Business Challenge "Wie können Die ISO/FDIS 59004:2024 ist eine Norm, die die Konzepte und Prinzipien
Die ISO/FDIS 59004:2024 ist eine Norm, die die Konzepte und Prinzipien der
Kreislaufwirtschaft definiert. Sie soll Organisationen aller Größen und Branchen
wir BIM-gestützte Prozesse in der 1. BIM-gestützte Materialpässe: Jeder dabei helfen, nachhaltige Praktiken einzuführen, indem sie die Nutzung von
2. Dynamische Rückbau- ISO 59004 : Definition
Ressourcen optimieren, Abfall reduzieren und Recycling und Wiederverwendung
rückgebaute Wandbaustein erhält eine
fördern. Sie beruht auf sechs Hauptprinzipien: Denken in Systemen, Wertschöpfung
Schweiz so optimieren, dass jedes
und -teilung, verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, Rückverfolgbarkeit und
Datenbank: Ein zentralisiertes Circular
Erhaltung der Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen. Das Dokument enthält
neu installierte Bauelement aus digitale Identität (Materialeigenschaften, außerdem konkrete Empfehlungen, wie man eine Kreislaufwirtschaft umsetzen und
System für den Austausch von
ihre Auswirkungen messen kann.
5. Anreize und Normen: ecenomy
einem rückgebauten und Wer? – Architekten, Planer, frühere Nutzung, mögliche neue
rückgebauten Bauelementen Zusammenarbeit mit Schweizer
wiederverwendeten Bauteil Bauunternehmen, Anwendungen).
zwischen Bauprojekten. Behörden zur Anpassung von
stammt, um die Kreislaufwirtschaft Rückbauunternehmen,
Bauvorschriften, um den - Systemisches Denken: Die langfristigen Auswirkungen auf wirtschaftliche, soziale
Materialhändler, Behörden in der
und ökologische Systeme berücksichtigen.
im Bauwesen vollständig zu - Wertschöpfung: Maximierung der Nutzung und Wiederverwendung von
Wiedereinbau von rückgebauten Prinzipien Ressourcen, um wirtschaftliche und ökologische Vorteile zu generieren.
realisieren?" Schweiz - Wertschöpfungsteilung: Faire Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten zur
Bauteilen zu erleichtern.
Förderung der Nachhaltigkeit.
- Verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen: Minimierung des Einsatzes neuer
Ressourcen und Maximierung ihrer Lebensdauer.
- Rückverfolgbarkeit von Ressourcen: Sammeln und Teilen von Daten, um eine
bessere Steuerung der Ressourcenströme zu gewährleisten.
- Resilienz von Ökosystemen: Schutz und Regeneration von Ökosystemen, um
deren Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
3. Automatisierte Kreislauf- Wirtschaftliches
Planung: Integration der System
Was? – Entwicklung eines digitalen BIM- Wiederverwendung in den
Warum? – Trotz des Potenzials
gestützten Materialkreislaufs, der es Planungsprozess durch BIM, 4. Logistik-Optimierung: Entwicklung
für Wiederverwendung werden
ermöglicht, rückgebaute Bauelemente sodass bereits vor dem Bau klar eines intelligenten Matching-Systems,
Bauteile oft entsorgt, weil ihre
effizient zu erfassen, zu lagern und in ist, welche vorhandenen das Bauunternehmen mit verfügbaren
Dokumentation, Lagerung und
neuen Bauprojekten Bauteile genutzt werden recycelten Materialien verknüpft.
Wiedereinbau nicht
wiederzuverwenden. können.
systematisch organisiert sind.
Planer
Architekten
Medien
Rückbauunternehmen
Bauunternehmen
Behörden
Nutzer
Materialhändler