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Das Dokument enthält Lösungen zu einem Übungsbuch für Deutschlerner auf B2-Niveau, das sich mit verschiedenen Aspekten des Berufslebens beschäftigt. Es umfasst Themen wie Arbeitsplatz, Qualifikationen, Berufsberatung und die Herausforderungen bei der Jobsuche. Die Lösungen beinhalten Übungen zu Wortschatz, Grammatik und praktischen Beispielen aus dem Arbeitsalltag.

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Das Dokument enthält Lösungen zu einem Übungsbuch für Deutschlerner auf B2-Niveau, das sich mit verschiedenen Aspekten des Berufslebens beschäftigt. Es umfasst Themen wie Arbeitsplatz, Qualifikationen, Berufsberatung und die Herausforderungen bei der Jobsuche. Die Lösungen beinhalten Übungen zu Wortschatz, Grammatik und praktischen Beispielen aus dem Arbeitsalltag.

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Aspekte Beruf B2 Ue B loesungen

Deutsch (Privatakademie - Institut Dr. Rampitsch)

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Lösungen zum Übungsbuch


Kapitel 1 Mein Beruf Ü5 mögliche Lösung:
Wortschatz 2. Vor der Arbeit müssen einige ihre Kinder
Ü1 1. Heimatstadt, 2. Ausbildung, 3. tätig, regelmäßig zur Schule bringen. 3. Andere
4. studiert, 5. zuständig, 6. Gästen, pendeln morgens freiwillig weite Strecken
7. Ausbildungsjahr, 8. Wunschberuf, zwischen Wohn- und Arbeitsort. 4. Werktags
9. Erfahrungen, 10. Lieblingstätigkeit, fahren die Busse und Straßenbahnen wegen
11. Studium, 12. Hauptaufgaben der vollen Straßen nicht immer zuverlässig.
Ü3 1D (B, C), 2F (A), 3E, 4A, 5C (B), 6B (D) 5. Oft steht man mit seinem Auto in langen
Ü4 Staus. 6. Wegen der vielen Autos sind die
Parkplätze fast immer komplett belegt.
A N F O R D E R U N G E N U K I
7. Deshalb kommen einige bei jedem Wetter
B E R U F S B E R A T U N G U V mit dem Fahrrad zur Arbeit.
L U A R B E I T S P L A T Z O N Ü6 1. Mein Arbeitgeber hat mir vor vier
B A L A N E R K E N N U N G E N Wochen eine neue Stelle in Hamburg
N I Q U A L I F I K A T I O N A angeboten. 2. Für den Umzug konnte ich
E A R B E I T S V E R T R A G E mir zum Glück den Kleinbus von einem
L O M M E R T E L L O N G E N P Freund leihen. 3. Der Vermieter hat uns
B A R B E I T S Z E I T U N E T erst letzte Woche den neuen Mietvertrag
Z K M M F I R E G E L L H G R E geschickt. 4. Meine alten Kollegen haben
A R B E I T S L O S E N G E L D mir zur Erinnerung ein tolles Foto
geschenkt. 5. Meine neuen Kollegen kenne
1. der Arbeitsplatz – die Arbeitsplätze,
ich noch nicht. Ich habe mich ihnen noch
2. die Qualifikation – die Qualifikationen,
nicht vorgestellt.
3. die Anerkennung- die Anerkennungen,
Ü7a 1. von, 2. bei, 3. auf, 4. zu, 5. auf/über, 6. an
4. die Anforderung – die Anforderungen,
5. der Arbeitsvertrag – die Arbeitsverträge, Ü7b 1. Die neuen Arbeitskollegen und -kolle-
6. die Berufsberatung, 7. die Arbeitszeit – ginnen kümmern sich täglich sehr nett um
die Arbeitszeiten, 8. das Arbeitslosengeld Ben. 2. Sie helfen ihm immer bei Problemen
und beklagen sich nie über seine vielen
Ü5a die Arbeitsstunde, das Berufsziel,
Fragen. 3. Ben hat sich letztes Wochenende
das Arbeitsziel, das Arbeitsrecht,
bei seinem Team für die Unterstützung
das Berufsrecht, das Berufsbild,
bedankt. / Ben bedankte sich letztes
das Arbeitszimmer, der Arbeitsbeginn,
Wochenende bei seinem Team für die
das Arbeitsklima, die Berufsausbildung,
Unterstützung. 4. Er hat letzten Samstag
das Arbeitsleben, die Berufsaussichten,
alle Kollegen und Kolleginnen zu einer
die Berufsschule, der Berufsabschluss,
Grillparty in seinen Garten eingeladen. / Er
das Arbeitsgehalt, der Arbeitstag,
lud letzten Samstag alle Kollegen und
die Berufswahl, der/die Berufsanfänger/in,
Kolleginnen zu einer Grillparty in seinen
die Arbeitserlaubnis, die Berufserlaubnis,
Garten ein. 5. Alle haben sich sehr über die
die Arbeitsstelle, der Arbeitsraum,
Einladung gefreut. / Alle freuten sich sehr
die Arbeitskollegin, der Arbeitskollege,
über die Einladung.
der Arbeitsweg, die Arbeitszeit,
die Berufserfahrung, die Berufsqualifikation, Modul 2 Bei der Agentur für Arbeit
der/die Berufsberater/in Ü1 1. die Agenturen für Arbeit und die
Modul 1 Pendeln oder Umziehen? Jobcenter
2. Agenturen für Arbeit: beraten und
Ü1 1D, 2E, 3A, 4B, 5F, 6C
vermitteln Ausbildungssuchende und
Ü2a Thema A: Pro: mit modernster Technik
Arbeitsuchende, bieten Berufsberatung
ausgestattet, Contra: 75 km vom jetzigen
an, fördern die berufliche Eingliederung
Standort entfernt
von Menschen mit Behinderung, zahlen
Thema B: Pro: vorhandene Arbeitsplätze
Entgeltersatzleistungen wie z. B.
effektiv nutzen, Contra: Schreibtische
Arbeitslosengeld I oder Insolvenzgeld.
teilen
Außerdem sind sie ein kompetenter
Ü2c 1. Hauptteil, 2. Schluss, 3. Einleitung
Ansprechpartner für Arbeitgeberinnen und
Ü3 1a, 2b, 3b, 4a, 5a, 6c
Arbeitgeber bei verschiedenen Fragen der
Ü4a 2. Das Navi zeigt ihr den Weg. 3. Der Chef
Personalpolitik.
hat ihn ihr gegeben. 4. Ich habe ihn ihm Jobcenter: gewähren Leistungen zur
kurz erklärt. 5. Kannst du sie mir geben? Sicherung des Lebensunterhalts (auch
Ü4b 2. Ich habe ihn Ihnen doch schon „Grundsicherung“ genannt) und
zurückgegeben. 3. Ich habe es dir doch unterstützen Bezieherinnen und Bezieher
schon gegeben. 4. Ich habe ihn mir doch von Arbeitslosengeld II bei der Aufnahme
schon reserviert. 5. Ich habe sie ihm doch einer Erwerbstätigkeit.
schon überwiesen.
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Ü2 1C, 2D, 3F, 4E, 5A, 6B Modul 4 Mein Abschluss
Ü5 1. Sohn hatte Zahn-OP, 2. 12.10. Ü1a mit großem Interesse habe ich gelesen /
09:00 Uhr, 3. bringt Sohn zur Schule, denn ich bin im letzten Jahr ganz unerwartet
4. 11:30 Uhr, 5. Etage: 3, Raum: 3005, nach Deutschland gekommen. / In Syrien
Wartezone: H habe ich als Krankenschwester gearbeitet. /
Modul 3 Das kann ich gut Leider konnte ich mein Zertifikat nicht nach
Ü1a 1C, 2H, 3J, 4B, 5A, 6E, 7G, 8F, 9D, 10I Deutschland mitbringen / wie ich meine
Ü1b B die Organisationsfähigkeit, C die Kenntnisse nachweisen kann / ob ich ein
Teamfähigkeit, D die Flexibilität, E die Praktikum machen darf / ob es noch einen
Entscheidungsfreudigkeit, F die freien Platz gibt
Zielstrebigkeit, G die Belastbarkeit, H die Ü1b Punkt „Erklären Sie, wie Sie von der
Lernbereitschaft, I die Motivation, J die Veranstaltung erfahren haben“ fehlt.
Zuverlässigkeit Ü2a 2. Das können Sie auch tun, wenn Sie
Ü2 1. Arbeitswelt, 2. Kompetenzen, keine offizielle und anerkannte Ausbildung
3. Tätigkeit, 4. Wissen, 5. beschränkt, gemacht haben. 3. In diesem Fall können
6. berufsübergreifende, Sie vielleicht Ihre beruflichen Fähigkeiten
7. Charaktereigenschaften, 8. Kategorien, in einer praktischen Prüfung nachweisen.
9. gefragt, 10. Zusammenarbeit 4. Dafür gibt es aber auch Bedingungen.
Ü3 1. Heute Morgen ist niemand pünktlich ins Diese können Sie auf unserer Homepage
Büro gekommen. 2. Das habe ich noch nie [Link]
erlebt. 3. Herr Müller hat im Meeting einsehen. 5. Einen Monat nach
gestern nichts Interessantes gesagt. Antragstellung erhalten Sie von der
4. Luis hat wenige neue Erfahrungen zuständigen Stelle eine Nachricht, dass
während seines Praktikums gemacht. Ihre Unterlagen eingegangen sind.
5. Praktika kann man überall machen. 6. Wenn etwas fehlt, wird man Sie bitten,
6. Ich habe schon eine interessante die Dokumente nachzureichen.
Stellenanzeige gefunden. 7. Ich bin nicht Ü2b 2. Möglichkeit: ohne offizielle und
mehr auf der Suche nach einer geeigneten anerkannte Ausbildung, 3. Nachweis
Stelle für mich. beruflicher Fähigkeiten in praktischer
Ü4a 2. ungeduldig, 3. arbeitslos, Prüfung, 4. Bedingungen: siehe
4. uninteressant, 5. unvernünftig, Homepage, 5. einen Monat nach
6. intolerant, 7. inakzeptabel Antragstellung: Bescheid über Eingang der
Ü5a 2. Der Referent hat die Fälle aus der Praxis Unterlagen, 6. bei Unvollständigkeit:
nicht authentisch gewählt. 3. Die Beispiele Nachreichen von Dokumenten
waren nicht realistisch und er hat vor Lernwortschatz
allem die Lösungen nicht erklärt. 4. Der Ü2 1. befristet, 2. effektiv, 3. erforderlich,
Referent hat auch nicht über Probleme 4. strukturiert
gesprochen. 5. Die Fortbildung war für Ü3 der Befund, die Aufenthaltserlaubnis,
mich nicht sehr nützlich. 6. Ich glaube, eine die Arbeitserlaubnis, die Unterlagen,
Fortbildung von ihm besuche ich nicht die Meldebestätigung,
noch einmal. die Sozialversicherungsnummer,
Ü5b 2. Nein, ich kann dich nicht zur Arbeit der Bescheid, das Zeugnis,
mitnehmen. 3. Nein, ich muss in meinem die Berufsurkunde
Beruf nicht viel selbstständig arbeiten.
4. Nein, ich bin nicht mit dem Fahrrad ins Kapitel 2 Mein Weg in den Beruf
Büro gefahren. 5. Nein, ich musste nicht
lange auf meine Kollegin warten. 6. Nein,
Wortschatz
ich bin für das neue Projekt nicht Ü1a 2A/B/C, 3A/B, 4C, 5B, 6 C, 7A/B/C, 8B, 9C,
motiviert. 10A/B/C, 11A/B/C, 12B, 13C, 14A, 15A, 16C
Ü5c mögliche Lösung: Ü2 1. Nebenjob, 2. Teilzeit, 3. Karriere,
2. Nicht Tim macht heute die Präsentation, 4. Vorstellungsgespräch, 5. Lebenslauf,
sondern Anne. 3. Nicht Luana hat das Büro 6. Abteilung, 7. Herausforderung
aufgeschlossen, sondern Ben. 4. Luana hat Ü3 a–r, b–i, c–q, d–m, e–n, f–t, g–k, h–j, l–p, o–s
das Büro nicht aufgeschlossen, sondern Ü4a waagrecht: Berufserfahrung,
abgeschlossen. 5. Luana hat nicht das Büro Lebensunterhalt, Gehaltserhöhung,
aufgeschlossen, sondern das Lager. Vertrag; senkrecht: Karriere, Steuern,
Bürojob, Stelle
Ü4b 1. Bürojob, 2. Stelle, 3. Vertrag,
4. Berufserfahrung, 5. Karriere,
6. Lebensunterhalt, 7. Gehaltserhöhung,
8. Steuern
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Ü5 1. der Beruf: der/die Mitarbeiter/in, 2. der 6. Sie will noch einmal gut darüber
Arbeitsort: die Dachterrasse, 3. die nachdenken, um die richtige Entscheidung
Bewerbung: die Kündigung, 4. die zu treffen.
Ausbildung: der/die Vorgesetzte Ü4 1. Theorie und Praxis von Anfang an zu
Modul 1 Auf Jobsuche lernen. 2. qualifizierte Ausbilder/innen zu
Ü1 das Netzwerk, das Jobportal, die haben. 3. es peinlich ist. 4. nichts zu sagen.
Zeitarbeitsfirma, die Stellenanzeige, die 5. sich Kolleginnen und Kollegen besser
Selbstständigkeit, der Headhunter, die kennenlernen.
Kontakte, die Kollegen, die Schule Ü5 1c, 2h, 3b, 4f, 5e
Ü2 1. sammeln, 2. selbstständig, 3. fest, Modul 4 Werben Sie für sich!
4. übernommen, 5. knüpfen, 6. entlassen, Ü1 1D, 2C, 3A, 4E, 5B
7. Absagen Ü2 1. Bewerbung als, 2. Sehr geehrte, 3. auf
Ü3a 1. Entweder studiert Max nach dem Abitur Ihr Stellenangebot, 4. genannten
Medizin oder er macht eine Ausbildung. Voraussetzungen, 5. bewerbe mich,
Max studiert entweder nach dem Abitur 6. beschäftigt, 7. mich beruflich zu
Medizin oder er macht eine Ausbildung. verändern, 8. benötige, 9. zu erteilen,
2. Einerseits möchte Helena mit Menschen 10. bereiten mir viel Freude,
arbeiten, andererseits ist sie auch an 11. beigefügten Unterlagen, 12. praktische
Technik interessiert. Helena möchte Erfahrungen sammeln,
einerseits mit Menschen arbeiten, 13. Vorstellungsgespräch
andererseits ist sie auch an Technik Ü3 1B, 2D, 3E, 4A, 5C
interessiert. Ü4 1. richtig, 2. falsch, 3. richtig, 4. richtig,
Ü3b 1. Daniel macht weder Überstunden noch 5. falsch, 6. falsch, 7. falsch. 8. richtig
arbeitet er am Wochenende. 2. Selina will Ü5a A
zwar Karriere machen, aber sie will auch Ü5b 1. den Vertrag bedanken, 2. betrifft die
Zeit für ihre Familie haben. 3. Linda Überstunden, 3. ausgezahlt werden, 4. eine
studiert nicht nur an der Uni, sondern gute Regelung, 5. über die Firma sprechen,
arbeitet auch jeden Tag. 4. Mika hat sich 6. für die Informationen, 7. unterschreibe
sowohl auf Stellen in der Nähe beworben, Aussprache: Konsonantenhäufung
als auch in anderen Städten gesucht. Ü1a Kündigungsfrist
Ü2c Je mehr Bewerbungen Tina schreibt, desto Ü1d 1, 2, 4
schneller findet sie eine Stelle. Lernwortschatz
Ü4 2. zwar … aber, 3. Einerseits … Ü2 1. die Bewerbung, 2. die Absage, 3. die
andererseits, 4. weder … noch, 5. sowohl Finanzierung, 4. die Herausforderung, 5.
… als auch, 6. nicht nur … sondern auch, die Voraussetzung, 6. die Ausbildung
7. Entweder … oder Ü3 1. verhandlungssicher, 2. Kundschaft, 3.
Modul 2 Ein Lebenslauf abwechslungsreich, 4. Leidenschaft
Ü1a 1 persönliche Angaben, 2 Nationalität,
3 Berufserfahrung, 4 Ausbildung, Schreibtraining A
5 Zertifikat Beruf B2, 6 EDV-Kenntnisse,
Ü1b A: Ab wann? Stundenlohn? Einarbeitung?
7 Muttersprache, 8 in Kürze B2
B: Uhrzeiten? Fördermöglichkeiten?
Ü1b 1E, 2F, 3A, 4B, 5D, 6C Vorkenntnisse erforderlich?
Modul 3 Schule – Betrieb – Uni? Gruppengröße?
Ü1 1. Schulische Ausbildung, [Link] C: Kurszeiten? Wie bekommt man die
Ausbildung, 3. Duales Studium Kostenübernahme? Gruppengröße?
Ü2 1. um … zu, 2. anstatt … zu, 3. Anstatt … Ü2a Betreff: 1, 5; Anrede: 1, 3
zu, 4. ohne … zu, 5. Um … zu, 6. ohne … zu Ü2b D, B, E, F, C, A
Ü3 2. Sie war in Stuttgart, ohne sich bei ihren Ü3a 1 Interesse, 2 interessiere, 3 Frage,
Verwandten zu melden. 3. Sie hätte bei 4 Informationen, 5 Anmeldung/
ihnen übernachten können, anstatt spät Bewerbung, 6 Voraus, 7 Antwort
abends nach Hause zu fahren. / Anstatt Ü3b 1. … wann der Kurs beginnt. 2. … wie
spät abends nach Hause zu fahren, hätte hoch die Teilnahmegebühr ist. 3. … wo
sie bei ihnen übernachten können. der Kursort genau/genau der Kursort ist.
4. Anstatt, dass sie beim nächsten Mal so 4. … ob Sie einen Rabatt für
spontan nach Stuttgart kommt, sollte sie Auszubildende anbieten. 5. … wer die
vorher den Verwandten Bescheid geben. Kursleitung übernehmen wird.
5. Auf der Messe hat sie viele Ü4 mögliche Lösung:
Informationen über verschiedene B: Sehr geehrte Damen und Herren,
Ausbildungsangebote erhalten, ohne dass ich interessiere mich sehr für Ihren Kurs
sie sich bisher entscheiden konnte. zur Textverarbeitung.
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Vor meiner Anmeldung brauche ich aber 4. Je besser die Arbeitsbedingungen sind,
noch ein paar Informationen: desto interessanter ist die Firma für die
Ich wüsste gerne, wann der Kurs jeweils Bewerber/innen. 5. Je größer eine Firma
beginnt und endet. ist, desto mehr Abteilungen und
Außerdem würde mich interessieren, wie Angestellte hat sie.
groß die Gruppen sind, in denen gelernt Ü8 2. Je höher das Gehalt ist, desto/umso
wird. mehr kann man sich leisten. 3. Je kürzer
Vielen Dank im Voraus. der Arbeitsweg ist, desto/umso öfter
Mit besten Grüßen kommen die Angestellten mit dem Rad.
C: Guten Tag, Herr Monschau, 4. Je abwechslungsreicher die Aufgaben
auf einem Flyer von der Agentur für Arbeit sind, desto/umso motivierter sind viele
habe ich von Ihrem Bewerbungstraining Mitarbeitende. 5. Je ausgewogener die
gelesen. Work-Life-Balance ist, desto zufriedener
Beim Lesen der Anzeige kamen bei mir sind die Menschen. 6. Je länger die
aber noch Fragen auf: Arbeitszeiten sind, desto häufiger sollten
Können Sie mir sagen, wann der nächste die Beschäftigten Pausen machen.
Kurs beginnt und wie lange er dauern Modul 2 Herzlich willkommen bei uns
wird? Ü1a 1D, 2E, 3B, 4A, 5C
Ich möchte auch noch wissen, wie genau Ü1b 2. der Schutz, die Kleidung; 3. das
die Kosten von der Agentur für Arbeit Verhalten, die Richtlinie; 4. die Arbeit, der
übernommen werden. Muss ich den Kurs Beginn; 5. das Plastik, die Handschuhe;
von meinem Berater genehmigen lassen. 6. die Hygiene, die Schulung
Ich freue mich auf Ihre Antwort. Ü2 1c, 2a
Mit freundlichen Grüßen Ü3 1. Könnten Sie das bitte wiederholen,
2. Unklar ist mir noch Folgendes, 3. das
Kapitel 3 Neu in der Firma kenne ich auch so
Wortschatz Modul 3 Small Talk
Ü1 A das Controlling, B das Lager, Ü1 1. beginnen, beenden, vermeiden, führen.
C Forschung und Entwicklung, D das 2. wählen, vermeiden, ansprechen,
Marketing, E der Vertrieb, F die IT- 3. stellen, vermeiden, beantworten
Abteilung, G die Produktion, H die Ü3 1a, 2b, 3b, 4a
Geschäftsleitung, I die Personalabteilung Ü4 2. Am Wochenende wird es aber wärmer.
Ü2a 1 tätig, 2 reklamieren, 3 beantworte, 4. Ist es bei euch auch so regnerisch? 6. Für
4 beschäftige, 5. überprüfe, die Jahreszeit ist es zu warm. 8. Im Norden
6 analysieren, 7 erfolgreich, regnet es schon seit Wochen nicht mehr.
8 verantwortlich, 9 schule Ü5 A: 1 es, 2 -, 3 es, 4 Es, 5 es
Ü3 das Unternehmen – die Firma, der Kollege B: 1 es, 2 es, 3 -
/ die Kollegin – der/die Mitarbeiter/in, der C: 1 es, 2 es, 3 -
Fragebogen – die Umfrage, die Regelung – D: 1 es, 2 -, 3 es
die Richtlinie, das Meeting – die Modul 4 Das muss gemacht werden
Besprechung, der/die Vorgesetzte – Ü1 1E, 2C, 3H, 4F, 5A, 6D, 7G, 8B
der/die Chef/in Ü2 1. erledigen, 2. äußern, 3. üben,
Ü4 1 Geburtsort, 2 Staatsangehörigkeit, 3 4. sprechen, 5. kümmern, 6. beabsichtigen
Familienstand, 4 Geschlecht, Ü4 1. haben wir, 2. eingehalten, 3. zu, 4. die,
5 Krankenkasse, 6 PLZ, 7 Telefon-nummer, 5. dass sie auch verständlich sind,
8 Bankverbindung, 6. Fachwörter, 7. unzufriedene, 8. müssen,
9 Eintrittsdatum, 10 Unterschrift 9. den, 10. Kundenservice
Modul 1 Der erste Arbeitstag Ü5 2. durchführen, 3. entsorgen,
Ü1 1g, 2f, 3i, 4j, 5c, 6a 4. kennzeichnen, 5. die Bestellung, 6. die
Ü2 A4, B5, C1, D2, E3 Beschriftung, 7. die Prüfung, 8. die
Ü3a 1. erfassen, 2. umwandeln, 3. machen, Freigabe
4. beantragen, 5. krankmelden Ü6 1. Achten, 2. gehört, 3. Sache, 4. indem,
Ü3b 1, 4, 5. 5. Folgendes, 6. Ordnung, 7. eigentlich,
Ü4 1 früher, 2 später, 3 elegant, 4 leger, 5 8. brauche
beruhigender, 6 wichtig, Aussprache: mit Nachdruck sprechen
Ü5 1 als, 2 wie, 3 als, 4 wie, 5 als, 6 wie, 7 wie Ü1a unbedingt, jetzt, die Mail, die Mail, heute
Ü7 2. Je angemessener die Mitarbeitenden Morgen, nicht berücksichtigt, ewig, klären,
bezahlt werden, desto zufriedener sind sie. komm
3. Je angenehmer das Betriebsklima ist, Ü1c A3,4,5; B1,4,6; C5; D3,5
desto wohler fühlt man sich in der Firma.
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Lernwortschatz Tagesordnungspunkte nicht betreffen, den
Ü2 1. die Geschäftsleitung, 2. die sollte man nicht zum Meeting einladen.
Arbeitszeiterfassung, 3. der Blickkontakt, Ü5 1. (der), 2. Wer/(der), 3. Wem/der
4. die Bankverbindung, 5. die 4. Wen/den, 5. Wer/dem
Krankmeldung, 6. das Führungszeugnis Ü6a Eleni: 4; Anne: 3, 8; Oliver: 6, 7 Jakob: 2, 5
Modul 2 Konflikte am Arbeitsplatz
Kapitel 4 Zusammenarbeiten Ü1 1B, 2F, 3A, 4E, 5C, 6D
Wortschatz Ü3a waagerecht: konstruktiv, sachlich,
Ü1a mögliche Lösung: respektvoll, emotional, beleidigend
A: das Protokoll, das Meeting, der/die senkrecht: tolerant, neutral, aggressiv,
Teilnehmende, die Videokonferenz, die höflich
Diskussion, das Argument, der Ü3b hilfreich: verständnisvoll, sachlich,
Tagesordnungspunkt, der Beschluss konstruktiv, tolerant, neutral, höflich
B: die Unzuverlässigkeit, der Respekt, das nicht hilfreich: aggressiv, persönlich,
Missverständnis, die Wertschätzung, die beleidigend
Kritik, der Streit, der Kompromiss Ü4 1. spricht … Probleme … an, 2. Kritik …
C: die Frist, das Projekt, der üben, 3. Ich-Botschaften formuliert,
Verantwortungsbereich, die Vertretung, 4. Verständnis … zeigen,
die Routine, die Schicht der/die 5. Entschuldigungen … annehmen, 6. Fehler
Ansprechpartner/in … zugeben, 7. auf dem eigenen Standpunkt
Ü1b 2. der Respekt, 3. die Frist, 4. die Routine, beharrt, 8. Kompromisse zu finden
5. der Standpunkt, 6. der/die Teilnehmende, Ü5 Gespräch 1d, Gespräch 2f, Gespräch 3b,
7. der Prozess, 8. die Priorität Gespräch 4a
Ü2 1. vorbereiten, 2. verschicken, Modul 3 Was ist zu tun?
3. voranbringen, 4. umgehen, Ü1 1A, 2B, 3A, 4C, 5A, 6C, 7B
5. organisieren, 6. übertragen, 7. vertreten, Ü2a 2C, 3E, 4A, 5G, 6B, 7H, 8F
8. annehmen Ü2b 1. spielen … eine … Rolle, 2. sich an die
Ü3a 2. tolerant, 3. rücksichtsvoll, 4. kritisch, Arbeit macht, 3. begeht … Fehler, 4. eine
5. kompetent, 6. zuverlässig, 7. Entscheidung treffen, 5. Bezug nehmen
angemessen, 8. zufrieden Ü3 1b, 2a, 3b, 4b, 5a
Ü3b Das sollte es geben: die Höflichkeit, die Ü4 1. bewirken, 2. akzeptieren, 3. nachdenken,
Rücksicht, das Verständnis 4. tragen … bei, 5. besprochen werden,
Das sollte es nicht geben: die 6. vorhanden sein
Inkompetenz, die Unzuverlässigkeit, Ü5 2. für welche Aufgaben sie während der
die Unhöflichkeit, die Intransparenz Abwesenheit Verantwortung trägt; 3. muss
Ü4 1 Teamarbeit, 2 respektvoll, 3 Meinung, sie genauso Bescheid wissen; 4. mit wem
4 Entscheidungen, 5 Projekte, man in Kontakt treten muss; 5. dessen Hilfe
6 Pünktlichkeit, 7 Fristen, 8 Regeln, man bei Fragen in Anspruch nehmen kann
9 Verantwortung, 10 Konflikte, Ü6 mögliche Lösung: Liebe Frau Stengert,
11 Lösungen, 12 Erfolge danke für die Übernahme meiner
Modul 1 Im Meeting Urlaubsvertretung vom 5.6. bis 21.6. In
Ü1 1. bestimmen, 2. verschicken, 3. bringen, dieser Zeit werden Sie in der
4. konzentrieren, 5. halten, 6. einhalten, Sportabteilung des Kaufhauses speziell für
7. vertreten, 8. zuhören, 9. vermeiden, die Damen und Herren Sportbekleidung
10. dokumentieren zuständig sein. Arbeitsbeginn ist 8:30 Uhr.
Ü2 1. die, 2. die, 3. den, 4. deren, 5. denen, Vor Ladenöffnung ordnen wir das Angebot
6. die, 7. dem, 8. die und ergänzen fehlende Kleidungsstücke.
Ü3 2. Wer sich aktiv einbringt, (der) bringt Um Nachbestellungen kümmert sich
Projekte und Prozesse voran. 3. Wer während meiner Abwesenheit Herr
Projekte und Prozesse voranbringt, (der) Thomas. Er ist auch Ihr Ansprechpartner,
hat Erfolg im Beruf. 4. Wer Erfolg im Beruf falls es Probleme gibt oder Sie Fragen
hat, (der) macht Karriere. 5. Wer Karriere haben. Am besten kommen Sie in der
macht, (der) verdient viel Geld. 6. Wer viel Woche vor meinem Urlaub während der
Geld verdient, (der) … Frühschicht einmal in unserer Abteilung
Ü4 2. Wen Verhaltensweisen anderer stören, vorbei, dann zeige ich Ihnen alles.
(der) kann respektvoll Kritik üben. 3. Wer Herzliche Grüße
andere nicht ausreden lässt, von dem Emilia Lohmann
sollte man mehr Respekt fordern. 4. Wem
seine Position zu einem Thema wichtig ist,
der sollte seine Meinung sagen. 5. Wen die
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Modul 4 Fürs Protokoll Schreibtraining B
Ü1 2. zum Beispiel, 3. und so weiter, Ü1a KW = die Kalenderwoche; GF = die
4. besonders, 5. das heißt, Geschäftsführung; Prio 1 = Priorität 1, sehr
6. gegebenenfalls, 7. bezüglich, 8. unter hohe Priorität, To do = die Aufgabe, die
anderem, 9. Million(en), 10. und Ähnliches, erledigt werden muss; TOP = der
11. vor allem, 12. zum Teil Tagesordnungspunkt; Info = die
Ü2a 2 Datum, 3 Uhrzeit, 4 Ort, 5 Teilnehmende, Information; Orga = die Organisation; HR =
6 Protokollantin, 7 Tagesordnung Human Resources; asap = as soon as
Ü2b 2B, 3E, 4C, 5A possible (so schnell wie möglich/dringend)
Ü3a Beschlüsse/Ergebnisse: Aktion „Fit am Ü2a 1C, 2A, 3B
Arbeitsplatz“ am Standort Rüsselsheim Ü2b 1. bis Qu. 4 Prüfung, ob frühere
laut Umfrageergebnissen sehr erfolgreich Inbetriebnahme d. Anlage mögl.
→ Maßnahme soll alle 2 Jahre stattfinden 2. Prüfung, Regelung, Planung [Link]., mögl.,
(alle Standorte); To dos: Abschlussbericht GF, ÜStdn, TdoT Qu.4, Qu. 2, 29.5.
als Grundlage zur Vorbereitung der Ü2c mögliche Lösung:
Folgeaktionen; verantwortlich: FW, HR + 1. Abschlussbericht bis KW 12 von TV
LZ, HG (Marketing); Frist: bis KW 15 (Marketing); 2. in Qu. 2 Schulung aller MA
Ü3b mögliche Lösung: an neuer Anlage Prio 1;
TOP: Planung Familientag; 3. Orga Stammkundenevent 7.7. AH
Beschlüsse/Ergebnisse: Planung Familientag (Vertrieb); 4. Verkaufsz. Qu. 4 positiv,
(20.6) ab sofort, allgemeines Anstieg 10 %, v. a. Online-Verkauf
Rahmenprogramm wird vom Marketing Ü3 mögliche Lösung:
erarbeitet; To dos: Programmvorschläge 1. Bekanntgabe Schließtage f. Sommer u.
Verantwortliche bestimmen; verantwortlich: Weihn. Ende d. W. Elternbr., verantw. Bea;
alle Abteilungen, FW, HR + LZ, HG 2. 5S-Workshop f. MA Produktion in KW 43
(Marketing); Frist: ab sofort bis KW 13 Mo u. Fr., Anmeldung über Intranet bis
Ü4 1B, 2E, 3F, 4A, 5C, 6D Ende KW 40;
Ü5 2. Ich stehe auf dem Standpunkt, dass wir 3. Abschl. PJ Ende Qu. 3 nächstes KJ, alle 2
die Arbeiten an der Anlage einstellen Monate Treffen, 1. Anfang 04.20XX;
müssen. 3. Ich habe meine Zweifel, ob die 4. Neuwahlen Betriebsrats 23. u. 24.2.11:30-
Lösung effektiv ist. 4. Ich schlage vor, wir 13:30 Eingang Kantine, Wahlleitung: BG u.
verschieben die Entscheidung. 5. Ich halte AH
den Vorschlag für problematisch, weil das Ü4a TOP 3: Änderungen Urlaubsplanung 20XX
die Lieferung verzögert. 6. Wir können Ü4b mögliche Lösung:
dann fürs Protokoll festhalten, dass alle TOP 3: Änderungen Urlaubsplanung 20XX;
einverstanden sind. Beschlüsse/Ergebnisse:
Aussprache: kr, tr, pr, spr, str - derzeit Installation neuer Software zur
Ü1b Für ein prima Arbeitsklima wünschen wir Urlaubserfassung, ZU (IT) berichtet über
uns: strategische Projekte, transparente Projektstand
Prozesse, konzentrierte Besprechungen - Urlaubsplanung für das nächste
mit strukturierten Präsentationen und Kalenderjahr beginnt früher, ab KW 50,
Protokollen, statt Streit konstruktive Kritik, Genehmigung über das System bis KW 1,
kreative Lösungsstrategien und um reibungslosen Ablauf während
Kompromisse Sommerzeit zu garantieren
Ü2a Streitge|spräch, an|sprechen, ge|stresst - Urlaub während der Sommerferien nur
sein, Lösungs|strategien, an|strengend, für Eltern (Kita- Schulkinder), Ausnahme:
An|spruch Kurzurlaub;
Ü2c 1. sch, 2. Silbe, 3. s To-dos: Projektabschluss,
Lernwortschatz Abgabe Urlaubsanträge (kompletter
Ü2 1. stellen, 2 üben, 3. annehmen, 4. spielen, Jahresurlaub) über neues System;
5. stehen, 6. treffen verantwortlich: IT, alle;
Ü3 2. die Übergabe, 3. das Vorkommnis, 4. das Frist: KW 49, Ende KW 51
Protokoll, 5. die Entschuldigung, 6. die
Nachfrage, 7. die Fertigung, 8. die
Kalkulation

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Kapitel 5 Kennen Sie schon …? 2020 ist die Ware auch über eine App
Wortschatz vorbestellbar. 5. Die vorbestellte Ware ist
Ü1 1. Branche, 2. Halle, 3. Vertreter, auch einfach im Geschäft abzuholen.
4. Aussteller, 5. Kontakt, 6. Besucher, Ü4a 2. Die einzelnen Projektschritte können
7. Stand, 8. Messegelände, 9. Beratung gut geplant werden. 3. Manche
(Lösungswort) Firmenporträts können nicht gut
Ü2 1. knüpfen, 2. aufnehmen, 3. kontaktieren, verstanden werden. 4. Nicht alle
4. pflegen, 5. verlieren, 6. weiterleiten, Komplikationen können vorhergesehen
7. nutzen, 8. bleiben werden. 5. Die Gründe für Umsatzverluste
Ü3 1. besuchen, betreuen; 2. besuchen, können manchmal nicht erklärt werden.
beraten, betreuen; 3. verschenken, Ü4b 1. vergleichbar, 2. realisierbar,
präsentieren, zuschicken, anbieten; 3. erreichbar, 4. lesbar
4. verschenken, anbieten; 5. anbieten; Ü5 2. Die Sicherheitsregeln sind von allen
6. besuchen, betreuen; 7. verschenken, Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu
zuschicken, anbieten befolgen. 3. Viele Projekte lassen sich trotz
Ü4a Wo? die Messe, das Geschäft / die Firma, finanzkräftiger Sponsoren nicht
der Kongress bezahlen. / … sind trotz … nicht zu
Wer? der/die Vertreter/in, der/die bezahlen. 4. Das Computerprogramm lässt
Interessent/in, der Kunde / die Kundin, sich auch nach mehreren Versuchen nicht
der/die Mitarbeiter/in, der/die Besucher/in starten. / … ist auch nach mehreren
Wie? die Produktpräsentation, die Versuchen nicht zu starten. 5. Manche
Produktschulung, das Gewinnspiel, das Ziele lassen sich trotz großem
Mailing, die Umfrage, der Firmenbesuch, Engagement nicht erreichen. / … sind
die Sonderaktion, das Beratungsgespräch trotz … nicht zu erreichen. 6. Manche
Fachtexte sind wegen komplizierter
Modul 1 Über uns Formulierungen schwer zu verstehen.
Ü1a 2, 4, 6
Ü6a 1. Gründungsjahr, Namen des oder der
Ü1b 2. entwickeln, 3. der Verkauf, 4. lösen, Gründer/in(nen), Produkte der Firma;
5. der Beitrag, 6. unterteilen, 7. die 2. Hauptsitz und Anzahl der Standorte,
Spezialisierung, 8. fertigen, 9. die Lösung, Anzahl der Mitarbeitenden, (Angaben zu
10. vernetzen, 11. die Herstellung, Umsätzen); 3. wichtige Erfolge,
12. erhöhen Geschäftsform; 4. Firmenphilosophie,
Ü2a 1. zusammengefasst, 2. werden … online Pläne für die Zukunft
gestellt, 3. werden … geprüft, 4. wird … Ü6b 2. studiert, 3. den ersten Jahren, 4. ein
dargestellt, 5. werden … beschrieben großer Erfolg, 5. tätiges Unternehmen,
Ü2b 2. Am Anfang sind Motoren für Flugzeuge Familienbetrieb, Standorten; 6. bietet
produziert worden. 3. Die „BMW Welt“ ist Lösungen, spezialisiert; 7. zum Ziel gesetzt,
vom Architekturbüro Himmelb(l)au verfolgt
entworfen worden. 4. In der „BMW Welt“
können moderne Autos und Motorräder
Modul 2 Wie kann ich Ihnen helfen?
angesehen werden. 5. Die Türen der Autos Ü1 1H, 2A, 3F, 4G, 5B, 6E, 7D, 8C
können auch geöffnet werden. Ü3a 1. behilflich, 2. interessiere, 3. weiterhelfen,
Ü2c 2. Alte Fotos wurden im Archiv gesucht. / 4. vorführen, 5. nett, 6. ganz Neues, 7. gute
Im Archiv wurden alte Fotos gesucht. Erfahrungen, 8. das Besondere, 9. Vorteil,
3. Vom Firmengebäude und von Produkten 10. ausprobieren, 11. eine Frage, 12. kleine
wurden neue Fotos gemacht. / Neue Fotos Erfrischung
wurden vom Firmengebäude und von Modul 3 Geschäftlich unterwegs
Produkten gemacht. 4. Die wichtigsten Ü1 1B, 2D, 3F, 4E, 5C, 6A
Zahlen wurden in einer Tabelle notiert. / In Ü2a 1. keiner, 2. einer, 3. keiner, 4. keinem,
einer Tabelle wurden die wichtigsten 5. keiner, 6. eine, 7. keine, 8. Eins
Zahlen notiert. 5. Die gesammelten Ü3 2. irgendwer/irgendjemand/irgendeiner/
Informationen wurden verglichen. 6. Die irgendeine, 3. irgendwann, 4. irgendetwas,
Texte wurden verfasst. 7. Die Checkliste 5. irgendwer/irgendjemand/irgendeiner/
wurde abgehakt. irgendeine, 6. irgendwo
Ü3 1. Götz Werners Traum, einen ganz neuen Ü4 2. irgendetwas, 3. irgendwer, 4. irgendwo,
Drogeriemarkt zu gründen, ließ sich 1973 5. irgendwen, 6. niemanden, 7. jemandem,
umsetzen. 2. Bereits in den ersten dm- 8. irgendwem, 9. einer, 10. einen
Filialen konnte man die Ware selbst Ü5 2. Doch, wir können etwas für die Gäste
aussuchen. 3. Schon 1986 hat Werner tun. 3. Nein, ich habe noch
erkannt, dass Bioprodukte im Trend (sind) niemanden/keinen gesehen, den wir
und gut zu verkaufen sind. 4. Seit April kennen. 4. Doch, ich kenne einen/
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jemanden, der sich mit so etwas auskennt. 1. fachkompetent, 2. offen, 3. hilfsbereit,
5. Doch, die Brücke wird bald fertig. 4. kritikfähig, 5. humorvoll, 6. wertschätzend
6. Doch, ich habe irgendwo Werbung Ü2 mögliche Lösung: Eine gute
gesehen. Kommunikation ist die Basis für ein gutes
Modul 4 Unser neues Produkt Arbeitsklima. Ein unfreundlicher
Ü1 1. lernen, 2. geben, 3. halten, 4. finden, Umgangston hat negative Auswirkungen
5. ausgeben, 6. lesen auf das Arbeitsklima. Man sollte offen für
Ü2a 1D, 2G, 3E, 4F, 5A, 6B, 7C neue Ideen und Vorschläge sein. Probleme
Ü2b 1 herzlichen Dank für Ihre Mail, auf die ich sollte man ansprechen und klären, damit
Ihnen gerne antworte; 2 Zu Ihren Fragen die Zusammenarbeit gut funktioniert.
kann ich Ihnen mitteilen, dass; 3 Laut Ü3 2. Ich würde pünktlich Feierabend machen.
Vertrag bieten wir Ihnen; 4 Gerne 3. Ich würde mir den Wecker stellen. 4. Ich
beantworte ich weitere Fragen Ihrerseits. / würde mich zu Hause auskurieren. 5. Ich
Kontaktieren Sie mich gerne, wenn Sie wäre ans Meer gefahren. 6. Ich hätte das
noch Fragen haben. tolle Angebot sofort angenommen.
Ü2c C Ü4 2. Aber er tut so, als ob er ständig
Ü3a 2, 4, 5, 6 Überstunden machen würde / als würde er
Aussprache: Fremdwörter ändern sich ständig Überstunden machen. 3. Sie hat
Ü1a die Fabrik, die Technologie, die zwar einen wichtigen Termin, aber es
Installation, das Training, das Inter sse, scheint so, als ob sie ernsthaft krank
die Präsentation wäre / als wäre sie ernsthaft krank. 4. Er
Ü1b der Fabrik nt, technologisch, installieren, ist zwar nicht mein Chef, aber er verhält
trainieren, interess nt, präsentieren sich so, als ob er etwas zu sagen hätte /
als hätte er etwas zu sagen. 5. Aber sie
Lernwortschatz lässt sich nicht helfen, sondern benimmt
Ü2 1. der Bus, halten, die Stelle; 2. der Dienst,
sich so, als ob sie alles wüsste / als wüsste
die Leistung, der Bereich; 3. die Not, der
sie alles. 6. Er kann ihn zwar nicht
Fall, sammeln, der Punkt; 4. die Treppe,
beheben, tut aber so, als ob er alle
das Haus, die Beschränkung; 5. die
Computerprobleme lösen könnte / als
Lüftung, die Anlage, der Einbau
könnte er alle Computerprobleme lösen.
Ü3 1. ambitioniert, 2. Vermutlich, 3. ausführlich,
Ü6 1. dumm, 2. sehr klug, 3. unschuldig
4. innovativ, 5. kompetent, 6. weltweit
Ü7 1b, 2f, 3d, 4a
Modul 2 Guten Tag, Sie sprechen mit …
Kapitel 6 Kommunikation ist alles Ü1 1. optimale Voraussetzungen/
Wortschatz Rahmenbedingungen schaffen, 2. das
Ü1 Gespräch 1: 1 Lieferung, 2 Empfang, 3 Gespräch vorbereiten, 3. die Körperhaltung
kontrollieren, 4 Paket, 5 Seite kontrollieren, 4. Missverständnisse
Gespräch 2: 1 Ergebnis, 2 beigetragen, 3 vermeiden / das Verstehen sichern, 5. das
Erwartungen, 4 freuen Gespräch beenden
Ü3a 1. korrigieren, 2. bestätigen, 3. erzählen, Ü2a 1. D (F), 2. F, 3. E, 4. G, 5. A (C), 6. C, 7. B
4. vortragen, 5. durchstellen, 6. referieren Ü2b 1. Nachricht hinterlassen; 2. Mailbox …
Ü4a zusammenarbeiten: der Respekt, die abgehört; 3. auf einen Rückruf … warten;
Kritikfähigkeit, das Arbeitsklima, die 4. Gespräch … beendet
Anerkennung, (das Missverständnis) Ü3 1 Guten Tag, hier ist / hier spricht
die Teambildung: das Teamevent, der 2 Oh, da sind Sie bei mir leider nicht
Betriebsausflug, die Grillparty, die richtig. 3 Könnten Sie mich bitte mit ihm
Fahrradtour verbinden? 4 Kann ich ihm etwas
telefonieren: die Durchwahl, der Rückruf, ausrichten? 5 Könnten Sie das bitte noch
das Missverständnis, die Mailbox, die einmal wiederholen?
Nachricht Ü4 1b, 2b, 3a, 4b, 5a
Ü5 A die Glühbirne austauschen, B den Akku Modul 3 Teamgeist
aufladen, C den Kundendienst anrufen, Ü1a 1 0179, 2 gegenüber der Firma,
D das Programm neu starten, E die 3 18:30, 4 Frau Hilde Koeker,
Schrauben nachziehen, F die Farbbehälter 5 auf dem Firmenparkplatz
austauschen / die Farbe nachfüllen Ü1b 1C, 2D, 3B, 4A
Modul 1 Sind Sie teamfähig? Ü2a 3. Die Bretter werden abgemessen. 4. Das
Ü1 humorvoll, verständnisvoll, teamfähig, Werkzeug wird ausgewählt. 5. Die Bretter
offen, höflich, wertschätzend, freundlich, sind zugesägt. 6. Die Bretter werden
kritikfähig, hilfsbereit, fachkompetent, befestigt. 7. Das Boot wird umgedreht.
respektvoll

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8. Das Boot ist fertig gestrichen. 9. Das Ü3a Entschuldigung, wie war noch mal …? Ich
Boot wird ins Wasser gelassen. wiederhole kurz: … Gut, dann verbleiben
Ü2b mögliche Lösung: Dann wurden die Bretter wir also so: …
abgemessen und das Werkzeug Ü3b konkret nachfragen:
ausgewählt. Die Bretter waren zugesägt Entschuldigung, wie war noch mal …?,
und wurden befestigt. Anschließend Entschuldigung, mit wem spreche ich?,
wurde das Boot umgedreht. Bald war das Könnten Sie das bitte wiederholen / noch
Boot fertig gestrichen. Zum Schluss wurde einmal sagen / buchstabieren?
das Boot ins Wasser gelassen. Verständnis sichern:
Ü3 1. eingeplant werden, 2. festgelegt sind, Ich wiederhole kurz: …, Gut, dann
3. gesammelt werden, 4. formuliert sind, verbleiben wir also so: …, Ich darf noch
5. wird bekannt gegeben, 6. werden einmal kurz zusammenfassen: …, Habe
berücksichtigt, 7. durchgeführt werden, ich richtig verstanden, dass …?
8. werden … ausgewählt, Ü4a 1C, 2A, 3B
9. ausgeschlossen ist, 10. eingeteilt sind, Ü4b 1B, 2C, 3A, 4E, 5D
11. wird … gegessen Ü4c A Terminbestätigung, B Nachfrage zu
Modul 4 Wie wäre es, wenn wir …? Angeboten, C Terminverschiebung
Ü1 2D, 3A, 4C, 5A, 6B/C, 7D, 8C, 9B, 10C, 11C, Meeting, D Stornierung Hotelbuchung, E
12A, 13D, 14B, 15B Klärung weiteres Vorgehen
Ü2a der Schichtablauf, der Zimmerservice, die Ü5a/b mögliche Lösung:
Zimmerbuchung, die Grundvoraussetzung, Datum Uhrzeit
die Hotelbuchung, die Hotelfachkraft, der X.X.20XX XX:XX Uhr
Hotelservice, die Aufgabenkoordination, Notiz erstellt von Notiz zur Weiterbearbeitung für
Dilara Altan Florian Gerstner, Dilara Altan
der Aufgabenbereich, der
Gesprächspartner Kontaktinformationen
Restaurantbereich, die Niko Santoriakis
Restaurantfachkraft, die Telefon: 0345 67500 E-Mail: -
Firma Messebau Klingmeister
Urlaubskoordination, der Arbeitsbereich,
Anliegen/Thema Nachfrage Angebot Messestand
der Arbeitsablauf
Ü3 1 vereinbart, 2 hiermit, 3 Überprüfung, weitere Theke in Farben des Firmenlogos mögl.
Informationen Lieferzeit etwa 6 Wo.
4 ergeben, 5 fehlen, 6 nachbestellt Aufgaben Anfang nächster Wo. Termin FG und DA
Ü4 2B, 3I, 4H, 5E, 6F, 7J, 8C, 9A, 10D Vorschlag von Bereichsleitung best. lassen
Aussprache: Höflichkeit am Telefon Ende KW9 Anruf Hr. Santoriakis
Ü2a Dialog A: Unhöflich: Mitarbeiter der
Spedition Schmidt. Gründe: 1, 2, 5 Dialog B: Kapitel 7 Was kann ich für Sie tun?
Unhöflich: Herr Bauer, Gründe: 3, 4, 6, 7, 8 Wortschatz
Lernwortschatz Ü1a 1 Einzelhandel, 2 Zufriedenheit,
Ü3 1. die Fachkompetenz, 2. die 3 reklamieren, 4 Service, 5 Nachlass,
Hilfsbereitschaft, 3. das 6 empfehlen, 7 höflich, 8 Aktion, 9 Angebot
Durchhaltevermögen, 4. vielfältig, 5. das Lösungssatz: Der Kunde ist König.
Konfliktpotential, 6. der Umgangston, Ü2 1 umtauschen, 2 getroffen, 3 Quittung,
7. das Arbeitsklima, 8. voraussichtlich 4 Ersatz, 5 Lösung, 6 Lieferung,
7 beschweren, 8 gewählt, 9 verbinde
Schreibtraining C Ü3 1. Anfrage/Rechnung, 2. Angebot, 3. Preise,
Ü1a 1N, 2W, 3V, 4W, 5V, 6N 4. Auftrag, 5. Bestellung, 6. Rechnung,
Ü2a 1, 4, 2, 5, 6 7. Zahlungsart, 8. Lieferschein
Ü2b Interesse Praktikum Ü4 1 Rechnungsnummer,
Ü2c 2 Artikelbezeichnung, 3 Menge,
Datum Uhrzeit 4 Gesamtpreis, 5 Mengenrabatt, 6 Summe
1.12.20XX 10:30 Uhr netto, 7 zzgl. MwSt.
Notiz erstellt von Notiz zur Weiterbearbeitung für Ü5 1. kurzfristig, 2. angemessen,
Helena Milewska Jenny Freitag
3. entgegenkommen, 4. Forderung,
Gesprächspartner Kontaktinformationen 5. akzeptieren, 6. nachhaken
Ella Franzen Telefon: E-Mail
0176 6345892 [Link]@[Link]
Modul 1 Mit freundlichen Grüßen
Firma Studentin Uni Köln Ü1a … die ich mit großer Freude gelesen und
Anliegen/Thema Interesse Praktikum auch an meine Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter weitergeleitet habe … von
weitere Hotelfachwirtin 4. Semester,
Informationen Wunschzeitraum: Juli–Sept, 6 Wo Ihnen angefragten … im Hotel … wie Sie
Aufgaben prüfen, ob Praktikumsplätze nächsten uns in Ihrer Mail mitgeteilt haben, in der
Sommer unbesetzt Sie auch, da Sie mit dem Auto anreisen,
ggf. Kontaktaufnahme

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nach einem … gefragt haben, den wir Ü2 2. Dadurch, dass Kunden/Kundinnen
Ihnen … in unserer hauseigenen Geräte online bewerten, erfährt man viel
Ü2a 2. es: „Sehr geehrte Damen und Herren“; über die Praxistauglichkeit der Produkte.
3. darauf: wie der Kunde oder die Kundin 3. Dadurch, dass man Firmenkunden
Sie anspricht; 4. Das: Kurz und knapp; Rabatte anbietet, verkauft man hohe
5. was: alles; 6. der: einen eigenen Stil; Stückzahlen. 4. Dadurch, dass eine
7. sie: Kundinnen und Kunden kostenlose Rücksendung möglich ist,
Ü2b 1 was, 2 sondern, 3 dem, 4 diese, bestellen die Leute oft mehr. 5. Dadurch,
5 Genauso, 6 dadurch, 7 ihrem dass die Produzenten direkt an die
Ü4 1. In manchen Berufen oder Firmen ist es Verbraucher/innen verkaufen, vermeiden
üblich, dass man auch beruflich sie Kosten für Zwischenhändler.
Kurznachrichten schreibt, was natürlich Ü3a 2. Sie können Muskeln aufbauen, indem
Vorteile hat. 2. Eine Kurznachricht schreibt Sie gezielt unsere Trainingsgeräte nutzen.
man schneller als eine Mail. Aus diesem 3. Sie können Ihre Balance verbessern,
Grund hat sich die Kurznachricht bis in die indem Sie Gleichgewichtsübungen auf
Führungsetagen durchgesetzt. 3. Es wird dem Trampolin machen. 4. Sie können
zwar ein weniger formeller Stil erwartet, Schmerzen vermeiden, indem Sie die
aber man sollte auch bei Kurznachrichten Übungen sorgfältig und langsam
im beruflichen Kontext auf den richtigen ausführen. 5. Sie können Stress abbauen,
Ton achten. 4. Privat lässt man bei einer indem Sie an Yoga-Kursen teilnehmen.
Kurznachricht oft die Anrede weg, auf die Ü3b Er kann sein Gerät verkaufen, indem er …
man in einer Nachricht an Kollegen oder einen niedrigen Aktionspreis angibt / ein
Kolleginnen aber nicht verzichten sollte. attraktives Foto vom Gerät einstellt / die
5. Bei Abkürzungen wie LG sollte man Funktion genau beschreibt/einen eigenen
vorsichtig sein, weil sie schnell zu Online-Shop eröffnet / mit prominenten
persönlich sind. Das gilt auch für Emojis. Werbepartnern zusammenarbeitet
Die lustigen Gesichter oder Symbole Dadurch, dass Luis … einen niedrigen
wirken unprofessionell. 6. Außerdem sind Aktionspreis angibt/ein attraktives Foto
ganze Sätze wichtig für ein respektvolle vom Gerät einstellt / die Funktion genau
Kommunikation. 7. Denken Sie aber auch beschreibt/einen eigenen Online-Shop
daran, Grenzen zu setzen: Wenn Ihr Chef eröffnet / mit prominenten
Ihnen nach Feierabend noch eine Werbepartnern zusammenarbeitet …,
Kurznachricht schreibt, müssen Sie ihm wird er sicher viele Geräte verkaufen.
nicht antworten. 8. Dann dürfen Sie das Ü4 1a, 2b, 3c, 4a, 5a, 6c
Smartphone auch mal weglegen. Ü5 im Angebot: 1, 2, 3, 4, 5, 6;
Modul 2 Das ist unser Angebot in der Bestellung: 2, 5, 7
Ü1a A7, B4, C2, D1, E8, F6, G5, H3 Ü6a Lieferschein A passt.
Ü1b 1F, 2E, 3G, 4D, 5C, 6H, 7A, 8B Ü6b 1. nehme … entgegen, 2. bestätigen,
Ü2 1E, 2C, 3A, 4F, 5D, 6B 3. stimmt … überein, 4. ausgeladen,
Ü3a 2  Guten Tag! Schön, dass Sie anrufen. 5. zähle … durch, 6. stimmt,
3  Also, wir haben Interesse an dem 7. unterschreiben
Auftrag. Für einen … Modul 4 Ich möchte … reklamieren
4  Verstehe. Wann könnten Sie denn Ü1a 1a, 2a, 3b, 4b, 5a, 6b
kommen? Ü1b 1. stellen, 2. beheben, 3. gewähren,
5  Würde es morgen passen? 4. reduzieren, 5. austauschen,
6  Ja, das passt. Gerne am Vormittag, 6. verlängern, 7. einverstanden sein,
vielleicht zwischen … 8. entgegenkommen
7  Ja, das schaffen wir. Wir bringen Ihnen Aussprache: wichtige Informationen
dann ein paar Material… betonen
8  Das ist gut, danke. Dann bekommen Ü1a 1a, 2b, 3b, 4b
wir gleich einen Eindruck … Ü1c a Der Kunde sagt, der Mitarbeiter hat
9  Ach, und noch etwas. Bis April haben recht. b Der Kunde, sagt der Mitarbeiter,
wir viele Aufträge. Sind … hat recht. c Die Firma will, die Spedition
10  Also, Ende Mai wäre perfekt. Im Juni nicht. d Die Firma will die Spedition nicht.
sollte spätestens alles fertig … Wortschatzseiten
11  Okay, Mai ist kein Problem. Ü2 1. bedauerlich, 2. kurzfristig, 3. verbindlich,
Ü4 2 Buche, 3 Einbau, 4 20 Std., 5 900 €, 6 4. versehentlich, 5. umständlich,
2023, 7 Mai, 8 unverbindlich 6. abschreckend, 7. hochwertig,
Modul 3 Die Bestellung 8. distanziert
Ü1a 1C, 2E, 3D, 4G, 5A, 6B, 7F
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Ü3 1. die Auftragsbestätigung, 2. der Modul 2 Wozu verwendet man das?
Kostenvoranschlag, 3. der Mengenrabatt, Ü2 1B (D, G), 2F (E), 3E (D, F, G), 4A, 5D (B, C,
4. der Preisnachlass G), 6G (D), 7C (A)
Ü3 1 aktualisieren, 2 Verbinden, 3 rufen … auf
Kapitel 8 So geht’s! / wählen … aus, 4 Berühren, 5 einstecken,
Wortschatz 6 Stellen … ein, 7 Wählen … aus / Rufen
Ü1a 1E, 2C, 3F, 4A, 5D, 6B … auf, 8 Drücken, 9 aufzuladen
Ü1b 1. weist … hin, 2. schützen, 3. erlaubt, 4. Ü4 1 richtig, 2c, 3 richtig, 4a, 5 falsch, 6b
retten, 5. informiert, 6. gewarnt Modul 3 Qualität ist uns wichtig
Ü2 1 Betriebskarte, 2 Ü1 1a, 2b, 3a, 4b, 5b, 6a
Sicherheitsunterweisung, 3 Zeiterfassung, Ü2a 2. optimieren, 3. dokumentieren,
4 Sicherheitsschuhe, 4. evaluieren, 5. orientieren,
5 Gehörschutz 6. modernisieren, 7. realisieren,
Ü3 1 ausgerutscht, 2 verstaucht, 3 vermeiden, 8. publizieren, 9. profitieren
4 achten, 5 nehmen … ernst Ü3 sagen, denken, meinem, äußern, fragen,
Ü4a das Gerät: der Akku, der Schalter, die antworten, schreiben, behaupten, mitteilen,
Sicherheitsvorschrift, der Gabelstapler, die vorschlagen, raten, entgegnen, erwidern
Reparatur, die Maschine, die Ü4 1. Die Kitaleiterin berichtet, im September
Gebrauchsanweisung, die Wartung beginne ein neuer Praktikant. Juan freue
die Elternzeit: das Baby, der Mutterschutz, sich schon und wolle Kletterkurse anbieten.
der Kinderwagen, die Geburt, das 2. Die Kitaleiterin berichtet, der
Elternforum, die Krankenkasse, das Sommerausflug finde am 16. Juni statt. Ziel
Elterngeld, die Familie sei der Streichelzoo.
der Dienstplan: die Krankmeldung, die 3. Die Kitaleiterin berichtet, die Kita vergrö-
Pause, der Urlaubsantrag, die Frühschicht, ßere den Gartenbereich. Alle Kinder könnten
die Vertretung, der Arbeitsunfall gemeinsam Blumen und Gemüse anbauen.
Ü5 1 Praktikum, 2 Frühschicht, Ü5 2. sei … gewesen, 3. habe … aufgestellt,
3 Sicherheitskleidung, 4 Regeln 4. hätten … gehabt, 5. habe … gelesen,
Modul 1 Zeit für die Familie 6. habe … geirrt, 7. hätten … enttäuscht
Ü1 1. rückwirkend, 2. der Brief, 3. die Ü6 mögliche Lösung:
Beratung, 4. bestätigen 1. Die Nachrichten melden, die
Ü2 1. bundesweites, 2. formlos, 3. ausgefüllte, Umsatzzahlen der Chemieindustrie
4. aufwändig, 5. zuständig würden deutlich steigen (stiegen deutlich).
Ü3 1C, 2E, 3G, 4B, 5H, 6D, 7F, 8A 2. In den Nachrichten wird gemeldet,
Ü4a 1. die Diskussion, die Beschwerde, der Beschäftigte in Kitas würden für höhere
Ärger; 2. die Antwort, die Freude, der Löhne streiken (streikten für höhere
Antrag; 3. die Abhängigkeit, die Trennung, Löhne).
die Rede; 4. die Bitte, die Bewerbung, die 3. Es wird berichtet, die Reisebranche
Sorge; 5. die Verabredung, der Kontakt, die boome wieder. Im letzten Jahr habe es
Verwandtschaft; 6. die Anpassung, die eine deutliche Steigerung bei der Zahl der
Teilnahme, die Erinnerung Übernachtungen gegeben und die Hotels
Ü4b die Suche + nach, die Hilfe + bei, das würden optimistisch in die Zukunft blicken
Interesse + an, die Wirkung + auf, das (blickten optimistisch in die Zukunft).
Recht + auf, die Angst + vor 4. Im Bereich Krankenpflege würden
Ü5a 1 auf, 2 über, 3 für, 4 auf, 5 an, 6 mit, 7 auf, weiterhin viele Fachkräfte fehlen (fehlten
8 auf, 9 nach weiterhin viele Fachkräfte).
Ü5b 2. sich ärgern + über, der Ärger + über; Modul 4 Wer kann einspringen?
3. sich entscheiden + für, die Entscheidung Ü1 1, 3, 4, 6, 8, (9)
+ für; 4. sich freuen + auf, die Freude + auf; Ü2a … dem/der Vorgesetzten und dem
5. sich gewöhnen + an, die Gewöhnung + Arbeitgeber mitteilen … Arbeitsunfall …
an; 6. sprechen + mit, das Gespräch + mit; wenn Ursache des Unfalls mit versicherten
7. sich einstellen + auf, die Einstellung + zu; Tätigkeit zusammenhängt … Auch Unfälle
8. reagieren + auf, die Reaktion + auf; auf dem Weg zur Arbeit … jemand
9. suchen + nach, die Suche + nach verletzt … muss Zusammenhang
Ü6 1E, 2A, 3D, 4C, 5B zwischen Unfall und Ursache der
Ü7a 1. Daran, 2. Worüber – darüber, Verletzung bestehen … gesetzliche
3. Worüber/Wovon – darüber, daran Unfallversicherung sofort informieren
Ü8a 1. Weil sie in den letzten 12 Monaten nur …Unfallmeldeformular … Beschreiben …
sehr wenig Geld bekommen hat. wann … Ort … wie genau passiert …
2. ElterngeldPlus zu beantragen. Namen und Kontaktdaten der Personen
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Ü2b 1 falsch, 2 falsch, 3 richtig besorgt, traurig, frustriert; F arrogant,
Ü4 1, 2, 4, 6, 9 überheblich, selbstbewusst, eingebildet
Aussprache: daran-daran Ü1b 2. die Wut, 3. die Begeisterung, 4. die
Ü1a 1. daran, 2. darauf, 3. darüber, 4. davon Arroganz, 5. die Bescheidenheit, 6. die
Ü1b 1. Daran, 2. Darauf, 3. Darüber, 4. Davon Schüchternheit, 7. das Selbstbewusstsein,
Ü2 zweiten, Präposition, ersten, Anfang 8. die Verärgerung, 9. die Verwunderung,
Lernwortschatz 10. die Empörung
Ü2 1. barrierefrei, 2. Probezeit, 3. Einstecken, Ü2c 1H, 2F, 3K
4. Anlage Ü3 1. zufrieden, 2. unmotiviert, 3. regelmäßig,
Ü3 1. einen Anspruch … auf; 2. Antrag stellen; 4. Unterstützung, 5. Herausforderungen,
3. Einkommensnachweis, Bescheinigung 6. fördern, 7. zutraut, 8. Kompetenzen
Modul 1 Gesünder geht immer
Schreibtraining D Ü1a 1E, 2C, 3D, 4A, 5B
Ü1b A-E-I; B-F-H; C-D-G Ü1b a erleichtern Zugang zu Sport;
Ü2 1 Unfall vom 23.11.20XX; 2 AW: Beschwerde b Apps können bei Umsetzung von
Lieferung Modell CX3; 3 Reklamation Gesundheitsverhalten helfen oder auf
Risikofaktoren wie z.B. zu wenig
Ü3 1. Vorfall, 2. schildern, 3. Stellungnahmen,
Bewegung hinweisen; c Möglichkeit
4. hat einen Schaden, 5. übernimmt,
bieten, belastenden Einflüssen wie Lärm
6. Unannehmlichkeiten, 7. verantwortlich
oder Ablenkung zu entgehen; d Umgang
Ü4a 1. im Präteritum und Perfekt, 2. wenige
mit Stress trainieren; e bessere
Adjektive, 3. sachlich und unpersönlich,
Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben
4. Nominalstil, 5. knapp, 6. exakte
ermöglichen und mehr
Zeitangaben
Selbstbestimmungsmöglichkeiten bieten
Ü4b 1b, 2b, 3a, 4a
Ü2 1c, 2b, 3x, 4f
Ü4c mögliche Lösung:
Ü3a 1. die Einführung, die Untersuchung, die
… und haben Sie auch weiterempfohlen
Erkrankung, 2. die Konzentration, die
… Das hat uns sehr geärgert … nachdem
Definition, die Motivation, 3. die Absage,
wir Sie damals informiert hatten … Sie
das Interesse, die Hilfe, 4. der Beweis, das
hatte die Stellen bemerkt, als sie die
Angebot, der Beginn
Leitungen unter den Waschbecken
Ü3b 2. die Ergreifung von
reinigen wollte … Daraufhin habe ich Sie
Gesundheitsmaßnahmen durch die
heute schon telefonisch informiert
Unternehmen, 3. die Beeinflussung der
Ü5a 1B, 2E, 3D, 4A, 5C, 6F
Mitarbeitenden durch Stress, 4. die
Ü5b mögliche Lösung:
Erzeugung von Ängsten durch zu viel
Unfall vom 23.11.20XX
Stress, 5. die Beratung der Mitarbeitenden
Sehr geehrter Frau Wimmler,
in den Firmen durch die Krankenkassen,
wie gewünscht beschreibe ich Ihnen im
6. die Unterstützung der Gesundheit durch
Folgenden die Ereignisse von vergangener
ihre Programme
Woche. Der Vorfall hat sich
Ü3c 2. Beginn einer Maßnahme, 3. häufige
folgendermaßen abgespielt:
Fragen der Mitarbeitenden, 4. Hilfe eines
Nach der Annahme der Lieferung räumte
Gesundheitsexperten, 5. Dauer einer
ich die neuen Waren mit dem Gabelstapler
Maßnahme
in die Regale im Lager ein. Als ich einige
Ü4 1. Erkenntnis, 2. Untersuchungen,
Kisten in die obersten Regale räumte,
3. Forscher/Forschungen, 4. Erhaltung,
fielen die drei Kisten mit den eingelegten
5. Angebot, 6. Training, Motivation
Gurken herunter. Dabei zerbrachen
mehrere Gläser. Beim Aufräumen der Modul 2 Das ist mir wichtig
zerbrochenen Gläser habe ich mir an einer Ü1 1. wertgeschätzt, 2. demotiviert,
Glasscherbe die Hand geschnitten. Danach 3. Anerkennung, 4. Fehler, 5. kritisiert,
bin ich sofort zum Arzt, den Befund haben 6. konstruktiv, 7. Arbeitsklima
Sie vorliegen. Ü2a 1C, 2A, 3E, 4B, 5F, 6H, 7D, 8G
Ü2b mögliche Lösung: Hallo Luba,
Kapitel 9 Mit viel Gefühl also ich finde das Arbeitsklima wirklich
komisch. Bei uns in der Firma ist es eher
Wortschatz so, dass alles im Team besprochen wird.
Ü1a A begeistert, euphorisch, glücklich Wir haben jede Woche eine Teamsitzung.
entzückt; B verärgert, wütend, genervt, Die dauert meistens zwei Stunden,
empört; C zurückhaltend, bescheiden, manchmal sogar noch länger. Ich kann mir
schüchtern, entspannt; D überrascht, gut vorstellen, wie du dich fühlst. Hast du
verwundert, erstaunt, verblüfft; E bedrückt, schon mal versucht herauszufinden, was
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deine Kolleginnen und Kollegen darüber Lernwortschatz
denken? Vielleicht empfinden sie das ja Ü2 1. die Eigeninitiative, 2. die Führungskraft,
auch so, aber niemand traut sich etwas zu 3. die Kündigungsfrist, 4. die Personalakte,
sagen. Wenn ihr mehrere Mitarbeitende 5. die Zielvereinbarung, 6. die
seid, die sich regelmäßig austauschen Verkaufsfläche, 7. die
wollen, dann solltet ihr mal mit eurem Aufstiegsmöglichkeit, 8. der/die
Chef bzw. eurer Chefin sprechen. Dann Projektleiter/in
ändert sich bestimmt etwas. Ich drücke dir Ü3 1. fristgerecht, 2. lebendig, 3. langfristig,
die Daumen, dass das klappt. 4. nachhaltig, 5. gewissenhaft, 6. lästig
Modul 3 Wie sagt man das?
Ü1 1. denn, 2. ja, 3. doch – doch – aber 4. ja, Kapitel 10 Wie geht’s weiter?
5. mal Wortschatz
Ü2 1. A: doch – denn, B: aber; 2. denn A: doch Ü1c 1 Weiterbildung, 2 qualifiziert, 3 flexibel,
– ja, B: mal – denn; 3. A: mal – doch, 4 motiviert, 5 verändert,
B: doch 6 wettbewerbsfähig, 7 Beratung,
Ü3b 1A, 2B, 3B, 4A, 5B, 6A, 7A, 8B, 9A, 10A, 11B, 8 Förderung, 9 berufsbegleitend
12A Ü2a 1D, 2F, 3E, 4A, 5C, 6G, 7B
Modul 4 Es passt nicht Ü3 1 Roboter, 2 Technik, 3 angenehm,
Ü1 1a, 2b, 3a, 4a 4 selbstfahrender, 5 ergonomischen,
Ü2a 1 um Rat fragen; 2 Ich bin mir nicht sicher, 6 gesundes, 7 Ruheräume, 8 Entspannung,
ob; 3 Sollte ich vielleicht; 9 anonymen, 10 zukunftssicher
4 Würdest du dich an meiner Stelle Modul 1 Roboterwelt
Ü3a 1 F; 2 B, D; 3 E, H, J; 4. C, G, I Ü1 1F, 2D, 3B, 4A, 5C, 6E
Ü4a 2. Wie beurteilen Sie Ihre Arbeit Ü2a 2. die allein leben, 3. die anstrengt und Zeit
allgemein? 3. Haben Sie sich Gedanken kostet / die anstrengend ist und Zeit
über Ihre berufliche Zukunft gemacht? kostet, 4. die unerwartet auftreten, 5. die
4. Und wie genau möchten Sie das bisher verkauft wurden
erreichen? 5. Gibt es Bereiche, in denen Sie Ü2b 2. Ständig steigende Preise / Die ständig
sich noch verbessern können? 6. Haben Sie steigenden Preise, 3. Überzeugende Ideen,
denn auch Wünsche an die Firma? 4. Selbstfahrende Autos, 5. Der weltweit
Ü5a 1j, 2h, 3c, 4d, 5g, 6i zunehmende Verkehr
Ü5b 1c, 2a Ü2c 1. neu entwickelte, 2. genannten,
Ü6 bitten, suchen, einhalten, sprechen, 3. redende, 4. gestellten, 5. frisch
bestätigen, werden, kommen, formulieren, zubereitete, erfrischende
kündigen Modul 2 Ich mache mich selbstständig
1. werden, 2. kündigen, 3. formulieren,
Ü1 waagerecht: Frisörin, Designer, Journalist,
4. bitten, 5, einhalten, 6. Bestätigen
Rechtsanwalt, Ladenbesitzer, Übersetzerin.
Ü7 mögliche Lösung: Kündigung meines
Architektin, Künstler, Yogalehrerin
Arbeitsvertrags vom 04.06.20XX
senkrecht: Handwerker, Fotografin
Sehr geehrter Herr Huber,
Ü2 1C, 2E, 3H, 4G, 5A, 6B, 7F, 8D
hiermit kündige ich mein Arbeitsverhältnis
Ü3 1 Businessplan, 2 Unsicherheit,
bei Ihnen fristgerecht zum 15.07.20XX.
3 Formalitäten, 4 Behörden, 5 Idee
Bitte bestätigen Sie mir den Erhalt der
Ü4a 1 Verlängerungsantrag,
Kündigung schriftlich. Außerdem bitte ich
2 Ablehnungsbescheid,
Sie, mir ein qualifiziertes Arbeitszeugnis
3 Gründungszuschuss,
auszustellen. Vielen Dank und mit
4 Förderungsbewilligung
freundlichen Grüßen
Ü5 1. erhalten, 2. einlegen, 3. bekommen,
Tuan Pham
4. beantragen, 5. bringen, 6. bekommen
Aussprache: mit und ohne Ironie sprechen Ü6 D, B, F, C, A, E
Ü1a A: Ah, du hast das Büro ja wieder schick
für Weihnachten dekoriert. B: Super. Da
Modul 3 Berufe der Zukunft
freue ich mich aber. C: Das ist ja Ü1 1. die Berufsausbildung, 2. der/die
schrecklich. - Schön, dass du das auch so Berufsanfänger/in, 3. der/die
siehst Berufsberater/in, 4. die Berufsorientierung,
5. der Traumberuf
Ü1b Man verwendet oft Modalpartikeln. / Die
Stimme geht am Satzende nach oben, / Ü2 2. Während einige Schüler ihren
Die Betonung ist übertrieben. / Man sagt Traumberuf von Anfang an kennen, sind
das Gegenteil von seiner Meinung. andere auch nach dem Schulabschuss
unentschlossen. (a) 3. Während man in der
Ausbildung ist, verändert sich der

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Berufswunsch manchmal noch. (t) Ü2b
4. Während man Praktika in verschiedenen Paul Kouassi – Kreuzgasse 3 – 77855 Achern
Berufen macht, lernt man viel über Berufe.
(t) 5. Während viele neue Berufe im 1A-Krankenkasse
Goetheallee 90
Bereich Digitalisierung entstehen,
30411 Hannover
verschwinden manche alten Berufe. (a) 02.01.20XX
Ü3 1. anlässlich/aufgrund/wegen, 2. innerhalb,
3. aufgrund/wegen/angesichts, Meine Beiträge – Versichertennummer: Z884323
4. außerhalb, 5. trotz, 6. angesichts/
anlässlich/aufgrund, 7. dank/ Sehr geehrte Frau Niehues,
aufgrund/wegen, 8. während
hiermit beantrage ich eine Neuberechnung meiner
Ü4 2. Trotz des guten Namens der Firma, gibt
Beiträge bei Ihnen.
es kein großes Interesse an dem
futuristischen Auto. 3. Während des guten Begründung: Meine Einnahmen …
Vortrags hören alle interessiert zu.
4. Innerhalb des gesamten Firmengeländes Für eine schnelle Bearbeitung bin ich Ihnen sehr
ist Rauchen nicht gestattet. 5. Aufgrund dankbar.
der großen Nachfrage wird die Ausstellung
Mit freundlichen Grüßen
verlängert. 6. Dank des engagierten Teams P. Kouassi
können wir das Produkt pünktlich
fertigstellen. Anlage: Rechnungen
Modul 4 Man lernt nie aus Ü3a Bitte um Neuberechnung: Für eine
Ü1 1C, 2H, 3F, 4E, 5A, 6B schnelle Bearbeitung bin ich Ihnen sehr
Ü2a 1F, 2G, 3A, 4C, 5J, 6I, 7K, 8E, 9H, 10D, 11B dankbar.
Ü3 1. Eindruck erzeugt, 2. meines Erachtens, Widerspruch: zu dem oben genannten
3. Erwartungen geweckt, 4. angebracht, Bescheid lege ich hiermit Widerspruch
5. herausstellen ein. / Ich bitte Sie, den Bescheid nochmals
Ü4 1b, 2b, 3c, 4b, 5c zu prüfen.
Aussprache: Frage oder Aussage? Ü3b Kündigung: B, F; Terminabsage: C, D, H;
Ü1 1., 2?, 3? 4., 5?, 6., 7? Fristverlängerung: A, E; Antrag: G, I
Ü2 Aussage: 3, 5, 6; Frage: 1, 2, 4 Ü4 mögliche Lösung:
Lernwortschatz zu B:
Ü2 1. Fachkraft, 2. Quereinsteiger/in, Hiermit beantrage ich Wohngeld für
3. Gründer/in, 4. Erwerbstätige meine Wohnung an der oben genannten
Ü3 1. die Selbsteinschätzung, die Adresse. Die ausgefüllten
Gehaltserhöhung, 3. der Widerspruch, Antragsunterlagen sind diesem Schreiben
4. finanzieren, 5. die Existenzgründung, beigefügt. Ebenso die erforderlichen
6. sich weiterqualifizieren, 7. die Nachweise.
Überzeugungskraft, 8. die Flexibilität zu C:
Ich bin leider nicht in der Lage, die Frist für
meine Steuererklärung für das Jahr 20XX
Schreibtraining E einzuhalten. Daher bitte ich Sie um eine
Ü1b 2B, 3F, 4A, 5E, 6C
Verlängerung der Frist bis zum 31.10.20XX.
Ü2a A2, B5, C1, D4, E3 zu E:
Hiermit kündige ich meine Mitgliedschaft
bei Ihnen fristgerecht zum … In der
Anlage finden Sie den Nachweis, dass ich
auch weiterhin versichert bin. Bitte
bestätigen Sie mir die Kündigung.
zu F:
Leider muss ich den Termin am 18.8.20XX
bei Ihnen absagen, da ich
krankgeschrieben bin. In der Anlage
finden Sie meine Krankschreibung bis zum
20.8.20XX. Für einen neuen Termin wäre
ich Ihnen sehr dankbar. Sie können mich
telefonisch erreichen.

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