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Allemand

Das Wandgemälde "Der Bruderkuss" von Dmitri Wrubel zeigt den Kuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker und symbolisiert die Brüderlichkeit zwischen der Sowjetunion und der DDR während des Kalten Krieges. Es wurde 1990 an der East Side Gallery gemalt und kritisiert die Absurdität des politischen Systems, während es gleichzeitig als Symbol für das Ende des Kalten Krieges und die Wiedervereinigung Deutschlands dient. Das Bild erinnert an die Bedeutung von Freiheit und Demokratie und ist eines der bekanntesten Werke der East Side Gallery.

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Das Wandgemälde "Der Bruderkuss" von Dmitri Wrubel zeigt den Kuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker und symbolisiert die Brüderlichkeit zwischen der Sowjetunion und der DDR während des Kalten Krieges. Es wurde 1990 an der East Side Gallery gemalt und kritisiert die Absurdität des politischen Systems, während es gleichzeitig als Symbol für das Ende des Kalten Krieges und die Wiedervereinigung Deutschlands dient. Das Bild erinnert an die Bedeutung von Freiheit und Demokratie und ist eines der bekanntesten Werke der East Side Gallery.

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(P1): Hallo, heute sprechen wir über das berühmte Wandgemälde "Der Bruderkuss" von

Dmitri Wrubel. Es zeigt Leonid Breschnew, den Führer der Sowjetunion, und Erich
Honecker, den Anführer der DDR, die sich küssen. Diese Szene wurde 1979 in Berlin
aufgenommen, als Breschnew die DDR besuchte.

Personnage 2 (P2): Genau! Das Bild basiert auf einem echten Ereignis und symbolisiert die
"Brüderlichkeit" zwischen den beiden kommunistischen Staaten. Es wurde zu einem der
bekanntesten Symbole der Ost-West-Spaltung und des Kalten Krieges.

P1: Lass uns über den historischen Kontext sprechen. Der Kalte Krieg dauerte von 1947 bis
1991. In dieser Zeit war Deutschland in zwei Teile geteilt: die Bundesrepublik Deutschland,
die mit den USA und der NATO verbündet war, und die Deutsche Demokratische Republik,
die unter sowjetischem Einfluss stand.

P2: Richtig. Der Bau der Berliner Mauer 1961 hat diese Trennung verstärkt. Sie war nicht
nur eine physische Barriere, sondern auch ein Symbol für die ideologische Spaltung
zwischen Ost und West.

P1: Die beiden Männer auf dem Bild hatten auch eine große Bedeutung. Leonid Breschnew
war von 1964 bis 1982 der Anführer der Sowjetunion. Er gilt als Symbol für Stabilität, aber
auch für die Stagnation in der USSR.

P2: Und Erich Honecker war der Führer der DDR von 1971 bis 1989. Er setzte auf enge
Beziehungen zur Sowjetunion, um die Macht der kommunistischen Partei in der DDR zu
sichern. Der Kuss zwischen ihnen steht also für die enge Verbindung ihrer Regierungen.

P1: Aber der Kuss war mehr als nur ein freundschaftlicher Akt. Es war ein politisches
Zeichen, um ihre Allianz zu zeigen. In Wirklichkeit gab es viele Spannungen und
Schwierigkeiten zwischen den beiden Ländern.

P2 : Ja, in der Sowjetunion und in anderen sozialistischen Ländern war es normal, dass sich
Politiker umarmten und manchmal küssten. Das sollte die "Freundschaft" zwischen den
Ländern zeigen.

P1: Stimmt. Nach dem Fall der Berliner Mauer im November 1989 wurde das Wandbild von
Dmitri Wrubel 1990 auf der East Side Gallery gemalt. Diese Galerie ist ein erhaltenes Stück
der Berliner Mauer und ein Ort für Kunst und freie Meinungsäußerung.

P2: Wrubel hat mit seinem Gemälde die Absurdität des politischen Systems und die
Propaganda kritisiert. Der Kuss, der wie ein Zeichen von Solidarität aussieht, wirkt in diesem
Kontext eher ironisch.

P1: Genau. Heute ist das Bild ein Symbol für das Ende des Kalten Krieges und für die
Wiedervereinigung Deutschlands. Es zeigt, wie Kunst historische Momente und Ideologien
widerspiegeln kann.

P2: Das Wandgemälde erinnert uns auch daran, wie wichtig Freiheit und Demokratie sind.
Es ist nicht nur ein Kunstwerk, sondern auch eine politische Botschaft.
P1: Und deshalb ist es eines der bekanntesten Werke an der East Side Gallery. Es zeigt,
wie sich die Welt verändert hat und wie wir aus der Geschichte lernen können.

P2: Das stimmt. Vielen Dank fürs Zuhören!

Personnage 1 (P1) : Bonjour, aujourd’hui nous allons parler de la célèbre fresque « Le


Baiser Fraternel » de Dmitri Vrubel. Elle montre Leonid Brejnev, le dirigeant de l’Union
Soviétique, et Erich Honecker, le dirigeant de la RDA, en train de s’embrasser. Cette scène
a été capturée en 1979 à Berlin, lors d’une visite de Brejnev en RDA.

Personnage 2 (P2) : Exactement ! L’image est inspirée d’un événement réel et symbolise la
« fraternité » entre ces deux États communistes. Elle est devenue l’un des symboles les plus
connus de la division Est-Ouest et de la guerre froide.

P1 : Parlons du contexte historique. La guerre froide a duré de 1947 à 1991. Pendant cette
période, l’Allemagne était divisée en deux : la République Fédérale d’Allemagne, alliée aux
États-Unis et à l’OTAN, et la République Démocratique Allemande, sous influence
soviétique.

P2 : C’est vrai. La construction du mur de Berlin en 1961 a renforcé cette séparation. Il


n’était pas seulement une barrière physique, mais aussi un symbole de la division
idéologique entre l’Est et l’Ouest.

P1 : Les deux hommes sur l’image avaient aussi une grande importance. Leonid Brejnev a
dirigé l’Union Soviétique de 1964 à 1982. Il est considéré comme un symbole de stabilité,
mais aussi de stagnation en URSS.

P2 : Et Erich Honecker était le dirigeant de la RDA de 1971 à 1989. Il misait sur des
relations étroites avec l’Union Soviétique pour maintenir le pouvoir du parti communiste en
RDA. Le baiser entre eux représente donc le lien étroit entre leurs gouvernements.

P1 : Mais ce baiser était plus qu’un simple geste amical. C’était un signe politique pour
montrer leur alliance. En réalité, il existait beaucoup de tensions et de difficultés entre les
deux pays.

P2 : Oui, en Union Soviétique et dans d’autres pays socialistes, il était normal que les
politiciens se serrent dans les bras et s’embrassent parfois. Cela devait montrer « l’amitié »
entre les pays.

P1 : C’est vrai. Après la chute du mur de Berlin en novembre 1989, la fresque a été peinte
par Dmitri Vrubel en 1990, sur l’East Side Gallery. Cette galerie est une partie conservée du
mur de Berlin, devenue un espace d’art et d’expression libre.
P2 : Avec cette œuvre, Vrubel a critiqué l’absurdité du système politique et la propagande
de cette époque. Le baiser, qui semble être un signe de solidarité, apparaît dans ce
contexte comme ironique.

P1 : Exactement. Aujourd’hui, cette fresque est un symbole de la fin de la guerre froide et de


la réunification de l’Allemagne. Elle montre comment l’art peut refléter des moments
historiques et des idéologies.

P2 : Cette fresque nous rappelle aussi l’importance de la liberté et de la démocratie. Ce


n’est pas seulement une œuvre d’art, mais aussi un message politique.

P1 : Et c’est pour cela qu’elle est l’une des œuvres les plus célèbres de l’East Side Gallery.
Elle montre comment le monde a changé et comment nous pouvons tirer des leçons de
l’histoire.

P2 : C’est vrai. Merci de nous avoir écoutés !

P1 : Merci à vous ! Nous espérons que vous en savez maintenant plus sur cette œuvre
célèbre.

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