Roboter
55. Tourbot ist ein Roboter, der Touristen durch ein Museum fuhrt.
hat unabhängig von der Besucherzahl Führungen
56. Der Museumsroboter Rhino
gemacht.
Bei der Entwicklung von Robotern
57. die Programmierung weiter entwickelt werden.
muss vor allem
58. Schon in naher Zukunft können sich Reinigungsroboter selbst aufladen.
59. Herr Burgard sagt, dass Roboter als Wachhunde eingesetzt werden können.
Laut Burgard werden Roboter in
60. sich so fortbewegen wie Menschen.
50 Jahren
Nach Moravec werden
61. beliebter sein als Menschenkinder.
Roboterkinder
Herr Burgard hält Moravecs
62. übertrieben.
Prognose tut
denkt, dass Roboter nie mit Menschen mithalten
63. Herr Burgard
werden.
müssen ethische Aspekte der Robotik im Auge
64. Forscher und Gesellschaft
behalten.
Astronaut
55. Thomas Reiter weiß, wie er sich beim Raumflug fühlen wird.
waren sich Thomas Reiter und seine Kollegen von
56. Bei seinem ersten Raumflug
der Art her ähnlich.
organisiert abends seine Arbeit für den
57. Jeder Astronaut
bekommenden Tag.
58. Arbeitsbesprechungen behandeln die Geschehnisse des Tages.
59. Wer Astronaut werden will muss sich auf mehrjährige Trainings einstellen.
60. Die Raumfahrt gehört wie anderes auch zur menschlichen Kultur.
61. Für Thomas Reiter ist Raumfahrt eine Grundlage für den Fortschritt der Menschheit.
erwartet, dass es in absehbarer Zukunft auch
62. Thomas Reiter
Raumfahrt zu anderen Planeten geben wird.
63. Raumfahrt sollte erfahrenen Astronauten vorbehalten sein.
Wer das Astronauten-Training muss sich noch gegen einen anderen Kandidaten
64.
absolviert hat, behaupten.
Schlafstörung der Kinder
In der Neurobiologe gilt als haben in bestimmten Entwicklungsphasen
55.
gesichert. dass .... Schlafstörungen.
Jugendliche gehen abends später zu
56. weil sich der Biorhythmus verändert.
Bett.
57. Das Hormon Melatonin hilft beim Einschlafen.
schaden durch zu frühes Ausstehen ihrer
58. Jugendliche
Gesundheit.
Schlafmangel bei Kindern und
59. kann zu starken Entwicklungsproblemen führen.
Jugendlichen
60. Frau Prof Reinecke spricht sich für eine Änderung der Schulzeiten aus.
61. Schulen haben einen starren Zeitrahmen.
Schülerinnen und Schüler sollten in
ihr Leistungspotenziale nutzen können.
der idealen Schule
62.
zu Tageszeiten unterrichtet werden, an denen sie am
Schülerinnen und Schüler sollten
leistungsfähigsten sind.
optimalerweise
zum Erwachsenwerden gehört.
Viele Lehrer meinen, dass frühes
63.
Aufstehen
die Leistungsfähigkeit steigert.
64. Frau Prof Reinecke denkt, dass frühes Aufstehen kulturell bedingt ist.
Forschung in Afrika
ist der Meinung, dass beide Ansätze unzureichend
55. Herr Professor Antia
seien.
56. Herr Professor Antia betont die Relevanz des gegenseitigen Lernens.
hat aus Afrika in erster Linie viel neues Wissen
57. Frau Professor Kirk
mitgenommen.
ruft die Nachteile finanzieller Subventionen in
58. Frau Professor Kirk
Erinnerung.
ist begeistert von dem kreativen Unternehmergeist
59. Frau Professor Kirk
der Bauern in Afrika.
eine unversehrte Umwelt wichtig für
60. Frau Professor Kirk meint, dass
wirtschaftlichen Erfolg ist.
61. Frau Professor Kirk berichtet von Heilpflanzen, die es nicht mehr gibt.
akzeptiert, dass Forschung im Einzelfall zu
62. Herr Professor Antia
Umweltzerstörung führt.
spricht einzelne Aspekte einer fairen
63. Herr Professor Antia
Zusammenarbeit an.
vor allem der Austausch eine Chance bietet,
64. Frau Professor Kirk sagt, dass
konstruktiv zusammenzuarbeiten.
Die Kommunikation der Pflanzen
55. John Milburn versuchte als erster, Pflanzengeräusche zu hören.
56. Frau Sellinger und ihr Team erforschen die Signale im Inneren von Pflanzen.
Als ,,Wasserfluss‘‘ bezeichnet Frau
57. das Aufsteigen des Wassers im Baum.
Seltinger
58. Die Kommunikation der Pflanzen verfolgt primär das Ziel der Arterhaltung.
Die Tabakpflanze bekämpft
59. schädlingsfressende Insekten anlockt.
Schädlinge, indem sie
60. Pflanzen können ihre Artgenossen vor Schädlingen warnen.
besitzen kaum mehr natürliche kommunikative
61. Von Menschen angebaute Pflanzen
Fähigkeiten.
das menschliche Immunsystem wahrscheinlich auch
62. Wanzen setzen Stoffe frei, die
stärken.
suchen nach wissenschaftlichen Belegen für die
63. Die erwähnten japanischen Forsche
wohltuende Wirkung von P.
Die über Bäume gewonnenen
64. geben Aufschluss über den Klimawandel.
Informationen
Raumfahrt ESA
55. Die junge Frau Azra hat nur einen kurzen Weg zu ihrer Arbeitsstelle.
Die ESA, die Europäische
56. ist nicht nur in Europa vertreten.
Weltraumagentur
57. Die Arbeit in dem Zentrum gefällt Azra wegen der besonderen Stimmung dort.
werden auch gemeinsame Freizeitaktivitäten
58. In dem Zentrum
angeboten.
hörte erst während des Studiums von dem
59. Azra
Arbeitsmöglichkeiten bei der ESA.
bekam Azra die Gelegenheit, ihren jetzigen
60. Vor ihrer Bewerbung
Arbeitsplatz zu besuchen.
wird eine bestimmte Anzahl von Jobs bei der ESA
61. Über das Trainee Programm
angeboten.
können sich schon kurz vor dem Studienabschluss
62. Bewerberinnen und Bewerber
bewerben.
63. Die Vorstellungsgespräche werden von dem jeweiligen Ressorts durchgeführt.
In Zukunft möchte die junge Frau schätzungsweise an einen anderen ESA
64.
Azra Niederlassung wechseln.
Schwiegermutter
55. Das Image der Schwiegermutter wird nun von einer Wissenschaftlerin beleuchtet.
56. Frau Ketterer hat verschiedene Gruppen beschrieben.
möchte auch den anderen Blickwinkel
57. Frau Ketterer
berücksichtigen.
gab es einen Wettbewerb zwischen den Frauen im
58. Vor hundert Jahren
Haus.
59. Im [Link] wurden Schwiegermutter Gegenstand der Literatur.
Frau Heyne beschreibt Kaiser
60. willensschwachen Sohn.
Franz Joseph als
knapp ein Drittel der Ehefrauen Probleme mit der
61. Umfrageergebnisse zeigen, dass
Schwiegermutter hat.
Männer verschärfen den Konflikt Schwiegermütter die Ursache für etwa ein Drittel
62.
der Frauen, indem sie aller Scheidungen sind.
missachtet die Schwiegermutter Privatsphäre des
63. In der Beispielgeschichte
jungen Paares.
Eheprobleme sind Männer ihre Herkunftsfamilie der neuen Familie
64.
vorprogrammiert, wenn vorziehen.
Fischer Unternehmen
Frau Fischer behauptet, dass
55. weniger gezielt einkaufen als Männer.
Frauen
konzentriert sich weiterhin auf Frauen als
56. Die Unternehmerin
Kundinnen.
57. Zukünftige Trends werden durch zahlreiche Mitarbeiter aufgespürt.
58. Frau Fischer lässt ihren Mitarbeitern Freiräume zum Gestalten.
59. Das Unternehmen erzielt den größten Umsatz mit Dekoartikeln.
spart Lagerkosten und kann so günstigere Preise
60. Das Clubmodell
gewährleisten.
will weiterhin schöne Produkte an möglichst viele
61. Frau Fischer
Menschen verkaufen.
möchte den Kunden neuartige Einkaufserlebnisse
62. Die Unternehmerin
bieten.
63. Das Unternehmen legt Wert auf die Beständigkeit der Produkte.
64. In ihrer Jugend entwickelte Frau Fischer die , Geld zu verdienen
Bürgerforscher
Es ist laut Professor Adler eine
55. Forschung nur eine Sache für Spezialisten ist.
weite verbreitete Meinung, dass
56. Die Aufgaben der Bürgerforscher bestehen oft darin, Daten zu erheben.
Professor Adler begann sich für
57. er von Laien wertvolle Anregungen bekam.
Bürgerforschung einzusetzen, weil
Professor Adler hat sich schon als für die theoretischen Grundlagen seines Fachs
58.
Kind interessiert.
zeigen schon jetzt Interesse an den
59. Professor Adlers Kinder
Naturwissenschaften.
können auf einer Internetseite nach interessanten
60. Bürgerforscher
Forschungsvorhaben suchen.
können auf die Arbeit von Leute nicht immer
61. Wissenschaftler
verzichten.
werden wohl weiterhin komplexe Versuche
62. Ausschließlich Wissenschaftler
durchführen.
63. Die Ergebnisse von Laien gehen meist aus gewissenhafter Arbeit hervor
haben Hobbyforscher einige große Entdeckungen
64. In der Vergangenheit
gemacht.
Garten
55. Herr Martinek wünscht sich keinen eigenen Garten.
56. Österreichische Schlossanlage ist heute öffentlich für Besucher zugänglich
57. Ella Martinek gestaltete die Gartenanlage mit.
An Gärten begeistert Herr
58. des kulturgeschichtlichen Hintergrund.
Martinek
59. Im Laufe Zeit dienten Gärten unterschiedlichen Zweck Bedeutung.
60. Kartoffeln wurden zuerst von Wissenschaftler angebaut..
61. Von Tomaten weiß man, dass sie als Heilmittel verwende wurde.
62. Die Orangerie diente dem Schutz der Pflanzen vor Kälte.
63. Das neue Buch des Studiogastes erläuterte auch wichtige Begriffe.
64. Was sollen die Anrufer machen? eine bestimmte Wort wissen.
Finja
hat kein Interesse am Studentenleben außerhalb der
55. Finja
Uni.
erkannten Finjas Besonderheit erst nach einigen
56. Finjas Eltern
Jahren.
war zuerst an den Aktivitäten im Kindergarten
57. Finja
interessiert.
Die Familienberaterin meinte,
58. sei vermutlich hochbegabt.
Finja
reagierten zuerst ablehnend auf das Thema
59. Finjas Eltern
Hochbegabung.
60. Finja konnte als Kind besonders gut Denkspiele lösen.
61. Hochbegabte Kinder haben andere Interessen als Gleichaltrige.
62. Frühzeitiges Lesen deutet nicht immer auf eine Hochbegabung hin.
63. Experten raten dazu, Kinder miteinander zu vergleichen.
Als Finja sich für ihr Studienfach standen ihre wissenschaftlichen Interessen im
64.
entschied, Vordergrund.
Landflucht
55. Frau Molitor befasst sich mit der Stadt als Lebensumfeld.
Für den Studiogast gehört zu einer die Aufteilung bestimmter Arbeiten unter den
56.
Stadt Menschen.
In Uruk der Mutter aller
57. gab es bereits eine wirksame Verwaltung.
Metropolen,
58. In Zukunft wird Arbeit immer öfter in Randgebiete ausgelagert werden.
Produktionsbetriebe werden in unter bestimmten Umständen städtische Standorte
59.
Zukunft vermutlich wählen.
wurden bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts
60. Leicht verderbliche Lebensmittel
vorwiegend in den Städten produziert.
nimmt die Zahl der nicht im Familienverband
61. In Zukunft
Lebenden in den Städten.
sollten Bürgerinnen und Bürger auch eigenes Geld
62. Bei Großprojekten
einbringen können.
werden öffentliche Verkehrsmittel weit häufiger
63. In den Innenstädten
genutzt als private Pkw.
Künftige Aufgabe der die strukturellen Voraussetzungen für
64.
Stadtplanung wird sein , Gemeinschafts- und Verleihmodelle zu etablieren.
Berufswechsel
Der Hauptgrund für
55. Unzufriedenheit im Beruf ist laut fehlende Anerkennung im Unternehmen.
Herrn Dr. Dahlbeck
56. Berufsanfänger fürchten oft, dass ein Berufswechsel bei Arbeitgebern Skepsis weckt.
vor einem beruflichen Neuanfang Bedenkzeit
57. Herr Dr. Dahlbeck rät,
einzuplanen.
Herr Dr. Dahlbeck hat sich zu
58. einem Berufswechsel entschlossen, mit der Zeit deutliche Stresssymptome entwickelte.
weil er
Nachdem Herr Dr. Dahlbeck seine
59. leitete er seine Existenzgründung in die Wege.
Stelle gekündigt hatte,
60. Herrn Dr. Dahlbecks Kunden schätzen ihn wegen seiner Kenntnisse.
Viele von Herrn Dr. Dahlbecks
61. wagen einen kompletten Neuanfang.
Kunden
Herr Dr. Dahlbeck weist darauf in Pflegeberufen erfahrene Bewerber oft bevorzugt
62.
hin, dass werden.
Unternehmen reagieren skeptisch
63. diese nach kurzer Zeit wieder kündigen könnten.
auf Jobwechsler, weil
im Bewerbungsschreiben die Gründe für die
64. Herr Dr. Dahlbeck rät Bewerbern,
Neuorientierung wegzulassen.
Mode
Drohnen
beschäftigt sich beruflich mit den neuesten
55. Der Studiogast
Entwicklungen im Bereich Drohnen
umfasst militärische und nicht-militärische
56. Der Begriff „Drohnen“
Flugobjekte.
entwickelte ein Gerät, das den heutigen Drohnen
57. Nikola Tesla
ähnelt.
58. Ein Quadrocopter ist besonders stabil und leicht zu dirigieren.
59. Drohnen verringern das Gefahrenpotenzial für Rettungskräfte.
können Einsätze nach extremen Naturereignissen
60. Mithilfe von Drohnen
besser geplant werden.
werden Drohnennaufnahmen nicht durch Wolken
61. Im Vergleich zu Satelliten
gestört.
Die Organisation Ärzte ohne brauchte ein neues Transportmittel für medizinische
62.
Grenzen Produkte.
63. In den USA werden schon Medikamente per Drohne zugestellt.
64. Die Nutzung von Drohnen muss auch dem Datenschutzgesetz entsprechen.
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Gedächtnis
In der Neurobiologe gilt als unser Arbeitsverhalten nicht durch Gene bestimmt
55.
gesichert, dass wird.
brachte keine Erkenntnisse zu menschlichen
56. Das Humangenom Projekt
Verhaltensmustern.
Der Streit um die Vererbung von
57. wurde nie ganz entschieden.
Eigenschaften
Die neuronalen Vernetzungen im
58. verändern sich je nach Bedarf.
Gehirn
59. Unsere Einstellung zur Arbeit kann sich durch neue Erfahrung ändern.
60. Durch Arbeit können sich Menschen aus profitieren.
Menschen haben sich erfolgreich sie als individuen innerhalb einer Gemeinschaft
61.
entwickelt, weil leben.
62. Ein hoher Grad an Arbeitsteilung trägt nicht zur Zufriedenheit bei.
63. Ungünstige Erfahrungen lassen sie durch besondere Maßnahmen bewältigen.
Lösungen fur bestimmte
64. führen zu effizienterem Arbeit.
Situationen
Schokoladenwerk Bergold
55. Die Keller Schokolade GmbH ist ein erfolgreiches Familienunternehmen.
ist für die Kriegsgeneration immer noch Mittel der
56. Schokolade
Bedürfnisbefriedigung.
essen Menschen bei schlechter Stimmung gern
57. Nach wissenschaftlichen Studien
Schokolade.
Das Erfolgsrezept des die Kooperation mit Fachgeschäften und
58.
Unternehmens ist Supermarktketten.
legen die Kunden heutzutage mehr Wert auf
59. Beim Schokoladenkauf
gerechte Rohstofferzeugung.
Der Geschmack der
60. ist sogar fruchtig.
Plantagenschokolade
Die Plantagenschokoladen der
61. verkaufen sich allesamt gut.
Firma Keller
Die Konsumenten bevorzugen
62. Sorten mit geringerem Zuckergehalt.
zunehmend
63. Herr Keller investiert vor allem in die Verfeinerung der bestehenden Produkte.
bereitet sich auf ein Wachstum des Unternehmens
64. Herr Keller
vor.
Kaffee
verbraucht privat weniger Kaffee als die meisten
55. Herr Voigt
Deutschen.
56. Richard Voigt absolvierte ein Wirtschaftsstudium.
Für die Stelle bei der Kaffee-
57. mussten die Bewerber besondere Fähigkeiten zeigen.
Manufaktur
58. Herr Voigt erhielt seine Ausbildung in seinem Betrieb.
59. Bei der wöchentlichen Verkostung: wird die Qualität neu angelieferter Ware untersucht.
60. Herr Voigt lehnt Espresso nicht grundsätzlich ab.
der Gastronomie auf Alternativen zum Espresso
61. In letzter Zeit wird in
gesetzt.
setzt bereits jetzt auf umweltfreundlichen
62. Die Kaffee-Manufaktur
Kaffeeanbau.
63. Herr Voigt wird einvernehmlich aus der Firma ausscheiden
Das Tourismusprojekt in soll ein Bewusstsein für das wertvolle Produkt
64.
Nicaragua Kaffee schaffen.