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Erhalten Akzeptiert Veröffentlicht: Zusammenfassung

Die Studie untersucht die Rolle von Emotionen im Fremdsprachenunterricht und deren Einfluss auf das Lernen von Vokabular. Emotionen sind entscheidend für das Erinnern und Lernen, wobei eine positive Unterrichtsatmosphäre und kreative Aktivitäten die emotionale Reaktion fördern und das Lernen effektiver gestalten können. Die Ergebnisse belegen, dass eine freundliche Lernumgebung und die Berücksichtigung emotionaler Kontexte für den Spracherwerb von großer Bedeutung sind.

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Erhalten Akzeptiert Veröffentlicht: Zusammenfassung

Die Studie untersucht die Rolle von Emotionen im Fremdsprachenunterricht und deren Einfluss auf das Lernen von Vokabular. Emotionen sind entscheidend für das Erinnern und Lernen, wobei eine positive Unterrichtsatmosphäre und kreative Aktivitäten die emotionale Reaktion fördern und das Lernen effektiver gestalten können. Die Ergebnisse belegen, dass eine freundliche Lernumgebung und die Berücksichtigung emotionaler Kontexte für den Spracherwerb von großer Bedeutung sind.

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Langues & Cultures PP-408-420

Volume: 05 /Numéro: 01 P-ISSN: 2716-8093 E-ISSN: 2716-8212

Emotion im Unterricht als eine Säule für die Erleichterung des Wortschatzlernens vom
Fremdsprachenlerner
Emotion in the classroom as a pillar for facilitating vocabulary learning by foreign language
learners
Yanis CHERTOUH
Universität Alger 2/Algerien
[Link]@[Link]

Erhalten: 16/04/2024, Akzeptiert: 03/06/2024, Veröffentlicht: 30/06/2024

Zusammenfassung:
In dieser Studie wird die Bedeutung von Emotionen im Fremdsprachenunterricht untersucht.
Emotionen spielen eine wichtige Rolle beim Lernen und Erinnern von Informationen. nach der
Neurowissenschaft sind die Amygdala und der Hippocampus entscheidend für die Auslösung und
Verbindung von Emotionen und Erinnerungen im Gehirn. Eine positive und unterstützende
Atmosphäre im Unterricht sowie kreative Aktivitäten und Spiele können die emotionale Ausschüttung
fördern und das Lernen effektiver gestalten. Die Ergebnisse zeigen, dass Emotionen eine wesentliche
Rolle beim Sprachenlernen spielen und eine freundliche Lernumgebung von Vorteil ist.
Schlüsselwörter: DaF-Unterricht- Emotionen im Unterricht- Neurodidaktik - Fremdsprachlernen- Spiel
im Unterricht.

Abstract:
This study examines the importance of emotions in foreign language teaching. Emotions play an
important role in learning and remembering information. According to neuroscience the amygdala and
hippocampus are critical for triggering and connecting emotions and memories in the brain. A positive
and supportive atmosphere in the classroom, as well as creative activities and games, can encourage
emotional outflow and make learning more effective. The results show that emotions play an essential
role in language learning and a friendly learning environment is beneficial..

Keywords: DaF lesson- emotions in the classroom- foreign language learning- Neurodidactics-
games in the classroom

Einführung
Die Erlernung einer Fremdsprache berücksichtigt auf viele bewusste und unbewusste
Handlungen , die wir jeden Tag erleben , unbewusst wird unser Gehirn vom Geburt bis zum
Tod Wörter und immer mehr Aussage speichern , die uns dienen : , mit dem anderen zu
kommunizieren , ob es in unserer Muttersprache oder Zweite- und Fremdsprache angeht , ist
der Umfang unserer Sprachinventar unbegrenzt , dies erfolgt durch ein neurologisches
Phänomen nämlich die Plastizität des Gehirns bzw. Neurogenese , wir schätzen dass ein Kind ,
das seine Muttersprache erwirbt , von etwa 5 Jahre alt , benutzt 4000 bis 5000 Wörter um sich
gut zu äußern , dagegen ist ein erwachsener Muttersprachler mehr dominant und verfügt über

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Emotion im Unterricht als eine Säule für die Erleichterung des Wortschatzlernens vom
Fremdsprachenlerner

10 000 bis 15 000 , um sich aktiv auszudrücken , gegenüber dessen wird ein Fremdsprachlerner
mit einem prekären Niveau etwa A1 nur von 300 bis 1000 Wörter und ein Fortgeschrittener von
3000 bis 6000 aktiv verwendet (Vgl. Horváth & Jessner, 2023) , dieser Unterschied erklärt sich in
verschiedenen Gründen, nach der Meinung vieler Sprachwissenschaftler ,die Erleichterung des
Spracherwerbs bei Muttersprachlern ( Kindern und Erwachsenen ) begründet sich mit der
emotionalen Implikation des Individuums unteranderem die Zugehörigkeit , die
Kommunikationspflicht , die Sprachverständigung , die Sozialisation …usw. .
Mit anderen Worten wird den Spracherwerb mit verschiedenen emotionalen Kontexten
und -bedingungen stark verbunden, sodass werden verschiedenen Theorien zum Einsatz von
emotionalen Reizen im Fremdsprachunterricht entstanden, damit auch andere Fragen und
Debatten nämlich:
- Inwiefern könnte das Vokabular der gelernten Fremdsprache mit emotionalen
Kontexten gelernt und gelehrt werden?
- Wie kann diese Technik bei allen Niveaus (Anfänger bis zum Fortgeschrittener)
umgesetzt werden?

Relevante Fragen , die für die Neurowissenschaft besonders, in unserem Fall ,


Neurodidaktik beantwortet werden sollen , sodass um zu einem konkreten Resultat
anzukommen , werden wir in diesem Artikel folgenden Schritten folgen : zu erste erklären wir
was mit dem Wort Emotion gemeint wird , zunächst untersuchen wir die Macht der Emotion
in einem Fremdsprachunterricht, danach erklären wir wie den Wortschatz ausgedehnt werden
könnte , abschließend werden wir uns mit der Frage des Umsetzens unserer Technik bei allen
Niveaus beschäftigen, zum Schluss entwerfen wir die verschiedene Ergebnisse .

1. Emotion
Wenn wir den Begriff hören , verstehen wir gleich die « positive » Emotionen wie Freude
und Liebe aber Emotionen verweisen auch « negative » Rückmeldung der Person wie Angst ,
Wut ..usw. , das Wort Rückmeldung bezeichnet hier den richtigen Prozess , weil Emotionen
können nicht von alleine vorkommen, es muss einen Auslöser geben ,damit es eine gewisse
Emotion gibt , erwähnenswert wird die Definition von Tina Hascher und Claudia C.
Brandenburger in ihrem Beitrag unter dem Titel : Emotionen und Lernen im Unterricht , sie erklären
die Emotionen wie folglich : « Emotionen sind Gefühlsregungen, die sich meist auf einen Auslöser
zurückführen lassen und daher relativ konkret bestimmbar und beschreibbar sind, z.B. Freude über einen
Erfolg oder Angst vor einer Leistungssituation. Emotionen sind ein Ausdruck subjektiver Bewertung
und Bedeutungszuschreibung. Deshalb werden sie auch als „hot cognitions” bezeichnet. Weist eine
Situation keine persönliche Relevanz auf, dann entstehen in der Regel auch keine Emotionen; die
Situation lässt einen „kalt“. Werden Emotionen erlebt, dann rückt dies den Zustand einer Person in den
Mittelpunkt des Bewusstseins. Emotionen begleiten unser Denken, Handeln und Tun. » (Huber &
Krause, 2017: 291)
Wegen der Meinungsunterschiede von verschiedenen Philosophen, Pädagogen und
Neurologen reicht eine einheitliche Definition nicht, um den Begriff « Emotion » aufzufassen, so
werden wir mit der Meinung von Scherer beschäftigen: « Emotionen bestehen aus Abfolgen von
aufeinander bezogenen, synchronisierten Veränderungen in den Zuständen aller fünf organismischen

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Yanis CHERTOUH

Subsysteme.... Diese Veränderungen werden ausgelöst durch die Bewertung eines externen oder internen
Reizes als bedeutsam für die zentralen Bedürfnisse des Organismus » (zitiert von Jahr, 2011: 8)
Anhand dieser Definition wird uns klar , dass ein Reiz für die emotionale Anregung wichtig
vorkommt , ob es extern oder intern ist , unter externen Reizen verstehen wir solche
Handlungen , kommunikativ oder konkret , die uns an der laufenden nachkommenden oder
vorkommenden Situation beteiligt macht , nennen wir ein Beispiel , ein Geschenk für ein Kind
wird eine gewisse Freude auslösen , selbst wird eine Ablehnung für ein Bonbon eine Traurigkeit
mit sich bringen ; dagegen unter dem Begriff „interne Reizen“ , ist etwas mehr in der Tiefe zu
verstehen , diese Seite wird mit der Neurowissenschaften untersucht , in diesem Bereich
werden die sogenannten Hormonen beteiligt ein Beispiel dazu , das Cortisol oder Steroidhormon ,
es wird meistens freigesetzt , wenn die Person in einer stressigen Situation ist ,daneben ist
Dopamin ein Neurovermittler , und wird als « reward center » oder Wohlbefinden bezeichnet ,
er ist das Hormon des Wohlfühlens , es wird in Verbindung mit verschiedenen Hormonen u.a
Oxytocin , Serotonin , Endorphine Motivation und Aufmerksamkeit erschaffen (vgl. Frank, 2011
S: 22) , anhand diese komplexen psychophysischen Prozesse ist es uns klar , dass die
Entstehung von Emotionen im Gehirn ein komplexer Prozess ist, der von verschiedenen
Regionen und neuronalen Aktivitäten abhängt.
Es gibt mehrere Theorien und Ansätze zur Erklärung der neurobiologischen Grundlagen
von Emotionen, und die Forschung auf diesem Gebiet ist immer noch im Gange. Eine der
bekanntesten Theorien ist die James-Lange-Theorie und die Cannon-Bard-Theorie, die beide
unterschiedliche Perspektiven auf die Entstehung von Emotionen bieten.
Nach der James-Lange-Theorie entstehen Emotionen als Reaktion auf körperliche
Veränderungen und Empfindungen. Das heißt, dass der Körper zuerst eine physiologische
Reaktion auf einen Reiz zeigt, und erst dann wird die Emotion bewusst wahrgenommen. Zum
Beispiel könnten Herzrasen, Schweißausbrüche und erhöhte Muskelspannung zuerst auftreten,
und erst dann wird die Emotion Angst erkannt(vgl. Kargl, 2011: 7).
Im Gegensatz dazu besagt die Cannon-Bard-Theorie, dass Emotionen und körperliche
Reaktionen gleichzeitig und unabhängig voneinander entstehen. Das heißt, dass sowohl die
Emotion als auch die physiologische Reaktion parallel und simultan im Gehirn auftreten. Ein
Ereignis löst sowohl eine emotionale Reaktion als auch körperliche Veränderungen aus (vgl. .
Ebenda) .
In aktuellen Hirnforschungen wird es gezeigt, dass die Amygdala eine wichtige Rolle bei
der Entstehung von Emotionen spielt. Die Amygdala (Abb. 1) ist eine mandelförmige Struktur
im Gehirn, die an der Verarbeitung von Emotionen, insbesondere von Angst, beteiligt ist. Sie
empfängt Informationen aus den Sinnesorganen (Ohren , Nase , Augen , Haut .. usw. ) und
kann eine schnelle und unbewusste emotionale Reaktion auslösen, noch bevor das Bewusstsein
eingeschaltet ist, selbst sind auch andere Gehirnregionen an der Entstehung von Emotionen
beteiligt, wie der präfrontale Cortex (Abb. 2), der für die Regulation und Bewertung von
Emotionen zuständig ist, sowie der Hippocampus (Abb. 1), der für die Bildung von
emotionalen Erinnerungen wichtig ist.(vgl. Wittchen & Hoyer, 2011: 131)

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Emotion im Unterricht als eine Säule für die Erleichterung des Wortschatzlernens vom
Fremdsprachenlerner

Abbild 1: Anatomie des limbischen Systems (Kolb et al., 2019)

Abbild 2: Anatomie des Präfrontaler Cortex und Okzipitallappen (Restak, 2022)

Es ist wichtig anzumerken, dass Emotionen ein multidimensionales Phänomen sind und dass
ihre Entstehung im Gehirn durch eine komplexe Wechselwirkung von verschiedenen Faktoren
beeinflusst wird und auch unterschiedliche Hirnteile , weil es von den Sinnorganen anhängt
nämlich : das Hören ,das sich gegenüber dem limbischen System befindet ( Temporallappen)
oder das Sehen , das sein Sitz hinter dem Gehirn ( Okzipitallappen) findet ( Abb.2 : Anatomie
des Präfrontaler Cortex und Okzipitallappen) , einschließlich der individuellen Erfahrungen,
der kulturellen Kontexte und der sozialen Interaktionen und Zugehörigkeit . Die genauen
Mechanismen und Wege, wie Emotionen im Gehirn entstehen, sind weiterhin Gegenstand
intensiver Forschung und Diskussion in der Neurowissenschaft.

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Yanis CHERTOUH

2. Die Macht der Emotionen


Als nächstes untersuchen wir die Macht der Emotionen, die Emotionen sind vielfältig und
unterschiedlich , wie gesagt wurde sind die Emotionen ein multidimensionales Phänomen und
entstehen in verschiedenen oder in Verbindungen mit unterschiedlichen Hirnregionen , anders
gesagt Lappen ; diese haben besondere Nachwirkungen auf dem Menschen, von dem Wut zur
Liebe , von Verzweiflung zum Stolz unsere Emotionen erfüllen besondere Aufgabe bzw.
kommunikative und expressive, aber die Macht dieser von dem Amygdala und Hippocampus
geschütteten Hormonsekretion wird nicht nur dem betroffenen Menschen grundsätzlich
beeinflusst sondern auch seine Entscheidungsprozesse, zwischenmenschlichen Beziehungen ,
körperliche Gesundheit und sogar seine Leistungsfähigkeit.
Ivan Pawlow , ein russischer Physiologe , Arzt und Physiologe , in 19. Jahrhundert führt ein
interessantes Experiment durch , das zu der klassischen Konditionierung führt , in seinem
Labor untersuchte er wie die Reizen uns konditionieren können , auch Pawlowischer Hund
genannt besteht sein Experimente aus der Ernährung bzw. Fütterung eines Hundes in
Verbindung mit einem „neutralen Reiz“ ( Glocke) : wenn er beispielsweise Fleisch an einem
Hund präsentiert und vor 2 Sekunden eine Glocke klingelt , dann verbindet der Hund die
Glocke mit der Fütterung , und jedes Mal er das Klingeln hört, wird er Speicheln bzw.
Speichelfluss auslösen (vgl. RODEN, 2021: 18) .
Das Stimuli-Response-Lernen wurde nachher auf Menschen experimentiert , durch den
US-Psychologen J. B. Watson im Experiment mit dem kleinen Albert ; dem neun Monate alte
Junge werden verschiedene Tiere dargestellt , darunter auch weiße Ratten, und beobachtete
seine Reaktionen auf sie. der kleine Albert zeigte keine Angst vor neutralen Reizen. Später wird
die Maus mit einem Knallgeräuche verbunden, als unbedingte Reaktion auf weinen, so wird
der kleine Albert immer weinen, wenn er die Mause sieht, ein Neutraler Reiz (weiße Ratten)
wird zu einer verbundenen und erlernten Reaktion (Angst und weinen). (Vgl. Ebenda)
die Behavioristischen Theorien und sogar die bewusste und unbewusste Erlernung werden
noch mehr stärker mit dem Skinner Experiment , die operante Konditionierung , diese besagt ,
dass ein Lebewesen durch positive oder negative Rückmeldungen lernt, beispielsweise im
sozialen Kontext , wenn man für eine alte Dame einkaufen geht , und nach her ein Lächeln ,
einen Danke oder sogar eine Belohnung bekommt dann wird man häufig für sie einkaufen
gehen, das Gegenteil gilt auch dabei wenn wir ein ärgerliche Reaktion bekommen oder eine
Bestrafung , dann wird man sicherlich nie mehr für sie einkaufen gehen , so haben wir gelernt,
mit verschiedenen Situation anzupassen und zu reagieren bzw. ein Lernen durch Bestrafung
und Belohnung , das Experiment von Skinner beweist diese Theorie durch das „Skinner Box“ ,
der US-Psychologe sperrt zwei Ratten in einem Käfig , in dem ein Fressnapf und ein Hebel gibt ,
mit dem ersten Rat beim Betätigen des Hebels bekommt er Futter und mit dem zweiten ein
Stromschlag , nachdem sie sich anfangs zufällig am Hebel austobten, konnte man beobachten,
dass die eine Ratte immer öfter den Hebel betätigte, um Futter zu erhalten, dagegen die andere
Ratte eine Berührung des Hebels tunlichst vermied, um keinen Stromschlag zu bekommen .
was zu Beginn noch spontane Handlung war, wurde zum Lernen durch Erfolg
beziehungsweise Lernen durch Verstärkung.(vgl. RODEN, 2021:19)
Entsprechend entsteht eine Gegenentwicklung für die behavioristische Theorie, die den
Menschen bzw. Individuelle Verarbeitung von Informationen unter der Lupe stellt nämlich der
Kognitivismus , der den Fokus auf die biologische und physiologische Vorgehensweise des

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Emotion im Unterricht als eine Säule für die Erleichterung des Wortschatzlernens vom
Fremdsprachenlerner

Gehirns stellt , so reicht den Stimulus allein nicht sondern wird durch verschiedene
Emotionsaufnahme begleitet , was die Aufgabe der Spiegelneuronen darstellt , entdeckt von
Rizzolatti , Fogassi ,Gallese und erklärt vom kanadischen Psychologe Albert Bendura , in dem
er zwei Prozessabläufe bei der Reizaufnahmen im Gehirn darstellt unteranderem :
 Aneigungsphase, bei der die Person die bildhaftere und emotionale Einschätzung des
Reizes im Gedächtnis speichert und besonders ihre Aufmerksamkeit darauf lenkt
 Ausführungsphase, bei der die Person die Anwendung oder Reproduktion des
Gelerntes im Terrain umsetzt (vgl. Ebenda)
Auf Folge darauf entwickeln sich neue Wende: Konstruktivismus; der die Erlernung eines
Menschen erfolgt durch seine eigene Realitätskonstruktion, Erfahrungen, emotionale
Empfindungen für Geschehen und Sozialkonstruktivismus, welche besagt, dass das Lernen
erfolgt durch den gesellschaftlichen Einfluss ...usw. .
abschließend ist es uns klar, dass die Emotionen eine sehr große Rolle bei der Erlernung und
Ausdehnung des Wissens eines Menschen spielt , in Hirnforschungen verbindet man die
Amygdala (oder Mandelkern), als Kerngebiet der Emotionsauslösung zusammen mit dem
Hippocampus wandeln sie die Emotionen eines Menschen vom Wut zur Liebe und von Stolz
zur Traue , diese werden von den verschiedenen Alltagsreizen aufgeweckt und sicher verbindet
unser Gehirn besonders das limbisches System die Stimulus mit emotionale Auswirkungen in
unserem Gedächtnis bzw. Langzeitgedächtnis so erlernt der „kleine Albert“ , dass die weiße
Mäuschen ein Synonym von Knallgeräuche u.a Angst und Weinen ist . (vgl. Möller, Laux, et
Kapfhammer 2007, :1312)
Erlernung und Erinnerung eines Geschehens erfolgt durch komplexere psychologische ,
biologische und neuronale Prozesse dafür sind zwei Haupthinrregion zuständig : das
Hippocampus und Amygdala ( sieht Abb. 1 : Anatomie des limbisches System ) , die
Amygdala wird als emotionale Zentrum bezeichnet , diese Emotionen werden als Hormonen
oder Neurotransmeter sekretiert , jeder Hormon verweis an einem Gefühl , Dopamin erfüllt die
Aufgabe des Wohlfindens zum Beispiel , diese Hormonsekretionen bilden neue Verbindungen (
Synapsen ), zwischen verschiedenen Neuronen des Gehirns , oder verstärken die vorher
stehende Verbindungen, was in neurowissenschaftlichen Bereich „ Neurogenese“ genannt wird
, die Mandelform des limbischen System übernimmt auch die Rolle der Bewertung von Reizen :
stark oder schwach , stressig oder beruhigend , angenehm oder unangenehm , sie ist da um den
Körper zu schützen .
Hippocampus der heute als jener Ort im Gehirn gilt, der die Gedächtnisabläufe
vornimmt selbst eine Brücke zwischen Emotionen und Gedächtnis macht, der Hippocampus
verbindet die laufende Geschehen mit den von Amygdala sekretierten emotionalen Hormonen,
sodass wird die Erinnerung an einigen Ereignisse verstärkt , dadurch können wir uns zum
Beispiel an unseren ersten Schultag , an einem Gefahr in unserer Kindheit , was in einigen
Fällen zur psychischen Krankheiten bei der Jugendlichen wie Borderline , Dissoziative
Identitätsstörung ..usw. führt , oder sogar an unseren Lachkrampf erinnern , diese
Lebensereignisse werden in erster Line bei der Ultrakurzgedächtnis vorbeigegangen , diese
werden wir mit einem Fotoapparat verglichen , es nimmt Fotos und Videos auf und werden
vom Mandelkern bewertet , zunächst werden die aufgenommenen Reize zum
Kurzzeitgedächtnis hin und dort filtriert , die Filter bestehen aus , wichtig oder unwichtig ,
stark oder schwach von Emotionen , hier werden 2 Parameter angewendet entweder Speichern

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Yanis CHERTOUH

oder Löschen , und wenn der aufgenommene Reiz stark von Emotionen geprägt ist, wird er
zunächst zur Langzeitgedächtnis : zum deklarativen Gedächtnis, auch explizites Gedächtnis
genannt , welches die Ereignisse , allgemeine Wissen und das alltägliche Gelernte sammelt ;
oder dem non-deklarativen Gedächtnis (impliziten Gedächtnis ) , das für das Speichern von
Erfahrungen und Fähigkeiten zuständig ist , die unterbewusst abgerufen werden können. Es
umfasst Gewohnheiten, Bewegungsabläufe und kognitive Fähigkeiten. (sieht Abb.3)

aufgenommen Ultrakurzzeitgedächtnis

Kurzzeitgedächtnis
Amygdala
(Bewertung )

Speichern Löschen

Langzeitgedächtnis

deklaratives non-deklaratives
Gedächtnis Gedächtnis

Abbild 3: der Speicherprozess des Gedächtnisses

abschließend ist es hervorragend zu erwähnen, dass die Emotionen eine große Rolle bei dem
Speichern Bzw. Lernen von Ereignissen und Fakten spielt, selbst bei der klassischen oder
operanten Konditionierung, lernt man mit unterschiedliche Gefühle: Freude, Angst …usw.

3. Die Umsetzung von Emotionen im Unterricht


Die Frage der Umsetzung vom Lernen zusammen mit Emotionen ist ein wichtiges Thema ,
da Emotionen eine zentrale Rolle beim Lernen und der Motivation von Schülerinnen und
Schülern spielen , beim Lernen verweisen wir auf das unbewusste und unbedingte Lernen , das
schon bei der „klassische und operante Konditionierung“ stimuliert werden kann , oder das
bewusste Lernen , das mit unterschiedlichen pädagogischen Aktivitäten erfolgt , bei der
Motivation richten wir unser Blick auf die von den Psychologen Rizzolatti , Fogassi ,Gallese

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Emotion im Unterricht als eine Säule für die Erleichterung des Wortschatzlernens vom
Fremdsprachenlerner

entdeckten Neuronen nämlich „Spiegelneuronen“ ( sieht : die Macht der Emotionen : warum
erinnern wir an einige Ereignisse an andere nicht ?) , diese Neuronen werden in zwei Teilen des
Gehirns lokalisiert ,im Prämotorik und im Okzipitallappen ( Siehe Abb. 2 : Anatomie des
Präfrontaler Cortex und Okzipitallappen) , die Wissenschaftler Rizzolatti , Fogassi ,Gallese
wollten auf das Verhalten eines Säuglings in stressigen Situationen erforschen, zufälligerweise
entdecken die Spiegelneuronen beim Ergreifen eines Affensäugling Erdnüsse (vgl. Leuzinger-
Bohleber. 2013: 90), diese Spiegelneuronen spielen eine wesentliche Rolle beim Lernen,
Verhalten und Emotionen empfinden, diese Neuronen dienen auch ein Vorbild für uns zu
erstellen , beispielsweise können Jugend bestimmte Kleidungen tragen und Friseur haben , und
das geht daran zurück , dass sie bestimmte Verhalten ihres Stars (Fußball , Musik ..usw )
nachahmen , die Nachahmung ist eine relevante Chance für das Fremdsprachlernen , denn die
Vorbilder spielen eine wichtige Rolle im Lernprozess, da sie uns als Modelle dienen, deren
Verhalten wir nachahmen können. Durch die Beobachtung von Vorbildern können wir neue
Fähigkeiten erlernen, Verhaltensweisen übernehmen oder emotionale Reaktionen entwickeln.
Spiegelneuronen spielen dabei eine neurophysiologische Rolle, indem sie die Imitation und das
Lernen durch die Aktivierung ähnlicher neuronaler Muster unterstützen.
Insgesamt unterstützt die Spiegelneuronen-Theorie die Vorstellung, dass menschliches
Lernen durch die Beobachtung und Nachahmung anderer Menschen erleichtert wird. Die
Aktivierung der Spiegelneuronen ermöglicht es uns, Verhalten, Fähigkeiten und Emotionen
anderer zu verstehen und zu internalisieren, was wiederum zu Lernprozessen führen kann, um
dieses neurobiologische Potential auszunutzen , ist es wichtig in einer „guten Atmosphäre“ zu
unterrichten , ein Beispiel ist es auch wichtig, die Schüler bzw. Lernenden dazu bringen ,eine
„freundliche“ Lehrer-Schüler- Beziehung zu entwickeln , freundliche bedeutet aber nicht auf
das Gleichgewicht der Autorität zu verzichten , sondern eine „liebeswürdige“ Unterricht mit
zusammen Verstehen und eine gegenseitige kommunikative Ausstellung zu führen , so wird
der Moto so heißen : „ Freundlich sein , aber nicht wie ein Freund betrachtet“ .
Der zweite Punkt unsere vorliegende Problematik sind die emotionalen Ausschüttung, diese
werden mit unterschiedlichen Konzepten im Terrain ausgenutzt: mit einer „guten Atmosphäre“
werden sie schon relevant. Das emotionale Klima im Klassenzimmer spielt eine entscheidende
Rolle für den Lernerfolg. Positive Emotionen wie Freude, Interesse und Begeisterung fördern
das Lernen und die Aufnahme neuer Informationen. Ein unterstützendes und respektvolles
Klima kann dazu beitragen, dass sich Schülerinnen und Schüler sicher und wohl fühlen, was
ihre Lernbereitschaft und ihre Offenheit für neue Ideen steigert. außerdem werden auch die
didaktischen Spiele gute Beispiele für das Fremdsprachlernen, sie dienen dazu, Stress zu
entkommen, emotionalen Reaktionen und einen liebenswürdigen Unterricht zu schaffen.
Im Zusammenhang mit unserer vorliegenden Arbeit haben wir uns für einige didaktische
Spiele interessiert, die theoretisch gesehen, eine gewisse Interaktion, Freude, selbst einen
Wettbewerb bei den Schülern und Schülerinnen aufwecken müssen. das Spiel wird als eine
Variant von „Pantomime“ gekennzeichnet und wird wie folglich verlaufen:
- Zuerst teilen wir die Klasse in kleinen Gruppen von 4 bis 6 Schüler
- Ein Schüler oder eine Schülerin übernimmt die Rolle eines Gruppenleiters und wird
auf einem Stuhl, hinter einer Tafel gesessen, sodass sieht der Gruppenleiter die Tafel
bzw. Was darauf geschrieben wird nicht mehr, aber die Gruppe können das Wort
sehen

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Yanis CHERTOUH

- Der Lehrer schreibt auf der Tafel ein Wort, das bereit in einem Text gefunden wurde
oder sogar schon von den Schülern und Schülerinnen gelernt wurde
- Die gewählte Gruppe, von dem der Gruppenleiter gekommen ist, versucht mit
Hinweise das Wort zu erklären, wichtig ist es, dass die Lernenden nicht immer auf
die lernende Sprache sprechen müssen, in unserem Fall Deutsch, aber können auch
besonders, wenn sie Anfänger sind, auf ihre Muttersprache sprechen
- Der Gruppenleiter versucht das Wort zu erraten, dann gewinnt er einen Punkt
Relevant ist es, dass die Sprachspiele den Unterricht aktiv machen, als eine pädagogische
Ausstellung wird auch der Unterricht als spannende Lernsituation, selbst erschafft das Spiel
eine stressige, traurige aber auch motivierte und gute Atmosphäre also einen emotionellen
Unterricht.
Wie her oben gesagt wurde die Emotionen erfüllen eine besondere Rolle beim Lernen bzw.
beim Sprachlernen (sieht: Die Macht der Emotionen: warum erinnern wir an einige Ereignisse an
andere nicht?), aus diesem Grund werden viele Wörter gelernt und nachher in Form einer
Aufgabe wiedergegeben. um die Methode zu überprüfen haben wir einen schriftlichen Test (
sieht : Anhang : Abbild 4 : erstes Blatt für den Test und Abbild 5 : zweites Blatt für den Test )
den Schülern gegeben, in dem sie verschiedene Übungen lösen müssen , außerdem werden die
Schüler und Schülerinnen gezwungen sich an zusätzliche Wörter zu erinnern , die wir beim
Spiel in verschiedenen Unterrichten gelernt haben , um sie auf dem Blatt aufzuschreiben , das
geforderte Vokabular bei der Übung ist mindestens 10 Wörter , weil die Schüler Anfänger sind.

4. Beschreibung und Bewertung des Testes


Der Test wird nach einem Umfang von 8 Stunden gemacht, und zielt darauf ab, die Schüler
auf verschiedene Seiten zu bewerten u.a Grammatik, Rechtschreibung und besonders ihr
Vokabular.
Anlass unserer Studie ist die bedeutende Frage: „Schreiben Sie mindestens 10 Wörter, die Sie
gelernt haben“ für uns relevant , sie zwingt die Schüler sich an gelernte Wörter zu erinnern ,
was es zu überzeugenden Ergebnissen geführt hat , die Schüler haben nicht nur die geforderten
Wörter wiedergegeben aber haben auch mehr dazu hinzugefügt , erkennbar ist es und wird
nicht ausgeschlossen , dass es gewisse Fehler bei der Rechtschreibung gibt u.a Großschreibung ,
das Fehlen von Buchstaben , wechseln von Buchstaben ..usw.
die Rechtschreibungsfehler kommen aus der Gestaltung des Spiels, Aufgrund des
Anfangsniveau der Schüler (A1) wird das angewendete Spiel mündlich durchgeführt und
umgesetzt, für ein hohes Niveau könnte das Spiel auf die Rechtschreibung berücksichtigen:
beim Spiel und die Aussprache des gefundenen Wortes könnte die Schüler und Schülerinnen es
buchstabieren zum Beispiel
Bei diesen Resultaten, es darf nicht unerwähnt bleiben, dass die an dieser Studie angewendete
Methode nur ein Beispiel ist und die Emotionen auch durch Spieldialogen, bei denen die Schüler
sich an der Stelle des Muttersprachlers vorstellt oder bei LDL-Methode , bei der der Lernende
sich als ein Lehrer vorstellt , Debatten , die die positive oder negative Gefühle der Schüler
ausdruckt , entstehen können.

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Emotion im Unterricht als eine Säule für die Erleichterung des Wortschatzlernens vom
Fremdsprachenlerner

Schlussfolgerung
Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass Emotionen eine bedeutende Rolle beim
Lernen und dem Erinnern von Informationen spielen. Sie sind ein multidimensionales
Phänomen, das durch komplexe neuronale Prozesse im Gehirn ausgelöst wird. Die Amygdala
und der Hippocampus spielen dabei eine wesentliche Rolle, indem sie Emotionen auslösen und
die Verbindung zwischen Emotionen und Erinnerungen herstellen.
Die Art und Weise, wie Emotionen im Unterricht umgesetzt werden, kann einen
signifikanten Einfluss auf den Lernerfolg und die Motivation der Schüler haben. Eine
freundliche und unterstützende Atmosphäre im Klassenzimmer kann dazu beitragen, dass
Schüler sich sicher und wohl fühlen und ihre Lernbereitschaft steigern. Kreative und
motivierende Aktivitäten, wie didaktische Spiele, können die emotionale Ausschüttung fördern
und das Lernen interessanter und effektiver gestalten, noch mehr dazu sind auch die
Rollenspielen, Debatten und einige didaktische Methode gute Alternative zu den klassischen
Unterrichtsmethoden.
Insgesamt verdeutlicht diese vorliegende Arbeit die Relevanz von Emotionen im
Bildungskontext bzw. DaF- Unterricht. Emotionen sind nicht nur einfache Reaktionen, sondern
komplexe Prozesse, die das Lernen, die Erinnerung und die Motivation beeinflussen. Ein
umfassendes Verständnis dieser Zusammenhänge kann dazu beitragen, Lehr- und
Lernmethoden zu verbessern und den Schülern ein bereicherndes Bildungserlebnis zu bieten.

Literaturverzeichnis:

Bücher:
 Frank, R. (2011). Therapieziel Wohlbefinden: Ressourcen aktivieren in der
Psychotherapie. Springer-Verlag.
 Huber, M., & Krause, S. (2017). Bildung und Emotion. Springer-Verlag.
 Jahr, S. (2011). Emotionen und Emotionsstrukturen in Sachtexten: Ein interdisziplinärer
Ansatz zur qualitativen und quantitativen Beschreibung der Emotionalität von Texten.
De Gruyter.
 Kargl, U. (2011). Emotionale Intelligenz: Betrachtung der Entstehung, Entwicklung und
aktuellen Reflexion in der Praxis. GRIN Verlag.
 Kolb, B., Whishaw, I. Q., & Teskey, G. C. (2019). An introduction to brain and behavior
(Sixth edition). Worth Publishers/Macmillan Learning.
 Leuzinger-Bohleber, M., Emde, R. N., Pfeifer, R., & International Psychoanalytical
Association (Hrsg.). (2013). Embodiment: Ein innovatives Konzept für
Entwicklungsforschung und Psychoanalyse ; mit 9 Tabellen ; [Joseph Sadler Reseaerch
Conference...der International Psychoanalytical Assiociation, fand zum sechsten Mal am
ersten Märzwochenende 2013 in Frankfurt a. M. statt]. Vandenhoeck & Ruprecht.
 Möller, H.-J., Laux, G., & Kapfhammer, H.-P. (2007). Psychiatrie und Psychotherapie.
Springer-Verlag.
 Restak, R. (2022). The complete guide to memory: The science of strengthening your
mind. Skyhorse Publishing.

417
Yanis CHERTOUH

 RODEN, P. (2021). Neuroathletiktraining | Lauftraining | Ernährung Muskelaufbau |


Intermittierendes Fasten - Das große 4 in 1 Buch: Schritt für Schritt zu sportlicher
Höchstleistung und einem athletischen Körper, Verlag : Pocketbok
 Wittchen, H.-U., & Hoyer, J. (2011). Klinische Psychologie & Psychotherapie (Lehrbuch
mit Online-Materialien). Springer-Verlag.

Zeitschriften :

 Horváth, Lilla, und Ulrike Jessner. 2023. « Förderung des multilingualen Bewusstseins
im ungarischen Schulkontext: Ein sprachenübergreifendes Unterrichtsprojekt zum
Deutscherwerb nach Englisch ». Zeitschrift für Interkulturellen
Fremdsprachenunterricht 28(1). [Link]
[Link]/article/id/3574/ (3 juin 2023).
 Leuzinger-Bohleber, Marianne, Robert N. Emde, Rolf Pfeifer, und International
Psychoanalytical Association,. 2013. Embodiment: ein innovatives Konzept für
Entwicklungsforschung und Psychoanalyse ; mit 9 Tabellen ; [Joseph Sadler Reseaerch
Conference...der International Psychoanalytical Assiociation, fand zum sechsten Mal
am ersten Märzwochenende 2013 in Frankfurt a. M. statt]. Göttingen: Vandenhoeck &
Ruprecht.

Anhang :

Abbild: erstes Blatt für den Test

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Emotion im Unterricht als eine Säule für die Erleichterung des Wortschatzlernens vom
Fremdsprachenlerner

Abbild 5: zweites Blatt für den Test

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Yanis CHERTOUH

Biografie des Autors

Yanis CHERTOUH geboren am 16.10.1996 in Tizi Ouzou , Algerien , Doktorand in der


Didaktik des Fremdsprachunterrichts ( Deutsch) an der Universität Algier 2 , zum Thema
: Beitrag der neurodidaktischen Prinzipien zur Optimierung der Speicherfähigkeit des
Wortschatzes bei DaF-Lernenden : untersucht am Beispiel von Studenten des 3. Studienjahrs
Algier 2

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