Was bedeuten die Redewendungen? Erkläre.
Zeit ist Geld.
Unterrichtsmaterial von @jullja_ru
Das Geld liegt auf der Straße.
Geld stinkt nicht.
Sie hat Geld wie Heu.
Er sitzt auf seinem Geld.
Bei mir herrscht Ebbe im Geldbeutel.
Jemandem den Hahn zudrehen.
Was man mit Geld nicht alles machen kann! Erkläre die Redensarten.
Mit Geld um sich werfen
Geld scheffeln
Geld auf den Kopf hauen
Geld locker machen
In Geld schwimmen
Geld zum Fenster hinauswerfen
Geld verpulvern oder verbraten
Welche Begriffe findest du besonders lässig?
Was ist „Geld“?
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Wie wichtig ist dir Geld?
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Glücklich sein = viel Geld haben?
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vol
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at
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ch
Lies einen Artikel: [Link]
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horen-willst
Wie verstehst du die Aussagen:
o Reichtum ist die Fähigkeit, das Leben voll auszukosten
o Das Geld, das du hast, ist ein direktes Spiegelbild des
Wertes, den du bietest
o Geld wird deine Geldprobleme nicht lösen
o Wenn Geld deine Hoffnung auf Unabhängigkeit ist, wirst du
sie nie haben
o Geld ausgeben kann oft Geld sparen
o Die Meinung anderer Leute ist unwichtig
o Hör auf, dich selbst zu belügen
Wie groß muss dein Einkommen sein, damit du dich glücklich fühlst?
Lies einen kleinen Artikel. Was denkst du darüber? Könntest du wahrscheinlich Beispiele aus deinem Leben
anführen?
Ist es möglich in deiner Gesellschaft/in deinem Land viel Geld zu verdienen?
Kann man auch ohne Geld leben?
Kann unsere Welt ohne Geld funktionieren?
Wenn ich mal tauschen will, finde ich dann immer den richtigen Tauschpartner?
Ein wohl typisches Szenario in einer Tauschwirtschaft: Person A hat zu viel Fisch und
braucht Holz. B hat Holz übrig, braucht aber keinen Fisch. Dafür braucht B Hilfe bei einer
Aufgabe, die sie nur von C bekommen kann. C braucht weder Fisch noch Holz, sondern
hätte gern ein Paar Kokosnüsse, die D übrig hat. D hat Kokosnüsse übrig – braucht aber
selbst zurzeit nichts von den anderen. E hätte gerne zwei Fische und könnte selbst
angebaute Beeren anbieten (beliebt bei allen Inselbewohnern). Die Beeren sind aber
frühestens in einer Woche reif.
1.) Lässt sich das Problem der Inselbewohner in einem Satz auf den Punkt
bringen?
2.) Welche Vorteile hatte das „Warengeld“ gegenüber dem Naturaltausch?
3) Gab es auch Nachteile?
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INFO
Der Tauschhandel ist seit ein paar Jahren zu einem neuen Trend geworden, auch in den
Industriestaaten. Aber es wird anders getauscht als frü her – ü ber entsprechende
Portale im Internet. Die Rede ist von einer „Share Economy“, was so viel bedeutet wie
eine Wirtschaft des gemeinsamen Nutzens, Tauschens oder Verleihens. Dabei werden
z.B. Gebrauchsgegenstä nde nicht mehr nur von einer Person gekauft und genutzt,
sondern diese Gegenstä nde werden von vielen gemeinsam gekauft, genutzt und bzw.
verliehen. So kann man beispielsweise Spielsachen mieten oder Designerkleidung fü r
besondere Feste. Immer neue Bereiche des Teilens kommen dazu wie das
Wohnungssharing. Dabei ü berlä sst man jemandem, etwa in den Ferien, sein Zuhause
und bekommt fü r den gleichen Zeitraum die Wohnung des anderen in dessen Heimat.
Auch teilen sich mehrere Leute ein und dasselbe Auto. Sie fahren dann nicht mit einem
eigenen Fahrzeug, sondern nutzen das sogenannte Carsharing.
Du glaubst es nicht: Tauschen ist wieder im Kommen. Aber anders.
1.) Anders? Und wie?
2.) Welche Vorteile bieten diese „neuen“ Tauschgeschäfte?
3) Welche Sharing-Ideen wären für euch interessant?
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@jullja_ru
Was bedeutet „reich sein“?
Was bedeutet „arm sein“?
Sehen Sie bitte einen Film:
[Link]
Plan auf Englisch: [Link]
1. Wie fühlt sich der erste Junge und warum?
2. Wem hat er begegnet?
3. Kannst du den zweiten Jungen beschreiben?
4. Was empfindet er?
5. Wie findest du das Ende des Videos?
o Was sagt der Film?
o Wie fühlen Sie sich nach dem Film?
o Mit welchen Adjektiven könnten Sie den Film
beschreiben?
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@jullja_ru
Lass uns noch über Geld reden…
Diskutier bitte im Unterricht:
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Mit wem bist du einverstanden?
Lösungen
Was bedeuten die Redewendungen? Erkläre.
Ich habe noch nie Geld auf der Straße liegen sehen!
Zeit ist Geld. Man soll bewusst mit der Zeit umgehen, Dinge ggf. schnell erledigen.
Das Geld liegt auf der Straße. Es ist (momentan/hier) leicht, gute Geschä fte zu machen.
Geld stinkt nicht. Reichtum ist nicht verwerflich (vgl. „anrü chig“).
Sie hat Geld wie Heu. Sie ist sehr reich.
Er sitzt auf seinem Geld. Er ist geizig.
Bei mir herrscht Ebbe im Geldbeutel. Jemandem den Hahn zudrehen. Ich habe (momentan) kein Geld. Ihm kein Geld mehr geben.
Was man mit Geld nicht alles machen kann! Erkläre die Redensarten.
Mit Geld um sich werfen es leichtfertig ausgeben
Geld scheffeln sehr viel verdienen und es anhä ufen
Geld auf den Kopf hauen Geld leichtfertig verprassen
Geld locker machen es hergeben, vielleicht auch investieren
In Geld schwimmen sehr viel davon haben
Geld zum Fenster hinauswerfen es verschwenderisch ausgeben
Geld verpulvern oder verbraten es verschwenderisch ausgeben
Extra:
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
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@jullja_ru