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So Im Vierten Paragraf

Der Artikel behandelt das Thema nachhaltiger Konsum und die Sharing-Economy in Deutschland, wobei er die Vorteile des Teilens von Ressourcen und die Herausforderungen, wie rechtliche Unsicherheiten und soziale Ungleichheiten, beleuchtet. Statistiken zeigen, dass immer mehr Menschen ihr Einkaufsverhalten aufgrund von Nachhaltigkeitsüberlegungen ändern, was auf ein wachsendes Bewusstsein hinweist. Es wird diskutiert, ob der Staat nachhaltigen Konsum unterstützen sollte, wobei sowohl positive Aspekte als auch Bedenken hinsichtlich der Freiheit der Bürger und der finanziellen Möglichkeiten angesprochen werden.

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So Im Vierten Paragraf

Der Artikel behandelt das Thema nachhaltiger Konsum und die Sharing-Economy in Deutschland, wobei er die Vorteile des Teilens von Ressourcen und die Herausforderungen, wie rechtliche Unsicherheiten und soziale Ungleichheiten, beleuchtet. Statistiken zeigen, dass immer mehr Menschen ihr Einkaufsverhalten aufgrund von Nachhaltigkeitsüberlegungen ändern, was auf ein wachsendes Bewusstsein hinweist. Es wird diskutiert, ob der Staat nachhaltigen Konsum unterstützen sollte, wobei sowohl positive Aspekte als auch Bedenken hinsichtlich der Freiheit der Bürger und der finanziellen Möglichkeiten angesprochen werden.

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NACHHALTIGER KONSUM

In der heutigen Welt spielt das Thema ‚Nachhaltigkeit‘ eine bedeutende Rolle. Immer mehr
Menschen möchten bewusster konsumieren und die Umwelt schützen. In diesem
Zusammenhang wird oft über den sogenannten "nachhaltigen Konsum" gesprochen.
Besonders interessant ist die Idee, dass man seine Dinge statt besitzt teilt. Hier stellt man
sich die Frage, ob solches Teilen wirklich eine Lebensstil führen kann.

Der vorliegende Artikel „ Nutzen statt besitzen - die deutsche Sharing-Szene“ berichtet über
die nachhaltigen Konsum und die Sharing-Economy und wurde von Elisabeth Schwiontek
verfasst. Der Text wurde im Jahr 2019 auf der Webseite [Link] veröffentlicht.

Als erstes werde ich den Text wiedergeben.

Im ersten Abschnitt wird betont, dass die Sharing-Szene der deutsche unterschiedlich sei.
Einerseits tauschen sie Klamotten, andererseits bieten ihre Wohnung zur Mitnutzung, finden
kostenlose Übernachtungsplätze oder besorgen sich ein Fahrrad oder ein Auto durch die
verschiedenen Plattformen.

Im folgende berichtet die Autorin, dass es vorher Herausforderungen über das Leihen und
Tauschen gäbe. Allerdings sei die Situation mithilfe des Internets jetzt anders. Das Internet
hilft die Leute, um einander zu finden, die ihre Sachen teilen möchten.

Im dritten Teil erzählt Schwiontek, dass die Kritiker der Sharing Economy ebenso kritisch
bewerten. Außerdem erfüllt das Vertrauen in diesem Modell eine Aufgabe, die notwendig für
das Funktionieren dieses Systems sei.

Es wird dargestellt, dass es Kritik an der Sharing Economy [Link]über hinaus basiert
dieses System zwar auf Vertrauen, kann aber auch Probleme verursachen. Wenn jemand
ein Produkt beschädigt, gäbe es keine klare rechtliche Absicherung. Marcus Rohwetter, die
Wirtschaftsredakteur sei, hat auch das bestätigt, so im vierten Paragraf.

Zum Schluss weist der Text darauf hin, dass Ökonomen an die Probleme, die zum Beispiel
Arbeitslosigkeit sei, mahnen, die dieses Modell verursachen könnten. Hinzu kommt, dass
eine Hotelbranche in den USA dagegen mit Klagen über diese Systeme sei.

Ergänzend zum oben besprochenen Text liegen zwei Kreisdiagramme [Link] Grafiken
veröffentlichen von IFH Köln und berichten über die Veränderungen des Konsumverhaltens
der Deutschen laut der Nachhaltigkeit. Die Daten einer Grafik stammen aus dem Jahr
2011,im Gegensatz dazu ist die anderen aus 2019 und die Angaben sind in Prozent
angegeben.

Die Grafik, die 2011 gehört, veranschaulicht, dass fast drei Viertel der Kunden ihr
Einkaufsverhalten verändert haben. Während 13% der Befragten ihr Einkaufsverhalten
deutlich abgewandelt haben, haben 37 Prozent davon nur etwas und 26 Prozent wenig
verändert.
Wenn man die zweite Grafik unter die Lupe nimmt, dann kann man feststellen, dass sich die
Prozent der Personen, die ihre Konsumgewohnheiten ändern, sich erhöhen. Ein Grund dafür
kann gebreitete Nachhaltigkeit [Link]ßerdem, während fast jeder eins von vieren ihre
Gewohnheiten verändert hat, leisten im Vergleich dazu 19 Prozent daran nichts. Auffällig ist,
dass 16% ihr Verhalten stark verändert haben.

Aus diesen Statistiken lässt es sich erkennen, dass die Nachhaltigkeit eine bedeutende
Einfluss auf Einkaufsverhalten hat. Dies kann sich dadurch erklären, dass zahlreiche
Menschen Geld sparen oder die Umwelt schützen möchten. Ferner könnte die
Nachhaltigkeit in der Zukunft häufiger auftreten.

Nachdem der Text und die Grafik beschrieben wurde, komme ich zu der Frage, ob der Staat
nachhaltiges Leben unterstützen soll.

Eine Chance ist, dass nachhaltig einzukaufen die Umwelt schützt, zumal sowohl geringer
Abfälle entstehen, als auch weniger CO2 Emissionen ausstoßen. Wenn man nachhaltige
Waren oder Transportation bevorzugt, kann sich die Ressourcenverschwendung verringern.

Ein andere positive Aspekt ist, dass die Plattformen oder Unternehmen, die nachhaltigen
Konsum unterstützen,die gesellschaftliche Solidarität erweitern, weil die Menschen an
einander durch Sharing-Model helfen. Und zwar haben die Personen, die was sie wollen,
nicht bestreiten können, damit die Möglichkeit die Dinge zu besitzen. Zum Beispiel kann
man seine gewünschte Kleidungen von einem Second-Hand-Shop ankaufen.

Dieses Thema hat auch eine Kehrseite.

Kritisch betrachtet ist, dass staatliche Eingriffe die Freiheit der Bürger einschränken, daher
sollten die Menschen selbst entscheiden dürfen, wie sie konsumieren. Als Beispiel zu
nennen ist das Verbot von bestimmten Produkten( z.B: Einwegplastik) werden oft als
Bevormundung angesehen.

Problematisch ist auch, dass jeder Person sich nachhaltigen Einkaufen nicht leisten kann.
Zur Veranschaulichung haben die Familien, die mit geringem Einkommen, oft andere
Prioritäten. Sie bevorzugen günstige Alternativen, um Geld zu sparen.

Nach der Erörterung des Themas komme ich zu meiner eigene Meinung.

Meiner Ansicht nach spielt heutzutage Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle und es geht
nicht nur um die Umwelt, sondern auch um Konsumverhalten. Die Menschen nutzen die
Dinge, stattdessen sie zu besitzen und auf diese Weise vermindert man die
Verschwendung. Trotz dieser Aspekte gibt es heute noch Unklarheiten über die Strafen, die
wenn getauschte Produkt kaputt wird.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Nachhaltigkeit in einer Welt, in der der Konsum
sehr verbreitet ist, von großer Relevanz ist. Trotzdem soll der Staat einige Maßnahmen
ergreifen, um sowohl Produktsbesitzer, als auch Unternehmen zu schützen.

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