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Erste Text Schuluniform Soll Pflicht Werden"

Der Dialog behandelt die Vor- und Nachteile eines Handyverbots in Schulen. Person A unterstützt das Verbot, um Ablenkungen und problematische Inhalte zu reduzieren, während Person B argumentiert, dass das Verbot nicht die eigentlichen Probleme löst und stattdessen Medienkompetenz gefördert werden sollte. Beide Personen diskutieren mögliche Kompromisse, wie das Mitbringen von Handys, jedoch mit der Regel, dass sie in der Schule ausgeschaltet bleiben müssen.

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Erste Text Schuluniform Soll Pflicht Werden"

Der Dialog behandelt die Vor- und Nachteile eines Handyverbots in Schulen. Person A unterstützt das Verbot, um Ablenkungen und problematische Inhalte zu reduzieren, während Person B argumentiert, dass das Verbot nicht die eigentlichen Probleme löst und stattdessen Medienkompetenz gefördert werden sollte. Beide Personen diskutieren mögliche Kompromisse, wie das Mitbringen von Handys, jedoch mit der Regel, dass sie in der Schule ausgeschaltet bleiben müssen.

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Ja — der erste Text der ersten Aufgabe ist „Schuluniform soll Pflicht werden“.

Der Text spricht dafür,


dass Schuluniformen soziale Unterschiede weniger sichtbar machen und Mobbing durch
Markenkleidung verringern könnten, während die Gegenposition sagt, dass Uniformen die
eigentlichen Probleme an Schulen nicht lösen.

Hier ist ein 2-Personen-Dialog für telc B2, Teil 2:

Person A:
Ich finde die Idee mit Schuluniformen eigentlich gut. Wenn alle gleich angezogen sind, sieht man
nicht sofort, wer aus einer reichen oder armen Familie kommt. Das kann den sozialen Druck in der
Schule verringern.

Person B:
Da bin ich nicht ganz überzeugt. Ich glaube nicht, dass man Mobbing nur durch Kleidung lösen kann.
Wer jemanden ausgrenzen will, findet immer einen anderen Grund, zum Beispiel das Handy, die
Schuhe oder das Verhalten.

Person A:
Das stimmt teilweise, aber trotzdem könnte eine Uniform helfen. Viele Schüler machen sich heute
Gedanken darüber, welche Marken sie tragen. Mit einer einheitlichen Kleidung müssten sie sich
darüber nicht mehr so viel Sorgen machen.

Person B:
Ja, aber für mich ist wichtig, dass Schüler auch ihre Persönlichkeit zeigen dürfen. Kleidung ist für viele
ein Ausdruck von Individualität. Wenn alle dasselbe tragen, wirkt die Schule vielleicht zu streng und
unpersönlich.

Person A:
Man könnte aber sagen, dass eine Schuluniform mehr Gemeinschaft schafft. Alle gehören dann zur
gleichen Schule, und das kann das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Außerdem wäre es für
Eltern oft einfacher, weil sie nicht ständig teure Markenkleidung kaufen müssen.

Person B:
Das ist ein gutes Argument. Trotzdem glaube ich, dass Schulen lieber an den eigentlichen Konflikten
arbeiten sollten. Lehrer müssten mehr Zeit haben, um mit Schülern über Mobbing, Respekt und
Probleme zu sprechen.

Person A:
Vielleicht wäre eine Kombination am besten: Schuluniformen einführen, aber gleichzeitig mehr
soziale Arbeit an den Schulen machen. Dann würde man sowohl den äußeren Druck als auch die
tieferen Probleme angehen.

Person B:
Ja, das klingt vernünftig. Also könnte man sagen: Uniformen allein reichen nicht, aber sie könnten ein
sinnvoller Teil der Lösung sein. Wichtig ist, dass die Schule insgesamt ein respektvolleres Klima
schafft.

Nützliche Wendungen

Für die Prüfung kannst du auch diese Formulierungen benutzen:

 Ich bin der Meinung, dass...

 Ein Vorteil ist, dass...


 Ein Nachteil wäre, dass...

 Ich sehe das anders, weil...

 Meiner Erfahrung nach...

 Man könnte als Lösung vorschlagen, dass...

Kurze Lernhilfe

Wenn du willst, kann ich dir daraus auch noch eine kürzere, natürlichere telc-Version machen, die
leichter auswendig zu lernen ist, oder eine Version mit einfacherem B1/B2-Wortschatz.

can you do the text under it for the teil 3 too

Ja, natürlich — der Teil-3-Text direkt unter dem ersten Text ist das Thema „Klassentreffen 10 Jahre
nach dem Abitur“. Dafür kannst du in der Prüfung eine gemeinsame Planung machen, also
Vorschläge machen, reagieren und am Ende zusammen ein Programm entscheiden.

2-Personen-Dialog für Teil 3

Person A:
Also, wir sollen ein Programm für das Klassentreffen planen. Ich fände es schön, wenn wir zuerst
einen lockeren Empfang mit Kaffee und Kuchen machen. So können sich alle erst einmal in Ruhe
begrüßen.

Person B:
Das ist eine gute Idee. Danach könnten wir eine kleine Führung durch die Schule machen. Viele
möchten sicher sehen, was sich seit dem Abitur verändert hat.

Person A:
Ja, das wäre interessant. Außerdem könnten wir ehemalige Lehrer einladen, damit man mit ihnen
sprechen kann. Das macht das Treffen persönlicher und bringt sicher schöne Erinnerungen zurück.

Person B:
Stimmt. Aber ich denke, wir sollten auch etwas anbieten, das mehr Spaß macht, zum Beispiel ein
gemeinsames Abendessen oder ein Grillfest. Dann haben alle genug Zeit zum Reden.

Person A:
Ein Grillfest klingt gut, besonders wenn das Wetter schön ist. Vielleicht könnten wir auch Musik
einplanen, damit die Atmosphäre nicht zu steif wird.

Person B:
Ja, und wir könnten eine kleine Fotoecke machen. Dort könnten alle alte Klassenfotos anschauen
oder neue Gruppenfotos machen. Das wäre eine schöne Erinnerung für später.

Person A:
Gute Idee. Ich finde auch, wir sollten ein kurzes Spiel oder ein Quiz über die Schulzeit vorbereiten.
Das wäre lustig und würde für Gesprächsstoff sorgen.

Person B:
Einverstanden. Also haben wir einen Empfang, eine Schulführung, ein gemeinsames Essen, Musik und
vielleicht ein Quiz. Das klingt nach einem abwechslungsreichen Programm für alle.
Person A:
Genau. Dann sind sowohl die Lehrer als auch die ehemaligen Schüler gut eingebunden. Ich glaube, so
wird das Klassentreffen wirklich gelungen.

Nützliche Wendungen

Für Teil 3 helfen dir diese Ausdrücke besonders:

 Wie wäre es mit …?

 Ich schlage vor, dass …

 Das finde ich gut, weil …

 Vielleicht könnten wir auch …

 Dann hätten wir …

 Am Ende könnten wir entscheiden, …

Kurzversion zum Lernen

Wenn du es lieber einfacher und kürzer willst, kann ich dir auch eine kompakte telc-Version mit 8–10
Sätzen pro Person machen, die du direkt üben kannst.

next text in order please

Ja — der nächste Text in order ist „Bayern: Handys müssen in der Schule ausbleiben“. Hier ist ein 2-
Personen-Dialog für Teil 2 passend zum telc B2-Format:

Person A:
Ich finde das Handy-Verbot in der Schule grundsätzlich sinnvoll. Wenn Schüler ihre Handys in den
Pausen nicht benutzen, werden sie nicht so leicht abgelenkt und es wird vielleicht auch weniger
problematisches Material weitergegeben.

Person B:
Ich sehe das etwas anders. Ein komplettes Verbot geht mir zu weit. Das Problem sind doch nicht nur
die Handys selbst, sondern vor allem die Inhalte im Internet und wie Jugendliche damit umgehen.

Person A:
Das stimmt, aber in diesem Fall wurden über Handys brutale Videos verbreitet. Deshalb kann man
verstehen, dass die Schule und die Politik schnell reagiert haben. Ein Verbot kann zumindest die
Verbreitung in der Schule stoppen.

Person B:
Vielleicht kurzfristig, ja. Aber nach der Schule können die Schüler die Videos trotzdem austauschen.
Deshalb bringt es meiner Meinung nach mehr, wenn man über Medienkompetenz spricht und die
Jugendlichen besser aufklärt.

Person A:
Das ist ein guter Punkt. Trotzdem brauchen Schulen auch klare Regeln. Wenn jeder sein Handy
ständig benutzt, wird der Unterricht und sogar die Pause gestört. Ein Verbot sorgt für mehr Ruhe.

Person B:
Ruhe ist wichtig, aber man sollte nicht alles verbieten. Handys können auch nützlich sein, zum
Beispiel wenn ein Schüler seine Eltern erreichen muss oder im Notfall Hilfe braucht.
Person A:
Da hast du recht. Vielleicht wäre eine Lösung, dass Handys zwar mitgebracht werden dürfen, aber in
der Schule ausgeschaltet bleiben müssen. So hätte man einen Kompromiss zwischen Sicherheit und
Freiheit.

Person B:
Genau, und zusätzlich sollten Eltern und Lehrer mehr Verantwortung übernehmen. Nur mit Verboten
löst man das eigentliche Problem nicht.

Praktische Wendungen

Für die Prüfung kannst du diese Sätze benutzen:

 Ich bin der Meinung, dass ...

 Einerseits ..., andererseits ...

 Das Problem liegt meiner Ansicht nach darin, dass ...

 Ein Verbot kann helfen, weil ...

 Man sollte eher ... als ...

 Als Lösung könnte man vorschlagen, dass ...

Nächster Text

Der nächste Text danach ist dann „Väter in Elternzeit“.

text exercise (should be teil 3 - then again teil 2, then 3, usw...)

Verstanden — du willst die Reihenfolge genau nach Prüfungstyp: Teil 3, dann Teil 2, dann Teil 3, dann
Teil 2 usw.

Der nächste Text in dieser Reihenfolge ist also der Teil-3-Text: „Ein Tierheim in Ihrer Stadt braucht
Hilfe“.

2-Personen-Dialog für Teil 3

Person A:
Wir sollen also überlegen, wie wir das Tierheim in unserer Schule vorstellen können. Ich finde, wir
sollten zuerst kurz erklären, warum das Tierheim Hilfe braucht.

Person B:
Ja, das ist wichtig. Danach könnten wir konkrete Möglichkeiten nennen, wie die Schüler helfen
können, zum Beispiel Futter spenden, Geld sammeln oder bei der Pflege der Tiere mitmachen.

Person A:
Genau. Ich denke, ein Plakat in der Schule wäre gut, damit alle sofort sehen, worum es geht.
Vielleicht könnten wir auch Fotos von den Tieren zeigen, damit die Schüler emotional angesprochen
werden.

Person B:
Das ist eine gute Idee. Außerdem könnten wir in der Pause einen kleinen Infostand aufbauen. Dort
könnten wir die Leute direkt ansprechen und ihre Fragen beantworten.
Person A:
Vielleicht wäre auch ein kurzer Vortrag in mehreren Klassen sinnvoll. Dann erreichen wir mehr
Schüler und können das Problem besser erklären.

Person B:
Stimmt. Und um möglichst viele zu motivieren, könnten wir eine Sammelaktion starten, zum Beispiel
für alte Decken, Futter oder Spielzeug. Das ist einfach und praktisch.

Person A:
Ja, und wir könnten auch eine Patenschaft für ein Tier vorstellen. So fühlen sich die Schüler vielleicht
stärker beteiligt und helfen nicht nur einmalig, sondern längerfristig.

Person B:
Das finde ich gut. Am besten kombinieren wir mehrere Aktionen: Plakate, einen Vortrag, einen Stand
und eine Sammlung. So haben wir größere Chancen, viele Schüler zu erreichen.

Person A:
Einverstanden. Dann sind wir uns einig, dass wir das Tierheim informativ und auch persönlich
vorstellen sollten. So kann die Schule wirklich aktiv werden.

Wichtige Formulierungen

Für Teil 3 kannst du diese Sätze gut verwenden:

 Wir könnten zuerst ...

 Dann wäre es sinnvoll, ...

 Außerdem könnten wir ...

 Das wäre eine gute Möglichkeit, um ...

 So erreichen wir ...

 Am besten kombinieren wir ...

Der nächste Text danach wäre dann wieder Teil 2: „Väter in Elternzeit“.

Ja — der erste Text der ersten Aufgabe ist „Schuluniform soll Pflicht werden“. Der Text spricht dafür,
dass Schuluniformen soziale Unterschiede weniger sichtbar machen und Mobbing durch
Markenkleidung verringern könnten, während die Gegenposition sagt, dass Uniformen die
eigentlichen Probleme an Schulen nicht lösen.

Hier ist ein 2-Personen-Dialog für telc B2, Teil 2:

Person A:
Ich finde die Idee mit Schuluniformen eigentlich gut. Wenn alle gleich angezogen sind, sieht man
nicht sofort, wer aus einer reichen oder armen Familie kommt. Das kann den sozialen Druck in der
Schule verringern.

Person B:
Da bin ich nicht ganz überzeugt. Ich glaube nicht, dass man Mobbing nur durch Kleidung lösen kann.
Wer jemanden ausgrenzen will, findet immer einen anderen Grund, zum Beispiel das Handy, die
Schuhe oder das Verhalten.
Person A:
Das stimmt teilweise, aber trotzdem könnte eine Uniform helfen. Viele Schüler machen sich heute
Gedanken darüber, welche Marken sie tragen. Mit einer einheitlichen Kleidung müssten sie sich
darüber nicht mehr so viel Sorgen machen.

Person B:
Ja, aber für mich ist wichtig, dass Schüler auch ihre Persönlichkeit zeigen dürfen. Kleidung ist für viele
ein Ausdruck von Individualität. Wenn alle dasselbe tragen, wirkt die Schule vielleicht zu streng und
unpersönlich.

Person A:
Man könnte aber sagen, dass eine Schuluniform mehr Gemeinschaft schafft. Alle gehören dann zur
gleichen Schule, und das kann das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Außerdem wäre es für
Eltern oft einfacher, weil sie nicht ständig teure Markenkleidung kaufen müssen.

Person B:
Das ist ein gutes Argument. Trotzdem glaube ich, dass Schulen lieber an den eigentlichen Konflikten
arbeiten sollten. Lehrer müssten mehr Zeit haben, um mit Schülern über Mobbing, Respekt und
Probleme zu sprechen.

Person A:
Vielleicht wäre eine Kombination am besten: Schuluniformen einführen, aber gleichzeitig mehr
soziale Arbeit an den Schulen machen. Dann würde man sowohl den äußeren Druck als auch die
tieferen Probleme angehen.

Person B:
Ja, das klingt vernünftig. Also könnte man sagen: Uniformen allein reichen nicht, aber sie könnten ein
sinnvoller Teil der Lösung sein. Wichtig ist, dass die Schule insgesamt ein respektvolleres Klima
schafft.

Nützliche Wendungen

Für die Prüfung kannst du auch diese Formulierungen benutzen:

 Ich bin der Meinung, dass...

 Ein Vorteil ist, dass...

 Ein Nachteil wäre, dass...

 Ich sehe das anders, weil...

 Meiner Erfahrung nach...

 Man könnte als Lösung vorschlagen, dass...

Kurze Lernhilfe

Wenn du willst, kann ich dir daraus auch noch eine kürzere, natürlichere telc-Version machen, die
leichter auswendig zu lernen ist, oder eine Version mit einfacherem B1/B2-Wortschatz.

can you do the text under it for the teil 3 too


Ja, natürlich — der Teil-3-Text direkt unter dem ersten Text ist das Thema „Klassentreffen 10 Jahre
nach dem Abitur“. Dafür kannst du in der Prüfung eine gemeinsame Planung machen, also
Vorschläge machen, reagieren und am Ende zusammen ein Programm entscheiden.

2-Personen-Dialog für Teil 3

Person A:
Also, wir sollen ein Programm für das Klassentreffen planen. Ich fände es schön, wenn wir zuerst
einen lockeren Empfang mit Kaffee und Kuchen machen. So können sich alle erst einmal in Ruhe
begrüßen.

Person B:
Das ist eine gute Idee. Danach könnten wir eine kleine Führung durch die Schule machen. Viele
möchten sicher sehen, was sich seit dem Abitur verändert hat.

Person A:
Ja, das wäre interessant. Außerdem könnten wir ehemalige Lehrer einladen, damit man mit ihnen
sprechen kann. Das macht das Treffen persönlicher und bringt sicher schöne Erinnerungen zurück.

Person B:
Stimmt. Aber ich denke, wir sollten auch etwas anbieten, das mehr Spaß macht, zum Beispiel ein
gemeinsames Abendessen oder ein Grillfest. Dann haben alle genug Zeit zum Reden.

Person A:
Ein Grillfest klingt gut, besonders wenn das Wetter schön ist. Vielleicht könnten wir auch Musik
einplanen, damit die Atmosphäre nicht zu steif wird.

Person B:
Ja, und wir könnten eine kleine Fotoecke machen. Dort könnten alle alte Klassenfotos anschauen
oder neue Gruppenfotos machen. Das wäre eine schöne Erinnerung für später.

Person A:
Gute Idee. Ich finde auch, wir sollten ein kurzes Spiel oder ein Quiz über die Schulzeit vorbereiten.
Das wäre lustig und würde für Gesprächsstoff sorgen.

Person B:
Einverstanden. Also haben wir einen Empfang, eine Schulführung, ein gemeinsames Essen, Musik und
vielleicht ein Quiz. Das klingt nach einem abwechslungsreichen Programm für alle.

Person A:
Genau. Dann sind sowohl die Lehrer als auch die ehemaligen Schüler gut eingebunden. Ich glaube, so
wird das Klassentreffen wirklich gelungen.

Nützliche Wendungen

Für Teil 3 helfen dir diese Ausdrücke besonders:

 Wie wäre es mit …?

 Ich schlage vor, dass …

 Das finde ich gut, weil …

 Vielleicht könnten wir auch …


 Dann hätten wir …

 Am Ende könnten wir entscheiden, …

Kurzversion zum Lernen

Wenn du es lieber einfacher und kürzer willst, kann ich dir auch eine kompakte telc-Version mit 8–10
Sätzen pro Person machen, die du direkt üben kannst.

next text in order please

Ja — der nächste Text in order ist „Bayern: Handys müssen in der Schule ausbleiben“. Hier ist ein 2-
Personen-Dialog für Teil 2 passend zum telc B2-Format:

Person A:
Ich finde das Handy-Verbot in der Schule grundsätzlich sinnvoll. Wenn Schüler ihre Handys in den
Pausen nicht benutzen, werden sie nicht so leicht abgelenkt und es wird vielleicht auch weniger
problematisches Material weitergegeben.

Person B:
Ich sehe das etwas anders. Ein komplettes Verbot geht mir zu weit. Das Problem sind doch nicht nur
die Handys selbst, sondern vor allem die Inhalte im Internet und wie Jugendliche damit umgehen.

Person A:
Das stimmt, aber in diesem Fall wurden über Handys brutale Videos verbreitet. Deshalb kann man
verstehen, dass die Schule und die Politik schnell reagiert haben. Ein Verbot kann zumindest die
Verbreitung in der Schule stoppen.

Person B:
Vielleicht kurzfristig, ja. Aber nach der Schule können die Schüler die Videos trotzdem austauschen.
Deshalb bringt es meiner Meinung nach mehr, wenn man über Medienkompetenz spricht und die
Jugendlichen besser aufklärt.

Person A:
Das ist ein guter Punkt. Trotzdem brauchen Schulen auch klare Regeln. Wenn jeder sein Handy
ständig benutzt, wird der Unterricht und sogar die Pause gestört. Ein Verbot sorgt für mehr Ruhe.

Person B:
Ruhe ist wichtig, aber man sollte nicht alles verbieten. Handys können auch nützlich sein, zum
Beispiel wenn ein Schüler seine Eltern erreichen muss oder im Notfall Hilfe braucht.

Person A:
Da hast du recht. Vielleicht wäre eine Lösung, dass Handys zwar mitgebracht werden dürfen, aber in
der Schule ausgeschaltet bleiben müssen. So hätte man einen Kompromiss zwischen Sicherheit und
Freiheit.

Person B:
Genau, und zusätzlich sollten Eltern und Lehrer mehr Verantwortung übernehmen. Nur mit Verboten
löst man das eigentliche Problem nicht.

Praktische Wendungen

Für die Prüfung kannst du diese Sätze benutzen:

 Ich bin der Meinung, dass ...


 Einerseits ..., andererseits ...

 Das Problem liegt meiner Ansicht nach darin, dass ...

 Ein Verbot kann helfen, weil ...

 Man sollte eher ... als ...

 Als Lösung könnte man vorschlagen, dass ...

Nächster Text

Der nächste Text danach ist dann „Väter in Elternzeit“.

text exercise (should be teil 3 - then again teil 2, then 3, usw...)

Verstanden — du willst die Reihenfolge genau nach Prüfungstyp: Teil 3, dann Teil 2, dann Teil 3, dann
Teil 2 usw.

Der nächste Text in dieser Reihenfolge ist also der Teil-3-Text: „Ein Tierheim in Ihrer Stadt braucht
Hilfe“.

2-Personen-Dialog für Teil 3

Person A:
Wir sollen also überlegen, wie wir das Tierheim in unserer Schule vorstellen können. Ich finde, wir
sollten zuerst kurz erklären, warum das Tierheim Hilfe braucht.

Person B:
Ja, das ist wichtig. Danach könnten wir konkrete Möglichkeiten nennen, wie die Schüler helfen
können, zum Beispiel Futter spenden, Geld sammeln oder bei der Pflege der Tiere mitmachen.

Person A:
Genau. Ich denke, ein Plakat in der Schule wäre gut, damit alle sofort sehen, worum es geht.
Vielleicht könnten wir auch Fotos von den Tieren zeigen, damit die Schüler emotional angesprochen
werden.

Person B:
Das ist eine gute Idee. Außerdem könnten wir in der Pause einen kleinen Infostand aufbauen. Dort
könnten wir die Leute direkt ansprechen und ihre Fragen beantworten.

Person A:
Vielleicht wäre auch ein kurzer Vortrag in mehreren Klassen sinnvoll. Dann erreichen wir mehr
Schüler und können das Problem besser erklären.

Person B:
Stimmt. Und um möglichst viele zu motivieren, könnten wir eine Sammelaktion starten, zum Beispiel
für alte Decken, Futter oder Spielzeug. Das ist einfach und praktisch.

Person A:
Ja, und wir könnten auch eine Patenschaft für ein Tier vorstellen. So fühlen sich die Schüler vielleicht
stärker beteiligt und helfen nicht nur einmalig, sondern längerfristig.

Person B:
Das finde ich gut. Am besten kombinieren wir mehrere Aktionen: Plakate, einen Vortrag, einen Stand
und eine Sammlung. So haben wir größere Chancen, viele Schüler zu erreichen.
Person A:
Einverstanden. Dann sind wir uns einig, dass wir das Tierheim informativ und auch persönlich
vorstellen sollten. So kann die Schule wirklich aktiv werden.

Wichtige Formulierungen

Für Teil 3 kannst du diese Sätze gut verwenden:

 Wir könnten zuerst ...

 Dann wäre es sinnvoll, ...

 Außerdem könnten wir ...

 Das wäre eine gute Möglichkeit, um ...

 So erreichen wir ...

 Am besten kombinieren wir ...

Der nächste Text danach wäre dann wieder Teil 2: „Väter in Elternzeit“.

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