0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
3 Ansichten9 Seiten

WIEN 22., Am-Albert-Schultz-Park 21 Josepha-Auernhammer-Gasse 1 Christine-Lavant-Gasse 9

Die Wiener Heim Wohnbaugesellschaft mbH plant den Bau einer Wohnhausanlage in Wien mit insgesamt 151 Wohneinheiten, darunter 42 geförderte Eigentumswohnungen und 109 frei finanzierte. Die Anlage umfasst auch eine Tiefgarage mit 92 Stellplätzen sowie diverse Gemeinschaftseinrichtungen und technische Räume. Die Wohnungen werden schlüsselfertig mit moderner Elektroinstallation, Fußbodenheizung und einer alternativen Heizungsanlage ausgestattet.

Hochgeladen von

kmayank777
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen
0% fanden dieses Dokument nützlich (0 Abstimmungen)
3 Ansichten9 Seiten

WIEN 22., Am-Albert-Schultz-Park 21 Josepha-Auernhammer-Gasse 1 Christine-Lavant-Gasse 9

Die Wiener Heim Wohnbaugesellschaft mbH plant den Bau einer Wohnhausanlage in Wien mit insgesamt 151 Wohneinheiten, darunter 42 geförderte Eigentumswohnungen und 109 frei finanzierte. Die Anlage umfasst auch eine Tiefgarage mit 92 Stellplätzen sowie diverse Gemeinschaftseinrichtungen und technische Räume. Die Wohnungen werden schlüsselfertig mit moderner Elektroinstallation, Fußbodenheizung und einer alternativen Heizungsanlage ausgestattet.

Hochgeladen von

kmayank777
Copyright
© All Rights Reserved
Wir nehmen die Rechte an Inhalten ernst. Wenn Sie vermuten, dass dies Ihr Inhalt ist, beanspruchen Sie ihn hier.
Verfügbare Formate
Als PDF, TXT herunterladen oder online auf Scribd lesen

STAND: 04.02.

2025

BAU- UND AUSSTATTUNGSBESCHREIBUNG FÜR EIGENTÜMER


ZUM BAUVORHABEN

WIEN 22., Am-Albert-Schultz-Park 21


Josepha-Auernhammer-Gasse 1
Christine-Lavant-Gasse 9
Bauträger: WIENER HEIM Wohnbaugesellschaft mbH
Gefördertes Eigentum

PROJEKTBESCHREIBUNG
Die Firma Wiener Heim Wohnbaugesellschaft mbH (i.d.F. kurz „Wiener Heim“ genannt) errichtet auf
der obgenannten, in ihrem grundbücherlichen Eigentum stehenden Liegenschaft EZ 6824 mit der
[Link]. 548/4, 548/12 und 549/6, KG 01651 Aspern eine Wohnhausanlage bestehend nach
derzeitigem Planungsstand (sohin vorbehaltlich etwaiger zukünftiger Zusammenlegungen oder
Teilungen einzelner Objekte, aber auch von Widmungsänderungen von Wohnungen auf z.B. Büros,
Ordinationen, soweit diese Zusammenlegungen oder Teilungen bzw. Widmungsänderungen
schutzwürdige Interessen der Käufer nicht beeinträchtigen) aus einem Wohnhaus (drei Stiegen) mit
insgesamt 151 Wohneinheiten, davon sind 42 Eigentumswohnungen gefördert, 109
Eigentumswohnungen frei finanziert, einer Geschäftsräumlichkeit, einem Lager, einer Tiefgarage mit
92 KFZ-Abstellplätzen davon 9 Besucher KFZ-Stellplätze teilweise mit E-Ladestation sowie diversen
Technik- und Allgemeinräumen bzw. -flächen.

An sämtlichen eigentumsfähigen Objekten, sohin an den voraussichtlich 151 Wohnungen und dzt.
83 KFZ-Stellplätzen, wird nach Baufertigstellung Wohnungseigentum begründet werden.

Allgemeinräume und -einrichtungen

 im KG, Josepha-Auernhammer-Gasse 1:
eine Energiezentrale
ein E-Zählerraum
 im KG, Am-Albert-Schultz-Park 21:
ein Fahrradraum
ein Medienraum
ein E-Zählerraum
ein DBA-Raum
 im KG, Christine-Lavant-Gasse 9:
ein Traforaum
ein Niederspannungs-Raum
ein E-Zählerraum
ein Wassermessraum
 im EG, Josepha-Auernhammer-Gasse 1:
ein Kinderwagen- bzw. Fahrradabstellraum

Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9


Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 1 von 9
 im EG, Am-Albert-Schultz-Park 21:
ein Müllraum
ein Gemeinschaftsraum
eine Waschküche
ein Kinderwagen- bzw. Fahrradabstellraum
 im [Link], Josepha-Auernhammer-Gasse 1:
Allgemein Terrasse mit Urban Gardening
Sitzgelegenheiten
Sommerküche
 im EG, Christine-Lavant-Gasse 9:
ein Müllraum
zwei Kinderwagen- bzw. Fahrradabstellräume
eine Waschküche
zwei Gemeinschaftsräume
 im Freien:
ein Kinder-Jugendspielplatz
ein Kleinkinderspielplatz
eine Pergola mit Sitzgelegenheit
Fahrradabstellplätze
Outdoor Fitnessgeräte
Allgemeine Sitzgelegenheiten im Freien

Aufgrund der räumlichen und baulichen Nähe bzw. der teilweisen „Verzahnung“ der geplanten
Wohnhausanlage mit dem Gesamtareal „Oberes Hausfeld“ werden diese aus
Zweckmäßigkeitsgründen durch Gemeinschaftsflächen und -einrichtungen (wie z.B.
Garageneinfahrt, Grün- und Wegeanlagen, Kinder- und Jugendspielplatz) aufgeschlossen. Die
gemeinsame Nutzung der Gemeinschaftseinrichtungen und -flächen sowie der Wege wird durch
Verbücherung eines Dienstbarkeitsvertrages mit den im Gesamtareal vertretenen Bauträgern auch
grundbücherlich sichergestellt.

BAUBESCHREIBUNG UND BAUWEISE


Die Errichtung des tragenden Wandsystems in den Wohngeschossen erfolgt mit
Betonfertigteilelementen – System Mischek (Oberfläche gespachtelt, ohne Innenputz); sowie
teilweise in Ortbeton.
Folgende Raumhöhen sind in den Wohngeschossen vorgesehen:

Am-Albert-Schultz-Park 21: EG 3,24 m


1. OG - 4. OG 2,50 m
5. OG 2,70 m
6. OG – 8. OG 2,50 m
9. OG 2,70 m

Josepha-Auernhammer-Gasse 1: EG 3,24 m
1. OG - 4. OG 2,50 m
5. OG 2,70 m
6. OG -7. OG 2,50 m

Christine-Lavant-Gasse 9: EG 2,50 m
1. OG - 4. OG 2,50 m

Technische Einbauten (z.B. Verziehungen von Installationen) können zu einer teilweisen Minderung
der Raumhöhe führen. Die lt. Wiener Bauordnung vorgeschriebene lichte Raumhöhe von 2,10 m
wird jedenfalls gewährleistet.
Nicht tragende Innenwände der Wohnungen werden als Gipskartonständerwände ausgeführt.

Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9


Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 2 von 9
Die Gestaltung der Stiegenhäuser sowie der allgemeinen Bereiche und Räume erfolgt auf Basis
eines umfassenden Farb- und Materialkonzeptes.

MEDIALE VERSORGUNG
Die Wohnungen werden über eine hochrangige Telekommunikationsinfrastruktur erschlossen.

Für die allfällig gewünschte Aktivierung weiterer Programme bzw. Datendienste wäre vom jeweiligen
Wohnungseigentümer ein entsprechender Einzelvertrag mit dem Versorgungsunternehmen zu
schließen.

Sämtliche Wohnungen werden mit einer Kabel-TV-Anschlussdose (Magenta Telekom) im


Wohnzimmer ausgestattet. Alle anderen Aufenthaltsräume verfügen über Leerverrohrungen für
Multimediaanschlussmöglichkeiten.

ALLGEMEINE EINRICHTUNGEN
Personenaufzug und Minutenlichtanlage in jedem Stiegenhaus; Zentralsperre in und zu allgemeinen
Bereichen und Räumen der Wohnhausanlage sowie wohnungsweise für Postkasten,
Einlagerungsräume und Wohnungseingangstüren; alle Wohnungen sind mit automatischen
Türöffnungs- samt Gegensprechanlagen zum Stiegenhauseingang ausgestattet.

HEIZUNG UND WARMWASSER


Die Wohnhausanlage wird mit einer alternativen Heizung in Form einer Bauteilaktivierung in den
Decken ausgeführt. Die Bauteilaktivierung wird mit einer Wärmepumpenanlage betrieben. Als
Wärmequelle dienen sowohl ein Sondenfeld als auch ein Anschluss an das Wiener Fernwärmenetz,
um die Abwärme des Fernwärme-Rücklaufes zu nutzen.
Die genaue Beschreibung zum Thema Bauteilaktivierung entnehmen sie bitte der Broschüre im
Anhang.

Im EG und teilweise, wo bauphysikalisch notwendig, im [Link] erhalten sämtliche Wohn- und


Aufenthaltsräume sowie Küchen und Bäder bzw. in weiteren Räumen (wo laut Heizlastberechnung
erforderlich) eine Fußbodenheizung.

Sämtliche Badezimmer verfügen über einen elektrischen Handtuchheizkörper.

Verbrauchsmessung für Warm- und Kaltwasser erfolgt wohnungsweise mittels Durchflussmengen-


zähler, welche sich innerhalb der entsprechenden Versorgungsschächte befinden. Die
Energiekosten für Heizung und Konditionierung werden nach versorgbarer Nutzfläche aufgeteilt. Die
Verrechnung erfolgt von der Hausverwaltung.

Anteilige Kosten für Allgemeinräume werden auf die jeweiligen Nutzungsberechtigten nach der zu
versorgenden Nutzfläche aufgeteilt.

FASSADE
Die Fassade wird nach einem umfassenden Farb- und Materialienkonzept gestaltet.

Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9


Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 3 von 9
SCHLÜSSELFERTIGE AUSFÜHRUNG DER WOHNUNGEN

1. Elektroinstallation
Die Strombereitstellung erfolgt von zentralen Zählerplatzeinrichtungen in jeder Wohnung. Jede
Wohnung erhält mindestens 9 Stromkreise, davon 2 für Beleuchtung und 2 für Steckdosen sowie je
einen Stromkreis für E-Herd, Geschirrspüler, Steckdosen Küche, Waschmaschine und Trockner.
Die Ausstattung der einzelnen Räume gliedert sich wie folgt:

Vorraum (bei Eingangstür)


Schukosteckdose 1
Deckenauslass über Aus-, Wechsel- oder 1
Kreuzschalter je nach Erfordernis – wenn über 3 Bei abgewinkeltem Vorraum wird ein 2.
Schaltstellen dann Taster. Wand- oder Deckenauslass hergestellt.
Schaltstellen bei sämtlichen
Aufenthaltsräumen,
Wohnungseingangstüre sowie beim Bad.
Wohnungsstation für Gegensprechanlage 1
Klingeltaster außerhalb der Wohnung (im
1
Nahbereich der Wohnungseingangstür situiert)
Unterputzverteiler (UPV) 3-reihig, inklusive der
erforderlichen FI-Schutzschaltern, aller
1
Leitungsschutzschaltern und sonstiger
Verteilereinbauten (standardmäßig)
IT-Verteiler 3-reihig zur Medienverteilung und als
Anschlusspunkt der Leerverrohrungen für 1
Multimediaanschlussmöglichkeiten (standardmäßig)
Rauchwarnmelder (Homemelder/Batteriebetrieb) mind. 1

Gang/Flur
Deckenauslass über Aus-, Wechsel- oder 1
Kreuzschalter je nach Erfordernis – wenn über 3 Bei abgewinkeltem Gang/Flur wird ein 2.
Schaltstellen dann Taster. Wand- oder Deckenauslass hergestellt.
Schaltstellen bei sämtlichen
Aufenthaltsräumen,
Wohnungseingangstüre sowie beim Bad.
Unterputzverteiler (UPV) 3-reihig, inklusive der
erforderlichen FI-Schutzschaltern, aller
Leitungsschutzschaltern und sonstiger (1)
Verteilereinbauten (wenn nicht im Vorraum
ausgeführt)
IT-Verteiler 3-reihig zur Medienverteilung und als
Anschlusspunkt der Leerverrohrungen für
(1)
Multimediaanschlussmöglichkeiten (wenn nicht im
Vorraum ausgeführt)
Rauchwarnmelder (Homemelder/Batteriebetrieb) mind. 1

Abstell-/Schrankraum
Wandauslass über Türe bzw. Deckenauslass,
1
Ausschalter außerhalb
Schukosteckdose mit Klappdeckel, falls WM und
(2)
WT im AR
Ventilatoranschluss, falls WM und WT im AR (1)

Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9


Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 4 von 9
Hauswirtschaftsraum
Deckenauslass über Serienschalter für Licht und
1
Ventilator
Schukosteckdose 1

Küche bzw. Kochnische


5-polige E-Herd Anschlussdose 1
Schukosteckdosen gesamt 7
- davon für Kühlschrank 1
- davon für Geschirrspüler 1
- davon Doppelsteckdose für Arbeitsfläche 2
- davon für Umluft 1
Deckenauslass über Ausschalter 1
Wandauslass direkt schaltbar. Die Dose ist
1
abgedeckelt
Bei Kochinsel: Leerrohr für Schukosteckdose und
je 1
Leerrohr für E-Herd

Wohnzimmer
Schukosteckdosen gesamt 5
- davon unter Ausschalter 1
- davon Einzelsteckdose 2
- davon Doppelsteckdose neben Antenne 1
Antennensteckdose für Kabel-TV 1
Leerdose für Multimediaanschlussmöglichkeit
(Einzelvertrag mit Provider muss vom jeweiligen 1
Kunden abgeschlossen werden)
Deckenauslass über Aus-, Wechsel- oder 2
Kreuzschalter nach Erfordernis. Schaltstellen bei jedem Ausgang
Anschluss für Einzelraumregler 1
Rauchwarnmelder (Homemelder/Batteriebetrieb) 1

(Hauptschlaf-) Zimmer
Schukosteckdosen gesamt 4
- davon unter Ausschalter 1
- davon Einzelsteckdose bei Bett 2
- davon Steckdose neben Leerdose IT 1
Leerdose für Multimediaanschluss, abgedeckelt 2 Leerverrohrung + Leerdose
Deckenauslass über Ausschalter 1
Anschluss für Einzelraumregler 1
Rauchwarnmelder (Homemelder/Batteriebetrieb) 1

Weitere (Schlaf-/Kinder-) Zimmer


Schukosteckdosen gesamt 4
- davon unter Ausschalter 1
- davon Einzelsteckdose bei Bett 2
- davon Steckdose neben Antennensteckdose 1
Leerdose für Multimediaanschluss, abgedeckelt 2 Leerverrohrung + Leerdose
Deckenauslass über Ausschalter 1
Anschluss für Einzelraumregler 1
Rauchwarnmelder (Homemelder/Batteriebetrieb) 1

Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9


Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 5 von 9
Bad
Schukosteckdose mit Klappdeckel (für eine
1
Waschmaschine)
Schukosteckdose mit Klappdeckel (für einen
1
Trockner)
Schukosteckdose mit Klappdeckel je Waschtisch 1
Schukosteckdose für E-Heizkörper (im
1
Schutzbereich Fixanschluss)
Anschluss für Ventilator über separaten
1
Kontrollschalter außerhalb
Wandauslass über Waschtisch ungeschalten. Die
1
Dose ist abgedeckelt
Deckenauslass über Ausschalter außerhalb 1
Anschluss für Einzelraumregler 1

WC
Wandauslass über Türe bzw. Deckenauslass,
1
Ausschalter außerhalb
Anschluss für Ventilator über separaten
1
Kontrollschalter außerhalb
230V Anschluss für Einzelraumregelung in
1
Zwischendecke
UP Verteiler 3-reihig (in Sonderfällen) 1
IT Verteiler 3-reihig (in Sonderfällen) 1

Loggien und Balkone


Feuchtraum (FR) Unterputz Steckdose 1
Wand- oder Deckenleuchte (LED), bedienbar über
1
Ausschalter im Wohnzimmer

Terrassen
Feuchtraum (FR) Unterputz Steckdose 1, ab 22 m² 2
Wand- oder Deckenleuchte (LED), bedienbar über
1, ab 22 m² 2
Ausschalter im Wohnzimmer

Lager (optional):
Das optional erwerbbare Lager erhält einen FI/LS 13A für Schuko und einen FI/LS 10A für Licht im
Zählergerüst, eine FR-Ovalleuchte oder FR-Wannenleuchte als Deckenleuchte, sowie eine Aufputz
Schalter- Steckdosenkombination. Die Zählung erfolgt über einen Anschluss an den
Wohnungszähler.

2. Wand- und Bodenbelag


Sämtliche Decken und Wände – soweit nicht verfliest – werden gespachtelt und mit weißer
Malerfarbe überrollt oder gespritzt. Der Übergang zwischen tragenden und nicht tragenden
Bauteilen innerhalb der Wohnung erhält einen Kellenschnitt.

Die Wände im Bad (Bad/WC) erhalten als Wandbelag eine keramische Verfliesung (Format
25x33 cm) bis ca. Zargenhöhe und im WC einen Fliesensockel, Küche (außer Kochnische und
Wohnküche) und Abstellraum mit standardmäßig vorgesehenem Waschmaschinenanschluss
erhalten einen Fliesensockel.
Der Bodenbelag im Bad, WC, Küche (außer Kochnische und Wohnküche) und Abstellraum mit
standardmäßig vorgesehenem Waschmaschinenanschluss wird als keramische Verfliesung
(Format: 34x34 cm, diagonal verlegt) ausgeführt.

Die übrigen Räume erhalten einen Laminatboden (Farbgebung Eiche).


Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9
Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 6 von 9
Die massiven Wände und Decken der Einlagerungsräume im KG sind unbehandelt und der Boden
wird als Estrich versiegelt ausgeführt.

3. Sanitär
Das WC wird mit einem Hänge-WC „Flachspüler“ inkl. Betätigungsplatte und Sitzbrett, Farbe weiß
ausgestattet; die WC-Spülkästen werden mit entsprechenden Spartasten ausgeführt.

Die Bäder verfügen über eine Wannen- bzw. Dusch- und eine Waschtischanlage (Farbe weiß, inkl.
erforderlicher Armaturen. Duschen verfügen über Duschtrennwände). Jede Wohnung erhält einen
Waschmaschinenanschluss. Die Anspeisung erfolgt, abhängig von der Entfernung zum Waschtisch,
entweder über ein Doppelspindelventil beim Waschtisch oder über einen separaten Anschluss.

In den Küchen bzw. den Küchenbereichen wird ein gemeinsamer Wasserzu- und -ablauf für Spüle
und Geschirrspüler Aufputz ausgeführt.

4. Lüftung

Lüftung WC
Die Entlüftung erfolgt mittels einstufigen Unterputz-Einzelraumventilator. Der Ventilator wird über
einen Kontrollschalter mit Nachlaufrelais und Anlaufverzögerung betrieben.

Lüftung Bad
Die Entlüftung erfolgt mittels Unterputz-Einzelventilator. Die 1. Laststufe wird mittels Kontrollschalter
betätigt. Die 2. Laststufe wird über die Hygrostatsteuerung geregelt.

Lüftung Abstellraum (falls erforderlich)


Wenn in Abstellräumen eine Waschmaschine situiert ist, erhalten diese einen Einzelraumventilator.
Dieser kann über den Lichtschalter in Betrieb genommen werden. Zusätzlich schaltet sich dieser,
wenn erforderlich, selbstständig ein (Hygrostat).

5. Innentüren
Es werden Türblätter (weiß) in weiß lackierten Stahlzargen inkl. Beschläge montiert; die
Aufgehrichtung ist den Vertragsplänen zu entnehmen.

6. Wohnungseingangstüren
WK3-Sicherheitstüren mit Mehrfachverriegelung kommen in erforderlicher Brandschutzklasse zur
Ausführung.

7. Fenster und Terrassentüren


Sämtliche Belichtungselemente der Wohnungen (Fenster, Fenstertüren, etc.) sind als Holz-
Alufenster, jeweils mit außen liegender Alu-Deckschale mit 3-fach Isolierverglasung nach
derzeitigem Stand der Technik ausgeführt. Die Pflege und Wartung der Fenster und Fenster- bzw.
Terrassentüren im Wohnungsverband obliegt dem jeweiligen Wohnungseigentümer.
Jeder Aufenthaltsraum verfügt über zumindest ein Element mit Kippfunktion und
Spaltlüftereinrichtung (Dreh-Kipp-Beschlag).

8. Sonnenschutz
In den Wohnungen erhalten sämtliche Fenster (ausgenommen Fenster im Bad) elektrisch
bedienbare (über Funk), schienengeführte Außenraffstores (eventuelle technisch erforderliche
Sonderlösungen vorbehalten). Oberlichten erhalten keinen außenliegenden Sonnenschutz.
Im Erdgeschoß erhalten sämtliche Fenster elektrisch bedienbare (Funk-) Rollläden (eventuelle
technisch erforderliche Sonderlösungen vorbehalten).
Fenster im Bad (1.-[Link]) werden mit Innenjalousien ausgestattet.

Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9


Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 7 von 9
9. Terrassen, Balkone und Loggien
Auf allen Terrassen, Balkonen und Loggien wird ein Leuchtkörper sowie eine Feuchtraum-
Unterputzsteckdose ausgeführt. Des Weiteren werden alle Dachterrassen und Dachgärten sowie
Eigengärten, jedoch nicht Loggien und Balkone, mit einem Wasseranschluss ausgeführt. Auf allen
Loggien und Balkonen sowie auf Terrassen und Erdgeschoßterrassen werden Feinestrichplatten
verlegt.

Bei etwaigen Dachgärten im Terrassenbereich ergibt sich aus technischer Notwendigkeit


(Aufbauhöhen) ein Niveauunterschied.

Fallweise ergibt sich aus technischer Notwendigkeit ein Niveauunterschied zwischen


Terrasse/Balkon/Loggia und Aufenthaltsraum. In diesen Fällen wird pro Terrasse 1 Vorlegestufe in
einem Aufenthaltsraum montiert. Die restlichen Ausgänge erhalten keine Vorlegestufe.

10. Eigengärten
Alle Eigengärten erhalten einen Humus/ein Substrat als Mutterboden in erforderlicher Höhe. Dieser
wird mit Grassamen besäht. Der Zaun zu Allgemeinflächen wird als Maschendrahtzaun in der Höhe
von 1,00 m bzw. zu öffentlichem Gut/§53 als Lamellenzaun in der Höhe von 1,20 m ausgeführt.
Jeder Garten verfügt über eine Gartentüre zu den Allgemeinflächen. Die Abgrenzungen zwischen
den Eigengärten werden als Maschendrahtzaun bis auf eine Höhe von 1,00 m hergestellt. Die
Eigengärten können zur Gänze durch die Tiefgarage oder ähnliche Bauwerke unterbaut sein.

_______________________________________________________________________________________

Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9


Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 8 von 9
Änderungen sind im Rahmen der Regelungen des Kaufvertrages vorbehalten.

Änderungswünsche zu vorstehend beschriebener Endausstattung sowie weitere individuelle


Sonderausstattungen sind – soweit technisch und baubehördlich zulässig – in Abhängigkeit des
jeweiligen Baufortschrittes möglich. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie darüber informieren,
dass für etwaige Änderungen bzw. Sonderwünsche seitens Generalunternehmer sowie des
Bauträgers Bearbeitungsgebühren eingehoben werden können.

Aus Gewährleistungsgründen erfolgt die Übergabe der Wohnungen jedoch nur mit fertiger
Endausstattung (Bodenbeläge, Wandbeläge sowie Sanitärausstattung in Bad und WC). Das gilt
auch für beauftragte Sonderwünsche seitens des Kunden.

Für weiterführende Informationen beachten Sie das beiliegende Informationsschreiben


„Infoschreiben-Sonderwünsche“ samt deren Beilagen.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass vor Übergabe der Wohnung der Zutritt zur Baustelle aus
Sicherheitsgründen nicht gestattet ist. In Abstimmung mit dem Baufortschritt wird es eine Möglichkeit
geben, im Rahmen eines vorbereiteten und abgesicherten Termins Ausmessungen in den
Wohnräumen durchzuführen. Diesbezüglich werden alle Käufer schriftlich verständigt.
_______________________________________________________________________________________

Der Käufer nimmt zur Kenntnis, dass

Arbeiten von Fremd-Professionisten aus Haftungsgründen grundsätzlich erst nach formeller


Wohnungsübergabe möglich sind, seine Gewährleistungsansprüche gegenüber dem Bauträger
verloren gehen können, wenn von ihm bestellte Fremd-Professionisten in die Arbeiten (z.B.
Installationen etc.) der vom Bauträger seinerzeit beauftragten Firmen eingreifen sollten, und er dem
Bauträger bzw. der Miteigentümergemeinschaft gegenüber für durch diese Fremd-Professionisten
verursachte Beschädigungen haftet.

_____________ _________________________
Wien, am Zur Kenntnis genommen

Wien 22., Am-Albert-Schultz-Park 21, Josepha-Auernhammer-Gasse 1, Christine-Lavant-Gasse 9


Informationsblatt für Eigentümer / Bau- und Ausstattungsbeschreibung geförderte Eigentumswohnung Seite 9 von 9

Das könnte Ihnen auch gefallen