Folgeantrag
Folgeantrag
net/hilfe
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Ausgabedatum ([Link]) Eingangsvermerk
Folgeantrag auf Gewährung von
Leistungen zur Sicherung des Nummer der Bedarfsgemeinschaft
Sachbearbeiter/in Zimmernummer
1. Antragstellende Person
Die nachstehenden Auskünfte gebe ich in dem Bewusstsein, dass ich mich durch falsche oder unvollständige Angaben strafbar
und elektronische Speicherung nur mit Genehmigung!
Vervielfältigung, Nachahmung und Veröffentlichung
mache.
Persönliche Verhältnisse Antragsteller/in Partner/in
Frau alleinstehend Ehepartner/in
Herr alleinerziehende/r Mutter/Vater eingetragene Lebenspartnerschaft
eheähnliche Lebensgemeinschaft/nicht ein-
getragene gleichgeschlechtliche Lebens-
partnerschaft
Kundennummer
Familienname
(ggf. Geburtsname)
Vorname/n
Geburtsdatum/Geburtsort
(auch Kreis)
Staatsangehörigkeit/en
Kontingentflüchtling? ja ja
nein nein
Aufenthaltsstatus gültig bis gültig bis
(Niederlassungs-, Aufenthaltserlaub-
nis, Freizügigkeitsbescheinigung,
nur von Ausländern
Duldung etc.)
Arbeitserlaubnis ja, ja,
nein nein
auszufüllen
seit seit
Anschrift Straße Hausnummer Straße Hausnummer
Telefon (für Rückfragen; Angabe freiwillig) Telefon (für Rückfragen; Angabe freiwillig)
Ausgewiesen durch
(Pers.-Ausweis usw.)
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Persönliche Verhältnisse Antragsteller/in Partner/in
Ist ein Vormund oder Pfleger/ ja Familienname, Vorname/n, Anschrift ja Familienname, Vorname/n, Anschrift
Betreuer bestellt?
nein nein
Liegen Aufenthalts- und
Erwerbszeiten im Ausland vor?
nein nein
Bei "ja" - (Erläuterungen bitte auf
gesondertem Blatt zu Wohnort,
Erwerbstätigkeit und Zeiten der
Erwerbstätigkeit beifügen) ja ja
Liegt eine Gleichstellung gemäß Merkmal gemäß Grad der Merkmal gemäß Grad der
Ausweis: Behinderung: Ausweis: Behinderung:
§ 2 SGB IX vor bzw. wurde sie
nein Datum ([Link]) nein Datum ([Link])
beantragt?
ja, seit ja, seit
Sozialleistungsbezug innerhalb nein Leistungsträger: nein Leistungsträger:
der letzten zwei Jahre
ja, ja,
Leistungsart: Leistungsart:
Bankverbindung Die Bankverbindung hat sich seit der letzten Antragstellung nicht geändert
Pfändungsschutzkonto? ja Die Bankverbindung hat sich geändert. Die neue Bankverbindung lautet:
nein Kontoinhaber/in: (falls abweichend von Antragsteller/in) IBAN
(Geburts-)Name, Vorname/n
Verwandtschaftsverhältnis
(bei nichtehelichen Kindern bitte
den Vater angeben)
Geburtsdatum /-ort /-land
(Niederlassungs-,
Aufenthaltserlaubnis,
Freizügigkeitsbescheinigung,
auszufüllen
Arbeitserlaubnis
Familienstand
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Liegt eine Gleichstellung gemäß nein ja, seit nein ja, seit nein ja, seit nein ja, seit
§ 2 SGB IX vor bzw. wurde sie Datum ([Link]) Datum ([Link]) Datum ([Link]) Datum ([Link])
beantragt?
Art der Beschäftigung
(auch schulische und berufliche
Ausbildung z. B. Studium)
bei Schülern: voraussichtliches
Ende der Schulzeit
Liegen Aufenthalts- und
Erwerbszeiten im Ausland vor? nein ja nein ja nein ja nein ja
Vorname
Geburtsdatum
Verwandtschaftsverhältnis/
Schwägerschaft
Von diesen Personen werden den Mitgliedern der Bedarfsgemeinschaft folgende Leistungen (z.B. kostenlose Unterkunft, Geld)
gewährt.
Anzahl
4. Darüber hinaus leben im Haushalt weitere Personen (nicht verwandt oder verschwägert)
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Unselbständige Arbeit
€ € € € € €
Arbeitslosengeld I
€ € € € € €
Kranken-/Erziehungsgeld
€ € € € € €
Rente/Pension im Inland
€ € € € € €
Art der Rente/Pension:
Rente/Pension im Ausland
€ € € € € €
Art der Rente/Pension:
Waisenrente
€ € € € € €
Kindergeld
€ € € € € €
Unterhalt
€ € € € € €
Eigenheimzulage
€ € € € € €
Wohngeld
€ € € € € €
Sonstige Einkünfte aus dem
Ausland € € € € € €
Sonstige Einkünfte
€ € € € € €
€ € € € € €
€ € € € € €
Ich bestätige, dass alle Einkünfte vollständig eingetragen sind und keine weiteren Einkünfte erzielt werden.
*Angaben über Ausgaben, die Schlüsse auf rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder
philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit oder Sexualleben zulassen, dürfen - mit
Ausnahme der Beträge - geschwärzt werden.
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Warmwasserbereitung über
Heizung? ja nein
Sonstige Nebenkosten nein
€
ja, siehe beigefügte Nebenkostenabrechnung monatlich:
ja, siehe folgende Nebenkostenabrechnung: - bitte Belege beifügen!
jährlich monatlich
Grundsteuer
€ €
Müllgebühr
€ €
Kanalgebühren
€ €
Sonstige Nebenkosten jährlich monatlich
Wassergeld
€ €
Schornsteinfeger
€ €
Straßenreinigung
€ €
Wohngebäudeversicherung
€ €
9. Änderungen in der Kranken- und Pflegeversicherung (z.B. durch Vollendung des 23. Lebensjahres, Arbeitsaufnahme,
Rechtskraft der Scheidung, Rentenantragstellung):
ja nein
Familienname / Vorname/n Versicherung Versicherten-Nr. Mitgliedschaft
Pflichtmitglied
familienversichert
freiwilliges Mitglied
über die Rente
Pflichtmitglied
familienversichert
freiwilliges Mitglied
über die Rente
Pflichtmitglied
familienversichert
freiwilliges Mitglied
über die Rente
Pflichtmitglied
familienversichert
freiwilliges Mitglied
über die Rente
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Beantragt am: ([Link]) Für die Zeit ab: Datum ([Link]) bis: Datum ([Link]) Höhe:
nein
€
Der Anspruch richtet sich gegen (ggf. auch Aktenzeichen, Rentenversicherungsnr., Steuernr. etc. angeben):
Schülerbeförderung
gemeinschaftliches Mittagessen in
Schule bzw. Kindertageseinrichtung
Teilhabe am sozialen und kulturellen
Leben (Aktivitäten in den Bereichen
Sport, Spiel, Kultur und Geselligkeit;
Unterricht in künstlerischen Fächern und
vergleichbare angeleitete Aktivitäten der
kulturellen Bildung; Freizeiten)
Dafür lege ich folgende Unterlagen bei:
Schulbescheinigung Nachweis über Unterrichtskosten Nachweis über Freizeit
Nachweis über Kosten pro Mittagessen Nachweis über die [Link]
Nachweis der Schule über Art, Tag bzw. Dauer und Kosten des Ausflugs bzw. Klassenfahrt
Nachweis über gewünschte Teilhabeleistung (z.B. Vereinsbeitrag, Mietgliedbeitrag, Musikschule, Freizeit)
Ich versichere, dass die vorstehenden Angaben wahr sind und ich insbesondere alle Einkünfte und Vermögen, auch der in meinem
Haushalt lebenden Angehörigen, lückenlos angegeben habe. Ich weiß, dass ich wegen wissentlich falscher oder unvollständiger
Angaben strafrechtlich verfolgt werden kann (§ 263 Strafgesetzbuch) und zu Unrecht erlangte Hilfe erstatten muss.
Über meine Mitwirkungspflicht und die Folgen fehlender Mitwirkung (§§ 60 ff. Sozialgesetzbuch I) bin ich unterrichtet worden. Ich
bin ferner darüber informiert, dass ich jede Änderung der Familien-, Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie
vorübergehende Abwesenheit, Krankenhausaufenthalte usw., auch die von Haushaltsangehörigen, unverzüglich und
unaufgefordert dem Leistungsträger mitzuteilen habe. Die Aufnahme jeder Arbeit, auch Gelegenheitsarbeit, werde ich vor
Aufnahme der Arbeit gleicherweise dem Leistungsträger anzeigen. Ich bin darauf hingewiesen worden, dass der Leistungsträger
berechtigt ist, meine Ansprüche, die ich gegenüber unterhaltsverpflichteten Angehörigen und anderen Leistungsträgern habe, auf
sich überzuleiten und ich nach Erhalt der Überleitungsanzeige im Umfang der übergeleiteten Ansprüche selbst keine Forderungen
mehr gegen die Unterhaltsverpflichteten bzw. anderen Leistungsträgern unmittelbar geltend machen kann. Gegen diese
Verfahrensweise habe ich nichts einzuwenden. Nach § 41a Sozialgesetzbuch XII (Berücksichtigung von Auslandsaufenthalten bei
Bewilligung und Berechnung der Grundsicherung) sind Auslandsaufenthalte für Grundsicherung unschädlich, solange diese nur
vorübergehend beziehungsweise nicht länger als vier Wochen (28 Tage) am Stück andauern. Der Leistungsanspruch entfällt für die
Tage eines Kalendermonats vollständig, an denen sich die leistungsberechtigte Person nicht nur vorübergehend im Ausland
aufhält. Die leistungsberechtigte Person ist bei einem geplant nur vorübergehenden Auslandsaufenthalt verpflichtet, absehbare
Umstände mitzuteilen, die zu einer anspruchsschädlichen Verlängerung des Auslandsaufenthaltes führen. Die Daten unterliegen
dem Sozialgeheimnis. Ihre Angaben werden auf Grund der §§ 60-65 Erstes Buch Sozialgesetzbuch (SGB I) und der §§ 67a, b, c
Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X) für die Leistungen nach dem SGB II erhoben. Mit der Erhebung, Speicherung und
Verarbeitung der für die Leistungsgewährung erforderlichen und freiwillig angegebenen Daten bin ich einverstanden.
Ort, Datum Unterschrift Antragsteller/in Unterschrift (Ehe-)Partner/in
Pforzheim,
den
Ort, Datum Unterschrift gesetzlicher Vertreter (falls Antragsteller/in minderjährig)
Ort, Datum Unterschrift/en volljähriger Haushaltsangehöriger, für die die Leistungen beantragt werden
Hinweis: Da die unter 1. genannte Person die Leistungen beantragt hat, wird von der Vermutung ausgegangen, dass diese auch
die Vertretung der Bedarfsgemeinschaft übernommen hat. Diese Vermutung gilt dann nicht mehr, wenn andere Mitglieder der
Bedarfsgemeinschaft gegenüber dem Leistungsträger erklären, dass diese ihre Interessen selbst wahrnehmen wollen (§ 38 SGBII).
Seite 7 von 7 Bei weiteren im Haushalt lebenden Personen bitte „Ergänzungsbogen für weitere Angehörige im Haushalt“ verwenden.
Hiermit versichere ich, der Erhebung und der Verarbeitung meiner Daten zuzustimmen und
über meine Rechte belehrt worden zu sein.