch, um dem Layout ein weiteres Bild oder mehrere Bilder hinzuzufgen:
Whlen Sie im Dialogfeld Bildpaket im Bereich Quellbilder aus dem Men Verwenden entweder Datei oder Ordner aus und klicken Sie dann auf Durchsuchen (Windows) bzw. Whlen (Mac OS). Wenn Sie Ordner ausgewhlt haben, knnen Sie das Kontrollkstchen Alle Unterordner einschlieen aktivieren, um auch die Bilder in das Bildpaket aufzunehmen, die sich in Unterordnern befinden. Klicken Sie im Vorschau-Layout auf einen Platzhalter und suchen und whlen Sie dann ein Bild.
Wenn Sie im Vorschau-Layout des Dialogfelds Bildpaket auf einen Platzhalter klicken, knnen Sie ein Bild suchen und auswhlen. Ziehen Sie ein Bild vom Desktop oder aus einem Ordner zu einem Platzhalter.
Fgen Sie dem Bildpaket ein Bild hinzu, indem Sie das Bild vom Desktop auf einen Platzhalter ziehen. Sie knnen ein beliebiges Bild im Layout ndern, indem Sie auf einen Platzhalter klicken und dann ein Bild suchen und auswhlen. 5. Whlen Sie im Bereich Dokument des Dialogfelds Bildpaket ein Seitenformat, ein Layout, eine Auflsung und einen Farbmodus aus. Rechts im Dialogfeld wird eine Miniatur des ausgewhlten Layouts angezeigt. 6. Aktivieren Sie Alle Ebenen reduzieren, wenn im Paket alle Bilder inklusive Beschriftungstext in einer einzigen Ebene enthalten sein sollen. Deaktivieren Sie Alle Ebenen reduzieren, um ein Bildpaket mit separaten Bild- und Textebenen zu erstellen (fr Beschriftungen). Wenn Sie alle Bilder und Beschriftungen jeweils in einer separaten Ebene platzieren, knnen Sie das Bildpaket nach dem Speichern aktualisieren. Durch Ebenen wird die Datei des Bildpakets jedoch grer. 7. Whlen Sie im Bereich Beschriftung die Quelle des Beschriftungstexts aus dem Men Inhalt aus oder whlen Sie Ohne. Wenn Sie Eigener Text whlen, geben Sie den Beschriftungstext in das Feld Eigener Text ein. 8. Geben Sie Schriftart, Schriftgrad, Farbe, Deckkraft, Position und Drehung fr die Beschriftungen an. 9. Klicken Sie auf OK.
Sie Werte in die Felder fr die Hhe und die Breite ein. Im Men Einheit knnen Sie Zoll, Zentimeter, Pixel oder Millimeter angeben.
Ziehen eines Platzhalters an eine neue Stelle im Bildpaket-Layout 6. Whlen Sie im Bereich Raster des Dialogfelds Bildpaket-Layout bearbeiten die Option Ausrichten an aus, um ein Raster anzuzeigen, mit dem sich die Elemente im eigenen Layout einfacher platzieren lassen. Geben Sie einen Wert in das Feld Gre ein, um die Darstellung des Rasters zu ndern. 7. Wenn Sie einen Platzhalter hinzufgen oder lschen mchten, fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf Bereich hinzufgen, um dem Layout einen Platzhalter hinzuzufgen. Whlen Sie einen Platzhalter aus und klicken Sie auf Bereich lschen, um den Platzhalter aus dem Layout zu lschen. 8. Wenn Sie einen Platzhalter ndern mchten, whlen Sie ihn aus und fhren Sie dann einen der folgenden Schritte durch: Geben Sie Werte in die Felder Breite und Hhe ein, um die Gre des Platzhalters zu ndern. Klicken Sie und ziehen Sie einen Griff, um die Gre des Platzhalters zu ndern. Wenn Sie einen rechteckigen Platzhalter, der ein Bild enthlt, vergrern oder verkleinern, wird das Bild innerhalb des Platzhalters vertikal oder horizontal ausgerichtet, je nachdem, wie die Gre des Bereichs gendert wird. Geben Sie Werte in die Felder X und Y ein, um den Platzhalter zu verschieben. Klicken Sie auf einen Platzhalter und ziehen Sie ihn an die gewnschte Position im Layout. 9. Klicken Sie auf Speichern.
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Die Such- und Sortierungsfunktionen von Adobe Bridge vereinfachen das Erstellen von Kontaktabzgen. In Bridge werden mithilfe des Adobe Output Module Kontaktabzge im PDF-Format erstellt, die mit dem kostenlosen Adobe Reader beliebig berprft, kommentiert und gedruckt werden knnen. Entsprechende Anleitungen und Links zu ntzlichen Lehrgngen finden Sie in der Hilfe zu Adobe Bridge unter Erstellen eines PDF-Kontaktabzugs.
einbeziehen mchten. In Bridge ausgewhlte Bilder Verwendet Bilder, die in Bridge angezeigt werden. Es werden alle in Bridge angezeigten Bilder verwendet, sofern Sie vor der Auswahl des Befehls Kontaktabzug II nicht einzelne Bilder auswhlen. Bilder in Unterordnern werden dabei nicht bercksichtigt. 5. Geben Sie im Bereich Dokument die Abmessungen, die Auflsung und den Farbmodus fr den Kontaktabzug an. Aktivieren Sie Alle Ebenen reduzieren, wenn auf dem Kontaktabzug alle Bilder inklusive Text in einer einzigen Ebene enthalten sein sollen. Deaktivieren Sie Alle Ebenen reduzieren, um einen Kontaktabzug zu erstellen, bei dem alle Bilder und Objektbeschreibungen jeweils eine eigene Ebene darstellen. 6. Geben Sie im Bereich Miniaturen Layoutoptionen fr die Miniaturvorschau an. Bestimmen Sie unter Platzieren, ob die Miniaturen horizontal (von links nach rechts, dann von oben nach unten) oder vertikal (von oben nach unten, dann von links nach rechts) angeordnet werden sollen. Geben Sie die pro Kontaktabzug gewnschte Spalten- und Zeilenzahl an. Die maximalen Mae jeder Miniatur werden zusammen mit der Vorschau des gewhlten Layouts rechts angezeigt. Aktivieren Sie Automatischer Zeilenabstand, wenn Photoshop den Abstand zwischen den Miniaturen auf dem Kontaktabzug automatisch einstellen soll. Wenn Sie Automatischer Zeilenabstand deaktivieren, knnen Sie den vertikalen und horizontalen Abstand zwischen den Miniaturen selbst festlegen. Wenn Sie den Abstand ndern, wird die Vorschau des Kontaktabzugs im Dialogfeld automatisch entsprechend aktualisiert. Aktivieren Sie Drehen, um Platz optimal zu nutzen, um die Bilder unabhngig von ihrer Ausrichtung zu drehen, damit sie optimal auf den Kontaktabzug passen.
Wenn Drehen, um Platz optimal zu nutzen deaktiviert ist, werden Miniaturen in der korrekten Ausrichtung angezeigt (links). Ist diese Option aktiviert, werden die Bilder gedreht, damit die optimale Gre erzielt wird (rechts). 7. Aktivieren Sie Dateinamen als Beschriftung verwenden, um Miniaturen anhand der Dateinamen der Quellbilder zu beschriften. Whlen Sie im Men eine Schriftart und einen Schriftgrad fr die Beschreibung aus. 8. Klicken Sie auf OK.
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Im Allgemeinen richtet sich der Arbeitsablauf nach den Fhigkeiten des Druckvorstufendienstleisters. Setzen Sie sich vor Beginn des Arbeitsablaufs mit den Mitarbeitern des Druckvorstufendienstleisters in Verbindung, um die Anforderungen abzusprechen. Es kann z. B. sein, dass in der Druckerei druckvorstufenspezifische Einstellungen verwendet werden mssen und Dateien daher nicht in CMYK konvertiert werden drfen. Im Folgenden werden einige mgliche Szenarios beschrieben, mit denen sich bei der Vorbereitung der Bilddateien vorhersehbare Druckergebnisse erzielen lassen: Arbeiten Sie ausschlielich im RGB-Modus und stellen Sie sicher, dass die Bilddatei mit dem Profil des RGB-Arbeitsfarbraums versehen ist. Wenn in der Druckerei oder beim Druckvorstufendienstleister ein Farbmanagementsystem verwendet wird, sollte es mglich sein, vor Anfertigung des Films und der Druckplatten anhand des Profils der Datei eine genaue Umwandlung in CMYK vorzunehmen. Nehmen Sie die gesamte Bildbearbeitung im RGB-Modus vor. Konvertieren Sie das Bild dann in den CMYK-Modus und nehmen Sie weitere Anpassungen an den Farben und Tonwerten vor. Prfen Sie insbesondere die Lichter und Tiefen des Bildes. Nehmen Sie ber die Einstellungsebenen Tonwertkorrektur, Gradationskurven oder Farbton/Sttigung die erforderlichen Korrekturen vor. Dabei sollte es sich nur um geringfgige nderungen handeln. Reduzieren Sie die Datei (falls erforderlich) und senden Sie die CMYK-Datei dann an die Druckerei. Fgen Sie Ihr RGB- oder CMYK-Bild in Adobe InDesign oder Adobe Illustrator ein. Im Allgemeinen werden Bilder nicht direkt aus Photoshop auf einer kommerziellen Druckmaschine gedruckt, sondern aus einem Seitenlayoutprogramm wie Adobe InDesign oder einem Zeichenprogramm wie Adobe Illustrator. Weitere Informationen zum Importieren einer Photoshop-Datei in Adobe InDesign oder Adobe Illustrator finden Sie in der Adobe InDesign-Hilfe oder Adobe Illustrator-Hilfe. Bei der Arbeit an einem Bild, das auf einer kommerziellen Druckmaschine ausgegeben werden soll, sollten Sie folgende Punkte bercksichtigen: Wenn Sie die Merkmale der Druckmaschine kennen, knnen Sie die Lichter- und Tiefenwerte fr die Ausgabe angeben, damit bestimmte Details beibehalten werden. Wenn Sie einen Probedruck auf einem Desktop-Drucker ausgeben, beachten Sie, dass dabei die Ausgabe auf einer kommerziellen Druckmaschine nicht exakt reproduziert werden kann. Ein professioneller Farbproof bietet eine genauere Vorschau der endgltigen Druckausgabe. Wenn Sie ein Profil von einer Druckerei erhalten haben, knnen Sie dieses ber den Befehl Proof einrichten auswhlen und mit dem Befehl Farbproof einen Digitalproof anzeigen. Mit dieser Methode knnen Sie eine Vorschau der Druckausgabe auf dem Monitor anzeigen. Hinweis: Einige Drucker empfangen u. U. vorzugsweise Dokumente im PDF-Format, besonders wenn die Dokumente den PDF/XStandards entsprechen mssen. Siehe Speichern im Photoshop PDF-Format
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Wenn Sie Bilder direkt in Photoshop fr den kommerziellen Druck vorbereiten, knnen Sie mit dem Befehl Drucken verschiedene Seitenmarken und andere Ausgabeoptionen auswhlen und in der Vorschau anzeigen. Im Allgemeinen sollten diese Ausgabeoptionen nur von professionellen Druckern bzw. Personen festgelegt werden, die ber gute Kenntnisse der Druckvorstufe und des kommerziellen Drucks verfgen.
Seitenmarken A. Graukeil B. Beschriftung C. Passkreuze D. Farbkeil E. Schnittmarke F. Falzmarke G. Beschreibung H. Siemensstern 1. Whlen Sie Datei > Drucken. 2. Whlen Sie aus der Dropdown-Liste die Option Ausgabe. 3. Whlen Sie eine oder mehrere der folgenden Optionen aus: Grau-/Farbkeile Druckt eine 11-stufige Grauskala, in der die Tonwertverteilung von 0 bis 100 % in Schritten von je 10 % dargestellt wird. Bei einer CMYK-Farbseparation wird links neben jeder CMYK-Platte ein Graukeil und rechts ein Farbkeil gedruckt. Hinweis: Grau-/Farbkeile, Passermarken, Schnittmarken und Auszugsbeschriftungen werden nur gedruckt, wenn das Papier grer ist als die Mae des gedruckten Bildes. Passermarken Druckt Passermarken (z. B. Passkreuze und Siemenssterne). Diese Marken dienen in erster Linie der Ausrichtung von Farbseparationen auf PostScript-Druckern. Schnittmarken Druckt Schnittmarken an den Stellen, an denen die Seite zugeschnitten werden soll. Schnittmarken knnen an den Ecken des Bildes gedruckt werden. Auf PostScript-Druckern werden bei Auswahl dieser Option auch Siemenssterne gedruckt. Falzmarken Druckt Schnittmarken an den Stellen, an denen die Seite zugeschnitten werden soll. Falzmarken knnen in der Mitte jeder Bildkante gedruckt werden. Beschreibung Druckt den im Dialogfeld Dateiinformationen als Beschreibung eingegebenen Text. Dieser Text kann ca. 300 Zeichen enthalten. Beschreibungstext wird immer in Helvetica 9 Punkt Standard gedruckt. Auszugsbeschriftungen Druckt den Dateinamen ber dem Bild. Beim Drucken von Separationen wird der Name der Separation als Teil der Beschriftung gedruckt. Schichtseite hinten (Seitenrichtig) Text ist lesbar, wenn die Schichtseite nach unten zeigt, d. h. die lichtempfindliche Schicht des Films bzw. Fotopapiers von Ihnen wegzeigt. Beim Drucken auf Papier werden Bilder normalerweise mit der Schichtseite nach oben gedruckt, d. h., Text ist lesbar, wenn die lichtempfindliche Schicht zu Ihnen zeigt. Bei der Ausgabe auf Film werden Bilder hufig mit der Schichtseite nach unten gedruckt. Negativ Druckt die gesamte Ausgabe einschlielich aller Masken und Hintergrundfarben als Negativ. Anders als beim Befehl Umkehren im Men Bild wird mit der Option Negativ lediglich die Ausgabe in ein Negativ umgewandelt, nicht aber das Bild auf dem Bildschirm. Diese Option ist fr die Flle bestimmt, in denen bei der Ausgabe auf Film ein Negativ erwnscht ist. In vielen Lndern sind jedoch Filmpositive blich. Sprechen Sie mit der Druckerei ab, welche Art der Ausgabe gewnscht wird. Welche Seite die Schichtseite ist, knnen Sie feststellen, wenn Sie sich den Film nach dem Entwickeln unter einer hellen Lampe ansehen. Die matte Seite ist die Schichtseite, die glnzende Seite ist der Schichttrger. Sprechen Sie mit Ihrer Druckerei ab, ob Film mit positiver Schichtseite nach oben, negativer Schichtseite nach oben, positiver Schichtseite nach unten oder negativer Schichtseite nach unten erwnscht ist. Hintergrund Whlt eine Hintergrundfarbe aus, die auf der Seite auerhalb des Bildbereichs gedruckt wird. Bei Dias, die auf Film ausgegeben werden, kann z. B. ein schwarzer oder farbiger Hintergrund erwnscht sein. Zum Verwenden dieser Option klicken Sie auf Hintergrund und whlen Sie im Farbwhler eine Farbe aus. Beachten Sie, dass es sich nur um eine Druckoption handelt, die keine Auswirkungen auf das Bild selbst hat. Rand Druckt einen schwarzen Rand um das Bild. Geben Sie eine Zahl ein und whlen Sie eine Einheit fr die Breite des Randes. Anschnitt Druckt Schnittmarken innerhalb statt auerhalb des Bildes. Auf diese Weise knnen Sie das Bild innerhalb der Grafik beschneiden. Geben Sie eine Zahl ein und whlen Sie eine Einheit fr die Breite des Anschnitts.
Interpolation Reduziert die Zackenbildung in Bildern mit niedriger Auflsung, indem das Bild beim Drucken automatisch neu berechnet wird (bei PostScript-Druckern). Durch die Neuberechnung kann das Bild unschrfer werden. Informationen zur Option Mit Vektordaten finden Sie unter Drucken von Vektordaten.
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Wenn Sie CMYK-Bilder oder Bilder mit Volltonfarben fr die Druckvorstufe vorbereiten, knnen Sie jeden Farbkanal als separate Seite drucken. Hinweis: Auf Nicht-PostScript-Druckern ausgegebene Separationen von CMYK-, Duplex- oder Mehrkanal-Dokumenten sind unter Umstnden nicht identisch mit den entsprechenden auf PostScript-Druckern ausgegebenen Separationen.
Jeder Farbkanal wurde auf einer separaten Seite gedruckt. Hinweis: Wenn Sie ein Bild aus einer anderen Anwendung drucken und die Volltonfarbkanle auf Volltonfarbplatten gedruckt werden sollen, mssen Sie die Datei zunchst im DCS 2.0-Format speichern. In DCS 2.0 bleiben Volltonfarbkanle erhalten. Dieses Format wird z. B. von Adobe InDesign und QuarkXPress untersttzt. 1. Stellen Sie sicher, dass das Dokument im CMYK-Farbmodus, im Mehrkanalmodus oder im Duplexmodus vorliegt, und whlen Sie dann Datei > Drucken. 2. Whlen Sie aus der Dropdown-Liste Farbhandhabung die Option Separationen. Hinweis: Je nach ausgewhltem Drucker bzw. Druckertreiber knnen diese Optionen auch im Dialogfeld Druckeinstellungen verfgbar sein. Klicken Sie unter Windows auf die Schaltflche Eigenschaften, um auf die Druckertreiberoptionen zuzugreifen. Unter Mac OS greifen Sie ber die Dropdown-Liste im Dialogfeld Druckeinstellungen auf die Druckertreiberoptionen zu. 3. Klicken Sie auf Drucken. Fr jede Farbe im Bild wird eine eigene Separation gedruckt.
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3. Deaktivieren Sie im Dialogfeld DCS 2.0-Format die Optionen Rasterungseinstellungen mitspeichern und Druckkennlinie mitspeichern. 4. ffnen oder importieren Sie das Bild in Photoshop und legen Sie die Rasterwinkel fest. Vergewissern Sie sich, dass der Drucker wei, welche Volltonfarbe fr die einzelnen Farbplatten verwendet werden soll. Hinweis: Sie knnen eine PSD-Datei mit Volltonfarben direkt in Illustrator oder InDesign platzieren. Dazu ist keine besondere Vorbereitung erforderlich.
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Eine berfllung ist eine berlappung, die kleine Lcken im gedruckten Bild verhindert, die durch leichte Registerungenauigkeiten der Druckmaschine entstehen knnen. Setzen Sie sich vor dem Erzeugen von berfllungen mit Ihrem Druckdienstleister in Verbindung. In den meisten Fllen entscheidet die Druckerei, ob berfllungen bentigt werden. Sollte dies der Fall sein, teilen Ihnen die Mitarbeiter der Druckerei mit, welche Werte Sie im Dialogfeld berfllen eingeben mssen.
berfllung zur Korrektur von Registerungenauigkeiten A. Registerungenauigkeit ohne berfllen B. Registerungenauigkeit mit berfllen Durch berfllen sollen Registerungenauigkeiten bei Farbflchen korrigiert werden. Bei Halbtonbildern, wie z. B. Fotos, ist normalerweise kein berfllen erforderlich. bermiges berfllen kann zu Kontureffekten fhren. Diese Effekte sind u. U. nicht auf dem Bildschirm, sondern nur im Ausdruck erkennbar. Photoshop verwendet beim berfllen die folgenden Standardregeln: Alle unter Schwarz liegenden Farben werden ausgedehnt. Wenn eine Farbe dunkler als die andere ist, wird die hellere Farbe ausgedehnt. Wenn Cyan, Magenta oder/und Schwarz auf Gelb treffen, wird Gelb ausgedehnt. Reines Cyan und reines Magenta werden gleichmig untereinander ausgedehnt. 1. Whlen Sie Bearbeiten > In Profil umwandeln, um das Bild im Farbraum des Ausgabegerts anzuzeigen. Siehe Konvertieren von Dokumentfarben in ein anderes Profil (Photoshop). 2. Whlen Sie Bild > berfllen. 3. Geben Sie unter Breite den von der Druckerei genannten berfllungswert ein. Whlen Sie eine Maeinheit aus und klicken Sie auf OK. Erkundigen Sie sich bei der Druckerei, mit wie viel Registerungenauigkeit Sie rechnen mssen.
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Zur Bestimmung der richtigen Auflsung zum Scannen eines Fotos stehen verschiedene Methoden zur Verfgung. Wenn Sie Fotos scannen, die gedruckt werden sollen, und die genaue Gre sowie die Rasterweite des Druckers kennen, knnen Sie die Scanauflsung mithilfe der folgenden Techniken ermitteln. Die einfachste Lsung besteht oft darin, das Bild mit der maximalen optischen Auflsung des Scanners zu scannen und spter in Photoshop zu skalieren.
Volltonfarben
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Volltonfarben sind spezielle vorgemischte Druckfarben, die anstelle von oder als Ergnzung zu den Prozessdruckfarben (CMYK) verwendet werden. Fr jede Volltonfarbe ist eine eigene Druckplatte auf der Presse erforderlich. (Da fr Lacke eine eigene Druckplatte erforderlich ist, werden sie ebenfalls als Volltonfarben betrachtet.) Wenn Sie ein Bild mit Volltonfarben drucken mchten, mssen Sie Volltonfarbkanle erstellen, um die Farben zu speichern. Wenn Sie Volltonfarbkanle exportieren mchten, speichern Sie die Datei im DCS 2.0- oder PDF-Format. Beachten Sie beim Arbeiten mit Volltonfarben Folgendes: Wenn Sie Volltonfarbengrafiken bentigen, die klare Kanten haben und das darunter liegende Bild aussparen, sollten Sie das zustzliche Bild in einer Layout- oder Grafikanwendung erstellen. Wenn Sie Volltonfarben als Farbton auf ein ganzes Bild anwenden mchten, konvertieren Sie das Bild in den Modus Duplex und wenden Sie die Volltonfarbe auf eine der Duplex-Druckplatten an. Sie knnen bis zu vier Volltonfarben (eine pro Druckplatte) verwenden. Die Namen der Volltonfarben werden auf die Separationen gedruckt. Volltonfarben werden auf dem unseparierten Bild berdruckt. Volltonfarben werden jeweils in der Reihenfolge gedruckt, in der sie im Kanlebedienfeld angezeigt werden. Dabei wird der erste Kanal als erste Volltonfarbe gedruckt. Im Kanlebedienfeld lassen sich Volltonfarben nur im Modus Mehrkanal ber einen Standardkanal verschieben. Volltonfarben knnen nicht auf einzelne Ebenen angewendet werden. Beim Drucken eines Bildes mit einem Volltonfarbkanal auf einem Drucker fr unseparierten Farbdruck wird die Volltonfarbe mit einer Deckkraft gedruckt, die der Strkeeinstellung entspricht. Sie knnen Volltonfarbkanle mit Farbkanlen zusammenfgen, wobei die Volltonfarbe in die entsprechenden Farbkanalkomponenten geteilt wird.
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Klicken Sie im Kanlebedienfeld bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) auf die Schaltflche Neuer Kanal Whlen Sie im Men des Kanlebedienfelds den Befehl Neuer Volltonfarbkanal. Wenn Sie eine Auswahl erstellt haben, wird dieser Bereich mit der festgelegten Volltonfarbe gefllt.
4. Klicken Sie im Dialogfeld Neuer Volltonfarbkanal auf das Farbfeld. Klicken Sie dann im Farbwhler auf Farbbibliotheken, um aus einem benutzerdefinierten Farbsystem wie PANTONE oder TOYO eine Auswahl zu treffen. Whlen Sie eine Farbe. Siehe Auswhlen einer Volltonfarbe. Wenn Sie eine eigene Farbe auswhlen, kann Ihre Druckerei leichter die zur Reproduktion des Bildes geeignete Druckfarbe bereitstellen. 5. Geben Sie einen Namen fr den Volltonfarbkanal ein. Wenn Sie sich fr eine eigene Farbe entscheiden, wird fr den Kanal automatisch der Name dieser Farbe verwendet. Sie mssen einen Namen fr Volltonfarben eingeben, damit diese von anderen Anwendungen erkannt werden. Andernfalls wird die Datei mglicherweise nicht gedruckt. 6. Geben Sie unter Strke einen Wert zwischen 0 % und 100 % ein.
Mit dieser Option knnen Sie die Dichte der gedruckten Volltonfarbe auf dem Bildschirm simulieren. Bei 100 % wird eine Druckfarbe simuliert, die die darunter liegenden Druckfarben vollstndig berdeckt (wie eine Metallicfarbe). Bei 0 % wird eine transparente Druckfarbe simuliert, die die darunter liegenden Druckfarben vollstndig sichtbar macht (wie Klarlack). Mit dieser Option knnen Sie auerdem prfen, an welcher Stelle eine ansonsten transparente Volltonfarbe (z. B. ein Lack) angezeigt wird.
Strkeeinstellung von 100 % und Strkeeinstellung von 50 %. Hinweis: Die Strkeeinstellung und Farbauswahloptionen wirken sich nur auf die Vorschau am Bildschirm und auf Composite-Drucke aus. Sie haben keine Auswirkungen auf gedruckte Separationen.
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4. Klicken Sie auf das Farbfeld und whlen Sie im Farbwhler eine Farbe aus. Sie knnen auch auf Farbbibliotheken klicken und dann eine eigene Farbe auswhlen. Klicken Sie auf OK. 5. Benennen Sie den Kanal gegebenenfalls um. 6. Klicken Sie auf OK. Die Kanalbereiche, die Graustufenwerte enthalten, werden in Volltonfarben konvertiert. 7. Whlen Sie Bild > Korrekturen > Umkehren, um die Farbe auf den ausgewhlten Kanalbereich anzuwenden.
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2. Malen Sie mit einem Mal- oder Bearbeitungswerkzeug im Bild. Verwenden Sie Schwarz, um mehr Volltonfarbe mit 100 % Deckkraft hinzuzufgen, oder Grau, um Volltonfarbe mit geringerer Deckkraft hinzuzufgen. Hinweis: Im Gegensatz zur Option Strke im Dialogfeld Volltonfarbkanaloptionen wird durch die Option Deckkraft unter den Optionen des Mal- oder Bearbeitungswerkzeugs die tatschliche Druckfarbendichte in der gedruckten Ausgabe bestimmt.
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2. Klicken Sie auf das Farbfeld und whlen Sie eine Farbe. Klicken Sie auf Farbbibliotheken, um aus einem benutzerdefinierten Farbsystem wie PANTONE oder TOYO eine Auswahl zu treffen. 3. Geben Sie unter Strke einen Wert zwischen 0 % und 100 % ein, um die Farbendeckkraft fr die Volltonfarbe anzupassen. Hinweis: Die Strkeeinstellung und Farbauswahloptionen wirken sich nur auf die Vorschau am Bildschirm und auf Composite-Drucke aus. Sie haben keine Auswirkungen auf gedruckte Separationen.
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Im RGB- oder CMYK-Farbmodus knnen Sie Volltonfarbkanle entfernen und sie in die Standard-Volltonfarbkanle zusammenfgen. Wenn Sie Volltonfarbkanle im CMYK-Modus zusammenfgen, entsprechen die resultierenden Farben in der Regel nicht genau den ursprnglichen Volltonfarben, da CMYK-Druckfarben den mit Volltonfarben verfgbaren Farbbereich nicht produzieren knnen.
1. Whlen Sie im Kanlebedienfeld den Volltonfarbkanal aus. 2. Whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Volltonfarbkanal zusammenfgen. Die Volltonfarbe wird konvertiert und mit den Farbkanlen zusammengefgt. Der Volltonfarbkanal wird aus dem Bedienfeld gelscht. Beim Zusammenfgen von Volltonfarbkanlen werden Bilder mit Ebenen auf die Hintergrundebene reduziert. Das unseparierte zusammengefgte Bild spiegelt die Volltonfarbeninformationen aus der Vorschau, einschlielich der Strkeeinstellungen, wider. Ein Volltonfarbkanal mit einer Soliditt von 50 % fhrt z. B. beim Zusammenfgen zu anderen Ergebnissen als derselbe Kanal mit einer Soliditt von 100 %.
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Damit berlappende Volltonfarben die darunter liegende Volltonfarbe nicht berdrucken oder aussparen, entfernen Sie eine der Volltonfarben aus dem berlappungsbereich. Mit einem gedruckten Beispiel der berdruckten Druckfarben knnen Sie die Bildschirmanzeige so einstellen, dass Sie das Aussehen der Farben beim Drucken leichter vorhersehen knnen. Hinweis: In einigen Fllen, z. B. bei Lack- oder Relief-Druckplatten, sollen Farben mglicherweise berdruckt werden. 1. Whlen Sie im Kanlebedienfeld den Volltonfarbkanal mit der zu druckenden Farbe aus. 2. Whlen Sie Auswahl > Auswahl laden. Wenn Sie ein Bild in einem Kanal schnell auswhlen mchten, halten Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt und klicken Sie im Kanlebedienfeld auf den Kanal. 3. Whlen Sie unter Kanal den Volltonfarbkanal aus Schritt 1 und klicken Sie auf OK. 4. Mchten Sie beim Aussparen der unteren Farbe eine berfllung erstellen, whlen Sie Auswahl > ndern > Erweitern oder Verkleinern (je nachdem, ob die berlappende Volltonfarbe dunkler oder heller ist als die darunter liegende Volltonfarbe). Whlen Sie im Kanlebedienfeld den unteren Volltonfarbkanal mit den auszusparenden Bereichen aus. Drcken Sie die Rcktaste (Windows) bzw. Rckschritttaste (Mac OS). Mit dieser Methode knnen Sie Bereiche aus beliebigen, unter einer Volltonfarbe liegenden Kanlen, z. B. den CMYK-Kanlen, aussparen. 5. Wenn eine Volltonfarbe in einem Kanal mehrere andere Volltonfarben berlappt, wiederholen Sie diesen Prozess fr jeden Kanal mit Bereichen, die entfernt werden sollen. Verwandte Hilfethemen
Automatisierung
Weitere Informationen finden Sie in den folgenden empfohlenen Onlineressourcen.
Stapelaktionen Infinite Skills (9. August 2012) Video-Tutorial
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Wissenswertes zu Aktionen
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Eine Aktion besteht aus einer Reihe von Aufgaben, die Sie auf eine einzelne Datei oder mehrere Dateien im Stapel anwenden, wie zum Beispiel Menbefehle, Bedienfeldoptionen, Werkzeugaktionen usw. Sie knnen beispielsweise eine Aktion erstellen, um die Gre eines Bildes zu ndern, einen Effekt auf das Bild anzuwenden und die Datei anschlieend im gewnschten Format zu speichern. Aktionen knnen auch Schritte fr das Ausfhren von Aufgaben enthalten, die sich nicht aufzeichnen lassen (z. B. die Verwendung eines Malwerkzeugs). Aktionen knnen auerdem modale Steuerelemente enthalten, damit Sie beim Ausfhren einer Aktion Werte in Dialogfelder eingeben knnen. In Photoshop bilden Aktionen die Grundlage fr Droplets. Droplets sind kleine Anwendungen, die automatisch alle Dateien verarbeiten, die auf das Symbol gezogen werden. Bei Photoshop und Illustrator sind bestimmte Aktionen zur Ausfhrung gngiger Aufgaben vorinstalliert. Sie knnen diese Aktionen verwenden, ohne sie weiter zu bearbeiten, sie an Ihre Bedrfnisse anpassen oder neue Aktionen erstellen. Aktionen sind in Sets gespeichert, damit sie besser organisiert werden knnen. Sie knnen Aktionen aufzeichnen, bearbeiten, anpassen und im Stapel verarbeiten und mit Aktionssets Gruppen von Aktionen verwalten.
Aktionenbedienfeld bersicht
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Mit dem Aktionenbedienfeld (Fenster > Aktionen) knnen Sie einzelne Aktionen aufzeichnen, ausfhren, bearbeiten und lschen. Auerdem haben Sie die Mglichkeit, Aktionsdateien zu speichern und zu laden.
Aktionenbedienfeld in Photoshop A. Aktionsset B. Aktion C. Aufgezeichnete Befehle D. Enthaltener Befehl E. Modales Steuerelement (ein/aus)
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Aufzeichnen lassen sich Vorgnge, die Sie mit den Werkzeugen Auswahlrechteck, Verschieben, Polygon, Lasso, Zauberstab, Freistellen, Slice, Magischer Radiergummi, Verlauf, Fllen, Text, Form, Anmerkung, Pipette und Farbaufnehmer oder mit den Bedienfeldern Protokoll, Farbfelder, Farbe, Pfade, Kanle, Ebenen, Stile und Aktionen durchfhren. Die Ergebnisse hngen von den Dateien und den Programmeinstellungen ab (z. B. aktive Ebene und Vordergrundfarbe). So wirkt sich der Gausche Weichzeichner mit einer Breite von 3 Pixeln in einer 72-ppi-Datei anders aus als in einer 144-ppi-Datei. Ferner hat der Farbbalance-Regler keinen Einfluss auf Graustufendateien. Wenn Sie Aktionen aufzeichnen, bei denen Einstellungen in Dialog- und Bedienfeldern festzulegen sind, spiegelt die jeweilige Aktion die Einstellungen wider, die zum Zeitpunkt der Aufzeichnung galten. Wenn Sie whrend der Aufzeichnung einer Aktion eine Einstellung in einem Dialog- oder Bedienfeld ndern, wird der vernderte Wert aufgezeichnet. Hinweis: In den meisten Dialogfeldern bleiben die Einstellungen erhalten, die bei der letzten Verwendung angegeben wurden. berprfen Sie genau, ob es sich dabei um die Werte handelt, die Sie aufzeichnen mchten. Modale Vorgnge und Werkzeuge sowie Werkzeuge, die die Position aufzeichnen, verwenden die aktuellen fr das Lineal festgelegten Einheiten. Ein Vorgang oder Werkzeug ist dann modal, wenn ein Ergebnis erst nach dem Drcken der Eingabetaste bzw. des Zeilenschalters eintritt (z. B. beim Transformieren oder Freistellen). Zu den Werkzeugen, die die Position aufzeichnen, gehren Auswahlrechteck, Slice, Verlauf, Zauberstab, Lasso, Form, Pfad, Pipette und Anmerkung. Wenn Sie eine Aktion aufzeichnen, die auf Dateien unterschiedlicher Gre angewendet werden soll, legen Sie als Linealeinheit Prozent fest. Auf diese Weise wird die Aktion immer an derselben relativen Position im Bild ausgefhrt. Wenn Sie den Befehl Ausfhren im Men des Aktionenbedienfelds aufzeichnen, knnen Sie Aktionen durch Aktionen ausfhren lassen.
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Wenn Sie eine neue Aktion erstellen, werden die von Ihnen verwendeten Befehle und Werkzeuge so lange in der Aktion aufgezeichnet, bis Sie die Aufzeichnung anhalten. Zum Schutz vor Fehlern sollten Sie in einer Kopie arbeiten: Zu Beginn der Aktion und vor dem Anwenden anderer Befehle zeichnen Sie den Befehl Datei > Kopie speichern (Illustrator) auf bzw. zeichnen Sie den Befehl Datei > Speichern unter auf und whlen Als Kopie (Photoshop). Sie knnen in Photoshop auch im Protokollbedienfeld auf die Schaltflche Neuer Schnappschuss klicken, um vor dem Aufzeichnen der Aktion einen Schnappschuss des Bildes zu erstellen. 1. ffnen Sie eine Datei. 2. Klicken Sie im Aktionenbedienfeld auf die Schaltflche Neue Aktion erstellen Befehl Neue Aktion. oder whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds den
3. Geben Sie einen Namen fr die Aktion ein, whlen Sie ein Aktionsset aus und legen Sie zustzliche Optionen fest: Funktionstaste Weist der Aktion einen Tastaturbefehl zu. Sie knnen jede beliebige Kombination aus Funktionstaste, Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) und Umschalttaste whlen (z. B. Strg + Umschalttaste + F3). Ausnahmen: Unter Windows kann weder die Taste F1 noch die Kombination aus F4 bzw. F6 mit der Strg-Taste verwendet werden. Hinweis: Wenn Sie einer Aktion einen Tastaturbefehl zuweisen, der bereits fr einen Befehl verwendet wird, wird statt des Befehls die Aktion ausgefhrt. Farbe Weist eine Farbe fr die Anzeige im Schaltflchenmodus zu. 4. Klicken Sie auf Aufzeichnung beginnen . Die Schaltflche Aufzeichnung beginnen im Aktionenbedienfeld ist nun rot .
Wichtig: Beim Aufzeichnen des Befehls Speichern unter darf der Dateiname nicht gendert werden. Wenn Sie einen neuen Dateinamen eingeben, wird dieser neue Dateiname aufgezeichnet und bei jeder Ausfhrung der Aktion verwendet. Wenn Sie vor dem Speichern zu einem anderen Ordner wechseln, knnen Sie einen anderen Speicherort angeben, ohne einen Dateinamen festlegen zu mssen. 5. Fhren Sie die Vorgnge und Befehle aus, die aufgezeichnet werden sollen. Nicht alle Aufgaben in Aktionen lassen sich direkt aufzeichnen; Sie knnen nicht aufzeichnungsfhige Aufgaben jedoch mit Befehlen im Men des Aktionenbedienfelds einfgen. 6. Wenn Sie die Aufzeichnung beenden mchten, klicken Sie entweder auf die Schaltflche Ausfhren/Aufzeichnung beenden oder whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds die Option Aufzeichnung beenden. (In Photoshop knnen Sie auch die Esc-Taste drcken.) Soll die Aufzeichnung in derselben Aktion weitergefhrt werden, whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds den Befehl Aufzeichnung beginnen.
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Mit dem Befehl Pfad einfgen knnen Sie einer Aktion einen komplexen Pfad (mit einem Zeichenstift-Werkzeug erstellt oder aus Adobe Illustrator eingefgt) hinzufgen. Beim Ausfhren der Aktion wird der Arbeitspfad auf den aufgezeichneten Pfad eingestellt. Ein Pfad kann whrend oder nach der Aufzeichnung einer Aktion eingefgt werden. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Beginnen Sie mit der Aufzeichnung einer Aktion. Wenn Sie einen Pfad am Ende einer Aktion aufzeichnen mchten, whlen Sie den Namen der Aktion aus. Wenn Sie einen Pfad nach einem Befehl aufzeichnen mchten, whlen Sie den Befehl aus. 2. Whlen Sie einen vorhandenen Pfad aus dem Pfadebedienfeld aus. 3. Whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds den Befehl Pfad einfgen. Wenn Sie Pfad einfgen in einer Aktion mehrmals aufzeichnen, werden die Pfade in der Zieldatei jeweils berschrieben. Sollen mehrere Pfade hinzugefgt werden, mssen Sie nach dem Aufzeichnen des Befehls Pfad einfgen jeweils den Befehl Pfad speichern aufzeichnen. Hinweis: Fr das Ausfhren von Aktionen, die komplexe Pfade einfgen, wird mglicherweise sehr viel Arbeitsspeicher bentigt. Wenn hier Probleme auftreten sollten, erhhen Sie die Menge des fr Photoshop zur Verfgung stehenden Arbeitsspeichers.
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Durch Einfgen von Unterbrechungen knnen Sie auch Aufgaben in Aktionen aufnehmen, die nicht aufgezeichnet werden knnen (z. B. die Verwendung eines Malwerkzeugs). Klicken Sie nach dem Durchfhren der Aufgabe im Aktionenbedienfeld auf die Schaltflche Ausfhren. Sie knnen auch eine kurze Meldung anzeigen, wenn die Aktion angehalten wird, die als Erinnerung daran dient, was vor dem Fortsetzen der Aktion ausgefhrt werden muss. Fr den Fall, dass keine andere Aufgabe erledigt werden muss, knnen Sie auch eine Schaltflche zum Fortfahren in das Meldungsfeld einfgen. 1. Whlen Sie, wo die Unterbrechung eingefgt werden soll, indem Sie einen der folgenden Schritte ausfhren: Soll die Unterbrechung am Ende einer Aktion eingefgt werden, whlen Sie den Namen der Aktion aus. Soll nach einem Befehl eine Unterbrechung eingefgt werden, whlen Sie diesen Befehl aus. 2. Whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds Unterbrechung einfgen. 3. Geben Sie den gewnschten Meldungstext ein. 4. Wenn die Aktion ohne Unterbrechung fortgesetzt werden soll, aktivieren Sie Fortfahren zulassen. 5. Klicken Sie auf OK. Eine Unterbrechung kann whrend oder nach der Aufzeichnung einer Aktion eingefgt werden.
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Standardmig werden Aktionen mit den Werten ausgefhrt, die bei der ursprnglichen Aufzeichnung angegeben wurden. Wenn Sie die Einstellungen fr einen Befehl innerhalb einer Aktion ndern mchten, knnen Sie ein modales Steuerelement einfgen. Ein modales Steuerelement unterbricht eine Aktion, damit Sie Werte in einem Dialogfeld eingeben oder ein modales Werkzeug verwenden knnen. (Damit der Effekt eines modalen Werkzeugs angewendet wird, mssen Sie die Eingabetaste drcken. Danach nimmt die Aktion die zugehrigen Aufgaben wieder auf.) Modale Steuerelemente werden im Aktionenbedienfeld durch ein Dialogfeldsymbol links neben dem jeweiligen Befehl, der Aktion oder dem Set gekennzeichnet. Ein rotes Dialogfeldsymbol weist auf eine Aktion oder ein Set hin, in der bzw. dem einige, jedoch nicht alle Befehle modal sind. Im Schaltflchenmodus knnen Sie kein modales Steuerelement festlegen. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Wenn Sie ein modales Steuerelement fr einen Befehl in einer Aktion aktivieren mchten, klicken Sie auf das Kstchen links neben dem
Befehlsnamen. Klicken Sie erneut, um das modale Steuerelement zu deaktivieren. Wenn Sie die modalen Steuerelemente fr alle Befehle in einer Aktion aktivieren bzw. deaktivieren mchten, klicken Sie auf das Kstchen links neben dem Aktionsnamen. Wenn Sie die modalen Steuerelemente fr alle Aktionen in einem Set aktivieren bzw. deaktivieren mchten, klicken Sie auf das Kstchen links neben dem Namen des Sets.
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Wenn Sie bestimmte Befehle in einer aufgezeichneten Aktion nicht ausfhren mchten, knnen Sie diese ausschlieen. Im Schaltflchenmodus knnen Sie keine Befehle ausschlieen. 1. Blenden Sie ggf. die Auflistung der Befehle in der Aktion ein, indem Sie im Aktionenbedienfeld auf das Dreieck links neben dem Aktionsnamen klicken. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Mchten Sie einen einzelnen Befehl ausschlieen, entfernen Sie das Hkchen links neben dem Befehlsnamen, indem Sie darauf klicken. Klicken Sie erneut, um den Befehl einzuschlieen. Sollen alle Befehle oder Aktionen in einem Aktionsset ausgeschlossen bzw. aufgenommen werden, klicken Sie auf das Hkchen links neben dem Namen der Aktion oder des Sets. Wenn Sie alle Befehle mit Ausnahme des ausgewhlten Befehls ausschlieen bzw. aufnehmen mchten, klicken Sie bei gedrckter AltTaste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf das Hkchen. In Photoshop wird das Hkchen der bergeordneten Aktion rot, wenn einige der Befehle innerhalb der Aktion ausgeschlossen sind, whrend das Hkchen der bergeordneten Aktion in Illustrator abgeblendet wird.
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Malwerkzeuge, Nachbelichter und Abwedler, Werkzeugoptionen und Ansichts- sowie Fensterbefehle knnen nicht aufgezeichnet werden. Viele Befehle, die nicht aufgezeichnet werden knnen, lassen sich jedoch mit dem Befehl Menbefehl einfgen in Aktionen einfgen. Ein Befehl kann whrend oder nach der Aufzeichnung einer Aktion eingefgt werden. Ein so eingefgter Befehl wird erst ausgefhrt, wenn die Aktion ausgefhrt wird. Die Datei bleibt also beim bloen Einfgen des Befehls unverndert. In der Aktion werden keine Werte fr den Befehl aufgezeichnet. Wenn mit dem Befehl ein Dialogfeld geffnet wird, wird dieses Dialogfeld whrend des Ausfhrens angezeigt und die Aktion wird so lange unterbrochen, bis Sie auf OK oder Abbrechen klicken. Hinweis: Wenn Sie mit Menbefehl einfgen einen Befehl einfgen, mit dem ein Dialogfeld geffnet wird, knnen Sie das modale Steuerelement im Aktionenbedienfeld nicht deaktivieren. 1. Bestimmen Sie, wo der Menbefehl eingefgt werden soll: Soll der Menbefehl am Ende einer Aktion eingefgt werden, whlen Sie den Namen der Aktion aus. Soll der Menbefehl am Ende eines Befehls eingefgt werden, whlen Sie den Befehl aus. 2. Whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds die Option Menbefehl einfgen. 3. Whlen Sie im Dialogfeld Menbefehl einfgen einen Befehl aus dem Men aus. 4. Klicken Sie auf OK.
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Aktionen knnen problemlos bearbeitet und angepasst werden. Sie knnen die Einstellungen jedes beliebigen Befehls innerhalb einer Aktion optimieren, einer vorhandenen Aktion Befehle hinzufgen oder eine Aktion vollstndig berarbeiten und einige oder alle Einstellungen ndern.
3. Zeichnen Sie die zustzlichen Befehle auf. 4. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie entweder auf die Schaltflche Ausfhren/Aufzeichnung beenden oder whlen Sie im Men des Bedienfelds die Option Aufzeichnung beenden.
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Durch Anwendung einer Aktion werden die aufgezeichneten Befehle der Aktion in dem aktiven Dokument ausgefhrt. (Bei manchen Aktionen ist es erforderlich, vor der Anwendung eine Auswahl zu treffen, andere knnen fr eine ganze Datei ausgefhrt werden.) Sie knnen einzelne Befehle aus der Aktion ausschlieen oder nur einen Befehl ausfhren. Enthlt die Aktion ein modales Steuerelement, knnen Sie in einem Dialogfeld Werte eingeben oder Werkzeuge verwenden, wenn die Ausfhrung unterbrochen wird. Hinweis: Im Schaltflchenmodus wird die gesamte Aktion durch Klicken auf eine Schaltflche ausgefhrt, wobei vorher ausgeschlossene Befehle nicht bercksichtigt werden. 1. Falls erforderlich, whlen Sie Objekte aus, fr welche die Aktion ausgefhrt werden soll, oder ffnen Sie eine Datei. 2. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: (Illustrator) Wenn ein Aktionsset ausgefhrt werden soll, whlen Sie den Namen des Sets aus und klicken Sie im Aktionenbedienfeld auf die Schaltflche Ausfhren oder whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Ausfhren. Wenn eine ganze einzelne Aktion ausgefhrt werden soll, whlen Sie den Namen der Aktion aus und klicken Sie im Aktionenbedienfeld auf Ausfhren oder whlen Sie im Bedienfeldmen den Befehl Ausfhren. Wenn Sie der Aktion eine Tastenkombination zugewiesen haben, drcken Sie diese Tastenkombination, um die Aktion automatisch zu starten. Mchten Sie nur einen Teil einer Aktion ausfhren, whlen Sie den Befehl aus, ab dem die Aktion ausgefhrt werden soll, und klicken Sie im Aktionenbedienfeld auf die Schaltflche Ausfhren oder whlen Sie im Men des Bedienfelds den Befehl Ausfhren. Um einen einzelnen Befehl anzuwenden, whlen Sie den Befehl aus und klicken Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) im Aktionenbedienfeld auf die Schaltflche Ausfhren. Sie knnen auch die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) drcken und auf den Befehl doppelklicken. Wenn Sie in Photoshop eine Aktion rckgngig machen mchten, erstellen Sie vor dem Ausfhren der Aktion im Protokollbedienfeld einen Schnappschuss und whlen Sie dann diesen Schnappschuss aus, um die Aktion rckgngig zu machen.
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Sie knnen die Ausfhrgeschwindigkeit einer Aktion anpassen oder die Ausfhrung anhalten, um das Debuggen der Aktion zu erleichtern.
2. Geben Sie eine Geschwindigkeit an und klicken Sie auf OK: Beschleunigt Fhrt die Aktion bei normaler Geschwindigkeit aus (Standard). Hinweis: Wenn Sie eine Aktion beschleunigt ausfhren, wird der Bildschirm dabei mglicherweise nicht aktualisiert. Es ist mglich, dass Dateien geffnet, gendert, gespeichert und geschlossen werden, ohne je am Bildschirm angezeigt zu werden. Dadurch kann die Aktion noch schneller ausgefhrt werden. Wenn Sie die Dateien bei der Ausfhrung der Aktion am Bildschirm sehen mchten, geben Sie statt dessen Schrittweise an. Schrittweise Fhrt jeden Befehl vollstndig aus und aktualisiert das Bild, bevor mit dem nchsten Befehl in der Aktion fortgefahren wird. Anhalten fr: __ Sekunden Gibt an, wie lange die Anwendung zwischen der Ausfhrung der einzelnen Befehle in der Aktion warten soll.
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Sie knnen Aktionen im Aktionenbedienfeld verwalten, um sie zu organisieren und nur die Aktionen verfgbar zu machen, die Sie fr ein Projekt bentigen. Im Aktionenbedienfeld knnen Sie Aktionen neu anordnen, duplizieren, lschen oder umbenennen und die Optionen fr Aktionen ndern.
Ziehen Sie die Aktion im Aktionenbedienfeld an die gewnschte Position vor oder nach einer anderen Aktion. Lassen Sie die Maustaste los, sobald die hervorgehobene Linie an der gewnschten Stelle angezeigt wird.
Soll der Lschvorgang sofort ohne Besttigung ausgefhrt werden, klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf den Papierkorb. Sollen die ausgewhlten Elemente sofort ohne Besttigung gelscht werden, ziehen Sie sie im Aktionenbedienfeld auf den Papierkorb. Whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds die Option Lschen.
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Sie knnen Aktionssets, die mit Aufgaben verbunden sind, erstellen und organisieren. Diese knnen dann auf der Festplatte gespeichert und auf andere Computer bertragen werden. Hinweis: Von Ihnen erstellte Aktionen werden automatisch im Aktionenbedienfeld aufgelistet. Um eine Aktion jedoch wirklich zu speichern, damit sie auf keinen Fall beim Lschen Ihrer Voreinstellungendatei (Illustrator) bzw. der Datei des Aktionenbedienfelds (Photoshop) verloren geht, mssen Sie sie als Teil eines Aktionssets speichern.
Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds Aktionen laden. Whlen Sie die Aktionsset-Datei aus und klicken Sie auf Laden (Photoshop) oder ffnen (Illustrator). (Nur Photoshop) Whlen Sie unten im Men des Aktionenbedienfelds ein Set aus. In Photoshop haben Aktionsset-Dateien die Erweiterung .atn, in Illustrator die Erweiterung .aia.
Hinweis: Wenn Sie eine neue Aktion erstellen und in einem neuen Set gruppieren mchten, erstellen Sie zunchst das Set. Das neue Set wird in der Dropdown-Liste Set angezeigt, wenn Sie die neue Aktion erstellen. Wenn Sie eine Aktion in ein anderes Set verschieben mchten, ziehen Sie die Aktion in dieses Set. Lassen Sie die Maustaste los, sobald die hervorgehobene Linie an der gewnschten Stelle angezeigt wird. Wenn Sie ein Aktionsset umbenennen mchten, doppelklicken Sie im Aktionenbedienfeld auf den Namen des Sets oder whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds Set-Optionen. Geben Sie dann einen neuen Namen fr das Set ein und klicken Sie auf OK. Wenn Sie alle Aktionen im Aktionenbedienfeld durch ein neues Set ersetzen mchten, whlen Sie im Men des Aktionenbedienfelds die Option Aktionen ersetzen. Whlen Sie eine Aktionsdatei aus und klicken Sie auf Laden (Photoshop) oder ffnen (Illustrator). Wichtig: Durch den Befehl Aktionen ersetzen werden alle Aktionssets im aktuellen Dokument ersetzt. Bevor Sie diesen Befehl verwenden, speichern Sie eine Kopie des aktuellen Aktionssets mit dem Befehl Aktionen speichern.
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Der Bildprozessor konvertiert und verarbeitet mehrere Dateien gleichzeitig. Im Gegensatz zum Befehl Stapelverarbeitung knnen Sie Dateien mit dem Bildprozessor verarbeiten, ohne zuvor eine Aktion erstellen zu mssen. Im Bildprozessor knnen Sie folgende Vorgnge ausfhren: Mehrere Dateien in das JPEG-, PSD- oder TIFF-Format konvertieren oder Dateien gleichzeitig in alle drei Formate konvertieren Mehrere Rohdateien unter Verwendung derselben Optionen verarbeiten Bilder auf bestimmte Pixelmae skalieren Farbprofile einbetten oder mehrere Dateien in sRGB konvertieren und als JPEG-Bilder fr das Web speichern Copyright-Metadaten in die konvertierten Bilder aufnehmen Der Bildprozessor kann fr Photoshop- (PSD), JPEG- und Camera Raw-Dateien verwendet werden. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie Datei > Skripten > Bildprozessor (Photoshop). Whlen Sie Werkzeuge > Photoshop > Bildprozessor (Bridge). 2. Whlen Sie die zu verarbeitenden Bilder aus. Sie geffnete Dateien oder einen Dateiordner verarbeiten lassen. 3. (Optional) Whlen Sie die Option Erstes Bild ffnen, um Einstellungen anzuwenden aus, damit dieselben Einstellungen auf alle Bilder angewendet werden. Wenn Sie eine Gruppe von Rohdateien verarbeiten, die bei denselben Lichtverhltnissen aufgenommen wurden, knnen Sie die Einstellungen im ersten Bild nach Wunsch anpassen und diese Einstellungen anschlieend auf die verbleibenden Bilder anwenden. Verwenden Sie diese Option bei PSD- oder JPEG-Quellbildern, wenn das Farbprofil der Datei nicht mit dem Arbeitsprofil bereinstimmt. Sie knnen ein Farbprofil auswhlen, in das das erste Bild und alle Bilder in einem Ordner konvertiert werden. Hinweis: Die mit dem Bildprozessor angewendeten Einstellungen sind temporr und werden nur fr den Bildprozessor verwendet. Zum Verarbeiten des Bildes werden die aktuellen Camera Raw-Einstellungen verwendet, sofern Sie sie nicht im Bildprozessor ndern. 4. Whlen Sie den Speicherort fr die verarbeiteten Dateien aus. Wenn Sie dieselbe Datei mehrmals verarbeiten und am selben Ort speichern, wird jede Datei unter einem eigenen Dateinamen gespeichert und nicht berschrieben. 5. Whlen Sie die zu speichernden Dateitypen und -optionen aus. Als JPEG speichern Speichert Bilder im JPEG-Format in einem Ordner namens JPEG, der sich im Zielordner befindet. Qualitt Stellt fr die JPEG-Bildqualitt einen Wert zwischen 0 und 12 ein. An Format anpassen Skaliert das Bild auf die fr Breite und Hhe angegebenen Abmessungen. Das Bild behlt seine ursprnglichen Proportionen bei. Profil in sRGB konvertieren Konvertiert das Farbprofil in sRGB. Stellen Sie sicher, dass die Option ICC-Profil einschlieen aktiviert ist, wenn das Profil mit dem Bild gespeichert werden soll. Als PSD speichern Speichert Bilder im Photoshop-Format in einem Ordner namens PSD, der sich im Zielordner befindet. Kompatibilitt maximieren Speichert in der Zieldatei eine unseparierte Version eines aus Ebenen bestehenden Bildes, damit die Kompatibilitt mit Anwendungen gewhrleistet wird, die aus Ebenen bestehende Bilder nicht lesen knnen. Als TIFF speichern Speichert Bilder im TIFF-Format in einem Ordner namens TIFF, der sich im Zielordner befindet. LZW-Komprimierung Speichert die TIFF-Datei unter Verwendung des LZW-Komprimierungsschemas. 6. Legen Sie weitere Verarbeitungsoptionen fest. Aktion ausfhren Fhrt eine Photoshop-Aktion aus. Whlen Sie aus dem ersten Men den Aktionssatz und aus dem zweiten Men die Aktion aus. Der Aktionssatz muss im Aktionenbedienfeld geladen werden, damit in diesen Mens die entsprechenden Optionen angezeigt werden.
Copyright-Informationen Enthlt den Text, den Sie fr die Datei in die IPTC-Copyright-Metadaten eingeben. Die Copyright-Metadaten in der Originaldatei werden vom hier eingegebenen Text berschrieben. ICC-Profil einschlieen Bettet das Farbprofil in die gespeicherten Dateien ein. 7. Klicken Sie auf Ausfhren. Klicken Sie vor dem Verarbeiten der Bilder auf Speichern, damit die derzeit im Dialogfeld vorhandenen Einstellungen gespeichert werden. Wenn Sie das nchste Mal Dateien mit dieser Gruppe von Einstellungen verarbeiten mchten, klicken Sie auf Laden und wechseln Sie zu den fr den Bildprozessor gespeicherten Einstellungen.
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Mit dem Befehl Stapelverarbeitung knnen Sie Aktionen fr einen ganzen Dateiordner ausfhren. Wenn Sie eine Digitalkamera oder einen Scanner mit Dokumenteneinzug haben, knnen Sie mit der Stapelverarbeitung auch mehrere Bilder in einer Aktion importieren und verarbeiten. Fr den Scanner oder die Digitalkamera ist mglicherweise ein Import-Zusatzmodul erforderlich, das Aktionen untersttzt. Hinweis: Wenn das Zusatzmodul des Drittanbieters nicht fr das gleichzeitige Importieren mehrerer Dokumente entwickelt wurde, funktioniert es bei der Stapelverarbeitung oder innerhalb einer Aktion u. U. nicht. Wenden Sie sich in diesem Fall an den Hersteller des Zusatzmoduls. Auerdem knnen Sie PDF-Bilder aus Acrobat Capture und anderen Programmen importieren. Bei der Stapelverarbeitung knnen Sie alle Dateien geffnet lassen, die Dateien schlieen, die nderungen in den ursprnglichen Dateien speichern oder genderte Versionen der Dateien an einem anderen Ort speichern, sodass die Originale unverndert bleiben. Wenn Sie die verarbeiteten Dateien an einem anderen Speicherort ablegen mchten, sollten Sie fr sie einen neuen Ordner anlegen, bevor Sie die Stapelverarbeitung starten. Wenn Sie bei der Stapelverarbeitung mehrere Aktionen durchfhren mchten, erstellen Sie eine neue Aktion, in der alle anderen Aktionen ausgefhrt werden, und fhren Sie dann die Stapelverarbeitung mithilfe dieser neuen Aktion durch. Erstellen Sie zur Stapelverarbeitung mehrerer Ordner innerhalb eines Ordners Aliasse, die auf die anderen zu verarbeitenden Ordner verweisen, und aktivieren Sie die Option Alle Unterordner einschlieen. Die Stapelverarbeitung wird beschleunigt, wenn Sie die Anzahl der gespeicherten Protokollobjekte reduzieren und im Protokollbedienfeld die Option Ersten Schnappschuss automatisch erstellen deaktivieren.
Wenn Sie fr diese Aktion die Stapelverarbeitung anwenden, aktivieren Sie Alle Unterordner einschlieen und whlen Sie unter Ziel die Option Speichern und schlieen und anschlieend die Option Dateien nur speichernwenn Aktionsset Befehl Speichern oder Speichern unter enthlt aus.
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Mit einem Droplet wird eine Aktion auf Bilder oder einen Ordner mit Bildern angewendet, die bzw. den Sie auf das Droplet-Symbol ziehen. Droplets knnen sowohl auf dem Desktop bzw. Schreibtisch als auch in einem Ordner auf der Festplatte gespeichert werden.
Droplet-Symbol Damit Sie ein Droplet erstellen knnen, mssen Sie zunchst im Aktionenbedienfeld die gewnschte Aktion erstellen. (Siehe Erstellen von Aktionen.) 1. Whlen Sie Datei > Automatisieren > Droplet erstellen. 2. Geben Sie an, wo das Droplet gespeichert werden soll. Klicken Sie im Dialogfeldbereich Droplet speichern unter auf die Option Whlen und wechseln Sie zum Speicherort. 3. Whlen Sie den Aktionssatz aus und bestimmen Sie anschlieend unter Satz und Aktion, welche Aktion Sie verwenden mchten. (Whlen Sie die Aktion vor dem ffnen des Dialogfelds im Aktionenbedienfeld aus, um eine Vorauswahl dieser Mens zu treffen.) 4. Legen Sie Optionen fr das Verarbeiten, Speichern und Benennen der Dateien fest. Eine Beschreibung der Einstellungen im Dialogfeld Stapelverarbeitung finden Sie unter Optionen fr die Stapel- und Droplet-Verarbeitung.
Dateien nur ffnen, wenn Aktionsset Befehl ffnen enthlt Stellt sicher, dass die Dateien, die Sie mit dem Befehl Stapelverarbeitung ausgewhlt haben, verarbeitet werden. Wenn Sie in der Aktion beim Befehl ffnen eine Datei angegeben haben, wird diese nicht geffnet. Wenn die Aktion einen Befehl ffnen enthlt, mit dem eine gespeicherte Datei geffnet wird, und Sie diese Option nicht auswhlen, wird mit dem Befehl Stapelverarbeitung nur die Datei geffnet und verarbeitet, mit der Sie den Befehl ffnen aufgezeichnet haben. (Dies geschieht, weil die von der Aktion angegebene Datei vom Befehl Stapelverarbeitung geffnet wird, nachdem die einzelnen Dateien im Quellordner Stapelverarbeitung geffnet wurden. Da die zuletzt geffnete Datei diejenige ist, die in der Aktion benannt wurde, wird die Aktion vom Befehl Stapelverarbeitung an dieser Datei ausgefhrt und es wird keine der Dateien im Quellordner Stapelverarbeitung verarbeitet.) Diese Option knnen Sie nur verwenden, wenn die Aktion einen Befehl ffnen enthlt. Andernfalls knnen die Dateien, die Sie fr die Stapelverarbeitung ausgewhlt haben, vom Befehl Stapelverarbeitung nicht geffnet werden. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden nicht alle Einstellungen des Befehls ffnen ignoriert, lediglich die Auswahl der zu ffnenden Dateien. Wenn die Aktion nur fr geffnete Dateien gelten soll oder ffnen-Befehle fr spezifische Dateien enthlt, die von der Aktion bentigt werden, deaktivieren Sie diese Option. Alle Unterordner einschlieen Verarbeitet die in Unterordnern des angegebenen Ordners enthaltenen Dateien. Farbprofil-Warnungen unterdrcken Deaktiviert die Anzeige von Meldungen zum Farbmanagement. Keine Optionsdialogfelder fr Datei ffnen anzeigen Blendet die Optionsdialogfelder fr Datei ffnen aus. Dies ist ntzlich bei der Stapelverarbeitung von Aktionen fr Rohbilddateien. In diesem Fall werden die Standardeinstellungen oder die zuvor festgelegten Einstellungen verwendet. Men Ziel Legt den Speicherort fr die verarbeiteten Dateien fest.
Ohne Die Dateien bleiben geffnet und nderungen werden nicht gespeichert (sofern die Aktion keinen Befehl Speichern enthlt). Speichern und Schlieen Speichert die Dateien an ihrem aktuellen Speicherort und berschreibt dabei die Originaldateien. Ordner Speichert die verarbeiteten Dateien an einem anderen Speicherort. Klicken Sie auf Whlen, um den Zielordner anzugeben. Dateien nur speichern,wenn Aktionsset Befehl Speichern oder Speichern unter enthlt Stellt sicher, dass verarbeitete Dateien im Zielordner gespeichert werden, der im Befehl Stapelverarbeitung angegeben wurde (oder bei Auswahl von Speichern und schlieen im Originalordner), und zwar mit den Originalnamen oder den Namen, die Sie im Dialogfeld Stapelverarbeitung unter Dateibenennung angegeben haben. Wenn Sie diese Option nicht auswhlen und die Aktion den Befehl Speichern unter enthlt, werden die Dateien in dem Ordner gespeichert, der im Befehl Speichern unter in der Aktion angegeben ist, und nicht in dem Ordner, der im Befehl Stapelverarbeitung angegeben wurde. Wenn Sie diese Option nicht auswhlen und mit dem Befehl Speichern unter in der Aktion ein Dateiname angegeben wurde, wird diese Datei (d. h. die in der Aktion angegebene Datei) darber hinaus bei jeder Bildverarbeitung vom Befehl Stapelverarbeitung berschrieben. Wenn Sie mchten, dass die Dateien vom Befehl Stapelverarbeitung mit den Originaldateinamen aus dem Ordner verarbeitet werden, den Sie im Befehl Stapelverarbeitung festgelegt haben, speichern Sie Ihr Bild in der Aktion. Whlen Sie dann beim Erstellen des Stapels die Option Dateien nur speichern, wenn Aktionsset Befehl Speichern oder Speichern unter enthlt aus und geben Sie einen Zielordner an. Wenn Sie die Bilder im Befehl Stapelverarbeitung umbenennen und Dateien nur speichern, wenn Aktionsset Befehl Speichern oder Speichern unter enthlt nicht auswhlen, speichert Photoshop die verarbeiteten Bilder zweimal: einmal mit dem neuen Namen im angegebenen Ordner und das zweite Mal mit dem Originalnamen in dem Ordner, der vom Befehl Speichern unter in der Aktion angegeben wurde. Diese Option knnen Sie nur verwenden, wenn die Aktion den Befehl Speichern unter enthlt. Andernfalls werden die verarbeiteten Dateien vom Befehl Stapelverarbeitung nicht gespeichert. Bei Auswahl dieser Option werden nicht alle Einstellungen im Befehl Speichern unter bersprungen, lediglich der angegebene Dateiname und Ordner. Hinweis: Einige Speicheroptionen stehen fr den Befehl Stapelverarbeitung bzw. Droplet erstellen nicht zur Verfgung (z. B. JPEGKomprimierung oder TIFF-Optionen). Wenn Sie diese Optionen verwenden mchten, zeichnen Sie in der Aktion den Schritt Speichern unter auf, der die gewnschten Optionen enthlt. Verwenden Sie dann die Option Dateien nur speichern,wenn Aktionsset Befehl Speichern oder Speichern unter enthlt, um sicherzustellen, dass die Dateien an dem Ort gespeichert werden, den Sie im Befehl Stapelverarbeitung oder Droplet erstellen angegeben haben. Photoshop ignoriert den angegebenen Dateinamen und Pfad im Befehl Speichern unter der Aktion und behlt die Speicheroptionen mit dem neuen Pfad und Dateinamen bei, den Sie im Dialogfeld Stapelverarbeitung angegeben haben. Dateibenennung Legt die Konventionen fr die Dateibenennung beim Schreiben von Dateien in einen neuen Ordner fest. Whlen Sie aus den Dropdown-Listen die gewnschten Elemente aus oder geben Sie den gewnschten Text in die Felder ein, aus denen sich die Standardnamen aller Dateien zusammensetzen. In den Feldern knnen Sie die Reihenfolge und Formatierung der Komponenten des Dateinamens ndern. Es muss mindestens ein Feld verwendet werden, das fr jede Datei eindeutig ist (z. B. Dateiname, Seriennummer oder -buchstabe), damit die Dateien nicht gegenseitig berschrieben werden. Im Feld Anfangsseriennr. geben Sie die Startnummer fr Seriennummernfelder ein. Serienbuchstabenfelder beginnen stets mit dem Buchstaben A fr die erste Datei. Kompatibilitt Stellt die Kompatibilitt der Dateinamen mit den Betriebssystemen Windows, Mac OS und UNIX sicher. Beim Speichern von Dateien mit den Optionen des Befehls Stapelverarbeitung werden die Dateien stets im selben Format wie die Originaldateien gespeichert. Wenn Sie einen Stapelverarbeitungsprozess einrichten mchten, bei dem Dateien in einem anderen Format gespeichert werden, zeichnen Sie in Ihrer Originalaktion den Befehl Speichern unter und anschlieend den Befehl Schlieen auf. Aktivieren Sie dann beim Einrichten der Stapelverarbeitung unter Ziel die Option Dateien nur speichern, wenn Aktionsset Befehl Speichern oder Speichern unter enthlt. Men Fehler Gibt die Vorgehensweise bei Verarbeitungsfehlern an: Bei Fehlern anhalten Unterbricht den Vorgang so lange, bis Sie die Fehlermeldung besttigen. Fehler in Protokolldatei Zeichnet alle Fehler in einer Datei auf, ohne dass der Vorgang dadurch unterbrochen wird. Wenn Fehler in einer Datei protokolliert wurden, wird nach Abschluss der Verarbeitung eine entsprechende Meldung angezeigt. Sie knnen die Fehlerdatei nach Abschluss der Stapelverarbeitung mit einem Texteditor ffnen. Verwandte Hilfethemen Video ber Bildverarbeitung
Skripting
Ausfhren von JavaScript Einrichten der automatischen Ausfhrung von Skripten und Aktionen Photoshop untersttzt externe Automatisierung durch Skripten. Unter Windows knnen Sie Skriptsprachen verwenden, die COM-Automatisierung untersttzen (z. B. VB Script). Unter Mac OS knnen Sie Sprachen verwenden, mit denen das Versenden von Apple-Ereignissen mglich ist (z. B. AppleScript). Diese Sprachen sind nicht plattformbergreifend, knnen jedoch mehrere Anwendungen wie Adobe Photoshop, Adobe Illustrator und Microsoft Office steuern. Unter Mac OS kann auch das Apple-Modul Automator zur Steuerung von Aufgaben in Photoshop eingesetzt werden. Auf beiden Plattformen knnen Sie zudem JavaScript verwenden. Mit JavaScript-Untersttzung knnen Sie Photoshop-Skripten schreiben, die sich sowohl unter Windows als auch unter Mac OS ausfhren lassen. Hinweis: Weitere Informationen finden Sie in der Skript-Dokumentation im Ordner Photoshop CS5/Scripting/Documents. Das Zusatzmodul ScriptingListener finden Sie im Ordner Photoshop CS5/Scripting/Utilities.
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Whlen Sie Datei > Skripten und whlen Sie anschlieend das Skript aus der Liste aus. Die Skriptenliste enthlt alle Skriptendateien, die mit der Erweiterung .JS oder .JSX im Ordner Photoshop CS5/Presets/Scripts gespeichert wurden. Wenn Sie ein Skript ausfhren mchten, das in einem anderen Ordner gespeichert wurde, whlen Sie Datei > Skripten > Durchsuchen und wechseln Sie zum Skript.
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Durch ein Ereignis wie beispielsweise das ffnen, Speichern oder Exportieren einer Datei in Photoshop kann eine JavaScript- oder PhotoshopAktion ausgelst werden. Photoshop bietet einige Standardereignisse, das Skript oder die Aktion kann aber auch durch ein anderes skriptfhiges Photoshop-Ereignis ausgelst werden. Weitere Informationen ber skriptfhige Ereignisse finden Sie im Photoshop CS5 Scripting Guide. 1. Whlen Sie Datei > Skripten > Skriptereignis-Manager. 2. Aktivieren Sie Ereignisse zum Ausfhren von Skripten/Aktionen aktivieren. 3. Whlen Sie unter Photoshop-Ereignis das Ereignis aus, durch das das Skript oder die Aktion ausgelst werden soll. 4. Aktivieren Sie entweder Skript oder Aktion und whlen Sie anschlieend das Skript oder die Aktion aus, das bzw. die bei Eintreten des Ereignisses ausgefhrt werden soll. In Photoshop knnen Sie aus einigen Beispielsskripten auswhlen. Wenn Sie ein anderes Skript ausfhren mchten, whlen Sie Durchsuchen und wechseln Sie dann zum Skript. Bei Aktivierung von Aktion whlen Sie aus der ersten Dropdown-Liste den Aktionssatz und aus der zweiten eine Aktion aus diesem Satz aus. Die Aktion muss im Aktionenbedienfeld geladen werden, bevor sie in diesen Mens angezeigt wird. 5. Klicken Sie auf den Befehl zum Hinzufgen. Das Ereignis und das verbundene Skript bzw. die verbundene Aktion werden im Dialogfeld angezeigt. 6. Wenn Sie einzelne Ereignisse deaktivieren und entfernen mchten, whlen Sie das Ereignis aus der Liste aus und klicken Sie auf Entfernen. Sollen alle Ereignisse deaktiviert, jedoch nicht aus der Liste entfernt werden, deaktivieren Sie die Option Ereignisse zum Ausfhren von Skripten/Aktionen aktivieren.
Erstellen verschiedener Bildversionen mithilfe von Variablen A. Quelldateivorlage B. Benutzer definiert Ebenen als Variablen C. Es knnen verschiedene Versionen des Bildes mit jeweils unterschiedlichen Variablendatenstzen erstellt werden.
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Mit Variablen definieren Sie, welche Elemente einer Vorlage gendert werden knnen. Es knnen drei Variablentypen definiert werden: Mit Variablen des Typs Sichtbarkeit knnen Sie den Inhalt einer Ebene ein- und ausblenden. Variablen des Typs Pixelersetzung ersetzen die Pixel in der Ebene durch Pixel aus einer anderen Bilddatei. Variablen des Typs Textersetzung ersetzen eine Zeichenfolge in einer Textebene. Hinweis: GoLive erkennt Textvariablen und Variablen des Typs Sichtbarkeit, jedoch keine Variablen fr Pixelersetzung.
Zwei Versionen eines Bildes, die auf derselben Vorlage basieren A. Variable Sichtbarkeit B. Variable Pixelersetzung C. Variable Textersetzung Fr die Hintergrundebene knnen Sie keine Variablen definieren. 1. Whlen Sie Bild > Variablen > Definieren. 2. Whlen Sie aus der Dropdown-Liste Ebene eine Ebene aus, die den Inhalt enthlt, den Sie als Variable definieren mchten. 3. Whlen Sie einen oder mehrere Variablentypen: Sichtbarkeit Blendet den Inhalt der Ebene ein oder aus. Pixelersetzung Ersetzt die Pixel in der Ebene durch Pixel aus einer anderen Bilddatei. Textersetzung Ersetzt eine Textzeichenfolge in einer Textebene. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie einen Namen aus und geben Sie einen Namen fr die Variable ein. Variablennamen mssen mit einem Buchstaben, einem Unterstrich oder einem Doppelpunkt beginnen und drfen keine Leer- oder Sonderzeichen enthalten (Ausnahmen sind Punkt, Bindestrich, Unterstrich und Doppelpunkt). Whlen Sie aus der Popup-Liste Name eine bereits vorhandene Variable aus, mit der diese Ebene verknpft werden soll. Ebenen, die mit derselben Variable verknpft sind, werden zusammen mit dem Verknpfungssymbol neben dem Men Name angezeigt. 5. Legen Sie fr Variablen des Typs Pixelersetzung die folgenden Optionen fest. Whlen Sie eine Methode zum Skalieren des Ersatzbildes aus: Durch Einpassen wird das Bild so skaliert, dass es in den Begrenzungsrahmen passt (wodurch mglicherweise Teile des Begrenzungsrahmens leer bleiben), durch Fllen wird das Bild so skaliert, dass es den Begrenzungsrahmen vollstndig ausfllt (wodurch das Bild mglicherweise ber den Begrenzungsrahmen hinausragt). Durch Wie vorliegend wird das Bild nicht skaliert und durch Entsprechen wird das Bild ohne Bercksichtigung der Proportionen skaliert, sodass es in den Begrenzungsrahmen passt. Klicken Sie auf einen der Griffe des Ausrichtungssymbols , um die gewnschte Ausrichtung beim Platzieren des Bildes im Begrenzungsrahmen festzulegen. (Diese Option steht fr Entsprechen nicht zur Verfgung.) Aktivieren Sie Auf Begrenzungsrahmen beschneiden, um die Bildbereiche abzuschneiden, die nicht in den Rahmen passen. Diese Option steht nur dann zur Verfgung, wenn Fllen oder Wie vorliegend als Ersatzmethoden ausgewhlt wurden. (Diese Option steht fr Entsprechen nicht zur Verfgung.)
6. Wenn Sie Variablen fr eine andere Ebene definieren mchten, whlen Sie unter Ebene eine Ebene aus. Neben dem Namen einer Ebene, die Variablen enthlt, wird ein Sternchen angezeigt. Sie knnen mit den Navigationspfeilen zwischen Ebenen wechseln. 7. Klicken Sie auf OK.
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3. Wenn Sie die Variable umbenennen mchten, geben Sie in das Textfeld Name einen Namen ein. Variablennamen mssen mit einem Buchstaben, einem Unterstrich oder einem Doppelpunkt beginnen und drfen keine Leer- oder Sonderzeichen enthalten (Ausnahmen sind Punkt, Bindestrich, Unterstrich und Doppelpunkt). 4. Wenn Sie die Variable entfernen mchten, deaktivieren Sie sie.
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Ein Datensatz ist eine Sammlung von Variablen und dazugehrigen Daten. Fr jede zu generierende Version einer Grafik definieren Sie einen Datensatz. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Bild > Variablen > Datenstze. Wenn das Dialogfeld Variablen geffnet ist, whlen Sie oben im Dialogfeld aus der Dropdown-Liste den Eintrag Datenstze oder klicken Sie auf Nchste. Hinweis: Bevor Sie den Standarddatensatz bearbeiten knnen, mssen Sie mindestens eine Variable definieren. 2. Klicken Sie auf die Symbolschaltflche Neuer Datensatz 4. Bearbeiten Sie die Variablendaten: Aktivieren Sie bei Variablen des Typs Sichtbarkeit auszublenden. die Option Sichtbar oder Unsichtbar, um den Ebeneninhalt ein- bzw. . 3. Whlen Sie aus der Dropdown-Liste Name oder aus der Liste unten im Dialogfeld eine Variable aus.
Klicken Sie bei Variablen des Typs Pixelersetzung auf Datei auswhlen und whlen Sie eine Ersatzbilddatei aus. Klicken Sie vor dem Anwenden des Datensatzes auf Nicht ersetzen, damit die Ebene ihren aktuellen Status beibehlt. Hinweis: Durch Nicht ersetzen wird der ursprngliche Dateistatus nicht wiederhergestellt, wenn zuvor eine andere Ersetzung angewendet wurde. Geben Sie bei Variablen des Typs Textersetzung eine Textzeichenfolge in das Textfeld Wert ein.
5. Definieren Sie fr jede zu generierende Version der Grafik einen weiteren Datensatz. Sie knnen den Datensatz zu einem spterem Zeitpunkt bearbeiten, umbenennen oder lschen, indem Sie ihn zuerst aus der Liste Datensatz auswhlen und anschlieend die fr ihn geltenden Optionen bearbeiten. Verwenden Sie die Pfeilsymbole, um zwischen Datenstzen zu wechseln. Klicken Sie auf das Lschsymbol, um einen Datensatz zu lschen.
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Sie knnen den Inhalt eines Datensatzes auf das Ausgangsbild anwenden, wobei smtliche Variablen und Datenstze intakt bleiben. Dadurch verndern Sie das Aussehen des PSD-Dokuments, das nun die Werte des Datensatzes enthlt. Sie knnen auerdem in der Vorschau anzeigen, wie die jeweilige Grafikversion mit den unterschiedlichen Datenstzen aussehen wird. Hinweis: Durch das Anwenden eines Datensatzes wird das Originaldokument berschrieben. Whlen Sie Bild > Datensatz anwenden. Whlen Sie den Datensatz aus der Liste aus und zeigen Sie das Bild als Vorschau im Dokumentfenster an. Klicken Sie zum Anwenden des Datensatzes auf Anwenden. Klicken Sie auf Abbrechen, wenn Sie eine Vorschau anzeigen und am Ausgangsbild keine nderungen vornehmen mchten. Datenstze knnen auch im Dialogfeld Variablen auf der Seite Datensatz angewendet und in der Vorschau angezeigt werden.
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Wenn Sie Variablen sowie mindestens einen Datensatz definiert haben, knnen Sie Bilder mit den Datensatzwerten im Stapelverarbeitungsmodus ausgeben. Bilder knnen als PSD-Dateien ausgegeben werden. 1. Whlen Sie Datei > Exportieren > Datenstze als Dateien aus. 2. Geben Sie einen Hauptnamen fr alle generierten Dateien ein. Auf Wunsch knnen Sie nach einem eigenen Dateibenennungsmuster vorgehen.
3. Klicken Sie auf die Schaltflche Ordner auswhlen, um ein Zielverzeichnis fr die Dateien festzulegen. 4. Whlen Sie die zu exportierenden Datenstze aus. 5. Klicken Sie auf OK.
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Durch Erstellen einer externen Textdatei, die smtliche Variableninformationen enthlt, und das anschlieende Laden dieser Datei in ein PSDDokument mit Variablen knnen Sie schnell eine groe Anzahl von Datenstzen erzeugen. Geben Sie hierzu die Daten in eine Textdatei oder eine Microsoft Excel-Kalkulationstabelle ein und exportieren Sie sie dann in eine tabulator- oder kommagetrennte Datei. Die Syntax der externen Textdatei lautet folgendermaen (wobei jede Zeile, die mit Variable oder Value beginnt, in der Datei eine eigene Zeile einnimmt):
Alle Variablennamen werden in der ersten Zeile in der Reihenfolge aufgefhrt, die den Werten in den folgenden Zeilen zugewiesen wurde. Jede folgende Zeile reprsentiert einen Datensatz mit den Werten fr jede gegebene Variable. Um mehrere Textzeilen in einer einzelnen Textzeile eines Datensatzes zu erstellen, setzen Sie den Text in doppelte Anfhrungszeichen und fgen Sie einen harten Zeilenvorschub an den Stellen in der tabulator- oder kommagetrennten Datei ein, an denen der Umbruch erfolgen soll. Syntaxelemente externer Textdateien <sep> Eine kommagetrennte (CSV) oder eine tabulatorgetrennte Datei (mit Tabulatortrennzeichen); trennt jeden Variablennamen oder Wert. Ein Zeilenwechselzeichen, durch das Datenstze abgeschlossen werden und das einen Zeilenvorschub, Wagenrcklauf oder beides darstellen kann. Mgliche Werte fr eine Sichtbarkeit-Variable Leerzeichen um die Trennzeichen werden beim Parsen der Datei entfernt, Leerzeichen zwischen Wrtern in einer Wertezeichenfolge (z. B. zwei vom selben Typ) werden beibehalten und fhrende sowie nachgestellte Leerzeichen werden beibehalten, sofern sie in doppelte Anfhrungszeichen gesetzt werden (z. B. ein Typ ). Knnen Teil eines Wertes sein, sofern ihnen ein weiteres Paar doppelter Anfhrungszeichen vorausgeht (B wre z. B. im Datensatz B).
<nl>
Doppelte Anfhrungszeichen
Falls <sep> oder <nl> Teil des Variablenwertes sind, muss der gesamte Wert in doppelte Anfhrungszeichen gesetzt werden. Alle im PSD-Dokument definierten Variablen mssen in der Textdatei definiert sein. Stimmt die Zahl der Variablen in der Textdatei nicht mit der im Dokument berein, wird eine Fehlermeldung ausgegeben. Beispieldatensatz: Mithilfe einer Vorlage fr Blumen, die Variablen fr Tulpen und Sonnenblumen enthlt, knnen Sie eine Textdatei erstellen, die folgendermaen aussieht:
{contents of [Link]} Variable 1, Variable 2, Variable 3 true, TULIP, c:\My Documents\[Link] false, SUNFLOWER, c:\My Documents\[Link] false, CALLA LILY, c:\My Documents\[Link] true, VIOLET, c:\My Documents\[Link]
Hinweis: Wenn sich die Textdatei im selben Ordner wie die Bilddatei befindet, knnen Sie fr den Bildspeicherort einen relativen Pfad
verwenden. Das letzte Beispielelement knnte Folgendes sein: true, VIOLET, [Link].
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3. Legen Sie die Importoptionen fest. Erste Spalte fr Datensatznamen verwenden Benennt Datenstze gem dem Inhalt der ersten Spalte der Textdatei (Werte fr die an erster Stelle aufgefhrte Variable). Andernfalls werden die Datenstze als Datensatz 1, Datensatz 2 usw. bezeichnet. Vorhandene Datenstze ersetzen Lscht vor dem Importieren alle vorhandenen Datenstze. 4. Whlen Sie die Kodierung der Textdatei aus oder behalten Sie die Einstellung Automatisch bei. 5. Klicken Sie auf OK.
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Beispiel: Aktion 1 soll ausgefhrt werden, wenn das vorderste Dokument nicht quadratisch ist. Hierzu wrden Sie folgende Bedingung angeben: Falls Aktuell: Dokument ist quadratisch, Dann Aktion ausfhren: Ohne, Andernfalls Aktion ausfhren: Aktion 1. Um das Gegenteil einer bestimmten Bedingung zu testen, tauschen Sie die Aktionen fr Dann und Andernfalls.
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Sie knnen Bedingungen fr eine Modusnderung festlegen, damit die Konvertierung im Rahmen einer Aktion erfolgen kann. Eine Aktion ist eine Reihe von Befehlen, die nacheinander auf einzelne oder mehrere Dateien angewendet werden. Wenn eine Aktion eine Modusnderung beinhaltet und die zu ffnende Datei sich nicht in dem in der Aktion angegebenen Quellmodus befindet, kann eine Fehlermeldung angezeigt werden. Angenommen, ein Schritt in einer Aktion beinhaltet die Konvertierung des Bildes aus dem Quellmodus RGB in den Zielmodus CMYK. Bei Anwendung dieser Aktion auf ein Bild im Graustufenmodus oder in einem anderen Quellmodus als RGB wird eine Fehlermeldung angezeigt. Beim Aufzeichnen einer Aktion knnen Sie mit dem Befehl Bedingte Modusnderung einen oder mehrere Quellmodi und den Zielmodus festlegen. 1. Beginnen Sie mit der Aufzeichnung einer Aktion. 2. Whlen Sie Datei > Automatisieren > Bedingte Modusnderung. 3. Whlen Sie im Dialogfeld Bedingte Modusnderung mindestens einen Modus als Quellmodus aus. Wenn alle Modi ausgewhlt werden sollen, klicken Sie auf Alle. Soll kein Modus ausgewhlt werden, klicken Sie auf Ohne. 4. Whlen Sie unter Modus einen Zielmodus aus. 5. Klicken Sie auf OK. Die bedingte Modusnderung wird im Aktionenbedienfeld als neuer Schritt angezeigt. Verwandte Hilfethemen Hinzufgen von bedingten Aktionen | Creative Cloud
Webgrafiken
Ein Teil des Inhalts, zu dem von dieser Seite verlinkt wird, wird u. U. nur auf Englisch angezeigt.
Web-Fotogalerien
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Eine Web-Fotogalerie ist eine Website, die aus einer Homepage mit Miniaturbildern sowie Galerieseiten mit Bildern in voller Gre besteht. Jede Seite verfgt ber Links zum Navigieren durch die Site. Wenn ein Besucher z. B. auf der Homepage auf ein Miniaturbild klickt, wird das entsprechende Bild in voller Gre in eine Galerieseite geladen. Mit dem Befehl Web-Fotogalerie knnen Sie aus einem Satz von Bildern automatisch eine Web-Fotogalerie erstellen.
Homepage einer Web-Fotogalerie Photoshop bietet fr die Galerie eine Vielfalt von Stilen, die Sie mit dem Befehl Web-Fotogalerie auswhlen knnen. Wenn Sie mit HTML vertraut sind, knnen Sie durch Bearbeiten einer Reihe von HTML-Vorlagendateien einen neuen Stil erstellen oder einen vorhandenen Stil anpassen. Jede Vorlage fr Galeriestile enthlt andere Optionen. Wenn Sie einen Vorgabestil verwenden, knnen daher einige Optionen abgeblendet dargestellt sein oder in diesem Stil gar nicht zur Verfgung stehen.
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Adobe Bridge verfgt ber aktualisierte Funktionen zum Erstellen von Webgalerien. Anweisungen hierzu finden Sie unter Erstellen einer WebFotogalerie in der Hilfe zu Adobe Bridge oder in den nachfolgend aufgefhrten Tutorials.
Tauschbrse fr Tutorials
Bridge aus.
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Wenn Sie in einem Farbraum mit groem Farbumfang arbeiten, z. B. ProPhoto RGB oder Adobe RGB, ndern sich u. U. die Bildfarben, wenn sie in einer Webgalerie von einem Browser angezeigt werden, der eingebettete Farbprofile nicht lesen kann. Falls dies der Fall ist, versuchen Sie, die Bildprofile in sRGB (Standardprofil bei den meisten Browsern) zu konvertieren, bevor Sie das Bild optimieren oder fr eine Web-Fotogalerie verwenden. Konvertieren Sie sie mit einer der folgenden Methoden in sRGB. Arbeiten Sie hierbei am besten mit einer Kopie der Bilder. Zum Konvertieren eines einzelnen Bildes whlen Sie Bearbeiten > In Profil umwandeln und dann sRGB. Siehe Zuweisen oder Entfernen eines Farbprofils (Illustrator, Photoshop) Um einen Ordner mit Bildern zu konvertieren, verwenden Sie den Bildprozessor. Whlen Sie Datei > Skripten > Bildprozessor. Siehe Konvertieren von Dateien mit dem Bildprozessor. Wenn Sie den Bildprozessor verwenden, knnen Sie die Dateien direkt in der gewnschten Gre im JPEG-Format speichern. Deaktivieren Sie in diesem Fall im Bereich Groe Bilder die Option Bilder skalieren.
Optionen fr Web-Fotogalerien
Allgemein Optionen fr Dateierweiterungen, Kodierung und Metadaten. Erweiterung Verwendet entweder .htm oder .html als Dateinamenerweiterung. UTF 8-Kodierung fr URL verwenden Verwendet UTF-8-Kodierung. Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen Legt die Abmessungen fest und verkrzt die Downloadzeit. Alle Metadaten beibehalten Behlt die Metadateninformationen bei. Banner Textoptionen fr das Banner, das auf jeder Seite der Galerie angezeigt wird. Geben Sie Text in folgende Felder ein:
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Name der Site Der Name der Galerie. Fotograf Der Name der Person oder Organisation, von der die Fotos stammen. Kontaktinformationen Kontaktinformationen fr die Galerie, z. B. Telefonnummer oder Geschftsadresse. Datum Das Datum, das auf jeder Seite der Galerie angezeigt wird. Standardmig wird in Photoshop das aktuelle Datum verwendet. Schrift und Schriftgrad (Fr manche Sitestile verfgbar) Optionen fr den Bannertext. Groe Bilder Optionen fr die Hauptbilder, die auf jeder Seite der Galerie angezeigt werden. Numerische Links hinzufgen (Fr manche Sitestile verfgbar) Fgt eine numerische Sequenz (1 bis Gesamtzahl an Seiten in der Galerie) ein, die horizontal oben auf jeder Seite der Galerie verluft. Jede Zahl ist mit der entsprechenden Seite verknpft. Bilder skalieren Skaliert die Quellbilder fr die Platzierung auf den Galerieseiten. Whlen Sie eine Gre aus dem Popupmen oder geben Sie eine Gre in Pixeln ein. Whlen Sie unter Beschrnken die Bildabmessungen, die beim Skalieren beschrnkt werden sollen. Whlen Sie unter JPEG-Qualitt eine Option aus dem Popupmen, geben Sie einen Wert zwischen 0 und 12 ein oder ziehen Sie den Regler. Je hher der Wert, desto hher die Qualitt und desto grer die Datei. Hinweis: Photoshop verwendet die standardmige Bildinterpolationsmethode, die in den Voreinstellungen festgelegt wurde. Die besten Ergebnisse beim Verringern der Bildgre erzielen Sie mit der Methode Bikubisch schrfer. Randgre Legt die Breite des Bildrands in Pixeln fest. Als Titel (Fr manche Sitestile verfgbar) Legt die Optionen fr die Beschreibung unter jedem Bild fest. Whlen Sie Dateiname, um den Dateinamen anzuzeigen, oder Beschreibung, Bildrechte, Titel und Copyright, um den aus dem Dialogfeld Dateiinformationen stammenden Beschreibungstext anzuzeigen. Schrift und Schriftgrad (Fr manche Sitestile verfgbar) Legen Schriftart und Schriftgrad der Beschreibung fest. Miniaturen Optionen fr die Homepage der Galerie, einschlielich der Gre der Miniaturen. Gre Legt die Gre der Miniaturen fest. Whlen Sie einen Wert aus dem Popupmen oder geben Sie einen Wert in Pixeln fr die Breite jeder Miniatur ein. Spalten und Zeilen Legen Sie die Anzahl der Spalten und Zeilen fest, in denen Miniaturen auf der Homepage angezeigt werden. Diese Option gilt nicht fr Galerien, in denen der horizontale oder vertikale Frame-Stil verwendet wird. Randgre Legt die Breite des Randes der einzelnen Miniaturen in Pixeln fest. Als Titel (Fr manche Sitestile verfgbar) Legt die Optionen fr die Beschreibung unter jeder Miniatur fest. Whlen Sie Dateiname, um den Dateinamen anzuzeigen, oder Beschreibung, Bildrechte, Titel und Copyright, um den aus dem Dialogfeld Dateiinformationen stammenden Beschreibungstext anzuzeigen. Schrift und Schriftgrad (Fr manche Sitestile verfgbar) Legen Schriftart und Schriftgrad der Beschreibung fest. Eigene Farben Optionen fr die Farben der Elemente in der Galerie. Um die Farbe eines bestimmten Elements zu ndern, klicken Sie auf das entsprechende Farbfeld und whlen Sie dann mit dem Adobe-Farbwhler eine neue Farbe aus. Sie knnen die Hintergrundfarbe jeder Seite (Option Hintergrund) und die des Banners (Option Banner) ndern. Schutz Zeigt auf jedem Bild einen Text als Diebstahlschutz an. Inhalt Legt den angezeigten Text fest. Whlen Sie die Option Eigener Text aus, um benutzerdefinierten Text einzugeben. Whlen Sie Dateiname, Beschreibung, Bildrechte, Titel oder Copyright, um den aus dem Dialogfeld Datei-Informationen stammenden Text anzuzeigen. Schrift, Farbe und Position Legen Schriftart, Farbe und Ausrichtung der Beschreibung fest. Drehen Dreht den Text im Bild um einen bestimmten Winkel.
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Web-Fotogaleriestile
Hinweise zum Erstellen von Webgalerien mit Photoshop CS5 finden Sie in der Hilfe zu Adobe Bridge unter Erstellen einer Web-Fotogalerie. Um das nachfolgend beschriebene ltere, optionale Web-Fotogalerie-Zusatzmodul zu verwenden, laden Sie es zunchst fr Windows oder Mac OS herunter und installieren Sie es. Photoshop bietet eine Vielzahl von Stilen fr Ihre Web-Fotogalerie. Wenn Sie mit HTML vertraut sind, knnen Sie durch Bearbeiten einer Reihe von HTML-Vorlagendateien einen neuen Stil erstellen oder einen vorhandenen Stil anpassen. Die in Photoshop verfgbaren Web-Fotogaleriestile sind in folgenden Verzeichnissen in Einzelordnern gespeichert: Windows Programme/Adobe/Adobe Photoshop CS5/Presets/Web Photo Gallery. Mac OS Adobe Photoshop CS5/Presets/Web Photo Gallery. Die Namen der Ordner in diesem Verzeichnis werden in der Dropdown-Liste Stile des Dialogfelds Web-Fotogalerie als Option angezeigt. Jeder Ordner enthlt die folgenden HTML-Vorlagedateien, anhand derer Photoshop die Galerie generiert: [Link] Legt das Layout der unter jeder Miniatur auf der Homepage angezeigten Objektbeschreibung fest. [Link] Legt das Layout des Framesets fr die Anzeige von Seiten fest. [Link] Legt das Layout der Homepage fest. [Link] Legt das Layout der Galerieseiten mit Bildern in voller Gre fest. [Link] Legt das Layout der auf der Homepage angezeigten Miniaturen fest. Jede Vorlage enthlt HTML-Code und Token. Ein Token ist eine Textfolge, die von Photoshop ersetzt wird, wenn Sie die entsprechende Option im Dialogfeld Web-Fotogalerie aktivieren. Eine Vorlagendatei kann z. B. das folgende TITLE-Element enthalten, das ein Token als eingeschlossenen Text verwendet:
<TITLE>%TITLE%</TITLE> Wenn Photoshop die Galerie mithilfe dieser Vorlagendatei generiert, wird das Token %TITLE% durch den Text ersetzt, den Sie im Dialogfeld Web-Fotogalerie unter Name der Site eingegeben haben. Um einen vorhandenen Stil besser zu verstehen, knnen Sie seine HTML-Vorlage mit einem HTML-Editor ffnen und sich diese genauer ansehen. Da zum Erstellen von HTML-Dokumenten lediglich Standard-ASCII-Zeichen bentigt werden, knnen Sie diese Dokumente mit einem Nur-Text-Editor, wie z. B. Editor (Windows) bzw. TextEdit (Mac OS), ffnen, bearbeiten und erstellen.
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Sie knnen eine vorhandene Web-Fotogalerie durch Bearbeiten einer oder mehrerer der dazugehrigen HTML-Vorlagendateien anpassen. Sie mssen sich beim Anpassen eines Stils an diese Richtlinien halten, damit Photoshop die Galerie ordnungsgem erstellen kann: Der Stilordner muss folgende Dateien enthalten: [Link], [Link], [Link], [Link] und [Link]. Sie knnen zwar den Stilordner, nicht aber die enthaltenen HTML-Vorlagendateien umbenennen. Die Datei [Link] kann leer sein. Sie knnen den HTML-Code und Token in die Datei [Link] platzieren, um so das Layout der Objektbeschreibung festzulegen. Sie knnen ein Token in einer Vorlagendatei durch den entsprechenden Text oder HTML-Code ersetzen, damit eine Option ber die Vorlagendatei statt ber das Dialogfeld Web-Fotogalerie eingestellt wird. Eine Vorlagendatei kann z. B. ein BODY-Element mit dem folgenden Hintergrundfarben-Attribut verwenden, dessen Wert ein Token ist: bgcolor=%BGCOLOR% Um fr die Hintergrundfarbe der Seite Rot festzulegen, knnen Sie das Token %BGCOLOR% durch FF0000 ersetzen. Sie knnen Vorlagendateien HTML-Code und Token hinzufgen. Alle Token mssen in Grobuchstaben geschrieben werden und mit einem Prozentzeichen (%) beginnen und enden.
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Zum Erstellen eines neuen Stils erstellen Sie einen neuen Ordner fr den neuen Stil und legen ihn im gleichen Verzeichnis ab, in dem sich die vorhandenen Stilordner befinden. Der neue oder angepasste Stil (mit dem Namen des dazugehrigen Ordners) wird im Dialogfeld Web-Fotogalerie in der Dropdown-Liste Stile angezeigt. 3. Fhren Sie in einem HTML-Editor folgende Schritte aus: Passen Sie die HTML-Vorlagendatei an. Erstellen Sie die erforderlichen HTML-Vorlagendateien und speichern Sie sie im Stilordner. Stellen Sie beim Erstellen der Vorlagendateien sicher, dass Sie sich an die beschriebenen Anpassungsrichtlinien halten (siehe Anpassen von Web-Fotogaleriestilen). Wichtig: Beim Anpassen oder Erstellen einer Vorlage fr einen Galeriestil sollten Sie die folgenden Token in der HTML-Datei jeweils in einer separaten Zeile platzieren: %CURRENTINDEX%, %NEXTIMAGE%, %NEXTINDEX%, %PAGE%, %PREVIMAGE% und %PREVINDEX%. Photoshop berspringt beim Generieren spezifischer Seiten einer Galerie die Zeilen in einer Vorlage, deren Token auf diese Seiten nicht zutreffen. Beim Erstellen der ersten Galerieseite berspringt Photoshop z. B. alle Zeilen in der Vorlage, die das Token %PREVIMAGE% enthalten, denn dieses legt den Link zur vorherigen Galerieseite fest. Wenn Sie das Token %PREVIMAGE% in einer separaten Zeile platzieren, wird gewhrleistet, dass Photoshop andere Token in der Vorlage nicht ignoriert.
Token fr Web-Fotogaleriestile
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Photoshop verwendet Token in den HTML-Vorlagendateien, um einen Standard-Web-Fotogaleriestil zu definieren. Diese Token ermglichen Photoshop die Erstellung einer Galerie anhand der Benutzereingaben im Dialogfeld Web-Fotogalerie. Beim Anpassen oder Erstellen eines Galeriestils knnen Sie jeder HTML-Vorlagendatei beliebige Token hinzufgen. Eine Ausnahme stellen lediglich %THUMBNAILS% und %THUMBNAILSROWS% dar, die nur in der Datei [Link] enthalten sein drfen. Bedenken Sie beim Hinzufgen eines Tokens, dass Sie der Datei mglicherweise HTML-Code hinzufgen mssen, damit das Token ordnungsgem funktioniert. Sie knnen folgende Token in HTML-Vorlagendateien verwenden: %ALINK% Legt die Farbe aktiver Links fest.
%ALT% Legt den Namen einer Bilddatei fest. %ANCHOR% Bietet die Mglichkeit, direkt zur Miniatur des Bildes statt wieder zum Anfang des Index zurckzukehren. Dieses Token wird verwendet, wenn der Benutzer auf die Schaltflche Home klickt. %BANNERCOLOR% Legt die Farbe des Banners fest. %BANNERFONT% Legt die Schriftart fr das Banner fest. %BANNERFONTSIZE% Legt den Schriftgrad fr das Banner fest. %BGCOLOR% Legt die Hintergrundfarbe fest. %CAPTIONFONT% Legt die Schriftart der unter jeder Miniatur auf der Homepage angezeigten Beschriftung fest. %CAPTIONFONTSIZE% Legt den Schriftgrad der Beschriftung fest. %CAPTIONTITLE% Fgt den Titel des Dokuments fr eine Beschriftung aus den Dateiinformationen ein. %CHARSET% Legt den auf jeder Seite verwendeten Zeichensatz fest. %CONTACTINFO% Legt die Kontaktinformationen fr die Galerie, z. B. Telefonnummer und Ort, fest. %CONTENT_GENERATOR% Zeigt Adobe Photoshop CS5-Web-Fotogalerie an. %COPYRIGHT% Fgt die Copyright-Informationen fr eine Beschriftung aus den Dateiinformationen ein. %CREDITS% Fgt die Bildrechte fr eine Beschriftung aus den Dateiinformationen ein. %CURRENTINDEX% Legt den Link fr die aktuelle Homepage fest. %CURRENTINDEXANCHOR% Ist in [Link] enthalten und verweist auf die erste Indexseite. %DATE% Legt das auf dem Banner angezeigte Datum fest. %EMAIL% Legt die E-Mail-Adresse fr die Kontaktinformationen der Galerie fest. %FILEINFO% Legt die Bilddatei-Informationen der Beschriftung fest. %FILENAME% Legt den Dateinamen eines Bildes fest. Verwenden Sie dieses Token fr Metadaten, die als HTML-Text dargestellt werden. %FILENAME_URL% Legt den URL-Dateinamen eines Bildes fest. Verwenden Sie dieses Token ausschlielich fr URL-Dateinamen. %FIRSTPAGE% Legt den Link zur ersten Galerieseite fest, der im rechten Frame eines Framesets angezeigt wird. %FRAMEINDEX% Legt den Link zur Homepage fest, der im linken Frame eines Framesets angezeigt wird. %HEADER% Legt den Titel der Galerie fest. %IMAGEBORDER% Legt die Randgre eines Bildes mit voller Gre auf einer Galerieseite fest. %IMAGE_HEIGHT% Aktiviert die Option Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkrzen. %IMAGE_HEIGHT_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die fr die Breite des Bildes steht. %IMAGEPAGE% Legt den Link zur Galerieseite fest. %IMAGE_SIZE% Wenn die Option Bilder skalieren aktiviert ist, hat dieses Token den Bildpixelwert aus dem Bereich Groe Bilder. Wenn diese Option nicht aktiviert ist, enthlt dieses Token eine leere Zeichenfolge. Dieses Token bietet sich bei Verwendung von JavaScript in Vorlagen an, da es fr alle Bilder auf der generierten Site die maximalen Hhen- und Breitenwerte anzeigen kann. %IMAGESRC% Legt die URL eines Bildes mit voller Gre auf einer Galerieseite fest. %IMAGE_WIDTH% Aktiviert die Option Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkrzen. %IMAGE_WIDTH_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die fr die Breite des Bildes steht. %LINK% Legt die Farbe von Links fest. %NEXTIMAGE% Legt den Link zur nchsten Galerieseite fest. %NEXTIMAGE _CIRCULAR% Legt den Link von einem groen Vorschaubild zum nchsten groen Vorschaubild fest. %NEXTINDEX% Legt den Link zur nchsten Homepage fest. %NUMERICLINKS% Fgt fr alle groen Vorschaubilder nummerierte Links auf den Unterseiten ein. %PAGE% Legt die aktuelle Seitenposition fest (z. B. Seite 1 von 3). %PHOTOGRAPHER% Legt den Namen der Person oder Organisation fest, von der die Fotos in der Galerie stammen. %PREVIMAGE% Legt den Link zur vorherigen Galerieseite fest. %PREVINDEX% Legt den Link zur vorherigen Homepage fest. %SUBPAGEHEADER% Legt den Titel der Galerie fest. %SUBPAGETITLE% Legt den Titel der Galerie fest. %TEXT% Legt die Textfarbe fest. %THUMBBORDER% Legt die Randgre der Miniaturen fest. %THUMBNAIL_HEIGHT% Aktiviert die Option Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkrzen. %THUMBNAIL_HEIGHT_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die fr die Hhe der Miniatur steht. %THUMBNAILS% Dieses Token wird durch Miniaturen ersetzt, wenn die Datei [Link] fr die Frame-Stile verwendet wird. Sie mssen dieses Token in der HTML-Datei separat in einer einzelnen Zeile ohne Zeilenumbruch platzieren. %THUMBNAIL_SIZE% Enthlt den Miniaturpixelwert im Bereich Miniaturen. Dieses Token bietet sich bei Verwendung von JavaScript in Vorlagen an, da es die maximalen Hhen- und Breitenwerte fr alle Miniaturen auf der generierten Site anzeigen kann. %THUMBNAILSRC% Legt den Link zu einer Miniatur fest. %THUMBNAILSROWS% Dieses Token wird durch Zeilen mit Miniaturen ersetzt, wenn die Datei [Link] fr die Nicht-Frame-Stile verwendet wird. Sie mssen dieses Token in der HTML-Datei separat in einer einzelnen Zeile ohne Zeilenumbruch platzieren.
%THUMBNAIL_WIDTH% Aktiviert die Option Bildern Hhen- und Breitenattribute hinzufgen. Dadurch kann der Benutzer die Attribute herunterladen und die Downloadzeit verkrzen. %THUMBNAIL_WIDTH_NUMBER% Dieses Token wird durch eine Zahl ersetzt, die fr die Breite der Miniatur steht. %TITLE% Legt den Titel der Galerie fest. %VLINK% Legt die Farbe der besuchten Links fest.
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Ein Rollover ist eine Schaltflche oder ein Bild auf einer Webseite, das sich ndert, wenn die Maus darber gefhrt wird. Zum Erstellen eines Rollovers bentigen Sie mindestens zwei Bilder: ein Primrbild fr den normalen Status und ein Sekundrbild fr den genderten Status. Photoshop bietet eine Reihe hilfreicher Werkzeuge zum Erstellen von Rollover-Bildern: Verwenden Sie zum Erstellen von Primr- und Sekundrbildern Ebenen. Erstellen Sie Inhalt auf einer Ebene, duplizieren Sie die Ebene dann und bearbeiten Sie sie, um einen hnlichen Inhalt zu erhalten. Dabei bleibt die Ausrichtung zwischen den Ebenen erhalten. Zum Erstellen eines Rollover-Effekts knnen Sie den Ebenenstil, die Sichtbarkeit oder Position ndern, Farb- oder Tonwertkorrekturen vornehmen oder Filtereffekte anwenden. Siehe Duplizieren von Ebenen. Sie knnen Ebenenstile auch zum Anwenden von Effekten, wie Farbberlagerungen, Schlagschatten, Schein oder Relief, auf die Primrebene verwenden. Zur Erstellung eines Rolloverpaars aktivieren oder deaktivieren Sie den Ebenenstil und speichern das Bild im jeweiligen Status. Siehe Ebeneneffekte und -stile. Verwenden Sie die vorgegebenen Schaltflchenstile im Stilebedienfeld, um schnell und einfach Rollover-Schaltflchen mit den Status Normal, Mouseover und Mousedown zu erstellen. Ziehen Sie eine Grundform mit dem Rechteckwerkzeug auf und wenden Sie einen Stil, wie z. B. Normal mit abgeflachter Kante, an, um das Rechteck automatisch in eine Schaltflche umzuwandeln. Kopieren Sie die Ebene und wenden Sie andere Vorgabestile, wie z. B. 'Mouseover' mit abgeflachter Kante an, um weitere Schaltflchenstatus zu erstellen. Speichern Sie jede Ebene als separates Bild, um eine fertige Rollover-Schaltflchengruppe zu erstellen. Speichern Sie die Rollover-Bilder ber das Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern, um Rollover-Bilder in einem webkompatiblen Format und mit optimierter Dateigre zu speichern. Siehe Optimieren von Bildern. Verwenden Sie zum Speichern von Rollover-Bildern eine Benennungskonvention, um das Primrbild (kein Rollover-Status) vom Sekundrbild (Rollover-Status) zu unterscheiden. Nachdem Sie eine Rollover-Bildgruppe in Photoshop erstellt haben, verwenden Sie Dreamweaver, um die Bilder auf einer Webseite zu platzieren und automatisch den Javascript-Code fr die Rollover-Aktion hinzuzufgen. Ein Video ber das Erstellen von Websites mit Photoshop und Dreamweaver finden Sie unter [Link]/go/lrvid4043_dw_de.
Exportieren in Zoomify
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Sie knnen hochauflsende Bilder im Web prsentieren, welche die Betrachter schwenken und vergrern knnen. Das Herunterladen des Bildes in der Ausgangsgre dauert genauso lange wie das einer JPEG-Datei in entsprechender Gre. Photoshop exportiert die JPEG-Dateien und die HTML-Datei, die Sie auf Ihren Webserver hochladen knnen. 1. Whlen Sie Datei > Exportieren > Zoomify und legen Sie die Exportoptionen fest. Vorlage Legt den Hintergrund und die Navigation fr das im Browser angezeigte Bild fest. Ausgabeort Legt den Speicherort und den Namen der Datei fest.
Bildanordnungsoptionen Legen die Bildqualitt fest. Browseroptionen Legt die Pixelbreite und -hhe fr das Grundbild im Browser des Betrachters fest. 2. Laden Sie die HTML- und Bilddateien auf Ihren Webserver hoch. Ein Video ber Zoomify finden Sie unter [Link]/go/vid0003_de.
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Photoshop kann die Hexadezimalwerte von Bildfarben anzeigen oder den Hexadezimalwert einer Farbe fr die Verwendung in einer HTML-Datei kopieren.
In Slices unterteilte Webseite. Beachten Sie beim Arbeiten mit Slices stets Folgendes: Sie knnen Slices mit dem Slice-Werkzeug oder durch Erstellen ebenenbasierter Slices erstellen. Nach dem Erstellen von Slices lassen sich diese mit dem Slice-Auswahlwerkzeug skalieren oder an anderen Slices ausrichten. auswhlen. Sie knnen die Slices dann verschieben,
Im Dialogfeld Slice-Optionen haben Sie die Mglichkeit, Optionen fr die einzelnen Slices (z. B. Slice-Typ, Name und URL) festzulegen. Im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern knnen Sie jedes einzelne Slice mithilfe verschiedener Optimierungseinstellungen optimieren.
Slice-Typen
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Slices werden nach der Art ihres Inhalts (Tabellen-Slice, Bild-Slice, Kein-Bild-Slice) und nach der Art und Weise ihrer Erstellung (Benutzer-Slices, ebenenbasierte Slices, Auto-Slices) kategorisiert. Mit dem Slice-Werkzeug erstellte Slices werden als Benutzer-Slices bezeichnet. Auf Basis einer Ebene erstellte Slices werden ebenenbasierte Slices genannt. Wenn Sie ein neues Benutzer-Slice oder ebenenbasiertes Slice erstellen, werden zustzliche Auto-Slices erzeugt, um die brigen Bildbereiche abzudecken, d. h., der nicht durch Benutzer-Slices oder ebenenbasierte Slices definierte Bildraum wird durch Auto-Slices gefllt. Auto-Slices werden beim Hinzufgen oder Bearbeiten von Benutzer-Slices oder ebenenbasierten Slices stets neu generiert. Sie knnen AutoSlices in Benutzer-Slices konvertieren. Die verschiedenen Slice-Typen unterscheiden sich im Erscheinungsbild: Benutzer-Slices und ebenenbasierte Slices sind durch eine durchgehende Linie, Auto-Slices dagegen durch eine gepunktete Linie definiert. Benutzer- und ebenenbasierte Slices sind darber hinaus durch besondere Symbole gekennzeichnet. Auto-Slices knnen beliebig ein- und ausgeblendet werden, was die Anzeige der Benutzer- und ebenenbasierten Slices erleichtert. Ein Unter-Slice ist eine Art Auto-Slice, das beim Erstellen von berlappenden Slices erzeugt wird. Unter-Slices geben an, wie das Bild beim Speichern der optimierten Datei unterteilt wird. Obwohl Unter-Slices nummeriert und mit einem Slice-Symbol gekennzeichnet sind, knnen sie nicht getrennt von dem zugrunde liegenden Slice ausgewhlt oder bearbeitet werden. Unter-Slices werden jedes Mal neu generiert, wenn Sie die Zeichenordnung der Slices ndern. Slices werden auf unterschiedliche Weise erstellt: Auto-Slices werden automatisch erzeugt.
Benutzer-Slices werden mit dem Slice-Werkzeug erstellt. Ebenenbasierte Slices werden mit dem Ebenenbedienfeld erstellt.
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Mit dem Slice-Werkzeug knnen Sie Slice-Linien direkt in einem Bild zeichnen. Sie knnen Ihre Grafik auch mithilfe von Ebenen entwerfen und Slices auf Basis der Ebenen erstellen.
Ein ebenenbasiertes Slice wird bei nderung der Quellebene aktualisiert. Ebenenbasierte Slices sind weniger flexibel als Benutzer-Slices, Sie knnen jedoch ein ebenenbasiertes Slice in ein Benutzer-Slice umwandeln. Siehe Konvertieren von Auto-Slices und ebenenbasierten Slices in Benutzer-Slices. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld eine Ebene aus. 2. Whlen Sie Ebene > Neues ebenenbasiertes Slice. Verwenden Sie kein ebenenbasiertes Slice, wenn Sie die Ebene whrend einer Animation ber einen groen Bildbereich bewegen mchten, da das Slice u. U. zu gro wird.
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Ein ebenenbasiertes Slice ist mit dem Pixelinhalt einer Ebene verbunden. Daher kann es nur durch Bearbeiten der Ebene verschoben, kombiniert, unterteilt, skaliert und ausgerichtet werden, es sei denn, Sie konvertieren es in ein Benutzer-Slice. Alle Auto-Slices in einem Bild sind miteinander verknpft und besitzen die gleichen Optimierungseinstellungen. Wenn Sie andere Optimierungseinstellungen fr ein Auto-Slice festlegen mchten, mssen Sie es in ein Benutzer-Slice umwandeln.
2. Klicken Sie in der Optionsleiste auf Umwandeln. Sie knnen ein Auto-Slice im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern umwandeln, indem Sie dessen Verknpfung aufheben. Siehe Arbeiten mit Slices im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern
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Sie knnen Slices in Photoshop und im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern anzeigen. Die folgenden Merkmale knnen beim Erkennen und Unterscheiden von Slices hilfreich sein: Slice-Linien Definieren die Slice-Rahmen. Durchgezogene Linien kennzeichnen Benutzer-Slices oder ebenenbasierte Slices, gepunktete Linien Auto-Slices. Slice-Farben Unterscheiden Benutzer-Slices und ebenenbasierte Slices von Auto-Slices. Standardmig besitzen Benutzer- und ebenenbasierte Slices blaue Symbole, Auto-Slices dagegen graue. Auerdem werden im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern nicht ausgewhlte Slices durch Farbkorrekturen abgedunkelt. Diese Korrekturen dienen nur Anzeigezwecken und wirken sich nicht auf die Farbe des endgltigen Bildes aus. Standardmig ist die Farbkorrektur bei Auto-Slices doppelt so umfangreich wie bei Benutzer-Slices. Slice-Nummern Slices werden, ausgehend von der linken oberen Ecke des Bildes, von links nach rechts und von oben nach unten durchnummeriert . Wenn Sie die Anordnung oder Gesamtzahl der Slices ndern, werden die Slice-Nummern entsprechend aktualisiert. Slice-Kennzeichen Die folgenden Kennzeichen oder Symbole zeigen bestimmte Bedingungen an. Benutzer-Slice mit Inhaltsart Bild. Benutzer-Slice mit Inhaltsart Kein Bild. Slice ist ebenenbasiert.
Whlen Sie Ansicht > Einblenden > Slices. Auto-Slices werden zusammen mit den brigen Slices angezeigt.
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Whlen Sie das Slice-Auswahlwerkzeug aus und klicken Sie auf das Slice im Bild. Wenn Sie mit berlappenden Slices arbeiten, mssen Sie auf den sichtbaren Teil eines darunter liegenden Slices klicken, um das Slice auszuwhlen. Whlen Sie das Slice-Auswahlwerkzeug aus und klicken Sie mit gedrckter Umschalttaste, um der Auswahl weitere Slices hinzuzufgen. Whlen Sie das Slice-Auswahlwerkzeug im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern aus, klicken Sie auf ein Auto-Slice oder auerhalb des Bildbereichs und ziehen Sie einen Rahmen um die auszuwhlenden Slices. (Durch Klicken auf ein Benutzer-Slice und Ziehen wird das Slice verschoben.) Whlen Sie Datei > Fr Web und Gerte speichern. Whlen Sie im Dialogfeld mit dem Slice-Auswahlwerkzeug ein Slice aus. Wenn Sie das Slice-Werkzeug oder das Slice-Auswahlwerkzeug verwenden, knnen Sie durch Drcken der Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) zwischen diesen beiden Werkzeugen umschalten.
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Ausrichten von Slices an einer Hilfslinie, einem Benutzer-Slice oder einem anderen Objekt
1. Aktivieren Sie die gewnschten Optionen im Untermen Ansicht > Ausrichten an.
2. Whlen Sie Ansicht > Ausrichten. Durch ein Hkchen wird angezeigt, dass die Option aktiviert ist. 3. Verschieben Sie die ausgewhlten Slices wie gewnscht. Die Slices werden an den von Ihnen ausgewhlten Objekten ausgerichtet, sobald sie 4 Pixel vom jeweiligen Objekt entfernt sind.
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Im Dialogfeld Slice unterteilen knnen Sie Slices horizontal, vertikal oder in beiden Richtungen unterteilen. Unterteilte Slices sind immer Benutzer-Slices, unabhngig davon, ob das Original ein Benutzer- oder Auto-Slice ist. Hinweis: Ebenenbasierte Slices knnen nicht unterteilt werden. 1. Whlen Sie ein oder mehrere Slices aus. 2. Klicken Sie bei aktivem Slice-Auswahlwerkzeug in der Optionsleiste auf Unterteilen. 3. Aktivieren Sie im Dialogfeld Slice unterteilen die Option Vorschau, um eine Vorschau der nderungen anzuzeigen. 4. Whlen Sie im Dialogfeld Slice unterteilen eine oder beide der folgenden Optionen aus: Horizontal unterteilen in Unterteilt das Slice der Lnge nach. Vertikal unterteilen in Unterteilt das Slice der Breite nach. 5. Definieren Sie, wie jedes ausgewhlte Slice unterteilt werden soll: Geben Sie einen Wert fr vertikale und horizontale Slices ein, um jedes Slice gleichmig in die angegebene Slice-Anzahl zu unterteilen. Geben Sie einen Wert fr die Anzahl der Pixel pro Slice ein, um Slices mit dieser Pixelzahl zu erstellen. Wenn das Slice mit dieser Anzahl von Pixeln nicht gleichmig unterteilt werden kann, wird aus den verbleibenden Pixeln ein neues Slice erstellt. Wenn Sie z. B. ein Slice mit einer Breite von 100 Pixeln in drei neue Slices mit einer Breite von jeweils 30 Pixeln unterteilen, wird aus dem verbleibenden 10 Pixel breiten Bereich ein neues Slice. 6. Klicken Sie auf OK.
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Sie knnen ein dupliziertes Slice mit den Abmessungen und Optimierungseinstellungen des Originals erstellen. Wenn das Original ein verknpftes Benutzer-Slice ist, wird das Duplikat mit demselben Satz verknpfter Slices verknpft. Duplizierte Slices sind stets Benutzer-Slices, unabhngig davon, ob das Original ein Benutzer-, ein ebenenbasiertes oder ein Auto-Slice ist. 1. Whlen Sie mindestens ein Slice aus. 2. Ziehen Sie den Zeiger bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) aus der Auswahl heraus nach auen.
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Sie knnen ein ausgewhltes Slice in einem Bild kopieren und in dasselbe Bild, in ein anderes Bild oder in eine andere Anwendung, wie z. B. Dreamweaver, einfgen. Beim Kopieren eines Slice werden alle Ebenen innerhalb der Slice-Begrenzung (und nicht nur die aktive Ebene) kopiert. 1. Whlen Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug ein oder mehrere Slices aus .
2. Whlen Sie Bearbeiten > Kopieren. Hinweis: Ein Slice lsst sich nicht kopieren, wenn eine aktive Auswahl im Dokument vorhanden ist (eine Rechteckpixelauswahl oder ein ausgewhlter Pfad). 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Wenn Sie das Slice in ein anderes Bild einfgen mchten, ffnen Sie das Bild und zeigen es an. Beim Einfgen in Dreamweaver muss das Fenster mit dem Dreamweaver-Dokument aktiv sein. 4. Whlen Sie Bearbeiten > Einfgen. Eine neue Ebene wird generiert, wenn ein Slice in ein Photoshop-Bild eingefgt wird. Hinweis: Ein Slice, das in Dreamweaver kopiert wird, enthlt weiterhin die Daten zum Dateinamen und zum Pfad der Original-PhotoshopQuelldatei. Zur Betrachtung dieser Daten in Dreamweaver klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. mit der linken Maustaste bei gedrckter Strg-Taste (Mac OS) auf das Bild und whlen Sie Design Notes. Suchen Sie dann auf der Registerkarte Alle Informationen das Feld FilePathSrc. Ein Tutorial zum Kopieren und Einfgen zwischen unterschiedlichen Anwendungen einschlielich Dreamweaver und Photoshop finden Sie unter [Link]/go/vid0193_de.
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Sie knnen zwei oder mehrere Slices zu einem Slice kombinieren. Photoshop legt die Abmessungen und Position des Slice auf der Grundlage des Rechtecks fest, das durch Verbinden der Auenkanten der kombinierten Slices entsteht. Wenn die kombinierten Slices nicht aneinander
grenzen oder unterschiedliche Proportionen oder Ausrichtungen haben, kann das neu kombinierte Slice andere Slices berlappen. Das kombinierte Slice bernimmt die Optimierungseinstellungen des ersten Slice der ausgewhlten Gruppe. Ein kombiniertes Slice ist immer ein Benutzer-Slice, unabhngig davon, ob die Original-Slices Auto-Slices umfassen. Hinweis: Ebenenbasierte Slices knnen nicht kombiniert werden. 1. Whlen Sie zwei oder mehrere Slices aus. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste (Windows) bzw. bei gedrckter Ctrl-Taste (Mac OS) und whlen Sie Slices kombinieren.
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Bei berlappenden Slices liegt das zuletzt erstellte Slice in der Zeichenordnung ganz oben. Sie knnen die Zeichenordnung ndern, um auf darunter liegende Slices zuzugreifen. Sie knnen das oberste und unterste Slice der Zeichenordnung festlegen und Slices in der Zeichenordnung nach oben oder unten verschieben. Hinweis: Die Zeichenordnung von Auto-Slices kann nicht gendert werden. 1. Whlen Sie mindestens ein Slice aus. 2. Aktivieren Sie das Slice-Auswahlwerkzeug und klicken Sie in der Optionsleiste auf eine Option fr die Stapelreihenfolge.
Optionen fr die Zeichenordnung A. In den Vordergrund B. Schrittweise nach vorne C. Schrittweise nach hinten D. In den Hintergrund
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Sie knnen Benutzer-Slices an einer Kante oder an den Mittelpunkten ausrichten sowie entlang der vertikalen oder horizontalen Achse gleichmig verteilen. Durch das Ausrichten und Verteilen von Benutzer-Slices knnen Sie nicht bentigte Auto-Slices entfernen und kleinere, effizientere HTML-Dateien erstellen. Hinweis: Um ebenenbasierte Slices auszurichten oder zu verteilen, richten Sie den Inhalt der Ebenen aus bzw. verteilen Sie ihn. 1. Whlen Sie die auszurichtenden Slices aus. 2. Aktivieren Sie das Slice-Auswahlwerkzeug aus und klicken Sie in der Optionsleiste auf eine Option.
Ausrichtungsoptionen A. Obere Kanten ausrichten B. An vertikaler Mittelachse ausrichten C. Untere Kanten ausrichten D. Linke Kanten ausrichten E. An horizontaler Mittelachse ausrichten F. Rechte Kanten ausrichten
Verteilungsoptionen A. Obere Kanten verteilen B. Um vertikale Mittelachse verteilen C. Untere Kanten verteilen D. Linke Kanten verteilen E. Um horizontale Mittelachse verteilen F. Rechte Kanten verteilen
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Beim Lschen von Benutzer-Slices oder ebenenbasierten Slices werden Auto-Slices neu generiert, um die Flche des Dokumentbereichs zu fllen. Beim Lschen eines ebenenbasierten Slice wird die dazugehrige Ebene nicht gelscht. Beim Lschen der mit einem ebenenbasierten Slice verbundenen Ebene wird dieses Slice dagegen gelscht. Hinweis: Auto-Slices knnen nicht gelscht werden. Wenn Sie alle Benutzer- und ebenenbasierten Slices in einem Bild lschen, bleibt ein AutoSlice brig, das das gesamte Bild abdeckt. 1. Whlen Sie ein oder mehrere Slices aus. 2. Whlen Sie das Slice-Werkzeug bzw. das Slice-Auswahlwerkzeug aus und drcken Sie die Rcktaste (Windows) bzw. Rckschritttaste (Mac OS) oder die Entf-Taste. 3. Um alle Benutzer-Slices und ebenenbasierten Slices zu lschen, whlen Sie Ansicht > Slices lschen.
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HTML-Optionen fr Slices
Anzeigen des Dialogfelds Slice-Optionen Festlegen eines Slice-Inhaltstyps Umbenennen von Slices Auswhlen einer Hintergrundfarbe fr ein Slice Zuweisen von URL-Verknpfungsinformationen zu einem Bild-Slice Festlegen von Browsermeldungen und Alt-Text Hinzufgen von HTML-Text zu einem Slice
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Whlen Sie das Slice-Auswahlwerkzeug aus und klicken Sie in der Optionsleiste auf die Schaltflche Slice-Optionen steht im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern nicht zur Verfgung.
. Diese Methode
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Sie knnen festlegen, wie die Slice-Daten nach dem Exportieren in eine HTML-Datei im Webbrowser angezeigt werden. Die verfgbaren Optionen variieren je nach dem gewhlten Slice-Typ. Bild-Slices enthalten Bilddaten. Dies ist der Standard-Inhaltstyp. Mit Slices vom Typ Kein Bild knnen Sie leere Tabellenzellen erstellen, die mit Text oder einer Farbflche gefllt werden knnen. Sie knnen in Slices vom Typ Kein Bild HTML-Text eingeben. Wenn Sie die Option Text im HTML-Format im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern markieren, wird der Text beim Anzeigen in einem Browser als HTML interpretiert. Slices vom Typ Kein Bild werden nicht als Bilder exportiert und knnen als Vorschau in einem Browser angezeigt werden. Hinweis: Durch Festlegen von Optionen fr ein Auto-Slice wird dieses Slice in ein Benutzer-Slice konvertiert. 1. Whlen Sie ein Slice aus. Wenn Sie in Photoshop arbeiten, doppelklicken Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug auf das Slice, um das Dialogfeld Slice-Optionen anzuzeigen. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Slice-Optionen unter Slice-Typ einen Typ aus.
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Beim Hinzufgen von Slices zu einem Bild ist es mglicherweise sinnvoll, Slices mit Bezug zu ihrem Inhalt umzubenennen. Standardmig werden Benutzer-Slices anhand der Einstellungen im Dialogfeld Ausgabeeinstellungen benannt. (Siehe Ausgabeeinstellungen fr Webgrafiken.) Whlen Sie ein Slice aus und doppelklicken Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug auf das Slice, um das Dialogfeld Slice-Optionen anzuzeigen. Geben Sie im Dialogfeld Slice-Optionen unter Name einen neuen Namen ein. Hinweis: Das Textfeld Name ist bei Slices vom Typ Kein Bild nicht verfgbar.
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Sie knnen eine Farbe fr den transparenten Bereich (bei Bild-Slices) bzw. den gesamten Bereich (bei Kein Bild-Slices) auswhlen. Die ausgewhlte Hintergrundfarbe wird in Photoshop nicht angezeigt. Sie mssen eine Vorschau des Bildes in einem Browser anzeigen, um die Wirkung der Hintergrundfarbe zu prfen. 1. Whlen Sie ein Slice aus. Wenn Sie das Photoshop-Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern verwenden, doppelklicken Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug auf das Slice, um das Dialogfeld Slice-Optionen anzuzeigen. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Slice-Optionen im Popupmen Slice-Hintergrundart eine Hintergrundfarbe aus. Whlen Sie Ohne, Hintergrund, Wei, Schwarz oder Andere (aus dem Adobe-Farbwhler).
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Wenn Sie einem Slice eine URL zuweisen, wird der gesamte Slice-Bereich auf der erstellten Webseite als Link dargestellt. Wenn ein Benutzer auf den Link klickt, navigiert der Webbrowser zu diesem URL und Ziel-Frame. Diese Option ist nur fr Bild-Slices verfgbar. 1. Whlen Sie ein Slice aus. Wenn Sie in Photoshop arbeiten, doppelklicken Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug auf das Slice, um das Dialogfeld Slice-Optionen anzuzeigen. 2. Geben Sie im Dialogfeld Slice-Optionen unter URL eine URL ein. Sie knnen eine relative URL oder eine absolute (vollstndige) URL eingeben. Denken Sie bei der Eingabe eines absoluten URL-Pfads daran, auch das richtige Protokoll anzugeben (z. B. [Link] nicht [Link]). Weitere Informationen zur Verwendung relativer und absoluter URLs finden Sie in der einschlgigen HTML-Dokumentation. 3. Geben Sie ggf. im Textfeld Ziel den Namen eines Ziel-Frames ein: _blank Zeigt die verknpfte Datei in einem neuen Fenster an. Das ursprngliche Browserfenster bleibt geffnet. _self Zeigt die verknpfte Datei im selben Frame wie die Originaldatei an. _parent Zeigt die verknpfte Datei in ihrem bergeordneten eigenen Frameset an. Whlen Sie diese Option, wenn das HTML-Dokument Frames enthlt und der aktuelle Frame untergeordnet ist. Die verknpfte Datei wird im aktuellen bergeordneten Frame angezeigt. _top ffnet die verknpfte Datei im gesamten Browserfenster und entfernt smtliche Frames. Der Name muss dem Namen eines zuvor in der HTML-Datei des Dokuments definierten Frames entsprechen. Wenn ein Anwender auf den Link klickt, wird die angegebene Datei im neuen Frame angezeigt. Hinweis: Weitere Informationen zu Frames finden Sie in der einschlgigen HTML-Dokumentation.
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Sie knnen festlegen, welche Meldungen im Browser angezeigt werden. Diese Optionen stehen nur fr Bild-Slices zur Verfgung und werden ausschlielich in exportierten HTML-Dateien angezeigt. 1. Whlen Sie ein Slice aus. Wenn Sie in Photoshop arbeiten, doppelklicken Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug auf das Slice, um das Dialogfeld Slice-Optionen anzuzeigen. 2. Geben Sie im Dialogfeld Slice-Optionen den gewnschten Text ein. Meldungstext ndert die Standardmeldung im Browserstatusbereich fr ein oder mehrere ausgewhlte Slices. Standardmig wird, sofern vorhanden, die URL des Slice angezeigt. Alt-Tag/Alt Legt das Alt-Tag fr ein oder mehrere ausgewhlte Slices fest. Der Alt-Text wird anstatt des Slice-Bildes in nicht-grafischen Browsern angezeigt. Auerdem wird er beim Herunterladen anstatt des Bildes und bei einigen Browsern als QuickInfo angezeigt.
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Wenn Sie ein Slice vom Typ Kein Bild whlen, knnen Sie den Text eingeben, der im Slice-Bereich der Webseite angezeigt wird. Dies kann Klartext sein oder auch Text, der mit den HTML-Standard-Tags formatiert ist. Sie knnen auch vertikale und horizontale Ausrichtungsoptionen auswhlen. Weitere Informationen zu einzelnen HTML-Tags finden Sie in der einschlgigen HTML-Dokumentation. In Photoshop wird kein HTML-Text im Dokumentfenster angezeigt. Fr die Vorschau des Textes mssen Sie einen Webbrowser verwenden. Zeigen Sie Ihren HTML-Text mit verschiedenen Browsern, Browsereinstellungen und Betriebssystemen in einer Vorschau an, um zu prfen, ob der Text im Web korrekt dargestellt wird. Hinweis: Die Textmenge in Slices des Typs Kein Bild kann sich auf das Layout einer exportierten Seite auswirken. 1. Whlen Sie ein Slice aus. Doppelklicken Sie mit dem Slice-Auswahlwerkzeug auf das Slice, um das Dialogfeld Slice-Optionen anzuzeigen. Sie knnen im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern auf das Slice doppelklicken, um weitere Formatierungsoptionen festzulegen. 2. Whlen Sie im Dialogfeld Slice-Optionen unter Slice-Typ die Option Kein Bild aus. 3. Geben Sie den gewnschten Text in das Textfeld ein. 4. (Nur Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern) Enthlt der Text HTML-Formatierungstags, whlen Sie die Option Text im HTML-Format aus. Wenn Sie diese Option nicht aktivieren, werden HTML-Tags ignoriert und der gesamte Text wird auf der Webseite als unformatierter Klartext angezeigt. 5. (Nur Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern) Whlen Sie ggf. Optionen im Dialogfeldbereich Zellenausrichtung aus: Standard Verwendet die Standardeinstellung des Browsers fr die horizontale Ausrichtung. Links Richtet den Text linksbndig im Slice-Bereich aus. Zentrieren Richtet den Text zentriert im Slice-Bereich aus. Rechts Richtet den Text rechtsbndig im Slice-Bereich aus. Standard Verwendet die Standardeinstellung des Browsers fr die vertikale Ausrichtung. Oben Richtet den Text am oberen Rand des Slice-Bereichs aus. Grundlinie Legt eine gemeinsame Grundlinie fr die erste Textzeile in Zellen derselben Reihe (der erstellten HTML-Tabelle) fest. Diese Option muss fr jede Zelle in der Reihe verwendet werden.
Mitte Richtet den Text vertikal mittig im Slice-Bereich aus. Unten Richtet den Text am unteren Rand des Slice-Bereichs aus. Verwandte Hilfethemen Anzeigen einer Vorschau optimierter Bilder in einem Webbrowser Ausgabeeinstellungen fr Webgrafiken
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Beim Vorbereiten von Bildern fr das Web und andere Online-Medien mssen Sie hufig einen Kompromiss zwischen Anzeigequalitt und Dateigre des Bildes finden. Fr Web und Gerte speichern Im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern sind Optimierungsfunktionen verfgbar, mit denen Sie eine Vorschau optimierter Bilder in verschiedenen Dateiformaten und mit verschiedenen Dateiattributen anzeigen knnen. Sie knnen mehrere Versionen eines Bildes gleichzeitig anzeigen und Optimierungseinstellungen whrend der Vorschau ndern, um die fr Ihre Anforderungen am besten geeignete Einstellungskombination zu finden. Auerdem haben Sie die Mglichkeit, Transparenz und Basisfarbe sowie das Dithering einzustellen und das Bild auf bestimmte Pixelmae oder einen bestimmten Prozentwert der Originalgre zu skalieren. Beim Speichern von optimierten Dateien mit dem Befehl Fr Web und Gerte speichern knnen Sie eine HTML-Datei fr das Bild erstellen. Diese Datei enthlt alle erforderlichen Informationen zum Anzeigen des Bildes in einem Webbrowser. Speichern unter oder Bildprozessor in Photoshop In Photoshop knnen Sie Bilder mit dem Befehl Speichern unter im Format GIF, JPEG oder PNG speichern. Je nach Dateiformat knnen Sie Bildqualitt, Hintergrund, Transparenz, Farbanzeige und Lademethode angeben. Webfunktionen wie Slices, Verknpfungen und Animationen, die Sie einer Datei hinzugefgt haben, bleiben dabei jedoch nicht erhalten. Mit dem Photoshop Bildprozessor knnen Sie Kopien von Bildern in einem Ordner im Format JPEG speichern. Der Bildprozessor kann die Gre der Dateien ndern und ihr Farbprofil in den Webstandard sRGB konvertieren.
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Im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern (Datei > Fr Web und Gerte speichern) whlen Sie Optimierungsoptionen und zeigen optimierte Grafiken in der Vorschau an.
Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern (Photoshop) A. Anzeigeoptionen B. Werkzeugbedienfeld C. Popup-Men Optimieren D. Popup-Men Farbtabelle E. Steuerelemente fr Animationen (nur Photoshop) F. Zoom-Textfeld G. Men zur Vorschau im Browser H. Originalbild I. Optimiertes Bild
Navigieren im Dialogfeld
Wenn Teile des Bildes im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern nicht angezeigt werden, knnen Sie diese mit dem Hand-Werkzeug in den sichtbaren Bereich ziehen. Vergrern bzw. verkleinern Sie die Darstellung mit dem Zoomwerkzeug. Whlen Sie das Hand-Werkzeug aus (bzw. halten Sie die Leertaste gedrckt) und ziehen Sie, um das Bild zu verschieben. Whlen Sie das Zoom-Werkzeug und klicken Sie zum Vergrern auf die gewnschte Ansicht. Klicken Sie zum Verkleinern mit gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) auf eine Ansicht. Sie knnen auch unten im Dialogfeld einen Prozentwert fr die Vergrerung eingeben bzw. auswhlen.
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Der Gamma-Wert eines Computermonitors beeinflusst, wie hell oder wie dunkel ein Bild in einem Webbrowser dargestellt wird. In Photoshop knnen Sie anzeigen lassen, wie Ihre Bilder auf Systemen mit abweichenden Gamma-Werten aussehen werden, und ggf. nderungen an den Bilder vornehmen. Die Aktivierung einer Vorschauoption hat keinen Einfluss auf die endgltige Ausgabe des Bildes. Whlen Sie eine der folgenden Optionen im Popupmen Vorschau des Dialogfelds Fr Web und Gerte speichern: Bildschirmfarbe Nimmt keine nderungen an den Gamma-Werten vor. Bildschirmfarbe ist die Standardeinstellung. Macintosh-Vorgngerversion (ohne Farbmanagement) Simuliert den unter Mac OS 10.5 und frher verwendeten Gamma-Standardwert von 1,8. Windows (Kein Farbmanagement) Simuliert den unter Windows und Mac OS 10.6 und spter verwendeten Gamma-Standardwert von 2,2. Dokumentprofil verwenden Passt bei Dokumenten mit Farbverwaltung die Gamma-Werte an das angehngte Dokument-Farbprofil an.
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2. Klicken Sie oben im Dialogfeld auf eine Registerkarte, um eine Anzeigeoption auszuwhlen: Optimiert, 2fach oder 4fach. Wenn Sie 4fach gewhlt haben, klicken Sie auf die zu optimierende Vorschau. 3. (Optional) Wenn das Bild mehrere Slices enthlt, whlen Sie ein oder mehrere zu optimierende Slices aus. 4. Whlen Sie im Men Vorgabe eine Optimierungseinstellung aus oder legen Sie individuelle Optimierungsoptionen fest. Je nach Dateiformat stehen unterschiedliche Optionen zur Verfgung. Wenn Sie auf der Registerkarte 4fach arbeiten, whlen Sie im Men Optimieren den Befehl Darstellungen erneuern, um nach dem ndern der Optimierungseinstellungen automatisch Bildversionen mit geringerer Qualitt anzuzeigen. 5. Passen Sie die Optimierungseinstellungen weiter an, bis Sie den gewnschten Kompromiss zwischen Bildqualitt und Dateigre gefunden haben. Wenn das Bild mehrere Slices enthlt, optimieren Sie unbedingt alle Slices. Um die Originalversion einer optimierten Vorschau wiederherzustellen, whlen Sie diese aus und whlen dann die Option Original im Men Vorgabe. 6. Wenn Sie Bilder optimieren, in die ein anderes Farbprofil als sRGB eingebettet ist, mssen Sie die Farben der Bilder in sRGB konvertieren, bevor Sie die Bilder fr die Bereitstellung im Web speichern. So wird erreicht, dass die Farben in den optimierten Bildern auch bei Anzeige in unterschiedlichen Webbrowsern immer gleich aussehen. Die Option In sRGB konvertieren ist standardmig aktiviert. 7. (Nur Photoshop) Whlen Sie im Men Metadaten, welche Metadaten mit der optimierten Datei gespeichert werden. (Whlen Sie Datei > Dateiinformationen, um Dokument-Metadaten anzuzeigen oder einzugeben.) Metadaten werden vom Dateiformat JPEG vollstndig und von den Dateiformaten GIF und PNG teilweise untersttzt. Hinweis: Die Ausgabe-Metadaten entsprechen den Standards der Metadata Working Group, sodass einige JPEG-Metadaten in den Formaten EXIF und IIM gespeichert werden statt in XMP. Ohne Es werden keine Metadaten gespeichert (mit Ausnahme des EXIF-Copyright-Vermerks in JPEG-Daten). Die erstellten Dateien sind uerst kompakt. Copyright Speichert Copyright-Vermerk, Verwendungsbedingungen, Copyright-Status sowie die URL fr Copyright-Informationen. Copyright und Kontaktinformationen Speichert smtliche Copyright-Informationen und die folgenden Angaben: Urheber sowie dessen Titel, E-Mail-Adresse(n), Anschrift mit Ort, Bundesland/Kanton, Postleitzahl, Land, Telefonnummer(n) und Website(s). Alle, ausgenommen Kamerainformationen Speichert smtliche Metadaten auer EXIF-Daten zu Kameraeinstellungen, wie Verschlussgeschwindigkeit, Datum und Uhrzeit, Brennweite, Belichtungskorrektur, Messungsmuster und Blitzverwendung. Alle Speichert alle Metadaten in der Datei. 8. Klicken Sie auf Speichern. 9. Fhren Sie im Dialogfeld Optimiert-Version speichern unter einen der folgenden Schritte aus und klicken Sie anschlieend auf Speichern: Geben Sie einen Dateinamen ein und whlen Sie einen Speicherort fr die Ausgabedatei(en). Whlen Sie eine Formatoption, um anzugeben, welche Art von Dateien gespeichert werden soll: HTML und Bilder, Nur Bilder oder Nur HTML. (Optional) Legen Sie die Ausgabeeinstellungen fr HTML- und Bilddateien fest. Wenn Ihr Bild mehrere Slices enthlt, whlen Sie im Men Slices die Option Alle Slices oder Ausgewhlte Slices. Um die Optimierungseinstellungen wieder auf die letzte gespeicherte Version zurckzusetzen, drcken Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. die Wahltaste (Mac OS) und klicken Sie auf Zurck. Um dieselben Einstellungen beim nchsten ffnen des Dialogfelds Fr Web und Gerte speichern anzuzeigen, drcken Sie die Alt-Taste bzw. Wahltaste und klicken anschlieend auf Merken. Ein Video zum Speichern von Dateien in Illustrator finden Sie unter [Link]/go/vid0063_de.
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Sie knnen Ihre Optimierungseinstellungen unter einem Namen speichern und fr andere Bilder verwenden. Gespeicherte Einstellungen werden im Popup-Men Vorgabe zusammen mit den vordefinierten Einstellungen gespeichert. Wenn Sie einen von Ihnen gespeicherten bzw. vordefinierten Einstellungssatz bearbeiten, wird im Men Vorgabe der Eintrag Unbenannt angezeigt. 1. Legen Sie die gewnschten Optimierungsoptionen fest und whlen Sie im Men der Optimierungspalette den BefehlEinstellungen speichern. 2. Benennen Sie die Einstellungen und speichern Sie sie im entsprechenden Ordner: Photoshop (Windows XP) Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\Anwendungsdaten\Adobe\Adobe Photoshop CS5\Optimized Settings (Windows Vista) Benutzer\[Benutzername]\AppData\Roaming\Adobe\Adobe Photoshop CS5\Optimized Settings (Mac OS) Benutzer/[Benutzername]/Library/Preferences/Adobe Photoshop CS5 Settings/Optimized Settings Illustrator (Windows XP) Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\Anwendungsdaten\Adobe\Adobe Illustrator CS5 Settings\[Sprache]\Save for Web Settings\Optimize
(Windows Vista) Benutzer\[Benutzername]\AppData\Roaming\Adobe\Adobe Illustrator CS5 Settings\[Sprache]\Save for Web Settings\Optimize (Mac OS) Benutzer/[Benutzername]/Library/Application Support/Adobe/Adobe Illustrator CS5/[Sprache]/Save for Web Settings/Optimize Hinweis: Wenn Sie die Einstellungen in einem anderen Ordner speichern, sind sie im Popupmen Vorgabe nicht verfgbar. 3. Um eine Vorgabe zu lschen, whlen Sie diese im Men Vorgabe aus und klicken im Men Optimieren auf Einstellungen lschen.
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Wenn Ihr Bild mehrere Slices enthlt, mssen Sie festlegen, welche Slices optimiert werden sollen. Sie knnen Optimierungseinstellungen auf weitere Slices anwenden, indem Sie die Slices verknpfen. Verknpfte Slices im GIF- und PNG-8-Format haben die gleiche Farbpalette und das gleiche Dither-Muster. Auf diese Weise entstehen nahtlose bergnge zwischen den Slices. Um alle Slices anzuzeigen oder auszublenden, klicken Sie auf die Schaltflche zum Umschalten der Sichtbarkeit von Slices .
Zum Auswhlen von Slices im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern verwenden Sie das Slice-Auswahl-Werkzeug und klicken dann auf das gewnschte Slice. Wenn Sie mehrere Slices auswhlen mchten, halten Sie die Umschalttaste gedrckt und klicken Sie dann auf die gewnschten Slices oder ziehen Sie den Mauszeiger ber die Slices. Hinweis: Nicht ausgewhlte Slices werden im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern abgeblendet dargestellt. Dies hat keine Auswirkungen auf die Farbe des resultierenden Bilds. Zum Anzeigen der Slice-Optionen im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern whlen Sie das Slice-Auswahl-Werkzeug aus und doppelklicken auf ein Slice. Um Slices zu verknpfen, whlen Sie mindestens zwei Slices und dann im Popupmen Optimieren die Option Slices verknpfen (rechts vom Men Vorgabe). Das Verknpfungssymbol wird auf den verknpften Slices angezeigt. Wenn die Verknpfung eines Slice aufgehoben werden soll, whlen Sie das Slice aus und klicken Sie dann im Popup-Men Optimieren auf Verknpfung des Slice aufheben. Wenn die Verknpfung aller Slices im Bild aufgehoben werden soll, whlen Sie im Popup-Men Optimieren die Option Verknpfungen aller Slices aufheben.
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2. Klicken Sie oben im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern auf eine Registerkarte, um eine Anzeigeoption auszuwhlen: Optimiert, 2fach oder 4fach. Wenn Sie 4fach verwenden, whlen Sie die Vorschau aus, die Sie optimieren mchten. 3. (Optional) Whlen Sie die zu optimierenden Slices und das gewnschte Dateiformat aus. 4. Whlen Sie aus dem Men Optimieren (rechts neben dem Men Vorgaben) die Option Auf Dateigre optimieren aus. 5. Geben Sie die gewnschte Dateigre ein. 6. Whlen Sie unter Beginnen mit eine Option aus: Aktuelle Einstellungen Verwendet das aktuelle Dateiformat. GIF/JPEG automatisch whlen Whlt in Abhngigkeit vom Bildinhalt automatisch das optimale Format. 7. Whlen Sie unter Verwenden eine Option aus, um festzulegen, ob die angegebene Dateigre nur auf das aktuelle Slice, auf jedes Slice im Bild oder auf alle Slices angewendet werden soll. Klicken Sie auf OK.
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Im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern knnen Sie ein Bild auf bestimmte Pixelmae oder einen Prozentsatz der Originalgre skalieren.
Qualitt (Nur Photoshop) Gibt die Interpolationsmethode an. Mit Bikubisch schrfer erzielen Sie im Allgemeinen bessere Ergebnisse beim Reduzieren der Bildgre. Gltten (Nur Illustrator) Entfernt durch Gltten Stufen aus Grafiken. Ganze Zeichenflche exportieren (Nur Illustrator) Beschneidet die Grafik, damit sie in die Zeichenflche der Anwendung passt. Grafiken auerhalb der Zeichenflchenbegrenzung werden gelscht. Hinweis: Im Bedienfeld Bildgre stehen fr das SWF- und das SVG-Dateiformat auer der Option Ganze Zeichenflche exportieren keine Funktionen zur Verfgung. 3. Geben Sie neue Pixelwerte fr die Dimension ein oder legen Sie einen Prozentsatz fr die Grennderung des Bildes fest und klicken Sie auf Anwenden.
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Mit den Ebenen in Illustrator-Grafiken knnen Sie in der resultierenden HTML-Datei CSS-Ebenen erstellen. Eine CSS-Ebene ist ein Element, fr das eine absolute Position festgelegt wurde und das andere Elemente in einer Webseite berlappen kann. Das Exportieren von CSS-Ebenen ist dann sinnvoll, wenn die Webseite dynamische Effekte enthalten soll. Mit dem Ebenenbedienfeld im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern knnen Sie steuern, welche der oberen Ebenen im Bildmaterial als CSSEbenen exportiert werden. Ferner knnen Sie festlegen, ob exportierte Ebenen sichtbar sind oder ausgeblendet werden. 1. Klicken Sie im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern auf die Registerkarte Ebenen. 2. Aktivieren Sie Als CSS-Ebenen exportieren. 3. Whlen Sie im Popupmen Ebene eine Ebene und stellen Sie die folgenden Optionen nach Wunsch ein: Sichtbar Erstellt eine sichtbare CSS-Ebene in der resultierenden HTML-Datei. Ausgeblendet Erstellt eine nicht sichtbare CSS-Ebene in der resultierenden HTML-Datei. CSS-Ebenen entsprechen den Ebenen in Adobe GoLive. In Adobe GoLive knnen Sie eine CSS-Ebene animieren und anhand integrierter JavaScript-Aktionen interaktive Effekte erstellen.
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Sie knnen ein optimiertes Bild als Vorschau in jedem Webbrowser anzeigen. Der Aufruf der Vorschau erfolgt ber das Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern (Datei > Fr Web und Gerte speichern). Der Browser zeigt das Bild mit einer Bildunterschrift an, in der Dateityp, Pixelmae und Dateigre des Bildes, Komprimierungsangaben und weitere HTML-Informationen aufgefhrt werden. Um ein Bild im Standard-Web-Browser aufzurufen, klicken Sie auf die Schaltflche Vorschau in Standard-Browser unten im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern. Um einen anderen Browser auszuwhlen, klicken Sie im Popupmen neben dem Browsersymbol auf Andere. Um einen Browser zum Popup-Men hinzuzufgen bzw. daraus zu entfernen oder um einen dort aufgefhrten Browser zu bearbeiten, whlen Sie im Popup-Men den Eintrag Liste bearbeiten. Im Dialogfeld Browser finden Sie alle im Computer verfgbaren Browser. Sie knnen angeben, welcher Browser standardmig zur Vorschau der Bilder verwendet werden soll.
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Fr E-Mails ist eine Breite von 400 Pixel geeignet. Verwenden Sie eine geringere Gre, wenn der Empfnger ber eine langsame Internetverbindung verfgt. 5. Klicken Sie auf Speichern. Geben Sie einen Dateinamen und einen Speicherort fr die Datei ein. Whlen Sie unter Dateityp die Option Nur Bilder aus. Klicken Sie erneut auf Speichern. Nun knnen Sie die Datei per E-Mail versenden. In einigen E-Mail-Programmen knnen Sie die Datei mit der Maus in das Nachrichtenfenster ziehen. In anderen Programmen verwenden Sie den Befehl Anlage oder Einfgen. Verwandte Hilfethemen Video zum Speichern fr Web in Illustrator
Fr Textebenen werden beim Kopieren von CSS auerdem die folgenden Werte erfasst: Schriftfamilie Schriftgrad Schriftstrke Zeilenhhe Unterstrichen Durchgestrichen Hochgestellt Tiefgestellt Textausrichtung
Beim Kopieren von CSS aus einer Ebenengruppe mit Formen oder Text wird eine Klasse fr jede Ebene sowie eine Gruppenklasse erstellt. Die Gruppenklasse stellt ein bergeordnetes DIV-Element dar, das untergeordnete DIV-Elemente fr die Ebenen in der Gruppe enthlt. Die oberen/linken Werte fr die untergeordneten DIV-Elemente beziehen sich auf das bergeordnete DIV-Element. Hinweis: Der Befehl CSS kopieren funktioniert nicht mit Smartobjekten oder wenn mehrere nicht gruppierte Form-/Textebenen ausgewhlt werden. 1. Fhren Sie im Ebenenbedienfeld einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Form-/Textebene oder Ebenengruppe und whlen Sie im Kontextmen die Option CSS kopieren. Whlen Sie eine Form-/Textebene oder Ebenengruppe aus und whlen Sie im Men des Ebenenbedienfelds die Option CSS kopieren. 2. Fgen Sie den Code in das Formatvorlagendokument ein. Weitere Informationen zum Erstellen von Webseiten mit Photoshop finden Sie unter Erstellen von Slices fr Webseiten.
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Ausgabeeinstellungen fr Webgrafiken
Festlegen von Ausgabeoptionen HTML-Ausgabeoptionen Slice-Ausgabeoptionen Ausgabeeinstellungen fr Hintergrund Ausgabeeinstellungen fr Dateien speichern Einfgen von Titel- und Copyright-Informationen in ein Bild
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Die Ausgabeeinstellungen legen fest, wie HTML-Dateien formatiert, wie Dateien und Slices benannt und wie Hintergrundbilder behandelt werden, wenn Sie ein optimiertes Bild speichern. Diese Optionen werden im Dialogfeld Ausgabeeinstellungen festgelegt. Sie knnen Ihre Ausgabeeinstellungen speichern und sie anderen Dateien zuweisen. 1. Fhren Sie zum Anzeigen des Dialogfelds Ausgabeeinstellungen einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie beim Speichern eines optimierten Bildes im Popup-Men Einstellungen des Dialogfelds Optimiert-Version speichern oder Optimiert-Version speichern unter die Option Andere. Whlen Sie im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern aus dem Popup-Men Optimieren (rechts vom Vorgaben-Men) die Option Ausgabeeinstellungen bearbeiten. 2. (Optional) Um vordefinierte Ausgabeeinstellungen anzuzeigen, whlen Sie eine Option aus dem Popup-Men Einstellungen. 3. Bearbeiten Sie jeden Optionssatz je nach Bedarf. Um einen anderen Optionssatz auszuwhlen, whlen Sie den gewnschten Optionssatz aus dem Popup-Men unter dem Men Einstellungen. Sie knnen auch auf die Schaltflche Nchste klicken, um den nchsten Satz in der Menliste anzuzeigen, oder auf Vorherige, um den vorherigen Satz anzuzeigen. 4. (Optional) Zum Speichern der Ausgabeeinstellungen stellen Sie die Optionen wie gewnscht ein und klicken dann auf Speichern. Geben Sie einen Dateinamen ein, whlen Sie einen Speicherort fr die Datei und klicken Sie auf Speichern. Sie knnen Ihre Ausgabeeinstellungen in einem beliebigen Ordner speichern. Wenn Sie die Datei jedoch im Ordner Optimierte Ausgabeeinstellungen speichern, der sich im Programmordner von Photoshop befindet, bzw. im Ordner Fr Web speichernEinstellungen/Ausgabeeinstellungen im Anwendungsordner von Illustrator, wird die Datei im Popupmen Einstellungen angezeigt. 5. (Optional) Zum Laden von Ausgabeeinstellungen klicken Sie auf Laden, whlen Sie eine Datei aus und klicken Sie auf ffnen.
HTML-Ausgabeoptionen
Im HTML-Satz knnen Sie die folgenden Optionen festlegen:
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Ausgabe im XHTML-Format Erstellt beim Export Webseiten, die dem XHTML-Standard entsprechen. Wenn Sie Ausgabe im XHTML-Format whlen, werden Ausgabeoptionen deaktiviert, die fr diesen Standard nicht verfgbar sind. Auerdem werden mit dieser Option die Einstellungen Tag-Schreibweise und Gro-/Kleinschreibung der Attribute automatisch festgelegt. Tag-Schreibweise Legt die Gro- und Kleinschreibung fr Tags fest. Gro-/Kleinschreibung der Attribute Legt die Gro- und Kleinschreibung fr Attribute fest. Einzug Legt fest, wie Code-Zeilen eingezogen werden. Zur Auswahl steht der Einzug basierend auf den Tabulatoreinstellungen des fr die CodeErstellung verwendeten Editors, die Verwendung einer bestimmten Anzahl von Leerstellen oder keine Einzge. Zeilenenden Legt eine Plattform fr die Zeilenenden-Kompatibilitt fest. Kodierung Legt die Standard-Zeichenkodierung fr die Webseite fest. (Diese Option ist nur in Illustrator verfgbar; in Photoshop wird immer UTF8-Kodierung verwendet.) Kommentare einfgen Fgt dem HTML-Code erluternde Kommentare hinzu. Alt-Attribut immer hinzufgen Fgt IMG-Elementen immer das ALT-Attribut hinzu, um die staatlichen Anforderungen in Bezug auf Eingabehilfen fr den Zugriff auf Webangebote zu erfllen. Attribute stets in Anfhrungszeichen Setzt Anfhrungszeichen um alle Tag-Attribute. Die Kennzeichnung von Attributen mit Anfhrungszeichen wird aus Kompatibilittsgrnden bei der Anzeige in bestimmten lteren Browsern sowie zur strikten Einhaltung der HTML-Vorgaben bentigt. Es wird jedoch nicht empfohlen, Attribute immer in Anfhrungszeichen zu setzen. Wenn diese Option deaktiviert wird, werden Anfhrungszeichen verwendet, soweit dies fr die Kompatibilitt mit vielen Browsern erforderlich ist. Alle Tags schlieen Fgt allen HTML-Elementen in der Datei schlieende Tags hinzu, um XHTML-Kompatibilitt zu gewhrleisten. Null-Rnder an Body-Tag einbeziehen Entfernt die standardmigen inneren Rnder in einem Browserfenster. Setzt die Werte der Tags marginwidth, marginheight, leftmargin und topmargin auf 0 und fgt sie dem Body-Tag hinzu.
Slice-Ausgabeoptionen
Im Optionssatz Slices knnen Sie die folgenden Optionen festlegen:
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Tabelle erstellen Richtet Slices nicht mit einem Cascading Style Sheet (CSS), sondern mit einer HTML-Tabelle aus. Leere Zellen Legt fest, wie leere Slices in Tabellenzellen umgewandelt werden. Whlen Sie GIF, IMG W&H aus, um eine 1-Pixel-GIF-Datei zu verwenden, deren Breiten- und Hhenwerte im IMG-Tag festgelegt sind. Whlen Sie GIF, TD W&H aus, um eine 1-Pixel-GIF-Datei zu verwenden, deren Breiten- und Hhenwerte im TD-Tag festgelegt sind. Whlen Sie NoWrap, TD W&H aus, um ein nicht standardmiges NoWrap-Attribut in den Tabellendaten sowie die in den TD-Tags festgelegten Breiten- und Hhenwerte einzufgen. TD W&H Legt fest, wann die Breiten- und Hhenattribute in die Tabellendaten einbezogen werden. Folgende Werte stehen zur Auswahl: Immer, Nie oder Automatisch (empfohlene Einstellung). Abstandhalter-Zellen Legt fest, wann um die erstellte Tabelle eine Zeile und eine Spalte leerer Zellen hinzugefgt werden soll, um den Abstand zu vergrern: Automatisch (empfohlene Einstellung), Automatisch (unten), Immer, Immer (unten) oder Nie. Fr Tabellen-Layouts, bei denen die Slice-Grenzen nicht ausgerichtet werden, kann durch das Hinzufgen von Abstandhalter-Zellen verhindert werden, dass die Integritt der Tabelle in einigen Browsern zerstrt wird. CSS erstellen Erstellt statt einer HTML-Tabelle ein Cascading Style Sheet (CSS). Mit Verweis Legt fest, wie die Slice-Positionen in der HTML-Datei referenziert werden sollen, wenn mit CSS gearbeitet wird: Nach ID Positioniert jedes Slice gem den Stilen, die durch eine eindeutige ID referenziert sind. Eingebunden Fgt Stilelemente in die Deklaration des Blockelement-Tags <DIV> ein. Nach Klasse Positioniert jedes Slice gem den Klassen, die durch eine eindeutige ID referenziert sind. Standardmige Slice-Benennung Whlen Sie aus den Popup-Mens die gewnschten Elemente aus oder geben Sie Text ein, um Vorgabenamen fr die Slices zu definieren. Die Elemente umfassen den Dokumentnamen, das Wort Slice, Zahlen oder Buchstaben fr Slices oder Rollover-Statuswerte, das Slice-Erstellungsdatum, Satzzeichen oder nichts.
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Ausgabeeinstellungen fr Hintergrund
Sie knnen im Dialogfeld Ausgabeeinstellungen die folgenden Optionen festlegen:
Dokument anzeigen als Aktivieren Sie die Option Bild, wenn unter dem aktuellen Bild ein Bild oder eine deckende Farbe als Hintergrund angezeigt werden soll. Aktivieren Sie die Option Hintergrund, wenn das optimierte Bild auf der Webseite im Hintergrund wiederholt angezeigt werden soll. Hintergrundbild Geben Sie den Speicherort einer Bilddatei ein oder klicken Sie auf Whlen und whlen Sie ein Bild aus. Die von Ihnen ausgewhlte Datei wird wiederholt hinter dem optimierten Bild auf der Webseite angezeigt. Farbe Klicken Sie auf das Farbfeld und whlen Sie mit dem Farbwhler eine Hintergrundfarbe aus oder whlen Sie eine der Optionen im Popupmen.
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Dateibenennung Whlen Sie Elemente in den Popup-Mens aus oder geben Sie Text in die Felder ein, der dann in den Vorgabenamen aller Dateien verwendet wird. Folgende Elemente knnen definiert werden: Dokumentname, Slice-Name, Rollover-Status, Trigger-Slice, Erstellungsdatum der Datei, Slice-Nummer, Interpunktion und Dateinamenerweiterung. Einige Optionen sind nur relevant, wenn die Datei Slices oder einen Rollover-Status enthlt. In den Textfeldern knnen Sie die Reihenfolge und Formatierung der Dateinamenbestandteile ndern (Sie knnen z. B. einen Rollover-Status durch eine Abkrzung statt durch ein ganzes Wort angeben). Dateinamenkompatibilitt Whlen Sie Optionen aus, um die Kompatibilitt des Dateinamens mit Windows (lsst lange Dateinamen zu), Mac OS und/oder UNIX zu gewhrleisten. Bilder in Ordner ablegen Legt einen Ordner fr optimierte Bilder fest (nur bei Dokumenten mit mehreren Slices verfgbar). Hintergrundbild beim Speichern kopieren Erhlt das Hintergrundbild, das im Optionssatz Hintergrund festgelegt wurde.
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Sie knnen Titel- und Copyright-Informationen in Webseiten einfgen, indem Sie Informationen in das Dialogfeld Dateiinformationen eingeben. Die Titel-Informationen werden in der Titelleiste des Browsers angezeigt, wenn das Bild mit einer HTML-Datei exportiert wird. Copyright-Informationen werden im Browser nicht angezeigt. Sie werden aber der HTML-Datei als Kommentare und der Bilddatei als Metadaten hinzugefgt. 1. Whlen Sie Datei > Dateiinformationen. 2. Um einen Titel einzugeben, der in der Titelleiste des Webbrowsers sowie im Feld Beschreibung des Dialogfelds Dateiinformationen angezeigt wird, geben Sie den gewnschten Text in das Feld Dokumenttitel ein. 3. Geben Sie im Abschnitt Beschreibung im Dialogfeld Dateiinformationen den gewnschten Text in das Feld Copyrighthinweis ein. 4. Klicken Sie auf OK.
Optimierungsoptionen fr Webgrafiken
Webgrafikformate JPEG-Optimierungsoptionen Optimierungsoptionen fr GIF und PNG-8 Optimieren von Transparenz in GIF- und PNG-Bildern Anzeigen einer Farbtabelle fr ein optimiertes Slice Anpassen der Farbtabelle fr GIF- und PNG-8-Bilder PNG-24-Optimierungsoptionen WBMP-Optimierungseinstellungen SWF-Optimierungsoptionen (Illustrator) SVG-Optimierungsoptionen (Illustrator)
Webgrafikformate
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Webgrafikformate sind Bitmap- (Raster) und Vektorformate. Die Bitmapformate GIF, JPEG, PNG und WBMP sind auflsungsabhngig, d. h., dass sich die Mae eines Rasterbildes (und ggf. die Bildqualitt) bei unterschiedlichen Bildschirmauflsungen ndern. Die Vektorformate SVG und SWF sind auflsungsunabhngig und knnen ohne Qualittsverlust skaliert werden. Im Vektorformat vorliegende Bilder knnen Rasterdaten enthalten. Sie knnen mit dem Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern nur in Adobe Illustrator in die Formate SVG und SWF exportieren.
JPEG-Optimierungsoptionen
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JPEG ist das Standardformat fr das Komprimieren von Halbtonbildern (z. B. Fotos). Die Optimierung eines Bildes im JPEG-Format beruht auf der Lossy -Komprimierung, d. h. dem selektiven Auslassen von Daten. Hinweis: Weil beim Speichern einer Datei im JPEG-Format Bilddaten verloren gehen, sollte die Quelldatei im ursprnglichen Format aufbewahrt werden (z. B. Photoshop .PSD), wenn Sie die Datei noch weiter bearbeiten oder weitere JPEG-Versionen erstellen wollen.
Optimierungseinstellungen fr JPEG (Photoshop-Version) A. Men Dateiformat B. Men Komprimierungsqualitt C. Men Optimieren Qualitt Bestimmt die Komprimierungsstufe. Je hher die Einstellung unter Qualitt ist, desto mehr Details bleiben bei der Komprimierung erhalten. Je hher der Wert ist, desto grer wird auch die Datei. Sehen Sie sich das optimierte Bild mit verschiedenen Einstellungen an, um Qualitt und Dateigre optimal abzustimmen. Optimiert Erstellt ein verbessertes JPEG-Bild mit leicht reduzierter Dateigre. Das optimierte JPEG-Format wird zwar fr eine maximale Dateikomprimierung empfohlen, von einigen lteren Browsern jedoch nicht untersttzt. Progressiv Ldt das Bild im Webbrowser in mehreren Durchgngen. Das Bild wird als Serie von berlagerungen angezeigt, bei der eine Version des Bildes mit geringer Auflsung angezeigt wird, bevor es vollstndig geladen wurde. Fr Progressiv muss eine Datei im optimierten JPEGFormat verwendet werden. Hinweis: Progressive JPEG-Dateien erfordern mehr Arbeitsspeicher fr die Anzeige und einige Browser untersttzen das Format nicht. Weichzeichnen Legt fest, in welchem Umfang das Bild weichgezeichnet werden soll. Mit dieser Option wird derselbe Effekt erzielt wie mit dem Filter Gauscher Weichzeichner. Die Datei kann strker komprimiert werden, was zu kleineren Dateien fhrt. Eine Einstellung von 0,1 bis 0,5 wird empfohlen. Farbprofil einbetten (Photoshop) bzw. ICC-Profil (Illustrator) Behlt Farbprofile in der optimierten Datei bei. Einige Browser verwenden Farbprofile fr die Farbkorrektur. Hintergrund Legt eine Fllfarbe fr die Pixel fest, die im Originalbild transparent waren. Klicken Sie auf das Farbfeld Matte und whlen Sie mit dem Farbwhler eine Farbe aus oder whlen Sie eine Option im Men Matte: Pipettenfarbe (um die Farbe im Pipettenfeld zu verwenden), Vordergrundfarbe, Hintergrundfarbe, Wei, Schwarz oder Andere (um den Farbwhler zu ffnen).
Hinweis: Die Optionen Vordergrundfarbe und Hintergrundfarbe stehen nur in Photoshop zur Verfgung. Pixel, die im Originalbild vollstndig transparent waren, werden mit der ausgewhlten Farbe gefllt. Pixel, die im Originalbild teilweise transparent waren, werden mit der ausgewhlten Farbe angeglichen.
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GIF ist das Standardformat fr die Komprimierung von Bildern mit kontrastarmen Farben und scharfen Details, z. B. Strichgrafiken, Logos oder Illustrationen mit Text. Wie beim GIF-Format werden beim PNG-8-Format Volltonbereiche effizient und unter Bewahrung der Details komprimiert. PNG-8- und GIF-Dateien untersttzen den 8-Bit-Farbmodus und knnen daher bis zu 256 Farben darstellen. Durch die sogenannte Indizierung wird bestimmt, welche Farben zu verwenden sind. Daher werden Bilder im GIF- oder PNG-8-Format gelegentlich auch als Bilder mit indizierten Farben bezeichnet. Zum Konvertieren eines Bildes in den indizierten Farbmodus wird eine Farbtabelle angelegt, in der Bildfarben gespeichert und indiziert werden. Wenn eine Farbe aus dem Originalbild nicht in der Farbtabelle enthalten ist, verwendet die Anwendung entweder die nchstliegende Farbe oder simuliert die Farbe durch Mischen vorhandener Farben. Neben den folgenden Optionen knnen Sie auch die Anzahl der Farben in der Farbtabelle des Bildes anpassen. Siehe Anpassen der Farbtabelle fr GIF- und PNG-8-Bilder.
Optimierungseinstellungen fr GIF (Photoshop-Version) A. Men Dateiformat B. Men Farbreduktionsalgorithmus C. Dithering-Men D. Men Optimieren Lossy (nur im GIF-Format) Reduziert die Dateigre durch selektives Lschen von Daten. Je hher der Wert, desto mehr Daten gehen verloren. Oft knnen Sie einen Lossy-Wert von 5 bis 10 anwenden, manchmal bis zu 50, ohne dass die Bildqualitt erheblich beeintrchtigt wird. Die Option Lossy kann die Dateigre um 5 % bis 40 % verringern. Hinweis: Sie knnen die Option Lossy nicht zusammen mit der Option Mehrere Durchgnge oder mit den Dither-Algorithmen Rauschen bzw. Muster verwenden. Farbreduktionsmethode und Farben Legt die Methode zur Erstellung der Farbtabelle sowie die Anzahl der Farben in der Farbtabelle fest. Sie knnen aus folgenden Farbreduktionsmethoden auswhlen: Perzeptiv Erstellt eine eigene Farbtabelle, indem Farben, auf die das menschliche Auge sensibler reagiert, Prioritt erhalten. Selektiv Erstellt eine der perzeptiven Farbtabelle hnliche Farbtabelle, wobei jedoch breite Farbbereiche und die Erhaltung von Webfarben Vorrang haben. Aus dieser Farbtabelle werden normalerweise Bilder mit der hchsten Farbintegritt erzeugt. Selektiv ist die Standardoption. Adaptiv Erstellt eine eigene Farbtabelle mit Farben aus dem Spektrum, das im Bild dominiert. Fr ein Bild, das z. B. nur die Farben Grn und Blau enthlt, wird eine Farbtabelle erstellt, die hauptschlich aus Grn- und Blautnen besteht. Bei den meisten Bildern sind Farben in bestimmten Bereichen des Spektrums konzentriert. Restriktiv (Web) Verwendet die standardgeme 216-Farben-Tabelle, die den 8-Bit-Paletten (256 Farben) unter Windows und Mac OS gemeinsam ist. Durch diese Option wird sichergestellt, dass beim Anzeigen des Bildes mit 8-Bit-Farbe kein Browser-Dithering auf Farben angewendet wird. (Dieses Bedienfeld wird auch als websicheres Bedienfeld bezeichnet.) Bei Verwendung des Web-Bedienfelds entstehen u. U. grere Dateien. Daher wird empfohlen, sie nur dann zu verwenden, wenn das Vermeiden von Browser-Dithering hohe Prioritt hat. Benutzerdefiniert Verwendet eine vom Benutzer erstellte oder genderte Farbpalette. Wenn Sie eine bestehende GIF- oder PNG-8Datei ffnen, enthlt diese eine eigene Farbpalette. Passen Sie die Farbtabelle im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern im Farbtabellen-Bedienfeld an. Graustufen, Mac OS, Schwarzwei, Windows Verwendet eine voreingestellte Farbpalette. Dithering-Methode und Dither Bestimmt die Methode und Strke des Anwendungs-Dithering. Im Dithering-Men wird angegeben, wie Farben simuliert werden sollen, die im Farbanzeigesystem Ihres Computers nicht verfgbar sind. Bei einem hheren Dithering-Prozentwert scheint das Bild mehr Farben zu haben und detaillierter zu sein. Die Datei kann dabei aber grer werden. Eine optimale Komprimierung erzielen Sie, wenn Sie den niedrigsten Prozentsatz des Dithering verwenden, mit dem Sie die gewnschten Farbdetails noch erreichen. Bilder, in denen vorrangig Grundfarben enthalten sind, kommen u. U. ohne Dithering aus. Bei Halbtonbildern (insbesondere Farbverlufen) ist mglicherweise Dithering erforderlich, um eine Farbstreifenbildung zu verhindern.
GIF-Bild mit 0 %-Dithering (links) und mit 100 %-Dithering (rechts) Sie knnen aus folgenden Dither-Methoden auswhlen: Diffusion Es wird ein Zufallsmuster angewendet, das im Allgemeinen weniger auffllig ist als das Muster-Dithering. Die Dithering-Effekte werden ber benachbarte Pixel gestreut. Muster Verwendet ein rasterartiges Muster, um alle in der Farbtabelle nicht enthaltenen Farben zu simulieren. Rauschen Wendet hnlich wie bei der Diffusion ein Zufallsmuster an, hier jedoch ohne die Streuung des Musters ber benachbarte Pixel. Beim Dithering-Verfahren Rauschen entstehen keine Nahtstellen. Transparenz und Hintergrund Legt fest, wie transparente Pixel im Bild optimiert werden. Wenn vollstndig transparente Pixel transparent und teilweise transparente Pixel mit einer Farbe berblendet werden sollen, aktivieren Sie die Option Transparenz und whlen Sie eine Hintergrundfarbe. Wenn vollstndig transparente Pixel mit einer Farbe gefllt und teilweise transparente Pixel mit derselben Farbe berblendet werden sollen, whlen Sie eine Hintergrundfarbe und deaktivieren Sie die Option Transparenz. Um eine Hintergrundfarbe auszuwhlen, klicken Sie auf das Farbfeld Hintergrund und whlen Sie eine Farbe aus dem Farbwhler. Whlen Sie alternativ eine Option im Men Matte: Pipettenfarbe (um die Farbe im Pipettenfeld zu verwenden), Vordergrundfarbe, Hintergrundfarbe, Wei, Schwarz oder Andere (um den Farbwhler zu ffnen). Hinweis: Die Optionen Vordergrundfarbe und Hintergrundfarbe stehen nur in Photoshop zur Verfgung.
Beispiele fr Transparenz und Hintergrund A. Originalbild B. Transparenz mit Hintergrundfarbe ausgewhlt C. Transparenz ohne Hintergrund ausgewhlt D. Auswahl der Transparenz mit Hintergrundfarbe aufgehoben Transparenz-Dithering Wenn die Option Transparenz ausgewhlt ist, knnen Sie eine Dithering-Methode fr teilweise transparente Pixel whlen: Mit Kein Transparenz-Dither wird kein Dithering auf teilweise transparente Pixel im Bild angewendet. MitTransparenz-Dither (Diffusion) wird ein Zufallsmuster angewendet, das normalerweise weniger auffllig ist als Muster-Dither. Die Dithering-Effekte werden ber benachbarte Pixel gestreut. Geben Sie bei diesem Algorithmus einen Dithering-Prozentwert an, um zu
steuern, wie stark das auf das Bild angewendete Dithering sein soll. Mit Transparenz-Dither (Muster) wird ein rasterhnliches Muster aus Quadraten auf teilweise transparente Pixel angewendet. Mit Transparenz-Dither (Rauschen) wird hnlich wie beim Algorithmus Diffusion ein Zufallsmuster angewendet, jedoch ohne das Muster ber benachbarte Pixel zu streuen. Beim Dithering-Algorithmus Rauschen entstehen keine Nahtstellen.
Beispiel fr Muster-Transparenz-Dithering (links) und Anwendung auf den Hintergrund einer Webseite (rechts) Interlaced Zeigt whrend des Ladevorgangs im Browser eine Version des Bildes mit niedriger Auflsung an. Bei dieser Methode wirkt die Ladezeit krzer und die Besucher der Website knnen sehen, dass tatschlich ein Ladevorgang stattfindet. Hierdurch steigt allerdings die Dateigre. Ausrichtung Legt die Toleranz fr die automatische Verschiebung von Farben zu den hnlichsten Entsprechungen im Web-Bedienfeld fest (und vermeidet Dithering im Browser). Je hher der Wert, desto mehr Farben werden verschoben.
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Transparenz ermglicht es, nicht rechteckige Bilder fr das Web zu erstellen. Hintergrundtransparenz erhlt die transparenten Pixel im Bild. Dadurch kann der Hintergrund der Webseite durch die transparenten Bereiche Ihres Bildes durchscheinen. Hintergrund-Matte simuliert die Transparenz, indem transparente Pixel mit einer Matte-Farbe gefllt oder berblendet werden, die der Webseiten-Hintergrundfarbe entspricht. Dies funktioniert am besten, wenn der Hintergrund der Webseite aus einer Farbflche besteht und Sie diese Farbe kennen. Mit den Transparenz- und Matte-Optionen im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern knnen Sie festlegen, wie transparent Pixel in GIF- und PNG-8-Bildern optimiert werden. (GIF und PNG-8) Wenn vollstndig transparente Pixel transparent und teilweise transparente Pixel mit einer Farbe angeglichen werden sollen, aktivieren Sie die Option Transparenz und whlen Sie eine Matte-Farbe. Wenn vollstndig transparente Pixel mit einer Farbe gefllt und teilweise transparente Pixel mit derselben Farbe berblendet werden sollen, whlen Sie eine Hintergrundfarbe und deaktivieren Sie die Option Transparenz. (GIF und PNG-8) Aktivieren Sie das Kontrollkstchen Transparenz und whlen Sie Ohne im Popup-Men Matte, um alle Pixel mit mindestens 50 % Transparenz vollstndig transparent und alle Pixel mit hchstens 50 % Transparenz vollstndig deckend zu machen. (PNG-24) Um ein Bild mit mehrstufiger Transparenz zu speichern (bis zu 256 Stufen), whlen Sie Transparenz. Die Option Matte wird deaktiviert, weil mehrstufige Transparenz die berblendung eines Bildes mit einer Hintergrundfarbe ermglicht. Hinweis: In Browsern, die die PNG-24-Transparenz nicht untersttzen, knnen transparente Pixel vor der Hintergrundfarbe (z. B. grau) dargestellt werden. Um eine Hintergrundfarbe auszuwhlen, klicken Sie auf das Farbfeld Hintergrund und whlen Sie eine Farbe aus dem Farbwhler. Whlen Sie alternativ eine Option im Men Matte: Pipettenfarbe (um die Farbe im Pipettenfeld zu verwenden), Vordergrundfarbe, Hintergrundfarbe, Wei, Schwarz oder Andere (um den Farbwhler zu ffnen). Hinweis: Die Optionen Vordergrundfarbe und Hintergrundfarbe stehen nur in Photoshop zur Verfgung.
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Whlen Sie ein im GIF- oder PNG-8-Format optimiertes Slice aus. Die Farbtabelle fr ein ausgewhltes Slice wird in der Farbtabelle des DialogfeldsFr Web und Gerte speichern angezeigt. Wenn ein Bild aus mehreren Slices besteht, knnen die Farben in der Farbtabelle von Slice zu Slice variieren (Sie knnen die Slices zunchst verbinden, um dies zu verhindern). Wenn Sie mehrere Slices mit unterschiedlichen Farbtabellen auswhlen, ist die Farbtabelle leer und in der Statusleiste wird die Meldung Gemischt angezeigt.
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Mit der Farbtabelle im Dialogfeld Fr Web und Gerte speichern knnen Sie festlegen, welche Farben in optimierten GIF- und PNG-8-Bildern angepasst werden. Durch Reduzieren der Anzahl der Farben ist es oft mglich, die Dateigre eines Bildes ohne Qualittsverlust zu verringern.
Sie knnen Farben in die Farbpalette einfgen und sie daraus lschen, ausgewhlte Farben zu websicheren Farben verschieben und ausgewhlte Farben fixieren, um das Lschen aus der Palette zu verhindern.
Whlen Sie aus dem Men des Bedienfelds Farbtabelle die Option Neue Farbe aus. Um von der Farbtabelle zu einer eigenen Palette zu wechseln, halten Sie beim Hinzufgen der neuen Farbe die Strg-Taste (Windows) bzw. die Befehlstaste (Mac OS) gedrckt. Die neue Farbe wird in der Farbtabelle mit einem kleinen weien Quadrat in der rechten unteren Ecke angezeigt. Dies bedeutet, dass die Farbe fixiert ist. Wenn die Farbtabelle dynamisch ist, wird die ursprngliche Farbe links oben und die neue Farbe rechts unten angezeigt.
Whlen Sie im Men des Bedienfelds Farbtabelle den Befehl Ausgewhlte Farben zum Web-Bedienfeld verschieben bzw. WebVerschiebung fr alle verschobenen Farben widerrufen. Die ursprngliche Farbe wird links oben, die neue Farbe wird rechts unten im in der Mitte des Farbfelds zeigt an, dass es sich um eine websichere Farbe handelt. Das Farbfeld angezeigt. Die kleine weie Raute kleine Quadrat rechts bedeutet, dass die Farbe fixiert ist. 3. Um einen Toleranzwert fr die Verschiebung zu konfigurieren, geben Sie einen Ausrichtungswert ein. Je hher der Wert, desto mehr Farben werden verschoben. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus, um die Verschiebung der Farben wieder aufzuheben: Whlen Sie in der Farbtabelle eine aus den Webfarben verschobene Farbe und klicken Sie auf die Schaltflche Web-Verschiebung im Bedienfeld Farbtabelle. Zum Zurcksetzen aller Web-verschobenen Farben in einer Farbtabelle whlen Sie Verschiebung widerrufen fr alle Farben im Men des Bedienfelds Farbtabelle.
Whlen Sie aus dem Men des Bedienfelds Farbtabelle die Option Ausgewhlten Farben Transparenz zuordnen bzw. Zuordnung ausgewhlter Farben zu Transparenz aufheben. Das Transparenzraster wird in der Hlfte jedes zugeordneten Farbfelds angezeigt. Das kleine Quadrat rechts unten im Farbfeld zeigt an, dass die Farbe fixiert ist. 3. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus, um fr die Transparenz die Originalfarbe wiederherzustellen: Whlen Sie die gewnschten Farben aus, deren Zuordnung aufgehoben werden soll, und klicken Sie auf die Schaltflche Transparenz oder whlen Sie im Men des Farbtabellen-Bedienfelds den Befehl Ausgewhlten Farben Transparenz zuordnen bzw. zuordnen Zuordnung ausgewhlter Farben zu Transparenz aufheben. Zum Zurcksetzen aller Farbzuordnungen fr die Transparenz whlen Sie Zuordnung aller transparenten Farben aufheben.
Whlen Sie die Option Gewhlte Farben fixieren/lsen aus dem Men des Bedienfelds Farbtabelle. In der rechten unteren Ecke jeder fixierten Farbe wird ein weies Quadrat 3. Heben Sie die Fixierung der Farbe auf eine der folgenden Weisen auf: Klicken Sie auf die Schaltflche Fixieren . angezeigt.
Whlen Sie aus dem Men des Farbtabellen-Bedienfelds die Option Gewhlte Farben fixieren/lsen. Das weie Rechteck auf dem Farbfeld wird nicht mehr angezeigt.
erneuten Optimieren des Bildes vom Adaptiv-, dem Perzeptiv- und dem Selektiv-Bedienfeld automatisch wieder der Palette hinzugefgt wird. Die eigene Palette ndert sich beim erneuten Optimieren des Bildes nicht. 1. Whlen Sie in der Farbtabelle mindestens eine Farbe. 2. Lschen Sie die Farbe auf eine der folgenden Weisen: Klicken Sie auf das Symbol Lschen .
Whlen Sie aus dem Men des Bedienfelds Farbtabelle die Option Farbe lschen.
PNG-24-Optimierungsoptionen
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Das PNG-24-Format eignet sich zum Komprimieren von Halbtonbildern. Die dabei entstehenden Dateien sind jedoch wesentlich grer als JPEGDateien. Der Vorteil des PNG-24-Formats besteht darin, dass bis zu 256 Transparenzstufen in einem Bild erhalten werden knnen. Transparenz und Hintergrund Legt fest, wie transparente Pixel im Bild optimiert werden. Siehe Optimieren von Transparenz in GIF- und PNGBildern. Interlaced Zeigt whrend des Ladevorgangs im Browser eine Version des Bildes mit niedriger Auflsung an. Bei dieser Methode wirkt die Ladezeit krzer und die Besucher der Website knnen sehen, dass tatschlich ein Ladevorgang stattfindet. Hierdurch steigt allerdings die Dateigre.
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WBMP-Optimierungseinstellungen
WBMP ist das Standardformat zur Optimierung von Bildern fr mobile Gerte, z. B. Mobiltelefone. WBMP untersttzt 1-Bit-Farbe, d. h., WBMPBilder enthalten nur schwarze und weie Pixel. Mit dem Dither-Algorithmus und -Prozentsatz legen Sie fest, mit welcher Methode und Strke das Anwendungs-Dithering durchgefhrt wird. Eine optimale Darstellung erzielen Sie, wenn Sie den niedrigsten Prozentsatz des Dithering verwenden, mit dem Sie die gewnschten Details noch erreichen. Sie knnen aus folgenden Dither-Methoden auswhlen: Kein Dither Wendet kein Dithering an, sondern stellt das Bild ausschlielich mit rein schwarzen und rein weien Pixeln dar. Diffusion Es wird ein Zufallsmuster angewendet, das im Allgemeinen weniger auffllig ist als das Muster-Dithering. Die Dithering-Effekte werden ber benachbarte Pixel gestreut. Geben Sie bei diesem Algorithmus einen Dithering-Prozentwert an, um zu steuern, wie stark das auf das Bild angewendete Dithering sein soll. Hinweis: Bei Diffusion-Dither kann es zu sichtbaren Nahtstellen an Slice-Grenzen kommen. Durch das Verbinden von Slices wird das DitherMuster ber alle verbundenen Slices verteilt und die Nahtstellen verschwinden. Muster Verwendet ein rasterhnliches Muster aus Quadraten zum Festlegen der Pixelwerte. Rauschen Wendet hnlich wie beim Dithering-Algorithmus Diffusion ein Zufallsmuster an, jedoch ohne das Muster ber benachbarte Pixel zu streuen. Beim Dithering-Algorithmus Rauschen entstehen keine Nahtstellen.
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SWF-Optimierungsoptionen (Illustrator)
Das Adobe Flash-Dateiformat (SWF) ist ein Vektor-basiertes Grafik-Dateiformat zur Erstellung skalierbarer, kompakter Grafiken fr das Web. Da
das Dateiformat vektorbasiert ist, bleibt die Bildqualitt unabhngig von der Auflsung erhalten. Das SWF-Format ist ideal fr die Erstellung von Animationsframes geeignet, Sie knnen aber auch Rasterbilder im SWF-Format speichern oder Raster- und Vektorgrafiken kombinieren.
Optimierungseinstellungen fr SWF A. Dateiformatmen B. Flash Player-Men C. Exportmen Vorgabe Legt den vorkonfigurierten Optionssatz fest, den Sie fr den Export verwenden mchten. Wenn Sie neue Vorgaben erstellen mchten, legen Sie die gewnschten Optionen fest und whlen Sie im Bedienfeldmen die Option Einstellungen speichern. (Klicken Sie auf das Dreieck rechts neben dem Men Vorgabe, um das Bedienfeldmen zu ffnen.) Flash Player-Version Gibt die frheste Version von Flash Player an, die die exportierte Datei untersttzt. Exporttyp Legt fest, wie Ebenen exportiert werden. Whlen Sie AI-Datei in SWF-Datei, wenn das Bildmaterial als Einzelframe exportiert werden soll. Aktivieren Sie Ebenen in SWF-Frames, um das Bildmaterial auf den einzelnen Ebenen in separate SWF-Frames zu exportieren und so eine animierte SWF-Datei zu erstellen. Hinweis: Whlen Sie die Option AI-Datei in SWF-Datei, um Ausschneidemasken fr Ebenen zu vermeiden. Kurvenqualitt Bestimmt die Genauigkeit der Bzierkurven. Ein geringer Wert verringert die Gre der exportierten Datei bei minimalem Verlust der Kurvenqualitt. Ein hherer Wert erhht die Genauigkeit der Wiedergabe der Bzier-Kurve, fhrt jedoch zu einer greren Datei. Framerate Legt fest, wie schnell die Animation in einem Flash-Viewer abgespielt wird. Diese Option ist nur fr Ebenen in SWF-Frames verfgbar. Schleife Legt fest, dass die Animation in einem Flash-Viewer nicht nur einmal abgespielt und dann angehalten, sondern wiederholt abgespielt wird. Diese Option ist nur fr Ebenen in SWF-Frames verfgbar. Beibehalten: Aussehen Wandelt Konturen in konturfrmige Flchen um und reduziert smtliche Fllmethoden und Transparenz, die vom SWFFormat nicht untersttzt werden. Beibehalten: Bearbeitbarkeit Wandelt Konturen in SWF-Konturen um. Transparenz, die nicht vom SWF-Format untersttzt wird, wird in einer Annherung reproduziert oder ignoriert. Hinweis: Das SWF-Format untersttzt Deckkraft nur auf Objektebene. Wenn Sie die Stapelreihenfolge des Bildmaterials beibehalten mchten, verwenden Sie anstelle von Fr Web und Gerte speichern den Befehl Exportieren. Dadurch wird jede einzelne Ebene in eine separate SWF-Datei exportiert. Sie knnen dann die exportierten SWF-Dateien gleichzeitig in Adobe Flash importieren. Komprimiert Komprimiert die exportierte Datei. Datei schtzen Bewirkt, dass die Datei von keiner Anwendung auer Flash importiert werden kann. Text als Konturen Wandelt alle Textzeichen in Pfade um, damit das Erscheinungsbild des Textes erhalten bleibt. Wenn Sie vorhaben, den Text in Flash zu bearbeiten, aktivieren Sie diese Option nicht.
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SVG-Optimierungsoptionen (Illustrator)
Das SVG-Format ist ein Vektorformat, das Bilder als Formen, Pfade, Text und Filtereffekte beschreibt. Dadurch entstehen kompakte und professionelle Grafiken fr das Web und sogar fr mobile Gerte, deren Ressourcen beschrnkt sind.
Optimierungseinstellungen fr SVG A. Dateiformatmen B. Men SVG-Profile C. Men Schriften teilweise laden D. Men Bildposition E. Men CSSEigenschaften F. Schriftmen G. Kodierungsmen Komprimiert Erstellt eine komprimierte SVG-Datei (SVGZ). SVG-Profile Gibt die SVG XML-Dokumenttypdefinition fr die exportierte Datei an. SVG 1.0 und SVG 1.1 Eignet sich fr SVG-Dateien, die auf einem Desktop-Computer angezeigt werden sollen. SVG 1.1 ist die Vollversion der SVG-Spezifikation, zu der die Untergruppen SVG Tiny 1.1, SVG Tiny 1.1 Plus, SVG Tiny 1.2 und SVG Basic 1.1 gehren.
SVG Basic 1.1 Eignet sich fr SVG-Dateien, die auf Gerten mit mittlerer Leistung angezeigt werden sollen, wie etwa Handhelds. Beachten Sie, dass SVG Basic nicht von allen Handhelds untersttzt wird. Wenn Sie diese Option auswhlen, ist daher nicht gewhrleistet, dass die SVG-Datei auf allen Handhelds angezeigt werden kann. Nicht rechteckige Schnittmasken sowie einige SVGFiltereffekte werden von SVG Basic nicht untersttzt. SVG Tiny 1.1 und SVG Tiny 1.1+ Eignet sich fr SVG-Dateien, die auf kleinen Gerten wie Mobiltelefonen angezeigt werden sollen. Beachten Sie, dass nicht alle MobiltelefoneSVG Tiny und SVG Tiny Plus untersttzen. Wenn Sie eine dieser Optionen auswhlen, ist daher nicht gewhrleistet, dass die SVG-Datei auf allen kleinen Gerten angezeigt werden kann. SVG Tiny 1.2 Eignet sich fr SVG-Dateien, die auf einer Reihe von Gerten angezeigt werden sollen, von PDAs und Mobiltelefonen bis hin zu Laptops und Desktop-Computern. Verlufe, Transparenz, Schnittmasken, Masken, Symbole oder SVG-Filtereffekte werden von SVG Tiny nicht untersttzt. Mit SVG Tiny Plus knnen Verlufe und Transparenz angezeigt werden, jedoch nicht Schnittmasken, Masken, Symbole und SVG-Filtereffekte. Weitere Informationen zu SVG-Profilen finden Sie in der SVG-Spezifikation auf der Website des World Wide Web Consortium (W3C) unter ([Link]). Dezimalstellen Legt die Genauigkeit der Vektordaten in der SVG-Datei fest. Es knnen bis zu 7 Dezimalstellen festgelegt werden. Je hher der Wert, desto grer die Datei und desto besser die Bildqualitt. Schriften teilweise laden Steuert, welche Schriftzeichen aus der SVG-Datei eingebettet werden. Whlen Sie die Option Keine, wenn Sie sich sicher sind, dass die bentigten Schriften auf den Endbenutzersystemen installiert sind. Whlen Sie Nur verwendete Glyphen, wenn nur die Schriftzeichen aus dem Text des aktuellen Bildmaterials einbezogen werden sollen. Die brigen Einstellungen (Englisch, Englisch und verwendete Glyphen, Latein, Latein und verwendete Glyphen, Alle Glyphen) sind sinnvoll, wenn der Textinhalt der SVG-Datei dynamisch ist (wie z. B. servergenerierter oder interaktiver Text). Schriftart Legt fest, wie Schriften exportiert werden. Adobe CEF Verwendet Font-Hinting fr eine bessere Ausgabe kleiner Schriften. Diese Schriftart wird vom Adobe SVG Viewer, eventuell aber nicht von anderen SVG-Viewern untersttzt. SVG Verwendet kein Font-Hinting. Diese Schriftart wird von allen SVG-Viewern untersttzt. In Konturen umwandeln Konvertiert Text in Vektorpfade. Mit dieser Option knnen Sie das Aussehen von Text in allen. SVG-Viewern erhalten. Bildposition Legt fest, ob Bilder eingebettet oder verknpft werden sollen. Durch das Einbetten von Bildern vergrert sich zwar die Datei, es wird damit jedoch auch sichergestellt, dass die Pixelbilder stets verfgbar sind. CSS-Eigenschaften Legt fest, wie CSS-Stilattribute im SVG-Code gespeichert werden. Bei der Standardmethode Prsentationsattribute werden Eigenschaften an der hchsten Stelle der Hierarchie angewendet. Dies gewhrleistet bei bestimmten Bearbeitungsvorgngen und Transformationen ein Hchstma an Flexibilitt. Die mit der Methode Stilattribute erstellten Dateien knnen zwar am besten gelesen werden, fallen aber ggf. auch grer aus. Whlen Sie diese Methode, wenn der SVG-Code bei Transformationen verwendet wird, wie beispielsweise bei Transformationen mit XSLT (Extensible Stylesheet Language Transformation). Die Methode Entittsreferenzen fhrt zu krzeren Rendering-Zeiten und kleineren SVG-Dateien. Die Methode Stilelemente wird verwendet, wenn Dateien auch fr HTML-Dokumente verwendet werden. Nach dem Auswhlen von Stilelemente knnen Sie ein Stilelement in der SVG-Datei in ein externes Stylesheet verschieben, auf das in der HTML-Datei verwiesen wird. Bei dieser Methode verlangsamt sich jedoch die Rendering-Geschwindigkeit. Kodierung Legt fest, wie Zeichen in der SVG-Datei kodiert werden. Die UTF-Kodierung (Unicode Transformation Format) wird von allen XMLProzessoren untersttzt. (UTF-8 ist ein 8-Bit-Format und UTF-16 ein 16-Bit-Format.) Bei der Kodierung nach ISO 8859-1 und UTF-16 bleiben keine Dateimetadaten erhalten. Fr Adobe SVG Viewer optimieren Optimiert Bilder fr Adobe SVG Viewer. Verwandte Hilfethemen
Extended: 3D-Reflektionen und ziehbare Schatten [Link] (7. Mai 2012) Video-Tutorial Mit Leichtigkeit einen realistischen Effekt hinzufgen
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Zustzlich zu den 3D-Funktionen in Photoshop CS6, die in den folgenden Abschnitten beschrieben werden, gibt es in der Creative Cloud-Version folgende zustzliche 3D-Verbesserungen: 32-Bit-Farbwhler knnen jetzt verwendet werden, um Farben fr Materialien, Linien, Oberflchen oder Lichtquellen im Eigenschaftenbedienfeld festzulegen. Normalmaps knnen aus Diffuse-Maps generiert werden. Whlen Sie im 3D-Bedienfeld das 3D-Objekt aus, das Sie ndern mchten, und klicken Sie dann im oberen Bereich des Bedienfelds auf das Symbol Filtern nach: Materialien. Klicken Sie anschlieend im Eigenschaftenbedienfeld auf das Ordnersymbol neben Normale und whlen Sie im Men die Option Normale aus Diffuse generieren. Wenn Sie ein Rendering anhalten und mindestens eine Auswahl vornehmen, wird das Rendering fr die Auswahl fortgesetzt. Das Rendering wird auch fortgesetzt, nachdem das Dokument als PSD gespeichert wurde. Querschnitte funktionieren jetzt mit reflektierenden Oberflchen und anderen Oberflchenstilen wie Konstante, Cartoon und Zeichenfilter. Standardmig wird der 3D-Umgebung eine bildbasierte Lichtquelle (IBL) hinzugefgt. In den 3D-Inhalten von Adobe Photoshop Extended stellt Adobe weitere IBLs zum Herunterladen zur Verfgung. Sie knnen den Standardwert der Kachelgre fr das Raytrace-Rendering ndern, der anhand der Anzahl der Prozessorkerne festgelegt wird. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > 3D (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > 3D (Mac OS) und anschlieend im Bereich Raytracer aus dem Men Kachelgre beim Rendering eine Gre aus. Whrend des Renderings werden die verbleibende Zeit und der gerenderte Prozentsatz in der Statusleiste am unteren Rand des Dokumentfensters angezeigt. Photoshop bietet jetzt verbesserte OpenGL-Tiefen. Um die Tiefenqualitt festzulegen, die am besten mit Ihrem Computer verarbeitet wird, whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > 3D (Windows) bzw. Photoshop > Voreinstellungen > 3D(Mac OS). Whlen Sie dann im Bereich Interaktives Rendern aus dem Men Tiefenqualitt eine Option aus. Klicken Sie auf den folgenden Link, um ein Video von Photoshop Senior Product Manager Zorana Gee ber die neuen 3D-Funktionen in der Creative Cloud-Version von Photoshop anzuschauen. Hinweis: Fr die 3D-Funktionen in der Creative Cloud-Version von Photoshop sind mindestens 512 MB VRAM erforderlich.
3D-Bedienfeld fr Szenenelemente
Whlen Sie im optimierten 3D-Bedienfeld spezifische Elemente aus, die Sie bearbeiten mchten: 1. Whlen Sie im oberen Bereich des 3D-Bedienfelds Szene , Meshes , Materialien oder Lichtquellen aus.
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2. Whlen Sie ein einzelnes Element (z. B. die aktuelle Ansicht im Bereich Szene) aus. Sie knnen auch mehrere Elemente auswhlen, um die gleichen Eigenschaften anzuwenden. 3. Passen Sie Einstellungen im Eigenschaftenbedienfeld an oder ziehen Sie im Dokumentfenster. (Wenn Sie ein spezifisches Objekt oder eine Lichtquelle ziehen, whlt das 3D-Bedienfeld dieses Element aus.) am unteren Rand der Bereiche Szene und Hinweis: Um neue Lichtquellen hinzuzufgen, klicken Sie auf das Dokumentsymbol Lichtquellen. Sie knnen auch auf das Bedienfeldmen klicken, um Lichtquellengruppen als Vorgabe zu speichern und zu laden.
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Nachdem Sie einzelne Elemente im 3D-Bedienfeld oder im Dokumentfenster ausgewhlt haben, werden im Eigenschaftenbedienfeld dazugehrige Einstellungen angezeigt. Wenn Sie alle gewnschten Anpassungen vorgenommen haben, klicken Sie am unteren Rand des Bedienfelds auf das . Symbol Rendern Hinweis: Klicken Sie am oberen Rand des Bedienfelds auf das Symbol Koordinaten , um genaue numerische Positionen fr Objekte, Kameras und Lichtquellen einzugeben. Um schnell zwischen Eigenschaften und Koordinaten zu wechseln, drcken Sie die Taste V. Umgebungseinstellungen umfassen globale Umgebungs- und bildbasierte Lichtquellen sowie Grundebenenschatten und -spiegelungen. Szeneneinstellungen umfassen Rendervorgaben wie Bounding-Box und Drahtgitter sowie benutzerdefinierte Renderoptionen fr Querschnitte, Oberflchen und Punkte. Kameraeinstellungen umfassen Blickfeld, Tiefenschrfe und Stereooptionen fr die Anaglyph-, Linsenraster- oder Side-by-Side-Ansicht. Mit Mesh-Einstellungen knnen Sie Schatten empfangen und werfen, 3D-Extrusionen anpassen und Quelltext und Pfade bearbeiten. Hinweis: Um ein Objekt auszublenden, aber seine Schatten fr das Compositing mit 2D-Bildern beizubehalten, whlen Sie Unsichtbar aus. Materialeinstellungen umfassen Textur- und Bump-Map-Einstellungen wie z. B. die neue Option Rauheit. In den Lichtquellen-Einstellungen knnen Sie aus den Lichtarten Gerichtet, Spot und Punkt whlen und die Farbintensitt und Schatten anpassen.
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aus.
Um schnell zwischen diesen Modi zu wechseln, drcken Sie Umschalt+V. Um schnell zwischen den Kamera- und den Umgebungssteuerungen zu wechseln, klicken Sie auerhalb der 3D-Objekte. Hinweis: Im Dokumentfenster zeigt ein goldfarbener Dokumentrahmen eine Kamerasteuerung, ein blauer Rahmen eine Umgebungssteuerung, ein grner Rahmen eine Szenensteuerung und kein Rahmen eine Meshsteuerung an.
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Mit Steuerungen auf Bildern knnen Sie oftmals eine ganze 3D-Szene bearbeiten, ohne Arbeitsbereichbedienfelder aufrufen zu mssen. Um die Ansicht zu maximieren, drcken Sie die Taste F; hierdurch knnen Sie zwischen dem Vollbild- und dem Standardbildmodus wechseln. Im Dokumentfenster knnen Sie direkt mit den folgenden Elementen interagieren: Szenen-, Mesh- und Lichtquelleneinstellungen Um schnell Szeneneigenschaften im Dokumentfenster aufzurufen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Arbeitsflche, aber nicht auf ein 3D-Objekt. Sie knnen auch mit der rechten Maustaste auf Meshes und Lichtquellen klicken, um auf ihre Eigenschaften zuzugreifen. Schatten Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste auf sie und ziehen Sie dann, um die zugehrige Lichtquelle neu zu positionieren. Bounding-Box-Steuerungen fr Objekte Klicken Sie einmal, um das Objekt zu aktivieren, und positionieren Sie dann die Maus ber verschiedenen Ebenen; wenn eine Ebene gelb schattiert ist, ziehen Sie, um das Objekt entlang der Achse anzupassen. Sie knnen auch Ecken ziehen, um ein Objekt auf der x- oder y-Achse zu drehen.
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Mit der 3D-Extrusion knnen Sie Text, Auswahlbereiche, geschlossene Pfade, Formen und Bildebenen in drei Dimensionen erweitern. 1. Whlen Sie einen Pfad, eine Formebene, eine Textebene, eine Bildebene oder bestimmte Pixelbereiche aus. 2. Whlen Sie 3D > Neue 3D-Extrusion aus ausgewhltem Pfad, Neue 3D-Extrusion aus ausgewhlter Ebene oder Neue 3D-Extrusion aus aktueller Auswahl aus. Hinweis: Um schnell whrend des Bearbeitens mit dem Text-Werkzeug Text zu extrudieren, klicken Sie in der Optionsleiste auf die 3DSchaltflche . oder
3. Whlen Sie bei ausgewhltem Mesh im 3D-Bedienfeld am oberen Rand des Eigenschaftenbedienfelds die Symbole Deformieren aus. Kappe 4. Bearbeiten Sie numerische Einstellungen im Eigenschaftenbedienfeld oder ziehen Sie die interaktiven Extrusionssteuerungen in das Dokumentfenster.
Um den ursprnglichen Pfad, die Text- oder die Bildebene zu bearbeiten, whlen Sie das zugehrige Mesh im 3D-Bedienfeld aus und klicken Sie im Eigenschaftenbedienfeld auf Quelle bearbeiten. Hinweis: Die Funktion Repouss in Photoshop Extended CS5 wird in CS6 als 3D-Extrusion bezeichnet.
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2. Verwenden Sie das Ebene-erstellen- und das Ebene-bearbeiten-Werkzeug, um ein Raster zu erstellen und eine neue Grundebene zu definieren. Klicken Sie dann auf OK. 3. Whlen Sie 3D > Neue 3D-Ebene aus Datei. Das importierte Objekt wird auf der von Ihnen definierten Grundebene platziert.
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Whlen Sie 3D > Arbeitspfad aus 3D-Ebene erstellen, um das aktuelle Rendering in einen Arbeitspfad umzuwandeln. Dieser Befehl zeichnet einen Pfad ber den Alphakanal der Ebene nach. Wenn Sie im Drahtgittermodus rendern und den Winkel, unter dem Linien gezeichnet werden, anpassen, um einige unntige Linien zu eliminieren, knnen Sie ein Rendering erstellen, das wie von Hand gezeichnet aussieht, wenn mit einem Photoshop-Pinsel Konturen gemalt werden.
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Um die Leistung zu verbessern und Schatten und Spiegelungen fr mehrere Objekte interagieren zu lassen, fhren Sie so viele 3D-Ebenen zusammen wie ntig. (In frheren Photoshop-Versionen konnten Sie jeweils nur zwei 3D-Ebenen zusammenfhren.) Verwenden Sie vor dem Zusammenfhren von 3D-Ebenen die orthogonale Kameraansicht, um Meshes mit maximaler Przision zu positionieren: 1. Klicken Sie oben im 3D-Bedienfeld auf das Szene-Symbol 2. Whlen Sie im Eigenschaftenbedienfeld Orthogonal aus. und whlen Sie Aktuelle Ansicht aus.
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Mit Photoshop knnen Sie 3D-Modelle positionieren und animieren, Texturen und Beleuchtung bearbeiten und mit verschiedenen Rendermodi arbeiten.
3D-Grundlagen
3D-Dateien bestehen aus folgenden Komponenten: Meshes: Sie bilden die Grundstruktur eines 3D-Modells. Man kann sich ein Mesh als Drahtgitter oder Gerst vorstellen, das aus tausenden einzelner Polygone besteht. Jedes 3D-Modell besteht aus mindestens einem Mesh, kann aber mehrere Meshes kombinieren. Sie knnen Meshes in Photoshop in verschiedenen Rendermodi anzeigen und einzelne Meshes unabhngig voneinander bearbeiten. Sie knnen in einem Mesh die Polygone selbst nicht ndern, aber durch Skalieren an verschiedenen Achsen ihre Ausrichtung anpassen. Auerdem knnen Sie eigene 3DMeshes erstellen, indem Sie vordefinierte Formen verwenden oder vorhandene 2D-Ebenen konvertieren. Siehe Einstellungen fr 3D-Meshes (Photoshop Extended). Hinweis: Um das Polygon-Mesh des 3D-Modells selbst zu bearbeiten, mssen Sie ein 3D-Bearbeitungsprogramm verwenden.
Materialien Ein Mesh kann mit einem oder mehreren Materialien verknpft sein, die sein Aussehen ganz oder zum Teil steuern. Materialien selbst wiederum sind abhngig von als Texturmaps bezeichneten Unterkomponenten, deren summierte Wirkung das Aussehen des Materials definiert. Eine Texturmap ist eine 2D-Bilddatei, die bestimmte Eigenschaften erzeugt, wie z. B. Farbe, Muster, Glanz oder Oberflchenrelief. Das Aussehen eines Photoshop-Materials kann durch bis zu neun verschiedene Texturmap-Typen definiert werden. Siehe Einstellungen fr 3DMaterialien. Lichtquellen Dies umfasst gerichtete Lichter, Spot- und Punktlichter sowie bildbasierte Lichtquellen, die auf eine Szene projiziert werden. Sie knnen vorhandene Lichtquellen verschieben, ihre Farbe und Intensitt anpassen und einer 3D-Szene neue Lichtquellen hinzufgen. Siehe Einstellungen fr 3D-Lichtquellen (Photoshop Extended).
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Die 3D-Objekt- und 3D-Kamerawerkzeuge werden aktiviert, wenn eine 3D-Ebene ausgewhlt wird. Verwenden Sie die 3D-Objektwerkzeuge, um die Position oder Skalierung eines 3D-Modells zu ndern, verwenden Sie die 3D-Kamerawerkzeuge, um die Ansicht der Szene zu ndern. Wenn Ihr System OpenGL untersttzt, knnen Sie auch die 3D-Achse verwenden, um 3D-Modelle und -Kameras anzupassen. Siehe 3D-Achse
(Photoshop Extended).
3D-Objektwerkzeuge und Optionen A. Zur Anfangsposition des Objekts zurckkehren B. Drehen C. Rollen D. Schwenken E. Verschieben F. Skalieren G. Men Position H. Aktuelle Position speichern I. Aktuelle Position lschen J. Positionskoordinaten
Klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf ein 3D-Objektwerkzeug und halten Sie die Maustaste gedrckt, um aus den folgenden Typen auszuwhlen: Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt, um das Dreh-, Zieh-, Verschiebungs- bzw. Skalierwerkzeug auf eine einzige Bewegungsrichtung zu beschrnken. Drehen Ziehen Sie den Zeiger nach oben oder unten, um das Modell um seine x-Achse zu bewegen. Ziehen Sie den Zeiger seitwrts, um es um seine y-Achse zu drehen. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrckt, um das Modell zu rollen. Rollen Ziehen Sie den Zeiger seitlich, um das Modell um seine z-Achse zu drehen. Schwenken Ziehen Sie den Zeiger seitlich, um das Modell horizontal zu bewegen, oder nach oben bzw. nach unten, um es vertikal zu bewegen. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrckt, um es in x/z-Richtung zu bewegen. Verschieben Ziehen Sie den Zeiger seitlich, um das Modell horizontal zu bewegen, oder nach oben bzw. nach unten, um es nher heran oder weiter weg zu bewegen. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrckt, um es in x/y-Richtung zu bewegen. Skalieren Ziehen Sie den Zeiger nach oben oder unten, um das Modell zu vergrern oder zu verkleinern. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrckt, um es in z-Richtung zu skalieren. Klicken Sie in der Optionsleiste auf das Symbol Zur Anfangsposition zurckkehren , um die Originalansicht des Modells wiederherzustellen.
Um die Position, Drehung oder Skalierung durch exakte (numerische) Werte anzupassen, geben Sie die gewnschten Werte rechts in der Optionsleiste ein.
3D-Kamerawerkzeuge und Optionen A. Zur Anfangsposition der Kamera zurckkehren B. Drehen C. Rollen D. Schwenken E. Kameragang F. Zoom G. Men Ansicht H. Aktuelle Kameraansicht speichern I. Aktuelle Kameraansicht lschen J. Kamerapositionskoordinaten
Klicken Sie im Werkzeugbedienfeld auf ein 3D-Kamerawerkzeug und halten Sie die Maustaste gedrckt, um aus den folgenden Typen auszuwhlen: Halten Sie beim Ziehen die Umschalttaste gedrckt, um das Dreh-, Schwenk- oder Kameragang-Werkzeug auf eine einzige Bewegungsrichtung zu beschrnken. Drehen Ziehen Sie den Zeiger, um die Kamera in x- oder y-Richtung zu kreisen. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrckt, um die Kamera zu rollen.
Rollen Ziehen Sie den Zeiger, um die Kamera zu rollen. Schwenken Ziehen Sie den Zeiger, um die Kamera in x- oder y-Richtung zu schwenken. Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrckt, um die Kamera in x- oder z-Richtung zu schwenken. Kameragang Ziehen Sie den Zeiger, um mit der Kamera zu gehen (z-Transformation und y-Drehung). Halten Sie die Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) beim Ziehen gedrckt, um in z/x-Richtung zu gehen (z-Transformation und x-Drehung). Zoom Ziehen Sie den Zeiger, um das Sichtfeld der 3D-Kamera zu ndern. Das maximale Sichtfeld ist 180. Perspektivische Kamera (nur Zoom) Zeigt parallele Linien an, die an Fluchtpunkten zusammenlaufen. Orthogonale Kamera (nur Zoom) Sorgt fr parallele Linien, die nicht zusammenlaufen. Zeigt das Modell im richtigen Mastab und ohne perspektivische Verzerrung an. Feldtiefe (nur Zoom) Legt die Feldtiefe (d. h. den Schrfebereich) fest. Abstand gibt den Abstand des fokussierten Bereichs von der Kamera an. Mit Weichzeichnen werden alle brigen Bildbereiche unscharf. Animieren Sie die Feldtiefe, um das Scharfstellen der Kamera zu simulieren.
In der Optionsleiste geben numerische Werte die x-, y- und z-Position der 3D-Kamera an. Sie knnen diese Werte auch manuell ndern und so die Kameraansicht anpassen.
Um eine benutzerdefinierte Ansicht hinzuzufgen, positionieren Sie die 3D-Kamera mit den 3D-Kamerawerkzeugen an der gewnschten Stelle. Klicken Sie dann in der Optionsleiste auf Speichern. Um die Standardansicht der Kamera wiederherzustellen, whlen Sie ein 3D-Kamerawerkzeug aus und klicken in der Optionsleiste auf die Schaltflche Zur Anfangsposition der Kamera zurckkehren .
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Die 3D-Achse zeigt die aktuelle x-, y- und z-Ausrichtung von Modellen, Kameras, Lichtquellen und Meshes im dreidimensionalen Raum an. Sie wird nach Auswahl eines beliebigen 3D-Werkzeugs angezeigt und bietet eine alternative Methode zum Anpassen des ausgewhlten Objekts.
3D-Achse mit ausgewhltem Mesh-drehen-Werkzeug A. Ausgewhltes Werkzeug B. 3D-Achse minimieren oder maximieren C. Element entlang Achse verschieben D. Element drehen E. Element stauchen oder strecken F. Element skalieren Hinweis: OpenGL muss aktiviert sein, um die 3D-Achse anzeigen zu knnen. Siehe Wissenswertes ber GPU und OpenGL.
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Wenn Sie eine 3D-Ebene auswhlen, werden im 3D-Bedienfeld die Komponenten der jeweiligen 3D-Datei angezeigt. Im oberen Bereich des Bedienfelds werden die Meshes, Materialien und Lichtquellen in der Datei aufgelistet. Im unteren Bereich des Bedienfelds werden die Einstellungen und Optionen fr die im oberen Bereich ausgewhlten 3D-Komponenten angezeigt.
3D-Bedienfeld mit Szenenoptionen A. Optionen fr Szene, Meshes, Materialien oder Lichtquellen anzeigen B. Men mit Rendervorgaben C. Rendereinstellungen anpassen D. Textur auswhlen, auf die gemalt werden soll E. Querschnitteinstellungen F. Andere berlagerung auswhlen G. Neue Lichtquelle hinzufgen H. Lichtquelle lschen ber die Schaltflchen am oberen Rand des 3D-Bedienfelds wird gesteuert, welche Komponenten im oberen Bereich aufgelistet werden. Klicken Sie auf die Szene-Schaltflche, um alle Komponenten aufzulisten, auf die Materialien-Schaltflche, um nur Materialien aufzulisten, usw.
Aufrufen der Einstellungen fr ein Mesh, ein Material oder eine Lichtquelle
Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie auf die Szene-Schaltflche, um alle Komponenten der Szene anzuzeigen. Whlen Sie dann im oberen Bereich ein Mesh, ein Material oder eine Lichtquelle aus. Klicken Sie auf die Meshes-, Materialien- oder Lichtquellen-Schaltflche, um vorbergehend nur die entsprechenden Komponenten anzuzeigen. Whlen Sie dann ein einzelnes Mesh, ein einzelnes Material oder eine einzelne Lichtquelle aus.
Hinweis: Das Symbol ist nur aktiviert, wenn auf Ihrem System OpenGL verfgbar ist. Siehe ber OpenGL.
Wenn Sie im Bedienfeld Materialien oder Meshes auswhlen, wird deren Kontur im Dokumentfenster farbig hervorgehoben, sodass das aktuelle Element einfacher identifiziert werden kann. Um die Farbe von 3D-berlagerungen, wie z. B. Konturen von Materialien und Meshes, zu ndern, passen Sie die Optionen im Dialogfeld Voreinstellungen im Abschnitt 3D an.
Anzeigen der Kontur ausgewhlter Elemente im Dokumentfenster A. Materialien sind mit einer farbigen Linie umrahmt B. Meshes durch einen Begrenzungsrahmen
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ber Einstellungen fr die 3D-Szene knnen Sie Rendermodi ndern, eine Textur zum Daraufmalen auswhlen oder Querschnitte erstellen. Um und dann auf den Szeneneintrag im oberen die Szeneneinstellungen aufzurufen, klicken Sie im 3D-Bedienfeld auf die Szene-Schaltflche Bereich des Bedienfelds. Rendereinstellungen Legt die Rendervorgabe fr das Modell fest. Um Optionen anzupassen, klicken Sie auf Bearbeiten. Weitere Informationen finden Sie unter ndern der 3D-Rendereinstellungen (Photoshop Extended). Qualitt Whlen Sie eine Einstellung, die fr eine optimale Anzeigequalitt sorgt, ohne dabei die Systemleistung zu beeintrchtigen: Interaktiv (Malen) Fhrt das Rendering mit OpenGL unter Verwendung der GPU auf der Grafikkarte durch. Die Ausgabe ist hochwertig, allerdings weisen Spiegelungen und Schatten weniger Details auf. Bei den meisten Systemen ist dies die optimale Bearbeitungsmethode. Raytracing Entwurf Fhrt das Rendering unter Verwendung der CPU auf dem Motherboard durch. Spiegelungen und Schatten werden dabei in Entwurfsqualitt ausgegeben. Wenn das System ber eine leistungsstarke Grafikkarte verfgt, ist die Verarbeitung mit der Option Interaktiv u. U. schneller. Raytracing Endgltig Sollte in der Regel nur fr die Endausgabe verwendet werden, da Spiegelungen und Schatten vollstndig gerendert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Rendern von 3D-Dateien fr die endgltige Ausgabe (Photoshop Extended). Hinweis: Whrend des Raytracing werden vorbergehend Kacheln ber dem Bild gezeichnet. Um das Rendering zu unterbrechen, klicken Sie mit der Maus oder drcken Sie die Leertaste. Um die Anzahl der Kachelungsdurchgnge und damit das Verhltnis von Geschwindigkeit und Qualitt zu ndern, passen Sie in den 3D-Voreinstellungen den Wert Schwellenwert fr hohe Qualitt an.
Whrend des Raytracing werden vorbergehend Kacheln ber dem Bild gezeichnet. Malen auf Wenn Sie direkt auf dem 3D-Modell malen, whlen Sie ber dieses Men die Texturmap aus, auf die gemalt wird. Siehe 3D-Malen (Photoshop Extended). Sie knnen die Zieltextur auch ber die Menoption 3D > 3D-Malmodus auswhlen.
Globale Umgebungsfarbe Legt die Farbe fr das globale Umgebungslicht fest, das auf reflektierenden Oberflchen sichtbar ist. Diese Farbe steht in Wechselwirkung mit der Umgebungsfarbe fr bestimmte Materialien. Siehe Einstellungen fr 3D-Materialien (Photoshop Extended). Querschnitt Aktivieren Sie diese Option, um eine Querschnittebene zu erstellen, die das Modell in einem frei definierbaren Winkel schneidet. So knnen Sie ein Modell zerschneiden und Objekte in dessen Inneren anzeigen. Siehe Anzeigen von Querschnitten.
Standardmig sind alle Rendereinstellungen fr den alternativen Querschnitt deaktiviert, sodass er ausgeblendet wird. 4. Nehmen Sie die Rendereinstellungen fr den alternativen Querschnitt vor und klicken Sie auf OK.
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Im oberen Bereich des 3D-Bedienfelds wird jedes Mesh im 3D-Modell auf einer separaten Zeile aufgelistet. Whlen Sie ein Mesh aus, um die entsprechenden Daten und Einstellungen im unteren Bereich des 3D-Bedienfelds anzuzeigen. Es werden Informationen zur Anzahl der auf das Mesh angewendeten Materialien und Texturen sowie zur Anzahl der enthaltenen Eckpunkte (Vertices) und Flchen angezeigt. Sie knnen auch die folgenden Anzeigeoptionen fr das Mesh festlegen: Hinweis: Um Schatten zu sehen, stellen Sie die Lichter ein und whlen als Renderqualitt Raytraced aus. Siehe Einstellungen fr die 3D-Szene (Photoshop Extended). Empfngt Schatten Legt fest, ob das ausgewhlte Mesh auf seiner Oberflche Schatten von anderen Meshes anzeigt. Hinweis: Damit Schatten von der Grundebene auf Meshes angezeigt werden, whlen Sie 3D > Grundebenen-Schattenerzeugung. Um diese Schatten an Objekten auszurichten, whlen Sie 3D > Objekt an Grundebene ausrichten.
Wirft Schatten Steuert, ob das ausgewhlte Mesh auf der Oberflche anderer Meshes Schatten wirft. Unsichtbar Das Mesh wird ausgeblendet, es werden aber Schatten auf seiner Oberflche angezeigt. Schattendeckkraft Steuert, wie weich die vom ausgewhlten Mesh geworfenen Schatten sind. Diese Einstellung ist fr das berblenden von 3DObjekten mit den darunter liegenden Ebenen ntzlich.
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Im oberen Bereich des Bedienfelds werden die in der 3D-Datei verwendeten Materialien aufgelistet. Es knnen ein oder mehrere Materialien verwendet werden, um das Aussehen des Modells zu definieren. Wenn ein Modell mehrere Meshes enthlt, kann jedes Modell mit einem bestimmten Material verknpft sein. Ein Modell kann aber auch aus einem Mesh erstellt und dann in unterschiedlichen Bereichen mit verschiedenen Materialien versehen werden.
Ausgewhltes Material mit verknpften Texturmaps A. Materialoptionen anzeigen B. Ausgewhltes Material C. Materialauswahl D. Materialfll- und Auswahlwerkzeuge E. Symbol fr Men Texturmap F. Arten von Texturmaps Wenn im oberen Bereich des 3D-Bedienfelds ein Material ausgewhlt ist, werden im unteren Bereich die von diesem Material verwendeten Texturmaps angezeigt. Einige Texturarten, wie z. B. Diffus und Bump, basieren in der Regel auf 2D-Dateien, die ber eine bestimmte Farbe oder ein Muster die Textur definieren. Fr andere Texturarten bentigen Sie mglicherweise keine separate 2D-Datei. Beispielsweise knnen Sie Glanz, Glanzstrke, Deckkraft oder Spiegelung direkt durch die Eingabe von Werten anpassen. Die Texturmaps, die von einem Material verwendet werden, werden als Texturen im Ebenenbedienfeld angezeigt, und zwar gruppiert nach Texturmap-Kategorie. Um eine Miniaturansicht eines Texturmap-Bildes anzuzeigen, bewegen Sie den Mauszeiger ber den Namen der Textur (z. B. Spiegelung oder Beleuchtung). Diffus Die Farbe des Materials. Die Diffuse-Map kann eine Farbflche oder ein beliebiger 2D-Inhalt sein. ber das Farbfeld fr Diffus wird die zu verwendende Farbe festgelegt, falls die entsprechende Texturmap entfernt wird. Sie knnen auch eine Diffuse-Map erstellen, indem Sie direkt auf dem Modell malen. Siehe 3D-Malen (Photoshop Extended). Deckkraft Erhht oder verringert die Deckkraft des Materials (0-100 %). Sie knnen die Deckkraft mithilfe einer Texturmap oder ber den Doppelpfeil-Schieberegler anpassen. Die Graustufenwerte der Texturmap steuern die Deckkraft des Materials. In weien Bereichen ist das Material vollstndig undurchsichtig, in schwarzen Bereichen vollstndig transparent. Bump Erzeugt Unebenheiten in der Oberflche des Materials, ohne das darunter liegende Mesh zu beeinflussen. Eine Bumpmap besteht aus einem Graustufenbild, bei dem hellere Werte erhhte Oberflchenbereiche definieren, dunklere Werte dagegen vertiefte Bereiche. Sie knnen eine Bumpmap-Datei erstellen bzw. laden oder direkt auf dem Modell malen, um eine Bumpmap-Datei automatisch zu erstellen. Siehe 3D-Malen (Photoshop Extended). ber das Feld Bump werden die Unebenheiten der Oberflche verstrkt oder verringert. Dieses Feld ist nur verfgbar, wenn eine Bumpmap vorhanden ist. Geben Sie einen Wert ein oder ziehen Sie den Doppelpfeil-Schieberegler, um die Strke der Unebenheit zu erhhen oder zu verringern. Die Unebenheiten sind am strksten ausgeprgt, wenn die Oberflche frontal betrachtet wird und nicht in einem seitlichen Winkel.
Normal Ebenso wie eine Bumpmap verstrkt eine Normalmap die Oberflchendetails. Anders als bei Bump-Texturmaps, die auf einem Graustufenbild mit einem Kanal basieren, basiert eine Normalmap auf einem Mehrkanalbild (RGB). Die Werte fr jeden Farbkanal stehen fr die x-, y- und z-Komponenten einer Normalmap auf der Modelloberflche. Eine Normalmap kann eingesetzt werden, um die Oberflchen von Meshes zu gltten, die aus wenigen Polygonen bestehen. Hinweis: Photoshop verwendet World-Space-Normalmaps, die die hchste Verarbeitungsgeschwindigkeit bieten.
Umgebung Speichert das Bild der Umgebung des 3D-Modells. Umgebungsmaps werden als kugelfrmige Panoramen angewendet. Der Inhalt der Umgebungsmap ist auf den reflektierenden Oberflchen des Modells sichtbar. Um zu verhindern, dass eine Umgebungsmap von einem bestimmten Material reflektiert wird, setzen Sie den Wert fr Spiegelung auf 0 %, fgen Sie eine Spiegelungsmap hinzu, die den betroffenen Materialbereich maskiert, oder entfernen Sie die Umgebungsmap fr dieses Material.
Spiegelung Verstrkt die Spiegelung anderer Objekte in der 3D-Szene und der Umgebungsmap auf der Materialoberflche. Beleuchtung Definiert eine Farbe, die von der Umgebungsbeleuchtung unabhngig ist. Dadurch wirkt ein 3D-Objekt so, als sei es von innen erleuchtet. Glanz Legt fest, wie viel Licht einer Lichtquelle von der Oberflche zum Betrachter reflektiert wird. Sie knnen die Intensitt des Glanzlichtes durch Eingabe eines Wertes bzw. ber den Doppelpfeil-Schieberegler anpassen. Wenn Sie eine separate Glanzmap erstellen, steuert die Intensitt der Farben in der Map die Intensitt des Glanzlichtes des Materials. In schwarzen Bereichen ist die Intensitt maximal, whrend sie in weien Bereichen gleich null ist. Bei mittleren Werten wird die Gre eines Glanzlichts reduziert. Glanzstrke Legt die Streuung des reflektierten Lichts fest, das von der Einstellung Glanz generiert wird. Bei geringeren Werten (hherer Streuungsfaktor) wird mehr sichtbares Licht mit geringerem Fokus generiert. Bei hheren Werten (geringerer Streuungsfaktor) wird weniger sichtbares Licht mit helleren und strker fokussierten Glanzlichtern generiert.
Anpassen des Glanzes (linker Wert) und der Glanzstrke (rechter Wert) Hinweis: Wenn ein 3D-Objekt mehr als die neun von Photoshop untersttzten Texturtypen enthlt, werden zustzliche Texturen im Ebenenbedienfeld und in der Liste 3D-Malmodus angezeigt. (Die Liste 3D-Malmodus rufen Sie ber 3D > 3D-Malmodus oder ber das Men Malen auf in den Szeneneinstellungen des 3D-Bedienfelds auf.)
Glanzfarbe Die Farbe, die fr Glanzlichteigenschaften angezeigt wird (z. B. Glanz und Glanzstrke). Umgebungslicht Legt die Farbe fr das Umgebungslicht fest, das auf reflektierenden Oberflchen sichtbar ist. Diese Farbe steht in Wechselwirkung mit der globalen Umgebungsfarbe fr die gesamte Szene. Siehe Einstellungen fr die 3D-Szene (Photoshop Extended). Brechung Legt den Brechungsindex fest, wenn die Qualittseinstellung fr die Szene auf Raytraced gesetzt und die Option Lichtbrechung aktiviert ist (Dialogfeld 3D > Rendereinstellungen). Unter Brechung versteht man die Richtungsnderung des Lichts beim bergang zwischen Objekten oder Elementen mit unterschiedlichem Brechungsindex (z. B. Luft und Wasser). Der Standardwert fr neue Materialien ist 1,0 (der ungefhre Wert fr Luft).
2. Bewegen Sie den Mauszeiger ber das 3D-Objekt im Dokumentfenster. Wenn die Kontur des gewnschten Materials hervorgehoben ist, klicken Sie bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS) darauf. 3. Bewegen Sie den Mauszeiger ber das Material, das Sie ndern mchten, und klicken Sie. Ein Beispiel fr ein konturiertes Material finden Sie unter Anzeigen der Kontur des ausgewhlten Materials oder Meshes im Dokumentfenster.
2. Bewegen Sie den Mauszeiger ber das 3D-Objekt im Dokumentfenster. Wenn die Kontur des gewnschten Materials hervorgehoben ist, klicken Sie darauf.
1. Klicken Sie im 3D-Bedienfeld auf die Materialvorschau. 2. Fhren Sie im Popup-Bedienfeld Vorgabe einen der folgenden Schritte aus: Um eine Vorgabe anzuwenden, doppelklicken Sie auf eine Miniaturvorschau. Um eine Vorgabe aus den aktuellen Textureinstellungen zu erstellen, klicken Sie auf das Popupmen-Symbol Material. und whlen Sie Neues
Um ausgewhlte Vorgaben umzubenennen oder zu lschen, klicken Sie auf das Popupmen-Symbol und whlen Sie Material umbenennen bzw. Material lschen. Um die aktuelle Vorgabengruppe zu speichern, klicken Sie auf das Popupmen-Symbol und whlen Sie Materialien speichern. Um die angezeigte Gruppe zu ndern, klicken Sie auf das Popupmen-Symbol. Whlen Sie dann Materialien zurcksetzen, um eine gespeicherte Gruppe wiederherzustellen, Materialien laden, um eine gespeicherte Gruppe anzuhngen, oder Materialien ersetzen.
2. Whlen Sie Textur laden und anschlieend die 2D-Texturdatei aus, um sie zu ffnen.
2. Setzen Sie im Adobe-Farbwhler die Helligkeit auf 50 % und achten Sie darauf, dass die R-, G- und B-Werte identisch sind. Klicken Sie auf OK. 3. Klicken Sie im 3D-Bedienfeld auf das Ordnersymbol 4. Whlen Sie Neue Textur. 5. Nehmen Sie im Dialogfeld Neu die folgenden Einstellungen vor: Whlen Sie unter Farbmodus die Option Graustufen. Whlen Sie unter Hintergrundinhalt die Option Hintergrundfarbe. (Optional) Setzen Sie Breite und Hhe auf die gleichen Werte wie bei der Diffuse-Texturmap fr das Material. 6. Klicken Sie auf OK. Die Bump-Texturmap wird erstellt und in den Materialeinstellungen der Liste der Texturmaps hinzugefgt. Auerdem wird sie im Ebenenbedienfeld als Textur angezeigt. neben Bump.
Die Texturmap wird als Smartobjekt in einem eigenen Dokumentfenster geffnet. Wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, wechseln Sie zum Dokumentfenster des 3D-Modells, um das aktualisierte Modell anzuzeigen. Siehe Bearbeiten von 3D-Texturen (Photoshop Extended).
2. Whlen Sie Eigenschaften bearbeiten. 3. Whlen Sie eine Zielebene aus und legen Sie die Werte fr UV-Skalierung und -Versatz fest. Sie knnen Werte direkt eingeben oder mithilfe der Doppelpfeil-Schieberegler anpassen. Ziel Legt fest, ob Einstellungen fr eine bestimmte Ebene oder das Composite-Bild gelten. U- und V-Skal. Dient dem Skalieren gemappter Texturen. Verringern Sie den Wert, um ein sich wiederholendes Muster zu erstellen. U- und V-Versatz Diese Werte passen die Position gemappter Texturen an.
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Gerichtete Lichter strahlen wie Sonnenlicht aus einer allgemeinen Richtung. Bildbasierte Lichtquellen umgeben die 3D-Szene mit einem erleuchteten Bild. Um eine Lichtquelle zu lschen, whlen Sie sie oben auf der Registerkarte in der Liste der Lichtquellen im Bedienfeld auf den Papierkorb . aus. Klicken Sie dann unten
2. Legen Sie im unteren Bereich des Bedienfelds die folgenden Optionen fest: Vorgabe Weist eine gespeicherte Gruppe von Lichtquellen und Einstellungen zu. (Siehe Speichern, Ersetzen oder Hinzufgen von Gruppen von Lichtquellen.) Lichtart Whlen Sie aus den unter Hinzufgen oder Lschen einzelner Lichtquellen beschriebenen Optionen. Intensitt Passt die Helligkeit an. Farbe Legt die Farbe des Lichts fest. Klicken Sie auf das Farbfeld, um den Farbwhler aufzurufen. Bild Legt fr bildbasierte Lichtquellen eine Bitmap oder eine 3D-Datei fest. (Dramatische Effekte knnen mit 32-Bit-HDR-Bildern erzielt werden.) Schatten erzeugen Wirft Schatten von Oberflchen im Vordergrund auf Oberflchen im Hintergrund, und zwar von einem Mesh auf sich selbst oder auf ein anderes Mesh. Durch Deaktivieren dieser Option kann die Systemleistung leicht verbessert werden. Weichheit Sorgt fr weiche Schattenkanten, deren Weichheit mit dem Abstand von der Lichtquelle zunimmt. 3. Fr Punkt- und Spotlichter sind zustzlich folgende Optionen verfgbar: Lichtkegel (Nur Spotlichter) Legt die Breite des hellen Innenbereichs des Lichtstrahls fest. Abnahme (Nur Spotlichter) Legt die Breite des ueren Bereichs des Lichtstrahls fest. Innerer und uerer Radius ber die Optionen Innerer Radius und uerer Radius wird die Abschwchung des Lichtkegels festgelegt, d. h. wie schnell die Lichtintensitt mit zunehmendem Abstand von Objekten abnimmt. Wenn der Abstand eines Objekts kleiner ist als der unter Innerer Radius festgelegte Wert, liegt die Lichtintensitt bei 100 %. Wenn der Abstand eines Objekts grer ist als der unter uerer Radius festgelegte Wert, ist die Lichtintensitt gleich null. Liegt der Abstand eines Objekts zwischen innerem und uerem Radius, nimmt die Lichtintensitt linear ab. Bewegen Sie den Mauszeiger ber die Felder Lichtkegel, Abnahme, Innerer Radius und uerer Radius. Rote Markierungen in der Abbildung auf der rechten Seite zeigen die jeweils betroffenen Lichtelemente an.
Schwenken-Werkzeug (Nur Spot- und Punktlichter) Verschiebt die Lichtquelle an eine andere Position auf der gleichen 3D-Ebene. Verschieben-Werkzeug (Nur Spot- und Punktlichter) Verschiebt die Lichtquelle auf eine andere 3D-Ebene. Lichtquelle auf Anfangsposition zurcksetzen (Nur Spotlichter) Richtet den Lichtstrahl auf den Mittelpunkt des Modells. Zur aktuellen Ansicht verschieben
Setzt die Lichtquelle auf die gleiche Position wie die Kamera. Um bildbasierte Lichtquellen przise zu positionieren, verwenden Sie die 3D-Achse, die das Bild auf eine Kugel projiziert. (Siehe 3D-Achse (Photoshop Extended).)
Sie knnen die Farbe der Hilfslinien im Dialogfeld Voreinstellungen im Abschnitt 3D ndern.
Lichtquellenvorgabe speichern Speichert die aktuelle Gruppe von Lichtquellen als eine Vorgabe, die Sie mithilfe der folgenden Befehle erneut laden knnen. Lichtquellen hinzufgen Fgt den vorhandenen Lichtquellen die ber diesen Befehl ausgewhlte Lichtquellenvorgabe hinzu. Lichtquellen ersetzen Ersetzt die vorhandenen Lichtquellen durch die ber diesen Befehl ausgewhlte Lichtquellenvorgabe.
Weitere Hilfethemen
Erstellen von UV-berlagerungen
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Rendereinstellungen bestimmen, wie 3D-Modelle gezeichnet werden. Photoshop installiert verschiedene Vorgaben mit allgemeinen Einstellungen. Passen Sie diese Einstellungen an, um eigene Vorgaben zu erstellen. Hinweis: Rendereinstellungen sind ebenenspezifisch. Wenn ein Dokument mehrere 3D-Ebenen enthlt, legen Sie fr jede Ebene separate Rendereinstellungen fest.
2. Whlen Sie im unteren Bereich des Bedienfelds aus dem Men Vorgabe die gewnschte Option aus.
Installierte Rendervorgaben [Link](QualittaufInteraktivgesetzt)[Link](QualittaufRaytracedgesetztundGrundebenesichtbar)[Link]-Box [Link] E. AusgeblendetesDrahtgitterF. Linienillustration [Link](Ver TransparenteBounding-Box(Umriss) [Link]-Box(Umriss) [Link] P. Eckpunkte (Vertices) Q. Drahtgitter Die Vorgabe Zweiseitig betrifft nur Querschnitte. Sie stellt einen Abschnitt des Modells durchgehend dar, den anderen Abschnitt als Drahtgitter.
2. Klicken Sie rechts vom Men Rendereinstellungen auf Bearbeiten. 3. (Optional) Wenn Sie die Auswirkungen der neuen Einstellungen unmittelbar berprfen mchten, aktivieren Sie die Option Vorschau. Durch Deaktivieren dieser Option knnen Sie die Systemleistung leicht verbessern. Um separate Einstellungen fr jede Hlfte eines Querschnitts vorzunehmen, klicken Sie oben im Dialogfeld auf die QuerschnittSchaltflchen . 4. Aktivieren Sie links im Dialogfeld die Kontrollkstchen, um das Rendern von Flchen, Linien, Eckpunkten, Volumengrafiken und/oder das Stereo-Rendern zu aktivieren. Passen Sie dann die nachfolgend beschriebenen Einstellungen an. Informationen zu Volumenoptionen, die primr mit DICOM-Bildern verwendet werden, finden Sie unter Anzeigen von 3D-Volumen aus verschiedenen Blickwinkeln.
Flchenoptionen
ber die Flchenoptionen wird festgelegt, wie Modelloberflchen angezeigt werden. Flchenstil Oberflchen werden mit folgenden Optionen gezeichnet: Solid Objekte werden ohne Schatten und Spiegelungen unter Verwendung der GPU einer OpenGL-kompatiblen Grafikkarte gezeichnet. Unbeleuchtete Textur Objekte werden ohne Beleuchtung gezeichnet. Es wird nur die ausgewhlte Texturoption angezeigt. (Die vorgegebene Auswahl ist Diffus.) Flat Weist allen Eckpunkten (Vertices) einer Flche die gleiche Oberflchennormale zu und erstellt so ein facettenartiges Aussehen. Konstant Ersetzt Texturen durch die derzeit festgelegte Farbe. Wenn Sie die Farbe von Flchen, Linien oder Eckpunkten (Vertices) ndern mchten, klicken Sie auf das Farbfeld.
Bounding-Box Blendet Ksten um die uersten Punkte der einzelnen Komponenten ein. Normale Zeigt die x-, y- und z-Komponenten fr Oberflchennormalen in verschiedenen RGB-Farben an. Tiefen-Map Zeigt ein Graustufenmodell an, bei dem die Hhenverhltnisse durch Luminanzunterschiede dargestellt werden. Malmaske Bereiche, die zum Bemalen geeignet sind, werden wei hervorgehoben. Bereiche, in denen Farbe zu stark aufgetragen wrde, werden rot hervorgehoben und Bereiche, in denen Farbe zu schwach aufgetragen wrde, blau. (Siehe Erkennen bemalbarer Bereiche.) Textur Legt die Texturmap fest, wenn das Flchenstil-Rendering auf Unbeleuchtete Textur gesetzt ist. (Siehe Einstellungen fr 3D-Materialien (Photoshop Extended).) Fr endgltige Ausgabe rendern Sorgt bei exportierten Videoanimationen fr gleichmigere Schatten und realistische Farbanschnitte von gespiegelten Objekten und Umgebungen. Bei dieser Option dauert die Verarbeitung allerdings lnger. Spiegelungen, Lichtbrechung, Schatten Blendet diese Raytraced-Rendermerkmale ein bzw. aus. Rckseiten entfernen Blendet Oberflchen auf der Rckseite zweiseitiger Komponenten aus.
Kantenoptionen
ber die Kantenoptionen wird festgelegt, wie die Linien von Drahtgittern angezeigt werden. Kantenstil Entspricht den oben unter Flchenstil beschriebenen Optionen Konstant, Flat, Solid und Bounding-Box. Kantendefinition Passt die Anzahl der im Modell angezeigten Texturlinien an. Eine Linie wird gebildet, wenn zwei Polygone in einem Modell in einem bestimmten Winkel aufeinandertreffen. Wenn sich die Kanten in einem Winkel unter dem Linien-Schwellenwert treffen (0 bis 180), wird die Linie, die sie bilden, entfernt. Bei einem Wert von 0 wird das gesamte Drahtgitter angezeigt. Linienbreite Legt die Breite in Pixeln fest. Rckseiten entfernen Blendet Kanten auf der Rckseite zweiseitiger Komponenten aus. Verdeckte Linien entfernen Entfernt Linien, die von Linien im Vordergrund verdeckt werden.
Eckpunktoptionen (Vertices)
ber die Eckpunktoptionen wird die Anzeige von Eckpunkten, oder auch Vertices (Schnittpunkte von Polygonen, die das Drahtgitter bilden), angepasst. Vertex-Stil Entspricht den oben unter Flchenstil beschriebenen Optionen Konstant, Flat, Solid und Bounding-Box. Radius Legt den Pixelradius fr jeden Eckpunkt fest.
Rckseiten entfernen Blendet Eckpunkte auf der Rckseite zweiseitiger Komponenten aus. Verdeckte Eckpunkte (Vertices) entfernen Entfernt Eckpunkte, die von Eckpunkten im Vordergrund verdeckt werden.
Stereooptionen
ber die Stereooptionen werden Einstellungen fr Bilder festgelegt, die mit einer 3D-Brille (Rot-Blau) betrachtet oder auf Objekten mit Linsenraster gedruckt werden sollen. Stereo-Art Whlen Sie Rot/Blau fr Bilder, die mit 3D-Brille betrachtet werden, bzw. Vertikal interlaced, wenn die Bilder mit Linsenraster verwendet werden. Parallax Passt den Abstand zwischen den beiden Stereokameras an. Hhere Werte verstrken die dreidimensionale Wirkung, verringern jedoch die Tiefenschrfe, sodass Objekte vor oder hinter der Brennebene unscharf erscheinen. Linsenrasterabstand Gibt fr vertikal interlaced Bilder die Anzahl der Zeilen pro Zoll fr das Linsenraster an. Brennebene Legt die Position der Brennebene relativ zum Mittelpunkt der Bounding-Box des Modells fest. Bei negativen Werten liegt die Ebene zwischen Mittelpunkt und Betrachter, bei positiven Werten hinter dem Mittelpunkt.
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Wenn Sie mit dem Bearbeiten Ihrer 3D-Datei fertig sind, rendern Sie eine endgltige Fassung, um die hchste Qualitt fr die Ausgabe in Internet, Druck oder Animation zu erzielen. Beim endgltigen Rendern werden Raytracing und eine hhere Sampling-Rate verwendet, um realistischere Beleuchtungs- und Schatteneffekte zu erzielen. Verwenden Sie das endgltige Rendern, um die folgenden Effekte in Ihrer 3D-Szene zu optimieren: Bildbasierte Beleuchtung und globale Umgebungsfarbe Beleuchtung durch Objektreflexionen (Colorbleeding) Verringertes Rauschen in weichen Schatten Hinweis: Das endgltige Rendern kann, abhngig von Modell, Beleuchtung und Maps in der 3D-Szene zeitaufwndig sein. 1. Nehmen Sie alle erforderlichen nderungen und Korrekturen am Modell und den Beleuchtungs- und Schatteneffekten vor. Sie mssen die Antialiasing-Einstellung fr die Szene vor dem Rendern nicht ndern. Standardmig wird die Einstellung Beste verwendet. 2. Klicken Sie oben im 3D-Bedienfeld auf die Schaltflche Szene und klicken Sie dann in der Liste darunter auf Szene.
3. Whlen Sie unten im Bedienfeld im Men Qualitt die Option Raytracing - endgltig. Nachdem das Rendern abgeschlossen ist, knnen Sie die 3D-Szene zur Ausgabe in andere Formate reduzieren, sie mit 2D-Inhalten kombinieren oder direkt aus der 3D-Ebene drucken. Fr exportierte Video-Animationen ist im Dialogfeld 3D-Rendereinstellungen die Option Fr endgltige Ausgabe rendern verfgbar. Siehe Anpassen von Rendereinstellungen.
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Um die 3D-Inhalte einer Datei zu erhalten, speichern Sie die Datei im Photoshop-Format oder in einem anderen untersttzten Bildformat. Sie knnen auch eine 3D-Ebene als Datei in einem untersttzten 3D-Dateiformat speichern.
beim Auswhlen eines Exportformats die folgenden Hinweise: Texturebenen werden bei allen 3D-Dateiformaten gespeichert. Allerdings bleiben beim Format U3D nur Texturmaps der Typen Diffus, Umgebung und Deckkraft erhalten. Das Format Wavefront/OBJ speichert weder Kameraeinstellungen noch Lichtquellen oder Animationen. Rendereinstellungen werden nur im Format Collada DAE gespeichert. Fhren Sie zum Exportieren einer 3D-Ebene Folgendes durch: 1. Whlen Sie 3D > 3D-Ebene exportieren. 2. Whlen Sie ein Format fr das Exportieren von Texturen aus: U3D und KMZ untersttzen JPEG und PNG als Texturformate. DAE und OBJ untersttzen alle von Photoshop untersttzten Texturbildformate. 3. (Optional) Wenn Sie in das U3D-Format exportieren, whlen Sie eine Codierungsoption aus. Whrend ECMA 1 mit Acrobat 7.0 kompatibel ist, wird ECMA 3 auch von Acrobat 8.0 und hher untersttzt und bietet Meshkomprimierung. 4. Klicken Sie auf OK, um die Datei zu exportieren.
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Whlen Sie Ebene > Neue Einstellungsebene > Belichtung. Hinweis: Sie knnen auch Bild > Korrekturen > Belichtung whlen. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei dieser Methode direkte Korrekturen an der Bildebene vorgenommen werden, wodurch Bildinformationen verloren gehen. Einstellungsebenen fr 32-Bit-Bilder stehen nur in Photoshop Extended zur Verfgung. 2. Stellen Sie im Korrekturenbedienfeld die folgenden Optionen ein: Belichtung Passt die Lichter am Ende der Tonwertskala an und behlt extreme Tiefen soweit wie mglich bei. Bei 32-Bit-Bildern steht Ihnen unten im Bildfenster der Regler Belichtung zur Verfgung.
Versatz Dunkelt Tiefen und Mitteltne ab und behlt die Lichter soweit wie mglich bei. Gamma Passt das Bildgamma ber eine einfache Potenzfunktion an. Negative Werte werden um Null gespiegelt (sie bleiben also negativ, werden aber trotzdem so angepasst, als ob sie positiv wren). Mit den Pipetten werden die Luminanzwerte des Bildes angepasst (im Gegensatz zu den Tonwertkorrektur-Pipetten, die sich auf alle Farbkanle auswirken). Mit der Schwarzpunkt-setzen-Pipette wird die Verschiebung festgelegt und das Pixel, auf das Sie klicken, auf Null verschoben. Mit der Weipunkt-setzen-Pipette wird die Belichtung festgelegt und der Punkt, auf den Sie klicken, auf Wei (1,0 bei HDR-Bildern) verschoben. Mit der Mitteltne-setzen-Pipette wird die Belichtung festgelegt und der Wert, auf den Sie klicken, in ein mittleres Grau gendert.
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Hinweis: In Photoshop CS6 Extended hat sich die Repouss-Funktion gendert und wird jetzt mit 3D-Extrusion bezeichnet. Siehe Erstellen und Anpassen von 3D-Extrusionen. Repouss beschreibt ein Metallbearbeitungsverfahren, bei dem die Oberflche eines Objekts durch Hmmern auf dessen Rckseite geformt wird. In Photoshop konvertiert die Funktion Repouss 2D-Objekte in 3D-Meshes, die im 3D-Raum przise extrudiert, aufgeblasen und repositioniert werden knnen. Fr den Repouss-Befehl ist ein RGB-Bild erforderlich. Wenn Sie Repouss auf ein Graustufenbild anwenden, wird es in RGB konvertiert. Der Repouss-Befehl ist nicht fr CMYK- oder Lab-Bilder verfgbar. Ein Video zum Konvertieren von 2D in 3D mit Repouss finden Sie unter [Link]/go/lrvid5003_ps_de.
Anwenden von Repouss auf eine Pixelauswahl A. Erhhen der Extrusionstiefe B. Verdrehen der Extrusion um 180 C. Aufblasen der Vorderseite
1. Erstellen Sie eine Pixelauswahl oder whlen Sie eine Textebene, eine Ebenenmaske oder einen Arbeitspfad aus. 2. Whlen Sie 3D > Repouss und whlen Sie das Objekt aus, das Ihrer Auswahl in Schritt 1 entspricht. 3. Stellen Sie die folgenden Optionen ein: Mesh-Werkzeuge Diese Werkzeuge befinden sich oben links im Dialogfeld und sind den 3D-Objektwerkzeugen hnlich. Siehe Verschieben, Drehen oder Skalieren von Modellen mit 3D-Objekt-Werkzeugen und Verschieben, Drehen oder Skalieren ausgewhlter Elemente mit der 3D-Achse. Repouss-Vorgaben Wenden eine vordefinierte Gruppe von Einstellungen an. Um eine eigene Vorgabe aus benutzerdefinierten Einstellungen zu erstellen, klicken Sie auf das Popupmen und whlen Neue Repouss-Vorgabe. Informationen zum Organisieren von Vorgabengruppen finden Sie unter Verwenden des Vorgaben-Managers.
Extrudieren Erweitert die ursprngliche 2D-Form in den 3D-Raum. Tiefe steuert die Lnge der Extrusion, Skalieren steuert ihre Breite. Whlen Sie Biegen, um eine geschwungene, bzw. Neigen, um eine gerade Extrusion zu erreichen. Legen Sie dann ber X-Winkel und Y-Winkel die horizontale bzw. vertikale Neigung fest. Geben Sie bei Bedarf einen Wert fr Verdrehen in Grad ein. Um den Ursprung fr Biegen bzw. Neigen zu ndern, klicken Sie auf die gewnschte Position im Referenzsymbol .
Aufblasen Erweitert oder verkleinert den mittleren Bereich von Vorder- oder Rckseite des Objekts. Positive Werte fr Winkel erweitern den Bereich, negative verkleinern ihn. Strke steuert, wie stark das Objekt aufgeblasen wird. Materialien Wenden Sie Materialien wie Ziegel oder Baumwolle entweder global an oder nur auf bestimmte Seiten des Objekts.
(Abgeflachte Kante 1 bezieht sich auf die Vorderkante, Abgeflachte Kante 2 auf die Hinterkante.) Weitere Informationen finden Sie unter Anwenden, Speichern oder Laden von Materialvorgaben. Abgeflachte Kante Wendet abgeflachte Kanten auf die Vorder- oder Rckseite des Objekts an. Konturoptionen sind den Optionen fr Ebeneneffekte sehr hnlich. Siehe Bearbeiten von Ebeneneffekten mit Konturen. Szeneneinstellungen Das Objekt wird in Form eines kugelfrmigen Panoramas beleuchtet. Whlen Sie aus dem Men einen Stil fr die Lichtquellen aus. Die Rendereinstellungen steuern das Aussehen von Objektoberflchen. (Siehe Auswhlen einer Rendervorgabe.) Hhere Werte fr Mesh-Qualitt erhhen die Meshdichte. Dadurch wird das Aussehen verbessert, jedoch die Verarbeitungsgeschwindigkeit herabgesetzt. Die Rendereinstellungen Schattiertes Drahtgitter und Durchgehendes Drahtgitter legen das 3D-Mesh ber Objekte und machen so Meshverzerrungen sichtbar, die zur Verzerrung von Texturen fhren.
Interne Constraints
Interne Constraints erlauben die Verbesserung der Mesh-Auflsung in bestimmten Bereichen, die przise Anpassung des Aufblasens und das Stanzen von Lchern in Oberflchen. Entlang einem Pfad, den Sie auf einem Repouss-Objekt festlegen, sorgen Constraintkurven, die vom Objekt weg weisen, fr eine Erweiterung und Kurven, die zum Objekt hin weisen, fr eine Schrumpfung. Sie passen diese Kurven mit den Constraintwerkzeugen an, die den 3D-Werkzeugen hnlich sind. Inaktive Constraints Sorgen fr ausreichende Mesh-Auflsung und glatte Pfade.
Aufgeblasenes Objekt mit inaktivem Constraint Aktive Constraints Erweitern oder verkleinern die Oberflche entlang Constraintpfaden.
Ziehen eines aktiven Constraints an eine andere Position im 3D-Raum Loch-Constraints Stanzen die Oberflche entlang Constraintpfaden aus.
Positionskoordinaten Erlauben die przise Positionierung von Constraints im 3D-Raum. Seite Erlaubt das Anwenden identischer Einstellungen fr Strke und Winkel auf beide Seiten oder jeweils unterschiedlicher Einstellungen fr jede Seite. Jede Constraintkurve verfgt ber zwei Seiten, deren Ausrichtung davon abhngig ist, wie eine Kurve die Oberflche teilt. Die Menoptionen Links und Rechts beziehen sich auf einen vertikalen Constraint. Bei einem horizontalen Constraint stehen Links und Rechts fr oben und unten, bei einem geschlossenen Constraint fr innen und auen.
Seiteneinstellungen A. Beide erstellt eine einheitliche Deformation. B. Links und Rechts ermglichen eine unterschiedliche Deformation.
Strke Steuert, wie stark das Objekt entlang dem Pfad aufgeblasen wird. Winkel Steuert die Richtung des Aufblasens.
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In Photoshop knnen Sie verschiedene 3D-Objekte ausgehend von 2D-Ebenen erstellen. Sie knnen neu erstellte 3D-Objekte im 3D-Raum verschieben, ihre Rendermodi ndern, Lichtquellen hinzufgen und sie mit anderen 3D-Ebenen kombinieren.
Konvertieren Sie 2D-Ebenen in 3D-Postkarten (Ebenen mit 3D-Eigenschaften). Wenn es sich bei der Ausgangsebene um eine Textebene handelt, bleibt jegliche Transparenz erhalten. Wickeln Sie eine 2D-Ebene um ein 3D-Objekt, z. B. um einen Kegel, Wrfel oder Zylinder. Erstellen Sie aus den Graustufendaten in einem 2D-Bild ein 3D-Mesh. Simulieren Sie das als Repouss bekannte Metallbearbeitungsverfahren, indem Sie ein 2D-Objekt in den 3D-Raum extrudieren. Siehe Erstellen von 3D-Repouss. Generieren Sie ein 3D-Volumen aus einer Datei mit mehreren Frames, wie z. B. medizinischen DICOM-Bilddateien. Photoshop kombiniert die Einzelframes der Datei in einem 3D-Objekt, das Sie im 3D-Raum anpassen und aus beliebigem Blickwinkel betrachten knnen. Mit 3DVolumenrendereffekten knnen Sie die Anzeige verschiedener Materialien im Scan (Knochen, Krpergewebe usw.) optimieren. Siehe Erstellen von 3D-Volumen. Ein Video zum Erstellen von 3D-Inhalten aus 2D-Ebenen finden Sie unter [Link]/go/lrvid4006_ps_de.
Map auf eine von vier mglichen geometrischen Figuren angewendet und so ein 3D-Modell erstellt. 1. ffnen Sie ein 2D-Bild und whlen Sie eine oder mehrere Ebenen aus, die Sie in ein 3D-Mesh konvertieren mchten. 2. (Optional) Konvertieren Sie das Bild in den Graustufenmodus. Whlen Sie dazu Bild > Modus > Graustufen oder verwenden Sie Bild > Korrekturen > Schwarzwei, um die Konvertierungseinstellungen anzupassen. Hinweis: Wenn Sie als Ausgangsdatei zum Erstellen eines Meshes ein RGB-Bild verwenden, wird die Tiefen-Map auf der Grundlage des Grn-Kanals erstellt. 3. (Optional) Passen Sie das Graustufenbild bei Bedarf an, um die vorhandenen Helligkeitswerte einzuschrnken. 4. Whlen Sie 3D > Neues Mesh aus Graustufen und whlen Sie die gewnschte Option aus. Ebene Die Tiefen-Map-Daten werden auf eine ebene Oberflche angewendet. Zweiseitige Ebene Es werden zwei, an einer Mittelachse gespiegelte Ebenen erstellt und die Tiefen-Map-Daten werden auf beide Ebenen angewendet. Zylinder Die Tiefen-Map-Daten strahlen vom Mittelpunkt einer vertikalen Achse aus. Kugel Die Tiefen-Map-Daten strahlen sternfrmig von einem Mittelpunkt aus. Photoshop erzeugt eine 3D-Ebene, die das neue Mesh enthlt. Auerdem werden auf der Grundlage der ursprnglichen Graustufen- bzw. Farbebene die Texturmaps Diffus, Deckkraft und Tiefen-Map erstellt. Sie knnen die planare Tiefen-Map jederzeit als Smartobjekt ffnen und bearbeiten. Wenn Sie sie speichern, wird das Mesh neu generiert. Hinweis: Die Deckkraft-Texturmap wird nicht im Ebenenbedienfeld aufgelistet, da sie die gleiche Texturdatei verwendet wie die DiffuseTexturmap (die ursprngliche 2D-Ebene). Wenn zwei Texturmaps auf die gleiche Datei verweisen, wird die Datei im Ebenenbedienfeld nur einmal aufgelistet.
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Mit der Photoshop-Animationszeitleiste knnen Sie 3D-Animationen erstellen, in denen ein 3D-Modell ber einen bestimmten Zeitraum hinweg im Raum bewegt und im Aussehen angepasst wird. Sie knnen beliebige der folgenden Eigenschaften einer 3D-Ebene animieren: Position des 3D-Objekts oder der Kamera. Verwenden Sie die 3D-Positionierungswerkzeuge oder -Kamerawerkzeuge, um das Modell oder die 3D-Kamera ber einen Zeitraum hinweg zu bewegen. Photoshop kann Frames zwischen Positions- und Kamerabewegungen tweenen und so flssige Bewegungsablufe erstellen. 3D-Rendereinstellungen. ndern Sie den Rendermodus und lassen Sie die bergnge zwischen bestimmten Rendermodi automatisch tweenen. Wechseln Sie beispielsweise nach und nach vom Eckpunktemodus zum Drahtgittermodus, um das Fllen der Struktur eines Modells zu simulieren. 3D-Querschnitt. Drehen Sie eine Schnittebene, um einen sich verndernden Querschnitt zu erstellen. ndern Sie zwischen einzelnen Frames die Querschnitteinstellungen, um whrend einer Animation verschiedene Modellbereiche hervorzuheben. Um hochwertige Animationen zu erstellen, rendern Sie jeden einzelnen Frame mit dem Befehl Fr endgltige Ausgabe rendern. Siehe ndern von Rendereffekten.
Erstellen von Zeitleistenanimationen (Photoshop Extended)
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Bei komplexeren Modellen mit inneren oder verdeckten Bereichen knnen Sie Bereiche des Modells vorbergehend ausblenden, um zu bemalende Bereiche zugnglich zu machen. Um beispielsweise freie Sicht auf das Armaturenbrett eines Autos zu erhalten und es bemalen zu knnen, entfernen Sie vorbergehend das Dach oder die Windschutzscheibe und zoomen Sie in das Auto hinein. 1. Whlen Sie dazu den zu entfernenden Bereich des Modells mit einem Auswahlwerkzeug wie dem Lasso oder dem Auswahlrechteck aus. 2. Blenden Sie mithilfe eines der folgenden Befehle aus dem Men 3D Bereiche des Modells aus bzw. ein: Angrenzende Oberflche ausblenden Es wird nur die erste Ebene der Modellpolygone in der 2D-Auswahl ausgeblendet. Um bereinander liegende Oberflchen des Modells nacheinander zu entfernen, wenden Sie diesen Befehl wiederholt auf den ausgewhlten Bereich an. Drehen Sie das Modell beim Ausblenden von Oberflchen ggf., um Oberflchen in der Draufsicht anzuzeigen. Nur eingeschlossene Polygone ausblenden Wenn diese Option aktiviert ist, wirkt sich der Befehl Angrenzende Oberflche ausblenden nur auf Polygone aus, die vollstndig von der Auswahl eingeschlossen sind. Andernfalls werden auch Polygone ausgeblendet, die nur teilweise innerhalb der Auswahl liegen. Sichtbare Oberflchen umkehren Derzeit sichtbare Oberflchen werden ausgeblendet und unsichtbare Oberflchen werden eingeblendet.
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Beim Malen auf einem Modell steuert der Lichtabnahmewinkel fr Farbe, wie viel Farbe auf Oberflchen aufgetragen wird, die sich vom Betrachter nach hinten krmmen. Beim Berechnen des Lichtabnahmewinkels wird von einer Normalen ausgegangen, d. h. von einer geraden Linie, die aus der nach vorn weisenden Oberflche direkt auf den Betrachter zeigt. Beispielsweise betrgt der Lichtabnahmewinkel vom Mittelpunkt eines kugelfrmigen Objekts, wie z. B. einem Fuball, direkt zum Betrachter 0 Grad. Mit zunehmender Krmmung erhht sich auch der Wert fr den Lichtabnahmewinkel, der an den Rndern des Balls 90 Grad betrgt.
A. Betrachtungswinkel B. Minimaler Winkel C. Maximaler Winkel D. Beginn des Ausbleichens E. Ende des Ausbleichens
1. Whlen Sie 3D > Lichtabnahme fr Farbe. 2. Geben Sie die Werte fr minimalen und maximalen Winkel ein. Fr Max. Winkel sind Werte zwischen 0 und 90 Grad mglich. Bei 0 Grad wird Farbe nur auf die Oberflche aufgetragen, wenn sie direkt nach vorn weist. Bei 90 Grad folgt die Farbe einer gekrmmten Oberflche, z. B. bei einer Kugel, bis an die sichtbaren Rnder. Bei einem Wert von 45 Grad ist die bemalte Flche beschrnkt auf die Bereiche der Kugel, deren Krmmung relativ zum Betrachter hchstens 45 Grad betrgt. Min. Winkel legt einen Bereich fr den Lichtabnahmewinkel fest, in dem Farbe zum unter Max. Winkel angegebenen Wert hin mehr und mehr verblasst. Wenn z. B. Max. Winkel 45 Grad betrgt und Min. Winkel 30 Grad, wird die Deckkraft der Farbe zwischen 30 und 45 Grad Lichtabnahmewinkel schrittweise von 100 auf 0 Prozent reduziert.
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Bei manchen 3D-Modellen lsst sich nicht ohne Weiteres feststellen, welche Bereiche zum Bemalen geeignet sind. Da die Modellansicht nicht unbedingt mit der 2D-Textur selbst deckungsgleich ist, gibt es deutliche Unterschiede zwischen dem Bemalen von 3D-Modellen und 2DTexturmaps. Ein Pinsel, der auf dem Modell relativ klein wirkt, kann je nach Auflsung der Textur und Nhe des Modells zum Betrachter beim Malen auf der Textur wesentlich grer sein. Zum Bemalen gut geeignet sind solche Bereiche, bei denen Farbe und andere Bearbeitungsvorgnge sehr einheitlich und vorhersehbar auf die Modelloberflche angewendet werden knnen. In anderen Bereichen wird Farbe mglicherweise aufgrund des Blickwinkels oder des Abstands von der Modelloberflche zu stark oder zu schwach aufgetragen. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie 3D > Malbereiche auswhlen. Ein Auswahlrahmen hebt die am besten zum Bemalen geeigneten Bereiche des Modells hervor. Whlen Sie im Abschnitt Szene des 3D-Bedienfelds aus dem Men Vorgabe die Option Malmaske.
Im Malmaskenmodus werden Bereiche, die gut zum Bemalen geeignet sind, wei hervorgehoben. Bereiche, in denen Farbe zu schwach aufgetragen wrde, werden blau hervorgehoben und Bereiche, in denen Farbe zu stark aufgetragen wrde, rot. (Um auf dem Modell malen zu knnen, mssen Sie vom Malmaskenmodus in einen Modus wechseln, der das Malen untersttzt, wie z. B. Durchgehend.) Welche Bereiche mit dem Befehl Malbereiche auswhlen sowie im Malmaskenmodus angezeigt werden, ist zum Teil abhngig von den aktuellen Einstellungen fr Lichtabnahme fr Farbe. Bei einem hheren Wert fr den Lichtabnahmewinkel werden grere bemalbare Bereiche angezeigt als bei einem niedrigeren Wert. Siehe Festlegen des Lichtabnahmewinkels fr Farbe.
Ebenenbedienfeld mit 3D-Texturen, nach Texturmap-Typ gruppiert A. 3D-Ebene B. Texturmap-Typen C. Texturmap-Dateiname Hinweis: Texturmaps, die zu einem Material gehren, werden auch im unteren Bereich des 3D-Bedienfelds aufgelistet, wenn ein Material ausgewhlt ist. Siehe 3D-Materialeinstellungen (Photoshop Extended). Um 3D-Texturen in Photoshop zu bearbeiten, fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Bearbeiten einer Textur im 2D-Format. Die Textur wird als Smartobjekt in einem separaten Dokumentfenster geffnet. Bearbeiten Sie eine Textur direkt am Modell. Bei Bedarf knnen Sie Modelloberflchen vorbergehend entfernen, um Bereiche freizulegen, auf denen Sie malen mchten. Siehe 3D-Malen (Photoshop Extended).
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Whlen Sie im Materialienbedienfeld das Material aus, das die Textur enthlt. Klicken Sie im unteren Bereich des Bedienfelds auf das Texturmap-Mensymbol neben der zu bearbeitenden Textur und whlen Sie Textur ffnen.
2. Bearbeiten Sie die Textur mit beliebigen Photoshop-Werkzeugen. 3. Wechseln Sie zum Dokumentfenster des 3D-Modells, um das mit der bearbeiteten Textur aktualisierte Modell anzuzeigen. 4. Schlieen Sie das Texturdokument und speichern Sie die nderungen.
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Sie knnen einzelne Texturen aus- und wieder einblenden, um festzustellen, welchen Bereichen des Modells sie jeweils zugewiesen sind. Klicken Sie auf das Augensymbol neben der Texturebene. Zum Aus- bzw. Einblenden aller Texturen klicken Sie auf das Augensymbol neben
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Eine Diffuse-Texturdatei, die von mehreren Materialien auf einem 3D-Modell verwendet wird, kann verschiedene Inhaltsbereiche gruppieren, die auf unterschiedliche Oberflchen des Modells angewendet sind. Bei diesem als UV-Mapping bezeichneten Vorgang werden Koordinaten in der 2D-Texturmap mit bestimmten Koordinaten auf dem 3D-Modell verknpft. Mithilfe von UV-Mapping kann die 2D-Textur przise auf das 3D-Modell aufgemalt werden. Bei 3D-Inhalten, die auerhalb von Photoshop erstellt wurden, erfolgt das UV-Mapping in der Ursprungsanwendung. Allerdings knnen in Photoshop UV-berlagerungen erstellt werden, mit denen berprft werden kann, wie eine 2D-Texturmap zu den Oberflchen des 3D-Modells passt. Diese berlagerungen dienen als Hilfslinien beim Bearbeiten einer Textur. 1. Doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf eine Textur, um sie zum Bearbeiten zu ffnen. Hinweis: Die Option UV-berlagerungen ist nur verfgbar, wenn eine Texturmap geffnet und ihr Dokumentfenster aktiv ist. 2. Whlen Sie 3D > UV-berlagerungen erstellen und whlen Sie dann die gewnschte berlagerungsoption. Drahtgitter Zeigt Konturendaten zum UV-Mapping an. Schattiert Zeigt Modellbereiche mit einem durchgehenden Rendermodus an. Normalmap Zeigt in RGB bersetzte geometrische Normalen an, wobei Folgendes gilt: R=X, G=Y und B=Z. UV-berlagerungen werden der Texturdatei im Ebenenbedienfeld als zustzliche Ebenen hinzugefgt. Sie knnen UV-berlagerungen ein- und ausblenden, verschieben oder lschen. Die berlagerungen werden auf der Modelloberflche angezeigt, wenn Sie die Texturdatei schlieen und speichern oder von der Texturdatei zur verknpften 3D-Ebene wechseln (die Texturdatei wird automatisch gespeichert). Hinweis: Vor dem endgltigen Rendern mssen Sie UV-berlagerungen lschen oder ausblenden.
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Gelegentlich sind die Texturen eines vorhandenen 3D-Modells nur unzureichend auf das zugrunde liegende Modellmesh angewendet. Durch mangelhaftes Texturmapping kann es zu deutlichen Verzerrungen der Oberflchenbeschaffenheit des Modells kommen, wie z. B. unerwnschte Nahtstellen oder Bereiche, in denen das Texturmuster gestreckt oder gestaucht ist. Ein schlechtes Texturmapping kann auch unerwnschte Folgen haben, wenn Sie direkt auf dem Modell malen. Um die Parameter der Textur zu berprfen, ffnen Sie eine Textur zum Bearbeiten und wenden Sie dann eine UV-berlagerung darauf an, um zu sehen, wie Textur und Modelloberflche aufeinander abgestimmt sind. Siehe Erstellen von UV-berlagerungen. Mit dem Befehl UV-Parameter neu festlegen wird eine Textur neu auf das Modell angewendet, um Verzerrungen zu korrigieren und die Oberflchendeckung zu optimieren. 1. ffnen Sie eine 3D-Datei mit einer mangelhaften Diffuse-Textur und whlen Sie die 3D-Ebene aus, die das Modell enthlt. 2. Whlen Sie 3D > UV-Parameter neu festlegen. Eine Meldung weist darauf hin, dass Sie die Textur neu auf das Modell anwenden. Klicken Sie auf OK. 3. Whlen Sie eine Option fr die Neuberechnung der Parameter: Geringe Verzerrung: Das Texturmuster bleibt weitgehend erhalten, jedoch kann es zu mehr Nahtstellen auf der Modelloberflche kommen. Weniger Kanten: Die Anzahl der Nahtstellen auf dem Modell wird minimiert. Bei Auswahl dieser Option kann es, abhngig vom Modell, zu verstrkten Verzerrungen der Textur kommen.
Neu berechnete Textur mit Option Geringe Verzerrung (links) und Weniger Kanten (rechts). 4. (Optional) Wird mit der ausgewhlten Option keine optimale Oberflchendeckung erzielt, whlen Sie Bearbeiten > Rckgngig und
wiederholen Sie den Vorgang mit der anderen Option. Sie knnen den Befehl UV-Parameter neu festlegen auch verwenden, um das Standard-Texturmapping beim Erstellen von 3D-Modellen aus 2DEbenen zu verbessern. Siehe Erstellen von 3D-Objekten aus 2D-Bildern (Photoshop Extended).
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Sich wiederholende Texturen bestehen aus identischen, als Raster angeordneten Kacheln. Sich wiederholende Texturen sorgen fr eine realistischere Oberflchendeckung des Modells, bentigen weniger Speicherplatz und verbessern die Renderleistung. Sie knnen jede 2D-Datei in eine Kachelung konvertieren. Nachdem Sie eine Vorschau der Interaktion von mehreren Kacheln im Bild angezeigt haben, knnen Sie eine Kachel speichern, um sie als sich wiederholende Textur wiederzuverwenden. Um ein Mesh fr eine sich wiederholende Textur zu erstellen, verwenden Sie die 3D-Anwendung, mit der das Modell erstellt wurde. 1. ffnen Sie eine 2D-Datei. 2. Whlen Sie eine oder mehrere Ebenen in der Datei aus und whlen Sie 3D > Neue Kachelung. Die 2D-Datei wird in eine 3D-Ebene mit neun identischen Kacheln des Originalinhalts umgewandelt. Die Bildabmessungen bleiben unverndert. 3. Bearbeiten Sie die gekachelte Textur mithilfe von Malwerkzeugen, Filtern oder anderen Techniken. (nderungen an einer Kachel werden automatisch fr die anderen bernommen.) 4. Speichern Sie eine einzelne Kachel als 2D-Bild: Whlen Sie im Abschnitt Materialien des 3D-Bedienfelds aus dem Men Diffuse die Option Textur ffnen. Whlen Sie dann Datei > Speichern unter und geben Sie einen Namen, einen Speicherort und ein Format an. Schlieen Sie sie, ohne sie zu speichern, es sei denn Sie mchten das Original, das aus neun Kacheln bestehende Bild, eigenstndig verwenden. 5. ffnen Sie eine 3D-Modelldatei, um die Kachel als wiederholende Textur zu laden. Whlen Sie im 3D-Bedienfeld in der Liste der Materialien im Men Diffuse die Option Textur laden und whlen Sie die oben gespeicherte Datei aus. Verwandte Hilfethemen
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Durch das Reduzieren von 3D-Ebenen knnen Sie mehrere 3D-Modelle in einer Szene kombinieren. Anschlieend knnen Sie jedes 3D-Modell separat ndern oder die Positionierungs- und Kamerawerkzeuge auf alle Modelle gleichzeitig anwenden. 1. ffnen Sie zwei Dokumentfenster mit jeweils einer 3D-Ebene. 2. Aktivieren Sie das Quelldokument (aus dem Sie die 3D-Ebene kopieren mchten). 3. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die 3D-Ebene aus und ziehen Sie sie in das Fenster des Zieldokuments (das die kombinierten 3D-Objekte enthalten wird). Die 3D-Ebene wird als neue 3D-Ebene in das Zieldokument eingefgt. Sie wird im Ebenenbedienfeld des Zieldokuments aktiviert. 4. Whlen Sie im Werkzeugbedienfeld ein 3D-Kamerawerkzeug aus. 5. Whlen Sie in der Optionsleiste im Positionsmen den Namen der ursprnglichen 3D-Ebene in der Zieldatei aus. Nachdem Sie die Kamerapositionen der beiden 3D-Ebenen aufeinander abgestimmt haben, werden beide 3D-Objekte zusammen in der Szene angezeigt. Verschieben Sie die Objekte vor dem Reduzieren mithilfe der 3D-Objektwerkzeuge. 6. Whlen Sie aus dem Men des Ebenenbedienfelds die Option Mit darunter liegender auf eine Ebene reduzieren.
Die beiden 3D-Ebenen werden auf eine 3D-Ebene reduziert. Der Ursprung der einzelnen Modelle wird ausgerichtet. Hinweis: Je nach Gre der Modelle besteht die Mglichkeit, dass ein Modell nach dem Reduzieren der 3D-Ebenen ganz oder teilweise von dem anderen Modell eingeschlossen ist. Nach dem Reduzieren zweier 3D-Modelle werden smtliche Meshes und Materialien der beiden 3D-Dateien im 3D-Bedienfeld der Zieldatei aufgelistet. Im Meshesbedienfeld knnen Sie einzelne Meshes mithilfe der 3D-Positionierungswerkzeuge im Bedienfeld auswhlen und ihre Position ndern. Siehe 3D-Mesheinstellungen (Photoshop Extended). Um schnell zwischen dem Anpassen einzelner und aller Modelle zu wechseln, verwenden Sie die 3D-Positionierungswerkzeuge im Meshesbedienfeld fr einzelne und die 3D-Positionierungswerkzeuge im Werkzeugbedienfeld fr alle Modelle.
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Sie knnen 3D-Ebenen mit einer oder mehreren 2D-Ebenen kombinieren und so Composite-Effekte erstellen. Beispielsweise knnen Sie ein Modell vor einen Hintergrund platzieren und seine Position oder den Betrachtungswinkel zum Hintergrund passend ndern. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie bei geffneter 2D-Datei 3D > Neue Ebene aus 3D-Datei und ffnen Sie dann eine 3D-Datei. Sind sowohl die 2D- als auch die 3D-Datei geffnet, ziehen Sie entweder die 2D-Ebene oder die 3D-Ebene aus einer Datei in das geffnete Dokumentfenster der jeweils anderen Datei. Die hinzugefgte Ebene wird im Ebenenbedienfeld an erster Stelle angezeigt. Wenn Ihre Datei kombinierte 2D- und 3D-Ebenen enthlt, knnen Sie die 2D-Ebenen vorbergehend ausblenden, whrend Sie mit der 3D-Ebene arbeiten. Siehe Verbessern der Leistung durch Ausblenden von Ebenen.
Maustaste loslassen, werden alle 2D-Ebenen wieder eingeblendet. Beim Verschieben eines beliebigen Abschnitts der 3D-Achse werden die 2DEbenen ebenfalls ausgeblendet.
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Beim Konvertieren einer 3D-Ebene in eine 2D-Ebene wird der 3D-Inhalt im aktuellen Zustand gerastert. Konvertieren Sie eine 3D-Ebene nur dann in eine normale Ebene, wenn Sie Position, Rendermodi, Texturen und Lichtquellen des 3D-Modells nicht mehr ndern mchten. Das gerasterte Bild behlt das Aussehen der 3D-Szene bei, liegt aber nur als 2D-Bild vor. Whlen Sie die 3D-Ebene im Ebenenbedienfeld aus und whlen Sie 3D > Rastern.
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Beim Konvertieren einer 3D-Ebene in ein Smartobjekt bleiben die 3D-Daten in der 3D-Ebene erhalten. Nach der Konvertierung knnen Sie Transformationen und andere Korrekturen, wie z. B. Smartfilter, auf das Smartobjekt anwenden. Sie knnen die Smartobjekt-Ebene ffnen, um die ursprngliche 3D-Szene zu bearbeiten. Smtliche auf das Smartobjekt angewendeten Transformationen oder Korrekturen werden dann auf den aktualisierten 3D-Inhalt angewendet. 1. Whlen Sie im Ebenenbedienfeld die 3D-Ebene aus. 2. Whlen Sie aus dem Men des Ebenenbedienfelds die Option In Smartobjekt konvertieren. 3. (Optional) Um den 3D-Inhalt erneut zu bearbeiten, doppelklicken Sie im Ebenenbedienfeld auf die Smartobjekt-Ebene. Verwandte Hilfethemen
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2. Legen Sie Optionen fr das Zhlungswerkzeug fest. Zhlungsgruppe Eine Standardzhlungsgruppe wird erstellt, wenn Sie dem Bild Zhlungsnummern hinzufgen. Sie knnen mehrere Zhlungsgruppen mit jeweils eigenem Namen, eigener Markierungs- und Beschriftungsgre sowie eigener Farbe erstellen. Wenn Sie dem Bild Zhlungsnummern hinzufgen, wird die derzeit ausgewhlte Zhlungsgruppe erhht. Klicken Sie zum Ein- bzw. Ausblenden einer Zhlungsgruppe auf das Augensymbol. Klicken Sie auf das Ordnersymbol, um eine Zhlungsgruppe zu erstellen, und auf den Papierkorb, um eine Zhlungsgruppe zu lschen. Whlen Sie in der Dropdown-Liste fr die Zhlungsgruppen die Option Umbenennen, um eine Zhlungsgruppe umzubenennen. Farbe Whlen Sie den Farbwhler, um die Farbe fr die Zhlungsgruppe festzulegen. Markierungsgre Geben Sie einen Wert zwischen 1 und 10 ein oder ziehen Sie den Doppelpfeil-Schieberegler. Beschriftungsgre Geben Sie einen Wert zwischen 8 und 72 ein oder ziehen Sie den Doppelpfeil-Schieberegler. 3. Klicken Sie in das Bild, um eine Zhlungsmarkierung mit Beschriftung zu setzen: Um eine Zhlungsmarkierung zu verschieben, bewegen Sie den Zeiger ber die Markierung oder die Zahl, bis er mit den Richtungspfeilen angezeigt wird, und ziehen Sie dann. (Halten Sie die Umschalttaste gedrckt und klicken Sie, um das Ziehen horizontal oder vertikal zu begrenzen.) Entfernen Sie eine Markierung durch Klicken bei gedrckter Alt-Taste (Windows) bzw. Wahltaste (Mac OS). Der Gesamtwert wird aktualisiert. Klicken Sie in der Optionsleiste auf Lschen, um den Zhler fr die derzeit ausgewhlte Zhlungsgruppe auf 0 zurckzusetzen. Hinweis: Zhlungen, die bereits im Messprotokoll erfasst sind, bleiben auch durch das Lschen der Zhlungsnummern im Bild unverndert. 4. (Optional) Um zu einer anderen Zhlungsgruppe zu wechseln, whlen Sie die gewnschte Gruppe in der Dropdown-Liste fr die Zhlungsgruppen aus oder klicken Sie auf das Ordnersymbol, um eine neue Zhlungsgruppe zu erstellen. Bei jedem Klick in das Bild wird die derzeit ausgewhlte Zhlungsgruppe aktualisiert. 5. (Optional) So blenden Sie die Zhlungsnummern ein oder aus: Whlen Sie Ansicht > Einblenden > Zhlung. Whlen Sie Ansicht > Extras, Ansicht > Einblenden > Alles oder Ansicht > Einblenden > Nichts. 6. (Optional) Whlen Sie Analyse > Messungen aufzeichnen oder klicken Sie auf Messungen aufzeichnen im Messprotokollbedienfeld, um die Zhlungsnummer im Messprotokoll aufzuzeichnen. Hinweis: Um eine Zhlung im Messprotokoll aufzuzeichnen, mssen Sie Zhlung als Messdatenpunkt ausgewhlt haben. Whlen Sie Analyse > Datenpunkte whlen > Benutzerdefiniert und whlen Sie den Zhlungsdatenpunkt im Bereich Zhlungswerkzeug aus. 7. (Optional) Whlen Sie Datei > Speichern, um in das Bild eingefgte Zhlungsnummern und -gruppen zu speichern.
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2. Erstellen Sie eine Auswahl, die die Objekte im Bild, die Sie zhlen mchten, umfasst. Die besten Ergebnisse erhalten Sie, wenn Sie ein Bild mit Objekten verwenden, die sich gut von ihrem Hintergrund abheben.
Wenn Sie das Zauberstaub-Werkzeug verwenden, erhhen oder verringern Sie die Toleranzoption, um die Auswahl der Objekte, die Sie im Bild zhlen mchten, zu optimieren. Deaktivieren Sie die Optionen Gltten und Benachbart. Zum Feinjustieren der ausgewhlten Bereiche im Bild legen Sie fr Farbbereich einen entsprechenden Toleranzwert fest (siehe Auswhlen eines Farbbereichs). 3. Whlen Sie Analyse > Datenpunkte auswhlen > Benutzerdefiniert. 4. Whlen Sie im Auswahlbereich den Zhlungsdatenpunkt und klicken Sie auf OK. 5. Whlen Sie Fenster > Messprotokoll. 6. Whlen Sie Analyse > Messungen aufzeichnen oder klicken Sie im Messprotokoll auf Messungen aufzeichnen. (Wenn diese Option nicht verfgbar ist, whlen Sie ein anderes Werkzeug als das Zhlungswerkzeug.) Photoshop zhlt die Auswahlbereiche und gibt die Anzahl in die Spalte Anzahl im Messprotokoll ein. Verwandte Hilfethemen
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DICOM (ein Akronym fr Digital Imaging and Communications in Medicine) ist das am weitesten verbreitete Format zum bertragen medizinischer Bilder. Mit Photoshop Extended knnen Sie DICOM-Dateien (mit der Erweiterung DC3, DCM, DIC oder ohne Erweiterung) ffnen und mit diesen Dateien arbeiten. DICOM-Dateien knnen mehrere Slices (oder Frames) enthalten, die verschiedene Ebenen eines Scanbildes reprsentieren. Photoshop liest alle Frames aus einer DICOM-Datei und konvertiert sie in Photoshop-Ebenen. Auerdem kann Photoshop smtliche DICOMFrames in einem Raster auf einer Seite anordnen sowie Frames als 3D-Volumen ffnen, das im 3D-Raum gedreht werden kann. Photoshop ist in der Lage, DICOM-Dateien mit einer Bittiefe von 8, 10, 12 und 16 Bit zu lesen. (Photoshop wandelt 10- und 12-Bit-Dateien in 16-Bit-Dateien um). Wenn Sie eine DICOM-Datei in Photoshop geffnet haben, knnen Sie die Datei mit jedem Photoshop-Werkzeug anpassen, markieren oder mit Anmerkungen versehen. Mit dem Anmerkungen-Werkzeug knnen Sie der Datei beispielsweise einen Kommentar hinzufgen. Mit dem BuntstiftWerkzeug ist es mglich, einen bestimmten Bereich des Scans zu kennzeichnen. Mit dem Filter Staub und Kratzer lassen sich Staub und Kratzer von einem Scan entfernen. Verwenden Sie das Lineal oder Auswahlwerkzeuge, um Messungen von Bildinhalten vorzunehmen. Hinweis: Messskalen, die in der DICOM-Datei enthalten sind, werden automatisch mit importiert. Ist keine Messskala vorhanden, wird die Standardskala (1 Pixel = 1 mm) als benutzerdefinierte Messskala eingefgt. Siehe Festlegen der Messskala (Photoshop Extended). 8-Bit-DICOM-Dateien knnen in jedem Dateiformat, das von Photoshop untersttzt wird, gespeichert werden (16-Bit-Dateien mssen als DICOM, Groes Dokumentformat, Photoshop, Photoshop PDF, Photoshop Raw, PNG und TIFF gespeichert werden). Wichtig: Beim Speichern einer Datei im Format DICOM gehen alle Ebenenstile, Anpassungen, Fllmethoden und Masken verloren. In Bridge oder im Dialogfeld Dateiinformationen von Photoshop knnen Sie zudem Metadaten fr DICOM-Dateien anzeigen und bearbeiten. DICOM-Dateien untersttzen die externe Automatisierung durch Skripten (siehe Skripting).
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Bevor Sie eine DICOM-Datei ffnen, knnen Sie festlegen, wie DICOM-Frames geffnet werden (als Ebenen, in einem Raster oder als 3DVolumen), sowie (im Dialogfeld DICOM-Dateiimport) Optionen zum Anonymisieren von Patientenmetadaten und zum Anzeigen von berlagerungen festlegen. Whrend des Importierens knnen Sie schwenken, zoomen und Fensterstufen anpassen. Im Dialogfeld DICOM-Import werden darber hinaus DICOM-Header-Informationen angezeigt: Informationen (in Textform) zur Datei, z. B. zu den Abmessungen, zur Auflsung und zum Komprimierungsstatus der Daten. Mit dem Befehl Neue Videoeebene knnen Sie eine Sequenz mehrerer DICOM-Dateien mit einzelnen Frames in eine einzige PhotoshopDatei mit mehreren Ebenen importieren. Siehe Importieren von Bildsequenzen. 1. Whlen Sie Datei > ffnen, whlen Sie eine DICOM-Datei aus und klicken Sie auf ffnen. 2. Whlen Sie die Frames aus, die Sie ffnen mchten. Wenn Sie mehrere direkt aufeinander folgende Frames auswhlen mchten, klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste auf das erste und letzte Bild im auszuwhlenden Bereich. Mehrere nicht aufeinander folgende Frames werden ausgewhlt, indem Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt halten und klicken. Klicken Sie auf Alle auswhlen, um alle Frames auszuwhlen. Um einen schnellen Bildlauf durch alle Frames durchzufhren, verwenden Sie das Mausrad (Windows) oder klicken Sie unter dem groen Vorschaubereich auf die Pfeilschaltflchen. 3. Whlen Sie eine der folgenden Optionen aus und klicken Sie auf ffnen. Optionen fr den Frame-Import Aktivieren Sie Frames als Ebenen importieren, um DICOM-Frames auf Ebenen zu platzieren. Mit NfachKonfiguration zeigen Sie mehrere Frames in einem Raster an (geben Sie Werte in die Felder Zeilen und Spalten ein, um die Hhe und Breite des Rasters festzulegen). Beim Importieren als Volumen werden die DICOM-Frames als Volumen geffnet, wobei der Z-Abstand durch die DICOM-Einstellungen bestimmt wird und die Daten zwischen den Frames interpoliert werden. Sie knnen das Volumen aus beliebigen Winkeln betrachten und verschiedene Rendermodi zum Hervorheben von Daten verwenden. Optionen fr DICOM-Datenstze Mit Anonymisieren berschreiben Sie die Patientenmetadaten mit anonymisiert. Aktivieren Sie berlagerungen anzeigen, um berlagerungen wie Anmerkungen, Kurven oder Text anzuzeigen.
Fensteroptionen anzeigen Whlen Sie Fensteroptionen anzeigen, um den Kontrast (Fensterbreite) und die Helligkeit (Fensterstufe) des Bildes anzupassen. Ziehen Sie alternativ das Fensterstufen-Werkzeug nach oben oder unten, um die Stufe anzupassen. Durch Ziehen des Werkzeugs nach links oder rechts passen Sie die Breite an. Auerdem stehen im Men Fenstervorgabe allgemeine Radiologievorgaben zur Auswahl (Standard, Lunge, Knochen oder Abdomen). Aktivieren Sie Bild umkehren, um die Helligkeitswerte des Frames umzukehren. Zum Zoomen whlen Sie im Men Zoomstufe auswhlen eine Zoomstufe aus (oder klicken Sie zum Vergrern oder Verkleinern der Ansicht auf die Plus- und Minussymbole). Zum Durchfhren eines Bildlaufs klicken Sie auf das Handsymbol ganz oben im Dialogfeld und ziehen Sie ber den Frame.
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2. Whlen Sie die Frames aus, die Sie in ein 3D-Volumen konvertieren mchten. Wenn Sie mehrere direkt aufeinander folgende Frames auswhlen mchten, klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste auf das erste und letzte Bild im auszuwhlenden Bereich. Mehrere nicht aufeinander folgende Frames werden ausgewhlt, indem Sie die Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS) gedrckt halten und klicken. Klicken Sie auf Alle auswhlen, um alle Frames auszuwhlen. 3. Whlen Sie unter Optionen fr den Frame-Import die Option Als Volumen importieren und klicken Sie auf ffnen. Photoshop erstellt ein 3D-Volumen aus den DICOM-Frames und fgt es als 3D-Ebene in das Ebenenbedienfeld ein. Sie knnen das Volumen mithilfe der 3D-Positionierungswerkzeuge von Photoshop aus beliebigen Winkeln betrachten und die Rendereinstellungen anpassen, um die Visualisierung von Daten zu verbessern. Die ursprngliche DICOM-Datei bleibt als Diffus-Texturebene mit der 3D-Volumenebene erhalten. Informationen zu 3D-Texturen finden Sie unter Bearbeiten von 3D-Texturen (Photoshop Extended). Doppelklicken Sie auf die Texturebene, um die DICOM-Datei als Smartobjekt in einem eigenen Dokumentfenster zu ffnen. Die DICOMFrames werden im Ebenenbedienfeld als separate Ebenen aufgelistet. Smtliche nderungen einzelner Ebenen werden beim Schlieen und Speichern des Smartobjekts auf das 3D-Volumen angewendet. Um das 3D-Volumen zu speichern, knnen Sie die 3D-Ebene exportieren oder die Datei im PSD-Format speichern. Siehe Speichern und Exportieren von 3D-Dateien (Photoshop Extended). Ein Video zum Erstellen von 3D-Volumen aus DICOM-Frames finden Sie unter [Link]/go/lrvid4006_ps_de. (Der Abschnitt zu DICOM-Frames beginnt bei der Marke 1:30.)
3. Verwenden Sie die Positionierungs- oder Kamerawerkzeuge in der Optionsleiste, um das 3D-Volumen zu drehen, zu verschieben oder zu skalieren. Siehe 3D-Objekt- und 3D-Kamerawerkzeuge (Photoshop Extended). Wenn OpenGL-Untersttzung auf Ihrem System aktiviert ist, knnen Sie auch die 3D-Achse verwenden, um das 3D-Modell zu drehen, zu verschieben oder zu skalieren. Siehe 3D-Achse (Photoshop Extended).
Rntgen Simuliert Rntgenstrahlung, die ein rntgendurchlssiges Material durchdringt. Dieser Effekt eignet sich zum Umwandeln eines Bildes aus einem CT-Scan in ein Bild, das wie eine Rntgenaufnahme desselben Objekts aussieht. Schwarzwei-Farbskala Transferfunktion, die eine Schwarzwei-Farbkomponente verwendet. 4. (Optional) Wenn Sie einen benutzerdefinierten Rendermodus erstellen mchten, klicken Sie im 3D-Bedienfeld auf die Schaltflche Rendereinstellungen, um das Dialogfeld 3D-Rendereinstellungen zu ffnen. Nehmen Sie im Abschnitt fr das Rendern von Volumengrafiken die gewnschten Einstellungen vor. Siehe Anpassen von Rendereinstellungen.
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1. ffnen Sie eine DICOM-Datei und legen Sie im Dialogfeld DICOM-Dateiimport Optionen fest (siehe ffnen einer DICOM-Datei (Photoshop Extended)). 2. Whlen Sie im Dialogfeld DICOM-Dateiimport Frames aus. Klicken Sie bei gedrckter Umschalttaste, um benachbarte Frames auszuwhlen. Klicken Sie bei gedrckter Strg-Taste (Windows) bzw. Befehlstaste (Mac OS), um nicht benachbarte Frames auszuwhlen, oder klicken Sie auf Alles auswhlen, wenn alle Frames ausgewhlt werden sollen. 3. Geben Sie im Bereich Exportoptionen im Feld Prfix ein Prfix ein. 4. Klicken Sie auf Prsentation exportieren (JPEG), whlen Sie einen Ordner aus und klicken Sie auf Auswhlen. Die JPEG-Dateien werden am angegebenen Speicherort gespeichert; dabei wird den Dateinamen das Prfix hinzugefgt. Wenn Sie mehrere Frames ausgewhlt haben, fgt Photoshop aufeinander folgende Ziffern an das Ende jedes Dateinamens an (Beispiel: DICOM Frame1, DICOM Frame2, DICOM Frame3).
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Im Dialogfeld Dateiinformationen von Photoshop knnen Sie mehrere Kategorien von Metadaten fr DICOM-Dateien anzeigen und bearbeiten. Patientendaten Zu den Patientendaten gehren der Name des Patienten, die Patienten-ID, das Geschlecht des Patienten und das Geburtsdatum. Studiendaten Zu den Studiendaten gehren die Studien-Kennzahl, der berweisende Arzt, Studiendatum und -zeit sowie eine Studienbeschreibung. Seriendaten Zu den Seriendaten gehren die Seriennummer, die Modalitt, Seriendatum und -zeit sowie eine Serienbeschreibung. Gertedaten Zu den Gertedaten gehren der Verwendungsort und der Gertehersteller. Bilddaten Zu den Bilddaten gehren die bertragungssyntax, die fotometrische Interpretation, Bildbreite und Bildhhe, Bit pro Pixel und Frames. (Diese Felder knnen nicht bearbeitet werden).
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Zum Animieren von DICOM-Slices oder -Frames whlen Sie zuerst alle DICOM-Ebenen und dann im Men des Bedienfelds Animation (Zeitleiste) die Option Frames aus Ebenen erstellen. Nach dem Erstellen von Frames im Bedienfeld Animation (Zeitleiste) knnen Sie DICOM-Dateien als QuickTime-Filme speichern (ndern Sie DICOM-Graustufendateien in RGB und rendern Sie sie dann als Video). Sie knnen die Frames auch als animierte GIF-Dateien speichern (whlen Sie Datei > Fr Web und Gerte speichern). Sie knnen auch das Zeitleistenbedienfeld verwenden, um ein aus einer DICOM-Datei erstelltes 3D-Volumen zu animieren. Siehe Erstellen von 3D-Objekten und -Animationen (Photoshop Extended). Ein Video zur Animation von DICOM-Dateien finden Sie unter [Link]/go/vid0028_de. (Der Abschnitt zur Animation beginnt bei der Marke 2:30.) Verwandte Hilfethemen
Wissenswertes zu Bildstapeln
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Ein Bildstapel vereinigt eine Gruppe von Bildern mit einem hnlichen Referenz-Frame, jedoch Set-bergreifenden Unterschieden in Qualitt und Inhalt. Wenn die Bilder in einem Stapel vereint sind, knnen Sie diese Bilder verarbeiten und eine zusammengesetzte Ansicht generieren, in der unerwnschte Inhalte oder Rauschen eliminiert sind. Sie knnen Bildstapel verwenden, um die Bilder auf verschiedenste Weise zu optimieren: Zur Verringerung des Bildrauschens und der Verzerrungen bei forensischen, medizinischen oder astrofotografischen Bildern. Zur Entfernung von unerwnschten oder zufllig vorhandenen Objekten aus einer Reihe Standfotos oder aus einer Reihe von Video-Frames. Wenn beispielsweise eine durch das Bild laufende Person oder ein Fahrzeug, das vor dem Hauptobjekt vorbeifhrt, entfernt werden soll. Bildstapel werden als Smartobjekte gespeichert. Die Verarbeitungsoptionen, die Sie auf den Stapel anwenden knnen, werden als Stapelmodi bezeichnet. Die Anwendung eines Stapelmodus auf einen Bildstapel ist eine nicht-destruktive Bearbeitung. Sie knnen Stapelmodi ndern, um verschiedene Effekte zu erzeugen; die Informationen des Originalbildes im Stapel bleiben davon stets unberhrt. Um die nderungen nach der Anwendung des Stapelmodus beizubehalten, speichern Sie das Ergebnis als neues Bild oder rastern das Smartobjekt. Ein Bildstapel kann manuell oder mithilfe eines Skripts generiert werden.
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Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Bilder in einem Bildstapel dieselben Mae und einen sehr hnlichen Inhalt haben, wie z. B. Standbilder, die aus einem festen Blickwinkel heraus aufgenommen wurden, oder eine Reihe von Frames, die aus einer stationren Videokamera stammen. Die Bilder mssen sich im Inhalt hnlich genug sein, dass Sie sie passgenau bereinander legen oder mit anderen Bildern im Satz ausrichten knnen. 1. Fhren Sie die Einzelbilder zu einem Bild mit mehreren Ebenen zusammen. Siehe Duplizieren von Ebenen. Hinweis: Ein Bildstapel muss mindestens zwei Ebenen umfassen. Sie knnen Bilder auch mithilfe eines Skripts (Datei > Skripten > Dateien in Stapel laden) kombinieren. 2. Whlen Sie Auswahl > Alle Ebenen. Hinweis: Damit die Hintergrundebene mit dem Befehl Alle Ebenen auswhlbar wird, mssen Sie diese zunchst in eine regulre Ebene umwandeln. 3. Whlen Sie Bearbeiten > Ebenen automatisch ausrichten und whlen Sie dann Auto als Ausrichtungsoption. Wenn mit Auto keine gute Ausrichtung Ihrer Ebenen erreicht wird, versuchen Sie die Option Neu positionieren. 4. Whlen Sie Ebene > Smartobjekte > In Smartobjekt konvertieren. 5. Whlen Sie Ebene > Smartobjekte > Stapelmodus und whlen Sie einen Stapelmodus aus dem Untermen aus. Verwenden Sie zur Rauschunterdrckung die Zusatzmodule Mittel oder Median. Verwenden Sie zum Entfernen von Objekten aus dem Bild das Zusatzmodul Median. Das Ergebnis ist ein zusammengesetztes Bild von derselben Gre wie der Original-Bildstapel. Mglicherweise mssen Sie mit verschiedenen Zusatzmodulen experimentieren, um die optimale Einstellung fr das jeweilige Bild zu erreichen. Um die Renderwirkung zu ndern, whlen Sie einen anderen Stapelmodus aus dem Untermen aus. Die Stapelrenderung ist nicht kumulativ jeder Rendereffekt wirkt auf die Originalbilddaten im Stapel und ersetzt dabei die vorherigen Effekte.
Stapelmodi
Stapelmodi arbeiten nur kanalorientiert und nur bei nicht-transparenten Pixeln. Der Modus Maximum liefert beispielsweise die maximalen Werte fr den roten, grnen und blauen Kanal fr einen Pixelquerschnitt und vereint diese im gerenderten Bild zu einem einzelnen kombinierten Pixelwert. Rendering-Zusatzmodul Entropie Zweck Entropie = Summe Kommentare Die Binrentropie (oder Entropie nullter
((Wertwahrscheinlichkeit) * log2( Wertwahrscheinlichkeit)) Wertwahrscheinlichkeit = (Hufigkeit eines Wertes)/(Gesamtanzahl nichttransparenter Pixel) Kurtosis Kurtose (Wlbung) = (Summe ((Wert Mittelwert) 4 ) ber nicht-transparente Pixel)/((Anzahl nicht-transparenter Pixel 1) * (Standardabweichung)4 ).
Ordnung) definiert eine Untergrenze fr die Anzahl der Bits, die erforderlich ist, um die Daten verlustfrei in einem Satz zu kodieren.
Ein Ma fr die Hochlage oder Tieflage im Vergleich zur Normalverteilung. Die Wlbung einer Standard-Normalverteilung betrgt 3,0. Eine Wlbung grer als 3 deutet auf eine Hochlagenverteilung, eine Wlbung kleiner als 3 auf eine Tieflagenverteilung hin (im Vergleich zu einer Normalverteilung).
Maximal
Die maximalen Kanalwerte fr alle nichttransparenten Pixel Die mittleren Kanalwerte fr alle nichttransparenten Pixel Die Median-Kanalwerte fr alle nichttransparenten Pixel Geeignet zur Rauschunterdrckung
Mittelwert
Helligkeit interpolieren
Geeignet zur Rauschunterdrckung und zum Entfernen von unerwnschten Inhalten aus dem Bild
Minimum
Die minimalen Kanalwerte fr alle nichttransparenten Pixel Maximum minus Minimum der nichttransparenten Pixel Neigung = (Summe ((Wert Mittelwert)3 ) ber nicht-transparente Pixel)/((Anzahl nicht-transparenter Pixel 1) * (Standardabweichung)3 ). Standardabweichung = Quadratwurzel(Varianz) Die summierten Kanalwerte fr alle nichttransparenten Pixel Varianz = (Summe ((Wert Mittelwert)2 ber nicht-transparente Pixel)/(Anzahl nicht-transparenter Pixel 1) Die Neigung ist ein Symmetrie- bzw. Asymmetriema in Bezug auf den statistischen Mittelwert
Bereich
Neigung
Standardabweichung
Summe
Varianz
3. Wenden Sie den Stapelmodus auf die aktuell geffneten Dateien an oder whlen Sie einen Ordner oder einzelnen Dateien aus. Die ausgewhlten Dateien werden im Dialogfeld aufgefhrt. 4. Whlen Sie ggf. Quellbilder nach Mglichkeit automatisch ausrichten (oder Bearbeiten > Ebenen automatisch ausrichten). Klicken Sie dann auf OK. Photoshop fasst die Bilder zu einem einzelnen Bild mit mehreren Ebenen zusammen, wandelt die Ebenen in ein Smartobjekt um und wendet den ausgewhlten Stapelmodus an. Verwandte Hilfethemen
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Mit der Messfunktion von Photoshop Extended knnen Sie jeden Bereich, der mit dem Linealwerkzeug oder mit einem Auswahlwerkzeug definiert ist, messen, einschlielich unregelmiger Bereiche, die mit dem Lasso-, Schnellauswahl- oder Zauberstab-Werkzeug ausgewhlt wurden. Sie knnen darber hinaus die Hhe, Breite, Flche und den Umfang berechnen oder Messungen von einem Bild oder mehreren Bildern nachverfolgen. Die Messdaten werden im Messprotokollbedienfeld erfasst. Sie knnen die Messprotokoll-Spalten anpassen, die Daten in den Spalten sortieren und Daten aus dem Protokoll in eine durch Tabulatoren getrennte Unicode-Textdatei exportieren. Ein Video ber die Messfunktionen finden Sie unter [Link]/go/vid0029_de. Messskala Beim Einrichten einer Messskala wird eine vorgegebene Anzahl von Pixeln im Bild gleich einer Anzahl von Maeinheiten, wie Zoll, Millimeter oder Mikrometer, gesetzt. Wenn Sie eine Skala erstellt haben, knnen Sie Bereiche messen und Berechnungen und Protokollergebnisse in den ausgewhlten Maeinheiten empfangen. Sie knnen mehrere Messskalenvorgaben anlegen, im Dokument kann jedoch nur eine Skala gleichzeitig verwendet werden. Skalenmarkierungen Sie knnen Skalenmarkierungen auf ein Bild platzieren, um die Messskala anzuzeigen. Skalenmarkierungen knnen mit oder ohne Anzeige der Maeinheiten dargestellt werden.
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Legen Sie die Messskala fr ein Dokument mithilfe des Linealwerkzeugs fest. Sie knnen fr hufig verwendete Messskalen Messskalavorgaben einrichten. Vorgaben werden dem Untermen Analyse > Messskala festlegen hinzugefgt. Die aktuelle Messskala fr ein Dokument wird im Untermen aktiviert und dann im Infobedienfeld angezeigt. Hinweis: Fr DICOM-Dateien wird die Messskala automatisch festgelegt. Siehe Wissenswertes zu DICOM-Dateien (Photoshop Extended). Whlen Sie Analyse > Messskala festlegen > Standard, um zur Standard-Messskala zurckzukehren, 1 Pixel = 1 Pixel.
Um die Messskala unten im Dokumentenfenster anzuzeigen whlen Sie im Men Fenster des Dokuments die Option Anzeigen > Messskala.
4. Klicken Sie auf Speichern und geben Sie einen Namen fr die neue Vorgabe ein. 5. Klicken Sie auf OK. Die von Ihnen erstellte Vorgabe wird dem Untermen Analyse > Messskala festlegen hinzugefgt.
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Messskalenmarkierungen zeigen die im Dokument verwendete Messskala an. Legen Sie die Messskala fr ein Dokument vor dem Erstellen einer Skalenmarkierung fest. Sie knnen die Markierungslnge in logischen Einheiten festlegen, einschlielich einer Textanzeige, die die Lnge angibt, und die Markierungs- und Beschriftungsfarbe auf Schwarz oder Wei einstellen. Ein Video ber die Messfunktionen finden Sie unter [Link]/go/vid0029_de.
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Sie knnen Messungen mit den Auswahlwerkzeugen von Photoshop, dem Linealwerkzeug oder dem Zhlungswerkzeug vornehmen. Whlen Sie ein Messwerkzeug passend zur Datenart, die Sie im Messprotokoll erfassen mchten. Erstellen Sie einen Auswahlbereich, um Werte wie Hhe, Breite, Umfang, Bereich und Pixelgraustufenwerte zu messen. Sie knnen eine Auswahl oder mehrere Auswahlen gleichzeitig messen. Ziehen Sie eine Linie mit dem Lineal, um den linearen Abstand und Winkel zu messen. Zhlen Sie die Objekte im Bild mit dem Zhlungswerkzeug, protokollieren Sie dann die Anzahl der Elemente. Siehe Zhlen von Objekten in einem Bild (Photoshop Extended). Bei jeder Messung werden ein oder mehrere Datenpunkte gemessen. Die ausgewhlten Datenpunkte legen die im Messprotokoll erfassten
Daten fest. Datenpunkte sind vom Werkzeugtyp abhngig, mit dem Sie messen. Bereich, Umfang, Hhe und Breite sind verfgbare Datenpunkte beim Messen von Auswahlen. Lnge und Winkel sind verfgbare Datenpunkte beim Messen mit dem Lineal. Sie knnen Datenpunktstze fr bestimmte Messtypen erstellen und speichern, um den Arbeitsablauf zu beschleunigen. 1. ffnen Sie ein vorhandenes Dokument. 2. Whlen Sie Analyse > Messskala festlegen und whlen Sie eine Messskalenvorgabe fr das Dokument (siehe Festlegen der Messskala (Photoshop Extended)) oder whlen Sie Benutzerdefiniert und whlen Sie eine benutzerdefinierte Messskala. Messungen werden im Messprotokoll in der zum Zeitpunkt der Messungsaufzeichnung ausgewhlten Maeinheiten berechnet und erfasst. Ist keine Messskala vorhanden, ist die Standardskala 1 Pixel = 1 Pixel. 3. (Optional) Whlen Sie Analyse > Datenpunkte whlen und fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Whlen Sie Benutzerdefiniert, um die zu messenden Datenpunkte auszuwhlen. Whlen Sie eine vorhandene Datenpunktvorgabe aus dem Untermen. Im Dialogfeld Datenpunkte auswhlen sind die Datenpunkte entsprechend den Messwerkzeugen gruppiert, mit dem sie gemessen werden knnen. Die allgemeinen Datenpunkte sind fr alle Werkzeuge verfgbar. Sie fgen dem Messprotokoll ntzliche Informationen hinzu, wie beispielsweise den Namen der Datei, in der die Messung durchgefhrt wird, die Messskala sowie Datum/Uhrzeit der Messung. Standardmig sind alle Datenpunkte ausgewhlt. Sie knnen eine Untermenge von Datenpunkten fr eine bestimmte Messung auswhlen und die Kombination als Datenpunktvorgabe speichern. Hinweis: Wenn Sie mit einem bestimmten Werkzeug messen, werden nur die Datenpunkte im Protokoll angezeigt, die diesem Werkzeug zugewiesen sind, selbst wenn andere Datenpunkte ausgewhlt sind. Wenn Sie beispielsweise eine Messung mit dem Lineal vornehmen, werden nur die Linealwerkzeug-Datenpunkte im Messprotokoll angezeigt, zusammen mit den jeweiligen allgemeinen Datenpunkten, die ausgewhlt wurden. 4. Whlen Sie eine geeignete Bildfunktion und ein passendes Messwerkzeug fr die ausgewhlten Datenpunkte. Fhren Sie einen der folgenden Schritte durch: Erstellen Sie eine oder mehrere Auswahlen auf dem Bild. Whlen Sie Analyse > Lineal oder klicken Sie auf das Linealwerkzeug in der Werkzeugpalette. Messen Sie dann mit dem Werkzeug die Lnge des Bildbereichs. Whlen Sie Analyse > Zhlungswerkzeug oder klicken Sie in der Werkzeugpalette auf das Zhlungswerkzeug. Zhlen Sie dann die Objekte im Bild. 5. Whlen Sie Fenster > Messprotokoll, um das Messprotokollbedienfeld zu ffnen. 6. Whlen Sie Analyse > Messungen aufzeichnen oder klicken Sie im Messprotokollbedienfeld auf Messungen aufzeichnen. Hinweis: Wenn Ihre derzeit ausgewhlten Datenpunkte nicht mit dem aktuellen Messwerkzeug bereinstimmen, werden Sie aufgefordert, Datenpunkte fr dieses Werkzeug auszuwhlen. Das Messprotokoll enthlt Spalten fr jeden Datenpunkt, den Sie im Dialogfeld Datenpunkte auswhlen ausgewhlt haben. Fr jede vorgenommene Messung wird eine neue Datenzeile im Messprotokoll erstellt. Wenn Sie mehrere ausgewhlte Bereiche im Bild messen, wird eine Datenzeile im Protokoll erstellt, die bersichtsdaten oder kumulative Daten fr alle ausgewhlten Bereiche enthlt, gefolgt von einer Datenzeile fr jeden Auswahlbereich. Jeder Auswahlbereich ist als separate Funktion in der Spalte Beschriftung des Protokolls aufgefhrt und jedem Auswahlbereich wird eine eindeutige Nummer zugewiesen. Sie knnen die Schritte 2 bis 6 fr eine Vielzahl von verschiedenen Auswahlen in demselben oder in mehreren Dokumenten wiederholen. Die Spalte Dokument im Messprotokoll gibt die Messdatenquelle an.
Messdatenpunkte
Winkel Ausrichtungswinkel (0 180) des Lineals. Flche Flche der Auswahl in Quadratpixel oder in kalibrierten Einheiten der aktuellen Messskala (wie z. B. Quadratmillimeter). Kreisfrmigkeit 4 Pi (Flche/Umfang2 ). Ein Wert von 1,0 steht fr einen perfekten Kreis. Ein gegen 0 konvergierender Wert steht fr ein zunehmend lang gestrecktes Polygon. Die Werte sind fr sehr kleine Auswahlen mglicherweise nicht gltig. Anzahl Variiert gem dem verwendeten Messwerkzeug. Auswahlwerkzeug: die Anzahl der benachbarten Auswahlbereiche auf dem Bild. Zhlungswerkzeug: die Anzahl der gezhlten Objekte im Bild. Linealwerkzeug: die Anzahl der sichtbaren Lineallinien (1 oder 2). Datum und Uhrzeit Liefert einen Datums-/Zeitstempel fr den Messzeitpunkt. Dokument Gibt das Dokument (die Datei) an, in der die Messung erfolgte. Grauwert Dies ist ein Ma fr die Helligkeit, entweder von 0 bis 255 (fr 8-Bit-Bilder), 0 bis 32.768 (fr 16-Bit-Bilder) oder 0,0 bis 10 (fr 32-BitBilder). Bei allen grauwertspezifischen Messungen wird das Bild mit dem Standard-Graustufenprofil intern in Graustufen umgewandelt (wie bei der Auswahl von Bild > Modus > Graustufen). Dann werden die angeforderten Berechnungen (Mittel, Median, Minimum, Maximum) fr jede Funktion und fr die bersicht berechnet. Hhe Die Hhe der Auswahl (max. y min. y), in Einheiten der aktuellen Messskala. Histogramm Erzeugt Histogrammdaten fr jeden Kanal im Bild (drei fr RGB-Bilder, vier fr CMYK usw.), erfasst die Anzahl der Pixel an jedem Wert von 0 bis 255 (16-Bit- oder 32-Bit-Werte werden in 8-Bit umgewandelt). Wenn Sie Daten aus dem Messprotokoll exportieren, werden die numerischen Histogrammdaten in eine CSV-Datei (Comma Separated Value, kommagetrennte Werte) exportiert. Die Datei wird in einem eigenen
Ordner an demselben Ort gespeichert, an dem auch die tabulatorgetrennte Textdatei des Messprotokolls exportiert wird. Histogrammdateien wird eine eindeutige nullbasierte Nummer zugewiesen, die jeweils um 1 erhht wird. Werden mehrere Auswahlen gleichzeitig gemessen, werden eine Histogrammdatei fr den gesamten Auswahlbereich sowie weitere Histogrammdateien fr jede einzelne Auswahl erstellt. Integrierte Dichte Die Summe der Pixelwerte in der Auswahl. Diese entspricht dem Flchenprodukt (in Pixel) und dem mittleren Grauwert. Beschriftung Identifiziert und nummeriert jede Messung automatisch als Messung 1, Messung 2 usw. Werden mehrere Auswahlen gleichzeitig gemessen, wird jeder Auswahl eine zustzliche Funktionsbeschriftung und Nummer zugewiesen. Lnge Der durch das Lineal definierte lineare Abstand auf dem Bild in Einheiten der aktuellen Messskala. Umfang Der Umfang der Auswahl. Werden mehrere Auswahlen gleichzeitig gemessen, wird eine Messung fr den Gesamtumfang aller Auswahlen erstellt, sowie weitere Messungen fr jede einzelne Auswahl. Skala Die Messskala des Quelldokuments (z. B. 100 px = 3 Meilen). Skaleneinheiten Logische Einheiten der Messskala. Skalierungsfaktor Die Anzahl der Pixel, die der Skaleneinheit zugewiesen sind. Quelle Messquelle: Linearwerkzeug, Zhlungswerkzeug oder Auswahl. Breite Die Breite der Auswahl (max. x min. x) in Einheiten der aktuellen Messskala.
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Wenn Sie ein Objekt messen, erfasst das Messprotokollbedienfeld die Messdaten. Jede Zeile im Protokoll steht fr einen Messsatz; die Spalten reprsentieren die Datenpunkte in einem Messsatz. Bei der Messung eines Objekts wird eine neue Zeile im Messprotokoll angezeigt. Sie knnen die Spalten im Protokoll aufzeichnen, die Daten in Spalten sortieren, Zeilen oder Spalten lschen oder Daten aus dem Protokoll in eine CSV-Datei (Comma Separated Value, kommagetrennte Werte) exportieren. Ein Video ber die Messfunktionen finden Sie unter [Link]/go/vid0029_de.
Um die Auswahl aller Zeilen aufzuheben, klicken Sie auf Keine auswhlen.
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MATLAB ist eine Programmierhochsprache fr die techische Datenverarbeitung und interaktive Umgebung fr die Entwicklung von Algorithmen, Datenvisualisierung, Datenanalyse und numerische Berechnung. Mit Photoshop Extended knnen Sie die Ergebnisse der MATLABBildverarbeitung in Photoshop anzeigen und MATLAB-Befehle mit den Bildbearbeitungsfunktionen von Photoshop kombinieren. Wenn Sie aus MATLAB eine Verbindung mit Photoshop hergestellt haben, knnen Sie Vorgnge in Photoshop durch Eingabe von Befehlen in der MATLAB-Eingabeaufforderung ausfhren. Sie knnen MATLAB-Algorithmen ausfhren und die Ergebnisse in Ihrem Bild in Photoshop anzeigen. Hinweis: Die Kommunikation zwischen Photoshop und MATLAB erfolgt ber die JavaScript-Schnittstelle in Photoshop und die Schnittstelle der MATLAB-Bibliothek.
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Installieren Sie Photoshop und MATLAB auf Ihrem Computer. Nach der Installation von Photoshop Extended und MATLAB sollten Sie die MATLAB-Integration berprfen.
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Fhren Sie in MATLAB einen der folgenden Schritte durch: Um Photoshop zu starten oder eine Verbindung herzustellen, geben Sie pslaunch ein und drcken Sie dann die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS). Zum Trennen der Verbindung und Beenden von Photoshop geben Sie psquit ein. Drcken Sie dann die Eingabetaste (Windows) bzw. den Zeilenschalter (Mac OS).
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Daraufhin wird eine Photoshop-Werkzeugpalette mit Untermenbefehlen, einschlielich Beispielen fr die ersten Schritte, angezeigt. Wenn die Photoshop-Werkzeugpalette nicht sichtbar ist, fhren Sie die folgenden Schritte durch. 2. Klicken Sie auf Start. 3. Whlen Sie Desktop Tools > View Source Files. 4. Klicken Sie auf Refresh Start, dann auf Close und versuchen Sie erneut das Hilfemen zu ffnen.
MATLAB-Befehle
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Durch Eingabe von Befehlen in der MATLAB-Befehlszeile knnen Sie eine Verbindung mit Photoshop herstellen (bzw. die Verbindung trennen) und Pixel generieren, die in einem Photoshop-Dokument angezeigt werden knnen. Eine Liste aller MATLAB Photoshop-Befehle finden Sie in der Datei [Link], die sich im Installationsordner von Photoshop im Unterordner MATLAB befindet. Geben Sie an der MATLAB-Eingabeaufforderung help (Befehlsname) ein, um eine umfassende Beschreibung des jeweiligen Befehls, einschlielich Syntax, Argumenten und Beispielen, zu erhalten. Hinweis: Alle MATLAB-Befehle untersttzen japanische Zeichen. MATLAB fr Windows bietet Untersttzung fr eine japanische Benutzeroberflche auf Windows XP-Systemen in japanischer Sprache. MATLAB fr Mac OS bietet auf japanischen Mac OS-Systemen nur Untersttzung fr Englisch (USA). Weitere Informationen erhalten Sie bei The MathWorks, Inc.
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Um ein Dokument mit den Standardwerten zu erstellen, geben Sie psnewdoc() ein. Informationen zu Standardwerten finden Sie weiter unten. Um ein Dokument mit einer bestimmten Breite und Hhe zu erstellen, geben Sie psnewdoc(W,H) ein. Fr W und H werden die aktuellen Maeinheiten verwendet, die unter Maeinheiten und Lineale im Dialogfeld Photoshop-Voreinstellungen festgelegt wurden. Fr andere Dokumentattribute werden die Standardwerte festgelegt. Hinweis: Geben Sie die Zeichenfolge undefined (undefiniert) ein, um Eingabeargumente zu berspringen. Die Standardgre fr ein neues Dokument betrgt 504 x 360 Pixel. Um ein Dokument zu erstellen und Attribute festzulegen, geben Sie Folgendes ein: psnewdoc(W,H,R,N,M,F,A,B,P). Informationen zu Attributen fr neue Dokumente finden Sie weiter unten. Beispielcode fr das Erstellen eines Dokuments und das Festlegen aller Attribute in MATLAB: psnewdoc(10, 10, 72, 'hi', 'cmyk', 'transparent', 2.5, 16, 'U.S. Web Coated (SWOP) v2')
B Gibt die Bittiefe an: 1, 8, 16 oder 32. Der Standardwert ist 8. P Gibt das Farbprofil an. Der Standard ist der Arbeitsfarbraum fr den angegebenen Farbmodus. Die Arbeitsfarbrume werden in Photoshop im Dialogfeld Farbeinstellungen definiert.
Farbmanagement
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Farbmanagement
Grnde fr Farbunterschiede Was ist ein Farbmanagementsystem? Wann ist Farbmanagement erforderlich? Erstellen einer Anzeigeumgebung fr das Farbmanagement Ein Farbmanagementsystem gleicht Farbunterschiede zwischen Gerten aus, sodass Sie sich der tatschlich vom System erzeugten Farben relativ sicher sein knnen. Przise angezeigte Farben ermglichen Ihnen fundierte Farbentscheidungen im gesamten Arbeitsablauf, von der digitalen Erfassung bis zur Endausgabe. Durch Farbmanagement knnen Sie auerdem eine Ausgabe basierend auf den Druckproduktionsnormen ISO, SWOP und Japan Color erstellen.
Grnde fr Farbunterschiede
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Kein Gert im Verffentlichungsprozess kann das gesamte Spektrum der mit dem menschlichen Auge wahrnehmbaren Farben darstellen. Jedes Gert hat einen bestimmten Farbraum mit einer Palette von Farben, die von diesem Gert erzeugt werden knnen. Man spricht dabei auch vom Farbumfang. Ein Farbmodell bestimmt die Beziehung zwischen Werten und durch den Farbraum wird die absolute Bedeutung dieser Werte als Farben definiert. Einige Farbmodelle (etwa CIE L*a*b) haben einen festen Farbraum, weil sie sich direkt auf die menschliche Farbwahrnehmung sttzen. Diese Modelle werden als gerteunabhngig bezeichnet. Andere Farbmodelle (RGB, HSL, HSB, CMYK usw.) knnen zahlreiche verschiedene Farbrume umfassen. Weil diese Modelle je nach zugewiesenem Farbraum oder Gert variieren, werden sie als gerteabhngig bezeichnet. Aufgrund dieser Unterschiede kann sich das Erscheinungsbild von Farben verndern, wenn Sie Dokumente auf andere Gerte bertragen. Farbabweichungen knnen mehrere Ursachen haben: unterschiedliche Bildquellen, Unterschiede bei der Farbdefinition durch Softwareprogramme, unterschiedliche Druckmedien (fr Zeitungspapier wird ein kleinerer Farbumfang bentigt als fr Hochglanzpapier) sowie andere natrliche Abweichungen, etwa Produktionsunterschiede bei Monitoren oder das Alter des Monitors.
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Farbprobleme entstehen durch unterschiedliche Gerte und Programme, die verschiedene Farbrume verwenden. Eine Lsung besteht in einem System, das Farben zwischen Gerten korrekt interpretiert und bersetzt. In einem Farbmanagementsystem (Color Management System, CMS) wird der Farbraum, in dem eine Farbe erstellt wurde, mit dem Farbraum verglichen, in dem dieselbe Farbe ausgegeben wird. Dann werden alle erforderlichen Anpassungen vorgenommen, um die Farbe auf den Gerten konsistent darzustellen. Ein Farbmanagementsystem konvertiert Farben mit Farbprofilen. Ein Profil ist eine mathematische Beschreibung des Farbraums eines Gerts. Ein Scannerprofil beispielsweise gibt dem Farbmanagementsystem an, wie der betreffende Scanner Farben sieht. Das Adobe-Farbmanagement basiert auf ICC-Profilen, einem Format, das vom International Color Consortium (ICC) als plattformbergreifender Standard definiert wurde. Da sich keine Farbkonvertierungsmethode fr alle Arten von Grafiken gleich gut eignet, bietet ein Farbmanagementsystem eine Auswahl an Renderprioritten (Konvertierungsmethoden), damit Sie die jeweils am besten geeignete Methode verwenden knnen. Es ist beispielsweise
mglich, dass eine Farbbertragungsmethode zwar die Farbverhltnisse eines Fotos korrekt wiedergibt, die Farben in einem Logo mit geringen Tonwerten jedoch ndert. Hinweis: Verwechseln Sie Farbmanagement nicht mit Farbkorrektur. In einem Farbmanagementsystem werden Bilder, die mit Ton- oder Farbabgleichungsproblemen gespeichert wurden, nicht korrigiert. Es stellt lediglich eine Umgebung zur Verfgung, in der Sie Bilder im Hinblick auf die endgltige Ausgabe zuverlssig berprfen knnen.
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Ohne Farbmanagementsystem sind Farbspezifikationen gerteabhngig. Wenn Ihr Produktionsprozess speziell auf ein bestimmtes Medium ausgerichtet ist, bentigen Sie eventuell kein Farbmanagement. So knnten Sie oder Ihr Druckvorstufendienstleister zum Beispiel CMYK-Bilder und Farbwerte selbst auf bestimmte Druckbedingungen abstimmen. Die Vorteile des Farbmanagements werden deutlicher, wenn der Produktionsprozess mehr Variablen aufweist. Farbmanagement empfiehlt sich, wenn Sie Farbgrafiken sowohl fr Druck- als auch fr Online-Medien verwenden, verschiedene Gertearten (z. B. unterschiedliche Druckmaschinen) fr ein und dasselbe Medium einsetzen oder mehrere Workstations verwalten. Das Farbmanagement ist vor allem fr folgende Zwecke geeignet: Vorhersehbare und konsistente Farbausgabe auf unterschiedlichen Ausgabegerten, darunter Farbseparationen, Desktop-Drucker und Monitor. Farbmanagement ist besonders ntzlich fr die Anpassung von Farben fr Gerte mit beschrnktem Farbumfang, zum Beispiel Vierfarben-Druckmaschinen. Genaue Digitalproofs (Vorschau) von Farbdokumenten am Monitor durch Simulation eines bestimmten Ausgabegerts. (Digitalproofs unterliegen den Einschrnkungen der Monitoranzeige und anderen Faktoren wie etwa den Lichtverhltnissen im Raum.) Genaue Auswertung und konsistente Einbindung von Farbgrafiken aus verschiedenen Quellen, wenn diese ebenfalls Farbmanagement verwenden (unter Umstnden auch, wenn dies nicht der Fall ist). Ausgabe von Farbdokumenten auf verschiedenen Gerten und Medien, ohne dass Farben in Dokumenten oder Originalgrafiken von Hand angepasst werden mssen. Dies ist hilfreich bei der Erstellung von Bildern, die sowohl gedruckt als auch online angezeigt werden sollen. Korrekter Druck von Farben auf unbekannten Farbausgabegerten. Sie knnten zum Beispiel online ein Dokument bereitstellen, das bei Bedarf als Farbdruck an jedem Ort auf der Welt konsistent reproduziert werden kann.
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Ihre Arbeitsumgebung hat Einfluss darauf, wie Sie Farben auf dem Monitor oder bei der Druckausgabe wahrnehmen. Optimale Ergebnisse erzielen Sie unter den folgenden Bedingungen: Sorgen Sie bei der Bildanzeige fr eine gleichbleibende Beleuchtung und Farbtemperatur. Die Farbeigenschaften des Sonnenlichts ndern sich beispielsweise im Tagesverlauf; das Erscheinungsbild der Farben auf dem Bildschirm kann davon beeinflusst werden. Arbeiten Sie daher bei geschlossenen Jalousien oder in fensterlosen Rumen. Zur Vermeidung des Blau-Grn-Stichs von Neonlampen sollten Sie D50Lampen (5000 Grad Kelvin) verwenden. Sie knnen die gedruckten Dokumente auch in einem D50-Leuchtkasten betrachten. Arbeiten Sie in Rumen mit neutraler Wand- und Deckenfarbe. Die Farbe des Raumes kann sich darauf auswirken, wie die Farben auf dem Monitor und auf dem Ausdruck wahrgenommen werden. Am besten eignet sich ein neutrales Grau als Raumfarbe. Die Farbanzeige kann auch durch die Farbe von Kleidungstcken beeinflusst werden, die vom Glas des Monitors reflektiert wird. Entfernen Sie bunte Hintergrundmuster vom Desktop Ihres Monitors. Auffllige oder helle Muster um ein Dokument herum stren die przise Farbwahrnehmung. Whlen Sie als Desktop- bzw. Schreibtisch-Hintergrund ein neutrales Grau. Prfen Sie Proofs unter den Bedingungen, unter denen auch die Zielgruppe das Endprodukt sieht. Prfen Sie z. B., wie ein Haushalts- und Geschenke-Katalog unter einer normalen Glhlampe betrachtet aussieht, die in Wohnungen verwendet wird, oder wie die Farben in einem Brombel-Katalog unter der Neonbeleuchtung eines Bros wirken. Nehmen Sie die endgltige Farbbewertung jedoch stets unter den Lichtverhltnissen vor, die in Ihrem Land fr Proofs vorgeschrieben sind. Verwandte Hilfethemen
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Das Adobe-Farbmanagement hilft Ihnen, das Erscheinungsbild von Farben beizubehalten, wenn Sie Bilder aus externen Quellen importieren, Dokumente bearbeiten und zwischen Adobe-Anwendungen austauschen und Ihre fertigen Arbeiten ausgeben. Dieses System beruht auf Normen des International Color Consortium (ICC). Das ICC entwickelt Standards fr Profilformate und -verfahren, damit ber einen gesamten Arbeitsablauf hinweg konsistente und genaue Farben erzielt werden. Das Farbmanagement ist in allen Adobe-Anwendungen, die diese Funktion bieten, standardmig aktiviert. Wenn Sie die Adobe Creative Suite erworben haben, sind die Farbeinstellungen aller Anwendungen synchronisiert, um eine konsistente Anzeige von RGB- und CMYK-Farben zu gewhrleisten. Das bedeutet, dass die Farben unabhngig von der Anwendung, in der Sie sie betrachten, immer gleich aussehen.
Die Farbeinstellungen fr die Adobe Creative Suite werden ber Adobe Bridge zentral synchronisiert. Wenn Sie die Standardeinstellungen ndern, knnen Sie das Adobe-Farbmanagement mit einfach zu verwendenden Vorgaben an gngige Ausgabebedingungen anpassen. Auerdem knnen Sie die Farbeinstellungen entsprechend den Anforderungen Ihres speziellen FarbArbeitsablaufs anpassen. Denken Sie daran, dass die Verwendungsweise des Farbmanagements davon abhngt, mit welchen Bildern Sie arbeiten und welche Anforderungen Sie an die Ausgabe stellen. So gibt es beispielsweise bei Arbeitsablufen fr RGB-Fotodruck, CMYK-Maschinendruck, gemischten RGB/CMYK-Digitaldruck und Internet-Publishing jeweils andere Probleme im Zusammenhang mit der Farbkonsistenz.
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Besprechen Sie, wie der Farb-Arbeitsablauf bei Ihren Arbeitsgruppen und Dienstleistern integriert werden soll, wie die Software und Hardware fr die Integration in das Farbmanagementsystem konfiguriert wird und auf welcher Ebene das Farbmanagement implementiert wird. (Siehe Wann ist Farbmanagement erforderlich?.) 2. Kalibrieren des Monitors und Erstellen eines Monitorprofils.
Als erstes Profil sollten Sie ein Monitorprofil erstellen. Die Anzeige genauer Farben ist ausschlaggebend bei der kreativen Entscheidungsfindung bezglich der Farben, die Sie in Ihrem Dokument festlegen. (Siehe Kalibrieren des Monitors und Erstellen eines Monitorprofils.) 3. Fgen Sie Ihrem System fr alle Eingabe- und Ausgabegerte, die Sie voraussichtlich benutzen werden (z. B. Scanner und Drucker), Farbprofile hinzu. Profile sind die Quelle, aus der das Farbmanagementsystem Informationen ber die Farbdarstellung durch Gerte und die tatschlichen Farben in einem Dokument bezieht. Gerteprofile werden Ihrem System beim Installieren eines neuen Gerts hinzugefgt. Sie knnen auch Software und Hardware von Drittanbietern einsetzen, um genauere Profile fr bestimmte Gerte und Bedingungen zu erstellen. Wenn Ihr Dokument gewerblich gedruckt werden soll, wenden Sie sich an den beauftragten Dienstleister, um das Profil fr die Druckmaschine oder die Druckbedingungen zu bestimmen. (Siehe Farbprofile und Installieren eines Farbprofils.) 4. Richten Sie das Farbmanagement in Adobe-Anwendungen ein. Die Standard-Farbeinstellungen reichen fr die meisten Benutzer aus. Sie knnen die Farbeinstellungen jedoch bei Bedarf auf folgende Weise ndern: Wenn Sie mehrere Adobe-Anwendungen verwenden, sollten Sie mit Adobe Bridge eine Standardkonfiguration fr das Farbmanagement festlegen und Farbeinstellungen anwendungsbergreifend synchronisieren, bevor Sie mit Dokumenten arbeiten. (Siehe Synchronisieren von Farbeinstellungen fr mehrere Adobe-Anwendungen.) Wenn Sie mit nur einer Adobe-Anwendung arbeiten oder wenn Sie erweiterte Farbmanagement-Optionen anpassen mchten, knnen Sie die Farbeinstellungen fr eine bestimmte Anwendung ndern. (Siehe Farbmanagement einrichten.) 5. berprfen Sie optional die Farben vorab anhand eines Digitalproofs. Nachdem Sie ein Dokument erstellt haben, knnen Sie durch einen Digitalproof vorab berprfen, wie die Farben aussehen werden, wenn sie gedruckt oder auf einem bestimmten Gert angezeigt werden. (Siehe Digitalproofs.) Hinweis: An einem Digitalproof allein knnen Sie jedoch nicht erkennen, wie das berdrucken beim Druck auf einer Offsetdruckmaschine aussehen wird. Wenn Sie mit Dokumenten arbeiten, in denen berdrucken verwendet wurde, aktivieren Sie die Option berdrucken-Vorschau, um das berdrucken in einem Digitalproof genau darzustellen. Fr Acrobat wird die Option berdrucken-Vorschau automatisch angewandt. 6. Verwenden Sie Farbmanagement beim Drucken und Speichern von Dateien. Das Farbmanagement hat den Zweck, das Erscheinungsbild von Farben auf allen Gerten im Arbeitsablauf konsistent zu halten. Lassen Sie die Farbmanagement-Optionen beim Drucken von Dokumenten, Speichern von Dateien und Vorbereiten von Dateien fr die Onlinedarstellung aktiviert. (Siehe Drucken mit Farbmanagement und Farbmanagement fr Dokumente zur Onlineanzeige.)
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Wenn die Farbeinstellungen nicht synchronisiert sind, wird in den einzelnen Anwendungen am oberen Rand des Dialogfelds Farbeinstellungen eine Warnung angezeigt. Adobe empfiehlt, die Farbeinstellungen vor der Arbeit an neuen oder vorhandenen Dokumenten zu synchronisieren. 1. ffnen Sie Bridge. Wenn Sie Bridge aus einer Creative Suite-Anwendung heraus ffnen mchten, whlen Sie Datei > Durchsuchen. Wenn Sie Bridge direkt ffnen mchten, whlen Sie entweder im Startmen Adobe Bridge aus (Windows) oder doppelklicken Sie auf das Symbol Adobe Bridge (Mac OS). 2. Whlen Sie Bearbeiten > Creative Suite-Farbeinstellungen. 3. Whlen Sie eine Farbeinstellung aus der Liste und klicken Sie auf Anwenden. Wenn keine der Standardeinstellungen Ihren Anforderungen entspricht, whlen Sie Erweiterte Liste mit Farbeinstellungsdateien anzeigen, um weitere Einstellungen anzuzeigen. Zum Installieren einer benutzerdefinierten Einstellungsdatei, die Sie beispielsweise von einem Druckdienstleister erhalten haben knnten, klicken Sie auf Gespeicherte Farbeinstellungsdateien anzeigen.
Farbmanagement einrichten
1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: (Illustrator, InDesign, Photoshop) Whlen Sie Bearbeiten > Farbeinstellungen. (Acrobat) Whlen Sie im Dialogfeld Grundeinstellungen die Kategorie Farbmanagement. 2. Whlen Sie eine Farbeinstellung aus dem Men Einstellungen und klicken Sie auf OK.
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Die von Ihnen gewhlte Einstellung bestimmt, welche Arbeitsfarbrume von der Anwendung verwendet werden, was beim ffnen und Importieren von Dateien mit eingebetteten Profilen geschieht und wie das Farbmanagementsystem Farben konvertiert. Zum Anzeigen einer Einstellungsbeschreibung whlen Sie die Einstellung aus und halten den Mauszeiger ber den Namen der Einstellung. Die Beschreibung wird am unteren Rand des Dialogfelds angezeigt.
Hinweis: Acrobat-Farbeinstellungen sind eine Untergruppe der in InDesign, Illustrator und Photoshop verwendeten Farbeinstellungen. Unter Umstnden, beispielsweise wenn der Dienstleister ein benutzerdefiniertes Ausgabeprofil bereitstellt, mssen bestimmte Optionen im Dialogfeld Farbeinstellungen angepasst werden. Diese Anpassung sollte jedoch nur von erfahrenen Benutzern vorgenommen werden. Hinweis: Wenn Sie mehr als eine Adobe-Anwendung einsetzen, sollten Sie die Farbeinstellungen fr alle Anwendungen synchronisieren. (Siehe Synchronisieren von Farbeinstellungen fr mehrere Adobe-Anwendungen.)
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Reines CMYK-Schwarz (K=100) erscheint pechschwarz (tiefschwarz), wenn es am Bildschirm betrachtet, auf einem nicht mit PostScript kompatiblen Desktop-Drucker gedruckt oder in ein RGB-Dateiformat exportiert wird. Wenn Sie den Unterschied zwischen reinem Schwarz und Tiefschwarz sehen mchten, den gewerbliche Druckmaschinen reproduzieren, knnen Sie die Voreinstellungen unter Schwarzdarstellung (InDesign) bzw. Aussehen von Schwarz (Illustrator) ndern. Dadurch werden die Farbwerte in Dokumenten nicht verndert. 1. Whlen Sie Bearbeiten > Voreinstellungen > Schwarzdarstellung (Windows) oder [Name der Anwendung] > Voreinstellungen > Schwarzdarstellung (Mac OS). 2. Whlen Sie unter Am Bildschirm eine Option aus: Alle Schwarztne korrekt anzeigen Zeigt reines CMYK-Schwarz als dunkelgrau an. Bei dieser Einstellung knnen Sie den Unterschied zwischen reinem Schwarz und Tiefschwarz sehen. Alle Schwarztne als Tiefschwarz anzeigen Zeigt reines CMYK-Schwarz als Tiefschwarz (RGB=000) an. Bei dieser Einstellung sehen reines Schwarz und Tiefschwarz am Bildschirm gleich aus. 3. Whlen Sie bei Drucken/Exportieren eine Option: Alle Schwarztne genau ausgeben Beim Drucken auf nicht mit PostScript kompatiblen Desktop-Druckern und beim Exportieren in RGBDateiformate wird reines CMYK-Schwarz unter Verwendung der im Dokument enthaltenen Farbnummern ausgegeben. Bei dieser Einstellung knnen Sie den Unterschied zwischen reinem Schwarz und Tiefschwarz sehen. Alle Schwarztne als Tiefschwarz ausgeben Beim Drucken auf nicht mit PostScript kompatiblen Desktop-Druckern und beim Exportieren in RGB-Dateiformate wird reines CMYK-Schwarz als Tiefschwarz (RGB=000) ausgegeben. Bei dieser Einstellung sehen reines Schwarz und Tiefschwarz gleich aus.
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Wenn Farbmanagement aktiviert ist, verwendet jede Farbe, die Sie in einer farbverwalteten Adobe-Anwendung anwenden oder erstellen, automatisch ein dem Dokument entsprechendes Farbprofil. Wenn Sie den Farbmodus wechseln, verwendet das Farbmanagementsystem die entsprechenden Profile, um die Farbe in das von Ihnen gewhlte neue Farbmodell zu bertragen. Beachten Sie bei der Arbeit mit Prozess- und Volltonfarben die folgenden Hinweise: Whlen Sie einen CMYK-Arbeitsfarbraum, der den jeweiligen CMYK-Ausgabebedingungen entspricht. So ist sichergestellt, dass Sie Prozessfarben przise definieren und anzeigen knnen. Whlen Sie Farben aus einer Farbbibliothek. Adobe-Anwendungen werden mit mehreren Standard-Farbbibliotheken geliefert, die Sie ber das Farbfelder-Bereichsmen laden knnen. (Illustrator, InDesign) Aktivieren Sie die Option berdrucken-Vorschau, um eine genaue und konsistente Vorschau von Volltonfarben zu erhalten. (Acrobat, Illustrator, InDesign) Verwenden Sie Lab-Werte (Standardeinstellung), um vordefinierte Volltonfarben (z. B. Farben aus den Bibliotheken TOYO, PANTONE, DIC und HKS) anzuzeigen und in Prozessfarben zu konvertieren. Lab-Werte bieten die hchste Genauigkeit und gewhrleisten die konsistente Anzeige von Farben in allen Creative Suite-Anwendungen. Wenn Sie die Anzeige und Ausgabe dieser Farben an frhere Versionen von Illustrator oder InDesign anpassen mchten, verwenden Sie stattdessen die CMYK-quivalente. Eine Anleitung fr den Wechsel zwischen Lab-Werten und CMYK-Werten fr Volltonfarben finden Sie in der Hilfe von Illustrator bzw. InDesign. Hinweis: Durch das Farbmanagement fr Volltonfarben wird auf dem Testdrucker und dem Monitor eine starke Annherung der jeweiligen Volltonfarbe erreicht. Es ist jedoch schwierig, eine Volltonfarbe auf einem Bildschirm oder Testdrucker exakt auszugeben, da viele Volltondruckfarben auerhalb des Farbraums solcher Gerte liegen. Verwandte Hilfethemen
Farbeinstellungen
Anpassen von Farbeinstellungen Wissenswertes zu Arbeitsfarbrumen Arbeitsfarbraum-Optionen Fehlende Farbprofile und Profilkonflikte Optionen fr Farbmanagement-Richtlinien Optionen fr die Farbkonvertierung Wissenswertes zu Renderprioritten Erweiterte Einstellungen in Photoshop
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Bei den meisten Farbmanagement-Arbeitsablufen ist es am besten, eine Vorgabe-Farbeinstellung zu verwenden, die von Adobe Systems getestet wurde. Das ndern einzelner Optionen empfiehlt sich nur, wenn Sie ber gute Farbmanagementkenntnisse verfgen und genau wissen, welche nderungen Sie vornehmen mchten. Die benutzerdefinierten Optionen knnen Sie als Vorgabe speichern. Dadurch knnen Sie sie wiederverwenden und mit anderen Benutzern und Anwendungen austauschen. Klicken Sie im Dialogfeld Farbeinstellungen auf Speichern, um die Farbeinstellungen als Vorgabe zu speichern. Um sicherzustellen, dass die Anwendung den Einstellungsnamen im Dialogfeld Farbeinstellungen anzeigt, speichern Sie die Datei im Standardverzeichnis. Wenn Sie die Datei in einem anderen Verzeichnis speichern, mssen Sie sie laden, bevor Sie die Einstellung auswhlen knnen. Klicken Sie zum Laden einer Farbeinstellungsvorgabe, die nicht im Standardverzeichnis gespeichert ist, im Dialogfeld Farbeinstellungen auf Laden, whlen Sie die gewnschte Datei aus und klicken Sie auf OK. Hinweis: In Acrobat ist das Speichern benutzerdefinierter Farbeinstellungen nicht mglich. Wenn Sie in Acrobat externe benutzerdefinierte Farbeinstellungen verwenden mchten, mssen Sie die Datei in InDesign, Illustrator oder Photoshop erstellen und dann im standardmigen Ordner fr Einstellungen speichern. Die Datei steht dann in der Kategorie Farbmanagement des Dialogfelds Grundeinstellungen zur Verfgung. Sie knnen dem Standard-Einstellungsordner auch manuell Einstellungen hinzufgen.
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Wissenswertes zu Arbeitsfarbrumen
Bei einem Arbeitsfarbraum handelt es sich um einen bergangsfarbraum, der zum Definieren und Bearbeiten von Farbe in Adobe-Anwendungen dient. Jedem Farbmodell ist ein Arbeitsfarbraum-Profil zugeordnet. Sie knnen dieses Profil im Dialogfeld Farbeinstellungen whlen. Ein Arbeitsfarbraum-Profil dient als Quellprofil fr neu erstellte Dokumente, die auf dem zugehrigen Farbmodell basieren. Wenn z. B. Adobe RGB (1998) das aktuelle RGB-Arbeitsfarbraum-Profil ist, werden fr alle neu erstellten RGB-Dokumente die Farben des Adobe RGB (1998)Farbumfangs verwendet. Arbeitsfarbrume bestimmen auerdem das Erscheinungsbild von Farben in Dokumenten ohne Tags. Wenn Sie ein Dokument ffnen, dessen eingebettetes Farbprofil nicht dem Profil des Arbeitsfarbraums entspricht, wendet die Anwendung eine Farbmanagement-Richtlinie an, um die Verarbeitungsweise fr die Farbdaten zu bestimmen. In den meisten Fllen gibt die Standardrichtlinie die Beibehaltung des eingebetteten Profils vor.
Arbeitsfarbraum-Optionen
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In Photoshop, Illustrator und InDesign whlen Sie zum Anzeigen von Optionen fr den Arbeitsfarbraum Bearbeiten > Farbeinstellungen. Whlen Sie in Acrobat im Dialogfeld Grundeinstellungen die Kategorie Farbmanagement. Zum Anzeigen einer Profilbeschreibung whlen Sie das Profil aus und setzen den Zeiger auf seinen Namen. Die Beschreibung wird am unteren Rand des Dialogfelds angezeigt. RGB Legt den RGB-Farbraum der Anwendung fest. Im Allgemeinen ist Adobe RGB oder sRGB dem Profil eines bestimmten Gerts (z. B. einem Monitorprofil) vorzuziehen. sRGB wird zum Vorbereiten von Bildern fr das Internet empfohlen, da dieses Profil den Farbraum des Standardbildschirms fr die Anzeige von Bildern im Internet definiert. sRGB ist auch eine gute Wahl fr die Bearbeitung von Bildern aus handelsblichen Digitalkameras, da sRGB bei den meisten dieser Kameras als Standardfarbraum eingestellt ist. Adobe RGB wird zum Vorbereiten von Dokumenten fr den Druck empfohlen, da der Farbumfang von Adobe RGB einige druckbare Farben (insbesondere Cyan- und Blautne) umfasst, die mit sRGB nicht definiert werden knnen. Adobe RGB ist auch eine gute Wahl fr die Bearbeitung von Bildern aus Digitalkameras fr Profis, da Adobe RGB bei den meisten dieser Kameras als Standard-Farbraum eingestellt ist. CMYK Legt den CMYK-Farbraum der Anwendung fest. Alle CMYK-Arbeitsfarbrume sind gerteabhngig, das heit, sie beruhen auf einer
konkreten Kombination von Druckfarben und Papier. Die von Adobe bereitgestellten CMYK-Arbeitsfarbrume basieren auf standardmigen gewerblichen Druckbedingungen. Graustufen (Photoshop, Acrobat) Legt den Graustufen-Farbraum der Anwendung fest. Schmuck (Photoshop) Bestimmt den Tonwertzuwachs fr die Anzeige von Schmuckfarbkanlen und Duplexfarben. Hinweis: In Acrobat knnen Sie zum Anzeigen und Drucken statt eines Dokumentfarbraums den Farbraum in einer eingebetteten AusgabeIntention verwenden. Weitere Informationen zu Ausgabe-Intentionen (Output Intents) finden Sie in der Acrobat-Hilfe. Adobe-Anwendungen werden mit mehreren standardmigen Arbeitsfarbraum-Profilen geliefert, die von Adobe Systems getestet wurden und fr die meisten Farbmanagement-Arbeitsablufe empfohlen werden. Standardmig werden nur diese Profile in den Mens der Arbeitsfarbrume angezeigt. Zum Anzeigen weiterer auf dem System installierter Farbprofile whlen Sie Erweiterter Modus (Illustrator und InDesign) oder Erweiterte Optionen (Photoshop). Farbprofile werden nur in den Mens der Arbeitsfarbrume angezeigt, wenn sie bidirektional sind, d. h. Spezifikationen fr die Konvertierung in und aus Farbrumen enthalten. Hinweis: In Photoshop knnen Sie benutzerdefinierte Arbeitsfarbraum-Profile erstellen. Adobe empfiehlt jedoch, ein standardmiges Arbeitsfarbraum-Profil zu verwenden statt ein benutzerdefiniertes Profil zu erstellen. Weitere Informationen finden Sie in der Photoshop-SupportKnowledgebase unter [Link]/support/products/[Link].
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Bei neuen Dokumenten funktioniert der Farb-Arbeitsablauf normalerweise nahtlos: Sofern nicht anders angegeben, wird beim Erstellen und Bearbeiten von Farben das dem Farbmodus zugeordnete Arbeitsfarbraum-Profil verwendet. Einige bereits bestehende Dokumente verwenden jedoch eventuell nicht das angegebene Arbeitsfarbraum-Profil oder es darf kein Farbmanagement auf sie angewendet werden. Folgende Ausnahmen knnen hufig im Farbmanagement-Arbeitsablauf auftreten: Es werden Dokumente geffnet oder Farbdaten aus einem Dokument ohne Profil-Tags importiert (z. B. durch Kopieren und Einfgen oder Drag-und-Drop). Dies geschieht hufig beim ffnen eines Dokuments, das in einer Anwendung erstellt wurde, die entweder kein Farbmanagement untersttzt oder in der die Farbmanagement-Option deaktiviert wurde. Es werden Dokumente geffnet oder Farbdaten aus einem Dokument importiert, dessen Profil nicht mit dem aktuellen Arbeitsfarbraum bereinstimmt. Dies kann beim ffnen eines Dokuments passieren, das mit anderen Einstellungen fr das Farbmanagement erstellt oder mit einem Scannerprofil gescannt und verbunden wurde. In beiden Fllen bestimmt die Anwendung die Verarbeitungsweise der Farbdaten im Dokument anhand einer Farbmanagement-Richtlinie. Wenn das Profil fehlt oder nicht mit dem Arbeitsfarbraum bereinstimmt, wird eventuell eine Warnmeldung angezeigt. Dies hngt von den Optionen ab, die Sie im Dialogfeld Farbeinstellungen gewhlt haben. Profilwarnungen sind standardmig deaktiviert, Sie knnen sie jedoch aktivieren, um zu gewhrleisten, dass bei jedem Dokument das richtige Farbmanagement angewendet wird. Die Warnmeldungen sind je nach Anwendung verschieden, im Allgemeinen haben Sie jedoch die folgenden Mglichkeiten: Es wird empfohlen, das Dokument oder die importierten Farbdaten unverndert zu belassen. In diesem Fall wird das eingebettete Profil verwendet (sofern eines vorhanden ist), das Dokument ohne Farbprofil belassen (wenn keines vorhanden ist) oder die Werte in eingefgten Farbdaten beibehalten. Das Dokument oder die importierten Farbdaten anpassen. In diesem Fall knnen Sie beim ffnen eines Dokuments, das kein Farbprofil aufweist, das aktuelle Arbeitsfarbraum-Profil oder ein anderes Profil zuweisen. Beim ffnen eines Dokuments mit einem nicht bereinstimmenden Farbprofil knnen Sie wahlweise das Profil lschen oder die Farben in den aktuellen Arbeitsfarbraum konvertieren. Wenn Sie Farbdaten importieren, knnen Sie die Farben in den aktuellen Arbeitsfarbraum konvertieren, um ihr Erscheinungsbild beizubehalten.
Optionen fr Farbmanagement-Richtlinien
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Eine Farbmanagement-Richtlinie bestimmt, wie die Anwendung mit Farbdaten verfhrt, wenn Sie ein Dokument ffnen oder ein Bild importieren. Sie knnen unterschiedliche Richtlinien fr RGB- und CMYK-Bilder whlen und Sie knnen angeben, wann Warnmeldungen angezeigt werden sollen. Zum Anzeigen der Optionen fr Farbmanagement-Richtlinien whlen Sie Bearbeiten > Farbeinstellungen. Zum Anzeigen einer Beschreibung zu einer Richtlinie whlen Sie die Richtlinie aus und setzen den Zeiger auf ihren Namen. Die Beschreibung wird am unteren Rand des Dialogfelds angezeigt. RGB, CMYK und Graustufen (Die Option Graustufen steht nur in Photoshop zur Verfgung.) Gibt eine Richtlinie fr die bertragung von Farben in den aktuellen Arbeitsfarbraum an (beim ffnen von Dateien und beim Importieren von Bildern in das aktuelle Dokument). Whlen Sie aus folgenden Optionen: Eingebettete Profile beibehalten Beim ffnen von Dateien werden eingebettete Profile immer beibehalten. Diese Option wird fr die meisten Arbeitsablufe empfohlen, da sie ein konsistentes Farbmanagement ermglicht. Eine Ausnahme bilden Flle, in denen CMYKNummern beibehalten werden sollen. Dann mssen Sie Werte erhalten (Verknpfte Profile ignorieren) whlen. In Arbeitsfarbraum konvertieren Konvertiert Farben beim ffnen von Dateien und Importieren von Bildern in den aktuellen Arbeitsfarbraum. Whlen Sie diese Option, wenn Sie erzwingen mchten, dass alle Farben dasselbe Profil verwenden (das Profil des aktuellen Arbeitsfarbraums). Werte erhalten (Verknpfte Profile ignorieren) Diese Option ist in InDesign und Illustrator fr CMYK verfgbar. Beim ffnen von Dateien und Importieren von Bildern werden die Farbwerte beibehalten. Sie haben jedoch trotzdem die Mglichkeit, Farbmanagement anzuwenden, um Farben in Adobe-Anwendungen przise anzuzeigen. Whlen Sie diese Option, wenn Sie mit einem sicheren CMYK-
Arbeitsablauf arbeiten mchten. In InDesign knnen Sie diese Richtlinie fr einzelne Objekte auer Kraft setzen, indem Sie Objekt > Farbeinstellungen. Aus Ignoriert beim ffnen von Dateien und Importieren von Bildern eingebettete Farbprofile und ordnet neuen Dokumenten nicht das Profil des Arbeitsfarbraums zu. Whlen Sie diese Option, wenn Sie alle Farbmetadaten lschen mchten, die der ursprngliche Ersteller in das Dokument eingebettet hat. Profilfehler: Beim ffnen whlen Beim ffnen von Dokumenten, in die ein Profil eingebettet ist, das nicht dem Arbeitsfarbraum entspricht, wird eine Meldung angezeigt. Sie knnen dann das Standardverhalten der Richtlinie bersteuern. Whlen Sie diese Option, wenn Sie das richtige Farbmanagement fr jedes Dokument sicherstellen mchten. Profilfehler: Beim Einfgen whlen Zeigt eine Meldung an, wenn beim Importieren von Farben in Dokumente per Einfgen oder Ziehen und Ablegen ein Farbprofilkonflikt auftritt. Sie knnen dann das Standardverhalten der Richtlinie bersteuern. Whlen Sie diese Option, wenn Sie fr jeden Einzelfall das richtige Farbmanagement fr eingefgte Farben sicherstellen mchten. Fehlende Profile: Beim ffnen whlen Zeigt beim ffnen von Dokumenten, die kein Profil aufweisen, eine Meldung an. Sie knnen dann das Standardverhalten der Richtlinie bersteuern. Whlen Sie diese Option, wenn Sie das richtige Farbmanagement fr jedes Dokument sicherstellen mchten.
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Mit den Optionen fr die Farbkonvertierung knnen Sie steuern, wie die Anwendung beim Wechsel zwischen Farbrumen mit den Farben in einem Dokument verfhrt. Das ndern dieser Optionen empfiehlt sich nur, wenn Sie ber gute Farbmanagementkenntnisse verfgen und genau wissen, welche nderungen Sie vornehmen mchten. Zum Anzeigen der Optionen fr die Farbkonvertierung whlen Sie zunchst Bearbeiten > Farbeinstellungen und dann Erweiterter Modus (Illustrator und InDesign) oder Erweiterte Optionen (Photoshop). Whlen Sie in Acrobat im Dialogfeld Grundeinstellungen die Kategorie Farbmanagement. Modul Gibt das CM-Modul (CMM, Farbmanagement-Modul) an, mit dem der Umfang eines Farbraums auf den Umfang eines anderen abgebildet wird. Das Adobe-Standardmodul (ACE) wird als Einstellung fr die meisten Anwender empfohlen. Zum Anzeigen einer Modul- oder Methodenbeschreibung whlen Sie die Option aus und setzen den Zeiger auf ihren Namen. Die Beschreibung wird am unteren Rand des Dialogfelds angezeigt. Prioritt (Photoshop, Illustrator, InDesign) Gibt die Renderprioritt fr die bertragung von einem Farbraum in einen anderen an. Die Unterschiede zwischen Renderprioritten werden nur deutlich, wenn ein Dokument gedruckt oder in einen anderen Arbeitsfarbraum konvertiert wird. Tiefenkompensierung verwenden Sorgt dafr, dass die Schattendetails im Bild beibehalten werden, indem der gesamte Dynamikbereich des Ausgabegerts simuliert wird. Whlen Sie diese Option, wenn Sie vorhaben, beim Drucken Tiefenkompensierung zu verwenden (was sich in den meisten Fllen empfiehlt). Dither verwenden (Photoshop) Legt fest, ob beim bertragen von Bildern mit 8 Bit pro Kanal zwischen Farbrumen Dither angewendet werden soll. Wenn die Option Dither verwenden aktiviert ist, werden Farben von Photoshop im Zielfarbraum so gemischt, dass eine fehlende, im Quellfarbraum vorhandene Farbe simuliert wird. Beim Dithering werden zwar die blockartigen Streifen in Bildern reduziert, aber beim Komprimieren von Bildern fr das Web entstehen grere Dateien. Szenenrendering-Profile ausgleichen (Photoshop) Vergleicht beim Konvertieren von Szenen- in Ausgabeprofile den Bildkontrast. Diese Option entspricht dem standardmigen Farbmanagement in After Effects.
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Wissenswertes zu Renderprioritten
Die Renderprioritt bestimmt, wie ein Farbmanagementsystem bei der Farbkonvertierung von einem Farbraum in einen anderen vorgeht. Fr verschiedene Renderprioritten gelten unterschiedliche Regeln bei der Anpassung der Quellfarben. So knnen Farben, die sich innerhalb des Zielfarbumfangs befinden, entweder unverndert beibehalten werden oder angepasst werden, um bei der bertragung in einen kleineren Farbumfang die ursprnglichen optischen Beziehungen beizubehalten. Die Auswirkungen der gewhlten Renderprioritt richten sich nach dem grafischen Inhalt des Dokuments und nach den Profilen zur Angabe der Farbrume. Bei einigen Profilen werden trotz unterschiedlicher Renderprioritten stets dieselben Ergebnisse erzielt. Im Allgemeinen empfiehlt sich die Verwendung der Standard-Renderprioritt der gewhlten Farbeinstellung, die von Adobe Systems getestet wurde und Branchenstandards entspricht. Wenn Sie beispielsweise eine Farbeinstellung fr Nordamerika oder Europa whlen, ist die standardmige Renderprioritt Relativ farbmetrisch. Wenn Sie dagegen eine Farbeinstellung fr Japan whlen, ist die Einstellung Perzeptiv die standardmige Renderprioritt. Sie knnen eine Renderprioritt auswhlen, wenn Sie Farbkonvertierungsoptionen fr das Farbmanagementsystem festlegen, Farben per Digitalproof prfen und Grafiken drucken: Perzeptiv Mit dieser Option wird versucht, das optische Verhltnis zwischen Farben auf eine fr das menschliche Auge natrliche Weise zu erhalten. Die Farbwerte selbst knnen sich dabei ndern. Diese Methode eignet sich fr Fotos, die zahlreiche Farben auerhalb des Farbumfangs enthalten. Dies ist die standardmige Renderprioritt fr die japanische Druckindustrie. Sttigung Mit dieser Option wird versucht, krftige Farben auf Kosten der Farbgenauigkeit zu erzielen. Diese Renderprioritt ist fr Geschftsgrafiken wie Diagramme oder Tabellen geeignet, bei denen eine hohe Farbsttigung wichtiger ist als die genaue Beziehung zwischen den Farben. Relativ farbmetrisch Mit dieser Option wird der Weipunkt des Quellfarbraums mit dem Weipunkt des Zielfarbraums verglichen und alle Farben werden entsprechend verschoben. Farben auerhalb des Farbumfangs werden zur nchsten darstellbaren Farbe im Zielfarbraum verschoben. Bei der Option Relativ farbmetrisch bleiben mehr Originalfarben in einem Bild erhalten als bei der Option Perzeptiv. Dies ist die standardmige
Renderprioritt fr das Druckgewerbe in Nordamerika und Europa. Absolut farbmetrisch Fhrt keinerlei nderungen an Farben durch, die innerhalb des Zielfarbraums liegen. Farben auerhalb des Farbumfangs werden beschnitten. Weipunkte werden dabei nicht bercksichtigt. Bei dieser Prioritt wird versucht, die Farbgenauigkeit beizubehalten, auch wenn dies auf Kosten der Farbbeziehungen geschieht. Die Prioritt eignet sich fr das Proofing zur Simulierung der Ausgabe auf einem bestimmten Gert. Diese Prioritt ist besonders ntzlich, um zu beurteilen, wie gedruckte Farben durch die Papierfarbe beeinflusst werden.
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In Photoshop knnen Sie die erweiterten Einstellungen fr das Farbmanagement anzeigen, indem Sie Bearbeiten > Farbeinstellungen und Mehr Optionen whlen. Sttigung der Monitorfarben verringern um Legt fest, ob die Sttigung der Farben bei der Anzeige auf dem Monitor um den angegebenen Betrag verringert werden soll. Diese Option dient zur Visualisierung des vollstndigen Bereichs von Farbrumen, deren Farbumfang grer als der Farbumfang des Monitors ist. Dies fhrt jedoch zu einer Diskrepanz zwischen der Monitoranzeige und der Ausgabe. Wenn die Option deaktiviert ist, werden separate Farben im Bild mglicherweise als einzelne Farbe angezeigt. RGB-Farben mit Gamma fllen Legt fest, wie RGB-Farben gemischt werden, um Composite-Daten zu erzeugen (z. B. wenn Sie Ebenen im normalen Modus mischen oder malen). Wenn die Option aktiviert ist, werden RGB-Farben im Farbraum entsprechend des festgelegten Gammas angeglichen. Ein Gammawert von 1,00 wird als farbmetrisch korrekt angesehen und msste zu mglichst geringen Kanteneffekten fhren. Wenn die Option deaktiviert ist, werden RGB-Farben direkt im Farbraum des Dokuments angeglichen. Hinweis: Wenn Sie RGB-Farben mit Gamma fllen whlen, sehen Dokumente mit Ebenen in anderen Anwendungen anders aus als in Photoshop.
Farbprofile
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Fr ein przises und konsistentes Farbmanagement bentigen Sie ein genaues, ICC-konformes Profil fr alle Farbausgabegerte. Ohne ein genaues Scannerprofil kann ein perfekt eingescanntes Bild beispielsweise in einem anderen Programm inkorrekt dargestellt werden, weil sich Scanner und Anzeigeprogramm unterscheiden. Diese verflschte Darstellung veranlasst Sie ggf. zu unntigen, zeitraubenden und hchstwahrscheinlich negativen Korrekturen an einem bereits vllig zufrieden stellenden Bild. Mit einem przisen Profil kann eine Anwendung beim Importieren des Bildes die Gerteunterschiede korrigieren und die tatschlichen Farben des Originals darstellen. Farbmanagementsysteme arbeiten mit den folgenden Arten von Profilen: Monitorprofile Beschreiben, wie der Monitor derzeit Farben reproduziert. Dieses Profil sollten Sie vor allen anderen Profilen erstellen, da korrekt angezeigte Farben auf dem Monitor die Voraussetzung fr das Treffen wichtiger Farbentscheidungen im Designprozess sind. Wenn die Darstellung auf dem Monitor nicht den tatschlichen Farben in Ihrem Dokument entspricht, kann die Farbkonsistenz nicht gewhrleistet werden. Eingabegerteprofile Beschreiben, welche Farben ein Eingabegert erfassen oder scannen kann. Wenn Ihre Digitalkamera mehrere Profile bietet, empfiehlt Adobe die Auswahl von Adobe RGB. Alternativ knnen Sie sRGB verwenden (Standardeinstellung bei den meisten Kameras). Fortgeschrittene Benutzer knnen auch den Einsatz verschiedener Profile fr unterschiedliche Lichtquellen in Betracht ziehen. Fr Scanner erstellen Fotografen mitunter fr jeden eingescannten Filmtyp oder fr die Filme unterschiedlicher Marken separate Profile. Ausgabegerteprofile Beschreiben den Farbraum von Ausgabegerten wie Desktop-Druckern und Druckmaschinen. Das Farbmanagementsystem verwendet Ausgabegerteprofile, um die Farben in einem Dokument den Farben im Farbraum eines Ausgabegerts ordnungsgem zuzuweisen. Das Ausgabeprofil muss auch die jeweiligen Druckbedingungen wie die Art des Papiers und der Druckfarbe bercksichtigen. Auf Hochglanzpapier kann ein anderer Farbumfang dargestellt werden als auf mattem Papier. Die meisten Druckertreiber enthalten Farbprofile. Sie sollten diese Profile testen, bevor Sie Geld fr benutzerdefinierte Profile ausgeben. Dokumentprofile Definieren den spezifischen RGB- oder CMYK-Farbraum eines Dokuments. Wenn einem Dokument ein Profil zugeordnet wird, d. h. wenn das Dokument mit Tags versehen wird, stellt die Anwendung eine Definition des tatschlichen Erscheinungsbilds der Farben im Dokument bereit. R=127, G=12, B=107 ist beispielsweise nur ein Satz von Zahlen, der auf jedem Gert anders dargestellt wird. Wenn jedoch der Farbraum Adobe RGB zugeordnet ist, geben diese Zahlen eine bestimmte Farbe oder Wellenlnge an, in diesem Fall ein bestimmtes Violett. Wenn das Farbmanagement aktiviert ist, weisen Adobe-Anwendungen neuen Dokumenten gem den im Dialogfeld Farbeinstellungen gewhlten Optionen fr den Arbeitsfarbraum automatisch ein Profil zu. Dokumente ohne zugeordnete Profile sind Dokumente ohne Tags. Diese Dokumente enthalten nur Farbnummern als Rohwerte. Bei Dokumenten ohne Tags verwenden Adobe-Anwendungen zum Anzeigen und Bearbeiten von Farben das Profil des aktuellen Arbeitsfarbraums.
Farbmanagement mit Profilen A. Profile beschreiben die Farbrume des Eingabegerts und des Dokuments. B. Anhand der Profilbeschreibungen bestimmt das Farbmanagementsystem die tatschlichen Farben des Dokuments. C. Vom Monitorprofil erhlt das Farbmanagementsystem die Informationen zur bertragung der numerischen Werte aus dem Dokument in den Farbraum des Monitors. D. Anhand des Ausgabegertprofils bertrgt das Farbmanagementsystem die numerischen Werte aus dem Dokument in die Farbwerte des Ausgabegerts, sodass die Farben mit dem korrekten Erscheinungsbild gedruckt werden.
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Analysesoftware kann Ihren Monitor sowohl kalibrieren als auch charakterisieren. Durch die Kalibrierung wird der Bildschirm an einen vordefinierten Standard angepasst, beispielsweise zur Darstellung von Farben anhand der im Grafikgewerbe als Standard verwendeten Weipunkt-Farbtemperatur von 5000 K (Kelvin). Bei der Charakterisierung des Monitors wird ein Profil erstellt, das beschreibt, wie der Monitor derzeit Farben reproduziert. Bei der Monitorkalibrierung werden die folgenden Videoeinstellungen angepasst: Helligkeit und Kontrast Die Stufen und der Bereich der Anzeigeintensitt. Diese Steuerungen funktionieren genau wie die eines Fernsehers. Mit Kalibrierungsdienstprogrammen knnen Sie einen optimalen Helligkeits- und Kontrastbereich fr die Kalibrierung einstellen. Gamma Die Helligkeit der mittleren Tonwerte. Die von einem Bildschirm zwischen Schwarz und Wei erzeugten Werte sind nicht linear. In einer grafischen Darstellung ergeben die Werte keine gerade Linie, sondern eine Kurve. Gamma definiert den Wert dieser Kurve auf halbem Weg zwischen Schwarz und Wei. Phosphor Die Substanzen, mit denen CRT-Monitore (CRT, Kathodenstrahlrhre) Licht ausstrahlen. Verschiedene Phosphor-Farben haben unterschiedliche Farbmerkmale. Weipunkt Die Farbe und Intensitt des hellsten Wei, das der Monitor reproduzieren kann.
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Beim Kalibrieren passen Sie den Monitor an, sodass er bestimmte Spezifikationen erfllt. Nach der Kalibrierung knnen Sie in der Profilsoftware ein Farbprofil speichern. Das Profil beschreibt das Farbverhalten des Monitors welche Farben angezeigt werden knnen und wie numerische Farbwerte in einem Bild konvertiert werden mssen, damit sich die Farben korrekt darstellen lassen. 1. Stellen Sie sicher, dass Ihr Monitor seit mindestens einer halben Stunde eingeschaltet ist. Dadurch hat der Monitor ausreichend Zeit zum Aufwrmen und liefert eine konsistentere Ausgabe. 2. Stellen Sie sicher, dass die Anzeige auf dem Monitor mit mindestens Tausenden von Farben erfolgt. Ideal wren Millionen von Farben bzw. mindestens 24-Bit. 3. Entfernen Sie bunte Hintergrundmuster vom Monitor-Desktop und stellen Sie die Desktop-Anzeige auf neutrale Graustufen ein. Stark strukturierte Muster oder leuchtende Farben, die ein Dokument umgeben, beeintrchtigen die genaue Farbwahrnehmung. 4. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus, um den Monitor zu kalibrieren und ein Profil zu erstellen: Installieren Sie unter Windows ein Dienstprogramm zur Monitorkalibrierung und fhren Sie es aus. Verwenden Sie unter Mac OS das Dienstprogramm Kalibrieren, das Sie unter Systemeinstellungen > Anzeigen > Farbe finden.
Die besten Ergebnisse erhalten Sie, wenn Sie Software und Messgerte von anderen Herstellern verwenden. Im Allgemeinen lassen sich mithilfe eines Messgerts, zum Beispiel eines Colorimeters, in Kombination mit Software przisere Profile erstellen, weil das Gert die auf einem Monitor angezeigten Farben sehr viel genauer messen kann als das menschliche Auge. Hinweis: Die Monitorleistung ndert sich und lsst mit der Zeit nach. Deshalb sollten Sie die Kalibrierung und Profilerstellung ungefhr einmal pro Monat wiederholen. Wenn es schwierig oder gar unmglich ist, Ihren Monitor auf einen bestehenden Standard zu kalibrieren, ist er mglicherweise zu alt und verblasst. Die meisten Profilerstellungsprogramme weisen das neue Profil automatisch als Standardmonitorprofil zu. Eine Anleitung zum manuellen Zuweisen des Monitorprofils finden Sie in der Hilfe des Betriebssystems.
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Farbprofile werden beim Installieren eines neuen Gerts Ihrem System hinzugefgt. Die Genauigkeit dieser Profile (oft als generische Profile oder vorgefertigte Profile bezeichnet) ist von Hersteller zu Hersteller verschieden. Auerdem knnen Sie Gerteprofile auch von Ihrem Dienstleister erhalten, aus dem Internet herunterladen oder mit professioneller Profilausrstung benutzerdefinierte Profile selbst erstellen. Klicken Sie unter Windows ein Profil mit der rechten Maustaste an und whlen Sie Profil installieren. Sie knnen die Profile auch in den Ordner WINDOWS\system32\spool\drivers\color kopieren. In Mac OS kopieren Sie die Profile in den Ordner /Library/ColorSync/Profiles oder in den Ordner /Benutzer/[Benutzername]/Library/ColorSync/Profiles. Nach der Installation von Farbprofilen mssen Sie die Adobe-Anwendungen neu starten.
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Um ein Farbprofil in ein Dokument einbetten zu knnen, das in Illustrator, InDesign oder Photoshop erstellt wurde, mssen Sie das Dokument in einem Format speichern bzw. in ein Format exportieren, das ICC-Profile untersttzt. 1. Konvertieren Sie das Dokument durch Speichern oder Exportieren in eines der folgenden Dateiformate: Adobe PDF, PSD (Photoshop), AI (Illustrator), INDD (InDesign), JPEG, Photoshop EPS, Groes Dokumentformat oder TIFF. 2. Whlen Sie die Option zum Einbetten von ICC-Profilen. Die genaue Bezeichnung und Position dieser Option ist bei den Anwendungen unterschiedlich. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Hilfe der jeweiligen Adobe-Anwendung.
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Sie knnen ein Farbprofil in ein Objekt oder in das gesamte PDF-Dokument einbetten. Acrobat fgt das Profil, das Sie im Dialogfeld Farben konvertieren festlegen, an den ausgewhlten Farbraum im PDF-Dokument an. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten zum Thema Farbkonvertierung in der Acrobat-Hilfe.
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Es ist nicht sehr hufig notwendig, das Farbprofil eines Dokuments zu ndern, denn die Anwendung weist das Farbprofil automatisch gem den von Ihnen gewhlten Einstellungen im Dialogfeld Farbeinstellungen zu. Das manuelle ndern des Farbprofils ist nur dann erforderlich, wenn Sie ein Dokument fr ein anderes Ausgabeziel vorbereiten oder ein Richtlinienverhalten korrigieren mchten, das nicht mehr in dem Dokument eingesetzt werden soll. Die Profilnderung sollte jedoch nur von erfahrenen Benutzern vorgenommen werden. Sie knnen das Farbprofil fr ein Dokument auf folgende Weise ndern: Weisen Sie ein neues Profil zu. Die Farbwerte im Dokument bleiben unverndert, durch das neue Profil kann sich jedoch das Erscheinungsbild der auf dem Monitor angezeigten Farben stark ndern. Entfernen Sie das Profil, sodass das Dokument nicht mehr dem Farbmanagement unterliegt. (Acrobat, Photoshop, InDesign) Konvertieren Sie die Farben im Dokument in den Farbraum eines anderen Profils. Die Farbwerte werden verndert, um das ursprngliche Erscheinungsbild der Farben zu erhalten.
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2. Whlen Sie eine Option und klicken Sie auf OK: Farbmanagement auf dieses Dokument nicht anwenden Entfernt das vorhandene Profil aus dem Dokument. Aktivieren Sie diese Option nur, wenn Sie ganz sicher sind, dass kein Farbmanagement fr dieses Dokument erfolgen soll. Nach dem Entfernen des Profils aus dem Dokument wird das Erscheinungsbild der Farben durch die Arbeitsfarbraum-Profile der Anwendung definiert. Arbeitsfarbraum [Farbmodelle: Arbeitsfarbraum] Weist dem Dokument das Profil des Arbeitsfarbraums zu.
Profil Ermglicht die Auswahl eines anderen Profils. Die Anwendung weist dem Dokument das neue Profil zu, ohne die Farben in den Profilfarbraum zu konvertieren. Das Erscheinungsbild der Farben auf Ihrem Monitor kann sich dadurch erheblich verndern.
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2. Whlen Sie fr RGB-Profil und CMYK-Profil eine der folgenden Optionen: Lschen (aktuellen Arbeitsfarbraum verwenden) Entfernt das vorhandene Profil aus dem Dokument. Aktivieren Sie diese Option nur, wenn Sie ganz sicher sind, dass kein Farbmanagement fr dieses Dokument erfolgen soll. Nach der Entfernung des Profils aus dem Dokument wird das Erscheinungsbild der Farben durch die Arbeitsfarbraum-Profile der Anwendung definiert und Sie knnen kein Profil mehr in das Dokument einbetten. Aktuellen Arbeitsfarbraum zuweisen [Arbeitsfarbraum] Weist dem Dokument das Profil des Arbeitsfarbraums zu. Profil zuweisen Ermglicht die Auswahl eines anderen Profils. Die Anwendung weist dem Dokument das neue Profil zu, ohne die Farben in den Profilfarbraum zu konvertieren. Das Erscheinungsbild der Farben auf Ihrem Monitor kann sich dadurch erheblich verndern. 3. Whlen Sie fr jedes Grafikformat im Dokument eine Renderprioritt aus. Sie knnen fr jedes Grafikformat entweder eine der vier Standardprioritten whlen oder aber die Option Farbeinstellungsprioritt verwenden, bei der die Renderprioritt verwendet wird, die derzeit im Dialogfeld Farbeinstellungen ausgewhlt ist. Weitere Informationen zu Renderprioritten finden Sie in der Hilfe. Fr Grafikformate stehen folgende Optionen zur Verfgung: Flchenfarbenprioritt Legt die Renderprioritt fr alle Vektorgrafiken (Flchenfarbbereiche) in programmeigenen InDesign-Objekten fest. Standardbildprioritt Legt die Standard-Renderprioritt fr in InDesign platzierte Bitmap-Bilder fest. Sie knnen diese Einstellung aber fr einzelne Bilder bersteuern. Prioritt nach Transparenzberechnung Legt die Renderprioritt auf den Proof-Farbraum (bzw. den endgltigen Farbraum) fr die Farben fest, die sich aus Transparenzinteraktionen auf der Seite ergeben. Verwenden Sie diese Option, wenn das Dokument transparente Objekte enthlt. 4. Um die Auswirkungen des neuen Profils im Dokument anzuzeigen, whlen Sie Vorschau und klicken Sie anschlieend auf OK.
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2. Whlen Sie unter Zielfarbraum das Farbprofil, in das die Farben konvertiert werden sollen. Das Dokument wird konvertiert und mit Tags fr das neue Profil versehen. 3. Whlen Sie unter Konvertierungsoptionen (bzw. Umwandlungsoptionen) ein Farbmanagementmodul, eine Renderprioritt und Optionen fr Schwarzpunkt und Dithering. (Siehe Optionen fr die Farbkonvertierung.) 4. Aktivieren Sie Auf Hintergrundebene reduzieren, um alle Dokumentebenen bei der Konvertierung auf eine einzelne Ebene zu reduzieren. 5. Aktivieren Sie Vorschau, um die Auswirkungen der Konvertierung anzuzeigen.
Konvertieren von Dokumentfarben in Farbprofile des Typs Mehrkanal, Gerteverknpfung oder Abstrakt (Photoshop)
1. Whlen Sie Bearbeiten > In Profil umwandeln.
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2. Klicken Sie auf Erweitert. Die folgenden zustzlichen ICC-Profiltypen sind unter Zielfarbraum verfgbar: Mehrkanal Profile, die mehr als vier Farbkanle untersttzen. Diese sind ntzlich, wenn mit mehr als vier Druckfarben gedruckt werden soll. Gerteverknpfung Profile, die einen Gertefarbraum in einen anderen umwandeln, ohne dass ein Zwischenfarbraum erforderlich ist. Diese sind ntzlich, wenn bestimmte Zuweisungen fr Gertewerte (z. B. 100 % Schwarz) erforderlich sind. Abstrakt Profile, die benutzerdefinierte Bildeffekte ermglichen. Abstrakt-Profile knnen LAB-/XYZ-Werte sowohl fr Eingabewerte als auch fr Ausgabewerte umfassen. Dies erlaubt das Generieren eines benutzerdefinierten LUT, um den gewnschten Effekt zu erzielen. Hinweis: In der erweiterten Ansicht sind Graustufen-, RGB-, LAB- und CMYK-Farbprofile nach Kategorie gruppiert. In der Grundansicht sind sie im Profilmen zusammengefasst. 3. Aktivieren Sie Vorschau, um die Auswirkungen der Konvertierung anzuzeigen.
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In PDF-Dokumenten erfolgt die Konvertierung von Farben ber Werkzeuge > Druckproduktion > Farben konvertieren. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten zum Thema Farbkonvertierung in der Acrobat-Hilfe.
Verwandte Hilfethemen
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Das Farbmanagement fr die Online-Anzeige unterscheidet sich stark vom Farbmanagement fr Druckmedien. Bei Druckmedien ist eine wesentlich hhere Kontrolle ber das Erscheinungsbild des endgltigen Dokuments mglich. Bei Online-Medien wird das Dokument auf vielen verschiedenen, mglicherweise unkalibrierten Bildschirmen und Grafikanzeigesystemen dargestellt, sodass Sie wesentlich weniger Kontrollmglichkeiten bezglich der Farbkonsistenz haben. Wenn Sie das Farbmanagement fr Dokumente einsetzen, die ausschlielich im Internet angezeigt werden, empfiehlt Adobe die Verwendung des sRGB-Farbraums. sRGB ist bei den meisten Adobe-Farbeinstellungen der standardmige Arbeitsfarbraum, Sie knnen sich jedoch im Dialogfeld Farbeinstellungen (Photoshop, Illustrator, InDesign) bzw. in den Grundeinstellungen fr das Farbmanagement (Acrobat) vergewissern, dass sRGB ausgewhlt ist. Wenn der Arbeitsfarbraum auf sRGB eingestellt ist, verwenden alle von Ihnen erstellten RGB-Grafiken den sRGB-Farbraum. Wenn Sie mit Bildern arbeiten, in die ein anderes Farbprofil als sRGB eingebettet ist, mssen Sie die Farben der Bilder in sRGB konvertieren, bevor Sie die Bilder fr die Bereitstellung im Web speichern. Wenn Sie mchten, dass die Anwendung die Farben beim ffnen eines Bildes automatisch in sRGB konvertiert, whlen Sie In Arbeitsfarbraum konvertieren als RGB-Farbmanagement-Richtlinie. (Achten Sie darauf, dass Ihr RGB-Arbeitsfarbraum auf sRGB eingestellt ist.) In Photoshop und InDesign knnen Sie die Farben auch manuell in sRGB konvertieren, indem Sie Bearbeiten > In Profil konvertieren whlen. Hinweis: In InDesign werden mit dem Befehl In Profil konvertieren nur Farben fr native (also nicht platzierte) Objekte im Dokument konvertiert.
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Wenn Sie PDF-Dokumente exportieren, haben Sie die Mglichkeit, Profile einzubetten. Bei PDF-Dateien mit eingebetteten Profilen werden Farben konsistent reproduziert, wenn Acrobat 4.0 oder hher unter einem ordnungsgem konfigurierten Farbmanagementsystem ausgefhrt wird. Denken Sie daran, dass sich die Gre von PDF-Dateien durch das Einbetten von Farbprofilen erhht. RGB-Profile sind in der Regel klein (ca. 3 KB), CMYK-Profile knnen dagegen eine Gre von 0,5 bis 2 MB aufweisen.
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Die wenigsten Webbrowser untersttzen Farbmanagement. Bei denjenigen, die es tun, kann man nicht in allen Fllen von Farbmanagement sprechen, weil sie unter Umstnden auf Systemen mit nicht kalibrierten Monitoren laufen. Auerdem enthalten wenige Websites Bilder mit eingebetteten Profilen. Wenn Sie eine stark kontrollierte Umgebung verwalten, zum Beispiel das Intranet eines Kreativstudios, knnen Sie einen gewissen Grad an HTML-Farbmanagement fr Bilder erreichen, indem Sie alle Benutzer mit einem Browser ausrsten, der Farbmanagement untersttzt, und alle Monitore kalibrieren. Anhand des sRGB-Farbraums knnen Sie eine Annherung an das Erscheinungsbild von Farben auf nicht kalibrierten Monitoren erreichen. Da die Farbwiedergabe bei nicht kalibrierten Monitoren jedoch immer anders ausfllt, knnen Sie auch mithilfe der Vorschau nicht die gesamte Bandbreite mglicher Anzeigevarianten vorhersehen. Verwandte Hilfethemen
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Mithilfe der Farbmanagement-Optionen fr das Drucken knnen Sie angeben, wie Adobe-Anwendungen die ausgegebenen Bilddaten handhaben sollen, damit der Drucker die Farben so druckt, wie Sie sie auf dem Bildschirm sehen. Welche Optionen fr das Drucken von Dokumenten mit Farbmanagement zur Verfgung stehen, hngt von der jeweiligen Adobe-Anwendung sowie vom gewhlten Ausgabegert ab. Im Allgemeinen haben Sie fr das Farbmanagement beim Drucken die folgenden Mglichkeiten: Farben vom Drucker bestimmen lassen. Farben von der Anwendung bestimmen lassen. (InDesign) Verwenden Sie kein Farbmanagement. Bei diesem Arbeitsablauf werden keine Farben konvertiert. Unter Umstnden mssen Sie auch das Farbmanagement im Druckertreiber deaktivieren. Diese Methode eignet sich vor allem fr das Drucken von Testdokumenten oder zum Generieren von eigenen Profilen.
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Bei diesem Arbeitsablauf fhrt die Anwendung die minimal erforderliche Farbkonvertierung durch, um das Dokument in einen vom Drucker untersttzten Farbraum zu berfhren. Wenn beispielsweise CMYK- oder Duplexbilder auf einem Desktop-Tintenstrahldrucker ausgegeben werden sollen, fhrt die Anwendung je nach vorhandener Druckeruntersttzung eine Konvertierung in den RGB- oder Lab-Farbraum durch. Diese Methode ist besonders fr das Drucken auf Tintenstrahl-Fotodruckern geeignet, da jede Kombination aus Papiertyp, Druckauflsung und zustzlichen Druckparametern (z. B. Hochgeschwindigkeitsdruck) ein anderes Profil erfordert. Die Treiber der meisten Tintenstrahl-Fotodrucker enthalten relativ exakte Profile das Profil vom Drucker whlen zu lassen spart somit Zeit und verhindert Fehler. Auerdem empfiehlt sich diese Vorgehensweise, wenn Sie mit dem Umgang mit Farbmanagement nicht vertraut sind. Wenn Sie dieses Verfahren whlen, mssen Sie unbedingt Druckoptionen festlegen und das Farbmanagement im Druckertreiber aktivieren. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Hilfe. Wenn Sie einen PostScript-Drucker verwenden, knnen Sie das PostScript-Farbmanagement nutzen. Das PostScript-Farbmanagement ermglicht unseparierte Ausgabe und Farbseparationen im Raster Image Processor (RIP) (dieses Verfahren wird als In-RIP-Separationen bezeichnet), sodass in einem Programm nur Separationsparameter festgelegt werden mssen, wobei das Gert dann die endgltigen Farbwerte berechnet. Fr Ausgabearbeitsablufe mit PostScript-Farbmanagement sind Ausgabegerte erforderlich, die PostScript-Farbmanagement mit PostScript Level 2 ab Version 2017 oder PostScript Level 3 untersttzen.
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In diesem Arbeitsablauf erfolgt die gesamte Farbkonvertierung durch die Anwendung, sodass fr ein Ausgabegert spezifische Farbdaten generiert werden. Die Anwendung verwendet die zugeordneten Farbprofile, um die Farben in den Farbumfang des Ausgabegerts zu konvertieren, und sendet die resultierenden Werte an das Ausgabegert. Die Genauigkeit dieser Methode hngt von der Genauigkeit des gewhlten Druckerprofils ab. Verwenden Sie diesen Arbeitsablauf, wenn Sie fr jede Kombination von Drucker, Druckfarbe und Papier ber ein spezielles ICC-Profil verfgen. Wenn Sie diese Option whlen, mssen Sie das Farbmanagement im Druckertreiber unbedingt deaktivieren. Wenn das Farbmanagement beim Drucken gleichzeitig von der Anwendung und vom Druckertreiber ausgefhrt wird, ergeben sich unvorhersehbare Farben. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Hilfe.
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Wenn die mit dem Drucker gelieferten Ausgabeprofile Ihre Anforderungen nicht erfllen, knnen Sie auf folgende Weise benutzerdefinierte Profile beziehen: Erwerben Sie ein Profil fr die betreffende Kombination von Druckertyp und Papier. Dies ist in der Regel die einfachste und kostengnstigste
Methode. Erwerben Sie ein Profil, das eigens fr Ihre Kombination von Druckermodell und Papier erstellt wird. Hierfr mssen Sie mit dem betreffenden Drucker und Papier ein Profilerstellungsdokument drucken und dieses an ein Unternehmen weiterleiten, das dann ein passendes Profil erstellt. Diese Vorgehensweise ist teurer als der Kauf eines Standardprofils, kann jedoch bessere Ergebnisse liefern, da fertigungsbedingte Unterschiede bei Druckern kompensiert werden. Erstellen Sie Ihr eigenes Profil mit einem scannergesttzten System. Hierzu bentigen Sie eine Profilerstellungssoftware und einen Flachbett-Scanner, um das Profilerstellungsdokument einzuscannen. Diese Methode kann bei Mattpapier hervorragende Ergebnisse liefern, nicht aber bei Hochglanzpapier. (Hochglanzpapier enthlt hufig fluoreszierende Aufheller, die fr einen Scanner anders aussehen als unter Raumbeleuchtung.) Erzeugen Sie Ihr eigenes Profil mit einem Hardware-Profilerstellungstool. Diese Vorgehensweise ist teuer, liefert jedoch unter Umstnden die besten Ergebnisse. Ein gutes Hardware-Tool kann auch bei Verwendung von Hochglanzpapier ein akkurates Profil erzeugen. Passen Sie ein mit einer der oben genannten Methoden erstelltes Profil mithilfe einer Profilbearbeitungssoftware an. Diese Software ist u. U. kompliziert zu bedienen, sie ermglicht Ihnen jedoch die Korrektur von Problemen bei einem Profil oder einfach die genauere Anpassung eines Profils an Ihre Vorstellungen.
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Wenn Sie Adobe PDF-Dokumente fr den gewerblichen Druck erstellen, knnen Sie angeben, wie Farbinformationen dargestellt werden. Dies geht am einfachsten, wenn Sie einen PDF/X-Standard verwenden, Sie knnen jedoch auch manuell Farbverarbeitungsoptionen im Bereich Ausgabe des Dialogfelds PDF angeben. Weitere Informationen ber PDF/X und die Erstellung von PDF-Dateien finden Sie in der Hilfe. Im Allgemeinen stehen bei der Erstellung von PDF-Dateien die folgenden Farbverarbeitungsoptionen zur Auswahl: (PDF/X-3) Konvertiert Farben nicht. Whlen Sie diese Vorgehensweise beim Erstellen von Dokumenten, die auf verschiedenen oder unbekannten Gerten gedruckt oder angezeigt werden. Wenn Sie einen PDF/X-3-Standard whlen, werden automatisch Farbprofile in die PDF-Dateien eingebettet. (PDF/X-1a) Konvertiert alle Farben in den CMYK-Zielfarbraum. Whlen Sie diese Vorgehensweise beim Erstellen von druckfertigen Dateien, bei denen keine weitere Farbkonvertierung erforderlich ist. Wenn Sie einen PDF/X-1a-Standard whlen, werden keine Farbprofile in die PDFDateien eingebettet. (Illustrator und InDesign) Konvertiert Farben mit eingebettetem Profil in den Zielfarbraum, behlt jedoch die Werte von Farben ohne eingebettetes Profil bei. Diese Option knnen Sie manuell im Bereich Ausgabe des Dialogfelds PDF angeben. Whlen Sie diese Vorgehensweise, wenn Dokumente CMYK-Bilder ohne Farbmanagement enthalten und Sie sichergehen mchten, dass die Farbnummern beibehalten werden. Hinweis: Alle Volltonfarbinformationen bleiben bei der Farbumwandlung erhalten. Nur die Prozessfarbenquivalente werden in den gewhlten Farbraum umgewandelt. Verwandte Hilfethemen
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Wenn Sie ein Bild importieren, das kein Profil enthlt, verwendet die Adobe-Anwendung zur Definition der Farben des Bildes das aktuelle Dokumentprofil. Wenn Sie ein Bild importieren, das ein eingebettetes Profil enthlt, bestimmen die Farbrichtlinien im Dialogfeld Farbeinstellungen, wie die Adobe-Anwendung das Profil handhabt.
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Ein sicherer CMYK-Arbeitsablauf gewhrleistet, dass CMYK-Farbnummern in allen Bearbeitungsphasen bis zum endgltigen Ausgabegert beibehalten und nicht vom Farbmanagementsystem konvertiert werden. Dieser Arbeitsablauf empfiehlt sich, wenn Sie das Farbmanagement schrittweise einfhren mchten. Beispielsweise knnen Sie CMYK-Profile fr die Prfung von Dokumenten im Digitalproof und Probedruck verwenden, ohne dass es bei der endgltigen Ausgabe zu unerwnschten Farbkonvertierungen kommen kann. Illustrator und InDesign untersttzen standardmig einen sicheren CMYK-Arbeitsablauf. Beim ffnen oder Importieren von CMYK-Bildern mit eingebettetem Profil ignoriert die Anwendung deshalb das Profil und behlt die rohen Farbnummern bei. Wenn die Anwendung die Farbnummern gem einem eingebetteten Profil anpassen soll, stellen Sie die CMYK-Farbrichtlinie im Dialogfeld Farbeinstellungen auf Eingebettete Profile beibehalten ein. Sie knnen den CMYK-Arbeitsablauf einfach wiederherstellen, indem Sie die CMYK-Farbrichtlinie wieder auf Werte erhalten (verknpfte Profile ignorieren) einstellen. Wenn Sie ein Dokument drucken oder als Adobe PDF speichern, knnen Sie die sicheren CMYK-Einstellungen auer Kraft setzen. Dabei kann es jedoch zu einer Neuseparation von Farben kommen, beispielsweise knnten Objekte in reinem CMYK-Schwarz als Tiefschwarz neu separiert werden. Weitere Informationen ber die Farbmanagement-Optionen fr das Drucken und Speichern von PDF-Dateien finden Sie in der Hilfe.
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Orientieren Sie sich an den folgenden allgemeinen Richtlinien, wenn Sie Grafiken fr das Farbmanagement in Adobe-Anwendungen vorbereiten: Betten Sie beim Speichern der Datei ein ICC-konformes Profil ein. Die folgenden Dateiformate untersttzen eingebettete Profile: JPEG, PDF, PSD (Photoshop), AI (Illustrator), INDD (InDesign), Photoshop EPS, Groes Dokumentformat und TIFF. Wenn Sie eine Farbgrafik fr mehrere Ausgabegerte oder Medien verwenden mchten, z. B. fr Druck, Video und das Web, bereiten Sie die Grafiken, soweit mglich, mit RGB- oder Lab-Farben vor. Wenn Sie die Grafik in einem anderen Farbmodell als RGB oder Lab speichern mssen, bewahren Sie eine Kopie der Originalgrafik auf. Die RGB- und Lab-Farbmodelle bieten einen greren Farbumfang, als die meisten Ausgabegerte reproduzieren knnen, sodass mglichst viele Farbinformationen beibehalten werden, bevor die Konvertierung in einen kleineren Ausgabefarbumfang erfolgt.
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In InDesign knnen Sie Profile von importierten Bitmap-Bildern anzeigen, auer Kraft setzen und deaktivieren. Dies kann erforderlich sein, wenn Sie ein Bild importieren, das kein Profil enthlt oder dessen Profil fehlerhaft eingebettet ist. Wenn zum Beispiel das Standardprofil des ScannerHerstellers eingebettet wurde, Sie jedoch inzwischen ein angepasstes Profil generiert haben, knnen Sie das neuere Profil zuweisen. 1. Fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Wenn sich die Grafik bereits im Layout befindet, markieren Sie sie und whlen Sie Objekt > Farbeinstellungen. Zum Importieren der Grafik whlen Sie Datei > Platzieren, aktivieren Importoptionen anzeigen, suchen und ffnen die Datei und klicken auf die Registerkarte Farbe. 2. Whlen Sie unter Profil das Quellprofil aus, das auf die Grafik im Dokument angewendet werden soll. Wenn gerade ein Profil eingebettet ist, wird der Name am Anfang des Mens Profil angezeigt.
3. (Optional) Whlen Sie eine Renderprioritt und klicken Sie dann auf OK. In der Regel erzielen Sie mit der Standardeinstellung fr die Renderprioritt die besten Ergebnisse. Hinweis: Sie knnen auch Profile fr Objekte in Acrobat anzeigen und ndern. Verwandte Hilfethemen
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Im traditionellen Verffentlichungs-Arbeitsablauf erstellen Sie einen Probedruck Ihrer Dokumente, um die Farbdarstellung auf bestimmten Ausgabegerten zu prfen. Bei einem Arbeitsablauf mit Farbmanagement knnen Sie sich die Przision der Farbprofile zunutze machen, um den Proof des Dokuments direkt auf dem Bildschirm vorzunehmen. Sie knnen in einer Bildschirmvorschau simulieren, wie die Farben in Ihren Dokumenten bei Ausgabe mit bestimmten Gerten dargestellt werden. Die Zuverlssigkeit eines Digitalproofs hngt von der Qualitt Ihres Monitors, den Profilen des Monitors und der Ausgabegerte sowie den Lichtverhltnissen Ihrer Arbeitsumgebung ab. Hinweis: An einem Digitalproof allein knnen Sie jedoch nicht erkennen, wie das berdrucken beim Druck auf einer Offsetdruckmaschine aussehen wird. Wenn Sie mit Dokumenten arbeiten, in denen berdrucken verwendet wurde, aktivieren Sie die Option berdrucken-Vorschau, um das berdrucken in einem Digitalproof genau darzustellen. Fr Acrobat wird die Option berdrucken-Vorschau automatisch angewandt.
Verwenden eines Digitalproofs zur Vorschau der Endausgabe eines Dokuments am Monitor A. Das Dokument wird in seinem Arbeitsfarbraum erstellt. B. Die Farbwerte des Dokuments werden in den Farbraum des ausgewhlten ProofProfils (normalerweise das Profil des Ausgabegerts) bertragen. C. Der Monitor zeigt die Interpretation der Dokumentfarbwerte gem dem Proofprofil an.
Digitalproofs
1. Whlen Sie Ansicht > Proof einrichten und fhren Sie einen der folgenden Schritte aus: Whlen Sie eine Vorgabe, die der zu simulierenden Ausgabebedingung entspricht.
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Whlen Sie Benutzerdefiniert (Photoshop, InDesign) oder Anpassen (Illustrator), um eigene Proof-Einstellungen fr eine bestimmte Ausgabebedingung zu erstellen. Mit dieser Option gewhrleisten Sie die genaueste Vorschau des endgltigen gedruckten Dokuments. 2. Whlen Sie Ansicht > Farbproof, um den Proof zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Wenn das Digitalproofing aktiviert ist, erscheint neben dem Befehl Farbproof ein Hkchen und der Name der Proof-Vorgabe oder des Profils wird am oberen Rand des Dokumentfensters angezeigt. Um die Farben im Originalbild und im Digitalproof miteinander zu vergleichen, ffnen Sie das Dokument in einem neuen Fenster, bevor Sie den Digitalproof einrichten.
Digitalproof-Vorgaben
CMYK-Arbeitsfarbraum Erstellt einen Digitalproof der Farben mithilfe des aktuellen, im Dialogfeld Farbeinstellungen definierten CMYKArbeitsfarbraums. Dokument-CMYK (InDesign) Erstellt einen Digitalproof der Farben mithilfe des CMYK-Profils des Dokuments. Cyan-Platte Arbeitsfarbraum, Magenta-Platte Arbeitsfarbraum, Gelbe Platte Arbeitsfarbraum, Schwarze Platte Arbeitsfarbraum oder CMYPlatten Arbeitsfarbraum (Photoshop) Erstellt mithilfe des aktuellen CMYK-Arbeitsfarbraums einen Digitalproof spezifischer CMYK-Druckfarben. Legacy Macintosh RGB (Photoshop und Illustrator) Erstellt einen Digitalproof der Farben durch Simulation von Mac OS 10.5 und lter. Internet Standard RGB (Photoshop und Illustrator) Erstellt einen Digitalproof der Farben durch Simulation von Windows und Mac OS 10.6 und lter. Monitor-RGB (Photoshop und Illustrator) Erstellt einen Digitalproof der RGB-Farben mithilfe des aktuellen Monitorprofils als Proofprofil. Bei den Optionen Legacy Macintosh, Internet Standard und Monitor-RGB wird angenommen, dass das simulierte Gert das Dokument ohne Farbmanagement anzeigt. Diese Optionen sind nicht fr Lab- oder CMYK-Dokumente verfgbar.
Farbenblindheit (Photoshop und Illustrator) Erstellt einen Digitalproof mit Farben, die von farbenfehlsichtigen Menschen wahrgenommen werden knnen. Mit den beiden Proof-Optionen Protanopie und Deuteranopie kann die Farbwahrnehmung fr Rot- bzw. Grnblindheit, die am strksten verbreiteten Formen der Farbenfehlsichtigkeit, angenhert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Digitalproof unter Bercksichtigung von Farbenblindheit (Photoshop und Illustrator).
Benutzerdefinierte Digitalproof-Optionen
Zu simulierendes Gert Gibt das Farbprofil des Gerts an, fr das der Proof erstellt werden soll. Wie ntzlich das ausgewhlte Profil ist, hngt davon ab, wie genau es das Verhalten des Gerts beschreibt. Hufig sind es eigene Profile fr bestimmte Papier- und Druckerkombinationen, die den genauesten Digitalproof gewhrleisten. CMYK-Werte erhalten oder RGB-Werte erhalten Simuliert, wie die Farben aussehen werden, wenn sie nicht in den Farbraum des Ausgabegerts konvertiert werden. Diese Option empfiehlt sich insbesondere, wenn Sie mit einem sicheren CMYK-Arbeitsablauf arbeiten. Renderprioritt/Rendermethode (Photoshop und Illustrator) Wenn die Option Nummern beibehalten deaktiviert ist, gibt diese Option eine Renderprioritt fr die Konvertierung der Farben auf das zu simulierende Gert an. Tiefenkompensierung verwenden (Photoshop) Sorgt dafr, dass die Schattendetails im Bild beibehalten werden, indem der gesamte Dynamikbereich des Ausgabegerts simuliert wird. Whlen Sie diese Option, wenn Sie vorhaben, beim Drucken Tiefenkompensierung zu verwenden (was sich in den meisten Fllen empfiehlt). Papierfarbe simulieren Simuliert das gebrochene Wei echten Papiers gem dem Proofprofil. Diese Option wird nicht von allen Profilen untersttzt. Schwarze Druckfarbe simulieren Simuliert das Dunkelgrau, das auf vielen Druckern anstelle eines echten Schwarz ausgegeben wird, gem dem Proofprofil. Diese Option wird nicht von allen Profilen untersttzt. Sollen in Photoshop die eigenen Proof-Einstellungen als Standard-Proof-Einstellungen fr alle Dokumente verwendet werden, schlieen Sie alle Dokumentfenster, bevor Sie Ansicht > Proof einrichten > Benutzerdefiniert whlen.
Anpassen des Designs fr Farbenblindheit A. Originalbild B. Proof zur Simulation von Farbenblindheit C. Optimierte Gestaltung Fhren Sie zum Ermitteln, ob ein Dokument CUD-konform ist, die folgenden Schritte aus: 1. Konvertieren Sie das Dokument in den RGB-Farbmodus. Dieser Modus ermglicht die genauesten Digitalproofs fr Farbenblindheit. 2. (Optional) Whlen Sie zum gleichzeitigen Anzeigen von Originaldokument und Digitalproof den Befehl Fenster > Neues Fenster (Illustrator) bzw. Fenster > Anordnen > Neues Fenster (Photoshop). 3. Whlen Sie Ansicht > Proof einrichten > Farbenblindheit und anschlieend entweder Protanopie oder Deuteranopie. (Um die CUDVorgaben einzuhalten, sollten Sie Ihr Dokument in beiden Ansichten prfen.) In Photoshop haben Sie die Mglichkeit, den Proof zu drucken. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt ber das Erstellen eines Probedrucks in der Photoshop-Hilfe. Wenn Objekte auf Proofs unter Bercksichtigung von Farbenblindheit schwer zu unterscheiden sind, sollten Sie das Design entsprechend anpassen. Sie haben dabei folgende Mglichkeiten: ndern Sie Helligkeit oder Farbton: Reines Rot erscheint tendenziell dunkel und trb; Orangerot ist leichter zu erkennen. Bluliches Grn wird weniger leicht verwechselt als gelbliches Grn. Grau kann mit Magenta, Rosa, Hellgrn oder Smaragdgrn verwechselt werden. Die folgenden Kombinationen sollten mglichst vermieden werden: Rot und Grn; Gelb und Hellgrn; Hellblau und Rosa; Dunkelblau und Violett. Vermeiden Sie rote Elemente auf dunklen Hintergrnden oder weie Elemente auf gelben oder orange-roten Hintergrnden. Verwenden Sie andere Muster oder Formen.
Fgen Sie an Grenzen zwischen Farben Trennungslinien in wei, schwarz oder dunklen Farben ein. Setzen Sie unterschiedliche Schriftfamilien oder Schriftschnitte ein.
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Klicken Sie zum Speichern benutzerdefinierter Proof-Einstellungen auf Speichern. Sorgen Sie dafr, dass die neue Vorgabe im Men Ansicht > Proof einrichten aufgefhrt wird, indem Sie die Vorgabe im Standardverzeichnis speichern. Klicken Sie zum Laden benutzerdefinierter Proof-Einstellungen auf Laden.
Probedruckfarben (Acrobat)
1. Fhren Sie entsprechend Ihrer Version von Acrobat einen der folgenden Schritte aus: (Acrobat 9) Whlen Sie Erweitert > Druckproduktion > Ausgabevorschau. (Acrobat X) Whlen Sie Werkzeuge > Druckproduktion > Ausgabevorschau. 2. Whlen Sie im Men Simulationsprofil das Farbprofil eines bestimmten Ausgabegerts.
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3. Whlen Sie eine Digitalproof-Option: Schwarze Druckfarbe simulieren Simuliert das Dunkelgrau, das auf vielen Druckern anstelle eines echten Schwarz ausgegeben wird, gem dem Proofprofil. Diese Option wird nicht von allen Profilen untersttzt. Papierfarbe simulieren Simuliert das gebrochene Wei echten Papiers gem dem Proofprofil. Diese Option wird nicht von allen Profilen untersttzt.