Das Reich der Franken
Gegen Ende des vierten Jahrhunderts nach Christus kam es zu ersten
Zusammenstößen der Römer und Germanen. Die Stammesgruppen der
Germanen suchten im Westen neues Siedlungsland, um den Hunnen
auszuweichen. Größere Stammesverbände schlossen sich zusammen, aus
ihnen bildeten sich dann Völkerschaften.
Die wichtigste von den Stammesverbänden war der Stamm der Franken. Im
fünften Jahrhundert waren die Franken unter König Chlodwig aus der Familie
Merowinger vereint. Die Merowinger errichteten auf den Trümmern der
lateinischen Kultur ein fränkisches Reich.
497 traten König Chlodwig und die Franken zum christlichen Glauben über.
Bei den Franken bildeten sich staatliche Verhältnisse frühfeudaler Art.
Nach Chlodwigs Tod setzten seine vier Söhne die Eroberungspolitik des
Vaters fort. Die Merowinger aber waren keine starken Könige. An der Stelle
der letzten Könige regierte praktisch der Hausmeier. Hausmeier Karl
herrschte 25 Jahre lang über das Frankenreich. Sein Sohn Pippin wurde zum
König des Frankenreiches erhoben.
Also seit der Mitte des achten Jahrhunderts wurden die Merowinger durch die
Familie der Karolinger zurückgedrängt. Das Reich der Franken
Gegen Ende des vierten Jahrhunderts nach Christus kam es zu ersten
Zusammenstößen der Römer und Germanen. Die Stammesgruppen der
Germanen suchten im Westen neues Siedlungsland, um den Hunnen
auszuweichen. Größere Stammesverbände schlossen sich zusammen, aus
ihnen bildeten sich dann Völkerschaften.
Die wichtigste von den Stammesverbänden war der Stamm der Franken. Im
fünften Jahrhundert waren die Franken unter König Chlodwig aus der Familie
Merowinger vereint. Die Merowinger errichteten auf den Trümmern der
lateinischen Kultur ein fränkisches Reich.
497 traten König Chlodwig und die Franken zum christlichen Glauben über.
Bei den Franken bildeten sich staatliche Verhältnisse frühfeudaler Art.
Nach Chlodwigs Tod setzten seine vier Söhne die Eroberungspolitik des
Vaters fort. Die Merowinger aber waren keine starken Könige. An der Stelle
der letzten Könige regierte praktisch der Hausmeier. Hausmeier Karl
herrschte 25 Jahre lang über das Frankenreich. Sein Sohn Pippin wurde zum
König des Frankenreiches erhoben.
Also seit der Mitte des achten Jahrhunderts wurden die Merowinger durch die
Familie der Karolinger zurückgedrängt. Das Reich der Franken
Gegen Ende des vierten Jahrhunderts nach Christus kam es zu ersten
Zusammenstößen der Römer und Germanen. Die Stammesgruppen der
Germanen suchten im Westen neues Siedlungsland, um den Hunnen
auszuweichen. Größere Stammesverbände schlossen sich zusammen, aus
ihnen bildeten sich dann Völkerschaften.
Die wichtigste von den Stammesverbänden war der Stamm der Franken. Im
fünften Jahrhundert waren die Franken unter König Chlodwig aus der Familie
Merowinger vereint. Die Merowinger errichteten auf den Trümmern der
lateinischen Kultur ein fränkisches Reich.
497 traten König Chlodwig und die Franken zum christlichen Glauben über.
Bei den Franken bildeten sich staatliche Verhältnisse frühfeudaler Art.
Nach Chlodwigs Tod setzten seine vier Söhne die Eroberungspolitik des
Vaters fort. Die Merowinger aber waren keine starken Könige. An der Stelle
der letzten Könige regierte praktisch der Hausmeier. Hausmeier Karl
herrschte 25 Jahre lang über das Frankenreich. Sein Sohn Pippin wurde zum
König des Frankenreiches erhoben.
Also seit der Mitte des achten Jahrhunderts wurden die Merowinger durch die
Familie der Karolinger zurückgedrängt. Das Reich der Franken
Gegen Ende des vierten Jahrhunderts nach Christus kam es zu ersten
Zusammenstößen der Römer und Germanen. Die Stammesgruppen der
Germanen suchten im Westen neues Siedlungsland, um den Hunnen
auszuweichen. Größere Stammesverbände schlossen sich zusammen, aus
ihnen bildeten sich dann Völkerschaften.
Die wichtigste von den Stammesverbänden war der Stamm der Franken. Im
fünften Jahrhundert waren die Franken unter König Chlodwig aus der Familie
Merowinger vereint. Die Merowinger errichteten auf den Trümmern der
lateinischen Kultur ein fränkisches Reich.
497 traten König Chlodwig und die Franken zum christlichen Glauben über.
Bei den Franken bildeten sich staatliche Verhältnisse frühfeudaler Art.
Nach Chlodwigs Tod setzten seine vier Söhne die Eroberungspolitik des
Vaters fort. Die Merowinger aber waren keine starken Könige. An der Stelle
der letzten Könige regierte praktisch der Hausmeier. Hausmeier Karl
herrschte 25 Jahre lang über das Frankenreich. Sein Sohn Pippin wurde zum
König des Frankenreiches erhoben.
Also seit der Mitte des achten Jahrhunderts wurden die Merowinger durch die
Familie der Karolinger zurückgedrängt. Das Reich der Franken
Gegen Ende des vierten Jahrhunderts nach Christus kam es zu ersten
Zusammenstößen der Römer und Germanen. Die Stammesgruppen der
Germanen suchten im Westen neues Siedlungsland, um den Hunnen
auszuweichen. Größere Stammesverbände schlossen sich zusammen, aus
ihnen bildeten sich dann Völkerschaften.
Die wichtigste von den Stammesverbänden war der Stamm der Franken. Im
fünften Jahrhundert waren die Franken unter König Chlodwig aus der Familie
Merowinger vereint. Die Merowinger errichteten auf den Trümmern der
lateinischen Kultur ein fränkisches Reich.
497 traten König Chlodwig und die Franken zum christlichen Glauben über.
Bei den Franken bildeten sich staatliche Verhältnisse frühfeudaler Art.
Nach Chlodwigs Tod setzten seine vier Söhne die Eroberungspolitik des
Vaters fort. Die Merowinger aber waren keine starken Könige. An der Stelle
der letzten Könige regierte praktisch der Hausmeier. Hausmeier Karl
herrschte 25 Jahre lang über das Frankenreich. Sein Sohn Pippin wurde zum
König des Frankenreiches erhoben.
Also seit der Mitte des achten Jahrhunderts wurden die Merowinger durch die
Familie der Karolinger zurückgedrängt.