Sony Network Camera
Sony Network Camera
Network Camera
Bedienungsanleitung
Software-Version 1.7
Lesen Sie diese Anleitung vor Inbetriebnahme des Geräts bitte genau durch und bewahren Sie
sie zum späteren Nachschlagen sorgfältig auf.
SNC-CH115/CH120/CH160/CH220/CH260
SNC-DH120/DH120T/DH160/DH220/DH220T/DH260
SNC-EB520/EM520/EM521
SNC-ZB550/ZM550/ZM551
2 Inhalt
Festlegen der SSL-Funktion — Menü „SSL“ ... 58 Einstellen der Operationen über den Viewer
Registerkarte „Allgemein“ ............................... 58 — Menü „Auslöser“ .............................................83
Registerkarte „CA-Zertifikat“ — Hinzufügen Einstellen des Zeitplans
eines CA-Zertifikats zur Client- — Menü „Zeitplan“ .............................................85
Authentifizierung ........................................... 61 Einstellen des Sensoreingangs/
Installieren des CA-Zertifikats ......................... 62 Kameramanipulationserkennung/
So entfernen Sie ein installiertes Bewegungserkennung
CA-Zertifikat .................................................. 63 — Menü „Ereigniserkennung“ ...........................85
Verwenden der 802.1X- Registerkarte Sensoreingang — Festlegen des
Authentifizierungsfunktion Sensoreingangs ...............................................85
— Menü „802.1X“ ............................................... 64 Registerkarte Kameramanipulationerkennung
Systemkonfiguration des 802.1X-Netzwerks ..... 64 — Festlegen der
Registerkarte „Allgemein“ — Grundeinstellung Kameramanipulationerkennung ......................85
der 802.1X-Authentifizierungsfunktion ......... 64 Registerkarte Bewegungserkennung
Registerkarte „Client-Zertifikat“ ...................... 65 — Festlegen der Bewegungs-Erkennung ........86
Registerkarte „CA-Zertifikat“ .......................... 66 Einstellungselemente für die
Einstellen der 802.1X-Authentifizierungsfunktion Bewegungserkennung .....................................86
— Beispiel für Windows Server 2003 ............ 67 Konfigurieren des Viewer-Programms
Benutzereinstellungen — Menü „Viewer“ ...............................................89
— Menü „Benutzer“ ........................................... 70 Registerkarte „Layout“ .....................................89
Sicherheitseinstellungen Registerkarte „HTML-Ausgabe“ ......................92
— Menü „Sicherheit“ .......................................... 71
Speichern der Kameraposition und Aktion
— Menü „Vorwahlposition“ ............................... 72
Sonstiges
Registerkarte „Position“ — Speichern der Verwenden der SNC-Toolbox ..............................93
Schwenk-/Neige-/Zoomposition .................... 72 Starten von SNC-Toolbox .................................93
Registerkarte „Tour“ — Einrichten einer Verwendung von SNC-Toolbox ........................93
Positionstour ................................................... 74 Registrieren für „My device“ ............................95
Versenden eines Bilds per E-Mail Ändern der Anzeigemethode für die
— Menü „E-Mail (SMTP)“ ................................ 75 Geräteliste .......................................................97
Registerkarte „Allgemein“ — Einstellung der Einstellen der SNC-Toolbox-Optionen .............97
Funktion „E-Mail (SMTP)“ ........................... 75 Verwenden der Privatzonenmaskierung
Registerkarte „Alarmbenachrichtigung“ — Maskieren eines Kamerabilds ....................99
— Einstellung des E-Mail-Sendemodus bei Verwenden der Benutzer-Homepage
Alarmerkennung ............................................. 77 — Einstellen der benutzerdefinierten
Registerkarte „Periodische Benachrichtigung“ Homepage .....................................................100
— Einstellung des periodischen E-Mail- Verwenden des Firmware-Upgrades ...............100
Sendemodus ................................................... 78 Verwenden geplanter Jobs ..............................101
Versenden von Bildern an einen FTP-Server Konfigurieren der Geräteeinstellung ...............103
— Menü „FTP-Client“ ........................................ 79 Neustarten und Initialisieren des Geräts .........105
Registerkarte „Allgemein“ Verwendung von SNMP ....................................106
— Einstellung der FTP-Client-Funktion ........ 79 1. Abfragebefehle ...........................................106
Registerkarte „Alarmbenachrichtigung“ 2. Einstellungsbefehle ....................................106
— Einstellung der FTP-Client-Aktion bei Glossar ................................................................108
Alarmerkennung ............................................. 80
Index ....................................................................111
Registerkarte „Periodische Benachrichtigung“
— Festlegen der periodischen FTP-Client-
Aktivität .......................................................... 81
Einstellung des Alarmausgangs
— Menü Alarmausgang
(SNC-CH115/CH120/CH160/CH220/CH260/
DH120T/DH160/DH220T/DH260/EB520/EM521/
ZB550/ZM551) ..................................................... 82
Registerkarte „Alarmausgang 1“ ...................... 82
Inhalt 3
Übersicht MITTEILUNG AN BENUTZER
© 2010 Sony Corporation. Alle Rechte vorbehalten.
Diese Anleitung und die darin beschriebene Software
dürfen nicht ohne vorherige schriftliche Genehmigung
der Sony Corporation reproduziert, übersetzt oder zu
Funktionen
Übersicht
4 Funktionen
Verwendung dieser Systemvoraussetzungen
Bedienungsanleitung Damit der Computer die Bilder und Steuerelemente der
Kamera anzeigen kann, ist eine folgende
Diese Bedienungsanleitung erläutert die Bedienung der Computerumgebung erforderlich.
Übersicht
Network Camera über einen Computer. (August 2012)
Die Bedienungsanleitung ist für das Lesen auf dem
Computer-Bildschirm ausgelegt. Allgemein
Da dieser Abschnitt Tipps zur Benutzung der
Bedienungsanleitung enthält, sollten Sie ihn durchlesen,
bevor Sie die Kamera in Betrieb nehmen. Betriebssystem
Microsoft Windows XP, Windows Vista (nur 32-Bit-
Version), Windows 7 (32-Bit-Version, 64-Bit-Version)
Verwendung von Links zu bestimmten Autorisierte Editionen:
Seiten Windows XP: Professional
Wenn Sie die Bedienungsanleitung auf dem Computer- Windows Vista: Ultimate, Business
Bildschirm lesen, können Sie auf einen Satz klicken, um Windows 7: Ultimate, Professional
zur zugehörigen Seite zu springen.
Microsoft DirectX 9.0c oder höher
Software-Anzeigebeispiele
Beachten Sie, dass es sich bei den in der Webbrowser
Bedienungsanleitung verwendeten Anzeigen um Windows Internet Explorer Version 6.0, Version 7.0,
erläuternde Beispiele handelt. Einige Anzeigen können Version 8.0, Version 9.0
sich von den Anzeigen im tatsächlichen Betrieb Firefox Version 3.5 (nur Plug-in free viewer)
unterscheiden. Safari Version 4.0 (nur Plug-in free viewer)
Die in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Google Chrome Version 4.0 (nur Plug-in free viewer)
Abbildungen der Kamera und der Menüanzeigen zeigen
die SNC-CH120 als Beispiel. SNC-CH115/CH120/CH160/DH120/
DH120T/DH160/EB520/EM520/EM521/
Ausdrucken der Bedienungsanleitung ZB550/ZM550/ZM551
Je nach Ihrem System kann es vorkommen, dass
bestimmte Anzeigen oder Abbildungen in der CPU
Bedienungsanleitung beim Ausdrucken anders aussehen mindestens Intel Core 2 Duo, 2 GHz
können als die Bildschirmdarstellung.
Speicher
Installationsanleitung (gedruckte mindestens 1 GB
Anleitung)
Die mitgelieferte Installationsanleitung erläutert die Anzeigegerät
Bezeichnungen und Funktionen der Teile und mindestens 1600 × 1200 Pixel
Bedienungselemente der Network Camera und enthält
Anschlussbeispiele sowie Anweisungen zur Einrichtung SNC-CH220/CH260/DH220/DH220T/
der Kamera. Bitte lesen Sie die Installationsanleitung DH260
vor der Inbetriebnahme durch.
CPU
mindestens Intel Core 2 Duo, 2,33 GHz
Speicher
mindestens 2 GB
Anzeigegerät
mindestens 1600 × 1200 Pixel (mindestens 2560 × 1600
Pixel werden empfohlen)
Bevor Sie beginnen, müssen Sie die Kamera gemäß den 2 Klicken Sie auf das Symbol Konfiguration von
Angaben im Abschnitt zum „Anschluss der Kamera an SNC toolbox.
ein lokales Netzwerk“ in der mitgelieferten Das Dialogfeld „File Download“ wird angezeigt.
Installationsanleitung anschließen.
Wenden Sie sich an den Netzwerkadministrator Wenn Sie Windows XP Service Pack 2 oder höher,
bezüglich der zugewiesenen IP-Adresse. Windows Vista oder Windows 7 verwenden,
erscheint möglicherweise eine Meldung bezüglich
Hinweise des aktiven Inhalts. Weitere Informationen finden
• SNC-Toolbox funktioniert eventuell nicht richtig, Sie im Abschnitt „Installieren von Software“ unter
wenn Sie eine persönliche Firewall oder Antivirus- „Bei Verwendung von Windows XP Service Pack 2
Software auf Ihrem Computer verwenden. oder höher“ auf Seite 8, im Abschnitt „Installieren
Deaktivieren Sie in diesem Fall die Software. von Software“ unter „Bei Verwendung von
• Wenn Sie Windows XP Service Pack 2 oder höher, Windows Vista“ auf Seite 10 oder im Abschnitt
Windows Vista oder Windows 7 benutzen, „Installieren von Software“ unter „Bei Verwendung
deaktivieren Sie die Windows-Firewall-Funktion. von Windows 7“ auf Seite 13.
Anderenfalls funktioniert SNC-Toolbox nicht
ordnungsgemäß. Angaben zur Einstellung finden Sie 3 Klicken Sie auf Datei öffnen.
im Abschnitt „Konfigurieren der Windows-Firewall“ Hinweis
unter „Bei Verwendung von Windows XP Service
Pack 2 oder höher“ auf Seite 9, im Abschnitt Wenn Sie auf Speichern im Dialogfeld „File
„Konfigurieren der Windows-Firewall“ unter „Bei Download“ klicken, ist eine korrekte Einrichtung
Verwendung von Windows Vista“ auf Seite 12 oder nicht möglich. Löschen Sie die heruntergeladene
im Abschnitt „Konfigurieren der Windows-Firewall“ Datei, und klicken Sie erneut auf das Symbol
unter „Bei der Verwendung von Windows 7“ auf Konfiguration.
Seite 14.
4 Installieren Sie SNC-Toolbox auf Ihrem Computer
mithilfe des Assistenten.
Wenn die Software-Lizenzvereinbarung angezeigt
wird, lesen Sie sie sorgfältig durch. Um die
Installation fortsetzen zu können, müssen Sie auf
Accepted klicken.
Vorbereitung
listet diese auf.
Beispiel: SNC-Toolbox
12 Vergewissern Sie sich, dass alle Elemente korrekt
eingegeben wurden, und klicken Sie dann auf OK.
Falls die Meldung „Internet Explorer“ erscheint, klicken
Wenn „Setting OK“ angezeigt wird, wurde die IP-
Sie auf Yes.
Adresse korrekt zugewiesen.
Hinweis
Wird angezeigt, wenn SolidPTZ auf „Ein“ gesetzt ist.
Wenn Sie Save im Dialogfeld „File Download –
Security Warning“ wählen, kann die Installation nicht
korrekt durchgeführt werden. Löschen Sie die
heruntergeladene Datei, und klicken Sie erneut auf das
Symbol Setup.
Hinweis
Wenn die IP-Adresse nicht korrekt festgelegt wurde,
erscheint der Viewer nach Schritt 13 nicht. Versuchen
Sie in diesem Fall, die IP-Adresse erneut festzulegen.
Beispiel: SNC-Toolbox
Vorbereitung
Die Installation der Software beginnt.
1 Wählen Sie Control Panel im Start-Menü von
Windows.
Installieren des ActiveX-Steuerelements
Während der Installation des ActiveX-Steuerelements 2 Wählen Sie Security Center im Arbeitsfeld.
erscheint möglicherweise „Information Bar“ oder
„Security Warning“. Gehen Sie in diesem Fall 3 Wählen Sie im Dialogfeld Windows Firewall die
folgendermaßen vor: Option Off.
Program name
So aktivieren Sie die Windows-Firewall
Die Installation des ActiveX-Steuerelements beginnt. 3 Wählen Sie im Dialogfeld Windows Firewall die
Nach Abschluss der Installation wird der Haupt-Viewer Option Exceptions.
oder das Bewegungserkennungsmenü angezeigt.
Beispiel: SNC-Toolbox
Hinweis
Wenn Sie auf Open folder to view files klicken, wird
der Web-Browser nicht automatisch geöffnet.
Doppelklicken Sie in diesem Fall auf die Datei
„[Link]“ auf der CD-ROM.
Program name
Vorbereitung
Falls die Informationsleiste erscheint, klicken Sie auf
die Leiste, und wählen Sie Install ActiveX Control….
Hinweis
Wenn Sie Save im Dialogfeld „File Download –
Security Warning“ wählen, kann die Installation nicht
korrekt durchgeführt werden. Löschen Sie die Falls die Meldung „User Account Control – Windows
heruntergeladene Datei, und klicken Sie erneut auf das needs your permission to continue“ erscheint, klicken
Symbol Setup. Sie auf Continue.
Falls die Meldung „Internet Explorer – Security Falls die Meldung „Internet Explorer – Security
Warning“ erscheint, klicken Sie auf Run. Warning“ erscheint, klicken Sie auf Install.
Program name
Program name
Installieren des ActiveX-Steuerelements 3 Wählen Sie Trusted sites unter den Security-
Während der Installation des ActiveX-Steuerelements Einstellungen.
erscheint möglicherweise die Informationsleiste oder
„Security Warning“. Gehen Sie in diesem Fall 4 Klicken Sie auf Sites(S).
folgendermaßen vor:
Hinweis
Das in China verkaufte Modell unterstützt nicht die
SSL-Funktion.
Vorbereitung
Beispiel: SNC-Toolbox
Hinweis
Wenn Sie auf Open folder to view files klicken, wird
der Web-Browser nicht automatisch geöffnet.
Doppelklicken Sie in diesem Fall auf die Datei
„[Link]“ auf der CD-ROM.
Hinweis
Das in China verkaufte Modell unterstützt nicht die
Vorbereitung
SSL-Funktion.
Vorbereitung
Die Kameras werden in der Liste angezeigt.
5 Fügen Sie das Programm hinzu.
So aktivieren Sie die Windows-Firewall
1 Starten Sie den Web-Browser auf dem Computer, Das Viewer-Fenster wird angezeigt (bei SSL-
und geben Sie die IP-Adresse der Kamera in die Kommunikation).
URL-Adresszeile ein.
Vorbereitung
„Security Warning“ wird angezeigt. Wenn Sie auf Yes Verwendung der Kamera über das Internet) oder
klicken, wird das ActiveX-Steuerelement installiert, und das Symbol Local intranet (bei Verwendung der
der Viewer angezeigt. Kamera über ein LAN).
Tipp
Die Software ist optimiert für Internet Explorer mit
mittlerer Schriftgröße.
Einstellungsinhalt Einstellungsmenü
Legen Sie das Format des von der Kamera übertragenen Bilds fest. Registerkarte „Video-Codec“ (Seite 47)
Wählen Sie den Modus Weißabgleich entsprechend der Montageposition. Weißabgleich (Seite 44)
Wählen Sie die Helligkeit des von der Kamera übertragenen Bilds aus. Belichtung (Seite 43)
Helligkeit (Seite 44)
Wählen Sie die Qualität des von der Kamera übertragenen Bilds aus. Registerkarte „Video-Codec“ (Seite 47)
Wählen Sie die Anzeigegröße des Bilds aus. Anzeigegröße (Seite 21)
Stimmen Sie die Einstellung von Datum und Uhrzeit auf die Einstellung des Registerkarte „Datum und Uhrzeit“
Computers ab. (Seite 36)
Nehmen Sie die Einstellung zum Versenden des Monitorbilds als E-Mail- Menü „E-Mail (SMTP)“ (Seite 75)
Anhang vor.
Stellen Sie das Benutzerzugriffsrecht für die Kamera ein. Menü „Benutzer“ (Seite 70)
Legen Sie den zu beobachtenden Ort im Voraus fest. Vorwahlposition, Menü (Seite 72)
Erstellen Sie ein Panoramabild. So erstellen Sie ein Vollbild (Seite 27)
Hinweise
• Wenn Automatic configuration unter LAN-
Einstellungen im Internet Explorer aktiviert ist, wird
das Kamerabild möglicherweise nicht angezeigt.
Deaktivieren Sie in diesem Fall Automatic
configuration, und stellen Sie den Proxy-Server
manuell ein. Wenden Sie sich bezüglich der Proxy-
Server-Einstellung an Ihren Netzwerkadministrator.
• Um das ActiveX-Steuerelement zu installieren,
müssen Sie als Administrator am Computer
Drei Viewer-Typen sind verfügbar: ActiveX angemeldet sein.
viewer, Plug-in free viewer und die Benutzer-
Homepage. Standardmäßig wird ActiveX viewer Tipp
angezeigt. Um den Viewer zu wechseln, nehmen
Sie Änderungen am Viewer-Menü vor (Seite 89). Die Seiten dieser Software sind für Internet Explorer mit
Schrift der Größe Mittel optimiert.
Hinweis
Falls der Haupt-Viewer nicht korrekt startet, ist die
Sicherheitsstufe von Internet Explorer möglicherweise
höher als Medium eingestellt. Siehe „So zeigen Sie den
Viewer korrekt an“ auf Seite 17, und überprüfen Sie die
Sicherheitsstufe.
ActiveX viewer
Dieser Viewer kann das Kamerabild in jedem der Video-
Codecs JPEG, MPEG4 und H.264 überwachen.
Dieser Viewer muss installiert werden, wenn zum ersten
Mal auf den Haupt-Viewer zugegriffen wird.
20 Anmelden am System
Abschnitt des Bedienfelds
Konfiguration des Sie können die Bereiche auf den Monitorbildschirm
Haupt-Viewers ziehen und sie konfigurieren.
Um zum Betriebsbereich zurückzukehren, ziehen Sie
Dieser Abschnitt erläutert die Funktionen der den Bereich und konfigurieren Sie den Betriebsbereich.
Komponenten und Bedienungselemente des Haupt- Klicken Sie auf , um das Detaileinstellungsmenü
Viewers. Eine ausführliche Erläuterung der einzelnen auszublenden, und klicken Sie erneut auf , um das
Komponenten oder Bedienungselemente finden Sie auf Menü anzuzeigen.
den angegebenen Seiten.
Bereich „Informationen“
Haupt-Viewer unter Verwendung von ActiveX
viewer
Hauptmenü
Abschnitt des Bedienfelds Abschnitt des Monitorbilds Sie können den Bildschirmmodus, die Bildgröße, den
Bild-Codec-Modus und die Bildwechselfrequenz
ändern. Hier können auch Standbilder und Filme
Hauptmenü gespeichert werden (das Speichern von Filmen kann
auch angehalten werden).
ActiveX
Zeigt den ActiveX viewer an. Bildschirmmodus
Wählen Sie Fenster oder Voll.
Plug-in free
Anzeigegröße
Zeigt den Plug-in free viewer an. Hier können Sie die Anzeigegröße auswählen.
Klicken Sie auf das Listenfeld Anzeigegröße, um die
Tool Anzeigegröße auszuwählen.
Von hier aus können Sie das Systemdienstprogramm Wählen Sie x1/4, um die unter Bildgröße des Kamera-
herunterladen. (Seite 29) Menüs (Seite 48) eingestellten Bilder mit einer Größe
Dieser Vorgang ist nur dann verfügbar, wenn Sie als von 1/4 anzuzeigen.
Administrator angemeldet sind. Wählen Sie x1/2, um die unter Bildgröße des Kamera-
Menüs (Seite 48) eingestellten Bilder mit einer Größe
Konfiguration von 1/2 anzuzeigen.
Klicken Sie hier, um das Administratormenü Mit x1 werden die Bilder so angezeigt, wie unter
anzuzeigen. (Seite 33) Bildgröße im Menü „Kamera“ eingestellt (Seite 48).
Diese Funktion ist nur dann verfügbar, wenn Sie sich als Wählen Sie Voll aus, um Bilder entsprechend der
Administrator anmelden. Anzeigegröße darzustellen.
Sprache
Legen Sie die Sprache über das Pulldown-Menü fest.
Hinweis
Bildaktion
Wählen Sie den Betriebsmodus unter Aus, Bereichs-
Wenn Codec unter Bild 2 im Kamera-Menü - Zoom oder Vektor ziehen aus.
Registerkarte Video-Codec auf Aus gesetzt ist, können
Sie Bild 2 nicht auswählen Schwenk-/Neigesteuerung
Klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche der Richtung, in
Bildwechselfrequenz die Sie die Kamera bewegen wollen. Halten Sie die
(Wird nur angezeigt, wenn für das Kamerabild das Schaltfläche gedrückt, um die Kamera kontinuierlich zu
Format JPEG festgelegt wurde.) bewegen.
Hier können Sie die Bildwechselfrequenz für die
Um zur Ausgangsposition zurückzukehren, klicken Sie
Bedienung der Kamera
Bildübertragung auswählen.
auf .
(Erfassen)
Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um ein von der Zoomsteuerung
Kamera erfasstes Standbild einzufangen und im Klicken Sie auf , um auszuzoomen, und auf ,
Computer zu speichern. Klicken Sie auf , um den zu um einzuzoomen. Das Zoomen wird fortgesetzt, solange
speichernden Ordner zu öffnen. die Schaltfläche gedrückt gehalten wird.
Hinweis Exklusivbedienmodus
Im Fall von Windows VISTA oder Windows 7 werden Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um die verbleibende
möglicherweise keine Standbilder aufgenommen, wenn Zeit für die Bedienberechtigung anzuzeigen. Wenn
unter Control Panel-Internet Option-Security die Option keine Berechtigung erhalten wurde, wird die Wartezeit
„Enable Protected Mode“ aktiviert ist. angezeigt.
Der oben dargestellte Bereich wird nur dann angezeigt, Bereich „Sonstiges“
Bereich „Vorwahlposition“
Der Zoomvorgang über das Mausrad ist in allen Modi Streamingvorgang gestoppt wurde.)
verfügbar.
Streaming-Stopp-Schaltfläche
Stoppt den Streamingvorgang. (Erscheint beim
Streamingvorgang.)
Plug-in free viewer
Auslöserschaltfläche
Führt den ausgewählten Auslöser aus.
Haupt-Viewer unter Verwendung des Plug-in (Wird nur angezeigt, wenn Viewer-Modus im
free viewer. Benutzer-Menü (Seite 70) auf Voll gesetzt ist und
ein oder mehrere Auslöser im Auslöser-Menü
Beispiel für eine Anzeige: (Seite 83) aktiviert sind.)
Vorwahl
Wählen Sie eine Vorwahlposition, um die Kamera
zur registrierten Vorwahlposition zu bewegen.
(Wird nur angezeigt, wenn eine Kamera-
Vorwahlposition registriert ist.)
Schaltfläche zum Speichern von Standbildern
Erfasst Standbilder, die mit der Kamera
aufgenommen wurden, und speichert sie auf dem
Computer.
Schieberegler für die Lautstärke des Audioausgangs
Kameraliste Steuerleiste Monitorbildschirm Verwenden Sie den Schieberegler, um die
Lautstärke anzupassen. Durch das Anklicken der
Schaltfläche wird die Tonausgabe gestoppt.
Monitorbildschirm
Es sind zwei Modi für Schwenk-/Neige-/Zoomvorgänge Hinweise
mit der Maus auf dem Bildschirm verfügbar: Modus
„Bereichs-Zoom“ und „Vektor ziehen“. Auf dem Dieses Gerät ist nicht mit Audiofunktionen
Bildschirm wird eine Steuerleiste angezeigt. ausgestattet.
Im Modus „Bereichs-Zoom“ wird durch einen Steuerungswartezeit und Steuerungszeit für die
Mausklick die Kamera in Richtung Bildmitte Exklusivbedienung
geschwenkt oder geneigt. Die Kamera wird außerdem in Schaltfläche für die Exklusivbediensteuerung
die Richtung des vom Bediener auswählten Bereichs
bewegt. Gleichzeitig erfolgt ein Zoom. Der Bediener
kann einen Teil des Bilds zur Ansicht auswählen und Kameraliste
einzoomen, indem ein Bereich durch Ziehen mit der Die Kameraliste wird angezeigt, wenn Kameraliste im
Maus eingerahmt wird. Viewer-Menü auf Ein gesetzt ist und mindestens eine
Im Modus „Vektor ziehen“ schwenkt oder neigt sich die Kamera registriert ist.
Kamera in die Ziehrichtung. Je länger Sie den
Mauszeiger ziehen, desto schneller erfolgt das
Schwenken oder Neigen. Wenn Sie die Maustaste nach
dem Ziehen loslassen, wird das Schwenken oder Neigen
Bereichs-Zoom a a a a
Vektor ziehen a a a a
PTZ-Steuerleiste × a a ×
Schwenk-/Neigesteuerung
Klicken Sie auf die Pfeilschaltfläche der Richtung, in
Hinweise die Sie die Kamera bewegen wollen. Halten Sie die
• Schwenk-/Neigebeschränkungen Schaltfläche gedrückt, um die Kamera kontinuierlich zu
Die SolidPTZ steuert das Streaming durch bewegen.
Zuschneiden oder Reduzieren der maximalen Um zur Ausgangsposition zurückzukehren, klicken Sie
Bildgröße. Daher ist der Bereich zum Schwenken oder auf .
Neigen je geringer, je weiter die Kamera herauszoomt.
Die Option ist daher in der Einstellung WEIT Zoomsteuerung
überhaupt nicht verfügbar. Klicken Sie auf , um auszuzoomen, und auf ,
• Zoom um einzuzoomen. Der Zoom wird fortgesetzt, solange
Mit der Funktion SolidPTZ können Sie einen Bereich die Schaltfläche gedrückt gehalten wird.
des zugeschnittenen Bildes der maximalen Bildgröße
anzeigen, wenn in der Einstellung TELE das Bild
vergrößert wurde. Schwenken und Neigen durch
Außerdem wird der gesamte Bereich, der mit der Klicken auf das Monitorbild (Nur
maximalen Bildgröße aufgenommen wird, angezeigt,
wenn die Kamera bis zur Einstellung WEIT Modus „Bereichs-Zoom“)
herausgezoomt hat. Wenn Sie auf das Monitorbild klicken, bewegt sich die
Der Zoom der SolidPTZ wird digital durchgeführt. Kamera, so dass der angeklickte Teil zur Bildmitte
Daher kann es bei der Einstellung TELE zu einer wandert.
Verschlechterung der Bildqualität kommen.
Hinweis
Wenn der angegebene Bereich eingezoomt wird, kann
sich die Mitte verschieben, oder ein Teil des Bilds kann
außerhalb des Monitorbildabschnitts erscheinen.
Klicken Sie in diesem Fall auf den Punkt, den Sie zur
Mitte verschieben möchten, oder auf die Pfeiltaste im
Bedienfeld der Kamera.
Verwenden der Funktionen
Schwenken und Neigen durch Schwenken/Neigen/Zoom mit der
Ziehen des Bildschirms (Nur angezeigten Steuerleiste (nur PTZ-
Modus „Vektor ziehen“) Steuerleiste)
Wenn Sie auf den Ausgangspunkt des Bilds klicken und
diesen an den Endpunkt ziehen, schwenkt/neigt sich die
Kamera vom Startpunkt bis zum Endpunkt in
Pfeilrichtung. Die Geschwindigkeit des Vorgangs richtet
sich nach der Länge des Pfeils. Wenn Sie die Maustaste
loslassen, wird das Schwenken oder Neigen der Kamera
gestoppt.
Schwenk-/Neigevorgänge
Klicken Sie auf den Pfeil der Richtung, in die sich die
Kamera bewegen soll. Klicken Sie weiter auf den Pfeil,
damit sich die Kamera weiterhin in diese Richtung
bewegt.
Zoomvorgang
Klicken Sie auf , um das Bild zu verkleinern, klicken
Sie auf , um das Bild zu vergrößern. Der Zoom-
Vorgang wird fortgesetzt, solang Sie auf die
Schaltfläche klicken.
Angaben zum Anschluss von Peripheriegeräten an den Software, oder wählen Sie den TCP-Modus.
Alarmausgang des E/A-Anschlusses finden Sie in der • Wenn Sie Windows XP Service Pack 2 oder höher,
mitgelieferten Installationsanleitung. Windows Vista oder Windows 7 benutzen,
deaktivieren Sie die „Windows-Firewall“.
Einzelheiten dazu finden Sie im Abschnitt
Steuern der Tag/Nacht-Funktion „Konfigurieren der Windows-Firewall“ unter „Bei
Sie können die Tag-/Nacht-Funktion auf „Ein“ Verwendung von Windows XP Service Pack 2 oder
(Nachtmodus) und „Aus“ (Tagmodus) setzen. höher“ auf Seite 9, im Abschnitt „Konfigurieren der
Um diese Funktion zu benutzen, müssen Sie Tag/Nacht Windows-Firewall“ unter „Bei Verwendung von
im Untermenü „Auslöser“ des Administratormenüs Windows Vista“ auf Seite 12 oder im Abschnitt
(Seite 84) aktivieren. „Konfigurieren der Windows-Firewall“ unter „Bei der
Verwendung von Windows 7“ auf Seite 14.
1 Klicken Sie im Bereich „Auslöser“ auf Tag/Nacht.
1 Wählen Sie TCP, Unicast oder Multicast aus der
Mit jedem Klicken wird die Tag/Nacht-Funktion
zwischen „Ein“ (Nachtmodus) und „Aus“ Dropdown-Liste Verbindungsmethode im
(Tagmodus) umgeschaltet. Bereich „Sonstiges“ aus.
Hinweis
Wenn Tag/Nacht im Menü „Auslöser - Tag/Nacht“
(Seite 84) auf Auto gesetzt wird, kann die Tag/Nacht-
Funktion nicht durch Klicken auf Tag/Nacht gesteuert TCP: Diese Option ist normalerweise ausgewählt.
werden. Wenn TCP ausgewählt wurde, wurde die HTTP-
Kommunikation für Videokommunikationen
übernommen.
HTTP ist das zum Lesen einer gewöhnlichen
Webseite verwendete Protokoll.
In einer Umgebung, die für das Lesen von
Webseiten tauglich ist, können Sie Videos sehen,
indem Sie den TCP-Port auswählen.
28 Übertragungsmodus wechseln
Unicast: Wenn Unicast ausgewählt wurde, wurde
RTP (Real-time Transport Protocol) für
Videokommunikationen übernommen. Da RTP das
Verwenden des
Protokoll für die Ausführung von Video-daten ist,
kann Video-material besser wiedergegeben werden
Systemdienstprogramms
als bei der Auswahl von TCP (HTTP). In Sie können das Systemdienstprogramm über die
bestimmten Netzwerkumgebungen, oder wenn eine Registerkarte „Extras“ im Hauptmenü herunterladen.
Firewall zwischen Kamera und Computer
installiert ist, wird das Video-material bei der
Auswahl von Unicast u. U. nicht einwandfrei
wiedergegeben. Wählen Sie in diesem Fall TCP.
Tipp
Der Betriebsmodus Solid-PTZ-Funktion wurde bei
diesem Gerät geändert.
Registerkarte „Audio“
Bedienung der Kamera
Registerkarte „Ansicht“
Lautstärke
Stummschaltung: Aktivieren Sie diese Option, um den
Ton beim Start auszuschalten.
Verwenden Sie die Schiebereglerleiste, um die
Lautstärkeausgabe für den Start festzulegen.
Mikrofon
Stummschaltung: Aktivieren Sie diese Option, um den
Ton des Mikrofons beim Start auszuschalten.
Verwenden Sie die Schiebereglerleiste, um den
Lautstärkeeingang des Mikrofons für den Start
festzulegen.
Hinweis
Dieses Gerät ist nicht mit Audiofunktionen ausgestattet.
Bildschirmmodus
Sie können Fenster oder Vollbild auswählen.
Anzeigegröße
Sie können die Anzeigegröße auswählen.
JPEG-Bildwechselfrequenz
Sie können die Bildwechselfrequenz für JPEG
festlegen.
Tipp
Kameraadresse Der Betriebsmodus Solid-PTZ-Funktion wurde bei
Legen Sie die IP-Adresse für die in der Minianwendung diesem Gerät geändert.
angezeigten Kamera fest.
Bildwechselfrequenz
Legen Sie die Bildwechselfrequenz für das in der
Minianwendung angezeigten Bilds fest.
Bildgröße
Legen Sie die Bildgröße für das in der Minianwendung
angezeigten Bilds fest.
Vorwahlposition
Zeigt das Menü „Vorwahlposition“ an, um die zu
speichernde Position zu registrieren. Die Funktion
„Tour“, über die die registrierten Positionen der Reihe
nach angefahren werden, wird ebenfalls hier eingestellt.
(„Speichern der Kameraposition und Aktion — Menü
„Vorwahlposition““ auf Seite 72)
E-Mail (SMTP)
Zeigt das Menü „E-Mail (SMTP)“ an, um eine E-Mail
zu versenden. („Versenden eines Bilds per E-Mail —
Menü „E-Mail (SMTP)““ auf Seite 75)
FTP-Client
System
Zeigt das Menü „FTP-Client“ an, um eine Bild-datei
Zeigt das Menü „System“ an. „Konfigurieren des
usw. an einen FTP-Server zu senden. („Versenden von
Systems — Menü „System““ auf Seite 35.
Bildern an einen FTP-Server — Menü „FTP-Client““
auf Seite 79)
Kamera
Zeigt das Menü „Kamera“ an, um Bildeinstellungen der
Alarmausgang (SNC-CH115/CH120/CH160/
Kamera vorzunehmen. „Einstellen des Bildes für die
CH220/CH260/DH120T/DH160/DH220T/DH260/
Kamera — Menü „Kamera““ auf Seite 42.
EB520/EM521/ZB550/ZM551)
Zeigt das Menü „Alarmausgang“ an, um den
Netzwerk Alarmausgangsanschluss der Kamera festzulegen.
Zeigt das Menü „Netzwerk“ an, um die („Einstellung des Alarmausgangs — Menü
Netzwerkverbindung festzulegen. „Konfigurieren des Alarmausgang (SNC-CH115/CH120/CH160/CH220/
Netzwerks — Menü „Netzwerk““ auf Seite 52. CH260/DH120T/DH160/DH220T/DH260/EB520/
EM521/ZB550/ZM551)“ auf Seite 82)
Viewer
Zeigt das Menü „Viewer“ an, in dem Sie den zu
Titelleistenname
Geben Sie den in der Titelleiste anzuzeigenden Namen
mit bis zu 48 Zeichen ein. Die hier eingegebenen Zeichen
werden in der Titelleiste des Web-Browsers angezeigt.
Seriennummer
Die Seriennummer der Kamera wird angezeigt.
Softwareversion
Die Softwareversion dieser Kamera wird angezeigt.
Exklusivbedienmodus
Steuert die Berechtigung zum Schwenken, Neigen,
Zoomen und anderer Funktionen der Kamera.
Ein: Nur ein Benutzer verfügt über die
Steuerungsberechtigung. Legen Sie die Betriebsdauer
für einen Benutzer unter Betriebszeit fest.
Wenn ein Benutzer einen Bedienungsversuch
unternimmt, während ein anderer Benutzer über die
Steuerungsberechtigung verfügt, wird die
Berechtigung durch die Einstellungen für
Betriebszeit und Höchstzahl an Wartenden
gesteuert.
Aus: Mehrere Benutzer können die Funktionen zum
Schwenken, Neigen und Zoomen gleichzeitig
steuern. Wenn mehrere Benutzer diese Funktionen
gleichzeitig steuern, hat die jeweils letzte Operation
Vorrang.
Hinweise
• Um den Exklusivbedienmodus zu verwenden,
müssen Datum und Uhrzeit dieses Geräts und des
verbundenen Computers vorher korrekt eingestellt
werden.
• Um Exklusivbedienmodus zu verwenden, dürfen die
Verwaltung der Kamera
Normal: Wenn Sie mit der Maustaste klicken, beginnt Datums- und Uhrzeitformat
die Kamera mit dem Schwenk-, Neige- oder Wählen Sie das Format der Datums- und Uhrzeitanzeige
Zoomvorgang, und der Vorgang wird fortgesetzt, für den Haupt-Viewer im Dropdown-Listenfeld aus.
solange Sie die Maustaste gedrückt halten. Um den Sie können das Format unter jjjj-mm-tt hh:mm:ss
Vorgang zu stoppen, lassen Sie die Maustaste los. (Jahr-Monat-Tag Stunde:Minuten:Sekunden),
Schritt: Mit jedem Klicken der Maustaste führt die mm-tt-jjjj hh:mm:ss (Monat-Tag-Jahr
Kamera eine Bewegung aus (Schwenken, Neigen Stunde:Minuten:Sekunden) und tt-mm-jjjj hh:mm:ss
oder Zoomen). Wenn Sie die Maustaste länger als (Tag-Monat-Jahr Stunde:Minuten:Sekunden)
1 Sekunde gedrückt halten, wird die Betriebsart auswählen.
vorübergehend auf Normal umgeschaltet. Sobald
Sie die Maustaste loslassen, wird die Bewegung der
Anpassen
Kamera gestoppt und der Modus Schritt Wählen Sie die Einstellungsart für das Datum und die
wiederhergestellt. Uhrzeit.
Wenn Sie Schritt wählen, können Schwenk-/ Aktuelle Einstellung behalten: Wählen Sie diese
Neigestufe und Zoomstufe ausgewählt werden. Option, wenn Datum und Uhrzeit nicht festgelegt
werden müssen.
Schwenk-/Neigestufe: Damit wählen Sie die Stufe für Synchronisieren mit PC: Wählen Sie diese Option, um
die Kamerabewegung von 1 bis 10, indem Sie auf die die Datums- und Uhrzeiteinstellung der Kamera mit
8-Richtungs-Pfeilschaltflächen für Schwenken/ dem Computer zu synchronisieren.
Neigen klicken. Der Wert 10 ergibt die maximale
Bewegungsstufe.
Zeitzone
Stellen Sie die Zeitdifferenz zwischen GMT (Greenwich
Mean Time) und der Zeitzone ein, in der die Kamera
installiert ist.
Wählen Sie die Zeitzone, in der die Kamera installiert
ist, aus dem Dropdown-Listenfeld aus.
Wählen Sie für Japan die Option „Osaka, Sapporo,
Tokio (GMT+9:00)“. Datum und Uhrzeit
Automatische Uhreinstellung für die Stellen Sie das Format für Datum/Uhrzeit sowie das
Sommerzeitumstellung Trennzeichen ein. Diese Einstellungen werden sowohl
Wenn Sie diese Option wählen, wird die Uhr auf Bild 1 als auch auf Bild 2 angewendet.
automatisch auf die Sommerzeit der ausgewählten
Zeitzone umgestellt. Kamera-ID
Hinweis Wählen Sie den Informationstyp, der als Kamera-ID
angezeigt wird.
Wenn die mit dem Menüelement Zeitzone gewählte Legen Sie die anzuzeigende Textzeichenfolge fest.
Zeitzone von der Zeitzoneneinstellung des Computers
Logo: Wählen Sie eine Bilddatei, die Sie für das Logo
abweicht, wird die Uhrzeit unter Berechnung der
Zeitzonendifferenz eingestellt und in der Kamera verwenden möchten, indem Sie auf die Schaltfläche
gespeichert. Durchsuchen... und dann auf Upload klicken, um die
Datei hochzuladen.
OK/Cancel Unterstütztes Bilddateiformat: gif89a-Format
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf (GIF-Animationen und das transparente GIF-Format
Seite 33. werden nicht unterstützt.)
Maximale Bildgröße: 640 × 120
Anzahl der horizontalen Pixel: Eine gerade Zahl
Maximale Dateigröße: Ungefähr 50 KB
Hinweise
• Text und Logo können nicht zur gleichen Zeit
verwendet werden.
Einblendeformat SNC-CH115/CH120/CH160/DH120/
Legen Sie die einzublendenden Elemente entsprechend DH120T/ZB550/ZM550/ZM551
der angezeigten Position fest. Englische 1-Byte-Zeichen 1280 × 720: Das Bild hat ein Bildseitenverhältnis von
und Symbole werden angezeigt. Die verfügbaren 16:9 und es kann eine Bildgröße von bis zu 1280 ×
Verwaltung der Kamera
Elemente sind wie folgt: 720 für das Video-Codec festgelegt werden.
• Aus: Es erfolgt keine Einblendung. 1280 × 1204: Das Bild hat ein Bildseitenverhältnis von
• Text: Die von Ihnen festgelegte Zeichenkette wird 5:4 und es kann eine Bildgröße von bis zu 1280 ×
angezeigt. Sie können im rechten freien Bereich 1024 für das Video-Codec festgelegt werden.
Zeichen eingeben.
• Datum und Uhrzeit: Datum und Uhrzeit werden SNC-CH220/CH260/DH220/DH220T/
angezeigt.
• Kamera-ID: Die Kamera-ID wird angezeigt.
DH260
• Codec: Bitrate und Bildwechselfrequenz werden 1920 × 1080: Das Bild hat ein Bildseitenverhältnis von
angezeigt. 16:9 und es kann eine Bildgröße von bis zu 1920 ×
• Zoomverhältnis: Das Zoomverhältnis wird 1080 für das Video-Codec festgelegt werden.
angezeigt. 1920 × 1440: Das Bild hat ein Bildseitenverhältnis von
• Kamerarichtung: Der Name einer Vorwahlposition 4:3 und es kann eine Bildgröße von bis zu 1920 ×
wird angezeigt. 1440 für das Video-Codec festgelegt werden.
• Ereignis: Eine Ereignisaufzeichnung wird angezeigt.
Hinweise
Hinweise • Die Kamera wird neu gestartet, wenn die Einstellung
• Die Elemente mit Ausnahme von Aus und Text für die maximale Bildgröße geändert wird. Dies
können nicht gleichzeitig eingestellt werden. dauert etwa 2 Minuten.
• Abhängig von der unter Text eingegebenen Länge der • Die folgenden Einstellungen ändern sich, wenn die
Zeichenkette überschneidet sich die Einstellung für die maximale Bildgröße geändert
Zeichenkettenanzeige möglicherweise mit dem wird.
anderen Element. Ändern Sie in diesem Fall die – Menü Kamera, Registerkarte
Anzeigeposition oder ändern Sie die Zeichenkette. Privatzonenmaskierung: Wird auf die
• Wenn Image 2 aktiviert wird und Video-Output auf Werkseinstellung zurückgesetzt.
Ein eingestellt wird, werden die Inhalte angezeigt, die – Menü Kamera, Registerkarte Videocodec: Wird auf
über Video-Output ausgegeben werden sollen. (SNC- die Werkseinstellung zurückgesetzt, mit Ausnahme
ZB550/ZM550/ZM551) von:
SNC-CH115/CH120/CH160/DH120/DH120T/
OK/Cancel ZB550/ZM550/ZM551
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf – Bildgröße von Bild 1: ist 1280 × 720 bei
Seite 33. Einstellung auf 1280 × 720; ist 1280 × 1024 bei
Einstellung auf 1280 × 1024.
– Bildwechselfrequenz von Bild 1: bis zu 30 fps
oder 25 fps* bei Einstellung auf 1280 × 720 oder
20 fps bei Einstellung auf 1280 × 1024.
Einstellung wiederherstellen
Dient zum Laden der gespeicherten Kamera-
Einstellungsdaten.
Klicken Sie auf Durchsuchen..., und wählen Sie die
Datei aus, in der die Einstellungsdaten gespeichert sind.
Klicken Sie auf OK, woraufhin die Kamera gemäß den
geladenen Daten angepasst und neu gestartet wird.
Bild löschen
Durch Drücken von Delete können Sie das in der
Kamera gespeicherte Vollbild löschen.
Miniaturbilder löschen
Klicken Sie auf Löschen, um die Miniaturbilder zu Der Zugriffsdatensatz der Kamera wird angezeigt.
löschen, die über das Vorwahlmenü festgelegt wurden. Klicken Sie auf Neu laden, um die neusten Daten
nachzuladen.
Dateikopf Logo löschen
Klicken Sie auf Delete, um das Dateikopf-Logo zu
löschen, das im Viewer-Menü festgelegt wurde.
Registerkarte „Systemprotokoll“
Registerkarte Bild
Sie können Farbzustand, Belichtung usw. der Kamera
festlegen.
Hinweis
Wenn Sie auf die Schaltflächen dieser Registerkarte
klicken, werden die unten aufgeführten Einstellungen
vorübergehend geändert, um den Fokus/Zoom ganz
einfach anzupassen:
– Privatzonenmaskierung und Beschneiden sind
deaktiviert.
– Die aktuelle Bildfokus-/Zoomposition wird
eingeblendet. Vorschaubildschirm
– Der Alarm von Bewegungserkennung ist Vorschau des Bildes und Anpassen der Bildeinstellung.
deaktiviert. Weitere Informationen zu jeder Schaltfläche finden Sie
in der Steuerleiste des Plug-in free viewer (Seite 24).
Anpassen des Zooms
Klicken Sie auf die Schaltflächen -500, -100, -10, +10, Belichtung
+100 und/oder +500, um die Zoomposition anzupassen. Passen Sie die Einstellungen für die Belichtung an.
Hinweis Gegenlichtkompensation
Der Fokus verschiebt sich nach der Anpassung leicht. Wählen Sie Ein, um die Funktion
Passen Sie daher den Fokus an. Gegenlichtkompensation zu aktivieren.
Klicken Sie auf die Start-Schaltfläche unter Easy Wenn die Funktion Gegenlichtkompensation auf Ein
Focus, um den Fokus auf die optimale Position gesetzt ist, kann es zu Nachlaufen kommen. Wählen Sie
einzustellen. in diesem Fall Aus.
Verschlusszeit
• Die automatisch gesteuerte Verschlusszeit legt Szene 1: Diese Einstellung ist für die Aufnahme dunkler
automatisch die Belichtung fest. Bereiche ohne den Detailverlust heller Bereiche
• Wählen Sie die minimale und maximale geeignet, wenn das Motiv einen starken Kontrast
Verschlusszeit im Listenfeld aus. Für die aufweist, wie z. B. bei Sonnenlicht und Schatten.
Verschlusszeit stehen die folgenden Werte zur Szene 2: Diese Einstellung ist für das Erzielen eines
Auswahl: stärkeren Effekts als bei Szene 1 geeignet.
Szene 3: Diese Einstellung ist für die helle Aufnahme
1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/15, 1/30, 1/50, 1/60, 1/100, 1/250, dunkler Bereiche geeignet, wenn das Motiv einen
1/500, 1/1000, 1/2000, 1/4000, 1/10000 (Sek.) starken Kontrast aufweist, wie z. B. bei Sonnenlicht
und Schatten.
• Wenn Sie dieselben Werte für die minimale und Szene 4: Diese Einstellung führt keine Gammakorrektur
maximale Verschlusszeit wählen, wird die durch. Sie ist für die Bildverarbeitung eines von
Verschlusszeit nicht geändert. Ihnen aufgenommenen Bildes geeignet.
Szene 5: Diese Einstellung ist geeignet, um die
Überbelichtung heller Motive zu verhindern.
Weißabgleich Szene 6: Diese Einstellung ist zur Verwendung eines
Wählen Sie den Weißabgleichmodus aus. Anzeigesystems mit einem Gammawert von
ATW: Diese Option eliminierte die Einflüsse durch das 1,8 geeignet.
Umgebungslicht oder die Beleuchtung und passt den
Weißabgleich automatisch an, um die Originalfarbe Helligkeit
des Objekts darzustellen. (ca. 2000 K bis 10000 K).
ATW-PRO: Dient zur automatischen Anpassung der Wählen Sie die Helligkeit in 11 Schritten, von -5 bis +5.
Farbe an die des angezeigten Bilds (ca. 3000 K bis Bei der Auswahl von +5 erhalten Sie das hellste Bild.
5800 K).
Leuchtstofflampe: Legt den Weißabgleich so fest, dass Sättigung
er für Fotos bei Leuchtstofflampen mit einem Für die Sättigung stehen 7 Stufen von -3 bis +3 zur
neutralen Weiß-Ton geeignet ist. Auswahl. Bei Auswahl von +3 erhält das Bild die
Quecksilberlampe: Legt den Weißabgleich so fest, höchste Sättigung.
dass er für Fotos bei Quecksilberlampen geeignet ist.
Natriumdampflampe: Legt den Weißabgleich so fest, Schärfe
dass er für Fotos bei
Hochdrucknatriumdampflampen geeignet ist. Für die Schärfe stehen 7 Stufen von -3 bis +3 zur
Halogenmetalldampflampe: Legt den Weißabgleich Auswahl. Bei Auswahl von +3 erhalten Sie das Bild mit
so fest, dass er für Fotos bei Metalldampflampen dem höchsten Schärfegrad.
geeignet ist.
Hinweis
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Vorschaubildschirm Seite 33.
Dieser Bildschirm dient zum Überwachen von Bildern
und Konfigurieren der Privatzonenmaskierung. Registerkarte „Tag/Nacht“
Ausführliche Informationen zu jeder Schaltfläche
finden Sie in der Steuerleiste des Plug-in free viewer Verwenden Sie diese Registerkarte, um die Tag/Nacht-
(Seite 24). Funktion der Kamera einzustellen.
Beispiel für eine Anzeige: SNC-CH160
Position
Ermöglicht Ihnen, die Privatzonenmaskierungen einzeln
oder alle gleichzeitig zu löschen.
Registrieren Sie nach Abschluss der Konfiguration die
Einstellungen durch Klicken auf OK.
Clear: Klicken Sie auf die Schaltfläche, um die
festgelegte Privatzonenmaske zu löschen.
All clear: Klicken Sie auf die Schaltfläche, um alle
Privatzonenmasken zu löschen.
Farbe
Legen Sie die Farbe für die Privatzonenmaskierung fest.
Diese Einstellung ist für alle Privatzonenmasken
identisch.
Die verwendeten Farben sind:
Schwarz, Grau1, Grau2, Grau3, Grau4, Grau5,
Grau6, Weiß, Rot, Grün, Blau, Zyan, Gelb, Magenta
1280 × 1024 × ×
Priorität SolidPTZ (SNC-CH220/CH260/DH220/
1280 × 960 × ×
DH220T/DH260)
Wenn SolidPTZ auf Ein gesetzt ist, wählen Sie 1280 × 800 × ×
Auflösung oder Bildwechselfrequenz. Diese 1280 × 720 a f
Einstellung wird sowohl auf Bild 1 als auch Bild 2 1024 × 768 × ×
angewendet.
1024 × 576 a f
Wenn Sie die Funktion SolidPTZ verwenden, wählen
Sie Auflösung, um das Bild deutlich zu zoomen, oder 800 × 600 a f
wählen Sie Bildwechselfrequenz, um Motive mit hoher 800 × 480 a f
Geschwindigkeit aufzunehmen. 768 × 576 a f
720 × 576 a f
Codec
Wählen Sie JPEG, MPEG4, H.264 oder AUS. Beachten 704 × 576 a f
Sie bitte, dass Bild 1 nicht auf Aus gesetzt werden kann. 720 × 480 a f
640 × 480 a a
Hinweise
640 × 368 a a
• Die wählbaren Bildgrößen und Bildwechselfrequenzen 384 × 288 a a
für Bild 2 können abhängig von der Einstellung des
320 × 240 a a
Codectyps, der Bildgrößen und/oder der
Bildwechselfrequenz für Bild 1 eingeschränkt sein. 320 × 192 a a
• Die Bewegungserkennungs-Funktion ist nicht Maximale Bildgröße [1280 × 1024]
verfügbar, wenn Bild 2 auf eine andere Einstellung als
Aus gesetzt ist. Bild 1 Bild 2
1280 × 1024 a f
Bildgröße 1280 × 960 a f
Sie können die Bildgröße der von der Kamera 1280 × 800 a f
übertragenen Bilder auswählen.
Die wählbaren Bildgrößen hängen von der Einstellung 1280 × 720 a f
der maximalen Bildgröße ab. Weitere Informationen zur 1024 × 768 a f
Auswahl der maximalen Bildgröße finden Sie unter 1024 × 576 a f
„Registerkarte Installation“ im „Menü System“ auf 800 × 600 a f
Seite 38.
Wenn Sie unterschiedliche Bildgrößen für Bild 1 und 800 × 480 a f
Bild 2 festlegen, sind die verfügbaren Kombinationen 768 × 576 a f
wie folgt: 720 × 576 a f
Bitrate
Damit stellen Sie die Bitrate der MPEG4- oder H.264-
Bildübertragung für eine Leitung ein. Wenn die Bitrate
Videoportnummer ein.
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33.
MAC-Adresse
Zeigt die MAC-Adresse dieses Geräts an.
Ethernet-Status
Zeigt die aktuelle Übertragungsrate an.
Diese Anzeige erscheint, wenn der
Netzwerkwechselschalter auf LAN gesetzt wird. Sie
wird nicht angezeigt, wenn der Schalter auf SLOC steht.
(SNC-ZB550/ZM550/ZM551)
Auto-MDI/MDIX
Je nach Port am angeschlossenen Ethernet-Gerät wird
am Port dieses Geräts automatisch zwischen MDI und
MDI-X für die Übertragung umgeschaltet.
Standard-Gateway HTTP-Portnummer
Geben Sie das Standard-Gateway ein.
Die Normaleinstellung ist 80. Wenn Sie eine andere
Portnummer als 80 verwenden wollen, wählen Sie das
DNS-Server Textfeld an, und geben Sie eine Portnummer zwischen
Konfigurieren Sie die DNS-Server-Adresse. 1024 und 65535 ein.
DNS-Serveradresse automatisch abrufen: Wählen
Hinweis
Sie diese Option, um die IP-Adresse des DNS-
Servers automatisch zu erhalten. Die Einstellung Wenn Sie für die HTTP-Portnummer im Menü
kann nur dann vorgenommen werden, wenn zuvor „Netzwerk“ oder in SNC-Toolbox eine andere Nummer
IP-Adresse automatisch abrufen (DHCP) auf der als 80 festgelegt haben, können Sie erneut auf die
Registerkarte „Netzwerk“ ausgewählt wurde. Kamera zugreifen, indem Sie die IP-Adresse der
Kamera im Web-Browser folgendermaßen eingeben:
IPv6-Einstellung
Konfigurieren Sie die IPv6-Netzwerkeinstellungen.
IPv6 kann parallel zu IPv4 verwendet werden.
Hier werden nur IPv6-spezifische Details erläutert.
Allgemeine Details finden Sie unter „IPv4-Einstellung“
auf Seite 53.
Ein/Aus
Um IPv6 zu verwenden, wählen Sie Ein.
Präfix
Geben Sie den Präfixwert ein. (0 bis 128)
IPv6 MTU
IPv4 QoS
Verwaltung der Kamera
OK/Cancel Regel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf Wird verwendet, um QoS zu registrieren, zu bearbeiten
Seite 33. und zu löschen.
Nr.
Registerkate „QoS“ Damit wählen Sie die Nummer aus, die beim
Auf dieser Registerkarte können Sie die Registrieren in der QoS-Tabelle verwendet wird.
Datenverkehrpakete markieren, die vom Gerät gesendet Wenn Sie eine registrierte Nummer auswählen, werden
wurden, und die Einstellungen für die QoS-Steuerung die registrierten QoS-Informationen angezeigt.
konfigurieren. Mit IPv4/IPv6-Adresse, Portnummer,
Protokoll usw. können Regeln für die Datenverkehrarten Netzwerkadresse
erstellt werden. Für IPv4 bzw. IPv6 können jeweils Geben Sie die Netzwerkadresse des Ziels ein, für das die
maximal 10 Regeln registriert werden. QoS durchgeführt werden soll.
Subnetz
Geben Sie den Subnetzmaskenwert des Ziels ein, für das
die QoS durchgeführt werden soll.
Tipp
Der Subnetzmaskenwert repräsentiert die Anzahl der
Bits der linken Seite der Netzwerkadresse.
Port
Geben Sie die Portnummer für den Datenverkehr des
Geräts ein (z. B. HTTP:80).
Protokoll
Wählen Sie das protokoll aus.
IPv6 QoS Up
Wählen Sie Ein, um die QoS-Einstellung für IPv6 zu Erhöht die Priorität der Regel.
konfigurieren. Wählen Sie eine Regel in der QoS-Tabelle, deren
Priorität erhöht werden soll, und klicken Sie auf Up.
Regel
Wird verwendet, um QoS zu registrieren, zu bearbeiten Down
und zu löschen. Verringert die Priorität der Regel.
Wählen Sie eine Regel in der QoS-Tabelle, deren
Nr. Priorität gesenkt werden soll, und klicken Sie auf Down.
Damit wählen Sie die Nummer aus, die beim
Registrieren in der QoS-Tabelle verwendet wird. QoS-Tabelle
Wenn Sie eine registrierte Nummer auswählen, werden Zeigt die Liste mit den registrierten QoS-Informationen
die registrierten QoS-Informationen angezeigt. an. Wenn mehrere Bedingungen zutreffen, hat die Regel
mit der kleinsten Nummer Priorität.
Netzwerkadresse
Geben Sie die Netzwerkadresse des Ziels ein, für das die
QoS durchgeführt werden soll.
POP-Modus
Wählen Sie POP3 oder APOP als
Authentifizierungsmethode für die POP-
E-Mail-Benachrichtigung (SMTP) Authentifizierung aus.
Wählen Sie Ein aus, um eine E-Mail zu senden, wenn
die DHCP-Einstellung abgeschlossen wurde. Hinweis
Das in China verkaufte Modell unterstützt die APOP-
SMTP-Servername Authentifizierung nicht.
Geben Sie den Namen oder die IP-Adresse des zum
Versenden von E-Mail zu verwendenden SMTP-Servers Wartezeit nach POP
mit bis zu 64 Zeichen ein. Legen Sie unter POP vor SMTP die Wartezeit fest, die
nach dem Abschluss der POP-Authentifizierung
SMTP-Portnummer verstreicht, bevor die SMTP-Authentifizierung
durchgeführt wird. Die Zeit kann zwischen 0 und 10.000
Geben Sie eine Portnummer zwischen 25 und 65535 ein. msec festgelegt werden.
Die Standard-Portnummer ist 25. Wenn TLS aktiviert
ist, ist die Standard-Portnummer für SMTP 465.
Authentifizierungsmodus
ip_address: Geben Sie die IP-Adresse oder den
Wählen Sie Anmeldung oder CRAM-MD5 als
Hostnamen des Hostrechners ein, mit dem Sie
Authentifizierungsmethode für die SMTP-
Verbindung aufnehmen wollen.
Authentifizierung.
So geben Sie eine IPv6-Adresse ein:
http:// [IPv6-Adresse]
<SERIAL>
Verwenden Sie diesen Tag, um die Seriennummer der
Kamera in den Text oder Parameter einzubetten.
SSL-Funktion
Ein: Wählen Sie diese Option aus, um die
SSL-Funktion zu verwenden, wenn Für einige
Clients HTTP-Verbindung zulassen ausgewählt
wurde, sind HTTP- und SSL-Verbindungen
zugelassen. Wenn Für einige Clients HTTP-
Verbindung zulassen nicht ausgewählt wurde, ist
nur eine SSL-Verbindung zugelassen.
Bei Verwendung von Internet Explorer 6
Wenn eine SSL-Sitzung hergestellt wurde, erscheint
in der Statusleiste Ihres Web-Browsers.
Bei Verwendung von Internet Explorer 7, Internet
Explorer 8 oder Internet Explorer 9
Wenn eine SSL-Sitzung hergestellt wurde, erscheint
rechts in der Adressleiste Ihres Web-Browsers.
Status Reset
Zeigt an, ob der Status des Zertifikats gültig oder Um das Passwort für den privaten Schlüssel zu ändern,
ungültig ist. klicken Sie auf diese Schaltfläche.
Folgende Statusangaben werden erkannt. Das aktuelle Passwort wird gelöscht, und das Passwort-
Textfeld wird aktiv, so dass Sie ein neues Passwort
Gültig: Das Zertifikat ist korrekt gespeichert und
eingeben können.
eingestellt.
Hinweis
Wenn Sie die SSL-Client-Authentifizierung auf Ein
setzen und auf OK klicken, aktiviert die Kamera
umgehend die Client-Authentifizierung. Stellen Sie
sicher, dass das persönliche Zertifikat auf Ihrem
Computer erfolgreich installiert wurde.
Hinweis
Sie müssen als Administrator angemeldet sein, um diese
Schritte ausführen zu können.
Authentifizierungsserver +
CA 802.1X-Authentifizierungsfunktion
Dieses Element dient der Aktivierung/Deaktivierung der
802.1X-Authentifizierungsfunktion für Kabelports. Der
kabelgebundene Schnittstellenstatus kann hier ebenfalls
überprüft werden.
EAP-ID
Geben Sie den Benutzernamen zur Identifizierung des
Clients im 802.1X-Authentifizierungsserver mit 3 bis
253 Zeichen ein. Client-Zertifikat
Sie können das Client-Zertifikat importieren, anzeigen
EAP-Passwort oder löschen.
Ein EAP-Passwort eines Supplikanten muss eingegeben
werden, wenn PEAP mit EAP-Bedingung ausgewählt So importieren Sie das Client-Zertifikat
ist. Das Passwort kann Buchstaben halber Breite Klicken Sie auf Durchsuchen…, um das zu
enthalten, und die Länge sollte 1 bis 50 Zeichen importierende Client-Zertifikat auszuwählen.
umfassen. Klicken Sie dann auf Submit, woraufhin die
Hinweis
So zeigen Sie die Daten des CA-Zertifikats an
Klicken Sie auf Cancel am unteren Ende des Menüs, Wenn das CA-Zertifikat korrekt in der Kamera
wenn Sie die Änderung des Passworts für den privaten gespeichert wurde, werden die zugehörigen Daten in
Schlüssel nach dem Klicken auf Reset abbrechen den in den Feldern Aussteller-DN, Betreff-DN,
möchten. Dadurch werden die übrigen Gültigkeitszeitraum und Erweiterten Schlüssel
Einstellungselemente auf der Registerkarte „Client- verwenden angezeigt.
Zertifikat“ auf die vorherigen Einstellungen
zurückgesetzt. So löschen Sie das CA-Zertifikat
Klicken Sie auf Delete, woraufhin das in der Kamera
OK/Cancel gespeicherte CA-Zertifikat gelöscht wird.
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33.
8 Wählen Sie RADIUS Clients, und klicken Sie mit Ausstellen des CA-Zertifikats
der rechten Maustaste.
Bereiten Sie einen Windows-Client-PC (im Folgenden
als „Client-PC“ bezeichnet) vor, um das Zertifikat
9 Wählen Sie New RADIUS Client im
vorübergehend zu speichern, und nehmen Sie die
Kontextmenü.
Konfiguration so vor, dass der Client-PC und der
Windows Server 2003-Computer über das Netzwerk
10 Nehmen Sie die Einstellungen für folgende verbunden werden können.
Elemente vor:
Friendly name: Geben Sie „Authentifikator“ als
Beispiel ein.
1 Starten Sie Internet Explorer auf dem Client-PC.
Verwaltung der Kamera
1XClient@[Link]
Administrator
Nehmen Sie die Einträge für Benutzername, Passwort
und Passwort neu eingeben vor.
Benutzer 1 bis 9
Nehmen Sie die Einträge für Benutzername, Passwort,
Passwort neu eingeben und Viewer-Modus für jede
Benutzerkennung vor.
Benutzername
Geben Sie einen Benutzernamen von 5 bis 16 Zeichen
ein.
Passwort
Geben Sie ein Passwort mit 5 bis 16 Zeichen ein.
Viewer-Modus
Wenn der Benutzer zur Anmeldung am Haupt-Viewer
authentifiziert ist, wählen Sie den nach der
Authentifizierung anzuzeigenden Viewer-Modus.
Voll: In diesem Modus kann der Benutzer alle
Funktionen benutzen.
Schwenken/Neigen: Zusätzlich zum Modus Einsteiger
kann der Benutzer Schwenken/Neigen/Zoomen
steuern.
Vorwahlposition: Zusätzlich zum Modus Einsteiger
kann der Benutzer die
Vorwahlpositionseinstellungen der Kamera
einstellen.
Netzwerkadresse/Subnetz 1 bis
Netzwerkadresse/Subnetz 10
Geben Sie die Netzwerkadressen und
Subnetzmaskenwerte der Computer ein, für die Sie den
Zugriff auf die Kamera erlauben oder verweigern
möchten.
Sie können bis zu 10 Netzwerkadressen und
Subnetzmaskenwerte angeben. Geben Sie 8 bis 32 für
die Subnetzmaske ein.
(Für IPv6 geben Sie einen Wert zwischen 8 und 128 ein.)
Wählen Sie Zulassen oder Unterbinden aus dem
Dropdown-Listenfeld auf der rechten Seite für jede
Netzwerkadresse/Subnetzmaske aus.
Tipp
Der Subnetzmaskenwert repräsentiert die Bitnummer
der linken Seite der Netzwerkadresse.
Beispiel: der Subnetzmaskenwert für „[Link]“
ist 25.
Wenn Sie [Link]/24 und Zulassen festlegen,
können Sie den Zugriff von den Computern mit einer IP-
Adresse zwischen „[Link]“ und „[Link]“
erlauben.
Hinweise
Verwaltung der Kamera
Registerkarte „Position“ —
Speichern der Schwenk-/Neige-/
Zoomposition
Sie können Kamerapositionen (Schwenk-, Neige- und
Zoompositionen) speichern.
Vorschaubildschirm
Dieser Bildschirm dient zum Überwachen von Bildern
und zum Festlegen der Vorwahlpositionen.
Ausführliche Informationen zu jeder Schaltfläche
finden Sie in der Steuerleiste des Plug-in free viewer
(Seite 24).
Hinweis
Wenn nichts zur Liste Ablauf hinzugefügt wird, und Sie
auf OK klicken, wenn Ein ausgewählt ist, schlägt die
Tour-Funktion fehl.
Ablauf
Stellen Sie den Ablauf der Tour ein.
Die über die Registerkarte Position gespeicherten
Vorwahlpositionen werden in der
Vorwahlpositionenliste angezeigt.
Wählen Sie in der Vorwahlpositionenliste die
Vorwahlposition aus, und klicken Sie dann auf
Hinzufügen. Die ausgewählte Vorwahlposition wird zur
Vorschaubildschirm Liste Ablauf hinzugefügt. Wiederholen Sie diesen
Vorgang, um die Vorwahlpositionen der Reihe nach
Dieser Bildschirm dient zum Überwachen von Bildern anzugeben.
und Konfigurieren der Toureinstellungen. Um eine Vorwahlposition zu überprüfen, wählen Sie
Ausführliche Informationen zu jeder Schaltfläche diese aus der Vorwahlpositionenliste aus und klicken
finden Sie in der Steuerleiste des Plug-in free viewer dann auf Call.
(Seite 24). Um eine Vorwahlposition unter Ablauf zu löschen,
wählen Sie diese aus und klicken dann auf Delete.
Bild Um die Reihenfolge unter Ablauf zu ändern, wählen Sie
Wählen Sie das zu konfigurierende Bild. die Vorwahlposition aus und klicken dann auf Up oder
Down.
Tour
Geschwindigkeit
Wählen Sie Ein, um die Tourfunktion zu aktivieren. Wählen Sie die Geschwindigkeit der Kamerabewegung
zwischen 1 und 23 oder Fastest aus dem Dropdown-
Listenfeld aus. Je höher der Zahlenwert, desto schneller
bewegt sich die Kamera. Die höchste Geschwindigkeit
wird über Fastest erreicht.
Hinweis
Sie können keine Touren eingeben, wenn sich die
Geltungszeiträume überschneiden.
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33.
E-Mail (SMTP)
Wählen Sie Ein, wenn Sie die E-Mail-Funktion (SMTP)
verwenden wollen.
Hinweise
Bildwechselfrequenz und Bedienbarkeit auf dem Haupt-
Viewer können sich verschlechtern, während eine Datei
mithilfe der Funktion „E-Mail (SMTP)“ versendet wird.
SMTP-Servername
Geben Sie den Namen des SMTP-Servers mit bis zu 64
Zeichen, oder die IP-Adresse des SMTP-Servers ein.
Authentifizierung Authentifizierungsmodus
Legen Sie fest, ob zum Versenden einer E-Mail eine Wählen Sie Anmeldung oder CRAM-MD5 als
Authentifizierung erforderlich ist. Authentifizierungsmethode für die SMTP-
Authentifizierung.
Aus: Es ist keine Authentifizierung zum Versenden
einer E-Mail erforderlich.
Hinweis
Ein: Es ist eine Authentifizierung zum Versenden einer
E-Mail erforderlich. Wählen Sie eine der folgenden Das in China verkaufte Modell unterstützt die CRAM-
Authentifizierungsmethoden aus, und geben Sie wie MD5-Authentifizierung nicht.
erforderlich POP-Servername, Benutzername und
Passwort ein. Benutzername, Passwort
SMTP: Wählen Sie diese Option, wenn eine SMTP- Geben Sie den Benutzernamen und das Passwort des
Authentifizierung erforderlich ist. Benutzers ein, dem das E-Mail-Konto gehört. Sie
POP vor SMTP: Wählen Sie diese Option, wenn können dafür bis zu 64 Zeichen verwenden. Diese
POP vor der SMTP-Authentifizierung Einstellung ist erforderlich, wenn der SMTP-Server, der
erforderlich ist. E-Mails sendet, eine Authentifizierung durchführt.
Meldung
Geben Sie den Text der E-Mail mit bis zu 384 Zeichen
ein. (Ein Zeilenumbruch entspricht 2 Zeichen.)
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33.
Registerkarte
Alarm Hinweis
Wählen Sie den Alarm aus, der mit der E-Mail- Wenn mehr als zwei der folgenden Einstellungen
Benachrichtigung verbunden werden soll. aktiviert sind, erstellt die Kamera nur zwei Standbilder
gleichzeitig. Das dritte Standbild kann nur erstellt
Sensoreingang 1: Der an den Sensoreingang des E/A-
werden, wenn eines der beiden vorherigen Standbilder
Anschlusses der Kamera angeschlossene externe
gesendet wird.
Sensor.
Kameramanipulationerkennung: Ein Alarm, der
E-Mail (SMTP), Menü
ausgelöst wird, wenn die Kamera eine Manipulation,
– Registerkarte Alarmbenachrichtigung
wie z. B. eine Ausrichtungsverschiebung oder ein
Alarmbenachrichtigung (wenn Dateianhang auf
Besprayen erkennt.
Ein gesetzt ist).
Intervall: Legen Sie das Intervall fest, mit dem Sie eine
– Periodische Benachrichtigung Periodische
Verwaltung der Kamera
Geltungszeitraum
Damit stellen Sie den Zeitraum ein, in dem die
Alarmerkennung wirksam ist.
Immer: Die Alarmerkennung ist immer wirksam. Periodische Benachrichtigung
Zeitplan: Sie können die Zeitspanne angeben, während Wählen Sie Ein, wenn Sie E-Mails periodisch
der die Alarmerkennung wirksam ist. versenden möchten.
Wenn Sie auf Schedule klicken, wird das Menü für
den Geltungszeitraum angezeigt. („Einstellen des Bilddateiname
Zeitplans — Menü „Zeitplan““ auf Seite 85)
Geben Sie den Dateinamen des an die E-Mail
angehängten Bilds mit bis zu 10 alphanumerischen
OK/Cancel Zeichen, - (Bindestrich) und _ (Unterstrich) ein.
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf Der tatsächliche Bilddateiname ist der angegebene
Seite 33. Bilddateiname mit einem Suffix und der Erweiterung
.jpg.
Geltungszeitraum
Damit stellen Sie den Zeitraum ein, in dem die
periodische Sendung wirksam ist.
Immer: Die periodische Sendung ist immer wirksam.
Zeitplan: Sie können die Zeitspanne angeben, während FTP-Client-Funktion
der die periodische Sendung wirksam ist. Um die FTP-Client-Funktion zu aktivieren, wählen Sie
Wenn Sie auf Schedule klicken, wird das Menü für Ein.
den Geltungszeitraum angezeigt. („Einstellen des
Zeitplans — Menü „Zeitplan““ auf Seite 85) Hinweis
Bildwechselfrequenz und Bedienbarkeit auf dem Haupt-
OK/Cancel Viewer können sich verschlechtern, während eine Datei
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf mithilfe der FTP-Client-Funktion versendet wird.
Seite 33.
FTP-Servername
Geben Sie entweder den FTP-Servernamen für das
Hochladen von Standbildern mit bis zu 64 Zeichen oder
die IP-Adresse des FTP-Servers ein.
Benutzername
Geben Sie den Benutzernamen für den FTP-Server mit
bis zu 64 Zeichen ein.
Passivmodus
Damit legen Sie fest, ob bei der Verbindung mit dem
FTP-Server der passive Modus des FTP-Servers
verwendet wird oder nicht. Wählen Sie Ein, um die
Verbindung zum FTP-Server mit dem passiven Modus
herzustellen.
Alarmbenachrichtigung
OK/Cancel
Wählen Sie Ein, um die Bilddatei an den mit der
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Alarmerkennung verbundenen FTP-Server zu senden.
Seite 33.
Entfernter Pfad
Verwaltung der Kamera
Geltungszeitraum
Damit stellen Sie den Zeitraum ein, in dem die
Alarmerkennung wirksam ist.
Immer: Die Alarmerkennung ist immer wirksam.
Zeitplan: Sie können die Zeitspanne angeben, während
der die Alarmerkennung wirksam ist.
Wenn Sie auf Schedule klicken, wird das Menü für
den Geltungszeitraum angezeigt. („Einstellen des
Zeitplans — Menü „Zeitplan““ auf Seite 85) Periodische Benachrichtigung
Wählen Sie Ein, wenn Sie die periodische
OK/Cancel Benachrichtigung verwenden möchten.
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33. Entfernter Pfad
Geben Sie den entfernten Pfad mit bis zu 64 Zeichen ein.
Intervall
Geben Sie das Intervall ein, mit dem Bilder regelmäßig Registerkarte „Alarmausgang 1“
zum FTP-Server übertragen werden sollen. Sie können
das Intervall in Stunden (H), Minuten (M) und
Sekunden (S) zwischen 1 Sekunde und 24 Stunden (ein
Tag) einstellen.
Hinweis
Je nach Bildgröße, Bildqualitätseinstellung, Bitrate und
Netzwerkumgebung kann das tatsächliche Intervall
länger als der Einstellwert sein.
Alarmausgang
Geltungszeitraum
Damit stellen Sie den Zeitraum ein, in dem die Um die Alarmausgangsfunktion zu aktivieren, wählen
periodische Sendung wirksam ist. Sie Ein.
Kameramanipulationerkennung
Wählen Sie diese Option, wenn Sie die Alarmausgabe
mit der Manipulationserkennung verknüpfen, z. B.
wenn die Kameraposition bewegt wird oder die Kamera
angesprayt wird. E-Mail (SMTP)
Wenn Sie dieses Kontrollkästchen aktivieren, können
Bewegungserkennung Sie E-Mail (SMTP) im Bereich „Auslöser“ im Haupt-
Hinweis Wenn Sie auf e-Mail (SMTP) klicken, wird das Menü
Für den Fall, dass die synchronisierte Vorwahlposition Auslöser – E-Mail (SMTP) angezeigt. Hier können Sie
in Position bei Alarm im Menü „Vorwahlposition“ die erforderlichen Optionen einstellen. Die
angegeben wird, ist das Alarmereignis, das bei Einstellungsoptionen und Einstellverfahren sind die
Bewegung der Kamera zur Vorwahlposition eintritt, gleichen wie diejenigen des Menüs „E-Mail (SMTP)“
ungültig. (Seite 75).
Alarmdauer
Wählen Sie die Dauer zwischen 1 und 60 Sekunden für
die Alarmausgabe.
Geltungszeitraum
Dieser Posten wird aktiv, wenn Modus auf Alarm
gesetzt wird.
Damit stellen Sie den Zeitraum ein, in dem die
Alarmerkennung wirksam ist.
Immer: Die Alarmerkennung ist immer wirksam.
Zeitplan: Sie können die Zeitspanne angeben, während
der die Alarmerkennung wirksam ist.
Wenn Sie auf Schedule klicken, wird das Menü für
den Geltungszeitraum angezeigt. („Einstellen des
Zeitplans — Menü „Zeitplan““ auf Seite 85)
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33.
Dauer
Wenn Sie Timer gewählt haben, geben Sie an, wie lang
die Alarmausgabe ausgeschaltet bleiben soll. Sie
können von 1 bis 300 Sekunden wählen.
Tag/Nacht
Verwaltung der Kamera
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33.
Sensoreingangsmodus
Legen Sie die Richtung des erkannten Eingangssignals
für das in den Sensor-Eingangsanschluss der Kamera
eingespeiste Signal fest.
Normalerweise offen: Der Alarm wird erkannt, wenn
der Sensoreingang kurzgeschlossen wird.
Normalerweise geschlossen: Der Alarm wird erkannt,
wenn der Sensoreingang unterbrochen wird.
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Täglich gleichen Zeitplan verwenden Seite 33.
Wenn diese Option aktiviert wird, werden dieselben
Einstellungen für Anfangszeit und Endezeit auf alle
Tage angewandt. In diesem Fall können Anfangszeit Registerkarte
und Endezeit der Tage von MO (Montag) bis SO
(Sonntag) nicht eingegeben werden. Kameramanipulationerkennung —
Festlegen der
MO (Montag) bis SO (Sonntag)
Die Zeitspanne rechts vom aktivierten Tag ist die Kameramanipulationerkennung
effektive Zeitspanne des Zeitplans.
Anfangszeit, Endezeit
Geben Sie die Anfangs- und Endezeit an.
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33.
Monitorbildschirm
Hinweis
Die Rahmen auf dem Monitorbildschirm werden nicht
bei den mit Bewegungserkennung gesendeten oder
aufgezeichneten Bilddateien angezeigt.
Region löschen
Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird aus
dem Cursor eine Schaltfläche. Solange der Cursor
Scheitelpunkt hinzufügen
Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, ändert
sich der Cursor in eine Schaltfläche. Wenn Sie jetzt
auf einen Teil des Seitenbereichs klicken, wird an
diesem Punkt ein Scheitelpunkt hinzugefügt. Nach Werte von 1 bis 5 können angegeben werden.
dem Hinzufügen kehrt der Cursor wieder in seine Wenn Sie auf Zurück zum Standard klicken, wird der
ursprüngliche Form zurück. Um diesen Wert in den Standardwert geändert.
Bedienungsvorgang zu beenden, klicken Sie erneut
auf diese Schaltflächen. Erkennungsgröße
Geben Sie die Mindestgröße und die Maximalgröße für
Scheitelpunkt hinzufügen/löschen die Bewegungserkennung an. Um die Erkennungsgröße
Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, ändert anzugeben, können Sie entweder Werte eingeben oder
sich der Cursor in eine Schaltfläche. Wenn Sie jetzt die Scheitelpunkte des Bereichs ziehen.
auf einen Teil des Bereichsscheitelpunktes klicken,
Verwaltung der Kamera
Hinweis
Der Scheitelpunkt kann nach außen verschoben
werden, aber nicht ins Innere eines Bereichs.
Erkennungs-empfindlichkeit
Legen Sie die Empfindlichkeit der
Bewegungserkennung fest.
OK/Cancel
Siehe „Allgemeine Schaltflächen für alle Menüs“ auf
Seite 33.
Dateikopf
Konfigurieren Sie die Einstellung für das Menü in der
Leiste, die oben im Bildschirm angezeigt wird. Wählen
Sie Ein, um den Dateikopf anzuzeigen, und Aus, um ihn
auszublenden.
Tipp
Auch wenn Sie Aus wählen, kann das Menü
Administrator angezeigt werden, indem Sie die folgende
URL in das Adressfeld des Web-Browsers eingeben.
Beispiel: Wenn die IP-Adresse der Kamera auf
[Link] eingestellt ist
Hinweis Hinweis
Bild 1 wird automatisch auf dem Monitorbildschirm Diese Einstellung ist nur gültig, wenn SNC ActiveX
angezeigt, wenn die unter Kameraliste ausgewählte viewer für die Option Streamingmethode unter
Kamera wie folgt lautet: Einstellung der Steuerleiste des Plug-in free viewer
– Bild2: Codec von Bild 2: Aus. ausgewählt ist. Dieses Gerät ist aber nicht mit
– Bild3: Bild 3-Funktion ist nicht installiert oder Codec Audiofunktionen ausgestattet.
von Bild 3: Aus.
Sie können die Einstellungen für den Codec im Menü anzeigen
Kameramenü auf der Registerkarte Videocodec Legen Sie fest, ob die Steuerungsschaltflächen am
überprüfen. unteren Rand des Kamerabildbereichs angezeigt werden
sollen oder nicht.
Monitor
Zeigt eine Vorschau an.
Preview: Zeigt eine Vorschau auf dem Monitor
basierend auf den aktuellen Einstellungen an.
Default: Setzt die Einstellung auf die in der
Registerkarte Viewer - Layout festgelegte zurück.
Hinweis
Die ausgewählte Bildgröße wird nicht für den
Vorschaubildschirm verwendet.
Eingebettetes Skript
Zeigt die Beispielquelle für Skript an.
HTML-Beispiel
Zeigt die Beispielquelle für HTML an.
Sonstiges
Deaktivieren Sie in diesem Fall die Software.
• Wenn Sie Windows XP Service Pack 2 oder höher, Menü „Bearbeiten“ (E)
Windows Vista oder Windows 7 benutzen, Ausschneiden: Schneidet ein Gerät aus dem Ordner
deaktivieren Sie die Windows-Firewall-Funktion. aus.
Anderenfalls funktioniert SNC-Toolbox nicht Kopieren: Kopiert ein Gerät oder einen Ordner.
ordnungsgemäß. Angaben zur Einstellung finden Sie Einfügen: Fügt ein Gerät oder einen Ordner ein.
im Abschnitt „Konfigurieren der Windows-Firewall“ Alle auswählen: Wählt alle Geräte aus der Geräteliste
unter „Bei Verwendung von Windows XP Service aus.
Pack 2 oder höher“ auf Seite 9, im Abschnitt Ordner hinzufügen: Erstellt einen Ordner.
„Konfigurieren der Windows-Firewall“ unter „Bei Geräteeintrag hinzufügen: Registriert ein Gerät
Verwendung von Windows Vista“ auf Seite 12 oder manuell.
im Abschnitt „Konfigurieren der Windows-Firewall“ Geräteeintrag ändern: Bearbeitet die
unter „Bei der Verwendung von Windows 7“ auf Geräteinformationen.
Seite 14. Entfernen: Entfernt ein Gerät aus einem Ordner.
• Das in China verkaufte Modell unterstützt die SSL- Löschen: Löscht ein Gerät oder einen Ordner.
Funktion nicht.
Menü „Ansicht“ (V)
Statusleiste: Wechselt zwischen Anzeigen/Ausblenden
Starten von SNC-Toolbox der Statusleiste am unteren Bildschirmrand.
Normal: Zeigt detaillierte Informationen zu einem
Wählen Sie All Programs im Start-Menü von Windows, Gerät an.
dann SNC-Toolbox und SNC-Toolbox dieser Abfolge. Schnappschuss klein: Zeigt detaillierte Informationen
SNC-Toolbox wird gestartet. zu einem Gerät zusammen mit einer kleinen
Der Hauptbildschirm wird angezeigt. SNC-Toolbox Miniaturansicht an.
erkennt die an das lokale Netzwerk angeschlossenen Schnappschuss groß: Listet Geräte zusammen mit
Kameras und listet sie im Fenster der Registerkarte großen Miniaturansichten auf.
„Netzwerk“ auf. Spalteneinstellung: Zeigt den Einstellungsbildschirm
für die in der Liste anzuzeigenden Elemente an.
Bei Verwendung von Windows Vista erscheint u. U. die
Meldung „User Account Control – An unidentified
program wants access to your computer“. Klicken Sie in
diesem Fall auf Allow.
wiederhergestellt.
Geräte-Homepage: Stellt eine Verbindung zum Gerät Job
her. Zeigt das Dialogfeld Job-Liste an.
Geräteprotokoll:
Systemprotokoll: Ruft das Systemprotokoll für das
Gerät ab. Gerätebaumstruktur
Zugriffsprotokoll: Ruft das Zugriffsprotokoll für Mit dieser Funktion können Sie Ordner anpassen. Die
das Gerät ab. Registrierungsdetails von „My device“ werden in einer
Tool-Protokoll: Ruft das Protokoll für SNC-Toolbox Baumstruktur angezeigt.
ab.
Option: Zeigt den Bildschirm zum Ändern der SNC- Ordner „Suchergebnis“
Toolbox-Einstellungen an. Wenn dieser Ordner ausgewählt ist, werden die Geräte,
die beim Startvorgang im selben Segment oder die durch
Menü „Job“ (K) die Funktion Suchen ermittelten Geräte in der
Job-Liste: Zeigt den Bildschirm „Job-Liste“ an. Geräteliste angezeigt.
Job Hinzufügen: Zeigt den Bildschirm „Job-Assistent“
an. Ordner „Fehler“
Job Ändern: Zeigt den Änderungsbildschirm für Jobs Wenn dieser Ordner ausgewählt ist, werden die Geräte,
an. die im Ordner „My device“ aufgelistet sind und zu
Job Löschen: Löscht einen Job. denen keine Verbindung hergestellt werden kann, in der
Geräteliste angezeigt.
Menü „Hilfe“ (H) Wenn ein registriertes Gerät nicht im Netzwerk
Version: Zeigt Versionsinformationen zu SNC-Toolbox gefunden wird, wird dieses ebenfalls in diesem Ordner
an. registriert.
Sonstiges
Client-Zertifikat Hinzufügen eines Ordners
Zeigt den Namen des Client-Zertifikats an, das für die
SSL-Funktion verwendet wird. 1 Wählen Sie den übergeordneten Ordner aus, zu
dem Sie einen Ordner hinzufügen möchten.
Modell
Zeigt den Modellnamen an. 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste, und wählen
Sie aus dem angezeigten Menü Ordner
Seriennummer Nr. hinzufügen aus.
Zeigt die Seriennummer an. Ein Ordner wird hinzugefügt. Geben Sie einen
beliebigen Ordnernamen ein.
Versionsnummer
Zeigt die Version der Firmware an. Registrieren eines Geräts
Um ein Gerät zu registrieren, gehen Sie wie folgt vor:
Administratorname • Registrieren über das Dialogfeld „Geräteeintrag
Zeigt den Administratornamen an. hinzufügen“
• Registrieren über Ziehen und Ablegen
IP-Adresse von NIC (nur Ordner Suchergebnis) • Registrieren über Kopieren und Einfügen
Zeigt die IP-Adresse der erkannten NIC (Network
Interface Card) an. Registrieren über das Dialogfeld
„Geräteeintrag hinzufügen“
Tipps
• Die Kamera, mit der die SSL-Kommunikation
1 Wählen Sie den Ordner aus, um das Gerät zu
registrieren.
durchgeführt wird, weist links neben der
IP-Adresse auf.
• Das in China verkaufte Modell unterstützt die
2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste, und wählen
Sie aus dem angezeigten Menü Geräteeintrag
SSL-Funktion nicht.
hinzufügen aus.
Sonstiges
Kamerabild als Miniaturansicht anzuzeigen.
Standardgerätekonto IP-Konfiguration
Legen Sie für jedes Gerät die anfänglichen Werte für den Wählen Sie die für den Ordner Suchergebnis
Benutzernamen und das Kennwort des Administrators verwendete IP-Adresse.
fest, der auf das Gerät zugreifen soll. IPv4: Verwendet IPv4.
IPv6 hat Priorität: Verwendet IPv6. IPv4 wird
Firmware-Upgrade verwendet, wenn IPv6 nicht ausgewählt ist.
Nehmen Sie Einstellungen im Zusammenhang mit
Firmware-Upgrades vor. SSL-Einstellung
Konfigurieren Sie die SSL-Einstellung.
Ordner fur Sicherung der Gerateeinstellungen: Client-Standardzertifikat: Geben Sie das zu
Legen Sie den Sicherungsordner der verwendende Client-Zertifikat ein.
Einstellungsdatei bei einem Upgrade fest. Klicken Art der Verarbeitung von SSL-Fehler in geplantem
Sie auf Durchsuchen, um das Dialogfeld für die Job oder Hauptfenster: Wählen Sie Weiter oder
Ordnerauswahl anzuzeigen, und geben Sie den Abbrechen.
Ordner an, in dem die Datei gespeichert werden soll. Wenn SSL-Funktion von Gerät auf nur SSL
eingestellt, automatischen Wechsel von HTTP-
Beim Schließen des Hauptfensters Warnung Protokoll zu HTTPS-Protokoll zulassen:
anzeigen: Wählen Sie diese Option aus, um eine Aktivieren Sie gegebenenfalls dieses
Warnmeldung anzuzeigen. Kontrollkästchen.
Beim Zuweisen von IP-Adresse auf Risiko
hinweisen: Wählen Sie diese Option aus, um eine Hinweise
Warnmeldung anzuzeigen.
• Wenn Sie die SSL-Einstellung geändert haben, starten
Sie die SNC-Toolbox neu.
Sonstiges
Registerkarte „Protokoll“
Verwenden der
Privatzonenmaskierung —
Maskieren eines Kamerabilds
Über die Funktion „Privatzonenmaskierung“ von SNC-
Toolbox können Sie Teile des zu übertragenden
Kamerabilds maskieren.
Sonstiges
Hinweis Das Livebild der Kamera wird angezeigt. Sie können die
Position der Privatzonenmaske auf diesem Feld
Wenn die Kameraeinstellung wie folgt ist, kann die angeben.
Privatzonenmaskierung nicht festgelegt werden.
– Beschneiden (Seite 47) ist Aktiviert.
– SolidPTZ (Seite 47) ist Aktiviert. Nummer
Die festgelegte Maskierungsnummer wird im Viewer
angezeigt.
Bildschirm „Privatzonenmaskierung“
Bild
Zeigen Sie den Rahmen der festgelegten Maskierung an,
um den Maskierungsbereich zu unterscheiden, wenn die
festgelegte Maskierung eine Überschneidung aufweist.
Privatzonenmasken-Einstellbereich
Hier können Sie Privatzonenmasken einstellen oder
löschen.
Sie können bis zu vier Privatzonenmasken einrichten.
Einst.: Dient zum Registrieren des im Viewer
angegebenen Bereichs als
Privatzonenmaskenbereich.
Wenn Sie auf Einst. klicken, wird der Bereich des
Viewer-Bilds mit der Privatzonenmaske abgedeckt.
Die Farbe der Privatzonenmaske kann aus dem
Dropdown-Listenfeld Farbe ausgewählt werden.
Hinweis
Liegt der Maskenbereich nahe am unteren Bildrand,
kann der Hintergrund am unteren Rand noch sichtbar
sein.
Hinweis
Sonstiges
Hinweise
• Um das Upgrade zu stoppen, klicken Sie auf Upgrade
stoppen.
Um einige Geräte während des Upgrade-Vorgangs zu
schützen, kann das Upgrade nicht abgebrochen
werden.
• Schalten Sie das Gerät erst dann aus, wenn nach dem
Geräteliste Modulliste
Upgrade ein Neustart erfolgt ist.
Sonstiges
Tipp
Verwenden geplanter Jobs
Der Bildschirm „Firmware-Upgrade“ kann auch wie
folgt angezeigt werden: Sie können die Zeit oder das Intervall zum Ändern der
• Wählen Sie Firmware-Upgrade aus dem Menü Geräteeinstellung oder für die Durchführung des
Extras aus. Firmware-Upgrades angeben.
Klicken Sie auf Job, um die Job-Liste anzuzeigen, die
Geräteliste eine Liste geplanter ausführbarer Jobs anzeigt.
Wählen Sie das Gerät für das Upgrade aus.
Während des Aktualisierungsvorgangs wird ein
Fortschrittsbalken angezeigt.
Das Statusfeld zeigt den aktuellen Status an.
Modulliste
Um das Dialogfeld anzuzeigen, klicken Sie auf der
rechten Seite des zu aktualisierenden Modells (in der
Modulliste aufgeführt) auf die Schaltfläche
Durchsuchen. Wählen Sie die SVU-Zieldatei aus dem
Dialogfeld aus.
Sie können für jedes Modell eine Datei auswählen.
Job-Liste
Aktualisieren Zeigt die Liste geplanter ausführbarer Jobs an.
1 Stellen Sie uber Up und Down die Reihenfolge der
Hinzu
Gerate ein, fur die ein Upgrade durchgefuhrt
Zeigt den Job-Assistenten an.
werden soll.
Detail anz.
Zeigt die ausführlichen Informationen zu einer Aufgabe
an.
Start
Damit wird ein Job reserviert.
Stopp
Sie können eine Job-Reservierung abbrechen.
Abbrechen
Schließt die Job-Liste.
My device: Zeigt eine Liste von Kameras an, die in
Erstellen eines Jobs „My device“ registriert sind.
Gerät(e) im Job: Zeigt eine Liste von Geräten für
1 Klicken Sie auf Hinzu. die Ausführung eines Jobs an.
Daraufhin wird der Job-Assistent angezeigt. Hinzu: Registrieren Sie ein Gerät unter „Gerät(e)
im Job“.
Entfernen: Entfernt ein Gerät aus „Gerät(e) im
Job“.
Auf/Ab: Ändert die Reihenfolge der Geräte unter
„Gerät(e) im Job“.
Sonstiges
Sonstiges
Jobname
Vergeben Sie einen Namen für den Job.
Wiederholungsmuster
Geben Sie das Betriebsintervall an.
Einmal: Führt den Job einmalig aus.
Stündlich: Geben Sie die Betriebshäufigkeit in
Einheiten von Stunden an. (Mögliche Werte: 1 bis
99)
Täglich: Geben Sie die Betriebshäufigkeit in
Einheiten von Tagen an. (Mögliche Werte: 1 bis 99) Erläuterung
Wöchentlich: Geben Sie die Betriebshäufigkeit in
Einheiten von Wochen und die Wochentage an. Einstellungsbaum
(Mögliche Werte: 1 bis 99) Alle Einstellungen werden in Kategorien eingeteilt.
Klicken Sie auf „+“, um die Unterkategorien unter einer
Wiederholungsbereich Kategorie anzuzeigen. Klicken Sie auf „–“, um die
Geben Sie das Anfangsdatum und die Anfangszeit Unterkategorien auszublenden.
sowie das Endedatum und die Endezeit an. Wählen Sie eine Unterkategorie aus, um die
Start: Legen Sie das Startdatum fest. Einstellungselemente auf der rechten Seite des
Ausführungszeit: Legen Sie die Anfangszeit fest. Bildschirms anzuzeigen.
Kein Endedatum: Mit dieser Einstellung wird
kein Endedatum festgelegt. Element
Ende nach: Geben Sie an, wie oft die Operation Zeigt die Einstellungselemente an. Wählen Sie eine
ausgeführt werden soll. Zeile aus, um die zugehörigen Werte zu ändern.
Ende am: Legen Sie das Enddatum fest.
Sonstiges
Periodische „Registerkarte „Periodische ung“ auf Seite 85
Benachrichtigung Benachrichtigung“ —
Einstellung des
periodischen E-Mail- Neustarten und Initialisieren des
Sendemodus“ auf Seite 78
Geräts
FTP-Client „Versenden von Bildern an
einen FTP-Server — Menü Sie können das Gerät neu starten und initialisieren (auf
„FTP-Client““ auf Seite 79 Werkseinstellungen zurücksetzen). Mehrere Geräte
Allgemein „Registerkarte „Allgemein“ können gleichzeitig für einen Neustart und eine
— Einstellung der FTP- Initialisierung ausgewählt werden.
Client-Funktion“ auf
Seite 79
Neustarten eines Geräts
Alarmbenach- „Registerkarte Klicken Sie in dieser Reihenfolge in der Menüleiste auf
richtigung „Alarmbenachrichtigung“
— Einstellung der FTP- Extras, Gerät initialisieren und Neustart, um das
Client-Aktion bei Gerät neu zu starten.
Alarmerkennung“ auf
Seite 80
Initialisieren eines Geräts
Periodische „Registerkarte „Periodische Klicken Sie in dieser Reihenfolge in der Menüleiste auf
Benachrichtigung Benachrichtigung“ —
Festlegen der periodischen
Extras, Gerät initialisieren und Werksvorgaben, um
FTP-Client-Aktivität“ auf das Gerät zu initialisieren (auf Werkseinstellung
Seite 81 zurückzusetzen).
5) community=<ID>,r,
<communityName>,<IpAddressString>
Stellen Sie die Gemeinschaftsattribute ein. <ID>
beschreibt die Einstellungs-Kennnummer (1 bis 8)
Sonstiges
<communityName> beschreibt den
einzustellenden Gemeinschaftsnamen, und
<IpAddressString> beschreibt die IP-Adresse des
Hosts, dem der Zugriff gestattet wird ([Link] für
einen beliebigen Host).
Beispiel: Um Lesen durch jeden Host in der
Gemeinschaft „private“ mit der Kennnummer
„2“ zu gestatten.
community=2,r,private,[Link]
6) trap=<ID>,<communityName>,
<IpAddressString>
Stellen Sie die Attribute ein, denen Sie
Auffangroutinen zusenden wollen. <ID> beschreibt
die Einstellungs-Identifizierungsnummer (1 bis 8),
<communityName> beschreibt den
Gemeinschaftsnamen, dem Auffangroutinen
zugesendet werden sollen, und <IpAddressString>
beschreibt die IP-Adresse des Hosts, dem
Auffangroutinen zugesendet werden sollen.
Beispiel: Angabe des Auffangroutinenziels als
Gemeinschaft „public“ und mit der
Kennnummer „1“.
trap=1,public,[Link]
7) delcommunity=<ID>
Dieser Parameter wird verwendet, um die vorherige
Gemeinschaftseinstellung zu löschen. <ID>
beschreibt die Gemeinschaftseinstellungs-
Identifizierungsnummer (1 bis 8).
AES DNS-Server
Kürzel für Domain Name System-Server. Da eine IP-
Abkürzung für Advanced Encryption Standard. Dies ist
Adresse, die für die Verbindung mit einem Gerät in
ein von der US-Regierung übernommener
einem IP-Netzwerk erforderlich ist, numerisch und
Verschlüsselungsstandard der nächsten Generation.
schwer zu behalten ist, wurde das Domain Name System
eingerichtet. Da ein Domänenname alphabetisch ist,
Allgemeiner Name kann man ihn leichter behalten. Wenn ein Client-
Ein URL, der in den Browser einzugeben ist, wenn Sie Computer einen Domänennamen benutzt, um eine
auf eine Website zugreifen, die das SSL-Protokoll Verbindung mit einem anderen Computer herzustellen,
(Secure Sockets Layer) mit der Sicherheitsfunktion fordert er einen DNS-Server auf, den Namen in die
verwendet. Der Zugriff ist erfolgreich, nachdem geprüft entsprechende IP-Adresse umzuwandeln. Der Client-
wurde, dass der URL der Website mit dem allgemeinen Computer kann dann die IP-Adresse des Computers
Namen des Servers übereinstimmt. erhalten, zu dem eine Verbindung hergestellt werden
soll.
Bandbreitensteuerung
Sonstiges
108 Glossar
H.264 Passivmodus
Ein Bildkomprimierungsformat. Ein von JVT (Joint Der Modus, durch den ein Client-FTP eine TCP-
Video Team), Gemeinschaftsorganisation für Verbindung für Datenübertragung zum FTP-Server
Standardisierung (bestehend aus ISO und ITU-T. gestattet.
H.264), herausgegebener Standard, kann Videodaten
mit einer höheren Komprimierungsrate als MPEG4 POP-Server
übertragen.
Ein Server, der ankommende E-Mail speichert, bis sie
gelesen worden ist.
IP-Adresse
Kürzel für Internet Protocol Address. Jedem Gerät, das Primärer DNS-Server
an das Internet angeschlossen ist, wird grundsätzlich
Einer der DNS-Server, die zuerst auf eine Anforderung
eine individuelle IP-Adresse zugewiesen.
durch angeschlossene Geräte oder andere DNS-Server
antworten kann.
JPEG
Kürzel für Joint Photographic Expert Group. Eine von Proxy-Server
ISO (International Organization for Standardization)
Ein Server oder eine Software, der/die anstelle eines
und ITU-T entwickelte Standbild-
Computers in einem lokalen Netzwerk als Vermittler
Komprimierungstechnologie oder Norm. Wird
zwischen einem lokalen Netzwerk und dem Internet
allgemein als Bildkomprimierungsformat im Internet
agiert, damit eine Verbindung mit dem Internet
usw. verwendet.
hergestellt werden kann.
Kontrast PSK
Helligkeitsunterschied zwischen den hellsten und
Abkürzung für Pre-Shared Key. Dies ist ein Shared Key
dunkelsten Teilen des Bilds.
zur Erzeugung eines Chiffrierungsschlüssels, der mit
Sonstiges
TKIP im WPA-Verschlüsselungsstandard verwendet
MAC-Adresse wird. PSK bezeichnet manchmal ein
Eine Netzwerkadresse, die jede LAN-Karte Authentifizierungssystem, das einen vorher geteilten
unverwechselbar identifiziert. Schlüssel verwendet.
MPEG4 QoS
Kürzel für Moving Picture Experts Group 4. Ein MPEG- Geben Sie einen Wert in das Feld „DSCP (Differential
Standard zur Bildkomprimierung, der entwickelt wurde, Service Code Point)“ ein, das im IP-Header zur
um Bilder bei hoher Komprimierungsrate mit geringerer Steuerung der Kommunikationsservicequalität
Bildqualität zu übertragen. enthalten ist.
Multicast RADIUS-Client
Die IP-Adresse der Klasse D, die zwischen [Link] RADIUS (Remote Authentication Dial-in User Service)
und [Link] zugewiesen wird. Mithilfe dieser ist ein Authentifizierungs- und Abrechnungsprotokoll
IP-Adresse ist es möglich, dieselben Daten zu mehreren zur Verwaltung des Netzwerkzugangs, und ein
Geräten zu übertragen. RADIUS-Client ist ein Teilnehmer, der auf das
Netzwerk zugreift.
Netzwerkadresse Im Internet-Verbindungsdienst ist ein Network Access
Server (NAS), wie z. B. derjenige für Einwahl- und
Der Teil, der das lokale Netzwerk (Subnetz) in einer IP-
Breitbandzugang, ein RADIUS Client. In einem
Adresse identifiziert.
WLAN-System ist ein WLAN-Zugangspunkt ein
RADIUS Client.
Netzwerkbandbreite
Bitrate, die für Vernetzung verwendet werden kann. Schärfe
Grad der Steilheit des Hell-Dunkel-Übergangs an den
NTP-Server Kanten von zwei Flächen.
Netzwerk-Zeitserver, der Zeitdaten über Netzwerke
überträgt und empfängt.
Glossar 109
Sekundärer DNS-Server TKIP
Untergeordneter DNS-Server, der benutzt wird, wenn Kürzel für Temporal Key Integrity Protocol. Dieses
der primäre DNS-Server nicht verfügbar ist. Protokoll wird bei der WPA-Verschlüsselung für ein
drahtloses LAN verwendet. TKIP bietet einen hohen
Shared Secret Sicherheitsgrad, da es die Chiffrierungsschlüssel auf der
Basis von PSK während einer laufenden
Eine Zeichenfolge, die für gegenseitige
Kommunikation ändert.
Authentifizierung zwischen einem RADIUS-Server und
einem RADIUS-Client verwendet wird.
UDP
SLOC Kürzel für User Datagram Protocol. Ein
Standardprotokoll, das für den Internetanschluss
Abkürzung für Security Link over Coax.
verwendet wird. Verglichen mit dem Protokoll TCP
SLOC ist eine Technologie, mit der analoge Composite-
kann UDP Daten schneller übertragen, aber es kann
Videobilder und digitale IP-Signale gleichzeitig mit nur
keine zuverlässige Kommunikation garantiert werden.
einem Koaxialkabel übertragen werden können.
Entwickelt wurde sie von Intersil Corporation.
Unicast
SMTP-Server Übertragung von Daten zu dem angegebenen Gerät in
einem Netzwerk durch Angabe einer einzigen Adresse.
Ein Server zum Senden oder Weiterleiten von E-Mail-
Nachrichten zwischen Servern.
WPA
SNMP Kürzel für Wi-Fi Protected Access. Dies ist ein
Verschlüsselungsstandard für drahtloses LAN. Es bietet
Ein Protokoll zur Überwachung und Verwaltung von
einen höheren Sicherheitsgrad als der herkömmliche
Netzwerkgeräten.
WEP-Standard (Wired Equivalent Privacy). Bei WPA
wird TKIP als Verschlüsselungsmethode verwendet,
Sonstiges
Sättigung
Der Reinheitsgrad der Farbe.
TCP
Kürzel für Transmission Control Protocol. Ein
Standardprotokoll, das für den Internetanschluss
verwendet wird. Verglichen mit dem Protokoll UDP
bietet TCP eine zuverlässige Kommunikation,
allerdings mit einer geringeren
Kommunikationsgeschwindigkeit.
110 Glossar
Benutzer ..............................19, 68, 70 E-Mail-Adresse von
Index Benutzer, Menü .............................. 70
Benutzer-Homepage löschen ......... 40
Empfänger.............................. 57, 76
E-Mail-Benachrichtigung
Benutzer-Homepage, (SMTP) ........................................ 56
Endezeit.......................................... 85
Zahlen Installationsprogramm ............... 100
Benutzername ...............57, 70, 76, 79 Entfernter Pfad ......................... 80, 81
802.1X.................................... 64, 110
Beschneiden ................................... 47 Erfassen.......................................... 22
Betreff ...................................... 57, 77 Exklusivbedienmodus .................... 35
A
Betriebsmodus................................ 22
Abbrechen, Schaltfläche ................ 34
Bewegungserkennung .............. 35, 83 F
Ablauf ............................................ 74
Bild................................................. 43 Farbe............................................... 42
Active Directory............................. 67
Bilddatei......................................... 27 Festlegen ........................................ 73
ActiveX viewer ........................ 20, 21
Bilddateiname .....................77, 80, 81 Firmware-Upgrade ....................... 100
ActiveX-Steuerelement.........9, 11, 17
Bilder senden ................................. 27 Format für Datum und Uhrzeit....... 36
Administrator ........................... 19, 70
Bildgröße........................................ 48 FTP-Client................................ 34, 84
Administratormenü ........................ 33
Bildqualität..................................... 51 FTP-Client, Menü .......................... 79
Adresse des E-Mail-
Bildwechselfrequenz................ 22, 50 FTP-Client-Funktion...................... 79
Empfängers............................ 57, 76
Bitrate............................................. 51 FTP-Server ..................................... 79
AES .............................................. 108
FTP-Servername ............................ 79
Aktuelles Datum und Uhrzeit ........ 36
C
Alarm ....................................... 78, 81
CA (Certificate Authority) ..... 64, 108 G
Alarmausgang ...............28, 34, 82, 84
Alarmausgang, Menü..................... 82 CA-Zertifikat............................ 66, 68 Geltungszeitraum
CA-Zertifikat, Registerkarte .......... 61 ........................ 75, 78, 79, 81, 82, 83
Alarmbenachrichtigung
Sonstiges
............................................... 77, 80 CGI-Befehle................................. 106 Geplanter Job ............................... 101
Alarmdauer .................................... 83 Client-Zertifikat ............................. 65 Geräteeinstellung ......................... 103
Allgemein............................42, 75, 79 Geschwindigkeit............................. 74
Allgemeiner Name ....................... 108 D Glossar ......................................... 108
Anfangszeit .................................... 85 Dateianhang ................................... 77 Grundregel ..................................... 71
Anmelden....................................... 20 Dateiname .....................77, 78, 80, 81
Anpassen ........................................ 36 Datum und Uhrzeit......................... 36
H
Anzeigegröße ................................. 21 Datums- und Uhrzeitformat ........... 36 H.264............................................ 109
ARC (Adaptive Rate Control)........ 51 DHCP-Server ................................. 53 Haupt-Viewer ................................. 21
Ausgangsposition........................... 73 Digitales Zertifikat ....................... 108 Home.............................................. 21
Ausgangspositionseinstellung........ 73 DNS-Server.................................... 53 Homepage ...................................... 89
Auslöser ......................................... 35 Domänensuffix............................... 53 Hostname ....................................... 53
Auslöser, Menü .............................. 83 HTML-Ausgabe, Registerkarte...... 92
Authentifikator ............................... 64 E HTTP-Anforderung........................ 57
Authentifizierung ..................... 56, 76 EAP-Methode ........................ 65, 108 HTTP-Benachrichtigung................ 57
Authentifizierungsserver................ 64 EAP-TLS-Authentifizierung........ 108 HTTP-Methode .............................. 57
Automatische Uhreinstellung für die Einblenden ..................................... 37 HTTP-Portnummer ........................ 53
Sommerzeitumstellung ................ 37 Einstellung ..................................... 21 HTTP-Server .................................. 57
Einstellung wiederherstellen .......... 40 Höchstzahl an Wartenden............... 36
B Einstellungsdaten speichern........... 40
Bandbreitensteuerung .................... 51 E-Mail ...................................... 56, 75
I
Bediendauer ................................... 36 E-Mail (SMTP) ...................34, 75, 83 Information Bar................................ 9
Bedienfeld ...................................... 25 E-Mail (SMTP), Menü................... 75 Information Bar, Meldung ............... 9
Begrüßungsseite............................. 16 E-Mail-Adresse .............................. 57 Initialisieren ................................... 40
Benachrichtigung über dynamische E-Mail-Adresse von Installation, Registerkarte .............. 38
IP-Adresse ................................... 56 Administrator......................... 57, 76 Internet Explorer ............................ 16
Index 111
Internetauthentifizierungsdienst .....67 P SNC-Privatzonenmaskierung,
Intervall .................................... 79, 82 Tool ..............................................99
Passivmodus ...................................80
IP-Adresse .................................. 6, 53 SNC-Toolbox..................................93
Passwort........................ 57, 70, 76, 80
IP-Setup-Programm................ 6, 7, 93 SNMP ...........................................106
Passwort für privaten Schlüssel......66
IPv4-Einstellung.............................53 Softwareversion ..............................35
Passwort neu eingeben ............. 70, 80
IPv6-Einstellung.............................54 SolidPTZ ........................................25
PC-Uhr ...........................................36
IR-Illuminator ................................46 Sommerzeit.....................................37
Periodische
Spezial-Tags ...................................58
Benachrichtigung ................... 78, 81
J Periodische
SSL ...............................................110
JPEG...............................................20 E-Mail-Benachrichtigung.............78 SSL-Menü ......................................58
Plug-in free viewer .........................24 Standard-Gateway ..........................53
K POP-Server............................... 57, 76 Steuerungsberechtigung .................35
POP-Servername ...................... 57, 76 Streaming........................................51
Kamera ..................................... 34, 42
Portnummer....................................57 Subnetzmaske.................................53
Kamera, Menü................................42
Position...........................................72 Suffix ............................ 77, 79, 80, 81
Kameraliste .............................. 24, 90
Position bei Alarm..........................73 Supplikant.......................................64
Kameraposition ..............................72
Primärer DNS-Server .....................53 System ...................................... 34, 35
L Privatzonenmaskierung, System, Menü.................................35
Registekarte..................................45 Systemdienstprogramm ..................29
Laufende Nummer
Proxy-Portnummer .........................57 Systemprotokoll..............................41
zurücksetzen............... 78, 79, 81, 82
Layout ............................................89 Proxy-Server........................... 57, 109
Proxy-Servername..........................57 T
Löschen .................................... 40, 73
PSK...............................................109 Tag/Nacht .................................28, 84
Sonstiges
112 Index
Viewer-Authentifizierung .............. 71
Viewer-Modus.......................... 19, 70
Vorwahl .......................................... 73
Vorwahl abrufen............................. 73
Vorwahlposition ....................... 23, 26
Vorwahlposition, Menü.................. 72
Vorwahlpositionen gruppieren ....... 73
Vorwahlpositionsname ................... 73
Vorwahl-Tour ................................. 74
W
Wartezeit bis Neustart nach
Stopp............................................ 74
Werkseinstellungen ........................ 40
Werksvorgaben............................... 40
Windows Vista ............................... 10
Windows XP Service Pack 2............ 8
Windows-Firewall ............................ 9
WPA ............................................. 110
WPA2 ........................................... 110
Z
Zeitdifferenz................................... 37
Sonstiges
Zeitplan .................................... 35, 85
Zeitplan, Menü............................... 85
Zeitzone ......................................... 37
Zertifikatanforderung ..................... 65
Zoom ...................................22, 25, 36
Zugriffsprotokoll............................ 41
Zurücksetzen .................................. 73
Sony Corporation
Index 113