Das Frankenreich unter Karl dem Großen
Der mächtigste Karolingerkönig war Karl der Große. 800 ließ er sich vom
Papst in Rom zum Kaiser krönen. Als Kaiser sah er sein Lebenswerk in der
Erneuerung des Römischen Reiches. Er schuf eine neue Rechtsordnung.
Im Karolingerreich entwickelte sich eine neue Führungsschicht. Die
Untertanen wurden für ihre Verdienste mit Lehnsbesitz entlohnt und wurden
zu Feudalherren.
Die mächtigsten Feudalherren waren Herzöge und Grafen. Die Grafen
sicherten im Namen des Königs den Landfrieden und sprachen Recht. Die
Markgrafen hatten in ihren größeren Gebieten weitergehende Vollmachten.
Das Karolingerreich war eng mit der römischen Kirche verbunden. Alle
unterworfenen Völker wurden bekehrt und getauft.
Im Karolingerreich beruhte die Macht der Herrscher auf dem königlichen Hof.
Die Kanzlei des Königs war die Schaltzentrale des Königreichs. Das Reich
hatte eine starke Zentralgewalt mit einerDas Frankenreich unter Karl dem
Großen
Der mächtigste Karolingerkönig war Karl der Große. 800 ließ er sich vom
Papst in Rom zum Kaiser krönen. Als Kaiser sah er sein Lebenswerk in der
Erneuerung des Römischen Reiches. Er schuf eine neue Rechtsordnung.
Im Karolingerreich entwickelte sich eine neue Führungsschicht. Die
Untertanen wurden für ihre Verdienste mit Lehnsbesitz entlohnt und wurden
zu Feudalherren.
Die mächtigsten Feudalherren waren Herzöge und Grafen. Die Grafen
sicherten im Namen des Königs den Landfrieden und sprachen Recht. Die
Markgrafen hatten in ihren größeren Gebieten weitergehende Vollmachten.
Das Karolingerreich war eng mit der römischen Kirche verbunden. Alle
unterworfenen Völker wurden bekehrt und getauft.
Im Karolingerreich beruhte die Macht der Herrscher auf dem königlichen Hof.
Die Kanzlei des Königs war die Schaltzentrale des Königreichs. Das Reich
hatte eine starke Zentralgewalt mit einer strengen Verwaltungsordnung. Das
Frankenreich unter Karl dem Großen
Der mächtigste Karolingerkönig war Karl der Große. 800 ließ er sich vom
Papst in Rom zum Kaiser krönen. Als Kaiser sah er sein Lebenswerk in der
Erneuerung des Römischen Reiches. Er schuf eine neue Rechtsordnung.
Im Karolingerreich entwickelte sich eine neue Führungsschicht. Die
Untertanen wurden für ihre Verdienste mit Lehnsbesitz entlohnt und wurden
zu Feudalherren.
Die mächtigsten Feudalherren waren Herzöge und Grafen. Die Grafen
sicherten im Namen des Königs den Landfrieden und sprachen Recht. Die
Markgrafen hatten in ihren größeren Gebieten weitergehende Vollmachten.
Das Karolingerreich war eng mit der römischen Kirche verbunden. Alle
unterworfenen Völker wurden bekehrt und getauft.
Im Karolingerreich beruhte die Macht der Herrscher auf dem königlichen Hof.
Die Kanzlei des Königs war die Schaltzentrale des Königreichs. Das Reich
hatte eine starke Zentralgewalt mit einer strengen Verwaltungsordnung. Das
Frankenreich unter Karl dem Großen
Der mächtigste Karolingerkönig war Karl der Große. 800 ließ er sich vom
Papst in Rom zum Kaiser krönen. Als Kaiser sah er sein Lebenswerk in der
Erneuerung des Römischen Reiches. Er schuf eine neue Rechtsordnung.
Im Karolingerreich entwickelte sich eine neue Führungsschicht. Die
Untertanen wurden für ihre Verdienste mit Lehnsbesitz entlohnt und wurden
zu Feudalherren.
Die mächtigsten Feudalherren waren Herzöge und Grafen. Die Grafen
sicherten im Namen des Königs den Landfrieden und sprachen Recht. Die
Markgrafen hatten in ihren größeren Gebieten weitergehende Vollmachten.
Das Karolingerreich war eng mit der römischen Kirche verbunden. Alle
unterworfenen Völker wurden bekehrt und getauft.
Im Karolingerreich beruhte die Macht der Herrscher auf dem königlichen Hof.
Die Kanzlei des Königs war die Schaltzentrale des Königreichs. Das Reich
hatte eine starke Zentralgewalt mit einer strengen Verwaltungsordnung.
strengen Verwaltungsordnung.