Kollmorgen MPK 40 SYSTEMDOKUMENTATION Pdf-Herunterladen: Schnellverbindungen
Kollmorgen MPK 40 SYSTEMDOKUMENTATION Pdf-Herunterladen: Schnellverbindungen
KOLLMORGEN MPK 40
SYSTEMDOKUMENTATION Pdf-Herunterladen
Schnellverbindungen
Funktion der Tasten und Menüdarstellung
Diagnosefunktionen
Inhaltsverzeichnis
Anleitung
Funktion der Tasten und Menüdarstellung
Struktur des Kollmorgen-Menüs
Ortskennung der Etagenmodule (ETG M24 / ETG B004) festlegen
(MPK 400/4000)
Zugriffsverwaltung
Eingabefeld Testrufe
Freibelegbare Klemmen
MPK 40/4000 (BST)
Grundeinstellung
MPK 400 (BST)
MPK 400/4000 (Netz)
MPK 40 (Netz)
Menüdarstellung der Klemmen des Moduls ETGB 004 (MPK 400 / 4000)
Funktion
Funktion
Eingang: 0 1 2 3 4 5
Funktion
Adressbelegung BST-Eingänge
Adressbelegung BST-Ausgänge
MPK 400: Adressbelegung der Erweiterungsmodule
MPK 400/4000: Adressbelegung FKI mit IM40 -01 / -03 / -10 / -11 / -12
MPK 400: Adressbelegung FKP
MPK 40: Belegung der Module: FKF40 mit IM40 -01 / -03 / -10 / -11 / -12, WFA
40
Funktion
Menüaufbau und Voreinstellungen
Übersicht der Prüfungsfahrten
Funktionen
Funktion
Ereignisspeichereinträge
Betriebszustände
Einleitung
Allgemeiner Hinweis zu den Systemen MPK 40 / 400 / 4000
Erklärung der Bemerkungen aus der Liste der Funktionen
Nahe Ebenenabstände
Notstrom Sternfolge
Parkebene extern: Zeitintervalle
Selektive Benutzersteuerung
Sonderfahrten
Tendenzverkehr: Zeitintervalle
BST 40 (MPK 40)
Klemmenbelegung Oberseite
Klemmenbelegung Unterseite
BST 400 (MPK 400)
Klemmenbelegung Oberseite
Klemmenbelegung Unterseite
Erweiterungsmodul EM 16C
Abmessungen
BST (MPK 4000)
Klemmenbelegung Oberseite
Klemmenbelegung Unterseite
Antriebserweiterung Regelung (AEWR)
BSTV 40 (MPK 40 / MPK 400)
Standardeinstellung für alle Hydraulikantriebe
BSTV (MPK 4000)
Hauptkarte (HK 24)
Erweiterungskarten (EK 24 / EK 08)
HK 24 / EK 24 / EK 08 terminieren und erweitern
Sockelkarten MSP 24 / MSP 08 / ISP 34
Etagen - Modul (ETG-B004)
Masszeichnung Bohrungen ETG B004
LON™ - Prozessor - Karte (LPK-A002)
Aufbau und Standardbelegung der Module FKF / IRP / ETG / IKL
Fahrkorb und Innenkommando - Modul (FKI)
Fahrkorb und Innenkommando - Modul (FKP)
FKP-Interface 01
FKP-Interface 02
Fahrkorbmodul FKF 40
Weiterfahrtanzeigen-Modul WFA 40
Interfacemodul IM 40 - 01 / 1,5 qmm
Interfacemodul IM 40 - 01 / 2,5 qmm
Interfacemodul IM 40 - 03 / 2,5 qmm
Interfacemodul IM 40 - 10 / 1,5 qmm
Interfacemodul IM 40 - 10 / 2,5 qmm
Interfacemodul IM 40 - 11 / 1,5 qmm
Interfacemodul IM 40 - 12 / 2,5 qmm
Interfacemodul IM 40 - V.24
Einspeisung MPK
Versorgungsspannung Steuerung (24 VDC)
Stromaufnahme Module
Kaltleiterüberwachung
Eingänge
Ausgänge
Setzen Sie die Abschaltpunkte der Geschwindigkeiten (Auf- und
Abwärts-Richtung)
Signalverbindungen prüfen
Einstellungen prüfen
Förderhöhe eingeben
Lernfahrtgeschwindigkeit einstellen
Lernfahrt starten
Abschaltpunkte der Geschwindigkeiten einstellen
Abschaltpunkt
Abschaltpunkt
Direkteinfahrt (Referenzpunktausgabe)
Mindestabstände der Ebenen zum Starten mit > oder
Unbündigkeiten messen
Unbündigkeiten eingeben
Bündigwerte korrigieren
Nachstellbereiche einstellen
Nachstellen aktivieren
Diagnosefunktion
Diagnosefunktionen
Checkliste „Lernfahrt
Ist der Eingang Sicherheitsschaltung an der Zentraleinheit (Kl. E2) bei
nicht vorhandener Sicherheitsschaltung
Checkliste „Korrektur der Bündigwerte
Checkliste „Nachstellen
Positions - Graphik
Formblatt zur Konfiguration der DSK
DSK - Anschlußvarianten
Übersicht des DSK-Moduls
Beschreibung der DSK-LED´s
Auswahl von Inkrementalgeber und Geschwindigkeitsbegrenzer
Bemerkungen zur Signalleitung
Vorbereitende Arbeiten bei einer Steuerung mit Sicherheitsschaltung
Förderhöhe eingeben
Auswahl der Lernfahrt/Lernbetrieb-Abläufe
Automatische Lernfahrt
Signalverbindungen prüfen
Lernfahrtgeschwindigkeit einstellen
Lernfahrt starten
Manueller Lernbetrieb mit Zonenschalter
Signalverbindungen prüfen
Vorgehen
Manueller Lernbetrieb mit mehreren Bündigpositionen im
Zonenbereich (MPK400)
Signalverbindungen prüfen
Vorgehen
Manueller Lernbetrieb ohne Zonenschalter
Vorgehen
Abschließende Arbeiten bei einer Steuerung mit Sicherheitsschaltung
Abschaltpunkte der Geschwindigkeiten einstellen
Abschaltpunkt für > und
Abschaltpunkt für
Direkteinfahrt (Referenzpunktausgabe)
Auswahl der Startgeschwindigkeit
Abschaltpunkt der Inspektionsfahrt
Unbündigkeiten messen
Unbündigkeiten eingeben
Bündigwerte korrigieren
Nachstellbereiche einstellen
Nachstellen aktivieren
Funktion
Andere ManualsLib-Projekte
MPK 40 / 400 / 4000
Systemdokumentation
2
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Inhalt
1 Bedienung und Menüstruktur.......................................................................................... 3
1.1 Funktion der Tasten und Menüdarstellung ..............................................................................3
1.2 Struktur des Kollmorgen-Menüs...............................................................................................3
1.3 Ortskennung der Etagenmodule (ETG M24 / ETG B004) festlegen (MPK 400/4000).............4
1.4 Zugriffsverwaltung .....................................................................................................................6
1.5 Eingabefeld Testrufe ..................................................................................................................7
1.6 Freibelegbare Klemmen.............................................................................................................7
1.6.1 MPK 40/4000 (BST) ..............................................................................................................7
1.6.2 MPK 400 (BST) .....................................................................................................................8
1.6.3 MPK 400/4000 (Netz)............................................................................................................9
1.6.4 MPK 40 (Netz).......................................................................................................................9
1.6.5 Menüdarstellung der Klemmen des Moduls ETGB 004 (MPK 400 / 4000)..........................10
2 LED - Anzeigen auf der Frontplatte............................................................................... 11
3 Hilfe bei Störungen ......................................................................................................... 12
3.1 Funktion <<Ereignisspeicher>> ..............................................................................................12
3.2 Funktion <<Betriebszustand>> ...............................................................................................12
3.3 Funktion <<Testadapter>>.......................................................................................................13
3.3.1 Adressbelegung BST-Eingänge ..........................................................................................15
3.3.2 Adressbelegung BST-Ausgänge .........................................................................................17
3.3.3 MPK 400: Adressbelegung der Erweiterungsmodule ..........................................................18
3.3.4 MPK 400/4000: Adressbelegung FKI mit IM40 -01 / -03 / -10 / -11 / -12.............................19
3.3.5 MPK 400: Adressbelegung FKP..........................................................................................20
3.3.6 MPK 40: Belegung der Module: FKF40 mit IM40 -01 / -03 / -10 / -11 / -12, WFA 40...........21
3.4 Funktion <<Gruppenmitglieder>>...........................................................................................22
3.5 Funktion <<Modulliste>> .........................................................................................................22
4 Menü <<Prüfung / Wartung>> (MPK 40 / 400) .............................................................. 23
4.1 Menüaufbau und Voreinstellungen.........................................................................................23
4.2 Übersicht der Prüfungsfahrten ...............................................................................................24
4.3 Funktionen <<Start-, Laufzeit-, Verzögerungskontrolle>>....................................................25
4.4 Funktion <<Sperre Fahrtkontrolle aufheben>>......................................................................25
4.5 Funktion <<Geschwindigkeitsüberwachung>> .....................................................................25
4.6 Funktion <<Türansteuerung>>................................................................................................25
4.7 Funktion <<Fahrtkommando>>...............................................................................................25
5 Hotline .............................................................................................................................. 25
I/2 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
ESC
OK Funktion
In der rechten oberen
ESC + Ecke des Displays zeigen R
Zurück zur Normalanzeige
ESC
OK Die Bedeutung der 4 Symbole:
Hinweis: Die Struktur dokumentiert alle Menüpunkte der Serien MPK40/400/4000. Die Darstellung vor Ort kann hiervon abweichen, da
bestimmte Bereiche im Menü abhängig von der Parametrierung und vom MPK-Typ sind!
16.03.05 I/3
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
1.3 Ortskennung der Etagenmodule (ETG M24 / ETG B004) festlegen (MPK 400/4000)
In jedem Modul muss eine Ortskennung gespeichert sein, damit es eindeutig im Netzwerk identifiziert
werden kann. Die Module FKF, FKI, IRP und IKL besitzen eine voreingestellte Ortskennung und werden
automatisch durch den BST erkannt und aktiviert. Die Module ETG M24 / ETG B004 enthalten
grundsätzlich keine voreingestellte Ortskennung. Mit Hilfe der Menüfunktion <<Etagenlernfahrt>> und
einem vorgegebenen Ablauf bestehend aus Innenkommando und Außenruf legen Sie diese Ortskennung
fest.
Zu unterscheiden sind die Fälle:
1. Sind alle Außenrufe einer Ebene und Türseite über ein eigenes Modul ETG M24 / ETG B004 mit
dem Netzwerk der Aufzugsanlage verbunden, führen Sie folgende Schritte durch:
h Erfolgt die Türsteuerung in der Ebene selektiv, wiederholen Sie die Schritte
3 - 5 für die 2. Türseite.
Blinkt nach Schritt 4 die Quittungslampe des Außenrufes nicht, wurde möglicherweise bereits auf einer
anderen Ebene ein Außenruf gegeben. Um den Vorgang abzubrechen, betätigen Sie ein beliebiges
Innenkommando (ausgenommen das blinkende Innenkommando!). Beginnen Sie anschliessend
wieder bei Schritt 3.
I/4 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
2. Abweichend von dem unter Punkt 1 beschriebenen Zusammenhang zwischen Modul und
Außenruf der Ebene sind weitere Konstellationen möglich:
• die Außenrufe mehrerer Ebenen / Türseiten (bei Selektivität) sind über ein Modul ETG M24 mit
dem Netzwerk verbunden
• das Modul ETG M24 wird für Steuerungsfunktionen ohne Außenruffunktion eingesetzt
In diesen Fällen wird das Modul bereits mit einer werkseitigen Ortskennung durch Kollmorgen
Steuerungstechnik GmbH ausgeliefert. Eine Einstellung vor Ort entfällt in diesem Fall. Im Fall
eines nachträglichen Austausches dieser Module geben Sie bitte mit der Ersatzteilbestellung
auch die Steuerungsnummer an. Die Module in der Ersatzteillieferung enthalten dann bereits
die passenden Ortskennungen. Möchten Sie ein defektes Modul durch ein Modul ohne
Ortskennung ersetzen, wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst.
Weitere Informationen zu den o. g. Modul-Typen finden Sie in der technischen Beschreibung MPK
40/400/4000 und in den Schaltplänen.
So entfernen Sie die Ortskennung der ETG M24 / ETG B004 –Module:
1. Schalten Sie die Spannungsversorgung des Moduls ab.
2. Drücken Sie den Microtaster auf dem Modul und halten Sie den Taster gedrückt.
3. Schalten Sie die Spannungsversorgung des Moduls ein.
4. Nach Spannungswiederkehr halten Sie den Taster noch mindestens 3 s gedrückt.
16.03.05 I/5
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
1.4 Zugriffsverwaltung
Zum Schutz der Einstellungen vor unbefugtem Zugriff können Sie Menüpunkte über einen 6-stelligen Code
sperren. Die Zugriffsverwaltung umfasst 6 Benutzerebenen. Je höher die Ebene, desto mehr
Zugriffsrechte stehen dem angemeldeten Benutzer zur Verfügung. Werkseitig sind für die Ebenen 1 - 6
keine Zugriffsbeschränkungen eingestellt. Die 7. Ebene ist für den Hersteller reserviert.
Den werkseitigen Code der Ebenen 1 - 6 können Sie im Menü unter <<Code-Nummer / neu vergeben>>
ändern.
Code - Nummer _
+ Grundeinstellung _
+
Service - Zentrale
2. Code - Nummer bitte Haustechnik 1
22 Nein
+ -
OK OK
Code - Nummer _
+ Grundeinstellung
Service - Zentrale
3. Code - Nummer bitte
33
+ -
OK
Nicht vergessen!
Code - Nummer erkannt Code - Nummer
Guten Tag Benutzer abmelden
Service - Zentrale
weiter mit OK
1 Gleichzeitig betätigen
Sowohl einzelne Menüpunkte als auch ganze Menübäume mit ihren Untermenüs (s. Bsp. Hauptmenü
<<Grundeinstellung>>) können Sie auf diese Weise vor unbefugtem Zugriff schützen. Die Funktionen
<<Benutzer anmelden>>, <<Benutzer abmelden>> und <<Benutzer anzeigen>> unter dem Hauptmenü
<<Code-Nummer>> können Sie nicht sperren !
I/6 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Grundeinstellung Bedienung:
1.: Funktion auswählen
2.: In die 4. Menüzeile wechseln
BST - Eingänge 3.: Klemme auswählen
1. 4.: Verbindung speichern
Steuerung & Licht aus 2. 5. 5.: Zurück in 3. Menüzeile
ESC
OK
3.
Eing. Klemme: E7 + - 4.
OK
Grundeinstellung Grundeinstellung
MPK-Steuerung MPK-Steuerung
BST-Eingänge BST-Ausgänge
Bedienschritt „5.“ benötigen Sie nur, wenn Sie weitere Verbindungen erstellen möchten. Nachdem alle
Verbindungen erstellt sind, betätigen Sie die RESET-Taste um Ihre Änderungen aktiv zu schalten.
16.03.05 I/7
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Eb.: + - Tür: + -
OK ! : Einstellmöglichkeiten sind
abhängig von der
ausgewählten Funktion
Bedienschritt „7.“ benötigen Sie nur, wenn Sie weitere Verbindungen erstellen möchten. Nachdem alle
Verbindungen erstellt sind, betätigen Sie die RESET-Taste um Ihre Änderungen aktiv zu schalten.
Grundeinstellung
MPK-Steuerung
BST- Funktionsblock
Bedienschritt „6.“ benötigen Sie nur, wenn Sie weitere Verbindungen erstellen möchten. Nachdem alle
Verbindungen erstellt sind, betätigen Sie die RESET-Taste um Ihre Änderungen aktiv zu schalten.
I/8 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Grundeinstellung Grundeinstellung
MPK-Steuerung MPK-Steuerung
Netz-Eingänge Netz-Rufe
Bedienschritt „7.“ benötigen Sie nur, wenn Sie weitere Verbindungen erstellen möchten. Nachdem alle
Verbindungen erstellt sind, betätigen Sie die RESET-Taste um Ihre Änderungen aktiv zu schalten.
Grundeinstellung Grundeinstellung
MPK-Steuerung MPK-Steuerung
Netz-Eingänge Netz-Ausgänge
Bedienschritt „7.“ benötigen Sie nur, wenn Sie weitere Verbindungen erstellen möchten. Nachdem alle
Verbindungen erstellt sind, betätigen Sie die RESET-Taste um Ihre Änderungen aktiv zu schalten.
16.03.05 I/9
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
1.6.5 Menüdarstellung der Klemmen des Moduls ETGB 004 (MPK 400 / 4000)
Beachten Sie, dass die Klemmen des Moduls im Menü wie folgt dargestellt sind:
Modul Menü Modul Menü Modul Menü
R1 1 (C) E3 3 (X) A5 6 (O)
R2 2 (C) A3 4 (O) A6 7 (U)
R3 3 (X) E4/A4* 5 (U) A7 8 (O)
A8 9 (O)
*entweder E4 oder A4 belegbar
Klemmentyp:
(C) = Ruf = Eingang und Ausgang (U) = Eingang oder Ausgang
(X) = Ruf oder Eingang (O) = Ausgang
I / 10 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Reference Referenzpunkt für Regelung (nur bei APS) Störung / Fault Regelung Störung
Halt /Lift Stop Regelung Halt
Auf / Up Die aktuelle Fahrtrichtung ist aufwärts. Freigabe / Enable Regelung Freigabe
Ab / Down Die aktuelle Fahrtrichtung ist abwärts. Reg. 1 z. Z. nicht belegt
Reg. 2 z. Z. nicht belegt
Reg. 3 z. Z. nicht belegt
Geschwindigkeiten Reg. 4 z. Z. nicht belegt
VR "vR" ist angesteuert.*
Reg. 5 z. Z. nicht belegt
v5 "v5" ist angesteuert.*
v4 "v4" ist angesteuert.* Umsteuereinrichtungen Tür
v3 "v3" ist angesteuert.*
Tür / Door 1 Rev. "Lichtschranke", "Taster Tür auf" oder
v2 "v2" ist angesteuert.* "Druckkontakt" sind aktiv.
v1 "v1" ist angesteuert.* Tür / Door 2 Rev. „Lichtschranke", "Taster Tür auf" oder
v0 "v0" ist angesteuert.*
"Druckkontakt" sind aktiv.
VI "vI" ist angesteuert.*
VN "vN" ist angesteuert.*
Beachten Sie, dass auf den BST-Modulen der Systeme MPK 40 / 400 nicht alle der oben aufgeführten LED-Anzeigen
vorhanden sind.
16.03.05 I / 11
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
1.
Information OK
Information 2.
Betriebszustand
3.
Information OK
Ereignisspeicher
6.
Information Ereignisspeicher Kontrollzeitablauf
Ereignisspeicher Fehl. 3 / Meld. 5 Laufzeitkontrolle
anzeigen seit Löschung 8 Di. 25.02.97 13:45:37
Weiter mit OK Nr.3 Eb.: 5 Tür: -
4. OK
5. OK
Eine Liste der Einträge des Ereignisspeichers finden Sie im Anschluss an diese Anleitung
(ab Seite I-A/1).
Hinweis: Die Einträge in der Liste sind nach dem Anfangsbuchstaben des 1. Wortes sortiert.
Eine Liste der Betriebszustände finden Sie im Anschluss an diese Anleitung (ab Seite I-B/1).
Hinweis: Die Einträge in der Liste sind nach dem Anfangsbuchstaben des 1. Wortes sortiert.
I / 12 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Bedienung:
1. A: 08 Kopierung 1.: Feld anwählen
2.: Adresse, Eingang
oder Ausgang
Eingang: 2. 0 1 2 3 4 5 6 7 auswählen
+ - !.: Anwählen des
A: 03 Türen 1 & 2 Klemmenfeldes
0-7 nur bei
4. Ausgang möglich
Ausgang: 0 1 2 3 4 5 6 7 OK OK 3.: Klemme
auswählen
4.: 24V Signal
! 3. - +
setzen / rücksetzen
Beachten Sie, dass durch das Setzen der Ausgangssignale nicht definierte Schaltzustände in der
Steuerung entstehen können!
* = Signal gesetzt =
Bsp. Netz-I/O FKF 40 FKF 40 FKF 40
Anschluß 1 - 8 Anschluß 17 - 24
FKF ID: 1 C C C C C C C C Bit 0 Innenkommando 1 Bit 0 n.c.
Bit 1 Innenkommando 2 Bit 1 n.c.
IO (1 - 8): * 0 * 0 * 0 0 0 Bit 2 Innenkommando 3 Bit 2 n.c.
Bit 3 Innenkommando 4 Bit 3 n.c.
FKF ID: 1 I I I I I I I I Bit 4 Innenkommando 5 Bit 4 Impuls / Bündig Auf
Bit 5 Innenkommando 6 Bit 5 Impuls / Bündig Ab
IO (17-24): - - - - * * 0 * Bit 6 Innenkommando 7 Bit 6 Korrektur oben
Bit 7 Innenkommando 8 Bit 7 Korrektur unten
* = Sig. gesetzt = , 0 = Sig. n. gesetzt, - = Anschluß ohne Fkt. Anschlußtyp: I = Eingang, O = Ausgang, C = Ruf (Ein-/Ausg.)
16.03.05 I / 13
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
* = Signal gesetzt =
Bsp. Netz-I/O IRP und FKF FKF IRP
Anschluß 1 - 8 Anschluß 1 - 8
FKF 1_0_00 C C C C C C C C Bit 0 Korrektur oben Bit 0 Taster Tür auf
Bit 1 Korrektur unten Bit 1 Taster Tür zu
I/O (1-8): * 0 * 0 * 0 0 0 Bit 2 Vorendsch. oben Bit 2 n.c.
Bit 3 Vorendsch. unten Bit 3 n.c.
IRP 1_1_00 C C C C C C C C Bit 4 Inspektion Bit 4 Anzeige-Segment 1
Bit 5 Inspektion auf Bit 5 Anzeige-Segment 2
I/O (1-8): 0 0 - - 0 0 0 0 Bit 6 Inspektion ab Bit 6 Anzeige-Segment 3
Bit 7 Vollast Bit 7 Anzeige-Segment 4
* = Sig. gesetzt = , 0 = Sig. n. gesetzt, - = Anschluß ohne Fkt. Anschlußtyp: I = Eingang, O = Ausgang, C = Ruf (Ein-/Ausg.)
A: 07 A10 IO 9 - 16
Eingang: 0 1 2 3 4 5 6 7
A: 07 A10 IO 1 - 8
Eingang: 0 1 2 3 4 5 6 7
Bei der Baugruppe ETG-B004 erscheinen neben den oben genannten Anschlußtypen auch die Zeichen <<U>> für Ein- oder Ausgang
und <<X>> für Ruf oder Ausgang in der Testadapterfunktion. Weitere Informationen zu der Baugruppe finden Sie in der technischen
Beschreibung im Kapitel <<Etagen-Modul ETG-B004>>.
Klemmenbezeichnung
auf der Baugruppe im MPK-Menü * Standardbelegung Bem.
R1 1 (C) Ruf aufw.
R2 2 (C) Ruf abw.
R3 3 (X) Vorzugsruf
E3 3 (X) unbelegt [1]
A3 4 (O) unbelegt
E4/A4 5 (U) unbelegt [2]
A5 6 (O) Weiterfahrtanzeige aufw. [Link].* [3]
A6 7 (O) Weiterfahrtanzeige abw. [Link].* [3]
A7 8 (O) Weiterfahrtanzeige aufw. [Link].2
A8 9 (O) Weiterfahrtanzeige abw. [Link].2
*Klemmentyp: (C) = Ruf (Eing. und Ausg.); (X) = Ruf oder Eing.; (U) = Eing. oder Ausg.; (O) = Ausg.
[1]: Die Klemmen stehen im Menü erst zur Verfügung, wenn die Zuordnung der Funktion <<Vorzugsruf>> mit der Klemme
R3 im Menü gelöscht ist! Zusätzlich muß der Jumper J3 in der Stellung A gesteckt sein!
I / 14 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
16.03.05 I / 15
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
I / 16 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
16.03.05 I / 17
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Modul-Nummer.*: 10 11 12 13 14 15 16 17
Adresse für Klemme 1-8: 07 09 0B 0D 0F 11 13 15
Adresse für Klemme 9-16: 06 08 0A 0C 0E 10 12 14
Alle Klemmen der Erweiterungsmodule Nr. 10 – 16 sind freibelegbar und besitzen keine Vorbelegung. Die Klemmen
1 – 8 des Erweiterungsmoduls mit der Nr. 17 besitzen eine feste Belegung (s. nachfolgende Tabelle). Die Klemmen
9 – 16 sind freibelegbar. Werden zusätzlich die Signale V-Rückholbetrieb, V3, V4, V5, Referenzpunktausgabe
benötigt, können sie nur auf die Klemmen 9 – 16 des Erweiterungsmoduls Nr. 17 parametriert werden.
I / 18 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
3.3.4 MPK 400/4000: Adressbelegung FKI mit IM40 -01 / -03 / -10 / -11 / -12
25 60 Inspektion ** 57 D9 Auf-Licht *
26 60A Inspektion auf ** 58 D10 Ab-Licht *
27 60B Inspektion ab ** 59 TA1 Überlast *
28 63 Überlast ** 60 TA2 *** unbelegt *
* Standardbelegung ** Feste Belegung *** Klemme auf IM 10 (FKI) nicht vorhanden
16.03.05 I / 19
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
25 60 Inspektion ** 73 D9 Auf-Licht *
26 60A Inspektion auf ** 74 D10 Ab-Licht *
27 60B Inspektion ab ** 75 TA1 Überlast *
28 63 Überlast ** 76 TA2 unbelegt *
* Standardbelegung ** Feste Belegung
I / 20 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
3.3.6 MPK 40: Belegung der Module: FKF40 mit IM40 -01 / -03 / -10 / -11 / -12, WFA 40
16.03.05 I / 21
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Information
Kennzeichnung der aktuellen Gruppen-No.
Gruppenmitglieder
Alle Gruppen-/Aufzugs-Nr. der Gruppe No.: 1 2 3 4 5 6 7 8
Status St.: + - * * * - - -
Status Bedeutung
- Die Steuerung wird nicht im Gruppennetz erkannt bzw. sie ist nicht angeschlossen.
+ Die Steuerung wird im Gruppennetz erkannt nimmt aber nicht aktiv am Gruppenbetrieb teil
(z.B. Inspektionsbetrieb).
* Die Steuerung wird im Gruppennetz erkannt und nimmt aktiv am Gruppenbetrieb teil.
B C D
Information
Modulliste
A FKF 1v 1 Ges 4
G F E
I / 22 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Notendschalter Stellen Sie die Änderungen in den Funktionen <<Wartung Türen zu>>
Treibfähigkeit und <<Ereignisse speichern>> nach Abschluß der Arbeiten wieder auf
Wichtig!
Um die Prüfungsfahrten ausführen zu können, müssen Sie die Klemmenfunktion <<Durchführung / Prüfung>> auf
einen Eingang parametrieren und mit +24V beschalten. Ein Signalwechsel von +24V auf 0V bricht den aktuellen
Prüfablauf ab. Entfernen Sie nach Abschluß Ihrer Prüfungen das +24V- Eingangssignal wieder!
Die Durchführung der Prüfungen nach TRA102 und EN81-1 entnehmen Sie bitte dem Kap.2.2 (TRA102) und
dem Anhang D (EN81-1).
Startkontrollzeit Alle Prüfungsfahrten starten Sie, indem Sie die Pfeiltaste der gewünschten
Fahrtrichtung drücken und für die Dauer der Fahrt gedrückt halten.
Fahren Abw =È Auf =Ç
Eb. 1
Startkontrollzeit Während den Prüfungsfahrten zeigt Ihnen das Menü einen neuen Eintrag im
Fahren Abw =È Auf =Ç Ereignisspeicher* an. Sie können mit der OK-Taste unmittelbar in den
Eb. 1 Eintrag Ereignisspeicher verzweigen und den Eintrag lesen. Aus der Ereignisspeicher-
Anzeigen mit OK ansicht kommen Sie mit der ESC-Taste wieder zur Prüffunktion zurück.
Eine Sperrung der Aufzugsanlage erscheint zusammen mit dem Sperrgrund direkt
in der Ansicht des Prüfmenüs.
* Vorraussetzung ist die Einstellung <<JA>> in der Funktion <<Ereignisse speichern>>
16.03.05 I / 23
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Korrektur / Vorend-
Informationen im
Endebenen [3]
Anmerkungen
Menütasten
Halt in den
Funktion
Display
I / 24 16.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Anleitung
Die Funktion ermöglicht Ihnen das Öffnen und Schließen der Kabinentüren
Türen Seite 1
unabhängig von der Position der Kabine im Schacht und den Vorgaben
Seite= ± Zu= È Auf= Ç <<keine Tür>> in der Türtabelle. Über die +/- Tasten bestimmen Sie die Türseite,
Eb.: 1 die Pfeiltasten steuern die Türbewegung. Die Türbewegung findet nur bei
gedrückten Pfeiltasten statt..
Drücken Sie für ein Fahrtkommando zur obersten oder untersten Ebene die
Fahrtkommando
Pfeiltaste der gewünschten Fahrtrichtung. Möchten Sie die Fahrt abbrechen,
Ruf Unten=È oben=Ç drücken Sie die ESC-Taste und der Aufzug stoppt sofort.
Eb.: 1
5 Hotline
Hotline
Bitte halten Sie bei Ihrem Anruf bereit: Tel.: 0221 / 8985 / - 67 / - 26 / - 64
1. Steuerungs-Nr. Fax: 0221 / 8985 - 30
2. MPK-Typ Bereitschaft Mo. - Fr. 15:30 - 20:00
3. Ereignisspeicherinhalt Tel.: 0221 / 8985-69
16.03.05 I / 25
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System I–A/1
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
I–A/2 Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System I–A/3
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
I–A/4 Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System I–A/5
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
I–A/6 Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System I–A/7
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
I–A/8 Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System I–A/9
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
I – A / 10 Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System I – A / 11
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
I – A / 12 Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System I – A / 13
MPK 40 / 400 / 4000
Ereignisspeichereinträge
I – A / 14 Kollmorgen Steuerungstechnik GmbH Köln / 26.11.2004 / DO_DB_AN_Anh_Ereig_Katalog; [F]: Fehler; [M]: Meldung; [S]: System
MPK 40 / 400 / 4000
Betriebszustände
Absenkebene erreicht
Erklärung: Das Erreichen der Absenkebene bei hydr. Aufzügen wird nach der Rücksendefahrt angezeigt.
Absenkfahrt
Erklärung: Die Absenkfahrt bei hydraulischen Aufzügen zur eingestellten Ebene wird durchgeführt.
Aktiv bei Notstrom
Erklärung: Der Aufzug ist bei Notstrom weiter in Betrieb.
Aufsetzen
Erklärung: Das Aufsetzen ist aktiv.
Aufzug fahrbereit
Erklärung: Zur Zeit liegen keine Fahrtaufträge vor.
Außensteuerung aus
Erklärung: Die Außensteuerung ist abgeschaltet.
Autom. Funktionstest
Erklärung: Die Funktionstests im Aufzugswärterbetrieb sind aktiv.
Bereit. eb. erreicht
Erklärung: Die eingestellte Bereitstellungsebene ist erreicht.
[Link]
Erklärung: Der Besreitstellungsbetrieb wurde eingeleitet.
Bettenfahrt außen
Erklärung: Der Aufzug bearbeitet den Bettenvorzug Außen.
Bettenfahrt innen
Erklärung: Der Aufzug bearbeitet den Bettenvorzug Innen.
[Link] erreicht
Erklärung: Die eingestellte Brandfallebene wird während des Brandfallbetriebes erreicht.
Brandfallbetrieb
Erklärung: Der Brandfallbetrieb wurde eingeleitet.
Brandmelder aktiv
Erklärung: Mindestens ein Brandfalleingang wurde aktiv.
DCP-Verbindung
Erklärung: Die DCP-Verbindung zur Regelung ist unterbrochen.
DFÜ-Fehler
Erklärung: Die DFÜ-Verbindung zur Zentrale wurde unterbrochen.
Energiesparmodus
Erklärung: Im Betriebszustand "Enegiesparmodus" senken alle hydr. Antriebe ab. Die Seilantriebe fahren mit der kleinsten
Zwischengeschwindigkeit.
Etagenlernfahrt
Erklärung: Die Etagenlernfahrt wurde zur Bestimmung der Etagenmodule aktiviert.
Fahrt zur Ebene: (Nr.)
Erklärung: Eine normale Auftragsbearbeitung findet statt. Das nächste Ziel wird angezeigt.
Fahrtabbruch
Erklärung: Der Aufzug beendet an der nächsten Ebene seine Fahrt aufgrund einer Sondersituation (z.B. Vorzugsfahrt, "Außensteuerung
aus",...),(Anzeige nicht während der Fahrt auf ein Ziel).
Fahrtsperre
Erklärung: Der Eingang "Fahrtsperre Eingang" ist aktiv.
Fernparametrierung
Erklärung: Der "Fernparametriermodus" ist mittels DFÜ aktiviert worden. Während dieses Zustandes kann über das MPK-Menü keine
Parameteränderung vorgenommen werden.
Feuerwehrbetr. außen
Erklärung: Der Aufzug wird in der eingestellten Feuerwehrebene angefordert.
Feuerwehrbetr. innen
Erklärung: Der Aufzug bearbeitet ausschließlich Fahrtaufträge über die Kabinenrufeingabe.
FKF-Überwachung
Erklärung: Die Verbindung zum Fahrkorb-Funktionsmodul ist nicht mehr vorhanden (SLON).
Führerbetrieb
Erklärung: Die Rufbearbeitung wird im Führerbetrieb ausgeführt.
Funktionsaktivierung
Erklärung: Es wurde eine Fernwirkfunktion, z.B. über DFÜ zur Verbindungskontrolle, aktiviert.
GESPERRT
Erklärung: Aufgrund eines schwerwiegenden Fehlers wurde der Aufzug für den weiteren Betrieb gesperrt.
Gruppen-Rückmeldung
Erklärung: Der Aufzug führt nach einem zuvor aufgetretenen Fehler eine Fahrt zur Rückmeldung in den Gruppenbetrieb durch.
[Link]
Erklärung: Alle Innenkommandos sind aufgrund der aktivierten Eingangsfunktion ´[Link]´ gesperrt.
Inspektionsbetrieb
Erklärung: Der Inspektionsbetrieb ist eingeschaltet.
Kaltleiter aktiv
Erklärung: Eine Überhitzung des Antriebs wird gemeldet.
Kartenfehler
Erklärung: Das Fehlen oder ein Defekt einer Karte wurde erkannt.
Kontrolleb. erreicht
Erklärung: Das Erreichen der Kontrollebene wird gemeldet. Eine Fahrt zur Kontrollebene wird nur eingeleitet, wenn der Eingang "Steuerung &
Licht aus" gesetzt wird.
Korrekturfahrt
Erklärung: Aufgrund der fehlenden oder falschen Etageninformation findet eine Korrekturfahrt in eine Endhaltestelle statt.
Ladezeit läuft
Erklärung: Der Taster "Ladezeit" wurde betätigt und die eingestellte Zeit läuft
Lernbetrieb
Erklärung: Der manuelle APS-Lernbetrieb wurde eingeleitet.
Lernbetrieb innen
Erklärung: Der Lernbetrieb innen setzt die Ortskennung für die DLON-Reader-R/F-module.
Lernfahrt aktiv
Erklärung: Eine Lernfahrt wurde eingeleitet.
Lernfahrt ungültig
Erklärung: Die Steuerung hat keine gültigen Schachtinformationen und ist bis zur Einleitung einer Lernfahrt gesperrt.
Lichtschr. blockiert
Erklärung: Während des Türenschließens wird die Lichtschranke blockiert.
LRV-Kontakt inaktiv
Erklärung: Der Überwachungskontakt der Regelungskarte hat ausgelöst
Minderlast
Erklärung: Die Lastmesseinrichtung an der Kabine meldet einen Minderlastbetrieb
Modemfehler
Erklärung: Ein Fehler im Modembetrieb ist aufgetreten. Siehe Hinweis im Fehlerspeicher.
Modulprogrammierung
Erklärung: Die Software der Module erhält ein update.
Montagebetrieb
Erklärung: Der Montagebetrieb ist aktiv.
MPKEasy ist aktiv
Erklärung: Das Parametrierungsprogramm MPKEasy sendet Daten zur Steuerung.
Nachstellen
Erklärung: Das Nachstellen ist aktiv.
Notabsenkung
Erklärung: Aufgrund eines schwerwiegenden Fehlers befindet sich der hydraulische Aufzug auf der Fahrt zur eingestellten Ebene, dort wird der
Aufzug abgeschaltet.
Notendschalter
Erklärung: Der Kontakt des Notendschalters oben hat ausgelöst (Überwachung nur bei hydraulischen Aufzügen). Der passive Sicherheitskreis
ist unterbrochen.
Notfahrt
Erklärung: Es wurde eine Notfahrt eingeleitet.
Notfahrtebene erreicht
Erklärung: Das Erreichen der angewhlten Notfahrtebene wird angezeigt.
Nothalt betätigt
Erklärung: Der Nothalt wurde betätigt.
Notstrombetrieb
Erklärung: Der Notstrombetrieb wurde eingeleitet.
Notstromebene erreicht
Erklärung: Die eingestellte Ebene wurde während einem Notstrombetrieb erreicht.
ohne Etagenstand
Erklärung: Die Steuerung hat zur Zeit keine gültige Etageninformation. Vor der nächsten Auftragsbearbeitung findet eine Korrekturfahrt statt.
Parkebene erreicht
Erklärung: Das Erreichen der angewählten Parkebene wird angezeigt.
Parkfahrt
Erklärung: Der Aufzug befindet sich auf der Fahrt zur Parkebene.
Parkzeit läuft
Erklärung: Die eingestellte Parkzeit ist gestartet.
passiver SHK
Erklärung: Es liegt eine Unterbrechung des passiven Sicherheitskreises vor.
Regelung Vorwarnung
Erklärung: Bei einer DCP-Anbindung meldet die Regelung das Erreichen einer oberen Grenztemperatur.
Reglerstörung
Erklärung: Der Überwachungskontakt der Regelung hat ausgelöst.
Rückholbetrieb
Erklärung: Der Rückholbetrieb ist eingeschaltet.
Ruheebene erreicht
Erklärung: Das Erreichen der Ruheebene wird gemeldet. Eine Fahrt zur Ruheebene wird nur eingeleitet, wenn der Eingang "Steuerung & Licht
aus" gesetzt wird.
Schützüberwachung
Erklärung: Die Überwachung der Hauptschütze hat ausgelöst.
Sicherheits-LS
Erklärung: Die Sicherheitslichtschranke hat ausgelöst.
Sicherheitskreis
Erklärung: Die Steuerspannung des Sicherheitskreises ist unterbrochen.
Sicherheitsschaltung
Erklärung: Die Sicherheitsschaltung hat ausgelöst.
Spannungsüberwachung
Erklärung: Die Spannungsüberwachung des Prozessors hat ausgelöst.
Steuerspannung
Erklärung: Die Steuerspannung des Sicherheitskreises fehlt.
Steuerung & Licht aus
Erklärung: Der normale Fahrbetrieb ist aufgehoben und der Aufzug in die Ruheebene geschickt worden.
Türen schließen
Erklärung: Der Aufzug wartet während der Abfahrt auf das Schließen der Türen.
Überlast
Erklärung: Die Lastmesseinrichtung an der Kabine meldet eine Überschreitung der Traglast
Vollast
Erklärung: Die Lastmesseinrichtung an der Kabine meldet eine Erreichen der Traglast.
Vorraumüberw. aktiv
Erklärung: Das Auslösen der Vorraumüberwachung wird angezeigt.
Vorstandebene erreicht
Erklärung: Das Erreichen der angewählten Vorstandebene wird angezeigt.
Vorstandfahrt
Erklärung: Es wurde eine Vorstandfahrt eingeleitet.
Vorzugsfahrt außen
Erklärung: Der Aufzug bearbeitet einen Außenvorzugsruf.
Vorzugsfahrt innen
Erklärung: Der Aufzug bearbeitet einen Innenvorzugsruf.
Warte auf Innenkmdo.
Erklärung: Nach Betätigung des Nothalt-Tasters oder Unterbrechung der Sicherheitslichtschranke wartet der Aufzug auf die Startfreigabe durch
ein Innenkommando.
Wartung: Türen zu
Erklärung: Die Einst. "Wartung: Türen zu" ist aktiv. Es finden keine Türumsteuerungen mehr statt.
Wartungsbetrieb
Erklärung: Der freibelegbare Eingang "Wartung" ist aktiv und/oder im Menü Prüfung/Wartung/Voreinstellung ist unter der Funktion ´Ereignisse
speichern´ der Wert ´NEIN´ eingestellt.
Winterschaltung
Erklärung: Die Winterschaltung ist aktiv, und die Winterfahrten werden zur Zeit durchgeführt.
Zufallsrufe
Erklärung: Das Zufallsrufeprogramm ist aktiviert.
Zwangstürschließen
Erklärung: Ein zwangsweises Schließen der Türen findet statt.
Inhalt
1 Einleitung..........................................................................................................................................................................................................................3
1.1 Allgemeiner Hinweis zu den Systemen MPK 40 / 400 / 4000 .........................................................................................................................................................3
1.2 Erklärung der Bemerkungen aus der Liste der Funktionen ..........................................................................................................................................................3
2 Nahe Ebenenabstände ....................................................................................................................................................................................................4
3 Notstrom Sternfolge ........................................................................................................................................................................................................6
4 Parkebene extern: Zeitintervalle.....................................................................................................................................................................................6
5 Zugänge sperren: Zeitintervalle .....................................................................................................................................................................................6
6 Tendenzverkehr: Zeitintervalle .......................................................................................................................................................................................7
7 Selektive Benutzersteuerung..........................................................................................................................................................................................7
8 Sonderfahrten...................................................................................................................................................................................................................9
9 Datenfernübertragung .....................................................................................................................................................................................................7
10 Codenummern................................................................................................................................................................................................................10
27.07.04 II / 2
MPK 40 / 400 / 4000
Funktionsverzeichnis
1 Einleitung
1.1 Allgemeiner Hinweis zu den Systemen MPK 40 / 400 / 4000
Das 1. Kapitel enthält den vollen Funktionsumfang und die Obergrenze der
Funktionswerte der MPK 4er-Serie. Die Anzahl der Funktionen und die einstellbaren
Werte können für die Systeme MPK 40, MPK 400, MPK 4000 hiervon abweichen!
Den Leistungsumfang des jeweiligen MPK-Systems finden Sie in den Listen im Anschluss an dieses
Funktionsverzeichnisses.
27.07.04 II / 3
MPK 40 / 400 / 4000
Funktionsverzeichnis
2 Anzeigenmodule
Module
Anzeige Ort
selbstdefiniert
Binär
1 aus N
Addierend
Graycode
inv. Graycode
1 2 3 4 5 6 7 ...
0 1 2 3 4 5 6 ...
E 1 2 3 4 5 6 ...
U E 1 2 3 4 5 ...
K E 0 1 2 3 4 ...
K E 1 2 3 4 5 ....
U2 U1 E 1 2 3 ...
-1 0 1 2 3 4 ...
- 1 1 2 3 4 5 ...
-2 -1 0 1 2 3 4 ...
-2 -1 1 2 3 4 5 ...
P 1 2 3 4 5 6 ...
27.07.04 II / 4
MPK 40 / 400 / 4000
Funktionsverzeichnis
Code
Ebene 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28
Anzeige
Code
Ebene 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42
Anzeige
Code
Ebene 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56
Anzeige
Code
3 Nahe Ebenenabstände
Startgeschwindigkeit für Etagenfahrt
von Ebene 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27
nach Ebene 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28
v2 mit normalem Impuls
v1 mit Zwischenimpuls
v0 ohne Zusatzimpuls
von Ebene 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55
nach Ebene 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56
v2 mit normalem Impuls
v1 mit Zwischenimpuls
v0 ohne Zusatzimpuls
27.07.04 II / 5
MPK 40 / 400 / 4000
Funktionsverzeichnis
4 Notstrom Sternfolge
27.07.04 II / 6
MPK 40 / 400 / 4000
Funktionsverzeichnis
7 Tendenzverkehr: Zeitintervalle
Beispiel: Im Zeitraum von 0715 Uhr bis 0800 Uhr soll der Tendenzverkehr Füllen und im Zeitraum von 1155 Uhr bis 1215 Uhr
der Tendenzverkehr Leeren automatisch aktiviert werden.
Füllen Leeren
Intervall-Nummer Ein (hh:mm) Aus (hh:mm) Ein (hh:mm) Aus (hh:mm)
1 07:15 08:00 11:55 12:15
8 Datenfernübertragung
Anz. erlaubte Zeichen Voreinstellung Einstellungen
Stellen
Installationsnummer 7 0..9 A..Z leer
Telefonnummer 20 0..9 Leerzeichen leer
Modem Wahlkonfiguration* 20 0..9 A..Z Leerzeichen Sonderzeichen T0
Modem Grundkonfiguration* 20 0..9 A..Z Leerzeichen Sonderzeichen X3
Beispiel:
Einstellungen Einstellungen
Installationsnummer AF77029 Modem Wahlkonfiguration T0
Telefonnummer 07221 2011 Modem Grundkonfiguration X3 S0=0
27.07.04 II / 7
MPK 40 / 400 / 4000
Funktionsverzeichnis
9 Selektive Benutzersteuerung
Hinweis: Die Voreinstellung auf jeder Ebene und Türseite ist „inaktiv“.
Pro Ebene und Türseite kann nur eine Benutzergruppe eingestellt werden.
Die Aktivierung der Benutzersteuerung erfolgt mit mindestens einem Eintrag einer Benutzergruppe auf einer Türseite bzw. Ebene.
27.07.04 II / 8
MPK 40 / 400 / 4000
Funktionsverzeichnis
10 Sonderfahrten
Ebene Türen
einstellbare Werte Standardwert Einstellung AlleTüren Tür 1 Tür 2 Tür 3
Bereitstellungsebene (m. freibelegb. Eing.) 1 ... n 1 X*
Brandfallebene (m. freibelegb. Eingang) 1 ... n 1 X*
2. Brandfallebene (m. freibelegb. Eingang) inaktiv, 1 ... n inaktiv X*
Feuerwehrebene 1 ... n 1 X*
Notstromebene nächste Eb., 1 ... n nächste Eb. X*
Zwangshaltebene inaktiv, 1 ... n inaktiv X*
* Voreinstellung (falls 3 Türseiten vorhanden sind, ansonsten werden nur die vorhandenen Türseiten angezeigt)
Hinweis: Zur Auswahl einer Türseite müssen auf der jeweiligen Ebene Selektivität eingestellt und alle Türen vorhanden sein.
Keine Verstellmöglichkeit der zu öffnenden Tür falls:
- die Anlage nur eine Türseite hat (Anzeige Tür 1).
- Durchladung und zwei Türseiten auf der Ebene eingestellt ist (Anzeige Tür alle).
- eine Tür auf der Ebene ausgeblendet ist (Anzeige der vorhandenen Tür(en)).
Beispiel: Bereitstellungsebene: Ebene 2 und nur Tür 2 bei Ankunft öffnen (nur möglich bei Selektivität auf dieser Ebene).
Brandfallebene: Ebene 2 und bei Ankunft alle Türen öffnen.
Feuerwehrebene: Ebene 2 und bei Ankunft alle Türen öffnen.
Notstromebene: nächste Ebene und bei Ankunft Tür 1 öffnen.
Ebene Türen
einstellbare Werte Standardwert Einstellung Alle Türen Tür 1 Tür 2 Tür 3
Bereitstellungsebene (m. freibelegb. Eing.) 1 ... n 1 2 X
Brandfallebene 1 ... n 1 2 X
Feuerwehrebene 1 ... n 1 2 X
Notstromebene nächste Eb., 1 ... n nächste Eb. Nächste Eb. X
27.07.04 II / 9
MPK 40 / 400 / 4000
Funktionsverzeichnis
11 Codenummern
Aufzugs Nr. / Bez.
Aufzug
Betreiber
Ort
Strg. Nummer
Name Datum
Code - Nr. : eingegeben
Code - Nr. : geändert
Code - Nr. : geändert
Code - Nr. : geändert
Code - Nr. : geändert
Code - Nr. : geändert
27.07.04 II / 10
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 1
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 2
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 3
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 4
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 5
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 6
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 7
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 8
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 9
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 10
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 11
MPK 40
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4D 1.45
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – A / 12
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 1
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 2
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 3
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 4
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 5
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 6
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 7
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 8
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 9
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 10
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 11
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 12
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 13
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 14
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 15
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 16
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – B / 17
MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 400
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4H 1.41
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MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
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MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 2
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
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MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 4
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
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MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
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MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 7
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
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MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 9
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 10
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 11
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 12
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 13
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 14
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 15
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 16
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 17
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 18
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.22
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 19
MPK 4000
Liste der Funktionen ab Prg. Version LIFT 4K 3.18
Prgv.: Programmversion, wn.: wirksam nach, Int.: Intervall, S: sofort, NF: nächste Fahrt, R: Reset; [..]: Bemerkungen siehe Funktionsverzeichnis Kap.1.2; * Standardbelegung II – C / 20
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Inhalt
1 Einleitung........................................................................................................................... 4
2 Bedien- und Steuermodule .............................................................................................. 4
2.1 BST 40 (MPK 40) .........................................................................................................................4
2.1.1 Klemmenbelegung Oberseite ................................................................................................5
2.1.2 Klemmenbelegung Unterseite ...............................................................................................5
2.2 BST 400 (MPK 400) .....................................................................................................................6
2.2.1 Klemmenbelegung Oberseite ................................................................................................7
2.2.2 Klemmenbelegung Unterseite ...............................................................................................8
2.2.3 Erweiterungsmodul EM 16C..................................................................................................9
2.3 BST (MPK 4000) ........................................................................................................................10
2.3.1 Klemmenbelegung Oberseite ..............................................................................................11
2.3.2 Klemmenbelegung Unterseite .............................................................................................12
2.3.3 Antriebserweiterung Regelung (AEWR) ..............................................................................13
3 BST-Vorsteuermodule .................................................................................................... 14
3.1 BSTV 40 (MPK 40 / MPK 400)...................................................................................................14
3.2 BSTV (MPK 4000) .....................................................................................................................16
4 Übersicht der Baugruppen............................................................................................. 17
4.1 Hauptkarte (HK 24) ...................................................................................................................17
4.2 Erweiterungskarten (EK 24 / EK 08)........................................................................................18
4.3 HK 24 / EK 24 / EK 08 terminieren und erweitern ..................................................................20
4.4 Sockelkarten MSP 24 / MSP 08 / ISP 34 ..................................................................................21
4.5 Etagen - Modul (ETG-B004) .....................................................................................................22
4.6 LON™ - Prozessor - Karte (LPK-A002) ....................................................................................24
4.7 Aufbau und Standardbelegung der Module FKF / IRP / ETG / IKL .......................................24
4.8 Fahrkorb und Innenkommando – Modul (FKI) .......................................................................26
4.9 Fahrkorb und Innenkommando – Modul (FKP)......................................................................27
4.9.1 FKP-Interface 01 .................................................................................................................28
4.9.2 FKP-Interface 02 .................................................................................................................30
4.10 Fahrkorbmodul FKF 40............................................................................................................33
4.11 Weiterfahrtanzeigen-Modul WFA 40 .......................................................................................34
4.12 Interfacemodul IM 40 – 01 / 1,5 qmm......................................................................................36
4.13 Interfacemodul IM 40 – 01 / 2,5 qmm......................................................................................38
4.14 Interfacemodul IM 40 – 03 / 2,5 qmm......................................................................................40
4.15 Interfacemodul IM 40 – 10 / 1,5 qmm......................................................................................42
4.16 Interfacemodul IM 40 – 10 / 2,5 qmm......................................................................................44
4.17 Interfacemodul IM 40 – 11 / 1,5 qmm......................................................................................46
4.18 Interfacemodul IM 40 – 12 / 2,5 qmm......................................................................................48
4.19 Interfacemodul IM 40 - V.24.....................................................................................................50
4.20 Interfacemodul W 40 – IF 002..................................................................................................51
III / 2 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
17.03.05 III / 3
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
1 Einleitung
Sofern nicht ausdrücklich in dieser Beschreibung ausgewiesen, sind die Eingänge „high active“. Das
bedeutet, liegt am Eingang eine Spannung von +24V an, wird der Eingang als gesetzt erkannt und das
Signal weiterverarbeitet.
FST
0VA
500
200
501
201
PE
LS
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
LT
LT
+
-
B
LT
D
A
TERM
C
ZRAM
E ON
OFF
EPROM-O
H
EPROM-U
F
G
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
R1
R2
R3
R4
R5
R6
R7
R8
207
507
N U1 U2 U3 U4 U5 U6 N1
III / 4 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
* Standardbelegung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
d das Eingangsverhalten ist über das Menü einstellbar („low active“, „high active“)
e das Ausgangsverhalten ist „low active“; d.h. Ausgang = +24 V: die Funktion ist nicht aktiv
Ausgang = 0 V: die Funktion ist aktiv
17.03.05 III / 5
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
B C
A
RDA
LSG
TDA
LTG
LTG
FST
LSS
0VA
LTS
LTS
500
200
501
201
PE
81
82
83
84
85
86
87
88
+
-
D
Kanal A
Kanal B J
G Service
J1
H
J2
J3
E F
I
MDSK / APS
K
L
ZRAM L R
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
N U1 U2 U3 U4 U5 U6 N1
III / 6 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
*Service-LED: Bei korrekter Funktion der SLON-Datenverbindung blinkt die LED nach dem Einschalten
der Steuerung kurz auf. Leuchtet oder blinkt hingegen die LED ständig, liegt ein Hardwarefehler in der
SLON-Datenverbindung vor und die Baugruppe BST ist auszutauschen.
17.03.05 III / 7
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
* Standardbelegung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
d das Eingangsverhalten ist über das Menü einstellbar („low active“, „high active“)
e das Ausgangsverhalten ist „low active“; d.h. Ausgang = +24 V: die Funktion ist nicht aktiv
Ausgang = 0 V: die Funktion ist aktiv
III / 8 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
10
11
12
13
14
15
16
+
9
-
B
+
-
A
Y
0 1 0 1
9 9
0-7
7 8
7 8
2 3
2 3
8, 9
4 4
5 6 5 6
D 24V
1
2
3
4
5
6
7
8
* Die Einstellung legt jeweils nur die Einerstelle fest! Das Menü stellt die Module mit den Nummern A 10-17 dar.
Abmessungen:
X Y Höhe* * inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
65 mm 125 mm 56 mm
17.03.05 III / 9
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
LTG A16
LTG A15
LSG A14
A B A13
LTS
A12
LTS
A11
LSS
A10
A9
A8
A7
A6
A5
A4
A3
A2
A1
RDB
0VB
TDB
E16
RDA
E15
0VA
E14
TDA
E13
E12
E11
200 E10
200 C E9
500 E8
500 E7
201 E6
501 E5
E4
E3
E2
B
D E1
R
E
A
88 EPROM
87 R8
L
86 R7
85 R6
84 EPROM R5
83 R4
82 R3
ZRAM
81 R2
R1
F
F10 M4
G I J K L
H
N1
U6
M U5
U4
18V U3
18V
U2
20V
20V U1
FST
N
PE
A1
III / 10 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Klem. Netzwerkschnittstellen
LSS Abschirmung Netzwerk Steuerung
LTS Anschluss Netzwerk Steuerung
LTS Anschluss Netzwerk Steuerung
LSG Abschirmung Netzwerk Gruppenverbindung
LTG Anschluss Netzwerk Gruppenverbindung
LTG Anschluss Netzwerk Gruppenverbindung
*APS –Referenzpunktausgabe s. Klemme RA1 der Antriebserweiterung Regelung (AEWR)
17.03.05 III / 11
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
d das Eingangsverhalten ist über das Menü einstellbar („low active“, „high active“)
e das Ausgangsverhalten ist „low active“; d.h. Ausgang = +24 V: die Funktion ist nicht aktiv
Ausgang = 0 V: die Funktion ist aktiv
III / 12 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
A
210
500
RE1
RE2 B
RE3
RE4
RA1
RA2
RA3
RA4
RA5
RA6
RA7
RA8
RA9
RA10
RA11
RA12
RA13
500
RE5
RE6
RE7
RE8
AEWR
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
17.03.05 III / 13
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
3 BST-Vorsteuermodule
3.1 BSTV 40 (MPK 40 / MPK 400)
151
152
155
156
PTC
A
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
K 31
B
K 32
K 33
K 34 6
5
21 22 23
K 34
3
K 33
2
K 32
K 35
K 31
1
1
2
5
6
3
4
A Anzeige für Motorkaltleiter. Die LED PTC leuchtet, wenn der Kaltleiter nicht ausgelöst hat.
B Anschluss zum BST 40 / 400
III / 14 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
d Die Eingangsschaltung weist, bezogen auf den Widerstand des PTC´s, eine Schalthysterese auf
(s. Kap. techn. Daten).
Einlege-
brücken K35
11
14 12
Klemmen
am BSTV 40 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23
17.03.05 III / 15
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
PTC1 PTC2
KL4
KL3
A KL2
KL1
8 8
K 30
K 31
K 32
K 33
K 34
K 35
7 7
6 6
5 5
4 4
K 34
3 3
K 33
2 2
K 32
1
K 31
1
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
K35
11
Klemmen 14 12
am BSTV
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
d Die Eingangsschaltung weist, bezogen auf den Widerstand des PTC´s, eine Schalthysterese auf
(s. Kap. techn. Daten).
III / 16 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Die Karte erhält ihre Funktionalität (FKF / IRP / ETG / IKL) durch den Einsatz der Modulkarte LPK mit dem
entsprechenden Programm-Eprom.
Der Signalanschluss erfolgt über eine Sockelkarte. Die Belegung der 24 Klemmen kann über das Menü
(BST) angezeigt und verändert werden.
Der Hauptkarte können über den Anschluss von Erweiterungskarten (EK 24, EK 08) zusätzliche Ein-
/Ausgänge bereit gestellt werden.
Achten Sie darauf, dass falls keine Erweiterungskarte an der Hauptkarte angeschlossen ist, die beiden
Anschlüsse zur Terminierung über eine Flachbandkabelbrücke miteinander verbunden sind. Nur dann
ist ein fehlerfreier Betrieb der Karte möglich!
B E
B 5V D
A C
Y
F
LS
200
500
LT
LT
210
500
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Anzeigen:
17.03.05 III / 17
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Klem. Ausg. Spg. Versorg. (über Sockelkarte) Klem. Eingänge/Ausgänge (über Sockelkarte)
500 Masse 1 - 24 Ausgang
210 +24V 1 - 24 Eingang
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
161 mm 106 mm 44 mm 56 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
Die Karte besitzt keine eigene Funktionalität sondern dient zur Erweiterung der Hauptkarte.
Der Signalanschluss erfolgt über eine Sockelkarte. Die Belegung der Klemmen kann über das Menü (BST)
angezeigt und verändert werden.
Achten Sie darauf, dass falls keine zusätzliche Erweiterungskarte angeschlossen ist, die beiden
Anschlüsse zur Terminierung über eine Flachbandkabelbrücke miteinander verbunden sind. Nur dann
ist ein fehlerfreier Betrieb der Karte möglich!
X X
A B B C A B B C
5V 5V
Y
Y
200
500
200
500
D D
210
500
210
500
(25)
(26)
(27)
(28)
(29)
(30)
(31)
(32)
(25)
(26)
(27)
(28)
(29)
(30)
(31)
(32)
(33)
(34)
(35)
(36)
(37)
(38)
(39)
(40)
(41)
(42)
(43)
(44)
(45)
(46)
(47)
(48)
EK 24 EK 08
III / 18 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Anzeigen:
Erweiterungskarte 24:
Klem. Spannungsversorgung Klem. Ausgang Spg. Versorgung (über Sockelkarte)
500 Masse 500 Masse
200 +24V 210 +24V
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
139 mm 106 mm 44 mm 56 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
Erweiterungskarte 08:
Klem. Spannungsversorgung Klem. Ausg. [Link]. (über Sockelkarte)
500 Masse 500 Masse
200 +24V 210 +24V
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
84 mm 106 mm 44 mm 56 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 19
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
HK 24
EK24 / EK08
200
500
HK 24
EK24 EK08
200
500
200
500
HK 24
A Terminierungsverbindung
B Verbindung HK-EK oder EK-EK
III / 20 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
MSP 24 MSP 08
A A
B B
210
500
210
500
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
1
2
3
4
5
6
7
8
ISP 34
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
* Belegung und Signalbezeichnung nach Vorgabe Fa. Kronenberg / Fa. Hakotec / Fa. Schäfer
** Sig. auch über Combiconanschluss verfügbar
17.03.05 III / 21
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
5V R1 R2
A B
LED J3 R3
LT A
A3 E3
LT ETGB ...
Y
200
500 A4 E4
B
A5 A6
C A7 A8
* die Funktion ist abhängig von der Einstellung des Jumpers J3: Belegung der Ultrex Anschlüsse:
A3 E3 A3 E3
III / 22 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Klemmen Typ
LT / 200 / 500 Mini- Combicon 0,14 - 1,5 [mm²]
Klemmenbezeichnung
Auf der Baugruppe Im MPK-Menü * Standardbelegung Bem.
R1 1 (C) Ruf aufw.
R2 2 (C) Ruf abw.
R3 3 (X) Vorzugsruf
E3 3 (X) unbelegt [1]
A3 4 (O) unbelegt
E4/A4 5 (U) unbelegt [2]
A5 6 (O) Weiterfahrtanzeige aufw. [Link].* [3]
A6 7 (O) Weiterfahrtanzeige aufw. [Link].* [3]
A7 8 (O) Weiterfahrtanzeige aufw. [Link].2
A8 9 (O) Weiterfahrtanzeige aufw. [Link].2
*Klemmentyp: (C) = Ruf (Eing. und Ausg.); (X) = Ruf oder Eing.; (U) = Eing. oder Ausg.; (O) = Ausg.
[1]: Die Klemmen stehen im Menü erst zur Verfügung, wenn die Zuordnung der Funktion "Vorzugsruf" mit der Klemme R3 im
Menü gelöscht ist! Zusätzlich muß der Jumper J3 in der Stellung A gesteckt sein!
[2]: Entweder als Eingang oder als Ausgang belegbar!
[3]: * = aktuelle [Link]. siehe Menüeinstellung
Anzeigen:
• LED „5V“: Die LED leuchtet wenn die Versorgungsspannung für die Logikbausteine vorhanden ist.
• LED „Service“: Die LED leuchtet kurz auf bei Anlegen der Versorgungsspannung und beim Betätigen
der Löschtaste.
13,5
Abmessungen:
X Y Höhe*
103 mm 47 mm 17,5 mm
A A
23,5 23,5
17.03.05 III / 23
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
C
D
E
XXX YY 0.00
LPK
[Link] G_T_EE
LED
A
F
G
A Betriebs-LED
B Steckplatz für Programmeprom
C Modultyp (FKF, IRP,ETG,IKL; ....)
D MPK-Typ („4K“ = MPK 4000, „4H“ = MPK 400)
E Programmversion
F Ortskennung: „G“ = Gruppennummer, „T“ = Türseite, „EE“ = Ebene
G Versionsdatum des Programms
Hinweis: Die Programmeproms legen die Funktionalität der LON™-Prozessor-Karte (LPK) fest.
4.7 Aufbau und Standardbelegung der Module FKF / IRP / ETG / IKL
HK 24
LPK-A002
FKF
[Link] G_T_EE
XXX YY 0.00
IRP
ETG M24
IKL
III / 24 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
17.03.05 III / 25
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
X
ON
5V
D
RUN
1 2 3 4
B SYS
A
C E
01.01.01 *_0_00
FKI 4K 1.22
Y
G E
OFF ON
TERM
F
LS
201
501
LT
LT
ON
A Der DIP–Schalter legt die Modulfunktion fest. Für die Identifikation als FKI-
Modul müssen die Schalter in der hier angegebenen Stellung stehen! 1 2 3 4
OFF ON
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
93 mm 130 mm 45 mm 52 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
III / 26 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
A LED
C
D 5V
Y
RUN F
202
203
E
201
501
LT
LT
LS
A LPK Modul
B Programmeprom
C Service-LED
D Anzeigen:
• LED 5V leuchtet: Die Versorgungsspannung für die Logikbausteine ist vorhanden.
• LED RUN blinkt: Das Modul ist betriebsbereit.
• LED 202 leuchtet: Spannungsversorgung an Klemme 202 vorhanden (Ausgang)
• LED 203 leuchtet: Spannungsversorgung an Klemme 203 vorhanden (Ausgang)
E Diagnosestecker; Anschluss für das LON-Handterminal (LHT4)
F Steckplatz für FKP-Interface
Einbauort: Fahrkorb
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
180 mm 108 mm 43 mm 53 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 27
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
4.9.1 FKP-Interface 01
Die Baugruppe dient zum Anschluss der Signale (Kopierung, Innenkommando, ....) an den FKP. Die
Klemmen sind für Leitungsquerschnitte bis 2,5 mm² ausgelegt.
12A
12B
13A
13B
202
502
71
72
R10
R11
R12
R13
R14
R15
R16
R9
R1
R2
R3
R4
R5
R6
R7
R8
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
R17
R18
R19
R20
R21
R22
R23
R24
D1
D2
D3
D4
D5
D6
D7
D8
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
R25
R26
R27
R28
R29
R30
R31
R32
D10
TA1
TA2
TE1
TE2
TE3
TE4
60A
60B
260
502
D9
60
63
71
72
203
203
203
203
203
203
202
202
202
202
202
202
202
202
502
502
502
502
502
502
502
502
Klem. Kopierwerksignale
202 +24V
12A Impulse/Bündig Auf
12B Impulse/Bündig Ab
13A Korrektur oben
13B Korrektur unten
71 Zonensignal S71
72 Zonensignal S72
502 Masse
III / 28 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
* Standardbelegung * Standardbelegung
Klem. Spannungsversorgung
202 … +24V
502 … Masse
203 … +24V (R9 – R32)
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
17.03.05 III / 29
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
4.9.2 FKP-Interface 02
Die Baugruppe dient zum Anschluss der Signale (Kopierung, Innenkommando, ....) an den FKP. Die
Verbindung ST1 / ST2 ermöglicht den Zugang zu dem steckbaren Anschluss der Kabinentableaus der
Firmen Schäfer / Kronenberg / Hakotec. Die Klemmen sind für Leitungsquerschnitte bis 2,5 mm²
ausgelegt.
12A
12B
13A
13B
202
502
71
72
R25
R26
R27
R28
R29
R30
R31
R32
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
ANO
ALQ
FK1
FK2
FK3
FK4
FK5
FK6
FK7
FK8
60A
60B
260
502
AC
T1
T2
T3
T4
T5
60
63
71
72
NL+
R21
R22
R23
R24
KL1
KL2
202
202
202
202
202
202
502
502
502
502
502
502
203
203
203
203
NL-
R D R ST3 10
10
11
12
13
14
15
10
16
17
18
19
20
21
22
23
24
A
1
2
3
4
5
6
7
1
2
3
4
5
6
7
9
8
8
9
1
TE1 TE2 TE3 TE4 TA1 TA2
ST1 34 ST2 34 B
1 1
Klem. Kopierwerksignale
202 +24V
12A Impulse/Bündig Auf
12B Impulse/Bündig Ab
13A Korrektur oben
13B Korrektur unten
71 Zonensignal S71
72 Zonensignal S72
502 Masse
* Standardbelegung * Standardbelegung
Klem. Rufe
R25 – Innenkommando Eb. 25 – 31*
R31
* Standardbelegung
III / 30 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
* Standardbelegung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
17.03.05 III / 31
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
III / 32 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
X
ON 5V
D
RUN
1 2 3 4
B SYS
A
E
FKF 4D 1.04
04.01.00 C
G
Y
F TERM E
ON
OFF
LS
201
501
LT
LT
ON
A Der DIP–Schalter legt die Modulfunktion fest. Für die Identifikation als
FKF-Modul müssen die Schalter in der hier angegebenen Stellung stehen! 1 2 3 4
OFF ON
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
93 mm 130 mm 45 mm 52 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 33
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
500
200
LS
LT
LT
ON
5V
RUN
1 2 3 4
SYS C
A
B
WFA 4D 1.00
Y
01.01.99
D
21u
22u
23u
24u
25u
26u
27u
28u
21w
22w
23w
24w
25w
26w
27w
28w
ON
A Der DIP–Schalter legt die Modulfunktion fest. Für die Identifikation als
WFA-Modul müssen die Schalter in der hier angegebenen Stellung stehen! 1 2 3 4
OFF ON
B Anzeigen:
• LED 5V leuchtet: Die Versorgungsspannung für die Logikbausteine ist vorhanden.
• LED RUN blinkt: Das Modul ist betriebsbereit.
• LED SYS leuchtet: Die Löschtaste wurde betätigt
C Löschtaste; zur Zeit ohne Funktion
D Die Programmversion und das Datum unterliegen der technischen Änderung!
III / 34 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Klem. Ausgänge
21-28 Ausgang: 24 V / max. 280 mA
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
93 mm 135 mm 45 mm 52 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 35
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
12A
12B
13A
13B
202
502
71
72
B
24V
R1
R2
R3
R4
R5
R6
R7
R8
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
A
D1
D2
D3
D4
D5
D6
D7
D8
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
Y
TA1
TA2
D10
60A
60B
260
202
502
502
202
202
502
502
D9
60
63
A TE1
TE2
TE3
TE4
202
202
502
502
71
72
Klem. Kopierwerksignale
202 +24V
12A Impulse/Bündig Auf
12B Impulse/Bündig Ab
13A Korrektur oben
13B Korrektur unten
71 Zonensignal S71
72 Zonensignal S72
502 Masse
III / 36 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
95 mm 126 mm 40 mm 45 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 37
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
12A
12B
13A
13B
202
502
71
72
B
24V
R1
R2
R3
R4
R5
R6
R7
R8
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
A
D1
D2
D3
D4
D5
D6
D7
D8
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
Y
TA1
TA2
TE1
TE2
TE3
TE4
D10
60A
60B
260
502
D9
60
63
71
72
A
202
202
202
202
202
202
202
202
502
502
502
502
502
502
502
502
Klem. Kopierwerksignale
202 +24V
12A Impulse/Bündig Auf
12B Impulse/Bündig Ab
13A Korrektur oben
13B Korrektur unten
71 Zonensignal S71
72 Zonensignal S72
502 Masse
III / 38 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
100 mm 126 mm 40 mm 45 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 39
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
12A
12B
13A
13B
202
502
71
72
24V
ST3 10
B
1 C
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
A
ANO
ALQ
60A
60B
260
502
AC
T1
T2
T3
T4
T5
60
63
71
72
Y
NL+
KL1
KL2
202
202
202
202
202
202
502
502
502
502
502
502
NL-
A D
ST2 34
R D
1 D9
2 D10
1 3 TA1
ST1 34 4 TA2
5 TE1
6 TE2
7 TE3
1 8 TE4
Klem. Kopierwerksignale
202 +24V
12A Impulse/Bündig Auf
12B Impulse/Bündig Ab
13A Korrektur oben
13B Korrektur unten
71 Zonensignal S71
72 Zonensignal S72
502 Masse
III / 40 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
17.03.05 III / 41
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
100 mm 126 mm 40 mm 45 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
X
12A
12B
13A
13B
202
502
71
72
60A
60B
260
202
502
502
60
63
24V
A B
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
Y
ANO
ALQ
NL+
202
202
502
502
NL-
AC
T1
T2
T3
T4
T5
71
72
A
34
ST2
1
34
ST1
1
III / 42 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
95 mm 126 mm 40 mm 45 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 43
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
12A
12B
13A
13B
202
502
71
72
24V
ST3 10
B
1 C
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
A
ANO
ALQ
60A
60B
260
502
AC
T1
T2
T3
T4
T5
60
63
71
72
Y
NL+
202
202
202
202
202
202
202
502
502
502
502
502
502
502
NL-
A
ST2 34
D
R D
1 D9
1 2 D10
ST1 34 3
4 TA1
5 TE1
6 TE2
1 7 TE3
Klem. Kopierwerksignale
202 +24V
12A Impulse/Bündig Auf
12B Impulse/Bündig Ab
13A Korrektur oben
13B Korrektur unten
71 Zonensignal S71
72 Zonensignal S72
502 Masse
III / 44 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
100 mm 126 mm 40 mm 45 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 45
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
12A
12B
13A
13B
202
502
ULTREX:
71
72
B
24V
1 2 3
R1 R2
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
A R3 R4
DIS1:
R5 R6
502
R7 R8 D1
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
TE1 TE2 .
.
Y
TE3 TE4 .
TA1
60A
60B
260
202
502
502
60
63
TA2 D10
DIS1
202
NL
A
AL
DIS2:
ANO
ALQ
NL+
NL-
1 3 5 7 9
AC
D0
71
72
DIS2
2 4 6 8 10
III / 46 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
95 mm 126 mm 40 mm 45 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 47
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
12A
12B
13A
13B
202
502
71
72
R1 R2 R3 12
11
R4 R5 R6
A1 B C
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
A R7 R8
4
TE1 TE2 TA1 3
2 2
1 1
E1
E2
E3
E4
E5
E6
E7
E8
NL1 DS
Y
AL1
ANO
ALQ
NL+
TE3
TE4
TA2
60A
60B
260
502
NL-
AC
60
63
71
72
A
202
202
202
202
202
202
202
202
502
502
502
502
502
502
502
502
III / 48 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Micro- DS Micro- DS
Match Match
1 Spannungsversorgung +24V (1,5 A) 7 Anzeige Segment/Ausgang 4 (A4) *
2 AB – Licht ** 8 Anzeige Segment/Ausgang 5 (A3) *
3 AUF – Licht ** 9 Anzeige Segment/Ausgang 6 (A2) *
4 Anzeige Segment/Ausgang 1 (A7) * 10 Anzeige Segment/Ausgang 7 (A1) *
5 Anzeige Segment/Ausgang 2 (A6) * 11 Anzeige Segment/Ausgang 8 (A0) *
6 Anzeige Segment/Ausgang 3 (A5) * 12 Spannungsversorgung Masse
* Standardbelegung FKF 40 und FKI ** Standardbelegung FKI; Belegung FKF 40 fest
c das Eingangsverhalten ist „low active“; d.h. Eingang = +24 V: der Eingang wird nicht als gesetzt erkannt
Eingang = 0 V: der Eingang wird als gesetzt erkannt
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
95 mm 126 mm 40 mm 45 mm **inkl. Kunststoffw. u. Befestigung für Hutschienenmontage
17.03.05 III / 49
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
RDA
TDA
0VA
A
J1
J2
RDA
TDA
0VA
J3
E1
E2
E3
B
C
A
B
BST 40
BST 400
III / 50 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
FR7 T5 72
FR6 T4 71
L13 FR5 T3 60C
Y
L12 FR4 T2 63
FR3 T1 LT-
L11
FR2 103 LT+
N FR1 103 201
FR1 102 501
101 102 1
10 B
N4
N4
N4
N4
N4
L7
L7
L8
L8
L5
L5
L5
L5
L5
Klem. Türantrieb
L13 Türmotor/Türsteuergerät
L12 Türmotor
L11 Türmotor
N N
Klem. Klem.
FR7 Nicht belegt T5 Telefonanschluß T5
FR6 Nicht belegt T4 Telefonanschluß T4
FR5 Nicht belegt T3 Telefonanschluß T3
FR4 Nicht belegt T2 Telefonanschluß T2
FR3 Nicht belegt T1 Telefonanschluß T1
FR2 Nicht belegt 103 Notruf
FR1 Nicht belegt 103 Notruf
FR1 Nicht belegt 102 Notlicht -
101 Notlicht + 102 Notlicht -
Klem.
72 Zonensignal S71
71 Zonensignal S72
FR8 Nicht belegt
63 Nicht belegt
LT- Netzwerkanschluss
LT+ Netzwerkanschluß
201 + 24V
501 0V (Masse)
17.03.05 III / 51
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
Klem.
L7 Taster Schachtlicht
L7
L8 Taster Schachtlicht
L8
Klem. Klem.
N4 N (Kabinenlicht) L5 Kabinenlicht
N4 L5
N4 L5
N4 L5
N4 L5
Abmessungen:
X Y Höhe* Höhe** *inkl. Kunststoffwanne
94 mm 128 mm 41 mm 45 mm **inkl. Kunststoffw., Befestigung für Hutschienenmontage
und Flachbandkabel zum Hängekabelanschluss
III / 52 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
5 Technische Daten
5.1 Einspeisung MPK
5.4 Kaltleiterüberwachung
17.03.05 III / 53
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
5.5 Eingänge
5.6 Ausgänge
III / 54 17.03.05
MPK 40 / 400 / 4000
Technische Beschreibung
MPK
BSTV 40 Vorsteuerung z z −
BSTV Vorsteuerung − − z
ETG-B004 Aussenrufe/Etage − z z
WFA 40 Weiterfahrtanzeigen z − −
17.03.05 III / 55
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen
Schachtkopierung (DSK)
Inhalt
1 Kurzanleitung .................................................................................................................... 3
2 Inbetriebnahme ................................................................................................................. 5
2.1 Signalverbindungen prüfen.......................................................................................................5
2.2 Einstellungen prüfen..................................................................................................................5
2.3 Förderhöhe eingeben.................................................................................................................5
2.4 Lernfahrtgeschwindigkeit einstellen ........................................................................................5
2.5 Lernfahrt starten.........................................................................................................................6
2.6 Abschaltpunkte der Geschwindigkeiten einstellen .................................................................6
2.6.1 <<v-schnell>> Abschaltpunkt ................................................................................................7
2.6.2 <<v-zwischen>> Abschaltpunkt.............................................................................................8
2.6.3 <<v-langsam>> Abschaltpunkt ..............................................................................................8
2.6.4 Direkteinfahrt (Referenzpunktausgabe).................................................................................9
2.7 Mindestabstände der Ebenen zum Starten mit <<v-schnell>> oder <<v-zwischen>> ..........9
2.8 Unbündigkeiten messen ..........................................................................................................10
2.9 Unbündigkeiten eingeben........................................................................................................11
2.10 Bündigwerte korrigieren..........................................................................................................11
2.11 Nachstellbereiche einstellen...................................................................................................12
2.12 Nachstellen aktivieren .............................................................................................................13
2.13 Diagnosefunktion <<Halteposition>>.....................................................................................13
2.14 Diagnosefunktion <<Auflösung>>..........................................................................................13
2.15 Diagnosefunktionen <<gültige Lernfahrt>>, <<aktuelle Lernfahrt>> ..................................13
3 Checklisten zur Inbetriebnahme.................................................................................... 14
3.1 Checkliste „Lernfahrt“ .............................................................................................................14
3.2 Checkliste „Korrektur der Bündigwerte“ ...............................................................................17
3.3 Checkliste „Nachstellen“.........................................................................................................18
4 Anhang............................................................................................................................. 19
4.1 Positions - Graphik...................................................................................................................19
4.2 Formblatt zur Konfiguration der DSK .....................................................................................20
4.3 DSK - Anschlußvarianten ........................................................................................................21
4.4 Übersicht des DSK-Moduls .....................................................................................................22
4.5 Beschreibung der DSK-LED´s.................................................................................................22
4.6 Auswahl von Inkrementalgeber und Geschwindigkeitsbegrenzer.......................................22
4.7 Bemerkungen zur Signalleitung..............................................................................................23
IV / 2 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
1 Kurzanleitung
1 Prüfen Sie die Signalverbindungen. (Æ s. Kapitel 2.1)
Kopierwerksignale
* Nur bei <<Sicherheitsschaltung>>
13 A
13 B
15 A**
15 B**
S 71
S 72*
** <<Vorendschalter>> nur bei “nahen Ebenen” in den
82 83 84 E3 E2 A1* Endebenen
Klemmen Steuerung
Einstellungen
DSK inkremental
Gesamte Förderhöhe
… cm
Einstellungen
DSK inkremental
Lernfahrt Geschw.
…
Einstellungen
DSK inkremental
Lernfahrt aktivieren
15.11.04 IV / 3
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
7 Legen Sie die Mindestabstände der Ebenen für die verschiedenen Geschwindigkeiten
fest. (Æ s. Kapitel 2.7)
8 Fahren Sie jede Ebene in Aufwärts- u. Abwärts-Richtung an und messen Sie die
Unbündigkeiten. (Achten Sie darauf, daß die Nachregulierung abgeschaltet ist.)
(Æ s. Kapitel 2.8)
9 Geben Sie die Werte der Unbündig-keiten ein. (Auf- u. Abwärts- Richtung). (Æ s. Kapitel 2.9)
Einstellungen Einstellungen
DSK inkremental DSK inkremental
Unbündigkeit Unbündigkeit
Eb. 1 AB … mm Eb. ... AB … mm
Einstellungen
DSK inkremental
Bündigkorrektur
11 Fahren Sie jede Ebene in Aufwärts- u. Abwärts-Richtung an und überprüfen Sie die
Bündigkeit. Wiederholen Sie ggf. die Schritte 8 - 10.
Einstellungen
Nachstellen
Aktiv
JA
IV / 4 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
2 Inbetriebnahme
Bitte beachten Sie, daß aufgrund der werkseitigen Prüfungen die DSK bereits Daten enthält (z.B. die
Förderhöhe für die Simulation). Diese Werte stellen keine Voreinstellung der DSK dar und müssen
den Gegebenheiten vor Ort angepaßt werden!
Schalten Sie während der Inbetriebnahme (Kap. 2.1 - 2.10) das Nachstellen aus.
(Menü: <<Einstellungen / Nachstellen / aktiv / NEIN>>)
• Bei naher Haltestelle in der Endebene: <<Vorendschalter>> (oben) S15A oder (unten) S15B installiert
und angeschlossen
• Zonenschalter S71 oder S71 und S72 installiert und angeschlossen (Anschlußbild siehe 4.3 und
Schaltplanunterlagen)
• Inkrementalgeberausgänge mit den Anschlüssen an der MPK verbunden (Anschlußbild siehe 4.3 und
Schaltplanunterlagen)
Prüfen Sie die Position der <<Korrekturschalter>> und bei „nahen Ebenen“ in den Endhaltestellen
zusätzlich die Position der <<Vorendschalter>>, da diese Schalter die schnelle Geschwindigkeit
während der Lernfahrt abschalten. Beachten Sie, daß bei vertauschten / fehlenden <<Korrektur->> /
<<Vorendschalter->> Signalen die Kabine mit der eingestellten Lernfahrtgeschwindigkeit oder mit <<v-
langsam>> über die Endebenen hinausfährt!
Geben Sie die Förderhöhe (in cm!) so genau wie möglich ein, da dieser Eingabewert zusammen mit den
erfaßten Inkrementalgeber-Impulsen die Auflösung des Gebers bestimmen.
15.11.04 IV / 5
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
1. Phase: Fahrt zur untersten Zone, falls sich die Kabine nicht im untersten Zonenbereich befindet.
Während der Lernfahrt erfaßt und speichert die Steuerung die Positionen der Zonen. Im Anschluß an die
Lernfahrt setzt das Programm die Bündigpositionen in die Mitte des jeweiligen Zonenbereiches.
Nach Abschluß aller Berechnungen und des Datenaustausches zwischen MPK und DSK erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Aufzug fahrbereit>>.
Treten Fehler während der Lernfahrt oder in den anschließenden Berechnungen auf, erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Gesperrt wegen DSK-Inkremental>>. Die zugehörige Fehlerursache finden
Sie im Ereignisspeicher dokumentiert.
Sie können die Lernfahrt durch Einschalten der Inspektion abbrechen. Zusätzlich bricht ein vom DSK-
Betrieb unabhängiger Fehler (z.B. eine Riegelunterbrechung) die Lernfahrt ab. Nach einem Abbruch
müssen Sie die Lernfahrt neu starten (Menü).
Existieren bereits gültige Lernfahrtergebnisse, bleibt der Aufzug auch nach einem Abbruch der Lernfahrt
weiter betriebsbereit.
Falls Sie nach einer gültigen Lernfahrt die Positionen der Zonen im Schacht verändern, müssen Sie
eine neue Lernfahrt starten.
Allgemein führen zu hohe Werte bei <<v-schnell aus ... >> und <<v-zwischen aus ... >> zu längeren
Fahrten mit <<v-langsam>> oder zu hohe Abschaltwerte bei <<v-langsam aus ... >> zu einem unbündigen
Halten. Bei zu niedrig eingestellten <<v-schnell aus ... >>, <<v-zwischen aus ... >> und <<v-langsam aus
... >> -Werten kann es zum Überfahren des Zonenbereichs kommen.
IV / 6 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Durch die Eingabe der Abschaltwege legen Sie einen Grundwert fest. Der Grundwert ist für die
zugehörige Geschwindigkeit und Richtung auf allen Ebenen gleich!
Zusätzlich können Sie über einen Ebenenwert für jede Ebene getrennt die Abschaltwege anpassen (s.
Anhang 4.1).
Die Ebenenwerte für <<v-schnell aus ... >> / <<v-zwischen aus ... >> sind grundsätzlich wertmäßig gleich
dem jeweiligen Grundwert und müssen in der Regel nicht verändert werden. Der Ebenenwert für <<v-
langsam aus ... >> basiert ebenfalls auf dem zugehörigen Grundwert, er wird jedoch nach Eingabe der
Unbündigkeiten über die Funktion <<Bündig Korrektur>> neu berechnet.
Beachten Sie, daß die Änderung eines Grundwertes alle zugehörigen Ebenenwerte verändert!
Der Grundwert für <<v-schnell aus ... >> ist gleich dem Bremsweg für <<v-schnell>>!
Achten Sie darauf, daß in Fahrtrichtung gesehen die Position des <<Korrektur->> oder
<<Vorendschalters>> (bei nahen Ebenen) hinter der Position des eingestellten Abschaltpunktes <<v-
schnell aus ...>> liegt. Ist dies nicht der Fall schaltet der <<Korrektur->> oder der <<Vorendschalter>> die
schnelle Geschwindigkeit ab.
15.11.04 IV / 7
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Beispiel
Bestimmen Sie den Grundwert <<v-schnell aus ... >> für einen geregelten Antrieb.
Die Vorgaben des Antriebs: <<v-schnell>> = 1.0 m/s; Verzögerung = 0.8 m/s²
Bremsweg Verzögerung
m 2
0.6 m/s
5.0
2
0.8 m/s
3.0 2
1.0 m/s
2
1.2 m/s
2.0
1.2
1.0
Fahrgeschwindigkeit V-schnell
0.5 1.0 1.5 2.0 m/s
Bremswegdiagramm
Aus dem Diagramm ergibt sich ein Bremsweg von: min. 1.2 m
Beachten Sie, daß in Fahrtrichtung gesehen die Position des <<Korrekturschalters>> hinter der Position
des eingestellten Abschaltwertes <<v-zwischen aus ...>> liegt. Ist dies nicht der Fall schaltet der
<<Korrekturschalter>> die schnelle Geschwindigkeit ab.
IV / 8 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
1. frequenzgeregelter Antrieb
Den Abstand zwischen Referenzpunkt und Bündigposition geben Sie sowohl im Menü der Steuerung
als auch im Menü der Regelung ein!
2.7 Mindestabstände der Ebenen zum Starten mit <<v-schnell>> oder <<v-zwischen>>
Sie benötigen diese Einstellungen nur, wenn Sie aufgrund geringer Ebenenabstände nicht mit der
schnellen Geschwindigkeit starten können („Nahe Ebenen“).
Ermitteln Sie dazu die Mindest-Wegstrecken, die notwendig sind um mit der schnellen Geschwindigkeit
oder mit einer Zwischengeschwindigkeit zu starten. Orientieren Sie sich bei dieser Strecke an dem
erforderlichen Bremsweg und der eingestellten Beschleunigung bezogen auf die entsprechende
Geschwindigkeit.
Beispiel:
gegeben sind:
2 Fahrgeschwindigkeiten (v1,v2)
Damit der Aufzug mit <<v-schnell>> (v2) starten kann, ermitteln Sie aus:
Beschleunigungsweg: 1.2 m
+ Bremsweg: 1.2 m
+ Weg mit <<v-schnell>> konstant: 0.4 m (Vorgabe)
einen Mindestabstand von 2.8 m (2800 mm) zwischen zwei Ebenen
15.11.04 IV / 9
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Damit der Aufzug mit <<v-zwischen>> (v1) starten kann, ermitteln Sie aus:
Beschleunigungsweg: 0.6 m
+ Bremsweg: 0.6 m
+ Weg mit <<v-zwischen>> konstant: 0.2 m (Vorgabe)
einen Mindestabstand von 1.4 m (1400 mm) zwischen zwei „nahen“ Ebenen
Ausgehend von den Ergebnissen im Beispiel würde der Aufzug bei einem Ebenenabstand unter 1.4 m
grundsätzlich mit der langsamen Geschwindigkeit starten.
Einstellungen Einstellungen
DSK-Inkremental DSK-Inkremental
Start mit v1 ab Start mit v2 ab
1400 mm 2800 mm
Achten Sie darauf, daß die Funktionen <<Start mit V... ab>>, der nicht genutzten
Geschwindigkeiten, den Wert <<inaktiv>> enthalten!
Die folgende Grafik verdeutlicht den Zusammenhang zwischen der tatsächlichen Bündigposition und den
richtungsabhängigen Haltepositionen.
Abschaltpunkt v abwärts
Langsam
d
AB
d
AUF
Abschaltpunkt v aufwärts
Langsam
IV / 10 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Der Abstand der tatsächlichen Bündigposition zur Halteposition ist richtungsabhängig mit dAB und dAUF
bezeichnet. Hält der Aufzug unterhalb der tatsächlichen Bündigposition, so wird der gemessene Wert mit
einem Minuszeichen versehen. In den Endhaltestellen entfällt jeweils einer dieser Werte.
Während der Eingabe der Unbündigkeiten und der anschließenden <<Korrektur>> der Bündigwerte
sollte der Aufzug keine Fahrten durchführen.
15.11.04 IV / 11
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Beispiel zur Einstellung der Ein- und Ausschaltwerte für einen Nachstellvorgang:
Das Nachstellen soll in Auf- und Abwärtsrichtung 20 mm von der Bündigposition eingeschaltet und 10 mm
vor der Bündigposition wieder ausgeschaltet werden.
Bündig
Einstellungen Einstellungen
Nachstellen Nachstellen
Nachstellen Auf ein Nachstellen Auf aus
v. Bündig 20 mm v. Bündig 10 mm
Einstellungen Einstellungen
Nachstellen Nachstellen
Nachstellen Ab ein Nachstellen Ab aus
v. Bündig 20 mm v. Bündig 10 mm
IV / 12 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
• der Zeitpunkt an dem die Lernfahrt durchgeführt wurde (Datum und Uhrzeit)
• der Typ (bei der DSK ist dies immer die Lernfahrt)
• die zum Zeitpunkt der Lernfahrt eingestellte Förderhöhe
• die zum Zeitpunkt der Lernfahrt eingestellte Anzahl der Ebenen
• die zum Zeitpunkt der Lernfahrt eingestellte Nummer der untersten Ebene
• das Ergebnis der Lernfahrt
• die Anzahl der erfaßten Bündigpositionen
• die Anzahl der erfaßten Zonen
15.11.04 IV / 13
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
; Stehen der Regelung alle Signale zur eingestellten Betriebsart zur Verfügung und sind
die zugehörigen Einstellungen im Menü der Regelung korrekt?
Beachten Sie, daß während der Installationsphase die Regelung u.U. ohne Geber betrieben wurde und
jetzt im Normalbetrieb mit Geber betrieben werden soll. Durch die Änderung der Betriebsart werden häufig
neue Einstellungen am Regelgerät notwendig.
• Bei nahen Haltestellen in den Endhaltestellen die entsprechenden <<Vorendschalter>> Oben oder
<<Vorendschalter>> Unten.
• Zone
IV / 14 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Beispiel: vSchnell = 1,5 m/s; vLangsam = 0,15 m/s; Abschaltweg für vLangsam = 0,04 m;
; Sind bei nahen Haltstellen in den Endhaltestellen die <<Vorendschalter>> so gesetzt, daß
der Aufzug in der Endhaltestelle ordnungsgemäß verzögert?
Die Lage der <<Vorendschalter>> ist so zu wählen, daß der Aufzug in den Endhaltestellen den
Zonenbereich nicht überfährt.
15.11.04 IV / 15
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Achtung: Schaltet die Sicherheitsschaltung das Zonensignal in den Endebenen nicht an die Steuerung
durch, fährt die Kabine bis in den Notendschalter!
; Ist der Eingang Sicherheitsschaltung an der Zentraleinheit (Kl. E2) bei nicht vorhandener
Sicherheitsschaltung mit Klemme 200 (+24V) und der Eingang Zone-
Sicherheitsschaltung (Kl. E3) mit Eingang DSK-Zone (Kl. 82) verbunden?
(Siehe auch Schaltschema Kap. 4.3.)
Fehler, die während der Lernfahrt auftreten, werden im Ereignisspeicher abgelegt. Eine Erläuterung zu
den Fehlermeldungen finden Sie in der Dokumentation <<MPK 40/400/4000 Anleitung>>.
IV / 16 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Achten Sie darauf, daß während Sie die Unbündigkeiten messen, das Nachstellen inaktiv geschaltet ist!
; Sind die Abschaltwerte für vSchnell und vZwischen in Auf- und Abwärtsrichtung für jede Ebene
so eingestellt, daß der Aufzug im Bereich der Zone eine konstante vLangsam besitzt?
Damit die automatische Korrektur der Abschaltwerte für vLangsam korrekt durchgeführt werden kann, muß der
Aufzug in der Zone der Zielhaltestelle eine konstante vLangsam besitzen. Ist dies nicht der Fall, so müssen Sie
den Abschaltweg für vSchnell und vZwischen vergrößern.
; Sind die Abschaltwerte für vLangsam in Auf- und Abwärtsrichtung für jede Ebene so
eingestellt, daß sie innerhalb der jeweiligen Zone liegen?
Damit die DSK ordnungsgemäß arbeiten und die Korrektur der Abschaltwerte für vLangsam korrekt
durchgeführt werden kann, müssen diese Abschaltwerte innerhalb der jeweiligen Zone liegen. Ist dies
nicht der Fall, so müssen Sie die Abschaltwege für vLangsam verkürzen und / oder die Länge der Zone
erhöhen.
Bitte beachten Sie, daß nach der Veränderung der Zonenlänge eine neue Lernfahrt durchgeführt werden
muß!
; Hält der Aufzug auch nach einer Korrektur der Bündig- und der Abschaltwerte für vLangsam
auf einer oder mehreren Ebenen nicht Bündig an?
Haben Sie die Werte für die Unbündigkeit mit dem richtigen Vorzeichen eingegeben?
• Steht der Aufzug in der Ebene zu hoch, so muß der Wert positiv sein.
• Steht der Aufzug in der Ebene zu tief, so muß der Wert negativ sein.
Überprüfen Sie nochmals die Bedingungen aus den beiden ersten Fragen dieses Kapitels. Sind die
Bedingungen nicht erfüllt, führen Sie die beschriebenen Anweisungen durch.
Anschließend wiederholen Sie die Vorgänge zur Korrektur der Bündigwerte. Erfassen Sie die
Unbündigkeiten in jeder Ebene!
15.11.04 IV / 17
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Bitte beachten Sie, daß die Haltegenauigkeiten bezogen auf die Ein- und Abschaltpositionen des
Nachstellens von den Toleranzen des Antriebs abhängig sind. Aus diesem Grund sollten Sie die
Abschaltpositionen zu Beginn der Justierung in die Nähe der Einschaltpositionen legen. Korrigieren Sie
nach jedem Nachstellvorgang die Abschaltposition bis zum optimalen Wert.
Bitte beachten Sie, daß die Fragen der Checklisten nur eine Ergänzung
zu den Anweisungen in Kapitel 1 und 2 darstellen und diese nicht
ersetzen!
IV / 18 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
4 Anhang
4.1 Positions - Graphik
V-schn. V-zw.
Bündig
Verzögerung V-zw.
V-schn. V-zw.
15.11.04 IV / 19
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Förderhöhe [cm]
Abschaltwerte [mm] v0 v1 v2 v3 v4 v5
abwärts
aufwärts
Eb. Abw. [mm] Aufw.[mm] Eb. Abw. [mm] Aufw.[mm] Eb. Abw. [mm] Aufw.[mm]
1 21 41
2 22 42
3 23 43
4 24 44
5 25 45
6 26 46
7 27 47
8 28 48
9 29 49
10 30 50
11 31 51
12 32 52
13 33 53
14 34 54
15 35 55
16 36 56
17 37
18 38
19 39
20 40
IV / 20 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
(Sicherheitsmodul SM 01 - 001)
S71 S72
Inkrem. Sicherheitsschaltung
Geber SM 01-001 S71
S72
8 12 11
84 83 82 A1 37
E2 36
E3
DSK - Modul
Inkrem.
Geber
S71
S71
84 83 82 200 37 36
E2* E3
* Brücke 200-E2
DSK - Modul nur bei MPK 4000!
15.11.04 IV / 21
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Service-LED
EPROM
• DSK Status: Die LED zeigt die Referenzpunktausgabe über Klemme 81 an.
• Service-LED: Bei korrekter Funktion der Platine blinkt die LED beim Einschalten der Steuerung kurz
auf. Leuchtet hingegen die LED ständig oder ist ohne Funktion, liegt ein Hardwarefehler vor (z.B. kein
Eprom vorhanden, Eprom falsch gesteckt oder Platine defekt).
Die Service-LED befindet sich auf dem DSK-Modul. Die LED´s <<DSK Zone>> und <<DSK Status>>
sind in der LED-Anzeige des BST integriert.
IV / 22 15.11.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme der digitalen Schachtkopierung (DSK)
Der Antrieb des Inkrementalgebers erfolgt über einen Zahnriemen mit einer Übersetzung von 1:4. (Die
Achse des Inkrementalgebers dreht sich viermal schneller als die Achse des Geschwindigkeits-
begrenzers.)
Als Verbindung zwischen Inkrementalgeber und DSK-Anschluß kann jedes abgeschirmte 4-adrige
Datenkabel verwendet werden. Die Abschirmung muß mit dem PE-Anschluß verbunden sein.
15.11.04 IV / 23
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten
Positioniersystems (APS)
Inhalt
1 Inbetriebnahme ................................................................................................................. 4
1.1 Vorbereitende Arbeiten bei einer Steuerung mit Sicherheitsschaltung ................................4
1.2 Förderhöhe eingeben.................................................................................................................5
1.3 Auswahl der Lernfahrt/Lernbetrieb-Abläufe ............................................................................5
1.4 Automatische Lernfahrt .............................................................................................................5
1.4.1 Signalverbindungen prüfen ...................................................................................................5
1.4.2 Lernfahrtgeschwindigkeit einstellen.......................................................................................6
1.4.3 Lernfahrt starten ....................................................................................................................6
1.5 Manueller Lernbetrieb mit Zonenschalter ................................................................................7
1.5.1 Signalverbindungen prüfen ...................................................................................................7
1.5.2 Vorgehen...............................................................................................................................7
1.6 Manueller Lernbetrieb mit mehreren Bündigpositionen im Zonenbereich (MPK400) ..........8
1.6.1 Signalverbindungen prüfen ...................................................................................................8
1.6.2 Vorgehen...............................................................................................................................9
1.7 Manueller Lernbetrieb ohne Zonenschalter ...........................................................................10
1.7.1 Vorgehen.............................................................................................................................10
1.8 Abschließende Arbeiten bei einer Steuerung mit Sicherheitsschaltung.............................11
1.9 Abschaltpunkte der Geschwindigkeiten einstellen ...............................................................12
1.9.1 Abschaltpunkt für <<v-schnell>> und <<v-zwischen>> .......................................................12
1.9.2 Abschaltpunkt für <<v-langsam>>.......................................................................................14
1.9.3 Direkteinfahrt (Referenzpunktausgabe)...............................................................................14
1.10 Auswahl der Startgeschwindigkeit.........................................................................................14
1.11 Abschaltpunkt der Inspektionsfahrt.......................................................................................15
1.12 Unbündigkeiten messen..........................................................................................................16
1.13 Unbündigkeiten eingeben .......................................................................................................17
1.14 Bündigwerte korrigieren..........................................................................................................17
1.15 Nachstellbereiche einstellen...................................................................................................18
1.16 Nachstellen aktivieren .............................................................................................................19
2 Einbau und Wechsel des Absolutwertgebers.............................................................. 19
2.1 Funktion <<Gebertyp>> ...........................................................................................................20
2.2 Funktion <<Geber neu einrichten>> .......................................................................................20
2.3 Funktion <<Geberjustierung>> ...............................................................................................20
3 Diagnosefunktionen ....................................................................................................... 21
3.1 <<Halteposition>> ....................................................................................................................21
3.2 <<Auflösung>> .........................................................................................................................21
3.3 <<Geber / Zuleitung>>..............................................................................................................21
3.4 <<Geschwindigkeit>>...............................................................................................................21
3.5 <<Beschleunigung und Verzögerung>>.................................................................................22
3.6 <<Gemessener Bremsweg>> ..................................................................................................22
V/2 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
28.10.04 V/3
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
1 Inbetriebnahme
Bitte beachten Sie, daß aufgrund der werkseitigen Prüfungen das APS bereits Daten enthält (z.B. die
Förderhöhe für die Simulation). Diese Werte stellen keine Voreinstellung der APS dar und müssen
den Gegebenheiten vor Ort angepaßt werden!
Schalten Sie für die Dauer der Inbetriebnahme das Nachstellen aus. Sie verhindern
Einstellungen
damit ein Nachstellen während der Aufnahme der Unbündigkeiten.
Nachstellen
Aktiv
NEIN
Bevor Sie mit der Einstellung der APS beginnen, prüfen Sie:
Während der Lernfahrt oder des Lernbetriebs muss das <<Zonensignal S72>> für die Berechnung des 2.
<<Zonensignals S71>> dem MPK zur Verfügung stehen (s. a. Schaltplanunterlagen). Führen Sie dazu die
folgenden Schritte aus:
2. Ordnen Sie die Funktion <<Zonenschalter S72>> einem frei belegbaren Eingang am BST- oder
Netz- Modul zu. Die Vorgehensweise für die Parametrierung finden Sie in der
Dokumentation<<MPK 40/400/4000 Anleitung>> Kap. <<frei belegbare Klemmen>>.
3. Verbinden Sie den frei belegbaren Eingang <<Zonenschalter S72>> mit dem <<Zonensignal
S72>>.
V/4 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Einstellungen Geben Sie die Förderhöhe (in cm!) so genau wie möglich ein.
Absolut. Pos. System Die Förderhöhe entspricht dem Abstand zwischen dem Zugangsbereich der
Förderhöhe untersten Ebene und dem Zugangsbereich der obersten Ebene.
cm
NEIN
Sind Korrekturschalter
NEIN
(13A/13B) installiert?
Ja
Ablauf s. Kap. 1.4 Ablauf s. Kap. 1.5 Ablauf s. Kap. 1.6 Ablauf s. Kap. 1.7
2. Ist der Zonenschalter S72 installiert und mit dem frei belegbaren Eingang <<Zonenschalter S72>>
verbunden?
28.10.04 V/5
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
3. Sind die <<Korrekturschalter>> S13A (oben) und S13B (unten) installiert und mit den frei belegbaren
Eingängen <<Korrektur oben>> und <<Korrektur unten>> verbunden (Standardbelegung FKF-Modul:
IO1 und IO2)?
4. Bei nahen Haltestellen in den Endebenen: Sind die <<Vorendschalter>> (oben) S15A und/oder
(unten) S15B installiert und mit den frei belegbaren Eingängen <<Vorendschalter oben>> und/oder
<<Vorendschalter unten>> verbunden (Standardbelegung FKF-Modul: IO3 und IO4)?
Prüfen Sie die Position der <<Korrekturschalter>> und bei „nahen Ebenen“ in den Endhaltestellen
zusätzlich die Position der <<Vorendschalter>>, da diese Schalter die schnelle Geschwindigkeit während
der Lernfahrt abschalten. Beachten Sie, daß bei vertauschten / fehlenden <<Korrektur->> /
<<Vorendschalter->> Signalen die Kabine mit der eingestellten Lernfahrtgeschwindigkeit oder mit <<v-
langsam>> über die Endebenen hinausfährt!
Beachten Sie, daß nicht jeder Antriebsmotor für eine Lernfahrt mit langsamer Geschwindigkeit ausgelegt
ist.
1. Fahrt zur untersten Zone, falls sich die Kabine nicht im untersten Zonenbereich befindet.
2. Lernfahrt aufwärts, jeder Zonenanfang mit dem zugehörigen Zählerstand wird erfaßt.
3. Lernfahrt abwärts, jeder Zonenanfang mit dem zugehörigen Zählerstand wird erfaßt.
Während der Lernfahrt erfaßt und speichert die Steuerung die Positionen der Zonen. Im Anschluß an die
Lernfahrt setzt das Programm die Bündigpositionen in die Mitte des jeweiligen Zonenbereiches.
Nach Abschluß aller Berechnungen und des Datenaustausches zwischen MPK und APS erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Aufzug fahrbereit>>.
V/6 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Treten Fehler während der Lernfahrt oder in den anschließenden Berechnungen auf, erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Gesperrt wegen APS>>. Die zugehörige Fehlerursache finden Sie im
Ereignisspeicher dokumentiert.
Sie können die Lernfahrt durch Einschalten der Inspektion abbrechen. Zusätzlich bricht ein vom APS-
Betrieb unabhängiger Fehler (z.B. eine Riegelunterbrechung) die Lernfahrt ab. Nach einem Abbruch
müssen Sie die Lernfahrt neu starten (Menü).
Existieren bereits gültige Lernfahrtergebnisse, bleibt der Aufzug auch nach einem Abbruch der Lernfahrt
weiter betriebsbereit.
Falls Sie nach einer gültigen Lernfahrt die Positionen der Zonen im Schacht verändern, müssen Sie eine
neue Lernfahrt starten.
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Lernbetriebs fahren Sie fort mit:
Kapitel 1.8 bei einer Steuerung mit Sicherheitsschaltung sonst mit Kapitel 1.9
2. Ist der Zonenschalter S72 installiert und mit dem frei belegbaren Eingang <<Zonenschalter S72>>
verbunden?
1.5.2 Vorgehen
Führen Sie die folgenden Schritte der Reihe nach aus:
1. Stellen Sie die Funktion <<Einstellungen / absol. Pos.-System / APS-Lernbetrieb>> auf <<JA>>.
(siehe auch unten n)
3. Falls sich die Kabine nicht im untersten Zonenbereich befindet, fahren Sie mit der Rückhol- oder der
Inspektionssteuerung die Kabine in die unterste Zone.
4. Fahren Sie mit der Rückhol- oder der Inspektionssteuerung die Kabine in die oberste Zone.
5. Fahren Sie mit der Rückhol- oder der Inspektionssteuerung die Kabine in die unterste Zone.
28.10.04 V/7
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
7. Stellen Sie die Funktion <<Einstellungen / absol. Pos.-System / APS-Lernbetrieb>> auf <<NEIN>>.
(Wurde der Lernbetrieb über den frei belegbaren Eingang <<APS - Lernbetr. aktiv>> eingeschaltet,
unterbrechen Sie das +24V Signal am Eingang. Siehe auch unten n)
8. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Lernbetriebs fahren Sie fort mit:
• Kapitel 1.8 bei einer Steuerung mit Sicherheitsschaltung sonst mit Kapitel 1.9
n Alternativ zur Einstellung im Menü können Sie den Lernbetrieb auch über einen freibelegbaren Eingang
aktivieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
2. Ordnen Sie die Funktion <<APS - Lernbetr. aktiv>> einem frei belegbaren Eingang am BST-
oder Netz- Modul zu. Die Vorgehensweise für die Parametrierung finden Sie in der
Dokumentation<<MPK 40/400/4000 Anleitung>> Kap. <<frei belegbare Klemmen>>.
3. Verbinden Sie den frei belegbaren Eingang <<APS - Lernbetr. aktiv>> mit +24V.
Während der Lernfahrt erfaßt und speichert die Steuerung die Positionen der Zonen. Im Anschluß an die
Lernfahrt setzt das Programm die Bündigpositionen in die Mitte des jeweiligen Zonenbereiches.
Nach Abschluß aller Berechnungen und des Datenaustausches zwischen MPK und APS erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Aufzug fahrbereit>>.
Treten Fehler während der Lernfahrt oder in den anschließenden Berechnungen auf, erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Gesperrt wegen APS>>. Die zugehörige Fehlerursache finden Sie im
Ereignisspeicher dokumentiert.
Beachten, dass der manuelle Lernbetrieb alle Daten einer bereits durchgeführten und gültigen Lernfahrt
löscht.
2. Ist der Zonenschalter S72 installiert und mit dem frei belegbaren Eingang <<Zonenschalter S72>>
verbunden?
V/8 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
1.6.2 Vorgehen
Führen Sie die folgenden Schritte der Reihe nach aus:
1. Stellen Sie die Funktion <<Einstellungen / absol. Pos.-System / APS-Lernbetrieb>> auf <<JA>>.
(siehe auch unten n)
3. Ordnen Sie die Funktion <<APS - Lernbetr. Bündig>> einem frei belegbaren Eingang am BST- oder
Netz- Modul zu (beachten Sie Punkt 6) Die Vorgehensweise für die Parametrierung finden Sie in der
Dokumentation<<MPK 40/400/4000 Anleitung>> Kap. <<frei belegbare Klemmen>>.
6. Geben Sie mit Hilfe eines Tasters am Eingang <<APS - Lernbetr. Bündig>> ein +24V –Signal. Das Ein-
/Ausschalten des Signals setzt die Bündigposition. Im System MPK 400 können Sie ab
Programmversion LIFT 4H 1.08 im Inspektionsbetrieb die Bündigposition alternativ zum Eingang
<<APS - Lernbetr. Bündig>> auch durch das gleichzeitige Drücken der AUF- und AB-
Fahrtrichtungstaster der Inspektionssteuerung festlegen.
8. Führen Sie die Schritte 6. und 7. für jede Ebene in Aufwärtsrichtung durch.
11. Stellen Sie die Funktion <<Einstellungen / absol. Pos.-System / APS-Lernbetrieb>> auf <<NEIN>>.
(Wurde der Lernbetrieb über den frei belegbaren Eingang <<APS - Lernbetr. aktiv>> eingeschaltet,
unterbrechen Sie das +24V Signal am Eingang. Siehe auch unten n)
12. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Lernbetriebs fahren Sie fort mit:
• Kapitel 1.8 bei einer Steuerung mit Sicherheitsschaltung sonst mit Kapitel 1.9
n Alternativ zur Einstellung im Menü können Sie den Lernbetrieb auch über einen freibelegbaren Eingang
aktivieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
2. Ordnen Sie die Funktion <<APS - Lernbetr. aktiv>> einem frei belegbaren Eingang am BST-
oder Netz- Modul zu. Die Vorgehensweise für die Parametrierung finden Sie in der
Dokumentation<<MPK 40/400/4000 Anleitung>> Kap. <<frei belegbare Klemmen>>.
3. Verbinden Sie den frei belegbaren Eingang <<APS - Lernbetr. aktiv>> mit +24V.
Nach Abschluß aller Berechnungen und des Datenaustausches zwischen MPK und APS erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Aufzug fahrbereit>>.
28.10.04 V/9
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Treten Fehler während der Lernfahrt oder in den anschließenden Berechnungen auf, erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Gesperrt wegen APS>>. Die zugehörige Fehlerursache finden Sie im
Ereignisspeicher dokumentiert.
Beachten, dass der manuelle Lernbetrieb alle Daten einer bereits durchgeführten und gültigen Lernfahrt
löscht.
Hinweis: Bei dieser Betriebsart dürfen die Eingänge <<Zone S71>> und <<Zone S72>> nicht
beschaltet sein!
1.7.1 Vorgehen
Führen Sie die folgenden Schritte der Reihe nach aus:
1. Stellen Sie die Funktion <<Einstellungen / absol. Pos.-System / APS-Lernbetrieb>> auf <<JA>>.
(siehe auch unten n)
3. Ordnen Sie die Funktion <<APS - Lernbetr. Bündig>> einem frei belegbaren Eingang am BST- oder
Netz- Modul zu (beachten Sie Punkt 6) Die Vorgehensweise für die Parametrierung finden Sie in der
Dokumentation<<MPK 40/400/4000 Anleitung>> Kap. <<frei belegbare Klemmen>>.
6. Geben Sie mit Hilfe eines Tasters am Eingang <<APS - Lernbetr. Bündig>> ein +24V –Signal. Das Ein-
/Ausschalten des Signals setzt die Bündigposition. Im System MPK 400 können Sie ab
Programmversion LIFT 4H 1.08 im Inspektionsbetrieb die Bündigposition alternativ zum Eingang
<<APS - Lernbetr. Bündig>> auch durch das gleichzeitige Drücken der AUF- und AB-
Fahrtrichtungstaster der Inspektionssteuerung festlegen.
9. Stellen Sie die Funktion <<Einstellungen / absol. Pos.-System / APS-Lernbetrieb>> auf <<NEIN>>.
(Wurde der Lernbetrieb über den frei belegbaren Eingang <<APS - Lernbetr. aktiv>> eingeschaltet,
unterbrechen Sie das +24V Signal am Eingang. Siehe auch unten n)
10. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Lernbetriebs fahren Sie fort mit:
• Kapitel 1.9
V / 10 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
n Alternativ zur Einstellung im Menü können Sie den Lernbetrieb auch über einen freibelegbaren Eingang
aktivieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte aus:
2. Ordnen Sie die Funktion <<APS - Lernbetr. aktiv>> einem frei belegbaren Eingang am BST-
oder Netz- Modul zu. Die Vorgehensweise für die Parametrierung finden Sie in der
Dokumentation<<MPK 40/400/4000 Anleitung>> Kap. <<frei belegbare Klemmen>>.
3. Verbinden Sie den frei belegbaren Eingang <<APS - Lernbetr. aktiv>> mit +24V.
Nach Abschluß aller Berechnungen und des Datenaustausches zwischen MPK und APS erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Aufzug fahrbereit>>.
Treten Fehler während der Lernfahrt oder in den anschließenden Berechnungen auf, erscheint in der
Normalanzeige die Meldung <<Gesperrt wegen APS>>. Die zugehörige Fehlerursache finden Sie im
Ereignisspeicher dokumentiert.
Beachten, dass der manuelle Lernbetrieb alle Daten einer bereits durchgeführten und gültigen Lernfahrt
löscht.
Lösen Sie die Verbindung zwischen dem frei belegbaren Eingang <<Zonenschalter S72>> und dem
<<Zonensignal S72>>. Fahren Sie mit Kapitel 1.9 fort.
28.10.04 V / 11
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Der Wert für den Abschaltpunkt entspricht dem Bremsweg der jeweiligen Geschwindigkeit.
Das System MPK 400/4000 unterstützt bis zu 5 unterschiedliche Fahrgeschwindigkeiten (v1 – v5).
Für die Geschwindigkeiten (v0, v1 - v5) besteht der folgende Zusammenhang:
Den Abschaltpunkt legen Sie durch die Eingabe eines Grundwertes fest. Der Grundwert ist für die
zugehörige Geschwindigkeit und Richtung auf allen Ebenen gleich!
Zusätzlich können Sie über einen Ebenenwert für jede Ebene getrennt die Abschaltwege anpassen (s.
Anhang 4.1).
Die Ebenenwerte für <<v-schnell>> und <<v-zwischen>> sind wertmäßig gleich dem jeweiligen Grundwert.
Sie sollten in der Regel nicht mehr verändert werden. Der Ebenenwert für <<v-langsam>> basiert
ebenfalls auf dem zugehörigen Grundwert, er wird jedoch nach Eingabe der Unbündigkeiten über die
Funktion <<Bündig Korrektur>> neu berechnet.
Beachten Sie, daß die Änderung eines Grundwertes alle zugehörigen Ebenenwerte verändert!
Wählen Sie zu Beginn der APS-Installation längere Abschaltwege um ein Überfahren der
Bündigpositionen zu vermeiden. Sie können die Abschaltwege jederzeit wieder ändern und dem
gewünschten Fahrverhalten anpassen.
Die Anzahl der verfügbaren Geschwindigkeiten ergibt sich aus den Einstellungen in den Funktionen
<<Start mit v...>>. Lesen die Vorgaben in Kapitel 1.10!
Achten Sie darauf, daß in Fahrtrichtung gesehen die Position des <<Korrektur->>* oder
<<Vorendschalters>>* hinter der Position des eingestellten Abschaltpunktes für <<v-schnell>> liegt. Ist
dies nicht der Fall schaltet der Korrektur- oder <<Vorendschalter>> die schnelle Geschwindigkeit ab.
V / 12 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
* <<Korrektur->> oder <<Vorendschalter>> sind bei APS nicht erforderlich, sie können aber neben den
Einstellungen in der APS als zusätzliche Abschaltpunkte für <<v-schnell>> genutzt werden. Ein
<<Vorendschalter>> kommt nur zum Einsatz falls die Endebene eine „nahe Ebene“ darstellt.
Beispiel
Die Vorgaben des geregelten Antriebs: <<v-schnell>> = 1.0 m/s; Verzögerung = 0.8 m/s²
Bremsweg Verzögerung
m 2
0.6 m/s
5.0
2
0.8 m/s
3.0 2
1.0 m/s
2
1.2 m/s
2.0
1.2
1.0
Fahrgeschwindigkeit V-schnell
0.5 1.0 1.5 2.0 m/s
Bremswegdiagramm
Aus dem Diagramm ergibt sich ein Bremsweg von: min. 1.2 m
Einstellungen Einstellungen
Absolut. Pos. System Absolut. Pos. System
v2 aus aufwärts v2 aus abwärts
1200 mm 1200 mm
28.10.04 V / 13
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
1. frequenzgeregelter Antrieb
Für den Abstand zwischen Referenzpunkt und Bündigposition stehen die Werte
Einstellungen
<<bei v0>> und <<bei v-schnell>> zur Verfügung. Die Einstellung <<NEIN>>
Absolut. Pos. System schaltet die Referenzpunktausgabe ab.
Referenzpunktausgabe
Den Wert des <<v0>> oder <<v-schnell>> -Abschaltpunktes (je nach Einstellung am MPK) müssen Sie
auch im Menü der Regelung eingeben!
Sie ermitteln dazu die Weglängen, die notwendig sind um mit der schnellen Geschwindigkeit oder einer
Zwischengeschwindigkeit starten zu können. Orientieren Sie sich bei den Strecken an den Bremswegen
und den Beschleunigungen der Geschwindigkeiten.
V / 14 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Beispiel:
gegeben sind:
2 Fahrgeschwindigkeiten (v1,v2)
Damit der Aufzug mit <<v-schnell>> (v2) starten kann, ermitteln Sie aus:
Beschleunigungsweg: 1.2 m
+ Bremsweg: 1.2 m
+ Weg mit <<v-schnell>> konstant: 0.4 m (Vorgabe)
eine Mindestweglänge von 2.8 m (2800 mm) zwischen zwei Ebenen
Damit der Aufzug mit <<v-zwischen>> (v1) starten kann, ermitteln Sie aus:
Beschleunigungsweg: 0.6 m
+ Bremsweg: 0.6 m
+ Weg mit <<v-zwischen>> konstant: 0.2 m (Vorgabe)
einen Mindestweglänge von 1.4 m (1400 mm) zwischen zwei Ebenen
Anmerkung: Ausgehend von den Ergebnissen im Beispiel würde der Aufzug bei einem Ebenenabstand
unter 1.4 m grundsätzlich mit der langsamen Geschwindigkeit starten
Einstellungen Einstellungen
DSK-Inkremental DSK-Inkremental
Start mit v1 ab Start mit v2 ab
1400 mm 2800 mm
Achten Sie darauf, daß die Funktionen <<Start mit V... ab>>, der nicht genutzten
Geschwindigkeiten, den Wert <<inaktiv>> enthalten!
28.10.04 V / 15
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
besitzt die Inspektionsfahrt keinen vorgegebenen Abschaltpunkt mehr. D. h. die Kabine fährt mit der
Inspektionsgeschwindigkeit über die Endebene hinaus.
Die folgende Grafik verdeutlicht den Zusammenhang zwischen der tatsächlichen Bündigposition und den
richtungsabhängigen Haltepositionen.
Abschaltpunkt v abwärts
Langsam
d
AB
d
AUF
Abschaltpunkt v aufwärts
Langsam
Der Abstand der tatsächlichen Bündigposition zur Halteposition ist richtungsabhängig mit dAB und dAUF
bezeichnet. Hält der Aufzug unterhalb der tatsächlichen Bündigposition, so wird der gemessene Wert mit
einem Minuszeichen versehen. In den Endhaltestellen entfällt jeweils einer dieser Werte.
V / 16 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Während der Eingabe der Unbündigkeiten und der anschließenden Korrektur der Bündigwerte sollte der
Aufzug keine Fahrten durchführen.
28.10.04 V / 17
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Das Nachstellen soll in Auf- und Abwärtsrichtung 20 mm von der Bündigposition eingeschaltet und 10 mm
vor der Bündigposition wieder ausgeschaltet werden.
Bündig
Einstellungen Einstellungen
Nachstellen Nachstellen
Nachstellen Auf ein Nachstellen Auf aus
v. Bündig 20 mm v. Bündig 10 mm
Einstellungen Einstellungen
Nachstellen Nachstellen
Nachstellen Ab ein Nachstellen Ab aus
v. Bündig 20 mm v. Bündig 10 mm
V / 18 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Bitte beachten Sie, daß die Haltegenauigkeiten bezogen auf die Ein- oder Abschaltpositionen des
Nachstellens von den Toleranzen des Antriebs abhängig sind. Aus diesem Grund sollten Sie die
Abschaltpositionen zu Beginn der Justierung in die Nähe der Einschaltpositionen legen. Korrigieren Sie
nach jedem Nachstellvorgang die Abschaltposition bis zum optimalen Wert.
• wurde der eingebaute Geber durch einen neuen baugleichen Geber ersetzt ? (s. 2.2)
• wurde der eingebaute Geber dejustiert, z.B. Riemen am Aufnahmesystem gewechselt? (s. 2.3)
Mit Prg. Vers. Lift 4K 2.23 entfällt bei MPK 4000 der Menüpunkt <<Geberrichtung>>, da zukünftig die
Drehrichtung automatisch während der Lernfahrt / des Lernbetriebs ermittelt wird. Der Menüpunkt ist in
der Prg. Vers. Lift 4H 1.00 (MPK 400) bereits nicht mehr enthalten.
Abhängig von der Einbauposition des Gebers muss dessen Zählrichtung angepasst werden. Die
Einstellungen im Menü beziehen sich auf eine Fahrt in Aufwärtsrichtung:
Erkennbar ist eine falsche Zählrichtung nach Abschluss der Lernfahrt. Hier gibt die Standanzeige (MPK)
die oberste Ebene aus und die Kabine befindet sich in der untersten Ebene. D. h. im Menü muss der Wert
geändert werden unter:
Überprüfen Sie Einstellung und passen Sie ggf. Zählrichtung an.
Einstellungen
Absolut. Pos. System
Geberrichtung
28.10.04 V / 19
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Vorgehen:
2. Kabine mit Hilfe der Inspektion- oder Rückholsteuerung in die unterste Ebene fahren
3. Funktion <<Geber neu einrichten>> im Menü anwählen und mit OK-Taste bestätigen
Einstellungen
Absolut. Pos. System
Geber neu einrichten
Der Zählerstand des Gebers stimmt nun bis auf eine kleine Abweichung mit dem alten Zählerstand
überein. Zum Ausgleichen der verbleibenden Abweichung dient die Funktion <<Geberjustierung>> (s. 2.3).
Vorgehen:
V / 20 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
* negatives Vorzeichen für ein Anhalten der Kabine unterhalb der Bündigposition, positives Vorzeichen für
ein Anhalten der Kabine oberhalb der Bündigposition
Bitte beachten Sie, daß die Funktionen <<Geber neu einrichten>> und <<Geberjustierung>> nur bei
einem Austausch baugleicher Geber ausgeführt werden dürfen. Ist keine Baugleichheit zwischen den
Gebertypen gegeben, muss eine Lernfahrt durchgeführt werden.
3 Diagnosefunktionen
3.1 <<Halteposition>>
Der Menüpunkt gibt den aktuellen Wert der
Information Information
Halteposition und den Wert nach der Lernfahrt
APS- Diagnose Halteposition an. Aus dem Beispiel ergibt sich, dass die
Halteposition Eb. 1 5.5 mm Kabine in der 1. Ebene 1,5 mm zu hoch steht.
Aktuell 7.0 mm
3.2 <<Auflösung>>
Der Menüpunkt zeigt die nach der letzten Lernfahrt berechnete Auflösung des
Information
Gebersystems an.
APS- Diagnose
Auflösung
0.192 mm / Impuls
3.4 <<Geschwindigkeit>>
Der Menüpunkt gibt für die aktuelle Fahrt die Informationen aus:
Information
- Richtung
APS- Diagnose - Geschwindigkeit
Geschwindig. [m/s] - Maximumwert
v: Ç 1.23 vmax: 1.89 Im Stillstand der Kabine zeigt <<vmax>> die max. Geschw. der letzten Fahrt an.
28.10.04 V / 21
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Im Stillstand der Kabine zeigt <<amax>> die max. Beschleunigung-/ Verzögerungswerte der letzten Fahrt
an.
3.7 <<Zonenliste>>
Der Menüpunkt stellt nach der Lernfahrt / dem Lernbetrieb alle Zonenpositionen in Aufwärts- und
Abwärtsrichtung in Form einer Liste dar. Die unterschiedlichen Ein- und Abschaltpositionen einer
Zonenposition stehen Ihnen als Zonenhysterese zur Verfügung.
Die einzelnen Zonenpositionen einer Fahrtrichtung wählen Sie über die Pfeiltasten an. Zum Verzweigen in
die einzelnen Menüs benutzen Sie die Plus-/Minus-Tasten.
Information
APS-Diagnose
Zonenliste OK
Information
APS-Diagnose
Zonenliste aufwärts
Z[01] AUS 250.46 mm
Zone [01]
Information
APS-Diagnose
Zonenliste abwärts
Z[01] EIN 230.32 mm
Information
APS-Diagnose
Zonenhysterese
Z[01] OBEN 20.14 mm
V / 22 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
• der Zeitpunkt an dem die Lernfahrt durchgeführt wurde (Datum und Uhrzeit)
• der Typ (automatische Lernfahrt oder manueller Lernbetrieb)
• die zum Zeitpunkt der Lernfahrt eingestellte Förderhöhe
• die zum Zeitpunkt der Lernfahrt eingestellte Anzahl der Ebenen
• die zum Zeitpunkt der Lernfahrt eingestellte Nummer der untersten Ebene
• das Ergebnis der Lernfahrt
• die Anzahl der erfaßten Bündigpositionen
• die Anzahl der erfaßten Zonen
28.10.04 V / 23
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
4 Anhang
4.1 Positions - Graphik
V-schn. V-zw.
Bündig
Verzögerung V-zw.
V-schn. V-zw.
V / 24 28.10.04
MPK 400 / 4000
Inbetriebnahme des absoluten Positioniersystems (APS)
Förderhöhe [cm]
Abschaltwerte [mm] v0 v1 v2 v3 v4 v5
abwärts
aufwärts
Eb. Abw. [mm] Aufw.[mm] Eb. Abw. [mm] Aufw.[mm] Eb. Abw. [mm] Aufw.[mm]
1 21 41
2 22 42
3 23 43
4 24 44
5 25 45
6 26 46
7 27 47
8 28 48
9 29 49
10 30 50
11 31 51
12 32 52
13 33 53
14 34 54
15 35 55
16 36 56
17 37
18 38
19 39
20 40
28.10.04 V / 25
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