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V

Das Dokument behandelt die Grundlagen der Finite-Elemente-Methode (FEM) zur Analyse von elastischen Materialien und deren Verhalten unter Last. Es werden Konzepte wie lokale Steifigkeitsmatrizen, Randbedingungen und die Lösung von Gleichungssystemen vorgestellt, um die Verformung und Spannungen in Strukturen zu bestimmen. Zudem wird die Anwendung der FEM auf spezifische Beispiele wie Balken und Zugbrücken erläutert.

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Das Dokument behandelt die Grundlagen der Finite-Elemente-Methode (FEM) zur Analyse von elastischen Materialien und deren Verhalten unter Last. Es werden Konzepte wie lokale Steifigkeitsmatrizen, Randbedingungen und die Lösung von Gleichungssystemen vorgestellt, um die Verformung und Spannungen in Strukturen zu bestimmen. Zudem wird die Anwendung der FEM auf spezifische Beispiele wie Balken und Zugbrücken erläutert.

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09.10.

19

nach
Zug
-

Druck -

State -

Gleichgewichtszustand 1M

In km )
Ha
(s
¥
.

Ä- →
E

"
% LKS F-
(1) . .
.
Element zählen

12 -
_
.

Lokale Knoten nummer

( IIIÄI .
. . .
lokales Koordinatensystem ILKS)

Ä . . -

ElementKnotenkrätte

iii. - -
Element Knoten verschiebungen

F
Jz

µ
n

-
_
.
-
- - n -
n - -
Ä
:

e-
×

1. linear elastisches -

Verhalten

F =
KX

Vorgabe : lineare Materialeigenschaften , dekanaten A. l . E ,

Verformung
geringsten
¥ "
¥ =
E-
6 =
E -

F=EA
I. = .

IÜÜZI
oh

F. = . (ü .
-
Üi )

:L :)
lit man
-
"
Matrix
Freie )
E Ece )

Ei ? . .
Lokaler Elemente knotenkrattrektor

Ü ! Lokaler
Verformungen rerktror
"
.
.

"
Ä . . . .
lokale Element Steifigkeit smatrix

ÄFFT
%)
.IE#n-e-e.--e An =
[Link]

1. Freischnitt

[Link]

= lü -
ä ) Fü = lü -
üi )

t: :*:*:
Kii - Dimension .
.
.

Freiheitsgrad
Freischnitt
2.
jung

¥.
: :^)
Kann das Verhalten zweier unablässiger Höhe beschreiben Real ist das
.

Verhalten des Einzelsteuer an der Verformung des Gesamtsystems abhängig .

Fiat Fü :O Kräfte -
und Momenten bilanz

Üi Üi geometrische Kompaeilitätsbedingung
2 Elements [Link] N Gesamtsystemsteifigkeitsmohix .

2511-27111 keine Vorlesung und Übung .

Einführung eines globalen KOS


Knoten

¥! @[Link]
System

)
Ui
-
-
-
-

kndenkratk
. . .
.

System
¥ [Link]?-E:5E:
-

I übergang
in
Gesamtsystem
-
1

Un
doof
" =

① ② ③ ①

UD = ü! = UT

Usa =
üi

Kräfte :

to Ei [Link] f- ③ Ei
-
-
=
-

W
Stabs

f .
üi

Ä . .
. .

Systemkratvektor
K .
- - -

System steifigkeit matrix


Ü . . -

System vertormungsvektor

÷ :: ÷:)
-
K

del ( f) = 2. 3.1-2 1. . -
Ot o . -2 .
-1 -

[ 0.3 eot -

z .
-2.1 tz . -1 -1]
.

=D

Modifizierung des
Gleichungssystems
U = 1

f- ③ = F f-② = 0
Forderung Randbedingungen
:
an

Physikalisch sinnvoll

starkörper bewegung verhindern

: :* :*
t [2-0-24+0.4]=-2 .

.no

!
=

"④ =
E. ¥4 nö ? .

to =
-
F

primär ergebnisse

E-
"
E- EE
1¥ )
Sekundärergebnisse

Zusammenfassung
- -
zur Lösung von
btabsystmen
-

ÄEEE
"
① .
Ü" " Lokales System
Bestimmung der lokalen Steifigkeit matrix
"

② Assembly
" unter Definition von
Kompatililäsbedingungen
( geometrisch ) und Wahrung der Kräfte - und Momenten bilanz

[Link]
Bestimmung der

durch
③ Reduktion des
Gleichungssystems Einführung von Rand -

und Anfangsbedingungen
Uno =D f-② =D
: :

des
④ Lösung Gleichungssystems
-
Brück unter Last
"

¥1 ° 9 8 FEET

¥M⑦
Parkraum

Zugbrücke ist
geometrisch symmetrisch aufgebaut und zwischen

2 Wanden fest eingespannt .

Belastung durch Punkt tat Fzug



19
System Knoten
I 19 Freiheitsgrade
I = dim ( 19×19)

Randbedingungen :

410=0--6 430--0 =

Fzag =
f- ⑦ Fzug
-

g
m -
=

1. Skizze Teilsystems YE !
des a.
Einführung eines GKS


③ 0£20
3. Einführung eines LKS

3 Im LKS :

^
= (ä -
ü)

Tüte
fit
^ t

.
=
Iü - üi )

1)
Ein

Zusammenhang zwischen Ei und Ei

Ei =
Ei .
wsd Ei .
-
-

Ei .
-

wa

Fu!
=
Ein .

sind Fü =
Ei .
-

sind

!
( ¥! (7) E.
) Allgemeine Form für einen Stabe .
Für einen Stab gibt :

(e)

i: Transformationsmatrix des stabdoments


'
E)
[ Icei
werden
Analog auch
Verformungen von LKS in das GKS transformiert .

jice
)
=
Ice
)
.
Fee )

[Link]?jcezEe:-Ie!uee ,

§
""
>
I]
'"
.
E
'"
.
'"
! üce )

-
"
Element streitigkeit matrix im GKS
¥
"
Ä >
±
"
. üce )

ab hier
analoge Vorgehensweise
!
-
Koinzidenz Labelle
-

/ /
Elementnummer AnfangsKnoten Endkunden

-1
① ② .

÷ :* :*
'

3- r
-
- -

16

16 :
Praktischen Beispiele am Balken modell
③ÄH
Gegeben Boltenhagen


④ hi

⑦j¥!
: :

B)

Balken querschnitt : Ai

Elastizitätsmodul
Ya d | ,
: E

Kraft
^
: F

z ×
Ä
HMM

GKS

Verhalten des
Systems unter Last ?

-10
-

Ä
Maximale
: ! Biegespannunglpsiegenormspannung)
i ; Bauernstaat zur
:
Balken 2 auf Zug / Druck

① Bestimmung des lokalen Streitigkeitsmatrix


-

F
äie )

ÖÄttÄÄ juie
'
En ,

z ! "Tu 1 hi ?

Fun Era
t F
-

(e) -
(e)

% Es

Biege hatten ohne Schub Bernoulli


-

- II -
mit Schub -

Timoshenko

Bestimmung des Kräfte und Momenten gleichgewichts


Ei!
'
→ :
Eü + = o

Ä
" " "
Ei Es
"
F : + toi -

:O

Ei
"

üi : iii.
"

q :

übersinnlichen
Zuleimfig (e )
weglassen zur

Kraft Vertonungbeziehung
-

Fur ( ü in )
.
-

bellten hat

Biege jedoch Moment und
Biegung
Ä¥ü
-

[Link]

-00

Theorie der elastischen linie eines ppiegebelbens


MIX )
ÜEY
"

Ü =
-
-

E. I
-

Herleitung der lösung der


Biegdinie

[Link]
.

|"
Ein
FE .
,
ü ")

¥
ü :

ÄH , =
Ä -

Edi ) -

Ä .

¥
JE M¥1 Tv
"

Mix )
-

= -

[Link] -

in + Eilst ÄÄ
ÜE Äxten ITÄ ¥+4
ÄEÄÄ
EI
-
-

'
Es = -
+ G- FH .

Randbedingungen
1) ÜLO ) > Jn - Cz = Ü -

EI

(2) Ilo ) = -41 - Cs =


E. J -

9T

B) FIL ) =
%

(4) Till ) = -9 .

füttert ) # täitü .

E- [Link] III. Eaton


'
E. =
( E -

üxllä -

ä)) -
in =
EILE -

Ethan -

ZH -

II
Es = -

Eu -
Äh

u in + Eilt EI = -

-
le )
,
(e)
, ,
KI In Le) r

Ä:)
Ä
.

Ein 0
.
O O
!
-
X O O
3h
£
!
:

1 0 3h O -6
-

Ei .

÷:
'

-
1
0 -6 -31 ! O Ö .

Es
.
.
.

E
.

-31
.

!
'

O
31 12
'

0
-

Ä
n
.
.

- - F- le ) le )

[
(e ) ce)

t tä
t

äquivalenter Elementeknotenkrattrektor
AN
+
-
=

21

ÄIÄ
" " "

.

*
Ä" füllte
?
Äl
a.
[Link]
Ä ÄE -
FEEÄI
! Äquivalente größen formen Konkimeiliche Signale in diskrete
Signale um

Fü Ece
""
E + =
)

-
Diskrete Kräfte

Balkons das GKS


⑤ Transformation eines beliebig ausgerichteten in .

( Eg | :{ %) ;) ) !
Transformation
'

Allgemeine
für Balken und Habe .

-
I

⑥ Assembly ftusammenbau des Gesamtsystems


→ →

f-① = ? =
fitte

f-② =
IIII = Ä

¥
Iii

:)
Ei o o

II Eätritrii
-

µ 0

: ¥:
⑦ Einarbeitung von
Randbedingungen + Lösen

uü = 0 vico
'
ch :O ( ÜÖEO)

ÄÖO o

"
Jj =
[o -

F o )

⑧ Primär und sekundär


ergebnisse
-

Für Hale -

und Balkenelement haben wir ( Ansähe beschränken )

- Element
-

Red jedoch deutlich


komplizierten Konstruktionen .
beliebige Kraft .
vertäute

und wechselnde Materialeigenschaften


→ FEM beruht auf dem Variationsprinzip der Media inch

der Elastizitätlithave
Beschränkung auf Variations
prinzipien

PrinzipwmMinimumdgelasüsch_- s

Ausgangspunkt ist das


Prinzip des verstellen Arbeit , mit dem Bewegungsgleichungen
von
Systemen hergeleitet werden können .

1. Betrachtung des einem quasistationären Zustand


Systems in

2. - h -
-
h -
beim Einwarfen verwetten
,
informierend
kleiner
Verschiebungen .

nicht linearer
Ergebnis des Ansahen ist die
Bewegungsgleichung zur
Berechnung
-

Systeme (→ Masterstudium Mehrkäpeisimalakä )


IÄ EÄ
>

t + EÄ =

Wichtige Begatte
ICH =
man

|✓
"
Variation '

""

ja

• Unterschied zweier Funktionen am


selten Argument
S
"

Gekennzeichnet durch „

Different ×

Unterschied
i. -
Xs Xz

ein und danken Funktion


YIXI

unterschiedlich
an
Argumenten .

dy
=
eflxtdx ) -

YIX)

Funktional :

Entspricht von der Art einer Funktion ,


ist jedoch eine skaliere größe

und deren
Sie
hängt von Funktion
Ableitung ab
-

( hängen von
unabhängigen Variablen ab )

- Kann Extrema annehmen

Variationsrechnung sucht die Funktion ,


die das
freigewählte
Funktional zu einem Extremum macht

Bezug

mit sind
zur FEM dies Funktionen der Verschiebung
der Kraft (
( Deformationgrößenmethode ) .
krattrgrößenurolhode)
oder beider ( ) Hgboidmothode
Reformations größenmethode e -
-
-

Tiilü ) tälü )
Ausgangsgleichung : Tilü ) = -

Ti ( ü ) .
.
-

Gesamtpotential eines dar .


deformierten
Körper
Tiilü ) .
. . .

Gespeicherte innere
Energie
* älä ) .
.
. .
Potential der
äußeren Belastung
Ü
. . .
.
Vektor der
Verformung funktion
^ Brauchen die die des Ü
die Funktion ,
Verformung Körper am besten zur

Realität annähen → Tilü )


min

→ Bei
Erfüllung dieser
maß damit bei Variation des Funktionale ,

analog zur Extremwert bestimmung eines Funktion verschieden , .

Gvahöche Darstellung zur


Herleitung des Funktional eines elasl Körper
E TÄTE
\ .
Oq
^^

µ← Oa
×
1N
z
jIn
=

Gesamtenergie potential :

:-[ iii. E- Ein äüi


" lü) =

?!
E. E. Edv -

füöüdvofütgüdo
mm
"

-
Köln )
Ii Iii )

Ö .
. . . Verzerrung

E. .
. .
Elastizitäts smatrix

F. . .
Volumen belastung ( Elühkräfte Gewichtskraft ) ,
Ei . . .
Diskrete Kräfte

ÜI . .
.
.
Diskrete Momente

Ä . . .
.
Oberflächenbelastung an der Oberfläche
Oq
20.11.2019

E- ü

ffn )
Zudem gibt :
I. ± .
. . -

Operator matrix

[Link]?fEEEdV--Ifi EEE- E. üdv

Gesamtpotential hängt allein wnü ab .


da alle anderen größen vorgegeben sind .

Variationsrechnung wird ü derart beotimmcn , dass Ttü) zu einem Minimum wird .

Verfahrens Vmax E)
Beispiel zur Anwendung des

-
in
:
Ä
F-
4% % . 4% "

-
l

: E. A. l
gg .

ges .
:
Verschiebung in der Mitte des Balkens .

Randbedingungen Rennie
Verformung Richtung (
:
in y Biegung )
-

v
-

Dehnung in
Richtung Exx
'

x -

Verformungen Ö [ Exx 0,0 ] äab auch ü sind Funktionen !


! Sowohl
: von ×
,

=
[ o ,
V, 0 ]

Belastungen : Ä .
= ö ÜIÖ FEÖ ÄELO .
9-o.O ]

Zusammenhang zur
Verformung und Verzerrung


"
=
-

=3 * = Fey f- II ) .

Ex = Ein
E
)
"

y
= -
I -
yv
d
-

Ansatz funktion :
y
=
mxtn

-
-
y ahnte =

y
= a) this ' + cxtd

:L : :
÷
:) :L : : :)
-

± ±

[Link]
Ü? do
① Hä )
.

± ± -

Iv
Flächen
integrativ
f. als dinienlast
'

{ ütotidx

Volumen integel als Flächen und -

limienintegel
üddx
¥ iü ± -

② des
Einsetzen Ansatzes und Ausmuttiplioieren .

* ( v.v
"

) =
E !! -

"" E -

Yüdttdx -

{ e. da

=
:) "
"
a-
% . .
Mb
= Gb

IV. V
"

) =
f) Etv "
-
Vfoldx

Funktional hängt von


Vertormungstanktion und denen 2. Ableitung ab !

ideenarm
Nutze beliebige Funktion , die Venn am besten annähert

linear :
Ülx ) = math

Quadratisch :
Text =
aztbstc

Kubisch i
Ü 4) =
Hbv tcxtd -

erfüllen !
Forderung :
Funktionen maß zunnein des die
geometrischen ( wesentlichen)
Randbedingungen

ÜIX ) = akute
wie müssen die Freiwerte b. c sein damit Vekak EÜLX)
groß
a. -
,
der Freiwerde
Optimierung
.

Ü "

(d) = 2A ÜIX ) = alzstl )

③ Einsetzen der Näherungsfunkten indes Funktional

* ( v.v ) =
"

) [Link]/dx
Ü( o ) = 0 → ( = 0

Üll ) = 0=01421 = > D= - al .

T at
'
IN = -

als, = alt -

l)

It
'
=
GEIL zaid -

Goal -
El ? )
Funktional
~
nur von

Ila)=2EIaHT7oU%\ Frei wert . .


a
"

abhängig

DEI
Potentiale
=
, Minimum des

= [Link]
-
tfof →
2472L a =
-

III It 1) X ( akute)
-

ÜLX )
,
= -

④ Validierung des Ansatzes .

ÜCE) =

¥13 -1,042
.
iöt ;) -
-

Imax

✓exakt über
Biegelinis v
"

=L -

Ifs )
¥
"

(E)
-

✓ exakt = 1,302.10
EL

HNoi-herungsteh-%[Link]
19 ? Woher weiße ich bei einem
allgemeinen System ,
ob meine Ansaktunktion ausreichend

ist ,
wenn keine Referenz lösung zur Verfügung steht ?

Konvergenz Studie -

Konvergenz über Variation der Ansatztanaktion

|
^

.
-
-
-
- - -
-
-
-
. .
Ü IN =
In die
gilt )

:: : : :*:* :::*:*:
werdenden Zahl Ordnung des
- ± Merke :
Mit
größer
9kt ) Gi " ) 934 )
Polymers bzw .

dessen glieder konvergiert des


Ergebnis . P -

Konvergenz
.

Vorteile des Verfahrens : _

allgemeingültig
-
Beliebige Funktionen nutzbar

Automatisierter
-

Nachteile des Verfahrens :


-
Grenze bei veränderlicher Querschnitten und Belastungen

Anwendung des Verfahrens von Ritz auf die FEM


-

: ""

¥
Fog
,
[Link]/TTf/
HXz
Xs

Ü I

i '
|

-
1 1

11

§
,
OE Sieh 9=+3
Diane lisieneug des gebiet ( Finite -
Elemente )

Haben lokale Itnsaktunktioul Fornfunution ) ,


die die Stetigkeit anforderungen an

Elementrand gewährleisten , damit die Kompatibilität zum Naeh bauelement besteht .

üü : Ti
Ti -

- o

" "
E = In

Entspricht der Forderung nach Erfüllung der wesentlichen Randbedingungen


nach RITZ

%
Als Wicht ungstaktoven werden die unbetonten Vertonung Komparator der
ElementeKnoten verwendet

Tn .
ii. VI. T .
FEM

ai RITZ
^
€4
-
Ritz
°

: ¥

Fazit .
RITZ hat uns belibige Funktionen erlaubt , um das
Ergebnis anzunähern .

sind
Wicklung faktoren Feinere ai

. FEM
geben uns diese Ansatzfunktionen vor ( linear,
quadratisch)

Wichtungstaktoren sind die kurvenreiche bangen .

11.12.2019
-

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