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Hörverstehen 9. Klasse: Sprecherin 1

Das Dokument enthält mehrere Texte, die sich mit verschiedenen Themen wie Ferienjobs für Jugendliche, das Schulleben einer Schülerin, einer Musikgruppe und der Deutschen Märchenstraße befassen. Es werden Herausforderungen und Möglichkeiten für Jugendliche in der Arbeitswelt und im Bildungssystem thematisiert, sowie kreative Veranstaltungen im Bereich der Mode und Märchen. Die Texte sind für das Hör- und Leseverständnis in der 9. Klasse konzipiert.

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Hörverstehen 9. Klasse: Sprecherin 1

Das Dokument enthält mehrere Texte, die sich mit verschiedenen Themen wie Ferienjobs für Jugendliche, das Schulleben einer Schülerin, einer Musikgruppe und der Deutschen Märchenstraße befassen. Es werden Herausforderungen und Möglichkeiten für Jugendliche in der Arbeitswelt und im Bildungssystem thematisiert, sowie kreative Veranstaltungen im Bereich der Mode und Märchen. Die Texte sind für das Hör- und Leseverständnis in der 9. Klasse konzipiert.

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КНЗ КОР «Київський обласний інститут післядипломної освіти педагогічних кадрів»

HÖRVERSTEHEN 9. KLASSE

Transkription der Texte

Der Lehrer liest den Text in normalem Lesetempo erstmalig vor. Nach dem Vorlesen kreuzen die
Schüler die richtigen Antworten der Aufgabe 1 an. In 60 Sekunden liest der Lehrer den Text
zum zweiten Mal vor. Die Schüler übertragen die Antworten in den Antwortbogen.

Text 1
Sprecherin 1
Bei uns ist es Tradition geworden: Auch in diesem Sommer wollten viele junge
Ferienjobber das Taschen- und Studiengeld aufbessern. Warum nicht? Doch die
gegenwärtige Wirtschaftskrise machte ihre Hoffnungen und Pläne häufig zunichte. Viele
Firmen haben in diesem Jahr nicht mal für ihr Stammpersonal genügend Arbeit. Deshalb
gingen viele Schüler und Studenten leer aus.

Sprecher 2
Viele Jugendliche jobben in den Sommerferien in Gaststätten, wichtig ist es aber sich im
Voraus um einen Arbeitsplatz zu bewerben. Wer den ersten Termin im Juni verpasst hat,
kann allenfalls noch bei Firmen, in Büros und im Supermarkt direkt nachfragen. Nur wer
dort persönlich Eindruck macht, hat noch die Chance, einen Job zu bekommen. Doch leicht
ist es immer wieder nicht – nur wenige halten bei strengen Vorstellungsgesprächen durch.

Sprecherin 3
Doch nicht alle Arbeitsplätze sind seriös, und nicht jeder eignet sich für Jugendliche. Ich
denke, dass Ferienjobs so begrenzt sein müssen, dass sie den Erholungswert der Ferien und
die Leistungen in der Schule nicht beeinträchtigen. Knochenarbeit oder frühes Aufstehen
kommen für mich als Mädchen nicht in Frage, weil ich am Jahresende todmüde bin. Sich in
den Ferien richtig zu entspannen wäre für mich wichtig.

Sprecher 4
Ich bin 13 und das Jugendschutzgesetz erlaubt mir leichte Tätigkeiten, ich brauche aber,
dass die Eltern einverstanden sind. Die Jobs sind auf zwei Stunden am Tag begrenzt. Erst
mit dem 15. Geburtstag ist ein regelrechter Ferienjob möglich, oder wie es amtlich heißt:
"eine kurzfristige Beschäftigung". Bei der dürfen Jugendliche bis zu acht Stunden täglich
und 40 Stunden pro Woche arbeiten. Mit 15 darf man aber nicht länger als 20 Tage arbeiten.

Sprecherin 5
Harte körperliche Arbeiten sind für Jugendliche verboten. Zu unseren typischen Ferienjobs
zählen Aushilfe im Büro, das Auffüllen von Regalen im Supermarkt. Mir gefällt besonders
die Arbeit im Freien, zum Beispiel Gartenarbeit. Nachhilfe für Mitschüler würde ich nicht
so gern übernehmen. Weitere aktuelle Möglichkeiten, die nicht schlecht bezahlt werden,
sind Zeitungen austragen, babysitten oder Botengänge machen.
КНЗ КОР «Київський обласний інститут післядипломної освіти педагогічних кадрів»

Der Lehrer liest den Text in normalem Lesetempo erstmalig vor. Nach dem Vorlesen kreuzen die
Schüler die richtigen Antworten der Aufgabe 2 an. In 60 Sekunden liest der Lehrer den Text zum
zweiten Mal vor. Die Schüler übertragen die Antworten in den Antwortbogen.

Text 2
Bertold: Hallo, Sophie! Freut mich dich zu sehen! Ich glaube wir haben uns eine Ewigkeit
nicht gesehen. Wie geht es?
Sophie: Hi, Bertold! Stimmt, es ist wirklich so. Meine Familie ist zwar umgezogen. Ich
gehe jetzt aufs Gymnasium Lerchenfeld.
B.: Was du nicht sagst! Und wie ist es? Könntest du sagen, dass es besser als bei uns früher
ist?
S.: Und ob. Ich mag mein Gymnasium sehr, es bedeutet mir sehr viel.
B.: Wohnst du weit von deiner Schule?
S.: Nein, ich wohne ganz in der Nähe. Wenn morgens um Viertel vor 7 mein Wecker
klingelt, brauche ich mich nicht zu beeilen. Ganz locker kann ich mit dem Fahrrad zum
Gymnasium fahren. Manchmal, wenn ich ein bisschen faul bin, stehe ich erst um 7 Uhr auf,
aber komme dann noch immer super pünktlich zum Unterricht.
B.: Da hast du echt Glück. Sag mal Sophie, wie geht es eigentlich mit dem Lernen? Wie
sieht bei dir ein normaler Schultag aus?
S.: Ach…Das ist ja unterschiedlich. Mal habe ich nur 5 Stunden und bin zum Mittagessen
wieder zu Hause. An einem anderen Tag bin ich von 8 Uhr morgens bis 17 Uhr abends in
der Schule.
B.: Wann machst du dann deine Hausaufgaben?
S.: Ja, das wäre eine Frage. Da habe ich eine Strategie: Ich versuche die Hausaufgaben an
den Tagen zu erledigen, an denen ich nicht so viele Unterrichtsstunden habe. Bisher hat es
funktioniert. Ansonsten mache ich meine Hausaufgaben sofort nach der Schule, dann habe
ich den Nachmittag frei.
B.: Und am Nachmittag? Womit ist der Nachmittag dann gefüllt?
S.: Danach entspanne ich mich, ich freue mich, dass ich mich abends nicht mehr aufraffen
muss. Mal gehe ich mit Freunden aus, mal sehe ich fern oder lese. Je nach Stimmung und
Wetter, würde ich sagen.
B.: Hast du an der neuen Schule deine Lieblingsfächer?
S.: Du weißt ja, mein absolutes Lieblingsfach ist Geschichte. Im Moment nehmen wir im
Geschichtsunterricht die Antike durch. Auch in der Antike gab es schon die verschiedenen
Staatsformen wie Diktatur und Demokratie. Mich interessiert auch die deutsche Geschichte.
Ich mag auch Fremdsprachen. Wir lernen Englisch und Spanisch. Ich habe schon längst alle
Harry-Potter-Bücher von Joanne K. Rowling auf Englisch gelesen.
B.: Das klingt fantastisch! Aber hast du auch Schulfächer, die du nicht so sehr magst?
S.: Aber natürlich. Mathematik und Physik habe ich nicht so gerne. Vielleicht liegt das auch
an Lehrern, weiß nicht.
B.: Sophie, in 2 Jahren machst du dein Abitur. Was kommt weiter?
S.: Vielleicht Studium. Aber ich weiß noch nicht genau. Einerseits würde ich gern ein
Freiwilliges Soziales Jahr machen, andererseits vielleicht eine Ausbildung, um schon selbst
Geld zu verdienen. Auch Studium zur Geschichtslehrerin kommt für mich in Frage. Aber
eine richtige Idee habe ich noch nicht. Auf jeden Fall möchte ich mit Menschen zusammen
arbeiten. Ich glaube, dass ich für meine Entscheidung ein bisschen Zeit habe, bis dahin kann
ich mein erlebnisreiches Schulleben echt genießen.
B.: Finde ich auch. Jetzt hör mal, was ich dir erzählen werde…
КНЗ КОР «Київський обласний інститут післядипломної освіти педагогічних кадрів»

Der Lehrer liest den Text in normalem Lesetempo erstmalig vor. Nach dem Vorlesen kreuzen die
Schüler die richtigen Antworten der Aufgabe 3 an. In 60 Sekunden liest der Lehrer den Text zum
zweiten Mal vor. Die Schüler übertragen die Antworten in den Antwortbogen.

Text 3
Interview mit der Gruppe „Besser“ aus Lüneburg

JUMA: Wie lange macht ihr schon Musik?


Besser: Wir sind drei Musiker. Wenn wir unser Alter zusammenrechnen, sind wir
100 Jahre alt. Und wir haben schon die Hälfte unseres Lebens Musik gemacht.
JUMA: Habt ihr mit Songs von anderen Gruppen angefangen?
Besser: Überhaupt nicht. Wir sind von Anfang an offensiv rangegangen, weil wir
nicht von anderen beeinflusst wurden. Wir haben hier in Lüneburg keine Szene, in
der sich Musiker zusammentun und sich gegenseitig beeinflussen – es ist nicht
schwierig, eine eigene Identität zu entwickeln.
JUMA: Wie arbeitet ihr heute?
Besser: Wir haben ein eigenes Studio und produzieren uns selber. Wir brauchen
niemanden, nur jemanden, der die Platte kauft. Immer wenn wir eine Platte
produzieren, machen wir 500 - 1 000 Stück und verkaufen sie auf Konzerten. Das hat
sich bisher immer gelohnt.
JUMA: Machen das die meisten jungen Bands so wie ihr?
Besser: Ich glaube, es gibt immer weniger junge Menschen mit gleichen
musikalischen Interessen. Früher brauchte man sich gegenseitig, um erstmals einen
Sound hinzukriegen. Das ist heute nicht mehr so. Am Computer kann jeder sein
eigenes Projekt zu Ende bringen. Deswegen finden die Musiker nicht mehr
zusammen. Wir geben auch Musikunterricht und haben in Lüneburg ein paar Schüler
– die finden kaum neue Mitmusiker. Bei Musik muss man sich selber disziplinieren,
es dauert lange, bis man mal was hinkriegt – ich glaube, da haben viele nicht mehr
die Geduld.

Der Lehrer liest den Text in normalem Lesetempo erstmalig vor. Nach dem Vorlesen kreuzen die
Schüler die richtigen Antworten der Aufgabe 4 an. In 60 Sekunden liest der Lehrer den Text zum
zweiten Mal vor. Die Schüler übertragen die Antworten in den Antwortbogen.

Text 4
16. Mode wird immer gemacht. Früher war Paris die Stadt der berühmten Designer.
Heute gibt es anerkannte Modeschöpfer in der ganzen Welt. Aber was macht der
Nachwuchs? Christine und Andree Kahl hatten eine gute Idee: Sie organisierten die
Mannheimer Modetage – ein Forum für kreative junge Leute, die international noch
nicht bekannt sind. 66 Mode- und Schmuckdesigner aus der Bundesrepublik
Deutschland, Österreich und Italien – zum größten Teil Amateure – nutzten die
Gelegenheit. Jeder zeigte seine eigene Kollektion an seinem eigenen Stand. Da war
für jeden Geschmack etwas dabei. Das Publikum war begeistert.
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17. In einigen Monaten mache ich Abitur. Ich habe oft genug auf die Schule
geschimpft, doch jetzt verstehe ich, dass ich mich in der Schule sicher fühlte. Ich
wusste immer, was ich tun sollte. Nun muss jeder von uns selbst Entscheidungen
treffen. Mein Traumjob ist Journalistin im Politikbereich. Mir ist klar, dass ich damit
nicht allein bin und dass ich vielleicht auf einen Studienplatz warten muss. Ich würde
gern in Berlin bleiben und hier studieren, aber ich bin auch bereit, in eine andere
Stadt zu ziehen, wenn ich dort einen Studienplatz bekomme. Die Situation in den
Universitäten ist so, dass man Kompromisse eingehen muss.

18.
– Daniel kommt heute Abend. Haben wir was im Kühlschrank?
– Oh, kaum … Um wie viel Uhr kommt er denn?
– Um sechs. Gehen wir zusammen einkaufen?
– Ja, das müssen wir wohl. Was brauchen wir? Ich schreibe einen Einkaufszettel!
– Käse, Obst, Wurst, Bier, Wein und natürlich Brot.
– Gut. Also, los!

19. Nele duscht sich und wäscht sich die Haare jeden Tag. Und wenn sie am
Wochenende nicht in die Schule muss, bleibt sie gerne mal eine Stunde im Bad. Das
geht ihren Eltern und Brüdern ganz schön auf die Nerven. Die Wissenschaftler
meinen, dass so etwas völlig normal ist. Mädchen nehmen es mit der Hygiene viel
genauer als Jungen. Die meisten von ihnen greifen zweimal täglich zur Zahnbürste.
90 Prozent duschen sich täglich und waschen sich die Haare. Nele hat noch eine
andere Erklärung, warum Mädchen mehr Zeit im Bad brauchen: „Jungen müssen sich
ja schließlich nicht schminken“, meint sie.

20. Computer stehen in Deutschland heute in jedem dritten Haushalt. Fernsehen,


Zeitungen, Zeitschriften und Radio sind die meistgenutzten Medien der Deutschen,
bei jungen Leuten auch das Internet. Doch wer liest heute noch Bücher? Das wollten
die Wissenschaftler wissen. Sie führten die Studie ”Leseverhalten in Deutschland im
neuen Jahrtausend“ durch. Ergebnisse unter anderem: Jugendliche nehmen immer
seltener ein Buch in die Hand; 71 Prozent von ihnen lesen regelmäßig ein Buch, vor
allem aber für die Schule – und Mädchen lesen mehr als Jungen.
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HÖRVERSTEHEN 9. KLASSE

Aufgabe 1
Hören Sie den Text und entscheiden Sie, welche Aussage zu welchem Text passt. Eine
Aussage ist übrig.

A. Man spricht über den Wunsch den Schulstress abzubauen.


B. Man betont, dass man sich beim Arbeitgeber zeitig anmelden muss.
C. Man informiert über die gesetzliche Regelung der Jugendarbeit.
D. Man spricht von der Möglichkeit der Arbeit während der Schulzeit.
E. Wegen der Krise ist es schwer, einen Arbeitsplatz zu finden.
F. Man zählt Tätigkeiten auf, die für Jugendliche möglich sind.

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Aufgabe 2
Hören Sie den Text und kreuzen Sie die richtige Variante (A, B oder C) an.

6. Warum geht Sophie jetzt aufs Gymnasium Lerchenfeld? – Weil ...


A) dieses Gymnasium besser ist. B) sie dort viele Freunde hat.
C) ihre Familie umgezogen ist.

7. Warum braucht sich Sophie morgens nicht zu beeilen? – Denn ...


A) man bringt sie mit dem Auto zum Gymnasium.
B) sie wohnt nicht weit vom Gymnasium. C) der Unterricht beginnt ziemlich spät.

8. Wie lange bleibt Sophie jeden Tag in der Schule?


A) Von 8 bis 17 Uhr. B) Nur 5 Stunden und dann geht sie nach Hause.
C) Von 5 bis 9 Stunden.

9. Wann macht Sophie ihre Hausaufgaben, um alles zu erledigen?


A) Nach der Schule am Nachmittag.
B) An den Tagen, an denen sie schulfrei hat.
C) An den Tagen, an denen sie wenig Stunden hat.

10. Was meint Sophie, womit wird ihr künftiger Beruf verbunden?
A) Mit der Arbeit mit Menschen. B) Mit der deutschen Geschichte.
C) Mit den Fremdsprachen.

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Aufgabe 3
Hören Sie den Text und entscheiden Sie, ob die Aussage richtig (R) oder falsch (F) ist,
oder der Text dazu nichts sagt (N).

11. Zuerst wurden die drei Musiker stark von anderen Musikern beeinflusst.
12. In Deutschland gibt es eine harte Konkurrenz unter Musikern.
13. Die Musiker produzieren die Platten und verkaufen sie.
14. Früher gab es mehrere Jugendliche, die gleichen Musikinteressen hatten.
15. Es lohnt sich, ein paar Schüler zu haben und Musikunterricht zu geben.

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Aufgabe 4
Hören Sie den Text und kreuzen Sie die richtige Variante (A, B oder C) an.

16. Wer zeigte an den Mannheimer Modetagen neue kreative Ideen?


A) Das waren berühmte Designer.
B) Das waren junge unbekannte Designer.
C) Das waren Leute aus dem Publikum.

17. Wo will das Mädchen Journalistik studieren?


A) Sie stellt sich keine andere Uni außer der Berliner Uni vor.
B) Sie würde auf keinen Fall in Berlin bleiben.
C) Sie geht dorthin, wo sie einen Studienplatz bekommt.

18. Warum gehen die beiden einkaufen?


A) Sie haben großen Hunger.
B) Sie erwarten heute Abend Besuch.
C) Abends gehen sie immer einkaufen.

19. Was geht Neles Eltern auf die Nerven?


A) Sie schminkt sich stark.
B) Sie sieht täglich fern.
C) Sie bleibt zu lange im Bad.

20. Was wollten die Wissenschaftler wissen?


A) Welche Bücher werden gelesen?
B) Wer liest heute noch Bücher?
C) Wer benutzt das Internet?

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LESEVERSTEHEN 9. KLASSE
Aufgabe 1.
Lesen Sie die Texte und entscheiden Sie, welche Überschrift zu welchem Text passt. Eine
Überschrift ist übrig.
A. Zahlreiche märchenhafte Veranstaltungen
B. Rotkäppchenland
C. Eine der populärsten Reiserouten
D. Schätze aus der Märchenwerkstatt
E. Märchenhafter Laternenweg
F. Die Lebensstationen der Brüder Grimm

1. Im historischen Rathaussaal der Brüder-Grimm-Stadt Steinau an der Straße wurde sie 1975
gegründet: die Deutsche Märchenstraße. Seitdem ist sie eine der ältesten und beliebtesten
Ferienrouten Deutschlands. Über 600 km von Hanau bis nach Bremen verbindet die Deutsche
Märchenstraße die Lebensstationen der Brüder Grimm und die Orte und Landschaften, in denen
ihre Märchen beheimatet sind, zu einem fabelhaften Reiseweg aneinander.

2. Märchen, Sagen und Legenden werden vielerorts auferweckt, denn die Brüder Grimm waren
auf der Deutschen Märchenstraße zu Hause und erhielten hier die Erzählstoffe für ihre
weltberühmten Geschichten. Tauchen Sie ein in die Welt der Märchen, in Museen und
Märchenhäusern. Da gibt es auch Märchentheater und Märchenmusicals, Märchenwochen und
Märchenlesungen für Groß und Klein. In vielen Orten begegnen Ihnen leibhaftige Märchen- und
Sagengestalten.

3. Geboren wurden die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm im Jahr 1785/86 in der Brüder-Grimm-
Stadt Hanau und aufgewachsen sind sie in der Brüder-Grimm-Stadt Steinau. Das Gymnasium
besuchten sie in Kassel und zum Studium der Rechte gingen sie 1802/03 nach Marburg. Danach
kehrten sie nach Kassel zurück, um als Bibliothekare zu arbeiten. Von 1830 bis 1837 waren sie als
Professoren an der Göttinger Universität tätig und verbrachten ihre letzten Lebensjahre in Berlin.
Besuchen Sie die authentischen Orte des Lebens- und Wirkens der berühmten Brüder Grimm.

4. Im Burghof der Burg Trendelburg beginnt der Laternenweg mit Scherenschnitten, die eine
Vielzahl von Märchenmotiven der Brüder Grimm zeigen. Besonders in den Abendstunden sind die
im klassischen Stil entworfenen Motive ein Anlass für einen kapp einstündigen Rundgang durch
die Altstadt Trendelburgs. Drei Straßen der Altstadt sind von historischen Laternen gesäumt, die
Märchen wie z. B. Frau Holle und Rotkäppchen zeigen.

5. „Es war einmal ein kleines Mädchen. Die Großmutter schenkte ihm ein Käppchen von rotem
Samt, und weil ihm das so wohl stand und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur das
Rotkäppchen ...“ Junge Frauen im Schwälmer Land tragen ein rotes Käppchen, wenn sie zu
besonderen Anlässen ihre Schwälmer Kleidung anziehen. Und so glaubt man gerne, dass die
Brüder Grimm in der Schwalm zu dem beliebten Märchen inspiriert wurden.

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Aufgabe 2
Lesen Sie den Text und entscheiden Sie, ob die Aussage richtig (R) oder falsch (F) ist,
oder der Text dazu nichts sagt (N).

Eisbär – Überlebenskünstler der Arktis


Der Eisbär ist eines der größten Raubtiere der Erde. Der Eisbär wird auch Polarbär
genannt. In der Arktis kann es bis zu -50 Grad Celsius kalt werden. Da fragst du dich
sicher, wie ein Eisbär es in dieser Kälte aushalten kann?! Unter dem weißen Fell
verbirgt sich eine zehn Zentimeter dicke Fettschicht.
Eisbären sind echte Alleskönner! Sie können schwimmen und für kurze Zeit schnell
laufen. Nahrung spüren sie mit ihrer feinen Nase über mehrere Kilometer auf, ihre
Sehkraft ist wie bei den Menschen und auch ihr Gehör ist sehr empfindlich.
Außerdem haben Eisbären eine ungeheure Kraft. Eisbären fressen hauptsächlich
Ringelrobben. Eisbären können über Monate hungern und sich von ihren Fettreserven
ernähren.
Gut zwei Drittel des Tages verbringen Eisbären mit Schlafen und Ruhen. Um die 29
Prozent ihrer Zeit verbringen Polarbären mit Wandern und Schwimmen, fünf Prozent
ihrer Zeit wird dem Jagen und Fressen zugeschrieben.
Eisbären sind Einzelgänger. Wenn sich zwei Eisbären gepaart haben und die
Befruchtung erfolgreich war, ist die Mutter wieder auf sich allein gestellt. Ein
Eisbären-Junges wiegt nur etwa 0,5 Kilogramm und ist etwa so groß wie ein
Meerschweinchen. Zunächst sind die Nachkommen blind und taub. Circa 1,5 bis 2,5
Jahre sorgt die Mutter für ihre Kinder. Anschließend gehen sie getrennte Wege.
Eisbären haben nur einen Feind, dafür aber einen besonders gefährlichen – den
Mensch! Zunächst wurde der Eisbär durch die Jagd in den 60-er Jahren des 20.
Jahrhunderts stark reduziert. Heutzutage gibt es Dank Regelungen zur Jagd wieder
20.000 bis 25.000 Eisbären auf der Welt. Trotzdem bleibt es für den weißen Riesen
gefährlich. Denn durch die Förderung von Erdöl und Erdgas wird ihr arktischer
Lebensraum immer weiter eingeschränkt. Hinzu kommt, dass ihr Lebensraum – das
arktische Meereis – durch die globale Erwärmung immer weiter zurück geht. Schon
heute ertrinken Eisbären, weil das Eis nicht mehr dick genug ist, um sie zu tragen.
Umweltschützer befürchten, dass 2050 nur noch ein Drittel der heutigen Population
besteht. Würde das Meereis ganz verschwinden, hätten die Eisbären wohl keinerlei
Überlebenschance!

6. Der Eisbär kann tiefe Temperaturen aushalten.


7. Am häufigsten fressen Eisbären Fisch.
8. Ein Eisbären-Junges kann schon mit zwei Wochen gut schwimmen.
9. Die Erdöl- und Erdgasförderung beeinflusst sehr negativ die Lebensbedingungen
von Eisbären.
10. Eisbären werden durch Klimawandel bedroht.

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Aufgabe 3.
Lesen Sie den Text und kreuzen Sie die richtige Variante (A, B, C oder D) an.
Ein Dorf voller Bücher
In Sachsen-Anhalt finden kleine und große Freunde alter Bücher ein wahres Paradies.
Die beiden 15-jährigen Gymnasiastinnen Anne und Kathleen besuchen ihre ehemalige
Grundschule. Doch an eine Schule erinnert das Gebäude kaum noch. Anne und Kathleen, die
zusammen mit ihrer Freundin Claudia dorthin oft gehen, finden in dem alten Haus Bücher,
Bücher und nochmals Bücher. Auf hellen Holzregalen stehen sie dicht gedrängt, Tausende in
einem Klassenzimmer.
Die Schule gehört zu Deutschlands erstem Buchdorf, das aus verschiedenen Häusern der beiden
Orte Friedersdorf und Mühlbeck besteht. Die Orte liegen fünf Kilometer östlich von Bitterfeld,
einer Stadt in Sachsen-Anhalt. Jahrzehntelang gab es hier nur Chemieindustrie – hohe Schornsteine
und kilometerlange Rohrleitungen. Heute gibt es hier riesige Einkaufszentren großer
Lebensmittelkonzerne. In der alten Schmiede schmiedet man schon lange keine heißen Eisen mehr.
Heide Dehne ist Gründerin des Buchdorfes. Sie wollte vor zwei Jahren einen Kontrast zu der
Industrielandschaft schaffen. Vorbilder für ihr Projekt fand sie in einigen europäischen Ländern,
wie z.B. der Schweiz, den Niederlanden und Norwegen. Von der Idee begeistert, unterstützte der
Bürgermeister von Mühlbeck das Projekt. Heute gehören neun Buchläden zum Buchdorf. Man
findet sie in den drei Stockwerken der alten Schule, in der umgebauten Schmiede und in dem
ehemaligen Lebensmittelladen. In Friedersdorf ist der Buchladen in einem alten Gasthof
untergebracht, der noch immer in Betrieb ist.
Ausgestellt sind mehr als 160 000 Bücher unterschiedlichster Sachgebiete. Sie stammen aus der
DDR, aus den alten Bundesländern und aus dem heutigen Deutschland. Einige stammen aus
früheren Jahrhunderten und stehen deshalb in Vitrinen. Gemeinsames Merkmal aller Bücher: Sie
sind gebraucht und sie sind auf Deutsch. Denn hinter dem Buchdorf steht ein Verein, der sich die
Pflege deutscher Sprache und Kultur zur Aufgabe gemacht hat.
11. Anne und Kathleen gehen oft in ihre ehemalige Grundschule, um...
A) Claudia zu treffen. B) ihre alte Lehrerin zu besuchen.
C) alte Bücher zu lesen. D) Altpapier zu sammeln.
12. Früher gab es in dieser Gegend nur ...
A) Lebensmittelindustrie. B) Landwirtschaft.
C) Buchdruckindustrie. D) Chemieindustrie.
13. Zu dem ersten Buchdorf gehören zwei Orte: ...
A) Friedersdorf und Bitterfeld. B) Mühlbeck und Friedersdorf.
C) Bitterfeld und Mühlbeck. D) Bitterfeld in Sachsen-Anhalt.
14. In der Ausstellung findet man ...
A) in paar Tausend Bücher. B) mehr als eintausend Bücher.
C) einige Hundert Bücher. D) etwa eintausend Bücher.
15. Die Aufgabe des Vereins, der das Buchdorf unterstützt, ist ...
A) das Sprachstudium. B) die Denkmalpflege.
C) die Pflege deutscher Kultur. D) das Sammeln alter Zeitungen.
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SCHRIFTLICHER AUSDRUCK 9. KLASSE

Thema 1.
Ihre deutsche Brieffreundin/Ihr deutscher Brieffreund schreibt Ihnen, dass sie/er nach
der Schule gerne in McDonalds geht. Schreiben Sie ihr/ihm eine E-Mail zu den
folgenden Punkten:
• Wie oft essen Sie Fastfood?
• Welche Cafés oder Lokale besuchen Sie gern?
• Welches Essen wird dort empfohlen?
• Wie schmeckt Ihnen dieses Essen?
Vergessen Sie nicht Anrede und Gruß!

Thema 2.
Jugendliche und Bücher
Seit einigen Jahren gerät das Buch gegenüber anderen Medien immer mehr in den
Hintergrund. Viele Jugendliche verbringen lieber ihre Freizeit am Computer, indem
sie entweder ein Computerspiel spielen, im Internet surfen oder mit den anderen
chatten. Schreiben Sie einen Brief an die Redaktion einer Jugendzeitschrift und
äußern Sie Ihre Meinung dazu. Berücksichtigen Sie dabei folgende Punkte:
• Glauben Sie, dass das Lesen von Büchern im Vergleich zu den anderen
Freizeitaktivitäten an Popularität verliert?
• Welche Bücher lesen die modernen Jugendlichen gern und welche nicht
besonders gern? Welche Einstellung haben sie zu der Bibliothek?
• Wie ist Ihr persönlicher Umgang mit Büchern (im Vergleich zu anderen
Medien)?

Thema 3.
Eigenes Zimmer
Viele Jugendliche haben schon sehr früh ein eigenes Zimmer. Sie machen dort die
Hausaufgaben und bekommen Besuch von ihren Freunden. Das größte Problem ist
die Ordnung im Zimmer. Oft gibt es Krach mit den Eltern, wenn das Chaos zu groß
wird. Schreiben Sie einen Beitrag zum Thema „Mein Zimmer“ für die
Schülerzeitung. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
• Was sieht man, wenn man in Ihr Zimmer kommt? Wo ist was?
• Was machen Sie alles in Ihrem Zimmer?
• Welche Vor- und Nachteile sehen Sie darin, dass man sein eigenes Zimmer
hat?
• Haben alle Jugendlichen in Ihrem Heimatland ein eigenes Zimmer? Warum
(nicht)?
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MÜNDLICHER AUSDRUCK 9. KLASSE

1. Schule
Erzähl mal, welche Rolle die Schule in deinem Leben spielt.
• Gehst du gern in die Schule?
• Was ist dein Lieblingsfach und warum?
• Was findest du gut und was nicht so gut in deiner Schule?

2. Deutsch lernen
Erzähl mal, welche Erfahrungen du mit Deutschlernen hast.
• Wie lange lernst du schon Deutsch?
• Was fällt dir leicht und was schwer beim Deutsch lernen?
• Warum hast du dich für Deutsch als Fremdsprache entschieden?

3. Freizeitbeschäftigungen
Erzähl mal, wie die Jugendlichen in der Ukraine ihre Freizeit verbringen.
• Was machst du in deiner Freizeit?
• Was machen deine Freunde gern?
• Wo und wie können die Jugendlichen in deiner Stadt ihre Freizeit verbringen?

4. Freunde
Erzähl mal, wie wichtig für dich Freunde sind.
• Hast du einen Freund/eine Freundin? Wie lange seid ihr schon befreundet?
• Was ist für dich wichtig an deinem Freund/deiner Freundin?
• Was macht ihr gern zusammen?

5. Lesen lohnt sich?


Erzähl mal, welches Buch du zuletzt gelesen hast.
• Wo und wann liest du am liebsten?
• Warum sollte man Bücher lesen?
• Was liest du lieber: ein Buch oder ein E-Book, warum?

6. Reisen
Erzähl mal, wohin du schon einmal gereist bist.
• Mit wem reist du gern?
• Was machst du gerne auf Reisen?
• Wohin möchtest du gern reisen und warum?

7. Schuluniform
Erzähl mal, welche Kleidung du in der Schule trägst.
• Was findest du gut und was schlecht an Schuluniformen?
• Wer soll darüber entscheiden, ob es eine Schuluniform gibt?
• Denkst du, dass es in Zukunft im Land Schuluniformen geben wird?
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8. Schüler und Internet


Erzähl mal, was du im Internet machen kannst.
• Was lernst du im Internet für die Schule?
• Spielst du auch Online-Spiele, welche?
• Welche positiven und negativen Seiten hat das Internet für Kinder und
Jugendliche?

9. Mobiltelefone
Erzähl mal, was du mit deinem Mobiltelefon machen kannst.
• Wie populär sind Handys bei den Schülern?
• Das Mobiltelefon in der Schule: was ist gut und was ist schlecht?
• Wenn du einen Tag ohne Mobiltelefon leben müsstest: Was wäre anders?

10. Warum Sport?


Erzähl mal, wie wichtig du Sport findest.
• Welche Sportart treibst du und warum?
• Welche Sportarten sind populär in deiner Schule und in deiner Stadt?
• Warum treiben Menschen Sport?

11. Musik
Erzähl mal, welche Musik du gern hörst.
• Wie heißt und woher kommt deine Lieblingsband?
• Welche Musik hören deine Freunde?
• Würdest du auch gern singen oder ein Musikinstrument spielen, warum (nicht)?

12. Familie
Erzähl mal, wie wichtig dir deine Familie ist.
• Wer gehört zu deiner Familie?
• Zu wem hast du den besten Kontakt und warum?
• Welche Pflichten haben die einzelnen Familienmitglieder?

13. Taschengeld
Erzähl mal, wie wichtig du Taschengeld für Kinder findest.
• Wann hast du dein erstes Taschengeld bekommen und wofür hast du es
ausgegeben?
• Wie viel Taschengeld sollten Kinder bekommen?
• Welche positiven und welche negativen Seiten hat Taschengeld für Kinder und
auch für Eltern?

14. Vorbilder
Erzähl mal, wie wichtig Vorbilder für Kinder und Jugendliche sind.
• Wer ist dein Vorbild?
• Wo und wann hat diese Person gelebt oder wo lebt sie?
• Warum ist diese Person dein Vorbild?
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15. Schule der Zukunft


Erzähl mal, wie du dir deine Schule in 20 Jahren vorstellst.
• Wie sieht der Klassenraum aus?
• Wie sehen die Lehrbücher aus?
• Was machen die Schüler und die Lehrer?

16. Stadt
Erzähl uns etwas über deine Heimatstadt.
• Wo liegt die Stadt und wie groß ist sie?
• Was kann man in deiner Stadt machen?
• Wie stellst du dir deine Heimatstadt in 20 Jahren vor?

17. Traumhaus
Erzähl mal, wie dein Traumhaus oder deine Traumwohnung aussehen soll.
• Wo soll das Haus/ die Wohnung liegen?
• Wie müsste das Haus/ die Wohnung aussehen?
• Was kann man dort machen? Hat das Haus/die Wohnung besondere
Eigenschaften?

18. Ferienlager
Erzähl mal, wie du dir ein ideales Ferienlager vorstellst.
• Wie viele und welche Mahlzeiten soll es dort geben?
• Wer kocht, putzt und macht andere Arbeiten im Haushalt?
• Gibt es dort auch Erwachsene und wenn ja, was machen sie?

19. Schulnoten
Erzähl mal, wie wichtig du Schulnoten findest.
• Bist du mit deinen Noten zufrieden, warum (nicht)?
• Sollten Schüler überhaupt noch Noten bekommen?
• Wie kann man Schüler zum Lernen motivieren?

20. Beruf
Erzähl mal, was und wo du später arbeiten möchtest.
• Welchen Beruf möchtest du lernen? Warum?
• Was denken deine Eltern darüber?
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КНЗ КОР «Київський обласний інститут післядипломної освіти педагогічних кадрів»

ANTWORTBOGEN 9. KLASSE
HÖRVERSTEHEN
Aufgabe 1
1 2 3 4 5

Aufgabe 2
6 7 8 9 10

Aufgabe 3
11 12 13 14 15

Aufgabe 4
16 17 18 19 20

Jede richtige Lösung – 2 Punkte.


Ergebnis total........................................Punkte (von 40 Punkten)

LESEVERSTEHEN
Aufgabe 1

1 2 3 4 5

Aufgabe 2

6 7 8 9 10

Aufgabe 3

11 12 13 14 15

Jede richtige Lösung – 2 Punkte.

Ergebnis total........................................Punkte (von 30 Punkten)

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