0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
0 Ansichten29 Seiten

DSD II

Der Text diskutiert die Vor- und Nachteile von Ganztagsschulen, wobei betont wird, dass sie sowohl für Schüler als auch für Eltern Vorteile bieten, wie die Betreuung der Kinder während der Arbeitszeiten der Eltern. Gleichzeitig wird jedoch auch auf die möglichen negativen Auswirkungen hingewiesen, wie fehlende Freizeit und die Gefahr von sozialer Isolation und Übergewicht. Der Autor plädiert für die Ganztagsschule, da sie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht und Schüler in ihrer Entwicklung unterstützt.

Hochgeladen von

mehmeterenbalci
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
0 Ansichten29 Seiten

DSD II

Der Text diskutiert die Vor- und Nachteile von Ganztagsschulen, wobei betont wird, dass sie sowohl für Schüler als auch für Eltern Vorteile bieten, wie die Betreuung der Kinder während der Arbeitszeiten der Eltern. Gleichzeitig wird jedoch auch auf die möglichen negativen Auswirkungen hingewiesen, wie fehlende Freizeit und die Gefahr von sozialer Isolation und Übergewicht. Der Autor plädiert für die Ganztagsschule, da sie eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht und Schüler in ihrer Entwicklung unterstützt.

Hochgeladen von

mehmeterenbalci
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als DOCX, PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

DSD II

Wie viel Zeit gehört der Schule? (Text1/Seite 7)


Für die Schule ordentlich zu arbeiten ist wichtig, um gebildet zu sein und später gute
Berufschancen zu haben. Damit man nicht zu viel Stress hat, braucht man aber auch
genügend Freizeit. Wie lässt sich beides gut miteinander vereinbaren? Diese Frage stellt sich
besonders bei der Ganztagsschule. (Themenanker)

Wie jeder weiß, haben sich die Unterrichtszeiten in Finnland reduziert. Auf der anderen Seite
legt Deutschland immer mehr Wert darauf, die Schulen auf Ganztagsschulen umzustellen.
Betrachtet man die Pisa-Studien, sieht man, dass Finnland immer an der ersten Stelle steht.
Da stellt sich die Frage: Machen die längeren Schulzeiten die Schüler schlauer?
(Themenanker)

Von morgens bis abends bin ich in der Schule, da ich eine Ganztagsschule besuche. Wenn ich
nach Hause komme, habe ich weder Zeit für Freunde noch für Familie. Ich esse etwas und
fange mit den Hausaufgaben an. Ich finde, dass es sehr anstrengend ist und man hat für
nichts mehr Lust. (Themenanker)

In der Türkei gibt es zwei wichtige Prüfungen, einmal für die Mittelstufe und einmal für die
Universitätsprüfung. Doch diese Prüfungen bleiben von Inhalt her immer gleich, aber immer
unter verschiedenen Namen. In Finnland aber hat man weder Prüfungen noch Hausaufgaben
und das Bildungssystem ist das Beste. Dann stellt sich die Frage, ob Prüfungen und lange
Lernstunden kein Maßstab für eine gute Bildung sind. (Themenanker)

Mit ihr beschäftigt sich Annika Poggel in ihrem Artikel ‚Wie viel Zeit gehört der Schule?‘, der
am 15.07.2011 in der ‚Gelsenkirchener Stadtschau‘ erschienen ist. (Überleitung-1)

Diese Frage thematisiert auch Annika Poggel in einem Artikel für die ‚Gelsenkirchener
Stadtschau‘ vom 15.07.2011, der den Titel ‚Wie viel Zeit gehört der Schule?‘ trägt.
(Überleitung-2)

Zunächst gebe ich die Aussagen dieses Textes wieder. Anschließend stelle ich eine dem Text
beigefügte Grafik vor und werte sie aus. Zum Schluss möchte ich meine eigene Meinung zum
Thema ‚Ganztagsschule‘ nennen und begründen. (Textreferenz)

Im ersten Abschnitt schreibt die Autorin, dass zwei Mädchen namens Judith und Johanna
enge Freundinnen seien und immer zusammen Zeit verbringen würden. Außerdem meint die
Autorin, während Judith ihren Hobbys nachgehe, fange am Nachmittag die Schule für
Johanna erst an. (Wiedergabe)

Im zweiten Abschnitt erklärt die Autorin, dass ein dreitägiges Bestehen pro Woche
angeboten werden müsse, um von einer Ganztagsschule sprechen zu können. Außerdem
gäbe es einerseits eine "gebundene" und andererseits eine ‚offene‘ Variante. Bei der
gebundenen Ganztagsschule sei die Teilnahme obligatorisch, aber bei der offenen
Ganztagsschule wäre die Wahl den Eltern überlassen. (Wiedergabe)
Im dritten Abschnitt findet die Autorin, dass alle Kinder in den Ganztagsschulen einen
anderen Bildungshintergrund hätten und somit gleichberechtigt werden. Außerdem gäbe es
eine Verbreitung der Ganztagsschulen in Frankreich und in Skandinavischen Ländern, aber in
Deutschland wären sie neu aufgetrieben. (Wiedergabe)

Im vierten Abschnitt weist die Autorin darauf hin, dass laut Bundesministerin Annette
Schavan die Ganztagsschüler als zukünftige Vorbilder des Lernens bezeichnet werden. Die
Oppositionen hingegen klagen wegen des Verlustes der Freizeit der Ganztagsschüler und
dass die Elternteile bei der Erziehung ihrer Kinder keinen Einfluss hätten. (Wiedergabe)

Im letzten Abschnitt betont die Autorin, dass die beiden Freundinnen Judith und Johanna die
Wochenenden für sich behalten könnten. (Wiedergabe)

Ergänzend zum Text liegt eine kombinierte Grafik vor. Sie besteht aus einem
Liniendiagramm zum Thema ‚Entwicklung der Ganztagsschule‘ mit dem Titel
‚Ganztagsschüler pro 100 Schüler und Schulen mit Ganztagsbetrieb pro 100 Schulen in
NRW‘, das die Entwicklung des prozentualen Anteils der Ganztagsschüler und –schulen in
NRW seit 1985 verdeutlicht, und einem Säulendiagramm, das unter der Überschrift ‚Sind Sie
für die Ganztagsschule?‘ eine Umfrage zum Thema ‚Ganztagsschule‘ wiedergibt. Befragt
wurden Schüler, Lehrer und Eltern zu ihrer Einstellung zur Ganztagsschule. Die Angaben
erfolgen jeweils in Prozent. Quellen der Grafiken sind das Schulministerium bzw. das
Meinungsforschungsinstitut. Civiquest. Ein Autor ist nicht angegeben. Der Text stimmt mit
der Grafik überein. (Überleitung)

Es fällt sofort ins Auge, dass im Jahr 1985 nur 5,1 Prozent der Schüler eine Ganztagsschule
besuchten. Zwischen den Jahren 1985 und 1995 hat sich die Schülerzahl, die eine
Ganztagsschule besucht, sich auf 8 Prozent erhöht. In den kommenden 15 Jahren ist der
Zuwachs langsamer geschehen und das ist nur auf 1,9 Prozent gestiegen. Das könnte daran
liegen, dass im Jahr nach dem Mauerfall immer mehr Frauen sich in die Arbeitswelt
integriert haben und dadurch ihre Kinder an diese Schulen schickten. Es ist zu beobachten,
dass im Jahr nur 4,1 Ganztagsschulen eröffnet wurden. Dieser Anteil hat sich zwischen den
Jahren 1985 und 1995 kontinuierlich auf 9,2 Prozent erhöht. Im Gegensatz der vergangenen
Jahre hat sich der Zuwachs zwischen den Jahren 1995 und 2010 stark reduziert und nur 0,4
Prozent gestiegen. Der Grund dafür wäre vielleicht, dass die Schüler keine Lust mehr hätten,
ihren ganzen Tag in der Schule zu verbringen und dadurch eine normale Schule bevorzugen
würden oder die Schüler könnten nach der Schule ihre Zeit in Vereine oder bei den
Großeltern verbracht haben.

Auf die Frage ‚Sind Sie für die Ganztagsschule‘ haben 10 Prozent der Schüler die Frage
bejaht. Auf die gleiche Frage haben die Lehrer mit 31 Prozent mit ja geantwortet. Die größte
Anzahl bekommen mit 59 Prozent die Eltern, die die Frage bejaht haben. Das könnte daran
liegen, dass die Schüler lieber ihren Nachmittag mit Freunden verbringen würden oder den
Hobbys nachgehen würden, anstatt bis zum Nachmittag in der Schule zu bleiben. Die Lehrer
hätten auch lieber ihren Nachmittag für sich, um die Hausaufgaben zu kontrollieren. Dass der
Anteil bei den Eltern so hoch ist, könnte daran liegen, dass auch die Mütter arbeiten gehen
würden, um mehr Geld zu verdienen. (Grafikanalyse)
Nach der Wiedergabe von Text und Grafik, werde ich nun die verschiedenen Aspekte des
Themas erörtern. (Überleitung-1)

Ein Vorteil, dass für eine Ganztagsschule spricht, ist, dass die Kinder bis zum Nachmittag von
den Lehrern betreut werden, während die Eltern arbeiten. Das bedeutet, dass die Eltern
keine Sorgen haben, während sie arbeiten. Denn sie wissen, dass ihre Kinder in der Schule
sind und von den Lehrern betreut werden und nicht draußen sind und sich mit
irgendwelchen falschen Freunden auf der Straße rumhängen. So haben auch die Mütter eine
Chance, nebenbei Geld zu verdienen und den Ehemann finanziell zu unterstützen. Denn
heutzutage hat sich nach der Pandemie überall auf der Welt die finanzielle Lage
verschlechtert, so ist es fast nicht mehr möglich, dass die Familie nur vom Ehemann
unterstützt wird. Beispielsweise mein Nachbar. Unseren ersten Nachbarn ging es finanziell
nicht so gut, deshalb musste die Frau arbeiten und sie hatte niemanden, der auf die Kinder
aufpasst. So hat sie die Kinder auf eine Ganztagsschule geschickt. Die Kinder waren nicht
glücklich, aber danach waren sie sogar sehr gut in der Schule. Unsere anderen Nachbarn
haben ihr Kind in eine Schule geschickt, wo es um 13 Uhr zu Ende war. Sie wollten, während
sie auf der Arbeit sind, dass ihr Kind die Zeit für sich nimmt, mit Freunden zusammen ist, und
seinen Hobbys nachgehen kann. Doch eines Tages bekamen sie einen Anruf von der Schule,
dass ihr Kind schon seit Wochen die Schule schwänzt. Später kam heraus, dass der Junge
leider schlechte Freunde gefunden hatte und mit Alkohol und Drogen angefangen hat. Die
Mutter hatte die Arbeit verlassen und sie hatte ihre zwei Häuser verkauft, um ihrem Sohn
helfen zu können. (Pro)

Ein weiteres Argument, das gegen eine Ganztagsschule ist, ist, dass die Schüler asozial
werden können und dadurch eine Depression Gefahr entstehen kann. Das heißt, dass die
Schüler am Nachmittag keine Zeit mehr für andere Dinge haben, außer wenn die Schule
selbst Aktivitäten anbietet. Das sind aber unter der Woche nur zwei AG Stunden und nicht
mehr. Wenn die Schüler noch einen weiten Weg haben, heißt es, dass sie stundenlang im
Verkehr pendeln müssen. Dann sind sie spät zu Hause. Sie ruhen sich aus, essen etwas und
dann geht es los mit den Hausaufgaben. Dann ist es schon zu spät rauszugehen und Freunde
zu treffen, es ist auch zu spät den Hobbys nachzugehen, weil viele Vereine am Nachmittag
schon schließen. Dann bleibt für den Schüler nur noch eine Auswahl, entweder wird er
fernsehen oder sich vor den PC setzen. Und wenn man bedenkt, dass das Schuljahr neun
Monate dauert, besteht die Gefahr, dass die Schüler nicht mehr von allein aus rausgehen
möchten und asozial werden. Und durch das asoziale Leben bekommen viele Schüler eine
Depression und müssen zum Psychologen. Die Therapien dauern meist Jahre. Eine Studie,
die in England im Jahr 2019 durchgeführt wurde, gibt uns Informationen, dass Kinder und
Jugendliche, die eine Ganztagsschule besucht haben, mehrmals beim Psychologen waren
und auch an vielen Therapien teilgenommen haben. Im Gegensatz zu denjenigen, die eine
normale Schule besucht haben. (Kontra)

Ein anderer Vorteil ist, dass schwache Schüler in Ganztagsschulen gefördert werden.
Schwache Schüler werden intensiv von Lehrern gefördert. Die Schüler, die ihre
Hausaufgaben nicht verstehen werden, werden ebenfalls von Lehrern betreut und meistens
mit Lehrern zusammen gemacht. Das bedeutet, dass in Ganztagsschulen verschiedene
Schüler mit verschiedenem Bildungshintergrund zusammenkommen und die Klassen nicht
homogene, sondern heterogen sind. Schlaue und schwache Schüler sind in den gleichen
Klassen und lernen den gleichen Stoff. Einige Schüler lernen, wenn man es ihnen einmal
erklärt, aber manche lernen langsam und diese Schüler werden dann nach dem Unterricht
festgestellt und vom Lehrer später gefördert. Auch werden die Hausaufgaben gemeinsam
durchgeführt, so dass die Schüler nicht ihre Eltern, wenn sie zu Hause sind und eine Aufgabe
nicht verstanden haben, ihre Eltern nicht mit Fragen belästigen. Als Beispiel kann ich meinen
Freund geben. In der Grundschule waren wir in derselben Klasse. Er gab sich immer Mühe,
aber er konnte nicht so schnell verstehen wie ich und brauchte immer etwas länger. Danach
hat er eine Ganztagsschule besucht und ich eine normale Schule. Ich habe das Abitur
geschafft und er auch und er meinte, wenn er nicht auf eine Ganztagsschule gehen würde
und von den Lehrern nicht gefördert wäre, könnte er niemals das Abitur schaffen. (Pro)

Was noch gegen eine Ganztagsschule spricht, ist, dass man Übergewichtsprobleme
bekommen kann. Beispielsweise, wenn ein Schüler von morgens bis zum späten Nachmittag
Schule hat, danach auch noch einen weiten Weg hat und die öffentlichen Verkehrsmittel
benutzen muss. Dann nach Hause kommt, etwas isst und seine Hausaufgaben macht und
weil es zu spät ist, sich nicht mit Freunden treffen kann oder nicht raus kann, um Basketball
zu spielen und sich aus diesem Grund vor dem PC setzt oder vor dem Fernseher und
nebenbei auch etwas Ungesundes zum Knabbern hat. Und wenn diese Situation sich Monate
lang wiederholt, könnten die Schüler wegen Bewegungsmangel Übergewichtsprobleme
bekommen. Eine Studie in Amerika, die im Jahr 2015 durchgeführt wurde, zeigt uns, dass
Jugendliche, die eine Ganztagsschule besucht haben, mehr Gewichtsprobleme haben als
diejenigen, die eine normale Schule besucht haben. (Kontra)

Aus den dargestellten Fakten wird bereits deutlich, dass es zum Thema ‚Ganztagsschule‘
unterschiedliche Standpunkte gibt. Doch welche Überlegungen spielen dabei im Einzelnen
eine Rolle? Anhand dieser Frage werde ich nun zum Thema Stellung nehmen. (Überleitung-
1)

Nach meiner Überzeugung ist die Ganztagsschule ein Gewinn, sowohl für die Eltern als auch
für die Schüler. Nach der Pandemie hat sich fast überall auf der Welt die finanzielle Lage
verschlechtert. Das bedeutet, dass die Zeiten vorbei sind, indem der Vater sich um die
Familie sorgt und die Frau sich um den Haushalt und um die Kinder kümmert. Heutzutage
müssen beide Ehepaare arbeiten, um die Runden zu kommen. Da auch die Zeiten vorbei
sind, indem auch die Großeltern im selben Haus wohnen, muss ja jemand auf die Kinder
aufpassen. Und wenn man keine Babysitter leisten kann, bleibt eines übrig, die Kinder auf
eine Ganztagsschule zu schicken. Beide profitieren, die Eltern können, ohne sich große
Sorgen zu machen, arbeiten gehen, ohne sich Gedanken zu machen, wo sich ihr Kind treibt.
Und die Schüler sind den ganzen Tag in der Schule, können von den Lehrern betreut werden,
am Nachmittag in der Mensa essen, die Hausaufgaben erledigen, sich mit Freunden
unterhalten und wenn sie eine schlechte Note haben, können sie von den Lehrern gefördert
werden. Ich bin auch der Auffassung, dass die Schüler einen Verlust an Freizeit haben,
werden mit diesem System, aber die Eltern können mit ihren Kindern am Wochenende
etwas unternehmen oder sie in Vereine und Clubs schicken, sodass sie sowohl ihren Hobbys
nachgehen können als auch mit ihren Eltern Zeit verbringen können. Als Beispiel kann ich
mich selbst geben. Ich besuche seit dem Kindergarten eine Ganztagsschule. Ich bin jeden Tag
um 17 Uhr zu Hause. Bis ich mich ausruhe und etwas esse, wird es schon 18 Uhr. Danach
bringt mich mein Vater zum Schachkurs und um 20 Uhr bin ich dann zu Hause. Da ich meine
Hausaufgaben in der Schule mache, ist es für mich kein Problem, unter der Woche meinen
Hobbys nachzugehen. Am Samstag ist Familientag und der Tag wird zusammen verbracht.
Und am Sonntag kann ich raus nach draußen mit meinen Freunden spielen. (Stellungnahme)

Zusammenfassend kann ich sagen, wenn ich keine Ganztagsschule besucht hätte, müsste
meine Mutter zu Hause bleiben und könnte nicht arbeiten. Und ich könnte auch nicht so
viele Clubs wie ‚Schwimmen‘, ‚Schach‘, Klavier usw. besuchen. Weil meine Mutter arbeitet,
haben wir mehr finanzielle Freiheit und meine Mutter ist auch glücklich. Wenn meine Mutter
nicht glücklich wäre, dann könnten wir darunter leiden. Oder wäre es besser, dass sie
finanziell auf meinen Vater angewiesen wäre, unglücklich zu Hause sitzen und auf uns
warten würde, nur damit wir früher nach Hause kommen? (Fazit)
---------------------------------------------------------ENDE-----------------------------------------------------------
Energie sparen im Haushalt (Text 2/Seite 12)
Die Steinzeit ist schon längst vorbei und mit der Erfindung des Stroms benutzen wir fast alles
damit. Doch wenn wir den Strom zu viel nutzen, können wir sowohl unserer Tasche als auch
der Umwelt schaden. (Themenanker)

Energie ist die wichtigste Quelle der Menschheit. Seitdem die Menschen verschiedene
Energiequellen nutzen, vernichten sie auch die Natur. Doch was ist, wenn man keine Natur
mehr hat? Welche Quellen werden sie dann benutzen? (Themenanker)

Wer kennt es denn nicht? Die Konflikte zwischen den Kindern und den Eltern, was die
Energie betrifft. Immer bei hohen Rechnungen wiederholt sich die Diskussion erneut. Doch
der Umgang mit dem Strom ist nicht nur eine Sache der Familie, sondern gehört auch der
Schule. Sofern Familie und Schule zusammenarbeiten, wird in der Zukunft bei den Kindern
ein positives Umdenken gelingen. (Themenanker)

Eine Reihe von Argumenten zu diesem Titel liefert Rüdiger Humboldt: Sein Beitrag für den
‚Lübecker Anzeiger‘ vom [Link] 2011 ist überschrieben: ‚Energie sparen im Haushalt‘.
(Überleitung-1)

Dieses Thema wird auch in dem Beitrag mit der Überschrift ‚Energie sparen im Haushalt‘
angesprochen, der von Rüdiger Humboldt verfasst und am 14.4.2011 in der Lübecker
Anzeiger publiziert wurde. (Überleitung-2)

Nachdem ich einleitend den Text zusammengefasst habe, betrachte ich in einem zweiten
Schritt eine dazugehörige Grafik, die sich ebenfalls mit dem Thema ‚Energie‘ beschäftigt.
Schließlich möchte ich meine eigene Meinung dazu darlegen. (Textreferenz)

Im ersten Abschnitt schreibt der Verfasser, dass die modernisierte Gesittung der Menschheit
viele Leichtigkeit biete. Außerdem sei ein Leben ohne Strom nicht mehr zu denken. Eine
versicherte Versorgung der Elektrizität sei heutzutage selbstverständlich. (Wiedergabe)

Im zweiten Abschnitt beschreibt der Verfasser, dass es leicht zu vergessen sei, dass die
Verfügbarkeit der Vorräte der Erde nicht endlos sei. Dabei sei Kohle sehr umweltschädlich
und die Ressourcen dazu würden zu Ende gehen. Außerdem gelte das auch für Erdöl. Die
Sicherheit zu den Atomkraftwerken würde sich noch Fragen stellen lassen. Das Nutzen von
erneuerbarer Energie wäre zwar angetrieben, aber die Verbreitung wäre noch nicht so groß.
(Wiedergabe)

Im dritten Abschnitt stellt der Verfasser die Frage; was besser wäre als unbeachtetes Suchen
nach erneuerbaren Energieressourcen? Beispielsweise wäre der Stromverbrauch bei
Lampen, die Energie sparen, nur 80 Prozent. Außerdem würden gute Wohnung-Isolierungen
die Kosten des Heizens senken. (Wiedergabe)

Im letzten Abschnitt weist der Verfasser darauf hin, dass die Mehrheit verantwortungsvoll
mit Energie umgehe und es auch für wichtig halte. So befinde sich immer mehr Solaranlagen
auf Eigentumsdächern. Es solle auch natürlich, mehr werden! (Wiedergabe)

Ergänzend zum Text liegt eine Grafik vor. Sie besteht aus einem Kreisdiagramm und einem
Säulendiagramm zum Thema ‚Energie sparen im Haushalt‘ mit dem Titel ‚Hier sehen die
Deutschen Potenziale zum Energiesparen‘, das das Energiesparen der Deutschen seit 2011
verdeutlicht. Befragt wurden 2000 Bundesbürger. Die Angaben erfolgen jeweils in Prozent.
Die Quelle ist Civiquest. Ein Autor ist nicht angegeben. Der Text stimmt mit der Grafik nicht
überein. (Überleitung)

Auf den ersten Blick ist auffällig, dass im Kreisdiagramm 40 Prozent der Befragten mit Strom
geantwortet haben, davon bevorzugen 23% ihre eigene Solaranlage und 17% verbrauchen
weniger Strom. An der zweiten Stelle steht das Auto mit 30 Prozent. Davon bevorzugen 25
Prozent der Personen sparsame Autos und 5 Prozent der Befragten fahren weniger mit dem
Auto. An der dritten Stelle haben 17 Prozent der Befragten mit ‚Heizen‘ geantwortet, davon
isolieren 14 Prozent ihr Haus und 3 Prozent heizen sparsamer. An der letzten Stelle sieht
man 13% Flüge, davon wollen 3 Prozent der Befragten, dass man die Flugpreise anhebt und
10 Prozent der Befragten bevorzugen weniger Flugreisen.

Die Grafik vertieft das Thema, indem sie in der Grafik zeigt, wie die Deutschen Energie
sparen und was sie dafür tun. Außerdem bestätigt die Grafik mit der Umfrage, wie viel
Prozent der Deutschen Energiesparen und wofür. (Grafikanalyse)

Nachdem ich die Text- und Statistikaussagen referiert habe, folgt nun eine
Gegenüberstellung von Pro- und Kontra-Argumenten zu dem Thema. (Überleitung)

Wie jedes Thema hat auch dieses Thema seine Vor -und Nachteile. Ein Vorteil beim Energie
sparen ist, dass man dabei die Umwelt schützt. Das bedeutet, wenn jeder Mensch, nach der
Nutzung des Lichts, es schließen würde, nach dem Fernsehen den Fernseher ausmachen
würde, oder nach dem Benutzen der Haus- oder Küchengeräte den Stecker aus der
Steckdose ziehen würde, könnte man als einzige Person schon viel Strom sparen. Als Beispiel
kann ich meine Familie und mich geben. Wir haben vorgenommen, einen Monat lang zu
Hause Strom zu sparen, das haben wir auch getan. Man konnte den Unterschied Ende des
Monats in der Rechnung bemerken. Unsere Stromkosten sind 15% gesunken. (Pro)

Was wäre, wenn man keinen Strom sparen würde? Ein Nachteil wäre, dass man der Umwelt
schaden würde. Denn nach vielem Stromverbrauch, kommt die Zeit, dass der produzierte
Strom nicht mehr ausreicht, und man zu Alternativen greift, wie Atomkraftwerke bauen, und
somit der Natur schaden etc. Die entwickelten Länder sind eher, was die Umwelt angeht, viel
behutsamer als die Entwicklungsländer. Die Gesellschaft agiert gleich und sowohl im
Haushalt als auch draußen gibt es Recycling-Tonnen, indem man den Müll trennen kann. Die
Kinder lernen schon vom Kindergarten aus, wie man sparsam mit Strom umgeht. Eine Studie,
die im Jahr 2019 in den Niederlanden publiziert wurde, gibt uns Informationen, dass die
europäischen Länder viel mehr Energie sparen als die Entwicklungsländer. Außerdem
importieren Länder wie Dänemark, Schweden und Norwegen Müll aus dem Ausland, weil die
eigenen erschöpft werden, um aus Müll Strom zu produzieren. (Kontra)

Vorteilhaft ist auch, wenn man Energie spart, dann reduzieren sich auch die Streitereien im
Haus. Das heißt, wenn nur im Haus der Ehemann das Geld verdient, ist die ganze Last auf
seinen eigenen Schultern. Und wenn noch hohe Stromrechnungen kommen, ist ein Streit mit
der Ehefrau und den Kindern unvermeidlich. Dann herrscht nur noch Geschrei und man hat
keine Ruhe mehr zu Hause. Als Beispiel möchte ich meinen Freund geben. Sein Vater ist
Alleinverdiener und mein Freund hat noch zwei Schwestern. Die Mädchen lassen immer fast
alle Lampen offen und mein Freund ist ständig mit dem Computer beschäftigt und die
Mutter passt auch nicht auf, ob die Stecker in den Steckdosen sind. Der Vater muss immer
eine hohe Rechnung bezahlen, sogar ein Drittel seines Lohns. Und unsere Wohnungen
nebeneinander sind, hören wir fast jeden Tag, wie sie sich streiten. Nach einiger Zeit ist das
Geschrei so hoch, dass wir zu Hause keine Ruhe mehr haben. Eines Tages hat sich jemand
beschwert und die Polizei war vor der Tür. Danach haben sie mehr aufgepasst und mein
Freund meinte, dass sie diesen Monat keine hohe Rechnung kam und der Vater hätte auch
nicht geschrien. (Pro)

Die Medaille hat auch eine Kehrseite, der Streit zu Hause kann sich steigern, es ist sehr
anstrengend, wenn die Elternteile dauernd wiederholen, dass man den Strom ausmachen
soll. Das bedeutet, dass sich die Kinder zu Hause beziehungsweise die Ehefrau immer unter
Druck fühlen könnten und so kann das Leben zur Qual werden. Wenn der Ehemann, nur weil
er der Verdiener ist, denken könnte, dass er sich überall einmischen könnte. Und nur weil er
das Geld verdient, könnte er, falls die Rechnung kommt, zu Hause Stress verursachen.
Beispielsweise meine Freundin, sie hatte keine Ruhe zu Hause und war immer unglücklich,
weil die Eltern andauernd hinter ihr her gingen. Als sie im Wohnzimmer war und fernsah,
kam der Vater und schloss das Licht. Oder wenn sie Musik hörte, während sie mit mir
chattet, kam die Mutter und schloss die Musik. Und am Ende ist sie zum Heim gezogen und
hat ihre Eltern verlassen und jetzt ist sie viel glücklicher. (Kontra)

Nachdem ich die guten und schlechten Seiten des Themas wiedergegeben habe, möchte ich
jetzt meine eigene Meinung zum Thema verfassen. (Überleitung)

Meines Erachtens ist Strom lebenswichtig für den Menschen. Man kann ohne Strom sein
Leben und seinen Alltag nicht überwinden. Aber auf der anderen Seite hat man auch die
Pflicht, die Umwelt zu beachten. Außerdem gehört die Welt nicht nur uns, sondern auch der
kommenden Generationen, aus diesem Grund sollte man sparsamer und achtsamer mit
Strom umgehen.
Beim Sport bewegt sich etwas (Text-3/Seite 16)
Sport ist Mord! So sehen das viele Menschen, was Sport angeht. Aber stimmt das auch? Man
sollte auf jeden Fall im Leben Sport treiben, aber nicht übertreiben. Wenn man etwas
übertreibt, wie einige Sportler, kann sogar das Fit bleiben mit Sport tödlich enden.
(Themenanker)

Man hört immer, wie wichtig es sei, Sport zu treiben. Aus diesem Grund schicken immer
mehr Familien schon von klein an ihre Kinder in verschiedene Sportvereine. Damit die Kinder
und Jugendliche von der Kindheit aus Disziplin lernen und ihre Kondition verbessern. Einige
lernen auch durch Wettbewerbe, die Konkurrenz und das Fair sein. (Themenanker)

Fakten zu dieser Thematik hat die Autorin Julia Pohl recherchiert und in einem Artikel unter
dem Titel ‚Beim Sport bewegt sich etwas‘ zusammengefasst, der am 28.05.2010 im ‚Paseler
Anzeiger‘ erschienen ist. (Überleitung-1)

Die Autorin spricht in ihrem Artikel einige interessante Aspekte des Themas an. Zu Beginn
meiner Ausführung will ich den Artikel daher kurz zusammenfassen. Daraufhin möchte ich
über die dazugehörige Grafik informieren, um abschließend dann meine eigene Einstellung
zu dieser Frage zu begründen. (Textreferenz)

Im ersten Absatz schreibt die Verfasserin, dass Bewegung durch Sport sehr gesund sei und
die Vermeidung der Beschwerden hänge durch das Fit bleiben ab.

Im zweiten Absatz betont die Verfasserin, dass die Entwicklung in der Zwischenzeit für eine
breite und vielfältige Auswahl die Vereine des Sports hätte. Außerdem gäbe es für alle etwas
in den Sportklubs.

Im dritten Absatz schreibt die Verfasserin, dass im Vereinssportsystem aber gewiss eine
verbreitete Konkurrenz sich herausbilde und trotz allem sich die Jugend dafür nicht
interessiere, da für sie individuell und flexibel zu sein eine wichtigere Rolle spiele als
Gegnerschaft und Trainingsdisziplin.

Im letzten Absatz betont die Verfasserin, dass diese Sportgemeinschaften sich um den
Zuwachs kümmern würden. Anschließend wäre die Klage der Elternteile und der Pädagogen
des Sports für die neue nicht Verbindlichkeit und die Vermittlung der sozialen Werte des
Sports uns sie wären dadurch gefährdet. Doch eines würde sich nicht ändern, dass die
Bewegung gesund wäre, meint die Verfasserin.

Ergänzend zum Text liegt eine kombinierte Grafik vor. Sie bestehen aus drei Kreisdiagramme
zum Thema ‚Sport‘ und behandelt jeweils drei verschiedene Altersgruppen mit dem Titel
‚Was ist beim Sport am wichtigsten?‘, Die Umfrage wurde im Jahr 21.03.2012 veröffentlicht.
Befragt wurden je 500 Bürger. Die Angaben erfolgen jeweils in Prozent. Die Quelle ist
Civiquest. Der Autor ist anonym. Der Text stimmt mit der Grafik überein. (Überleitung)

Im ersten Kreisdiagramm zwischen den Altersgruppen 16-25 fällt sofort ins Auge, dass 25
Prozent der Befragten auf die Frage mit ‚zeitliche Flexibilität‘ geantwortet haben, 27 Prozent
der Befragten bevorzugen ‚Spaß‘ und nur 14 Prozent gibt als Antwort ‚Gesundheit‘. Das
könnte daran liegen, dass im jüngeren Alter der Spaß im Vordergrund steht, wie die
Sporttätigkeit selbst. Im zweiten Kreisdiagramm zwischen 25-40 Jahren ist auffällig, dass
diesmal auf die Frage mit ‚zeitliche Flexibilität‘ nur 15 Prozent bevorzugen. Die Variante
‚Spaß‘ rückt von 27 Prozent auf 19 Prozent zurück. Und ‚Gesundheit‘ steigt von 14 Prozent
auf 39 Prozent. Das könnte daran liegen, dass im bestimmten Alter statt Spaß die Gesundheit
bevorzugt wird und die Gesundheit im Vordergrund steht. Im dritten Kreisdiagramm wurden
Personen über 40 Jahren befragt. Je mehr das Alter steigt, desto mehr ändern sich die
Prioritäten des Menschen. Es ist sofort zu sehen, dass Spaß beim Sport treiben nur von 15
Prozent der Befragten bevorzugt werden. Die Antwort ‚Gesundheit‘ erhöht sich enorm auf
41 Prozent. Und ‚zeitliche Flexibilität‘ singt bis zu 8 Prozent. Das könnte daran liegen, dass
die Personen über 40 sich wahrscheinlich viel mehr ihrer Karriere widmen und viel zu tun
haben, anstatt ihre Zeit beim Sport zu verschwenden.

Nach der Wiedergabe von Text und Grafik, werde ich nun die verschiedenen Aspekte des
Themas erörtern. (Überleitung-1)

Wie jedes Thema hat auch dieses Thema seine guten und schlechten Seiten. Ein auffälliger
Vorteil ist, dass man durch das Treibens des Sports sowohl gesünder als auch jünger bleibt.
Damit wird gemeint, dass sich mithilfe der Technologie

Der perfekte Urlaubskompromiss (Text-4/Seite 23)


Egal für den Arbeiter oder für Schüler, Urlaub ist etwas, worauf keiner verzichten kann. Man
findet ihn sogar meist sehr wenig im Gegensatz zu den Schultagen und Arbeitstagen. Egal auf
den Bergen, auf dem Camping, am See oder zu Hause, das ist für jeden verschieden. Aber
eins bleibt gleich, dass niemand zu einem Urlaub nein sagt. (Themenanker)

Wer kennt es nicht, sofern der Sommer kommt, dass man die Tage zählt, bis man Urlaub hat.
Egal ob groß oder klein, jeder strebt nach einem anstrengenden Schuljahr oder nach
gestressten Arbeitszeiten nach einem perfekten Urlaub. Wie jeder weiß, haben viele
Reiseagenturen für jeden etwas Passendes dabei. Und wer keine Reise buchen will, bleibt
eben gemütlich zu Hause und genießt die Ferien auf dem eigenen Sofa vor dem Fernseher.
(Themenanker)

Wählen ab 16? (Text-5/Seite 25)


Die Wahl ist für einen Bürger sehr wichtig, da man sich dafür entscheidet, wie und von wem
man regiert wird. Früher hatte nicht das Volk, sondern die Könige das Sagen, doch mit der
Demokratie hat sich diese Lage geändert. Da gibt es ein Sprichwort: ‚Jedes Volk hat die
Regierung, die es verdient. (Themenanker)

Dank der Demokratie hat das Volk die Möglichkeit, selbst die Regierung zu wählen und
bestimmt somit, von wem es regiert werden will. Da man am Ende nicht bereuen sollte, von
jemandem regiert wird, von dem man nicht weiß oder zuvor nichts gehört hat, sollte man als
Bürger an den Wahlen teilnehmen. Sich an den Wahlen zu beteiligen ist jedermanns Pflicht.
(Themenanker)

Mit dieser Frage befasst sich auch Franz Kayser in einem Artikel für die Trierer Rundschau
vom 26.05.2011, den er mit der Frage überschrieben hat: Wählen ab 16? (Überleitung)

Im Folgenden möchte ich den Inhalt des Artikels wiedergeben, danach werde ich den
Zusammenhängen anhand der Analyse einer beigefügten Grafik weiter nachgehen.
Anschließend werde ich eine persönliche Stellungnahme zur angesprochenen Frage
formulieren. (Textreferenz)

Im ersten Abschnitt informiert der Verfasser, dass die Vorbereitung des Politikkurses der
zehnten Klassen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums gut liefe. Die Schüler hätten zur Aula ihres
Gymnasiums die Staatsmänner aller Parteien zur Diskussion eingeladen.

Im zweiten Abschnitt beschreibt der Verfasser, dass man in vielen Regierungsbezirken nur
Wählen könne, wenn man Volljährig sei, aber in sechs Bundesländern wäre das Wahlalter
bereits 16, fügt der Autor hinzu.

Im dritten Abschnitt zitiert der Verfasser die Worte einer Jugendlichen, dass die
Entscheidungen des Betreffs der Städte auch die Jugend angehe wie Plätze für Sport oder
Jugendtreffen. Außerdem schreibt er, dass die Jugend seine Position vertreten solle, zu
Politikern, die diese Entscheidung treffen würden.

Im letzten Abschnitt meint der Autor, dass sich die Gegner einmischen würden, und laut
Oppositionen sei die Übernahme der Verantwortung der Jugendlichen des Wissens der
Politik nicht ausreichend genug. Außerdem, dass das Gymnasium eine Politikdiskussionen
veranstaltet hätte, wäre ein Zeichen des Verantwortungsgefühls, füge der Autor hinzu.

Ergänzend zum Text liegt eine kombinierte Grafik vor. Sie besteht aus zwei
Balkendiagrammen zum Thema ‚Wahl‘ mit den Titeln ‚Sollen 16-Jährige wählen dürfen?
und ‚Interessieren Sie sich für Politik und politische Themen? ‘, dass die Wähle der
Deutschen seit 2012 verdeutlicht. Befragt wurden 1000 Bundesbürger und die Angaben
erfolgen jeweils in Prozent. Die Quelle ist Civiquest. Ein Autor ist nicht angegeben. Der Text
stimmt mit der Grafik überein. (Überleitung)
Schulnoten haben ausgedient (Text 6/Seite 43)
Wer hatte keine Angst vor Schulnoten? Auf diese Frage würde wahrscheinlich niemand mit
‚ich‘ beantworten. Doch braucht man denn in den Schulen unbedingt Noten, um die Schüler
zu bewerten? Geht es auch nicht anders? Wie in Finnland?

Dieses Thema behandelt auch der Text mit dem Titel: ‚Schulnoten haben ausgedient‘,
verfasst von Nathalie Haderold, und publiziert am 28.05.2010 erschienen im ‚Paseler
Anzeiger. (Überleitung-1)

Zu Beginn meiner Ausführung will ich den Artikel daher kurz zusammenfassen. Daraufhin
möchte ich über die dazugehörige Grafik informieren, um abschließend dann meine eigene
Einstellung zu dieser Frage zu begründen. (Textreferenz)

Im ersten Abschnitt stellt die Autorin die Frage, ob jeder die Frage kenne, dass es schwer sei,
den Eltern nach einer schlechten Prüfung eine Erklärung zu geben.

Im zweiten zitiert die Autorin die Worte der Schüler, dass sie die Schulen gelassener werden
könnten, sofern es die Zensuren nicht geben würde. Außerdem würde es ohne Noten
weniger Motivation entstehen und die Schüler würden sich weniger Mühe geben laut der
Verteidiger, die meisten seien es die Elternteile und Lehrkräfte, fügt die Autorin hinzu.

Im dritten Abschnitt zitiert die Autorin, laut des Professors der Pädagogik Dr. Weinbach der
Universität Dresden würde verlangen, dass Die Noten der Schule aufgehoben werden
sollten, da sie die Freude am Lernen und die Wissbegierde der Kinder behindern würden.
Außerdem das Erreichen des Erfolgs hänge von der Aufmerksamkeit und der Leidenschaft ab
und nicht über den Druck der Zensuren.

Im letzten Abschnitt weist die Autorin darauf hin, dass laut der Ministerin der Schule würde
eine Schule ohne Noten der Regeln nicht verstoßen. Bis

Generation Praktikum (Text 7 - Seite 58)


Die Zeiten, indem man nur Theorie aus den Büchern gelernt hatte, ist vorbei. Heutzutage
wird das Studium mit Theorie und Praxis kombiniert. Das bedeutet, dass während des
Studiums auch Praktikum bevorzugt wird. Je mehr man Praktikum macht, desto mehr
Berufschancen hat man. (Themenanker 1)

Wenn die Schüler mit der Schule fertig sind, möchten sie einen Beruf erlernen, der ihnen
liegt und ihnen Spaß macht. Dazu wählen sie zunächst den passenden Studiengang aus.
Immer öfter machen sie aber auch die Erfahrung, dass eine gute Ausbildung allein nicht
reicht: Viele Arbeitgeber erwarten, dass man auch Praktika macht, um Erfahrung zu
sammeln. (Themenanker 2)
Der Beitrag ‚Generation Praktikum‘, verfasst von Torben Reuel und veröffentlicht am
14.4.20211 im ‚Münsteraner Merkur‘, behandelt die Bedeutung von Praktika in der
Berufsausbildung. (Textreferenz 1)

Dieses Thema wird auch in dem Beitrag mit der Überschrift ‚Generation Praktika‘
angesprochen, der von Torben Reuel verfasst und am 14.4.2011 in der Münsteraner Merkur
publiziert wurde. (Textreferenz 2)

Zunächst gebe ich die Aussagen dieses Textes wieder. Anschließend


Stelle ich eine dem Text beigefügte Grafik vor und werte sie aus. Zum Schluss möchte ich
dann meine eigene Meinung zum Thema ‚Generation Praktikum‘ nennen und begründen.
(Überleitung)

Im ersten Absatz schreibt der Verfasser, dass man nach dem theoretischen Lernen von der
Universität aus sofort mit der Arbeit beginnen könne, bliebe in der Vergangenheit. Die
Sammlung der Erfahrungen im Praktikum gelte in der Gegenwart normal. Außerdem würden
die Firmen keinen Wert mehr auf Arbeiter legen, die nur in der Theorie gebildet wären,
obwohl das Profil zu den Firmen passend wäre. (Wiedergabe)

Im zweiten Absatz weist der Verfasser darauf hin, dass einige Jobs mit einer Lehre
verbunden seien, unter anderem bei Erzieher, bei Medizinbildung und bei Lehramtstudium.
Diese Regelungen seien aber unterschiedlich je nach Bundesland. Außerdem seien diese
Regeln aus Erfahrungen unteranderem durch Feedbacks der Firmen entstanden.
(Wiedergabe)

Im dritten Absatz erklärt der Verfasser, dass laut der Untersuchungen, die Anteilnehmer der
Absolventen in technischen Fächern, die vor den Abschlussprüfungen zumindest zwei
Praktikums erfüllt hätten, in den letzten 20 Jahren sich verdoppelt hätte. (Wiedergabe)

Im vierten Absatz berichtet der Verfasser, dass die Unternehmen anstatt eines
Arbeitsplatzes, erst einmal ein Praktikum anbieten würden. Das sei zwar für die
Unternehmern günstig, aber für den Ausgelernten ungewiss. Aus dem Gesichtswinkel der
Arbeitnehmerorganisation, die vermuten, dass es leider nicht mehr um die Qualifikation,
sondern einfach mehr um günstige/preiswürdige/billige Mitarbeiter gehen würde.

Ergänzend zum Text liegt eine kombinierte Grafik vor. Sie besteht aus einem Liniengramm
zum Thema ‚Praktikum‘ mit dem Titel ‚Anteil der Hochschulabsolventen verschiedener
Sektoren, die vor oder während des Studiums mehr als ein Praktikum absolviert, haben ‘.
Die Angaben erfolgen jeweils in Prozent. Die Quelle der Grafik ist von Münsteraner Merkur
und wurde im Jahr 09.09.2012 veröffentlicht. Ein Autor ist nicht angegeben. Der Text stimmt
mit der Grafik überein. (Überleitung)

Es ist sofort auffällig, dass im Jahr 1990 haben 30 Prozent der Hochschulabsolventen im
Technischen Bereich ein Praktikum vor oder während des Studiums bevorzugt. Diese Anzahl
ist kontinuierlich zwischen den Jahren 1995 bis 2005 gestiegen. Im Jahr 2010 hat sich die
Zahl auf 60 Prozent verdoppelt. Das könnte daran liegen, dass im Technischen-Bereich das
theoretische Wissen nicht mehr ausreiche und man um die Arbeit besser zu erlernen ein
Praktikum gebraucht hat. ?????????????

Auf der Basis der Informationen aus dem Text und aus der Grafik möchte ich zu diesem
Themenbereich Stellung beziehen. (Überleitung)

Wie jedes Thema hat auch dieses Thema seine Vor -und Nachteile. (Überleitung)

Ein wesentlicher Nachteil eines Praktikums während des Studiums ist, dass man sich nicht
auf die Fächer konzentrieren kann und schlechte Noten bekommt. Das bedeutet, dass man
nach der Schule zum Praktikum geht und bis zum späten Abend sich dort aufhält und
arbeiten muss. Nach der Arbeit kommt man meistens sehr erschöpft nach Hause und man
hat keine Lust die Hausaufgaben zu erledigen. Wenn man vom Praktikum noch ein bisschen
Geld verdient, wird die Priorität das Praktikum und nicht mehr das Studium. Und wenn man
noch die ganzen Tage unter der Woche arbeitet, könnte es dazu kommen, dass man ganz
das Studium vernachlässigt und die ganze Energie nur noch für das Praktikum ausgibt. Und
so könnte es dazu kommen, dass man für die Klausuren nicht ausreichend übt und am Ende
eine schlechte Note bekommt oder sogar das Semester wiederholen muss. Eine Studie, die
im Jahr 2014 in Frankreich unter Studenten durchgeführt wurde, gibt uns Informationen,
dass 85% der Studenten, während des Studiums Praktika gemacht hatten, viel schlechtere
Noten erzielt haben, als diejenigen, die kein Praktikum gemacht hatten.

Ein Vorteil, dass man während des Studiums Praktika macht, ist, dass es einen positiven
Einfluss auf den Lebenslauf haben könnte. Das heißt, dass Unternehmer, obwohl einige
Profile der Studenten, den eigenen Erfordernissen der Firmen anpassen würden, bevorzugen
sie Praktikanten, die während des Studiums schon ein- oder mehrere Praktika absolviert
haben. Denn einen Praktikanten von Anfang an zu erziehen und die Arbeit beizubringen, ist
viel anspruchsvoller als einen Praktikanten zu nehmen, der sich schon in der Arbeit
auskennt. Das spart Zeit für die Unternehmer und ist sehr praktisch. Außerdem wissen die
Unternehmer, dass solche Studenten, sowohl Studium als auch Praktika gemeinsam
erledigen, besser die Zeitplanung und sehr zielstrebig sind. Beispielsweise mein Freund. Er
hat während seines Studiums immer ein Praktikum gemacht. Und als er mit der Universität
fertig war, hatte er keine Probleme bei der Arbeitssuche. Er hatte drei Bewerbungen an drei
große bekannte Firmen geschickt und schon am nächsten Tag, wurde er von diesen drei
Firmen zum Vorstellungsgespräch eingeladen. Und wer das beste Gehalt gab, hat sich für die
Firma entschieden. Er arbeitet schon seit vier Jahren sehr glücklich bei Audi als
Maschineningenieur.

Die Kehrseite der Medaille ist, wenn man nicht während, sondern nach dem Studium ein
Praktikum macht, dass man nicht schnell einen Praktikumsplatz findet. Denn viele
Unternehmen bevorzugen leider Studenten, die schon einmal Praktika gemacht haben. Da
man solchen Studenten die Arbeit nicht erklären muss. Außerdem sind ???

Vorteilhaft ist es, wenn man nach dem Studium ein Praktikum macht, dass man sich nach
dem Studium eine bestimmte Zeit lang ausruhen kann. Das bedeutet, dass die meisten
deutschen Studenten nach dem Studium nicht direkt mit der Arbeit beginnen,

Zweifelhafte Offenheit im Internet (Seite 69)


Mit der Erfindung des Internets hat sich das Leben des Menschen sehr erleichtert. Dank der
sozialen Medien ist auch die Welt mehr kleiner geworden, die Ferne sind nähergekommen.
Es ist kein Problem mehr sich mit jemandem in Afrika oder in Kanada zu unterhalten. Doch
das Internet hat aber auch Probleme mit sich gebracht wie Sicherheit oder andauernd von
anderen gelikt zu werden. (Themenanker)

Diese Frage wird auch in dem Beitrag mit der Überschrift ‚Zweifelhafte Offenheit im
Internet‘, angesprochen, der von Nils Bauerhage verfasst und am 28.7.2011 in der
Rheinischen Zeitung publiziert wurde.

Im ersten Schritt werde ich die relevanten Textaussagen wiedergeben. Im zweiten Schritt
werde ich die wichtigsten Informationen der dazugehörigen Grafik zusammenfassen. Und im
dritten Schritt werde ich meine Meinung begründen.

Im ersten Absatz gibt der Autor die Information, dass an der ersten Stelle der
Freizeitaktivitäten der Jugendlichen das Internet wäre. Außerdem würde die Kommunikation
anwachsend digital verlaufen.

Im zweiten Abschnitt warnt der Autor, dass man bei der Erstellung eines neuen Profils
vorsichtig seien müsse, da die Abschaffung der angegebenen Daten ausgeschlossen wäre.

Im dritten Abschnitt berichtet der Autor von einem 16-jährigen Mädchen, namens Thessa
aus Hamburg, das aus Versehen ihre Einladung zum Geburtstag auf Facebook öffentlich
sende. Außerdem hätte sie 1500 Anhänger, die zur Einladung gegangen wären und diese
Lage wäre mit Einsatz der Polizei schwer unter Kontrolle genommen.

Im letzten Abschnitt zitiert der Autor, dass Kinder schon sehr früh, lernen müssten, wie man
sich mit der Allgemeinheit im Internet verhalte und das wäre die Angelegenheit der Schule
und der Eltern, laut der Medienexperte Michael Palmer von der Aachen Universität.

Zeit, die Welt zu erkunden (Seite 73)


Jeder hat den Wunsch die Ferne zu sehen, neue Kulturen kennenzulernen und die schönen
Orte auf der Welt zu besichtigen. Doch meist mangelt es an der Zeit oder die Finanzen
erschweren diesen Wunsch. Doch da stellt man sich die Frage, ob es doch nicht möglich ist,
beides zu kombinieren, um den Wunsch zum Reisen zu erfüllen.

Unter dem Titel ‘Zeit, die Welt zu erkunden‘ geht der Verfasser Martin Bäcker in den
‚Leipziger Neuesten Nachrichten‘ vom 17.04.2011 dieser Frage nach.

Der genannte Artikel enthält interessante Ansichten zu dieser Frage. Auf der Grundlage einer
kurzen Wiedergabe der Hauptaussagen des Textes beabsichtige ich, einige Informationen
aus der angefügten Grafik herauszuarbeiten, bevor ich schließlich meine eigene Ansicht dazu
darlege.

Im ersten Abschnitt stellt der Verfasser ein Problem fest, dass man nach der Schule als erstes
einen Halt machen wolle, um die Welt zu reisen, aber die Finanzierung wäre ein Problem.
Doch Work & Travel sei für die Jugend eine gute Auswahl, meint der Autor.

Im zweiten Abschnitt schreibt der Verfasser, dass es für Jugendliche verschiedene Berufe
gäbe, indem sie Geld für ihre Bleibe verdienen würden. Außerdem hätte man die
Möglichkeit, vieles zu erleben und die Kenntnisse der Fremdsprache aufzubessern.

Im dritten Abschnitt warnt der Verfasser, wer die Planung nach einer Bleibe mache, müsse
sich mit Problemen beschäftigen. Vorteilhaft sei aber, wenn man mit einem Partner verreise,
da man die Enttäuschung vom nicht bekommen der Arbeit, günstige Verpflegung oder das
Alleinsein besser verkraften könne.

Im letzten Abschnitt betont der Verfasser, dass man anstatt zu studieren oder eine Karriere
zu starten mit dieser Art und Weise die Zeit verschwende, außerdem sei die Einschätzung
des Freiseins und die gewonnene Eigenständigkeit sehr hoch und eine Frage des Charakters.
Letztendlich käme das Setzen des Zieles infrage.

Wer räumt die Küche auf? (Seite 74)


Wer kennt denn nicht die Frage ‚Wer räumt die Küche auf?‘ Wahrscheinlich haben wir es
tausendmal von jemandem gehört. Zu Hause von den Familienmitgliedern, als Student von
den Freunden, mit denen man eine WG teilt, oder wenn man verheiratet ist, von dem
Ehepaar etc. (Themenanker)

Wie jeder weiß ist das Bildungssystem in Japan sehr erfolgreich. Die Kinder bekommen bis
zur vierten Klasse keine Noten. Infolgedessen lernen sie wie man kocht, wie man sich
benehmt und alle Hausarbeiten. Sie putzen auch die Schulen selbst, da es keine Putzfrauen
gibt. So lernen sie Disziplin und Ordnung von klein an. Wer ordentlich im Leben ist, ist in der
Schule erfolgreich. (Themenanker)

Diese Frage thematisiert auch Ludwig Schmitz in einem Artikel für die Bergisch-Gladbacher
Bote vom 03.10.2010, der den Titel ‚Wer räumt die Küche auf‘ trägt. (Überleitung)

Erstens gebe ich die Aussagen dieses Textes wieder. Zweitens


Stelle ich eine dem Text beigefügte Grafik vor und werte sie aus. Letzens möchte ich dann
meine eigene Meinung zum Thema ‚Ganztagsschule‘ nennen und begründen. (Textreferenz)

Im ersten Absatz schreibt der Autor, dass man mit der Frage‘ Wer räumt die Küche auf?‘
auch nach dem Ausziehen des Elternhauses leider nicht davonkommen könne und als
Student in der WG solche Fragen mit Konflikten verbunden seien.
Im zweiten Absatz weist der Autor darauf hin, dass das Institut für Psychologie, deren
Wohnsitz in Köln sei, akademisch sich mit der Frage nach der perfekten Bleibe in der
Studienzeit befasse.

Im dritten Absatz betont der Autor, dass die Planung einer Umfrage für Studenten entwickelt
wäre und laut der Professorin Angela Herr, hätte die Befragung einen Bezug auf die
Merkmale der Persönlichkeit sowie in welchem Grad man extrovertiert sei und man wolle
auch feststellen, welche besonderen Interessen man für bestimmte studentische
Wohnformen habe.

Im vierten Absatz erklärt der Autor, dass die Forschung private WGs, Zimmer in
Wohnheimen für Studenten, Mietbeziehungen auf dem freien Markt, und auch bei
kurzfristigen Aufenthalten im Ausland sich befasse.

Im letzten Absatz argumentiert der Autor, dass alle Formen des Wohnens seine guten und
schlechte Seiten hätten. Wenn man diese betrachtet, sei die Hypothese sehr von den
benennten ‚big five' die fünf bedeutende menschlichen Persönlichkeitskennmalen sehr
geprägt.

Ergänzend zum Text liegt eine kombinierte Grafik vor. Sie besteht aus einem Kreisdiagramm
zum Thema ‚Wer räumt die Küche auf? ‘ mit dem Titel ‚Ursachen für Konflikte in
studentischen Wohngemeinschaften‘, das verschiedene Wohnformen des prozentualen
Anteils der Studenten seit 2012 verdeutlicht, und einem Säulendiagramm, das unter der
Überschrift ‚Was ist Ihnen in Wohngemeinschaften während des Studiums besonders
wichtig?‘ eine Umfrage zum Thema ‚Wohnen während des Studiums‘ wiedergibt. Befragt
wurden Studenten. Die Angaben erfolgen jeweils in Prozent. Quellen der Grafiken sind die
Umfrage des Instituts Civiquest unter 1000 Studierenden an der Universität Trier. Ein Autor
ist nicht angegeben. Der Text stimmt mit der Grafik nicht überein. (Überleitung)

Im Kreisdiagramm ist es im ersten Blick sehr auffällig, dass 37% der Befragten zu der Frage,
warum Konflikte in den WGs entstehen, mit Sauberkeit und Ordnung geantwortet haben. Es
könnte sein, während einer sich an die Hausordnung hält, könnte für den anderen die
Ordnung egal sein. Es fällt auch sofort ins Auge, dass mit 12% Störende Angewohnheiten
erwähnt wurden. Es könnte daran liegen, dass jemand raucht, der andere nicht und der
Geruch könnte dem Nichtraucher stören. Oder wenn jemand viel trinkt und Partys zu Hause
organisiert, der andere nicht, ist es auch ein großes Problem. Man sollte schon von Anfang
an die Regeln bestimmten. Im Mittleren Feld stehen persönliche Differenzen mit einem
Anteil von 21% das könnte daran liegen, dass es nicht leicht ist, dass verschiedene Charakter
in einem Haus leben müssen.

Im Säulendiagramm wurden Studenten befragt, was während des Studiums in WGs für sie
am wichtigsten seien. Fünf Aspekte wären im Vordergrund. Davon haben 28% auf die Frage
mit ‚Ruhe für die Arbeit‘ geantwortet. 22% hingegen haben Kontakte und Spaß bevorzugt.
Für 15% der Studenten stand preisgünstiges wohnen im Vordergrund. 17% der Studenten
aber haben ‚Arbeit fair aufteilen gesagt und für 18% der Befragten ist ‚Ordnung und
Sauberkeit‘ sehr wichtig.
Nachdem ich die Text- und Statistikaussagen referiert habe, folgt nun eine
Gegenüberstellung von Pro- und Kontra-Argumentation zu dem Thema. Wie jedes Thema,
hat auch dieses Thema seine Vor- und Nachteile. (Überleitung)

Für einen Studenten ist die Suche nach einer Bleibe sehr stressig, aus diesem Grund
bevorzugen die meisten Studenten ein WG-Leben, da man nach dem Ausziehen von zu
Hause sich nicht allein fühlt und sich auch nicht um alles kümmern muss. Eine WG ist für
einen Studenten sehr vorteilhaft. Die Planung des Haushalts wird schon von Anfang an
geplant und die Regelungen festgestellt, wer was erledigen muss. So muss man während des
Studiums sich nicht allein um den ganzen Haushalt kümmern. Meistens wird zusammen
eingekauft und gekocht. Der Tisch wird auch gemeinsam gedeckt, danach aufgeräumt und
abgewaschen. Und wenn man noch unterschiedliche Studierende von unterschiedlichen
Fachrichtungen hat, kann man voneinander etwas anderes lernen. Wenn man einen
Studenten aus demselben Studiengang hat, kann man sogar zusammen lernen und
voneinander profitieren. Nach einer Zeit wird man wie Gewischter und man hilft sich in allen
Bereichen und hält zueinander. Beispielsweise wollte eine Freundin von mir unbedingt allein
während des Studiums leben. Anfangs war alles ok, meinte sie, aber nach einem Monat
fühlte sie sich sehr unwohl. Sie war sehr überfordert mit der Schule, danach mit dem Kochen
und dem Haushalt. Außerdem war sie nicht gewohnt allein zu essen und erzählte mir, dass
sie meistens, ohne etwas zu essen, schlafen ging, weil sie keine Lust hatte zu kochen. Einmal
hatte sie sogar vergessen, die Rechnungen zu bezahlen und musste den ganzen Abend im
Dunkeln, weitend auf den kommenden Tag warten, um die Rechnung zu bezahlen, damit der
Strom sich öffne. Nach einiger Zeit litt sie unter Depression. Die Mutter blieb bei ihr bis zu
ihrer Therapie. Danach fanden sie ein schönes Zimmer in einer WG mit weiteren anderen
vier Mädchen. Sie verstanden sich von Anfang an sehr prima. Sie haben alles zusammen
gemacht, und sich immer gegenseitig unterstützt. (Pro)

Doch es kann auch anders sein, wenn man die Situation von der anderen Seite der Medaille
betrachtet. Nachteilhaft ist, wenn verschiedene Charaktere sich in einer Wohnung befinden.
Das könnte zu schlechten Ursachen führen und der Streit könnte kein Ende haben. Keiner
würde mit der geplanten Arbeit zufrieden sein und sich weigern sie zu erledigen. Während
einer nach dem Essen seine Seminararbeit erledigen möchte, könnte ein anderer, ohne seine
Mitbewohner zu fragen, einfach seine Freunde einladen und eine Party organisieren. So
könnten die Konflikte nie enden. Das könnte zum einem Nervenzusammenbruch führen und
die Noten an der Uni können sich sogar verschlechtern. Eine Studie, dass im Jahr 2015 in der
Universität Hamburg durgeführt wurde, wurden Studenten befragt. Die Studie gibt uns
Informationen, dass Studenten, die während des Studiums in einer WG wohnten, viel
schlechtere Noten bekommen haben als die im Studentenheim. Man kommt zu der
Schlussfolgerung, dass man sich allein bessere auf das Studium konzentrieren könnte, als
wenn man in einer Gruppe ist. (Kontra)

Eine andere Wohnform wäre, dass man nicht von zuhause auszieht und mit den Eltern
weiterwohnt. Bedeutend ist, dass man den ganzen Stress wie Wohnung oder Sudentenheim
Suche hinter sich lässt. Man ist wie gewohnt in seinem Zimmer und das Geld, das man dafür
investieren sollte, bleibt in der Tasche. Man ist dabei auch von den anderen zusätzlichen
Kosten befreit wie Lebensmittel. Die Zeit, die man für den Haushalt oder putzen ausgeben
sollte, bleibt auch gespart. Da das alles die wie gewöhnt die Eltern erledigen. Als Beispiel
möchte ich meinen Bruder geben. Nur weil er während des Studiums es sehr stressig fand,
wollte er nicht ausziehen, daher hat er angefangen an einer Uni in der Nähe zu studieren. Er
war auch früher sehr faul und hat sich zu Hause um nichts gekümmert, aber seitdem er
anfing, war es schließlich extremer. Sobald mein Vater ihm um etwas bat, fing er an zu
lamentieren und erzählte wie überfordert er in der Schule sei und dass er vieles erledigen
müsse. (Pro)
Ein wesentlicher Nachteil des Zusammenlebens mit den Eltern während des Studiums ist,

Mit dem Flieger nur mal um die Ecke (Seite 76)


Die Menschheit strebte schon immer zu Fliegen und seitdem man das Flugzeug erfunden
hat, ist es das Beliebteste Verkehrsmittel aller Menschen geworden. Es ist nicht nur sicherer,
sondern auch bequemer. Außerdem mit vermehrten Fluggesellschaften werden auch die
Preise immer angenehmer. (Themenanker)

Die Zeiten sind schon längst eine Legende geworden, indem man mit dem Kamel Monate
lang in ein anderes Land gereist ist oder mit dem Pferd. Mitthilfe der Technologie wurden
dann Züge und Autos produziert, die das Leben des Menschen erleichtert haben. Da aber
diese Fahrten zu lange dauern und dank der vielfältigen und günstigen Flugzeugangebote,
bevorzugen immer mehr Leute das Fliegen. Da stellt sich aber die Frage, wie haben diese
Flüge einen Einfluss auf die Umwelt? (Themenanker)

Der Beitrag ‚Mit dem Flieger nur mal um die Ecke‘, verfasst von Judith Febolts und
veröffentlicht am 09.02.2014 im ‚Düsseldorfer Nachrichten‘, behandelt die Bedeutung von
Billigfliegern. (Überleitung-1)

Zunächst gebe ich die Aussagen dieses Textes wieder. Anschließend


Stelle ich eine dem Text beigefügte Grafik vor und werte sie aus. Zum Schluss möchte ich
dann meine eigene Meinung zum Thema ‚Ganztagsschule‘ nennen und begründen.
(Textreferenz-1)

Im ersten Abschnitt nennt die Autorin, dass die Plausibilität der Verbindung zwischen
Fahrzeuge und die Ferne sei und jedenfalls in einem Zeitraum vor 15 Jahren wurden die
günstigen Flugpreise angeboten, fügt die Autorin hinzu.

Im zweiten Abschnitt betont die Autorin, dass einerseits am Anfang die Anlockung der
günstigen Flüge von besonderen Unternehmen seien, andererseits würden auch bekannte
Flugunternehmen in den Billigfliegersektor beitreten.

Im dritten Abschnitt schreibt die Autorin, dass zum Preis des Traumes nicht nur öfter
Gebühren zur Reservierung, sondern auch Förderung des Gepäcks hinzugefügt wären.
Außerdem seien im Flugzeug Essen und Trinken nicht mehr gratis. Anschließend wegen
geringer Offenheit im Online-Reservierung würden mehrere Unternehmen von Behörden
eine Mahnung bekommen, infolgedessen sich verbessern sollten, fügt die Autorin hinzu.

Im vierten Abschnitt berichtet die Autorin, dass man das Wachsen bei der Überwachung der
Flüge in München größten Flughafen fühle, die mit erhöhtem Risiko der Sicherheit durch
großen Flugverkehr zurechtkommen müsse wie mit dem anwachsenden Umweltproblemen
der CO2 Abwendung und der Bürger mit Lärmbelastung der Flugzeuge.

Im letzten Abschnitt sagt die Autorin, dass die Schützer der Umwelt handlungsorientierter
wären, und die Forderung nach mehr Steuerzahlung von vorteilhaften Billigflüge sollten
ausgeglichen werden, um Anregung zustande zu bringen, damit man für kleinere Linien
oftmals die Flieger aufgeben könne.

Ergänzend zum Text liegt eine kombinierte Grafik vor. Sie besteht aus einem
Liniendiagramm zum Thema ‚Mit dem Flieger nur mal um die Ecke‘ mit dem Titel
‚Entwicklung der Billigflieger‘, dass die Entwicklung des prozentualen Anteils der Billigflüge
seit 2013 verdeutlicht, und einem Säulendiagramm, das unter der Überschrift ‚Nutzung von
Billigfliegern‘ eine Umfrage zum Thema ‚Billigflüge‘ wiedergibt. Befragt wurden 1000
Personen. Die Angaben erfolgen jeweils in Prozent und Anzahlen. Quellen der Grafiken sind
Institut Civiquest. Ein Autor ist nicht angegeben. Der Text stimmt mit der Grafik nicht
überein. (Überleitung)

Abitur ist Abitur (Text 12 - Seite 77)


Wer in Deutschland lebt, weißt es genau, dass die Schaffung der Abiturprüfung sehr
anspruchsvoll ist, aber die Abistreiche sind sowohl für die ganze Schule als auch für die
Schüler unvergesslich. Doch der Diskussionen zufolge spricht man öfter darüber, dass die
Abiturprüfungen an Qualität mangeln. Eines jedoch bleibt unverändert, die Abistreiche der
Abiturienten. (Themenanker)

Diese Frage thematisiert auch Cornelius Liepels in einem Artikel für die Recklinghauser
Anzeiger‘ vom 22.06.2013, der den Titel ‚Abitur ist Abitur?‘ trägt. (Überleitung-1)

Nachdem ich einleitend den Text zusammengefasst habe, betrachte ich in einem zweiten
Schritt eine dazugehörige Grafik, die sich ebenfalls mit dem Thema ‚Energie‘ beschäftigt.
Schließlich möchte ich meine eigene Meinung dazu darlegen. (Textreferenz)

Im ersten Paragrafen betont der Autor, was die Bildung angehe, sei das Thema der
Bundesländer. So hätten die Lehrer seit Jahren für ihre eigenen Schüler konzipierte Aufgaben
der Prüfungen eine Genehmigung vom Schulministerium bis zur Pisa-Prüfung. Der Autor
beschreibt auch, dass die Enthüllung des Mangels der Qualität an deutschen Schulen wegen
der Pisa-Prüfung im Jahr 2000 geschähe und aus diesem Grund man sich für eine zentrale
Prüfung für das Abitur entschieden hätte.

Im zweiten Paragraphen berichtet der Autor, dass die zentrale Abiturprüfungen im


Südbereich traditionell seien und im Bundesland Bayern würde sie sogar seit Mitte 19.
Jahrhunderts geben. Die restlichen Bundesländer aber hätten sich von 2005 an schrittweise
nach dem Pisa-Schock dafür entschieden.

Im dritten Paragraphen schreibt der Autor, dass bundesweit die Aufgaben beziehungsweise
in einigen Fächern wie Mathe gleich wären.

Grenzlose Möglichkeiten (Seite 78)


Dank der der Europäischen Union ist die Globalisierung entstanden und so haben die
Europäer die Chance ohne Grenzkontrollen zu reisen oder in einem anderen europäischen
Land zu arbeiten. Obwohl früher die Europäer wegen einer Arbeit das Land verlassen
mussten, haben sie jetzt die Chance, ohne auszuwandern, problemlos in einem anderen
Land zu arbeiten. (Themenanker)

Genau das thematisiert ein Artikel von Julia Michels, überschrieben ‚Grenzlose
Möglichkeiten‘ und erschienen am 21.03.2011 in der ‚Freiburger Badische Blätter‘.
(Überleitung)

Im ersten Absatz gibt die Verfasserin ein Beispiel von Bernd Negatsch, dessen Arbeitsplatz
nicht weit wäre, aber er trotzdem täglich die Grenze überquere.

Im zweiten Absatz beschreibt die Verfasserin, dass Grenzgänger wie Bernd Negatsch in
ihrem Land zu bleiben bevorzugen würden, aber andere Arbeiter für eine kurzfristige oder
für eine lange Zeit in ein anderes Land auswandern würden, wenn es ein nutzendes Angebot
existieren würde. Sei es wegen der Suche nach unerfüllter Arbeit oder nach besseren
Ausbildungs- und Studium-Chancen.

Im dritten Absatz meint die Verfasserin, dass im Rahmen der Europäischen Union, eine
Garantie der Verbundenheit gäbe und das Frivolität biete, das bedeute, dass jeder EU-Bürger
außerhalb seines Landes also in einem anderen EU-Land, einen Anspruch auf Arbeit und das
Wohnen. Und sollten auch gleichberechtigt, wie Staatsangehörige behandelt werden.

Im vierten Absatz betont die Verfasserin, dass die Hinterfragung dieser Ansprüche in einigen
Orten durch die wachsende Migration zunehme, obwohl die lokale Gesellschaft, auch wenn
es in bestimmten Branchen sei, auf diesen Zuwachs der Arbeitnehmer abhängig sei, schreibt
sie.

Im letzten Absatz weist die Verfasserin darauf hin, dass die Aufnahmebereitschaft der
Umgebung wichtig für die neuen Bürger sei, um sich wohlfühlend integrieren zu können. Sei
es für lange oder kurze Zeit wie Grenzgänger im Dreiländereck.

Ergänzend zum Text liegen zwei beigefügte Grafiken vor. Sie bestehen aus zwei
Säulendiagramme zum Thema ‚Grenzlose Möglichkeiten ‘ mit dem Titeln ‚Was erschwert
Einwanderern in der ersten Zeit vermutlich das Leben in Deutschland? ‘, und ‚Was
erschwert Einwanderern nach einem Jahr vermutlich noch das Leben in Deutschland? ‘ eine
Umfrage unter 1000 deutschen Studenten nach den Schwierigkeiten, die ihrer Einschätzung
nach Einwanderer in Deutschland wiedergibt. Die Angaben erfolgen jeweils in Prozenten. Die
Quelle der Grafiken ist Institut Interrog und wurde im Jahr 03.11.2013 veröffentlicht. Ein
Autor ist nicht angegeben. Der Text stimmt mit der Grafik nicht überein. (Überleitung)

In der ersten Grafik fällt sofort ins Auge, dass die höchsten Werte mit 88 % die
‚Sprachbarriere‘ und mit 71% die ‚Alltagsorganisationen‘ bekommen haben. Man könnte
sagen, dass beide Antworten eng miteinander verknüpft sind. Das könnte daran liegen, dass
es für Einwanderer wichtig ist, die Sprache des eingereisten Landes, beherrschen zu müssen,
um den eigenen Alltag überwinden zu können. Die mittleren Werte haben ‚Heimweh‘ und
‚Gewöhnung an deutsche Kultur‘. Die deutschen Studenten haben auf die Frage ‚Was
erschwert Einwanderern in der ersten Zeit vermutlich das Leben in Deutschland?‘ Mit 65
Prozent ‚Heimweh‘ und ‚Gewöhnung an deutsche Kultur‘ gesagt. Das könnte daran liegen,
dass die Studenten denken, dass die Einwanderer durch den Kulturschock sich nicht schnell
an das Land gewöhnen könnten und eine Sehnsucht an das eigene Land haben könnten. Die
niedrigste Anzahl ist mit 3 Prozent ‚Ablehnung durch Deutsche‘. Das diese Anzahl sehr
niedrig ist, könnte daran liegen, dass die Fragen den Deutschen selbst gefragt wurde und sie
nicht Ausländerfeindlich erscheinen wollten.
In der Zweiten Grafik ist sehr auffällig, dass einige Werte sich reduziert haben. Diesmal
haben die deutschen Studenten auf die Frage ‚Was erschwert Einwanderern nach einem Jahr
vermutlich noch das Leben in Deutschland? Mit 59% ‚Sprachbarriere‘ gesagt. Diese Zahl hat
sich reduziert, es könnte daran liegen, dass man denkt, dass man in einem Jahr die Sprache
gelernt hat und den Alltag ohne Probleme überwinden könnte. Die Anzahl ‚Heimweh‘ hat
sich nur ein wenig reduziert auf 61 Prozent. Egal in welchem Land man lebt, man könnte
immer Sehnsucht auf das eigene haben, denn man hinterlässt Familie und Freunde
hinter.???????????

Mehr als die Hälfte der Studenten haben auf die Frage‘ Was erschwert Einwanderern in der
ersten Zeit vermutlich das Leben in Deutschland? Mit Sprachbarriere geantwortet haben.

Alternativen im Alter (Seite 78)


Menschen sind interessante Lebewesen und können sich an alle Lebensbedingungen
anpassen. Im Studium bevorzugen die Studenten meistens WGs oder
Studentenheime. Wenn sie heiraten, ziehen sie in einem Haus oder in eine Wohnung
und im späteren Alter, wenn sie alt werden, gehen sie in einem Altenheim oder
wohnen mit ihren Kindern. (Themenanker)

Das Bedürfnis nach dem perfekten Heim ist sehr alt bei den Menschen. Früher hat
man in Gruppen in Höhlen gelebt, um sich von wilden Tieren zu schützen. Mit dem
Ackerbau haben sich langsam auch die Häuser geändert, zuerst waren es Holzhäuser,
danach waren es Häuser aus Stein und letztlich sind es hohen Gebäuden oder
Wolkenkratzer. Jeder dekoriert seine Wohnung je nach Geschmack. (Themenanker)

Der Beitrag ‚Alternativen im Alter‘, verfasst von Tanja Schmitz und veröffentlicht am
28.01.2014 im ‚Trierer Morgenblatt‘, behandelt die Bedeutung von Billigfliegern.
(Überleitung-1)

Zunächst gebe ich die Aussagen dieses Textes wieder. Anschließend stelle ich eine dem Text
beigefügte Grafik vor und werte sie aus. Zum Schluss möchte ich dann meine eigene
Meinung zum Thema ‚Ganztagsschule‘ nennen und begründen. (Textreferenz-1)

Im ersten Abschnitt schreibt die Autorin, dass die Kleinen glücklich im


Schwimmbecken spielen würden, eine Frau, die Mitte dreißig wäre, würde aus dem
Auto, die eingekauften Lebensmittel austragen, während eine Ältere einer
Häkelarbeit auf dem Schoß allen zusehe. Das wären keine zufälligen aufnahmen der
Momente eines Parks, dahingegen ein ganz normaler Tag des Generationshofes der
Schmidt Familie.

Im zweiten Abschnitt beschreibt die Autorin, dass 14 Leute auf dem großen Besitz
gemeinsam leben würden.

Im dritten Abschnitt erzählt die Autorin, dass das Erbe des Hofs vor sechs Jahren
geschehe, eine Vermietung wäre umstritten, zum Wohnen wäre er zu teuer. Bei einer
Unterhaltung mit einer Familie, mit denen die Schmidts Freunde wären, ging es um
Großfamilien der alten Zeiten und so käme man auf die Idee. Sie Autorin fügt auch
hinzu, dass man nach dem Umbau gemeinsam wohnen würde, auch alte Menschen
aus der Gegend zu fänden wäre blitzschnell.

Im vierten Abschnitt betont die Autorin, dass alle


Die Kehrseite der Medaille (Text 15 – Seite 80)
Wer kennt es nicht, das berühmte Sprichwort ‚Sport ist Mord‘. Doch viele stimmen dem
Sprichwort nicht zu und widmen sich Jahre lang dem Sport. Doch ist der Sport etwas
Positives oder etwas Negatives?

Mit dieser Frage befasst sich auch Justus Peters in einem Artikel für die ‚Berliner
Morgenzeitung‘ vom 18.02.2014, den er mit der Frage überschrieben hat: Die Kehrseite der
Medaille‘.

Nachdem ich einleitend den Text zusammengefasst habe, betrachte ich in einem zweiten
Schritt eine dazugehörige Grafik, die sich ebenfalls mit dem Thema ‚Sport‘ beschäftigt.
Schließlich möchte ich meine eigene Meinung dazu darlegen.

Im ersten Abschnitt schreibt der Autor über einen Jungen namens Tobias und der Autor
betont, dass die Freunde von Tobias noch im Schlaf seien, während er im Schwimmbad sei
und vor der Schule 90 Minuten lang trainiere. Anschließend müsse der 13-jährige noch
einmal nach den Hausaufgaben ins Schwimmbad, um hart zu trainieren. (Wiedergabe)
Im zweiten Abschnitt beschreibt der Autor, dass er seit vier Jahren in einem Schwimmclub
sei und seit er mit zehn Jahren im Talentförderungsprogramm besuche, wäre sein Lebensstil
durch das Schwimmen bestimmt; Training, Krafttraining. Seine Eltern wären gleichzeitig
seine Fans, Motivationspersonen und Fahrer. (Wiedergabe)
Im dritten Abschnitt weist der Autor darauf hin, dass die Entscheidung des Schwimmens in
Tobias Hand sei, weil es schwer und Zeitaufwändig wäre. Unterstützung bekäme er von
seinen Eltern, natürlich nicht übertrieben. Die Eltern würden den Tobias nicht unter Druck
setzen und sie würden auch darauf achten, dass seine Noten sich nicht verschlechtern.
(Wiedergabe)
Im vierten Abschnitt verfasst der Autor, dass so einen Zurückhalt nicht jeder Sportler hätte,
denn die meisten Sportler hätten ehrgeizige Eltern-auf Kosten der Kindheit. Außerdem
bliebe die Medaille für Olympia noch ein Traum für ihn. An den Wänden seiner gleichartigen
würden Posters von Sängern hängen wobei bei ihm sein Vorbild des Lieblingssportlers
hänge. Anschließend meint der Autor, dass Tobias realistisch sei und falls er es nicht schaffen
würde, würde es für ihn nicht schlimm sein. (Wiedergabe)
Im letzten Abschnitt schreibt der Autor, dass laut Sportpsychologien Laura Gründer der
Sportschule Köln solle diese Stellung von den Eltern und Vereinen akzeptiert werden. So
wäre das Training keine Last. Eine gesunde Einstellung könne sogar zum Sieg führen und
dass wäre besser so! (Wiedergabe)
Im Anschluss an die Wiedergabe der Aussage aus dem Artikel und Grafik, werde ich im
Folgenden meine eigene Meinung hierzu darlegen und begründen. (Überleitung)
Ergänzend zum Text liegt eine beigefügte Grafik vor. Sie besteht aus einem Säulendiagramm
zum Thema ‚Sport‘ mit dem Titel ‚Motivation zum Leistungssport?‘, eine Umfrage unter 570
jungen Vereinssportler/innen, die im Alter von 12, 14 und 16 Jahren sind. Die Angaben
erfolgen jeweils in Prozent. Die Quelle der Grafiken ist die Zeitschrift ‚Sportsbar‘ die
Ausgabe ist das Jahr 2014 Februar. Ein Autor ist nicht angegeben. Der Text stimmt mit der
Grafik überein. (Überleitung)

In der Grafik ist es auffallend, dass die Antworten sich nach Jahresunterschied ändern.
Während über 80 Prozent der 12-jährigen Spaß am Sport bevorzugen, ist dieser Anteil bei
den 14-Jährigen nur 75 Prozent und bei den 16-Jährigen ist es rund 70 Prozent. Das könnte
daran liegen, je mehr sich der Alter reduziert, desto mehr Kinder finden an der ersten Stelle
‚Spaß haben‘ wichtig. Es ist auch bemerkenswert, dass

Den Lebensmitteln auf der Spur (Text 16 - Seite 81)


Aus dem Garten direkt in den Topf. Die Zeit ist schon längst vorbei. Seitdem die
Menschen die Dörfer verlassen und in die Stadt gezogen sind, ist man von frischen
Lebensmitteln sehr entfernt. Mit der geringen Zeit, bleibt auch fast keine Zeit zum Kochen
und so stehen leider die Fertiggerichte auf dem Esstisch.

Mit diesem Problem beschäftigt sich auch Peter Tomhalte von den ‚St. Engimarer
Nachrichten‘ in seinem Artikel ‚Den Lebensmittel auf der Spur‘ vom 17.7.2013.
(Textreferenz 1)

Unter dem Titel ‚Den Lebensmittel auf der Spur‘ geht der Verfasser Peter Tomholte in den
‚St. Engimarer Nachrichten‘ vom 17.07.2013 diesem Thema nach. (Textreferenz 2)

Im ersten Abschnitt berichtet der Verfasser, dass eine 43-jährige Frau, namens Nathalie
Lange, Mutter von drei Kindern wäre und während sie Einkäufe, verzichte sie auf reguläre
Gewohnheiten. Essen aus der Tiefkühltruhe und Fastfood käme für sie nicht in Frage. Für sie
sei nur eins wichtig, garantieren die Wahren ein naturbewusstes Verbraucherverhalten?
(Wiedergabe)

Im zweiten Abschnitt meint der Verfasser, dass Nathalie mit ihren Gedanken nicht mehr
allein sei. Ein Austausch der Empfehlungen würden unter Freunden geschehen, anschließend
setze sich das Massenmedium immer mehr für das Thema ‚ökologisch verantwortbares
Konsumverhalten ein, außerdem hätte die Empfindlichkeit zugenommen von Konsumierern,
für die dauerhafte Schutz der Umwelt, und so ergreifen die Staatsmänner viele neue
Maßnahmen fügt der Verfasser hinzu. (Wiedergabe)

Im dritten Abschnitt, betont der Verfasser, dass man hierbei nur transparent sein solle.
Wenn der Kunde erkenne, was die Lebensmittel enthalten würden uns wisse unter welchen
Bedingungen die Produktion anfertigt sei, könnte der Kunde durch sein Konsumverhalten die
Produkthersteller unter Druck setzten. Außerdem gäben viele Bio- und Ökozertifikate, um
einen bestimmten Standard zu erzielen. (Wiedergabe)

Im vierten Abschnitt stellt der Verfasser fest, dass es grundsätzlich um naturbewusste


Haltung bei Tieren gehen würde und gäbe auch ein Beispiel von einem Stichwort; Die Eier
von freilaufenden Hühnern. (Wiedergabe)

Im letzten Abschnitt stellt der Verfasser dar, dass der Wasserverbrauch bei der
Fleischproduktion zehnfach so viel als bei Getreide sei. Außerdem sei dies ausreichend bei
Nahrungen neue Maßnahmen zu ergreifen und wäre auch gesünder führt der Verfasser ein.
(Wiedergabe)

Ergänzend zum Text liegt eine beigefügte Grafik vor. Sie besteht aus einem Liniengramm
zum Thema ‚Lebensmittel‘ mit dem Titel ‚Welchen Beitrag leisten Sie beim
Lebensmittelkonsum zum Umweltschutz?‘, eine Umfrage unter 1000 Befragten. Die
Angaben erfolgen jeweils in Prozent. Die Quelle der Grafiken ist Civiquest und wurde in den
Jahren 2006,2010, und 2014 veröffentlicht. Ein Autor ist nicht angegeben. Der Text stimmt
mit der Grafik überein. (Überleitung)

Es ist auffällig, dass drei Werte vom Jahr 2006 bis 2014 kontinuierlich gestiegen sind. Das
sind ‚saisonal kaufen, das hat sich von 55 Prozent auf 80 Prozent erhöht‘, dann kommt ‚auf
Bio-Siegel achten, das hat sich von 37 Prozent auf 65 Prozent erhöht‘ und weniger Fleisch
essen, ist von 11 Prozent auf 39 gestiegen‘. Der kontinuierliche Anstieg von diesen werten,
könnte daran liegen, dass saisonale Produkte mit Bio-Siegel viel gesünder sind und keine
Konsumierungsstoffe enthalten. Außerdem achten auch mehr Menschen darauf, weniger
Fleisch zu konsumieren, um der Umwelt positiv beizutragen. Außerdem fällt sofort ins Auge,
dass der Wert von ‚regionale Produkte kaufen‘ sich von 55 Prozent nur auf 59 erhöht hat.
Das ist eine Steigerung von etwa 20 Prozent. Das könnte daran liegen, dass mit der
Globalisierung, die regionalen Produkte von den anderen Ländern zu besorgen kein Thema
mehr ist. Mit einem Knopfdruck kann man alle Produkte frisch aus dem Internet kaufen und
bis vor die Tür liefern lassen. Es erweckt auch im ersten Hinblick das Interesse, dass fair
gehandelte Waren kaufen, sich zwischen den Jahren 2006 und 2010 verdoppelt hat, aber
zwischen den Jahren 2010 und 2014 hat sich nur kontinuierlich erhöht, und zwar nur 1%. Der
Grund dafür könnte sein, dass es immer schwieriger wird, die Hühner, Ziegen oder Kühe im
freien rumlaufenzulassen, denn immer mehr Menschen verlassen das Land und ziehen in die
Stadt und so gibt es ein Mangel bei der Züchtung von fair gehandelten Fleischwaren.
(Grafikanalyse)
Bei dem Kreisdiagramm ist die Anzahl derjenigen, die Reinigung als Konflikteursacher finden,
sofort auffallig mit knapp 40%.
An zweiter Stelle stehen diejenigen, die Konflikte auf persönliche Differenzen zurückführen.
Diese Menschen sind 21 %, fast ein Fünftel der Befragten.
An dritter Stelle sind mit 17% diejenigen, die sich über den Lern- und Arbeitsmöglichkeiten
beschweren. Der Grund dafür kann sein, dass dieser Anteil der Menschen sich wegen der
mangelnden Lernmöglichkeiten in bestimmten Fächern schwach fühlen.

An zweiter Stelle stehen

An zweiter Stelle stehen diejenigen, die Konflikte auf persönliche Differenzen zurückführen.
Diese Menschen sind 21 %, fast ein Fünftel der Befragten.
An dritter Stelle sind mit 17% diejenigen, die sich über den Lern- und Arbeitsmöglichkeiten
beschweren.

An dritter Stelle sind mit 17% diejenigen, die sich über den Lern- und Arbeitsmöglichkeiten
beschweren. Der Grund dafür könnte sein, dass dieser Anteil der Menschen am häufigsten in
Konflikte gerät, wenn sie versuchen zu lernen, während ihr Mitbewohner sich mit etwas Lautes
oder Geräuschvoll beschäftigt.

An dritter Stelle sind mit 17% diejenigen, die sich über den Lern- und Arbeitsmöglichkeiten
beschweren. Der Grund dafür könnte sein, dass dieser Anteil der Menschen am häufigsten in
Konflikte gerät, wenn man versucht zu lernen, während der Mitbewohner sich mit etwas Lautes
oder Geräuschvolles beschäftigt.

Der geringste Anteil der Menschen, nämlich 12 %, führt diese Konflikte auf störende
Gewohnheiten zurück.
Bei der Grafik ist die Prozentzahl der Befragten, die Regional kaufen bevorzugen, auffällig. Auch
gab es einen deutlichen Anstieg zwischen den Jahren 2006 und 2014. Das mag daran liegen, dass
diese Leute denken, dass es besser ist, die Lebensmittel dort zu finden, wo sie produziert werden,
anstatt sie einfach im Supermarkt zu kaufen.

Das könnte Ihnen auch gefallen