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Geld

Das Dokument beschreibt die persönliche Entwicklung im Umgang mit Geld, von der frühen Ausgabewut bis hin zu einem verantwortungsvollen Umgang, der Sparen und Genuss kombiniert. Zudem wird die zentrale Rolle des Internets im Alltag hervorgehoben, insbesondere für Lernen und Kommunikation, während auch die negativen Aspekte wie Zeitverschwendung und Augenschmerzen erwähnt werden. Insgesamt wird betont, dass Geld Freiheit bietet, während das Internet unverzichtbar geworden ist.

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Das Dokument beschreibt die persönliche Entwicklung im Umgang mit Geld, von der frühen Ausgabewut bis hin zu einem verantwortungsvollen Umgang, der Sparen und Genuss kombiniert. Zudem wird die zentrale Rolle des Internets im Alltag hervorgehoben, insbesondere für Lernen und Kommunikation, während auch die negativen Aspekte wie Zeitverschwendung und Augenschmerzen erwähnt werden. Insgesamt wird betont, dass Geld Freiheit bietet, während das Internet unverzichtbar geworden ist.

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Geld

- In der Vergangenheit: mein Taschengeld oft sofort ausgegeben haben (Süßigkeiten,


unnötige Apps)  Damals (lúc đấy): nur dachte: Hauptsache, ich kan mir etwas leisten
(mua)

- wichtig, aber nicht das Wichtigste im Leben

- Das war manchmal anstrengend, aber ich habe dadurch gelernt, verantwortungsvoll
mit Geld umzugehen

- Als ich noch ein Kind war: nur wenig Taschengeld von meinen Eltern bekomme

- Später, als ich angefangen habe zu arbeiten: mein erstes eigenes Gehalt bekommen
haben  ein schönes Gefühl

+ einen Teil des Geldes sparen, einen Teil für meine Familie schicken und den Rest für
mich ausgeben – vor allem für Bücher, einen Sprachkurs Deutsch

+ einmal: zu viel Geld für ein neues Handy ausgeben, obwohl ich es eigentlich nicht
dringend brauchte.  mir vorgenommen habe, besser zu planen

- Heutzutage versuche ich, ein gutes Gleichgewicht zu finden : eine App nutzen, um
meine Ausgaben zu kontrollieren

+ jeden Monat sparen etwas für Notfälle/ die Zukunft (eine Weiterbildung, eine Reise)

 Geld macht nicht automatisch glücklich, aber es gibt einem Freiheit und Sicherheit.

 Wenn man kein Geld hat, macht man sich oft Sorgen
 Wenn man zu viel Wert auf Geld legt, kann man einsam werden, weil man nur
noch arbeitet und keine Zeit für Freunde und Familie hat
 = ein wichtiges Werkzeug im Leben.
 sollte es klug nutzen – sparen, aber auch genießen
 möchte in Zukunft finanziell unabhängig sein

Internet

- aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken + benutzen jeden Tag/ fast täglich, z.B.

 zum Lernen
 zum Nachrichtenlesen

- Früher war es schwierig, den Kontakt zu halten  Heute: jederzeit (rund um die
Uhr) und überall mit Freunde zu kommunizieren/ chatten, besondes wenn sie weit weg
von mir wohnen
 trotz der Entfernung: uns nah fühlen

- Während meines Studium ist für mich besonders wichtig

+ viele Materialien online und manchmal/ sogar kostenlos finden (videos, artikel, Ub)

+ hilft mir sehr beim Lernen, vor allem beim Sprachlernen: Plattformen wie Zoom, ...
oft benutzen, um an Online-Unterricht teilzunehmen

- In meiner Freizeit: zur Unterhaltung nutzen

+ mir Videos ansehen

+ soziale Netzwerke wie FB, ... benutzen  mich entspannen und gleichzeitig über
aktuelle Themen informiert bleiben

>< Nachteil:

- zu viel Zeit online verbringen, ohne es zu merken

- Augenschmerzen haben

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