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HV2

Das Dokument behandelt verschiedene Themen, darunter Mode, Schwiegermütter, Schlafstörungen bei Kindern, Robotik, Raumfahrt, Stadtplanung, Forschung in Afrika, Gärten und Unternehmen. Es enthält multiple-choice Fragen zu den jeweiligen Themen, die Informationen über Personen, Trends, Meinungen und Entwicklungen in diesen Bereichen abfragen. Die Fragen sind darauf ausgelegt, das Verständnis und Wissen über die genannten Themen zu testen.

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HV2 Mode

55. Nadja Müller


a) entwirft exklusive Haute Couture-Kleidung für Models
b) leitet die Verkaufsabteilung eines kleinen Modehauses
c) wählt Mode für den Verkauf aus.

56. Die berühmten Modehäuser


a) verdienen den größten Teil ihres Umsatzes mit Haute Couture
b) verkaufen nur wenige ihrer Haute-Couture-Modelle.
c) produzieren ausschließlich Kleidung für männliche Kunden

57. Bekannte Modeschöpfer


a) verdienen ihr Geld hauptsächlich mit Modenschauen
b) leben ausschließlich von dem Verkauf von handgefertigten Kleidern
c) verdanken ihren finanziellen Erfolg dem Verkauf von Accessoires.

58. In der Modebranche


a) ist künstlerische Kreativität der einzige entscheidende Faktor
b) ist Wirtschaftlichkeit der entscheidende Faktor.
c) spielt der Preis für die Kunden überhaupt keine Rolle

59. Nadja Müller


a) profitiert von ihren Erfahrungen bei einem Modefabrikanten.
b) hat Modedesign an einer renommierten Universität studiert
c) arbeitet seit ihrer Kindheit in der Modebranche

60. Nadja Müller


a) kann extrem gut mit Lieferanten über Preise verhandeln
b) kennt alle wichtigen Modedesigner persönlich
c) hat ein untrügliches Gespür für gut verkäufliche Modelle.

61. Sie trifft ihre Entscheidungen


a) auch aufgrund früherer Verkaufszahlen.
b) ausschließlich nach ihrem persönlichen modischen Geschmack
c) nur nach den Empfehlungen von internationalen Designern

62. Die Lieferanten


a) haben ihren Firmensitz in Europa.
b) befinden sich ausschließlich in Asien wegen günstiger Produktion
c) sind gleichmäßig auf Amerika und Asien verteilt
63. Die deutsche Modeindustrie
a) befindet sich in einem Aufwärtstrend.
b) ist der weltweite Spitzenreiter im Modeexport
c) erlebt einen starken Rückgang nach einem früheren Höhepunkt

64. Nadja Müller


a) nutzt soziale Medien nur, um ihre eigenen Outfits zu zeigen
b) erfasst Trends mithilfe der Sozialen Medien.
c) kommuniziert direkt mit Kunden über soziale Medien
HV2 Schwiegermutter

55. Das Image der Schwiegermutter


a) ist in allen Kulturen ausschließlich negativ
b) wird nun von einer Wissenschaftlerin beleuchtet.
c) wurde bereits umfassend wissenschaftlich untersucht

56. Frau Ketterer hat


a) nur negative Erfahrungen von Schwiegertöchtern gesammelt
b) die Ursachen von allen Familienkonflikten gelöst
c) verschiedene Gruppen beschrieben.

57. Frau Ketterer


a) Möchte auch den anderen Blickwinkel berücksichtigen.
b) untersucht ausschließlich die Sicht der Schwiegermütter
c) konzentriert sich nur auf junge Ehefrauen unter 25 Jahren

58. Vor hundert Jahren


a) gab es einen Wettbewerb zwischen den Frauen im Haus.
b) war die Schwiegermutter die schwächste Person in der Familie
c) hatten Männer die Hauptverantwortung für den Haushalt

59. Im [Link]
a) wurden Schwiegermütter als positive Vorbilder gezeigt
b) spielten sie keine Rolle in Romanen und Theaterstücken
c) wurden Schwiegermutter Gegenstand der Literatur.

60. Frau Heyne beschreibt Kaiser Franz Joseph als


a) starken Herrscher und liebevollen Ehemann
b) entschlossenen Vermittler zwischen Mutter und Frau
c) willensschwachen Sohn.

61. Umfrageergebnisse zeigen, dass


a) über die Hälfte aller Scheidungen durch Schwiegermütter verursacht werden
b) Knapp ein Drittel der Ehefrauen Probleme mit der Schwiegermutter hat.
c) fast alle Ehefrauen wünschen sich eine andere Schwiegermutter

62. Manner verscharfen den Konflikt der Frauen, indem sie


a) immer die Seite ihrer Mutter nehmen
b) ständig zwischen beiden Parteien vermitteln
c) Sich aus Streitereien heraushalten.
63. In der Beispielgeschichte
a) der Mann nimmt konsequent die Seite seiner Frau
b) die Schwiegermutter hilft dem jungen Paar bei der Hausarbeit
c) missachtet die Schwiegermutter Privatsphäre des jungen Paares.

64. Eheprobleme sind vorprogrammiert, wenn


a) Schwiegermütter keine Ratschläge geben
b) Ehefrauen keine Grenzen setzen
c) Männer ihre Herkunftsfamilie der neuen Familie vorziehen.
HV2 Schlafstörung der Kinder

55. In der Neurobiolige gilt als gesichert, dass


a) haben in bestimmten Entwicklungsphasen Schlafstörungen.
b) Jugendliche brauchen mit zunehmendem Alter immer weniger Schlaf
c) Pubertät führt immer zu dauerhaften Schlafproblemen

56. Jugendliche gehen abends später zu Bett,


a) weil sich der Biorhythmus verändert.
b) weil sie abends länger mit Freunden ausgehen
c) weil sie zu viel Zeit vor dem Fernseher verbringen

57. Das Hormon Melatonin


a) hilf beim Einschlafen.
b) wird nur bei älteren Menschen ausgeschüttet
c) hemmt das Wachstum von Kindern und Jugendlichen

58. Jugendliche
a) frühes Aufstehen verbessert ihre schulischen Leistungen
b) schaden durch zu frühes Aufstehen ihrer Gesundheit.
c) sie sind morgens um 8 Uhr bereits voll leistungsfähig

59. Schlafmangel bei Kindern und Jugendichen


a) hat keine langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit
b) kann zu starken Entwicklungsproblemen fuhren.
c) macht sie nur tagsüber etwas müde und unkonzentriert

60. Frau Prot Reinecke


a) spricht sich für die Beibehaltung der aktuellen Schulzeiten aus
b) sprecht sich für eine Änderung der Schulzeiten aus.
c) spricht sich für die Verkürzung der Unterrichtsstunden aus

61. Schulen
a) sie bieten zu wenig Sportunterricht für die Schüler an
b) haben einen starren Zeitrahmen.
c) sie berücksichtigen zu sehr die Bedürfnisse der Kinder

62. Schülerinnen und Schüler sollten optimalerweise


a) zu Tageszeiten unterrichtet werden, an denen sie am leistungsfähigsten sind.
b) der Unterricht beginnt bereits um 7:30 Uhr morgens
c) es gibt überhaupt keinen Nachmittagsunterricht mehr
63. Viele Lehrer meinen, dass frühes Aufstehen
a) es ist schädlich für die Gesundheit der Schüler
b) zum Erwachsenwerden gehört.
c) es verbessert die schulischen Leistungen deutlich

64. Frau Prot Reinecke [Link]


a) frühes Aufstehen ist biologisch begründet
b) frühes Aufstehen Kulturell bedingt ist.
c) frühes Aufstehen ist weltweit üblich
HV2 Roboter

54. Tourbot ist ein Roboter, der


a) automatisch Reinigungsarbeiten im Museum erledigt
b) als Wachhund für Gebäude arbeitet
c) Touristen durch ein Museum fuhrt

55. Der Museumsroboter Rhine


a) passte sein Tempo individuell an die Besucher an
b) beantwortete Fragen der Besucher selbstständig
c) hat unabhängig von der Besucherzahl Führungen gemacht

56. Bei der Entwicklung von Robotern muss vor allem


a) die mechanische Konstruktion verbessert werden
b) die Batterielebensdauer deutlich verlängert werden
c) die Programmierung weiter entwickelt werden.

57. Schon in naher Zukunft


a) werden Roboter alle Hausarbeiten vollständig übernehmen
b) können sich Reinigungsroboter selbst aufladen.
c) können Roboter selbstständig kochen und backen

58. Herr Burgard sagt, dass Roboter


a) als Wachhunde eingesetzt werden können.
b) als Ersatz für Lehrer in Schulen geeignet sind
c) besser als Menschen logisch denken können

59. Laut Burgard werden Roboter in 50 Jahren


a) genauso intelligent wie erwachsene Menschen sein
b) die Arbeit von Menschen vollständig ersetzen
c) sich so fortbewegen wie Menschen.

60. Nach Moravec werden Roboterkinder


a) genauso emotional wie Menschenkinder sein
b) beliebter sein als Menschenkinder.
c) nie wirklich in der Realität existieren

61. Herr Burgard halt Moravecs Prognose tut


a) völlig realistisch
b) betrieben
c) wissenschaftlich bewiesen
62. Herr Burgard
a) glaubt, dass Roboter Menschen in allen Bereichen überlegen sein werden
b) hält Roboter für eine große Gefahr für die Menschheit
c) sagt, dass Roboter Menschen manchmal berlegen sind

63. Herr Burgard


a) sieht eine große Gefahr durch künstliche Intelligenz
b) glaubt, dass Roboter keine Emotionen entwickeln können
c) sagt, dass Roboter Menschen manchmal berlegen sind

64. Forscher und Gesellschaft


a) sollten die Entwicklung von Robotern vollständig stoppen
b) sollten Roboter so schnell wie möglich in alle Bereiche einführen
c) müssen ethische Aspekte der Robotik im Auge behalten.
HV2 Raumfahrt

55. Die junge Frau, Azra.


a) hat nur einen kurzen Weg zu ihrer Arbeitsstelle
b) fliegt regelmäßig ins Weltall zur Arbeit
c) ist die erste deutsche Astronautin bei der ESA

56. Die ESA, die Europaische weltraumagentur.


a) hat nur 15 Mitgliedstaaten weltweit
b) ist nicht nur in Europa vertreten
c) hat ihren Hauptsitz in Darmstadt

57. Die Arbeit in dem Zentrum.


a) gefallt Azra wegen der besonderen Stimmung dort
b) besteht ausschließlich aus spannenden Weltraummissionen
c) erfordert keine Programmierkenntnisse

58. In dem Zentrum.


a) sprechen alle Mitarbeiter Deutsch miteinander
b) werden auch gemeinsame Freizeitaktivitaten angeboten
c) arbeiten nur Mitarbeiter aus Deutschland

59. Azra.
a) horte erst wahrend des Studiums von den Arbeitsmöglichkeiten bei der ESA
b) hat schon als Kind den Traum gehabt, bei der ESA zu arbeiten
c) hat Sprachen studiert, um bei der ESA zu arbeiten

60. vor ihrer Bewerbung.


a) bekam Azra die Gelegenheit, ihren jetzigen Arbeitsplatz zu besuchen.
b) hat Azra bereits ein Jahr als Praktikantin bei der ESA gearbeitet
c) hat Azra keine Kontakte zu Mitarbeitern der ESA

61. über das Trainee Programm.


a) ist nur für deutsche Absolventen zugänglich
b) dauert insgesamt drei Jahre
c) wird eine bestimmte Anzahl von Jobs bei der ESA angeboten

62. Bewerberinnen und Bewerber,


a) können sich schon kurz vor dem Studienabschluss bewerben.
b) können sich für mehrere Jobs gleichzeitig bewerben
c) müssen bereits Berufserfahrung im Weltraumbereich haben
63. die Vorstellungsgespräche.
a) finden immer in Paris statt
b) werden von den jeweiligen Ressorts durchgeführt.
c) finden im November jeden Jahres statt

64. in Zukunft mochte die junge Frau Azra


a) die ESA verlassen und in der Privatwirtschaft arbeiten
b) zurück nach Berlin ziehen und dort arbeiten
c) schätzungsweise an einen anderen ESA Niederlassung wechseln.
HV2 Landflucht/Metropolen

55. Frau Molitor


a) ist eine bekannte Architektin für moderne Großstädte
b) arbeitet als leitende Stadtplanerin in München
c) befasst sich mit der Stadt als Lebensumfeld.

56. Für den Studiogast gehört zu einer Stadt


a) eine einheitliche Architektur aller Gebäude
b) eine Bevölkerung von mindestens 100.000 Einwohnern
c) die Aufteilung bestimmter Arbeiten unter den Menschen

57. In Uruk, der "Mutter aller Metropolen",


a) war die erste Stadt mit öffentlichen Parks und Grünflächen
b) gab es bereits eine wirksame Verwaltung.
c) hatte noch keine geordnete Arbeitsteilung

58. In Zukunft wird Arbeit


a) vollständig von zu Hause aus erledigt werden
b) sich stärker auf Dienstleistungen konzentrieren.
c) ausschließlich in Gewerbe Parks stattfinden

59. Produktionsbetriebe werden in Zukunft vermutlich


a) vollständig aus den Städten verschwinden
b) unter bestimmten Umständen städtische Standorte wählen.
c) nur noch in ländlichen Gebieten angesiedelt sein

60. Leicht verderbliche Lebensmittel


a) wurden bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend in den Städten produziert.
b) werden heute ausschließlich in ländlichen Gebieten angebaut
c) wurden schon immer aus fernen Regionen importiert

61. In Zukunft
a) werden alle Menschen in klassischen Familien leben
b) nimmt die Zahl der nicht im Familienverband Lebenden in den Städten zu.
c) wird die Zahl der Wohngemeinschaften stark abnehmen

62. Bei Großprojekten


a) sollten nur Politiker und Investoren entscheiden
b) sollten Bürgerinnen und Bürger auch eigenes Geld einbringen können.
c) sollten keine öffentlichen Gelder verwendet werden
63. In den Innenstädten
a) werden öffentliche Verkehrsmittel weit häufiger genutzt als private Pkw.
b) werden private Autos vollständig verboten
c) werden nur Fußgänger und Radfahrer zugelassen

64. Künftige Aufgabe der Stadtplanung wird sein,


a) nur noch Wohngebäude in den Städten zu bauen
b) den Autoverkehr vollständig aus den Städten zu verbannen
c) die strukturellen Voraussetzungen für Gemeinschafts- und Verkehrsmodelle zu etablieren.
HV2 Forschung Afrika

55. Herr Professor Antia


a) glaubt, dass Deutschland das beste Modell zur Aids-Bekämpfung hat
b) ist der Meinung, dass beide Ansätze unzureichend seien.
c) denkt, dass Afrika das Problem alleine lösen kann

56. Herr Professor Antia


a) fordert, dass nur deutsche Wissenschaftler in Afrika forschen
b) betont die Relevanz des gegenseitigen Lernens.
c) glaubt, dass es keine Zusammenarbeit zwischen Nord und Süd geben sollte

57. Frau Professor Kirk


a) hat aus Afrika in erster Linie viel neues Wissen mitgenommen.
b) hat nur deutsche Forschungsmethoden nach Afrika gebracht
c) hat keine praktischen Erfahrungen in Afrika gesammelt

58. Frau Professor Kirk


a) lobt uneingeschränkt die EU-Subventionspolitik
b) ruft die Nachteile finanzieller Subventionen in Erinnerung.
c) denkt, dass Subventionen keine Auswirkungen auf Afrika haben

59. Frau Professor Kirk


a) kritisiert die mangelnde Initiative der afrikanischen Bauern
b) ist begeistert von dem kreativen Unternehmergeist der Bauern in Afrika.
c) glaubt, dass afrikanische Bauern keine Chancen auf dem Weltmarkt haben

60. Frau Professor Kirk meint, dass


a) eine unversehrte Umwelt wichtig für wirtschaftlichen Erfolg ist.
b) Umweltschutz behindert die wirtschaftliche Entwicklung
c) biologische Vielfalt hat keine wirtschaftliche Bedeutung

61. Frau Professor Kirk


a) glaubt, dass Afrika keine eigenen Forschungsmöglichkeiten hat
b) denkt, dass afrikanische Pflanzen keine medizinische Wirkung haben
c) sieht für Afrika Chancen im Bereich der Pharmazie

62. Herr Professor Antia


a) glaubt, dass Wissenschaft immer nachhaltig ist
b) denkt, dass Umweltzerstörung unvermeidbar ist
c) kritisiert dass Wissenschaft oft mit Umweltzerstörung einhergeht
63. Herr Professor Antia
a) glaubt, dass es keine faire Zusammenarbeit geben kann
b) fordert, dass Industrieländer alle Kosten übernehmen
c) spricht einzelne Aspekte einer fairen Zusammenarbeit an

64. Frau Professor Kirk sagt, dass


a) Zusammenarbeit zwischen Nord und Süd ist unmöglich
b) nur finanzielle Hilfe kann Afrika helfen
c) vor allem der Austausch eine Chance bietet, konstruktiv zusammenzuarbeiten.
HV2 Gärten

55. Herr Martinek


a) hat einen großen eigenen Garten mit vielen Blumen
b) verbringt seine gesamte Freizeit im Garten
c) wünscht sich keinen eigenen Garten.

56. Die österreichische Schlossanlage


a) wurde im 19. Jahrhundert vollständig zerstört
b) ist heute öffentlich für Besucher zugänglich
c) ist noch heute ein privates Wohnschloss

57. Ella Martinek


a) ist eine bekannte Kunsthistorikerin
b) gestaltete die Gartenanlage mit.
c) hat das Buch über Barockgärten geschrieben

58. An Gärten begeistert Herr Martinek


a) des kulturgeschichtlichen Hintergrunds.
b) der Möglichkeit, selbst Gemüse anzubauen
c) der Schönheit der Blumen und der Erholung

59. Im Laufe der Zeit


a) dienten Gärten unterschiedlichen Zwecken und Bedeutungen.
b) haben Gärten immer die gleiche Funktion gehabt
c) wurden Gärten nur für die Nahrungsmittelproduktion genutzt

60. Kartoffeln
a) kamen ursprünglich aus Europa
b) wurden sofort als wichtiges Nahrungsmittel akzeptiert
c) wurden zuerst von Wissenschaftlern angebaut.

61. Von Tomaten weiß man, dass sie


a) als Heilmittel verwendet wurde.
b) kamen ursprünglich aus Vorderasien
c) wurden schon immer als Nahrungsmittel genutzt

62. Die Orangerie


a) diente dem Schutz der Pflanzen vor Kälte.
b) war ein Gebäude für die Lagerung von Obst und Gemüse
c) wurde im 19. Jahrhundert erfunden
63. Das neue Buch des Studiogastes
a) ist eine umfassende wissenschaftliche Abhandlung über Barockgärten
b) erläutert auch wichtige Begriffe.
c) enthält nur Bilder ohne jeglichen Text

64. Was sollen die Anrufer machen?


a) ein Gedicht über Gärten vortragen
b) eine bestimmte Wort wissen.
c) ein Foto von ihrem eigenen Garten einsenden
HV2 Fischer Unternehmen

56. Frau Fischer behauptet, dass Frauen


a) immer schneller einkaufen als Männer
b) nur Möbel online kaufen
c) weniger gezielt einkaufen als Männer.

57. Die Unternehmerin


a) konzentriert sich weiterhin auf Frauen als Kundinnen.
b) will vor allem männliche Kunden gewinnen
c) plant, den Markt für Männer komplett zu verlassen

58. Zukünftige Trends


a) werden ausschließlich durch Big Data erkannt
b) werden nur von Frau Fischer selbst erkannt
c) werden durch zahlreiche Mitarbeiter aufgespürt.

59. Frau Fischer,


a) kontrolliert jede Arbeit ihrer Mitarbeiter genau
b) macht alle wichtigen Entscheidungen alleine
c) lässt ihren Mitarbeitern Freiräume zum Gestalten.

60. Das Unternehmen,


a) verkauft ausschließlich Möbel
b) erzielt den größten Umsatz mit Dekorativen.
c) erzielt den größten Umsatz mit Textilien

61. Das Clubmodell.


a) erfordert eine hohe Lagerhaltung
b) ist nur für reiche Kunden zugänglich
c) spart Lagerkosten und kann so günstigere Preise gewährleisten.

62. Frau Fischer.


a) will nur Luxusprodukte für wenige Kunden anbieten
b) will den Preis ihrer Produkte deutlich erhöhen
c) will weiterhin schöne Produkte an möglichst viele Menschen verkaufen..

63. Die Unternehmerin


a) möchte den Kunden neuartige Einkaufserlebnisse bieten.
b) will den Einkaufsprozess so schnell wie möglich machen
c) will keine neuen Technologien im Einkauf nutzen
64. Das Unternehmen
a) fördert die Kurzlebigkeit von Möbeln
b) legt Wert auf die Bestandigkeit der Produkte.
c) verkauft nur Einwegprodukte

65. In ihrer Jugend.


a) entwickelte Frau Fischer die Zielstrebigkeit, Geld zu verdienen.
b) hatte Frau Fischer kein Interesse an Geld
c) wollte Frau Fischer immer Lehrerin werden
HV2 Finja

55. Finja
a) ist die älteste Studentin Deutschlands
b) hat kein Interesse am Studentenleben außerhalb der Uni.
c) verbringt ihre Freizeit gerne in Kneipen

56. Finjas Eltern


a) wussten schon bei ihrer Geburt, dass Finja hochbegabt ist
b) erkannten Finjas Besonderheit erst nach einigen Jahren.
c) haben Finja nie auf ihre Besonderheit hingewiesen

57. Finja
a) hasste den Kindergarten von Anfang an
b) hat im Kindergarten viele Freunde gefunden
c) war zuerst an den Aktivitäten im Kindergarten interessiert.

58. Die Familienberaterin meinte, Finja


a) sei aggressiv und ungezogen
b) sei vermutlich hochbegabt
c) brauche mehr Aufmerksamkeit von ihren Eltern

59. Finjas Eltern


a) haben sofort einen Test machen lassen
b) reagierten zuerst ablehnend auf das Thema Hochbegabung.
c) wussten schon lange, dass Hochbegabung ein Reizwort ist

60. Finja konnte als Kind


a) besonders gut Denkspiele lösen.
b) schon mit einem Jahr flüssig sprechen
c) schon mit drei Jahren rechnen

61. Hochbegabte Kinder.


a) sind immer schlechter in der Schule
b) brauchen weniger Schlaf als andere Kinder
c) haben andere Interessen als Gleichaltrige.

62. Frühzeitiges Lesen


a) ist ein sicheres Zeichen für Hochbegabung
b) deutet nicht immer auf eine Hochbegabung hin.
c) hat nichts mit Intelligenz zu tun
63. Experten
a) raten dazu, Kinder miteinander zu vergleichen.
b) glauben, dass Hochbegabung immer früh erkannt wird
c) empfehlen, hochbegabte Kinder in normale Klassen zu stecken

64. Als Finja sich für ihr Studienfach entschied,


a) hat sie sich für Medizin entschieden
b) war die Arbeitsmarktperspektive der wichtigste Faktor
c) standen ihre wissenschaftlichen Interessen im Vordergrund.
HV2 Bürger Forschung

55. Es ist laut Professor Adler eine weit verbreitete Meinung, dass
a) Laien keine wissenschaftlichen Fragen stellen können
b) Forschung nur eine Sache für Spezialisten ist.
c) Bürgerforschung ist nutzlos für die Wissenschaft

56. Die Aufgaben der Bürgerforscher


a) bestehen oft darin, Daten zu erheben.
b) bestehen ausschließlich aus komplexen Experimenten
c) beschränken sich auf das Schreiben von wissenschaftlichen Artikeln

57. Professor Adler begann sich für Bürgerforschung, weil


a) er keine eigenen Forschungsideen mehr hatte
b) er von Laien wertvolle Anregungen be
c) er von der Universität dazu gezwungen wurde

58. Professor Adler hat sich schon als Kind


a) für die theoretischen Grundlagen seines Fachs interessiert.
b) für Computer und Multimedia interessiert
c) kein Interesse an Natur und Wissenschaft gehabt

59. Professor Adlers Kinder


a) verbringen ihre Freizeit nur mit Computerspielen
b) haben kein Interesse an der Natur
c) zeigen schon jetzt Interesse an den Naturwissenschaften

60. Bürgerforscher
a) können auf einer Internetseite nach interessanten Forschungen
b) dürfen keine wissenschaftlichen Daten sammeln
c) müssen für ihre Arbeit bezahlt werden

61. Wissenschaftler
a) möchten die Bürgerforschung vollständig verbieten
b) können auf die Arbeit von Leute nicht immer verzichten.
c) brauchen keine Hilfe von Laien

62. Ausschließlich Wissenschaftler


a) können alle Forschungsaufgaben alleine erledigen
b) sind gegen jede Form von Bürgerforschung
c) werden wohl weiter komplexe Versuche durchführen
63. Die Ergebnisse von Laien
a) gehen meist aus gewissenhafter Arbeit hervor.
b) sind immer unzuverlässig und nutzlos
c) werden von Wissenschaftlern nie akzeptiert

64. In der Vergangenheit


a) haben Hobbyforscher einige große Entdeckungen gemacht.
b) gab es keine Form von Bürgerforschung
c) wurden Hobbyforscher von Wissenschaftlern immer unterstützt
HV2 Beruf wechseln

55. Der Hauptgrund für Unzufriedenheit im Beruf ist laut Herrn Dr. Dahlbeck
a) fehlende Anerkennung im Unternehmen.
b) zu geringes Gehalt
c) überlange Arbeitszeiten

56. Berufsanfänger fürchten oft, dass


a) sie keine neuen Fähigkeiten lernen können
b) sie finanziell schlechter dastehen werden
c) ein Berufswechsel bei Arbeitgebern Skepsis weckt.

57. Herr Dr. Dahlbeck rät,


a) sofort den Job zu kündigen, wenn man unzufrieden ist
b) vor einem beruflichen Neuanfang Bedenkzeit einzuplanen.
c) nur innerhalb der gleichen Branche zu wechseln

58. Herr Dr. Dahlbeck hat sich zu einem Berufswechsel entschlossen, weil er
a) mit der Zeit deutliche Stresssymptome entwickelte.
b) zu wenig Geld verdiente
c) keine Aufstiegschancen mehr hatte

59. Nachdem Herr Dr. Dahlbeck seine Stelle gekündigt hatte,


a) er sofort eine neue Stelle in einem anderen Unternehmen fand
b) leitete er seine Existenzgründung in die Wege.
c) er eine lange Pause gemacht hat, um sich zu erholen

60. Herrn Dr. Dahlbecks Kunden


a) schätzen ihn wegen seiner Kenntnisse.
b) kommen ausschließlich aus der Versicherungsbranche
c) wollen alle selbstständig werden

61. Viele von Herrn Dr. Dahlbecks Kunden


a) bleiben immer in der gleichen Branche
b) wagen einen kompletten Neuanfang.
c) wollen nur mehr Geld verdienen

62. Herr Dr. Dahlbeck weist darauf hin, dass


a) Branchenwechsel sind heute fast unmöglich
b) in Pflegeberufen erfahrene Bewerber oft bevorzugt werden.
c) ältere Bewerber haben generell keine Chancen
63. Unternehmen reagieren skeptisch auf Jobwechsler, weil
a) sie keine Berufserfahrung haben
b) sie höhere Gehälter verlangen
c) diese nach kurzer Zeit wieder kündigen könnten.

64. Herr Dr. Dahlbeck rät Bewerbern,


a) sich auf möglichst viele Stellen gleichzeitig zu bewerben
b) im Bewerbungsschreiben die Gründe für die Neuorientierung wegzulassen.
c) im Anschreiben ausführlich über die vorherige Arbeit zu berichten
HV2 Astronaut

55. Thomas Reiter


a) hat noch nie einen Raumflug gemacht
b) fürchtet sich vor dem nächsten Flug ins All
c) weiß, wie er sich beim Raumflug fühlen wird.

56. Bei seinem ersten Raumflug


a) gab es viele Konflikte zwischen den Kollegen an Bord
b) hat er keine Unterstützung von seinen Mitstreitern bekommen
c) waren sich Thomas Reiter und seine Kollegen von der Art her ähnlich

57. Jeder Astronaut


a) arbeitet nur am Vormittag an Bord der Raumstation
b) bekommt abends Informationen zu seiner Arbeit am nächsten Tag
c) hat keine Freizeit während der gesamten Mission

58. Arbeitsbesprechungen
a) Behandeln die Geschehnisse des Tages
b) finden nur einmal pro Woche statt
c) werden ausschließlich von dem Kommandanten geleitet

59. Wer Astronaut werden will


a) Muss sich auf mehrjährige Trainings einstellen
b) braucht keine wissenschaftliche Ausbildung
c) kann sofort nach dem Studium ins All fliegen

60. Die Raumfahrt


a) hat keinen gesellschaftlichen Nutzen
b) Gehört wie anderes auch zur menschlichen Kultur
c) ist nur für Wissenschaftler von Bedeutung

61. Für Thomas Reiter ist Raumfahrt


a) eine Grundlage für den Fortschritt der Menschheit.
b) nur ein teures und unnötiges Hobby
c) zu gefährlich, um weiter verfolgt zu werden

/ Erkundungsreisen:
a) Vorbedingung für eine hochentwickelte Gesellschaft.
b) haben keinen Nutzen für die Gesellschaft
c) sind nur für Abenteurer interessant
62. Thomas Reiter
a) glaubt, dass Menschen nie zum Mars fliegen werden
b) denkt, dass die Raumfahrt auf dem Mond enden wird
c) erwartet, dass es in absehbarer Zukunft auch Raumfahrt zu anderen Planeten geben wird.

/ Expeditionen zum Mars:


a) sind für die nächsten 100 Jahre unmöglich
b) werden nur von privaten Unternehmen durchgeführt
c) sollen in näher Zukunft auf der Raumfahrt ISS vorbereitet werden

63. Raumfahrt
a) sollte nur für professionelle Astronauten reserviert bleiben
b) ist zu teuer, um für die Allgemeinheit zugänglich zu sein
c) sollte für jeden zugänglich sein. / sollte breiten Schichten zugänglich gemacht werden

64. Wer das Astronauten-Training absolviert hat,


a) fliegt automatisch mit der nächsten Mission ins All
b) muss sich noch gegen einen anderen Kandidaten behaupten.
c) wird sofort Kommandant einer Raumstation
HV2 Pflanzen Kommunizieren

55. John Milburn


a) entdeckte die chemische Kommunikation von Pflanzen
b) erfand die erste Methode zur Messung von Pflanzenwachstum
c) versuchte als erster, Pflanzengeräusche zu hören

56. Frau Sellinger und ihr Team


a) entwickeln neue Methoden zur Pflanzenzüchtung
b) erforschen die Signale im Inneren von Pflanzen. / Versuchen die Signale im Inneren von
Pflanzen zu ergründen.
c) untersuchen die Auswirkungen von Klimawandel auf Wälder

57. Als "Wasser Fluss" bezeichnet Frau Sellinger


a) Das Aufsteigen des Wassers im Baum.
b) der Regen, der von den Blättern aufgenommen wird
c) der Wassertransport zwischen verschiedenen Bäumen

58. Die Kommunikation der Pflanzen


a) dient ausschließlich der Fortpflanzung
b) verfolgt prima das Ziel der Arterhaltung.
c) hat keine praktische Bedeutung für das Ü berleben

59. Die Tabakpflanze bekämpft Schädlinge, indem sie


a) giftige Stoffe direkt an die Schädlinge abgibt
b) schadlingsfressende Insekten anlockt.
c) sich selbst vollständig zurückzieht

60. Pflanzen
a) können ihre Artgenossen vor Schädlingen warnen.
b) können nicht miteinander kommunizieren
c) können nur mit Tieren kommunizieren

61. Von Menschen angebaute Pflanzen


a) besitzen kaum mehr natürliche kommunikative Fähigkeiten.
b) haben bessere kommunikative Fähigkeiten als Wildpflanzen
c) kommunizieren ausschließlich mit Menschen

62. Pflanzen setzen Stoffe frei, die


a) das menschliche Immunsystem wahrscheinlich auch stärken.
b) immer schädlich für die menschliche Gesundheit sind
c) keine Wirkung auf den Menschen haben
63. Die erwähnten japanischen Forscher
a) lehnen die Idee der Pflanzenkommunikation ab
b) entwickeln neue Medikamente aus Pflanzenstoffen
c) suchen nach wissenschaftlichen Belegen für die wohltuende Wirkung von Pflanzen

64. Die über Bäume gewonnenen Informationen


a) haben keine praktische Bedeutung für Menschen
b) geben Aufschluss über den Klimawandel.
c) können nur von Biologen verstanden werden
HV2 Drohnen

55. Der Studiogast


a) beschäftigt sich beruflich mit den neuesten Entwicklungen im Bereich Drohnen.
b) fürchtet sich vor den Gefahren von Drohnen
c) denkt, dass Drohnen nur für militärische Zwecke nützlich sind

56. Der Begriff "Drohne"


a) bezeichnet ausschließlich militärische Flugzeuge
b) umfasst militärische und nicht-militärische Flugobjekte.
c) wurde erst vor 10 Jahren erfunden

57. Nikola Tesla


a) entwickelte ein Gerät, das den heutigen Drohnen ähnelt.
b) erfand die erste kommerzielle Drohne
c) lehnte die Nutzung von Drohnen ab

58. Ein Quadrocopter


a) kann nur mit einem Piloten an Bord fliegen
b) ist besonders stabil und leicht zu dirigieren.
c) wird ausschließlich für militärische Zwecke verwendet

59. Drohnen
a) ersetzen Rettungskräfte vollständig
b) machen Rettungseinsätze teurer
c) verringern das Gefahrenpotenzial für Rettungskräfte.

60. Mithilfe von Drohnen


a) können Einsätze nach extremen Naturereignissen besser geplant werden.
b) werden Naturkatastrophen vollständig verhindert
c) können keine genauen Informationen liefern

61. Im Vergleich zu Satelliten


a) sind Drohnen teurer in der Nutzung
b) können Satelliten größere Gebiete abdecken
c) werden Drohnenaufnahmen nicht durch Wolken gestört.

62. Die Organisation Ärzte ohne Grenzen


a) brauchte ein neues Transportmittel für medizinische Produkte.
b) lehnt die Nutzung von Drohnen ab
c) entwickelt eigene militärische Drohnen
63. In den USA
a) sind Drohnen vollständig verboten
b) werden Drohnen nur für Landwirtschaft verwendet
c) werden schon Medikamente per Drohne zugestellt.

64. Die Nutzung von Drohnen


a) ist in Deutschland vollständig verboten
b) Muss auch dem Datenschutzgesetz entsprechen.
c) unterliegt keinen gesetzlichen Regelungen
HV2 Gedächtnis

55. in der Neurobiolige gilt als gesichert, dass .


a) Fleiß und Faulheit sind genetisch festgelegt
b) Alle menschlichen Verhaltensweisen sind durch Gene bestimmt
c) unser Arbeitsverhalten nicht durch Gene bestimmt wird.

56. Das Humangenom Projekt.


a) hat das Gen für Faulheit entdeckt
b) brachte keine Erkenntnisse zu menschlichen Verhaltensmustern.
c) hat alle menschlichen Gene vollständig entschlüsselt

57. Der Streit um die Vererbung von Eigenschaften .


a) wurde bereits im 19. Jahrhundert entschieden
b) wurde vor 10 Jahren endgültig gelöst
c) wurde nie ganz entschieden

58. Die neuronalen Vernetzungen im Gehirn


a) sind bei der Geburt vollständig festgelegt
b) verschwinden alle nach der Kindheit
c) verändern sich je nach Bedarf.

59. Unsere Einstellung zur Arbeit.


a) ist bei der Geburt festgelegt
b) ändert sich nie im Leben
c) kann sich durch neue Erfahrung ändern.

60. Durch Arbeit .


a) können sich Menschen aus profitieren.
b) macht Menschen immer unglücklich
c) ist nur für das Ü berleben notwendig

61. Menschen haben sich erfolgreich entwickelt, weil ....


a) sie alleine überleben können
b) sie als Individuen innerhalb einer Gemeinschaft leben.
c) sie keine Gemeinschaften brauchen

62. ein hoher Grad an Arbeitsteilung


a) macht Menschen sehr zufrieden
b) ist die beste Form der Arbeit
c) trägt nicht zur Zufriedenheit bei.
63. Ungünstige Erfahrungen .
a) sind für immer im Gehirn gespeichert
b) lassen sie durch besondere Maßnahmen bewältigen.
c) können nie geändert werden

64. Lösungen für bestimmte Situationen ..


a) machen Arbeit immer schwieriger
b) führen zu effizienterer Arbeit.
c) haben keine Auswirkung auf die Arbeit
HV2 Tourismus Kaffe Düfte

55. Herr Voigt


a) verbraucht privat mehr Kaffee als die meisten Deutschen
b) trinkt überhaupt keinen Kaffee
c) verbraucht privat weniger Kaffee als die meisten Deutschen.

56. Richard Voigt


a) absolvierte ein Wirtschaftsstudium.
b) studierte Kaffeewissenschaft an einer Universität
c) hat keine höhere Schulausbildung

57. Für die Stelle bei der Kaffee-Manufaktur


a) mussten die Bewerber besondere Fähigkeiten zeigen.
b) war nur ein bestimmter Abschluss erforderlich
c) brauchte man keine Vorkenntnisse

58. Herr Voigt


a) erhielt seine Ausbildung an einer Fachhochschule
b) lernte alles über Kaffee selbstständig
c) erhielt seine Ausbildung in seinem Betrieb.

59. Bei der wöchentlichen Verkostung


a) wird das Ergebnis des Herstellungsverfahrens geprüft.
b) werden nur neue Kaffeesorten für den Verkauf ausgewählt
c) probieren nur Kunden die neuen Produkte

60. Herr Voigt


a) trinkt ausschließlich Espresso
b) lehnt Espresso nicht grundsätzlich ab.
c) hasst alle Arten von Kaffee

61. In letzter Zeit wird in


a) der Gastronomie auf Alternativen zum Espresso gesetzt.
b) deutschen Haushalten nur noch Filterkaffee getrunken
c) Büros ausschließlich Espresso serviert

62. Die Kaffee-Manufaktur


a) kauft nur die billigsten Kaffeebohnen
b) interessiert sich nicht für umweltfreundlichen Anbau
c) setzt bereits jetzt auf umweltfreundlichen Kaffeeanbau.
63. Herr Voigt wird
a) von der Firma entlassen
b) einvernehmlich aus der Firma ausscheiden.
c) zum Direktor der Manufaktur befördert

64. Das Tourismusprojekt in Nicaragua


a) dient ausschließlich der Gewinnmaximierung
b) soll ein Bewusstsein für das wertvolle Produkt Kaffee schaffen.
c) ist nur für professionelle Kaffeetester gedacht
HV2 Landflucht/Metropolen

55. Frau Molitor


a) ist eine bekannte Architektin für moderne Hochhäuser
b) arbeitet als leitende Stadtplanerin in Berlin
c) befasst sich mit der Stadt als Lebensumfeld.

56. Für den Studiogast gehört zu einer Stadt


a) eine Bevölkerung von mindestens 50.000 Einwohnern
b) eine einheitliche Architektur aller Gebäude
c) die Aufteilung bestimmter Arbeiten unter den Menschen

57. In Uruk, der "Mutter aller Metropolen",


a) war die erste Stadt mit öffentlichen Parks und Grünflächen
b) gab es bereits eine wirksame Verwaltung.
c) hatte noch keine geordnete Arbeitsteilung

58. In Zukunft wird Arbeit


a) vollständig von zu Hause aus erledigt werden
b) sich stärker auf Dienstleistungen konzentrieren.
c) ausschließlich in Gewerbe Parks stattfinden

59. Produktionsbetriebe werden in Zukunft vermutlich


a) vollständig aus den Städten verschwinden
b) unter bestimmten Umständen städtische Standorte wählen.
c) nur noch in ländlichen Gebieten angesiedelt sein

60. Leicht verderbliche Lebensmittel


a) wurden bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vorwiegend in den Städten produziert.
b) werden heute ausschließlich in ländlichen Gebieten angebaut
c) wurden schon immer aus fernen Regionen importiert

61. In Zukunft
a) werden alle Menschen in klassischen Familien leben
b) nimmt die Zahl der nicht im Familienverband Lebenden in den Städten zu.
c) wird die Zahl der Wohngemeinschaften stark abnehmen

62. Bei Großprojekten


a) sollten nur Politiker und Investoren entscheiden
b) sollten Bürgerinnen und Bürger auch eigenes Geld einbringen können.
c) sollten keine öffentlichen Gelder verwendet werden
63. In den Innenstädten
a) werden öffentliche Verkehrsmittel weit häufiger genutzt als private Pkw.
b) werden private Autos vollständig verboten
c) werden nur Fußgänger und Radfahrer zugelassen

64. Künftige Aufgabe der Stadtplanung wird sein,


a) nur noch Wohngebäude in den Städten zu bauen
b) den Autoverkehr vollständig aus den Städten zu verbannen
c) die strukturellen Voraussetzungen für Gemeinschafts- und Verkehrsmodelle zu etablieren.
HV2 Schokolade

55. Die Keller Schokolade GmbH


a) wurde vor 10 Jahren von einem Einzelunternehmer gegründet
b) ist ein erfolgreiches Familienunternehmen.
c) produziert ausschließlich Pralinen für Luxusgeschäfte

56. Schokolade
a) ist für die Kriegsgeneration immer noch Mittel der Bedürfnisbefriedigung.
b) wird heute nur noch von Kindern und Jugendlichen konsumiert
c) hat in wirtschaftlichen Krisen immer einen starken Rückgang im Konsum

57. Nach wissenschaftlichen Studien


a) hat Schokolade keine Auswirkung auf die menschliche Stimmung
b) essen Menschen bei schlechter Stimmung gern Schokolade
c) macht Schokolade Menschen immer unruhig und nervös

58. Das Erfolgsrezept des Unternehmens ist


a) die ausschließliche Herstellung von Luxus-Schokolade für Feinschmecker
b) die Produktion von billiger Massenware für Supermärkte
c) die Kooperation mit Fachgeschäften und Supermarktketten.

59. Beim Schokoladenkauf


a) ist der Preis das wichtigste Kriterium für alle Kunden
b) spielt die Herkunft der Kakaobohnen für Kenner keine Rolle
c) werden für Kenner die Kakaostände immer wichtiger.

60. Der Geschmack der Plantagenschokolade


a) ist ausschließlich bitter und sauer
b) ist sogar fruchtig
c) schmeckt genau wie herkömmliche Konsumschokolade

61. Die Plantagenschokoladen der Firma Keller


a) sind nur die Vollmilchsorten bei Kunden beliebt
b) verkaufen sich allesamt gut.
c) werden ausschließlich in Berlin verkauft

62. Die Konsumenten bevorzugen zunehmend


a) Schokolade mit Salz und Chili
b) sehr süße Vollmilchschokolade
c) Sorten mit geringerem Zuckergehalt.

63. Herr Keller investiert vor allem


a) in die Entwicklung von exotischen Geschmacksrichtungen
b) in die Herstellung von neuen Süßwaren außerhalb der Schokoladenbranche
c) in die Verfeinerung der bestehenden Produkte.

64. Herr Keller


a) bereitet sich auf ein Wachstum des Unternehmens vor.
b) möchte das Unternehmen bald an einen großen Konzern verkaufen
c) plant, die Produktion in den nächsten Jahren einzustellen

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