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Organisation

Das Dokument bietet eine umfassende Übersicht über die Organisation in der Betriebswirtschaftslehre, einschließlich der Ablauforganisation und Aufbauorganisation sowie deren Instrumente und Formen. Es beschreibt die Bedeutung der Organisation für Unternehmen, die verschiedenen Organisationsformen wie Einlinien- und Mehrlinienorganisationen sowie die Rolle von Stellen, Abteilungen und Hierarchien. Zudem werden Lernziele und praktische Beispiele zur Anwendung der Konzepte vorgestellt.

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Das Dokument bietet eine umfassende Übersicht über die Organisation in der Betriebswirtschaftslehre, einschließlich der Ablauforganisation und Aufbauorganisation sowie deren Instrumente und Formen. Es beschreibt die Bedeutung der Organisation für Unternehmen, die verschiedenen Organisationsformen wie Einlinien- und Mehrlinienorganisationen sowie die Rolle von Stellen, Abteilungen und Hierarchien. Zudem werden Lernziele und praktische Beispiele zur Anwendung der Konzepte vorgestellt.

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Organisation

Betriebswirtschaftslehre

19.11.2025 istock
Kursiv = Schwerpunktfach

Organisation – Thematische Übersicht

Ablauforganisation Aufbauorganisation Organisationsformen

Flussdiagramm Stelle
• Kongruenzprinzip Organigramm
• Stellenbeschrieb
Balkendiagramm

Hierarchie
Ablaufplan • flach vs. tief Dienstweg
• Kontrollspanne
Funktionendiagramm
Unterscheidung nach Einlinienorganisation
Haupttätigkeit • Funktional
• Instanzen • Divisional
• Ausführende Stellen • Produkte
• Stabstellen • Absatzregionen
• Profit- und Costcenter

Abteilungen

Mehrlinienorganisation
Lernziele

Nach dieser Lektion sind Sie in der Lage


- den Zweck der Ablauforganisationen zu beschreiben und ein
Flussdiagramm zu interpretieren.
- die Aufbauorganisation mittels Begriffen, Organigramm,
Gliederungskriterien, Hierarchiestufe, Kontrollspanne sowie
Dienstweg zu beschreiben und auf Praxisbeispiele anzuwenden.
- die verschiedenen Aufbauorganisationen zu beschreiben.
Einleitung
Einleitung
Herkunft
- Gemäss Duden heisst organisieren «etwas sorgfältig und systematisch vorbereiten,
aufbauen und für einen bestimmten Zweck einheitlich gestalten».
Ø In einem Unternehmen sind solche Prozesse für das Erfüllen der Unternehmensziele
von grosser Wichtigkeit.
Schaffen wir neu
eine Abteilung
Was kann ich selbst Wie gehen wir vor,
«Informatik»? wenn eine
entscheiden, was muss
mein Vorgesetzter Reklamation eintrifft?
bestimmen?

Wer arbeitet
nächsten
Wer nimmt das Samstag?
Telefon ab, wenn
es klingelt?
Ist das Sitzungszimmer
Wer bezahlt die morgen Vormittag noch
Löhne?
frei?
Einleitung
Organisieren in der BWL
- In der Betriebswirtschaft bedeutet organisieren,
- die Gesamtaufgabe eines Unternehmens in sinnvolle Teilaufgaben zu gliedern,
- die Teilaufgaben in Abhängigkeit voneinander zu ordnen,
- die Teilaufgaben den Mitarbeitenden zuzuweisen sowie
- Regeln für die Abwicklung der Tätigkeiten festzulegen.
- Welche der obigen vier Arten von Organisieren sind im Bild anzutreffen?
Einleitung
Organisationsformen
- Ein Unternehmen muss sich organisieren und festlegen, wer wann wo welche
Aufgabe übernimmt.
- In welcher Form und wie detailliert das geschieht, muss jedes Unternehmen für sich
entscheiden, wobei die Grösse und Branche jedoch auch eine Rolle spielen.
- Eine Velohändlerin mit einem Angestellten hat einen geringeren
Organisationsbedarf als eine international tätige Bank mit Tausenden von
Mitarbeitenden.
- Unabhängig vom gewählten Organisationsgrad braucht jedoch jedes Unternehmen in
irgendeiner Form eine Ablauforganisation und eine Aufbauorganisation.
Einleitung
Ablauf- und Aufbauorganisation

Die Ablauforganisation regelt den zeitlichen


Arbeitsprozess und bestimmt die Reihenfolge der Abläufe.
• Ihr Stundenplan, die Zimmerzuteilung oder der Ferienkalender gehören zur
Ablauforganisation der Juventus Schule.

Die Aufbauorganisation strukturiert das Unternehmen


personell über Stellen
• Was kann Ihre Lehrperson entscheiden, was der Hauswart? Welche Stellen gibt
es im Schulsekretariat?
Ablauforganisation
Ablauforganisation
Definition
- Die Ablauforganisation ordnet die einzelnen Teilaufgaben in eine logische
Reihenfolge und bestimmt Ausführungszeitpunkt und Ausführungsort der
Aufgaben.
- Ziel der Ablauforganisation ist es, die Arbeitsprozesse so zu gestalten, dass sie
möglichst schnell und reibungslos verlaufen und dass die Kapazitäten von
Mitarbeitenden, Maschinen, Werkzeugen und Räumen so gut wie möglich
ausgelastet werden.

1 2 3

Ø Im Folgenden lernen wir vier wichtige Instrumente der Ablauforganisation kennen:


Flussdiagramm, Balkendiagramm, Ablaufplan und Funktionendiagramm.
Ablauforganisation
Flussdiagramme
- Flussdiagramme stellen in
unterschiedlichen Arten die
Reihenfolge der Arbeitsschritte
grafisch dar.
- Kreise oder Ovale symbolisieren
im Flussdiagramm den Start und
das Ende des Arbeitsablaufs.
- Rechtecke symbolisieren eine
Tätigkeit.
- Rauten symbolisieren einen
Entscheid und werden oftmals
als Frage formuliert.
Ablauforganisation
Balkendiagramme
- Balkendiagramme sind auch ein häufiges Mittel in der Ablauforganisation.
- Unternehmen gestalten Arbeitspläne, beispielsweise um den Personaleinsatz zu
organisieren, die erforderlichen Werkzeuge oder Materialien festzulegen oder die
Reihenfolge und Dauer verschiedener Arbeitsgänge zu definieren.
Ablauforganisation
Ablaufpläne
- Ablaufpläne zeigen, welche Stellen in welcher Reihenfolge an der Erfüllung einer
bestimmten Aufgabe beteiligt sind.
- Zuerst wird der Ablauf in Einzelschritte aufgeteilt, anschliessend wird bestimmt, wer
für den jeweiligen Schritt verantwortlich ist.
- Wer arbeitet während der Feiertage
im Spital?
- Wie wird eine eingegangene Rechnung
beglichen?
Ablauforganisation
Funktionendiagramm
- Das Funktionendiagramm zeigt,
welche Stellen auf welche Weise bei
der Lösung von Aufgaben beteiligt sind.
- In Form einer Tabelle ordnet das
Funktionendiagramm die einzelnen
Arbeitsschritte den beteiligten Stellen
und deren Kompetenz zu.
- Bei den Kompetenzen unterscheidet
man beispielsweise zwischen Antrag,
Entscheid, Ausführung und Kontrolle.
Ø Das Funktionendiagramm verbindet die
Prozesse der Ablauforganisation mit
den Strukturen der
Aufbauorganisation, die im nächsten
Kapitel behandelt wird.
Aufbauorganisation
Aufbauorganisation
Kleinste organisatorische Einheit
- Grundlage jeder Aufbauorganisation bildet die Stelle als kleinste organisatorische
Einheit in einem Unternehmen.
- In einer Stelle werden bestimmte Teilaufgaben zusammengefasst, die ein
Mitarbeiter übernimmt.
- Diese Aufgaben müssen in einem logischen Zusammenhang stehen und so
bemessen sein, dass sie von der Stelleninhaberin gut erfüllt werden können.
- Die Definition der verschiedenen Stellen erfolgt unabhängig von den
Mitarbeitenden: Die Anforderungen einer Stelle entscheiden über die notwendigen
Qualifikationen der jeweiligen Mitarbeitenden und nicht umgekehrt.

Ø Ein wichtiger Grundsatz bei der Definition der Stelle ist das Kongruenzprinzip.
Aufbauorganisation
Kongruenzprinzip
- Bei den Aufgaben geht es um das Ziel, die Menge und Qualität der Arbeit, die
Vorgehensweise und um die zur Verfügung stehenden Hilfsmittel.
- Die Kompetenzen beinhalten das Weisungs-, Entscheidungs-, Kontroll- und
Beratungsrecht.
- Die Verantwortung entspricht der Rechenschaftspflicht gegenüber den
Vorgesetzten.
Ø Passen Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung nicht zusammen, kommt es
unweigerlich zu Konflikten.
Aufbauorganisation
Stellenbeschrieb und Pflichtenheft
- Die konkrete Festlegung der Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung für eine
Stelle erfolgt im sogenannten Stellenbeschrieb.
- In der Praxis werden auch die Begriffe Stellenbeschreibung, Funktionen-
beschreibung oder Job Description verwendet.
- Stellenbeschriebe sind innerbetrieblich verbindliche Dokumente pro Einzelstelle
oder Funktion und umfassen alle wesentlichen Merkmale der Stelle.
- Sie sind eine wichtige Informationsquelle bei Stellenausschreibungen, dienen als
Grundlage für die Bewerberauswahl und sind Orientierungshilfen beim Abfassen von
Arbeitszeugnissen.
- Während der Stellenbeschrieb Aufgabe, Kompetenz und Verantwortung in knapper
Form umschreibt, regelt das Pflichtenheft die Arbeit der Mitarbeitenden im Detail.
Aufbauorganisation
Stellenbeschrieb: Beispiel
Aufbauorganisation
Hierarchie
- Die allermeisten Unternehmungen sind hierarchisch gegliedert.
- Zuoberst in der Hierarchie (Rangordnung), steht eine Chefin oder ein Chef, zuunterst
oft die Lernenden im 1. Lehrjahr.
- Welchen Platz ein Mitarbeiter in der Firmenhierarchie einnimmt, hängt von seiner
Fähigkeit, seiner Ausbildung, seiner Eignung, seiner Erfahrung und seinen
Interessen ab.

- Man kann die verschiedenen Stellen auch nach ihrer Haupttätigkeit unterscheiden.
- Wie wir im Folgenden sehen werden, gibt es
- leitende Stellen, sogenannte Instanzen,
- ausführende Stellen und
- beratende Stellen, sogenannten Stabsstellen.
Aufbauorganisation
Instanzen
- Instanzen sind leitende Stellen, d.h., neben den Fachaufgaben fallen auch
Führungsaufgaben (bspw. Führen der Mitarbeitendengespräche) an.
- Instanzen haben Entscheidungs- und Anordnungskompetenzen.
- Jede leitende Stelle umfasst die Aufgaben Planen, Entscheiden, Anordnen und
Kontrolle («PEAK»).
- In diesem Zusammenhang ist die sogenannte Kontrollspanne wichtig.
- Die Kontrollspanne zählt die Anzahl Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einer
Instanz direkt unterstellt sind.
- Eine optimale Kontrollspanne liegt zwischen fünf und zehn Mitarbeitenden, hängt
aber massgeblich von der Führungskraft selbst, der Tätigkeit und den
Delegationsmöglichkeiten ab.
- Je kleiner die Kontrollspanne ist, umso tiefer ist die hierarchische Ordnung.
- Ist die Kontrollspanne hingegen gross, so ist die Hierarchie flach.
ØDer Trend in der betriebswirtschaftlichen Praxis geht klar zu flachen Hierarchien.
Aufbauorganisation
Flache Hierarchien: Beispiel AXA
Aufbauorganisation
Ausführende Stellen und Stabsstellen
- Ausführende Stellen haben keine Untergebenen.
- Die Führungsaufgaben fallen damit weg.
- Es bleibt aber das Entscheidungsrecht bezüglich ihres Aufgabenfelds.
- Leitende Stellen (Instanzen) und ausführende Stellen werden auch als Linienstellen
bezeichnet.
- Linienstellen besitzen immer definierte Entscheidungsbefugnisse.
- Stabsstellen sind Hilfsstellen zur Entlastung der Instanzen.
- Sie sammeln Informationen, werten diese aus und bereiten so Entscheidungen vor.
- Stabsstellenhaben haben keine bzw. nur sehr eingeschränkte fachspezifische
Entscheidungskompetenzen.
- Typische Beispiele von Stabsstellen sind das Sekretariat, der Rechtsdienst oder die
Marktforschung.
Aufbauorganisation
Abteilungen
- Abteilungen sind hierarchisch gegliederte Einheiten aus mehreren Stellen.
- Sie können
- nach Funktionen, d.h. Tätigkeiten (z.B. Einkauf, Verkauf),
- nach Produkten (z.B. Getränke, Backwaren),
- nach Kundensegmenten (z.B. Kinder, Erwachsene) oder
- nach regionalen Gesichtspunkten (z.B. Absatz Europa, Absatz Asien)
gebildet werden.
- Was sind die Kontrollspannen des CEOs und des Leiters der Abteilung 1?
Organisationsformen
Organisationsformen
Organigramm Schwerpunktfach
- Die Organisationsformen werden mit
Organigrammen abgebildet.
- Ein Organigramm ist eine grafische Darstellung
der Aufbauorganisation und bildet die Struktur
eines Unternehmens ab.
- Das Organigramm zeigt die Gliederung in
Abteilungen, die Hierarchie und
Kommunikationswege, die sogenannten
Dienstwege.
- Rechtecke im Organigramm bezeichnen
Linienstellen, Kreise stehen für Stabsstellen.
- Die Verbindungslinien zwischen den Stellen
markieren den Dienstweg.
- Zeichnen Sie rechts ein Organigramm der
Juventus Maturitätsschulen mit ihrem W&R-
Lehrer, seinen Vorgesetzten und dem Sekretariat.
Organisationsformen
Dienstweg
- Der Dienstweg regelt die Kommunikation zwischen
Vorgesetzten und ihren unterstellten Mitarbeitenden.
- Auf dem Dienstweg werden Aufträge, Weisungen,
Informationen und Beschwerden weitergegeben.
- Auch wenn der im Organigramm festgelegte Dienstweg
grundsätzlich immer einzuhalten ist, kann es im
Berufsalltag Sinn ergeben, den Dienstweg flexibel zu
gestalten (Link).
- Die Initiative dafür sollte jedoch immer von der oberen
Hierarchiestufe ausgehen.
Ø Je nach Art und Grösse des Unternehmens eignen sich
jedoch verschiedene Organisationsformen, die wir im
Folgenden genauer betrachten.
Organisationsformen
Zusammenfassung Begriffe
Organisationsformen
Einlinienorganisation
- Die Einlinienorganisation‍ ist die einfachste Organisationsform.
- Die Kommunikation erfolgt straff von oben nach unten, jede Stelle erhält nur von
einer einzigen Linienstelle Anweisungen.
Organisationsformen
Stab-Linien-Organisation
- Bei der Stab-Linien-Organisation erhalten gewisse Instanzen im Unterschied zur
reinen Einlinienorganisation Unterstützung durch Stabsstellen.

- Bevor wir uns mit der Mehrlinienorganisation befassen, betrachten wir die Bildung
der Abteilungen auf der zweiten Führungsebene.
Organisationsformen
Funktionale Organisation
- Die funktionale Organisation gliedert die Instanzen der zweiten Linie und somit die
Abteilungen nach Tätigkeiten bzw. Funktionen, zum Beispiel Produktion, Verkauf,
Administration.
Organisationsformen
Divisionale Organisationen
- Bei der divisionalen Organisation (auch Spartenorganisation genannt) ist die zweite
Hierarchiestufe nach Produktgruppen oder Absatzregionen gegliedert.
- So entstehen voneinander unabhängige Abteilungen, die von Divisionsleitern
geleitet werden.
- Die für die Leistungserstellung benötigten Funktionen (z.B. Materialwirtschaft oder
Produktion) werden in den Sparten geführt.
- Zentrale Aufgaben, die alle Sparten brauchen (z.B. Rechnungswesen), werden als
Zentralstellen organisiert und stehen allen Sparten zur Verfügung.
Organisationsformen
Divisionale Organisation nach Produkten oder Absatzregionen
Organisationsformen
Unterformen der divisionalen Organisation: Profit- und Costcenter

Beim Profitcenter sind die einzelnen Divisionen selbst für ihren Gewinn
verantwortlich und müssen in der Regel ein vordefiniertes Ziel erreichen.
• Die Idee ist, dass die einzelnen Abteilungen wie ein eigenes Unternehmen denken und
handeln.
• Voraussetzung ist jedoch, dass die Kosten und die Erlöse eindeutig einer Division zugeteilt
werden können.
• Die Hierarchie im Unternehmen wird dadurch flacher.
• Die einzelnen Divisionen können so flexibel auf Marktveränderungen reagieren und müssen
nicht auf Entscheidungen der Geschäftsleitung warten.
• Es besteht jedoch die Gefahr, dass die Abteilungen ungenügend zusammenarbeiten und die
Unternehmensleitung zu wenig Kontrolle hat.

Bei Costcenters handelt es sich um Stellen bzw. Abteilungen, die nur


Dienstleistungen für andere Divisionen erstellen.
• Sie können deshalb keinen Gewinn erwirtschaften.
• Sie sind jedoch für die Minimierung der Kosten und für die Einhaltung des vorgegebenen
Budgets verantwortlich.
Organisationsformen
Mehrlinienorganisation
- Organisationen mit zwei oder mehr Führungslinien werden
Mehrlinienorganisationen genannt.
- Eine verbreitete Form ist die Matrixorganisation, welche zwei Führungslinien hat.
- Die Stellenbildung auf der zweiten Hierarchieebene erfolgt sowohl nach der
Funktion als auch nach Divisionen.
- Alle Mitarbeitenden erhalten dadurch von zwei Vorgesetzten gleichzeitig
Weisungen (z.B. vom Leiter «Produktion» und von der Leiterin «Getränke»).
Organisationsformen
Projektorganisation
- Ein Projekt ist ein einmaliges, zeitlich befristetes Vorhaben, das einen fixen
Anfangs- und Endtermin sowie ein klares Projektziel (Scope) hat.
- Beispiel für ein Projekt ist die Herstellung eines neuen Produkts oder ein grosses
Firmenjubiläum.
- Das Projektteam wird aus Mitarbeitenden verschiedener Abteilungen
zusammengestellt und einem Projektleiter oder einer Projektleiterin unterstellt.
- Die Mitarbeitenden bleiben in der Linie und sind somit häufig sowohl der Linie als
auch der projektleitenden Person gleichzeitig unterstellt, was zu Konflikten führen
kann.
Aufgaben
Aufgaben
Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)
Das Verkehrsunternehmen der Stadt Zürich
beschäftigt rund 2500 Mitarbeiter.
1) Wie viele Stabsstellen sind vorhanden?

2) Wie sollten die Stabsstellen korrekt


dargestellt werden?

3) Was ist die Führungsspanne des Direktors?

4) Wie viele Linienabteilungen sind


vorhanden?
Aufgaben
Kreuzworträtsel (verwenden sie ä, ö ü)
Aufgaben
Kreuzworträtsel (verwenden sie ä, ö ü)
Aufträge
Aufträge
SOL
Intensivtraining Wirtschaft und Recht für die Abschlussprüfung
- Lesen Sie Kapitel 1.3.1 – 1.3.9 auf Seiten 29-32
- Lösen Sie Aufgaben 1 und 2 auf Seiten 36-39.
Herzlichen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit

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