NOMEN
1.1 GENUS
der Mond- das Wasser-die Sonne
Funktion
der Mond das Wasser die Sonne
la lune l'eau le soleil
měsic Voda slunce
In vielen Sprachen werden die Nomen nach demn Genus unterschieden.
In der deutschen Sprache gibt es das maskuline (der Mond).
das neutrale (das Wasser) und das feminine (die Sonne) Genus.
Formen
Bei vielen Nomen kann man das Genus leider nicht sehen.
Deshalb lernen Sie die Nomen am besten immer zusammen mit dem Artikel.
Bei einigen Nomen (a-c) kann man das Genus aber erkennen.
Das Genus richtet sich nach dem biologischen Geschlecht:
der Mann der Student der Professor der Fabrikant maskulin
die Frau die Studentin" die Professorin die Fabrikantin" feminin
aber: das Mädchen, das Kind, die Person
* Bei Berufen hat das feminine Wort in der Regel die Endung -in.
Das Genus kann man an der Nachsilbe erkennen:
-er der Fehler maskulin die Fahrt feminin
aber: das Fenster, die Reise
die leiter die Zeitung
dor
ung
-Ting der Schmetterling. heit/ die Freiheit,
Jer der Sportler -keit die Fröhlichkeit
-ent der Dozent schaft die Mannschaft
ant der Elefant die Bäckerei
-chen das Häuschen*** neutral ik die Thematik
Jein das Bächiein** die Demokratie
-ment das instrument
-ent, -ant: Die meisten Nomen auf -ent, -ant sind maskulin, siehe auch n-Deklination,
außer das Restaurant -→ s. Seite 18
** aber: der Junge etc. n-Deklination -→s. Seite 18, Wortbildung → s. Seite 22
***Diminutive
Das Genus kann man an der Bedeutung erkennen:
der Morgen, der Montag, der Januar, Tageszeiten, Wochentage, maskulin
der Frühling, ...aber: die Nacht Monate, Jahreszeiten
der Norden, der Süden, der Osten Himmelsrichtungen
der Wind, der Regen,.. gbern die Wolke
der Wein, der Schnaps, .. aber: das Bier
Wetter
alkoholische Getränke der
der BMW, der Mercedes, der VW
Automarken
Farbnamen neutral
das Blau, das Weiß
die Yamaha, die Harley-Davidson
Motorradmarken feminin
Pluralformen
1. Der Plural - Männliche Nomen (giông đực)
Endet oft mit -e (manchmal mit Umlaut) (90%)
Z.B: der Freund- die Freunde, der Ball - die Bälle
Männliche Nomen mit der Endung -e, -ent, -ist, -on -> endet mit -n/-en
Z.B: der Junge-die Jungen, der Student - die Studenten
Männliche Nomen mit der Endung -el, -en, -er
-> keine Pluralendung ( manchmal mit Umlaut)
ZB:Der Lehrer - Die Lehrer, der Apfel - die Äpfel, der Computer- die Computer, der
Sessel - die Sessel
2. Der Plural - Weibliche Nomen (giống cái)
Endet oft mit -en oder n (90%)
Z.B: die Banane- die Bananen, die Frage- die Fragen
Endet manchmal mit -e + Umlaut
Z.B: die Stadt- die Städte, die Maus - die Mãuse
3. Der Plural - neutral Nomen (giông trung)
Endet oft mit-e (75%)
Z.B: das Jahr- die Jahre (năm)
Endet manchmal mit-er ( manchmal mit Umlaut)
Z.B: das Kind- die Kinder, das Buch - die Bücher
• Keine Endung bei -chen, -lein
Z.B: das Mädchen - die Mädchen
4. Der Plural - Andere
Wörter mit Endungen -a,1, -0, -U und y
-> endet mit s
Z.B: die Party - die Partys, das Auto - die Autos, das Sofa - die Sofas
Ausländische Nörter -um, -a, -us, -is, -0s
-> endet mit-en
ZB: das Thema - die Themen, das Museum- die Museen