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German Note

Das Dokument ist ein Lehrbuch für Deutsch als Fremdsprache, das verschiedene Einheiten zur Einführung in die deutsche Sprache und Kultur enthält. Es umfasst Themen wie Begrüßungen, persönliche Informationen, Hobbys und grundlegende Grammatik. Zudem bietet es Übungen zur Verbesserung der Aussprache und des Sprachverständnisses.

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Leung’s Institute

Inhalt
Phonetikvorkurs ....................................................................................2

Einheit 1 Guten Tag! Ich heiße Stefan...................................................8

Einheit 2 Meine Klasse..........................................................................14

Einheit 3 Tiere........................................................................................24

Einheit 4 Mein Schultag........................................................................35

Einheit 5 Hobbys...................................................................................41

Einheit 6 Meine Familie........................................................................51

Einheit 7 Was kostet das?.....................................................................59

Anhang Der, das oder die?.................................................................68

Das Weihnachtsfest ..............................................................72

„Sprache ist der


Schlüssel zur Welt.“
Wilhelm von Hombolt (1767-1835)

1
Leung’s Institute

2. Am Silbenende spricht man das


Das Deutsche Alphabet b als p, das d als t und das g als
Aa Bb Cc Dd Ee k.
Ff Gg Hh Ii Jj Hör zu und sprich nach.
Kk Ll Mm Nn Oo hob Lob Bad
Pp Qq Rr Ss Tt Uu Tod Tag mag
Vv Ww Xx Yy Zz
Ää Öö Üü ß 3. Lies die Wörter.
da du
Lies die Abkürzungen in der gut Tee
Klasse laut vor. Papa Tag
EU DB AG Gabi Gas
VW WC AEG tut Uni
SPD CDU CSU Tod Oma
FDP SOS BRD Opa Kino
DDR LKW PKW Bad Kuba
DSH USA GmbH Idee Boot
DAAD BASF Kanada Kaffee

II
Das A-B-C lernen a – e – i – o – u (kurz)
I f/w—m/n—s(stimmhaft)--sch
a – e – i – o – u (lang) Endung –e/-en
b/p – d/t – g/k

1. Mach mit. 1. Mach mit.


a – e – i – o –u a–e–i–o–u
ba – be- bi – bo – bu fa – fe – fi – fo – fu
pa – pe – pi – po – pu wa – we – wi – wo – wu
da – de – di – do – du ma – me – mi – mo – mu
ta – te – ti – to – tu na – ne – ni – no – nu
ga – ge – gi – go – gu sa – se – si – so – su
ka – ke – ki – ko – ku scha – sche – schi – scho –schu

2
Leung’s Institute

2. Das schwache –e. -- Wie heißen Sie, bitte?


-e: be pe de te -- Mein Name ist Gabi
ge ke me ne Schmidt.
Tage bitte
schade Name
Affe Pumpe ä – ö – ü(lang)
Nonne Lotte III l/r – h/j – v – ie – st/sp –
-en: lesen holen el/er
finden kommen
wollen nennen
bekommen gefallen 1. Mach mit.
a – e – i – o –u
3. Lange oder kurze Vokale? la – le – li – lo – lu
Unterscheide bitte. ra – re – ri – ro – ru
wen – wenn kam – Kamm ha – he – hi – ho – hu
Ton – Tonne Pute – Putte ja – je – ji – jo – ju
Saat – satt Boot – Bott sta – ste – sti – sto – stu
Ofen – offen ihn – in spa – spe – spi – spo – spu

4. Lies die Wörter. 2. Hör zu und spich nach.


Anna Affe Mann -el: Tafel Kugel
Bett satt nett Bibel Himmel
Kino Kinn nimm -er: Väter Schüler
dick Bonn Sonne Bruder Peter
dumm fade fegen Merke: Du sprichst kein r. Du
Fuge wo was sprichst ein schwaches a.
wann Wut so
See sagen Schaf 3. Merke und lies.
Schi Schule Schub v → f: von vom vor
schade Schnee Schoko Vater aktiv
v →w: Vase Visa Visum
5. Übt zu zweit. vital November
a. – Hallo, wie heißt du? ie →i: sie wie sieben
-- Ich heiße Anne. Und du? schief wieder
-- Ich bin Lisa.

b. – Guten Tag.
-- Guten Tag.
3
Leung’s Institute

4. Welches h spricht man nicht? Lied Lieder sieh


haben fahren hinter sehen Hund Huhn
gehen helfen Lehrer mir ihnen vage
hier hinüber Thema Wiege Jahr Japan
Kuh ruhig Höhe Januar jeder Jäger
Hügel Stuhl Bär sägen Väter
böse töten Öfen
5. Hör zu und sprich nach. stören für kühl
st: Staat starb müde Güter üben
Steg stehen
Stil stehlen 8. Übt zu zweit.
Stube Stuhl a. – Woher kommst du, Jutta?
Studium studieren -Ich komme aus Heidelberg.
aber: ist bist Und du?
Angst Fenster - Ich bin aus Stuttgart.
sp: spät später b. – Morgen, Peter. Wohin so
Spiel spielen eilig?
Sparsam Sport - Morgen, Petra. Ich gehe in
Spanien Spuk die Schule.
spülen sprieß - Oh, ja, die Schule beginnt
aber: lispeln raspeln in zehn Minuten.

6. Unterscheide ähnliche Laute. IV


ä – ö – ü(kurz)
Bahn – Bann Sohn – Sonne
z – s(stimmlos)/ ß – ch –
Staat – Stadt Stil – still
tsch
Sport – Spott Spur – Spurt
Diphthonge au – eu(äu) –
Steg – Stern stob – stopp
ei(ai)
Stuhl – stumm 1. Lies die Umlaute richtig!
Speer – Sperre Vater – Väter
schief – schiff Sohn – Söhne
Miete – Mitte Ofen – Öfen
Rotte – rot stehlen – stellen Mutter – Mütter
Fall – Fälle
7. Lies die Wörter. Fuß – Füße
Regen leben Rat Land – Länder
Hagel rot prima Wand – Wände
heben spielen statt Fluss – Flüsse
höher Tür List Wort – Wörter
4
Leung’s Institute

Gast – Gäste 5. Wir lernen den Ich-Laut und


Huhn – Hühner Ach-Laut.
schon – schön ch: ich mich dich
kam – käme sich nicht gleich
käme – kämmen Kirche Chinesisch
fühlen – füllen Unterricht Chemie
für – Füller ch: Bach nach Nacht
Öfen – öffnen machen Mittwoch
Hüte – Hütte noch Woche Tuch
Höker – Höcker Buch auch brauchen
Regel: Nach a, o, u, au spricht man
2. Das stimmlose s und ß. den Ach-Laut.
s: das fast Gast
muss nass Nüsse 6. Ach-Laut oder Ich-Laut?
Wasser Flüsse acht – echt auch – euch
ß: Fuß heißen weiß noch – nicht Tuch – Tücher
außen äußern lachen – lächeln
Koch – Köche
3. Hör zu und sprich nach. Schlacht – schlecht
z – tz – ts – ds: machen – manchmal
Zahn ganz tanzen Fach – Fächer
Walzer nichts abends mochte – möchte
Zoo Pizza zwölf
Katze 7. Unterscheide ähnliche Laute.
Sie – Schi Saal – Schal
4. Wie Diphthonge au, eu(äu), Bus – Busch frech – frisch
ei(ai). China – Schiene
au: Auge kaufen Schüler – Tschüs
laufen Maus Frau Sache – Schach
bauen rauchen Sahne – Schande
aufstehen schlau Kirche – Kirsche
eu(äu): neu neun Euro Wasser – waschen
euer teuer Deutsch suchen – Schuhe
Freund Bäuerin Tasse – Tasche
Verkäufer wissen – wischen
ei(ai): eins mein drei Kuschel – Kutscher
Preis Zeit Bleistift Marsch – Matsch
heiß Mai Main Männchen – Menschen
5
Leung’s Institute

8. Lies die Wörter. Der Potsdamer Postkutscher


dass schließen putzt den Potsdamer
heißen Fluss Fuß Postkutschkasten.
Fußball Klasse passen
wissen Weiß Zebra V
Y, pf – qu – x
Zirkus Satz sitzen
-nk/-ng, -ung, ig,
hältst lädst
-tion, sion, ssion
Rutsch Deutsche
Chinesisch China
Schweiz Häuser 1. Merke und lies.
Bäume Säule heute
y →ü: Typ Typen
Leute Mensch Gepäck
Gebäck schön schon System Ypsilon
Tschechien Physik Analyse
Lyrik Symbol
9. Übt zu zweit. Psyche
a. – In welcher Klasse bist du? y →j: Yoga Yacht
-Ich bin in der achten Klasse. Yard
Und du?
-Ich bin in der neunten 2. Hör zu und sprich nach.
Klasse. Lernst du auch nk: Dank danken Tank
Deutsch? tanken denken Denker
- Nein, ich lerne Onkel dunkel Enkel
Französisch. ng: eng jung jünger
b. –Wie gefällt dir Deutsch? Länge Engel springen
-Deutsch ist schwer, aber singen Finger Englisch
interessant. -ung: Übung Endung
c. –Endlich ist die Schule aus. Prüfung Zeitung
Tschüs Josef. Achtung Lösung
- Tschüs Kalle. Sprung Schwung
Sitzung Quittung
-ig: billig richtig
fleißig tüchtig
[Link] machen Spaß! wichtig Honig
Schneiderschere schneidet zwanzig dreißig
scharf. sechzig siebzig
Kleine Kinder können keine
kleinen Kirschkerne knacken.
6
Leung’s Institute

-tion: Nation Aktion 4. Die Betonung der Fremdwörter


Lektion Station liegt auf der letzten Silbe.
Produktion Student Lektion
-ssion: Diskussion Kommission Physik Symphonie
Prozession Impression Akzent Mathematik
-sion: Revision Explosion Diskussion Diamant
Dimension intelligent Quadrat

3. Unterscheide ähnliche Laute. 5. Lies die Wörter.


Test – Text Fass – Fax Pfade Pfanne Pfau
Wahl – Qual wer – quer Pferd Pfennig Pflanze
Witz – Quiz Welle – Quelle Pflicht Apfel pflegen
Feld – Pferd Fund – Pfund Kopf Töpfe Zopf
Affe – Apfel fade – Pfade Qual Qualität Quadrat
zwanzig – zwanziger Quark quer Quelle
fleißig – fleißiger Quote quietschen Quiz
rinnen – ringen Quittung bequem Fax
Taxi exakt Export
sechs unterwegs Leipzig
einig lang lange
singen Ding Ring
Finger Klang Gang
Achtung Bildung Sitzung
Meinung Kleidung Funktion
Revision Konzession

7
Leung’s Institute

8
Leung’s Institute

Einheit 1 Guten Tag! Ich heiße Stefan.

1. Hallo, wie geht’s?


Guten Morgen. Guten Tag.
Guten Abend. Gute Nacht.
Hi. Hallo.
Tschau. Tschüs.
Auf Wiedersehen.
In Österreich: Grüß Gott. Servus.
In der Schweiz: Grüezi. Ade./Adieu.
- Hallo, wie geht’s dir/Ihnen?
- Mir geht es gut/sehr gut/schlecht.

2. Wie heißt du?


 Hallo,wie heißt du?
 Ich bin Jasmin. Und du?
 Ich heiße Stefan, Stefan Müller.
 Woher kommst du?
 Ich komme aus Österreich. Und du?
 Ich komme aus Deutschland. Wo wohnst du hier?
 Da.
 Ich wohne auch da. Dann bis später. Tschüs!
 Tschüs!

9
Leung’s Institute

3. Im Hotel
 Guten Tag.
 Guten Tag.

 Wie heißen Sie, bitte?


 Petra Neu.
 Wie bitte?
 Petra Neu.
 Wo wohnen Sie?
 In Köln, Altstraße 2.
 Hier bitte! Nummer 5.
 Danke.
 Auf Wiedersehen.

Denk nach
heißen wohnen kommen sein
ich heiße wohne bin
du heißt wohnst bist
Sie heißen wohnen sind

4. Ein Formular.
Mach dein Formular.

Jugenhotel Berlin
Vorname
Familienname
Adresse
Straße
Wohnort
Postleitzahl(PLZ)
Land
10
Leung’s Institute

5. Was magst du?


 Hallo, wie geht’s?
 Danke, gut, und dir?
 Auch gut. Was machst du jetzt?
 Ich spiele Tennis.
 Ich mag Tennis auch sehr.
 Und was magst du noch?

 Ich mag auch Karate und Judo. Denk nach

mögen
ich mag
du magst
Sie mögen

6. Das mag ich.

Was magst du,Monika?

Ich mag Musik und


Basketball Tischtennis. Und du?

11
Leung’s Institute

Fahrradfahren

Schwimmen

Klavier

Geige

12
Leung’s Institute

Grammatik

W-Fragen und Antworten

Position 1 Position 2: Verb


Wie heißt du?
Wo wohnst du?
Woher kommst du?

Ich heiße Anne.


Ich wohne in Berlin.
Ich komme aus Deutschland.

13
Leung’s Institute

Übungen
a. Wer bin ich?
Schreib die Fragen.
__________________________________________?
Ich wohne in Bonn, in Deutschland.
__________________________________________?
Julia. Ich bin Julia Bernard.
__________________________________________?
Ich komme aus Griechenland, aus Athen.

b. Internet-Chat
Verben-Chaos – schreib die Text richtig.
(1) Grüß Gott! Ich wohne Hannes und mag in Wien, in Österreich. Ich
bin Schwimmen und Computer.
Grüß Gott! Ich bin Hannes und wohne in Wien, in Österreich.
______________________________________________________

(2) Guten Tag! Ich mag aus Belgien. Mein Name ist Vanessa. Ich
komme Karate und Judo.
_____________________________________________________
_____________________________________________________
(3) Hallo! Ich wohne Sebastian Köller und spiele in Spanien, in
Malaga. Ich heiße Tennis und Fußball.
______________________________________________________
_____________________________________________________
(4) Ich heiße jetzt in Deutschland, aber ich mag aus der Schweiz. Ich
wohne Radfahren und Fußball. Ich komme Alexander.
______________________________________________________
______________________________________________________

14
Leung’s Institute

Einheit 2 Meine Klasse

1. Die Zahlen.
0 null 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier
5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht 9 neun
10 zehn 11 elf 12 zwölf
13 drei+zehn=dreizehn
14 vierzehn 15 fünfzehn
!! 16 sechzehn 17 siebzehn
18 achtzehn 19 neunzehn
20 zwanzig 21 einundzwanzig
22 zweiundzwanzig
30 dreißig 40 vierzig 50 fünfzig
60 sechzig 70 siebzig 80 achtzig
90 neunzig 100 (ein)hundert
201 zweihunderteins
1000 (ein)tausend
1111 eintausendeinhundertelf
1998 eintausendneunhundertachtundneunzig
Oder: neunzehnhundertachtundneunzig
2015 ____________________________

15
Leung’s Institute

2. Zahlen üben.
Lies die Zahlen.
a) 21 35 54 49 74 47
b) 16 und 60 17 und 70 13 und 33 15 und 55
c) 548 361 273 449 602 854
d) 1234 7890 4913 6842 2075

3. Die Ordinalzahlen
erste zweite dritte vierte fünfte
sechste siebte achte neunte zehnte
zwanzigste einundzwanzigste
dreißigste dreiunddreißigste

4. Die Monate.
Januar Februar März April
Mai Juni Juli August
September Oktober November Dezember
Frühling Sommer Herbst Winter

Wann hast du Geburtstag?

Ich habe am siebzehnten


September Geburtstag.

16
Leung’s Institute

Fünfzehn!
5. Wie viel ist...?
Wie viel ist sieben plus acht?
Wie viel ist sechs minus zwei?
Wie viel ist zehn mal sieben?
Wie viel ist achtundvierzig durch vier?

Übt zu zweit.
150:3=
23x4=
9+99=
45-34=
200:4=
27+72=
14x10=
56-18=
90:2=

6. Die Neue
Die Lehrerin: Guten Tag. Das ist Jasmin Bayer. Sie kommt aus München
und wohnt jetzt hier in Hong Kong.
Andreas: Hallo, ich bin Andreas.
Jasmin: Hallo, Andreas.
Andreas: Jetzt ist Mathe. Magst du Mathe?
Jasmin: Ja, sehr.
Andreas: Ich nicht. Ich hasse Mathe. Ich mag Deutsch.
 Was ist richtig? Was ist falsch? Korrigiere.
a. Jasmin Bayer kommt aus Hong Kong.
b. Sie wohnt in München.
c. Andreas ist neu in der Klasse.
d. Jasmin mag Mathe.

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Leung’s Institute

7. Pause
Lisa: Hallo, Jasmin. Ich bin Lisa.
Jasmin: Hallo, Lisa.
Lisa: Das ist meine Freundin Lena.
Jasmin: Hallo, Lena.
Lisa: Und das ist mein Freund Michael.
Jasmin: Dein Freund?
Lisa: Ja-äh-nein, also mein Schulfreund. Wir machen viel zusammen.
Michael: Hi, Jasmin.
Lena: Was macht ihr heute Nachmittag?
Jasmin: Keine Ahnung, und du?

8. Die Schule ist aus.


 Tschüs, Michael, bis morgen.
 Wie ist deine Handynummer, Jasmin?
 6813 4755. Und deine?
 9167 8474. Und meine E-Mail-Adresse ist
michaelmeinck@[Link].
 Wie schreibt man Meinck?
 M-E-I-N-C-K.
 Danke, tschüs, bis morgen.

18
Leung’s Institute

Denk nach
wohnen machen hassen mögen sein

ich

du

er/sie/es

wir

ihr

Sie/sie

9. Meine Freunde
Fülle die Lücken.
Tennis / Radfahren / Fußball / Judo / Freund / Meine / mein /
heiße / heißt / ist / mag

Ich ________ Thomas Brinkmann. Das ______ ________Freund


Jonas. Er mag Sport. Er spielt gern __________ und _________. Mein
_________ David _________ auch Fußball. __________ Freundin
_________ Veronika. Sie mag _________ und __________.

19
Leung’s Institute

10. Schulsachen
der Rucksack
der Bleistift
der Druckbleistift
der Radiergummi
der Spitzer
der Kugelschreiber
der Füller
der Klebstoff
der Textmarker
der Computer
der Globus
das Buch
das Heft
das Mäppchen
das Lineal
das Geodreieck
die Tafel
die Uhr
die Schere
die Brille
die Farbpalette

20
Leung’s Institute

11. Ist das ein Bleistift?

Wie heißt das auf Deutsch?


Ist das ein Buch?
Nein, das ist ein Heft. Das
ist mein Heft.
Denk nach
Nominativ
unbestimmter bestimmter Possesivpronomen
Artikel Artikel
der ein der
das ein das
die eine die
die(pl.) die meine

12. Meine Freunde und meine Schule


Ich heiße Georg und wohne in Berlin. Ich spiele gern Gitarre.
Das ist meine Schule und meine Klasse. Ich mag Englisch und
Biologie. Ich lerne auch Französisch.

Das ist mein Freund Vladimir. Er kommt aus Russland. Er mag


Englisch und Deutsch. Sport mag er nicht, aber er spielt gern Gitarre.
Wir lernen oft zusammen.

Das ist Christine. Sie ist auch in Klasse 7d. Sie spielt Flöte und lernt
sehr gut. Sie mag Englisch, Deutsch, Bio, Mathe, Physik, Sport ... na
alles. Aber sie spielt nicht gern Gitarre.

21
Leung’s Institute

 Was ist richtig? Was ist falsch? Kreuze an.


r f
a. Georg kommt aus Russland.
b. Er lernt Englisch und Französich.
c. Christine lernt nicht Englisch.
d. Vladimir spielt sehr gut Flöte.
e. Er hasst Sport.
f. Georg, Christine und Vladimir lernen Englisch.
g. Die drei spielen gern Gitarre.
h. Die drei sind in Klasse 7d.

22
Leung’s Institute

Übungen
a. Die Neue
Ergänze die Wörter.
Lehrerin: Guten Tag! Das ________ Julia Klein. Sie ___________ aus
München und __________ jetzt in Ulm.
Markus: Hallo, ich __________ Markus.
Julia: Hallo, Markus.
Markus: Jetzt _________ Geschichte. ___________ du Geschichte?
Julia: Ja, sehr.
Markus: Ich __________. Ich ___________(hassen) Geschichte. Ich
__________(mögen)Englisch.

b. Ergänze die Verben in der Tabelle.


spielen wohnen heißen machen mögen sein
ich
du
er/sie/es
wir
ihr
Sie/sie

Ergänze den Text mit Verben aus der Tabelle.


Meine Freundin heißt Michelle und geht in Klasse 7. Sie m__________
Sport und Bio. Ich m_________ Mathe und Geschichte. Wir m________
auch Musik. Michelle s__________ gut Tennis. Wir s__________ oft

23
Leung’s Institute

zusammen, aber heute nicht. Heute s___________ ich Basketball und


Michelle m________ Karate.

c. Zahlenkette.
 fünf < zehn < ____________ <_______________
 sieben < vierzehn <________________ < ______________
 hundert > fünfzig >________________
 achtzig > vierzig > ________________ > ________________
 drei < neun < siebenundzwanzig < ______________________
<__________________

d. Fragen und antworten – Ordne zu.


(1) Was macht ihr heute Nachmittag?______
(2) Magst du Mathe?______
(3) Wie heißt deine Schule?________
(4) Woher kommt dein Freund?_________
(5) Wie heißt das auf Deutsch?_________
(6) Magst du Fußball?_________

(a) Es geht.
(b) Aus Deutschland, aus Berlin.
(c) Spitzer, das ist ein Spitzer.
(d) Nein, ich hasse Fußball.
(e) Wir spielen Tennis.
(f) „Europaschule“.

24
Leung’s Institute

Leseecke
Lies den Text und ergänze die Sätze.
Unsere Clique
Wir sind vier Freunde und mögen Sport. Ich heiße Rosita, komme aus
Spanien und wohne jetzt in Berlin. Ich lerne Englisch. Ich mag Tennis
und spiele ganz gut. Meine Freundin Martha spielt auch Tennis. Sie
spielt in der Schule auch Basketball und macht Judo. Sie lernt nicht
gern, sie hasst Mathe, Bio und Geschichte, aber sie mag Englisch und
Deutsch. Michael und Lukas wohnen nicht weit von uns. Sie spielen
Basketball, Tennis und Fußball. Wir sind alle in Klasse 7 und machen
oft etwas zusammen nach der Schule. Manchmal lernen wir auch
zusammen.

 Rosita kommt aus ___________ und wohnt in _____________.


 Rosita und Martha spielen ________________. Martha spielt
auch _______________.
 Michael und Lukas spielen ______________ _______________
und ________________.
 Rosita lernt Englisch in der ________________.

25
Leung’s Institute

Einheit 3 Tiere
1. Tiere
der Hund / die Hündin
der Tiger / die Tigerin
der Löwe / die Löwin Was ist dein Lieblingstier?
der Ochse / die Kuh
der Kater / die Katze
die Ziege
das Schaf
das Schwein
Mein Lieblingstier ist die
das Zebra
Katze.
das Pferd
das Nilpferd
das Känguru
das Kaninchen
der Panda
der Bär
der Elefant
der Affe
der Fuchs
die Giraffe
die Maus
die Fledermaus
der Vogel
der Hamster
die Spinne
der Schmetterling
die Biene
der Kakerlak

26
Leung’s Institute

2. Tiere und Kontinente

3. Tiere und Farbe


Englisch und Deutsch – was passt zusammen?
white gelb
grey braun
black weiß
brown violett
red grün
blue schwarz
yellow blau
purple rot
green grau Schmetterlinge sind
blau…
Hunde sind braun oder
weiß oder...

27
Leung’s Institute

4. Hast du ein Haustier?


Milan: Hast du Haustiere, Drina?
Drina: Ja, ich habe eine Katze.
Milan: Hast du auch einen Hund?
Drina: Nein, ich habe keinen Hund. Und du?
Milan: Ich habe einen Hund und einen Papagei.
Drina: Einen Papagei? Super. Ist der schon alt?
Milan: Ja, er ist 20 Jahre alt.
Drina: Und dein Hund?
Milan: Er ist 3 Jahre alt. Hast du noch andere Haustiere?
Drina: Ja, ich habe eine Spinne.
Milan: Igitt! Eine Spinne. Magst du Spinnen?
Drina: Ja, ich finde Spinnen toll. Die sind lieb.

Denk nach
haben
ich wir
du ihr
er/sie/es Sie/sie

Nominativ und Akkusativ


Nominativ Akkusativ
der ein einen/keinen den
das ein ein/kein das
die eine eine/keine die
die(pl.) ---/keine die
Das ist ein Hund. Ich habe einen Hund. Ich mag den Hund.
Das ist ein Pferd. Ich habe ein Pferd. Aber ich habe kein Kaninchen.
Das ist eine Katze. Ich habe eine Katze. Aber ich habe keine Spinne.

28
Leung’s Institute

5. Ja/Nein-Frage
Ich habe eine Schildkröte.
Schreib die Fragen: du-Form und Sie-Form. Hast du eine Schildkröte?
Fußball spielen ein Fahrrad haben
12 Jahre alt sein Französisch lernen
einen Computer haben ein Handy haben
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________

6. Ein Tier beschreiben

Ich habe einen Hamster.


Er heißt Toluk.
Mein Hamster ist vier Jahre alt.
Er ist groß.
Er ist braun und weiß.
Er mag Salat.

Mein Lieblingstier ist der Tiger.


Er ist groß und stark.
Er kommt aus Asien.
Er ist gelb und schwarz.
Ich mag Tiger.
Ich mag auch Pferde.

29
Leung’s Institute

7. Haustiere in Deutschland.
Die Deutschen mögen Haustiere. Sie haben über 23 Millionen
Haustiere. Über 5 millionen Hunde leben in deutschen Wohnungen
und über 7 Millionen Katzen. Es gibt auch über 4 Millionen Vögel.
Aber die Deutschen haben auch andere Haustiere, z.B. Mäuse,
Hamster, Ratten, Spinnen, Fische usw.

 Was ist richtig? Was ist falsch?


a. Die Deutschen haben 23 Millionen Haustiere.
b. Sie haben über 7 Millionen Hunde.
c. Sie haben keine Fische.
d. Sie haben auch Vögel.
e. Sie mögen keine Katzen.

30
Leung’s Institute

Übungen
a. Lieblingstiere
Was sind deine Lieblings...? Ergänze.
Mein Lieblingstier: _______________________________
Mein Lieblingssport: ______________________________
Mein Lieblingsbuch: ______________________________
Mein Lieblingsschulfach: __________________________
Mein Lieblingsfilm: _______________________________
Mein Lieblings________: __________________________

b. Hast du ein Haustier?


Ordne die Dialoge.
Dialog 1
 Hast du ein Haustier?
 Ich habe einen Hund.
 Racker.
 Ja, ich habe einen Hamster, und du?
 Wie heißt er?
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________

31
Leung’s Institute

Dialog 2
 Ich habe eine Spinne.
 Hast du ein Haustier?
 Ja, sie heißt Piri.
 Nein, und du?
 Was,eine Spinne? Super!
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________

c. Mach eine Tabelle. Was ist anders im Akkusativ? Markiere.


z.B. der Hund (1) Das ist ein Hund
(2) Ich habe einen Hund.
______ Pferd (1)____________________________________
(2)____________________________________
______Katze (1)_____________________________________
(2)_____________________________________
______Füller (1)______________________________________
(2)_____________________________________
______Heft (1)______________________________________
(2)_____________________________________
______Brille (1)______________________________________
(2)_____________________________________

32
Leung’s Institute

______Computer (1)_____________________________________
______________________________________
d. Ja/Nein-Fragen
Wiederholung: Verbformen – ergänze die Verben.
hören heißen haben mögen sein

ich

du

er/sie/es

wir

ihr

Sie/sie

Ergänze den Dialog mit Verben aus der Tabelle.


 Wie heißt du?
 Ich h_________ Rashid.
 H__________ du gerne Musik?
 Ja, ich m__________ Hiphop und New Punk.
 H__________ du viele CDs?
 Nein, ich h__________ einen MP3-Spieler.
 H___________ du auch Klassik?
 Klassik? Was i______ das?
 Frau Kahn, m_______ Sie auch Hiphop?
 Nein, ich h_________ nur klassische Musik, Mozart, Smetana ...
 H__________ Sie auch einen MP3-Spieler?
 Nein, wir h_________ nur CDs zu Hause.

33
Leung’s Institute

e. Wiederholung: W-Fragen – Schreib die Fragen.


heißen / wie / du ?
Wie heißt .....
du / wo / wohnen ?
___________________________________________
kommen / woher / du ?
___________________________________________
Handynummer / deine / wie / ist ?
___________________________________________
f. Ja/Nein- Fragen – Schreib die Fragen.
du / Rolf / heißen
Heißt du ........?
Basel / in / du / wohnen ?
___________________________________________
Sie / kommen / Wien / aus ?
____________________________________________
Handy / ein / haben / Sie?
___________________________________________
g. Berichten – Schreib über Siri.
Siri : Klasse 8, 13 Jahre,
Lieblingstier: Katze, mag Hunde und Mäuse,
Katze: Mux, 3 Jahre, schwarz, sehr lieb,
Hund: Tasso, 5 Jahre, braun, groß.
Das ist Siri ...

34
Leung’s Institute

h. Ergänze die Fragen im Dialog.


Wie ist deine Telefonnummer? Wie heißt du?
Spielst du Volleyball?  Und du? Magst du Volleyball?
 Und du? Woher kommst du?
Wo wohnst du? Und deine?
Ist das dein Hund? Hast du auch einen Hund?
Was machst du heute Nachmittag?
 Wie heißt du?
 Ich bin Vanessa. ________________________________?
 Ich heiße Florian. __________________________________?
 Aus Spanien und jetzt wohne ich in Österreich.
____________________________________________________?
 In Deutschland, in Stuttgart.
____________________________________________?
 Ja, er heißt Don und ist zwei Jahre alt.
______________________________________________?
 Nein, ich habe kein Haustier.
_______________________________________________?
 Nein, ich spiele Basketball und Tennis.
________________________________________________?
 Ja, und ich mache auch Karate.
____________________________________________?
 Keine Ahnung.
______________________________________________?
 Meine Handynummer ist 9400 0049. Und zu Hause hab ich 2944

35
Leung’s Institute

4492.
_______________________________________?
 Handy 5897 8989 und zu Hause 5566 9041.
 Chattest du auch?
 Ja, in Whatsapp.

Florian im Chat – lies den Text und kreuze an.

Hallo, Vanessa! Wie geht’s? ich bin jetzt wieder zu Hause und

höre gerade Musik. Magst du „Artic Monkeys“? Sie sind super.

Das ist im Moment meine Lieblingsgruppe. Ich höre aber auch

HipHop und Rock. Ich mag die Beatles. Echt! Und du?

Tschüs, Flori!

1. Er hört Musik. (r) (f)


2. Er mag die „Arctic Monkey“ nicht. (r) (f)
3. Er hört gern Beatles. (r) (f)
4. Florians Lieblingsgruppe sind die Beatles. (r) (f)

36
Leung’s Institute

Einheit 4 Mein Schultag

1. Uhrzeiten

Wie viel Uhr ist es?

7:00 Es ist 7 Uhr.


7:10 Es ist 10 nach 7.
7:15 Es ist Viertel nach 7. nach
vor
7:30 Es ist halb acht.
7:45 Es ist Viertel vor 8.
+1

Fragt und sagt die Uhrzeiten.


9:45
12:30
9:20
11:11
6:31
8:54
2:14
15:59
1:15
3:25

37
Leung’s Institute

2. Die Wochentage.
der Montag der Dienstag der Mittwoch
der Donnerstag der Freitag
der Samstag der Sonntag das Wochenende

3. Entschuldigung! Wie viel Uhr ist es?


 Entschuldigung!Wie spät ist es?
 Tut mir leid. Ich habe keine Uhr.
 Verzeihung, wie viel Uhr ist es jetzt?
 Acht Minuten vor sieben.
 Noch so früh?
 Ach nein! Meine Uhr steht. Entschuldigung.
 Wie viel Uhr ist es, bitte?
 Fünf vor halb acht.
 Was? So spät schon? Jetzt ist Anna natürlich weg.

4. Lea, aufstehen!
Mutter: Lea, aufstehen!
Lea: Ich bin so müde. Wie viel Uhr ist es?
Mutter: Es ist schon halb sieben. Aufstehen!
Lea: Halb sieben? Ich gehe am Mittwoch um halb neun.
Mutter: Heute ist doch Donnerstag, nicht Mittwoch!
Lea: Was? Ich bin zu spät! Ich habe heute um Viertel vor acht Deutsch!

38
Leung’s Institute

5. Leas Schultag
Lieber Tim,
ich heiße Lea. Ich bin dreizehn Jahre alt und wohne in Heidelberg.
Meine Schule heißt „Internationale Gesamtschule Heidelberg“. Ich bin
in Klasse 7d. Wir haben fünf Tage pro Woche Schule: von Montag bis
Freitag. Ich stehe jeden Tag um halb sieben auf und gehe um Viertel
nach sieben aus dem Haus. Von Viertel vor acht morgens bis vier Uhr
nachmittags bin ich in der Schule. Der Unterricht beginnt um halb
neun. Wir haben am Vormittag fünf „Stunden“ Unterricht, bis 12 Uhr
40, und dann eine Stunde Mittagspause, bis 13 Uhr 40. Nachmittags
haben wir drei Stunden. Um vier Uhr ist die Schule zu Ende. Um halb
fünf bin ich zu Hause.

Denk nach

Der Unterricht beginnt um halb neun.


Um halb neun beginnt der Unterricht.

39
Leung’s Institute

6. Wie ist dein Schultag? Schreib einen Text wie Lea.


Wann stehst du auf?
Wie viele Tage hast du Schule?
Wann beginnt der Unterricht?
Wann hast du Mittagspause?
Um wie viel Uhr ist die Schule zu Ende?
Um wie viel Uhr bist du zu Hause?

Ich habe am Samstag um elf Uhr Deutsch. Der Deutschunterricht


macht mir Spaß. Um drei bin ich in der Bibliothek. ...

————————————————————————————

————————————————————————————

————————————————————————————

————————————————————————————

————————————————————————————

————————————————————————————

————————————————————————————

————————————————————————————

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———————————————————————————

40
Leung’s Institute

Übungen
a. Schreibe die Sätze wie im Beispiel.
Beispiel: Peter/gehen/zur Schule/ um sieben
1) Peter geht um sieben zur Schule.
2) Um sieben geht Peter zur Schule.

1. wir / Pause / haben / um zehn Uhr


___________________________________________________
___________________________________________________
2. die / Mittagspause / sein / um 12 Uhr 40
___________________________________________________
___________________________________________________
3. Internet-AG / Lea / haben / von 14 Uhr 30 bis 15 Uhr 15
___________________________________________________
___________________________________________________
4. die Schule / zu Ende / sein / um 16 Uhr
___________________________________________________
___________________________________________________
5. sie / zu Hause / sein / um 16 Uhr 45
___________________________________________________
___________________________________________________
6. wir / einen Mathetest / morgen / schreiben
___________________________________________________
___________________________________________________

41
Leung’s Institute

b. Leseecke
Lies die E-Mail von Nicole an Lea und kreuze an: richtig oder
falsch.
Adressat [Link]@[Link]
Kopie
Objekt
Liebe Lea,
vielen Dank für deine E-Mail. Ich antworte erst heute, denn ich muss
so viel lernen! Ich habe jetzt 32 Stunden Unterricht in der Woche. Ich
habe fast keine Freizeit. Nur Schule und Hausaufgaben. Nächste
Woche schreiben wir vier Tests: Mathe, Deutsch, Biologie und
Geschichte.
Aber bald ist Weihnachten und da haben wir ein paar Tage frei. Wir
fahren in die Alpen zum Skifahren. Das ist schön. Ich fahre sehr gerne
Schi, aber ich bin nicht sehr gut. Abends spielen wir immer zusammen
Spiele. Was machst du an Weihnachten? Hast du Ferien? Gehst du weg
oder bist du zu Hause?
Schreib mir mal wieder!

Deine Nicole

r f
1. Nicole schreibt an Lea.
2. Sie lernt viel.
3. Lea wohnt in Deutschland.
4. Nicole hat viel Freizeit.
5. Zu Hause arbeitet Nicole nicht.
6. Nicole schreibt einen Test.
7. Nicole hat bald frei.
8. Nicole mag Skifahren.

42
Leung’s Institute

Einheit 5 Hobbys

1. Hobbys
Musik hören
Was ist dein Hobby?
tanzen
singen
fernsehen
Ich gehe gern ins
Flöte spielen Kino.
Computerspiele spielen
Schach spielen
im Internet surfen Jasmin geht gern
malen ins Kino.

lesen
stricken
kochen
telefonieren
fotografieren
Fahrrad fahren
Schi fahren
einkaufen gehen
reiten
gärtnern
campen
wandern

43
Leung’s Institute

Denk nach
fahren sehen lesen sprechen essen treffen
ich fahre
du fährst
er/sie/es sieht spricht
wir
ihr
Sie/sie

2. Was machst du gerne?

 Hallo, Lukas!
 Hallo, Eva, wie geht’s?
 Ganz gut. Sag mal, was machst du am Wochenende?
 Ich mache gerne Sport, ich fahre Skateboard oder ich gehe
schwimmen, und du?
 Ich mag Musik und sehe gerne fern. Ich sehe gerne Krimis. Und
ich gehe gerne ins Kino.
 Oh, ich gehe auch gerne ins Kino. Morgen Abend kommt „King
Kong“. Kommst du mit?

44
Leung’s Institute

A
 Ja, gerne. Um wie viel Uhr?
 Prima, ich hole dich um sieben ab. Der Film fängt um acht an.
B
 Morgen Abend habe ich keine Zeit. Da kommt „Wetten, dass...?“.
Das sehe ich immer. Vielleicht ein anderes Mal.
 Schade.

3. Verabredungen
Was machst du heute Abend?
Ich spiele Volleyball. Kommst du mit?

 Prima! / Ja, gern! / Sehr schön! / Das ist nett von dir. /
Gut, abgemacht!

 Tut mir leid, ich habe keine Zeit.


Vielen Dank, aber ich habe schon eine Verabredung.
Leider habe ich schon etwas vor.
Nein, ich habe keine Lust/Zeit.

45
Leung’s Institute

4. Kann ich mitspielen?


 Kann ich mitspielen?
 Ja, klar. Kannst du Volleyball spielen?
 Ja, ein bisschen.
 Und du? Spielst du auch mit?
 Ich weiß nicht.
 Komm schon, wir beißen nicht.
 Blödmann! Aber ich kann nicht so gut spielen.
 Das macht nichts. Wir spielen ja nur zum Spaß.
 Okay, ich komme.

Denk nach
können
ich kann wir
du ihr
er/sie/es Sie/sie

46
Leung’s Institute

5. Wer kann was?


toll/super ein bisschen
sehr gut nicht so gut
gut nicht

Kannst du kochen? Ja, ich kann gut kochen.

Kannst du schwimmen?
Nein, ich kann nicht schwimmen.

Kannst du …?

47
Leung’s Institute

Übungen
a. Schreib die Sätze wie im Beispiel.
Lea / um halb sieben / aufstehen
Lea steht um halb sieben auf.

1) Eva / gerne / fernsehen .


________________________________________________________
2) Lukas / gerne / ins Kino gehen .
________________________________________________________
3) du / heute / mitkommen / ?
________________________________________________________
4) ich / dich / abholen / um acht .
________________________________________________________
5) du / die Hausaufgaben / fertig haben / ?
________________________________________________________
b. Sag es anders.
Ich mag Kino.
Ich gehen gern ins Kino.
1) Ich mag Musik.
________________________________________________________
2) Ich mag Sport.
________________________________________________________
3) Ich mag Fernsehen.
________________________________________________________

48
Leung’s Institute

4) Ich mag Radfahren.


________________________________________________________
5) Ich mag Tennis.
________________________________________________________

c. Ergänze die Verben.


1) Sieht Sascha viel fern?
Ja, er _________ jeden Tag ____________. (fernsehen)
2) ___________ ihr gerne Comics?
Ja, wir ____________ gerne Comics. (lesen)
3) ___________ du gerne Krimis?
Nein, ich ____________ keine Bücher. (lesen)
4) Marie ______________ Skateboard, _____________ du auch
gerne Skateboard?
Nein, ich ____________ nicht gerne Skateboard. (fahren)

d. Das kann ich.


Ergänze die Sätze mit können
1) __Kannst__du Spanisch?
Nein, Spanisch _____________ ich nicht, aber ich
___________Englisch
2) __________ ihr jonglieren?
Ja, wir ___________ gut jonglieren.
3) Ari und Tom, ________________ ihr gut kochen?
Ja, wir _______________ super kochen.

49
Leung’s Institute

4) Frau Winter, ______________ Sie Einrad fahren?


Nein, das _____________ ich nicht, aber ich probier’s mal.
5) Chris ____________ toll tanzen.
Ich ____________ auch gut tanzen.
e. Leseecke
Richtig oder falsch? Kreuze an.

Ich spiele Inline-Hocky. Der Sport ist ziemlich neu. Wir spielen Hockey mit

Inlinern, das ist voll cool. Zweimal pro Woche gehe ich zum Training und

am Wochenende machen wir Wettkämpfe. Am nächsten Wochenende

spielen wir in Düsseldorf und dann in Kassel. Wir sind ziemlich gut. Wir

gewinnen oft und sind Vizemeister in Deutschland.

(Rainer, 14)

Sport mache ich nicht gerne. Ich treffe gerne meine Freundin, Katharina, und

dann sehen wir eine DVD oder hören Musik. Wir chatten auch gerne und

haben eine Homepage zusammen.

(Stephanie, 13 / Elsa, 14)

50
Leung’s Institute

Jede Freitagabend treffe ich meine Freunde und dann machen wir Musik,

Hiphop, Rock, alles, was uns Spaß macht. Wir sind fünf, Ahmed und Josef

spielen E-Gitarre, Nikolas Bass, Anna spielt Schlagzeug und ich singe und

tanze.

(Jolanta, 15)

Mein Vater ist Ingenieur bei Airbus und ich finde Flugzeug auch ganz toll. Ich

bastle gerne Modellflugzeuge. Wir kaufen im Internet Teile, da ist es nicht so

teuer und abends oder am Wochenende hat mein Vater Zeit, dann basteln wir.

Wir haben schon viele Flugzeuge. Ich möchte später auch Ingenieur sein.

(Max, 13)

1) Der Flugzeug-Fan ist 13. r f


2) Jolanta kann gut singen. r f
3) Rainer mag Sport. r f
4) Zwei Mädchen mögen Computer. r f
5) Rainer trainiert nur donnerstags. r f
6) Elsa spielt Gitarre. r f

51
Leung’s Institute

f. Verabredungen machen – was passt zusammen?


1) Was machst du am Wochenende?
2) Gehst du gerne ins Kino?
3) Ich gehe heute Abend ins Kino, kommst du mit?
4) Ich gehe Volleyball spielen, kommst du mit?
5) Was machst du am Dienstag?
6) Kannst du mich abholen?

a) Nein, ich habe keine Zeit.


b) Nein, ich mache nicht gerne Sport.
c) Keine Ahnung.
d) Ja, natürlich, du nicht?
e) Ja, gerne, ich komme um 8.
f) Vormittags habe ich Schule, nachmittags habe ich Zeit.

52
Leung’s Institute

Einheit 6 Meine Familie


1. Der Stammbaum

Deine Mutter hat eine Schwester. Ihre Tochte ist deine ______________.
Dein Vater hat einen Bruder. Er ist dein ________________.
Deine Mutter hat einen Vater. Er ist dein ______________.

53
Leung’s Institute

hinten
2. wer ist …? Wo ist…?

links rechts

vorne

 Wer ist das da?


 Wo?
 Da vorne rechts.
 Das ist mein Bruder.
 Wie heißt er?
 Sascha.
 Wie alt ist er?
 Siebenundvierzig.
 Was ist er von Beruf?
 Er ist Ingenieur.
 Und wer ist das da hinten rechts?
 Das ist sein Sohn, Dominik. Er studiert schon.

54
Leung’s Institute

Denk nach
Possessivaritkel
ich wir
du ihr
er/es Sie
sie sie
Das ist meine Schwester. Ihr Hobby ist Schminken.

3. Was machst du beruflich?


mannlich weiblich
der Verkäufer die Verkäuferin
der Sekretär _________________
der Fahrer _________________
der Arbeiter _________________
der Lehrer _________________
der Schauspieler _________________
der Sänger _________________
der Anwalt _________________
der Geschäftsmann _________________
der Arzt __________________
der Fußballspieler __________________
der Koch __________________
der Beamte __________________
der Arbeitslose __________________

55
Leung’s Institute

Was ist deine


Mutter von Beruf?
Sie arbeitet als
Schauspielerin bei TVB.

Was ist dein


Traumberuf? Mein Traumberuf ist
Flugbegleiter.

56
Leung’s Institute

Übungen
a. Wiederholung – Schreib die Fragen.
Name: Wie heiß du?
Wohnort:______________________________________________
E-Mail:_______________________________________________
Hobbys:_______________________________________________
Alter: _________________________________________________
Telefon:_______________________________________________
Tiere: ________________________________________________

b. Possessivartikel ( Nominativ)
Ergänze die Tabelle.
der das die /die (Plural)
ich mein Vater mein Pferd meine Katze
du d_____ Bruder ________ Auto ________Schere
er s______Cousin ________ Lineal ________Brille
sie i______Freund ________Heft ________Mutter
es s______ Opa ________ Buch _______Tasche
wir u______ Hund ________ Haus _______Lehrerin
ihr e______ Tisch ________ Buch _______CD

57
Leung’s Institute

c. Die Familien von Verena, Maike, Sebastian


Lies die Texte und ergänze die Tabelle.

Meine Familie ist sehr groß. Meine Eltern, Großeltern, meine drei Schwestern

und ich wohnen zusammen nicht weit von Leipzig. Unser Haus hat einen

großen Garten. Wir haben auch einen Hund, er heißt Bonny und mag uns

alle. Am Wochenende spielen wir Kinder im Garten oft Fußball oder

Volleyball. Das macht Spaß.

Verena.

Meine Mutter und ich leben in Aachen, mein Vater wohnt in Köln. Meine

Eltern sind geschieden. Ich fahre einmal im Monat nach Köln und in den

Ferien bin ich oft mit meinem Vater zusammen. Meine Mutter arbeitet, sie

kommt um vier Uhr nachmittags nach Hause. Dann ist sie müde und braucht

Ruhe. Ich lese viel oder ich sehe fern. Aber am Wochenende machen wir oft

etwas zusammen. Wir fahren Fahrrad oder wir gehen schwimmen. Ich gehe

auch gern ins Kino. Mama kocht nicht gern, aber ich. Kochen ist mein Hobby.

Pizza oder Spaghetti kann ich super.

Sebastian

58
Leung’s Institute

Wir wohnen in Innsbruck. Meine Mutter ist Lehrerin und mein Vater

Polizist. Wir machen alle viel Sport: Radfahren, Skifahren, Tennis ...

Mein Bruder Paul wohnt in Wien, er ist schon 20 und studiert. Am

Wochenende kommt er oft nach Hause und dann machen wir Musik.

Meine Mutter spielt Klavier, ich spiele Flöte und Paul Gitarre.

Maike

wer wohnt Aktivitäten in Wohnort


zusammen? der Familie

Verena vier Schwestern,


Eltern, Großeltern

Maike

Sebastian

59
Leung’s Institute

d. Familiengedicht: Kinder von Hans Manz

Dein Vater Dein Großvater

Deine Mutter Deine Großmutter

Du bist Deine E_____________

das K__________. Sind die Kinder.

Dein Urgroßvater Deine GroßEltern

Deine Urgroßmutter Deine Eltern

Deine Groß___________ Und d_________

Sind die Kinder. Ihr alle seid Kinder.

60
Leung’s Institute

Einheit 7 Was kostet das?

1. Einkaufen am Kiosk
 Guten Tag, ich möchte eine Computerzeitschrift.
 Die „Computer-Bild-Spiele“ kostet 3,30 €.
 3,30 €? Das ist aber teuer! Was kostet die „Computer-Bild“?
 Die ist billig. Die kostet nur 1,30 €.
 Dann möchte ich die „Computer-Bild“. Und einen Radiergummi,
bitte.
 Der hier kostet 45 Cent.
 So teuer? Was kostet der da?
 20 Cent.
 Dann kaufe ich den.
 Eine „Computer-Bild“ und einen Radiergummi – 1,50. Das sind 2
Euro. Und 50 Cent zurück. Danke.
 Danke, tschüs.
 Tschüs.

Denk nach
möchten
ich wir
du ihr
er/sie/es Sie/sie

61
Leung’s Institute

2. Preise und Einkaufen


Was kosten die Sachen? Schreibe neue Fragen und Antworten.

62
Leung’s Institute

3. Taschengeld
Deutschland – Jugendliche bis 13 Jahre
Taschengeld im Monat 10-28 €
von Opa und Oma im Monat 5-10€
Geld zu Weihnachten 75€
Geld zum Geburtstag 69€
In den deutschsprachigen Ländern bekommen manche Jugendliche auch
Geld zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Manche müssen vom
Taschengeld Kleidung und Schulsachen z.T. selbst bezahlen.

Bekommst du Taschengeld?
Ja, ich bekomme monatlich …
Wie viel Taschengeld €.
bekommst du?

Taschengeldempfehlungen vom Jugendamt

Alter Taschengeld

4 - 5 Jahre 50 Cent wöchentlich

6 - 7 Jahre 1,50 bis 2 Euro wöchentlich

8 - 9 Jahre 2 bis 2,50 Euro wöchentlich

10 -11 Jahre 13 bis 16 Euro monatlich

12 -13 Jahre 18 bis 22 Euro monatlich

14 -15 Jahre 25 bis 30 Euro monatlich

16 -17 Jahre 35 bis 45 Euro monatlich

18 Jahre 70 Euro monatlich

63
Leung’s Institute

4. Mein Geld reicht nicht! Geld verdienen, aber wie?

Nachhilfe geben babysitten

für Oma/Opa einkaufen


Haushalt machen
Ich finde „Autowaschen“ blöd.
Das ist langweilig.
Ich finde „babysitten“ interessant.
Das mache ich gerne.

Ich finde … gut / sehr gut /


super. Das macht Spaß. Ich finde … nicht so gut / nicht
gut / blöd. Das macht keinen
Spaß.

64
Leung’s Institute

Übungen
a. Einkaufen am Kiosk
Ergänze den Dialog.
tschüs / Ein / haben / kostet / möchte / ist / Cent / Euro / die / und
 Guten Tag, ich ____________ einen Kaugummi.
 Was für einen?
 Den da.
 Der ___________ 35 ____________.
 Und ___________ Sie ____________ „Computer-Bild“?
 Ja, die ___________ heute ganz neu.
 Die auch, bitte.
 ___________ Kaugummi _____________ „Computer-Bild“ –
1 ________ 65 – Das sind zwei Euro – und 35 Cent zurück.
Danke.
 Danke, __________.

o.k., dann die. / Äh ..., das ist falsch, glaube ich. / Eine für 10€, bitte. /
15€. / Haben Sie Handykarten? / Ja, die Zeitung bitte.
 ___Haben Sie ________________________________________
 Ja, 5 Euro, 10 Euro oder 20 Euro.
 _____________________________________________________
 Noch etwas?
 _____________________________________________________
 Die „Bild“-Zeitung, die „Süddeutsche“...?

65
Leung’s Institute

 Äh, weiß nicht – die ist für meinen Vater.


 Dein Vater liest die „Süddeutsche“.
 ____________________________________________________
 Handykarte und die „Süddeutsche“ - 11€30.
 _____________________________________________________
 Und 4€70 zurück.
 _____________________________________________________
 Wie bitte? Ach so .... Danke!

b. Taschengeld
Schreib die Sätze.
1) Taschengeld / bekommen / du / ?
_Bekommst _________________________________________
2) Nein, / 5 Euro / aber / von Oma / bekommen / ich / .
___________________________________________________
3) Taschengeld / bekommen / du / wie viel / ?
___________________________________________________
4) Pro Monat / bekommen / 15 Euro / ich / .
___________________________________________________
5) von Oma oder Opa / bekommen / du / Geld / ?
___________________________________________________
6) bekommen / 10 Euro / pro Monat / ich / .
___________________________________________________

66
Leung’s Institute

c. Nomen und Verben


Was passt zusammen? Ordne zu.
bekommen / kaufen / brauchen / schreiben / lesen / trinken / essen /
verdienen
Bücher __________________________________________
Taschengeld ______________________________________
Texte ___________________________________________
Cola ____________________________________________
Süßigkeiten ____________________________________________
Geld__________________________________________________

d. Ergänze die richtige Form.


möchten
Kommst du mit? Ich _______________ eine Cola kaufen, Thomas
_____________ eine Zeitschrift kaufen und Sina und Tanja
_______________ Süßigkeiten kaufen.

essen treffen
 _____________ du gerne Pizza?
 Nein, ich __________ keine Pizza.

 _____________ ihr heute noch Sandra?


 Nein, wir ____________ sie nicht, aber Janek _________sie
morgen in der Schule.

67
Leung’s Institute

Teste deine Grammatik


Lies den Brief und wähle für jede Lücke (1-20) das richtige Wort aus.
Absender timking@[Link]
Adressat marcosouza@[Link]
Objekt Kontakt
Hallo Marco,
ich hab deine Adresse von [Link]. (1) geht’s? Ich heiße Tim und
(2) 13 Jahre alt. Ich mag Musik und Fußball. Was machst du gerne? (3) du
Geschwister? Wir wohnen (4) Hamburg. Wir, das sind (5) Eltern, (6) Bruder
Stefan und (7) Schwester Johanna. Johanna ist noch klein, (8) ist drei Jahre alt,
Stefan ist 12. (9) Hobby ist auch Sport. Er (10) auch Fußball. Wir machen viel
zusammen. Wir haben auch (11) Hund, er heißt Racker.
Mein Schultag? Also, ich stehe um halb sieben auf. Die Schule beginnt um zehn
vor acht. Um halb acht (12) ich Oskar (12) und dann gehen wir zusammen
zur Schule. Oskar ist mein Freund. Wir haben Schule bis um ein Uhr. Meine
Lieblingsfächer (13) Mathematik und Englisch. Ich (14) schon gut Englisch. Wie ist
dein Schultag und was sind deine Lieblingsfächer?
Nachmittags mache ich Hausaufgaben und dann treffe ich meine (15) oder ich
mache Sport. (16) Wochenende gehe ich gerne ins Kino. Ich lese auch gerne, (17)
und Zeitschriften. Ich kaufe jede Woche die „YAM“. Die ist teuer, sie kostet 1,30€,
aber ich finde sie gut. Ich gebe viel Geld für Zeitschriften aus. (18) du auch gerne?
Wie viel Geld (19) du für Zeitschriften? (20) Taschengeld bekommst du?
Ich habe viele Fragen, bitte antworte bald.
Tschüs
Tim

68
Leung’s Institute

(1) a. Wer b. Wo c. Wie


(2) a. sein b. Bin c. Ist
(3) a. Hast b. Haben c. Hat
(4) a. in b. aus c. Am
(5) a. mein b. meinen c. meine
(6) a. mein b. meinen c. meine
(7) a. mein b. meinen c. meine
(8) a. sie [Link] c. Ihr
(9) a. Sein b. Dein c. Ihr
(10) a. mögen b. mögt c. mag
(11) a. einen b. ein c. Eine
(12) a. hole ... ab b. holt ... ab c. holen ...ab
(13) a. sein b. sind c. ist
(14) a. kannt b. kann c.könnt
(15) a. Freunde b. Freund c. Freunden
(16) a. Am b. Im c. Um
(17) a. Buch b. Bücher c. die Bücher
(18) a. Liest b. Lest c. Lesen
(19) a. brauchen b. brauchst c. brauche
(20) a. Wie viel b. Was c. Wie

69
Leung’s Institute

Der, die oder das?

 Typische der-Wörter (maskulin / männlich)


 Wörter mit der Endung:
-ig Honig, König
-ling Schmetterling, Frühling
-ent Student, Dozent
-ier Offizier, Kavalier
-ismus Realismus, Optimismus
-ist Jurist, Optimist
-or Motor, Rektor
-ör Frisör, Likör
-iker Akademiker, Mechaniker
-ast Phantast, Gymnasiast
-eur Friseur, Amateur

 Tage (Montag, Dienstag, Mittwoch ...)


 Monate (Januar, Februar, März...)
 Jahreszeiten (Sommer, Frühling, Herbst, Winter)
 Richtungen (Norden, Süden, Westen, Osten)
 Wetter (Regen, Schnee, Frost, Nebel)
 Namen von Autos oder Zügen (ICE, VW, Audi, Toyota)

70
Leung’s Institute

 Typische die-Wörter (feminin / weiblich)


 Wörter mit der Endung:
-ei Bäckerei, Bücherei
-in Lehrerin, Fahrerin
-keit Heiterkeit, Schwierigkeit
-heit Faulheit, Freiheit
-schaft Herrschaft, Meisterschaft
-ung Erzählung, Meinung
-a Kamera, Aula
-ade Marmelade, Schokolade
-ette Toilette, Marionette
-ie Kolonie, Theorie
-ik Musik, Kritik
-ine Maschine, Lawine
-ion, Dimension, Tradition
-tät Realität, Qualität
-ive Alternative, Offensive
-sis Basis, Skepsis
-ur Natur, Kultur

Man sollte deutsche Wörter nie allein lernen, also „Auto, Haus, Straße ...“
Man muss die Wörer zusammen mit dem Artikel lernen, dann hat man
später keine Probleme:
„das Auto, das Haus, die Straße ...“

71
Leung’s Institute

 Typische das-Wörter (neutrum)


 Wörter mit der Endung
-chen Mädchen, Männchen
-lein Fräulein, Kindlein
-tel Drittel, Viertel
-tum Eigentum, Christentum
-in Benzin, Nikontin
-ing Doping, Meeting
-um Datum, Album
-ma Klima, Komma
-ment Dokumnet, Experiment
-ett Tablett, Ballett
-o Büro, Auto

 Farben (das Blau, das Rot ...)


 Buchstaben ( das A, das B, das C ...)
 Infinitive, die man als Substantive benutzt (das Schreiben, das Lesen,
das Essen)

Trotzdem: Viele Wörter sind Ausnahmen! Man kann die Regeln dann
nicht benutzen und muss einfach nur lernen.
Bei langen Wörtern ist das grammatische Geschlecht immer gleich wie
der letzte Teil:
Oberschullehrer – der Lehrer – der Oberschullehrer
Privatschule – die Schule – die Privatschule

72
Leung’s Institute

Das Weihnachtsfest

Ein Überblick

Das Weihnachtsfest ist das wichtigste Fest der Christen. Sie feiern an
Weihnachten die Geburt von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.
Mittlerweile feiern auch Nichtchristen in aller Welt Weihnachten mit
weihnachtlicher Dekoration, Tannenbaum und dem Austausch von
Geschenken.

Die Festtage wurden auf die Zeit zwischen dem 24.-26. Dezember gelegt,
da an diesen Tagen bereits in heidnischer Zeit Feierlichkeiten stattfanden.
Der 25. Dezember, der Tag der Sonnwende, war in vielen europäischen
Kulturen ein bedeutender Tag. Im Jahr 325 n. Chr. wurde Weihnachten
zum ersten Mal an diesem Termin gefeiert. Bis zum 5. Jahrhundert war es
ein schlichtes Fest. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich erstes
Brauchtum wie Weihnachtslieder, Krippenverehrung, festliche
Dekoration usw. Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert wird Weihnachten
zunehmend romantischer, indem Christbäume und Krippen in den
Wohnungen der Familien aufgestellt werden. In evangelischen Familien
wurde der 24. Dezember zum Kindergeschenktag. Bis dahin brachte der
heilige Nikolaus am 6. Dezember die Geschenke. Die evangelische
Kirche lehnt jedoch die Verehrung von Heiligen ab, so dass der
Austausch von Geschenken auf einen anderen Tag verlegt wurde. Nun
brachte in evangelischen Haushalten das Christkind die Geschenke.
Daher entand mit der Zeit aus dem Nikolaus der Weihnachtsmann, der
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nun in vielen Familien Weihnachten die Geschenke bringt. Heute machen


katholische und evangelische Familien keinen Unterschied im Brauchtum.
Ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich Weihnachten zu einem
Familienfest. Am Nikolaustag gibt es kleine Geschenke, an Weihnachten
große Geschenke für alle Kinder. Je nach Familie kommt das Christkind
oder der Weihnachtsmann.

24.12. - Heiliger Abend


Der Heilige Abend ist der Vorabend des Weihnachtsfestes und kein
Feiertag. So haben die Geschäfte bis 14 Uhr geöffnet, aber viele Leute
nehmen an diesem Tag bereits frei. In Deutschland spielt dieser Tag die
Hauptrolle bei den Weihnachtsfeierlichkeiten. Im Folgenden wird der
Tagesablauf des 24.12. beschrieben, so wie er in vielen Familien in
Deutschland Jahr für Jahr abläuft.

Weihnachtsbaum
Während die Mutter die letzten Lebensmittel besorgt und bereits das
Weihnachtsessen vorbereitet, ist es meist Aufgabe des Vaters mit den
Kindern zusammen den Christbaum aufzustellen sowie zu schmücken.
Die Tradition des Weihnachtsbaumes stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Die immergrüne Tanne oder Fichte steht für Leben und Hoffnung. Bereits
im 16. Jahrhundert wurden in Deutschland vermutlich Weihnachtsbäume
aufgestellt. Im 18. Jahrhundert verbreitete sich der Brauch an
Weihnachten einen Baum aufzustellen - vor allem in den bürgerlichen

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Häusern. Als Prinz Albert von Sachsen-Coburg-Gotha 1840 Victoria von


England heiratete und beide die deutschen Weihnachtsbräuche pflegten,
wurde der mit Süßigkeiten und Figuren geschmückte Weihnachtsbaum in
Großbritannien immer beliebter. Mit deutschen Auswanderen verbreitete
der Brauch zu Weihnachten einen Baum aufzustellen, auch in den USA.
1891 stand vor dem Weißen Haus in Washington das erste Mal ein
Weihnachtsbaum.

Weihnachtsschmuck
Es ist ein ursprünglich rein deutscher Brauch, den Christbaum zu
schmücken. Von der armen Bevölkerung wurde er früher traditionell mit
eingelagerten Winteräpfeln und Süßigkeiten geschmückt. Der Adel
dagegen dekorierte die Bäume zuerst mit vergoldeten Früchten, später mit
versilberten Glaskugeln (mehr zum ). Die traditionellen Kugelfarben sind
Rot, Gold und Silber. Heute wird der Christbaum je nach Geschmack mit
Kerzen (meist elektrisch wegen der Brandgefahr), Christbaumkugeln,
Lametta (silberne oder goldene sehr dünne Metallstreifen), Schleifen,
Strohsternen, Holzspielzeug, Schokoladenanhänger und/oder
Sternwerfern geschmückt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Krippe
Nachdem der Christbaum geschmückt wurde, wird unter ihm eine Krippe
aufgestellt. Sie ist meist aus Holz und stellt den nachgebildeten Stall mit

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dem neugeborenen Jesuskind, seinen Eltern, den Hirten und den Tieren
dar. In Deutschland ist die Variation an Krippen sehr groß, häufig werden
auf dem Weihnachtsmarkt jährlich eine neue Figur zur Erweiterung der
Krippe dazugekauft.

Kindermette
Am Nachmittag findet in den Gemeinden ein
Kinderweihnachtsgottesdienst statt. In der festlich geschmückten Kirche
mit Christbaum sowie großer Krippe, wird die Weihnachtsgeschichte
vorgelesen oder von den Kindern ein Krippenspiel aufgeführt. Im
Kerzenschein werden außerdem Weihnachtslieder gesungen und auf das
Weihnachtsfest eingestimmt. Dieser schöne weihnachtliche Gottesdienst
wird häufig auch von Erwachsenen besucht, die nachts die Christmette
nicht besuchen möchten.

Friedhofsbesuch
Nach der Kindermette geht die Familie meist auf den Friedhof und
besucht die Gräber der verstorbenen Angehörigen. Häufig stehen auf den
Gräbern kleine Christbäume mit Wachskerzen oder zumindest Kerzen,
die angezündet werden. Allen Bekannten, denen man auf dem Weg
begegnet wird ein schönes Weihnachtsfest gewünscht.
In meiner Familie ist es Tradition, dass sich alle Kinder und Enkel am
Grab meiner Großeltern um 17 Uhr nach der Kindermette treffen. Als

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meine Cousins noch Kinder waren, haben sie am Grab für die
verstorbenen Großeltern Lieder gesungen und Flöte gespielt.

Essen
Nach dem Friedhofsbesuch findet meist anschließend zuhause das
Weihnachtsessen statt. Bis vor 50 Jahren war das Essen am heiligen
Abend, der noch zur Fastenzeit zählte, festgelegt. Es gab entweder ein
gedünstetes Fischgericht oder ein Salat aus Salzheringen mit Kartoffeln.
Auf dem Land wurden Rohrnudeln (gebackene Hefeteigklöse) sowie eine
Suppe gegessen. Erst nach der Christmette gab es Bratwürste mit
Sauerkraut. Heute gibt es keine festen Essensregeln mehr. In Familien mit
Kindern wird meist ein schnelles Essen wie Würste mit Kartoffelsalat
gereicht, da die Kinder auf die Geschenke warten. In meiner Familie gab
es stets Bratwürstl, Sauerkraut und Kartoffelpüree. In Familien ohne
Kinder hat sich in den letzten Jahren das Weihnachtsessen zu einem
Festessen mit mehreren Gängen entwickelt. Nach dem Essen werden
Plätzchen, Stollen und Glühwein gereicht.

Weihnachtsgeschichte
Nach dem Essen wird in vielen Familien die Weihnachtsgeschichte
vorgelesen. Sie erzählt davon, wie sich Josef mit seiner schwangeren Frau
Maria, auf den Weg zur Volkszählung machte. Da sie in Bethlehem keine
Herberge zur Übernachtung fanden, gebar Maria ihren Sohn Jesus in
einem Stall und legte ihn in Windeln gewickelt in eine Krippe. Ein Engel

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verkündete den Hirten, die ihre Tierherden auf den umliegenden Feldern
hüteten, dass in diesem Stall der Sohn Gottes geboren wurde. Und so
eilten sie herbei um das Neugeborene zu betrachten.

Weihnachtslieder
Im Anschluß an die Weihnachtsgeschichte werden in manchen Familien
Weihnachtslieder gesungen und wer ein Instrument spielen kann,
musiziert dazu. Als Alternative wird häufig eine CD mit
Weihnachtsliedern abgespielt.
Die ältesten deutschen Weihnachtslieder wurden bereits vom 11. bis 14.
Jahrhundert komponiert. Das bekannteste Weihnachtslied ist „Stille
Nacht, Heilige Nacht“, gefolgt von „O du fröhliche“, welche erst im 18.
und 19. Jahrhundert entstanden sind.

Geschenke
Beschenkt werden vor allem die Kinder von den Eltern, Großeltern und
Tanten. Unter dem Weihnachtsbaum liegen für sie vorwiegend Spielzeug,
neue Skier, Schlittschuhe, ein Pullover oder Geld. Größere Kinder, die
nicht mehr ans Christkind glauben, schenken ihren Eltern und Großeltern
ebenfalls etwas zu Weihnachten. In der Familie beschenkt man sich
gegenseitig, wobei diese Tradition immer mehr abgeschafft wird. Kleine
Geschenke erhalten meist auch Freunde und enge Geschäftspartner. An
den Geschenken hängen meist kleine Kärtchen, in denen ein schönes
Weihnachtsfest sowie ein gutes neues Jahr gewünscht wird. Beliebte

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Geschenke im Familien- und Freundeskreis sind Bücher, CDs, Wein,


Delikatessen, Theater-, Konzert- oder Kinokarten und Selbstgefertigtes
wie z.B. gestrickte Socken, Mützen, Schals usw. Geschäftspartner werden
häufig mit Spirituosen oder Kalender beschenkt.

Christmette
Die Christmette ist der wichtigste Gottesdienst am Weihnachtsfest. Die
katholische Kirche hat traditionell um 0 Uhr des 25. Dezember die Geburt
Jesu gefeiert, jedoch wurden mit der Zeit die Gottesdienste zeitlich immer
weiter nach vorne verlegt. So hat sich im Laufe der Zeit das Feiern am
Heiligen Abend immer mehr eingebürgert.
Heute findet der weihnachtliche Gottesdienst gegen 22.30 Uhr statt. Auch
wenn viele Deutsche nicht mehr regelmäßig in die Kirche gehen, gehen
sie meist doch noch an diesem einen Tag, um nach einem langen Jahr
Ruhe zu finden und die weihnachtliche Stimmung zu genießen. Meist
fällt auch erst mit dem Kirchgang der Stress der vielen
Weihnachtsvorbereitungen und –einkäufe ab. Die Kirche ist sehr festlich
mit Weihnachtsbaum und brennenden Kerzen geschmückt. Es wird die
heilige Messe gefeiert, die Weihnachtsgeschichte vorgelesen sowie
zahlreiche Weihnachtslieder gesungen.

25.12. – Erster Weihnachtsfeiertag


Dieser Tag ist eigentlich das „richtige“ Weihnachtsfest, an dem die
Geburt Christi gefeiert werden sollte. In Deutschland haben sich jedoch

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die Hauptfeierlichkeiten auf den 24.12. verschoben, so dass am 1.


Weihnachtsfeiertag bei einigen Familien vormittags noch ein
Gottesdienstbesuch auf dem Programm steht mit einem anschließenden
Festessen. Auf dem Land gab es früher Reissuppe mit Fleisch sowie
Rinderbraten mit Blaukraut. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde häufig
auch Wild serviert. In der Stadt wurde gebratenes Huhn, Gans, Ente oder
Truthahn verspeist. Heute wird z.B. eine Weihnachtsgans mit Blaukraut
und Knödeln gegessen, die wie die Martinsgans zubereitet wird.

26.12. - Zweiter Weihnachtsfeiertag


Der 2. Weihnachtsfeiertag ist der Tag der "Heiligen Familie", die von
Josef, Maria und dem Jesuskind dargestellt wird. Der Vormittag wird von
einem Gottesdienstbesuch bestimmt, zu Mittag gibt es wieder Leckeres
zu essen, meist jedoch die Reste der großen Weihnachtsgans vom
Vortag.
Die zwei Tage nach Heiligabend (25./26.12.) sind offizielle Feiertage und
werden meist für Verwandtschaftsbesuche genutzt. Viele Deutsche
nehmen sich auch die Tage bis Silvester (31.12.) frei und fahren z.B. in
den Skiurlaub.

(Referenz: [Link]

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