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Das Dokument behandelt die Rolle von Smartphones im Alltag und die damit verbundene Mediensucht, insbesondere bei Jugendlichen in Deutschland. Es wird darauf hingewiesen, dass viele Jugendliche täglich mehrere Stunden online verbringen, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Medienpädagoge Andreas Pauly betont die Notwendigkeit, den Medienkonsum zu reduzieren und offline Zeiten einzuplanen, um die negativen Auswirkungen zu minimieren.

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Das Dokument behandelt die Rolle von Smartphones im Alltag und die damit verbundene Mediensucht, insbesondere bei Jugendlichen in Deutschland. Es wird darauf hingewiesen, dass viele Jugendliche täglich mehrere Stunden online verbringen, was zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Medienpädagoge Andreas Pauly betont die Notwendigkeit, den Medienkonsum zu reduzieren und offline Zeiten einzuplanen, um die negativen Auswirkungen zu minimieren.

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R. C. L-M, E. N. A, * Directiondes ExamensetCotlcoûrs * R. C. L -M. E. N. A.

* Directiondes ExamensetConcoun

BACCALÀUREAT SER[E A1 - Coeffleient z 4


SESSION 2,A21 SERIE A2 - Coefficient:2
Durée : 3 H

ALLEVIAI{* I,ANGUE VTVANTE 1


StrRlES: Al - Az
Cette iipreuve comporte deux (02) pages numérotées I/2 et 2/2.

WENII{ DAS SN{ARTPHONE SÜCI{TIG MACITT.


Das Smartphone ist in der heutigen Zeit unser stândiger Begleiter. Mit « Sporlify >> hôren q,ir
Ir4usik, mit « Whats App , chatten wir und auf « Netflix » gucken wir Filme. Wir nutzen es
privat und beruflich. Manche Menschen haben rnittlenveile das Gefiihl, ohne ihr Smartphone
gar nicht mehr leben zu kônnen.
5 Lautr einer aktuellen Studie verbringen Jtigendliche in l)eutschland im Durschnitt2 drei bis
vier Stunden tâglich im lntemet. I{auptsâchlich sind sie online, um mit Freunden zu chatten,
soziale Medien zu nutzen, Videos zu scl:atien oder Musik zu hôren. Wenn man weger: der
Mediensucht3 sich nicht tnehr um seine Freundschaften und Hobbys kümmert, wird es nach
Meinung des Medienpâdagogen Andreas Pauly ungesund. Und die kôrperiichen
10 Konsequenzen der Mediensucht kann marl messen. Pauly erklârt: ,,die Mediensucht hat den
âhnlichen Effekt [Link] Alkohol im Gchiorr*. Muo wird davon schnell abhiingig."
Fgl_§ÈcÀtigç. gibt es Verhaitenstherapien, mit denen sie rvieder zu einem gesunden
Medienkonsum zurückfinden sollen. Aber weil Medien im Alltag omnipriisent sind, ist es gar
15 nicht so einfach, den eigenen Konsum zu reduzieren. Pauly erklârt das Problem: auf Alkohoi
kann ich verzichten, um diese Sucht wirklich auszuknocken5, aber ich werde ein Leben nicht
rnehr ohne Medien gestalten kônnen".
Pauly findet es u,ichtig, dass sowohl Jugendliche als auch Errvachsene nicht immer rvieder
Zeit online verbringen. Immer rnehl Firmen planen sogar offline Zeiten, in denen sich die
20 Mitarbeiter von den Medien erholen kômen. Dem schon das blaue Licht von Smarlphones
und Bildschirmen sorgt dafïir, dass wir u,eniger gut schlafen, so Pauly.
(Bearbeitet) Aus Internet
WORTERKLÀITUNG
1-Lautr : (ici) selon; d'après | +- Aas Gehirn: le cerveau
2- im Durschnitt2 : eîmoyenne | 5- auszuknocken: assommer
3- die Mediensucht: i'a<i<iittion, ia <iépenciance aux mé<iias i

I. AUFGABDN ZUM TEXTVERSTÂNDNIS (8 points)


A. Lôs die Aufgabe (3 pts)
Wie heiBt es im Text? (1.5 pt)
1. Heute ist das Smartphone überall in unserem Leben.
2. Es ist schwer fiir einige Personen, ohne Smartphone zu leben.'
3. Medien sind überall im Alltag.
B. Richtig oder falsch? (1.5 pt) ,t
1. Das Smartphone begleitet uns heute überall. ,4'\ tl-
2. Jugendliche in Deutichland verbringen keine Stuna"ri ik tnt"m.t. i'
3. Die kôrperlichen Konsequenzen des Medienkonsums sind messbar. J4- fi

Page 1 sur 2
C. Antworte auf die Fragen! (5 pts)
* r,,a- {îL{
I S/orum geht es in dem Text? (1 pt) f-/i ¤-Àà1;--{,v"1-,*a.* ,rüt,
1."*,
2 Für r,l,en gibt es Verhaltenstherapien? (l pt) | ,. ? ) ; -. n- ,*)
.w'..).Y
1
t r {'i ,
'(A
-) Was machen die deutschen Jugendlichen hauptsâchlich online? (1.5 p0
îÀ Warum ist es nicht leicht, seinen N4edierrkonsum zu reduzieren? (i.5 pt)
II. AUFGABEN ZUR SPRACHKOMPETENZ (8 points)
,d. Aufgaben zum Wortschatz (3 pts)
1. Finde das Antonym zu den unterschrichenen Wôrtern (l .5 pt)
Das Srnartphone ist ein guter Begleiter. Junge l-eute benutzen es regelmâ[}ig, um
sich zu infonnieren, oder Recherchen zu machen. Das ist inlefeSsêBt.

2. Finde das Nomen zum Verb in Klammem (1,5 pt)


a. Jugendliche fïihlen sich mit dem Smartphone u,ohi. Dieses (fühlen)
_ ist rvirklich fantastisch.
b. Das Smartphone hilft den Jugendlichen, Kontakte zu haben. I)iese
/L:11+
\rurrL ) 111-r(1Ç1t 5rt, tUlJ.

c. Sie kommunizieren jeden Tag. Diese (kommunizieren)_ ist super

B. Aufgaben zur Grammatik (3 pts)


1. Setze ins Futur!(2 pts)
a- Jugendliche verbringen vier Stunden im Internet.
b- Man sieht die kôrperlichen Konsequenzen der lr4ediensucht.
2. Ergânze die richtiee Prâposition: aus - im (i pt)
a- Jeden Tag surfrn Jugendliche _ ltrternet.
b- Sie treffen andere anderen Lândern.

C. Übersetzung(2 pts)
1. Übersetze ins Franzôsische! (1 pt)
Mit « StratsApp » chatten u,ir und auf « Netflix » gucken rvir F-ilme

2. Übersetze ins Deutsche! (1 pt)


Le téléphone portable esl important aujourd'hui.

III"FRBIE PRODUKTION (4 points)

Du bist Schüler/Schülerin der Abiturklasse (classe de terminale).


Bei einer Diskussion rnit deinem Nachbarn/mit deiner Nachbarin über das Handy. Sagt erlsie,
dass das Handy nicht gut ist. Es ist schlecht fiir die Gesundheit. Sehr über:rascht, entscheidest
Âr, i1"-/ih. âia \/n.+oilo
r vr rvrlv Âoo fJo^J,,o
vvo r rslruJ
o., LvrSurrr
r zu -oinon
l- Nenne zw'ei Vorteile des Hand5,5t (2 pts)

2 - Warum sind diese Vofreile wichtig (2pts)

Diese Wôrter und Ausdrücke kônnen dir hclfen!

mit Handy surfen recherchieren - Leute treffen - Informationen aus anderen Lândern
-
bekommen - Freunde kennen lernen - viele Nachrichten weiter geben - Menschen
niiherbringen - Ôffnung auf die Welt schaffen

Page 2 sur 2
I'i l,'r i Sl'l:lli.t:. DI: L'DDUCê.TI ON NAl I() NALL I?.LI)Ul]Li QUE, D[ COI'E D' IVOI RL.,
LJ I DE I-'AL,PIJ,AT]UI]SATION Uniorr - Discipline - I'ravaii

I)II{FCT]ON DES E,KAMENS ET CONCOU]TS

SOUS-DlREC'i'I ON DES EXAJUTJNS


El' COn- COURS SCOLÂ I RL:S

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EIt.1/I CE BA CCA LA UI].EAT

BACCALÀURtrAT - SE,SSTÛN 2û2X


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