German Note
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Inhalt
Phonetikvorkurs ....................................................................................2
Einheit 3 Tiere........................................................................................24
Einheit 5 Hobbys...................................................................................41
1
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II
Das A-B-C lernen a – e – i – o – u (kurz)
I f/w—m/n—s(stimmhaft)--sch
a – e – i – o – u (lang) Endung –e/-en
b/p – d/t – g/k
2
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b. – Guten Tag.
-- Guten Tag.
3
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7
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8
Leung’s Institute
9
Leung’s Institute
3. Im Hotel
Guten Tag.
Guten Tag.
Denk nach
heißen wohnen kommen sein
ich heiße wohne bin
du heißt wohnst bist
Sie heißen wohnen sind
4. Ein Formular.
Mach dein Formular.
Jugenhotel Berlin
Vorname
Familienname
Adresse
Straße
Wohnort
Postleitzahl(PLZ)
Land
10
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mögen
ich mag
du magst
Sie mögen
11
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Fahrradfahren
Schwimmen
Klavier
Geige
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Grammatik
13
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Übungen
a. Wer bin ich?
Schreib die Fragen.
__________________________________________?
Ich wohne in Bonn, in Deutschland.
__________________________________________?
Julia. Ich bin Julia Bernard.
__________________________________________?
Ich komme aus Griechenland, aus Athen.
b. Internet-Chat
Verben-Chaos – schreib die Text richtig.
(1) Grüß Gott! Ich wohne Hannes und mag in Wien, in Österreich. Ich
bin Schwimmen und Computer.
Grüß Gott! Ich bin Hannes und wohne in Wien, in Österreich.
______________________________________________________
(2) Guten Tag! Ich mag aus Belgien. Mein Name ist Vanessa. Ich
komme Karate und Judo.
_____________________________________________________
_____________________________________________________
(3) Hallo! Ich wohne Sebastian Köller und spiele in Spanien, in
Malaga. Ich heiße Tennis und Fußball.
______________________________________________________
_____________________________________________________
(4) Ich heiße jetzt in Deutschland, aber ich mag aus der Schweiz. Ich
wohne Radfahren und Fußball. Ich komme Alexander.
______________________________________________________
______________________________________________________
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1. Die Zahlen.
0 null 1 eins 2 zwei 3 drei 4 vier
5 fünf 6 sechs 7 sieben 8 acht 9 neun
10 zehn 11 elf 12 zwölf
13 drei+zehn=dreizehn
14 vierzehn 15 fünfzehn
!! 16 sechzehn 17 siebzehn
18 achtzehn 19 neunzehn
20 zwanzig 21 einundzwanzig
22 zweiundzwanzig
30 dreißig 40 vierzig 50 fünfzig
60 sechzig 70 siebzig 80 achtzig
90 neunzig 100 (ein)hundert
201 zweihunderteins
1000 (ein)tausend
1111 eintausendeinhundertelf
1998 eintausendneunhundertachtundneunzig
Oder: neunzehnhundertachtundneunzig
2015 ____________________________
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2. Zahlen üben.
Lies die Zahlen.
a) 21 35 54 49 74 47
b) 16 und 60 17 und 70 13 und 33 15 und 55
c) 548 361 273 449 602 854
d) 1234 7890 4913 6842 2075
3. Die Ordinalzahlen
erste zweite dritte vierte fünfte
sechste siebte achte neunte zehnte
zwanzigste einundzwanzigste
dreißigste dreiunddreißigste
4. Die Monate.
Januar Februar März April
Mai Juni Juli August
September Oktober November Dezember
Frühling Sommer Herbst Winter
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Fünfzehn!
5. Wie viel ist...?
Wie viel ist sieben plus acht?
Wie viel ist sechs minus zwei?
Wie viel ist zehn mal sieben?
Wie viel ist achtundvierzig durch vier?
Übt zu zweit.
150:3=
23x4=
9+99=
45-34=
200:4=
27+72=
14x10=
56-18=
90:2=
6. Die Neue
Die Lehrerin: Guten Tag. Das ist Jasmin Bayer. Sie kommt aus München
und wohnt jetzt hier in Hong Kong.
Andreas: Hallo, ich bin Andreas.
Jasmin: Hallo, Andreas.
Andreas: Jetzt ist Mathe. Magst du Mathe?
Jasmin: Ja, sehr.
Andreas: Ich nicht. Ich hasse Mathe. Ich mag Deutsch.
Was ist richtig? Was ist falsch? Korrigiere.
a. Jasmin Bayer kommt aus Hong Kong.
b. Sie wohnt in München.
c. Andreas ist neu in der Klasse.
d. Jasmin mag Mathe.
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7. Pause
Lisa: Hallo, Jasmin. Ich bin Lisa.
Jasmin: Hallo, Lisa.
Lisa: Das ist meine Freundin Lena.
Jasmin: Hallo, Lena.
Lisa: Und das ist mein Freund Michael.
Jasmin: Dein Freund?
Lisa: Ja-äh-nein, also mein Schulfreund. Wir machen viel zusammen.
Michael: Hi, Jasmin.
Lena: Was macht ihr heute Nachmittag?
Jasmin: Keine Ahnung, und du?
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Denk nach
wohnen machen hassen mögen sein
ich
du
er/sie/es
wir
ihr
Sie/sie
9. Meine Freunde
Fülle die Lücken.
Tennis / Radfahren / Fußball / Judo / Freund / Meine / mein /
heiße / heißt / ist / mag
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10. Schulsachen
der Rucksack
der Bleistift
der Druckbleistift
der Radiergummi
der Spitzer
der Kugelschreiber
der Füller
der Klebstoff
der Textmarker
der Computer
der Globus
das Buch
das Heft
das Mäppchen
das Lineal
das Geodreieck
die Tafel
die Uhr
die Schere
die Brille
die Farbpalette
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Das ist Christine. Sie ist auch in Klasse 7d. Sie spielt Flöte und lernt
sehr gut. Sie mag Englisch, Deutsch, Bio, Mathe, Physik, Sport ... na
alles. Aber sie spielt nicht gern Gitarre.
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22
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Übungen
a. Die Neue
Ergänze die Wörter.
Lehrerin: Guten Tag! Das ________ Julia Klein. Sie ___________ aus
München und __________ jetzt in Ulm.
Markus: Hallo, ich __________ Markus.
Julia: Hallo, Markus.
Markus: Jetzt _________ Geschichte. ___________ du Geschichte?
Julia: Ja, sehr.
Markus: Ich __________. Ich ___________(hassen) Geschichte. Ich
__________(mögen)Englisch.
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c. Zahlenkette.
fünf < zehn < ____________ <_______________
sieben < vierzehn <________________ < ______________
hundert > fünfzig >________________
achtzig > vierzig > ________________ > ________________
drei < neun < siebenundzwanzig < ______________________
<__________________
(a) Es geht.
(b) Aus Deutschland, aus Berlin.
(c) Spitzer, das ist ein Spitzer.
(d) Nein, ich hasse Fußball.
(e) Wir spielen Tennis.
(f) „Europaschule“.
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Leseecke
Lies den Text und ergänze die Sätze.
Unsere Clique
Wir sind vier Freunde und mögen Sport. Ich heiße Rosita, komme aus
Spanien und wohne jetzt in Berlin. Ich lerne Englisch. Ich mag Tennis
und spiele ganz gut. Meine Freundin Martha spielt auch Tennis. Sie
spielt in der Schule auch Basketball und macht Judo. Sie lernt nicht
gern, sie hasst Mathe, Bio und Geschichte, aber sie mag Englisch und
Deutsch. Michael und Lukas wohnen nicht weit von uns. Sie spielen
Basketball, Tennis und Fußball. Wir sind alle in Klasse 7 und machen
oft etwas zusammen nach der Schule. Manchmal lernen wir auch
zusammen.
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Einheit 3 Tiere
1. Tiere
der Hund / die Hündin
der Tiger / die Tigerin
der Löwe / die Löwin Was ist dein Lieblingstier?
der Ochse / die Kuh
der Kater / die Katze
die Ziege
das Schaf
das Schwein
Mein Lieblingstier ist die
das Zebra
Katze.
das Pferd
das Nilpferd
das Känguru
das Kaninchen
der Panda
der Bär
der Elefant
der Affe
der Fuchs
die Giraffe
die Maus
die Fledermaus
der Vogel
der Hamster
die Spinne
der Schmetterling
die Biene
der Kakerlak
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27
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Denk nach
haben
ich wir
du ihr
er/sie/es Sie/sie
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5. Ja/Nein-Frage
Ich habe eine Schildkröte.
Schreib die Fragen: du-Form und Sie-Form. Hast du eine Schildkröte?
Fußball spielen ein Fahrrad haben
12 Jahre alt sein Französisch lernen
einen Computer haben ein Handy haben
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
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7. Haustiere in Deutschland.
Die Deutschen mögen Haustiere. Sie haben über 23 Millionen
Haustiere. Über 5 millionen Hunde leben in deutschen Wohnungen
und über 7 Millionen Katzen. Es gibt auch über 4 Millionen Vögel.
Aber die Deutschen haben auch andere Haustiere, z.B. Mäuse,
Hamster, Ratten, Spinnen, Fische usw.
30
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Übungen
a. Lieblingstiere
Was sind deine Lieblings...? Ergänze.
Mein Lieblingstier: _______________________________
Mein Lieblingssport: ______________________________
Mein Lieblingsbuch: ______________________________
Mein Lieblingsschulfach: __________________________
Mein Lieblingsfilm: _______________________________
Mein Lieblings________: __________________________
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Dialog 2
Ich habe eine Spinne.
Hast du ein Haustier?
Ja, sie heißt Piri.
Nein, und du?
Was,eine Spinne? Super!
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
________________________________________________________
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______Computer (1)_____________________________________
______________________________________
d. Ja/Nein-Fragen
Wiederholung: Verbformen – ergänze die Verben.
hören heißen haben mögen sein
ich
du
er/sie/es
wir
ihr
Sie/sie
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35
Leung’s Institute
4492.
_______________________________________?
Handy 5897 8989 und zu Hause 5566 9041.
Chattest du auch?
Ja, in Whatsapp.
Hallo, Vanessa! Wie geht’s? ich bin jetzt wieder zu Hause und
HipHop und Rock. Ich mag die Beatles. Echt! Und du?
Tschüs, Flori!
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1. Uhrzeiten
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2. Die Wochentage.
der Montag der Dienstag der Mittwoch
der Donnerstag der Freitag
der Samstag der Sonntag das Wochenende
4. Lea, aufstehen!
Mutter: Lea, aufstehen!
Lea: Ich bin so müde. Wie viel Uhr ist es?
Mutter: Es ist schon halb sieben. Aufstehen!
Lea: Halb sieben? Ich gehe am Mittwoch um halb neun.
Mutter: Heute ist doch Donnerstag, nicht Mittwoch!
Lea: Was? Ich bin zu spät! Ich habe heute um Viertel vor acht Deutsch!
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5. Leas Schultag
Lieber Tim,
ich heiße Lea. Ich bin dreizehn Jahre alt und wohne in Heidelberg.
Meine Schule heißt „Internationale Gesamtschule Heidelberg“. Ich bin
in Klasse 7d. Wir haben fünf Tage pro Woche Schule: von Montag bis
Freitag. Ich stehe jeden Tag um halb sieben auf und gehe um Viertel
nach sieben aus dem Haus. Von Viertel vor acht morgens bis vier Uhr
nachmittags bin ich in der Schule. Der Unterricht beginnt um halb
neun. Wir haben am Vormittag fünf „Stunden“ Unterricht, bis 12 Uhr
40, und dann eine Stunde Mittagspause, bis 13 Uhr 40. Nachmittags
haben wir drei Stunden. Um vier Uhr ist die Schule zu Ende. Um halb
fünf bin ich zu Hause.
Denk nach
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Leung’s Institute
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
————————————————————————————
———————————————————————————
40
Leung’s Institute
Übungen
a. Schreibe die Sätze wie im Beispiel.
Beispiel: Peter/gehen/zur Schule/ um sieben
1) Peter geht um sieben zur Schule.
2) Um sieben geht Peter zur Schule.
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b. Leseecke
Lies die E-Mail von Nicole an Lea und kreuze an: richtig oder
falsch.
Adressat [Link]@[Link]
Kopie
Objekt
Liebe Lea,
vielen Dank für deine E-Mail. Ich antworte erst heute, denn ich muss
so viel lernen! Ich habe jetzt 32 Stunden Unterricht in der Woche. Ich
habe fast keine Freizeit. Nur Schule und Hausaufgaben. Nächste
Woche schreiben wir vier Tests: Mathe, Deutsch, Biologie und
Geschichte.
Aber bald ist Weihnachten und da haben wir ein paar Tage frei. Wir
fahren in die Alpen zum Skifahren. Das ist schön. Ich fahre sehr gerne
Schi, aber ich bin nicht sehr gut. Abends spielen wir immer zusammen
Spiele. Was machst du an Weihnachten? Hast du Ferien? Gehst du weg
oder bist du zu Hause?
Schreib mir mal wieder!
Deine Nicole
r f
1. Nicole schreibt an Lea.
2. Sie lernt viel.
3. Lea wohnt in Deutschland.
4. Nicole hat viel Freizeit.
5. Zu Hause arbeitet Nicole nicht.
6. Nicole schreibt einen Test.
7. Nicole hat bald frei.
8. Nicole mag Skifahren.
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Einheit 5 Hobbys
1. Hobbys
Musik hören
Was ist dein Hobby?
tanzen
singen
fernsehen
Ich gehe gern ins
Flöte spielen Kino.
Computerspiele spielen
Schach spielen
im Internet surfen Jasmin geht gern
malen ins Kino.
lesen
stricken
kochen
telefonieren
fotografieren
Fahrrad fahren
Schi fahren
einkaufen gehen
reiten
gärtnern
campen
wandern
43
Leung’s Institute
Denk nach
fahren sehen lesen sprechen essen treffen
ich fahre
du fährst
er/sie/es sieht spricht
wir
ihr
Sie/sie
Hallo, Lukas!
Hallo, Eva, wie geht’s?
Ganz gut. Sag mal, was machst du am Wochenende?
Ich mache gerne Sport, ich fahre Skateboard oder ich gehe
schwimmen, und du?
Ich mag Musik und sehe gerne fern. Ich sehe gerne Krimis. Und
ich gehe gerne ins Kino.
Oh, ich gehe auch gerne ins Kino. Morgen Abend kommt „King
Kong“. Kommst du mit?
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A
Ja, gerne. Um wie viel Uhr?
Prima, ich hole dich um sieben ab. Der Film fängt um acht an.
B
Morgen Abend habe ich keine Zeit. Da kommt „Wetten, dass...?“.
Das sehe ich immer. Vielleicht ein anderes Mal.
Schade.
3. Verabredungen
Was machst du heute Abend?
Ich spiele Volleyball. Kommst du mit?
Prima! / Ja, gern! / Sehr schön! / Das ist nett von dir. /
Gut, abgemacht!
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Denk nach
können
ich kann wir
du ihr
er/sie/es Sie/sie
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Kannst du schwimmen?
Nein, ich kann nicht schwimmen.
Kannst du …?
47
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Übungen
a. Schreib die Sätze wie im Beispiel.
Lea / um halb sieben / aufstehen
Lea steht um halb sieben auf.
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49
Leung’s Institute
Ich spiele Inline-Hocky. Der Sport ist ziemlich neu. Wir spielen Hockey mit
Inlinern, das ist voll cool. Zweimal pro Woche gehe ich zum Training und
spielen wir in Düsseldorf und dann in Kassel. Wir sind ziemlich gut. Wir
(Rainer, 14)
Sport mache ich nicht gerne. Ich treffe gerne meine Freundin, Katharina, und
dann sehen wir eine DVD oder hören Musik. Wir chatten auch gerne und
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Jede Freitagabend treffe ich meine Freunde und dann machen wir Musik,
Hiphop, Rock, alles, was uns Spaß macht. Wir sind fünf, Ahmed und Josef
spielen E-Gitarre, Nikolas Bass, Anna spielt Schlagzeug und ich singe und
tanze.
(Jolanta, 15)
Mein Vater ist Ingenieur bei Airbus und ich finde Flugzeug auch ganz toll. Ich
teuer und abends oder am Wochenende hat mein Vater Zeit, dann basteln wir.
Wir haben schon viele Flugzeuge. Ich möchte später auch Ingenieur sein.
(Max, 13)
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Deine Mutter hat eine Schwester. Ihre Tochte ist deine ______________.
Dein Vater hat einen Bruder. Er ist dein ________________.
Deine Mutter hat einen Vater. Er ist dein ______________.
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hinten
2. wer ist …? Wo ist…?
links rechts
vorne
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Leung’s Institute
Denk nach
Possessivaritkel
ich wir
du ihr
er/es Sie
sie sie
Das ist meine Schwester. Ihr Hobby ist Schminken.
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Leung’s Institute
Übungen
a. Wiederholung – Schreib die Fragen.
Name: Wie heiß du?
Wohnort:______________________________________________
E-Mail:_______________________________________________
Hobbys:_______________________________________________
Alter: _________________________________________________
Telefon:_______________________________________________
Tiere: ________________________________________________
b. Possessivartikel ( Nominativ)
Ergänze die Tabelle.
der das die /die (Plural)
ich mein Vater mein Pferd meine Katze
du d_____ Bruder ________ Auto ________Schere
er s______Cousin ________ Lineal ________Brille
sie i______Freund ________Heft ________Mutter
es s______ Opa ________ Buch _______Tasche
wir u______ Hund ________ Haus _______Lehrerin
ihr e______ Tisch ________ Buch _______CD
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Leung’s Institute
Meine Familie ist sehr groß. Meine Eltern, Großeltern, meine drei Schwestern
und ich wohnen zusammen nicht weit von Leipzig. Unser Haus hat einen
großen Garten. Wir haben auch einen Hund, er heißt Bonny und mag uns
Verena.
Meine Mutter und ich leben in Aachen, mein Vater wohnt in Köln. Meine
Eltern sind geschieden. Ich fahre einmal im Monat nach Köln und in den
Ferien bin ich oft mit meinem Vater zusammen. Meine Mutter arbeitet, sie
kommt um vier Uhr nachmittags nach Hause. Dann ist sie müde und braucht
Ruhe. Ich lese viel oder ich sehe fern. Aber am Wochenende machen wir oft
etwas zusammen. Wir fahren Fahrrad oder wir gehen schwimmen. Ich gehe
auch gern ins Kino. Mama kocht nicht gern, aber ich. Kochen ist mein Hobby.
Sebastian
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Wir wohnen in Innsbruck. Meine Mutter ist Lehrerin und mein Vater
Polizist. Wir machen alle viel Sport: Radfahren, Skifahren, Tennis ...
Wochenende kommt er oft nach Hause und dann machen wir Musik.
Meine Mutter spielt Klavier, ich spiele Flöte und Paul Gitarre.
Maike
Maike
Sebastian
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1. Einkaufen am Kiosk
Guten Tag, ich möchte eine Computerzeitschrift.
Die „Computer-Bild-Spiele“ kostet 3,30 €.
3,30 €? Das ist aber teuer! Was kostet die „Computer-Bild“?
Die ist billig. Die kostet nur 1,30 €.
Dann möchte ich die „Computer-Bild“. Und einen Radiergummi,
bitte.
Der hier kostet 45 Cent.
So teuer? Was kostet der da?
20 Cent.
Dann kaufe ich den.
Eine „Computer-Bild“ und einen Radiergummi – 1,50. Das sind 2
Euro. Und 50 Cent zurück. Danke.
Danke, tschüs.
Tschüs.
Denk nach
möchten
ich wir
du ihr
er/sie/es Sie/sie
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Leung’s Institute
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3. Taschengeld
Deutschland – Jugendliche bis 13 Jahre
Taschengeld im Monat 10-28 €
von Opa und Oma im Monat 5-10€
Geld zu Weihnachten 75€
Geld zum Geburtstag 69€
In den deutschsprachigen Ländern bekommen manche Jugendliche auch
Geld zum Geburtstag oder zu Weihnachten. Manche müssen vom
Taschengeld Kleidung und Schulsachen z.T. selbst bezahlen.
Bekommst du Taschengeld?
Ja, ich bekomme monatlich …
Wie viel Taschengeld €.
bekommst du?
Alter Taschengeld
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Übungen
a. Einkaufen am Kiosk
Ergänze den Dialog.
tschüs / Ein / haben / kostet / möchte / ist / Cent / Euro / die / und
Guten Tag, ich ____________ einen Kaugummi.
Was für einen?
Den da.
Der ___________ 35 ____________.
Und ___________ Sie ____________ „Computer-Bild“?
Ja, die ___________ heute ganz neu.
Die auch, bitte.
___________ Kaugummi _____________ „Computer-Bild“ –
1 ________ 65 – Das sind zwei Euro – und 35 Cent zurück.
Danke.
Danke, __________.
o.k., dann die. / Äh ..., das ist falsch, glaube ich. / Eine für 10€, bitte. /
15€. / Haben Sie Handykarten? / Ja, die Zeitung bitte.
___Haben Sie ________________________________________
Ja, 5 Euro, 10 Euro oder 20 Euro.
_____________________________________________________
Noch etwas?
_____________________________________________________
Die „Bild“-Zeitung, die „Süddeutsche“...?
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b. Taschengeld
Schreib die Sätze.
1) Taschengeld / bekommen / du / ?
_Bekommst _________________________________________
2) Nein, / 5 Euro / aber / von Oma / bekommen / ich / .
___________________________________________________
3) Taschengeld / bekommen / du / wie viel / ?
___________________________________________________
4) Pro Monat / bekommen / 15 Euro / ich / .
___________________________________________________
5) von Oma oder Opa / bekommen / du / Geld / ?
___________________________________________________
6) bekommen / 10 Euro / pro Monat / ich / .
___________________________________________________
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essen treffen
_____________ du gerne Pizza?
Nein, ich __________ keine Pizza.
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Man sollte deutsche Wörter nie allein lernen, also „Auto, Haus, Straße ...“
Man muss die Wörer zusammen mit dem Artikel lernen, dann hat man
später keine Probleme:
„das Auto, das Haus, die Straße ...“
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Leung’s Institute
Trotzdem: Viele Wörter sind Ausnahmen! Man kann die Regeln dann
nicht benutzen und muss einfach nur lernen.
Bei langen Wörtern ist das grammatische Geschlecht immer gleich wie
der letzte Teil:
Oberschullehrer – der Lehrer – der Oberschullehrer
Privatschule – die Schule – die Privatschule
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Das Weihnachtsfest
Ein Überblick
Das Weihnachtsfest ist das wichtigste Fest der Christen. Sie feiern an
Weihnachten die Geburt von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.
Mittlerweile feiern auch Nichtchristen in aller Welt Weihnachten mit
weihnachtlicher Dekoration, Tannenbaum und dem Austausch von
Geschenken.
Die Festtage wurden auf die Zeit zwischen dem 24.-26. Dezember gelegt,
da an diesen Tagen bereits in heidnischer Zeit Feierlichkeiten stattfanden.
Der 25. Dezember, der Tag der Sonnwende, war in vielen europäischen
Kulturen ein bedeutender Tag. Im Jahr 325 n. Chr. wurde Weihnachten
zum ersten Mal an diesem Termin gefeiert. Bis zum 5. Jahrhundert war es
ein schlichtes Fest. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich erstes
Brauchtum wie Weihnachtslieder, Krippenverehrung, festliche
Dekoration usw. Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert wird Weihnachten
zunehmend romantischer, indem Christbäume und Krippen in den
Wohnungen der Familien aufgestellt werden. In evangelischen Familien
wurde der 24. Dezember zum Kindergeschenktag. Bis dahin brachte der
heilige Nikolaus am 6. Dezember die Geschenke. Die evangelische
Kirche lehnt jedoch die Verehrung von Heiligen ab, so dass der
Austausch von Geschenken auf einen anderen Tag verlegt wurde. Nun
brachte in evangelischen Haushalten das Christkind die Geschenke.
Daher entand mit der Zeit aus dem Nikolaus der Weihnachtsmann, der
73
Leung’s Institute
Weihnachtsbaum
Während die Mutter die letzten Lebensmittel besorgt und bereits das
Weihnachtsessen vorbereitet, ist es meist Aufgabe des Vaters mit den
Kindern zusammen den Christbaum aufzustellen sowie zu schmücken.
Die Tradition des Weihnachtsbaumes stammt aus dem 17. Jahrhundert.
Die immergrüne Tanne oder Fichte steht für Leben und Hoffnung. Bereits
im 16. Jahrhundert wurden in Deutschland vermutlich Weihnachtsbäume
aufgestellt. Im 18. Jahrhundert verbreitete sich der Brauch an
Weihnachten einen Baum aufzustellen - vor allem in den bürgerlichen
74
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Weihnachtsschmuck
Es ist ein ursprünglich rein deutscher Brauch, den Christbaum zu
schmücken. Von der armen Bevölkerung wurde er früher traditionell mit
eingelagerten Winteräpfeln und Süßigkeiten geschmückt. Der Adel
dagegen dekorierte die Bäume zuerst mit vergoldeten Früchten, später mit
versilberten Glaskugeln (mehr zum ). Die traditionellen Kugelfarben sind
Rot, Gold und Silber. Heute wird der Christbaum je nach Geschmack mit
Kerzen (meist elektrisch wegen der Brandgefahr), Christbaumkugeln,
Lametta (silberne oder goldene sehr dünne Metallstreifen), Schleifen,
Strohsternen, Holzspielzeug, Schokoladenanhänger und/oder
Sternwerfern geschmückt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Krippe
Nachdem der Christbaum geschmückt wurde, wird unter ihm eine Krippe
aufgestellt. Sie ist meist aus Holz und stellt den nachgebildeten Stall mit
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Leung’s Institute
dem neugeborenen Jesuskind, seinen Eltern, den Hirten und den Tieren
dar. In Deutschland ist die Variation an Krippen sehr groß, häufig werden
auf dem Weihnachtsmarkt jährlich eine neue Figur zur Erweiterung der
Krippe dazugekauft.
Kindermette
Am Nachmittag findet in den Gemeinden ein
Kinderweihnachtsgottesdienst statt. In der festlich geschmückten Kirche
mit Christbaum sowie großer Krippe, wird die Weihnachtsgeschichte
vorgelesen oder von den Kindern ein Krippenspiel aufgeführt. Im
Kerzenschein werden außerdem Weihnachtslieder gesungen und auf das
Weihnachtsfest eingestimmt. Dieser schöne weihnachtliche Gottesdienst
wird häufig auch von Erwachsenen besucht, die nachts die Christmette
nicht besuchen möchten.
Friedhofsbesuch
Nach der Kindermette geht die Familie meist auf den Friedhof und
besucht die Gräber der verstorbenen Angehörigen. Häufig stehen auf den
Gräbern kleine Christbäume mit Wachskerzen oder zumindest Kerzen,
die angezündet werden. Allen Bekannten, denen man auf dem Weg
begegnet wird ein schönes Weihnachtsfest gewünscht.
In meiner Familie ist es Tradition, dass sich alle Kinder und Enkel am
Grab meiner Großeltern um 17 Uhr nach der Kindermette treffen. Als
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Leung’s Institute
meine Cousins noch Kinder waren, haben sie am Grab für die
verstorbenen Großeltern Lieder gesungen und Flöte gespielt.
Essen
Nach dem Friedhofsbesuch findet meist anschließend zuhause das
Weihnachtsessen statt. Bis vor 50 Jahren war das Essen am heiligen
Abend, der noch zur Fastenzeit zählte, festgelegt. Es gab entweder ein
gedünstetes Fischgericht oder ein Salat aus Salzheringen mit Kartoffeln.
Auf dem Land wurden Rohrnudeln (gebackene Hefeteigklöse) sowie eine
Suppe gegessen. Erst nach der Christmette gab es Bratwürste mit
Sauerkraut. Heute gibt es keine festen Essensregeln mehr. In Familien mit
Kindern wird meist ein schnelles Essen wie Würste mit Kartoffelsalat
gereicht, da die Kinder auf die Geschenke warten. In meiner Familie gab
es stets Bratwürstl, Sauerkraut und Kartoffelpüree. In Familien ohne
Kinder hat sich in den letzten Jahren das Weihnachtsessen zu einem
Festessen mit mehreren Gängen entwickelt. Nach dem Essen werden
Plätzchen, Stollen und Glühwein gereicht.
Weihnachtsgeschichte
Nach dem Essen wird in vielen Familien die Weihnachtsgeschichte
vorgelesen. Sie erzählt davon, wie sich Josef mit seiner schwangeren Frau
Maria, auf den Weg zur Volkszählung machte. Da sie in Bethlehem keine
Herberge zur Übernachtung fanden, gebar Maria ihren Sohn Jesus in
einem Stall und legte ihn in Windeln gewickelt in eine Krippe. Ein Engel
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Leung’s Institute
verkündete den Hirten, die ihre Tierherden auf den umliegenden Feldern
hüteten, dass in diesem Stall der Sohn Gottes geboren wurde. Und so
eilten sie herbei um das Neugeborene zu betrachten.
Weihnachtslieder
Im Anschluß an die Weihnachtsgeschichte werden in manchen Familien
Weihnachtslieder gesungen und wer ein Instrument spielen kann,
musiziert dazu. Als Alternative wird häufig eine CD mit
Weihnachtsliedern abgespielt.
Die ältesten deutschen Weihnachtslieder wurden bereits vom 11. bis 14.
Jahrhundert komponiert. Das bekannteste Weihnachtslied ist „Stille
Nacht, Heilige Nacht“, gefolgt von „O du fröhliche“, welche erst im 18.
und 19. Jahrhundert entstanden sind.
Geschenke
Beschenkt werden vor allem die Kinder von den Eltern, Großeltern und
Tanten. Unter dem Weihnachtsbaum liegen für sie vorwiegend Spielzeug,
neue Skier, Schlittschuhe, ein Pullover oder Geld. Größere Kinder, die
nicht mehr ans Christkind glauben, schenken ihren Eltern und Großeltern
ebenfalls etwas zu Weihnachten. In der Familie beschenkt man sich
gegenseitig, wobei diese Tradition immer mehr abgeschafft wird. Kleine
Geschenke erhalten meist auch Freunde und enge Geschäftspartner. An
den Geschenken hängen meist kleine Kärtchen, in denen ein schönes
Weihnachtsfest sowie ein gutes neues Jahr gewünscht wird. Beliebte
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Leung’s Institute
Christmette
Die Christmette ist der wichtigste Gottesdienst am Weihnachtsfest. Die
katholische Kirche hat traditionell um 0 Uhr des 25. Dezember die Geburt
Jesu gefeiert, jedoch wurden mit der Zeit die Gottesdienste zeitlich immer
weiter nach vorne verlegt. So hat sich im Laufe der Zeit das Feiern am
Heiligen Abend immer mehr eingebürgert.
Heute findet der weihnachtliche Gottesdienst gegen 22.30 Uhr statt. Auch
wenn viele Deutsche nicht mehr regelmäßig in die Kirche gehen, gehen
sie meist doch noch an diesem einen Tag, um nach einem langen Jahr
Ruhe zu finden und die weihnachtliche Stimmung zu genießen. Meist
fällt auch erst mit dem Kirchgang der Stress der vielen
Weihnachtsvorbereitungen und –einkäufe ab. Die Kirche ist sehr festlich
mit Weihnachtsbaum und brennenden Kerzen geschmückt. Es wird die
heilige Messe gefeiert, die Weihnachtsgeschichte vorgelesen sowie
zahlreiche Weihnachtslieder gesungen.
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